ELVOX 662C - Monitor Vimar - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - ELVOX 662C Vimar
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BEDIENUNGSANLEITUNG ELVOX 662C Vimar
BESCHREIBUNG Art. 6621 (6621/F), 662C (662C/F), 6721 (6721/F) sind Freisprech-Mo- nitore der Baureihe 6600 mit 4’’ LCD Farbbildschirm, die in Due Fili Plus (2-Draht Bussystem) Audio-/Video-Türsprechanlagen verwendet werden. Die Versionen Art. .../F haben gleiche Eigenschaften und weisen keinerlei Unterschiede bei Installation und Programmierung auf. Der Bildschirm aller obengenannten Monitore kann vertikal geneigt wer- den. Diese sind serienmäßig mit 8 Tasten ausgerüstet, nämlich einer Taste für Türöffner, einer Taste zur Selbsteinschaltung des Videohaustelefons in der Anlage auch ohne Ruf, einer Gesprächstaste, einer Taste für die Zusatzfunktion “Treppenhausbeleuchtung”, zwei Tasten für die interne Lau- tstärkenregelung des Audiosignals und des Läutwerks, und zwei Tasten für die Helligkeitsregelung und für die Wahl des Klingeltons. Für die optische Anzeige von Rufabschaltung, unbeantwortete Rufe, nicht verfügbare Fun- ktionen und Tür/Tor offen sind am Videohaustelefon zwei Leds (rot und grün) vorhanden. Für die Installation des UP-Videohaustelefons (Art. 6621) ist das Unter- putzgehäuse Art. 6149 erforderlich oder die Halterungen Art. R660 (für Gipskartonwand). Für die Installation des AP-Videohaustelefons (Art. 6721) ist die mitgelie- ferte Halterung für die Wandbefestigung erforderlich. Art. 6721/FD ist für die Verwendung mit den Hörgeräten von Hörgeschädi- gten vorgesehen. Zur Aktivierung bitte die Stellung „T” des Hörgeräts au- swählen. Technische Merkmale des Videohaustelefons - Unterputz-Videohaustelefon aus ABS - Abnehmbare Klemmenleiste - 3,5” TFT LCD-Flachbildschirm - Elektronischer Schaltkreis auf auswechselbaren Platinen. - Standard-Videosignal PAL - Einsatztemperatur 0° bis +40° C - Elektronisches Läutwerk - Eingang für Etagenruf mit anderem Rufton als Ruf von der Türstation. - Ausgang für Zusatzläutwerk Art. 860A - Versorgung vom Bus
Eingang für zusätzliche Stromversorgung (Art. 6923) falls die Anlage so kon- figuriert ist, dass mehr als zwei Monitore gleichzeitig einschalten können. Kontrollen und Einstellungen A) 3,5” TFT LCD-Bildschirm, manuellneigbar B) Mikrofon C) Lautsprecher
1) Bei eingeschaltetem Monitor wird mit den Tasten die Helligkeit geregelt.
2) Bei ausgeschaltetem Monitor wird mit den Tasten die Melodie für
den Ruf von der Außenstation gewählt. Programmierung der Melodie: Eine der beiden Tasten mindestens 2 Sekunde gedrückt halten. An- schließend die gewünschte Melodie durch wiederholte Betätigung der Tasten wählen.
1) Während des Gesprächs die Taste „I” gedrückt halten und mit den
Tasten „E” die Lautstärke der internen Sprechleitung regulieren.
2) Einstellung der Lautstärke des Läutwerks: Eine der beiden Tasten
“E” mindestens 2 Sekunden lang gedrückt halten. Anschließend durch wiederholte Betätigung der Tasten die Lautstärke regulieren oder den Rufton ausschalten. Mit den Tasten „E“ kann man die Klingellautstärke auch während des Intern-oder Externruftonempfangs einstellen. Nach Beendigung des Ruftonempfangs wird, bei eingeschaltetem Bildschrm der Kontrast eingestellt. F) Taste: für Zusatzfunktion, 1. Aktuators Art. 692R oder Art. 692H. G) Taste: für Türöffner und es endet auch das ggf. geführte Ge- spräch.
Taste: Selbsteinschaltung des Monitors auch ohne Ruf.
Taste für Sprechen/Hören: für Verbindung mit der Außenstation nach Ruf und/oder Monitoreinschaltung drücken um das Audio zu aktivieren. Durch wieder Drücken der Taste endet die Konversation. Der Konversation bleibt die rote LED eingeschaltet. L) Anzeige Tür offen: die Einschaltung der Led (grüne Led) zeigt dass mindestens eine Tür geöffnet ist; Led ausgeschaltet zeigt an, dass alle Türen geschlossen sind (die Funktion ist eine Option in Bezug auf die Installationsart).
Anzeige Rufabschaltung: Diese Led leuchtet ständig auf, wenn das Läutwerk abgeschaltet wurde (siehe Punkt “E”) und blinkt, wenn Anrufe verweigert wurden. Die rote LED ist für die gesamte Gesprächs- dauer erleuchtet, d.h. solange das Audiosignal aktiv ist. Hinweis: An der Ruckseite der Videohaustelefone 6621, 6721 befindet sich die RESET-Taste für die Programmierungsphasen, während sich beim Vide- ohaustelefon Art. 662C die RESET-Taste am Boden des Tischumbausatzes befindet. Alle Geräte sind mit einem Steckverbinder A-B-C für die Stabilisie- rung des Videosignals, ausgestattet und eine Farbeinstellung. Anschlussklemmenleiste und Steckverbinder +12, CH) Anschluss Zusatzläutwerk. 1, 2) BUS-Leitung. E+, E- ) Zusatzversorgung für Monitor mit Netzgerät Art. 6923. FP, M) Anschluss für Etagenruftaste. INSTALLATION 6621 - Das Videohaustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren. - Das UP-Gehäuse Art. 6149 in einer Höhe von etwa 1,40 m über dem Boden an der Wand installieren. - Die Plastikstrebe vom Gehäuse entfernen (siehe Part. 1, Abb. 2) - Das Videohaustelefon mit den 4 mitgelieferten Schrauben am Gehäuse befestigen (Abb. 2). - Die seitlichen Blenden einsetzen. Die Blende mit dem Schlitz für das Mikrofon muss rechts eingesetzt werden (Abb. 2). Abb. 1 UP-Montage Abb. 2 59mm 10mm 141mm
Tischversion AP-Wandmontage-Version INSTALLATION DES ART. 6621 MIT HALTERUNGEN ART. R660. - Das Videohaustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren. - Ein ca. 120 x 120 mm großes Loch in 1,40 m Höhe, gemessen vom Boden zur Lochunterkante, in die Gipskartonwand schneiden. - Die Halterungen wie in der Abbildung ersichtlich am Videohaustelefon befestigen und parallel zur Gehäuseseite ausrichten (part. 1, Abb. 2A). - Die Anschlüsse an der Klemmenleiste durchführen (siehe Verdrahtung- splan) - Das Videohaustelefon in die Gipskartonwand einstecken. - Die Befestigungsschrauben anziehen, sodass die Halterungen näher zur Wand wandern. Durch Anschrauben müssen die Halterungen rechtwin- klig zum Monitor angeordnet sein (part. 1, Abb. 2A). - Die seitlichen Blenden einsetzen. Die Blende mit dem Schlitz für das Mikrofon muss rechts eingesetzt werden. Abb. 2A
INSTALLATION DES ART. 6721
- Das Videohaustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren. - Die Befestigungsplatte des Monitors in 1,40 m Höhe vom Boden bis zu Unterkante befestigen. - Die Anschlüsse an der Klemmenleiste durchführen (siehe Verdrahtung- splan) - Das Videohaustelefon in der abgebildeten Pfeilrichtung 1 und 2 ein- stecken. - Um den Monitor von der Befestigungsplatte zu entfernen, mit einem Schraubenzieher auf die Entriegelungsfeder wirken (die sich oben auf der Hinterseite des Videohaustelefons befindet) und in der abgebildeten Pfeilrichtung 3 und 4 abnehmen. Abb. 2B Abb. 2C
INSTALLATION DES ART. 662C
- Die Steckdose an der Wand befestigen - Das Anschlusse an der Klemmenleiste durchführen (siehe Verdrahtung- splan)
Busabschluss für die Stabilisierung des Vi- deosignals Im Videohaustelefon ist ein “Steckverbinder BUS-Abschluss” (A-B-C) für die Stabilisierung des Videosignals integriert. Entsprechend der Anschlusskonfiguration (Haus-/Videohaustelefone in Reihenschal- tung oder Ableitung eines Verteilers) ist lt. nachstehender Anmerkung “Busterminierung” im Abschnitt Anschlusspläne ein Jumper am Steckverbinder ABC zu setzen. Art. 6621 Art. 6721 Art. 662C PROGRAMMIERUNG Es gibt drei Programmierungsarten des Videohaustelefons: Zuweisung des Kenncodes oder Rufcodes (unbedingt notwendig), Zuweisung des zusätzlichen Kenncodes (für Videohaustelefone, die mit einem Haupt-Vi- deohaustelefon verbunden sind), Programmierung der Tasten für Zusa- tzfunktionen und interne Rufe (sofern erforderlich). Die Programmierungen müssen mit eingeschalteter Anlage ohne aktive Kommunikationen durchgeführt werden, und zwar erst, nachdem die (Video-)Haustelefone an die Anlage angeschlossen, und die Türstationen programmiert wurden. Programmierung des Kenncodes Der Kenncode wird mit Hilfe einer in der Anlage vorhandenen und bereits konfigurierten Türstation (MASTER) programmiert. Das Videohaustelefon wird ohne zugewiesenen Kenncode geliefert. Um dies zu überprüfen, die Türöffnertaste “G” drücken: das Videohaustelefon gibt einen dreifachen “Piepton” ab. Achtung: für die Programmierung des ID-Codes des Videohaustele- fons hat man ab dem Aufruf der Programmierungbis zum Drücken des Klingeltasters oder Sendung des Codes 30 Sekunden Zeit. Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Die “H” Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ anfäng zu blinken.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen. Jetzt hat man ca. 5 Sekunden Zeit
um eine der beschreiben. Programmierungen durchzuführen.
6) Die Türöffnertaste “G” drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton
ab, das Videohaustelefon wird eingeschaltet und mit der Türstation in Kommunikation gesetzt.
8) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Vide-
ohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode des Haupt-Haustelefons / Videohaustelefon eingeben und die Taste “ ” drücken
9) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist,
dem bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
10) Andernfalls wird der Code dem Videohaustelefon zugewiesen und die
Kommunikation beendet. Programmierung des zusätzlichen Kenncodes Die Programmierung des zusätzlichen Kenncodes ist nur erforderlich, wenn mit derselben Taste bzw. mit demselben Rufcode gleichzeitig mehrere Vide- ohaustelefone läuten sollen. Die Videohaustelefone, die gleichzeitig läuten sollen, werden mit derselben Taste derselben Gruppe zugeordnet. Das “Haupt-Haustelefon / Videohaustelefon wird zuerst mit der obigen Prozedur zur “Programmierung des Kenncodes” programmiert, die Neben-Haustele- fone / Videohaustelefone derselben Gruppe werden mit dem zusätzlichen Kenncode programmiert (siehe Tabelle auf Abschnitt der Schaltpläne, i.e. die mit den elektronischen “DUE FILI Klingeltableaus“ beigelegten Schal- tpläne). Ohne Hilfe des Programmiergerätes Art. 950C oder mit SaveProg können 3 Haustelefone und ein Master-Gerät derselben Gruppe zugeordnet werden. Programmierungsphase:
1) Die „I“ Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ zu blinken anfängt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die Tasten “G” (Türöffner) und “H” (Selbststart) gleichzeitig drücken und
7) Nach 2 Sekunden gibt das Haustelefon einen lauten Signalton ab das
Videohaustelefon wird eingeschalten und mit der Türstation in Kommu- nication gesetz.
8) Beide Tasten “G” Türöffner und „H“ (Selbsteinschaltung) loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das bereits
programmierte Haupt-Haustelefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste “ ” drücken.
10) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist,
dem bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
11) Nachdem dem Videohaustelefon der zusätzliche Kenncode zugewie-
sen wurde, wird die Kommunikation beendet. Um die zugewiesene Nummer zu erkennen siehe Tabelle im Manualder Klingeltableaus. DE17
BETRIEB Die Rufe von der Türstation, die internen Rufe und die Etagenrufe unter- scheiden sich durch verschiedene Ruftöne. Ruf von der Türstation. Die Rufe von der Türstation folgen nicht auf den Druck der Ruftaste, son- dern werden intern vom Videohaustelefon generiert. Die Rufzeit des Zusa- tzläutwerks Art. 860A Rufzyklus beträgt 1 Sekunde Ton und 2 Sekunden Pause und wird zwei Mal wiederholt (an der Türstation eingegebener De- faultwert). Die Rufzeit des Türgongs “Ding-Dong” und “Ding-Dong-Dang” folgt nicht dem vom Rufzyklus vorgegebenen Takt sondern dem eigenen Takt des Türgongs. Zum Antworten die Taste “I” drücken und loslassen. Sollte die Taste “I” beim Ruf bereits gedrückt sein, so ist sie loszulassen und erneut zu drücken. Die Zeit für die Beantwortung des Rufs (30 s) und die Gesprächszeit (2 Minu- ten, Defaultwert) sind in den Parametern der Türstation eingegeben. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt werden, falls der Ruf innerhalb von 10 Sekunden vom gleichen Klingeltableau getätigt wird. WährenddesGesprächskanndasAudiosignaldurchDrückender Taste “I” kur- zunterbrochenwerden (max. 5 Sekunden). Um das Gespräch wieder aufzunehmen, die Taste Sprechen/Hören “I” innerhalb 5 s erneut drücken, andernfalls wird die Verbindung getrennt. UmdasGesprächzubeenden, die Taste “I” drücken. WährendderAktivier- ungszeitdesAudiosignalsist die rote LED “M” erleuchtet. Interner Ruf. Die Internruftaste des gewünschten (Video-)Haustelefons - sofern pro- grammiert - drücken. Vom Lautsprecher des anrufenden Videohauste- lefons ist entweder das Rufzeichen (wenn der Ruf möglich ist) oder das Besetztzeichen (wenn der Ruf nicht möglich ist) zu hören. Im angerufenen Videohaustelefon beginnt das Läutwerk zyklisch im Rhythmus von 1 s Ton und 4 s Pause zu läuten. Die maximale Rufdauer beträgt 30 s (6 Zyklen). Wenn der Ruf unterbrochen werden soll, die Taste Sprechen/Hören “I” drücken, bevor der Angerufene antwortet. Um den Anruf am angerufenen (Video-) Haustelefon zu beantworten, den Hörer abnehmen oder die Taste Sprechen/Hören drücken.Beim Antworten wird das Videohaustelefon direkt mit der angerufenen Person verbunden. Die maximale Gesprächsdauer beträgt 5 Minuten. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch for- tgesetzt werden ohne den Hörer aufzulegen, wenn der Ruf innerhalb von 10 s erneut ausgeführt wird. Ein eventueller Ruf von der Türstation hat Vorrang vor dem internen Ruf. Nicht angenommene Rufe. Die Abschaltung des Ruftons wird ist durch die ständiges Leuchten der roten LED “M” gezeigt. Wenn das Videohaustelefon vom Klingeltableau angerufen wird, solange der Ruf abgeschaltet ist, werden die Rufe verwei- gert. Bei Verweigerung der Rufe erlischt die rote LED “M” so oft wie Rufe verweigert worden sind (Höchstzahl nicht angenommener Rufe ist 4). Die Anzeige wird etwa alle 10 s wiederholt. Die Löschung der nicht angenom- menen Rufe erfolgt bei erneuter Aktivierung des Läutwerks, bei Reset des Videohaustelefons oder bei Stromausfall in der Anlage. An der Türstation wird die Verweigerung durch einen ablehnenden Ton (mehrere 100 ms lange “Pieptöne” mit einer 100 ms langen Pause für insgesamt 5 s) ge- meldet. An der Türstation mit Display wird auch die Meldung “Nicht stören” angezeigt. Die Programmierung der Tasten “G” und “I” kann in zwei ver- schiedenen Konfigurationen (Kommunikationsmodus “HANDS-FREE” oder mit GEDRÜCKTER Taste Sprechen/Hören) erfolgen, u.z. mit dem an ein Klingeltableau mit Tasten und/oder mit alphanumerischer Tastatur angeschlossenen Programmiergerät Art. 950C mit Softwareversion ab V4. Siehe Anleitungen des Programmiergeräts Art. 950C und der Klingeltable- aus bzw. der elektronischen Einheiten. Türöffnertaste Die Türöffnertaste jedes Geräts funktioniert folgendermaßen. - Gerät mit aufgelegtem Hörer Türöffnung wird zur letzten Türstation geleitet, mit der gesprochen, oder von der angerufenwurde. - Gerät mit abgehobenem Hörer aber ohne bestehende Gesprächsverb- indung Ruf an Zentrale, wenn das Flag der Zentrale auf JA gesetzt ist. Andernfalls wie im ersten Fall. - Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender interner Gesprächs- verbindung wie im ersten Fall. - Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender Gesprächsverbind- ung oder nach Ruf vom Klingeltableau Türöffnung wird zu der Türs- tation geleitet, mit der gerade gesprochen wird oder von der angerufen wurde. Praktisch wird immer ein Türöffner betätigt, außer wenn der Hörer ab- ge-nommen und sofort die Türöffnertaste gedrückt wird. Auch dieser Fall ist Standard, wenn in der Anlage keine Pförtnerzentrale vorhanden ist und das Flag auf NEIN gesetzt wird. Hinweis: In Baureihe 6600 ist das entsprechende Verfahren das Drückender Sprechtaste für einen Augenblick und dann dieTüröffnertaste. Auch in diesen Fall wird die Zentrale angerufen. Programmierung der Tasten Das Videohaustelefon wird mit drei zusätzlichen Tasten für die Funktionen Türöffner, Selbsteinschaltung und für die Zusatzfunktion “Treppenhausbe- leuchtung” geliefert. Letztere aktiviert das 1. Relais des 1. Aktuators (Art. 69RH), wenn dieser an der Anlage angeschlossen ist. Mit Ausnahme der Zuweisung der Funktionen “interne Rufe” und “Selbsteinschaltung” an eine bestimmte Türstation muss zur Änderung der Funktionsart der Tasten das Programmiergerät Art. 950C oder mit SaveProg benutzt werden. Programmierung der Tasten für interne Rufe (Bei den Baureihen 8870, Giotto und Petrarca heben sie den Hörer des zurufenden Haustele- fons /Videohaustelefons ab bei der Baureihe 6600 die Taste Sprechen/ Hören “I” gedrückt halten). Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ anfängt zu blinken.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die zuprogrammierende Taste “F” drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab,
während das andere Haustelefon / Videohaustelefon einen aufsteigen- den Dreiklangton abgibt.
8) Die auf den internen Ruf bezogene Taste “F” loslassen.
9) Am angerufenen Haustelefon / Videohaustelefon (das Videohaustelefon
mit dem Dreiklangton) eine der Tasten drücken, die als Türöffnertaste oder F1 oder F2 oder F1, F2 oder Aktor programmiert ist, drücken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
Dieselbe Prozedur kann auch für andere Haustelefone / Videohaustele- fone und eventuelle Internruftasten wiederholt werden. Programmierung der Selbsteinschalttaste an einer bestimmten Türs- tation. Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ zu blinkten anfängt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die zuprogrammierende Taste „F“ drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab-
8) Die auf die Selbsteinschaltung bezogene Taste “F” loslassen.
Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Hauste- lefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingel- tableaus den Rufcode eingeben und die Taste “ ” drücken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
Wiederherstellung des Defaultwerts der Tasten. Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Die “H” Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt halten.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ zu blinken anfängt.
4) Die auf den Defaultwert zuprogrammierende Taste drücken und ge-
5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab.
6) Die Tasten loslassen und die auf Defaultwert zuprogrammierende
Taste erneut drücken. Totale Löschung der Programmierungen Diese Prozedur wird empfohlen, wenn der zuvor programmierte Ken- ncode eines Haustelefons/Videohaustelefons geändert, und die Pro- grammierung der Funktionen des Geräts nicht beibehalten werden soll. Programmierungsphase:
1) Die „I“ Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und zusammen mit der “I” Taste gedrückt
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ zu blinken anfängt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die Selbsteinschalttaste “H” drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videoaustelefon einen 2 Sekunden langen
8) Die Selbsteinschalttaste „H“ loslassen.
9) Während des langen Tons die Türöffnertaste “G” drücken.
Nach erforgreicher Programmierung hört man einen dreifachen Biep- Ton. DE18
gekennze- ichnet ist. Für die korrekte Anpassung der Leitung ist die Einstel- lung gemäß der folgender Regel vorzunehmen: Die Position “A” beibehalten, wenn der BUS vom Gerät ein- und wieder austritt; Auf Position “B” (Elvox-Kabel) bzw. in Position “C” (“CAT-5-Kabel” mit gepaarten Doppeladern), verset- zen, wenn die Busleitung im Gerät selbst “terminiert”.
(Version für “DIN-Schiene”) IMMER den Ausgang 1 des Verteilers Art.692D ver- wenden (der einzige ohne Terminierungs-Steck- brücke). Für die Terminierung von Art.692D: Wenn die Ausgänge “OUT”, “2”, “3” oder “4” nicht benutzt werden, die Steckbrücke am Steckverbinder “TOUT”, “T2”, “T3” bzw. “T4” EINGESETZT LASSEN. Die Standardposition der Steckbrücke “TOUT” ist “100” (Elvox-Kabel), nur bei Verwendung eines Cat-5-Kabels auf “50” setzen. ANLAGEN MIT AKTIVVERTEILER ART. 692D/2. NUR WENN DER BUS im Gerät selbst endet, muss die Terminierungs-Steckbrücke in Position “B” (Elvox-Ka- bel) bzw. in “C” (Cat-5-Kabel) eingesetzt werden. Bei Ein-/Austritt an den Klemmen 1-2 des Art. 692D/2 muss sie in Position “A” gelassen werden.28
COLONNE MONTANTE - STEIGLEITUNG
mationen für die Nutzer Das Symbol der durchgestrichenen Mullton
ne auf dem Gerat oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass das Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer getrennt von den anderen Abfallen zu entsorgen ist. Nach Ende der Nutzungsdauer obliegt es dem Nutzer, das Produkt in einer geeig- neten Sammelstelle fur getrennte Mullentsorgung zu deponieren oder es dem Handler bei Ankauf eines neuen Produkts zu ubergeben. Bei Handlern mit einer Verkaufsflache von mindestens 400 m
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