W 850125 SET - Zerkleinerer METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG W 850125 SET METABO
de Originalbetriebsanleitung 5
en Original instructions 13
fr Notice originale 20
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit: Diese Winkelschleifer, identifiziert durch Type und Seriennummer 1), entsprechen allen einschlädigen Bestimmungen der Richtlinien 2) und Normen 3). Technische Unterlagen bei 4) - siehe Seite 3.
2. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Winkelschleifer sind mit original Metabo-Zubehör geeignet zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen von Metall, Beton, Stein und ähnlichen Materialien ohne Verwendung von Wasser.
Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch haftet allein der Benutzer.
Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften und beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
3. Allgemeine Sicherheitshinweise

Beachten Sie die mit diesen Symbol gekennzeichneten Textstellen zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs!

WARNING - Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lessen.

WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versaumnisse
bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Geben Sie Ihr Elektrowerkzeug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen:
Anwendung
a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer, Sandpapierschleifer, Drahtbürste und Trennschleifmaschine. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommt.
b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, konnen Gefährdungen und Verletzungen verursachen.
c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für diese Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung.
d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerk-zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge konnen nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz
müssen genau auf das Gewinde der Schleifspindel passen. Bei
Einsatzwerkzeugen, die mittels Flansch
montiert werden, muss der Lochdurchmesser
des Einsatzwerkzeuges zum
Aufnahmedurchmesser des Flansches passen.
Einsatzwerkzeuge, die nicht genau am
Elektrowerkzeug befestigt werden, drehen sich
ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und konnen
zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Höhe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und setzen Sie das Gerä eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgeschichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehorschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die keine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalt. Die Augensollen vor herumfliegenden Fremdkörpersn geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen Staub filtern. Wenn Sie lange lauterm Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.
DEUTSCHde
i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrm Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss personliche Schutzausrüstung traben. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge konnen wegliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug vollig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihr Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßige die Luftungsschlitze ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebäsezieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kuhlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kuhlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.
Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach
Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei konnen Schleifscheiben auch brechen.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.
a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie ihren Körper und ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusammengriff, falls vorhanden, um die großmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie ihre Hand nie in die Höhe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihr dem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegenegasetz zur Bewegung der Schleifscheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeiten Sie besonderss vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Ruckschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen fühig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Trennschleifen:
a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, konnen nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b) Gekröpfte Schleifscheiben müssen so montiert werden, dass ihre Schleiffläche nicht über der Ebene des Schutzhaubenrandes hervorsteht. Eine unsachgemäß montierte Schleifscheibe, die über die Ebene des Schutzhaubenrandes hinausragt, kann nicht ausreichend abgeschirmt werden.
c) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass derkleinstmögliche Teil des Schleifkörpers offen zum Bediener zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkorper sowie Funken, die Kleidung entzüden konnten, zu schützen.
d) Schleifkörper)dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden.
Z. B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
e) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Höhe und Form für die von Ihnen gewählte
Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
f) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren
Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für große Elektrowerkzeuge sind nicht für die hohenen Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise zum Trennschleifen:
a) Vermeiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermöig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs.
b) Meiden Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden.
c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zuziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen.
d) Schalten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihrer volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen.
e) Stützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemme Trennscheibe zu vermindern. Groß Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbügen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, undzar sowohl in der Nähdes Trennschnitts als auch an der Kante.
f) Seien Sie besonderss vorsichtig bei „Tauchschnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die
eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.5 Besondere Sicherheitsinweise zum Sandpapierschleifen:
a) Benutzen Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgroße.
Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeitsen mit Drahtbürsten:
a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drahte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch)dünne Kleidung und/oder die Haut dringen.
b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergroßern.
4.7 Weitere Sicherheitshinweise:

WARNING - Tragen Sie immer eine Schutzbrille.
Elastische Zwischenlagen verwenden, wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden.
Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers beachten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen!
Schleifscheiben müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandelt werden.
Niemals Trennschleifscheiben zum
Schruppschleifen verwenden!
Trennschleifscheiben dürfen keinem seitlichen
Druck ausgesetzt werden.
Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen Verrutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Groß Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden.
Werden Einsatzwerkzeuge mit Gewindeeinsatz verwendet,arf das Spindelende den Lochboden des Schleifwerkzeugs nicht berühren.Darauf achten,dass Das Gewinde im Einsatzwerkzeug lang genug ist,um die Spindellänge aufzunehmen. Das Gewinde im Einsatzwerkzeug muss zum Gewinde auf der Spindel passen. Spindellänge und Spindelgewinde siehe Seite 3 und Kapitel 14. Technische Daten.
Es wird empfohlen, eine stationäre Absauganlage einzusetzen und einen Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) vorzuschalten. Bei Abschaltung des Winkelschleifers durch den FI-Schutzschalter muss
DEUTSCHde
die Maschine überprüft und gereinigt werden.
Motorreinigung siehe Kapitel 9. Reinigung.
Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge)dürfen nicht verwendet werden.
Schäden an Gas- oder Wasserrohren, elektrischen Leitungen und tragenden Wänden (Statik) vermeiden.
Stecker aus der Steckdoseziehen, bevor irgendene Einstellung, Umrüstung oder Wartung vorgenommen wird.
Metabo S-automatic Sicherheitskapplung (nur WQ 1100-125, WEQ 1400-125). Bei Ansprechen der Sicherheitskapplung die Maschine sofort ausschalten!
Ein beschädigter oder rissiger Zusammengriff ist zu ersetzen. Maschine mit defektem Zusammengriff nicht betreiben.
Eine beschädigte oder rissige Schutzhaube ist zu ersetzen. Maschine mit defekter Schutzhaube nicht betreiben.
Dieses Elektrowerkzeug ist nicht bestimmt zum Polieren. Der Garantieanspruch erlischt bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch! Der Motor kann überhitzen und das Elektrowerkzeug kann beschadigt werden. Für Polierarbeiten empfehlen wir unsere Winkelpolierer.
Kleine Werkstücke befestigen. Z. B. in einen Schraubstock einspannen.
Staubbelastung reduzieren:
WARNING - Einige Stäube, die durch Sandpapierschleifen, Sagen, Schleifen, Bohren und andere Arbeiten erzeugt werden, enthalten Chemikalien, von denen bereits ist, dass sie Krebs, Geburtsfehler oder andere Fortpflanzungsschäden verursachen. Einige Beispiele für diese Chemikalien sind:
- Blei aus bleihaltigem Anstrich,
- mineralischer Staub aus Mauersteinen, Zement und anderen Mauerwerkstoffen, und
- Arsen und Chrom aus chemisch behandeltem Holz.
Ihr Risiko durch diese Belastung variiert, je nachdem, wie oft Sie diese Art von Arbeit ausführren. Um ihre Belastung mit diesen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in einem gut belufteten Bereich und arbeiten Sie mit zugelassener Schutzausrücktung, wie z. B. solche Staubmasken, die speziell zum Herausfiltern von mikroskopisch kleinen Partikeln entwickelt wurden.
Dies gilt ebenso für Stäube von weiteren Werkstoffen, wie z. B. einige Holzarten (wie Eichen-oder Buchenstaub), Metalle, Asbest. Weitere betrachte Krankheiten sind z. B. allergische Reaktionen, Atemwegserkrankungen. Lassen Sie Staub nicht in den Körper gelangen.
Beachten Sie die für Ihr Material, Personal, Anwendungsfall und Einsatzort geltenden Richtlinien und nationale Vorschriften (z.B. Arbeitssschutzbestimmungen, Entsorgung).
Erfassen Sie die entstehenden Partikel am Entstehungsort, vermeiden Sie Ablagerungen im Umfeld.
Verwenden Sie für spezielle Arbeiten geeignetes Zubehör. Dadurch gelangen weniger Partikel unkontrolliert in die Umgebung.
Verwenden Sie eine geeignete Staubabsaugung.
Verringern Sie die Staubbelastung indem Sie:
- die austretenden Partikel und den Abluftstrom der Maschine nicht auf sich, oder in der Nähe befindliche Personen oder auf abgelagerten Staub richten,
- eine Absauganlage und/oder einen Luftreiniger einsetzen,
- den Arbeitsplatz gut lüften und durch saugen sauber halten. Fegen oder blasen wirbelt Staub auf.
- Saugen oder waschen Sie Schutzkleidung. Nicht ausblasen, schlagen oder bürsten.
5. Überblick
SieheSeite2.
1 M - Quick - Spann mutter
2 Stutzflansch
3 Sp i n d e l
4 Spindelarretierknopf
5 Schaltschieber zum Ein-/Ausschalten
6 Hand g r i f f
7 Stellrad zur Drehzahlinstellung
8 Schalterdrücker
9 Einschalsperre
10 Zusatzgriff
11 Schutzhaube
12 Zweilochmutter
13 Zweilochschluss
14 Spannmutter (werkzeuglos) *
15 Bügel zum Anziehen/Lösen der Spannmutter (werkzeuglos) von Hand
16 Spannschraube
17 Spanning
18 Hebel zur Schutzhaubenbefestigung *
modellabhängig / nicht im Lieferumfang
6. Inbetriebnahme
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Schalten sie immer einen FI-Schutzschalter (RCD) mit einem max. Auslösestrom von 30 mA vor.
6.1 Zusatzgriff anbringen
Nur mit angebrachten Zusatzgriff (10) arbeiten! Den Zusatzgriff auf der linken oder rechten Maschinenseite fest einschrauben.
6.2 Schutzhaube anbringen
Verwenden Sie aus Sicherheitsgründen ausschließlich die für den jeweiligen
Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube! Siehe auch Kapitel 11. Zubehor!
Schutzhaube zum Schleifen
Bestimmt zum Arbeiten mit Schruppscheiben, Lamellenschleifteller, Diamant-Trennscheiben.
W 750-100, W 750-115, W 750-125, W 850-100, W 850-115, W 850-125, WP 850-115, WP 850-125, WEV 850-115, WEV 850-125, W 1100-115, W 1100-125 :
SieheSeite2,AbbbildungC.
- Spannschraube (16) lose, damit sich der Spannring (17) der Schutzhaube ausreichendweitet.
- Die Schutzhaube (11) in der gezeigten Stellung aufsetzen.
- Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender zeigt.
- Spannschraube (16) kräftig festziehen. Auf sicheren Sitz prufen - die Schutzhaube (11) davon nicht verdrehen setzen.
SieheSeite2,AbbildungD.
- Hebel (18) drücken und gedrückt halten. Die Schutzhaube (11) in der gezeugten Stellung aufsetzen.
- Hebelslassen und Schutzhaube verdrehen, bis der Hebelsinrastet.
- Hebels drucken und Schutzhaube so verdrehen, dass der geschlossene Bereich zum Anwender gezigt.
- Auf sicheren Sitz prufen: Der Hebel muss eingerastet sein und die Schutzhaube darf sich nicht verdrehen setzen.

Nur Einsatzwerkzeuge verwenden, die von der Schutzhaube um mindestens 3,4 mm übbragt werden.
7. Schleifscheibe anbringen
Vor allen Umrustarbeiten: Netzstecker aus der Steckdoseziehen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein und die Spindel stillstehen.
Fur Arbeitsen mit Trennscheiben aus Sicherheitsgrunden die Trennschleifschutzhaube (siehe Kapitel 11. Zubehör) verwenden.
7.1 Spindel arretieren
- Spindelarretierknopf (4) eindrücken und Spindel (3) von Hand drehen, bis der Spindelarretierknopf spürbar einrastet.
7.2 Schleifscheibe auflegen
SieheSeite2,AbbildungA.
-
Stützflansch (2) auf die Spindel aufsetzen. Er ist richtig angebracht wenn er sich auf der Spindel nicht verdrehen lässt. Nur W ... -100: Stützflansch mit Hilfe des Zweilochschlüssels so auf die Spindel aufschauben, dass der keine Bund (mit Durchmesser 16 mm) nach oben zeigt.
-
Schleifscheibe auf den Stützflansch (2) auflegen. Die Schleifscheibe muss gleichmäßig auf dem Stützflansch aufliegen.
7.3 M-Quick-Spannmutter befestigen/losen (austattungsabhängig)
M-Quick-Spannmutter (1) befestigen:

Nur für WQ1100-125, WEQ 1400-125.
! Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 7,1 mm ist, darf die M-Quick-Spannmutter nicht verwendet werden! Verwenden Sie dann die Zweilochmutter (12) mit Zweilochschlussel (13).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- M-Quick-Spannmutter (1) so auf die Spindel (3) aufsetzen, dass die 2 Nasen in die 2 Nuten der Spindel eingreifen. Siehe Abbildung, Seite 2.
- M-Quick-Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Durch kraftiges Drehen der Schleifscheibe im Uhrzeigersinn die M-Quick-Spannmutter festziehen.
M-Quick-Spannmutter (1) Iosen:

Nur wenn die M-Quick-Spannmutter (1) angebracht ist, darf die Spindel mit dem
Spindelarretierknopf (4) angehalten werden!
- Nach dem Ausschalten lauft die Maschine nach.
- Kurz vor Stillstand der Schleifscheibe den Spindelarretierknopf (4) eindrücken. Die M-QuickSpannmutter (1) lost sich.
7.4 Zweilochmutter befestigen/losen (austattungsabhängig)
Zweilochmutter (12) befestigen:
Die 2 Seiten der Zweilochmutter sind unterschiedlich. Die Zweilochmutter wie folgt auf die Spindel aufschrauben:
SieheSeite2,AbbildungB.
-X) Bei dūnnen Schleifscheiben:
Der Bund der Zweilochmutter (12) zeigt nach oben, damit die)dunne Schleifscheibe sicher gespannt werden kann.
Y) Bei dicken Schleifscheiben:
Der Bund der Zweilochmutter (12) zeigt nach unten, damit die Zweilochmutter sicher auf der Spindel angebracht werden kann.
Z) Nur bei W ... -100:
Der Bund der Zweilochmutter zeigt nach unten bzw. die ebene Fläche zeigt nach oben.
- Spindel arretieren. Die Zweilochmutter (12) mit dem Zweilochschlüssel (13) im Uhrzeigersinn festziehen.
Zweilochmutter losen:
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1). Die Zweilochmutter (12) mit dem Zweilochschluss (13) gegen den Uhrzeigersinn abschrauben.
DEUTSCHde
7.5 Spannmutter (werkzeuglos) befestigen/ losen (austattungsabhängig)

Spannmutter (werkzeuglos) (14) ausschließlich von Hand festziehen!

Zum Arbeitsen muss der Bügel (15) immer flach auf die Spannmutter (1) geklappt sein.
Spannmutter (werkzeuglos) (14) befestigen:

Wenn das Einsatzwerkzeug im Spannbereich dicker als 6mm ist, darf die Spannmutter
(werkzeuglos) nicht verwendet werden ! Verwenden Sie dann die Zweiloch mutter (12) mit Zweilochschlussel (13).
- Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Den Bügel (15) der Spannmutter hochklappen.
- Spannmutter (14) auf die Spindel (3) aufsetzen.
Siehe Abbildung, Seite 2. - Am Bügel (15) die Spannmutter von Hand im Uhrzeigersinn festziehen.
- Den Bügel (15) wieder nach unten klappen.
Spannmutter (werkzeuglos) (14)lös: - Spindel arretieren (siehe Kapitel 7.1).
- Den Bügel (15) der Spannmutter hochklappen.
- Spannmutter (14) gegen den Uhrzeigersinn von Hand abschrauben.
Hinweis: Bei sehr festsitzender Spannmutter (14) kann auch ein Zweilochschlüssel zum Abschrauben verwendet werden.
8. Benutzung
8.1 Drehzahl einstellen (WEV 850-115, WEV 850-125)
Am Stellrad (7) die empfohlene Drehzahl einstellen.
(Kleine Zahl = niedrige Drehzahl; große Zahl = hohe Drehzahl)
Trennschleif-, Schruppscheibe, Schleiftopf,
Diamant-Trennscheibe: hohe Drehzahl
Bürste: mittlere Drehzahl
Schleifteller: niedrige bis mittlere Drehzahl
Hinweis: Für Polierarbeiten empfehlen wir unsere Winkelpolierer.
8.2 Ein-/Ausschalten

Maschine immer mit beiden Händen führen.

Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug an das Werkstück bringen.

Esist zu vermeiden,dass die Maschine zusammen Staub und Spane einsaugt.Beim
Ein- und Ausschalten die Maschine von abgelagertem Staub fernhalten. Maschine nach dem Ausschalten erst dann ablegen, wenn der Motor zum Stillstand gekommen ist.

Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der
Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist.

Bei Dauereinschaltung lauft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird.
Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen
sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten.
Maschinen mit Schaltschieber:

Einschalten: Schaltschieber (5) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unterkippen bis er einrastet.
Ausschalten: Auf das hintere Ende des Schaltschiebers (5) drucken und loslassen.
Maschinen mit Paddle-Schalter (mit Totmannfunktion):
(Maschinen mit der Bezeichnung WP...)

Einschalten: Einschalsperre (9) in Pfeilrichtung schieben und Schalterdrücker (8) drücken.
Ausschalten: Schalterdrücker (8) loslassen.
8.3 Arbeitshinweise
Schleifen und Sandpapierschleifen:
Maschine mäg andrücken und über die Fläche hin- und herbewegen, damit die Werkstückoberfläche nicht zu heiß wird.
Schruppschleifen: Für ein gutes Arbeitsergebnis in einem Anstellwinkel von 30^ - 40^ arbeiten.
Trennschleifen:

Beim Trennschleifen immer im Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden
Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drücken, nicht schwingen.
Arbeiten mit Drahtbürsten:
Maschine mäbig andrücken.
9. Reinigung
Bei der Bearbeitung konnen sich Partikel im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Das beeinträchtigt die Kuhlung des Elektrowerkzeugs. Leitfähige Ablagerungen konnen die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs beeinträchtigen und elektrische Gefahren verursachen.
Elektrowerkzeug regelmäßig, möglich und gründlich durch alle vorderen und hinteren Luftschlitze aussaugen oder mit trockener Luft ausblasen. Trennen Sie vorher das Elektrowerkzeug von der Energieversorgung und/TRagen Sie damit Schutzbrille und Staubmaske. Achten Sie beim Ausblasen auf eine fachgerechte Absaugung.
10. Störungsbeseitigung (ausstattungsabhängig)

Die Maschine lauft nicht. Der Wiederanlaufschutz hat angesprochen. Wird der Netzstecker bei eingeschalteter Maschine steckt oder ist die Stromversorgung nach Unterbrechung wieder hergestellt, lauft die hine nicht an. Die Maschine aus- und wieder halten.
Nur WEV 850-115. WEV 850-125. WEQ 1400-125:

Die Lastrehzahl nimmt ab. Die Belastung der Maschine ist zu hoch! Maschine im Leerlauf laufen setzen, bis die Maschine kühlt ist.
11. Zubehör
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör.
Siehe Seite 4.
Verwenden Sie nur Zubehör, das die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Anforderungen und Kenndaten erfüllt.
A Trennschutzhauben-Clip / Schutzhaube zum Trennschleifen
Bestimmt zum Arbeiten mit Trennscheiben, Diamant-Trennscheiben. Mit angebrachten Trennschleifschutzhauben-Clip wird die Schutzhaube zur Trennschleif-Schutzhaube.
B Absaugschutzhaube zum Trennschleifen
Bestimmt zum Durchtrennen von Steinplatten mit Diamant-Trennscheiben. Mit Stutzen zum Absaugen des Steinstaubes mit einem geeigneten Absauggerät.
CHandschutz
Bestimmt zum Arbeiten mit Stützteller, Schleifteller, Drahtbürsten und Fliesen-Diamantbohrkronen. Handschutz unter dem seitlichen Zusammengriff anbringen.
D Zweilochmutter (12)
E M-Quick-Spannmutter (1)
F Spannmutter (werkzeuglos) (14)
Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Zubehörkatalog.
12. Reparatur

Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführten!
Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerkzeugen wenden Sie sichitte an ihre Metabovertretung. Adressen siehe www.metabo.com.
Ersatzteillisten können Sie unter www.metabo.com herunterlagen.
13. Umweltschutz
Der entstehende Schleifstaub kann Schadstoffe enthalten: Nicht über den Hausmull, sondern
sachgerecht an einer Sammelstelle für Sondermull entsorgen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehor.

Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro
und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationaless Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
14. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3.
Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten.
= .DurchmesserdesEinsatzwerk- zeugs
t_max,1 = . zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich bei Verwendung von Zweilochmutter (12)
t_,2 = . zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich bei Verwendung von M-Quick-Spannmutter (1)
t_max,3 = . zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs im Spannbereich bei Verwendung von Spannmutter (werkzeuglos) (14)
t_ max,4 = Schruppscheibe/Trennscheibe: max. zulässige Dicke des Einsatzwerkzeugs
M = Spindelgewinde
I =Länge der Schleifspindel
n^ = Leerlaufdrehzahl (Hochstdrehzahl) N_V^ = Leerlaufdrehzahl (einstellbar)
P1 =Nennaufnahmeleistung
P2 =Abgabeleistung
m = Gewicht ohne Netzkabel
Messwerte ermittelt gemäß EN 60745.

Maschine der Schutzklasse II
Wechselstrom
Die angegebenen technischen Daten sind toleranzbehafte (entsprechend den jeweils gultigen Standards).

Emissionswerte
These Werte erfolgslich den Abschätzung der Emissionen des Elektrowerkzeugs und den Vergleich verschiedener Elektrowerkzeuge. Je nach Einsatzbedingung, Zustand des Elektrowerkzeuges oder der Einsatzwerkzeuge kann die tatsächliche Belastung hoher oder geringer ausfallen. Berücksichtigten Sie zur Abschätzung Arbeitspausen und Phasengeringer Belastung. Legen Sie aufgrund entsprechend angepasster Schätzwerte Schutzmaßnahmen für den Anwender fest, z.B. organisatorische Maßnahmen.
DEUTSCHde
Schwingungsgesamtwert (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
a_h,SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
a_h,DS = Schwingungsemissionswert (Schleifen mit Schleifteller)
K_h,SG/DS = Unsicherheit (Schwingung)
Typische A-bewertete Schallpegel:
LpA = Schalldruckpegel
L_WA^ = Schalleistungspegel
K_pA, K_WA = Unsicherheit

Gehorschutz tragen!
13. Milieubescherming
14. Technische gegevens
Det kompletta tillbehörssortimentet hittar du pa www.metabo.com ullbehörskatalogen.
12. Reparation

Bruk et egnet avsug.
Minimer stovbelastningen ved a:
Mäleverdier iht. EN 60745.

Maskin med beskyttelsesklasse II

Vekselstrøm
Mälevaerdier beregnet ih. EN 60745.

Klasse II maskine
Vekselström
De angivne tekniske data er tolerancesat (svarende til de aktuelt gaeldende standarder).

EinfachAnleitung