Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Modellbau

55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Modellbau Märklin - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Häufig gestellte Fragen - 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic Märklin

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BEDIENUNGSANLEITUNG 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic Märklin

Modell der Baureihe V 200 (BR 220)

1Vorbild Seite 4 Prototype Page 4 dans le réel Page 4 Grootbedrijf Blz. Exploitation
2Betrieb Seite 7 Operation Page 15 Fonctionnement Page 23 Exploitation
3Betrieb auf Operation on Exploitation Bedrijf op
der Anlage Seite 39 a layout Page 39 sur réseau Page 39 een modelbaan Blz. 39
4Wartung Seite 41 Maintenance Page 41 Entretien Page 41 Onderhoud Blz. 41

Informationen zum Vorbild

Schon kurze Zeit nach der Gründung der Deutschen Bundesbahn wurden die Weichen für die zukünftige Entwicklung gestellt. Stand früher die Dampflokomotive im Mittelpunkt der Lokplanung, so wurde nun der Elektround Dieselantrieb(beforezugt.

Schon 1953 wurde der öffentlichkeit der ersten Prototyp der neuen V200 vorgestellt, eine Maschine für den schweren Streckendienst. Die Serienversionen wurden ab 1956 gefleiert. Zusammen mit dem TEE-Triebzug war diese Lok damals eine der Vorzeige-Fahrzeuge der DB.

Die V 200 bewährte sich nicht nur vor F- und D-Zügen sondern verrichtete genauso erfolgreich vor Güterzügen ihren Dienst.

Die Baurehe V 200 besaß 2 Motoren, die einzeln oder zusammen je nach Leistungsanforderung eingeschaltet wurden.

Informationen zum Modell

Das Modell ist mit einer Gerauscheleuktronik ausgestattet, die im Betrieb mit Márklin Digital das Gerausch von einem oder zwei Dieselmotoren wiedergibt. Bei dieser Gerauscheleuktronik werden digital aufgenommene, bearbeitete und gespeicherte Tonaufnahmen passend zum jeweiligen Betriebszustand des Modells wiedergegeben.

These Lok mit eingebauter Digital-Elektronik bietet:

  • Wahlweiser konventioneller Betrieb (Wechselspannung mit Transformer 32 VA oder Gleichspannung [max. +/- 18 Volt=]), Betrieb mit Marklin Delta (nur Delta Station 6607), Marklin Digital (Control Unit) oder Marklin Systems (Mobile Station oder Central Station). Ein Betrieb mit Fahrgräten anderer Systeme (z.B. Impulsbreitensteuerung, Betrieb mit der Central Control 1 (6030) oder ähnlichem System) ist nicht möglich.

  • Automatische Erkennung zwischen konventionellem Betrieb und Mehrzug-Betrieb. Die Auswahl zwischen Wechselspannung und Gleichspannung beim konventionellen Betrieb wird manuell auf der Platine eingestellt.
    80 Märklin Systems / Digital (4 Delta-) Adressen über Codierschalter einstellbar. Eingestellte Adresse ab Werk: 20.

  • Einstellbare Höchstgeschwindigkeit.
  • Einstellbare Anfahr-/ Bremsverzogierung. Bremsverzogierung im konventionellen Betrieb systembedingt nicht wirksam.

Fahrrichtungsabhängige Beleuchtung im Betrieb mit der Control Unit, der Mobile Station oder der Central Station ein-/auschaltbar. Bei konventionellem Betrieb ist die Intensität der Beleuchtung geschwindigkeitsabhängig. Bei Betrieb mit Delta-Station ist die Spitzenbeleuchtung dauernd eingeschalte.
Eingebaute Gerauschellektronik, bei der nur im Betrieb mit der Control Unit, der Mobile Station oder der Central Station das Betriebsgeräusch oder separat das Gerausch eines Signalhorns eingeschaltet werden kann.

Eingebaute Führerstandsbeleuch-tung in beiden Führerständen.
- Befahrbarer Mindestradius: 1020 mm.
Das Modell ist fur den Betrieb auf dem Marklin Spur 1-Gleissystem entwickelt. Ein Betrieb auf anderen Gleissystemen geschieht auf eigenes Risiko.

2.2 Einstellen der Betriebsart

  1. Gehäuse abnehmer (=>Seite 41).
  2. Codierschalter einstellen.

Schalter 10 (0) auf off:

Wechselspannung - Betrieb

Schalter 10 (0) auf on:

Gleichspannung-Betrieb

Die Betriebsart Digital / Delta wird

immer automatisch erkannt.

2.3 Einstellen der Digitaladresse

  1. Gehäuse abnehmer (=>Seite 41).
  2. An den Schaltern 1 bis 8 des Codierschalters die gewünschte Adresse einstellen.

Beispiel: gewünschte Adresse 20.

Schalter 3 und 7 auf on.
Schalter 1, 2, 4, 5, 6 und 8 auf off.

Hinweis:

Schalter 9 muss immer auf off stehen.

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Einstellen der Digitaladresse - 1

2.4 Einstellen der Fahrparameter

  1. Gehäuse abnehmer (=>Seite 41).
  2. Durch Verändern der Stellung der Potis die entsprechenden Parameter verändern. Die Drehpotis besitzen an den Endpositionen jeweils einen Anschlag. Daher bei Widerstand beim Drehen der Potis nicht mit Gewalt weiterdrehen.

P1: Anfahr-/Bremsverzogierung (gemeinsam)

Linksanschlag:
minimale Verzogerung.
Rechtsanschlag:

P2: Hochstgeschwindigkeit
Linksanschlag: minimale Hochstgeschwindigkeit.
Rechtsanschlag:

maximale Höchstgeschwindigkeit.

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Einstellen der Fahrparameter - 1

Betrieb

2

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Einstellen der Fahrparameter - 2

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Einstellen der Fahrparameter - 3

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Einstellen der Fahrparameter - 4

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Einstellen der Fahrparameter - 5

*Je nach Stellung konventioneller

Wechselstrom (off)

Gleichstrombetrieb (on).

Digital

ON
123456789
23-5-7--x
-3-5-7--x
--45-7--x
2-45-7--x
--45-7--x
---5-7--x
2--5-7--x
---5-7--x
-3--67--x
23--67--x
-3--67--x
--4-67--x
2-4-67--x
--4-67--x
----67--x
1-3--7--x
23---7--x
-3---7--x
--4--7--x
2-4--7--x
--4--7--x
2----7--x
2----7--x
-----7--x
-3-5-8--x

Digital

ON
123456789
23-5--8-*
-3-5--8-*
--45--8-*
2-45--8-*
--45--8-*
---5--8-*
2--5--8-*
---5--8-*
-3--6-8-*
23--6-8-*
-3--6-8-*
--4-6-8-*
2-4-6-8-*
--4-6-8-*
----6-8-*
23----8-*
-3----8-*
--4---8-*
2-4---8-*
--4---8-*
2-----8-*
2-----8-*
2-----8-*
2-----8-*

Digital

DigitalON
1234567890
55-23-5-----
56--3-5-----
57 1--45-----
58-2-45-----
59---45-----
60 1---5-----
61-2--5-----
62----5-----
63 1-3--6----
64-23--6----
65--3--6----
66 1--4-6----
67-2-4-6----
68---4-6----
69 1----6----
70-2---6----
71-----6----
72 1-3-------
73-23-------
74--3-------
75 1--4------
76-2-4------
77---4------
78 1---------
79-2--------
80 1-3-5-7---

2.5 Betrieb mit den einzelnen Versorgungs-Systemen

Dieses Modell ist zum wahlweisen Betrieb mit Marklin Systems (Mobile Station oder Central Station), Marklin Digital (nur Control Unit als Zentrale), Marklin Delta, Wechselstrom (nur Marklin Transformer 32 VA) oder Gleichstrom (Fahrgerät mit einer maximalen Spannung von +/- 18 Volt =) geeignet. Schaden, die beim Betrieb mit einem anderen Betriebssystem entstehen, beruhen auf einem nicht erlaubten Betriebszustand und sind daher nicht durch die Gewährleistungspflicht oder die Herstellergarantie abgedeckt. Für alle hieraus entstehenden Schäden haftet der Anwender.

2.5.1 Betrieb mit der Mobile Station/ Central Station

Zur Aufnahme dieser Lokomotive in die Loklste lessen Sieitte die Gebrauchsanleitung zur Mobile Station oder Central Station. Zur Anwahl der Lokomotive aus der Datenbank benutzen Sieitte die Artikelnummer, die Sie z.B. auf der Lokverpackung finden. Folgende Schaltfunktionen stehen Ihnen zur Verfung:

Fahrrichtungsabhängige Beuch-tung ein/aus.
- Führerstandsbeleuchting ein/aus.
- Betriebsgeräusch (Motor 1) ein/aus.
- Gerausch eines Signalhorns ein/aus.
- Betriebsgeräusch (Motor 2) ein/aus.

2.5.2 Betrieb mit Digital

Hinweis:

Zum Fahrbetrieb konnen alle Marklin Zentraleinheiten mit dem Motorola-Übertragungsf格式 verwendet werden. Der volle Funktionsumfang steht jedoch nur mit der Control Unit 6021 zur Verfügung. Bei Verwendung der früheren Central Unit 6020 oder einer baugleichen Version konnen die Funktionen F1 bis F4 nicht geschaltet werden. Es entfält auch die Fahrtrichtungsanzeige.

Für einen einwandfrei Betrieb mit der Control Unit 6021 müssen die Codierschalter auf der Rückseite dieser Gerätes in folgende Stellung gebracht werden:

Fahrbetrieb mit der Control Unit 6021:

Lokadresse eingeben. Drehen des Fahrreglers nach rechts bis zum Anschlag erhöht die Lokgeschwindigkeit. Drehen des Fahrreglers nach links bis zur Stellung,0"vermindert die Lokgeschwindigkeit.

Hinweis:

Je nach eingestelter Anfahr-/Bremsverzogung reagiert die Lok entsprechend zeitverzögert auf die neue Vorgabe.

Drehen des Fahrreglers nach links über die Stellung, "inweg: Fahrrichtungswechsel.

Hinweis:

Die Fahrrichtung wird bei der Control Unit 6021 über zwei Pfeile rechts darüber Adressanzeige angezeigt.

Pfeil nach oben: Lok fahr't vorwarts.
Pfeil nach unter: Lok fahr't ruckwarts.

Drucken der Taste, function:
Einschalten der Beleuchtung.

Drucken der Taste,off:
Ausschalten der Beleuchtung.

Drucken der Taste, f1:
Einschalten der Führstandsbeteuchtung.

Durch ein weiteres Betätigten der Taste, f1 wird die Führstandsbeteuchtung wieder ausgeschelt.

Drucken der Taste, f2: Betriebsgeräusch (Motor 1) ein.

Durch ein weiteres Betätigen der Taste „f2" wird das Gerausch wieder ausgeschaitet.

Drucken der Taste, f3:
Einschalten des Gerausohs eines
Signahorns. AnschlieBend unbedingt
durch ein weiteres Betätigten der
Taste, f3 die Funktion ausschalten!
Sonst kann es zu Fehlfunktionen
kommen.

Drucken der Taste, f4^ Betriebsgerausch (Motor 2) ein. Durch ein weiteres Betätigen der Taste, f4^ wird das Gerausch wieder ausgeschaltet.

2.5.3Fahren der Lok mit Delta

Zum Fahren der Lok mit Märklin Delta wird an dem Handregler Delta Mobil die eingestellte Lokadresse angewählt.

Durch Drehen des Fahrreglers aus der Mittelstellung hereaus nach rechts führt die Lok vorwärts. Durch Drehen des Fahrreglers aus der Mittelstellung nach links führt die Lok rückwärts. Die fahrtrchtungsabhängige Beleuch-tung ist dauernd eingeschaltet. Die maximale Ausgangsleistung der Delta Station reicht zum gleichzeitigen Fahren von 2 bis maximal 3 ein-motorigen Lokomotiven.

Von den Funktionen f1 bis f4 ist im Betrieb mit der Delta Station die Funktion f1 immer eingescheltet. Die restlichen Funktionen sind immer ausgeschaltet. Daher fahrthise Lok immer mit eingeschalteter Führerstandsbeleuchtung und ohne Dieselgeräusch im Delta-Betrieb.

2.5.4 Fahren mit Wechselspannung

In der Betriebsart, "Wechselspannung" kann die Lok z.B. mit einem Marklin Fahrgerät 6606 in Verbindung mit einem Transformer 6002 gesteuerwert werden. Durch Drehen des Fahrreglers nach rechts wird die Geschwindigkeit der Lok erhöht und durch Drehen nach links wird sie entsprechend verminder. Wird der Fahrregler über die Stellung 0^ nach links weiter gedreht, so wird die Fahrtrichtung umgeschättet. Der Umschaltbefehl für die Fahrtrichtung sollie nie an eine fahrende Lok sondern immer nur an eine stehende Lok gegeben werden.

Im Betrieb mit Wechselspannung ist die fahrrichtungsabhängige Beleuchting eingeschaltet. Die Intensität der Beleuchtung ist geschwindigkeitsabhängig.

Von den Funktionen f1 bis f4 ist im Betrieb die Funktion f1 immer eingeschaitet. Die restlichen Funktionen sind immer ausgeschaitet. Daher fahrt diese Lok immer mit eingeschalteter Führerstandsbeleuchtung und ohne Dieselgerausch im Wechselspannungsbetrieb.

2.5.5Fahren mit Gleichspannung

Gleichspannungs-Fahrgeräte werden von Marklin für Spur-1-Modelle nicht angeboten. Geeignet sind Gleichspannungs-Fahrgeräte mit einer maximalen Spannung von ± 18 Volt. Der Fahrrichtungswechsel wird durch einen Polaritätswechsel vorgenommen. Die Bedienung des jeweiligen Fahrgerätes entnehmer Sie der Anleitung des Herstellers.

Hinweis: H0-Gleichspannungs-Fahr-geräte geben eine maximale Spannung von ±12 Volt ab. Die Lok erreicht jeder ihre volle Leistungs-fähigkeit erst bei ±16 Volt. H0-Gleichspannungs-Fahrgeräte sind davon nur eingeschrankt verwendbar.

Im Betrieb mit Gleichspannung ist die fahrrichtungsabhängige Beleuch-tung eingeschaltet. Die Intensität der Beleuchtung ist geschwindigkeits-abhängig.

Von den Funktionen f1 bis f4 ist im Betrieb die Funktion f1 immer eingeschaitet. Die restlichen Funktionen sind immer ausgeschaitet. Daher fahrt diese Lok immer mit eingeschalteter Führstandsberechtung und ohne Dieselgerausch im Gleichspannungsbetrieb.

2.6 Die eingebaute Dieselgeräuschelektronik

Die Gerauschelektronik ist ab Werk auf die Lok abgestimmt. Folgende Einstellungen konnen von Ihnen verändert werden:

Gesamtlautstärke.
Lautstärkeverhältnis zwischen Dieselgeräusch und Lokhorn.
Abstimmung der Gerauschelektronik auf die am Digitaldecoder eingeseltte maximale Hochstgeschwindigkeit.

Bei einer Veränderung der maximalen Höchstgeschwindigkeit am Lokdecoder (=> Einstellen der Fahrparameter) muss auch die Gerauschelektronik auf die neuen Gegebenheiten abgestimmmt werden. Eine Veränderung der Anfahr- und Bremsverzogierung besteht keine Abstimmbardeen.

Die Abstimmung der Gerauschelektronik muss beim Fahren der Lok überprüft werden. Zur Steuerung der Lok muss die Control Unit / Mobile Station / Central Station verwendet werden. Wir empfehlen den Aufbau einer kleinen Teststrecke (Kreis oder Oval mit Mindestradius 1020 mm) oder einen Rollenprüfung mit angeschlossener Control Unit / Mobile Station / Central Station.

Wir empfehlen, während der Einstell- arbeiten die Anfahr- und Bremsverzogierung auf den minimalen Wert zu stellen.

Hinweis: Das Justieren der Gerausch-elektronik kann von Ihnen selbst durchgefuhrt werden. Schaden, die durch Einwirkung von hohen Kräften auf die Potentiometer (Einstellregler, "Pot") entstehen, sind nicht durch die Garantie abgedeckt.

Hinweis: Überprüfen Sie die Stellung des Jumpers (Brückenstecker) auf der Gerauschplatine. Der Jumper muss in Stellung „Ein" aufgesteckt sein.

Märklin 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic - Die eingebaute Dieselgeräuschelektronik - 1

Zur kompletten Justierung der Gerauschelektronik werden folgende Schritte durchgefuhrt.

Entfemen Sie das Lokgehause () Seite 41).

  • Stellen Sie das Fahrwerk auf die Teststrecke. Wahlen Sie die Lok an Ihr Hem Fahrgerät an. Alle Funktionen sind ausgescheltet. Der Fahrregler steht auf 0^ . Die LED auf der Gerauschelektronik leucht in thisem Zustand (Betriebsspannung vorhanden). Leuchtet die LED nicht, so überprüfen Sie die Spanningsversorgung der Teststrecke und den Betriebszustand der Control Unit / Mobile Station / Central Station.

  • Am Poti P1 kann die Lautstärke verändert werden. Bedenken Sieitte, dass bei aufgesetztem Gehäuse das Gerausch wesentlich lauter ist.

  • Mit dem Poti P2 kann das Lautstärkeverhältnis zwischen Motorgeräusch und Lokhupe verändert werden.Drehen des Potis nach links bewirkt ein lauteres Zusatzgeräusch.Drehen des Potis nach rechts bewirkt ein leiseres Zusatzgeräusch. In den Endpositionen des Potis horen Sie entweder nur noch das Motorgeräusch oder nur noch die Lokhupe.

  • Bei korekt abgestimmter Gerauschelektronik muss nach dem Losfahren der Lok die LED auf der Gerauschelektronik erloschen. Kurz vor der Endstellung des Fahrreglers (Reglerstellung ungebahr auf 200^ ) muss die LED wieder leuchten.
    Leuchtet die Betriebs-LED bei Höchstgeschwindigkeit der Lok nicht auf, so muss Poti 3 nach rechts gedreht werden.
    Leuchtet die Betriebs-LED\ früher auf, so muss Poti 3 nach\ links gedreht werden.

  • Setzen Sie wieder das Gehäuse auf das Untergestell und überprüfen Sie noch einmal die gewährte Einstellung.

Bitte beaichen Sie folgende Punktbeim Betrieb der Gerauschelektronik.

Die Gerauschelektronik besteht eine Mindest-Versorgungsspannung von 12 Volt. Fällt die Versorgungsspannung unter diesen Wert, so kann die Gerauschelektronik anschließend verzerrt oder leiser klingen oder ganz ausgeschalten sein. Auch durch Betätigter der Funktionstaten{lasset sich dieser Zustand nicht ändern. Erst nach Durchführung eines Nothalts (Spannung am Gleis für ein paar Sekunden abschlten) ist dieser Zustand beendet. Tritt dieser Zustand immer auf dem sellben Gleisabschnitt auf, so ist dfort die Spannungsvorsorgung zu überprüfen.

  • Der Leistungsbedarf der Geräusch-elektronik liegt bei ca. 12 VA. Dadurch verringt sich die maxi-male Anzahl an Lokomotiven pro Versorgungsbereich.
  • Bei dauemdem Betrieb der Lok mit Gleich- oder Wechselspannung empfehlen wir den Jumper auf der Geräuschplatine in Stellung Aus zu stecken.

2.1 Function

3.1 Anschluss der Gleisanlage

Um Spanningsverluste auf der Anlage zu vermeiden ist immer auf gutes Zusammenpassen der Schienenverbindungslaschen zu achten. Alle 3 bis 5 m ist eine neue Stromeinspeisung über die Anschlussklemmen 5654 empfehlenswert.

3.2 Befahren von Steigungen

Im Gegensatz zum Vorbild konnen mit einer Modellbahn auch große Steigungen befahren werden. Im Normalfall sollte eine Steigung bei maximal 3 Prozent liegen. Im Extremfall sind bei entsprichend eingeschrankter Zugleistung maximal 5 Prozent möglich. Der Anfang und das Ende der Steigung sind auf jeder Fall auszurunden. Der Unterschied in der Steigung zwischen zwei

mindestens 300 mm langen Gleissrücken darf maximal 1 bis 1,5 Prozent betragen.

3.2 Befahren von gebogenen Gleisen

These Lok lauft auf Gleisbogen mit einem Radius von mindestens 1020 mm. Die der Lok beiliegenden Zurüstteile (2 Leitungen, Bremsschläuche, Schraubenkopplungen) können beim Betrieb auf Gleisbogen mit einem Radius von 1020 mm oder 1176 mm nicht verwendet werden.

4.1 Gehäuse abnehmer

Um die hervorstehenden Teile auf dem Dach der Lok vor Beschädigung zu schützen, wird die Lok mit der Dachsoite nach unter in das Oberteil der Verpackung gelegt.

  1. Entferen Sie die Kupplungen vorne und hinten.
  2. Entfernen Sie die vier Befestigungsschrauben an der Unterseite des Modelles.

4.2 Schmierung nach 40 Betriebsstunden

Nur die Kardangelenke an den eingezeichneten Stellen nach ca. 40 Betriebsstunden ölen. Nur Märklin Schmieröl (Nr. 7149) verwenden! Die anderen Getriebeteile sind wartungsfrei.

4.3 Haftreifen wechseln

Changing non skid-tires

4.4 Schleifer wechseln

Die Schleifer sind zusammen angelöte.

4.5 Kupplung austauschen

Beim Aufstellen der Lokomotive als Vitrinenmodell konnen die automatischen Kupplungen gegen die beiliegenden Schraubenkupplungen getauscht werden.

These Lok kann auch im Außenbereich eingesetzt werden. Ein Betrieb bei schlechten Witterungsbedingungen (Schnee oder Regen) wird nicht empfohlen. Antrieb und Elektronik sind gegen Spritzwasser geschützt. Wasserdurchfahrten sind nicht möglich.

Es wird empfohlen, das Modell nach dem Betrieb im Außenbereich auf Verschmutzung zu prufen und gegebenenfalls trocken mit Staubtuch oder Pinsel zu reinigen. Nie die Lok unter fliebendem Wasser reinigen.

Hinweis: Reinigungsmittel konnen die Farbgebung oder die Beschriftung der Lok angreifen und beschädigen.

4.6 Tips For The Care Of Your Locomotive

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Produktinformationen

Marke : Märklin

Modell : 55802 V200 III Heavy Diesel Hydraulic

Kategorie : Modellbau