2510CTD - Kamin DOVRE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 2510CTD DOVRE
EINBAUANLEITUNG UND GEBRAUCHSANWEISUNG
Kachelruitenreiniger 24
Kader
monteren .17....
Leistungserklärung .. 4
Sicherheit .8
Installationsbedingungen .. 8....
Allgemeines .8.
Schornstein 8.
Belüftung des Raums.9....
Decken und Wände.10....
Produktbeschreibung..10....
Installation ..11......
Vorbereitung 11......
Einbau in einen vorhandenen Kamin.13.
Einbau in einen neuen Kamin.... 14
Montieren des externen Rahmens.... 16
Verwendung 17
Erste Inbetriebnahme.... 17
Brennstoff 17
Anzünden 18
Heizen mit Holz.... 19
Heizen mit Braunkohlebriketts.... 19
Heizen mit Anthrazitkohle.... 19
Regelung der Verbrennungsluft.... 20
Löschen des Feuers.... 21
Entaschen 21......
Nebel 21
Eventuelle Probleme.... 21
Instandhaltung 21
Schornstein 21
Reinigung und andere regelmäßige War- tungsarbeiten 22
Anlage 1: Technische Daten 24
Anlage 2: Anschlussschemata.... 26
Anlage 3: Abmessungen 29
Anlage 4: Abstand zu brennbarem Material .38
Anlage 5: Diagnoseschema 39
Index 40

Einleitung
Sehr geehrte(r) Benutzer(in), Mit dem Kauf dieses Heizgeräts von DOVRE haben Sie sich für ein hochwertiges Produkt entschieden. Dieses Produkt gehört zu einer neuen Generation ener- giesparender und umweltfreundlicher Heizgeräte. Diese Geräte nutzen sowohl Konvektionswärme als auch Strahlungswärme.
Ihr DOVRE-Gerät wurde mithilfe der modernsten Produktionsmittel gefertigt. Sollte Ihr Gerät wider Erwarten dennoch einen Mangel aufweisen, können Sie sich jederzeit an den DOVRE-Service wenden.
Das Gerät darf nicht verändert werden; verwenden Sie stets Original-Ersatzteile.
Das Gerät ist zum Aufstellen in einem Wohnraum gedacht. Es muss hermetisch dicht an einen gut funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Wir empfehlen, das Gerät durch einen qualifizierten Techniker installieren zu lassen.
DOVRE übernimmt keinerlei Haftung für Probleme oder Schäden, die auf eine inkorrekte Installation zurückzuführen sind.
Bei Installation und Verwendung müssen die nachfolgend aufgeführten Sicherheitsvorschriften beachtet werden.
Diese Anleitung erläutert, wie Sie das DOVRE-Heizgerät sicher installieren, verwenden und warten. Wenn Sie weitergehende Informationen und technische Daten benötigen oder ein Installationsproblem haben, wenden Sie sich bitte zuerst an Ihren Lieferanten.
© 2013 DOVRE NV
Leistungserklärung
Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 102-CPR-2013
- Einmaliger Identifikationscode des Produkttyps:
2020S/2200/2210/2220
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4:
Einmalige Seriennummer.
- Verwendungszweck des Bauprodukts entsprechend den zutreffenden harmonisierten technischen Spezifikationen und wie vom Hersteller festgelegt:
Ofen für festen Brennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstelle wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5:
-
Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
-
System oder Systeme zur Beurteilung und prüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts, aufgeführt in Anlage V:
System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet:
Die beauftragte Institution RRF, registriert unter Nummer 1625, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. 2905903 erstellt.
-
Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, für das eine europäische technische Eitung abgegeben wurde:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240 :2001/A2 :2004/AC :2007 | |||
| Wesentliche Merkmale | Leistungen Holz | Leistungen Braunkohle | Leistungen Kohle |
| Brandsicherheit | |||
| Temperaturbeständigkeit A1 A1 A1 | |||
| Abstand zu brennbarem Material (Mindestabstand in mm) | Rückseite: 100 Seitenfläche: 100 | Rückseite: 100 Seitenfläche: 100 | Rückseite: 100 Seitenfläche: 100 |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen | Gemäß Gemäß | Gemäß | |
| Emission von Verbrennungsprodukten | CO: 0,10 % (13 % O_2 ) | CO: 0,06 %(13 % | CO: 0,04 %(13 % |
| Oberflächentemperatur Gemäß Gemäß Gemäß | |||
| Elektrische Sicherheit - - - | |||
| Einfache Reinigung Gemäß Gemäß Gemäß | |||
| Maximaler Arbeitsdruck | - - - | ||
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 295 °C | 289 °C | 272 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt | Nicht festgelegt | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 7 kW | 7 kW | 8 kW |
| Wirkungsgrad | 78,3 % | 75,4 % | 76,4 % |
- Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Punkt 9 angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angefer Herstellers erstellt:
26/08/2013 Weelde

text_image
T. GehemTom Gehem
CEO

Gemäß der Verordnung über Bauprodukte 305/2011
Nr. 105-CPR-2013
- Einmaliger Identifikationscode des Produkttyps:
2500/2510/2520/2620
- Typen-, Partie- oder Seriennummer oder ein anderes Identifikationsmittel des Bauprodukts wie v geschrieben in Artikel 11 Abs. 4:
Einmalige Seriennummer.
- Verwendungszweck des Bauprodukts entsprechend den zutreffenden harmonisierten technischen Spezifikationen und wie vom Hersteller festgelegt:
Ofen für festen Brennstoff ohne Produktion von Warmwasser gemäß EN 13240.
- Name, registrierter Handelsname oder registrierte Handelsmarke und Kontaktadresse des Herstelle wie vorgeschrieben in Artikel 11 Abs. 5:
-
Falls zutreffend, Name und Kontaktadresse des Bevollmächtigten, dessen Vollmacht die in Artikel 12 Abs. 2 aufgeführten Aufgaben umfasst:
-
System oder Systeme zur Beurteilung und prüfung der Leistungsbeständigkeit des Bauprodukts, aufgeführt in Anlage V:
System 3
- Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, auf das eine harmonisierte Norm Anwendung findet:
Die beauftragte Institution RRF, registriert unter Nummer 1625, hat unter System 3 eine Typenprüfung durchgeführt und einen Testbericht Nr. 2905904 erstellt.
-
Bezieht sich die Leistungserklärung auf ein Bauprodukt, für das eine europäische technische Entwicklung abgegeben wurde:
-
Angegebene Leistung:
| Harmonisierte Norm EN 13240 :2001/A2 :2004/AC :2007 | |||
| Wesentliche Merkmale | Leistungen Holz | Leistungen Braunkohle | Leistungen Kohle |
| Brandsicherheit | |||
| Temperaturbeständigkeit A1 A1 A1 | |||
| Abstand zu brennbarem Material (Mindestabstand in mm) | Rückseite: 100 Seitenfläche: 100 | Rückseite: 100 Seitenfläche: 100 | Rückseite: 100 Seitenfläche: 100 |
| Risiko von herausfallenden, glühenden Teilchen | Gemäß Gemäß | Gemäß | |
| Emission von Verbrennungsprodukten | CO: 0,10 % (13 % | CO: 0,09 % (13 % | CO: 0,05 % (13 % |
| Oberflächentemperatur Gemäß Gemäß Gemäß | |||
| Elektrische Sicherheit - - - | |||
| Einfache Reinigung Gemäß Gemäß Gemäß | |||
| Maximaler Arbeitsdruck | - - - | ||
| Abgastemperatur bei Nennleistung | 264 °C | 318 °C | 314 °C |
| Mechanischer Widerstand (Gewicht Tragfähigkeit des Schornsteins) | Nicht festgelegt | Nicht festgelegt | Nicht festgelegt |
| Nennleistung | 10 kW | 10 kW | 10 kW |
| Wirkungsgrad | 80,0 % | 76,4 % | 79,0 % |
10. Die Leistungen des in den Punkten 1 und 2 beschriebenen Produkts entsprechen den in Punkt 9 angegebenen Leistungen.
Diese Leistungserklärung wird unter ausschließlicher Verantwortung des unter Punkt 4 angef Herstellers erstellt:

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T. Gehem26/08/2013 Weelde
Tom Gehem
CEO
Da die Produkte kontinuierlich verbessert werden, können die Spezifikationen des gelieferten Geräts ohne vorherige Ankündigung von den Angaben in dieser Broschüre abweichen.
DOVRE N.V.
Achtung! Alle Sicherheitsvorschriften müssten strikt befolgt werden.

Lesen Sie die dem Gerät beiliegenden Anleitungen zu Installation, Inbetriebnahme und Pflege sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

Das Gerät muss gemäß den in Ihrem Land geltenden gesetzlichen Bestimmungen installiert werden.

Alle lokalen Bestimmungen sowie Bestimmungen aufgrund von EU-Normen müssen bei der Installation des Geräts beachtet werden.

Vorzugsweise sollte das Gerät von einem dazu befugten Techniker installiert werden. Dieser kennt alle geltenden Bestimmungen und Vorschriften.

Das Gerät wurde zu Heizungszwecken entwickelt. Alle Oberflächen einschließlich Glas und Anschlussrohr können sehr heiß werden (mehr als 100° C)! Verwenden Sie bei der Bedienung eine "kalte Hand" oder hitzebeständige Handschuhe.

Für eine hinreichende Abschirmung sorgen, wenn sich kleine Kinder, Personen mit Einschränkungen oder Ältere in der Nähe des Geräts aufhalten.

Die Sicherheitsabstände zu brennbarem Material müssen strikt eingehalten werden.

Legen Sie keine Gardinen, Kleider, Wäsche-stücke oder andere brennbare Materialien auf oder neben das Gerät.

Verwenden Sie während des Betriebs Ihres Geräts keine leicht entflammbaren oder explosiven Materialien in der Nähe des Geräts.

Lassen Sie den Schornstein regelmäßig reinigen, um Schornsteinbrände zu verhindern. Heizen Sie niemals mit geöffneter Tür.

Bei Schornsteinbrand: Schließen Sie die Lufteingänge des Geräts und rufen Sie die Feuerwehr.

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.

Sorgen Sie für eine ausreichende Ventilation in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist. Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich gif-tige Gase im Raum ausbreiten können. Vgl. Kapitel "Installationsbedingungen" für weitere Informationen zur Ventilation.
Installationsbedingungen
Allgemeines
Das Gerät muss hermetisch dicht an einen gut funktionierenden Schornstein angeschlossen werden.
Für den Anschluss: vgl. die Anlage "Technische Daten".
Informieren Sie sich bei der Feuerwehr und/oder bei Ihrer Versicherungsgesellschaft nach eventuellen speziellen Bedingungen und Vorschriften.
Schornstein
Der Schornstein ist erforderlich für:
Die Abfuhr von Verbrennungsgasen durch natürlichen Abzug.

Die warme Luft in dem Schornstein ist leichter als die Außenluft und steigt daher nach oben.
Das Ansaugen von Luft, erforderlich für die Verbrennung der Brennstoffe in dem Gerät.
Ein nicht korrekt funktionierender Schornstein kann zu Rauchrückschlägen beim Öffnen der Tür führen. Schäden durch Rauchrückschlag fallen nicht unter die Garantie.

Schließen Sie nicht mehrere Geräte (etwa noch einen Zentralheizungskessel) an denselben Schornstein an, es sei denn, lokale oder landesweite Gesetze lassen dies zu. Sorgen Sie in jedem Fall bei zwei Anschlüssen dafür,

dass der Höhenunterschied zwischen den Anschlüssen mindestens 200 mm beträgt.
Fragen Sie Ihren Installateur nach einer Beratung zu Ihrem Schornstein. Konsultieren Sie die EU-Norm EN13384 für die korrekte Berechnung Ihres Schornsteins.
Der Schornstein muss die folgenden Bedingungen erfüllen:
Der Schornstein muss aus feuerfestem Material bestehen, vorzugsweise aus Keramik oder Edelstahl.
Der Schornstein muss luftdicht und gut gereinigt sein und vollständigen Zug garantieren.
i
Ein Zug/Unterdruck von 15 - 20 Pa während der normalen Belastung ist ideal.
Der Schornstein muss - vom Ausgang aus dem Gerät ab - so vertikal wie möglich verlaufen. Richtungsänderungen und horizontale Teilstücke stören den Abzug der Verbrennungsgase und führen möglicherweise zu Rauchansammlungen.
Die Innenmaße des Schornsteins dürfen nicht zu groß sein, um zu vermeiden, dass sich die Verbrennungsgase zu stark abkühlen und dadurch dZug beeinträchtigen.
Der Schornstein sollte nach Möglichkeit den gleichen Durchmesser aufweisen wie das Anschlussstück.
i
Für den nominalen Durchmesser vgl. die Anlage "Technische Daten". Wenn der Rauchkanal gut isoliert ist, kann der Durchmesser eventuell etwas größer sein (max. zweimal so groß wie der des Anschlussstücks).
Der Abschnitt (die Oberfläche) des Rauchkanals muss konstant sein. Änderungen und (vor allem) Verengungen stören die Abfuhr der Verbrennungsgase.
Bei Verwendung einer Regenhaube auf dem Schornstein: Achten Sie darauf, dass die Haube nicht die Mündung des Schornsteins verengt, und dass sie nicht die Abfuhr der Verbrennungsgase behindert.
Der Schornstein muss in einem Bereich münden, der nicht durch umliegende Gebäude, in der Nähe
stehende Bäume oder andere Hindernisse behindert wird.
Der Teil des Schornsteins, der außerhalb der Wohnung liegt, muss isoliert sein.
Der Schornstein muss mindestens 4 Meter hoch sein.
Als Faustregel gilt: 60 cm oberhalb des Dachfirsts.
Wenn der Dachfirst mehr als 3 Meter vom Schornstein entfernt ist: halten Sie die in der folgenden Abbildung angegebenen Maße ein. A = der höchste Punkt des Daches innerhalb eines Abstands von 3 Metern.

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3 m min. 0.5 m min. 1 m 09.20500.001 A^en Belüftung des Raums
Für eine gute Verbrennung benötigt das Gerät Luft (Sauerstoff). Die Luft wird über einstellbare Lufteinlassöffnungen aus dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist, angeführt.
!
Bei nicht ausreichender Ventilation ist die Verbrennung nur unvollständig, wodurch sich gif-tige Gase in dem Raum ausbreiten können.
Eine Faustregel ist, dass die Luftzufuhr 5,5 cm²/kW betragen muss. Eine zusätzliche Ventilation ist erforderlich:
▶ Wenn das Gerät in einem gut isolierten Raum steht.
▶ Wenn eine mechanische Ventilation verwendet wird, etwa durch ein zentrales Absaugsystem oder eine Abzugkappe in einer offenen Küche.
Sie können für zusätzliche Ventilation sorgen, indem Sie in der Außenwand ein Ventilationsgitter einbauen lassen.

Sorgen Sie dafür, dass andere Luft verbrauchende Geräte (etwa ein Wäschetrockner, andere Heizgeräte oder ein Badezimmerventilator) über eine eigene Außenluftzufuhr verfügen, oder ausgeschaltet sind, wenn das Gerät in Verwendung ist.
Decken und Wände
Der Boden, auf dem das Gerät aufgestellt wird, muss über eine ausreichende Tragfähigkeit verfügen. Für das Gewicht des Geräts siehe Anlage „Technische Daten“.

Im Boden unter dem Gerät und in den Wänd rund um das Gerät dürfen sich keine elektrischen Leitungen befinden.

Unter dem Gerät müssen alle brennbaren Materialien entfernt werden oder mit einer Betonplatte (mindestens 6 cm dick) geschützt sein.

Brennbare Wände in der Nähe des Geräts müssen mit einer Steinwand (mindestens 10 cm dick) und einer Isolierschicht von mindestens 5 ^3 cm Dicke geschützt werden.

Nicht brennbare Wände in der Nähe des Geräts müssen mit einer mindestens 2,5 cm dicken Isolierschicht geschützt werden, damit sich keine Risse bilden können.

Schützen Sie brennbare Böden mithilfe einer feuerfesten Bodenplatte gegen Wärmeausbreitung und eventuell herausfallende Asche. Vgl. Anlage „Abstand zu brennbarem Material“.

Sorgen Sie für ausreichenden Abstand zwischen dem Gerät und brennbaren Materialien wie etwa Möbeln.

Sorgen Sie rund um brennbare Materialien, etwa Zierleisten, für ausreichende Belüftung. Vgl. Anlage „Abstand zu brennbarem Material“ 3

Zwischen Teppichen und dem Feuer muss ein Mindestabstand von 80 cm gewahrt bleiben.

Im Umkreis von 50 cm um eventuell vorhandene Konvektionsauslassöffnungen dürfen sich keine brennbaren Materialien befinden.
Produktbeschreibung

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ss 8 7 6 fe- ① ② ③ ⑤ ④ 09.20015.060
text_image
üs- 5 3 1 2 6 8 7 5 09-20020-183- Sekundäre Luftklappe
- Tür
- Äußerer Zierrahmen
-
Schüttelstange
-
Primäre Luftklappe
-
Riegel
- Feuerkorb
- Feuerfeste Innenplatten
Merkmale des Geräts
Das Gerät wird mit einem losen Handgriff zum Öffnen der Tür, der so genannten „kalten Hand“, gelie fert.
Das Gerät wird mit einem zweiten losen Handgriff zum Entfernen der Aschenlade, der so genannten „kalten Hand“, geliefert; vgl. die nachfolgende Abbildung.

Das Gerät verfügt über zwei zusätzliche Anschlüsse für den Transport der Kon-Öff-vektionswärme in andere Räume.
Das Gerät ist zur Unterstützung der Konvektion mit zwei eingebauten Ventilatoren ausgestattet. Die Geschwindigkeit der Ventilatoren ist über einen entsprechenden Regler einstellbar. Dieser Regler ist im Lieferumfang enthalten. Der Ventilator und der Geschwindigkeitsregler werden am Stromnetz angeschlossen; vgl. den Abschnitt "Anschluss des Ventilators am Stromnetz".
Der Ventilator funktioniert thermostatisch. Dies bedeutet, dass er nur dann eingeschaltet wird, wenn der Einsatzofen die entsprechende Temperatur erreicht hat; bei ausreichender Abkühlung wird der Ventilator automatisch abgeschaltet.
Das Gerät kann mit einem Außenrahmen geliefert werden, auf dem Sie einen Zierrahmen befestigen können. Der Zierrahmen ist optional lieferbar.
▶ Sie können die Schwenkrichtung der Tür ändern. Das Gerät wird ab Werk mit nach rechts schwenkender Tür geliefert. Für eine nach links schwenkende Tür ist eine optional erhältliche Riegelstange erforderlich. Die Anleitungen zum Ändern der Schwenkrichtung liegen dieser Riegelstange bei.
Das Gerät wird mit einem Anschlusssatz für die Außenluftzufuhr geliefert.
Das Gerät ist nicht zum dauernden Gebrauch geeignet.
Der Einsatzofen verfügt über ein integriertes Konvektionssystem. Beim Einbau des Geräts muss daher kein gesonderter Konvektionsraum gebaut werden und die Verwendung von Luftein- und -au lassrosten zur Konvektion ist ebenfalls nicht erforderlich.

Der Raum zwischen dem gusseisernen Ofen und dem stählernen Konvektionskasten dient als Konvektionsraum. Unter dem Gerät wird die Umgebungsluft angesaugt. Die Luft wird um den Ofen geführt, wo sie erwärmt wird.
Anschließend tritt die erwärmte Luft an der Vör- Öffnen Sie die Tür des Geräts.
derseite des Konvektionsraums durch die Luft- öffnung an der Oberseite des Ofens aus. 2. Entfernen Sie die feuerfesten Innenplatten.
Installation
geVorbereitung
Überprüfen Sie das Gerät sofort nach Lieferung auf (Transport-) Schäden und eventuelle Mängel.

Wenn Sie (Transport-) Schäden oder Mängel feststellen, nehmen Sie das Gerät nicht in Betrieb und informieren Sie den Händler.
Entfernen Sie die abmontierbaren Teile (feuerfeste Innenplatten, Boden, Feuerkorb, Aschenöffnung und Aschenlade) aus dem Gerät, bevor Sie es installieren.

Wenn Sie die abmontierbaren Teile entfernen, können Sie das Gerät leichter verschieben und Beschädigungen vermeiden.

Achten Sie beim Entfernen dieser Teile auf ihre ursprüngliche Lage, damit Sie sie später wieder korrekt anbringen können.
dr- Öffnen Sie die Tür des Geräts. 2. Entfernen Sie die feuerfesten Innenplatten.


Gusseiserne Innenplatten schützen die Verbrennungskammer und geben Wärme an die Umgebung ab.
Montieren des Handgriffs
Das Gerät wird mit einem losen Handgriff, der so genannten "kalten Hand", geliefert.
Die Form der kalten Hand ist von der Ausführungsform des Geräts abhängig.
Befestigen Sie den hölzernen Handgriff mit der mitgelieferten Schraube M8x50 am Anschlussstück; vgl. dazu die nachfolgende Abbildung.

Beachten Sie vor dem Öffnen der Tür die nachfolgende Abbildung.

Ändern der Schwenkrichtung der Tür
Sie können die Schwenkrichtung der Tür nach Wunsch ändern. Das Gerät wird ab Werk mit nach rechts schwenkender Tür geliefert. Befolgen Sie die nachfolgende Anleitung.
- Schrauben Sie den Riegel von der Tür ab.
- Schrauben Sie den Schließbolzen der Tür aus dem Scharnier.
- Ziehen Sie die Scharnierfedern aus den Scharnieren.

Achten Sie darauf, dass Sie die Tür ausreichend stützen; ohne Scharnierfedern kann sich die Tür plötzlich vom Gerät lösen.
- Entfernen Sie die Tür vom Gerät.
- Nehmen Sie die Verschlussringe vom Scharnierbolzen und setzen Sie diese auf die andere Seite des Geräts.
- Positionieren Sie die Tür oberhalb der Scharnierbolzen und setzen Sie die Scharnierfedern in die Scharniere.
- Schrauben Sie den Riegel an die andere Seite der Tür.
- Schrauben Sie den Schließbolzen an die andere Seite der Tür.
Bemerkung: Zum Einstellen der Türschließung vgl. das Kapitel „Wartung“.
Anschluss des Ventilators am Stromnetz
Der Einsatzofen wird mit zwei eingebauten Ventilatoren und einem separaten Geschwindigkeitsregler geliefert. Darüber hinaus verfügt das Gerät über einen Thermo-Switch, der den Ventilator bei einer fest eingestellten Temperatur ein- und ausschaltet.
Diese Teile müssen gemäß dem nachfolgend gezeigten Anschlussschema an das Stromnetz angeschlossen werden.

Das Anschlussschema ist modellspezifisch.

Lassen Sie den Anschluss von einem sachkundigen Elektriker vornehmen.

Der Einsatzofen verfügt über ein dreiadriges Kabel.

Der Einsatzofen muss durch einen doppelpoligen Schalter von Stromnetz getrennt sein.


Sorgen Sie für die korrekte Erdung des Einsatzofens.
Ausführliche Anschlussschemata finden Sie in Anlage 2.
Einbau in einen vorhandenen Kamin
Befolgen Sie zum Einbau des Ofens in einen vorhandenen Kamin die nachfolgende Anleitung:
- Stellen Sie das Gerät in der geeigneten Höhe auf und sorgen Sie mit einer Wasserwaage für eine ebene Aufstellung. D

Halten Sie das elektrische Kabel vom Gerät entfernt.
- Wenn Sie einen externen Rahmen auf das Gerät setzen wollen, müssen Sie die mitgelieferten Klemmplatten an den Seiten des Geräts befestigen, ohne die Schrauben ganz fest anzudrehen. Der externe Rahmen wird nämlich zwischen dem Gerät und den Klemmplatten befestigt; vgl. die nachfolgende Abbildung.

-
Schließen Sie die Basis des Schornsteins mit nicht brennbarem Material ab.
-
Bringen Sie in der Basis eine Öffnung für das Abzugrohr mit einem Durchmesser von 150 cm an.
-
Zentrieren Sie die Öffnung in der Basis auf das Anschlussstück am Ofen.
-
Setzen Sie das Abzugrohr in die Öffnung. Sorgen Sie dafür, dass das Rohr nach unten gezogen werden kann, so dass es auf das Anschlussstück passt. Verwenden Sie beispielsweise ein Rohr mit verstellbarer Länge.

Bei einem flexiblen Edelstahlrohr: Schrauben Sie das Rohr mit dem mitgelieferten Anschluss an, setzen Sie diesen in das Anschlussstück, und fixieren Sie das Anschlussstück, indem Sie die beiden Lippen nach außen biegen.
Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für die Platzierung eines Einbauofens in einem Kamin, der gemäß den oben angegebenen Anleitungen und Vorschriften gebaut wurde.

text_image
09.20015.058 A B C D E 3 mmA Vorhandener Ofen
B Belüftungsraum (mindestens 15 mm)
C Vorhandener Abgaskanal
D Feuerfestes Material oder ein Verbindungsstück
E Öffnung zur Verhinderung von Druckaufbau

Einbau in einen neuen Kamin
etwa ein Trageisen. Lassen Sie zwischen der Stütze und dem Gerät mindestens 3 mm Spiel.
Die Installation des Einbauofens besteht aus zwei len:
Der Platzierung und dem Anschluss des Einbauofens
Aufbau des Kamins um den Einbauofen
Platzierung und Anschluss des bauofens
- Stellen Sie das Gerät in der geeigneten Höhe auf und sorgen Sie mit einer Wasserwaage für eine ebene Aufstellung.
- Wenn Sie einen externen Rahmen auf das Gerät setzen wollen, müssen Sie die mitgelieferten Klemmplatten an den Seiten des Geräts befestigen, ohne die Schrauben ganz fest anzudrehen. Der externe Rahmen wird nämlich zwischen dem Gerät und den Klemmplatten befestigt; vgl. die nachfolgende Abbildung.

- Sorgen Sie dafür, dass zwischen den vorhandenen Wänden, die über die erforderliche Isolierung verfügen (vgl. das Kapitel "Installationsbedingungen"), und der Rückseite des Geräts 15 mm Konvektionsraum vorhanden ist.
-
Der Einbauofen darf nicht das Mauerwerk tragen. Verwenden Sie nach Wunsch eine Stütze wie
-
Schließen Sie das Gerät absolut dicht an den Schornstein an.
- Prüfen Sie den Zug im Schornstein und die Abdichtung des Anschlusses an dem Abgasabzugkanal, indem Sie ein kleines, intensives Probefeuer mit Zeitungspapier und trockenem, dünnem Holz
Ein- machen.

Warten Sie bei neuem Mauerwerk, bis dieses vollständig getrocknet ist.
Abführen der Konvektionsluft
Das Gerät verfügt über zwei zusätzliche Anschlüsse für den Transport der Konvektionswärme in andere Räume. In diesen Räumen müssen Luftauslastroste vorhanden sein. Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie diese Funktion verwenden möchten:
- Entfernen Sie die zwei Druckplatten auf dem Konvektionskasten, indem Sie sie mit einem Hammer losschlagen.
- Montieren Sie die zwei mitgelieferten Anschlussstücke (125 mm Durchmesser) mit den mitgelieferten M8x16-Schrauben und M8-Bolzen auf den dadurch entstandenen Öffnungen.
- Schließen Sie dann das flexible Rohr (125 mm Durchmesser) an und führen Sie dieses in die gewünschten Räume.
- Schließen Sie den flexiblen Schlauch an die Auslassroste in den Räumen an.
Bau eines neuen Kamins
Im Kamin stellen Sie einen Konvektionsraum her. In diesem Raum kann sich die Luft frei bewegen. Für die Verbrennung muss Luft angesaugt werden, und die vom Einbauofen erwärmte Luft (die Konvektionsluft) muss frei in den zu heizenden Raum strömen können; vgl. die nachfolgende Abbildung.
Befolgen Sie beim Bau des Kamins die nachfolgenden Vorschriften:
▶ Die Oberseite des Kamins muss mit einer Abschlussplatte aus hitzebeständigem und nicht brennbarem Material luftdicht abgeschlossen sein.

Die Abschlussplatte muss waagerecht liegen und 7. Stellen Sie oberhalb der Abschlussplatte eine Öffmindestens 30 cm unter der Abgasöffnung in der Decke platziert sein.
Nach Wunsch können Sie an der Oberseite des Die nachfolgende Abbildung zeigt ein Beispiel für die Kamins und direkt unter der Abschlussplatte einer Platzierung eines Einbauofens in einem Kamin, der zusätzlichen Luftauslassrost anbringen. gemäß den oben angegebenen Anleitungen und Vor-

Verwenden Sie im Einbauraum kein brennbares Material und verhindern Sie bei Verwendung wärmeleitfähiger Materialien die Bildung von Wärmebrücken.
Befolgen Sie beim Bau des Kamins die nachfolgende Anleitung:
- Mauern Sie den Fuß des Ofens.

Sorgen Sie dafür, dass die Tür des Ofens freiber über die Aufstellfläche des Ofens schwingen kann.
- Mauern Sie den Kamin weiter auf bis zum Rauchfang.

Sorgen Sie dafür, dass zwischen dem Einbauofen und dem Mauerwerk immer 2 mm Spiel bleiben, um die Wärmeausdehnung des Einbauofens aufzufangen.
- Nach Wunsch können Sie die Innenseite des Kamins mit reflektierendem Isoliermaterial auskleiden.

Eine zusätzliche Auskleidung des Einbauraums verhindert eine unnötige Wärmabstrahlung an Außenwände und/oder benachbarte Räume. Auch wird dadurch die Beschädigung der Hohlmauerisolierung verhindert.
- Mauern Sie den Kamin weiter auf bis zur Rauchgasöffnung in der Decke.

Der Einbauofen darf nicht das Mauerwerk tragen. Verwenden Sie eine Stütze, wie etwa ein Trageisen. Lassen Sie zwischen der Stütze und dem Gerät mindestens 3 mm Spiel.
-
Schließen Sie den Einbauraum mit der Abschluss-M platte ab. N
-
Bringen Sie unter der Abschlussplatte einen Luftrost zur Belüftung des Geräts an.

text_image
09.20015.057 A B ch- C D E P h- F G H I min 5 cm min 30cm N J K O 3 cm L MA Schornstein
B Feuerfestes Material oder ein Verbindungsstück
C Abdeckplatte
D Isoliermaterial (mindestens 5 cm)
E Nicht brennbare Mauer
F Brennbare Mauer
G Belüftungsraum (mindestens 15 mm)
H Nicht brennbare Decke
Brennbare Decke
Konvektionsluftöffnung
K Isolierung (optional)
L Nicht brennbarer Boden
Brennbarer Boden
N Öffnung gegen Druckaufbau
O Anschlussrohr
P Konvektionsluft anderer Raum

Montieren des externen Rahmens
Das Gerät kann mit einem passenden drei- oder vier-seitigen Außenrahmen geliefert werden. Optional ist auch ein Zierrahmen erhältlich, der am Außenrahmen befestigt wird.
- Montieren Sie den Außenrahmen, indem Sie die beiden Seiten mit zwei Schrauben miteinander verbinden; vgl. die nachfolgende Abbildung.

- Montieren Sie den Zierrahmen, indem Sie seine beiden Seiten mithilfe des Verbindungselements miteinander verbinden und anschließend mit den zwei Schrauben (A) des Verbindungselements fixieren; vgl. die nachfolgende Abbildung.

- Zentrieren Sie den Zierrahmen in Bezug auf den externen Rahmen; vgl. die nachfolgende Abbildung.

- Platzieren Sie an jeder Seite drei Stützplättchen zwischen dem Zierrahmen und dem Außenrahmen; vgl. die nachfolgende Abbildung.

- Befestigen Sie den (zusammengesetzten) Rahmen am Gerät, indem Sie die Befestigungslippen an den vertikalen Seiten des Rahmens zwischen das Gerät und die Klemmplatten schieben; vgl. die nachfolgende Abbildung.


-
Setzen Sie alle demontierten Teile wieder an ihrem korrekten Platz in das Gerät ein.
-
Sorgen Sie dafür, dass der neu gebaute Kamin ständig trocken ist, bevor Sie mit dem Heizen beginnen.

Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Das Gerät ist jetzt gebrauchsfertig.
Verwendung
Erste Inbetriebnahme
Wenn Sie das Gerät zum ersten Mal in Betrieb nehmen, lassen Sie es einige Stunden durchheizen.
Dadurch härtet der hitzebeständige Lack aus. Hierbei kann es zu Rauch- und Geruchsbildung kommen. Öfnen Sie dann eventuell in dem Raum, in dem das
Gerät aufgestellt ist, Fenster und Türen.
Brennstoff
Das Gerät ist für das Heizen mit Holz (das gesägt, gespalten und ausreichend trocken ist), Braunkohlebriketts und Anthrazitkohle geeignet.
Verwenden Sie keine anderen Brennstoffe; diese können dem Gerät ernsthafte Schäden zufügen.
Die folgenden Brennstoffe dürfen nicht verwendet werden, da sie die Umwelt verschmutzen und da sie Gerät und Schornstein stark verunreinigen, was zu einem Schornsteinbrand führen kann:
▶ Behandeltes Holz, wie etwa Holz mit Beschichtungen, gefärbtes Holz, imprägniertes Holz, konserviertes Holz, Multiplex und Spanplatten.
Kunststoff, Altpapier und Haushaltsabfälle.
Holz
▶ Verwenden Sie vorzugsweise hartes Laubholz, wie etwa Eiche, Buche, Birke oder Obstbaumholz. Dieses Holz brennt langsam bei ruhiger Flamme. Nadelholz enthält mehr Harz, brennt schneller und erzeugt mehr Funken.
▶ Verwenden Sie getrocknetes Holz mit maximal 20 % Feuchtigkeitsanteil. Hierzu muss das Holz mindestens zwei Jahre lang getrocknet werden.
Sägen Sie das Holz auf Maß und spalten Sie es, solange es noch frisch ist. Frisches Holz lässt sich leichter spalten, und gespaltenes Holz trocknet voll besser. Bewahren Sie das Holz unter einer Abdeckung auf, in der sich der Wind frei bewegen kann.
▶ Verwenden Sie kein nasses Holz. Nasses Holz spendet keine Wärme, da die gesamte Energie für das Verdampfen der Feuchtigkeit verwendet wird. Dabei entsteht viel Rauch und es kommt zu Rußablagerungen an der Gerätetür und im Schornstein. Der Wasserdampf kondensiert im Gerät und kann aus dem Gerät austreten und zu schwarzen Flecken auf dem Fußboden führen. Der Wasserdampf kann auch im Schornstein kondensieren und zur Entstehung von Carbolineum beitragen. Dieser Stoff ist leicht brennbar und kann zu einem Schornsteinbrand führen.
Braunkohlebriketts
Braunkohlebriketts haben ungefähr dieselben Brenneigenschaften wie Holz.
Sorgen Sie für ein gutes Holzkohlebett, bevor Sie die Braunkohlebriketten anzünden.
Befolgen Sie zum Anzünden des Ofens die Anleitung im Abschnitt "Anzünden".
Anthrazitkohle
Anthrazitkohlen werden aufgrund bestimmter Merk- male, wie etwa dem prozentualen Anteil flüchtiger

Stoffe, in Kategorien unterteilt. Der Aschegehalt von Anthrazitkohle liegt zwischen 3 und 13 %. Je niedriger der Aschegehalt, um so höher der Heizwert der Kohle und um so seltener müssen Sie den Ofen entaschen:
Lufteinlass des Geräts; vgl. die nachfolgende
Abbildung.
Lassen Sie das Anzündfeuer durchbrennen, bis ein glühendes Holzkohlebett entstanden ist.
Anschließend können Sie das Gerät erneut füllen und regeln, vgl. das Kapitel "Heizen mit Holz".
▶ Verwenden Sie vorzugsweise Anthrazitkohle der Kategorie A mit niedrigem Aschegehalt.
▶ Verwenden Sie das empfohlene Format 12/22 od 20/30.
Befolgen Sie zum Anzünden des Ofens die Anleitung im Abschnitt "Anzünden".
^e Bedienung der Luftklappen
Das Gerät hat zwei Luftklappen. Die primäre Luft-klappe unten in der Tür regelt die Luft unter dem Rost. Die sekundäre Luftklappe über der Tür regelt die Luft vor dem Glas (Air-Wash-System).
Anzünden
Sie können überprüfen, ob der Schornstein über ausreichenden Zug verfügt, indem Sie oberhalb der
Flammplatte ein Knäuel Zeitungspapier anzünden. Ein
kalter Schornstein verfügt oft über unzureichenden Zug, wodurch Rauch in das Zimmer gelangen kann.
Wenn Sie das Gerät wie hier beschrieben anzünden, vermeiden Sie dieses Problem.
Die Luftklappe kann mit der kalten Hand bedient werden. Die Form der kalten Hand ist von der Ausführungsform des Geräts abhängig.
Zur Öffnungs- und Schließstellung der Luftklappe vgl. die nachfolgenden Abbildungen.
- Stapeln Sie zwei Lagen mittelgroßer Holzstücke kreuzweise übereinander.
- Stapeln Sie auf den Holzstücken zwei Lagen Anzündehölzchen kreuzweise übereinander.
- Legen Sie den Anzünderblock zwischen die unterste Lage von Anzündehölzchen, und zünden Sie den Anzünderblock gemäß der Anleitung auf der Verpackung an.

- Schließen Sie die Tür des Geräts, und öffnen Sie den primären Lufteinlass sowie den sekundären

Nachdem Sie die Anleitungen zum Anzünden befolg haben:
- Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
- Stapeln Sie einige Holzstücke auf dem Holzkohlebett auf.
Lose Stapelung

Bei einer kompakten Stapelung verbrennt das Holz langsamer, da der Sauerstoff zunächst nur einzelne Holzstücke erreichen kann. Stapeln Sie das Holz kompakt, wenn Sie länger heizen möchten.
- Schließen Sie die Tür des Geräts.
- Schließen Sie den primären Lufteinlass, und lassen Sie den sekundären Lufteinlass offen stehen.

Füllen Sie das Gerät maximal zu einem Drittel.
Heizen mit Braunkohlebriketts
Braunkohlebriketts brennen in etwa derselben Weise wie Holz. Sorgen Sie mit dem primären Lufteinlass für eine ausreichende Luftzufuhr unter dem Feuer. Vgl. weiter den Abschnitt "Heizen mit Holz".
Beim Heizen mit Braunkohlebriketts entsteht viel Asche. Entfernen Sie die Asche regelmäßig. Vgl. dazu den Abschnitt "Entaschen".

Wenden Sie sich für Informationen zu den Eigenschaften und der Verwendung von Braunkohlebriketts an den Händler, oder sehen Sie auf der Verpackung der Braunkohlebriketts nach.
Bei einer losen Stapelung verbrennt das Holz schnell haben: da der Sauerstoff jedes Holzstück einfach erreichen kann. Stapeln Sie das Holz lose, wenn Sie kurz heit. Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts. zen möchten.
Kompakte Stapelung

Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
- Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
- Legen Sie die Braunkohlebriketts auf das Holzkohlebett.
- Schließen Sie die Tür.
eit. Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
Heizen mit Anthrazitkohle
Verwenden Sie zur Aufbewahrung der Anthrazitkohlen einen Kohlenkorb; vgl. die nachfolgende Abbildung. Dieser ist optional erhältlich.


Schließen Sie beim Heizen mit Anthrazitkohle immer die sekundäre Luftklappe.

Öffnen Sie den Rost, indem Sie die Schüttelstange nach vorn ziehen.
Nachdem Sie die Anleitung zum Anzünden befolgt haben:
-
Öffnen Sie die primäre Luftklappe vollständig.
-
Öffnen Sie langsam die Tür des Geräts.
-
Verteilen Sie das Holzkohlebett gleichmäßig über den Heizboden.
-
Verteilen Sie eine Schaufel Kohlen auf dem Holzkohlebett und warten Sie mit der nächsten Schaufel so lange, bis die Kohlen zu glühen beginnen.
-
Geben Sie jetzt mehr Kohlen hinzu.

Achten Sie darauf, dass Sie das Feuer nicht ersticken, indem Sie zu viele Kohlen hinzufügen.

Sie haben die maximale Nachfüllung erreicht, wenn die Glut der vorherigen Füllung gerade noch sichtbar ist.
-
Schließen Sie die Tür.
-
Lassen Sie die Kohlen 20 bis 30 Minuten lang gut durchbrennen, und regeln Sie die Luftzufuhr mit der primären Luftklappe.
-
Schütteln Sie den Rost mit der Schüttelstange, bis glühende Teile in die Aschenlade fallen.
-
Öffnen Sie die primäre Luftklappe vollständig.
-
Füllen Sie erneut Kohlen nach, bis die maximale Befüllung erreicht ist.

Achten Sie darauf, dass der Rost offen ist; ziehen Sie dazu die Schüttelstange nach vorn.
- Setzen Sie nach einigen Minuten die primäre Luftklappe in die gewünschte Position.

Wenn der Feuerkorb oder der Schüttelrost rot zu glühen beginnen, heizen Sie zu intensiv. Der Schüttelrost und/oder der Feuerkorb können sich dadurch verformen.
Regelung der Verbrennungsluft
Das Gerät verfügt über verschiedene Einrichtungen für die Luftregelung.
Die primäre Luftklappe regelt die Luft unter dem Rost.
Die sekundäre Luftklappe regelt die Luft vor dem Glas (Air-Wash).
Hinweise

Heizen Sie niemals mit geöffneter Tür.

Heizen Sie das Gerät regelmäßig gut durch.
Wenn Sie lange mit niedriger Flamme heizen, können sich im Schornstein Ablagerungen von Teer und Carbolineum (Steinkohlenteer) bilden. Diese Stoffe sind leicht brennbar. Wenn die Ablagerungen dieser Stoffe zu sehr anwachsen, kann durch eine plötzliche Temperatursteigerung ein Schornsteinbrand entstehen. Wenn Sie regelmäßig gut durchheizen, verschwinden eventuelle Teer- und Carbolineum-Ablagerungen.
Darüber hinaus kann sich beim Heizen auf zu geringer Stufe Teer auf der Scheibe der Gerätetür absetzen.
Bei milden Außentemperaturen ist es daher besser, das Gerät einige Stunden lang intensiv durchbrennen zu lassen, als es längere Zeit auf niedrigem Stand zu betreiben.

Regeln Sie die Luftzufuhr mit dem sekundären Lufteinlass.

Der sekundäre Lufteinlass belüftet nicht nur das Feuer, sondern auch das Glas und schützt es so vor schneller Verschmutzung.

Öffnen Sie den primären Lufteinlass rechtzeitig, 3 wenn die Luftzufuhr über den sekundären Luftteinlass nicht ausreicht, oder wenn Sie das Feuer neu entfachen möchten.
Das regelmäßige Nachfüllen kleiner Mengen von Holzstücken ist besser, als viel Holz auf einmal zu befüllen.
Regelmäßig kleinere Mengen von Braunkohlebriketts oder Anthrazitkohlen hinzuzufügen ist besser, als viele Braunkohlebriketts oder Anthrazitkohlen gleichzeitig in den Ofen zu geben.
- Entfernen Sie die Aschenlade mit Hilfe der mitgelieferten "kalten Hand" und leeren Sie sie; vgl. die nachfolgenden zwei Abbildungen.

Füllen Sie keinen Brennstoff nach, und lassen Sie den Ofen normal ausgehen. Wenn ein Feuer durch Verminderung der Luftzufuhr gedämpft wird, werden schädliche Stoffe freigesetzt. Lassen Sie das Feuer daher selbstständig herunterbrennen. Achten Sie auf das Feuer, bis es vollständig erloschen ist. Wenn dies der Fall ist, können alle Luftklappen geschlossen werden.

- Setzen Sie die Aschenlade wieder ein und schließen Sie die Tür des Geräts.
Entaschen
Nach dem Verbrennen von Holz bleibt eine relativ geringe Menge Asche zurück. Dieses Aschebett ist ein guter Isolator für den Heizboden und sorgt für gute Verbrennung. Sie können daher ruhig eine dür Schicht Asche auf dem Heizboden liegen lassen.
Nach dem Verbrennen von Braunkohlebriketts oder Anthrazitkohlen bleibt relativ viel Asche zurück. Entfernen Sie regelmäßig die angesammelte Asche.

Die Asche darf nicht den unteren Rand des Rostes erreichen. Der Rost wird dann überh und beschädigt.
Die Luftzufuhr durch den Heizboden darf jedoch nicht behindert werden, und hinter einer Innenplatte darf sich nicht zu viel Asche ansammeln. Entfernen Sie daher regelmäßig die angesammelte Asche.
- Öffnen Sie die Tür des Geräts.
- Verwenden Sie die Schüttelstange, um die angesammelte Asche durch den Rost in die Aschenlade fallen zu lassen.
Nebel
Nebel behindert die Abfuhr von Abgasen durch den Schornstein. Rauch kann sich niederschlagen und zu Geruchsbelästigung führen. Bei Nebel sollten Sie daher nicht mit dem Gerät heizen, wenn dies nicht unbedingt erforderlich ist.
Eventuelle Probleme
Lesen Sie die Anlage "Diagnoseschema", um eventuell bei der Verwendung des Geräts auftretende Probleme zu lösen.
Instandhaltung
Befolgen Sie die Wartungsanleitungen in diesem Kapitel, um ihr Gerät in einem guten Zustand zu halten.
Schornstein
In vielen Ländern sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, den Schornstein regelmäßig kontrollieren

und warten zu lassen.
▶ Zu Beginn der Heizperiode: Lassen Sie den Schornstein von einem anerkannten Schornsteinfeger reinigen/fegen.
Während der Heizperiode und wenn der Schornstein für längere Zeit nicht verwendet wurde: Lassen Sie den Schornstein auf Ruß untersuchen.
Nach der Heizperiode: Schließen Sie den Schornstein mit einem Knäuel Zeitungspapier ab.

Gusseiserne Innenplatten halten lange, wenn Sie regelmäßig die Asche entfernen, die sich dahinter ansammelt. Wenn angesammelte Asche hinter einer gusseisernen Platte nicht entfernt wird, kann die Platte keine Wärme mehr an die Umgebung abgeben und sich anschließend verformen oder reißen.

Lassen Sie das Gerät nicht ohne feuerfeste Innenplatten brennen.
Reinigung und andere regelmäßige Wartungsarbeiten

Reinigen Sie das Gerät nicht, so lange es noch warm ist.
Reinigen Sie die Außenseite des Geräts mit einem trockenen und fusselfreien Tuch.
Nach Ablauf der Heizperiode können Sie die Innenseite des Geräts reinigen:
Entfernen Sie eventuell zuerst die feuerfesten Innenplatten. Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.
▶ Reinigen Sie eventuell die Luftzufuhrkanäle.
Entfernen Sie die Flammplatte oben in dem Gerät und reinigen Sie sie.
Kontrolle der feuerfesten Innenplatten
Die feuerfesten Innenplatten sind Verbrauchsteile, die dem Verschleiß unterliegen. Innenplatten aus Vermiculit sind empfindlich. Diese Innenplatten nicht mit den Holzscheiten bestoßen. Überprüfen Sie die Innerplatten regelmäßig, und tauschen Sie sie bei Bedarf aus.
Vgl. das Kapitel "Installation" für Anleitungen zum Entfernen und Anbringen von Innenplatten.

Die isolierenden Vermiculit- oder Schamott-Innenplatten können Haarrisse aufweisen, dies hat aber keine nachteiligen Auswirkungen auf ihre Funktion.
Demontage Klappe und Flammleitplatte
Klappe und Flammleitplatte können demontiert werden. Zur Demontage der Flammleitplatte müssen zuerst Klappe und Klappenstange entfernt werden.
-
Öffnen Sie die Tür des Geräts.
-
Kippen Sie die geschlossene Klappe etwas nach oben und schieben Sie sie über die Flammleitplatte, so dass beide Teile frei sind.
-
Entfernen Sie Klappe und Klappenstange aus dem Gerät.
-
Schrauben Sie das Stützplättchen los, indem Sie die Mutter M8 losdrehen. Das Stützplättchen befindet sich in der Mitte an der Oberplatte des Geräts.
-
Kippen Sie die Flammleitplatte an der Vorderseite nach oben, ziehen Sie sie nach vorn und nehmen at Sie sie aus dem Gerät.
Bemerkung: Befolgen Sie zur Montage der Klappe und der Flammleitplatte vor der Inbetriebnahme des Geräts die oben angegebene Anleitung in umgekehrter Reihenfolge.
^e Glas reinigen
Gut gereinigtes Glas nimmt weniger schnell neuen Schmutz auf. Gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Entfernen Sie Staub und losen Rost mit einem trockenen Tuch.
-
Reinigen Sie das Glas mit einem Ofenscheibenreiniger:
a. Tragen Sie Ofenscheibenreiniger auf einen Küchenschwamm auf, wischen Sie die gesamte Glasoberfläche damit ab und lassen Sie den Reiniger einwirken.

b. Entfernen Sie den Schmutz mit einem feuchten Tuch oder mit Küchenpapier.
-
Reinigen Sie das Glas dann noch einmal mit einem normalen Glasreinigungsprodukt.
-
Wischen Sie das Glas mit einem trockenen Tuch oder mit Küchenpapier ab.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder scharfen Produkte zur Reinigung des Glases.
▶ Verwenden Sie zum Schutz Ihrer Hände geeignete Haushaltshandschuhe.

Wenn das Glas des Geräts gebrochen oder gesprungen ist, muss dieses Glas ausgetauscht werden, bevor das Gerät erneut in Betrieb genommen wird.

Achten Sie darauf, dass kein Ofenscheibenreiniger zwischen das Glas und die gusseiserne Tür läuft.
Schmieren
Obwohl Gusseisen eigentlich "selbstschmierend" ist, müssen bewegliche Teile doch regelmäßig geschmiert werden.
Schmieren Sie die beweglichen Teile (wie etwa tungssysteme, Scharnierfedern, Riegel und Luftklappen) mit einem hitzebeständigen Fett (erhältlich im Fachhandel).
Finish erneuern
Kleine Lackschäden können Sie mit hitzebeständigem Speziallack aus der Sprühdose beheben, den Sie bei Ihrem Lieferanten erhalten.
Abdichtung kontrollieren
Prüfen Sie, ob die Abdichtungsschnur der Tür noch gut schließt. Diese unterliegt dem Verschleiß und muss rechtzeitig ausgetauscht werden.
Überprüfen Sie das Gerät auf Luftlecks. Verschließen Sie eventuelle Risse mit Ofenkitt.

Lassen Sie den Kitt gut aushärten, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen, andernfalls dehnt sich die Feuchtigkeit darin auf und führt erneut zu einem Leck.
Tür nachstellen
Prüfen Sie, ob die Tür gut abschließt; stellen Sie, falls nötig, das Scharnier nach.

text_image
e 09.20015.067Lei- 1. Öffnen Sie die Tür des Geräts; das Scharnier ist dann sichtbar und zugänglich.
- Drehen Sie die zwei Befestigungsbolzen des Scharniers etwas los. Die Befestigungsbolzen befinden sich an der Innenseite des Ofens.
- Schieben Sie das Scharnier in die gewünschte Position.
- Positionieren Sie das Scharnier mithilfe der Stellschrauben in der Breite des Geräts.
- Ziehen Sie die beiden Befestigungsbolzen fest, noch und prüfen Sie, ob die Tür gut schließt.

Anlage 1: Technische Daten
Modell 2200/2210/2220/2020
| Modell 2200 2210 2220 2020 | ||||
| Nennleistung 8 kW 8 kW 8 kW 7 kW | ||||
| Schornsteinanschluss (Durchmesser) 150 mm 150 mm | 150 mm 150 mm | 150 mm 150 mm | mm | |
| Gewicht 140 kg 175 kg | 150 kg | 130 kg | ||
| Empfohlener Brennstoff | Holz | Holz | Holz | Holz |
| Kennzeichen Brennstoff, max. Länge Holz | 50 cm | 50 cm | 50 cm | 40 cm |
| Elektrischer Anschluss | 230 V, 50 Hz, 0,5 A | |||
| Brennstoff | Holz | Braunkohlebriketts | Anthrazitkohle |
| Massenfluss der Abgase | 7,7 g/s 8,9 g/s | 7,8 g/s | |
| Temperaturanstieg, gemessen im Mess-abschnitt | 295 K | 289 K | 272 K |
| Temperatur, gemessen am Ausgang des Geräts | 340 °C | - | - |
| Mindestzug | 14 Pa | 14 Pa | 14 Pa |
| CO-Emission (13 % _2 Q) | 0,10 % | 0,06 % | 0,04 % |
| NOx-Emission (13 % _2 Q) | 106 mg/Nm ^3 | - | - |
| CnHm-Emission (13 % _2 Q) | 51 mg/Nm ^3 | - | - |
| Staubemission | 31 mg/Nm ^3 | - | - |
| Wirkungsgrad | 78,3 % | 75,4 % | 76,4 % |
Modell 2500/2510/2520/2620
| Modell 2500 2510 2520 2620 | ||||
| Nennleistung 10 kW 10 kW 10 kW 10 kW | ||||
| Schornsteinanschluss (Durchmesser) 150 mm 150 mm | 150 mm 150 mm | |||
| Gewicht | 150 kg | 180 kg | 160 kg | 160 kg |
| Empfohlener Brennstoff | Holz | Holz | Holz | Holz |
| Kennzeichen Brennstoff, max. Länge Holz | 50 cm | 50 cm | 50 cm | 50 cm |
| Elektrischer Anschluss | 230 V, 50 Hz, 0,5 A | |||
| Brennstoff | Holz | Braunkohlebriketts | Anthrazitkohle |
| Massenfluss der Abgase | 9,2 g/s | 9,7 g/s | 8,1 g/s |
| Temperaturanstieg, gemessen im Mess-abschnitt | 264 K | 318 K | 314 K |
| Temperatur, gemessen am Ausgang des Geräts | 320 °C | - | - |
| Mindestzug | 14 Pa | 14 Pa | 14 Pa |
| CO-Emission (13 % _2 D) | 0,10 % | 0,09 % | 0,05 % |
| NOx-Emission (13 % _2 D) | 52 mg/Nm ^3 | - | - |
| CnHm-Emission (13 % _2 D) | 21 mg/Nm ^3 | - | - |
| Staubemission | 16 mg/Nm ^3 | - | - |
| Wirkungsgrad | 80,0 % | 76,4 % | 79,0 % |
Anlage 2: Anschlussschemata
Die Abkürzungen in den Schemata haben die folgenden Bedeutungen:
T1 Thermo-Switch
V1 Ventilator
V2 Ventilator
L1 Lampe
R1 Widerstand
S1 Zweistellungsschalter
Model 2020

Modell 2220, Modell 2520 und Modell 2620

Modell 2210 und Modell 2510

Modell 2200 und Modell 2500

Die Modelle 2200 und 2500 verfügen über einen Zweistellungsschalter zur Regelung der Geschwindigkeit; es gibt keine Thermostatfunktion.
Anlage 3: Abmessungen
2020

text_image
590 495 Dovre 440 Ø150 Ø125 75 120 430 09.20017.0442200

text_image
595 560 670 450 Ø150 200 110 Ø125 450 09.20017.0432210

text_image
730 550 Dovre 630 495 Ø125 Ø150 85 120 430 09.20017.0152220

text_image
690 540 Dovre 540 Ø125 Ø150 75 120 430 09.20017.0142500

text_image
655 620 670 450 Ø150 200 110 Ø125 450 09.20017.042
2510

text_image
Dovre 610 730 630 495 Ø125 Ø150 85 120 430 09.20017.0162520

text_image
690 600 Dovre 540 Ø125 Ø150 75 120 430 09.20017.0122520BS

text_image
480 690 600 540 125 75 Ø125 Ø150 430 485 09.20017.0132620SC

text_image
690 600 540 75 120 450 430 Ø25 Ø150 09-20020-179Anlage 4: Abstand zu brennbarem Material
Mindestbelüftungsraum außerhalb des Strahlungsbereichs

text_image
MIN 1 CM MIN 1 CM 09.20015.048Abmessungen der feuerfesten Bodenplatte in Zentimetern

text_image
V S 09.20015.046
text_image
09.20015.047Mindestabmessungen feuerfeste Bodenplatte
$$ V > H + 3 0 > 6 0 $$
$$ S > H + 2 0 > 4 0 $$

Anlage 5: Diagnoseschema
| Problem | ||||||
| ● | Holz brennt nicht durch | |||||
| ● | Liefert nicht ausreichend Wärme | |||||
| ● | Rauchrückschlag beim Nachfüllen | |||||
| ● | Gerät brennt zu stark, nicht gut regelbar | |||||
| ● | Flammenanschlag an das Glas | |||||
| Mögliche Ursache Mögliche Lösung | ||||||
| ● | ● | ● | ● | Nicht ausreichender Zug | Ein kalter Schornstein führt zu unzureichendem Zug. Folgen Sie der Anleitung zum Anzünden im Kapitel „Verwendung"; öffnen Sie ein Fenster. | |
| ● | ● | ● | ● | Holz zu feucht Verwenden Sie nur Holz mit max. 20 % Feuchtigkeit. | ||
| ● | ● | ● | ● | Holzstücke zu groß | Verwenden Sie kleine Anzündeholzstücke. Verwenden Sie gespal- tenes Holzmit maximal 30 cm Stückgröße. | |
| ● | ● | ● | ● | ● | Holz nicht korrekt gestapelt | Stapeln Sie das Holz so, dass zwischen den Blöcken ausreichend Luft zirkulieren kann (lose Stapelung, vgl. „Heizen mit Holz“). |
| ● | ● | ● | ● | Schornstein funktioniert nicht korrekt | Prüfen Sie, ob der Schornstein die Voraussetzungen erfüllt: Min- destens 4 m hoch, richtiger Durchmesser, eine gute Isolierung, glatte Innenflächen, nicht zu viele Biegungen, keine Hindernisse im Schornstein (etwa Vogelnest, Russablagerungen), hermetische Dichtigkeit (keine Spalten). | |
| ● | ● | ● | ● | Mündungsöffnung des Schornsteins nicht korrekt | Ausreichende Höhe über der Dachfläche, keine Hindernisse in der Nähe. | |
| ● | ● | ● | ● | ● | Einstellung der Lufteinlassöffnungen nicht korrekt | Öffnen Sie die Lufteinlassöffnungen vollständig |
| ● | ● | ● | ● | Anschlussdes Geräts am Schornstein nicht korrekt | Der Anschluss musshermetisch dicht sein. | |
| ● | ● | ● | ● | Unterdruck in dem Raum, in dem das Gerät aufgestellt ist | Schalten Sie Luftabzugssysteme aus. | |
| ● | ● | ● | ● | Unzureichende Frischluftzufuhr | Sorgen Sie für ausreichende Luftzufuhr, verwenden Sie nötigenfalls einen Außenluftanschluss. | |
| ● | ● | ● | ● | Ungünstige Wetter- bedingungen? Inversionswetterlage (umgekehrter Luftstrom im Schornstein durch hohe Außentemperatur), extreme Windgeschwindigkeiten | Bei Inversionswetterlagen sollten Sie das Gerät nicht verwenden. Setzen Sie, falls erforderlich, eine Zugklappe auf den Schornstein. Dies ist nur nach Rücksprache mit dem Schornsteinfeger möglich. | |
| ● | Zug im Wohnzimmer | Vermeiden Sie Zug im Wohnzimmer; stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe einer Tür oder von Heizungsschächten auf. | ||||
| ● | Flammen schlagen an das Glas | Vermeiden Sie es, das Holzzu dicht an das Glas zu legen. Schieber Sie den primären Lufteinlasswieder zu. | ||||
| ● | Gerät verliert Luft | Überprüfen Sie die Abdichtungen der Tür und die Fugen des Geräts. | ||||
Index
A
Abdichtungsschnur der Tür.23......
Abgas
Massenfluss 24-25
Temperatur 5,7
Abmessungen .29......
Abnehmen
Konvektionswärme .11, 14....
Abschluss
Zierrahmen .16....
Abschlussplatte
Konvektionsraum .14....
Achtung
Ventilation 9.
Versicherungsbedingungen 8
Anschluss
Abmessungen 29
Anstecken 18
Anthrazitkohlen 17
Anzündeholz 39
Anzündfeuer 18
Asche entfernen.... 21
Braunkohle 19
Aschenlade
öffnen 21
Außenluftzufuhr
Anschluss 14
B
Belüftung des Feuers 20
Böden
Brandsicherheit 10
Tragfähigkeit 10
Brandsicherheit
Abstand zu brennbarem Material.... 38
Boden 10
Möbel 10
Wände 10
Brandstoff
füllen 19
Braunkohle
Asche 19
heizen 19
Braunkohlebriketts 17
Brennbares Material
Abstand zu.38....
Brennstoff
Anthrazitkohle .17....
Anthrazitkohlen 17
benötigte Menge 21
Braunkohle 17
Braunkohlebriketts 17
geeignet 17
Holz 17
nachfüllen 21
Nachfüllen 21
ungeeigneter 17
C
Carbolineum 20
D
Dauernder Gebrauch 11
E
Entaschen 21
Entfernen
Asche 21
F
Fegen des Schornsteins 21
Feuer
anzünden 18
löschen 21
Feuerfeste Innenplatten
Warnung 17
Wartung 22
Finish, Pflege.... 23
Flammleitplatte
Montage 22
Füllhöhe des Geräts 19
G
Geeigneter Brennstoff 17
Gewicht 24-25
Glas
Anschlag .39....
reinigen 22
Gusseisen
feuerfest 12
Innenplatten 12
H
Haube auf dem Schornstein 9
Heizen .19.
Anthrazitkohle 19
Braunkohlebriketts .19....
Brennstoff nachfüllen 19, 21
Brennstoff nachlegen 19....
Gerät brennt zu heftig 39
Gerät nicht gut regelbar.39....
nicht ausreichende Wärme 39
unzureichende Wärme 21......
Holz 17 aufbewahren 17
brennt nicht durch 39
geeignete Sorte 17
nass 17
trocknen 17
Holzstücke stapeln 19
|
Innenplatten Gusseisen ....12
K
Klappe Montage 22
Kohle Aschegehalt 18
Konvektion abnehmen....11, 14 externe Räume....11, 14
Konvektionsraum Abschlussplatte ....14
L
Lack 17
Lagerung von Holz 17
Lufteinlässe 18
Luftleck 23
Luftregelung 20
Luftzufuhr regeln 20
M
Mauern Brandsicherheit.... 10
N
Nachfüllen 21 Anthrazitkohlen 21
Nachfüllen von Brennstoff 21 Rauchrückschlag 39
Nachlegen 21 Braunkohlebriketts .21
Nadelholz 17
Nasses Holz.... 17
Nebel, nicht heizen 21
Nennleistung 24-25
Nominale Leistung 21
0
Ofenscheibenreiniger 22
Ö
Öffnen Aschenlade ....21
P
Platzieren Abmessungen 29
Primärer Lufteinlass.... 18
Probleme lösen 21, 39
R
Rahmen Montieren .... 16
Rauch bei erster Inbetriebnahme.... 17
Rauchrückschlag 8, 39
Regelung der Verbrennungsluft 20
Risse im Gerät.... 23
s
Scharnier einstellen 23
Scheiben Anschlag 39 reinigen 22
Schmieren 23
Schmierfett 23

Schornstein
Anschluss 14
Anschlussdurchmesser 24-25
Bedingungen.9....
Höhe 9
Wartung .21....
Schornsteinbrand vermeiden.20
Schornsteinhaube .9
Schwenkrichtung
ändern .11......
Sekundärer Lufteinlass.18.
Staubemission .24-25
T
Teer .20
Temperatur.24-25
Temperaturanstieg
Messabschnitt 24-25
Teppich 10
Tragfähigkeit von Boden 10
Trocknen von Holz.... 17
Tür
Abdichtungsschnur 23
nachstellen
Tür
schließen 23
Schwenkrichtung ändern.... 11
U
Ungeeigneter Brennstoff 17
V
Ventilation 9
Faustregel 9
Ventilationsgitter 9
Ventilator
elektrisch 11
thermostatisch 11
Verlöschen des Feuers.21......
W
Wände
Brandsicherheit 10
Wärme, unzureichende.... 21, 39
Warnung
brennbare Materialien.... 8
feuerfeste Innenplatten 17
Glas gebrochen oder gesprungen.... 8,23
heiße Oberfläche 8
Ofenscheibenreiniger 23
Feuerfeste Innenplatten.... 22
Gerät reinigen 22
Glas reinigen 22
Schmieren 23
Schornstein 21
Wetterbedingungen, nicht heizen 21
Wirkungsgrad 5,7,24-25
Z
Zierrahmen
Montieren 16
Zug 24-25
Índice
Introducción 3
EinfachAnleitung