Phantom - Ferngläser PULSAR - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Phantom PULSAR als PDF.
Häufig gestellte Fragen - Phantom PULSAR
Benutzerfragen zu Phantom PULSAR
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Ferngläser kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Phantom - PULSAR und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Phantom von der Marke PULSAR.
BEDIENUNGSANLEITUNG Phantom PULSAR
| MODELL# | 76057T | 76058T | 76067T | 76068T |
| MODELL MIL-DOT# | 76157T | 76158T | 76167T | 76168T |
| Optische Kenndaten: | ||||
| Visuelle Vergütung, x | 3 | 4 | 3 | 4 |
| Objektiv | 50 mm, F / 1.6360 mm F / 1.68 | 50 mm, F / 1.6360 mm F / 1.68 | ||
| Generation der elektro-optischen Veränderkörrehr (EOV) | 2+ | 2+ | 2+ | 2+ |
| Typ der EOV | EPM221G-00-11A* | DEP XX1441* | DEP XX1441* | |
| Auflösungsvermögen,Linien/mm, min. | 45 | 45 | 45 | 45 |
| Austrittspupillenabstand, mm | 50 | 50 | 53 | 53 |
| Sichtfeldwinkel, Winkelgrad | 11/20 | 9/15,7 | 13/23 | 11/19 |
| Max. Endeckungsdistanz, m** | 600 | 700 | 600 | 700 |
| Dioptrioneinstellung, Dioptrien | ±3,5 | ±3,5 | ±2,5 | ±2,5 |
| Naheinstellung, m | 5 | 8 | 5 | 8 |
| Betriebssparameter: | ||||
| Batterietyp/Betriebsspannung, V | Auf Wahl: 1 AA / 1.5V // 1 CR 123/ 3V | |||
| Zeit des Dauerbetriebs mit einem Baleriesatz, Stunden (IR-Leucht ist ausgeschaltet) AA*/CR123 | 15/24 | 15/24 | 15/24 | 15/24 |
| Zeit des Dauerbetriebs mit einem Batteriesatz, Stunden (IR-Leucht ist elingeschalte) AA*/CR123 | 5/8 | 5/8 | 5/8 | 5/8 |
| Schutzklasse, Code IP (IEC 60529)PX6 | IPX6 | IPX6 | IPX6 | |
| Betriebstemperatur | von - 30°C bis + 40°C | |||
| Abmessungen, mm: | ||||
| Länge | 278 | 320 | 257 | 288 |
| Breite | 95 | 95 | 95 | 95 |
| Höhe | 103 | 103 | 103 | 103 |
| Gewicht ohne Montage, kg | £1,0 | £1,0 | £1,0 | £1,0 |
| Vereinbar mit dem Linsenkconverter NV 1.7x | ja | nein | ja | nein |
*Statt dieser EOV konnen auch gleichartige EOV verwendet werden.
** Max. Entdeckungsdistanz von einem Object mit Abmessungen 1,7x0,5 m bei der natürlichen Nachsbeleuchungsstrasse 0,05 lx (1/4 Mond).
Es ist empfehlenswert, die Batterien AA "Alkaline" zu verwenden, da sie sich durch die langste Betriebsdauer ausziehchen.
Änderung des Designs zwecks higherer Gebrauchseigenschaften vorbehalten.
LIEFERUMFANG
Das Gerat komplett
Aufbewahrungstasche
Fernsteuerpult
Gebrauchsanleitung
Garantieschein
Dichtheitsklasse IPX6 (wasserdicht); optisches Übertragungssystem ist gesafelt
Zulassig ist die Anwendung der besonder des starken Patronen, mit
Mündungsenergie bis 6000 J. (.375 H&H, .416 Rigby, .416 Rem. Magnum)
Maximale bis zu 700 MeterEntdeckungsdistanz
Elektro-optische Verstärkerröhre (EOV) der Generation 2+: das Gerät, das praktisch unter beliebigen Bedingungen der natürlichen nachtlichen Beleuchungsstärke, einschließlich bei ihrem äußert st niedrigen Niveau (10-1x - der bewölkte Nachthimmel) effektiv ist
Das hohe Auflösungsvermögen und die hohe Qualität des Bildes im ganzen Feld des Bildschirms von EÖV
Der EOV-Schutz von der Überschreitung des allgemeinen Niveau der Beleuchungsstärke
Die hochwertige lichtstarke Optik mit optimaler drei-, viermaliger Vergrßerung
Die minimale Distan der Beobachtung ist 5m
Fünf (drei - bei Verwendung der EOV des Types EPM221G) Konfigurationen
der roten Zielmarke: die Auswahlmöglichkeit und Momentumschaltung
Die stufenlose Regulierung der Markenhelligkeit
Die Wahl der Befestigungen, die es ermögen, das Visier praktisch an jeder Jagdwaffe zu montieren
Die stabilisierte Energieversorgungseinheit: optimisierter
Energieverbrauch, keine Verschiebung des Haltepunktes bei der allmählichen Batterieentlung (und bei der Temperatursenkung)
Autonomes Geratsfunktionieren mit einer Batterie AA (1,5V) oder CR123A (3V) (zulässig ist die Anwendung der
Akkumulatorenbatterie 1,2V, die der Batterie AA equivalent ist)
Die senkrechte Anordnung der Batterie - Sicherheit der Energieversorgung beim Schieren
Die Anzeige der Batterieentladung: das Wamblinken der Zielmarke vor 15-30 Minuten vor der automatischen Ausschaltung des Gerates Ergonomisches Design - die Visierleitungstasten sind oben auf dem Gehäuse.
Die fokussierte leicht abnehmbare IR-Beleuchtung
Das Fernbedienungspult mit dem Stecker der erhöhten Zuverlösigkeit
Die zusätzliche Seitenleiste Weaver
Der nicht verlierbare Deckel des Objektivs
Die Taste des Momentaneinschaltens
Leichtes Gewicht und
Festgült sind durch Anwendung der Kohlenplaste und anderer modernen Plastenarten erreicht


Das Nachsicht-Zielfernrohr Phantom ist ein kompliziertes hoch modernisiertes optisch-elektronisches Gerät.
Wir empfehlen Ihnen inständig vor dem Einsatz des Zielfernrohres die Gebrauchsanleitung sorgfältig zu lessen.
Die Nichtanhaltung an die Empfehlungen und Hlinweise, die in der Gebrauchsanleitung geschrieben sind, kannchnellen Ausfall des Gerätes und gleichzeitigen Verlust des Rechts auf die Garantiereparatur verursachen!
GEBRAUCHSANLEITUNG
Das Nachsicht-Zielfremrohr "Phantom" ist für Beobachtung und Zielschießen in Dammierung und bei Nacht bestimmt. Es ist ein passives Gerät, das meistens ohne künftliche Lichtquellen sicheren Funktioniert. Aber bei voller Dunkelheit (keine Sterne und kein Mond) ist die Möglichkeit der Anwendung der eingebauten IR-Leuchtte nicht ausgeschlossen. Ihr Zielfremrohr "Phantom" ist ein universales Gerät für Nachsutehen, das ideal zu verschiedenen Bereichen für die berufliche und Laienanwendung passet, einschließlich:
Nachtbeobachtung und Jagd
Schutz und Sicherheit
Such- und Rettungsmaßnahmen
BESONDERHEITEN DES BETRIEBS
Das Nachtsicht-Zielfernrohr "Phantom" ist für eine dauerhafte Anwendung bestimmt.
Um die Dauerhaftigkeit und die volte Leistungsfähigkeit des Gerätes zu gewährleisten, soll man sich an folgende Hinweise halten: schalten Sie das Zielfernrohr mit dem geöffneten Objektivdeckel bei der Beleuchungsstärke über 1 Lux (tiefe Dämmerung) nicht ein,richten Sie es nief auf helle Lichtquellen! Tageslicht, Scheinwerfer des Autos oder so eine Lichtquelle wie Schweifen oder Lagerfeuer konnen unverbesserlich die Arbeitswirksamkeit und seine Ressourc herabsetzen.
Eine Beispiele von Beleuchungsstärketype, Lux
| Bedingungen | Die natürliche Beleuchungsstärkeim Gelände, Lux |
| Kein Mond, bewölt | 104(0,0001) |
| Sternhimmel, kein Mond,unbewölt | 103(0,001) |
| Viertel des Mondes, unbewölt | 0,05 |
| Vollmond, unbewölt | 0,38,0,4 |
| Tiefe Dämmerung | 1,0 |
| Dämmerung | 10 |
| Trüber Tag | 500 |

- Bei der Nutzung des Zielferrohres bei erhöhter Beleuchungsstärke (der frühe Morgen oder später Abend), dar man das eingeschaltete Zielferrohr mit dem geöffnten Deckel im unbeweglichen Zustand über 30 Minuten nicht halten.
Bei der Beobachtung der statischen hellen Objekte kann es zum Verbrennen des Luminophors der EOV und Erschelnen im Sehfeld der dunklen Flecken bringen.
Vergessen Sie nicht, das Zielfernrohr nach derutzung auszuschalten!
Bewahrens Die Visiter mit dem auf das Objekt aufgeschobenen Lichtschutzdeckel in der Aufbewährungstasche auf.
Das Zielfermohr hat einen erhöhten Schutz vor Feuchtigkeit IPX6 und kann bei den Niederschlagen jeder Intensität betrieben werden. Tauchen Sie das Visier ins Wasser nie ein!
EsistverbotedasGarantiezielfermrohr selbstandigzereparierenundz demontieren!
Reinigen Sie optische Außenteile sehr vorsichtig und nur im Falle der dringenden Notwendigkeit. Zuerst entfernen (wischen oder abstauben) Sie vorsichtig den Staub und Sand von der optischen Oberfläche. Für die Reinigung benutzten Sie ein sauberes Baumwohltuch (Wattenstübchen) und spezielle Mittel für die Linsen mit den Vielfachschichten oder Spiritus. Gießen Sie die Flüssigkeit direkt auf die Linse! Das Visier kann man im breiten Temperaturbereich von Minus 30^ bis Plus 40^ verwenden.
Aber wenn das Zielfernrohr von der Käte in den warmen Raum getragen ist, schalten Sie es im Laufe von 3-4 Stunden nicht ein.
Wenn es Ihnen nicht gelang, bauen Sie leicht und sicher (ohne Luft, direkt langs der Linie des Laufes) das Zielferrohr an das Gewehr ein; oder wenn sie daran zweifeln, dass es richtig befestigt ist, wenden Sie sich unbedingt an spezialisierte Gewehnwerkstatt. Das Schieren mit falsch eingebautem Visier kann zum Markenabkommen oder keiner Möglichkeit des Zielen bringen!
Fur die Sicherung des storungsfreien Betriebs, die Vorbeugung und Beseitigung der Grunde, die den vorzeitigen Verschleibe oder den Ausfall der Blockteile oder Teile verursachen kann, ist die technische Besichtigung und die Wartung des Visiers rechtzeitig durchzuführen.
BATTERIE EINLEGEN
Schrauben Sie gegen den Uhrzeigersinn den Deckel des Batteriefaches (1) ab.
Legen Sie die Batterie AA (1,5 V) oder CR123A (3 V) auf solche Weise ein, dass (+) und (-) der Markierung auf dem Gehäuse entsprechen.
Schrauben Sie den Deckel (1) zu.
NUTZUNG DES ZIELFERNROHRES
Legen Sie die Batterie laut Hinweisen des Abschnitts "Batterie einlegen" ein. Kommen Sie in die dunkle Zone hinein.
- Nehmen Sie den Deckel des Objektivs, der auf das Gehäuse des Objektivs geschoben ist, ab (2).
Schalten Sie das Gerätein. Wenn Sie den Griff (3) in die Position "ON" bringen, fängt die grüne Anzeige der EOV an zu leuchten.
- These Arbeitsweise ist nur für die Kontrolle der Arbeitsfähigkeit des Gerätes vorgesehen, damit soll der Deckel (2) auf das Objektiv fest aufgesetzt sein.
FurdasHelligeitsregulierenderrotenVisiermarkedrehenSiedenGriff(4)um.
Fur das Auswahlen einer der fui (drei - bei Verwendung der EOV des Types EPM221G) Konfigurationen der roten Visiemarke drucken Sie die Taste (5). Wahlen Sie das unbewegliche Beobachtungsobjekt, das etwa 100 Meter entfertet ist.
- Stellen Sie den Griff der Fokussierung des Objektivs (6) auf "100" ein, - davon wird ihre erhöhte Fixierungskastrzeugen.
- Beobachten Sie das gewähte Objekt durch das Zielfremrohr, drehen Sie den Ring der Fokussierung des Okulars (7) bis zum Erhalten der maximalen Qualität des Bildes.
Falls es notwendig ist, schalten Sie die IR-Leuche ein (es sollte zuerst installiert werden sein: lassen Sie die Schraube (12) mit dem Schraubenzieher los und schrauben Sie die IR in Urzeigersinn ein). Bringen Sie davon den Griff (3) in die Position "IR".
Drehen Sie die IR-Leuchteblende (8) bis zum Erhalten der notwendigen Fokussierung des IR-Lichtfleckes um.
Nach der gegebenen Einregulierung, unabhängig von der Distanz und den sonstigen Bedingungen, ist es nicht erforderlich, den Ring des Okulars (7) zu dieren. Die Qualität des Bildschirmbildes wir nur durch das Drehen des Griffs der Objektvokusserung (6) und der Blende IR von der Leuchte (8) erreicht.
Nach der Nutzung des Gerätes schalten Sie das Zielemrohr aus. Dafür bringen Sie den Griff (3) in die Position "OFF".
Schlieben Sie den Deckel (2) des Objektivs.
Sie konnen das Visier auf das Gewehr mit Hilfe des speziellen Befestigungsmares (9) einbauen. Nach der ersten Installation Ihres Zieffernrohres auf das Gewehr, ist es notwendig, die Empfehlungen des Abschnitts "Einschieben des Zieffernrohres zum Gewehr zu erfüllen.
Das Zielemrohr kann momentan durch das Fernsteuerpuit, das zur Steckbuchse (10) angeschlossen ist, oder die Taste für Momentaneinschalten eingeschaftet werden.
EINSCHIEBENDESZIELFERNROHRESZUMGEWEHR
Es ist empfehlenswert, das Zielfernrohr bei der Temperatur des Visierbetriebs auf folgende Weise einzuschreiben:
Stellen Sie das Gewehr mit dem Zielfernrohr auf eine Einschießmaschine ein.
Überzeugen Sie sich davon, dass es im Sichtfeld des Zielfernrohres keine hellen Lichtquellen gibt.
- Stellen Sie die Zielscheibe auf eine Einschießreichweite, zum Beispiel, 100 Meter auf. Die Beleuchungsstärke im Bereich der Zielscheibe beim Einschießen soll nicht mehr als 1 Lux sein.
- Nehmen Sie den auf das Gehäuse des Objektivs geschobenen Deckel des Objektivs ab (2).
Schalten Sie das Gerald ein, nachdem Sie den Griff (3) in die Position "On"gebracht haben. Stellen Sie das Gewehr in die Zielscheibenmitte dem mechanischen Visier entsprechend auf.
- Stellen Sie das Zielfernrohr laut der Empfehlung des Abschnitts "Nutzung des Zielfernrohres" ein.

Den Ring der Fokussierung des Okulars (7) drehend, erreichen Sie das scharfe Bild der Zielischebe.
Stellen Sie die optimale Helligkeit der roten Visiermarke mit dem Griff (4) ein.
- Wenn die Zielschibenmitte nicht im Einsatzpunkt liegt (Mitte des Strichkreuzes von der roten Visiermarke), dann vorläufig die Kappen von den Ausrichtensscheiben (13) abdrehend und die Scheiben R und UP drehend, erreichen Sie die Deckung der Zielschibenmitte mit der Mitte des Strichkreuzes der Visiermarke.
- Machen Sie 3-4 Kontrollschusse, sorgfältig und ähnlich in den gleichen Einsatzpunkt zielend.
Bestimmten Sie die Trefferdichte und die Lage des mittleren Punktes des Treffens (STP); bei der Abweichung des STP in irgendweiche Seite über die zulässige Höhe, die Ausrichtentsscheibe (senkrecht UP, waagerecht - R) drehend, erreichen Sie die Deckung des STP mit dem Einschießpunkt. Dabei merken Sie sich, dass ein Klick bei der Drehung der Scheibe der Markeabweichung um 16,5/13,5 (Phantom 3x50/4x60) in der Entfernung 100 Meter entsprechend ist. Prufen Sie dieichtigkeit des Ausrichtens durch das nochmalige Schäiben.
Das Zielfernrohr ist nach der gewählten Länge eingeschieden.
MIL-DOT ABSEHEN
Ihr Zielfernrohr Phantom ist mit einem Mil-Dot Absehen ausgestattet, mit denen Hilfe Sie die Entfernung zum Ziel genau einschalten konnen, wenn Sie seine Abmessungen kennen.
Verwendung eines Mil-Dot-Absehens:
Betrachten Sie das Ziel durch das Ziefernrohr.
- Setzen Sie die Kante eines Strichs gegen eine Kante (oben, unter oder eine der Seiten) des Ziels, sodass das Fadenkreuz entweder in der Breite oder der Höhe vorstehen.
- Messen Sie anhand die Punktel langs des Fadens zur gegenüberliegenden Kante des Ziel's ab. Werde die Zielgroße in Mil bestimmt, kann die Entfernung eingeschiedt werden. Dies kann der folgenden Formel nach ausgerechnet werden:
Hohe oder Breite des Ziels in Yard x 1000 Enternung zum Ziel Hohe oder Breite des Ziels in Mil in Yard
oder
Höhe oder Breite des Ziels in Meter x 1000 Entfernung zum Ziel
Höhe oder Breite des Ziels in Mil in Meter
oder
Höhe oder Breite des Ziels in cm x 10 Entfernung zum Ziel
Höhe oder Breite des Ziels in Mil in Meter
Beispie!
1,33 Yards x 1000 1330 532 Yards
2,5 mils 2,5

PARTICULARIDADES DEL VISOR PHANTOM
Während der Korrektureinstellung im Zielfernrohr, beachten Sie, dass ein Klick beträgt:
Für das Modell Phantom 3x50:
0,527 MOA (Winkelminute); 0,5519"/100yds; 1,533cm/100m
Für das Modell Phantom 4x60:
0,4235 MOA; 0,4435/100 yds; 1,232cm/100m
Das Deckungsmaß 1 Mil (Millirad) entspricht 3,6 Zoll auf 100 Yard oder 36 Zoll auf 1000 Yard.
In metrischen Einheiten entspricht 1 Mil 10 cm auf 100 m oder 1 m auf 1000 m.
1 millirad (1 mil) = 0,001 der Distanz = 3,4377 MOA
Weitere Informationen über die Verwendung des Mil-Dot Absehens (Referenztabellen, Kalkulator u.a.) können Sie unter folgenden Verweisungen finden (auf Englisch).
TECHNISCHE KONTROLLE
Bei der technischen Kontrolle, die vor jeder Jagd empfohlen wird, ist Folgenden unbedingt zu prufen:
Der außerliche Zustand des Gerätes (Risse, tiefe Druckstellen und die Korrosionsspuren sind nicht zulässig).
Die Richtigkeit und Zuverläufigkeit der Visierbefestigung auf dem Gewinn (Lüfte sind strengstens verboten).
- Der Zustand der Objektivsinnen, des Okulars und der IR-Leuchte (Risse, Fettflecke, Schmutz, Wassertropfen und andere Beschläge sind nicht zulässig).
- Der Zustand der Speisungselemente und der elektrischen Kontakte des Batteriefaches. Die Batterie soll nicht entladen sein; die Elektrolyt-, Salz-, und Oxydierungsspuren sind nicht zulässig.
Die Sicherheit des Auslösens des Betriebsumschalters (3), des Helligkeitsreglers der Einschiebmarke (4), der Taste für das Markenwahlen (5) und des Momentaneinschaltens (11).
Die gleichmäßige Bewegung des Fokussierungsgriffs des Objektivs (6) und des Okularrings (7) und der Blende der IR-Leuche (8).
WARTUNG
Die Wartung ist mindestens zwei Male im Jahre durchzuführen:
Reinigen Sie die Außenflächen der Metall- und Plastteile vom Staub, Schmutz und von der Feuchtigkeit; wischen sie es mit einem Baumwolffuch ab, der leicht mit dem Waffenöl oder der Vaseline angefeucht ist.
Reinigen Sie die elektrischen Kontakte des Batteriefaches mit dem einem belibigen unfetten organischen Lösungsmittel.
Prüfen Sie die Linsen des Okulars, Objektives und der IR-Leuchte; vorsichtig stäuben sie ab; wenn es notwendig ist, reinigen Sie ihre äußerrliche Oberflächen.
VERWENDUNG DES FERNBEDIENUNGPULTES
Das Nachsicht-Zielfernrohr Phantom wird mit einem Fernbedienungpult mitgeliefert. Es hat drei Tasten:
Die Taste "ON schaltet das Zielfernrohr ein/aus (wird fixiert nach dem Druck). Die Taste IR schaltet die IR-Beleuchtung ein/aus (funktioniert nur wenn die Taste gedrückt gehalten ist).
- Die Taste „Schnelleinschaltung“ – schaltet sofort das Zielfernrohr und die IR-Beleuchting ein/aus (das Gerät Funktioniert nur wenn die Taste gedrück gehalten ist). Nachdem diese TASTE ausgelöst ist, schaltet sich das Zielfernrohr aus, gehen die IR-Beleuchting und das Absehen aus.
NUTZUNG DES LINSENKONVERTERS NV 1,7x
Die Verwendung des Linsenkonverters NV 1,7x (#79091) ermöglicht, die Vergroßerung der Multiplizität des Zielferrohres "Phantom" mit dem Durchmesser des Objektivs 50 mm um 1,75 Male zu erhöhen. Der Linsenkconverter wird auf das Objektiv des Visiers eingeschaubt. Vor der Installationleen Sie die Bedienungsanleitung zum Linsenkconverter. Im Zusammenhang mit der möglichen Verschreibung des Zielpunktes ist es nach der Installation des Linsenkconverters notwendig, das Einschlaffen des Zielferrohrs durchzuführen.
NUTZUNG DER ZUSÄTZLICHEN LEISTE WEAVER
Das Zielfemrohr hat eine zusätzliche Leiste Weaver (14), die links auf dem Gehause montiert ist. Mit Hilfe der Leiste konnen Sie zusätzlich folgende Geräne anschließen:
IR-Strahler Pulsar-805 (#79071)/Pulsar-X850 (#79074).
Laser IR-Strahler Pulsar L-808S (#79072).
LAGERUNG
Bewahren Sie das Gerät immer nur in der Aufbewährungstasche, im trockenen, gut gelufteten Raum auf. Bei der Dauerlagerung fühmen Sie unbedingt die Batterie hersa.
FEHLERBSEITIGUNG
In der Tabelle ist die Liste der möglichen Probleme, die bei dem Betrieb des Zielfermohrs entstehen konnen, aufgeführten. Führ den Sie die empfohende Kontrolle und Korrektur auf solche Weise, wie es in der Tabelle geschlossen ist, durch. In der Tabelle sind nicht alle Probleme erwartet, die entstehen konnen. Die in die Tabelle eingeschlossenen Prüfmaßnahmen sindnotwendig für die Entdeckung des Grundes der Problemenstehung beim Gerätebetrieb. Die Korrekturmaßnahmen sind für die Problembeseitigung. Wenn in der begebenen Liste das Problem nicht erwartet ist, oder die genannte Maßnahme für die Beseitigung des Defektes nicht erfolgreich ist, teilen Sie darüber über dem Hersteller mit.
| Defekt | Mögliche Ursache | Beseitigung |
| Das Zielfernrohr schaltet sich nicht ein. | Die Batterie ist falsch eingelegt. | Lagen Sie die Batterie der Markierung entsprechend ein. |
| Summarische Spannung der Batterie ist unter 2,0 V. | Ersetzen Sie die Batterie. |
| Defekt | Mögliche Ursache | Beseitigung |
| Das Zielfremrohr schaltet sich nicht ein. | Kontakte im Batteriefach sind oxidiert, die Batterien "lecken" oder auf die Kontakte geriet chemisch aktive Flüssigkeit. | Reinigen Sie das Batteriefach, reinigen Sie die Kontakte. |
| Das unscharfte Bild der roten Marke, es geltigt nicht, das Okular richtig zu halten. | Für die Korektur ihrer Sehrkraft sind/wenn Sie Brillen mit den Linsen über +/-5 bestehtigen, sehen Sie in das Okular des Visiers durch die Brille. | |
| Bei dem deutlichen Bild der roten Marke ist das unscharfte Bild des Objektes, das mindestens 30 m fem ist. | Staub und Feuchigkeit sind auf optischen Außenflächen des Objektivs und Okulars. | Wischen Sie die optischen Außenflächen mit dem weichen Baumwolltuch ab. |
| Die Feuchigkeit auf den inneren Oberflächen des Objektivs und Okulars, auf den optischen Oberflächen der EOV - es ist bei der Übertragung des Visiers von der Külle in den warmen Raum möglich. | Trocknen Sie das Visier, setzen Sie es für vier Stunden im warmen Raum. | |
| Summarische Spannung von der Balle ist unter 2,0 V. | Erselzen Sie die Batterie. | |
| Einzige keine deutliche dunkle Punkte im Sichtsfeld bei dem deutlichen Bild. | Die Punkte am EOV-Bild, die technologiebedingt sind, beeinflussen die Arbeitsfähigkeit und Sicherheit des Gerätes nicht.ße von Punkten sind in den technischen Bedingungen zum EOV und das Gerät festgesetzt. | Es gibt keine Grunde zur Rückgabe. |
| Das Zielfremrohr oder die IR-Leuche schalten sich mit dem Griff des Schalters auf dem Visier nicht aus: | Das Visier ist mit dem Femsteuerpulf (FSP) eingeschalte/JR-Leuche mit den Tasten des FSPs aus. | Schalten Sie das Gerät und die Nullpunktes des Einschiebens nicht ausgeschlossen ist. |
| Das Merke bei dem Schäften wird verschoben. | Es gibt keinen festen Einbau des Visiers am Gewehr. | Prüfen Sie die Festigkeit des Einbaues des Zielfermohrs. Über-zeugen Sie sich davon, dass Sie die Art der Patronen, mit denen Sie früherer Gehrwe und Visier eingeschlossen haben, verwenden. Wenn Sie das Visier im Sommer eingeschlossen haben, und es im Winter (oder im Gegenteil) verwend dann eine gewisse Änderung des Nullpunktes des Einschiebens nicht ausgeschlossen ist. |
| Das Zielfremrohr wird nicht fokussiert. | Es ist nicht rechtlich eingestellt. | Stellen Sie das Gerät entsprechend dem Abschnitt "Nutzung des Zielfermohres ein. Prüfen Sie die Außenflächen der Linsen des Objektivs und Okulars; falls notwendig ist, reinigen Sie sie vom Staub, Kondensat, Raureif sowie Bei kaltem Watter können Sie spezielle Anlaufenschutzschichte (zum Beispiel, wie für Korrekturbrillen) verwenden. |
EinfachAnleitung