GA101 - Garagentor BERNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG GA101 BERNER
Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung
Garagentorantrieb
A Mitgelieferte Artikel 2
B Benöttiges Werkzeug zur Montage 2
1 WICHTIGE HINWEISE 4
1.1 Wichtige Sicherheitsinformationen 4
1.1.1 Gewährleistung 4
1.1.2 Überprüfung des Tores / der Toranlage 4
1.2 Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage 4
1.2.1 Vor der Montage 4
1.3 Warnhinweise 5
1.4 Wartungshinweise 5
1.5 Hinweise zum Bildteil 5

Bildteil 15-29
2 DEFINITIONEN 30
3 VORBEREITUNG DER MONTAGE 30
3.1 Benötigter Freiraum für die Montage des Antriebes 30
3.1.1 Vor der Schieren-Montage 30
3.1.2 Betriebsarten bei der Führungsschiene 30
3.1.3 Handbetrieb 31
3.1.4 Automatikbetrieb 31
3.2 Montage des Garagentor-Antriebes 31
3.2.1 Mittiger Torverschluss am Sectionalter 31
3.2.2 AuBermittiges Verstarkungsprofil am Sectionalter 31
3.2.3 Spannung des Zahngurtes 31
3.2.4 Festlegen der Tor-Endlagen durch die Montage der Endanschlage 31
3.3 Elektrischer Anschluss 32
3.3.1 Anschluss von Zusatzkomponenten 32
3.3.2 Anschluss externer Impuls-Taster zum Auslösen oder Stoppen von Torfahrten 32
3.3.3 Anschluss eines zusätzlichen externen Funk-Empfängers 32
3.3.4 Anschluss einer 2-Draht-Lichtschranke 32
3.3.5 Anschluss eines Schlupftürkontaktes 32
3.3.6 Anschluss des Optionsrelais PR 1 32
3.3.7 Not-Akku 32
4 INBETRIEBNAHME DES ANTRIEBES 32
4.1 Vorbereitung 32
4.2 Löschen der Tordaten 32
4.3 Einlernen 33
4.4 Einstellen der Kräfte 33
4.5 Funk-Empfänger 33
4.5.1 Integrieres Funkmodul 33
4.5.2 Anschluss eines externen Funk-Empfängers 33
4.5.3 Löschen der Daten des internen Funkmodulus 34
4.6 Einstellen der DIL-Schalter 34
4.6.1 Automatischer Zulauf 34
4.6.2 Endlagenmeldung "Tor-Zu" DIL-Schalter A OFF/DIL-Schalter B ON 34
4.6.3 Vorwarnzeit
DIL-Schalter A ON/DIL-Schalter B OFF 34
4.6.4 Externe Beleuchtung DIL-Schalter A OFF/DIL-Schalter B OFF 34
4.6.5 Tortyp DIL-Schalter C 34
4.6.6 Lichtschranke
DIL-Schalter D 34
4.6.7 Halt-/ Ruhestromkreis mit Testung DIL-Schalter E 34
4.6.8 Tor-Wartungsanzeige DIL-Schalter F 34
5 BETRIEB DES GARAGENTORANTRIEBES 35
5.1 Normal-Betrieb 35
5.2 Netzausfallüberbrückung mit Not-Akku 35
5.3 Betrieb nach Betätigung der mechanischen Entriegelung 35
6 LAMPENWECHSEL 35
7 MELDUNGEN DER ANTRIEBSBELEUCHTUNG BEI NETZSPANNUNG EIN 35
8 FEHLERMELDUNGEN 36
9 DEMONTAGE 36
10 OPTIONALES ZUBEHÖR, NICT IM LIEFERUMFANG ENTHALTEN 36
11 GARANTIEBEDINGUNGEN 36
12 TECHNISCHE DATEN 37
Sehr geehrter Kunde,
wir freuen uns, dass Sie sich für ein Qualität-Produkt aus unserem Hause entschieden haben.itte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf!
Lesen und beachten Sie diese Anleitung, in ihr stehen wichtige Informationen für den Einbau, den Betrieb und die korrekte Pflege / Wartung des Garagentor-Antriebes, damit Sie über weitere Jahre Freude an diesen Produkt haben.
Beachten Sieitte alle unsere Sicherheits- und Warnhinweise, die mit ACHTUNG bzw. Hinweisbesonderss gekennzeichnet sind.
1 WICHTIGE HINWEISE

ACHTUNG
Die Montage, Wartung, Reparaturen und Demontage des Garagentor-Antriebes soll durch Sachkundige ausgeführrt werden.
Hinweis
Dem Endverbraucher mussen das Prüfbuch und die Anleitung für die sichere Nutzung und Wartung der Toranlage zur Verfugung gestellt werden.
1.1 Wichtige Sicherheitsinformationen

ACHTUNG
Eine falsche Montage bzw. eine falsche Handhabung des Antriebes kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Aus thisem Grund sind alle Anweisungen zu befolgen, die in dieser Anleitung enthalten sind.
Der Garagentorantrieb ist ausschließlich für den Impuls-Betrieb von federausgleichenden Schwing- und Sectionaltoren im nichtgewerblichen Bereich vorgesehen. Der Einsatz im gewerblichen Bereich ist nicht zulässig!
Beachten Sieitte die Herstellerangaben betreffend der Kombination Tor und Antrieb. Mogliche Gefahrtdungen im Sinne der EN 12604 und EN 12453 werden durch die Konstruktion und Montage nach unseren Vorgaben vermieden. Toranlagen, die sich im öffentlichen Bereich befinden und nur über eine Schutzeinrichtung, z.B. Kraftbegrenzung verfugen, dürfen nur unter Aufsicht betrieben werden.
1.1.1 Gewährleistung
Wir sind von der Gewährleistung und der Produktthaftung befrei, wenn ohne unsere vorherige Zustimmung eigene bauliche Veränderungen vorgenommen oder unsachgemäß Installationen gegen unsere vorgegebenen Montagerichtlinien ausgeführrt bzw. veranlasst werden. Weiterhin übernehmen wir keine Verantwortung für den versehentlichen oder unachtsamen Betrieb des Antriebes und des Zubehörs sowie für die unsachgemäß Wartung des Tores und dessen Gewichtsausgleich. Batterien und Glühlampen sind ebenfals von den Gewährleistungsansprüchen ausgenommen.
Hinweis
Bei Versagen des Garagentor-Antriebes ist unmittelbar ein Sachkundiger mit der Prüfung/Reparatur zu beauftragen.
1.1.2 Überprüfung des Tores / der Toranlage
Die Konstruktion des Antriebes ist nicht für den Betrieb schwerer Tore, das heißt Tore, die nicht mehr oder nur schwer von Hand geöffnet oder geschlossen werden konnen, ausgelegt. Aus thisem Grund ist es notwendig, vor der Antriebsmontage das Tor zu überprüfen und sicherzustellen, dass es auch von Hand leicht zu bedienen ist.
Hierzu haben Sie das Tor ca. einen Meter an und halten es los. Das Tor sollte in dieser Stellung stehen bleiben und sich weder nach unten noch nach oben bewegen. Bewegt sich das Tor doch in eine der beiden Richtungen, so besteht die Gefahr, dass die Ausgleichsfedern nicht richtig eingestellt oder defekt sind. In diesen Fall ist mit einer erhöhten Abnutzung und Fehlfunktionen der Toranlage zu rechnen.

ACHTUNG: Lebensgefahr!
Versuchen Sie nicht, die Ausgleichsfedern für den Gewichtsausgleich des Tores oder deren Halterungen selbst auszuwechseln, nachzustellen, zu reparieren oder zu versetzen. Sie stehen unter großer Spannung und konnen ernsthafte Verletzungen verursachen. Kontrollieren Sie außer dem die gesamte Toranlage (Gelenke, Lager des Tores, Seile, Federn und Befestigungsteile) auf Verschleiß und eventuelle Beschädigungen. Prufen Sie, ob Rost, Korrosion oder Risse vorhanden sind. Die Toranlage ist nicht zu benutzen, wenn Reparatur- oder Einstellarheiten durchgeführten werden müssen, Denn ein Fehler in der Toranlage oder ein falsch ausgerichtetes Tor kann ebenfalls zu schweren Verletzungen führen.
Hinweis
Bevor Sie den Antrieb installieren, setzen Sie zu ihrer eigenen Sicherheit Arbeiten an den Ausgleichsfedern des Tores und falls erforderlich, Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch einen qualifizierten Garagentor-Kundendienst ausführren! Nur die korrekte Montage und Wartung durch einen kompetenten / sachkundigen Betrieb oder eine kompetente / sachkundige Person in Übereinstimmung mit den Anleitungen kann die sichere und vorgesehene Funktionseweise einer Montage sicherstellen.
1.2 Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage
Der Sachkundige hat darauf zu achten, dass bei der Durchführung der Montagearbeiten die geltenden Vorschriften zur Arbeitssicherheit sowie die Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten zu befolgen sind. Hierbei sind die nationalen Richtlinien zu beachten. Mögliche Gefährdungen im Sinne der DIN EN 13241-1 werden durch die Konstruktion und Montage nach unseren Vorgaben vermieden. Der Weiterverarbeiter hat darauf zu achten, dass die nationalen Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten eingehalten werden.
1.2.1 Vor der Montage des Garagentor-Antriebes ist zu überprüfen, ob sich das Tor mechanismisch in einem fehlerfreien Zustand und im Gleichgewicht befindet, so dass es auch von Hand leicht zu bedienen ist. (EN 12604). Weiterhin ist zu prufen, ob sich das Tor richtig öffnen und schlieben lasst (siehe Kapitel 1.1.2).
Außer dem sind die mechanischen Verriegelungen des Tores, die nicht für eine Betätigung mit einem Garagentor-Antrieb besteht werden, außer Betrieb zu setzen. Hierzu zahlen insbesondere die Verriegelungsmechanismen des Torschlosses (siehe Kapitel 3.2.1/3.2.2).
Der Garagentorantrieb ist für den Betrieb in trockenen Räumen konstruiert und darauf nicht im Freien montiert werden. Die Garagendecke muss so ausgelegt sein, dass eine sichere Befestigung des Antriebes gewährleistet ist. Bei zu hohen oder zu leichten Decken muss der Antrieb an zusätzlichen Streben befestigt werden.
Hinweis
Die mitgelieferten Montagematerialien müssen auf ihre Eignung für die Verwendung und den vorgesehenen Montageort vom Einbauer überprüft werden.
Der Freiraum zwischen dem hochsten Punkt des Tores und der Decke muss (auch beim Offnen des Tores) mind. 30~mm betragen (siehe Bild 1.1a/1.1b). Bei einem geringeren Freiraum kann, sofern genugend Platz vorhanden ist, der Antrieb auch hinter dem geöffneten Tor montiert werden. In diesen Fällen muss ein verlangerter Tormitnehmer eingesetzt werden, welche separat zu bestellen ist. Der Garagentorantrieb kann max. 50~cm außerrmittig angeordnet werden. Ausgenommen sind Sectionaltore mit einer Höherführung (H-Beschlag), hierbei ist jeder ein Spezialbeschlag erforderlich. Die notwendige Schutzkontaktsteckdose zum elektrischen Anschluss sollte ca. 50~cm neben dem Antriebskopf montiert werden.itte überprüfen Si diese MaBe!
Hinweis
Das Warnschild gegen Einklemmen ist an einer auffalligen Stelle oder in der Nähe der fest installierten Taster zum Verfahren des Antriebes dauerhaft anzubRINGen!
1.3 Warnhinweise

Festinstallierte Steuerungsgeräte (wie Taster etc.), sind in der Sichteite des Tores zu montieren, aber entfern von sich bewegenden Teilen und in einer Höhe von mindestens 1,5 m. Sie sind unbedingt außer Reichweite von Kindern anzubringen!

Esistdaraufzuachten,dass
- sich im Bewegungsbereich des Tores keine Personen oder Gegenstände befinden)durfen.
- Kinder nicht an der Toranlage Spieler!
das Seil der mechanischen Entregelung am Führungsschlitten nicht an einem Dachträgersystem oder sonstigen Vorsprüngen des Fahrzeuges oder des Tores hangen bleiben kann.

ACHTUNG
Für Garagen ohne einen zweiten Zugang ist eine Notentriebelung erforderlich, die ein mögliches Aussperren verhindert.
These are separated by bestellers und monatlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

ACHTUNG
Nicht mit dem Körpergewicht an die Entriegelungsglocke hangen!
1.4 Wartungshinweise
Der Garagentorantrieb ist wartungsfrei. Zur eigenen Sicherheit wird empfohlen, die Toranlage nach Herstellerangaben durch einen Sachkundigen überprüfen zu halten. Die Überprüfung und Wartung darf nur von einer sachkundigen Person durchgefuhlrt werden, wenden Sie sich hierzu an ihren Lieferanten. Eine optische Prüfung kann vom Betreiber durchgefuhlrt werden. Betreffend notwendiger Reparaturen wenden Sie sich an ihren Lieferanten. Für nicht sach- oder fachgerecht ausgeführte Reparaturen übernehmen wir keine Gewährleistung.
1.5 Hinweise zum Bildteil
Im Bildteil wird die Antriebsmontage an einem Schwingtor dargestellt. Bei Montageabweichungen am Sectionalter wird diese zusätzlich gezeigt. Hierbei wird der Bild-ummerierung der Buchstabe

a dem Sectionaltor und

b dem Schwingtor zugeordnet.
Einige Bilder beinhalten zusammen das unterstehende Symbol mit einem Textverweis. Unter diesen Textverweisen erhalten Sie wichtige Informationen zur Montage und zum Betrieb des Garagentorantriebes im anschließenden Textteil.
Beispiel:

= siehe Textteil, Kapitel 2.2
Außerdem wird im Bild- sowie im Textfeld an den Stellen, an denen die DIL-Schalter des Antriebes erklärart werden, das folgende Symbol dargestellt.

= Dieses Symbol kennzeichnet die Werkseinstellung/en der DIL-Schalter.
Urheberrechtlich geschützt.
Nachdruck, auch auszugswise, nur mit unserer Genehmigung.
Änderungen vorbehalten.
TABLE OF CONTENTS PAGE
A Supplied Items 2
Wartezeit vor der Zufahr des Tores in der Endlage
"Tor-Auf" bei automatischem Zulauf
Automatischer Zulauf
Automatischer Zulauf des Tores nach Ablauf einer Zeit, aus der Endlage "Tor-Auf"
DIL-Schalter
Auf der Steuerungsplatine befindliche Schalter zum Einstellen der Steuerung
Lichtschranke
Bei Betätigung der Sicherheitseinrichtung Lichtschranke, während der Fahrt in Richtung "Tor-Zu", stoppt das Tor und reversiert. Die Aufhaltezeit wird neu gestartet.
Impuls-Steuerung
Torfahr, die durch eine Folge von Impulsen das Tor abwechselnd Auf-Stopp-Zu-Stopp fahren lässt
Kraft-Lemfahrt
Bei einer Lernfahr t werden die notwendigen Krufe ein-gelernt
Normalfahrt
Verfahren des Tores mit den eingelernten Strecken und Krajten
Referenzfahrt
Torfahr in Richtung Endlage "Tor-Auf", um die Grundstellung zu setzen
Reversierfahrt
Verfahrens des Tores in Gegenrichtung beim Ansprechen der Sicherheitseinrichtungen, bis Endlage "Tor-Auf"
Reversiergrenze
Die Reversiergrenze trennt den Bereich zwischen Rückfahrtd oder Stoppen des Tores bei Kraftabschaltung
Strecken-Lernfahrt
In einer Lernfahrtd werden die notwendigen Strecken eingelert
Vorwarnzeit
Die Zeit zwischen dem Fahrbefehl und dem Beginn der Torfahr t
Werksreset
Zurücksetzen der eingelernten Werte in den Auslieferungszustand
3 VORBEREITUNG DER MONTAGE
Bevor Sie den Antrieb installieren, setzen Sie zu ihrer eigenen Sicherheit eventuell erforderliche Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Toranlage durch einen Sachkundigen ausführten!
Nur die korrekte Montage und Wartung durch einen kompetenten / sachkundigen Betrieb oder eine kompetente / sachkundige Person in Übereinstimmung mit den Anleitungen kann die sichere und vorgesehene Funktionseweise einer Montage sicherstellen.
Der Sachkundige hat darauf zu achten, dass bei der Durchführung der Montagearbeiten die geltenden Vorschriften zur Arbeitssicherheit sowie die Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten zu befolgen sind.
Hierbei sind die nationalen Richtlinien zu beachten. Mögliche Gefährdungen im Sinne der DIN EN 13241-1 werden durch die Konstruktion und Montage nach unseren Vorgaben vermieden.
Hinweis
Alle Sicherheits- und Schutzfunktionen sind monatlich auf ihre Funktion zu prufen und falls erforderlich, sind vorhandene Fehler bzw. Mängel sofort zu beheben.

ACHTUNG
Betreiben Sie den Garagentor-Antrieb nur, wenn Sie den Bewegungsbereich des Tores einsehen können. Vergewissem Sie sich vor der Ein- bzw. Ausfahr, ob das Tor auch ganz geöffnet wurde. Toranlagen dürfen erst durchfahren bzw. durchgangen werden, wenn das Einfahrtstor in der Endlage "Tor-Auf" steht. Kontrollieren Sie die gesamte Toranlage (Gelenke, Lager des Tores und Befestigungsteile) auf Verschleib und eventuelle Beschädigungen. Prufen Sie, ob Rost, Korrosion oder Risse vorhanden sind. Die Toranlage ist nicht zu benutzen, wenn Reparatur- oder Einstellarbeiten durchgeführt werden müssen, Denn ein Fehler in der Toranlage oder ein falsch ausgerichtetes Tor kann zu schweren Verletzungen führen.
Weisen Sie alle Personen, die die Toranlage benutzen, in die ordnungsgemäße und sichere Bedienung ein. Demonstieren und testen Sie die mechanische Entregelung sowie den Sicherheitsrücklauf. Halten Sie dazu das Tor während des Torzulaufes mit beiden Händen an. Die Toranlage muss den Sicherheitsrücklauf einleiten.
Vor der Montage sind die mechanischen Verriegelungen des Tores, die nicht für eine Betätigung mit einem Garagentor-Antrieb besteht werden, außer Betrieb zu setzen ggf. komplett zu demontieren. Hierzu zahlen insbesondere die Verriegelungsmechanismen des Torschlosses. Außer dem ist zu überprüfen, ob sich das Tor mechanismisch in einem fehlerfrei Zustand befindet, so dass es von Hand liegt zu bedieten ist und sich richtig öffnen und schlieben lasst (EN 12604).
3.1 Benötigter Freiraum für die Montage des Antriebes
Bei der Antriebs-Montage muss der Freiraum zwischen dem hochsten Punkt beim Torlauf und der Decke mind. 30mm betragen (siehe Bild 1.1a/1.1b.itte uberprüfen Sie diese MaBe! Am Sectionaltor ist die mechanische Tor-Innenverriegelung komplett zu demontieren und das Handseil zu entfernen (siehe Bild 1.2a/1.3a).
3.1.1 Vor der Schienen-Montage
Hinweis
Bevor die Führungsschiene am Sturz bzw. unter der Decke montiert wird, muss der Führungsschlitten im eingekuppelten Zustand (siehe Kapitel 3.1.4) ca. 20cm aus der Endlage "Tor-Auf" geschoben werden. Dieses ist im eingekuppelten Zustand, sobald die Endanschlage und der Antrieb montiert sind, nicht mehr möglich (siehe Bild 2.1).
3.1.2 Betriebsarten bei der Führungsschiene
Bei der Führungsschiene gibt es zwei verschiedene Betriebsarten:
3.1.3 Handbetrieb (siehe Bild 4.1)
Der Führungsschlitten ist vom Gurtschloss entkuppelt; d.h. zwischen dem Tor und dem Antrieb besteht keine direkte Verbindung, so dass das Tor von Hand verfahren werden kann. Um den Führungsschlitten zu entkuppeln, muss das Teil der mechanischen Entriegelung gezogen werden.
Hinweis
Befindet sich der Führungsschlitten beim Entkuppeln in der Endlage "Tor-Zu", muss das Teil der mechanischen Entriegelung gezogen werden und so lange gezogen bleiben, bis der Führungsschlitten in der Schiene sowie verschoben wurde, dass er nicht mehr am Endanschlag einhaken kann (eita 3 cm Schlittenweg). Um das Tor dauerhaft im Handbetrieb betätigten zu konnen, muss das Teil am Führungsschlitten so festgestellt werden, wie es im Bild 4.2 gezeigt wird.

ACHTUNG
Wenn in den Ländern, in denen die Norm EN 13241-1 gilt, der Garagentor-Antrieb von einem Sachkundigen an einem Hörmann Sectionalter ohne Federbruchsicherung (BR30) nachgerüstet wird, muss der verantwortliche Monteur entsprechens ein Nachrüst-Set am Führungsschlitten montieren. Dieses Set besteht aus einer Schraube, die den Führungsschlitten vor unkontrolliertem Entriegeln sichert sowie einem neuen Seilglocken-Schild, auf dem die Bilder zeigen, wie das Set und der Führungsschlitten für die zwei Betriebsarten von der Führungsschiene zu hand haben sind.
3.1.4 Automatikbetrieb (siehe Bild 6)
Das Gurtschloss ist im Führungsschlitten eingekuppelt, d.h. das Tor und der Antrieb sind miteinander verbunden, so dass das Tor mit dem Antrieb verfahren werden kann. Um den Führungsschlitten auf das Einkuppeln vorzubereiten, muss der grüne Knopf gedrückt werden. AnschlieBend ist das Tor soweit in die Richtung vom Führungsschlitten zu verfahren, bis das Gurtschloss in thisem einkuppelt.

ACHTUNG
Greifen Sie nicht während einer Torfahr mit den Fingern in die Führungsschiene Quetschgefahr!
3.2 Montage des Garagentor-Antriebes

ACHTUNG
Bei der Antriebs-Montage muss das Handseil entfernt werden (siehe Bild 1.2a)
Hinweis
Bei Bohrarbeiten ist der Antrieb abzudecken, weil Bohrstaub und Späne zu Funktionstörungen führen können.
3.2.1 Mittiger Torverschluss am Sectionaltar
Bei Sectionaltoren mit einem mittigen Torverschluss ist das Sturzgelenk und der Mitnehmerwinkel außermittig anzubringen (siehe Bild 1a).
3.2.2 AuBermittiges Verstärkungsprofil am Sectionaltar
Beim außermittigen Verständungssprofil am Sectionalter ist der Mitnehmerwinkel am nachstgelegen den Verständungssprofil rechts oder links zu montieren (siehe Bild 1.5a).
Hinweis
Abweichend vom Bildteil sind bei Holztoren die Holzschauben 5 × 35 aus dem Beipack des Tores zu verwenden (Bohrung 3mm
Die mechanischen Tor-Verriegelungen am Schwingtor sind außer Betrieb zu setzen (siehe Bild 1.3a). Bei den hier nicht aufgeführten Tormodellen sind die Schnapper bauseits festzustellen (siehe Bild 1.2b/1.3b/1.4b).
Hinweis
Abweichend vom Bildteil (siehe Bild 1.5b/1.6b) sind bei Toren mit einem kunstschmiedeeisernen Torgriff das Sturzgelenk und der Mitnehmerwinkel außertittig anzubringen.
Bei N80-Toren mit Holzfüllung sind die unteren LÖcher vom Sturzgelenk zur Montage zu verwenden (siehe Bild 1.6b).
Hinweis
Wenn sich das Tor per Hand nicht einfach in die gewünschte Endlage "Tor-Auf" bzw. "Tor-Zu" schieben lasst, ist die Tormechanik für den Betrieb mit dem Garagentor-Antrieb zu schwergängig und muss überprüft werden (siehe Kapitel 1.1.2)!
3.2.3 Spannung des Zahngurtes
Der Zahngurt der Führungsschiene besitz eine werkseitige optimale Vorspannung. In der Anfahr- und Abbremsphase kann es bei groBen Toren zu einem kurzzeitigen Heraushängen des Gurtes aus dem Schienenprofil kommt. Diese Effekt bringt jedoch keine technischen EinbuBen mit sich und wirkt sich auch nicht nachteilig auf die Funktion und Lebensdauer des Antriebes aus.
3.2.4 Festlegen der Tor-Endlagen durch die Montage der Endanschlage (siehe Bild 5.1)
1) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Auf" ist zwischen dem Führungsschlitten und dem Antrieb lose in die Führungsschiene einzusetzen und das Tor ist, nach der Montage des Tormitnehmers per Hand in die Endlage "Tor-Auf" zu schieben. Der Endanschlag wird dadurch in die richtige Position gebracht. Anschließlich ist der Endanschlag für die Endlage "Tor-Auf" zu fixieren.
Hinweis
Solle das Tor in der Endlage "Tor-Auf" nicht die komplette Durchfahrtshöhe erreichen, kann der Endanschlag entfern werden, so dass der integrierte Endanschlag (im Antriebskopf) zum Einsatz kommt.
2) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Zu" ist zwischen dem Führungsschlitten und dem Tor lose in die Führungsschiene einzusetzen (siehe Bild 5.2) und das Tor ist per Hand in die Endlage "Tor-Zu" zu schieren. Der Endanschlag wird dadurch in die Nähe der richtigen Position gebracht. Nach Erreichen der Endlage "Tor-Zu" ist der Endanschlag ca. 1 cm weiter in die Richtung "Tor-Zu" zu schieren und anschließend zu fixieren (siehe Bild 5.2).
3.3 Elektrischer Anschluss
Hinweise für Elektro-Arbeiten

ACHTUNG
Bei samtlichen Elektro-Arbeiten sind folgende Punkte zu beachten:
- Elektroanschluss)dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgefuhrt werden!
Die bauseitige Elektroinstallation muss den jeweiligen Schutzbestimmungen entsprechen (230/240 V AC, 50/60 Hz)! - Vor allen Arbeiten am Antrieb ist dieser spannungsfrei zu schalten!
-Fremdspannung an den Anschlussklemmen der Steuerung fuhrt zu einer Zerstörung der Elektronik - Zur Vermeidung von Störungen ist darauf zu achtenden, dass die Steuerleitungen des Antriebes (24 V DC) in einem getrennten Installations-System zu anderen Versorgungsleitungen (230 V AC) zu verlagen sind!
3.3.1 Anschluss von Zusammenkomponenten
Zum Anschluss von Zusatzkomponenten muss die Klappe der Antriebshaube geöffnet werden (siehe Bild 8. Die Klemmen, an die der Funkempfänger oder die Zusatzkomponenten wie potentialfreie Innen- und Außentaster, Ausschalter oder ein Schlupftürkkontakt sowie Sicherheitseinrichtungen wie Lichtschranken angeschlossen werden, führen nur eine ungebährliche Kleinspannung von max. 30 V DC.
Alle Anschlussklemmen sind mehrfach belegbar, jedoch max. 1 × 2,5 ~mm^2 (siehe Bild Vor dem Anschluss ist auf jeder Fall der Netzstecker zuziehen.
Hinweis
Die an den Anschlussklemmen zur Verfugung stehende Spannung von ca. +24V kann nicht zur Versorgung einer Leuche verwendet werden!
3.3.2 Anschluss externer Impuls-Taster zum Auslösen oder Stoppen von Torfahrten
Ein oder mehrere Taster mit SchlieBerkontakten (potentialfrei), z.B. Innen- oder Schlüsseltaster, konnen parallel angeschlossen werden (siehe Bild 10/11)
3.3.3 Anschluss eines zusätzlichen externen Funk-Empfängers*
Zusätzlich oder anstatt eines integrierten Funkmodulus (siehe Kapitel 4.5.2) kann ein externer Funkempfänger für die Funktion Impuls angeschlossen werden. Der Stecker des Empfängers wird auf den entsprechenden Steckplatz gesteckt (siehe Bild 12).
3.3.4 Anschluss einer 2-Draht-Lichtschanke*
2-Draht-Lichtschranken müssen wie im Bild 13 ange-schlossen werden.
Hinweis
Bei der Montage einer Lichtschranke ist darauf zuchten, dass das Sender- und Empfänger-Gehäuse so nah wie möglich am Boden montiert werden - siehe Anleitung der Lichtschranke.
3.3.5 Anschluss eines Schlupftürkontaktes*
Anschluss eines Schlupftürkkontaktes mit Testung (dieser muss zwangsöffnend sein) Schlupftürkkontakte müssen wie im Bild 14 angeschlossen werden.
Hinweis
Durch das Öffnen des Kontaktes werden eventuelle Torfahrten sofort angehalten und dauerhaft unterbunden.
3.3.6 Anschluss des Optionsrelais PR 1*
Das Optionsrelais PR1 kann für die Endlagenmeldung "Tor-Zu" und die Lichtsteuerung verwendet werden. Anschluss wie im Bild 15 gezeigt.
3.3.7 Not-Akku*
Um bei einem Netzausfall das Tor verfahren zu konnen, ist ein optionaler Not-Akku anschließbar (siehe Bild 21). Die Umschaltung auf Akku-Betrieb bei Netzausfall erfolgt automatisch. Wahrend des Akku-Betriebes bleibt die Antriebsbeleuchting ausgeschaltet.
4 INBETRIEBNAHME DES ANTRIEBES
Allgemeines
Der Antrieb hat einen spannungsausfallsicheren Speicher, in dem beim Einlernen die torspezifischen Daten (Verfahrenweg, während der Torfahr benöttige Kräfte usw.) abgelegt und bei darauf folgenden Torfahrten aktualisiert werden. Diese Daten sind nur für diese des Tor gültig. Für einen Einsatz an einem anderen Tor oder wenn sich das Tor in seinem Laufverhalten stark geändert hat (z.B. bei nachträglichem Versetzen der Endanschlage oder dem Einbau neuer Federn usw.) mussen diese Daten gelöscht und der Antrieb neu eingelert werden.
Hinweis
Vor der Erstinbetriebnahme sind alle Anschlussleitungen auf die korrekte Installation an allen Anschlussklemmen zu überprüfen.
4.1 Vorbereitung
Der ausgekuppelte Führungsschlitten muss durch Druck auf den grünen Knopf am Führungsschlitten (siehe Bild 6) zum EinkuppelnVBereitet werden. Das Tor muss per Hand verfahren werden, bis der Führungsschlitten in das Gurtschloss einkuppelt.
- den Netzstecker einstecken
- die Antriebsbeleuchtung blinkkt zweimal (siehe Bild 18).
4.2 Löschen der Tordaten
Im Auslieferungszustand sind keine Tordaten programmiert und der Antrieb kann sofort eingelert werden. Bei einem remontierten Antrieb müssen die Tordaten zuvor gelöscht werden.
Wenn ein erneutes Einlernen erforderlich oder notwendig ist, können die Tordaten wie folgt gelöscht werden (siehe Bild 17):
- Den Netzstecker ziehen.
- Den Taster "T" im Gehäuse drücken und gedrückt halten.
- Den Netzstecker einstecken und den oben genannten Taster solange gedrück halten, bis die Antriebsbeleuchting einmal blinkt.
Die Tordaten wurden gelöscht. Das Einlernen kann sofort durchgefuhrt werden.
4.3 Einlernen
Hinweis
Während des gesamten Einlernvorgangs blinkt die Antriebsbeleuchtung.
Den Taster "T" auf der Antriebssteuerung betätigten (siehe Bild 18). Eine Referenzfahr in Richtung "Tor-Auf" wird bis gegen den Endanschlag durchgeführt. Der Antrieb bleibt in Endlage "Tor-Auf" stehen.
Durch den nachsten Fahrtimpuls werden die folgenden Schritte automatisch ausgeführct:
- Einlernen der Strecken: Eine Lernfahr in Richtung "Tor-Zu" bis gegen den Endanschlag
- Eine Torfahrt in Richtung "Tor-Auf"
- Einlernen der Kräfte: Eine Lernfahr in Richtung "Tor-Zu" mit abnehmender Geschwindigkeit
- Eine Torfahrt in Richtung "Tor-Auf"
Nach erfolgreichem Einlernen des Antriebs bleibt dieser mit eingeschalteter Antriebsbeleuchtung in der Position "Tor-Auf" stehen.
Der Antrieb ist nun eingelernt und betriebsbereit.
Hinweis
Bleibt der Antrieb mit blinkender Beleuchtung stehen oder erreicht die Endanschlage nicht, sind die Maximalkräfte zu gering und müssen nachgestellt werden (siehe Kapitel 4.4). Ein weiterer Fahrtimpuls startet den gesamten Einlernvorgang erneut.
Hinweis
Wurde der Endanschlag "Tor-Auf" nicht erreicht, so ist die Einstellung für die Maximalkraft "Auf" zu gering und muss erhöht werden. (siehe Kapitel 4.4) Nach dem Erhöhen der Maximalkraft "Tor-Auf" (max. eine Achteldrehung pro
Einstellungs-Versuch!) ist das Tor per Druck auf den Platinen-Taster "T" in die Endlage "Tor-Zu" zu fahren. Die Zufahrt ist vor dem Erreichen der Endlage "Tor-Zu" durch einen erneuten Tastendruck zu stoppen! AnschlieBend ist eine Torfahr in Richtung "Tor-Auf" durchzuführen.
Hinweis
Wurde der Endanschlag "Tor-Zu" nicht erreicht, ist die Einstellung für die Maximalkraft "Zu" zu gering und muss erhöht werden (siehe Kapitel 4.4). Nach dem Erhöhen der Maximalkraft "Zu" (max. eine Achteldrehung pro
Einstellungs-Versuch!) sind die Tordaten zu löschen (siehe Kapitel 4.2) und das Einlernen ist zu wiederholen.
Hinweis
Bitte die eingel ernte Kraftbegrenzung durch Befolgen der entsprechenden Sicherheitshinweise im Kapitel 4.4 kontrollieren!
Der Einlernvorgang kann jederzeit durch einen Fahrtimpuls unterbrochen werden. Ein weiterer Fahrtimpuls startet den gesamten Einlernvorgang erneut.
4.4 Einstellen der Kräfte
Die beim Einlernen für die Auf- bzw. Zufahrten bestehtigten und gespeicherten Kräfte werden auch bei den darauf folgenden Torfahrtenactualisiert nachgeführt.Daher ist es aus Sicherheitsgründen notwendig,dass sich diese Werte bei langsam schlechter werdem Laufverhalten des Tores (z.B.Nachlassen der Federspannung) nicht unbegrenzt nachstellen, da sonst eine eventuell notwendige Handbetätigung des Tores ein Sicherheitsrisiko (z.B.Torabsturz) birgt.
Aus thisem Grund wurden die für die Auf- und Zufahrt zur Verfugung stehenden Maximalkräfte im Auslieferzustand begrenzt voreingestellt (Mittelstellung der Potentiometer), sie konnen jedoch im Bedarfsfall erhöht werden.
Hinweis
Die am Potentiometer eingestellten Maximalkräfte haben einen geringen Einfluss auf die Empfindlichkeit der Kraftbegrenzung, da die tatsächlich bestehtigten Kräfte während der Einlernfahrh gespeichert wurden. Die werkseitig eingestellten Kräfte passen für den Betrieb von Standard-Toren.
Zum Einstellen der Maximalkrakte für die Auf- und Zufahr steht jeweils ein Potentiometer zur Verfügung, das nach dem Abnehmer des Sichtfensters zuganglich und mit P1 bzw. P2 beschrifft ist (siehe Bild 19. Mit dem Potentiometer P1 kann die Maximalkraft in Richtung "Tor-Auf" eingestellt werden; während mit dem Potentiometer P2 die Maximalkraft in Richtung "Tor-Zu" eingestellt werden kann. Hierbei werden durch das Drehen im Uhrzeigersinn die Kräfte erhöht und entgegen dem Uhrzeigersinn die Kräfte verkleinert.
Hinweis
Ein Erhöhen der werkseitig voreingestellen Maximalkräfte (Mittelstellung der Potentiometer) ist nur dann erforderlich, wenn sich die Notwendigkeit beim Einlernen (siehe Kapitel 4.3) ergibt.

ACHTUNG: Lebensgefahr
Es sollte keine unnötg hohe Stufe eingestellt werden, Denn eine zu hoch eingestellte Kraft kann zu Sach- oder Personenschäden führen.
Eine zu große Einstellung am Potentiometer kann zu schweren Verletzungen führen!
4.5 Funk-Empfänger
4.5.1 Integriertes Funkmodul
Bei einem integrierten Funkmodul kann die Funktion "Impuls" (Auf - Stopp - Zu - Stopp) auf max. 6 verschiedene Handsender eingelernt werden. Werden mehr als 6 Handsender eingelernt, so wird der zuerst eingelernte gelöscht.
Hinweis
Der Abstand zwischen Handsender und dem Antrieb sollen mindestens 1 m betragen.
Einlernen der Handsendertasten
Den Taster P auf der Antriebssteuerung kurz drucken. Die rote LED beginnnt zu blinken. In dieser Zeit kann die gewünschte Handsendertaste angemeldet werden. Hierzu ist die Handsendertaste so lange zu drucken, bis die rote LED schnell blinkt. Die Handsendertaste loslassen, sie ist nun im Antrieb gespeichert (siehe Bild 2).
4.5.2 Anschluss eines externen Funk-Empfängers*
Anstatt eines integrierten Funkmodulus kann ein externer Funkempfänger für die Funktion "Impuls" benutzt werden. Der Stecker与此es Empfängers wird auf den entsprechenden Steckplatz gesteckt (siehe Bild 2).
Um den externen Funk-Empfänger in Betriebnehmen zu können, müssen die Daten des integrierten Funkmodulus unbedingt gelöscht werden.
4.5.3 Löschen der Daten des internen Funkmodulus
Den Taster P in der Antriebshaube drucken und gedrückt halten. Die rote LED, sightbar durch den transparenten Taster in der Antriebshaube, blinkt und signalisiert die Löschbereitschaft. Das Blinken wechseln in einen schnellen Rhythmus. Anschiebend sind die Daten der eingelernten Handsendertasten gelöscht.
Hinweis
Die ersten Funktionsprüfungen sowie das Programmieren oder Erweitern der Fernsteuerung sollen den grundsätzlich im Innebereich der Garage durchgeführt werden.

ACHTUNG
Handsender gehören nicht in Kinderhände und dürfen nur von Personen benutzt werden, die in die Funktionsweise der ferngesteuerten Toranlage eingewiesen sind! Die Bedienung des Handsenders muss generell mit Sichtkontakt zum Tor erfolgen. Toröffnungen von fernsteuerten Toranlagen dürfen erst durchfahren bzw. durchgangen werden, wenn das Garagentor in der Endlage "Tor-Auf" steht!
4.6 Einstellen der DIL-Schalter
Entspruchend der nationalen Bedingungen, der gewünschten Sicherheitseinrichtungen und den ortlichen Gegebenheiten mussen die DIL-Schalter A bis F (zugänglich nach Offnen der Klappe in der Antriebshaube siehe Bild 3 eingestellt werden:
Änderungen der DIL-Schalter-Einstellungen sind nur zulässig, wenn der Antrieb ruht und keine Vorwamzeit bzw. kein automatischer Zulauf aktiv ist.
4.6.1 Automatischer Zulauf
DIL-Schalter A ON / DIL-Schalter B ON (siehe Bild 16.1)
Funktion Antrieb: - Nach Aufhaltezeit und Vorwarnzeit automatischer Zulauf aus Endlage "Tor-Auf"
Antriebsbeleuchtung: - Dauerlicht während der Aufhaltezeit und der Torfahrt - blinkt während der Vorwarnze schnell
Funktion Optionsrelais: - Dauerkontakt bei Aufhaltezeit - taktet während der Vorwarnzeit schnell und während der Torfahr langsam
Hinweis
Der automatische Zulaufarf im Gültigkeitsbereich der DIN EN 12453 nur aktiv werden, wenn eine Sicherheitseinrichtung angeschlossen ist.
Hinweis
Das Einstellen des automatischen Zulaufes ist nur mit aktivierter Lichtschranke möglich. Dazu DIL-Schalter D auf ON stellen.
Nach Erreichen der Endlage "Tor-Auf" wird nach Ablauf der Aufhaltezeit von ca. 30 s der automatische Zulauf gestartet. Nach einem Impuls, einer Durchfahr oder einem Durchgang der Lichtschranke wird die Aufhaltezeit automatisch um ca. 30 s verlangert.
4.6.2 Endlagenmeldung "Tor-Zu"
DIL-Schalter "A" OFF / DIL-Schalter "B" ON (siehe Bild 16.2
Antriebsbeleuchting: - Dauerlicht während der Torfahr / Nachleuchtzeit nach Endlage "Tor-Zu"
Funktion Optionsrelais: - Endlagenmeldung "Tor-Zu"
4.6.3 Vorwarnzeit
DIL-Schalter A ON / DIL-Schalter B OFF (siehe Bild 16.3
Antriebsbeleuchtung: - Vorwarnzeit, schnell blinkend
- Dauerlicht während der Torfahr
Funktion Optionsrelais: - taktet während der Torfahr
langsam (Funktion einer selbst
blinkenden Warnleuchte)
4.6.4 Externe Beleuchting
DIL-Schalter A OFF / DIL-Schalter B OFF (siehe Bild 16.4
Antriebsbeleuchtung: - Dauerlicht während der Torfahr / Nachleuchtzeit nach Endlage "Tor-Zu"
Funktion Optionsrelais: - gleiche Funktion wie Antriebsbeleuchtung (externe Beleuchtung)
4.6.5 Tortyp
DIL-Schalter C (siehe Bild 16.5)
ON Schwingtor, Lange Sanftstopp-Rampe
OFF actionalter, kurze Sanftstopp-Rampe
4.6.6 Lichtschranke
DIL-Schalter D (siehe Bild 16.6)
ON aktiviert, nach Auslösen der Lichtschranke
reversiert das Tor bis in die Endlage "Tor-Auf"
OFF nicht aktiviert, automatischer Zulauf nicht möglich (DIL-Schalter A/B)
4.6.7 Halt-/ Ruhestromkreis mit Testung
DIL-Schalter E (siehe Bild 16.7)
ON aktiviert, für Schlupftürkkontakt mit Testung
OFF right aktiviert
Hinweis
Sicherheitseinrichtungen ohne Testung müssen halbjährlich geprüft werden.
4.6.8 Tor-Wartungsanzeige
DIL-Schalter F (siehe Bild 16.8)
ON aktiviert, das Überschreiben des Wartungszyklus wird durch mehrmaliges Blinken der Antriebsbeleuchtung nach Ende jeder Torfahrtsignalisiert.
OFF nicht aktiviert, kein Signal nach Überschreiben des Wartungszyklus
Das Wartungsintervall wird erreicht, wenn seit dem letzten Einlernen entweder der Antrieb länger als 1 Jahr betrieben wurde oder der Antrieb 2000 Torschliebigungen erreicht bzw. übersritten hat.
Hinweis
Das Rücksetzen der Wartungsdaten erfolgt durch erneutes Einlernen (siehe Kapitel 4.3).
5 BETRIEB DES GARAGENTORANTRIEBES
Betreiben Sie den Garagentorantrieb nur, wenn Sie den Bewegungsbereich des Tores einsehen können! Warten Sie so lange, bis das Tor zum Stillstand gekommen ist, bevorn Sie sich in den Bewegungsbereich des Tores begeben! Vergewissern Sie sich vor der Ein- bzw. Ausfahr, ob das Tor auch gaz geöffnet wurde!

ACHTUNG
Nicht mit dem Körpergewicht an die Seilglocke hangen!
Hinweis
Weisen Sie alle Personen, die die Toranlage benutzen, in die ordnungsgemäß und sichere Bedienung des Garagentoranjtriebes ein. Demonstrieren und testen Sie die mechanische Entriegelung sowie den Sicherheitsrücklauf. Halten Sie dazu das Tor während des Torzulaufes mit beiden Händen an; die Toranlage solls sanft abschalten und den Sicherheitsrücklauf einleiten. Ebenso muss während des Torauflaufes die Toranlage sanft abschalten und das Tor stoppen.
5.1 Normal-Betrieb
Der Garagentorantrieb arbeitet im Normal-Betrieb ausschließlich mit der Impulsfolgesteuerung, wobei es unerheblich ist, ob ein externer Taster, eine einprogrammierte Handsendertaste, oder der Platinen-Taster betätig wird:
- Impuls: Das Tor fahrrt in Richtung einer Endlage.
- Impuls: Das Tor stoppt.
- Impuls: Das Tor fahr in die Gegenrichtung.
- Impuls: Das Tor stoppt.
- Impuls: Das Tor fahrrt in die Richtung der beim 1.Impuls gewährten Endlage
USW.
Die Antriebsbeleuchting leuchtet während einer Torfahr und erlischt nach deren Beendigung automatisch.
5.2 Netzausfallüberbrückung mit Not-Akku*
Um bei einem Netzausfall das Tor verfahren zu konnen, ist ein optionaler Not-Akku anschließbar (siehe Bild 21). Die Umschaltung auf Akku-Betrieb bei Netzausfall erfolgt automatisch. Während des Akku-Betriebes bleibt die Antriebsbeleuchtung ausgeschaltet.
Hinweis
Es darf nur der entsprechend davon vorgesehene Not-Akku mit integrierter Ladeschaltung verwendet werden.
5.3 Betrieb nach Betätigung der mechanischen Entriegelung
Wurde z.B. wegen eines Netzspannungsausfalles die mechanische Entriegelung betatigt, ist fur den Normalbetrieb der Führungsschlitten wieder in das Gurtschloss einzukuppeln:
- Den Antrieb verfahren, bis das Gurtschloss in der Führungsschiene für den Führungsschlitten gut erreichen ist und den Antrieb stoppen.
Den grünen Knopf am Führungsschlitten drücken (siehe Bild 3). -
Das Tor mit den Händen bewegen, bis der Führungs-schlitten wieder in das Gurtschloss einkuppelt.
-
Durch mehrere ununterbrochene Torfahrten überprüften, ob das Tor seine geschlossene Stellung komplett erreicht und ob das Tor ganz öffnet (der Führungs-schlitten bleibt kurz vor dem Endanschlag "Tor-Auf" stehen).
- Der Antrieb ist nun wieder für den Normalbetrieb bereit.
Hinweis
Die Funktion der mechanischen Entriegelung ist monatlich zu überprüfen. Die Seilglockearf nur bei geschlossenem Tor betätig werden, sonst besteht die Gefahr, dass das Tor bei schwachen, gebrochenen oder defekten Federn oder wegen mangelhaften Gewichtsausgleichschnell zulaufen kann.

ACHTUNG
Nicht mit dem Körpergewicht an die Seilglocke hangen!
6 LAMPENWECHSEL
Beim Wechsel der Lampe muss diese kalt und das Tor geschlossen sein.
- Netzsteckerziehen
Lampe wechseln 24 V / 10 W B(a) 15 s (siehe Bild
-Netzstecker einstecken
Antriebsbeleuchtung blinkt viermal
7 MELDUNGEN DER ANTRIEBSBELEUCHTUNG BEI NETZSPANNUNG EIN
Wenn der Netzstecker eingesteckt wird, ohne dass der Platinen-Taster "T" (bei geöffnetem Sichtfenster) gedrück ist, blinking die Antriebsbeleuchtung zwei-, drei- oder viernal.
Zweimaliges Blinken
zeigt an, dass keine Tordaten vorliegen bzw. gelöscht sind (wie im Auslieferungszustand); es kann sofort ein-gelernt werden.
Dreimaliges Blinken
signalisiert, dasszar gespeicherte Tordaten vorliegen, aber die letzte Torposition nicht genugendbekanntist. Die nachste Fahrt ist deshalb eine Referenzfahrt "Auf". Danach folgen Torfahrten im Normalbetrieb.
Viermaliges Blinken
zeigt an, dass sowohl gespeicherte Tordaten vorliegen als auch die letzte Torposition genügend besteht ist, so dass sogleich "normale" Torfahrten mit Berücksichtigung der Impulsfolgesteuerung (Auf-Stopp-Zu-Stopp-Auf usw.) folgen können (normales Verhalten nach erfolgreichem Einlernen und Stromausfall). Sofern das Tor nicht geöffnet ist, wird aus Sicherheitsgründen nach einem Stromausfall während einer Torfahrmt mit dem ersten Impulsbefehl immer aufgefahren.
8 FEHLERMELDUNGEN
Fehlermeldungen / Diagnose-LED
(Leuchtdiode, siehe Bild 8.1)
Mit Hilfe der Diagnose-LED, die durch Öffnen des Sichtefensters auch bei aufgesetzter Antriebsshaube sightbar ist, können Ursachen für den nicht erwartungsgemäß Betrieb einfach identifiziert werden. Im eingelernten Zustand leuchtet diese LED normalerweise kontinuierlich und erlisch, solange ein extern angeschlossener Impuls ansteht.
| LED: blinkt 2 x Ursache: Lichtschranke wurde unterbrochen / nicht angeschlossen Behebung: Lichtschranke prüfen, ggf. auswechseln bzw. anschliessen | |
| LED: blinkt 3 x Ursache: Die Kraftbegrenzung "Tor-Zu" hat ange-sprochen - der Sicherheitsrücklauf hatstattgefunden. Behebung: Das Hindemis beseitigen. Falls der Sicher-heitsrücklauf ohne erkennbaren Grundstattgefunden hat, ist die Tormechanik zu überprüufen. Gegebeneinsfalls sind die Tordaten zu Löschen und neu einzulernen. | |
| LED: blinkt 4 x Ursache: Der Ruhestromkreis bzw. der Schlupftür-kontakt ist geöffnet oder wurde während einer Torfahr geöffnet. Behebung: Die angeschlossenen Einheit überprüufen, den Stromkreis schlieben | |
| LED: blinkt 5 x Ursache: Die Kraftbegrenzung "Auf" hat angeprochen - das Tor hat bei der Tor-Auffahr angehalten. Behebung: Das Hindemis beseitigen. Falls das Anhalten vor der Endlage "Tor-Auf" ohne erkennbaren Grundstattgefunden hat, ist die Tormechanik zu überprüufen. Gegebeneinsfalls sind die Tordaten zu Löschen und neu einzulernen. | |
| LED: blinkt 6 x Ursache: Antriebsfehler/Störung im Antriebssystem Behebung: Gegebeneinsfalls sind die Tordaten zu Löschen. Falls der Antriebsfehler wiederholt auftritt, ist der Antrieb auszuwechseln. | |
| LED: blinkt 7 x Ursache: Der Antrieb ist noch nicht eingelernt (dieses ist nur ein Hinweis und kein Fehler). Behebung: Die Lernfahr ist durch einen externen Taster, den Handsender oder der Platinentaster "T" (bei geöffnetem Sichtfenster) auszulosen. | |
| LED: blinkt 8 x Ursache: Der Antrieb benötigt eine Referenzfahr "Auf" Behebung: Einne Referenzfahr "Auf" durch einen externen Taster, den Hand sender oder den Platinen-Taster "T" (bei geöffnetem Sichtfenster) auslügen. Dieses ist der normale Zustand nach einem Netzspannungsausfall, wenn keine Tordaten vorliegen bzw. diese gelöscht sind und/oder die letzte Torposition nicht genugendbekannt ist. |
9 DEMONTAGE
Lassen Sie den Garagentor-Antrieb von einem Sachkundigen demontieren und fachgerecht entsorgen.
10 OPTIONALES ZUBEHÖR,
NICT IM LIEFERUMFANG ENTHALTEN
Das gesamte Zubehör darf den Antrieb mit max. 100 mA belasten.
- Externer Funk-Empfänger
- Externer Impuls-Taster, z.B. Schlüsseltaster
Einweg-Lichtschranke - Warnlampe / Signalleuche
- Schlupftürkkontakt
- Akku-Pack für Notstromversorgung
11 GARANTIEBEDINGUNGEN
Dauer der Garantie
Zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung des Handlers aus dem Kaufvertrag leisten wir folgende Teilegarantie ab Kaufdatum:
a) 5 Jahre auf die Antriebsmechanik, Motor und Motorsteuerung
b) 2 Jahre auf Funk, Zubehor und Sonderanlagen
Kein Garantieanspruch besteht bei Verbrauchsmitteln (z.B. Sicherungen, Batterien, Leuchtmittel). Durch die Inanspruchnahme der Garantie verlangert sich die Garantiezeit nicht. Für Ersatzlieferungen und Nachbesserungsarbeiten beträgt die Garantiefrist sechs Monate, mindestens aber die laufende Garantiefrist.
Voraussetzungen
Der Garantieanspruch gilt nur für das Land, in dem das Gerät gekauft wurde. Die Ware muss auf dem von uns vorgegebenen Vertriebsweg erstan den worden sein. Der Garantieanspruch besteht nur für Schäden am Vertragsgegenstand selbst. Die Erstattung von Aufwendungen für Aus- und Einbau, Überprüfung entsprechender Teile, sowie Forderungen nach entgangenem Gewinn und Schadensersatz sind von der Garantie ausgeschlossen. Der Kaufbeleg gilt als Nachweis für ihren Garantianspruch.
Leistung
Für die Dauer der Garantie beseitigen wir alle Mängel am Produkt, die nachweislich auf einen Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind. Wir verpflichten uns, nach unserer Wahl die mangelhafte Ware unentgeltlich gegen mangelfrei tie zu ersetzen, nachzubessern oder einen Minderwert zu ersetzen.
Ausgeschlossen sind Schäden durch:
- unsachgemäß Einbau und Anschluss
- unsachgemäß Inbetriebnahme und Bedienung
- auBere Einflusse, wie Feuer, Wasser, anormale Umweltbedingungen
- mechanische Beschädigungen durch Unfall, Fall, Stoß
- fahrlässige oder mutwillige Zerstörung
normale Abnutzung oder Wartungsmangel
- Reparatur durch nicht qualifizierte Personen
- Verwendung von Teilen fremder Herkunft
- Entfernen oder Unkenntlichmachen der Produktionsnummer
Ersetzte Teile werden unser Eigentum.
12 TECHNISCHE DATEN
Netzanschluss: 230/240 V, 50/60 Hz
Stand by ca. 5 W
Schutzart: Nur für trockene Räume
Ersatzlampe: 24V / 10W B(a) 15s
Motor: Gleichstrommotor mit
Hallsensor
Transformer: Mit Thermoschutz
Anschluss: Schraubenlose Anschluss
technik fur externe Geräte mit
Sicherheitskleinspannung
24 V DC, wie z.B. Innen- und
Außentaster mit Impulsbetrieb.
Fernsteuerung: Betrieb mit internem oder
externem Funk-Empfänger
Abschaltautomatik: Wird für beiden Richtungen
automatisch getrennt einge
Iernt. Selfsternend, verschleB
frei, da ohne Mechanische
Schalter
Endlagen
Abschaltung/
Kraftbegrenzung: Bei jedem Torlauf nachjustie
rende Abschaltautomatik.
Führungsschiene: Mit 30 mm extrem flach, mit
integrierter Aufschiebesicherung
und wartungsfreiem, patentier
tem Zahngurt mit automatischer
Gurtspannng.
Torlauf-
geschwindigkeit: ca. 13 cm/s (abhängig von
TorgöBe und Gewicht)
Nennlast: siehe Typenschild
Zug- und
Druckkraft: siehe Typenschild
Kurzzeitige
Spitzenlast: siehe Typenschild
Sonderfunktionen: - Antriebsbeleuchtung,
2-Minutenlicht ab Werk
- Stopp-/Ausschalter
anschließbar
-
Lichtschranke anschließbar
-
Optionsrelais fur Warnleuchte,
zusätzliche externe
Beleuchtung anschließbar
- Schlupfürkkontakt mit Testung
Notentriebelung:
Bei Stromausfall voninnen mit
Zugseil zu betätigen
Universalbeschlag:
Für Schwing- und Sectiontore
Luftschallemission
Garagentorantrieb:
≤ 70 dB (A)
Verwendung: Ausschließlich für private
Garagen. Nicht geeignet für
industrielle / gewerbliche
Nutzung.
Torzyklen: siehe Produktinformation
DEUTSCH
| DIL A | DIL B | DIL D | Funktionen | Antrieb Funktionen Option | srelais | L |
| ON ON | ON Automatischer Zulauf | nach Aufhaltzeit und Vorwarnzeit | Relaisaktet bei Vorwarnzeit schnell und bei Torfahrtnormal, Dauerkontakt bei Aufhaltzeit | |||
| OFF ON | Ohne besondere Funktion | Relaiszieht bei Endlage „Tor-Zu" an.(Funktion Tor-Zu-Meldung) | ||||
| ON OFF | Ohne besondere Funktion | Relaisaktet bei Vorwarnzeit schnell und bei Torfahrtnormal. (Funktion Warnleuchte) | ||||
| OFF OFF | Ohne besondere Funktion | Relais wie Antriebsbeleuchtung.(Funktion externe Beleuchtung) | X | |||
| DIL C Tortyp | L | |
| ON | Schwingtor | |
| OFF | Sectionaltor | X |
| DIL D Lichtschranke | Lau |
| ON Lichtschranke aktiviert (automatischer Zulauf ist nur mit Lichtschranke möglich) | |
| OFF Lichtschranke nicht aktiviert (kein automatischer Zulauf möglich) | X |
| DIL E Haltkreis mit Testung | La | |
| ON Schlupftürkkontakt mit Testung aktiviert. Testung wird vor jeder Torfahrt überprüft (Betrieb nur mit einem testbaren Schlupftürkkontakt möglich) | ||
| OFF | Sicherheitseinrichtung ohne Testung | X |
| DIL F | Tor-Wartungsanzeige | La |
| ON aktiviert, das Überschreiben des Wartungszyklus wird durch mehrmaliges Blinken der Antriebsbeleuchtung nach Ende jeder Torfahr signalisiert | ||
| OFF nicht aktiviert, kein Signal nach Überschreiben des Wartungszyklus | X | |
| Anzeige | Fehler/Warning | mögliche Ursache | Behebung |
| 2x | Sicherheitseinrichtung | Lichtschanke wurde unterbrochen, ist nicht angeschlossen | Lichtschanke prüfen, ggf. auswechseln |
| 3x | Kraftbegrenzung in Fahrchtigung "Tor-Zu" | Ein Hindernis befindet sich im Torbereich | Das Hindernis beseitigen |
| 4x | Ruhestromkreis Schlupftürkkontakt | Schlupftürkkontakt unterbrochen | Schlupftür überprüfen |
| 5x | Kraftbegrenzung in Fahrchtigung "Tor-Auf" | Ein Hindernis befindet sich im Torbereich | Das Hindernis beseitigen |
| 6x | Antriebsfehler | Erneute Impulsgabe durch einen externenTaster, Funkempfänger, oder den Platinen-Taster "T" - es erfolgt eine Aufnahme (Referenzfahrt "AUF") | Die Tordaten ggf.löschen. Bei wiederholtem Auftreten ist derAntrieb auszuwechseln |
| 7x | Antriebsfehler | Der Antrieb ist noch nicht eingelernet | Den Antrieb einlernen |
| 8x | Kein Referenzpunkt Netzausfall | Der Antrieb benötigt eine Referenzfahrt | Eine Referenzfahrt in Richtung "Tor-Auf" |
2 DEFINITIONS
Hold-open phase
OFF N geactiveerd, automatische sluiting nicht möglich (DIL-schakelaar A/B)
4.6.7 Stop-/ ruststroomkring met test
12 TECHNISCHE GEGEVENS
| Netaansluiting: 230/240 V, 50/60 Hz Stand-by ca. 5 W |
EinfachAnleitung