TQ 740 ES ICE - Herd Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TQ 740 ES ICE Ariston Thermo
Wir danken Ihnen, daß Sie desses sichere und wirklich keinigt zu bedienende Ariston-Gerat gewählt haben. Um sich mit demsem vertraut zu machen und es auf optimale Art zu gebrauchen lernen, raten wir Ihnen,这点es Handbuch aufmerksam durchzulesen. Danke.
Aus der Nähe betrachtet
A. Gasbrenner
B. Kochmuldenroste
C. Reglerknöppe Gasbrenner
D.Zündkerze Gasbrenner (nur bei einigen Modellen)
F. Sicherheitsvorrichtung (nur bei einigen Modellen) - These sprecht an, wenn die Flamme unversehens erlösen sollte (durch Überlaufen von Flüssigkeiten, Durchzug usw.) und unterbricht automatisch die Gaszufuhr.


Inbetriebnahme des Gerätes
Auf einem jeder Reglerknopf ist der thisem Knopf entsprechende Gasbrenner.
Gasbrenner
These sind Unterschiedlicher GröBe und Leistung. Verwenden Sie den Brenner, der großemäßig am besten zu dem jeweilig verwendeten Topf paBt. Mittels des entsprechenden Reglerknopfes kann der jeweilige Brenner wie folgt reguliert werden:
AUS
Maximum
Minimum
Einige Modelle sind mit einer in den Reglerknopf integrierten Zündvorrichtung ausgestattet (das Symbol
befindet sich demnach besoin jeder Reglerknopf).
Die Modelle sind mit einer im Schalterknopf integrierten Zündvorrichtung ausgerüstet. Zur Zündung des gewünschten Brenners genegt ein Druck auf den entsprichenden Schalterknopf und Drehen desselben (im Uhrzeigersinn) bis auf hochste Brennerleistung. Halten Sie den Knopf solange gedrückt, bis die Zündung erfolgt. Dies erfordert ca. 3-4 Sekunden, d.h. bis sich die Sicherheitsvorrichtung „F" erwartmt, und so automatisch das Brennen der Flamme gewährleistet.
Um den Brenner auszuschalten, drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn auf AUS (gekennzeichnet durch das Symbol “*”).
Anmerkung: Sollte die Flamme unversehens erloschen, drehen Sie den Reglerknopf wieder auf AUS, warten Sie daraufufhin mindestens 1 Minute, bevor Sie versuchen, die Flamme erneut zu zünden.
So halte ich das Gerät in Topform
Vor jeder Reinigung und Pflege muß das Gerät vom Stromnetz getrennt werden.
Um eine lange Lebensdauer des Backofens zu gewährleisten, muß er regelmäßig gründlich gereinigt werden. Beachten Sie hierbeiitte daß:
. Verwenden Sie zur Reinigungitte keine Dampfgeräte.
Die "Silver"-Kochfeldroste konnten im Laufe der Zeit dunkel werden, aus thisem Grunde wird mit dem Kochfeld ein zweiter Satz Roste in der Farbe schwarz gefleert.
- Emaille- und Glasteile mit lauwarmem Wasser, ohne Zusatz von Scheuermitteln oder scharfen Reinigungsmitteln, die diese Teile beschädigen konnten, zu reinigen sind;
die abnehmbaren Brennerteile regelmäbig mit warmem Wasser:gereinigt und von eventuellen Verkrustungen befrei werden,müssen;
bei den Modellen mit elektronischer Zündung die Spitzen dieser Zündvorrichtung fühig gereinigt werden müssen, wobei zu kontrollieren ist, daß die Gasaustrittslocher auch nicht verstopf sind;
- das Kochfeld mit einem Spezialreiniger für Glas gereinigt werden muss. Vermeiden Sie den Einsatz von Scheuermitteln oder Stahlschwammern, diese verkratzen das Glas.
Zeranfelder regelmäßig mit warmer milder Seifenlauge gereinigt werden sollenen. Entfernen Sie vorher samtliche Fettspritzer oder Kochreste mit einem geeigneten Schaber, wie z.B. CERicht mitgeliefert). (Abb. A).
Reinigen Sie das Kochfeld, wenn es noch lauwarm ist; verwenden Sie ein geeignetes Reinigungsmittel, reiben Sie es mit einem feuchten Tuch sauber, und trocknen Sie es anschließend gut ab. Zucker oder stark zuckerhaltige Speisereste müssen sofort bei noch lauwarmem Kochfeld mit einem Schaber entfernt werden. Scheuermittel und -schwämme sind absolut zu vermeiden, eben falls zu vermeiden sind chemische Reinigungsmittel, wie Backofensprays oder Fleckenmittel. (Abb. B);


Abb.A Abb.B
Schmieren der Gashahnarmatur
Im Laufe der Zeit konnte der Gashahn blockieren oder sich nur schwer drehen halten. In einem solchen Fall ist der Hahn selbst auszuwechseln.
NB: Diese Arbeitarf nur durch einen vom Hersteller anerkannten Techniker durchgefuhrt werden.
Gebrauchshinweise
Praktische Hinweise zum Gebrauch der Brenner
Um höchste Leistungen zu erzielen empfeihlt es sich, folgende Hinweise zu beachten:
- Benutzen Sie den Brenner, der großemäßig zu dem jeweilig verwendeten Topf paßt (siehe Tabelle), hierdurch vermeiden Sie, daß die Flamme über den Topfboden hinausschlängt.
- Verwenden Sie nur Töpfe mit Deckel.
- Drehen Sie den Reglerknopf auf Minimum, sobald das Gargut kann.
| Brennerø Topfd | urchmesser (cm) |
| Starkbrenner (R) 24 – 26 | |
| Mittelstarker Brenner (S) 1 | 6 – 20 |
| Hilfsbrenner (A) 10 – 14 |
Um zu erkennen, welchen Brenner Sie verwenden,ziehen Sieitte die im Abschnitt "Eigenschaften der Brenner und Dusen" befindlichen Zeichnungen zu Rate.
Gibt's ein Problem?
Bevor Sie bei einer eventuellen Störung den Kundendienst anfordern, sollen einige Kontrollen vorab durchgeführt werden.
Vergewissern Sie sich in erster Linie, daß auch keine Unterbrechung in der Strom- bzw. Gaszufuhr ihrer Anlage besteht, und ob der Gashauptthahn auch aufgedreht wurde.
Der Brenner zündet bzw. halt die Flamine nicht gleichmäßig.
Bitkekontrollieren Sie,ob:
- die Gasaustrittsöffnungen der Gasbrenner verstopft sind;
- alle abnehmbaren Brennerteile ordnungsgemäß montiert wurden;
Durchzug in Kochmuldennähe besteht.
Die Flamme erlischt bei den Versionen mit Sicherheitsvorrichtung.
Bitte kontrollieren Sie, ob:
- der Reglerknopf auch vollständig eingedrückt wurde;
- der Reglerknopf auch lange genug eingedrückt wurde, um die Aktivierung der Sicherheitsvorrichtung zu ermögen;
- die direkt an der Sicherheitsvorrichtung befindlichen Gasaustrittsöffnungen verstopf sind.
Bei Einstellung des Brenners auf Minimum erlischt die Flamme.
Bitte kontrollieren Sie, ob:
- die Gasaustrittsöffnungen verstopt sind;
Durchzug in Kochmuldennähe besteht; - das Minimum korrekt reguliert wurde (siehe Abschnitt "Minimumeinstellung").
Das Kochgeschirr steht nicht sicher.
Bitte kontrollieren Sie, ob:
- der Topf Boden auch vollständig eben ist;
- der Topf auch genau auf die Brenner;
- die Kochmullenroste verwechselt wurden.
Sollte ihre Kochmulderiotz aller Kontrollen nicht Funktionieren bzw. die Störung Weiter bestehen bleiben, dann fordern Sieitte den nachstliegenden Merloni Elektrogeräte - Kundendienst an, wobe folgende Daten anzugegeben sind:
- genaue Beschreibung des Fehlers;
- Modellnummer (Mod. ...), die Sie aus dem Garantieschein entnehmen können.
Beauftragen Sie bei einem Defekt niemals einen nicht autorisierten Kundendienst bzw. Techniker und halten Sie ausschließlich Original-Ersatzteile einbauen.
Die Sicherheit - Eine gute Gewohnheit
Um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit这点 Gerates zu gewährleisten,itte folgenden beachten
- wenden Sie sich ausschließlich an unsere autorisierten Service-Stellen
-
verlangen Sie, daß nur Original-Ersatzteile verwendet werden
-
Dieses Handbuch bezieht sich auf ein Gerät der Klasse 3.
- Das Gerät ist für den Einsatz im privaten Haushalt bestimmt; seine Eigenschaften dürfen nicht verändert werden.
- Die Anweisungen gelten nur für die Bestimmungsländer, deren Symbole im Handbuch und auf dem Typenschild des Gerätes angegeben sind.
- Die elektrische Sicherheit des Gerätes wird nur dann gewährleistet, wenn es sachgemäß und gemäß den einschlagigen Sicherheitsvorschriften an eine leistungsfähige Erdungsanlage angeschlossen wird.
Folgende Gefahrenquellen sollen Kindern und unfähigen Personen nicht zugänglich gemacht werden:
- die Bedienungselemente und das Gerät im allgemeinen;
- die Verpackung (Plastikbeutel, Polystyrol, Nagel usw.);
- das Gerät während des Gebrauchs und auch sehr nach dem Gebrauch, da diese sehr heißt werden kann;
- das Altgerät (bei einem solchen muß auch dafür gesorgt werden, daß kein Teil mehr eine Gefahrenquelle darstellen kann).
Vermeiden Sieitte:
-das Gerat mit feuchten Korperteilen zu berühren;
-das Gerat barfuZu benutzen;
- den Stecker am Kabel oder am Gerät selbst aus der Steckdose zuziehen;
- unsachgemäße und demnach gefährliche Eingriffe;
- die Be- und Entlüftungsschlitze zu verstopfen;
- daß das Kabel kleiner Elektrogeräte mit freißen Teilen der Kochmulde in Berührung kommt;
-das Gerat der Witterung (Regen, Sonne usw.) auszusetzen;
- den Gebrauch brennbarer Flüssigkeiten in seiner Höhe;
- die Verwendung von Adaptern, Vielfachsteckdosen und/oder Verlängerungen;
- den Gebrauch von Kochgeschirr mit unebenen Böden;
Das Kochfeld ist stoßfest und verträgt auch plötzliche Temperaturwechsel. Dennoch besteht die Gefahr, es durch Stöbe bzw. Aufprall von spitzen oder scharfkantigen Gegenständen zu zerbrechen. In einem solchen Fall raten wir Ihnen, das Gerätsofar vom Stromnetz zu trennern und den Kundendienst anzufordern.
- Installations- oder Reparationsversuche, ohne Fachpersonal anzufordern.
Fordern Sie absolut Fachpersonal an bei:
- der Installation (gem. den Anweisungen des Herstellers);
- Zweifeln hinsichtlich der Funktionseiste;
- Austausch der Steckdose, falls diese mit dem Gerästecker nicht übereinstimmen sollen.
Fordern Sie den Einsatz von Technikern der vom Hersteller anerkannten Kundendienstelle an bei:
- Zweifeln hinsichtlich der Universehrheit des Gerätes nach Abnahme des Verpackungsmaterials;
- Beschädigung oder Austausch des Zufuhrkabels;
- Störungen oder schlechter Betriebsweise, und verlangen Sie den Einsatz von Original-Ersatzteilen.
Folgendes sollte befolgrt werden:
- Verwenden Sie das Gerät für keine anderen Zwecke als zum Garen von Speisen.
- Überzeugen Sie sich von der Universehrheit des Gerätes nach Abnahme der Verpackung.
- Trennen Sie das Gerät im Fehlerfall, bei der Wartung und Reinigung vom Stromnetz.
- Schalten Sie das Gerät vom Stromnetz ab, und schlieben Sie den Gashahn (wenn vorgesehen), wenn das Gerät nicht in Betrieb ist.
- Vergewissern Sie sich, daß sich die Reglerknöppe auf Position “·”/“o” befinden, wenn das Gerät nicht benutzt wird.
- Schneiden Sieittevor der Entsorgung Ihres Altgerates das (vom Stromnetz getrennte!) Elektrokabel ab.
- Der Hersteller kann für eventuelle, durch falsche Installation, oder unsachgemäßen, falschen oder unangemessenen Gebrauch verursachte Schäden nicht haftbar gemacht werden.
Die nachstehend aufgeführten Anweisungen sind an den Fach-Installatur gerichtet und gelten als Leitlinien zur korrekten technischen Installation, Einstellung und Wartung gemäß den einschlögigen Richtlinien.
Wichtig: Vor jeder Einstellung, Wartung usw. ist die Kochmulde vom Stromnetz zu trennen.
Die Kochmulden sind werkseitig für den Betrieb mit (siehe Typenschild und Gaseinstellungsschild des Gerätes):
Erdgas Kategorie II2E+3+eingestellt.
Demnach erübrigt sich eine weitere Einstellung.
Installation
Dieses Gerätarf nur in ständig belufteten,und den Vorschriften der einschlögigen Norm:
- NBN D51-003 und NBN D51-001
entsprechenden Räumen installiert und in Betrieb genommen werden.
Folgende Anforderungen müssen gegeben sein:
a) Der Raum muß mit einem Abluftsystem für die bei der Verbrennung entstehenden Abgase ausgestattet sein; dies kann entweder über einen Abzugsschacht, oder durch einen sich bei jeder Inbetriebnahme des Gerätes automatisch einschaltenden Elektroventilator erfolgen.

In Abzugsschächte oder Kamine mit Direkt ins Freie Abzweigungen

(ausschlieBlich fur Kochgerate bestimmt)
b) Der Raum muß mit einem für eine einwandfrei Verbrennung notwendiges Belüfungssystem ausgestattet sein. Das erforderliche Luftvolumen darf 2 m³/h pro kW der installierten Leistung nicht unterschreiben. Das System kann mittels eines Belüftungsschachtes, mit Luftaufnahme direkt aus dem Freien, mit einer Nutzöffnung von mindestens 100 cm² verwirklichkeit werden, der so ausgelegt sein muß, daß ein unbeabsichtigtes Verstopfen nicht möglich ist. Bei Geräten, deren Arbeitsfläche nicht mit einem Flammenausfall-Sicherheitssystem versehen ist, mösen die Abluftöffnungen um 100% vergroßert werden, Vorschrift ist in jeder Falle ein Minimum von 200cm² (Abb. A). Oder aber auch auf indirekte Weise durch angrenzende Räume, die mit einem ins Freie führenden Belüftungsschacht (wie eingangs beschrieben) versehen sind. Bei diesen darf es sich jedoch weder um Gebäudefeteile gemeinsamen Gebrauchs, noch um Räumlichkeiten, in denen Brandgefahr bestehen kann, oder um Schlafzimmer handeln. (Abb.B)
Detail A Angrenzender Zu beluftender

c) Werden mehrere Gasflammen gleichzeitig für längerere Zeit benutzt, können sich eine zusätzliche Belüfung, z.B. durch Öffnen eines Fensters oder durch eine noch stärkere Belüfung, die die Leistung mechanischer Belüfungssysteme, falls vorhanden, optimiert, als notwendig erweisen.
d) Die Flüssiggase, die schwerer als die Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich. Räume, in denen Gasflaschen mit GPL-Flüssiggas aufbewahrt werden, müssen Abzugsoffnungen ins Freie vorsehen, um den Abzug eventueller Gasaustritte zu erfolglichen. Demnach dürfen leere oder halb gefüllte Flüssiggasfaschen nicht in Räumen, die unter der Erde liegen (Keller usw.) installiert oder gelagert werden. Es ist ratsam, nur die in Verwendung befindliche Gasflasche im Raum aufzubewahren, und diese so aufzustellen, daß sie keiner direkten Einwirkung einer Wärmequelle (Backöfen, Kamine, Herde usw.), die einen Temperaturanstieg von mehr als 50^ bewirken können, ausgesetzt wird.
Installation der Einbaukochmulde
Das Gerät kann geben Unterschiede installiert werden, deren Höhe die des Kochfeldes nicht überragt. Bei in Betrieb befindlichem Herd kann seine Rückwand eine die Raumtemperatur um 50^ übersteigende Temperatur erreichen. Um eine korrekte Installation des Herdes zu gewährleisten, sind folgende Vorsichtsmaßregeln zu beachten:
a) Die angrenzenden Schranke, deren Höhe die der Kochmulde überschreiben, müssen einen Abstand zum Kochmulenrand von mindestens 110mm aufweisen.
b) Dunstabzugshauben sind gemäß den in den Gebrauchsanleitungen der Dunstabzugshaube aufgeführten Anweisungen, auf jeder Fall jedoch in einem Mindestabstand von 650 mm zu installieren.
c) Die an die Dunstabzugshaube angrenzenden Hängeschranke müssen in einem Mindeststand zur Kochmulde von 420 mm angebracht werden. (Abb. C).

Abb.C
d) Sollte die Kochmulde unter einem Hängeschrank installiert werden, muß bei Anbringen derselben ein Abstand zur Kochmulde von 700 mm (Millimeter)
e) Der Umbauschrank-Ausschnitt muß die in Abbildung angegeben Abmessungen aufweisen.

Vor der Befestigung an der Arbeitsplatte muss die Dichtung (mitgeliefert) so wie auf der Abbildung veranschaulicht, um das gesamte Kochfeld herum verlegt werden.

Zur Befestigung der Kochmulde sind zwei Haken vorgesehen, die eine Befestigung auf Arbeitsflächen mit einer Stärke von 20 bis 40mm erfolgenden. Verwenden Sieitte samtliche mitgelieferten Haken, um eine wirklich sichere Befestigung zu gewährleisten.

Haken-Befestigungsschema

Hakenposition bei Hakenposition bei Arbeitsflächen H=30mm Arbeitsflächen H=40mm


Hakenposition bei Hinter
Arbeitsflächen H=20mm
NB: Verwenden Sie die im Beipack "Zubehor" befindlichen Haken.
f) Wird die Kochmulde nicht über einem Backofen installiert, muß zur Isolierung ein Zwischenpaneel aus Holz eingefügt werden, das in einem Mindestabstand von 20 mm zum Boden der Kochmulde zu installieren ist.
Anmerkung: Wird die Kochmulde über einem Einbau-Backofen installiert, sollte der Backofen so eingesetzt werden, daß er auf zwei Holzleisten aufstützt. Eine durchgehende Auflagefläche muß über eine wichtere Öffnung von mindestens 45x560 mm verfügen.


Bei Installation über einem Einbau-Backofen ohne Zwangsbelüftung, muß im Innern des Umbauschranks eine Zuluft- und Abluftöffnung geschaffen werden, die eine geeignete Belüftung im Schrankinnern gewährleistet. Nachstehend werden weniger Montagemöglichkeiten illustriert.


Gasanschluß
Der Anschluß des Gerätes an die Gasleitung oder an die Gasflasche muß gemäß den Vorschriften der gültigen Richtlinien (NBN D04-002) erfolgen und nur nach dem man sich vergewissert hat, daß es auf die Gasart, mit der es betrieben wird, eingestellt ist. Sollte dem nicht so sein, dann befolgen Sieitte die Anleitungen des Abschnitts "Anpassung an die verschieden Gasarten". Bei Betrieb mit Flüssiggas aus Gasflaschen sind normgerechte Druckmesser zu verwenden. Zum Anschluß des Gerätes an die Erdgasleitung (II2E + 3+) ist in erster Linie das Anschlußstück "R" (im Beipack) mit der entsprechenden Dichtung "G" an den am Gaszuleitungsschlauch befindlichen Anschluß "L" (siehe Abbildung) zu montieren. Bei dem Anschlußstück handelt es sich um einen kegelormigen 1/2-Gas-Gewindezapfen. Der Anschluß ist mittels eines:
- starren Rohres (gemäß der Norm NBN D51-003)
- oder mittels eines durchgehenden und mit Anschlußverschraubungen versehenen Inox-Stahlschlauches vorzunehmen.
Zwischen Gerät und Gasleitung ist ein gut zugänglicher Gashahn (der Marke A.G.B.) zu installieren.

Anschluß mittels eines Rohres (aus Kupfer oder Stahl) Der Anschluß an die Gasleitung muß so durchgeführt werden, daß Beanspruchungen des Gerätes jeglicher Art vermieden werden. Am Versorgungsarm des Gerätes befindet sich ein schwenkbares "L"-förmiges Verbindungsstück, dessen Dichtheit durch einen Dichtring gewährleistet wird. Sollte sich ein Drehen dieser Verbindungsstücks als erforderlich erweisen, muß der Dichtring (dem Gerät beigeführigt) absolut ausgewechselt werden. Bei dem Gaseingangs-Verbindungsstück handelt es sich um einen kegelormigen 1/2-Gas-Gewindeanschlußzapfen.
Anschluß mittels Inox-Stahlschläuchen
Bei dem Gaseingangs-Verbindungsstück handelt es sich um einen kegelförmigen 1/2-Gas-Gewindeanschlußapfen. Es sind ausschließlich normgerechte Schläuche und Dichtungen zu verwenden. Der Anschluß bzw. das Verlegend der Schläuche muß so erfolgen, daß sie bei größter Ausdehnung eine Länge von 2000 mm nicht überschreiben. Vergewissern Sie sich anschließend, daß die Schläuche weder eingeklemmt werden, noch mit beweglichen Geräteilen in Berührung kommtkonnen.
Kontrolle auf Dichttheit
Nach AbschlussSAMTlicher Installationsarbeiten überprüfen Sieitte die Dichtheit aller Anschluss;verwenden Sie hierzue eineSeifenlosung,aufKeinenFalleFlamme.
Elektroanschluß
Die mit dreipoligem Zufuhrkabel ausgerüsteten Kochmulden sind für den Betrieb mit Wechselstrom entsprechend der auf dem Typenschild (befindlich auf der Unterseite der Kochmulde) angegebenen Spannung und Frequenz vorgesehen. Der Erdleiter des Kabels ist erkenntlich an seiner Farbe Gelb/Grün. Wir die Kochmulde über einem Einbau-Backofen installiert, müssen die entsprechenden Elektroanschlüsse (die des Backofens und die der Einbaumulde) separat vorgenommen werden, und dies nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch um ein eventuell erforderliches Herausziehen des Backofens zu erreichtern.
Anschluß des Versorgungskabels an das Stromnetz
Versehen Sie das Kabel mit einem Normstecker für die auf dem Typenschild angegebene Belastung; wird das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen, ist ein allpoliger, der Strombelastung und den geltenden Richtlinien entsprechender Schalter mit einer Kontaktmindestöffnung von 3 mm zwischenzuschalten. (Der Erdleiterarf durch diesen Schalter nicht unterbrochen werden.) Das Versorgungskabel muß so verlaufen, daß es an keiner Stelle eine Temperatur erreicht, die 50^ über der Raumtemperatur liegt. Bevor der Anschluß vorgenommen wird, vergewissem Sie sich daß:
- Leitungsschutzschalter (Sicherungen usw.) und die Hausanlage die Belastung durch das Gerät aushalten (siehe Typenschild);
- die Versorgungsanlage mit einer den gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften entsprechenden Erdung versehen ist;
- die Steckdose oder der allpolige Schalter bei installierter Kochmulde weniger zugänglich ist.
NB: Verwenden Sie keine Zwischenstecker, Adapter oder Abzweigungen, diese konnten durchbrennen oder schmelzen.
Anpassung an die verschiedene Gasarten
Wird die Kochmulde mit einer anderen Gasart betrieben, als die, für die sie vorgesehen ist (ersichtlich aus dem unter der Kochmulde oder auf der Verpackung angebrachten Etikett), ist wie folgt vorzugehen:
- die Kochflächenroste abnehmen und die Brenner aus ihren Sitzen Herausnahmen;
- die Dusen mittels eines 7 mm Steckschlüssels abschrauben und durch die der neuen Gasart entsprechenden Dusen (siehe Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Dusen") ersetzen;
- alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen;
- Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten Eichung mit dem im Düsenbeipack befindlichen Etikett der neue eingestillten Gasart.
Sollte der Gasdruck der Anlage von den vorgesehenen Werten abweichen, oder nicht konstant sein, muß am Zuleitungsrohr ein geeigneter, den einschädigten inländischen Normen für "Druckregler für Gasleitungen" entsprechender Druckregler installiert werden.
Einstellung der Brenner-Primäreluft
Eine Einstellung der Primäreluft ist nicht erforderlich.
Minimumeinstellung
- Drehen Sie den Brenner auf Minimum;
- ziehen Sie den Reglerknopf ab, verstellen Sie nun die inneren oder seitlich an der Gashahnstange befindliche Einstellschraube, bis eine keine, gleichmäßige Flamine erreicht wird.
NB.: Bei Flüssiggasen muß die Einstellschraube ganz angezogen werden.


- Vergewissern Sie sich, daß bei Drehen von Maximum auf Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt.
- Sollte die Sicherheitsvorrichtung (Thermoelement) bei den Geräten, die mit einer solchen ausgerüstet sind, bei auf Minimum eingestelltem Brenner nicht Funktionieren, ist die Minimumleistung (durch Regulieren der Stellschraube) zu erhöhen.
AnschlieBend ist das auf dem by-pass befindliche Siegel mittels Siegellack oder ähnlichem Material zu erneuern.
Merkmale der Brenner und Dusen
Tabelle 1 Flüssiggas Erdgas
| Tabelle 1 Flüssiggas Erdgas | |||||||||||
| Brenner Durchmesser(mm) No. | Wärme-leistungkW (p.c.s.*)(mm) | By-pass1/100(mm)*** ** (mm) | Düse Mengé*g/h | Düse1/100 | Menge*l/h | ||||||
| G25 | |||||||||||
| Starkbrenner(Groß) (R) | 100 | 3,00 | 0,7 | 41 | 39 | 86 | 218 | 214 | 116 | 286 | |
| MittelstarkerBrenner(Mittel) (S) | 75 | 1,65 | 0,4 | 30 | 28 | 64 | 120 | 118 | 96 | 157 | |
| Hilfsbrenner(Klein) (A) | 55 | 1,00 | 0,4 | 30 | 28 | 50 | 73 | 71 | 71 | 95 | |
| Versorgungs-druck | Nominal (mbar)Minimum (mbar)Maximum (mbar) | 28-302035 | 372545 | 201523 | |||||||
- Bei 15°C und 1013 mbar-Trockengas
** Propan P.C.S. = 50,37 MJ/kg
*** Butan P.C.S. = 49,47 MJ/kg
Erdgas G20 P.C.S. = 37,78 MJ/m³
Erdgas G25 P.C.S. = 32,49 MJ/m³
(1) Nur für Geräte, die mit einer Sicherheitsvorrichtung gegen Gasverluste ausgerüstet sind. (F)
Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:
- 73/23/CEE vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen;
89/336/CEE vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträgelichkeit) und nachfolgenden Änderungen; - 90/396/CEE vom 29.06.90 (Gas) und nachfolgenden Änderungen;
93/68/CEE vom 22.07.93 und nachfolgenden Änderungen. - 2002/96/EC

Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
TQ 740 ES...
