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CP 955G - Herd SCHOLTES - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SCHOLTES CP 955G - page 50
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Produktinformationen

Marke : SCHOLTES

Modell : CP 955G

Kategorie : Herd

Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CP 955G - SCHOLTES und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CP 955G von der Marke SCHOLTES.

BEDIENUNGSANLEITUNG CP 955G SCHOLTES

Design & Solidität Seit achtzig Jahren entwickelt Scholtès innovative Haushaltsgeräte. Bei Scholtès-Produkten ist jedes Detail gut durchdacht. Deshalb sind sie nicht nur praktisch, sondern auch attraktiv. Kreativität und höchste Ansprüche - so ist Scholtès zum führenden Hersteller von Einbauküchen geworden. Scholtès hat keine Anstrengung gescheut, um Ihnen bei der Bedienung Ihres Gerätes optimale Zuverlässigkeit und ausgezeichnete Garleistung zu gewährleisten. Mit Unterstützung eines gastronomischen Beraters hat Scholtès neun verschiedene Backofenfunktionen entwickelt. Bei jeder Funktion wurden die optimalen Parameter erarbeitet: Feuchtigkeitsgrad, konstante Luftzufuhr oder Umluft; Verteilung der Hitzequellen. Wir empfehlen Ihnen, dieses Handbuch auf jeden Fall aufzubewahren und aufmerksam zu lesen, damit sie die unzähligen Möglichkeiten, die Ihr Gerät bietet, auch optimal nutzen. Sie finden darin Antworten auf alle erdenklichen Fragen, die Sie sich gegebenenfalls hinsichtlich der Fachbegriffe, der Vorgehensweisen und Funktionen, des Zubehörs usw. stellen. VIEL SPASS BEIM KOCHEN UND BACKEN mit ! Hinweise

1. Dieses Gerät wurde für den Einsatz nicht

professioneller Art in Haushalten konzipiert.

2. Lesen Sie bitte die in diesem Handbuch enthaltenen

Hinweise aufmerksam durch, da sie wichtige Angaben hinsichtlich der Sicherheit bei der Installation, dem Gebrauch und der Wartung liefern. Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig auf, um es jederzeit zu Rate ziehen zu können.

3. Die mit Lebensmitteln eventuell in Berührung kommenden

Backofenzubehörteile bestehen aus Materialien, die den Vorschriften der EG-Richtlinien 89/109 vom 21.12.88 und der Rechtsverordnung 108 vom 25.01.92 entsprechen.

4. Nach Entfernen der Verpackung überzeugen Sie sich

bitte von der Unversehrtheit des Gerätes. Im Zweifelsfall raten wir, das Gerät nicht zu benutzen und sich an Fachpersonal zu wenden.

5. Um Kratzer zu vermeiden, wurden einige Teile mit einem

abnehmbaren Schutzfilm überzogen. Vor Inbetriebnahme des Gerätes muß dieser Film entfernt werden, die geschützten Teile sind daraufhin mit einem weichen Tuch und einem milden Reinigungsmittel zu reinigen. Verwenden Sie hierzu bitte keine Scheuermittel. Es empfiehlt sich, den Backofen vor erstmaligem Benutzen für etwa 30 Minuten auf Höchsttemperatur in Betrieb zu setzen, um eventuelle Fertigungsrückstände zu beseitigen.

6. Die zur Installation und Einstellung erforderlichen Arbeiten

sind gemäß den einschlägigen Richtlinien und ausschließlich durch Fachpersonal durchzuführen. Hinsichtlich der entsprechenden, spezifischen Anleitungen verweisen wir auf den für den Installateur bestimmten Teil des Handbuches.

7. Vor Anschluß des Gerätes kontrollieren Sie bitte, daß die

auf dem Typenschild (befindlich auf dem unteren Geräteteil und auf der letzten Seite des Handbuchs) angegebenen Daten mit denen des Strom- und Gasversorgungsnetzes übereinstimmen.

8. Bei in Betrieb befindlichem Backofen oder Grill könnten

das Backofenfenster und die daran angrenzenden Teile sehr heiß werden. Spielende Kinder sollten demnach ferngehalten werden. Wollen Sie jedoch noch sicherer gehen, dann fordern Sie den in unserer Zentrale oder unseren Kundendienststellen (siehe beiliegendes Verzeichnis) erhältlichen zusätzlichen Kinderschutz an.

9. Stellen Sie sicher, daß die elektrische Leistung der

Anlage und der Steckdosen der maximalen, auf dem Typenschild angegebenen Höchstleistung des Gerätes entspricht. Im Zweifelsfalle ziehen Sie bitte einen Fachmann zu Rate.

10. Überprüfen Sie regelmäßig den Gasanschlußschlauch

auf seine Beschaffenheit, und lassen Sie diesen durch Fachpersonal austauschen, sobald er irgendwelche Anomalien aufweist.

11. Das Versorgungskabel und das Gasanschlußrohr dieses

Gerätes dürfen seitens des Verbrauchers nicht ausgetauscht werden. Bei Beschädigung wenden Sie sich zwecks Austausch ausschließlich an eine autorisierte Kundendienstzentrale.

12. Lassen Sie das Gerät nicht unnötig eingeschaltet. Schalten

Sie den Gerätehauptschalter ab und drehen Sie den Gashahn zu, wenn das Gerät nicht gebraucht wird.

13. Brenner und Roste bleiben auch nach Ausschalten des

Gerätes noch lange heiß. Achten Sie darauf, diese nicht zu berühren.

14. Stellen Sie keine unstabilen oder verformten Töpfe auf

die Brenner, um Unfälle durch Umkippen zu vermeiden.

15. Benutzen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten in der

Nähe des in Gebrauch befindlichen Gerätes.

16. Verwenden Sie bitte keine Dampfreiniger zur Reinigung

Ihres Backofens.2 Gaskochfeld Multifunktions- Backofen mit Katalyse-Reinigung Bedienungsblende Hintere Leiste Beschreibung des Küchenherds CP 955 Schublade Beschreibung des Kochfelds [von links nach rechts im Uhrzeigersinn] Auflageroste (3) aus Gusseisen, bündig auf einer Ebene mit der Arbeitsfläche Brennkopf, vorne links: Zusatzbrennkopf – 1 kW Brennkopf, Mitte: DC-DR Außen – 4,10 kW Brennkopf, hinten links: Halbschnell – 1,65 kW Bedienungsblende Brennkopf, hinten rechts: Halbschnell – 1,65 kW Brennkopf, vorne rechts: Schnell – 3 kW Brennkopf, Mitte: DC-DR Innen – 0,90 kW3 Anzünden eines Brenners

  • den jeweiligen Drehknopf eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen bis er auf dem Symbol des Maximalleistung steht;
  • den Drehknopf bis zum Anschlag eindrücken ;
  • den Drehknopf bei gezündeter Flamme ungefähr 10 Sekunden lang gedrückt halten, um die Erwärmung des Sicherheitsthermoelementes zu ermöglichen;
  • den Drehknopf loslassen und überprüfen, daß die Zündung auf stabile Weise erfolgt ist. Andernfalls ist die Operation zu wiederholen. Zur Einstellung der niedrigsten Leistung drehen Sie den Reglerknopf auf die kleine Flamme. Mittlere Leistungsstufen erhalten Sie durch Drehen des Reglerknopfes auf eine Zwischenposition zwischen der großen und kleinen Flamme. Zum Ausschalten des Brenners drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn auf Pos. AUS " ". Einstellung der Brennköpfe Zur Einstellung auf den Drehschalter drücken und gleichzeitig entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis die Markierung des Schalters dem gewünschten, dreieckigen Symbol gegenübersteht: Schwarzer Kreis: ausgeschaltet Große Flamme: voll eingeschaltet Kleine Flamme: reduzierte Leistung Wichtig:
  • Aktivieren Sie die Zündautomatik nicht für länger als 15 Sekunden.
  • Sollten Schwierigkeiten bei der Zündung auftreten, so könnte dies an eventuell in der Gasleitung befindlichen Luft liegen.
  • Sollte die Flamme unversehens erlöschen, tritt noch für einen kurzen Augenblick Gas aus, bevor die Sicherheitsvorrichtung anspricht. Drehen Sie den Reglerknopf auf AUS und warten Sie mindestens 1 Minute bevor Sie den Brenner erneut anzünden, um die Gefahr abzuweisen, dass sich das noch kurz ausgeströmte Gas entflammen könnte.
  • Befindet sich das Gerät nicht in Betrieb ist sicherzustellen, dass sich sämtliche Reglerknöpfe auf Pos. AUS " " befinden. Auch der Haupthahn sollte abgedreht werden. Einsatz der Brenner Um optimale Leistungen der Brenner zu gewährleisten, sollte stets die für den jeweilig eingesetzten Brenner geeignete Topfgröße verwendet werden, um zu vermeiden, dass die Flammen über den Topfboden herausschlagen. (siehe nachstehende Tabelle). Außerdem sollte die Flamme auf Klein gedreht werden, sobald das Gargut zu kochen beginnt. Note rennerB)mc(ressemhcrudfpoTø .ArennerbsfliH 41–01 .BrennerbhcokllenhcS 02–61 .CrennerbhcokztilB 42–22 .D)nennIRD-CD(nemmalfleppoD 41-01 .D)neßuARD-CD(nemmalfleppoD 82-62 Brenner mit "unabhängiger Doppelflamme" Dieser Gasbrenner ist aus zwei konzentrischen Feuerstellen gebildet, die unabhängig voneinander, oder auch zusammen in Betrieb genommen werden können. Der gemeinsame Einsatz, bei maximaler Einstellung, entwickelt eine derart hohe Leistung, dass die Kochzeiten im Vergleich zu den herkömmlichen Brennern erheblich herabgesetzt werden. Der doppelte Flammenkranz ermöglicht außerdem eine gleichmäßigere Wärmeverteilung auf dem Boden des Kochgeschirrs, besonders dann, wenn beide Brenner auf Minimumeinstellung in Betrieb genommen werden. Es kann Kochgeschirr jeglicher Abmessung eingesetzt werden. Verwenden Sie bei kleinen Töpfen jedoch nur den inneren Brenner. Jeder einzelne Flammenkranz, aus denen ein Brenner mit "unabhängiger Doppelflamme" gebildet ist, verfügt über einen eigenen Reglerknopf: Der mit dem Symbol gekennzeichnete Reglerknopf steuert den äußeren Flammenkranz; der mit dem Symbol gekennzeichnete, den inneren Flammenkranz. Zur Zündung eines jeden Flammenkranzes drücken Sie den entsprechenden Reglerknopf bis zum Anschlag und drehen ihn dann gegen den Uhrzeigersinn bis auf maximale Einstellung . Der Brenner ist mit einer elektronischen Zündvorrichtung ausgestattet, die durch Drücken des Reglerknopfes automatisch in Betrieb gesetzt wird. Da der Brenner mit einer Sicherheitsvorrichtung "F" ausgestattet ist, muss der Reglerknopf für ca. 10 Sekunden gedrückt werden, bis die Sicherheitsvorrichtung, dank derer die Flamme automatisch gezündet wird und brennend gehalten bleibt, heiß wird. Um den Brenner auszuschalten, drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn wieder auf AUS (gekennzeichnet durch das Symbol “ ”). Um optimale Leistungen Ihres zu gewährleisten, sind beim Kochen einige grundsätzlichen Maßnahmen zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr, die glatt auf der Kochzone aufliegen. Bei einer Stromstörung ist es möglich, den Brennkopf mit einem Streichholz anzuzünden, wobei der Drehschalter auf die maximale Brennstufe gestellt wird. Zum Anzünden der Gasflamme führen Sie ein brennendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Brenner, drücken den entsprechenden Reglerknopf fest ein und drehen diesen dann gegen den Uhrzeigersinn auf Maximum. Bedienung der Brennköpfe4 Beschreibung des Backofens Tür Rost Drehspieß-Zubehör Emailleblech Halogen-Beleuchtung Zubehör für den Backofen Ihr Backofen wird mit folgendem Zubehör geliefert: - 2 vernickelte Roste - 1 Emailleblech - 1 Drehspieß-Set Die Ofenwände sind mit 3 Höhenstufen versehen. Höhenstufe Nr. 3 Höhenstufe Nr. 2 Höhenstufe Nr. 1 4 Gabeln 1 Spießhalter 2 Trägerelemente 1 Drehachse5 Die Bedienungsblende Temperaturwahlschalter Zeitanzeige Heizanzeige Funktions-Wahlschalter Zeitschalter: unabhängig vom Backofen Gardauer Verzögerter Start + / - Einstelltasten Manuellen Garvorgangs Der Drehschalter «M» dient dazu, eine Garfunktion auszuwählen. Den Drehschalter «M» drehen, um die gewählte Garfunktion einzustellen. Note Der Backofen beginnt zu heizen, sowie eine Temperatur eingestellt ist. Der Drehschalter «T» dient dazu, die Temperatur einzustellen. Drehen Sie den Drehschalter «T» bis die gewünschte Temperatur angezeigt wird. Note Die Heizanzeige leuchtet auf. Diese zeigt die Aufheizphase an; die Kontrolleuchte erlischt nach Erreichen der mittels des Reglerknopfes eingestellten Temperatur im Backofeninnern. Das nun abwechselnde Aufleuchten und Erlöschen der Kontrolleuchte ist ein Zeichen dafür, dass der Thermostat korrekt arbeitet, und demnach die Backofentemperatur konstant gehalten wird.6 Elektronische zeitschaltautomatik Dank der elektronisch gesteuerten Programmiereinheit wird der Backofen an einer vorbestimmten Uhrzeit automatisch in Gang gesetzt, und am Ende der eingestell- ten Garzeit wieder ausgeschaltet. Auf dem vierstelligen Leuchtdisplay werden die aktuelle Tageszeit und die Programmierzeiten angezeigt, außerdem wird durch folgende Symbole der Backofenstatus angezeigt: -Backofen in Betrieb -Zeitschaltuhr -Automatikbetrieb AUTO -Punkt • (trennt Stunden und Minuten auf dem Display) Sämtliche Funktionen können für eine Gesamtzeit von 23 Std. und 59 Min. programmiert, d.h. im Voraus gewählt werden. Die maximal einstellbare Garzeit beträgt 10 Stunden. Einstellen der Uhr (Bei der Installation, nach einem Stromausfall, wenn sie vor- oder nachgeht)Handbetrieb abrufen (durch Druck auf die Taste und die Uhrzeit über die Tasten - und + einstellen. Manueller Betrieb des Backofens (Programmierung ausgeschlossen) Taste drücken; die Stromversorgung wird wiederherge- stellt, die Anzeige AUTO erlischt und das Symbol (Backofen in Betrieb) leuchtet auf. Während dieser Einstellungen wird das eventuell eingestellte Programm gelöscht. Halbautomatischer Backofenbetrieb Fall 1: Start des manuellen Garvorgangs - programmierte Garzeit
  • Gargut in den Backofen geben.
  • Taste drücken (Dauer) und die Garzeit mittels der Tasten - und + einstellen: Der Backofen schaltet sich ein, die Anzeige AUTO und das Symbol leuchten auf.
  • Die Drehknöpfe zur Wahl der Funktion und der Temperatur auf die gewünschten Einstellungen dre- hen, um den Garvorgang zu starten.
  • Nach Abschluss des Garvorgangs schaltet sich der Backofen aus, das Symbol (Backofen in Betrieb) erlischt und die Anzeige AUTO schaltet auf Blinklicht. Außerdem ertönt das akustische Signal. Fall 2: Start des manuellen Garvorgangs - Ende der programmierten Garzeit
  • Gargut in den Backofen geben.
  • Taste (Garzeitende) drücken und die als Ende der Garzeit vorgesehen Uhrzeit über die Tasten - und + einstellen, der Backofen schaltet sich ein, die Anzeige AUTO und das Symbol leuchten auf.
  • Die Drehknöpfe zur Wahl der Funktion und der Temperatur auf die gewünschten Einstellungen dre- hen, um den Garvorgang zu starten.
  • Nach Abschluss des Garvorgangs schaltet sich der Backofen elektrisch aus, das Symbol erlischt und die Anzeige AUTO schaltet auf Blinklicht. Außerdem ertönt das akustische Signal. Automatischer Betrieb des Backofens (Dauer und Ende der programmierten Garzeit)
  • Gargut in den Backofen geben.
  • Taste drücken (Dauer) und die Garzeit mittels der Tasten - und + einstellen: Der Backofen schaltet sich ein, die Anzeige AUTO und das Symbol leuchten auf.
  • Taste (Garzeitende) drücken und die als Ende der Garzeit vorgesehen Uhrzeit über die Tasten - und + einstellen, der Backofen schaltet sich aus und das Symbol erlischt.
  • Die Programmiereinheit übernimmt automatisch die zum Start des Garvorgangs eingestellte Uhrzeit; der Start des Garvorgangs wird durch Einschalten des Symbols (Backofen in Betrieb) angezeigt. Ist die eingestellte Garzeit abgelaufen, wird die Stromversorgung zum Backofen unterbrochen, das Symbol erlischt und die Anzeige AUTO schaltet auf Blinklicht. Außerdem ertönt das akustische Signal. Zeitschalter Taste drücken (Zeitschalter) und die gewünschte Zeit mittels der Tasten - und + einstellen: Nach Ablauf des Programms ertönt ein akustisches Signal. Tonsignal Dieses Tonsignal bleibt für 7 Minuten nach Ablauf des eingestellten Programms eingeschaltet. Es kann durch Druck auf eine beliebige Funktionstaste ausgeschaltet werden. Es stehen 3 Tonsignale unterschiedlichen Klangs zur Verfügung. Durch Druck auf - kann die aktuell eingestellte Tonart angehört werden. Wird innerhalb von 7 Sekunden die Taste - erneut gedrückt, kann eine andere Tonart gewählt werden. Kontrolle des Programms Taste drücken, um die noch verbleibende Zeit ablesen zu können, Taste drücken, um die als Garende eingestellte Uhrzeit abzulesen. Löschen des Programms Das Programm wird automatisch gelöscht, sobald es abgelaufen ist, oder (manuell) durch Druck auf die Taste .7 Bei den Backöfen von Scholtès kommen verschiedene Techniken der Erzeugung, Verbreitung und Aufrechterhaltung der Hitze zum Einsatz. Ihr Backöfen besitzt 9 Funktionen, die auf unterschiedliche Zubereitungsarten abgestimmt sind. An den unmissverständlichen Symbolen erkennen Sie sofort die richtige Funktion. Funktion Auftauen Funktion Backstube für Brot, Hefegebäck und Pizza Funktion Patisserie für Torten Funktion Braten für Braten, Geflügel, Gratins, usw. Funktion Drehspieß zum Grillen am Spieß (bei geschlossener Tür) Funktion Barbecue für Gegrilltes und Überbackenes (bei geöffneter Tür) Funktion Tradition für klassische Garvorgänge Funktion Umluft, wenn gleichzeitig auf unterschiedlichen Ebenen gegart werden soll Funktion Fisch zum Garen von Fischgerichten Die tipps unseres gastronomischen beraters Die Funktionen Ihres Backofens wurden mit Unterstützung des gastronomischen Beraters von Scholtès ausgearbeitet. Als erfahrener Koch ist er ein festes Mitglied des Forschungs- und Entwicklungsteams. So hat Scholtès die Garvorgänge, Temperaturen und Einschubhöhen zugrunde gelegt, mit denen unser Berater bei seiner langjährigen Arbeit die besten Ergebnisse erzielt hat. Empfehlung:
  • Während des Betriebs wird das Gerät heiß. Achten Sie darauf, die Heizelemente im Ofeninnern nicht zu berühren.
  • Stellen Sie keine Alubehälter direkt auf den Backofenboden, und legen Sie diesen auch nicht mit Alufolie aus: Der direkte Kontakt des Aluminiums auf dem heißen Emailboden würde das Email hoffnungslos beschädigen. Die Backöfenfunktionen8 Die Funktion Auftauen Beim Auftauen sind bestimmte Vorsichtsmaßregeln zu beachten, damit sich am Rand der Nahrungsmittel, wo derAuftauvorgang beginnt, nicht sofort Mikroben ausbreiten können.Im allgemeinen erfolgt der Auftauvorgang im Kühlschrank, was jedoch viel Zeit in Anspruch nimmt. Durch dasAuftauen im Ofen können Sie Zeit sparen (50 % Zeitgewinn).Diese Funktion eignet sich sowohl:- für Nahrungsmittel, die roh verzehrt werden sollen (Erdbeeren usw.) als auch- für Nahrungsmittel, die gegart werden sollen (ein Hähnchen taut doppelt so schnell auf).Aufgetaute Nahrungsmittel sollten möglichst schnell verzehrt werden.Die aufzutauenden Nahrungsmittel auf ein Rost legen und auf Höhenstufe 1 in den Ofen schieben.Den Drehschalter «M» drehen, bis er auf demgewünschten Symbol steht .Am Ende des Auftauvorgangs den Drehschalter «M»auf «0» zurückdrehen, um den Backofenauszuschalten. Die Funktion Backstube Den Drehschalter «M» drehen, bis er auf demgewünschten Symbol steht .2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 160 °C. Note Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie Ihr Backgut in den Ofenschieben. Note Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten. Note Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeit einprogrammierenmöchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 6 weiter. Note Diese Funktion wird besonders zum Backen von Hefegebäck empfohlen. Bei diesem Verfahren trocknet der Teignicht aus und kann besser aufgehen, bevor die Oberfläche braun und knusprig wird - wie beim Bäckermeister...Wir empfehlen, Ihr Backgut im vorgeheizten Ofen zu backen. Verwenden Sie ein Rost und schieben Siedieses auf Höhenstufe 1 in den Ofen.9 Die Funktion Patisserie Diese Backfunktion wird besonders zum Backen von Torten, Quiches usw. empfohlen. Der Boden wirdeinwandfrei gebacken, die Auflage bleibt zart.Verwenden Sie ein Rost und schieben Sie dieses auf Höhenstufe 1 in den Ofen. Wir empfehlen das Backenim vorgeheizten Ofen. Note Note Note 1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis erauf dem gewünschten Symbol steht .2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 220°C.Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe SieIhr Backgut in den Ofen schieben. Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeiteinprogrammieren möchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 6 weiter. Die Funktion Braten Diese Funktion wird insbesondere zum Braten von Fleisch, Gratins u.ä. empfohlen.Bei Rinder-, Schweinebraten usw. sollte möglichst die empfohlene Temperatur beibehalten werden: 200°C.Legen Sie das Fleisch auf ein Rost und schieben Sie es auf einem Emailleblech auf Höhenstufe 1 in denOfen, um den Bratensaft auffangen zu können. Wir empfehlen das Backen im vorgeheizten Ofen.1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis er aufdem gewünschten Symbol steht .2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 200°C. Note Note Note Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie Ihr Backgutin den Ofen schieben.Grillen Sie bei geschlossener Tür und stellen Sie den Thermostatenknopf niemalsauf eine Temperatur, die 200°C übersteigt. Note Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeit einprogrammierenmöchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 6 weiter.10 Note Note Note Note Note
  • einen Schlitten, der aus zwei Trägerelementen besteht und auf dem Emailleblech befestigt wird; das Blechwird auf der Höhenstufe 1 eingeführt, sodass der Spieß in der Achse des Motorausgangs, an der rechtenOfenseite, einrasten kann;• einen Drehspieß, der das gesamte Grillgut durchsticht; vier Gabeln, die an dem Spieß entlang gleiten und mitFlügelschrauben befestigt werden, sodass sie für den sicheren Halt des Grillgutes sorgen;Die mitgelieferte Drehspießanlage enthält folgende Bestandteile: Die Funktion Drehspieß 4 Gabeln1 Spießhalter2 Trägerelemente1 DrehachseBei Inbetriebnahme des Drehspießes bitte darauf achten, dass der Spieß richtig in der Wellenmuldedes Motorausgangs einrastet.Außerdem darauf achten, dass- der Spieß die Mitte des Grillgutes durchsticht;- der Abstand des Grillgutes von beiden Spießenden gleich ist;Bei Inbetriebnahme des Drehspießes bitte darauf achten, dass der Spieß richtig in der Wellenmuldedes Motorausgangs einrastet.Außerdem darauf achten, dass- der Spieß die Mitte des Grillgutes durchsticht;- der Abstand des Grillgutes von beiden Spießenden gleich ist;Grillen Sie bei geschlossener Tür und stellen Sie den Thermostatenknopfniemals auf eine Temperatur, die 200°C übersteigt.Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie IhrBackgut in den Ofen schieben. Am Ende des Auftauvorgangs den Drehschalter «F» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeiteinprogrammieren möchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 4 weiter.Verwenden Sie ein Emailleblech zum Auffangen des Fleischsafts. Wir empfehlen das Grillen ohne Vorheizendes Ofens.1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis erauf dem gewünschten Symbol steht 2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 200°C.Diese Funktion ist für das Grillen am Bratspieß bei geschlossener Ofentür bestimmt. Das Grillgut drehtsich langsam am Spieß, bis es regelmäßig gebräunt und vollkommen gar ist.11 Note Note Note Note Note Note Bei der Funktion "Barbecue" können zugängliche Teile des Backofens heiß sein. Kleinkinder bitte vomBackofen fernhalten. Diese Funktion wird insbesondere zum Grillen von Kotelett, Rippchen, Überbackenemauf einem Teller usw. bei leicht geöffneter Ofentür empfohlen (dafür ist eine Raste vorgesehen).Wir empfehlen das Grillen ohne Vorheizen des Ofens. Zum Auffangen des Fleischsaftes ein Emailleblechauf Höhenstufe 1 in den Ofen schieben. Das Fleisch auf ein Rost legen; die Höhenstufe hängt von derDicke des Fleischstücks ab.1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis er auf demgewünschten Symbol steht .2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 200°C.Grillen Sie bei geschlossener Tür und stellen Sie den Thermostatenknopfniemals auf eine Temperatur, die 200°C übersteigt.Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie IhrBackgut in den Ofen schieben. Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeiteinprogrammieren möchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 6 weiter. Die Funktion Barbecue Die Funktion Tradition Diese Funktion wird insbesondere zum langsamen Garen von Schmorgerichten oder zum Garen im Wasserbadempfohlen.Verwenden Sie ein Rost, das Sie auf Höhenstufe 1 in den Ofen schieben.Wir empfehlen das Garen im vorgeheizten Ofen.Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie IhrBackgut in den Ofen schieben. Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeiteinprogrammieren möchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 6 weiter.1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis erauf dem gewünschten Symbol steht .2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 190°C.12 Note Note Note Note Note Note Die Funktion Umluft Diese Funktion wird insbesondere zum gleichzeitigen Garen von mehreren gleichartigen oder unterschiedlichenGerichten auf verschiedenen Höhenebenen empfohlen. Dabei wird der Geschmack der einzelnen Gerichte nichtbeeinträchtigt. In diesem Fall werden alle Gerichte bei derselben Temperatur gegart.Es wird empfohlen, den Backofen vorzuheizen.1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis erauf dem gewünschten Symbol steht 2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 200°C.Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie IhrBackgut in den Ofen schieben. Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeiteinprogrammieren möchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 4 weiter. Die Funktion Fisch Diese Funktion eignet sich besonders zum Garen von Fischgerichten, die lange schmoren müssen.Wir empfehlen das Garen im vorgeheizten Ofen. Verwenden Sie ein Rost, das Sie auf Höhenstufe1 in den Ofen schieben.1 - Den Drehschalter «M» drehen, bis er aufdem gewünschten Symbol steht .2 – Den Drehschalter «T» drehen, um diegewünschte Temperatur einzustellen.Empfohlene Temperatur: 190°C.Warten Sie, bis die Vorheizzeit beendet ist (Heizanzeige erloschen), ehe Sie IhrBackgut in den Ofen schieben. Am Ende diese funktion den Drehschalter «M» auf «0» zurückdrehen, um den Backofen auszuschalten.Wenn Sie den Beginn des Backvorgangs verzögern oder eine Backzeiteinprogrammieren möchten, lesen Sie bitte auf den Seiten 4 weiter.13

Email catalytique poreux Coupe d'une paroi catalytique Email de masse Tôle d'acier Différentes étapes d'oxydation des graisses Die verschiedenen Etappen der Fettoxidation Querschnitt einer Katalyse- Ofenwand Poröse Katalyse-Emaille Grundschicht Stahlblech Bei diesem Vorgang sind die vertikalen, Fettspritzern am stärksten ausgesetzten Innenwände des Backofens mit einem Email, dem sogenannten Katalyse-Email, beschichtet. Dank dieses Emails werden Fettspritzer unter der Einwirkung der Hitze zerstört. Um eine solche «Oxydation» zu gewährleisten, müssen die Backofenwände eine Temperatur von mehr als 170°C erreichen. Der poröse Katalyse-Email erhöht die Oberfläche des Wärmeaustauschs, wodurch eine Oxydation des Fettes durch Katalyse gewährleistet wird. Nach Ablauf des Garvorganges, sollten sich doch noch Schmutzablagerungen auf den Emailwänden befinden, ist der Backofen noch für 60 bis 90 Minuten, je nach Verschmutzungsgrad, im Leerbetrieb und bei geschlossener Backofentür in Betrieb zu belassen. Drehen Sie den Temperaturregler hierzu auf maximale Einstellung und den Funktionswähler auf . Größere Speisereste können mit warmem Wasser und einer weichen Bürste entfernt werden, um den Reinigungsvorgang zu beschleunigen. Wichtig: Das Scholtèes-Katalyseemail ist äußerst widerstandfähig, dennoch sollte Folgendes vermieden werden: - das Email mit spitzen Gegenständen zu bearbeiten, um Schmutz zu entfernen (z.B. Messer) - der Einsatz von scharfen Reinigungs- oder Scheuermitteln. Hierdurch würden die selbstreinigenden Eigenschaften des Email hoffnungslos beschädigt. Dieses Email ist ausreichend widerstandsfähig, um das Verschieben des Zubehörs (großer Backofenrost, Fettpfanne, Drehspieß-Set) zu ermöglichen, ohne dass es hierdurch beschädigt würde. Sollten sich auf den Gleitflächen weiße Streifen bilden, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Hinweise:

1. Sollten die Wände ggf. ersetzt werden müssen, dann fordern Sie bitte den kompletten Bausatz bei Ihren Scholtès-

Händler an. Diese Wände können ausmontiert werden.

2. Der Grillheizwiderstand und die sehr nahe am Grillheizwiderstand befindliche Backofendecke reinigen sich automatisch,

da das Fett durch die Einwirkung der von diesem Heizwiderstand ausgestrahlten Hitze zerstört wird.

3. Zur Reinigung der übrigen Backofeninnenteile, wie: Boden, Tür, Beleuchtungsglasabdeckung verwenden Sie bitte

einen mit Spüllauge angefeuchteten Schwamm. Anschließend gut nachspülen und abtrocknen. Das Zubehör wurd aus hochwertigen Materialien hergestellt, um deren Reinigung zu erleichtern. Sie sind spülmaschinenfest. Selbstreinigung (Katalyse) Ratschläge und Empfehlungen Inbetriebnahme des Backofens:

  • Erhitzen Sie Ihren Backofen vor der ersten Benutzung einmal im Leerbetrieb, wobei die Küche gut gelüftet werden sollte. Dafür empfehlen wir die Funktion «Umluft» bei Maxim (1 Stunde). Wenn aus Ihrem Backofen starker Rauch austritt:
  • Prüfen Sie, ob Sie die dem gewünschten Garvorgang entsprechende Funktion und das geeignete Zubehör bzw. die richtige Einschubhöhe gewählt haben.
  • Prüfen Sie außerdem die angezeigte Temperatur, sie ist wahrscheinlich zu hoch für den betreffenden Garvorgang.
  • Prüfen Sie, ob der Verschmutzungsgrad des Backofens nicht eine Reinigung erfordert. Denn an dem Email haftende Speisereste verkohlen und setzen dabei Rauch sowie einen strengen Geruch frei. Wenn der Ventilator am Ende des Garvorgangs weiter funktioniert:
  • Wundern Sie sich nicht, wenn der Ventilator weiter läuft, obwohl Sie den Backofen bereits ausgeschaltet haben. Er schaltet sich erst aus, wenn der Backofen ausreichend abgekühlt ist. Wenn Ihr Backofen nicht heiß wird:
  • Prüfen Sie: - ob die Sicherungen nicht durchgeschlagen sind, - ob eventuell der Schutzschalter angesprochen hat, - ob die Netzstromversorgung nicht unterbrochen ist. Sollte die Störung weiterhin auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder einen anerkannten Kundendienst-Service.14 Anweisungen für den installateur geltenden Normen erfolgen. Die Luft muß direkt von draußen kommen, und zwar in einem Bereich weit entfernt von Quellen, die diese verunreinigen könnte. Die Belüftungsöffnung muß die folgenden Charakteristiken aufweisen (Abb.2A):
  • einen totalen freien Durchflußquerschnitt von mindestens 6 cm² pro kW nominaler Wärmeleistung des Gerätes, mit einem Minimum von 100 cm² (die Wärmeleistung ist dem Typenschild zu entnehmen);
  • sie muß so beschaffen sein, daß die Öffnungen sowohl auf der Innen- als auch auf der Außenseite der Wand nicht versperrt werden können;
  • sie muß z.B. mit einem Gitter, Metallnetz, usw. geschützt werden, so daß der o.g. Nutzdurchschnitt nicht verringert wird;
  • sie muß sich in Fußbodenhöhe befinden. Angrenzender Zu belüftender Raum Raum

Beispiel einer Belüftungsöffnung Größerer Schlitz zwischen für die Verbrennungsluft Tür und Boden Die Luftzufuhr kann auch durch einen angrenzenden Raum erfolgen, solange es sich hierbei nicht um ein Schlafzimmer handelt oder einen Raum mit möglicher Feuergefahr wie z.B. Abstellräume, Garagen, Brennstoffdepots, usw., und entsprechend den geltenden Normen belüftet ist. Der Luftstrom vom angrenzenden Raum zu demjenigen, der belüftet werden soll, kann auch frei durch permanente Öffnungen mit einem Durchschnitt erfolgen, der zumindest dem oben angegebenen entspricht. Diese Öffnungen können ebenfalls durch Vergrößerung des Schlitzes zwischen Tür und Boden erzielt werden (Abb.2B). Wenn für die Abfuhr der Verbrennungsgase ein Elektroventilator verwendet wird, muß die Belüftungsöffnung entsprechend der maximalen Luftleistung desselben vergrößert werden. Der Elektroventilator muß eine ausreichende Leistung aufweisen, um zu gewährleisten, daß bei einem Küchenraum ein stündlicher Luftaustausch von 3÷5 Mal des Raumvolumens erfolgt. Ein intensiver und langandauernder Gebrauch des Gerätes kann eine zusätzliche Belüftung erforderlich machen, z.B. durch Öffnen eines Fensters oder einer effizienteren Belüftung durch Erhöhung der Ansaugleistung des Elektroventilators, falls dieser vorhanden ist. Petroleumflüssiggase, die schwerer als Luft sind, stauen sich nach unten. Daher müssen Räume, in denen sich Gasflaschen mit Flüssiggas befinden, Öffnungen ins Freie auf Fußbodenhöhe aufweisen, um auf diese Weise das Entweichen eventueller Gaslecks nach unten zu ermöglichen. Außerdem keine Gasflaschen mit Flüssiggas (selbst wenn diese leer sind) in Räumen aufbewahren, die unterhalb des Bodenniveaus liegen; es ist ratsam, in diesem Raum nur die Gasflasche zu verwahren, die in Gebrauch ist, und diese entfernt von Wärmequellen anzuschließen, die eine Temperatur von mehr als 50°C erreichen könnten. Die nachstehenden Anweisungen wenden sich an den qualifizierten Installateur, so daß er die Installations-, Einstell- und technischen Wartungsarbeiten auf korrekte Weise in Übereinstimmung mit den geltenden Normen durchführen kann. Wichtig: jeglicher Einstell- und Wartungseingriff usw. darf erst durchgeführt werden, nachdem die Stromversorgung der Kochplatte unterbrochen wurde. Sollte es dennoch notwendig sein, das Gerät unter Spannung zu halten, ist äußerste Vorsicht walten zu lassen. Die Kochplatten verfügen über die folgenden technischen Merkmale: Klasse3 -Kategorie II 2ELL3B/P (für DEUTSCHLAND) -Kategorie II 2E+3+ (für BELGIE) Aufstellung Dieses Gerät darf nur in ständig belüfteten Räumen entsprechend den geltenden Normen installiert und in Betrieb genommen werden. Folgendes ist zu beachten:

  • Das Gerät muß die Abgase in eine geeignete Dunstabzugshaube oder Ofenrohr (Abb.1A) oder direkt ins Freie abführen (Abb.1B).
  • Falls die Anwendung einer Dunstabzugshaube nicht möglich ist, ist die Verwendung eines Elektroventilators zulässig, der auf dem Fenster oder der Außenwand installiert ist, und mit dem Gerät gleichzeitig in Betrieb genommen werden muß. Belüftung des Küchenraums Der Luftzustrom zu dem Raum, in dem das Gerät installiert wird, muß der Luftmenge entsprechen, die für eine reguläre Verbrennung der Gase und die Belüftung des Raumes selbst erforderlich ist. Der natürliche Luftaustausch muß durch permanente Öffnungen in den Außenwänden des Raums oder durch einzelne bzw. gemeinsame Belüftungssammelschächte in Übereinstimmung mit den Abb. 1A Abb. 1B In Abzugsschächte oder Kamine mit Direkt ins Freie Abzweigungen ( ausschließlich für Kochgeräte bestimmt) Abb. 2A Abb. 2B15 Anweisungen für den Installateur fig.3 Gasanchluß
  • Der Anschluß des Gerätes an die Gasleitung bzw. an die Gasflasche muß entsprechend den Vorschriften der geltenden Normen erfolgen, und zwar erst nachdem sichergestellt ist, daß das Gerät auf die Gasart eingestellt ist, mit der es versorgt werden wird.
  • Dieses Gerät ist für den Betrieb mit dem auf dem Etikett angegebenen Gas vorbereitet, das auf dem Kochfeld selbst angebracht ist. Falls die Gaszufuhr nicht mit derjenigen übereinstimmt, auf die das Gerät eingestellt wurde, ist der Austausch der entsprechenden (mitgelieferten) Düsen vorzunehmen, wobei der Paragraph “Umstellung auf andere Gasarten” zu befolgen ist.
  • Für einen störungsfreien sicheren Betrieb, einen angemessenen Energieverbrauch und eine längere Lebensdauer des Gerätes ist sicherzustellen, daß der Zufuhrdruck den in der Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Düsen" angegebenen Werten entspricht; andernfalls ist ein geeigneter Druckregler entsprechend den geltenen Normen auf der Zufuhrleitung zu installieren.
  • Den Anschluß so ausführen, daß dieser keinerlei Beanspruchung ausgesetzt ist. Den Anschluß an das auf der rechten Hinterseite des Gerätes (Abb.3) befindliche Anschlußstück (Gewinde ½"G - Anschluß) mit Hilfe eines festen Metallrohrs und Anschlüssen entsprechend den geltenden Normen bzw. mit einem flexiblen Schlauch mit durchgehender Metallummantelung entsprechend den geltenden Normen mit einer Länge von nicht mehr als 2000 mm durchführen. Sollte es notwendig sein, den Anschluß zu drehen, ist die Dichtung vorsichtshalber auszutauschen (zusammen mit dem Gerät geliefert). Nach erfolgter Installation ist die einwandfeie Dichtigkeit des Gaskreislaufs unter Verwendung einer Seifenlösung (niemals mit Hilfe einer Flamme) zu überprüfen. Außerdem ist zu überprüfen, daß das Anschlußrohr nicht in Kontakt mit Möbelteilen kommt, die den Anschluß selbst beschädigen oder einklemmen könnten. Sicherstellen, daß die Zufuhrleitung für Erdgas ausreichend ist, um das Gerät zu versorgen, wenn alle Brenner in Betrieb sind. Wichtig: Für den Anschluß an Flüssiggas (in einer Gasflasche) ist ein Druckregler entsprechend den geltenden Normen zwischenzuschalten. Umstellung auf andere Gasarten Wenn die Kochplatte an eine andere Gasart als Erdgas bzw. die auf dem Typenschild der Kochplatte selbst angegebene Gasart angeschlossen werden soll, sind die folgenden Operationen sorgfältig durchzuführen:
  • die Roste und die Brenner entfernen.
  • die Düsen “A” (Abb.4) mit Hilfe eines 7 mm Steckschlüssels ausschrauben und durch die Düsen ersetzen, die einen geeigneten Durchmesser entsprechend der verwendeten Gasart gemäß nachstehender Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Düsen" aufweisen.
  • Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten Eichung mit dem im Düsenbeipack befindlichen Etikett der neu eingestellten Gasart.

Einstellung des Minimalleistung

  • Den Gashahn auf die Mindestposition einstellen;
  • Den Drehknopf des Gashahns entfernen und die im Inner des Gashahnstiftes befindliche Stellschraube (Abb.5) unter Verwendung eines entsprechenden Schraubenziehers betätigen (durch das Lockern der Schraube das Minimum erhöht und durch das Anziehen verringert wird). Merke: bei Flüssiggas muß die Stellschraube bis zum Anschlag festgezogen werden.
  • Nachdem die gewünschte Minimalleistung bei gezündetem Brenner erzielt wurde, den Brennerkopf mehrfach abrupt von der Minimal-auf die Maximalleistung und umgekehrt drehen, und sicherstellen, daß dabei die Flamme nicht ausgeht. Austausch der Düsen bei Brennern mit unabhängiger "Doppelflamme":
  • Die Kochflächenroste abnehmen und die Brenner aus ihren Sitzen herausnehmen. Die Brenner bestehen aus zwei separaten Teilen (siehe Abb.C und Abb.D);
  • Die Düsen unter Zuhilfenahme eines 7 mm Steckschlüssels ausschrauben. Der innere Brenner verfügt über eine Düse, der äußere Brenner dagegen über zwei (derselben Abmessung). Tauschen Sie die Düsen gegen die für die neue Gasart geeigneten Düsen (siehe Tabelle 1) aus.
  • Alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen. Abb. C Abb. D Einstellung der Brenner-Primärluft Eine Einstellung der Primärluft ist nicht erforderlich. fig.4 fig.5 Elektroanschluß ES IST UNERLÄSSLICH, DAS GERÄT ZU ERDEN Dieses Gerät ist für den Betrieb mit Wechselstrom bei der auf dem Typenschild (unter dem Kochfeld und auf der letzten Seite des Handbuches) angegebenen Zufuhrspannung und Frequenz eingerichtet. Es ist sicherzustellen, daß die bauseitige Anschlußspannung dem auf dem Typenschild angegebenen Wert entspricht. Anschluß des Stromkabels an das Netz Bei allen Modellen ohne Stecker ist ein Standardstecker an das Stromkabel anzuschließen, der für die auf dem Typenschild angegebene Leistung geeignet ist, und an eine geeignete Steckdose anzuschließen. Wenn ein direkter Anschluß an das Stromnetz gewünscht wird, ist es notwendig,16 Anweisungen für den Installateur zwischen dem Gerät und dem Stromnetz einen mehrpoligen Trennschalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm zwischenzuschalten, der für die Aufnahmeleistung geeignet ist und den geltenden Normen entspricht. Das gelb/ grüne Erdungskabel darf von diesem Schalter nicht unterbrochen werden. Das Stromzufuhrkabel muß unter allen Umständen so plaziert werden, daß es an keiner Stelle eine Temperatur von 50 °C über der Raumtemperatur erreicht. Im Falle der Installation über einem Einbauofen ist der Elektroanschluß des Kochfeldes und derjenige des Ofens separat durchzuführen, und zwar sowohl aus Gründen der elektrischen Sicherheit als auch zur Vereinfachung der eventuellen Entfernung des Ofens. Keine Reduzierungen, Adapter oder Verteiler verwenden, da dies Überhitzungen oder Versengungen hervorrufen könnten. Vor der Durchführung des Anschlusses ist sicherzustellen, daß:
  • das Überdruckventil und die vorhandenen Installationen der Aufnahmeleistung des Gerätes entsprechen (siehe Typenschild);
  • die Zufuhrleitung entsprechend den geltenden Normen und gesetzlichen Bestimmungen an eine leistungsfähige Erdungsanlage angeschlossen ist; Merkmale der Brenner und Düsen )EIGLEB(1ellebaT saggissülFsagdrE RENNERB
  • der verwendete Stecker bzw. der allseitige Trennschalter bei installiertem Kochfeld leicht zugänglich sind.

DER HERSTELLER LEHNT JEDE VERANTWORTUNG

AB, WENN DIE UNFALLVERHÜTUNGSVORSCHRIFTEN

NICHT BEACHTET WERDEN. Austausch des Kabels Für den Austausch des Kabels ist ein Gummikabel vom Typ H05RR-F mit einem Durchschnitt 3 x 0.75 mm² zu verwenden. Die gelb-grüne Erdungsleitung muß um 2÷3 cm länger als die anderen Drähte sein. ENERGIE-ETIKETT Richtlinie 2002/40/CE über die Etikettierung von Elektrobacköfen Norm EN 50304 Energieverbrauch Natürliche Konvektion Heizfunktion: Statischer Deklarierte Energieverbrauchsklasse Erzwungene Konvektion Heizfunktion: Heißluft Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 73/23/CEE vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen; - 89/336/CEE vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen; - 93/68/CEE vom 22.07.93 und nachfolgenden Änderungen.