STM 40 - Kessel AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG STM 40 AEG
Geschlossener Warmwasser-Standspeicher
Bedienung und Installation 2
- Allgemeine Hinweise 3
- Sicherheit 3
- Gerätebeschreibung 4
- Einstellungen 4
- Reinigung, Pflege und Wartung 4
- Problembehebung 4
INSTALLATION
- Sicherheit 5
- Gerätebeschreibung 5
- Vorbereitungen 5
- Montage 5
- Inbetriebnahme 7
- Einstellungen 7
- Außerbetriebnahme 7
- Störungsbeseitigung 7
- Wartung 8
- Technische Daten 9
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDEREHINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen haben. Kinder)dürfen nicht mit dem Gerät halten. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten /Datentabelle).
Das Gerät steht unter Druck. Wahrend der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil.
- Betätigten Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen.
Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben.
- Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung. Beachten Sie darauf, dass Sie in Abhängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl. zusammen ein Druckminderventil benötigen.
Dimensionieren Sie die Ablaufleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann.
Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit einer stetigen Abwartsneigung in einem frostfreiern Raum.
Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise" und „Bedienung" richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation" richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitschinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitschinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol | Art der Gefahr |
| ! | Verletzung |
| Stromschlag | |
| Verbrennung (Verbrennung, Verbrühung) |
1.1.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun-gen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun-gen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. | |
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
| Symbol | Bedeutung |
| ! | Sachschaden (Geräte-, Folge-, Umweltschaden) |
| Geräteentsorgung |
» Dieses Symbol zeigtlichen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschreiben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Druckgerät dient zur Erwärung von Trinkwasser. Das Gerät ist für den Einsatz im tatsächlichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht tatsächcher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemüssen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehor. Bei Änderungen oder Umbauten am Gerät erlischt jeder Gewährleistung.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING Verbrennung
Bei Auslauftemperaturen großer 43^ besteht Verbruhungsgefahr.

WARNING Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder)dürfen nicht mit dem Gerät speilen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

Hinweis
Das GerästhatunterDruck.
Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil. Tropft nach Beendigung der Aufheizung Wasser, informieren Sie ihren Fachhandwerker.
2.3 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät erwarmt elektrisch Trinkwasser, dessen Temperatur Sie mit dem Temperatur-Einstellknopf bestimmmen. In Abhängigkeit von der Stromversorgung und der Betriebsart erfolgt eine automatische Aufheizung bis zur gewünschten Temperatur. Mit dem Gerät konnen Sie eine oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Der Stahl-Speicher istinnen mit Spezial-Direktemail „anticor®" und einer Schutzanode ausgerüstet. Die Anode dient dem Schutz des Speicherinneren vor Korrosion. Der Speicher ist mit einer Warmedämung und Verkleidung umgeben.
Das Gerät ist auch bei der Temperatureinstellung „kalt" vor Frost geschützt, falls die Stromversorgung gewährleistet ist. Das Gerät schaltet rechtzeitig ein und heizt das Wasser auf. Die Wasserleitung und die Sicherheitsgruppe werden durch das Gerät nicht vor Frost geschützt.
Einkreisbetrieb
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung in Abhängigkeit von der Stromversorgung automatisch auf.
Zweikreisbetrieb
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung während der Niedertarifzeit (Freigabezeiten der Energieversorgungsunternehmen) den Wasserinhalt automatisch mit normaler Heizleistung auf. Zusätzlich konnen Sie in der Hochtarifzeit die Schnellheziehung einschalten.
4. Einstellungen
Sie konnen die Temperatur stufenlos einstellen.

26.02.090076
- kalt (Frostschutz)
Egeringe Temperatureinstellung, 35^
e empfohlene Energiesparstellung,
geringe Kalkbildung, ca. 60^ maximale Temperatureinstellung, 82^
Systembedingt können die Temperaturen vom Sollwert abweichen.
Bei Auslieferung ist die Temperatur-Einstellung begrenzt. Die Begrenzung kann vom Fachhandwerker rückgangig gemacht werden (siehe Kapitel „Installation / Einstellungen").
Zweikreisbetrieb mit Schnellheizung

200000000000000000000000000000
1 Drucktaster fur Schnellheizung
Die Schnellheizung konnen Sie bei Bedarf mit dem Drucktaster einschalten. Wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist, schaltet die Schnellheizung aus und nicht wieder ein.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
» Lassen Sie die elektrische Sicherheit am Gerät und die Funktion der Sicherheitsgruppe regelmäßig von einem Fachhandwerker prüfen.
» Lassen Sie die Schutzanode erstmalig nach zwei Jahren von einem Fachhandwerker kontrollierten. Der Fachhandwerker entscheidet danach, in welchen Abständen eine erneute Kontrolle durchgeführt werden muss.
» Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genugt ein feuchtes Tuch.
Verkalkung
Fast jeges Wasser scheidet bei hohen Temperaturen Kalk aus. Diese setzt sich im Gerät ab und beeinflusst die Funktion und Lebensdauer des Gerätes. Die Heizkorper,müssen deshalb von Zeit zu Zeit entkalkt werden.Der Fachhandwerker, der die ortliche Wasserqualität kennt, wird Ihnen den Zeitpunkt fur die{nachste Wartung nennen.
» Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturauslaufen können Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln entfern.
Betätigten Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen.
6. Problembehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Wasser wird nicht warm. | Es liegt keine Span-nung an. | Prüfen Sie die Siche-rungen in der Hausin-stallation. |
| Die Ausflussmenge ist gering. | Der Strahlregler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder verschmutzt. | Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf. |
Konnen Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und Schnellenen Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-00000-00000).

INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätesarf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfrei Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimme Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendert werden.
72 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden gefleert:
Kleberosette
Kunststoff-Verschlusskappe
Übergangsstück G 1/2 mit Flachdichtung
8.2 Zubehör
Notwendiges Zubehor
In Abhängigkeit vom Ruhedruck sind Sicherheitsgruppen und Druckminderventile erhältlich. Diese baumustergeprüften Sicherheitsgruppen schätzen das Gerät vor unzulässigen Drucküberschreitungen.
Weiteres Zubehor
Thermometer sind als Zubehör erhältlich.
Falls der Einbau einer Stabanode von oben nicht möglich ist, installmenten Sie eine Gliederanode.
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort
Montieren Sie das Gerät immer in einem frostfrei den Raum in der Höhe der Entnahmestelle und befestigen Sie das Gerät am Boden.
9.2 Transport

Sachschaden
Für den Transport zum Aufstellort empfehlen wir die Speicherverkleidung zu demontieren, damit diese nicht beschmutzt oder beschädigt wird (siehe Kapitel „Montage / Speicherverkleidung und ggf. Zirkulationsleitung montieren").
10. Montage
10.1 Speicherverkleidung und ggf. Zirkulationsleitung montieren

Hinweis
Montieren Sie die Speicherverkleidung mit Deckel vor dem Wasseranschluss und ggf. vor der Zirkulationsleitung oder dem Elektro-Heizflansch. Montieren Sie die Sockelblende nach der Dichteitskontrolle.
Eine Zirkulationsleitung montieren Sie am Anschluss „Zirkulation". Alternativ können Sie den Anschluss „Zirkulation" für den Anschluss eines Thermometers nutzen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse").
Demontage
Nehmen Sie den Deckel der Speicherverkleidung ab.
Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab.
Nehmen Sie den Schaltraumdeckel und die Kabel-durchführung ab.
Nehmen Sie nacheinander den Schaltraumdeckel, die Kabeldurchführung und die Speicherverkleidung ab.
Montage
» Montieren Sie die Speicherverkleidung.
» Montieren Sie die Kabeldurchführung und den Schaltraumdeckel.
» Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf.
» Wenn Sie den Anschluss „Zirkulation“ für die Zirkulationsleistung nutzen, müssen Sie im Bereich des Anschlusses (Vertiefung im Schaum) eine Öffnung für die Zirkulationsleistung in die Speicherverkleidung schneiden.
Entfernen Sie die Wärmedämmung im Bereich des Anschlusses.
» Führn Sie die Zirkulationsleitung durch die Öffnung in der Speicherverkleidung und montieren Sie die Zirkulationsleitung.
» Dämmen Sie den Anschluss „Zirkulation".
» Schrauben Sie das beiliegende Übergangsstück mit Flachdichtung und einer Veränderung auf.
» Bringen Sie die Kleberosette auf der Speicherverkleidung an.
10.2 Wasseranschluss und Sicherheitsgruppe
10.2.1 Sicherheitschinweise

Hinweis
Führer Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die Herstellerangaben und das Kapitel „Technische Daten / Störfallbedingungen".

Sachschaden
Das Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden.
Kaltwasserleitung
Als Werkstoff sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.
Ein Sicherheitsventil ist erforderlich.
Warmwasserleitung
Als Werkstoff sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff-Rohr-systemen zugelassen.
10.2.2 Anschluss
» Spüssen Sie die Rohrleitung gut durch.
Der max. zulässige Druckarf nicht übersritten werden (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle").
» Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasserzulaufleitung. Beachten Sie damit, dass Sie in Abhängigkeit von dem Ruhedruck eventuell zusätzlich ein Druckminderventil benötigen.
» Montieren Sie die Warmwasser Auslaufleitung und die Kaltwasser Zulaufleitung. Schlieben Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an.
» Dimensionieren Sie die Ablaufleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann.
» Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit einer stetigen Abwartsneigung in einem frostfreiern Raum.
» Die Abblase öffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
10.3 Elektroanschluss

WARNING Stromschlag
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.

WARNING Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trenn strecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.

WARNING Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

WARNING Stromschlag
Installieren Sie eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD).

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
» Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab.
Entfernen Sie die Schrauben unter am Schaltraumdeckel und nehmen Sieihn ab.
Bereiten Sie die Anschlussleitung vor und führen Sie diese durch die Kabeldurchführung in den Schaltraum ein. Wahlen Sie einen der Leistung des Gerätes entsprechenden Leitungsquerschnitt.
» Schlieben Sie die gewünschte Leistung entsprechend der Anschlussbeispiele an (siehe Kapitel „Technische Daten / Elektroschaltpläne und Anschlüsse").
» Montieren Sie den Schaltraumdeckel.
» Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf.
» Lösst das Energieversorgungsunternehmen eine Schnellheziehung nicht zu, müssen Sie den Drucktaster mit der beiliegenden Kunststoff-Verschlusskappe abdecken.
» Markieren Sie auf dem Typenschild mit einem Kugelschreiber die gewährte Anschlussleistung und -spannung.
11. Inbetriebnahme
11.1 Erstinbetriebnahme



200
» Öffnen Sie eine Entnahmestelle so lange, bis das Gerät gefüllt und das Leitungsnetz luftfrei ist.
» Stellen Sie die Durchflussmenge ein. Beachten Sie damit, die maximal zulässige Durchflussmenge bei voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle"). Reduzieren Sie ggf. die Durchflussmenge an der Drossel der Sicherheitsgruppe.
» Führn Sie eine Dichttheitskontrolle durch.
Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf maxi-male Temperatur.
» Schalten Sie die Netzspannung ein.
» Prufen Sie die Arbeitswiese des Gerätes.
Prufen Sie die Funktionsfähigkeit der Sicherheitsgruppe.
Übergabe des Gerätes
» Erklaren Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sieihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
» Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr.
Übergeben Sie diese Anleitung.
11.2 Wiederinbetriebnahme
Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme".
12. Einstellungen
Temperaturwahl-Begrenzung
Sie konnen die Temperaturwahl-Begrenzung unter dem Temperatur-Einstellknopf einstellen.
Werkseinstellung: Begrenzung auf 60^
» Stellen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf „kalt" und trennen Sie das Gerät vom Stromnetz.
» Nehmen Sie den Temperatur-Einstellknopf und den Schaltraumdeckel ab.



26 02 09 0010
1 Begrenzungsscheibe
2 ohne Begrenzungsscheibe, maximal 82^
» Sie können die Begrenzung auf 45^ / 60^ durch Wenden der Begrenzungsscheibe wahren. Nach dem Entfernen der Begrenzungsscheibe kann die maximale Temperatur eingestellt werden.
» Stecken Sie den Schaltraumdeckel und den Temperatur-Einstellknopf wieder auf.
13. Außerbetriebnahme
» Trennen Sie das Gerät mit der Sicherung in der Hausinstallation von der Netzspannung.
» Entleeren Sie das Gerät. Siehe Kapitel „Wartung / Gerät entleeren".
14. Störungsbeseitigung

Hinweis
Bei Temperaturen unter -15 °C kann der Sicherheits-Temperaturbegrenzer auslösen. Diese Temperaturen kann das Gerät schon bei der Lagerung oder beim Transport ausgesetzt sein.
| Störung Ursache Behebung | ||
| Das Wasser wird nicht warm. | Der Sicherheitstempe-raturbegrenzer hat an-gesprochen, weil der Regler defekt ist. | Beheben Sie die Feh-lerursache. Tauschen Sie die Regler-Be-grenzer-Kombination aus. |
| Der Sicherheitstem-peraturbegrenzer hat angesprochen, weil die Temperatur -15 °C underschritten hat. | Drücken Sie die Rück-stelltaste. | |
| Ein Heizkörper ist | Die Schnellhezung schaltet nicht ein. | Überprüfen Sie das Schaltschütz und ersetzen Sie es gege-benenfalls. |
| defekt. | Tauschen Sie den Heizflansch aus. | |
| Das Sicherheitsventil-tropf bei ausgeschä-teter Heizung. | Der Ventilsitz ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie den Ven-tilsitz. |

1 Rückstelltaste
2 Sicherheitstemperaturbegrenzer
26_02_09_0011
15. Wartung

WARNING Stromschlag
Führn Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNING Stromschlag Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig vonder Netzspannung.
Wenn Sie das Gerät entleeren,müssen,beachten Sie das Kapitel „Gerät entleeren".
15.1 Sicherheitsventil prüfen
» Lüften Sie das Sicherheitsventil an der Sicherheitsgruppe regelmäßig an, bis der volte Wasserstrahl auslauf.
WARNING Verbrennung Beim Entleeren kann heises Wasser austreten.
Falls der Speicher für Wartungsarbeiten oder bei Frostgefahr zum Schutz der gesamten Installation entleert werden muss, gehen Sie folgendermaßen vor:
Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasserzuleitung.
» Öffnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmeststellen.
» Entleeren Sie das Gerät über die Sicherheitsgruppe.
15.3 Schutzanode kontrollieren / austauschen
» Kontrollieren Sie die Schutzanode erstmalig nach 2 Jahren und tauschen Sie sie ggf. aus. Beachten Sie darauf den maximalen Übergangswiderstand zwischen Schutzanode und Behälter. Falls der Einbau einer Stabanode von oben nicht möglich ist, installieren Sie eine Gliederanode.
» Entscheiden Sie danach, in welchen Zeitabständen die weiteren Prüfungen durchgefuhrt werden.
15.4 Gerät reinigen und entkalken
» Verwenden Sie keine Entkalkungspumpe.
》Entkalken Sie den Heizflansch nur nach Demon tage und behandeln Sie die Speicheroberfläche und die Schutzanode nicht mit Entkalkungsmitteln.
Anzugsdrehmoment der Flanschschrauben siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse".
15.5 Heizflansch austauschen

1 Dammplatte
2 Flanschplatte
3 Loflansch
4 Isolierplatte
5 Korrosionsschutz-Widerstand 390 Ω
6 Dichtung
Der Korrosionsschutz-Widerstand dient als Potenzialabgleich und verhindert Stromaustrits-Korrosion an den Heizkörpern.
» Der Korrosionsschutz-Widerstand damit bei Servicearbeiten nicht beschädigt oder entfernt werden.
Bauen Sie nach Austausch des Korrosions-schutz-Widerstandes den Heizflansch wieder ordnungsgemäß zusammen.
16. Technische Daten
16.1 Maße und Anschlüsse


D0000017487
| STM 20 | ||||
| a43 | Gerät | Lochkreis-durchmesserFuße | mm | 430 |
| a45 | Befestigungslöch Fuß | Durchmesser | mm | 19 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 16 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 13,5 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 A | |
| h40 | Thermometer Warmwasser | Außengewinde | G 1/2 A | |
| i01 | Flansch | Durchmesser | mm | 210 |
| Lochkreis-durchmesser | mm | 180 | ||
| Eintauchtiefe | mm | 400 | ||
| Schrauben | M 12 | |||
| Anzugs-drehmoment | Nm | 55 | ||
| i18 | Schutzanode | |||


D0000017488
| STM 30 | ||||
| a43 | Gerät | Lochkreis-durchmesserFuße | mm | 490 |
| a45 | Befestigungslöch Fußé | Durchmesser | mm | 19 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 16 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 13,5 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 A | |
| h40 | Thermometer Warmwasser | Außengewinde | G 1/2 A | |
| i01 | Flansch | Durchmesser | mm | 210 |
| Lochkreis-durchmesser | mm | 180 | ||
| Eintauchtiefe | mm | 400 | ||
| Schrauben | M 12 | |||
| Anzugs-drehmoment | Nm | 55 | ||
| i18 | Schutzanode | |||



D0000035572
0000017486
| STM 40 | ||||
| a43 | Gerät | Lochkreis-durchmesserFuße | mm | 540 |
| a45 | Befestigungslöch Fuß | Durchmesser | mm | 19 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 16 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 13,5 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 A | |
| h40 | Thermometer Warmwasser | Außengewinde | G 1/2 A | |
| i01 | Flansch | Durchmesser | mm | 210 |
| Lochkreis-durchmesser | mm | 180 | ||
| Eintauchtiefe | mm | 400 | ||
| Schrauben | M 12 | |||
| Anzugs-drehmoment | Nm | 55 | ||
| i18 | Schutzanode | |||
16.2 Elektroschaltpläne und Anschlüsse

16.2.1 Elektro-Heizflanschbetrieb
26_02_79_0060
1 Leistungsschalter im Schaltraum
2 Drucktaster fur Schnellheizung
3 Regler-Begrenzer-Kombination
4 Schaltschütz
5 Heizkörper (je 2 kW Leistung)
Anschlussbeispiele Zweikreis Einzahlermessung:
Bei den folgenden Anschlussbeispelen ist die Leistung der Schnellheizung während der Hochtarifzeit nach dem Schragstrich angegeben.
Beachten Sie die Stellung des Leistungsschalters im Schaltraum.
Schalterstellung I: 2/4 kW, 1/N/PE ~ 230 V Schalterstellung II: 4/4 kW, 1/N/PE ~ 230 V

26_02_79_0061

Schalterstellung I: 2/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
26_02_79_0062

Schalterstellung I: 3/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
26_02_79_0063

Schalterstellung I: 4/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
Schalterstellung II: 6/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
26_02_79_0064
1 Drucktaster fur Schnellheizung
2 EVU-Kontakt

K1 Schaltschutz 1
K2 Schaltschütz 2
1 zusätzlich notwendige Anschüsse für 3/N/PE ~ 400 V
2 EVU-Kontakt
3 Niedertarifzahler
4 Hochtarifzahler
» Beachten Sie die Phasengleichheit.
Anschlussbeispiele Einkreis:
Bei den folgenden Anschlussbeispelen ist die Leistung der Schnellheziehung in Klammern angegeben.
Beachten Sie die Stellung des Leistungsschalters im Schaltraum.
Schalterstellung I: 2 (4) kW, 1/N/PE ~ 230 V Schalterstellung II: 4 (4) kW, 1/N/PE ~ 230 V

Schalterstellung I: 2 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V


Schalterstellung I: 3 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V
Schalterstellung I: 4 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V
Schalterstellung II: 6 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V

9
26
16.3 Aufheizdiagramm
Die Aufheizdauer ist abhängig vom Speicherinhalt, von der Kaltwassertemperatur und der Heizleistung. Diagramm mit 10^ Kaltwassertemperatur und Temperaturinstellung e:

16.4 Störfallbedingungen
Im Störfall konnen Temperaturen bis 95^ bei 0,6 MPa aufreten.
16.5 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (ErP).
| STM 20 STM 30 STM 40 | ||||
| 182239 182240 182241 | ||||
| Hersteller AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik | ||||
| Lastprofil XL XL XL | ||||
| Energieeffizienzklasse | C | C | C | |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 39 | 39 | 39 |
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 4294 | 4311 | 4268 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 |
| Schalleleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | 15 |
| Möglichkeit des ausschließlich Betriebs zu Schwachlastzeiten | - | - | - | |
| Smart-Funktion | - | - | - | |
| Täglicher Stromverbrauch | kWh | 19,699 | 19,796 | 19,544 |
| Speichervolumen | l | 200 | 300 | 400 |
| Mischwassermenge 40 °C | l | 392 | 582 | 768 |
16.6 Datentabelle
| STM 20 | STM 30 | STM 40 | ||
| 182239 | 182240 | 182241 | ||
| Hydraulische Daten | ||||
| Nenninhalt | I | 200 | 300 | 400 |
| Mischwassermenge 40 °C (15 °C/65 °C) | I | 392 | 582 | 768 |
| Elektrische Daten | ||||
| Anschlussleistung ~ 230 V | kW | 2-4 | 2-4 | 2-4 |
| Anschlussleistung ~ 400 V | kW | 2-6 | 2-6 | 2-6 |
| Nennspannung | V | 230/400 | 230/400 | 230/400 |
| Phasen | 1/N/PE,3/N/PE | 1/N/PE,3/N/PE | 1/N/PE,3/N/PE | |
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/60 |
| Betriebsart Einkreis | X | X | X | |
| Betriebsart Zweikreis | X | X | X | |
| Einsatzgrenzen | ||||
| Temperatureinstellbereich | °C | 35-82 | 35-82 | 35-82 |
| Max. zulässiger Druck | MPa | 0,6 | 0,6 | 0,6 |
| Prüdfrack | MPa | 0,78 0,78 0,78 | ||
| Max. zulässige Temperatur | °C | 95 | 95 | 95 |
| Max. Durchflussmenge | l/min | 30 | 38 | 45 |
| Leitfähigkeit Trinkwasser min./max. | μS/cm | 100-1500 | 100-1500 | 100-1500 |
| Energetische Daten | ||||
| Bereitschaftsenergieverbrauch/ 24 h bei 65 °C | kWh | 1,4 | 1,8 | 2,1 |
| Energieeffizienzklasse | C | C | C | |
| Ausführungen | ||||
| Schutzart (IP) | IP25 | IP25 | IP25 | |
| Bauart geschlossen | X | X | X | |
| Farbe | weiß | weiß | weiß | |
| Dimensionen | ||||
| Höhe | mm | 1570 | 1585 | 1755 |
| Breite | mm | 630 | 700 | 750 |
| Tiefe | mm | 730 | 815 | 865 |
| Gewichtete | ||||
| Gewicht gefällt | kg | 265 | 377 | 490 |
| Gewicht leer | kg | 65 | 77 | 90 |
Erreichbarkeit
Sollete einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
EHT Haustechnik GmbH
Kundendienst
Fürstenberger Straße 77
37603 Holzminden
Tel.05531702-111
Fax 05531 702-95890
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Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführrt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie Telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freiags bis 17.00 Uhr). Als Sondere service bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sondere service sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden hochere Preiserechnet.
Garantiebedingungen
These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
These Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerits von einem anderen Endkunden erworbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jeder keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektronchemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäß Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäß Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinfüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfällige Prüfung des Gerätes, wobezunachst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführten zu halten oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir samtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagt den Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entwickender Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt fur jedem Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Veränderung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwa eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nach dem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufugen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist diese gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in thisem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ohnen ankomm, haben wir es sorgfältig verpackt.itte halten Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteilig den uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesen Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmull entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über ihre Kommune oder ihren Fachhandwerker / Fachhandlör.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie diese Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
REMARQUES PARTICULIÈRES
UTILISATION
8. Description de l'ordinateil
8.1 Fournitures
13. Buitendienststellung
16. Technische gegevens

HakonnteBhie BDOHarpeBaTeN STM 20

D0000017487
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
90449 Nurnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0911 9656-250
Fax 0911 9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr und
Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0911 9656-56015
Fax 0911 9656-56890
kundendienst@eht-haustechnik.de
Ersatzteilverkauf
Tel. 0911 9656-56030
Fax 0911 9656-56800
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