STM 40 - Kessel AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Druckspeicher-Warmwasserbereiter (Boiler) |
| Marke | AEG |
| Modell | STM 40 |
| Nennkapazität | 400 Liter |
| Abmessungen (H x B x T) | 1755 x 750 x 865 mm |
| Leergewicht | 90 kg |
| Betriebsgewicht (voll) | 490 kg |
| Stromversorgung | 230/400 V, 1/N/PE oder 3/N/PE, 50/60 Hz |
| Anschlussleistung | 2-4 kW (230 V) oder 2-6 kW (400 V) |
| Temperatureinstellbereich | 35 °C bis 82 °C |
| Maximal zulässiger Druck | 0,6 MPa (6 bar) |
| Schutzart | IP25 |
| Funktionen | Einfachleistung, Doppelleistung mit Schnellaufheizung |
| Frostschutz | Ja (Position Kalt) |
| Schutzanode | Ja, alle 2 Jahre überprüfen |
| Reinigung und Wartung | Feuchtes Tuch; Entkalkung der Heizkörper durch einen Installateur |
| Sicherheit | Sicherheitsventil, Sicherheitsbegrenzer, Fehlerstromschutzschalter (RCD) |
| Energieeffizienzklasse | C |
| Jährlicher Stromverbrauch | 4268 kWh |
| Schallleistungspegel | 15 dB(A) |
| Zapfprofil | XL |
| Material des Behälters | Emailierter Stahl |
| Garantie | Gemäß den Bedingungen des Vertriebslandes |
Häufig gestellte Fragen - STM 40 AEG
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BEDIENUNGSANLEITUNG STM 40 AEG
Geschlossener Warmwasser-Standspeicher
Bedienung und Installation 2
- Allgemeine Hinweise 3
- Sicherheit 3
- Gerätebeschreibung 4
- Einstellungen 4
- Reinigung, Pflege und Wartung 4
- Problembehebung 4
INSTALLATION
- Sicherheit 5
- Gerätebeschreibung 5
- Vorbereitungen 5
- Montage 5
- Inbetriebnahme 7
- Einstellungen 7
- Außerbetriebnahme 7
- Störungsbeseitigung 7
- Wartung 8
- Technische Daten 9
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDERE HINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden. - Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können. - Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation/Technische Daten/Datentabelle). Das Gerät steht unter Druck. Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil. - Betätigen Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen. Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben. - Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung. Beachten Sie, dass Sie in Abhängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl. zusätzlich ein Druckminderventil benötigen. Dimensionieren Sie die Ablaufleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann. Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit einer stetigen Abwärtsneigung in einem frostfreien Raum. Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise" und „Bedienung" richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation" richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis: Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol | Art der Gefahr |
| ! | Verletzung |
| Stromschlag | |
| Verbrennung (Verbrennung, Verbrühung) |
1.1.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun-gen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzun-gen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. | |
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
| Symbol | Bedeutung |
| ! | Sachschaden (Geräte-, Folge-, Umweltschaden) |
| Geräteentsorgung |
Dieses Symbol zeigt an, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Druckgerät dient zur Erwärmung von Trinkwasser. Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör. Bei Änderungen oder Umbauten am Gerät erlischt jede Gewährleistung.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNUNG Verbrennung
Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr.

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Geräts unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

Hinweis
Das Gerät steht unter Druck.
Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil. Tropft nach Beendigung der Aufheizung Wasser, informieren Sie Ihren Fachhandwerker.
2.3 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät erwärmt elektrisch Trinkwasser, dessen Temperatur Sie mit dem Temperatur-Einstellknopf bestimmen. In Abhängigkeit von der Stromversorgung und der Betriebsart erfolgt eine automatische Aufheizung bis zur gewünschten Temperatur. Mit dem Gerät können Sie eine oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Der Stahl-Speicher ist innen mit Spezial-Direktemail „anticor®" und einer Schutzanode ausgerüstet. Die Anode dient dem Schutz des Speicherinneren vor Korrosion. Der Speicher ist mit einer Wärmedämmung und Verkleidung umgeben.
Das Gerät ist auch bei der Temperatureinstellung „kalt" vor Frost geschützt, falls die Stromversorgung gewährleistet ist. Das Gerät schaltet rechtzeitig ein und heizt das Wasser auf. Die Wasserleitung und die Sicherheitsgruppe werden durch das Gerät nicht vor Frost geschützt.
Einkreisbetrieb
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung in Abhängigkeit von der Stromversorgung automatisch auf.
Zweikreisbetrieb
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung während der Niedertarifzeit (Freigabezeiten der Energieversorgungsunternehmen) den Wasserinhalt automatisch mit normaler Heizleistung auf. Zusätzlich können Sie in der Hochtarifzeit die Schnellheizung einschalten.
4. Einstellungen
Sie können die Temperatur stufenlos einstellen.

- kalt (Frostschutz) geringe Temperatureinstellung, 35°C empfohlene Energiesparstellung,
geringe Kalkbildung, ca. 60°C maximale Temperatureinstellung, 82°C
Systembedingt können die Temperaturen vom Sollwert abweichen.
Bei Auslieferung ist die Temperatureinstellung begrenzt. Die Begrenzung kann vom Fachhandwerker rückgängig gemacht werden (siehe Kapitel „Installation / Einstellungen").
Zweikreisbetrieb mit Schnellheizung

1 Drucktaster für Schnellheizung
Die Schnellheizung können Sie bei Bedarf mit dem Drucktaster einschalten. Wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist, schaltet die Schnellheizung aus und nicht wieder ein.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
» Lassen Sie die elektrische Sicherheit am Gerät und die Funktion der Sicherheitsgruppe regelmäßig von einem Fachhandwerker prüfen. » Lassen Sie die Schutzanode erstmalig nach zwei Jahren von einem Fachhandwerker kontrollieren. Der Fachhandwerker entscheidet danach, in welchen Abständen eine erneute Kontrolle durchgeführt werden muss. » Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genügt ein feuchtes Tuch.
Verkalkung
Fast jeges Wasser scheidet bei hohen Temperaturen Kalk aus. Diese setzt sich im Gerät ab und beeinflusst die Funktion und Lebensdauer des Gerätes. Die Heizkörper müssen deshalb von Zeit zu Zeit entkalkt werden. Der Fachhandwerker, der die örtliche Wasserqualität kennt, wird Ihnen den Zeitpunkt für die nächste Wartung nennen.
Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturenausläufen können Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln entfernen.
Betätigen Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen.
6. Problembehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Wasser wird nicht warm. | Es liegt keine Span-nung an. | Prüfen Sie die Siche-rungen in der Hausin-stallation. |
| Die Ausflussmenge ist gering. | Der Strahlregler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder verschmutzt. | Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf. |
Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnellen Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-00000-00000).

INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis: Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden geliefert:
Kleberosette Kunststoff-Verschlusskappe Übergangsstück G 1/2 mit Flachdichtung
8.2 Zubehör
Notwendiges Zubehör
In Abhängigkeit vom Ruhedruck sind Sicherheitsgruppen und Druckminderventile erhältlich. Diese baumustergeprüften Sicherheitsgruppen schützen das Gerät vor unzulässigen Drucküberschreitungen.
Weiteres Zubehör
Thermometer sind als Zubehör erhältlich.
Falls der Einbau einer Stabanode von oben nicht möglich ist, installieren Sie eine Gliederanode.
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort
Montieren Sie das Gerät immer in einem frostfreien Raum in der Höhe der Entnahmestelle und befestigen Sie das Gerät am Boden.
9.2 Transport

Sachschaden Für den Transport zum Aufstellort empfehlen wir die Speicherverkleidung zu demontieren, damit diese nicht beschmutzt oder beschädigt wird (siehe Kapitel „Montage / Speicherverkleidung und ggf. Zirkulationsleitung montieren").
10. Montage
10.1 Speicherverkleidung und ggf. Zirkulationsleitung montieren

Hinweis
Montieren Sie die Speicherverkleidung mit Deckel vor dem Wasseranschluss und ggf. vor der Zirkulationsleitung oder dem Elektro-Heizflansch. Montieren Sie die Sockelblende nach der Dichtheitskontrolle.
Eine Zirkulationsleitung montieren Sie am Anschluss „Zirkulation“. Alternativ können Sie den Anschluss „Zirkulation“ für den Anschluss eines Thermometers nutzen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
Demontage
Nehmen Sie den Deckel der Speicherverkleidung ab. Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab. Nehmen Sie den Schaltraumdeckel und die Kabeldurchführung ab. Nehmen Sie nacheinander den Schaltraumdeckel, die Kabeldurchführung und die Speicherverkleidung ab.
Montage
Montieren Sie die Speicherverkleidung. Montieren Sie die Kabeldurchführung und den Schaltraumdeckel. Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf. Wenn Sie den Anschluss „Zirkulation“ für die Zirkulationsleitung nutzen, müssen Sie im Bereich des Anschlusses (Vertiefung im Schaum) eine Öffnung für die Zirkulationsleitung in die Speicherverkleidung schneiden.
Entfernen Sie die Wärmedämmung im Bereich des Anschlusses. Führen Sie die Zirkulationsleitung durch die Öffnung in der Speicherverkleidung und montieren Sie die Zirkulationsleitung. Dämmen Sie den Anschluss „Zirkulation“. Schrauben Sie das beiliegende Übergangsstück mit Flachdichtung und einer Veränderung auf. Bringen Sie die Kleberosette auf der Speicherverkleidung an.
10.2 Wasseranschluss und Sicherheitsgruppe
10.2.1 Sicherheitshinweise

Hinweis
Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die Herstellerangaben und das Kapitel „Technische Daten / Störfallbedingungen“.

Sachschaden
Das Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden.
Kaltwasserleitung
Als Werkstoff sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.
Ein Sicherheitsventil ist erforderlich.
Warmwasserleitung
Als Werkstoff sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff-Rohrsysteme zugelassen.
10.2.2 Anschluss
Spülen Sie die Rohrleitung gut durch.
Der max. zulässige Druck darf nicht überschritten werden (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle").
Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasserzulaufleitung. Beachten Sie, dass Sie in Abhängigkeit von dem Ruhedruck eventuell zusätzlich ein Druckminderventil benötigen. Montieren Sie die Warmwasser-Auslaufleitung und die Kaltwasser-Zulaufleitung. Schließen Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an. Dimensionieren Sie die Ablaufleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann. Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit einer stetigen Abwärtsneigung in einem frostfreien Raum. Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
10.3 Elektroanschluss

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.

WARNUNG Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.

WARNUNG Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

WARNUNG Stromschlag
Installieren Sie eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD).

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab.
Entfernen Sie die Schrauben unter dem Schaltraumdeckel und nehmen Sie ihn ab. Bereiten Sie die Anschlussleitung vor und führen Sie diese durch die Kabeldurchführung in den Schaltraum ein. Wählen Sie einen der Leistung des Gerätes entsprechenden Leitungsquerschnitt. Schließen Sie die gewünschte Leistung entsprechend der Anschlussbeispiele an (siehe Kapitel „Technische Daten / Elektroschaltpläne und Anschlüsse"). Montieren Sie den Schaltraumdeckel. Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf. Lässt das Energieversorgungsunternehmen eine Schnellheizung nicht zu, müssen Sie den Drucktaster mit der beiliegenden Kunststoff-Verschlusskappe abdecken. Markieren Sie auf dem Typenschild mit einem Kugelschreiber die gewählte Anschlussleistung und -spannung.
11. Inbetriebnahme
11.1 Erstinbetriebnahme



200
Öffnen Sie eine Entnahmestelle so lange, bis das Gerät gefüllt und das Leitungsnetz luftfrei ist. Stellen Sie die Durchflussmenge ein. Beachten Sie dabei die maximal zulässige Durchflussmenge bei voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle"). Reduzieren Sie ggf. die Durchflussmenge an der Drossel der Sicherheitsgruppe. Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch. Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf maximale Temperatur. Schalten Sie die Netzspannung ein. Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes. Prüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Sicherheitsgruppe.
Übergabe des Gerätes
Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut. Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr. Übergeben Sie diese Anleitung.
11.2 Wiederinbetriebnahme
Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme".
12. Einstellungen
Temperaturwahl-Begrenzung
Sie können die Temperaturwahl-Begrenzung unter dem Temperatur-Einstellknopf einstellen.
Werkseinstellung: Begrenzung auf 60 °C
Stellen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf „kalt“ und trennen Sie das Gerät vom Stromnetz. Nehmen Sie den Temperatur-Einstellknopf und den Schaltraumdeckel ab.



1 Begrenzungsscheibe 2 ohne Begrenzungsscheibe, maximal 82 °C
Sie können die Begrenzung auf 45 °C / 60 °C durch Wenden der Begrenzungsscheibe wahren. Nach dem Entfernen der Begrenzungsscheibe kann die maximale Temperatur eingestellt werden. Stecken Sie den Schaltraumdeckel und den Temperatur-Einstellknopf wieder auf.
13. Außerbetriebnahme
Trennen Sie das Gerät mit der Sicherung in der Hausinstallation von der Netzspannung. Entleeren Sie das Gerät. Siehe Kapitel „Wartung / Gerät entleeren“.
14. Störungsbeseitigung

Hinweis
Bei Temperaturen unter -15 °C kann der Sicherheits-Temperaturbegrenzer auslösen. Diese Temperaturen kann das Gerät schon bei der Lagerung oder beim Transport ausgesetzt sein.
| Störung Ursache Behebung | ||
| Das Wasser wird nicht warm. | Der Sicherheitstempe-raturbegrenzer hat an-gesprochen, weil der Regler defekt ist. | Beheben Sie die Feh-lerursache. Tauschen Sie die Regler-Be-grenzer-Kombination aus. |
| Der Sicherheitstem-peraturbegrenzer hat angesprochen, weil die Temperatur -15 °C underschritten hat. | Drücken Sie die Rück-stelltaste. | |
| Ein Heizkörper ist | Die Schnellhezung schaltet nicht ein. | Überprüfen Sie das Schaltschütz und ersetzen Sie es gege-benenfalls. |
| defekt. | Tauschen Sie den Heizflansch aus. | |
| Das Sicherheitsventil-tropf bei ausgeschä-teter Heizung. | Der Ventilsitz ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie den Ven-tilsitz. |

1 Rückstelltaste 2 Sicherheitstemperaturbegrenzer
15. Wartung

WARNUNG Stromschlag: Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNUNG Stromschlag: Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von der Netzspannung.
Wenn Sie das Gerät entleeren müssen, beachten Sie das Kapitel „Gerät entleeren“.
15.1 Sicherheitsventil prüfen
» Lüften Sie das Sicherheitsventil an der Sicherheitsgruppe regelmäßig an, bis ein voller Wasserstrahl ausläuft.
WARNUNG Verbrennung: Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten.
Falls der Speicher für Wartungsarbeiten oder bei Frostgefahr zum Schutz der gesamten Installation entleert werden muss, gehen Sie folgendermaßen vor:
Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasserzuleitung. » Öffnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmestellen. » Entleeren Sie das Gerät über die Sicherheitsgruppe.
15.3 Schutzanode kontrollieren / austauschen
» Kontrollieren Sie die Schutzanode erstmalig nach 2 Jahren und tauschen Sie sie ggf. aus. Beachten Sie dabei den maximalen Übergangswiderstand zwischen Schutzanode und Behälter. Falls der Einbau einer Stabanode von oben nicht möglich ist, installieren Sie eine Gliederanode. » Entscheiden Sie danach, in welchen Zeitabständen die weiteren Prüfungen durchgeführt werden.
15.4 Gerät reinigen und entkalken
» Verwenden Sie keine Entkalkungspumpe. » Entkalken Sie den Heizflansch nur nach Demontage und behandeln Sie die Speicheroberfläche und die Schutzanode nicht mit Entkalkungsmitteln.
Anzugsdrehmoment der Flanschschrauben siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“.
15.5 Heizflansch austauschen

1 Dammplatte 2 Flanschplatte 3 Loflansch 4 Isolierplatte 5 Korrosionsschutz-Widerstand 390 Ω 6 Dichtung
Der Korrosionsschutz-Widerstand dient als Potenzialabgleich und verhindert Stromaustritts-Korrosion an den Heizkörpern.
Der Korrosionsschutz-Widerstand darf bei Servicearbeiten nicht beschädigt oder entfernt werden. Bauen Sie nach Austausch des Korrosionsschutz-Widerstandes den Heizflansch wieder ordnungsgemäß zusammen.
16. Technische Daten
16.1 Maße und Anschlüsse

D0000017487
| STM 20 | ||||
| a43 | Gerät | Lochkreis-durchmesserFuße | mm | 430 |
| a45 | Befestigungslöch Fuß | Durchmesser | mm | 19 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 16 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 13,5 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 A | |
| h40 | Thermometer Warmwasser | Außengewinde | G 1/2 A | |
| i01 | Flansch | Durchmesser | mm | 210 |
| Lochkreis-durchmesser | mm | 180 | ||
| Eintauchtiefe | mm | 400 | ||
| Schrauben | M 12 | |||
| Anzugs-drehmoment | Nm | 55 | ||
| i18 | Schutzanode | |||

D0000017488
| STM 30 | ||||
| a43 | Gerät | Lochkreis-durchmesserFuße | mm | 490 |
| a45 | Befestigungslöch Fußé | Durchmesser | mm | 19 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 16 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 13,5 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 A | |
| h40 | Thermometer Warmwasser | Außengewinde | G 1/2 A | |
| i01 | Flansch | Durchmesser | mm | 210 |
| Lochkreis-durchmesser | mm | 180 | ||
| Eintauchtiefe | mm | 400 | ||
| Schrauben | M 12 | |||
| Anzugs-drehmoment | Nm | 55 | ||
| i18 | Schutzanode | |||


D0000035572
0000017486
| STM 40 | ||||
| a43 | Gerät | Lochkreis-durchmesserFuße | mm | 540 |
| a45 | Befestigungslöch Fuß | Durchmesser | mm | 19 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 16 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 13,5 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 A | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 A | |
| h40 | Thermometer Warmwasser | Außengewinde | G 1/2 A | |
| i01 | Flansch | Durchmesser | mm | 210 |
| Lochkreis-durchmesser | mm | 180 | ||
| Eintauchtiefe | mm | 400 | ||
| Schrauben | M 12 | |||
| Anzugs-drehmoment | Nm | 55 | ||
| i18 | Schutzanode | |||
16.2 Elektroschaltpläne und Anschlüsse
16.2.1 Elektro-Heizflanschbetrieb 26_02_79_0060
1 Leistungsschalter im Schaltraum 2 Drucktaster für Schnellheizung 3 Regler-Begrenzer-Kombination 4 Schaltschütz 5 Heizkörper (je 2 kW Leistung)
Anschlussbeispiele Zweikreis Einzahlermessung:
Bei den folgenden Anschlussbeispielen ist die Leistung der Schnellheizung während der Hochtarifzeit nach dem Schrägstrich angegeben.
Beachten Sie die Stellung des Leistungsschalters im Schaltraum.
Schalterstellung I: 2/4 kW, 1/N/PE ~ 230 V Schalterstellung II: 4/4 kW, 1/N/PE ~ 230 V
Schalterstellung I: 2/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
Schalterstellung I: 3/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
Schalterstellung I: 4/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V Schalterstellung II: 6/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V
1 Drucktaster für Schnellheizung 2 EVU-Kontakt

K1 Schaltschutz 1
K2 Schaltschütz 2
1 zusätzlich notwendige Anschlüsse für 3/N/PE ~ 400 V 2 EVU-Kontakt 3 Niedertarifzähler 4 Hochtarifzähler
» Beachten Sie die Phasengleichheit.
Anschlussbeispiele Einkreis:
Bei den folgenden Anschlussbeispielen ist die Leistung der Schnellheizung in Klammern angegeben.
Beachten Sie die Stellung des Leistungsschalters im Schaltraum.
Schalterstellung I: 2 (4) kW, 1/N/PE ~ 230 V Schalterstellung II: 4 (4) kW, 1/N/PE ~ 230 V

Schalterstellung I: 2 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V

Schalterstellung I: 3 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V
Schalterstellung I: 4 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V Schalterstellung II: 6 (6) kW, 3/N/PE ~ 400 V 9 26
16.3 Aufheizdiagramm
Die Aufheizdauer ist abhängig vom Speicherinhalt, von der Kaltwassertemperatur und der Heizleistung. Diagramm mit 10°C Kaltwassertemperatur und Temperaturinstellung e:

16.4 Störfallbedingungen
Im Störfall können Temperaturen bis 95°C bei 0,6 MPa auftreten.
16.5 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (ErP).
| STM 20 STM 30 STM 40 | ||||
| 182239 182240 182241 | ||||
| Hersteller AEG Haustechnik AEG Haustechnik AEG Haustechnik | ||||
| Lastprofil XL XL XL | ||||
| Energieeffizienzklasse | C | C | C | |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 39 | 39 | 39 |
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 4294 | 4311 | 4268 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 |
| Schalleleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | 15 |
| Möglichkeit des ausschließlich Betriebs zu Schwachlastzeiten | - | - | - | |
| Smart-Funktion | - | - | - | |
| Täglicher Stromverbrauch | kWh | 19,699 | 19,796 | 19,544 |
| Speichervolumen | l | 200 | 300 | 400 |
| Mischwassermenge 40 °C | l | 392 | 582 | 768 |
16.6 Datentabelle
| STM 20 | STM 30 | STM 40 | ||
| 182239 | 182240 | 182241 | ||
| Hydraulische Daten | ||||
| Nenninhalt | I | 200 | 300 | 400 |
| Mischwassermenge 40 °C (15 °C/65 °C) | I | 392 | 582 | 768 |
| Elektrische Daten | ||||
| Anschlussleistung ~ 230 V | kW | 2-4 | 2-4 | 2-4 |
| Anschlussleistung ~ 400 V | kW | 2-6 | 2-6 | 2-6 |
| Nennspannung | V | 230/400 | 230/400 | 230/400 |
| Phasen | 1/N/PE,3/N/PE | 1/N/PE,3/N/PE | 1/N/PE,3/N/PE | |
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/60 |
| Betriebsart Einkreis | X | X | X | |
| Betriebsart Zweikreis | X | X | X | |
| Einsatzgrenzen | ||||
| Temperatureinstellbereich | °C | 35-82 | 35-82 | 35-82 |
| Max. zulässiger Druck | MPa | 0,6 | 0,6 | 0,6 |
| Prüdfrack | MPa | 0,78 0,78 0,78 | ||
| Max. zulässige Temperatur | °C | 95 | 95 | 95 |
| Max. Durchflussmenge | l/min | 30 | 38 | 45 |
| Leitfähigkeit Trinkwasser min./max. | μS/cm | 100-1500 | 100-1500 | 100-1500 |
| Energetische Daten | ||||
| Bereitschaftsenergieverbrauch/ 24 h bei 65 °C | kWh | 1,4 | 1,8 | 2,1 |
| Energieeffizienzklasse | C | C | C | |
| Ausführungen | ||||
| Schutzart (IP) | IP25 | IP25 | IP25 | |
| Bauart geschlossen | X | X | X | |
| Farbe | weiß | weiß | weiß | |
| Dimensionen | ||||
| Höhe | mm | 1570 | 1585 | 1755 |
| Breite | mm | 630 | 700 | 750 |
| Tiefe | mm | 730 | 815 | 865 |
| Gewichtete | ||||
| Gewicht gefällt | kg | 265 | 377 | 490 |
| Gewicht leer | kg | 65 | 77 | 90 |
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
EHT Haustechnik GmbH
Kundendienst
Fürstenberger Straße 77
37603 Holzminden
Tel. 05531 702-111
Fax 05531 702-95890
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Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erworben hat.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstiger Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstehender Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Veränderung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwa eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist diese gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
Adressen und Kontakte
Vertriebszentrale
EHT Haustechnik GmbH
Markenvertrieb AEG
Gutenstetter Straße 10
90449 Nürnberg
info@eht-haustechnik.de
www.aeg-haustechnik.de
Tel. 0911 9656-250
Fax 0911 9656-444
Kundendienstzentrale
Holzminden
Fürstenberger Str. 77
37603 Holzminden
Briefanschrift
37601 Holzminden
Der Kundendienst und Ersatzteilverkauf
ist in der Zeit von
Montag bis Donnerstag
von 7.15 bis 18.00 Uhr und
Freitag von 7.15 bis 17.00 Uhr,
auch unter den nachfolgenden Telefon- bzw.
Telefaxnummern erreichbar:
Kundendienst
Tel. 0911 9656-56015
Fax 0911 9656-56890
kundendienst@eht-haustechnik.de
Ersatzteilverkauf
Tel. 0911 9656-56030
Fax 0911 9656-56800
ersatzteile@eht-haustechnik.de
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