DDLE Basis 182124 - Kessel AEG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DDLE Basis 182124 AEG
Elektronisch geregelter Durchlauferhitzer
Bedienung und Installation 2
- Allgemeine Hinweise....3
- Sicherheit .... 3
- Gerätebeschreibung ....4
- Einstellungen 4
- Reinigung, Pflege und Wartung......4
- Problembehebung....4
INSTALLATION
- Sicherheit ....5
- Gerätebeschreibung ....5
- Vorbereitungen 5
- Montage 6
- Inbetriebnahme....10
- Außerbetriebnahme ..... 11
- Störungsbehebung....11
- Wartung 12
- Technische Daten.... 12
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDERE HINWEISE
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Verbrühungsgefahr: Die Armatur kann eine Temperatur von über 60 °C annehmen.
• Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Montage“ beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle).
- Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren“ beschrieben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker. Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf. Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises. » Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
| Symbol Art der | Gefahr |
| Verletzung | |
| Stromschlag | |
| Verbrennung(Verbrennung, Verbrühung) |
1.1.3 Signalworte
| SIGNALWORT | Bedeutung |
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. | |
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
» Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
| Symbol Bedeutung | |
| Sachschaden(Geräte-, Folge-, Umweltschaden) | |
| Geräteentsorgung | |
» Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt. Das Druckgerät dient zur Erwärmung von Trinkwasser oder zur Nacherwärmung von vorgewärmtem Wasser. Das Gerät kann ein oder mehrere Entnahmestellen versorgen.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

VORSICHT Verbrennung
Die Armatur kann während des Betriebs eine Temperatur von über 60 °C annehmen. Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr.

VORSICHT Verbrennung
Die Warmwassertemperatur kann bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser, z. B. einer Solaranlage, von der eingestellten Solltemperatur abweichen.

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
Falls Kinder oder Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten das Gerät benutzen, empfehlen wir eine dauerhafte Temperaturbegrenzung. Die Begrenzung können Sie vom Fachhandwerker einstellen lassen.

Sachschaden
Das Gerät und die Armatur sind vom Nutzer vor Frost zu schützen.
2.3 CE-Kennzeichnung
Die CE-Kennzeichnung belegt, dass das Gerät alle grundlegenden Anforderungen erfüllt:
• Niederspannungsrichtlinie
- Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit
Die maximal zulässige Netzimpedanz ist im Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“ angegeben.
2.4 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
Landesspezifische Zulassungen und Zeugnisse: Deutschland
Für das Gerät ist auf Grund der Landesbauordnungen ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis zum Nachweis der Verwendbarkeit hinsichtlich des Geräuschverhaltens erteilt.

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AEG HOL DIN 4109 PA-IX 6814/I MPA NRW.3. Gerätebeschreibung
Der elektronisch geregelte Durchlauferhitzer mit automatischer Leistungsanpassung hält die Auslauftemperatur bis zur Leistungsgrenze konstant. Danach wird die Temperatur über die Entnahmearmatur gewählt.
Heizsystem
Das Blankdraht-Heizsystem hat einen druckfesten Kunststoffmantel. Das Heizsystem ist für kalkarme und kalkhaltige Wässer geeignet. Das Heizsystem ist gegen eine Verkalkung weitgehend unempfindlich. Das Heizsystem sorgt für eine schnelle und effiziente Warmwasserversorgung.

Hinweis
Das Gerät ist mit einer Lufterkennung ausgestattet, die eine Beschädigung des Heizsystems weitgehend verhindert. Gelangt während des Betriebes Luft in das Gerät, schaltet das Gerät die Heizleistung für eine Minute aus und schützt somit das Heizsystem.
4. Einstellungen
Sie können die Warmwasser-Auslauftemperatur stufenlos einstellen.
| Handwaschbecken (ca. 35 °C) | |
| Dusche (ca. 40 °C) | |
| Badewanne (ca. 45 °C) | |
| Küchenspüle (ca. 55 °C) |
» Drehen Sie den Einstellknopf auf die gewünschte Temperatur.
Temperaturbegrenzung
Der Fachhandwerker kann im Gerät eine Temperaturbegrenzung bis 43 °C einstellen. Bei aktivierter Temperaturbegrenzung können Sie den Temperatur-Einstellknopf im gesamten Drehbereich verstellen. Die Auslauftemperatur können Sie nur noch zwischen 30 °C und 43 °C einstellen.

Hinweis
Wenn bei voll geöffnetem Entnahmeventil und maximaler Temperatureinstellung keine ausreichende Auslauftemperatur erreicht wird, fließt mehr Wasser durch das Gerät, als das Heizsystem erwärmen kann. Das Gerät ist an der Leistungsgrenze.
» Reduzieren Sie die Wassermenge am Entnahmeventil.
Einstellungsempfehlung bei Betrieb mit einer Thermostatarmatur
Stellen Sie die Temperatur am Gerät auf maximale Temperatur ein.
Nach Unterbrechung der Wasserversorgung

Sachschaden
Damit das Blankdraht-Heizsystem nicht zerstört wird, nehmen Sie das Gerät, nach einer Unterbrechung der Wasserversorgung, wie folgt wieder in Betrieb.
» Schalten Sie das Gerät spannungsfrei, indem Sie die Sicherungen ausschalten.
» Öffnen Sie die Armatur eine Minute lang, bis das Gerät und die vorgeschaltete Kaltwasser-Zuleitung luftfrei sind.
» Schalten Sie die Netzspannung wieder ein.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
» Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genügt ein feuchtes Tuch.
» Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturausläufen können Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln entfernen.
6. Problemebehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Gerät schaltet trotz voll geöffnetem Warmwasserventil nicht ein. | Im Gerät liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sicherungen in der Hausinstallation. |
| Die Durchflussmenge ist zu gering. Der Strahlregler in der Armatur oder der Duschkopf ist verkalkt oder verschmutzt. | Reinigen und / oder entkalken Sie den Strahlregler oder den Duschkopf. | |
| Wunschtemperatur > 45 °C wird nicht erreicht.Die Kaltwasser-Zu- | Die Wasserversorgung ist unterbrochen. | Entlüften Sie das Gerät und die Kaltwasser-Zuleitung (siehe Kapitel „Bedienung / Einstellungen“). |
| lauftemperatur ist > 45 °C. | Verringern Sie die Kaltwasser-Zulauftemperatur. | |
Können Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-00000):

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Nr.: 000000-0000-00000D0000041614
INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.

Sachschaden
Beachten Sie die maximale Zulauftemperatur. Bei höheren Temperaturen kann das Gerät beschädigt werden. Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostatarmatur können Sie die maximale Zulauftemperatur begrenzen.
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
• Die Schutzart IP 25 (strahlwassergeschützt) ist nur mit sachgemäß montierter Kabeltülle gewährleistet.
Der spezifische elektrische Widerstand des Wassers darf nicht kleiner sein als auf dem Typenschild angegeben. Bei einem Wasser-Verbundnetz berücksichtigen Sie den niedrigsten elektrischen Widerstand des Wassers (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“). Den spezifischen elektrischen Widerstand oder die elektrische Leitfähigkeit des Wassers erfahren Sie bei Ihrem Wasserversorgungs-Unternehmen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden geliefert:
- Wandaufhängung
Gewindebolzen, Schrauben und Dübel für die Wandaufhängung
• Montageschablone
• 2 Doppelnippel (Kaltwasser mit Absperrventil) - Flachdichtungen
• Kabeltülle (elektrische Zuleitung oben / unten) - Schrauben / Dübel für Rückwandbefestigung bei Aufputz-Wasseranschluss
- Zusätzlicher Durchflussmengenbegrenzer am Kaltwasserrohr (nur DDLE Basis 18/21/24)
8.2 Zubehör
Armatur
ADEo 70 WD 1-Griff-Armatur mit Umschaltung Wanne / Brause
Anschluss-Set für Herd
Anschluss-Set für den elektrischen Anschluss des DDLE Basis 11 und DDLE Basis 13
Montagezubehör
Rohrbausatz-Untertischmontage UT 104, Anschlüsse: Aufputz, G 3/8, oben. Wasseranschlüsse mit 12 mm Quetschverschraubung.
Universal-Montagerahmen
Montagerahmen mit elektrischen Anschlüssen.
Rohrbausatz-Untertischgeräte
Wenn Sie die Wasseranschlüsse (G 3/8 A) oberhalb des Gerätes verwenden, benötigen Sie den Bausatz für die Untertischmontage.
Rohrbausatz-Versatzmontage
Wenn Sie eine senkrechte Verschiebung des Gerätes gegenüber dem Wasseranschluss um 90 mm nach unten verwenden, benötigen Sie den Rohrbausatz mit Rohrbögen.
Rohrbausatz-Gas-Wasserheizer-Austausch
Wenn Sie die vorhandene Installation Gas-Wasserheizer-Anschlüsse (Kaltwasseranschluss links und Warmwasser-Anschluss rechts) verwenden, benötigen Sie den Rohrbausatz.
Lastabwurfrelais (LR 1-A)
Das Lastabwurfrelais für den Einbau in der Elektroverteilung ermöglicht eine Vorrangschaltung des Durchlauferhitzers bei gleichzeitigem Betrieb von z. B. Elektro-Speicherheizgeräten.
ZTA 3/4 - Zentral-Thermostatarmatur
Die Thermostatarmatur ist für eine zentrale Vormischung, zum Beispiel eines Durchlauferhitzers mit einer Solaranlage.
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort

Sachschaden
Die Installation des Gerätes darf nur im frostfreien Raum erfolgen.
» Montieren Sie das Gerät senkrecht und in der Nähe der Entnahmestelle.
Das Gerät ist für eine Untertisch- und Übertischmontage geeignet.
Untertischmontage

1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf
Übertischmontage

1 Kaltwasser Zulauf
2 Warmwasser Auslauf

Hinweis
» Montieren Sie das Gerät an die Wand. Die Wand muss ausreichend tragfähig sein.
9.2 Wasserinstallation
- Ein Sicherheitsventil ist nicht erforderlich.
» Spülen Sie die Wasserleitung gut durch.
» Stellen Sie sicher, dass der Volumenstrom (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“, Ein) zum Einschalten des Gerätes erreicht wird. Wenn der Volumenstrom nicht erreicht wird, entnehmen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer (siehe Kapitel „Installation / Montage“, Durchflussmengen-Begrenzer entnehmen).
» Wenn der benötigte Volumenstrom bei voll geöffnetem Entnahmeventil nicht erreicht wird, erhöhen Sie den Wasserleitungsdruck.
Armaturen
Verwenden Sie geeignete Druckarmaturen. Offene Armaturen sind nicht zulässig.

Hinweis
Das Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden. Das Absperrventil dient zur Absperrung des Gerätes.
Zugelassene Werkstoffe der Wasserleitungen
• Kaltwasser-Zuleitung:
feuerverzinktes Stahlrohr, Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr
• Warmwasser-Auslaufleitung:
Edelstahlrohr, Kupferrohr oder Kunststoffrohr

Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die maximale Zulauftemperatur und den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“).
Flexible Wasser-Anschlussleitungen
» Verhindern Sie bei der Installation mit flexiblen Wasser-Anschlussleitungen ein Verdrehen der Rohrbögen mit Bajonettverbindungen im Gerät.
» Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätzlichen Schrauben.
10. Montage
10.1 Standardmontage
- Elektroanschluss oben, Unterputz-Installation
- Wasseranschluss Unterputz-Installation
- DDLE Basis 18/21/24: Anschlussleistung 21 kW voreingestellt
Weitere Montagemöglichkeiten siehe Kapitel „Installation / Montage / Montagealternativen“:
- Elektroanschluss Unterputz unten
- Elektroanschluss Aufputz
- Anschluss eines Lastabwurfrelais
- Untertischmontage Wasseranschlüsse oben
• Wasserinstallation Aufputz - Betrieb mit vorgewärmtem Wasser
- Temperaturbegrenzung
Gerät öffnen

» Öffnen Sie das Gerät, indem Sie den Rastverschluss entriegeln.

» Trennen Sie die Rückwand, indem Sie die beiden Rasthaken drücken und das Rückwandunterteil nach vorn abziehen.
Netzanschlusskabel vorbereiten

text_image
160 ≥ 3026 02 02 0887
Wandaufhängung montieren

» Zeichnen Sie die Bohrlöcher mit der Montageschablone an. Bei der Montage mit Aufputz liegenden Wasseranschlüssen müssen Sie zusätzlich die Befestigungslöcher im unteren Teil der Schablone anzeichnen.
» Bohren Sie die Löcher und befestigen Sie die Wandaufhängung mit 2 Schrauben und 2 Dübeln (Schrauben und Dübel gehören zum Lieferumfang).
» Montieren Sie den beiliegenden Gewindebolzen.
» Montieren Sie die Wandaufhängung.
Kabeltülle montieren

» Montieren Sie die Kabeltülle. Bei einem Anschlusskabel > 6 mm² müssen Sie das Loch in der Kabeltülle vergrößern.
Wasseranschluss herstellen
Sachschaden Führen Sie alle Wasseranschluss- und Installations- arbeiten nach Vorschrift aus.

» Dichten und schrauben Sie die Doppelnippel ein.
Sachschaden Das Absperrventil im Kaltwasserzulauf dürfen Sie nicht zum Drosseln des Durchflusses verwenden.
Rückwand vorbereiten
Sachschaden Haben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.

» Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
Gerät montieren

» Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten.
» Entfernen Sie die Transport-Schutzstopfen aus den Wasseranschlüssen.
» Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°.

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D0000041925» Schrauben Sie die Wasseranschlussrohre mit den Flachdichtungen auf die Doppelnippel.

Sachschaden
Für die Funktion des Gerätes muss das Sieb eingebaut sein.
» Prüfen Sie beim Geräteaustausch, ob das Sieb vorhanden ist (siehe Kapitel „Installation / Wartung“).
Durchflussmengen-Begrenzer entnehmen / tauschen

Hinweis
Wenn Sie eine Thermostatarmatur verwenden, darf der Durchflussmengen-Begrenzer nicht entnommen werden.

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90° 1 226_02_02_0771
1 Kunststoff-Formscheibe
2 Durchflussmengen-Begrenzer
» Entnehmen Sie den Durchflussmengen-Begrenzer. Setzen Sie die Kunststoff-Formscheibe wieder ein.
DDLE Basis 18/21/24: Durchflussmengen-Begrenzer tauschen
» Bei gewählter 24 kW Anschlussleistung ersetzen Sie den eingebauten Durchflussmengen-Begrenzer (Farbe weiß) durch den mitgelieferten Durchflussmengen-Begrenzer (orange, am Kaltwasserrohr befestigt).
Elektroanschluss herstellen

WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNUNG Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmbaren Kabeltülle erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.

WARNUNG Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.
» Schließen Sie das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Elektroschaltplan“).
DDLE Basis 18/21/24: Codierstecker umstecken
Das Gerät ist bei Lieferung auf 21 kW gesteckt. Bei Umstellung auf eine andere Anschlussleistung müssen Sie folgende Schritte vornehmen:

» Stecken Sie den Codierstecker entsprechend der gewählten Anschlussleistung um (wählbare Anschlussleistung und Absicherung des Gerätes siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“).
» Kreuzen Sie die gewählte Anschlussleistung auf dem Typenschild an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber.
Rückwandunterteil montieren

» Montieren Sie das Rückwandunterteil in die Rückwand. Rasten Sie das Rückwandunterteil ein.
» Richten Sie das montierte Gerät aus, indem Sie den Befestigungsknebel lösen, den Elektroanschluss und die Rückwand ausrichten und den Befestigungsknebel wieder festdrehen. Wenn die Geräterückwand nicht anliegt, können Sie das Gerät unten mit zwei zusätzlichen Schrauben befestigen (siehe Kapitel „Installation / Montagealternativen / Wasserinstallation Aufputz“).
10.2 Montagealternativen
10.2.1 Elektroanschluss Unterputz unten

» Montieren Sie die Kabeltülle.

Sachschaden Haben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
» Brechen Sie die Sollbruchstelle für die Kabeltülle in der Rückwand aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
» Versetzen Sie die Netzanschlussklemme im Gerät von oben nach unten.
» Stecken Sie die Rückwand über den Gewindebolzen und die Kabeltülle. Ziehen Sie die Kabeltülle mithilfe einer Zange an den Rasthaken in die Rückwand, bis beide Rasthaken hörbar einrasten.
» Drücken Sie die Rückwand fest an. Verriegeln Sie den Befestigungsknebel durch eine Rechtsdrehung um 90°.
10.2.2 Elektroanschluss Aufputz

Hinweis Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes.
» Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber.

Sachschaden Sollten Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand brechen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
» Schneiden oder brechen Sie die benötigte Durchführung in der Rückwand sauber heraus (siehe Kapitel„/ Installation /Technische Daten / Maße und Anschlüsse“). Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
» Führen Sie das Elektroanschlusskabel durch die Kabeltülle und schließen das Elektroanschlusskabel an die Netzanschlussklemme an.
10.2.3 Anschluss eines Lastabwurfrelais
Setzen Sie ein Lastabwurfrelais in Kombination mit anderen Elektrogeräten, z. B. Elektro-Speicherheizgeräten, in der Elektroverteilung ein. Der Lastabwurf erfolgt bei Betrieb des Durchlauferhitzers.

Sachschaden Schließen Sie die Phase, die das Lastabwurfrelais schaltet, an die gekennzeichnete Klemme der Netzanschlussklemme im Gerät an (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Elektroschaltplan“).
10.2.4 Untertischmontage Wasseranschlüsse - oben
Eine Untertisch-Gerätemontage mit obenliegenden Wasseranschlüssen lässt sich mit einem zusätzlichen Rohrbausatz-Untertischgerät durchführen. Durchführungsöffnungen in der Rückwand für die Wasserrohre sauber ausbrechen und Rohrsatz montieren.
10.2.5 Wasserinstallation Aufputz

Hinweis Bei dieser Anschlussart ändert sich die Schutzart des Gerätes.
» Ändern Sie das Typenschild. Streichen Sie die Angabe IP 25 durch und kreuzen Sie das Kästchen IP 24 an. Verwenden Sie dafür einen Kugelschreiber.

» Um den Unterputzanschluss zu verschließen, montieren Sie Wasserstopfen mit Dichtungen.
» Montieren Sie eine geeignete Druckarmatur.

» Rasten Sie das Rückwand-Unterteil in das Rückwand-Oberteil ein.
» Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.
» Befestigen Sie die Rückwand unten mit zwei zusätzlichen Schrauben.

Sachschaden Haben Sie versehentlich ein falsches Loch in die Rückwand gebrochen, müssen Sie eine neue Rückwand verwenden.
» Brechen Sie die Durchführungen in der Gerätekappe sauber aus. Entgraten Sie bei Bedarf scharfe Kanten mit einer Feile.
» Schieben Sie das Rückwandunterteil unter die Anschlussrohre der Armatur. Rasten Sie das Rückwandunterteil ein.
» Verschrauben Sie die Anschlussrohre mit dem Gerät.
10.2.6 Betrieb mit vorgewärmtem Wasser
Mit dem Einbau einer Zentral-Thermostatarmatur wird die maximale Zulauftemperatur begrenzt.
10.2.7 Temperaturbegrenzung

VORSICHT Verbrennung Bei Betrieb mit vorgewärmtem Wasser kann die eingestellte Temperaturbegrenzung oder der Verbrühschutz unwirksam sein.
» In diesem Fall begrenzen Sie die Temperatur an einer vorgeschalteten Zentral-Thermostatarmatur.
Sie können die Temperaturbegrenzung in der Innenseite der Gerätekappe auf 43 °C einstellen.

» Stecken Sie den Stecker vom Sollwertgeber-Kabel auf die Temperaturbegrenzung 43 °C.
Nach dem Aktivieren der Temperaturbegrenzung lassen sich nur noch Temperaturen zwischen 30 und 43 °C wählen.
10.3 Montage abschließen
» Öffnen Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasser-Zuleitung.
11. Inbetriebnahme

WARNUNG Stromschlag Die Inbetriebnahme darf nur durch einen Fachhand- werker unter der Beachtung der Sicherheitsvor- schriften erfolgen.
11.1 Erstinbetriebnahme

26 02 02 0769
» Öffnen und schließen Sie mehrfach alle angeschlossenen Entnahmeventile, bis das Leitungsnetz und das Gerät luftfrei sind.
» Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch.
» Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer, indem Sie die Rücksetztaste fest eindrücken (deaktivierter Sicherheitsdruckbegrenzer im Lieferzustand).
» Stecken Sie den Stecker vom Temperatureinsteller-kabel auf die Elektronik.
» Montieren Sie die Gerätekappe. Die Gerätekappe muss hörbar einrasten. Prüfen Sie den Sitz der Gerätekappe.
» Schalten Sie die Netzspannung ein.
» Führen Sie eine Temperaturkalibrierung durch. Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf zum Rechts- und Linksanschlag.
» Prüfen Sie die Arbeitsweise des Gerätes.
Übergabe des Gerätes
» Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes. Machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
» Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr.
» Übergeben Sie diese Anleitung.
11.2 Wiederinbetriebnahme
» Entlüften Sie das Gerät und die Kaltwasser-Zuleitung (siehe Kapitel „Bedienung / Einstellungen“).
» Siehe Kapitel „Installation / Montage / Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme“.
12. Außerbetriebnahme
» Trennen Sie das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
» Entleeren Sie das Gerät (siehe Kapitel „Installation / Wartung“).
13. Störungsbehebung

WARNUNG Stromschlag Um das Gerät prüfen zu können, muss die Netzspannung am Gerät anliegen.
Anzeigemöglichkeiten der Diagnoseampel (LED)
| rot leuchtet bei Störung | |
| gelb leuchtet bei Heizbetrieb | |
| grün blinkt: Gerät am Netzanschluss |

| Störung / Anzeige LED-Diagnose-ampel | Ursache Behebung | |
| Der Durchfluss ist zu gering. Das Sieb im | Gerät ist verschmutzt. Reinigen Sie das Sieb. | |
| Die Solltemperatur wird nicht erreicht. | Eine Phase fehlt. | Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. |
| Die Heizung schaltet nicht ein. | Luft wird im Wasser erkannt. Die Heizleistung schaltet kurzzeitig ab. | Das Gerät geht nach einer Minute wieder in Betrieb. |
| kein warmes Wasser und keine Ampelanzeige. | Die Sicherung hat ausgelöst. | Prüfen Sie die Sicherung in der Hausinstallation. |
| Der Sicherheitsdruckbegrenzer hat ausgeschaltet. | Beseitigen Sie die Fehlerursache (z. B. ein defekter Druckspüler). | |
| Schützen Sie das Heizsystem vor Überhitzung, indem Sie ein dem Gerät nachgeschaltetes Entnahmeventil eine Minute öffnen. Dadurch wird das Heizsystem druckentlastet und abgekühlt. | ||
| Aktivieren Sie den Sicherheitsdruckbegrenzer bei Fließdruck, indem Sie die Rücksetztaste drücken (siehe Kapitel „Installation / Inbetriebnahme / Erstinbetriebnahme“). | ||
| Die Elektronik ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. | |
| Ampelanzeige: grün blinkt oder Dauerlicht kein warmes Wasser bei Durchfluss >3 l/min. | Die Elektronik ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. |
| Die Durchflusserfassung DFE ist nicht aufgesteckt. Stecken Sie den Stecker der Durchflusserfassung wieder auf. | ||
| Der Stecker der Durchflusserfassung ist defekt. | Kontrollieren Sie die Durchflusserfassung und tauschen Sie die Durchflusserfassung ggf. aus. | |
| Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt kein warmes Wasser bei Durchfluss >3 l/min. | Der Sicherheits-Temperaturbegrenzer hat ausge-löst oder ist unterbrochen. | Kontrollieren Sie den Sicherheits-Temperaturbegrenzer und tauschen Sie den Sicherheits-Temperaturbegrenzer ggf. aus. |
| Das Heizsystem ist defekt. | Messen Sie den Widerstand des Heizsystems und tauschen Sie den Widerstand ggf. aus. | |
| Die Elektronik ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. | |
| Ampelanzeige: gelb Dauerlicht, grün blinkt | Der Auslauffühler ist abgezogen. Ein Leitungsbruch liegt vor. | Stecken Sie den Auslauffühler auf und tauschen Sie den Auslauffühler ggf. aus. |
| Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grün blinkt | Der Kaltwasser-Sensor ist defekt. | Prüfen Sie die Elektronik und tauschen Sie die Elektronik ggf. aus. |
| kein warmes Wasser Wunschtemperatur >45 °C wird nicht erreicht. | Die Kaltwasser-Zulauftemperatur ist höher als 45 °C. | Verringern Sie die Kaltwasser-Zulauftemperatur zum Gerät. |
| Ampelanzeige: rot Dauerlicht, grün blinkt | Der Auslauffühler ist defekt (Kurzschluss). | Prüfen Sie den Auslauffühler und tauschen Sie den Auslauffühler ggf. aus. |
14. Wartung

WARNUNG Stromschlag Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.
Gerät entleeren
Das Gerät können Sie für Wartungsarbeiten oder zum Schutz vor Frost entleeren.

WARNUNG Verbrennung Wenn das Gerät entleert wird, kann heißes Wasser austreten.
» Schließen Sie das Absperrventil im Doppelnippel oder in der Kaltwasser-Zuleitung.
» Öffnen Sie alle Entnahmeventile.
» Lösen Sie die Wasseranschlüsse vom Gerät.
»Lagern Sie ein demontiertes Gerät frostfrei, da sich Restwasser im Gerät befindet, das gefrieren und Schäden verursachen kann.
Sieb reinigen

Reinigen Sie bei Verschmutzung das Sieb im Kaltwasser-Schraubanschluss. Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasser-Zuleitung, bevor Sie das Sieb ausbauen, reinigen und wieder einbauen.
15. Technische Daten
15.1 Maße und Anschlüsse

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226 190 b02 35 485 395 325 45 100 c06 c01 190 93 50 112 D0000017757| b02 Durchführung elektrische Leitungen I | ||
| c01 Kaltwasser Zulauf Außengewinde G 1/2 | A | |
| c06 Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1/2 A |
Alternative Anschlussmöglichkeiten

text_image
b04 35 b02 b03 40 b04 50 325 b04 50D0000019778
| b02 | Durchführung elektrische Leitungen I |
| b03 | Durchführung elektrische Leitungen II |
| b04 | Durchführung elektrische Leitungen III |
15.2 Elektroschaltplan
3/PE \~ 380 - 415 V

1 Beheizung
2 Sicherheits-Temperaturbegrenzer
3 Sicherheitsdruckbegrenzer
Lastabwurfrelais LR 1-A

1 Steuerleitung zum Schaltschütz des 2. Gerätes (z. B. Elektro-Speicherheizgerät).
2 Steuerkontakt öffnet beim Einschalten des Durchlauferhitzers.
15.3 Warmwasserleistung
Die Warmwasserleistung ist abhängig von der anliegenden Netzspannung, der Anschlussleistung des Gerätes und der Kaltwasser-Zulauftemperatur. Die Nennspannung und die Nennleistung entnehmen Sie dem Typenschild (siehe Kapitel „Bedienung / Problemebehebung“).
| Anschlussleistung in kW | 38 °C Warmwasserleistung in l/min. | |||
| Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur | ||||
| 400 V | 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C | |||
| 11,0 | 4,8 | 5,6 | 6,8 | 8,7 |
| 13,5 | 5,8 | 6,9 | 8,4 | 10,7 |
| 18,0 | 7,8 | 9,2 | 11,2 | 14,3 |
| 21,0 | 9,1 | 10,7 | 13,0 | 16,7 |
| 24,0 | 10,4 | 12,2 | 14,9 | 19,0 |
| 27,0 | 11,7 | 13,8 | 16,8 | 21,4 |
| Anschlussleistung in kW | 50 °C Warmwasserleistung in l/min. | |||
| Nennspannung Kaltwasser-Zulauftemperatur | ||||
| 400 V | 5 °C 10 °C 15 °C 20 °C | |||
| 11,0 | 3,5 3,9 4,5 5,2 | |||
| 13,5 | 4,3 4,8 5,5 6,4 | |||
| 18,0 | 5,7 | 6,4 | 7,3 | 8,6 |
| 21,0 | 6,7 | 7,5 | 8,6 | 10,0 |
| 24,0 | 7,6 | 8,6 | 9,8 | 11,4 |
| 27,0 | 8,6 | 9,6 | 11,0 | 12,9 |
15.4 Einsatzbereiche / Umrechnungstabelle
Spezifischer elektrischer Widerstand und spezifische elektrische Leitfähigkeit (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“).
| Normangabe bel 15 °C | 20 °C | 25 °C | ||||||
| Widerstand ρ | Leitfähigkeit σ | Widerstand ρ | Leitfähigkeit σ | Widerstand ρ | Leitfähigkeit σ | |||
| Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm | Ωcm | mS/m | μS/cm |
| 900 | 111 | 1111 | 800 | 125 | 1250 | 735 | 136 | 1361 |
| 1000 | 100 | 1000 | 890 | 112 | 1124 | 815 | 123 | 1227 |
| 1100 | 91 | 909 | 970 | 103 | 1031 | 895 | 112 | 1117 |
| 1200 | 83 | 833 | 1070 | 93 | 935 | 985 | 102 | 1015 |
| 1300 | 77 | 769 | 1175 | 85 | 851 | 1072 | 93 | 933 |
15.5 Druckverluste
Armaturen
| Druckverlust der Armaturen bei Volumenstrom 10 l/min | ||
| Einhandmischer, ca. | MPa | 0,04 - 0,08 |
| Thermostatarmatur, ca. | MPa | 0,03 - 0,05 |
| Handbrause, ca. | MPa | 0,03 - 0,15 |
Rohrnetz-Dimensionierungen
Zur Berechnung der Rohrnetz-Dimensionierungen wird für das Gerät ein Druckverlust von 0,1 MPa empfohlen.
15.6 Störfallbedingungen
Im Störfall können in der Installation kurzfristig Belastungen von maximal 95 °C bei einem Druck von 1,2 MPa auftreten.
15.7 Angaben zum Energieverbrauch
Die Produktdaten entsprechen den EU-Verordnungen zur Richtlinie für umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte (ErP).
| DDLE Basis 11 | DDLE Basis 13 | DDLE Basis 18 | DDLE Basis 18/21/24 | DDLE Basis 27 | ||
| 229296 | 229297 | 222388 | 222390 | 222391 | ||
| Hersteller | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | AEG Haustechnik | |
| Lastprofil | XS | XS | S | S | S | |
| Energieeffizienzklasse | A | A | A | A | A | |
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 473 | 473 | 477 | 477 | 481 |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 39 | 39 | 39 | 39 | 39 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 |
| Schallleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | |||
| Besondere Hinweise zur Effizienzmessung | keine | keine | keine | Angaben bei Pmax. | keine |
15.8 Datentabelle
| DDLE | Basis 11 | DDLE Basis 13 | DDLE Basis 18 | DDLE Basis 18/21/24 | DDLE Basis 27 | |||||||||
| 229296 229297 222388 222390 222391 | ||||||||||||||
| Elektrische Daten | ||||||||||||||
| Nennspannung | V | 380 | 400 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 | 415 | 380 | 400 |
| Nennleistung | kW | 10,1 | 11 | 12,2 | 13,5 | 14,5 | 16,2 | 18 | 19,4 | 16,2/19/21,7 | 18/21/24 | 19,4/22,6/25,8 | 24,4 | 27 |
| Nennstrom | A | 15,4 | 16 | 18,5 | 19,5 | 20,2 | 24,7 | 26 | 27 | 27,6/29,5/35 | 29/31/35 | 30,1/32,2/36,3 | 37,1 | 39 |
| Absicherung | A | 16 | 16 | 20 | 20 | 20 | 25 | 25 | 32 | 32/32/35 | 32/32/35 | 32/32/40 | 40 | 40 |
| Phasen | 3/PE | 3/PE | 3/PE | 3/PE | 3/PE | |||||||||
| Frequenz | Hz | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 | 50/- | 50/60 | 50/60 |
| Spezifischer Widerstand _15 ≥ (bei kalt ≤ 25^ ) | cm | 900 | 900 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 | 1000 | 900 | 900 |
| Spezifische Leitfähigkeit _15 ≤ (bei kalt ≤ 25^ ) | S/cm | 1111 | 1111 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 | 1000 | 1111 | 1111 |
| Spezifischer Widerstand _15 ≥ (bei kalt ≤ 45^ ) | cm | 1200 | 1200 | 1200 | 1200 | 1300 | 833 | 1200 | 1300 | 833 | 1200 | 1300 | 833 | 1200 |
| Spezifische Leitfähigkeit _15 ≤ (bei kalt ≤ 45^ ) | S/cm | 830 | 830 | 830 | 830 | 770 | 1200 | 833 | 770 | 1200 | 833 | 770 | 1200 | 833 |
| Max. Netzimpedanz bei 50Hz | 0,379 | 0,360 | 0,347 | 0,284 | 0,270 | 0,260 | 0,254 | 0,241 | ||||||
| Anschlüsse | ||||||||||||||
| Wasseranschluss | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | |||||||||
| Einsatzgrenzen | ||||||||||||||
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | ||||||||
| Max. Zulauftemperatur für Nacherwärmung | °C | 45 | 45 | 45 | 45 | 45 | ||||||||
| Werte | ||||||||||||||
| Max. zulässige Zulauftemperatur | °C | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 | ||||||||
| Ein | l/min | >3 | >3 | >3 | >3 | >3 | ||||||||
| Volumenstrom für Druckverlust | l/min | 3,1 | 3,9 | 5,2 | 5,2/6,0/6,9 | 7,7 | ||||||||
| Druckverlust bei Volumenstrom | MPa | 0,07 (0,02 ohne DMB) | 0,11 (0,03 ohne DMB) | 0,08 (0,06 ohne DMB) | 0,08/0,10/0,13 (0,06/0,08/0,10 ohne DMB) | 0,16(0,12 ohne DMB) | ||||||||
| Volumenstrom-Begrenzung bei | l/min | 4,0 | 4,0 | 8,0 | 8,0 / 8,0 / 9,0 | 9,0 | ||||||||
| Warmwasserdarbietung | l/min | 5,6 | 6,9 | 9,2 | 9,2/10,7/12,3 | 12,7 | ||||||||
| bei Darbietung | K | 28 | 28 | 28 | 28 | 28 | ||||||||
| Hydraulische Daten | ||||||||||||||
| Nenninhalt | I | 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 | 0,4 | ||||||||
| Ausführungen | ||||||||||||||
| Anschlussleistung wählbar | - | - | - | X | - | |||||||||
| Temperatureinstellung | °C | ca. 30-60 | ca. 30-60 | ca.30-60 | ca.30-60 | ca.30-60 | ||||||||
| Isolierblock | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | |||||||||
| Heizsystem Wärmeerzeuger | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | Blankdraht | |||||||||
| Kappe und Rückwand | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | Kunststoff | |||||||||
| Farbe | weiß | weiß | weiß | weiß | weiß | |||||||||
| Schutzart (IP) | IP25 | IP25 | IP25 | IP25 | IP25 | |||||||||
| Dimensionen | ||||||||||||||
| Höhe | mm | 485 | 485 | 485 | 485 | 485 | ||||||||
| Breite | mm | 226 | 226 | 226 | 226 | 226 | ||||||||
| Tiefe | mm | 93 | 93 | 93 | 93 | 93 | ||||||||
| Gewichte | ||||||||||||||
| Gewicht | kg | 3,6 | 3,6 | 3,6 | 3,6 | 3,6 | ||||||||
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
EHT Haustechnik GmbH
Kundendienst
Fürstenberger Straße 77
37603 Holzminden
Tel. 05531 702-111
Fax 05531 702-95890
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Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.30 bis 16.30 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 22 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Sams-, Sonn- und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen. Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum. Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns. Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate. Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt. Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
VOORZICHTIG verbranding
VOORZICHTIG verbranding
15. Technische gegevens
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