WirelessG WAG54G2 - Router LINKSYS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WirelessG WAG54G2 LINKSYS
WAG54G (DE) ADSL-Gateway Wireless-G Lieferumfang• Wireless-G ADSL-Gateway• Benutzerhandbuch auf CD-ROM• Ethernet-Netzwerkkabel• Telefonkabel• Netzstromadapter• Mikrofilter (nicht im Lieferumfang aller Modellnummern enthalten)• Kurzanleitung GHz
In Schritt 1 schließen Sie das Gateway an Ihre ADSL-Verbindung und die Computer in Ihrer Heim- oder Unternehmensumgebung an.Überprüfen Sie zuerst, ob alle Geräte, mit denen Sie arbeiten (einschließlich PCs und Gateway), ausgeschaltet sind. A Schließen Sie ein Ende des beigelegten Telefonkabels an die Wandbuchse mit dem ADSL-Dienst an.HINWEIS: Zur Vermeidung von Störungen sollten Sie u. U. einen Mikrofilter oder „Verteiler“ zwischen dem Telefonkabel und der Wandbuchse einsetzen. Weitere Informationen erhalten Sie beim Internet-Dienstanbieter. B Schließen Sie das andere Ende des Telefonkabels an den LINE-Port an der Rückseite des Gateways an. (Abbildung B) C Schließen Sie ein Ende des beigelegten Ethernet-Kabels an den Ethernet-Adapter des PCs an (Abbildung C1). Schließen Sie das andere Ende des Kabels an einen der Ethernet-Ports an der Rückseite des Gateways an (Abbildung C2). Wiederholen Sie diesen Vorgang für jeden PC, der an das Gateway angeschlossen werden soll. Anschließen des ADSL-Gateways
C23 Wenn mehr als vier PCs an das Gateway angeschlossen werden sollen, müssen Sie außerdem einen Hub oder Switch an das Gateway anschließen. HINWEIS: Wenn der Ethernet- Adapter des Computers nicht eingerichtet ist, finden Sie dazu weitere Informationen im Benutzerhandbuch zum Ethernet-Adapter. D Schließen Sie den Netzstromadapter an das Gateway an. Stecken Sie den Netzstromadapter in die Steckdose (Abbildung D). E Schalten Sie das Gateway ein. Schalten Sie dann den ersten PC ein, mit dem das Gateway konfiguriert werden soll. Fahren Sie mit Schritt 2, „Konfigurieren des ADSL- Gateways“, fort.
WICHTIG: Setzen Sie den Mikrofilter oder „Verteiler“ nur zwischen dem Telefon und der Wandbuchse und nicht zwischen dem Gateway und der Wandbuchse ein. Andernfalls schlägt die ADSL-Verbindung fehl.4
In Schritt 2 konfigurieren Sie das Linksys Wireless-G ADSL-Gateway für den Zugriff auf das Internet über Ihren ISP. Sie benötigen hierzu die Setup- Informationen Ihres ADSL-ISPs. Wenn Sie nicht über diese Informationen verfügen, wenden Sie sich an Ihren ISP, bevor Sie beginnen. Die Anweisungen von Ihrem ISP geben an, wie Sie Ihren Computer für den Internetzugriff einrichten müssen. Da Sie ab jetzt das Gateway verwenden, um über mehrere Computer gleichzeitig auf das Internet zuzugreifen, wenden Sie die Setup-Informationen zur Konfiguration des Gateways statt des Computers an. HINWEIS: Sie müssen das Gateway nur einmal auf einem der eingerichteten Computer konfigurieren. A Öffnen Sie den Web-Browser. (Unter Umständen wird eine Fehlermeldung angezeigt. Fahren Sie einfach mit diesen Anweisungen fort.) Geben Sie http://192.168.1.1 im Feld Adresse des Browsers ein. Drücken Sie die Eingabetaste. B Das Fenster Netzkennwort eingeben wird wie in Abbildung B angezeigt (unter Windows XP wird das Fenster Verbindung zu
192.168.1.1 herstellen
angezeigt). Geben Sie admin in Kleinbuchstaben im Feld Benutzername sowie ebenfalls admin im Feld Kennwort ein („admin“ ist der Standardbenutzername und das Standardkennwort). Klicken Sie dann auf OK. Konfigurieren des ADSL-Gateways
C Das Fenster Basic Setup (Grundlegende Einrichtung) wird mit ausgewählter Registerkarte Setup angezeigt (Abbildung C). Je nach den Setup-Informationen von Ihrem ISP müssen Sie unter Umständen die folgenden Informationen eingeben: Virtual Circuit (Virtueller Kreis): Für diese Option sind zwei Einstellungen erforderlich, VPI (Virtual Path Identifier; Virtueller Pfadidentifizierer) und VCI (Virtual Channel Identifier; Virtueller Kanalidentifizierer). Die korrekten Einstellungen erhalten Sie von Ihrem ISP. D Encapsulation (Kapselung): Dieses Gateway unterstützt verschiedene Kapselungseinstellungen. Die bekanntesten Kapselungsmethoden werden nachfolgend beschrieben. Sämtliche Methoden werden im Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar) auf der CD- ROM beschrieben. Die erforderlichen Einstellungen hängen von der hier ausgewählten Kapselungsmethode ab. Die korrekten Einstellungen erhalten Sie von Ihrem ISP.
1 RFC 1483 Bridged (RFC 1483- Überbrückung) Dynamische IP Adresse Wenn Sie laut ISP über eine dynamische IP- Adresse verbunden sind (Abbildung D1), führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie als Kapselungsmethode RFC 1483 Bridged (RFC 1483- Überbrückung) aus. b Wählen Sie Obtain an IP Address Automatically (IP-Adresse automatisch beziehen) als IP- Einstellung aus. c Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um die Einstellungen zu speichern. Statische IP-Adresse Wenn Sie laut ISP über eine statische oder feste IP-Adresse verbunden sind (Abbildung D2), führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie als Kapselungsmethode RFC 1483 Bridged (RFC 1483- Überbrückung) aus. b Wählen Sie Use the following IP Address (Folgende IP-Adresse verwenden) als IP-Einstellung aus. c Geben Sie die IP-Adresse und die Subnetzmaske ein. d Geben Sie die Standard- Gatewayadresse ein. Kurzanleitung
Dynamische IP-Adresse Statische IP-Adresse7 e Geben Sie die DNS-Adressen in die Felder Primary DNS (Primärer DNS) und Secondary DNS (Sekundärer DNS) ein. Sie müssen mindestens eine DNS-Adresse eingeben. f Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um die Einstellungen zu speichern. 2 RFC 2516 PPPoE oder RFC 2364 PPPoA Wenn Sie laut ISP über PPPoE (Abbildung D3) oder PPPoA (Abbildung D4) eine Verbindung zum Internet herstellen oder normalerweise einen Benutzernamen und ein Kennwort eingeben, führen Sie die folgenden Schritte aus: a Wählen Sie PPPoE oder PPPoA als Kapselungsmethode aus. b Geben Sie bei Auswahl von PPPoE ggf. den Dienstnamen ein. c Geben Sie den Benutzernamen unter User Name ein. d Geben Sie das Kennwort unter Password ein. e Wählen Sie für eine ständige Verbindung zu Ihrem ISP Keep Alive (Verbindung aufrecht halten), oder wählen Sie Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden), falls die Verbindungszeit mit Ihrem ISP gebührenpflichtig ist. f Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen
PPPoE PPPoA8 speichern), um die Einstellungen zu speichern. E Klicken Sie ggf. auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um die Setup- Einstellungen zu speichern. Schließen Sie den Web-Browser. F Wenn Sie eine drahtlose Konfiguration durchführen, finden Sie genaue Anweisungen zur Konfiguration des Gateways für Ihr Wireless-Netzwerk im Benutzerhandbuch (nur auf Englisch verfügbar). Es wird empfohlen, die Standardwerte für die Wireless-Einstellungen zu ändern und entsprechende Sicherheitsoptionen zu aktivieren. G Herzlichen Glückwunsch! Das Gateway wurde erfolgreich konfiguriert. Überprüfen Sie die Installation, indem Sie auf einem der Computer den Web-Browser öffnen und www.linksys.com/ registration eingeben. H Wenn diese Website nicht aufgerufen werden kann, lesen Sie die Abschnitte zur Installation und Konfiguration in dieser Kurzanleitung erneut bzw. lesen Sie den Abschnitt zur Fehlerbehebung im Benutzerhandbuch.
WAG54G-DE-V2-QIG-40928NC BW
Weitere Informationen und Anleitungen zur Fehlerbehebung finden Sie im Benutzerhandbuch auf der Installations-CD-ROM. Informationen zur Kontaktaufnahme mit dem technischen Kundendienst finden Sie in der technischen Support-Beilage. http://www.linksys.com/international Linksys ist eine eingetragene Marke bzw. eine Marke von Cisco Systems, Inc. und/oder deren Zweigunternehmen in den USA und anderen Ländern. Copyright © 2004 Cisco Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten.A Division of Cisco Systems, Inc.
Remarque : Si vous avez des questions au sujet de la conformité de ces produits ou que vous ne trouvez pas les informations que vous recherchez, contactez votre bureau de vente local. Visitez le site http://www.linksys.com/international pour de plus amples informations.94 Annexe I : Informations de garantie Passerelle ADSL sans fil G Annexe I : Informations de garantie Linksys garantit que vos produits Linksys seront, pour l'essentiel, exempts de vices matériels et de fabrication, sous réserve d'une utilisation normale, pendant une période de trois années consécutives (« Période de garantie »). Votre unique recours et l'entière responsabilité de Linksys seront limités, au choix de Linksys, soit à la réparation ou au remplacement du produit, soit au remboursement du prix à l'achat moins les remises effectuées. Cette garantie limitée concerne uniquement l'acheteur d'origine. Si ce produit devait s'avérer défectueux pendant cette période de garantie, contactez le support technique de Linksys pour obtenir, si besoin est, un numéro d'autorisation de retour. N'OUBLIEZ PAS DE CONSERVER VOTRE PREUVE D'ACHAT A PORTEE DE MAIN LORS DE TOUT CONTACT TELEPHONIQUE. Si Linksys vous demande de retourner le produit, indiquez lisiblement le numéro d'autorisation de retour à l'extérieur de l'emballage et joignez-y une copie de l'original de votre preuve d'achat. TOUTE DEMANDE DE RETOUR NE PEUT ETRE TRAITEE EN L'ABSENCE D'UNE PREUVE D'ACHAT. Les frais d'expédition des produits défectueux à Linksys sont à votre charge. Linksys prend uniquement en charge les envois via UPS Ground de Linksys chez vous. Les frais d'envoi restent à la charge des clients implantés en dehors des Etats-Unis et du Canada. TOUTES LES GARANTIES IMPLICITES ET CONDITIONS DE VALEUR MARCHANDE OU D'ADEQUATION A UN USAGE PARTICULIER SONT LIMITEES A LA DUREE DE LA PERIODE DE GARANTIE. TOUTES LES AUTRES CONDITIONS, DECLARATIONS ET GARANTIES IMPLICITES OU EXPLICITES, Y COMPRIS TOUTE GARANTIE IMPLICITE DE NON-CONTREFACON SONT DEMENTIES. Certaines juridictions n'autorisent pas les restrictions relatives à la durée d'une garantie implicite. Par conséquent, la restriction susmentionnée peut ne pas s'appliquer dans votre cas. Cette garantie vous accorde des droits spécifiques. Vous pouvez avoir d'autres droits qui varient en fonction des juridictions. Cette garantie ne s'applique pas si le produit (a) a été modifié, sauf si cette modification est le fait de Linksys, (b) n'a pas été installé, exploité, réparé ou entretenu conformément aux instructions fournies pas Linksys ou (c) a été altéré suite à une charge physique ou électrique anormale, un usage inadapté du produit, une négligence ou un accident. De plus, en raison du développement permanent de nouvelles techniques visant à infiltrer et attaquer les réseaux, Linksys ne garantit pas que le présent produit est protégé contre toute intrusion ou attaque dont vous feriez l'objet. CONFORMEMENT A LA LOI ET INDEPENDAMMENT DE LA THEORIE SUR LES RESPONSABILITES, LINKSYS NE POURRA EN AUCUN CAS ETRE TENU RESPONSABLE DES PERTES DE DONNEES, DE REVENUS OU DE BENEFICES OU DES DOMMAGES SPECIAUX, INDIRECTS, CONSECUTIFS, ACCIDENTELS OU DISSUASIFS (Y COMPRIS LES ACTES DE NEGLIGENCE) LIES OU NON LIES A L'UTILISATION OU A L'INCAPACITE A UTILISER LE PRODUIT (Y COMPRIS TOUS LES LOGICIELS), MEME SI LINKSYS A ETE AVERTI DE LA POSSIBILITE DE TELS DOMMAGES. LA RESPONSABILITE DE LINKSYS NE DEPASSE EN AUCUN CAS LE MONTANT REGLE PAR VOS SOINS POUR LE PRODUIT. Les restrictions susmentionnées s'appliqueront même si toutes les garanties ou les recours stipulés dans le présent Contrat ne remplissent pas leur fonction principale. Certaines juridictions n'autorisent pas l'exclusion ou la limitation des dommages accessoires ou fortuits, de telle sorte que la limitation ou l'exclusion susmentionnée peut ne pas vous être applicable. Cette garantie est valide et peut ne s'appliquer que dans le pays d'acquisition du produit. Veuillez envoyer toutes vos demandes de renseignement à l'adresse suivante : Linksys, P.O. Box 18558, Irvine, CA 92623.95 Annexe J : Contacts Passerelle ADSL sans fil G Annexe J : Contacts Besoin de contacter Linksys ? Consultez-nous en ligne pour obtenir des informations sur les derniers produits et les mises à jour disponibles pour vos produits existants à l'adresse suivante : http://www.linksys.com/international Si vous rencontrez des problèmes avec un produit Linksys, adressez-nous un courrier électronique et envoyez-le au service Support technique du pays où vous résidez : Europe Adresse électronique Allemagne support.de@linksys.com Autriche support.at@linksys.com Belgique support.be@linksys.com Danemark support.dk@linksys.com Espagne support.es@linksys.com France support.fr@linksys.com Italie support.it@linksys.com Norvège support.no@linksys.com Pays-Bas support.nl@linksys.com Portugal support.pt@linksys.com Royaume-Uni et Irlande support.uk@linksys.com Suède support.se@linksys.com Suisse support.ch@linksys.com Hors Europe Adresse électronique Amérique Latine support.la@linksys.com Etats-Unis et Canada support@linksys.comA Division of Cisco Systems, Inc. Modell-Nr. ADSL-Gateway Wireless-G WAG54G (DE) Benutzerhandbuch WIRELESS GHz 802.11g 2,4Wireless-G ADSL-Gateway Copyright und Marken Technische Änderungen vorbehalten. Linksys ist eine eingetragene Marke bzw. eine Marke von Cisco Systems, Inc. und/oder deren Zweigunternehmen in den USA und anderen Ländern. Copyright © 2004 Cisco Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Andere Handelsmarken und Produktnamen sind Marken bzw. eingetragene Marken der jeweiligen Inhaber. Hinweise zur Verwendung dieses Handbuchs Ziel des Benutzerhandbuchs zum Wireless-G ADSL-Gateway ist, Ihnen den Einstieg in den Netzwerkbetrieb mit dem Gateway noch weiter zu erleichtern. Achten Sie beim Lesen dieses Benutzerhandbuchs auf Folgendes: Neben den Symbolen finden Sie Definitionen für technische Begriffe, die in folgender Form dargestellt werden: Alle Abbildungen (Diagramme, Bildschirmdarstellungen und andere Bilder) sind mit einer Abbildungsnummer und einer Kurzbeschreibung versehen (siehe folgendes Beispiel): Die Abbildungsnummern und die zugehörigen Kurzbeschreibungen finden Sie auch im Inhalt unter „Abbildungsverzeichnis“. Dieses Ausrufezeichen kennzeichnet eine Warnung und weist darauf hin, dass unter bestimmten Umständen Schäden an Ihrem Eigentum oder am Gateway verursacht werden können. Wort: Definition. Dieses Häkchen kennzeichnet einen Hinweis, den Sie bei Verwendung des Gateways besonders beachten sollten. Dieses Fragezeichen dient als Erinnerung an bestimmte Schritte, die bei Verwendung des Gateways durchzuführen sind. Abbildung 0-1: Kurzbeschreibung der Abbildung WAG54G-DE_V2-UG-41025NC BWWireless-G ADSL-Gateway Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Einführung 1 Willkommen 1 Der Inhalt dieses Handbuchs 2 Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks 4 Die Funktionen des Gateways 4 IP-Adressen 4 Was ist ein VPN? 5 Wozu benötige ich ein VPN? 7 Kapitel 3: Beschreibung des Wireless-G ADSL-Gateways 9 Rückseite 9 Vorderseite 10 Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G ADSL-Gateways 11 Übersicht 11 Verdrahtete Verbindung mit einem Computer 12 Wireless-Verbindung mit einem Computer 13 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways 15 Übersicht 15 Hinweis für den Zugriff auf das webbasierte Dienstprogramm 17 Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) 17 Registerkarte „Wireless“ 25 Registerkarte „Security“ (Sicherheit) 30 Registerkarte „Access Restrictions“ (Zugriffsbeschränkungen) 35 Registerkarte „Applications and Gaming“ (Anwendungen und Spiele) 37 Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) 40 Registerkarte „Status“ 44 Anhang A: Fehlerbehebung 48 Behebung häufig auftretender Probleme 48 Häufig gestellte Fragen 58 Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb 66 Wichtige Informationen für Wireless-Produkte 66Wireless-G ADSL-Gateway Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway 69 Einführung 69 Umgebung 69 Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels 70 Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters 80 Anweisungen für Windows 98/ME 80 Anweisung für Windows 2000/XP 81 Anhang E: Aktualisieren der Firmware 82 Anhang F: Glossar 83 Anhang G: Spezifikationen 90 Anhang H: Zulassungsinformationen 92 Anhang I: Garantieinformationen 99 Anhang J: Kontaktinformationen 100Wireless-G ADSL-Gateway Abbildung Abbildung 2-1: Netzwerk 4 Abbildung 2-2: Computer - VPN-Gateway 6 Abbildung 2-3: VPN-Gateway - VPN-Gateway 7 Abbildung 3-1: Rückseite 9 Abbildung 3-2: Vorderseite 10 Abbildung 4-1: Ethernet-Verbindung 12 Abbildung 4-2: ADSL-Verbindung 12 Abbildung 4-3: Netzstromverbindung 12 Abbildung 5-1: Fenster zur Kennworteingabe 17 Abbildung 5-2: Registerkarte „Grundlegende Einrichtung“ 17 Abbildung 5-3: Dynamische IP-Adresse 18 Abbildung 5-4: Statische IP-Adresse 18 Abbildung 5-5: RFC 1483-Weiterleitung 19 Abbildung 5-6: RFC 2516 PPPoE 19 Abbildung 5-7: RFC 2364 PPPoA 20 Abbildung 5-8: Nur Überbrückungsmodus 20 Abbildung 5-9: Optionale Einstellungen 21 Abbildung 5-10: DynDNS.org 22 Abbildung 5-11: TZO.com 22 Abbildung 5-12: Erweitertes Routing 23 Abbildung 5-13: Routing-Tabelle 24 Abbildung 5-14: Wireless-Netzwerkmodus 25 Abbildung 5-15: WPA Vorläufiger gemeinsamer Schlüssel 26 Abbildung 5-16: WPA RADIUS 26 Abbildung 5-17: WEP 27 Abbildung 5-18: Wireless-Netzwerkzugriff 28 Abbildung 5-19: MAC-Adressen-Filterliste 28 Abbildung 5-20: Erweiterte Wireless-Einstellungen 29 Abbildung 5-21: Firewall 30 Abbildung 5-22: VPN 31Wireless-G ADSL-Gateway Abbildung 5-23: Zusammenfassung der VPN-Einstellungen 31 Abbildung 5-24: Manuelle Schlüsselverwaltung 32 Abbildung 5-25: Systemprotokoll 32 Abbildung 5-26: Erweiterte IPSec VPN-Tunnel-Einrichtung 33 Abbildung 5-27: Internetzugriff 35 Abbildung 5-28: Internet-Richtlinien - Zusammenfassung 35 Abbildung 5-29: PC-Liste 36 Abbildung 5-30: Anschlussdienste 36 Abbildung 5-31: Einfaches Port-Forwarding 37 Abbildung 5-32: Weiterleitung an einen Anschlussbereich 37 Abbildung 5-33: Port-Triggering 38 Abbildung 5-34: DMZ 38 Abbildung 5-35: QOS 39 Abbildung 5-36: Verwaltungsfunktionen 40 Abbildung 5-37: Berichtaufzeichnung 41 Abbildung 5-38: Systemprotokoll 41 Abbildung 5-39: Ping-Test 42 Abbildung 5-40: Sichern und Wiederherstellen 42 Abbildung 5-41: Werkseinstellungen 42 Abbildung 5-42: Firmware aktualisieren 43 Abbildung 5-43: Neustart des ADSL-Gateways ausführen 43 Abbildung 5-44: Status 44 Abbildung 5-45: Lokales Netzwerk 45 Abbildung 5-46: DHCP-Client-Tabelle 45 Abbildung 5-47: Wireless 46 Abbildung 5-48: Wireless-Clients 46 Abbildung 5-49: DSL-Verbindung 47 Abbildung C-1: Fenster „Lokale Sicherheitseinstellungen“ 70 Abbildung C-2: Registerkarte „Regeln“ 70 Abbildung C-3: Registerkarte „IP-Filterliste“ 70 Abbildung C-4: Dialogfeld „IP-Filterliste“ 71 Abbildung C-5: Dialogfeld „Eigenschaften von Filter“ 71 Abbildung C-6: Eigenschaften von Neue Regel 71Wireless-G ADSL-Gateway Abbildung C-7: Dialogfeld „IP-Filterliste“ 72 Abbildung C-8: Dialogfeld „Eigenschaften von Filter“ 72 Abbildung C-9: Eigenschaften von Neue Regel 72 Abbildung C-10: Registerkarte „IP-Filterliste“ 73 Abbildung C-11: Registerkarte „Filteraktion“ 73 Abbildung C-12: Registerkarte „Sicherheitsmethoden“ 73 Abbildung C-13: Registerkarte „Authentifizierungsmethoden“ 74 Abbildung C-14: Vorinstallierter Schlüssel 74 Abbildung C-15: Neuer vorinstallierter Schlüssel 74 Abbildung C-16: Registerkarte „Tunneleinstellungen“ 75 Abbildung C-17: Registerkarte „Verbindungstyp“ 75 Abbildung C-18: Fenster für die Eigenschaften der neuen Richtlinie 75 Abbildung C-19: Registerkarte „IP-Filterliste“ 76 Abbildung C-20: Registerkarte „Filteraktion“ 76 Abbildung C-21: Registerkarte „Authentifizierungsmethode“ 76 Abbildung C-22: Vorinstallierter Schlüssel 77 Abbildung C-23: Neuer vorinstallierter Schlüssel 77 Abbildung C-24: Registerkarte „Tunneleinstellungen“ 77 Abbildung C-25: Verbindungstyp 78 Abbildung C-26: Regeln 78 Abbildung C-27: Lokale Sicherheitseinstellungen 78 Abbildung C-28: Registerkarte „VPN“ 79 Abbildung D-1: Fenster „IP-Konfiguration“ 80 Abbildung D-2: MAC-Adresse/Adapteradresse 80 Abbildung D-3: MAC-Adresse/physikalische Adresse 81 Abbildung E-1: Firmware aktualisieren 821 Kapitel 1: EinführungWillkommen Wireless-G ADSL-Gateway Kapitel 1: Einführung Willkommen Das Wireless-G ADSL-Gateway von Linksys ist die kompakte Internetverbindungslösung für zu Hause. Die ADSL-Modemfunktion ermöglicht eine extrem schnelle Internetverbindung, die um einiges schneller ist als Einwählverbindungen - ganz ohne Beanspruchen der Telefonleitung. Schließen Sie Ihre Computer über den integrierten 10/100 Ethernet-Switch mit 4 Ports zum schnellen Hochfahren Ihres Netzwerks an das Gateway an. Sie können Dateien, Drucker, Festplattenspeicher und andere Ressourcen gemeinsam verwenden oder per Computerspiele gegen Spielegegner antreten. Verbinden Sie vier Computer direkt miteinander, oder hängen Sie weitere Hubs und Switches an, um die Größe des Netzwerks Ihren Bedürfnissen gemäß zu gestalten. Der integrierte Wireless-G (802.11g) Access Point ermöglicht den Anschluss von bis zu 32 Wireless-Geräten an Ihr Netzwerk bei Datenraten von bis zu 54 MBit/s - ganz ohne Kabelverlegung quer durch das Haus. Die Kompatibilität mit Wireless-B-Geräten (802.11b) bei einer Geschwindigkeit von 11 MBit/s ist ebenfalls gegeben. In diesem Gateway werden all diese Vorteile vereinigt, so dass das gesamte Netzwerk von der High Speed-Internetverbindung profitieren kann. Zum Schutz Ihrer Daten und Privatsphäre verfügt das Wireless-G ADSL-Gateway über eine erweiterte Firewall, mit der Eindringlinge und Angriffe über das Internet abgewehrt werden. Wireless-Datenübertragungen werden durch leistungsstarke Datenverschlüsselung geschützt. Schützen Sie Ihre Familie mit Kinderschutzfunktionen wie die Beschränkung von Internetzugriffszeiten und dem Blockieren von Schlüsselwörtern. Die Konfiguration ist mit jedem beliebigen Web-Browser kinderleicht. Mit dem Wireless-G ADSL-Gateway im Zentrum Ihres Netzwerks sind Sie auf dem besten Weg in die Zukunft.2 Kapitel 1: Einführung Der Inhalt dieses Handbuchs Wireless-G ADSL-Gateway Der Inhalt dieses Handbuchs In diesem Benutzerhandbuch sind die zur Installation und Verwendung des Wireless-G ADSL-Gateways erforderlichen Schritte aufgeführt.
- Kapitel 1: Einführung In diesem Kapitel werden die Anwendungen des Wireless-G ADSL-Gateways sowie dieses Benutzerhandbuch beschrieben.
- Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks In diesem Kapitel werden die Grundlagen des Netzwerkbetriebs beschrieben.
- Kapitel 3: Beschreibung des Wireless-G ADSL-Gateways In diesem Kapitel werden die physischen Merkmale des Gateways beschrieben.
- Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G Broadband-Gateways In diesem Kapitel finden Sie Anleitungen zum Anschließen des Gateways an Ihr Netzwerk.
- Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie die Einstellungen des Gateways mithilfe des webbasierten Dienstprogramms konfigurieren.
- Anhang A: Fehlerbehebung In diesem Anhang werden einige Probleme und Lösungsansätze sowie häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der Installation und Verwendung des Wireless-G ADSL-Gateways erörtert.
- Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb In diesem Anhang werden die Risiken des Wireless-Netzwerkbetriebs sowie einige Lösungen zur Eingrenzung der Risiken erklärt.
- Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-Computer und dem Gateway In diesem Anhang finden Sie Anleitungen dazu, wie Sie über vorläufige gemeinsame Schlüssel einen sicheren IPSec-Tunnel einrichten, um ein privates Netzwerk innerhalb des VPN-Gateways mit einem Windows 2000- oder Windows XP-Computer zu verbinden.
- Anhang D: Aktualisieren der Firmware In diesem Anhang finden Sie eine Anleitung zum Aktualisieren der Firmware des Gateways, sollte dies einmal erforderlich sein.3 Kapitel 1: Einführung Der Inhalt dieses Handbuchs Wireless-G ADSL-Gateway
- Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters In diesem Anhang wird beschrieben, wie Sie die MAC-Adresse für den Ethernet-Adapter Ihres Computers ermitteln, um die MAC-Filterung bzw. die Gateway-Funktion zum Kopieren von MAC-Adressen verwenden zu können.
- Anhang F: Glossar In diesem Anhang finden Sie ein kurzes Glossar mit häufig verwendeten Begriffen aus dem Bereich Netzwerkbetrieb.
- Anhang G: Spezifikationen In diesem Anhang sind die technischen Spezifikationen des Gateways aufgeführt.
- Anhang H: Garantieinformationen Dieser Anhang enthält die Garantieinformationen für das Gateway.
- Anhang I: Zulassungsinformationen In diesem Anhang sind die für das Gateway geltenden Zulassungsinformationen aufgeführt.
- Anhang J: Kontaktinformationen In diesem Anhang finden Sie Kontaktinformationen zu einer Reihe von Linksys Ressourcen, darunter auch zum Kundendienst.4 Kapitel 2: Planen Ihres NetzwerksDie Funktionen des Gateways Wireless-G ADSL-Gateway Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks Die Funktionen des Gateways Ein Gateway ist ein Netzwerkgerät, das zwei Netzwerke miteinander verbindet. In diesem Fall verbindet das Gateway Ihr lokales Netzwerk (LAN) oder die Computer zu Hause oder im Büro mit dem Internet. Das Gateway verarbeitet und lenkt die zwischen diesen beiden Netzwerken übertragenen Daten. Mit der NAT-Funktion des Gateways wird Ihr Computernetzwerk geschützt, so dass Ihre Computer für andere Benutzer im Internet nicht „sichtbar“ sind. Somit wird der private Charakter Ihres Netzwerks bewahrt. Das Gateway schützt Ihr Netzwerk, indem es alle durch den Internetanschluss eingehenden Datenpakete überprüft, bevor sie an den entsprechenden Computer in Ihrem Netzwerk geliefert werden. Das Gateway überprüft Internet-Anschlussdienste, wie z. B. den Webserver, FTP-Server oder andere Internetanwendungen, und leitet, falls zulässig, das jeweilige Paket an den entsprechenden Computer im LAN weiter. Beachten Sie, dass Sie über die Ports des Gateways eine Verbindung zu zwei verschiedenen Netzwerken herstellen können. Mit den LAN-Ports können Sie eine Verbindung zum LAN und mit dem ADSL-Port eine Verbindung zum Internet herstellen. Die LAN-Ports übertragen Daten mit einer Geschwindigkeit von 10/100 MBit/s. IP-Adressen Was ist eine IP-Adresse? IP steht für Internet Protocol (Internet Protokoll). Jedes Gerät in einem IP-basierten Netzwerk, einschließlich Computern, Druckservern und Gateways, benötigt eine IP-Adresse, mit der sein „Standpunkt“ bzw. seine Adresse im Netzwerk identifiziert werden kann. Dies gilt sowohl für Internet- als auch für LAN-Verbindungen. Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihren Netzwerkgeräten eine IP-Adresse zuzuweisen. Sie können statische IP-Adressen oder mithilfe des Gateways dynamische IP-Adressen zuweisen. Statische IP-Adressen Bei einer statischen IP-Adresse handelt es sich um eine feste IP-Adresse, die einem Computer oder einem anderen Netzwerkgerät manuell zugewiesen wird. Da eine statische IP-Adresse solange gültig ist, bis Sie sie deaktivieren, wird durch das Zuweisen einer statischen IP-Adresse sichergestellt, dass das zugehörige Gerät stets über dieselbe IP-Adresse verfügt, bis diese geändert wird. Statische IP-Adressen müssen eindeutig sein und werden im Allgemeinen bei Netzwerkgeräten, wie z. B. Server-Computern oder Druckservern, verwendet. LAN: Die Computer und Netzwerkbetriebsprodukte, aus denen sich Ihr lokales Netzwerk zusammensetzt. HINWEIS: Da es sich bei dem Gateway um ein Gerät handelt, mit dem zwei Netzwerke verbunden werden, sind zwei IP-Adressen erforderlich, eine für das LAN und eine für das Internet. In diesem Benutzerhandbuch wird auf „Internet-IP-Adressen“ und „LAN-IP-Adressen“ verwiesen. Da bei dem Gateway NAT-Technologie eingesetzt wird, ist die einzige IP-Adresse Ihres Netzwerks, die vom Internet aus sichtbar ist, die Internet-IP-Adresse des Gateways. Es kann jedoch auch diese Internet-IP- Adresse blockiert werden, so dass Gateway und Netzwerk unsichtbar für das Internet sind; weitere Informationen hierzu finden Sie in „Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways“ unter „Sicherheit“ in der Beschreibung zum Blockieren von WAN-Anfragen. Abbildung 2-1: Netzwerk5 Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks Was ist ein VPN? Wireless-G ADSL-Gateway Da Sie das Gateway für den gemeinsamen Zugriff auf Ihre DSL-Internetverbindung verwenden, fragen Sie Ihren ISP, ob Ihrem Konto eine statische IP-Adresse zugewiesen wurde. Ist dies der Fall, benötigen Sie diese statische IP-Adresse für die Konfiguration des Gateways. Sie erhalten diese Informationen von Ihrem ISP. Dynamische IP-Adressen Eine dynamische IP-Adresse wird einem Netzwerkgerät, wie z. B. einem Computer oder Druckserver, automatisch zugewiesen. Diese IP-Adressen werden als „dynamisch“ bezeichnet, da sie den Netzwerkgeräten nur vorübergehend zugewiesen werden. Nach einem bestimmten Zeitraum laufen Sie ab und können geändert werden. Wenn ein Computer beim Netzwerk (oder im Internet) angemeldet wird und seine dynamische IP-Adresse abgelaufen ist, wird ihm vom DHCP-Server automatisch eine neue dynamische IP-Adresse zugewiesen. DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) Computern und anderen Netzwerkgeräten mit dynamischen IP-Adressen wird von einem DHCP-Server jeweils eine neue IP-Adresse zugewiesen. Computer bzw. Netzwerkgeräte, die eine IP-Adresse erhalten, werden als DHCP-Clients bezeichnet. Durch DHCP müssen Sie nicht jedes Mal, wenn dem Netzwerk ein neuer Benutzer hinzugefügt wird, manuell eine IP-Adresse zuweisen. Als DHCP-Server kann entweder ein bestimmter Computer im Netzwerk oder ein anderes Netzwerkgerät, wie z. B. das Gateway, fungieren. Standardmäßig ist die DHCP-Serverfunktion des Gateways aktiviert. Wenn in Ihrem Netzwerk bereits ein DHCP-Server ausgeführt wird, müssen Sie einen der DHCP-Server deaktivieren. Wenn mehr als ein DHCP-Server in Ihrem Netzwerk ausgeführt werden, treten Netzwerkfehler, wie z. B. IP-Adresskonflikte, auf. Informationen zum Deaktivieren der DHCP-Funktion beim Gateway erhalten Sie in „Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways“. Was ist ein VPN? Ein VPN (Virtual Private Network) ist eine Verbindung zwischen zwei Endpunkten (z. B. ein VPN-Gateway) in verschiedenen Netzwerken, mit deren Hilfe private Daten sicher über ein gemeinsam genutztes oder öffentliches Netzwerk, wie z. B. das Internet, gesendet werden können. Dadurch wird ein privates Netzwerk aufgebaut, über das Daten sicher zwischen diesen beiden Standorten bzw. Netzwerken gesendet werden können. Dies geschieht mithilfe eines „Tunnels“. Die beiden Computer oder Netzwerke werden über einen VPN-Tunnel verbunden, durch den Daten über das Internet so übertragen werden können, als ob die Übertragung innerhalb dieser beiden Netzwerke ausgeführt würde. Dabei handelt es sich nicht um einen tatsächlichen Tunnel, sondern um eine Verbindung, die durch die Verschlüsselung der zwischen den Netzwerken gesendeten Daten gesichert wird.6 Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks Was ist ein VPN? Wireless-G ADSL-Gateway VPN wurde als kostengünstige Alternative zu einer privaten, speziellen, gemieteten Leitung für ein privates Netzwerk entwickelt. Mit Verschlüsselungs- und Authentifizierungstechnologie, die den Industriestandards entspricht (IPSec, Kurzform für IP Security, IP-Sicherheit), stellt das VPN eine sichere Verbindung her, die praktisch genauso funktioniert, als ob Sie direkt mit Ihrem lokalen Netzwerk verbunden wären. VPNs können zum Aufbau sicherer Netzwerke verwendet werden, durch die ein Zentralbüro mit Zweigniederlassungen, Telearbeitern und/oder Mitarbeitern im Außendienst verbunden werden kann (Reisende können eine Verbindung zu einem VPN-Gateway von jedem beliebigen Computer mit VPN-Client-Software, die IPSec, wie z. B. SSH Sentinel, unterstützt, herstellen). Es gibt zwei grundlegende Möglichkeiten, eine VPN-Verbindung herzustellen:
- VPN-Gateway - VPN-Gateway
- Computer (mit VPN-Client-Software, die IPSec unterstützt) - VPN-Gateway Das VPN-Gateway erstellt einen „Tunnel“ bzw. Kanal zwischen zwei Endpunkten, so dass die Datenübertragungen dazwischen sicher sind. Ein Computer mit VPN-Client-Software, die IPSec unterstützt, kann als einer der beiden Endpunkte verwendet werden. Das VPN-Gateway kann von jedem beliebigen Computer mit integriertem IPSec Security Manager (Microsoft 2000 und XP) einen VPN-Tunnel mithilfe von IPSec herstellen (weitere Informationen finden Sie in „Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000/XP- Computer und dem VPN-Gateway“). Für andere Betriebssystemversionen von Microsoft müssen zusätzliche VPN-Client-Softwareanwendungen von Drittanbietern installiert werden, die IPSec unterstützen. Computer (mit VPN-Client-Software, die IPSec unterstützt) - VPN-Gateway Im folgenden Beispiel wird ein VPN zwischen einem Computer und einem VPN-Gateway beschrieben (siehe Abb. 2-2). Eine Geschäftsfrau auf Dienstreise stellt in Ihrem Hotelzimmer eine Verbindung mit Ihrem ISP her. Auf ihrem Notebook-Computer ist VPN-Client-Software installiert, die mit den VPN-Einstellungen Ihres Büros konfiguriert ist. Sie ruft die VPN-Client-Software auf, die IPSec unterstützt, und stellt eine Verbindung zum VPN-Gateway im Zentralbüro her. Da VPNs das Internet verwenden, spielt die Entfernung keine Rolle. Über das VPN verfügt die Geschäftsfrau nun über eine ebenso sichere Verbindung zum Netzwerk des Zentralbüros, als ob sie physisch damit verbunden wäre. VPN-Gateway - VPN-Gateway Ein Beispiel für ein VPN zwischen zwei VPN-Gateways kann folgendermaßen beschrieben werden (siehe Abb. 2-3). Ein Telearbeiter verwendet sein VPN-Gateway zu Hause für seine stets aktive Internetverbindung. Sein Gateway ist mit den VPN-Einstellungen seines Büros konfiguriert. Wenn er eine Verbindung zum Gateway seines Büros herstellt, erstellen die zwei Gateways einen Tunnel, indem Sie die Daten ver- und entschlüsseln. Da VPNs das Internet verwenden, spielt die Entfernung keine Rolle. Über das VPN verfügt der Telearbeiter nun über eine ebenso sichere Verbindung zum Netzwerk des Zentralbüros, als ob er physisch damit verbunden wäre. WICHTIG: Sie müssen mindestens ein VPN- Gateway an ein Ende des VPN-Tunnels schalten. Am anderen Ende des VPN-Tunnels muss sich ein anderes VPN-Gateway oder ein Computer mit VPN-Client-Software befinden, die IPSec unterstützt. Abbildung 2-2: Computer - VPN-Gateway7 Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks Wozu benötige ich ein VPN? Wireless-G ADSL-Gateway Zusätzliche Informationen und Anweisungen zum Erstellen Ihres eigenen VPNs finden Sie auf der internationalen Website von Linksys unter www.linksys.com/international oder in „Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem VPN-Gateway“. Wozu benötige ich ein VPN? Ein Computernetzwerk bietet hochgradige Flexibilität, die bei einem auf Papier basierenden Schriftverkehr nicht gegeben ist. Mit dieser Flexibilität geht jedoch auch ein erhöhtes Sicherheitsrisiko einher. Aus diesem Grund wurden Firewalls entwickelt. Mit Firewalls werden Daten innerhalb eines lokalen Netzwerks geschützt. Aber wie wird dieser Schutz gewährleistet, sobald Informationen an ein Ziel außerhalb Ihres lokalen Netzwerks gesendet werden, wenn E-Mails gesendet werden, oder wenn Sie eine Verbindung zum Netzwerk Ihres Unternehmens herstellen müssen, während Sie unterwegs sind? Wie werden Ihre Daten geschützt? Hier kann sich ein VPN als nützlich erweisen. VPNs sichern die Daten, die an ein Ziel außerhalb Ihres Netzwerks gesendet werden, so als ob sie sich immer noch innerhalb des Netzwerks befänden. Wenn von Ihrem Computer Daten über das Internet gesendet werden, sind sie stets Angriffen ausgesetzt. Möglicherweise verfügen Sie bereits über eine Firewall, mit der die Daten, die verschoben oder an Ziele innerhalb Ihres Netzwerks gesendet werden, vor Angriffen und Beschädigungen von Einheiten außerhalb Ihres Netzwerks geschützt werden. Sobald jedoch Daten an Ziele außerhalb Ihres Netzwerks gesendet werden, d. h. wenn Sie Daten per E-Mail versenden oder mit jemandem über das Internet kommunizieren, werden die Daten nicht mehr durch die Firewall geschützt. Ihre Daten sind nun Hackern ausgesetzt, die mit einer Reihe von Methoden nicht nur die übertragenen Daten, sondern auch Ihre Netzwerkanmelde- und Sicherheitsdaten stehlen können. Dies sind einige der gängigsten Methoden:
1) MAC-Adressen-Spoofing
Paketen, die über ein Netzwerk, entweder Ihr lokales Netzwerk oder das Internet, übertragen werden, wird eine Paket-Kopfzeile vorangestellt. Diese Paket-Kopfzeilen enthalten sowohl Quell- als auch Zielinformationen, damit das Paket zügig übertragen wird. Ein Hacker kann diese Informationen zum Spoofing (Fälschen) einer auf dem Netzwerk zugelassenen MAC-Adresse verwenden. Mit dieser gefälschten MAC-Adresse kann der Hacker außerdem Informationen für einen anderen Benutzer abfangen.
„Daten-Sniffing“ bezeichnet eine Methode, die von Hackern zum Abrufen von Netzwerkdaten verwendet wird, wenn die Daten sich in unsicheren Netzwerken, wie z. B. dem Internet, befinden. Werkzeuge für diese Aktivitäten, wie z. B. Programme zur Protokollanalyse und Netzwerkdiagnose, sind in vielen Fällen im Betriebssystem integriert und ermöglichen die Anzeige der Daten im Textformat. Abbildung 2-3: VPN-Gateway - VPN-Gateway8 Kapitel 2: Planen Ihres Netzwerks Wozu benötige ich ein VPN? Wireless-G ADSL-Gateway
3) Man-in-the-Middle-Angriffe
Sobald der Hacker entweder durch Spoofing oder Sniffing genug Informationen gesammelt hat, kann er einen „Man-in-the-Middle-Angriff“ starten. Dieser Angriff wirkt sich so aus, dass Daten, die von einem Netzwerk an ein anderes Netzwerk übertragen werden, an ein neues Ziel umgeleitet werden. Obwohl die Daten von dem vorgesehenen Empfänger nicht empfangen werden, wird dem Absender genau dies angezeigt. Dies sind nur einige der von Hackern verwendeten Methoden, und es werden stets neue Methoden entwickelt. Ohne die Sicherheit Ihres VPNs sind Ihre Daten ständig solchen Angriffen ausgesetzt, wenn sie über das Internet übertragen werden. Daten, die über das Internet übertragen werden, durchlaufen oftmals viele verschiedene Server in aller Welt, bevor Sie ihr Ziel erreichen. Für nicht geschützte Daten ist dies ein langer Weg; hier erfüllt jedoch ein VPN seinen Zweck.9 Kapitel 3: Beschreibung des Wireless-G ADSL-Gateways Rückseite Wireless-G ADSL-Gateway Kapitel 3: Beschreibung des Wireless-G ADSL-Gateways Rückseite Die Ports des Gateways für den Anschluss eines Netzwerkkabels befinden sich auf der Rückseite des Geräts. Die Tasten des Gateways befinden sich ebenfalls auf der Rückseite. LINE (Verbindung) Der LINE-Port dient zum Anschließen an die ADSL-Verbindung. Ethernet (1-4) Die Ethernet-Ports dienen zum Anschließen an den Computer und andere Netzwerkgeräte. Power (Netzstrom) Der Power-Port dient zum Anschließen des Netzstromadapters. Reset-Taste Das Gateway kann auf zweierlei Weise auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Halten Sie entweder die Reset-Taste ungefähr zehn Sekunden lang gedrückt, oder setzen Sie die Einstellungen im webbasierten Dienstprogramm des Gateways auf der Registerkarte Administration (Verwaltung) unter Factory Defaults (Werkseinstellungen) zurück. On/Off (Ein/Aus) Mit diesem Schalter wird das Gateway ein- und ausgeschaltet. Mit diesen Produkten, wie mit vielen weiteren Linksys Produkten auch, stehen Ihnen grenzenlose Netzwerkbetriebsoptionen offen. Weitere Informationen dazu, welche Produkte mit dem Gateway verwendet werden können, finden Sie auf der internationalen Website von Linksys unter www.linksys.com/international. Wichtig: Durch das Zurücksetzen des Gateways auf die Werkseinstellungen werden alle Einstellungen (WEP-Verschlüsselung, Wireless- und LAN-Einstellungen usw.) gelöscht und durch die Werkseinstellungen ersetzt. Wenn Sie diese Einstellungen beibehalten möchten, sollten Sie das Gateway nicht zurücksetzen. Abbildung 3-1: Rückseite10 Kapitel 3: Beschreibung des Wireless-G ADSL-Gateways Vorderseite Wireless-G ADSL-Gateway Vorderseite Die LEDs des Gateways, mit denen Informationen zur Netzwerkaktivität angezeigt werden, befinden sich an der Vorderseite. Power (Netzstrom) Grün. Die Netzstrom-LED leuchtet auf, wenn das Gateway eingeschaltet wird. Ethernet (1 bis 4) Grün. Die LAN-LED hat zwei Funktionen. Wenn die LED durchgängig leuchtet, ist das Gateway erfolgreich über den LAN-Port mit einem Gerät verbunden. Wenn die LED blinkt, finden Netzwerkaktivitäten statt. WLAN Grün. Die WLAN-LED leuchtet bei jeder erfolgreichen Wireless-Verbindung auf. Wenn die LED blinkt, sendet oder empfängt das Gateway aktiv Daten über das Netzwerk. DSL Grün. Die DSL-LED leuchtet bei jeder erfolgreichen DSL-Verbindung auf. Die LED blinkt, während die ADSL-Verbindung hergestellt wird. Internet Grün. Die Internet-LED leuchtet grün auf, wenn eine Internetverbindung zur Sitzung des Internet-Dienstanbieters (ISP) hergestellt wurde. Die Internet-LED leuchtet rot auf, wenn die Verbindung zum ISP fehlgeschlagen ist. Abbildung 3-2: Vorderseite11 Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G ADSL-GatewaysÜbersicht Wireless-G ADSL-Gateway Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G ADSL-Gateways Übersicht Die Einrichtung des Gateways umfasst mehr als das bloße Anschließen der Hardware. Sie müssen Ihre vernetzten Computer so konfigurieren, dass sie die vom Gateway zugewiesenen IP-Adressen annehmen (falls zutreffend); darüber hinaus müssen Sie das Gateway mithilfe von Einstellungen konfigurieren, die Sie von Ihrem ISP (Internet Service Provider) erhalten. Sie haben möglicherweise nach der Installation Ihrer Breitbandverbindung die Informationen zur Einrichtung Ihres Modems vom Installationstechniker Ihres ISP erhalten. Wenn diese Daten nicht zur Verfügung stehen, fordern Sie sie von Ihrem ISP an. Wenn Sie über die für Ihren Internetverbindungstyp erforderlichen Einrichtungsinformationen verfügen, können Sie mit der Installation und der Einrichtung des Gateways beginnen. Wenn Sie zur Konfiguration des Gateways einen Computer mit einem Ethernet-Adapter verwenden möchten, fahren Sie mit dem Abschnitt „Verdrahtete Verbindung mit einem Computer“ fort. Wenn Sie zur Konfiguration des Gateways einen Computer mit einem Wireless-Adapter verwenden möchten, fahren Sie mit dem Abschnitt „Wireless-Verbindung mit einem Computer“ fort.12 Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G ADSL-Gateways Verdrahtete Verbindung mit einem Computer Wireless-G ADSL-Gateway Verdrahtete Verbindung mit einem Computer
1. Bevor Sie beginnen, stellen Sie sicher, dass all Ihre Hardwaregeräte, einschließlich des Gateways und der
Computer, ausgeschaltet sind.
2. Schließen Sie ein Ende des Ethernet-Netzwerkkabels an einen der Ethernet-Ports (mit 1 bis 4 beschriftet)
auf der Rückseite des Gateways (siehe Abb. 4-1) und das andere Ende am Ethernet-Port des Computers an.
3. Wiederholen Sie diesen Schritt, um weitere Computer, einen Switch oder andere Netzwerkgeräte an das
Gateway anzuschließen.
4. Schließen Sie ein Ende des Telefonkabels an den LINE-Port auf der Rückseite des Gateways (siehe Abb. 4-2)
und das andere Ende an die Wandbuchse der ADSL-Leitung an. Ein sogenannter Mikrofilter muss u. U. zwischen Telefon und Wandbuchse geschaltet werden, um Störungen zu vermeiden. Sollten Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich an Ihren ISP.
5. Schließen Sie den Netzstromadapter an den Stromanschluss des Gateways an (siehe Abb. 4-3), und stecken
Sie den Netzstromadapter anschließend in eine Netzsteckdose. Stellen Sie den On-/Off-Schalter auf On (Ein).
- Sobald das Netzgerät richtig angeschlossen und der Schalter auf On (Ein) gestellt ist, sollte die Netzstrom-LED auf der Vorderseite grün leuchten. Die Netzstrom-LED blinkt einige Sekunden lang und leuchtet konstant, nachdem die Selbstdiagnose abgeschlossen ist. Wenn die LED eine Minute oder länger blinkt, finden Sie Informationen zur Fehlerbehebung in „Anhang A: Fehlerbehebung“.
6. Schalten Sie einen Computer ein, der mit dem Gateway verbunden ist.
Abbildung 4-2: ADSL-Verbindung Abbildung 4-1: Ethernet-Verbindung Abbildung 4-3: Netzstromverbindung HINWEIS: Schließen Sie das Netzgerät des Gateways nur an eine Stromleiste mit Überspannungsschutz an. WICHTIG: Vergewissern Sie sich in Ländern, in denen es Telefonbuchsen mit RJ-11-Steckern gibt, dass Sie die Mikrofilter nur zwischen das Telefon und die Wandbuchse und nicht zwischen das Modem und die Wandbuchse schalten. Andernfalls schlägt die ADSL-Verbindung fehl. In Ländern, in denen es keine Telefonbuchsen mit RJ-11-Steckern gibt (z. B. Frankreich, Schweden, Schweiz, Großbritannien usw.), muss der Mikrofilter, außer bei ISDN, zwischen das Modem und die Wandbuchse geschaltet sein, da sich der RJ-11-Stecker am Mikrofilter befindet. Benutzer von Annex B (Gateway-Versionen E1 und DE) müssen zum Anschließen des Gateways an die Wandbuchse (RJ-45 bis RJ-12) das im Lieferumfang enthaltene Spezialkabel verwenden. Wenn Sie Splitter oder spezielle Stecker benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Internet-Dienstanbieter. HINWEIS: Ein so genannter Mikrofilter muss u. U. zwischen Telefon und Wandbuchse geschaltet werden, um Störungen zu vermeiden. Sollten Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich an Ihren ISP.13 Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G ADSL-Gateways Wireless-Verbindung mit einem Computer Wireless-G ADSL-Gateway Wireless-Verbindung mit einem Computer Befolgen Sie diese Anweisungen, wenn Sie über eine Wireless-Verbindung auf das Gateway zugreifen möchten:
1. Bevor Sie beginnen, stellen Sie sicher, dass all Ihre Hardwaregeräte, einschließlich des Gateways und der
Computer, ausgeschaltet sind.
2. Schließen Sie ein Ende des Telefonkabels an den LINE-Port auf der Rückseite des Gateways und das andere
Ende an die Wandbuchse der ADSL-Leitung an. Ein sogenannter Mikrofilter muss u. U. zwischen Telefon und Wandbuchse geschaltet werden, um Störungen zu vermeiden. Sollten Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich an Ihren ISP.
3. Schließen Sie den Netzstromadapter an den Stromanschluss an, und stecken Sie den Netzstromadapter
anschließend in eine Netzsteckdose. Stellen Sie den On-/Off-Schalter auf On (Ein).
- Sobald das Netzgerät richtig angeschlossen und der Schalter auf On (Ein) gestellt ist, sollte die Netzstrom-LED auf der Vorderseite grün leuchten. Die Netzstrom-LED blinkt einige Sekunden lang und leuchtet konstant, nachdem die Selbstdiagnose abgeschlossen ist. Wenn die LED eine Minute oder länger blinkt, finden Sie Informationen zur Fehlerbehebung in „Anhang A: Fehlerbehebung“.
4. Schalten Sie einen der Computer in Ihrem Wireless-Netzwerk ein.
HINWEIS: Sie sollten stets die Standardeinstellung der SSID, linksys, ändern und die WEP-Verschlüsselung aktivieren. HINWEIS: Ein so genannter Mikrofilter muss u. U. zwischen Telefon und Wandbuchse geschaltet werden, um Störungen zu vermeiden. Sollten Sie Fragen hierzu haben, wenden Sie sich an Ihren ISP. WICHTIG: Vergewissern Sie sich in Ländern, in denen es Telefonbuchsen mit RJ-11-Steckern gibt, dass Sie die Mikrofilter nur zwischen das Telefon und die Wandbuchse und nicht zwischen das Modem und die Wandbuchse schalten. Andernfalls schlägt die ADSL-Verbindung fehl. In Ländern, in denen es keine Telefonbuchsen mit RJ-11-Steckern gibt (z. B. Frankreich, Schweden, Schweiz, Großbritannien usw.), muss der Mikrofilter, außer bei ISDN, zwischen das Modem und die Wandbuchse geschaltet sein, da sich der RJ-11-Stecker am Mikrofilter befindet. Benutzer von Annex B (Gateway-Versionen E1 und DE) müssen zum Anschließen des Gateways an die Wandbuchse (RJ-45 bis RJ-12) das im Lieferumfang enthaltene Spezialkabel verwenden. Wenn Sie Splitter oder spezielle Stecker benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihren Internet- Dienstanbieter.14 Kapitel 4: Anschließen des Wireless-G ADSL-Gateways Wireless-Verbindung mit einem Computer Wireless-G ADSL-Gateway
5. Stellen Sie für den erstmaligen Zugriff auf das Gateway über eine Wireless-Verbindung sicher, dass die SSID
des Wireless-Adapters des Computers auf linksys (die Standardeinstellung des Gateways) eingestellt ist und dass die Option zur Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb deaktiviert ist. Wenn Sie auf das Gateway zugegriffen haben, können Sie die Einstellungen des Gateways und des Adapters von diesem Computer Ihren üblichen Netzwerkeinstellungen anpassen. Die Installation der Gateway-Hardware ist jetzt abgeschlossen. Fahren Sie mit „Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways“ fort.15 Kapitel 5: Konfigurieren des GatewaysÜbersicht Wireless-G ADSL-Gateway Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Übersicht Folgen Sie zum Konfigurieren des Gateways den in diesem Kapitel aufgeführten Schritten, und verwenden Sie das webbasierte Dienstprogramm des Gateways. In diesem Kapitel werden alle Webseiten des Dienstprogramms und deren Hauptfunktionen beschrieben. Sie können über Ihren Web-Browser mithilfe eines an das Gateway angeschlossenen Computers auf das Dienstprogramm zugreifen. Bei der grundlegenden Netzwerkeinrichtung verwenden die meisten Benutzer die folgenden Fenster des Dienstprogramms:
- Basic Setup (Grundlegende Einrichtung): Geben Sie im Fenster Basic Setup (Grundlegende Einrichtung) die von Ihrem ISP bereitgestellten Einstellungen ein.
- Management (Verwaltungsfunktionen): Klicken Sie auf die Registerkarte Administration (Verwaltung) und anschließend auf die Registerkarte Management (Verwaltungsfunktionen). Der Standardbenutzername und das Standardkennwort des Gateways lauten admin. Ändern Sie das Standardkennwort, um das Gateway zu schützen. Es gibt sieben Hauptregisterkarten: Setup (Einrichtung), Wireless, Security (Sicherheit), Access Restrictions (Zugriffsbeschränkungen), Applications & Gaming (Anwendungen & Spiele) und Status. Wenn Sie auf eine der Hauptregisterkarten klicken, sind jeweils zusätzliche Registerkarten verfügbar. Einrichtung
- Basic Setup (Grundlegende Einrichtung): Geben Sie in dieses Fenster die Internetverbindung und die Netzwerkeinstellungen ein.
- DDNS: Füllen Sie die Felder dieses Fensters aus, um die Funktion DDNS (Dynamic Domain Name System) des Gateways zu aktivieren.
- Advanced Routing (Erweitertes Routing): Sie können in diesem Fenster die Konfigurationseinstellungen für dynamisches und statisches Routing ändern. Wireless
- Basic Wireless Settings (Grundlegende Wireless-Einstellungen): Sie können in diesem Fenster den Wireless-Netzwerkmodus und die Wireless-Sicherheitseinstellungen auswählen.
- Wireless Network Access (Wireless-Netzwerkzugriff): In diesem Fenster ist die Zugriffsliste für das Wireless-Netzwerk aufgeführt.
- Advanced Wireless Settings (Erweiterte Wireless-Einstellungen): Sie können über dieses Fenster auf die erweiterten Wireless-Funktionen zugreifen. Hinweis: Für zusätzliche Sicherheit sollten Sie das Kennwort über die Registerkarte Administration (Verwaltung) ändern. Haben Sie TCP/IP auf Ihren Computern aktiviert? Computer tauschen über das Netzwerk mit diesem Protokoll Daten aus. Weitere Informationen zu TCP/IP erhalten Sie in der Windows-Hilfe.16 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Übersicht Wireless-G ADSL-Gateway Sicherheit
- Firewall (Firewall): Dieses Fenster enthält Filter und geblockte WAN-Anfragen. Durch die Verwendung von Filtern kann der Internetzugriff bestimmter interner Benutzer und anonyme Internet-Anfragen geblockt werden.
- VPN: Verwenden Sie dieses Fenster, um die Option IPSec Passthrough und/oder PPTP Passthrough zu aktivieren oder deaktivieren, und richten Sie VPN-Tunnel ein. Zugriffsbeschränkungen
- Internet Access (Internetzugriff): Mithilfe dieses Fensters können Sie bestimmten Benutzern den Zugriff auf Ihr Netzwerk erlauben bzw. deren Zugriff verhindern. Anwendungen & Spiele
- Single Port Forwarding (Einfaches Port-Forwarding): Verwenden Sie dieses Fenster, um die gängigsten Dienste und Anwendungen auf Ihrem Netzwerk einzurichten.
- Port Range Forwarding (Weiterleitung an einen Anschlussbereich): Klicken Sie auf diese Registerkarte, um öffentliche Dienste oder weitere spezielle Internet-Anwendungen auf Ihrem Netzwerk einzurichten.
- Port Triggering (Port-Triggering): Klicken Sie auf diese Registerkarte, um für Internet-Anwendungen die Bereiche für Port-Triggering und Port-Forwarding festzulegen.
- DMZ: Verwenden Sie dieses Fenster, um für einen Benutzer die Internetverbindung zur Verwendung von speziellen Diensten einzurichten. Verwaltung
- Management (Verwaltungsfunktionen): In diesem Fenster können Sie Zugriffsrechte für das Gateway sowie SNMP-, UPnP- und WT-82-Einstellungen ändern.
- Reporting (Berichtaufzeichnung): Klicken Sie auf diese Registerkarte, um Aktivitätsprotokolle anzuzeigen oder zu speichern.
- Diagnostics (Diagnose): Verwenden Sie dieses Fenster, um einen Ping-Test durchzuführen.
- Factory Defaults (Werkseinstellungen): Verwenden Sie dieses Fenster, wenn Sie das Gateway of die Werkseinstellungen zurücksetzen möchten.
- Firmware Upgrade (Firmware aktualisieren): Klicken Sie auf diese Registerkarte, um die Gateway-Firmware zu aktualisieren. Status
- Gateway: In diesem Fenster sind die Statusinformationen des Gateways aufgeführt.
- Local Network (Lokales Netzwerk): In diesem Fenster sind die Statusinformationen des lokalen Netzwerks aufgeführt.
- Wireless (Wireless-Netzwerk): In diesem Fenster sind die Statusinformationen des Wireless-Netzwerks aufgeführt.
- DSL Connection (DSL-Verbindung): In diesem Fenster sind die Statusinformationen der DSL-Verbindung aufgeführt.17 Kapitel 5: Konfigurieren des GatewaysHinweis für den Zugriff auf das webbasierte Dienstprogramm Wireless-G ADSL-Gateway Hinweis für den Zugriff auf das webbasierte Dienstprogramm Um auf das webbasierte Dienstprogramm zuzugreifen, starten Sie Internet Explorer oder Netscape Navigator, und geben Sie im Adressenfeld die Standard-IP-Adresse des Gateways (192.168.1.1) ein. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Das in Abbildung 5-1 angezeigte Fenster zur Eingabe des Kennworts wird angezeigt. (Unter anderen Betriebssystemen als Windows XP wird ein ähnliches Fenster angezeigt.) Geben Sie admin (als Standardbenutzername) in das Feld Benutzername sowie admin (als Standardkennwort) in das Feld Kennwort ein. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche OK. Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Registerkarte „Basic Setup“ (Grundlegende Einrichtung) Im ersten dargestellten Fenster wird die Registerkarte Basic Setup (Grundlegende Einrichtung) angezeigt. Auf dieser Registerkarte können Sie die allgemeinen Einstellungen des Gateways ändern. Ändern Sie die Einstellungen wie hier beschrieben, und klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Änderungen zu übernehmen, oder auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Internet-Einrichtung
- PVC Connection (PVC-Verbindung): Wählen Sie im Dropdown-Menü PVC Connection (PVC-Verbindung) eine Nummer aus. Aktivieren Sie anschließend Enable Now (Jetzt aktivieren), um die Verbindung zu aktivieren.
- VC Settings (VC-Einstellungen): Virtual Circuits (VPI and VCI) (Virtueller Kreis, VPI und VCI): Für diese Felder gibt es zwei Optionen: VPI (Virtual Path Identifier; Virtueller Pfadidentifizierer) und VCI (Virtual Channel Identifier; Virtueller Kanalidentifizierer). Die korrekten Einstellungen erhalten Sie von Ihrem ISP.
- Multiplexing: Wählen Sie entsprechend dem verwendeten ISP für diese Option LLC (LLC-Multiplexing) oder VC (VC-Multiplexing) aus.
- QOS Type (QoS-Typ): Wählen Sie im Dropdown-Menü aus den folgenden Optionen aus: CBR (Continuous Bit Rate; Konstante Bitrate), um eine feste Bandbreite für Sprach- oder Datenverkehr festzulegen, UBR, (Unspecific Bit Rate; Unbestimmte Bitrate) für Anwendungen, die zeitunabhängig sind, z. B. E-Mail oder VBR, (Variable Bite Rate; Variable Bitrate) für diskontinuierlichen Verkehr und Bandbreiten, die mit anderen Anwendungen gemeinsam genutzt werden.
- Pcr Rate (PCR-Rate) (Peak Cell Rate; Spitzenzellrate): Wenn Sie die Rate der DSL-Leitung durch 424 dividieren, erhalten Sie die PCR-Rate, anhand der Sie die maximale Rate, mit der der Absender Zellen senden kann, feststellen können. Geben Sie die Rate in das Feld ein (sofern Ihr Dienstanbieter dies erfordert).
- Scr Rate (SCR-Rate) (Sustain Cell Rate; Dauerzellrate): Bestimmt den Mittelwert der Zellrate, die übertragen werden kann. Die Dauerzellrate ist gewöhnlich niedriger als die Spitzenzellrate. Geben Sie die Rate in das Feld ein (sofern Ihr Dienstanbieter dies erfordert). Abbildung 5-2: Registerkarte „Grundlegende Einrichtung“ Abbildung 5-1: Fenster zur Kennworteingabe18 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway
- Autodetect (Automatisch erkennen): Wählen Sie Enable (Aktivieren) aus, um die Einstellungen automatisch anzuzeigen bzw. Disable (Deaktivieren), um die Werte manuell einzugeben.
- Virtual Circuit (Virtueller Kreis): Geben Sie die Bereiche für VPI und VCi in das jeweilige Feld ein.
- Internet Connection Type (Internet-Verbindungstyp): Das Gateway unterstützt fünf Kapselungstypen: RFC 1483 Bridged (RFC 1483-Überbrückung), RFC 1483 Routed (RFC 1483-Weiterleitung), RFC 2516 PPPoE, RFC 2364 PPPoA und Bridged Mode Only (Nur Überbrückungsmodus). Das jeweilige Fenster Basic Setup (Grundlegende Einrichtung) und die verfügbaren Funktionen unterscheiden sich je nach ausgewähltem Kapselungstyp. RFC 1483-Überbrückung Dynamische IP-Adresse IP Settings (IP-Einstellungen): Wählen Sie Obtain an IP Address Automatically (IP-Adresse automatisch beziehen), wenn Sie laut Angaben Ihres ISPs die Verbindung über eine dynamische IP-Adresse herstellen. Statische IP-Adresse Wenn Sie für die Internetverbindung eine permanente (statische) IP-Adresse verwenden, wählen Sie Use the following IP Address (Folgende IP-Adresse verwenden) aus.
- Internet IP Address (Internet-IP-Adresse): Hierbei handelt es sich um die IP-Adresse des Gateways, vom Standpunkt des WAN bzw. des Internets aus gesehen. Sie erhalten die IP-Adresse, die Sie hier angeben müssen, von Ihrem ISP.
- Subnet Mask (Subnetzmaske): Hierbei handelt es sich um die Subnetzmaske des Gateways. Sie erhalten die Subnetzmaske von Ihrem ISP.
- Gateway: Sie erhalten die Standard-Gateway-Adresse von Ihrem ISP. Bei dieser Adresse handelt es sich um die IP-Adresse des ISP-Servers.
- Primary DNS (Primärer DNS) (erforderliche Einstellung) und Secondary DNS (Sekundärer DNS) (optionale Einstellung): Sie erhalten von Ihrem ISP mindestens eine Server-IP-Adresse für das DNS (Domain Name System). Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-3: Dynamische IP-Adresse Abbildung 5-4: Statische IP-Adresse19 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway RFC 1483-Weiterleitung Wählen Sie zur Verwendung des Modus RFC 1483 Routed (RFC 1483-Weiterleitung) die Option RFC 1483 Routed (RFC 1483-Weiterleitung) aus.
- Internet IP Address (Internet-IP-Adresse): Hierbei handelt es sich um die IP-Adresse des Gateways, vom Standpunkt des WAN bzw. des Internets aus gesehen. Sie erhalten die IP-Adresse, die Sie hier angeben müssen, von Ihrem ISP.
- Subnet Mask (Subnetzmaske): Hierbei handelt es sich um die Subnetzmaske des Gateways. Sie erhalten die Subnetzmaske von Ihrem ISP.
- Gateway: Sie erhalten die Standard-Gateway-Adresse von Ihrem ISP. Bei dieser Adresse handelt es sich um die IP-Adresse des ISP-Servers.
- Primary DNS (Primärer DNS) (erforderliche Einstellung) und Secondary DNS (Sekundärer DNS) (optionale Einstellung): Sie erhalten von Ihrem ISP mindestens eine Server-IP-Adresse für das DNS (Domain Name System). RFC 2516 PPPoE Einige ISPs auf DSL-Basis verwenden PPPoE (Point-to-Point Protocol over Ethernet) zur Herstellung von Internetverbindungen. Wenn Sie über eine DSL-Verbindung mit dem Internet verbunden sind, klären Sie mit Ihrem ISP, ob PPPoE verwendet wird. Falls ja, wählen Sie die Option PPPoE aus.
- Service Name (Dienstname): Geben Sie den Namen Ihres PPPoE-Diensts in das Feld ein.
- User Name (Benutzername) und Password (Kennwort): Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein (von Ihrem ISP bereitgestellt).
- Connect on Demand: Max Idle Time (Bei Bedarf verbinden: Max. Leerlaufzeit): Sie können das Gateway so konfigurieren, dass die Internetverbindung nach einem bestimmten Zeitraum getrennt wird (maximale Leerlaufzeit). Wenn Ihre Internetverbindung wegen Leerlaufs getrennt wurde, kann das Gateway mithilfe der Option Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden) Ihre Verbindung automatisch wiederherstellen, sobald Sie wieder versuchen, auf das Internet zuzugreifen. Klicken Sie auf die entsprechende Optionsschaltfläche, um die Option Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden) zu aktivieren. Geben Sie im Feld Max Idle Time (Max. Leerlaufzeit) die Anzahl der Minuten ein, nach deren Ablauf Ihre Internetverbindung getrennt werden soll.
- Keep Alive: Redial Period (Verbindung aufrechterhalten: Wahlwiederholung): Wenn Sie diese Option auswählen, überprüft das Gateway regelmäßig Ihre Internetverbindung. Wenn die Verbindung getrennt wird, stellt das Gateway Ihre Verbindung automatisch wieder her. Aktivieren Sie zur Verwendung dieser Option die Optionsschaltfläche neben Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten). Im Feld Redial Period (Wahlwiederholung) legen Sie fest, wie oft das Gateway Ihre Internetverbindung überprüfen soll. Die standardmäßige Wahlwiederholung erfolgt nach 30 Sekunden. Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü Second PPPoE (Zweites PPPoE) die Option Enable (Aktivieren) aus, um ein zweites PPPoE zu verwenden. Füllen Sie die Felder Service Name (Dienstname), User Name (Benutzername), Password (Kennwort), Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden) und Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten) aus. Geben Sie den Domänennamen in das Feld Match Domain Name (Domainnamen anpassen) ein. Abbildung 5-5: RFC 1483-Weiterleitung Abbildung 5-6: RFC 2516 PPPoE20 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). RFC 2364 PPPoA Einige ISPs auf DSL-Basis verwenden PPPoA (Point-to-Point Protocol over ATM) zur Herstellung von Internetverbindungen. Wenn Sie über eine DSL-Leitung mit dem Internet verbunden sind, klären Sie mit Ihrem ISP, ob PPPoA verwendet wird. Falls ja, wählen Sie die Option PPPoA aus
- User Name (Benutzername) und Password (Kennwort): Geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein (von Ihrem ISP bereitgestellt).
- Connect on Demand: Max Idle Time (Bei Bedarf verbinden: Max. Leerlaufzeit): Sie können das Gateway so konfigurieren, dass die Internetverbindung nach einem bestimmten Zeitraum getrennt wird (maximale Leerlaufzeit). Wenn Ihre Internetverbindung wegen Leerlaufs getrennt wurde, kann das Gateway mithilfe der Option Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden) Ihre Verbindung automatisch wiederherstellen, sobald Sie wieder versuchen, auf das Internet zuzugreifen. Klicken Sie auf die entsprechende Optionsschaltfläche, um die Option Connect on Demand (Bei Bedarf verbinden) zu aktivieren. Geben Sie im Feld Max Idle Time (Max. Leerlaufzeit) die Anzahl der Minuten ein, nach deren Ablauf Ihre Internetverbindung getrennt werden soll.
- Keep Alive: Redial Period (Verbindung aufrechterhalten: Wahlwiederholung): Wenn Sie diese Option auswählen, überprüft das Gateway regelmäßig Ihre Internetverbindung. Wenn die Verbindung getrennt wird, stellt das Gateway Ihre Verbindung automatisch wieder her. Aktivieren Sie zur Verwendung dieser Option die Optionsschaltfläche neben Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten). Im Feld Redial Period (Wahlwiederholung) legen Sie fest, wie oft das Gateway Ihre Internetverbindung überprüfen soll. Die standardmäßige Wahlwiederholung erfolgt nach 30 Sekunden. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Nur Überbrückungsmodus Wenn Sie Ihr Gateway als Überbrückung verwenden (dadurch agiert das Gateway als Standalone-Modem), wählen Sie die Option Bridged Mode Only (Nur Überbrückungsmodus) aus. In diesem Modus sind alle Einstellungen für NAT und Routing deaktiviert. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-7: RFC 2364 PPPoA Abbildung 5-8: Nur Überbrückungsmodus21 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway Optionale Einstellungen, für einige ISPs erforderlich
- Host Name/Domain Name (Hostname/Domänenname): In diese Felder können Sie einen Hostnamen bzw. Domänennamen für das Gateway eingeben. Für einige ISPs sind diese Namen zu Identifikationszwecken erforderlich. Wenden Sie sich an Ihren ISP, um zu ermitteln, ob Ihr Breitband-Internetdienst mit einem Host- und Domänennamen konfiguriert wurde. In den meisten Fällen können diese Felder leer gelassen werden.
- MTU: Durch die MTU-Einstellung (Maximum Transmission Unit, Maximale Übertragungseinheit) wird die maximale Paketgröße festgelegt, die zur Netzwerkübertragung zugelassen ist. Wählen Sie Manual (Manuell) aus, und geben Sie den gewünschten Wert in das Feld Size (Größe) ein. Es wird empfohlen, einen Wert zwischen 1200 und 1500 einzugeben. Die maximale Übertragungseinheit wird standardmäßig automatisch festgelegt. Netzwerkeinrichtung
- Router IP (IP-Adresse des Routers): Die Werte für die lokale IP-Adresse und Subnetzmaske des Gateways sind hier aufgeführt. In den meisten Fällen können die Standardwerte beibehalten werden.
- Local IP Address (Lokale IP-Adresse): Der Standardwert ist 192.168.1.1.
- Subnet Mask (Subnetzmaske): Der Standardwert ist 255.255.255.0.
- Network Address Server Settings (DHCP) [Einstellungen des Netzwerkadressenservers (DHCP)]: Ein DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) weist jedem Computer im Netzwerk automatisch eine IP-Adresse zu. Wenn Sie nicht schon über eine IP-Adresse verfügen, ist es äußerst empfehlenswert, das Gateway als DHCP-Server aktiviert zu lassen.
- DHCP-Server (DHCP-Server): Wenn Sie den DHCP-Server oder das DHCP-Relay für den lokalen DHCP-Server aktivieren, geben Sie die IP-Adresse für den DHCP-Server in die Felder ein. Klicken Sie auf die Schaltfläche Advanced (Erweitert), um eine bestimmte IP-Adresse zur Zuweisung zu einer bestimmten MAC-Adresse (bis zu 10 Einträge) sowie einen Hostnamen zur Zuweisung zu einer bestimmten IP-Adresse (bis zu 10 Einträge) zu reservieren.
- Starting IP Address (Start-IP-Adresse): Geben Sie einen Wert ein, mit dem der DHCP-Server beim Zuweisen von IP-Adressen beginnen soll. Der Wert muss mindestens 192.168.1.2 betragen, da die Standard-IP-Adresse für das Gateway 192.168.1.1 ist.
- Maximum Number of DHCP Users (Maximale Anzahl der DHCP-Benutzer): Geben Sie die maximale Anzahl von Benutzern bzw. Clients ein, denen eine IP-Adresse zugewiesen werden kann. Diese Anzahl hängt von der eingegebenen Start-IP-Adresse ab:
- Client Lease Time (Client-Leasedauer): Bei der Client-Leasedauer handelt es sich um den Zeitraum, über den ein Netzwerkbenutzer mithilfe seiner aktuellen dynamischen IP-Adresse eine Verbindung mit dem Gateway herstellen darf. Geben Sie den Zeitraum in Minuten ein, über den dem Benutzer diese dynamische IP-Adresse gewährt wird.
- Static DNS 1-3 (Statisches DNS [1-3]): Mit dem DNS (Domain Name System) übersetzt das Internet Domänen- oder Website-Namen in Internetadressen oder URLs. Sie erhalten von Ihrem ISP mindestens eine IP-Adresse für den DNS-Server. Hier können Sie bis zu drei IP-Adressen für den DNS-Server eingeben. Der Router verwendet diese für einen schnelleren Zugriff auf laufende DNS-Server. Abbildung 5-9: Optionale Einstellungen22 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway
- WINS: Mithilfe von WINS (Windows Internet Naming Service) werden NetBIOS-Namen in IP-Adressen umgewandelt. Wenn Sie einen WINS-Server verwenden, geben Sie hier die IP-Adresse des Servers ein. Andernfalls lassen Sie dieses Feld leer.
- Time Setting (Zeiteinstellung): Mit dieser Option legen Sie die Zeitzone für Ihr Gateway fest. Wählen Sie Ihre Zeitzone aus dem Dropdown-Menü aus. Aktivieren Sie gegebenenfalls die Option Automatically adjust clock for daylight saving changes (Uhr automatisch an Zeitumstellung anpassen). Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Registerkarte „DDNS“ Das Gateway verfügt über die Funktion DDNS (Dynamic Domain Name System). Mit DDNS können Sie einer dynamischen Internet-IP-Adresse einen festen Host- und Domänennamen zuweisen. Dies kann sich für das Hosting Ihrer eigenen Website, Ihres FTP-Servers oder anderer Server hinter dem Gateway als nützlich erweisen. Bevor Sie diese Funktion verwenden können, müssen Sie sich bei den DDNS-Dienstanbietern unter www.dyndns.org anmelden. DDNS DDNS Service (DDNS-Dienst): Wenn der von Ihnen verwendete DDNS-Dienst von DynDNS.org zur Verfügung gestellt wird, wählen Sie im Dropdown-Menü die Option DynDNS.org aus (siehe Abbildung 5-10). Um den DDNS-Dienst zu deaktivieren, wählen Sie die Option Disabled (Deaktiviert) aus. DynDNS.org
- User Name (Benutzername), Password (Kennwort) und Host Name (Hostname): Geben Sie den Benutzernamen, das Kennwort und den Hostnamen des mithilfe von DynDNS.org festgelegten Kontos an.
- Internet IP Address (Internet-IP-Adresse): Hier ist die aktuelle IP-Adresse des Gateways aufgeführt. Da es sich hierbei um eine dynamische Adresse handelt, kann sie sich ändern.
- Status: Der Status der Verbindung zum DDNS-Dienst ist hier aufgeführt. TZO.com
- Email Address (E-Mail-Adresse), Password (Kennwort) und Domain Name (Domänenname): Geben Sie die E-Mail-Adresse, das TZO-Kennwort und den Domänenname des Dienstes ein, den Sie mit TZO eingerichtet haben.
- Internet IP Address (Internet-IP-Adresse): Hier ist die aktuelle IP-Adresse des Routers aufgeführt. Da es sich hierbei um eine dynamische Adresse handelt, kann sie sich ändern.
- Status: Der Status der Verbindung zum DDNS-Dienst ist hier aufgeführt. Abbildung 5-10: DynDNS.org Abbildung 5-11: TZO.com23 Kapitel 5: Konfigurieren des GatewaysRegisterkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Registerkarte „Advanced Routing“ (Erweitertes Routing) Über das Fenster Advanced Routing (Erweitertes Routing) können Sie die Einstellungen für dynamisches und statisches Routing konfigurieren Erweitertes Routing
- Operating Mode (Betriebsmodus): Bei NAT handelt es sich um eine Sicherheitsfunktion, die standardmäßig aktiviert ist. Das Gateway kann dank dieser Funktion IP-Adressen Ihres lokalen Netzwerks in eine andere IP-Adresse für die Internetnutzung umwandeln. Um NAT zu deaktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Disabled (Deaktiviert).
- Dynamic Routing (Dynamisches Routing): Mithilfe der Option Dynamic Routing (Dynamisches Routing) kann das Gateway automatisch an physische Änderungen in der Netzwerkanordnung angepasst werden. Das Gateway legt unter Verwendung des RIP-Protokolls die Route der Netzwerkpakete auf der Grundlage der geringsten Anzahl an Sprüngen zwischen Quelle und Ziel fest. Das RIP-Protokoll sendet in regelmäßigen Abständen Routing-Information an andere Gateways im Netzwerk. Klicken Sie zum Aktivieren des RIP-Protokolls auf Enabled (Aktiviert). Klicken Sie zum Deaktivieren des RIP-Protokolls auf Disabled (Deaktiviert).
- Transmit RIP Version (RIP-Version übertragen): Wählen Sie für die Übertragung von RIP-Nachrichten das gewünschte Protokoll aus: RIP1, RIP1-Compatible (RIP1-kompatibel) oder RIP2. Wenn Sie keine RIP-Nachrichten übertragen möchten, wählen Sie None (Keine).
- Receive RIP Version (RIP-Version empfangen): Wählen Sie für den Empfang von RIP-Nachrichten das gewünschte Protokoll aus: RIP1 oder RIP2. Wenn Sie keine RIP-Nachrichten empfangen möchten, wählen Sie None (Keine).
- Static Routing (Statisches Routing): Wenn das Gateway an mehr als einem Netzwerk angeschlossen ist, muss u. U. zwischen den Gateways eine statische Route eingerichtet werden. Eine statische Route ist ein vordefinierter Pfad, über den Netzwerkinformationen an einen bestimmten Host oder ein bestimmtes Netzwerk übertragen werden. Ändern Sie die folgenden Einstellungen, um eine statische Route zu erstellen:
- Select set number (Set-Nummer auswählen): Wählen Sie die Anzahl der statischen Routen aus dem Dropdown-Menü aus. Das Gateway unterstützt bis zu 20 Einträge für statische Routeneinträge. Wenn Sie nach Auswahl eines Eintrags eine Route löschen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Delete This Entry (Diesen Eintrag löschen).
- Destination IP Address (Ziel-IP-Adresse): Bei der Ziel-IP-Adresse handelt es sich um die Adresse des entfernten Netzwerks bzw. Hosts, dem Sie eine statische Route zuweisen möchten. Geben Sie die IP-Adresse des Hosts ein, für den Sie eine statische Route erstellen möchten. Wenn Sie eine Route zu einem gesamten Netzwerk erstellen, vergewissern Sie sich, dass für den Netzwerkbereich der IP-Adresse der Wert 0 festgelegt ist.
g24 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Setup“ (Einrichtung) Wireless-G ADSL-Gateway
- Subnet Mask (Subnetzmaske): Mithilfe der Subnetzmaske (auch Netzwerkmaske genannt) wird festgelegt, welcher Bereich einer IP-Adresse der Netzwerkbereich und welcher Bereich der Hostbereich ist.
- Gateway: Bei dieser IP-Adresse handelt es sich um die IP-Adresse des Gateway-Geräts, das eine Verbindung zwischen dem Gateway und dem entfernten Netzwerk bzw. Host ermöglicht.
- Hop Count (Anzahl der Gateways): Gibt die Anzahl der Gateways bis zu den einzelnen Knoten an, bevor das Ziel erreicht wird (max. 16 Gateways). Geben Sie diese Zahl in das Feld ein.
- Show Routing Table (Routing-Tabelle anzeigen): Klicken Sie auf die Schaltfläche Show Routing Table (Routing-Tabelle anzeigen), um ein Fenster mit den durch das LAN übertragenen Daten zu öffnen. Für jede Route wird die Ziel-IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Schnittstelle angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh (Aktualisieren), um die Daten zu aktualisieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Close (Schließen), um zum Fenster zurückzukehren. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-13: Routing-Tabelle25 Kapitel 5: Konfigurieren des GatewaysRegisterkarte „Wireless“ Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Wireless“ Registerkarte „Basic Wireless Settings“ (Grundlegende Wireless-Einstellungen) Mithilfe dieses Fensters können Sie den Wireless-Netzwerkmodus und die Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb festlegen. Wireless-Netzwerk
- Wireless Network Mode (Wireless-Netzwerkmodus): Wenn sich sowohl 802.11g- als auch 802.11b-Geräte in Ihrem Netzwerk befinden, behalten Sie die Standardeinstellung Mixed (Gemischt) bei. Wenn ausschließlich 802.11g-Geräte vorhanden sind, wählen Sie 802.11g aus. Wenn ausschließlich 802.11b-Geräte vorhanden sind, wählen Sie 802.11b aus. Um das Wireless-Netzwerk zu deaktivieren, wählen Sie Disable (Deaktivieren).
- Wireless Network Name (SSID) [Wireless-Netzwerk-Name (SSID)]: Geben Sie in dieses Feld den Namen für Ihr Wireless-Netzwerk ein. Bei der SSID handelt es sich um den Netzwerk-Namen, der von allen Geräten im Wireless-Netzwerk verwendet wird. Die SSID muss für alle Geräte im Wireless-Netzwerk identisch sein. Für die maximal 32 Zeichen lange SSID dürfen alle alphanumerischen Zeichen der Tastatur verwendet werden. Es wird in Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Sie sollten die standardmäßige SSID (linksys) in einen eindeutigen Namen Ihrer Wahl ändern.
- Wireless Channel (Wireless-Kanal): Wählen Sie aus der Liste den Ihren Netzwerkeinstellungen entsprechenden Kanal aus. Hierbei handelt es sich um einen Wert zwischen 1 und 11 (für Nordamerika). Eine korrekte Funktion Ihres Wireless-Netzwerks ist nur gewährleistet, wenn die Übertragung für alle Geräte über denselben Kanal erfolgt. Die Wireless-Clients von Linksys erkennen automatisch den Wireless-Kanal des Gateways.
- Wireless SSID Broadcast (Wireless-SSID-Übertragung): Wenn Wireless-Clients im lokalen Netzwerk nach einer Verbindung zu Wireless-Netzwerken suchen, erkennen sie die vom Router übertragene SSID. Zur Übertragung der SSID des Routers behalten Sie die Standardeinstellung Enable (Aktivieren) bei. Wenn Sie die SSID des Routers nicht übertragen möchten, wählen Sie Disable (Deaktivieren) aus. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-14: Wireless-Netzwerkmodus26 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Wireless“ Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Wireless Security“ (Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb) Mit den Wireless-Sicherheitseinstellungen wird die Sicherheit Ihres Wireless-Netzwerks konfiguriert. Das Gateway unterstützt drei Optionen für den Wireless-Sicherheitsmodus: WPA Pre-Shared Key (WPA Vorläufiger gemeinsamer Schlüssel), WPA RADIUS und WEP. (WPA steht für Wi-Fi Protected Access; dies ist ein höherer Sicherheitsstandard als die WEP-Verschlüsselung. WEP steht für Wired Equivalent Privacy und RADIUS für Remote Authentication Dial-In User Service.) Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über diese Sicherheitsstandards. Genauere Anweisungen zur Konfiguration der Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb des Gateways erhalten Sie in „Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb“. Um die Option zur Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb zu deaktivieren, wählen Sie im Dropdown-Menü Security Mode (Sicherheitsmodus) die Option Disable (Deaktivieren) aus. WPA Pre-Shared Key (WPA Vorläufiger gemeinsamer Schlüssel): Geben Sie einen gemeinsamen WPA-Schlüssel mit einer Länge von 8 bis 32 Zeichen ein. Legen Sie anschließend den Zeitraum für Group Key Renewal (Erneuerung Gruppenschlüssel) fest. Diese Zeitangabe teilt dem Gateway mit, wie oft die Codierschlüssel auszutauschen sind. WPA/RADIUS: Bei dieser Option wird WPA in Kombination mit einem RADIUS-Server verwendet. (Diese Vorgehensweise sollte nur angewendet werden, wenn ein RADIUS-Server mit dem Gateway verbunden ist.) Geben Sie die IP-Adresse und die Portnummer des RADIUS-Servers sowie den Schlüssel ein, der für die Verwendung durch das Gateway und den Server freigegeben ist. Legen Sie anschließend den Wert Key Renewal Timeout (Wartezeit für Schlüsselerneuerung) fest. Diese Zeitangabe teilt dem Gateway mit, wie oft die Codierschlüssel auszutauschen sind. Abbildung 5-15: WPA Vorläufiger gemeinsamer Schlüssel Abbildung 5-16: WPA RADIUS27 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Wireless“ Wireless-G ADSL-Gateway WEP: WEP ist eine einfache Verschlüsselungsmethode, die nicht so sicher wie WPA ist. Um WEP zu verwenden, wählen Sie einen Wert für Default Key (Standard-Schlüssel) (wählen Sie den gewünschten Schlüssel aus) sowie als WEP-Verschlüsselungsebene 64 bits 10 hex digits (64 Bit 10 Hexadezimalziffern) oder 128 bits 26 hex digits (128 Bit 26 Hexadezimalziffern) aus. Erstellen Sie anschließend einen WEP-Schlüssel, indem Sie entweder die Passphrase verwenden oder den WEP-Schlüssel manuell eingeben.
- WEP Encryption (WEP-Verschlüsselung): WEP ist die Abkürzung für Wired Equivalent Privacy. Hierbei handelt es sich um eine Verschlüsselungsmethode zum Schutz der Wireless-Datenkommunikation. WEP basiert auf einem 64-Bit oder 128-Bit-Schlüssel zur Steuerung des Zugriffs auf Ihr Netzwerk und zur höheren Sicherheit durch Verschlüsselung der Datenübertragung. Um übertragene Daten zu entschlüsseln, müssen alle Geräte im Netzwerk den gleichen WEP-Schlüssel verwenden. Höhere Verschlüsselungsebenen bieten eine höhere Sicherheitsstufe, durch die Komplexität der Verschlüsselung kann jedoch die Netzwerkleistung vermindert werden. Um WEP zu aktivieren, wählen Sie 64 bits 10 hex digits (64 Bit 10 Hexadezimalziffern) oder 128 bits 26 hex digits (128 Bit 26 Hexadezimalziffern) aus.
- Default Transmit Key (Standard-Übertragungsschlüssel): Legen Sie fest, welcher WEP-Schlüssel (1 bis 4) verwendet werden soll, wenn Daten über das Gateway übertragen werden. Stellen Sie sicher, dass das Empfangsgerät (Wireless-Client) den gleichen Schlüssel verwendet.
- Passphrase: Sie können anstelle der manuellen Eingabe von WEP-Schlüsseln eine Passphrase eingeben. Mit dieser Passphrase können Sie mindestens einen WEP-Schlüssel erstellen. Hierbei wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden, und die Länge von 32 alphanumerischen Zeichen darf nicht überschritten werden. (Diese Passphrase ist nur mit Wireless-Produkten von Linksys kompatibel und kann nicht mit dem Windows XP-Dienstprogramm zur konfigurationsfreien Verbindung verwendet werden. Um mit Wireless- Produkten anderer Hersteller oder mit dem Windows XP-Dienstprogramm zur konfigurationsfreien Verbindung zu kommunizieren, notieren Sie sich den im Feld Key 1 (Schlüssel 1) generierten WEP-Schlüssel und geben ihn manuell in den Wireless-Client ein.) Klicken Sie nach Eingabe der Passphrase auf Generate (Generieren), um WEP-Schlüssel zu erstellen.
- WEP Keys 1-4 (WEP-Schlüssel 1 - 4): Mithilfe von WEP-Schlüsseln können Sie ein Verschlüsselungsschema für Übertragungen im Wireless-Netzwerk erstellen. Wenn Sie keine Passphrase verwenden, geben Sie manuell einen Wertesatz ein. (Lassen Sie ein Schlüsselfeld nicht leer, und geben Sie nicht in alle Schlüsselfelder den Wert 0 ein, da es sich hierbei nicht um gültige Schlüsselwerte handelt.) Wenn Sie eine 64-Bit-WEP-Verschlüsselung verwenden, muss die Schlüssellänge genau 10 hexadezimale Zeichen betragen. Wenn Sie eine 128-Bit-WEP-Verschlüsselung verwenden, muss die Schlüssellänge genau 26 hexadezimale Zeichen betragen. Gültige hexadezimale Zeichen sind Zeichen von 0 bis 9 und von A bis F. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Genauere Anweisungen zur Konfiguration der Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb des Gateways erhalten Sie in „Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb“. Abbildung 5-17: WEP28 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Wireless“ Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Wireless Access“ (Wireless-Zugriff) Wireless-Netzwerkzugriff Wireless Network Access (Wireless-Netzwerkzugriff): Wenn Sie die Option Allow All (Alle zulassen) auswählen, haben alle Computer Zugriff auf das Wireless-Netzwerk. Wählen Sie die Option Restrict Access (Zugriff beschränken) aus, um den Zugriff auf das Netzwerk zu beschränken. Wählen Sie anschließend Prevent (Verweigern), um den Zugriff zu verweigern oder Permit only (Nur zulassen), um den Zugriff zuzulassen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Edit MAC Address Access List (MAC-Adressen-Zugriffsliste bearbeiten), und das entsprechende Fenster wird angezeigt. Wählen Sie aus der Liste den Eintrag MAC Address (MAC-Adresse) aus, und klicken Sie auf Wireless Client MAC List (MAC-Liste der Wireless-Clients). Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-18: Wireless-Netzwerkzugriff Abbildung 5-19: MAC-Adressen-Filterliste29 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Wireless“ Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Advanced Wireless Settings“ (Erweiterte Wireless-Einstellungen) Erweiterte Wireless-Funktionen Sie können über dieses Fenster auf die folgenden erweiterten Wireless-Funktionen zugreifen: Authentication Type (Authentifizierungstyp), Basic Data Rates (Basis-Datenrate), Control Tx Rates (Gesteuerte Übertragungsraten), Beacon Interval (Beacon-Intervall), DTIM Interval (DTIM-Intervall), RTS Threshold (RTS-Schwelle) und Fragmentation Threshold (Fragmentierungsschwelle).
- Authentication Type (Authentifizierungstyp): Standardmäßig ist die Option Auto (Automatisch, Standard) ausgewählt, mit der sowohl der Authentifizierungstyp Open System (Offenes System) als auch Shared Key (Freigegebener Schlüssel) verwendet werden kann. Beim Authentifizierungstyp Open System (Offenes System) verwenden Absender und Empfänger zur Authentifizierung keinen WEP-Schlüssel, sondern WEP zur Datenverschlüsslung. Wenn Sie nur den Open System-Authentifizierungstyps verwenden möchten, wählen Sie die Option Open System (Offenes System) aus. Beim Authentifizierungstyp Shared Key (Freigegebener Schlüssel) verwenden Absender und Empfänger sowohl zur Authentifizierung als auch zur Datenverschlüsselung einen WEP-Schlüssel. Wenn Sie nur den Shared Key-Authentifizierungstyp verwenden möchten, wählen Sie die Option Shared Key (Freigegebener Schlüssel) aus. Es wird empfohlen, diese Option im Standardmodus Auto (Automatisch) zu belassen, da einige Clients nicht für die Option Shared Key (Freigegebener Schlüssel) konfiguriert werden können.
- Control Tx Rates (Gesteuerte Übertragungsraten): Die Standardübertragungsrate ist auf Auto (Automatisch) festgelegt. Der Bereich liegt zwischen 1 und 54 MBit/s. Die Datenübertragungsrate sollte gemäß der Geschwindigkeit des Wireless-Netzwerks eingestellt werden. Sie können aus einer Reihe von Übertragungsgeschwindigkeiten auswählen oder die standardmäßig eingestellte Option Auto (Automatisch) beibehalten, mit der das Gateway automatisch die schnellstmögliche Datenrate verwendet und die Funktion für automatisches Fallback aktiviert wird. Mit der Funktion für automatisches Fallback wird die optimale Verbindungsgeschwindigkeit zwischen dem Gateway und einem Wireless-Client ermittelt.
- Beacon Interval (Beacon-Intervall): Der Standardwert ist 100. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und
65.535 Millisekunden ein. Der Wert des Beacon-Intervalls gibt das Sendeintervall des Beacons an. Ein Beacon
ist eine Paketübertragung des Gateways zur Synchronisierung des Wireless-Netzwerks.
- DTIM Interval (DTIM-Intervall): Der Standardwert ist 3. Der Wert (zwischen 1 und 255) gibt das Intervall der DTIM (Delivery Traffic Indication Message) an. Ein DTIM-Feld ist ein Zeitkontrollfeld, das die Clients über das nächste Fenster informiert, in dem nach Broadcast- und Multicast-Meldungen gesucht wird. Wenn das Gateway Broadcast- oder Multicast-Meldungen für die zugewiesenen Clients gepuffert hat, sendet er die nächste DTIM mit einem DTIM-Intervallwert. Die zugewiesenen Clients empfangen das Beacon-Signal und sind zum Empfang der Broadcast- und Multicast-Meldungen bereit.
- Fragmentation Threshold (Fragmentierungsschwelle): Dieser Wert sollte bei dem Standardwert von 2346 belassen werden. Der Bereich liegt bei 256 bis 2346 Byte. Er gibt die maximale Größe eines Pakets an, bevor die Daten in mehrere Pakete unterteilt werden. Wenn Sie eine hohe Paketfehlerrate wahrnehmen, können Sie die Fragmentierungsschwelle leicht anheben. Wenn die Fragmentierungsschwelle zu niedrig liegt, kann dies zu einer Verringerung der Netzwerkleistung führen. Es wird nur eine geringfügige Senkung dieses Werts empfohlen. Abbildung 5-20: Erweiterte Wireless-Einstellungen30 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Security“ (Sicherheit) Wireless-G ADSL-Gateway
- RTS Threshold (RTS-Schwelle): Dieser Wert sollte bei dem Standardwert von 2347 belassen werden. Der Bereich liegt bei 0 bis 2347 Byte. Bei einem schwankenden Datenfluss wird eine nur geringfügige Senkung empfohlen. Wenn ein Netzwerkpaket kleiner als die voreingestellte RTS-Schwellengröße ist, wird der RTS/CTS-Mechanismus nicht aktiviert. Das Gateway sendet RTS-Blöcke (RTS = Request to Send) an eine bestimmte Empfangsstation und handelt das Senden eines Daten-Blocks aus. Nach dem Empfang eines RTS-Blocks antwortet die Wireless-Station mit einem CTS-Block (CTS = Clear to Send), um das Recht, mit der Übertragung zu beginnen, zu bestätigen. Registerkarte „Security“ (Sicherheit) Firewall Wenn Sie auf die Registerkarte Security (Sicherheit) klicken, wird das Fenster Firewall angezeigt. Dieses Fenster enthält Filter und die Option zum Blockieren von WAN-Anfragen. Durch die Verwendung von Filtern können spezielle Internetdatentypen und anonyme Internet-Anfragen geblockt werden. Klicken Sie zum Hinzufügen des Firewall-Schutzes auf Enable (Aktivieren). Klicken Sie zum Deaktivieren des Firewall-Schutzes auf Disable (Deaktivieren). Zusätzliche Filter
- Filter Proxy (Filterproxy): Die Verwendung von WAN-Proxyservern kann die Sicherheit des Gateways beeinträchtigen. Wenn Sie den Filterproxy ablehnen, wird der Zugriff auf alle WAN-Proxyserver deaktiviert. Um die Proxy-Filterung zu aktivieren, klicken Sie auf die Option Enabled (Aktiviert).
- Filter Cookies (Cookies filtern): Bei einem Cookie handelt es sich um Daten, die auf Ihrem Computer gespeichert sind und von Websites beim Zugriff auf diese Sites verwendet werden. Um die Cookie-Filterung zu aktivieren, klicken Sie auf die Option Enabled (Aktiviert).
- Filter Java Applets (Java-Applets filtern): Bei Java handelt es sich um eine Programmiersprache für Websites. Wenn Sie Java-Applets ablehnen, haben Sie möglicherweise keinen Zugriff auf Websites, die mit dieser Programmiersprache erstellt wurden. Um die Java Applet-Filterung zu aktivieren, klicken Sie auf die Option Enabled (Aktiviert).
- Filter ActiveX (ActiveX filtern): Bei ActiveX handelt es sich um eine Programmiersprache für Websites. Wenn Sie ActiveX ablehnen, haben Sie möglicherweise keinen Zugriff auf Websites, die mit dieser Programmiersprache erstellt wurden. Um die ActiveX-Filterung zu aktivieren, klicken Sie auf die Option Enabled (Aktiviert). WAN-Anfragen blockieren
- Block Anonymous Internet Requests (Anonyme Internet-Anfragen blockieren): Mit dieser Option können Sie Ihr Netzwerk vor Ping-Angriffen oder dem Erkennen durch andere Internetbenutzer schützen. Darüber hinaus können Sie mit dieser Option die Sicherheit Ihres Netzwerks erhöhen, indem Ihre Netzwerk-Ports nicht angezeigt werden und Ihr Netzwerk vor Angreifern aus dem Internet besser geschützt ist. Aktivieren Sie die Option Block Anonymous Internet Requests (Anonyme Internet-Anfragen blockieren), um anonyme Internet-Anfragen zu blockieren bzw. deaktivieren Sie die Option, um anonyme Internet-Anfragen zuzulassen. Abbildung 5-21: Firewall31 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Security“ (Sicherheit) Wireless-G ADSL-Gateway Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). VPN VPN (Virtual Private Networking) ist eine Sicherheitsmaßnahme, durch die eine sichere Verbindung zwischen zwei entfernten Standorten hergestellt wird. Über dieses Fenster können Sie Ihre VPN-Einstellungen konfigurieren und damit die Sicherheit Ihres Netzwerks erhöhen. VPN-Passthrough
- IPSec Passthrough (IPSec-Passthrough): IPSec (Internet Protocol Security) ist ein Protokollsatz, der zur Implementierung eines sicheren Paketaustauschs auf der IP-Ebene verwendet wird. Um IPSec-Passthrough zu aktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Enable (Aktivieren). Um IPSec-Passthrough zu deaktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Disable (Deaktivieren).
- PPTP Passthrough (PPTP-Passthrough): PPTP-Passthrough (Point-to-Point Tunneling Protocol Passthrough) ist eine Methode zur Aktivierung von VPN-Sitzungen auf einem Windows NT 4.0- oder Windows 2000-Server. Um PPTP-Passthrough zu aktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Enable (Aktivieren). Um PPTP-Passthrough zu deaktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Disable (Deaktivieren).
- L2TP Passthrough (L2TP-Passthrough): Bei L2TP-Passthrough (Layering 2 Tunneling Protocol Passthrough) handelt es sich um eine Erweiterung von PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol), mit der der Betrieb eines VPN über das Internet ermöglicht wird. Um P2TP-Passthrough zu aktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Enable (Aktivieren). Um P2TP-Passthrough zu deaktivieren, klicken Sie auf die Optionsschaltfläche Disable (Deaktivieren). IPSec VPN-Tunnel Das VPN-Gateway erstellt einen Tunnel bzw. Kanal zwischen zwei Endpunkten, so dass die Datenübertragungen zwischen diesen beiden Endpunkten sicher sind.
- Um den Tunnel festzulegen, wählen Sie den Tunnel, den Sie erstellen möchten, aus dem Dropdown-Menü Select Tunnel Entry (Tunneleintrag auswählen) aus. Es können bis zu 5 gleichzeitig aktive Tunnel erstellt werden. Klicken Sie anschließend auf Enabled (Aktiviert), um den IPSec VPN-Tunnel zu aktivieren. Wenn der Tunnel aktiviert ist, geben Sie den Namen des Tunnels in das Feld Tunnel Name (Tunnelname) ein. Auf diese Weise können Sie die verschiedenen Tunnel erkennen. Der eingegebene Name muss nicht dem Namen entsprechen, der am anderen Ende des Tunnels verwendet wird. Um einen Tunneleintrag zu löschen, wählen Sie den entsprechenden Tunnel aus, und klicken Sie auf Delete (Löschen). Klicken Sie auf Summary (Zusammenfassung), um eine Zusammenfassung der Einstellungen anzuzeigen. Abbildung 5-22: VPN Abbildung 5-23: Zusammenfassung der VPN-Einstellungen32 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Security“ (Sicherheit) Wireless-G ADSL-Gateway
- Local Secure Group (Lokale sichere Gruppe) und Remote Secure Group (Entfernte sichere Gruppe): Local Secure Group (Lokale sichere Gruppe) umfasst die Computer in Ihrem LAN, die auf den Tunnel zugreifen können. Remote Secure Group (Entfernte sichere Gruppe) umfasst die Computer am entfernten Ende des Tunnels, die auf den Tunnel zugreifen können. Diese Computer können durch ein Subnetz, eine spezielle IP-Adresse oder einen Bereich festgelegt werden.
- Local Security Gateway (Lokales Sicherheits-Gateway).
- Remote Security Gateway (Entferntes Sicherheits-Gateway): Bei dem Remote Security Gateway (Entferntes Sicherheits-Gateway) handelt es sich um das VPN-Gerät (beispielsweise ein zweites VPN-Gateway) am entfernten Ende des VPN-Tunnels. Geben Sie die IP-Adresse oder Domäne des VPN-Geräts am anderen Ende des Tunnels ein. Bei dem entfernten VPN-Gerät kann es sich um ein anderes VPN-Gateway, einen VPN-Server oder einen Computer mit VPN-Client-Software handeln, der IPSec unterstützt. Bei der IP-Adresse kann es sich je nach den Einstellungen des entfernten VPN-Geräts um eine statische (permanente) Adresse oder um eine dynamische (sich ändernde) Adresse handeln. Vergewissern Sie sich, dass Sie die korrekte IP-Adresse eingegeben haben; anderenfalls kann keine Verbindung hergestellt werden. Denken Sie daran, dass dies NICHT die IP-Adresse des lokalen VPN-Gateways ist, sondern die IP-Adresse des entfernten VPN-Gateways bzw. -Geräts, mit dem kommuniziert werden soll. Wenn Sie eine IP-Adresse eingeben, kann nur mit der angegebenen IP-Adresse auf den Tunnel zugegriffen werden. Wenn Sie Any (Alle) auswählen, kann mit jeder IP-Adresse auf den Tunnel zugegriffen werden.
- Encryption (Verschlüsselung): Mit Encryption (Verschlüsselung) machen Sie die Verbindung noch sicherer. Es stehen zwei Verschlüsselungstypen zur Verfügung: DES und 3DES (empfohlen wird 3DES, da dieser Typ sicherer ist). Sie können einen der beiden Typen wählen; die Einstellung muss jedoch mit dem Verschlüsselungstyp übereinstimmen, der vom VPN-Gerät am anderen Ende des Tunnels verwendet wird. Sie können aber auch ohne Verschlüsselung arbeiten, indem Sie Disable (Deaktivieren) auswählen. In Abbildung 5-22 wurde DES ausgewählt (Standardeinstellung).
- Authentication (Authentifizierung): Die Authentifizierung stellt eine weitere Sicherheitsstufe dar. Es stehen zwei Authentifizierungstypen zur Verfügung: MD5 und SHA (empfohlen wird SHA, da dieser Typ sicherer ist). Wie bei der Verschlüsselung kann einer der beiden Typen gewählt werden, vorausgesetzt, das VPN-Gerät am anderen Ende des Tunnels verwendet denselben Authentifizierungstyp. Die Authentifizierung kann aber auch mit Disable (Deaktivieren) an beiden Enden des Tunnels deaktiviert werden. Im Fenster Manual Key Management (Manuelle Schlüsselverwaltung) wurde der Standardwert MD5 ausgewählt.
- Key Management (Schlüsselverwaltung): Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü Auto (IKE) oder Manual (Manuell) aus. Beide Methoden werden im Folgenden beschrieben. Auto (IKE) Wählen Sie Auto (IKE), und geben Sie eine Folge aus Zahlen oder Buchstaben in das Feld Pre-shared Key (Vorläufiger gemeinsamer Schlüssel) ein. Wenn dieses Verfahren verwendet wird, MUSS das Wort an beiden Enden des Tunnels eingegeben werden. Auf der Grundlage dieses Worts wird ein Schlüssel erstellt, mit dem die über den Tunnel versendeten Daten verschlüsselt und entschlüsselt werden. Sie können in diesem Feld eine Kombination aus bis zu 24 Zahlen und Buchstaben eingeben. Es dürfen keine Sonderzeichen oder Leerzeichen verwendet werden. Im Feld Key Lifetime (Schlüssel-Verwendungsdauer) können Sie die Gültigkeitsdauer eines Schlüssels festlegen. Geben Sie die gewünschte Nutzungszeit in Sekunden ein, oder lassen Sie das Feld leer, so dass der Schlüssel unbegrenzt lange zur Verfügung steht. Markieren Sie das Kontrollkästchen neben PFS (Perfect Forward Secrecy; Vollständige Geheimhaltung bei Weiterleitung), um sicherzustellen, dass der erste Schlüsselaustausch und die IKE-Vorschläge sicher sind. Abbildung 5-24: Manuelle Schlüsselverwaltung Abbildung 5-25: Systemprotokoll33 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Security“ (Sicherheit) Wireless-G ADSL-Gateway Manual (Manuell) Wählen Sie Manual (Manuell) und anschließend den Verschlüsselungsalgorithmus aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie den Codierschlüssel in das dafür vorgesehene Feld ein (wenn Sie DES als Verschlüsselungsalgorithmus ausgewählt haben, geben Sie 16 hexadezimale Zeichen ein, wenn Sie 3DES ausgewählt haben, geben Sie 48 hexadezimale Zeichen ein). Wählen Sie den Authentifizierungsalgorithmus aus dem Dropdown-Menü aus. Geben Sie den Authentifizierungsschlüssel in das dafür vorgesehene Feld ein (wenn Sie MD5 als Verschlüsselungsalgorithmus ausgewählt haben, geben Sie 32 hexadezimale Zeichen ein, wenn Sie SHA1 ausgewählt haben, geben Sie 40 hexadezimale Zeichen ein). Geben Sie in die entsprechenden Felder Inbound SPI (Eingangs-SPI) und Outbound SPI (Ausgangs-SPI) ein.
- Status: In dieser Zeile wird der Status der Verbindung angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Connect (Verbinden), um Ihren VPN-Tunnel zu verbinden. Klicken Sie auf View Logs (Protokolle anzeigen), um die System-, UPnP-, VPN-, Firewall-, Zugriffs- oder alle Protokolle anzuzeigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Advanced Settings (Weitere Einstellungen), um das Fenster Advanced IPSec VPN Tunnel Setup (Erweiterte IPSec VPN-Tunnel-Einrichtung) anzuzeigen. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Erweiterte IPSec VPN-Tunnel-Einrichtung Sie können über das Fenster Advanced IPSec VPN Tunnel Setup (Erweiterte IPSec VPN-Tunnel-Einrichtung) die Einstellungen für bestimmte VPN-Tunnel anpassen. Phase 1
- Phase 1 wird zur Erstellung einer Sicherheitsverknüpfung (SA), auch „IKE SA“ (Internet Key Exchange, Security Association) genannt, verwendet. Nach Abschluss von Phase 1 wird in Phase 2 mindestens eine „IPSec SA“ erstellt und für IPSec-Sitzungen verwendet.
- Operation Mode (Betriebsmodus): Es gibt zwei Modi: Main (Hauptmodus) und Aggressive (Aggressiver Modus), die die gleichen IKE-Nutzlasten auf unterschiedlichen Sequenzen austauschen. Der Hauptmodus wird häufiger verwendet, wobei einige Anwender jedoch den schnelleren aggressiven Modus vorziehen. Der Hauptmodus kann zur durchschnittlichen Verwendung eingesetzt werden und enthält mehr Authentifizierungserfordernisse als der aggressive Modus. Die Verwendung des Hauptmodus wird empfohlen, da dieser Modus sicherer ist. Bei beiden Modi werden vom VPN-Gateway Anfragen sowohl im Haupt- als auch im aggressiven Modus vom standortfernen VPN-Gerät akzeptiert.
- Encryption (Verschlüsselung): Wählen Sie die Länge des Schlüssels aus, der zum Verschlüsseln/ Entschlüsseln von ESP-Paketen verwendet wird. Sie können zwischen zwei Verschlüsselungsarten wählen: DES und 3DES. Die Verwendung von 3DES wird empfohlen, da diese Verschlüsselungsart sicherer ist.
- Authentication (Authentifizierung): Wählen Sie die Methode aus, die zur Authentifizierung von ESP-Paketen verwendet wird. Sie können zwischen zwei Methoden wählen: MD5 und SHA. Die Verwendung von SHA wird empfohlen, da diese sicherer ist. Abbildung 5-26: Erweiterte IPSec VPN-Tunnel-Einrichtung34 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Security“ (Sicherheit) Wireless-G ADSL-Gateway
- Group (Gruppe): Es stehen zwei Diffie-Hellman-Gruppen zur Auswahl: 768 Bit und 1024 Bit. Der Begriff Diffie-Hellman bezeichnet eine kryptografische Verschlüsselungstechnik, bei der sowohl öffentliche als auch private Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet werden.
- Key Life Time (Schlüssel-Verwendungsdauer): Im Feld Key Lifetime (Schlüssel-Verwendungsdauer) können Sie die Gültigkeitsdauer eines Schlüssels festlegen. Geben Sie die gewünschte Nutzungszeit in Sekunden ein, so dass der Schlüssel bis zur erneuten Schlüsselverhandlung zwischen den Endpunkten zur Verfügung steht. Phase 2
- Encryption (Verschlüsselung): Die in Phase 1 ausgewählte Verschlüsselungsmethode wird angezeigt.
- Authentication (Authentifizierung): Die in Phase 2 ausgewählte Authentifizierungsmethode wird angezeigt.
- PFS (PFS, Perfect Forward Secrecy): In dieser Zeile wird der PFS-Status angezeigt.
- Group (Gruppe): Es stehen zwei Diffie-Hellman-Gruppen zur Auswahl: 768 Bit und 1024 Bit. Der Begriff Diffie-Hellman bezeichnet eine kryptografische Verschlüsselungstechnik, bei der sowohl öffentliche als auch private Schlüssel zur Ver- und Entschlüsselung verwendet werden.
- Key Life Time (Schlüssel-Verwendungsdauer): Im Feld Key Lifetime (Schlüssel-Verwendungsdauer) können Sie die Gültigkeitsdauer eines Schlüssels festlegen. Geben Sie die gewünschte Nutzungszeit in Sekunden ein, so dass der Schlüssel bis zur erneuten Schlüsselverhandlung zwischen den Endpunkten zur Verfügung steht. Zusätzliche Einstellung
- NetBIOS broadcast (NetBIOS-Broadcast): Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben NetBIOS broadcast (NetBIOS-Broadcast), um den NetBIOS-Datenverkehr durch den VPN-Tunnel zu leiten.
- Anti-replay (Anti-Replay): Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben Anti-replay (Anti-Replay), um den Anti-Replay-Schutz zu aktivieren. Mithilfe dieser Funktion werden die Sequenznummern der eingehenden Datenpakete aufgezeichnet, wodurch die Sicherheit auf IP-Paketebene gewährleistet wird.
- Keep-Alive (Verbindung aufrechterhalten): Wenn Sie diese Option auswählen, überprüft das Gateway regelmäßig Ihre Internetverbindung. Wenn die Verbindung getrennt wird, stellt das Gateway Ihre Verbindung automatisch wieder her.
- Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um unberechtigte IP-Adressen zu blockieren. Füllen Sie dieses Feld aus, um die Anzahl der fehlgeschlagenen IKE festzulegen, bevor die unberechtigte IP-Adresse blockiert wird. Geben Sie den Zeitraum in Sekunden in dieses Feld ein. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Klicken Sie auf die Schaltfläche Help (Hilfe), um weitere Informationen zu dieser Registerkarte zu erhalten.35 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Access Restrictions“ (Zugriffsbeschränkungen) Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Access Restrictions“ (Zugriffsbeschränkungen) Internetzugriff Mit der Registerkarte Access Restrictions (Zugriffsbeschränkungen) können Sie bestimmte Arten der Internetverwendung blockieren bzw. zulassen. Sie können für bestimmte Computer Sicherheitsrichtlinien für den Internetzugriff und Filter mithilfe von Netzwerk-Anschlussnummern einrichten.
- Internet Access Policy (Richtlinien für Internetzugriff): Mehrfache Filter können als Sicherheitsrichtlinien für den Internetzugriff gespeichert werden. Wählen zur Bearbeitung einer Richtlinie die entsprechende Nummer aus dem Dropdown-Menü aus. Die Anzeige der Registerkarte ändert sich, um die Änderungen an den Einstellungen an dieser Richtlinie anzuzeigen. Klicken Sie zum Löschen dieser Richtlinie auf die Schaltfläche Delete (Löschen). Klicken Sie zur Anzeige einer Zusammenfassung aller Richtiglinien auf die Schaltfläche Summary (Zusammenfassung). Die Zusammenfassung wird in einem Fenster mit dem entsprechenden Namen und den entsprechenden Einstellungen angezeigt. Um zur Registerkarte Filters (Filter) zurückzukehren, klicken Sie auf die Schaltfläche Close (Schließen).
- Enter Policy Name (Richtliniennamen eingeben): Richtlinien werden auf Grundlage der hier aufgeführten Felder erstellt. So erstellen Sie eine Richtlinie für den Internetzugriff:
1. Geben Sie im Feld Policy Name (Richtlinienname) einen Namen für die Richtlinie ein. Wählen Sie Internet
Access (Internetzugriff) als Richtlinientyp aus.
2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Edit List of PCs (PC-Liste bearbeiten). Das Fenster List of PCs (PC-Liste)
wird geöffnet. In diesem Feld können Sie die IP-Adresse bzw. MAC-Adresse der Computer angeben, auf die die Richtlinie angewendet werden soll. Sie können auch über die IP-Adresse Computerbereiche eingeben. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um Ihre Einstellungen zu speichern, oder klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um Ihre Änderungen zu verwerfen und zur Registerkarte Filters (Filter) zurückzukehren. Abbildung 5-27: Internetzugriff Abbildung 5-28: Internet-Richtlinien - Zusammenfassung36 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Access Restrictions“ (Zugriffsbeschränkungen) Wireless-G ADSL-Gateway
3. Klicken Sie auf die entsprechende Option [Deny (Verweigern) oder Allow (Zulassen)], um den Internetzugriff
für die PCs, die im Fenster List of PCs (PC-Liste) aufgeführt sind, zu blockieren oder zuzulassen.
4. Sie können den Zugang zu verschiedenen Diensten filtern, auf die über das Internet zugegriffen werden kann,
wie z. B. FTP oder Telnet, indem Sie diese Dienste in den Dropdown-Menüs neben Blocked Services (Blockierte Dienste) auswählen. Wenn ein Dienst nicht in der Liste aufgeführt ist, klicken Sie auf die Schaltfläche Add/Edit Service (Dienst hinzufügen/bearbeiten), um das Fenster Port Services (Anschlussdienste) zu öffnen und der Liste einen Dienst hinzuzufügen. Sie müssen einen Dienstnamen und das von diesem Dienst verwendete Protokoll sowie den Anschlussbereich eingeben.
5. Durch Auswahl der entsprechenden Zeit- und Datumseinstellung legen Sie den Zeitpunkt fest, zu dem der
Internetzugriff gefiltert wird.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um die Richtlinie zu aktivieren.
Der Internetzugriff kann auch über die URL-Adresse gefiltert werden, die Sie für den Zugriff auf Internetadressen eingegeben haben. Geben Sie hierfür die Adresse in eines der Felder Website Blocking by URL Address (Website nach URL-Adresse blockieren) ein. Wenn Ihnen die URL-Adresse nicht bekannt ist, können Sie das Filtern mithilfe bestimmter Stichwörter vornehmen. Geben Sie hierfür ein Stichwort in eines der Felder Website Blocking by Keyword (Website nach Schlüsselwort blockieren) ein. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-29: PC-Liste Abbildung 5-30: Anschlussdienste37 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Applications and Gaming“ (Anwendungen und Spiele) Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Applications and Gaming“ (Anwendungen und Spiele) Einfaches Port-Forwarding Das Fenster Single Port Forwarding (Einfaches Port-Forwarding) bietet Optionen zur Anpassung der Anschlussdienste der gängigsten Anwendungen. Wenn Anfragen dieser Art von Benutzern über das Internet an Ihr Netzwerk gesendet werden, leitet das Gateway diese Anfragen an den entsprechenden PC weiter. Auf jedem Computer, dessen Anschluss weitergeleitet wird, muss die DCHP-Client-Funktion deaktiviert sein; darüber hinaus sollte jedem Computer eine neue statische IP-Adresse zugewiesen werden, da die IP-Adresse bei Verwendung der DHCP-Funktion u. U. geändert wird. Wählen Sie in diesem Feld eine Anwendung aus, oder geben Sie eine Anwendung ein. Geben Sie in diese Felder anschließend die Anschlussnummern der externen und internen Anschlüsse an. Wählen Sie den Protokolltyp aus, den Sie für jede Anwendung verwenden möchten: TCP oder UDP. Geben Sie in das Feld die IP-Adresse ein. Klicken Sie auf Enabled (Aktiviert), um die Weiterleitung für die ausgewählte Anwendung zu aktivieren. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Weiterleitung an einen Anschlussbereich Im Fenster Port Forwarding (Port-Forwarding) können Sie öffentliche Dienste auf Ihrem Netzwerk, wie z. B. Web-, FTP-, E-Mail- Server oder spezielle Internet-Anwendungen, festlegen. (Unter speziellen Internet- Anwendungen versteht man alle Anwendungen, die über den Internetzugang Funktionen wie z. B. Videokonferenzen oder Internet-Spiele ausführen. Bei einigen Internet-Anwendungen ist keine Weiterleitung erforderlich.) Wenn Anfragen dieser Art von Benutzern über das Internet an Ihr Netzwerk gesendet werden, leitet das Gateway diese Anfragen an den entsprechenden PC weiter. Auf jedem Computer, dessen Anschluss weitergeleitet wird, muss die DCHP-Client-Funktion deaktiviert sein; darüber hinaus sollte jedem Computer eine neue statische IP-Adresse zugewiesen werden, da die IP-Adresse bei Verwendung der DHCP-Funktion u. U. geändert wird.
- Application (Anwendung): Geben Sie für jede Anwendung den gewünschten Namen ein.
- Start (Von) und End (Bis): Geben Sie die Anfangs- und Endnummern der Ports ein, die weitergeleitet werden sollen.
- TCP und UDP: Wählen Sie den Protokolltyp aus, den Sie für jede Anwendung verwenden möchten: TCP, UDP oder Both (Beide).
- IP Address (IP-Adresse): Geben Sie die IP-Adresse ein, und klicken Sie auf Enabled (Aktiviert). Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-31: Einfaches Port-Forwarding Abbildung 5-32: Weiterleitung an einen Anschlussbereich38 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Applications and Gaming“ (Anwendungen und Spiele) Wireless-G ADSL-Gateway Port-Triggering Port-Triggering wird bei speziellen Anwendungen verwendet, über die ein Anschluss auf Anfrage geöffnet werden kann. Bei dieser Funktion überprüft das Gateway ausgehende Daten auf spezielle Anschlussnummern. Das Gateway speichert die IP-Adresse des Computers, der Daten zur Übertragung abruft. Wenn die abgerufenen Daten über das Gateway übertragen werden, werden die Daten über IP-Adresse und Port-Mapping-Regeln dem richtigen Computer weitergeleitet.
- Application (Anwendung): Geben Sie für jede Anwendung den gewünschten Namen ein.
- Start Port (Start-Port) und End Port (End-Port): Geben Sie Anfang und Ende der Bereichsnummern für Port- Triggering sowie die Bereichsnummern für Port-Forwarding der Anschlüsse ein, die Sie weiterleiten möchten. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). DMZ Über das Fenster DMZ kann mithilfe von DMZ-Hosting für einen Netzwerkbenutzer eine Verbindung zum Internet hergestellt werden, damit dieser spezielle Dienste, wie Internet-Spiele oder Videokonferenzen, nutzen kann. Mit DMZ-Hosting werden alle Anschlüsse gleichzeitig an einen PC weitergeleitet, im Unterschied zu Port Range Forwarding (Weiterleitung an einen Anschlussbereich), bei dem nur maximal 10 Anschlussbereiche weitergeleitet werden können.
- DMZ Hosting (DMZ-Hosting): Mit der DMZ-Funktion (Demilitarized Zone; Entmilitarisierte Zone) kann für einen lokalen Benutzer eine Verbindung zum Internet hergestellt werden, damit dieser einen speziellen Dienst, wie z. B. Internet-Spiele oder Videokonferenzen, nutzen kann. Klicken Sie auf Enabled (Aktiviert), um diese Funktion zu verwenden. Klicken Sie auf Disabled (Deaktiviert), um die DMZ-Funktion zu deaktivieren.
- DMZ Host IP Address (IP-Adresse des DMZ-Hosts): Um einen Computer mit dem Internet zu verbinden, geben Sie die IP-Adresse des Computers ein. Weitere Informationen zum Ermitteln einer IP-Adresse finden Sie in „Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters“. Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-33: Port-Triggering Abbildung 5-34: DMZ39 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Applications and Gaming“ (Anwendungen und Spiele) Wireless-G ADSL-Gateway QOS QoS (Quality of Service) sorgt bei Netzwerkverkehr mit hoher Priorität, beispielsweise bei anspruchsvollen Echtzeitanwendungen wie Internettelefonie oder Videokonferenzen, für besseren Service. Anwendungsbasierte QoS Über Application-based QoS (Anwendungsbasierte QoS) werden Informationen beim Übertragen und Empfangen verwaltet. Je nachdem, welche Einstellungen im Fenster QoS festgelegt sind, weist diese Funktion Informationen eine hohe oder niedrige Priorität für die fünf voreingestellten Anwendungen und drei zusätzliche Anwendungen zu, die Sie bestimmen. Enable/Disable (Aktivieren/Deaktivieren): Wählen Sie zur Verwendung der anwendungsbasierten QoS die Option Enable (Aktivieren). Behalten Sie andernfalls die Standardeinstellung Disable (Deaktivieren) bei. High priority/Medium priority/Low priority (Hohe/mittlere/niedrige Priorität): Wählen Sie für jede der Anwendungen High priority (Hohe Priorität; Datenverkehr in dieser Warteschlange belegt 60 % der gesamten Bandbreite), Medium priority (Mittlere Priorität; Datenverkehr in dieser Warteschlange belegt 18 % der gesamten Bandbreite) oder Low priority (Niedrige Priorität; Datenverkehr in dieser Warteschlange belegt 1 % der gesamten Bandbreite). FTP (File Transfer Protocol): Ein Protokoll für die Übertragung von Dateien über ein TCP/IP-Netzwerk (Internet, UNIX usw.). Nachdem HTML-Seiten für eine Website auf einem lokalen System gestaltet wurden, werden sie üblicherweise über FTP auf den Server geladen. HTTP (HyperText Transport Protocol): Kommunikationsprotokoll, das zum Anschließen von Servern an das World Wide Web verwendet wird. Seine Hauptfunktion besteht darin, eine Verbindung mit einem Webserver herzustellen und HTML-Seiten an den Webbrowser des Clients zu übertragen. Telnet: Ein Protokoll zur Terminal-Emulation, das häufig in Internet- und TCP/IP-basierten Netzwerken verwendet wird. Es ermöglicht es einem Benutzer an einem Terminal oder Computer, sich bei einem entfernten Gerät anzumelden und ein Programm auszuführen. SMTP (Simple Mail Transfer Protocol): Das standardmäßige E-Mail-Protokoll im Internet. Ein TCP/IP-Protokoll, mit dem das Meldungsformat sowie der MTA (Message Transfer Agent; Meldungsübertragungsagent) festgelegt werden, der die Mail speichert und weiterleitet. POP3 (Post Office Protocol 3): Ein im Internet verbreitet eingesetzter Standard-Mailserver. Er bietet einen Meldungsspeicher, in dem eingehende Mails gespeichert werden, bis sich der entsprechende Empfänger anmeldet und die Mails herunterlädt. POP3 ist ein einfaches System mit wenig Auswahlmöglichkeiten. Alle ausstehenden Meldungen und Anhänge werden zur selben Zeit heruntergeladen. POP3 verwendet das SMTP-Meldungsprotokoll. Specific Port# (Spezielle Anschlussnummer): Sie können drei zusätzliche Anwendungen hinzufügen, indem Sie deren jeweilige Anschlussnummern in die Felder Specific Port# (Spezielle Anschlussnummer) eingeben. Erweiterte QoS Mit dieser Einstellung können Sie Prioritäten für die Datenverkehrswarteschlange festlegen. Fragment packet’s size of AF and BE traffic to be equal to the size of EF traffic (Größe des Pakets von AF- und BE-Datenverkehr fragmentieren, so dass diese der Größe des EF-Datenverkehrs entspricht): Wählen Sie diese Option aus, um die Paketgrößen von Warteschlangen der Art AF (Assured Forwarding; Garantierte Weiterleitung) und BE (Best Effort; Beste Bemühung) zu fragmentieren, so dass die Effizienz zum Übertragen von Warteschlangen der Art EF (Expedited Forwarding; Express-Weiterleitung) erhöht wird. Geben Sie einen Bereich zwischen 68 und 1492 Byte ein. Abbildung 5-35: QOS40 Kapitel 5: Konfigurieren des GatewaysRegisterkarte „Administration“ (Verwaltung) Wireless-G ADSL-Gateway Enable 802.1p P bits scheduling. VLAN’s VID (Planen von 802.1p P-Bits aktivieren. ID des VLAN): Wählen Sie diese Option aus, um das Planen von 802.1p P-Bits-Klassifikationen für das entsprechende VLAN basierend auf der IEEE 802.1Q VLAN-Identifikation zu aktivieren. Geben Sie die VLAN-ID in das Feld ein. Klicken Sie nach dem Vornehmen aller Änderungen in diesem Fenster auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), oder klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um die Änderungen rückgängig zu machen. Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) Verwaltungsfunktionen Über das Fenster Management (Verwaltungsfunktionen) können Sie die Einstellungen für den Gateway-Zugriff sowie die Einstellungen für SNMP (Simple Network Management Protocol) und UPnP (Universal Plug and Play) ändern. Gateway-Zugriff Local Gateway Access (Lokaler Gateway-Zugriff): Um die Sicherheit des Gateways zu gewährleisten, werden Sie beim Zugriff auf das webbasierte Dienstprogramm des Gateways zur Eingabe Ihres Kennworts aufgefordert. Der Standardbenutzername und das Standardkennwort sind admin.
- Gateway Username (Gateway-Benutzername): Geben Sie den Standardbenutzernamen admin ein. Es wird empfohlen, dass Sie Ihren Standardbenutzernamen in einen persönlichen Benutzernamen ändern.
- Gateway Password (Gateway-Kennwort): Es wird empfohlen, dass Sie Ihr Standardkennwort in ein persönliches Kennwort ändern.
- Re-enter to confirm (Zur Bestätigung erneut eingeben): Geben Sie das neue Gateway-Kennwort erneut ein, um es zu bestätigen.
- Remote Gatway Access (Entfernter Gateway-Zugriff): Mit dieser Funktion können Sie auf das Gateway von einem entfernten Standort aus über das Internet zugreifen.
- Remote Administration (Entfernte Verwaltung): Mit dieser Funktion können Sie das Gateway von einem entfernten Standort aus über das Internet verwalten. Um Remote Administration (Entfernte Verwaltung) zu aktivieren, klicken Sie auf die Option Enabled (Aktiviert).
- Administration Port (Verwaltungsanschluss): Geben Sie die Anschlussnummer ein, die Sie für den entfernten Zugriff auf das Gateway verwenden möchten. Abbildung 5-36: Verwaltungsfunktionen WICHTIG: Durch Aktivieren der Funktion Remote Administration (Entfernte Verwaltung) ist es jedem Benutzer, der auf Ihr Kennwort zugreifen kann, möglich, das Gateway von jedem beliebigen Standort im Internet aus zu konfigurieren.41 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) Wireless-G ADSL-Gateway Abbildung 5-37: Berichtaufzeichnung SNMP SNMP ist ein häufig verwendetes Protokoll zur Netzwerküberwachung und -verwaltung. Identification (Identifikation): Um SNMP zu verwenden, klicken Sie auf Enabled (Aktiviert). Um SNMP zu deaktivieren, klicken Sie auf Disabled (Deaktiviert). UPnP Mit UPnP kann unter Windows XP das Gateway automatisch für verschiedene Internet-Anwendungen, wie z. B. Internet-Spiele oder Videokonferenzen, konfiguriert werden. UPnp (Universal Plug and Play): Um UPnP zu verwenden, klicken Sie auf Enabled (Aktiviert). Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Berichtaufzeichnung Über die Registerkarte Reporting (Berichtaufzeichnung) steht ein Protokoll zur Verfügung, in dem alle eingehenden und ausgehenden URLs bzw. IP-Adressen für Ihre Internetverbindung aufgeführt sind. Über diese Registerkarte stehen auch Protokolle für VPN- und Firewall-Ereignisse zur Verfügung.
- Log (Protokoll): Um die Berichtaufzeichnung zu verwenden, klicken Sie auf Enabled (Aktiviert).
- Logviewer IP Address (Logviewer-IP-Adresse): Geben Sie in dieses Feld die IP-Adresse ein, über die die Protokolle empfangen werden sollen. E-Mail-Warnungen Email Alerts (E-Mail-Warnungen): Um E-Mail-Warnungen zu verwenden, klicken Sie auf die Option Enabled (Aktiviert).
- Denial of Service Thresholds (DoS-Schwellwerte): Geben Sie die Schwellwerte der Ereignisse an, die Sie empfangen möchten.
- SMTP Mail Server (SMTP Mail-Server): Geben Sie in dieses Feld die IP-Adresse des SMTP-Servers ein.
- E-Mail Address for Alert Logs (E-Mail-Adresse für Warnungsprotokolle): Geben Sie in dieses Feld die E-Mail-Adresse für die Warnungsprotokolle ein.
- Return E-Mail address (E-Mail-Antwortadresse): Geben Sie die E-Mail-Adresse für Antwort-E-Mails ein. Um Protokolle anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche View Logs (Protokolle anzeigen). Nachdem Sie die Änderungen auf dieser Registerkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um diese Änderungen zu übernehmen. Um Ihre Änderungen rückgängig zu machen, klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen). Abbildung 5-38: Systemprotokoll42 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) Wireless-G ADSL-Gateway Diagnose Ping-Test Ping-Test-Parameter
- Ping Target IP (Ping-Ziel-IP-Adresse): Geben Sie in dieses Feld die IP-Adresse ein, die Sie für den Ping- Befehl verwenden möchten. Dies kann eine lokale IP-Adresse (LAN) oder eine Internet-IP-Adresse (WAN) sein.
- Ping Size (Ping-Größe): Geben Sie die Größe des Ping-Pakets an.
- Number of Pings (Anzahl der Pings): Geben Sie die Anzahl der Pings an, die durchgeführt werden soll.
- Ping Interval (Ping-Intervall): Geben Sie das Ping-Intervall in Millisekunden an.
- Ping Timeout (Ping-Wartezeit): Geben Sie die Wartezeit in Millisekunden an.
- Ping Result (Ping-Ergebnisse): In dieser Zeile werden die Ergebnisse des Ping-Tests angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start Test (Test starten), um den Ping-Test zu starten. Sichern und Wiederherstellen Mit der Registerkarte Backup & Restore (Sichern und Wiederherstellen) können Sie eine Sicherungskopie der Konfigurationsdatei des Gateways erstellen und diese wiederherstellen. Klicken Sie zum Erstellen einer Sicherungskopie der Konfigurationsdatei des Gateways auf die Schaltfläche Backup (Sichern). Befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm. Klicken Sie zum Wiederherstellen der Konfigurationsdatei des Gateways auf die Schaltfläche Browse (Durchsuchen), um nach der Datei zu suchen, und befolgen Sie dann die Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn Sie die Datei gefunden haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Restore (Wiederherstellen). Werkseinstellungen Restore Factory Defaults (Werkseinstellungen wiederherstellen): Wenn Sie das Gateway auf die Werkseinstellungen zurücksetzen möchten (Ihre Einstellungen werden dabei nicht beibehalten), klicken Sie auf Yes (Ja). Um den Wiederherstellungsvorgang zu starten und die Einstellungen zu speichern, kicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern) bzw. klicken Sie auf Cancel Changes (Änderungen verwerfen), um Ihre Änderungen zu verwerfen. Abbildung 5-39: Ping-Test Abbildung 5-41: Werkseinstellungen Abbildung 5-40: Sichern und Wiederherstellen43 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Administration“ (Verwaltung) Wireless-G ADSL-Gateway Firmware aktualisieren Mit dem ADSL Gateway können Sie Firmware für die LAN-Seite (Netzwerkseite) des Gateways aktualisieren. Aktualisieren aus dem LAN So aktualisieren Sie die Gateway-Firmware aus dem LAN:
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Browse (Durchsuchen), um nach der Firmware-Aktualisierungsdatei zu
suchen, die Sie von der Linksys Website heruntergeladen und extrahiert haben.
2. Doppelklicken Sie auf die Firmware-Datei, die Sie heruntergeladen und extrahiert haben. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Upgrade (Aktualisieren), und folgen Sie den daraufhin angezeigten Anweisungen. Neustart Über diese Registerkarte können Sie für Ihr Gateway einen Warm- oder Kaltstart ausführen. Reboot Mode (Neustart-Modus): Um Ihr Gateway neu zu starten, wählen Sie Hard (Kaltstart) oder Soft (Warmstart) aus. Um das Gateway aus- und wieder einzuschalten, wählen Sie die Option Hard (Kaltstart). Um das Gateway neu zu starten, ohne es auszuschalten, wählen Sie die Option Soft (Warmstart). Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um den Neustart zu starten. Wenn ein Fenster angezeigt wird, in dem Sie gefragt werden, ob Sie für das Gerät wirklich einen Neustart ausführen möchten, klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Schaltfläche Cancel Changes (Änderungen verwerfen), wenn Sie Ihre Änderungen rückgängig machen möchten. Abbildung 5-42: Firmware aktualisieren Abbildung 5-43: Neustart des ADSL-Gateways ausführen44 Kapitel 5: Konfigurieren des GatewaysRegisterkarte „Status“ Wireless-G ADSL-Gateway Registerkarte „Status“ Gateway In diesem Fenster werden Informationen zu Ihrem Gateway und den WAN-Internetverbindungen angezeigt. Gateway-Informationen Im Bereich der Gateway-Informationen sind Angaben zur Software-Version, MAC-Adresse und zur derzeitigen Zeit enthalten. Internet-Verbindungen Nachdem Sie die Nummer der Internet-Verbindung aus dem Dropdown-Menü ausgewählt haben, werden die Optionen der Internet-Verbindungen angezeigt. Dabei handelt es sich um Login Type (Anmeldetyp), Interface (Schnittstelle), IP Address (IP-Adresse), Subnet Mask (Subnetzmaske), Default Gateway (Standard-Gateway) und die Server DNS 1, 2 und 3. DHCP Renew (DHCP erneuern): Klicken Sie auf die Schaltfläche DHCP Renew (DHCP erneuern), um die aktuelle IP-Adresse Ihres Gateways durch eine neue IP-Adresse zu ersetzen. DHCP Release (DHCP löschen): Klicken Sie auf die Schaltfläche DHCP Release (DHCP löschen), um die aktuelle IP-Adresse Ihres Gateways zu löschen. Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh (Aktualisieren), um die Anzeige zu aktualisieren. Abbildung 5-44: Status45 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Status“ Wireless-G ADSL-Gateway Lokales Netzwerk Im Bereich der Angaben zum lokalen Netzwerk sind Informationen zur lokalen Mac-Adresse, IP-Adresse, Subnetzmaske, DHCP-Server und zur End-IP-Adresse aufgeführt. Um die DHCP-Client-Tabelle anzuzeigen, klicken Sie auf die Schaltfläche DHCP Clients Table (DHCP-Client-Tabelle). DHCP Client Table (DHCP-Client-Tabelle): Klicken Sie auf die Schaltfläche DHCP Client Table (DHCP-Client- Tabelle), um die aktuellen DHCP-Client-Daten aufzurufen. In diesem Bereich sind MAC-Adresse, Computername sowie IP-Adresse der Netzwerk-Clients, die den DHCP-Server verwenden, aufgeführt. (Diese Daten werden im temporären Speicher gespeichert und ändern sich in regelmäßigen Abständen.) Um einen Client vom DHCP-Server zu löschen, wählen Sie den entsprechenden Client aus, und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Delete (Löschen). Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh (Aktualisieren), um die Anzeige zu aktualisieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Close (Schließen), um das Fenster zu schließen. Abbildung 5-46: DHCP-Client-Tabelle Abbildung 5-45: Lokales Netzwerk46 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Status“ Wireless-G ADSL-Gateway Wireless Im Bereich der Wireless-Netzwerkinformationen sind Angaben zu Wireless-Firmware-Version, MAC-Adresse, Modus, SSID, DHCP-Server, Kanal sowie zur Verschlüsselungsfunktion aufgeführt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Wireless Clients Connected (Wireless-Clients verbunden), um die Wireless-Clients anzuzeigen, die mit dem Gateway verbunden sind. Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh (Aktualisieren), um die Anzeige zu aktualisieren. Klicken Sie auf die Schaltfläche Close (Schließen), um das Fenster zu schließen. Abbildung 5-47: Wireless Abbildung 5-48: Wireless-Clients47 Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways Registerkarte „Status“ Wireless-G ADSL-Gateway DSL-Verbindung Die angezeigten DSL-Verbindungsinformationen beziehen sich auf den Status, die Downstream- und die Upstream-Rate. Im Bereich der PVC-Verbindung sind folgende Informationen aufgeführt: Kapselungsmethode, Multiplexing, QoS (Quality of Service; Dienstqualität), PCR-Rate, SCR-Rate, automatische Erkennungsfunktion, VPI (Virtual Path Identifier; Virtueller Pfadidentifizierer), VCI (Virtual Channel Identifier; Virtueller Kanalidentifizierer) sowie PVC-Status. Klicken Sie auf die Schaltfläche Refresh (Aktualisieren), um die Anzeige zu aktualisieren. Abbildung 5-49: DSL-Verbindung48 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway Anhang A: Fehlerbehebung Dieser Anhang besteht aus zwei Teilen: „Behebung häufig auftretender Probleme“ und „Häufig gestellte Fragen“. Er enthält Lösungsvorschläge zu Problemen, die während der Installation und des Betriebs des Gateways auftreten können. Lesen Sie sich zur Fehlerbehebung die unten aufgeführten Beschreibungen durch. Wenn hier kein Lösungsvorschlag zu Ihrem Problem aufgeführt ist, finden Sie weitere Informationen auf der Website von Linksys unter www.linksys.com/international. Behebung häufig auftretender Probleme
1. Wie lege ich eine statische IP-Adresse auf einem Computer fest?
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um einem Computer eine statische IP-Adresse zuzuweisen:
- Für Benutzer von Windows 98 und ME:
1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf die Option
2. Wählen Sie im Feld Die folgenden Netzwerkkomponenten sind installiert die mit dem Ethernet-
Adapter verbundene Option TCP/IP-> aus. Falls nur ein Ethernet-Adapter installiert ist, wird nur in einer Zeile „TCP/IP“ ohne Verknüpfung mit einem Ethernet-Adapter aufgeführt. Wählen Sie den Eintrag aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften.
3. Wählen Sie im Fenster für die TCP/IP-Eigenschaften in der Registerkarte IP-Adresse die Option
IP-Adresse festlegen aus. Geben Sie eine eindeutige IP-Adresse ein, die von keinem anderen an das Gateway angeschlossenen Computer im Netzwerk verwendet wird. Vergewissern Sie sich, dass für jeden Computer bzw. jedes Netzwerkgerät eine eindeutige IP-Adresse verwendet wird.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Gateway und geben Sie 192.168.1.1 ein, wenn die
Eingabeaufforderung für das neue Gateway angezeigt wird (dies ist die Standard-IP-Adresse für das Gateway). Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um die Eingabe zu übernehmen.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte DNS, und stellen Sie sicher, dass DNS aktiviert ist. Geben Sie den
Host- und den Domänennamen ein (z. B. „Johann“ als Hostname und „home“ als Domänenname). Geben Sie den DNS-Eintrag ein, den Sie von Ihrem ISP erhalten haben. Falls Sie keine DNS-IP- Adresse von Ihrem ISP erhalten haben, wenden Sie sich an Ihren ISP bzw. sehen Sie auf dessen Website nach, um diese Informationen zu erhalten.
6. Klicken Sie im Fenster für die TCP/IP-Eigenschaften auf OK, und klicken Sie anschließend auf die
Schaltfläche Schließen bzw. die Schaltfläche OK, um das Fenster Netzwerk zu schließen.
7. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, starten Sie Ihren Computer neu.49
Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway
- Für Benutzer von Windows 2000:
1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf Netzwerk- und
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung, die mit dem von Ihnen verwendeten
Ethernet-Adapter verknüpft ist, und wählen Sie die Option Eigenschaften aus.
3. Wählen Sie im Feld Aktivierte Komponenten werden von dieser Verbindung verwendet die
Option Internetprotokoll (TCP/IP) aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften. Wählen Sie die Option Folgende IP-Adresse verwenden aus.
4. Geben Sie eine eindeutige IP-Adresse ein, die von keinem anderen an das Gateway angeschlossenen
Computer im Netzwerk verwendet wird.
5. Geben Sie für die Subnetzmaske den Eintrag 255.255.255.0 ein.
6. Geben Sie für das Standardgateway den Eintrag 192.168.1.1 ein (die Standard-IP-Adresse des Gateways).
7. Wählen Sie im unteren Fensterbereich die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden aus,
und geben Sie den bevorzugten und den alternativen DNS-Server ein (diese Angaben erhalten Sie von Ihrem ISP). Wenden Sie sich an Ihren ISP bzw. sehen Sie auf dessen Website nach, um diese Informationen zu erhalten.
8. Klicken Sie im Fenster Internetprotokolleigenschaften (TCP/IP) auf die Schaltfläche OK sowie im
Fenster Eigenschaften von LAN-Verbindung auf die Schaltfläche OK.
9. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, starten Sie Ihren Computer neu.
- Für Benutzer von Windows XP: Die folgenden Anweisungen gelten, wenn Sie Windows XP mit der Standard-Benutzeroberfläche ausführen. Wenn Sie die klassische Benutzeroberfläche verwenden (bei der die Symbole und Menüs wie in vorherigen Windows-Versionen aussehen), befolgen Sie die Anweisungen für Windows 2000.
1. Klicken Sie auf Start und Systemsteuerung.
2. Klicken Sie auf das Symbol Netzwerk- und Internetverbindungen und dann auf
Netzwerkverbindungen.
3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die LAN-Verbindung, die mit dem von Ihnen verwendeten
Ethernet-Adapter verknüpft ist, und wählen Sie die Option Eigenschaften aus.
4. Wählen Sie im Feld Diese Verbindung verwendet folgende Elemente die Option Internetprotokoll
(TCP/IP). Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften.
5. Geben Sie eine eindeutige IP-Adresse ein, die von keinem anderen an das Gateway angeschlossenen
Computer im Netzwerk verwendet wird.
6. Geben Sie für die Subnetzmaske den Eintrag 255.255.255.0 ein.
7. Geben Sie für das Standardgateway den Eintrag 192.168.1.1 ein (die Standard-IP-Adresse des Gateways).
8. Wählen Sie im unteren Fensterbereich die Option Folgende DNS-Serveradressen verwenden aus,
und geben Sie den bevorzugten und den alternativen DNS-Server ein (diese Angaben erhalten Sie von Ihrem ISP). Wenden Sie sich an Ihren ISP bzw. sehen Sie auf dessen Website nach, um diese Informationen zu erhalten.
9. Klicken Sie im Fenster Internetprotokolleigenschaften (TCP/IP) auf die Schaltfläche OK. Klicken Sie im
Fenster Eigenschaften von LAN-Verbindung auf die Schaltfläche OK.50 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway
2. Ich möchte meine Internetverbindung prüfen.
A. Überprüfen Sie Ihre TCP/IP-Einstellungen. Für Benutzer von Windows 98, ME, 2000 und XP:
- Weitere Informationen finden Sie in der Windows-Hilfe. Stellen Sie sicher, dass in den Einstellungen die Option IP-Adresse automatisch beziehen aktiviert ist. Für Benutzer von Windows NT 4.0:
- Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf das Symbol Netzwerk.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Protokoll, und doppelklicken Sie auf TCP/IP-Protokoll.
- Wenn das Fenster angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Adapter als Ihren Ethernet-Adapter und die Option IP-Adresse von einem DHCP-Server beziehen ausgewählt haben.
- Klicken Sie im Fenster mit den TCP/IP-Protokolleigenschaften auf die Schaltfläche OK und im Fenster Netzwerk auf die Schaltfläche Schließen.
- Wenn Sie dazu aufgefordert werden, starten Sie Ihren Computer neu. B. Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung. Für Benutzer von Windows 98 und ME:
- Klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie in das Feld Öffnen den Eintrag command ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste, oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Für Benutzer von Windows NT, 2000 und XP:
- Klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen den Eintrag cmd ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste, oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Geben Sie in die Eingabeaufforderung den Eintrag ping 192.168.1.1 ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
- Wenn Sie eine Antwort erhalten, kommuniziert der Computer mit dem Gateway.
- Wenn Sie KEINE Antwort erhalten, überprüfen Sie die Kabelverbindung und stellen Sie sicher, dass in den TCP/IP-Einstellungen für den Ethernet-Adapter die Option IP-Adresse automatisch beziehen aktiviert ist. C. Geben Sie in die Eingabeaufforderung den Eintrag ping gefolgt von Ihrer Internet- bzw. WAN-IP-Adresse ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Die Internet- bzw. WAN-IP-Adresse wird im Statusfenster des webbasierten Dienstprogramms des Gateways angezeigt. Beispiel: Wenn Ihre Internet- bzw. WAN-IP-Adresse 1.2.3.4 lautet, müssen Sie den Eintrag ping 1.2.3.4 eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken.
- Wenn Sie eine Antwort erhalten, ist Ihr Computer mit dem Gateway verbunden.
- Wenn Sie KEINE Antwort erhalten, geben Sie den Ping-Befehl über einen anderen Computer ein, um dadurch sicherzustellen, dass das Problem nicht vom ersten Computer verursacht wird. D. Geben Sie in die Eingabeaufforderung den Eintrag ping www.yahoo.com ein, und drücken Sie die Eingabetaste.
- Wenn Sie eine Antwort erhalten, ist Ihr Computer mit dem Internet verbunden. Wenn Sie KEINE Website öffnen können, geben Sie den Ping-Befehl über einen anderen Computer ein, um dadurch sicherzustellen, dass das Problem nicht vom ersten Computer verursacht wird.
- Wenn Sie KEINE Antwort erhalten, kann ein Verbindungsproblem vorliegen. Geben Sie den Ping-Befehl über einen anderen Computer ein, um dadurch sicherzustellen, dass das Problem nicht vom ersten Computer verursacht wird.51 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway
3. Mit meiner Internetverbindung erhalte ich keine IP-Adresse im Internet.
- Lesen Sie sich den oben aufgeführten Abschnitt „2. Ich möchte meine Internetverbindung prüfen“ durch, und überprüfen Sie anhand dessen Ihre Verbindung.
1. Stellen Sie sicher, dass Sie die korrekten Einstellungen für die Internetverbindung verwenden.
Wenden Sie sich an Ihren ISP, um die Art Ihrer Internetverbindung zu überprüfen: RFC 1483 Bridged (RFC 1483-Überbrückung), RFC 1483 Routed (RFC 1483-Übertragung), RFC 2516 PPPoE oder RFC 2364 PPPoA. Weitere Einzelheiten zu den Einstellungen für die Internetverbindung finden Sie in „Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways“ im Abschnitt zur Einrichtung.
2. Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Kabel verwenden. Überprüfen Sie, ob in der Spalte für das
Gateway die ADSL-LED konstant leuchtet.
3. Stellen Sie sicher, dass das an den ADSL-Port Ihres Gateways angeschlossene Kabel in die
Wandbuchse der ADSL-Verbindung eingesteckt ist. Überprüfen Sie, ob in der Statusseite des webbasierten Dienstprogramms des Gateways eine gültige IP-Adresse Ihres ISP aufgeführt ist.
4. Schalten Sie den Computer und das Gateway aus. Warten Sie 30 Sekunden, und schalten Sie dann
das Gateway und den Computer ein. Überprüfen Sie, ob im webbasierten Dienstprogramm des Gateways auf der Registerkarte Status eine IP-Adresse angezeigt wird.
4. Ich kann auf die Setup-Seite des webbasierten Dienstprogramms des Gateways nicht zugreifen.
- Informationen zur Überprüfung einer ordnungsgemäßen Verbindung des Computers mit dem Gateway finden Sie unter „2. Ich möchte meine Internetverbindung prüfen“.
1. Informationen zur Überprüfung, ob Ihr Computer eine IP-Adresse, eine Subnetzmaske, ein Gateway
und einen DNS besitzt, finden Sie in „Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters“.
2. Legen Sie eine statische IP-Adresse für Ihren Computer fest. Weitere Informationen hierzu finden Sie
unter „1. Wie lege ich eine statische IP-Adresse fest?“.
3. Folgen Sie den Anweisungen unter „10. Wie kann ich als PPPoE-Benutzer die Proxy-Einstellungen
bzw. das Popup-Fenster für DFÜ-Verbindungen entfernen?“.
5. Mein VPN (Virtual Private Network) funktioniert nicht über das Gateway.
Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Gateways das webbasierte Dienstprogramm des Gateways auf, und öffnen Sie die Registerkarte Security (Sicherheit). Stellen Sie sicher, dass Sie die Option IPSec Passthrough (IPSec-Passthrough) und/oder PPTP Passthrough (PPTP-Passthrough) aktiviert haben.
- VPNs, in denen IPSec mit der ESP-Authentifizierung (Encapsulation Security Payload, auch als Protokoll 50 bezeichnet) verwendet wird, funktionieren einwandfrei. Über das Gateway wird mindestens eine IPSec-Sitzung übertragen; je nach den Spezifikationen Ihres VPNs sind jedoch auch zeitgleiche IPSec-Sitzungen möglich.
- VPNs, in denen IPSec und AH (Authentication Header, auch als Protokoll 51 bezeichnet) verwendet werden, sind mit dem Gateway nicht kompatibel. Die Verwendung von AH ist aufgrund gelegentlicher Inkompatibilität mit dem NAT-Standard beschränkt.52 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway
- Ändern Sie die IP-Adresse des Gateways auf ein anderes Subnetz, so dass Konflikte zwischen der IP-Adresse des VPNs und Ihrer lokalen IP-Adresse vermieden werden. Wenn Ihr VPN-Server beispielsweise die IP-Adresse 192.168.1.X zuweist (wobei „X“ für eine Zahl zwischen 1 und 254 steht) und die IP-Adresse Ihres LANs 192.168.1.X lautet (wobei „X“ mit der in der IP-Adresse des VPNs verwendeten Zahl identisch ist), werden Informationen vom Gateway u. U. nicht richtig übertragen. Zur Problembehebung ändern Sie die IP-Adresse des Gateways zu 192.168.2.1. Ändern Sie die IP-Adresse des Gateways im webbasierten Dienstprogramm auf der Registerkarte Setup (Einrichtung).
- Wenn Sie einem Computer oder einem anderen Gerät in Ihrem Netzwerk eine statische IP-Adresse zugewiesen haben, müssen Sie seine IP-Adresse dementsprechend zu 192.168.2.Y (wobei „Y“ für eine Zahl zwischen 1 und 254 steht) ändern. Beachten Sie, dass jede IP-Adresse im Netzwerk eindeutig sein muss.
- Bei Ihrem VPN ist es u. U. erforderlich, dass Port 500/UDP-Pakete an den Computer übertragen werden, der mit dem IPSec-Server verbunden ist. Details hierzu finden Sie unter „7. Ich möchte das Hosting für Online-Spiele einrichten bzw. weitere Internet-Anwendungen verwenden.“
- Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Linksys unter www.linksys.com/international.
6. Wie richte ich einen Server hinter dem Gateway ein und gebe ihn für alle Benutzer frei?
Um einen Server als Web-, FTP- oder Mail-Server zu verwenden, muss Ihnen die jeweils verwendete Anschlussnummer bekannt sein. Beispiel: Port 80 (HTTP) wird für Webserver, Port 21 (FTP) für FTP-Server und Port 25 (SMTP Ausgang) sowie Port 110 (POP3 Eingang) für Mail-Server verwendet. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des installierten Servers.
- Befolgen Sie die hier aufgeführten Schritte, um die Port-Weiterleitung über das webbasierte Dienstprogramm des Gateways einzurichten. Im Folgenden finden Sie Anweisungen zum Einrichten von Web-, FTP- und Mail-Servern.
1. Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Gateways das webbasierte
Dienstprogramm des Gateways auf. Rufen Sie unter Applications and Gaming (Anwendungen und Spiele) die Registerkarte Port Range Forwarding (Weiterleitung an einen Anschlussbereich) auf.
2. Geben Sie für die benutzerdefinierte Anwendung einen beliebigen Namen ein.
3. Geben Sie den Bereich der externen Anschlüsse für den verwendeten Dienst an. Wenn Sie
beispielsweise einen Webserver verwenden, legen Sie den Bereich zwischen 80 und 80 fest.
4. Überprüfen Sie, welches Protokoll (TCP und/oder UDP) verwendet werden soll.
5. Geben Sie die IP-Adresse des Ziel-Computers bzw. -Netzwerkgeräts für den Anschluss-Server ein.
Beispiel: Wenn die IP-Adresse für den Ethernet-Adapter des Webservers 192.168.1.100 lautet, geben Sie den Wert 100 in das dafür vorgesehene Feld ein. Weitere Informationen zum Ermitteln von IP-Adressen finden Sie in „Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters“.
6. Aktivieren Sie für die zu verwendenden Anschlussdienste die Option Aktivieren. Beachten Sie
folgendes Beispiel:53 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway Benutzerdefinierte Anwendung Externer Port TCP UDP IP-Adresse Aktivieren Webserver 80 bis 80 X 192.168.1.100 X FTP-Server 21 bis 21 X 192.168.1.101 X SMTP (Ausgang) 25 bis 25 X 192.168.1.102 X POP3 (Eingang) 110 bis 110 X 192.168.1.102 X Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern).
7. Ich möchte das Hosting für Online-Spiele einrichten bzw. weitere Internet-Anwendungen verwenden.
Zum Verwenden von Online-Spielen oder Internet-Anwendungen ist i. d. R. keine Port-Weiterleitung oder kein DMZ-Hosting notwendig. In einigen Fällen müssen Sie u. U. das Hosting für Online-Spiele oder Internet- Anwendungen anwenden. Dafür müssen Sie das Gateway so einrichten, dass eingehende Datenpakete oder Daten an einen bestimmten Computer geliefert werden. Dies trifft auch auf die verwendeten Internet- Anwendungen zu. Sie erhalten Informationen zu den zu verwendenden Anschlussdiensten auf der Website des betreffenden Online-Spiels bzw. der Anwendung, das bzw. die Sie verwenden möchten. Führen Sie diese Schritte aus, um ein Hosting für ein Online-Spiel auszuführen bzw. um eine bestimmte Internet-Anwendung zu verwenden:
1. Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Gateways das webbasierte
Dienstprogramm des Gateways auf. Rufen Sie unter Applications and Gaming (Anwendungen und Spiele) die Registerkarte Port Range Forwarding (Weiterleitung an einen Anschlussbereich) auf.
2. Geben Sie für die benutzerdefinierte Anwendung einen beliebigen Namen ein.
3. Geben Sie den Bereich der externen Anschlüsse für den verwendeten Dienst an. Um beispielsweise
Unreal Tournament (UT) auszuführen, müssen Sie den Bereich von 7777 bis 27900 eingeben.
4. Überprüfen Sie, welches Protokoll (TCP und/oder UDP) verwendet werden soll.
5. Geben Sie die IP-Adresse des Ziel-Computers bzw. -Netzwerkgeräts für den Anschluss-Server ein.
Beispiel: Wenn die IP-Adresse für den Ethernet-Adapter des Webservers 192.168.1.100 lautet, geben Sie den Wert 100 in das dafür vorgesehene Feld ein. Weitere Informationen zum Ermitteln von IP-Adressen finden Sie in „Anhang E: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters“.
6. Aktivieren Sie für die zu verwendenden Anschlussdienste die Option Aktivieren. Beachten Sie
folgendes Beispiel: Benutzerdefinierte Anwendung Externer Port TCP UDP IP-Adresse Aktivieren UT 7777 bis 27900 X X 192.168.1.100 X Halflife 27015 bis 27015 X X 192.168.1.105 X PCAnywhere 5631 bis 5631 X 192.168.1.102 X VPN/IPSEC 500 bis 500 X 192.168.1.100 X Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern).54 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway
8. Weder Internetspiele, Internetserver noch Internetanwendungen funktionieren.
Falls Sie Schwierigkeiten haben, Internetspiele, -server und -anwendungen zu verwenden, verbinden Sie einen Computer über das DMZ-Hosting (DeMilitarized Zone) mit dem Internet. Diese Option ist verfügbar, wenn für eine Anwendung zu viele Ports erforderlich sind oder Sie nicht sicher sind, welchen Anschlussdienst Sie verwenden sollen. Stellen Sie sicher, dass alle Weiterleitungseinträge deaktiviert sind, um das DMZ-Hosting erfolgreich zu verwenden, da das Forwarding Vorrang vor dem DMZ-Hosting hat. (Mit anderen Worten: In dem Gateway eingehende Daten werden zuerst nach den Forwarding-Einstellungen überprüft. Falls die Daten von einer Portnummer eingehen, für die kein Port-Weiterleitung aktiviert ist, sendet das Gateway die Daten an einen beliebigen Computer oder ein beliebiges Netzwerkgerät, der bzw. das für DMZ-Hosting festgelegt wurde.)
- Führen Sie folgende Schritte aus, um DMZ-Hosting festzulegen:
1. Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Gateways das webbasierte
Dienstprogramm des Gateways auf. Rufen Sie unter Applications and Gaming (Anwendungen und Spiele) die Registerkarte DMZ auf. Wählen Sie Enabled (Aktiviert) aus, und geben Sie die IP-Adresse des Computers ein.
2. Überprüfen Sie die Seiten zur Port-Weiterleitung, und deaktivieren bzw. entfernen Sie die Einträge
zum Forwarding. Speichern Sie diese Informationen, falls Sie sie zu einem späteren Zeitpunkt verwenden möchten.
- Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern).
9. Ich habe das Kennwort vergessen bzw. die Aufforderung zur Eingabe des Kennworts wird jedes
Mal angezeigt, wenn ich die Einstellungen für das Gateway speichere.
- Setzen Sie das Gateway auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie die Reset-Taste 10 Sekunden lang gedrückt halten. Wenn Sie immer noch bei jedem Speichern der Einstellungen zur Eingabe des Kennworts aufgefordert werden, führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Rufen Sie über http://192.168.1.1 bzw. über die IP-Adresse des Gateways das webbasierte
Dienstprogramm des Gateways auf. Geben Sie den Standardbenutzernamen und das Standardkennwort admin ein, und rufen Sie unter Administration (Verwaltung) die Registerkarte Management (Verwaltungsfunktionen) auf.
2. Geben Sie in das Feld für das Gateway-Kennwort ein anderes Kennwort ein. Geben Sie anschließend
das gleiche Kennwort in das zweite Feld ein, um es dadurch zu bestätigen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern).
10.Wie kann ich als PPoE-Benutzer die Proxy-Einstellungen bzw. das Popup-Fenster für DFÜ- Verbindungen entfernen? Wenn Sie Proxy-Einstellungen verwenden, müssen Sie diese auf Ihrem Computer deaktivieren. Da das Gateway das Gateway für die Internetverbindung ist, benötigt der Computer keine Proxy-Einstellungen für den Zugriff auf das Internet. Führen Sie die folgenden Anweisungen aus, um sicherzustellen, dass Sie keine Proxy-Einstellungen verwenden und der verwendete Browser direkt eine Verbindung mit dem LAN herstellt.55 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway
- Für Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher:
1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungen.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche LAN-Einstellungen, und deaktivieren Sie alle aktivierten Optionen.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK, um zum vorherigen Fenster zu wechseln.
5. Aktivieren Sie die Option Keine Verbindung wählen. Dadurch werden alle Popup-Fenster für
DFÜ-Verbindungen für PPPoE-Benutzer entfernt.
- Für Netscape 4.7 oder höher:
1. Starten Sie Netscape Navigator, und klicken Sie auf Bearbeiten, Einstellungen, Erweitert und Proxies.
2. Stellen Sie sicher, dass in diesem Fenster die Option Direkte Verbindung zum Internet ausgewählt ist.
3. Schließen Sie alle Fenster, um den Vorgang zu beenden.
11.Ich muss das Gateway auf die Werkseinstellungen zurücksetzen, um den Vorgang noch einmal von vorn zu beginnen. Halten Sie die Reset-Taste 10 Sekunden lang gedrückt. Dadurch werden die Interneteinstellungen, das Kennwort, die Forwarding-Funktion sowie weitere Einstellungen des Gateways auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Anders ausgedrückt: Das Gateway greift auf die werkseitigen Konfigurationseinstellungen zurück. 12.Ich möchte die Firmware aktualisieren. Um die aktuellsten Funktionen für Ihre Firmware zu erhalten, gehen Sie auf die internationale Website von Linksys und laden Sie die neueste Firmware unter www.linksys.com/international herunter.
- Führen Sie die folgenden Schritte aus:
1. Wählen Sie auf der internationalen Website von Linksys unter http://www.linksys.com/international
Ihre Region bzw. Ihr Land aus.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Products (Produkte), und wählen Sie das Gateway aus.
3. Klicken Sie auf der Website des Gateways auf Firmware, und laden Sie anschließend die aktuelle
Firmware für das Gateway herunter.
4. Um die Firmware zu aktualisieren, führen Sie die in „Kapitel 5: Konfigurieren des Gateways“ im
Abschnitt Administration (Verwaltung) aufgeführten Schritte durch.56 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway 13.Die Aktualisierung der Firmware ist fehlgeschlagen bzw. die Netzstrom-LED blinkt. Die Aktualisierung der Firmware kann aus mehreren Gründen fehlschlagen. Führen Sie diese Schritte aus, um die Firmware zu aktualisieren bzw. das Blinken der Netzstrom-LED zu stoppen:
- Wenn die Aktualisierung der Firmware fehlgeschlagen ist, verwenden Sie das TFTP-Programm (das Programm wurde zusammen mit der Firmware heruntergeladen). Öffnen Sie die zusammen mit der Firmware und dem TFTP-Programm heruntergeladene PDF-Datei, und befolgen Sie die darin aufgeführten Anweisungen.
- Legen Sie eine statische IP-Adresse für Ihren Computer fest. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter „1. Wie lege ich eine statische IP-Adresse auf einem Computer fest?“. Verwenden Sie für den Computer die folgenden Einstellungen für die IP-Adresse: IP-Adresse: 192.168.1.50 Subnetzmaske: 255.255.255.0 Gateway: 192.168.1.1
- Nehmen Sie die Aktualisierung mithilfe des TFTP-Programms oder der Registerkarte Administration (Verwaltung) im webbasierten Dienstprogramm des Gateways vor. 14.Das PPPoE-Protokoll des DSL-Anbieters wird stets unterbrochen. PPPoE ist keine dedizierte oder stets aktive Verbindung. Die DSL-Verbindung kann durch den ISP getrennt werden, wenn die Verbindung einige Zeit inaktiv war, ähnlich wie bei einer normalen Telefon-DFÜ-Verbindung zum Internet.
- Es steht eine Setup-Option zur Aufrechterhaltung der Verbindung zur Verfügung. Diese Option funktioniert möglicherweise nicht immer, Sie müssen daher die Verbindung regelmäßig neu herstellen.
1. Rufen Sie zum Verbinden des Gateways den Web-Browser auf, und geben Sie http://192.168.1.1
bzw. die IP-Adresse des Gateways ein.
2. Geben Sie, falls erforderlich, Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. (Der Standardbenutzername
und das Standardkennwort sind admin.)
3. Wählen Sie im Setup-Fenster die Option Keep Alive (Verbindung aufrechterhalten) aus, und legen Sie
für die Option Redial Period (Wahlwiederholung) 20 Sekunden fest.
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern). Klicken Sie auf die
Registerkarte Status (Status), und klicken Sie auf Schaltfläche Connect (Verbinden).
5. Möglicherweise wird für den Anmeldestatus Connecting (Verbindung wird hergestellt) angezeigt.
Drücken Sie die F5-Taste, um den Bildschirm zu aktualisieren, bis Connected (Verbunden) für den Anmeldestatus angezeigt wird.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um fortzufahren.
- Falls die Verbindung erneut unterbrochen wird, führen Sie die Schritte 1 bis 6 aus, um die Verbindung wiederherzustellen.57 Anhang A: Fehlerbehebung Behebung häufig auftretender Probleme Wireless-G ADSL-Gateway 15.Ich kann weder auf meine E-Mail noch auf das Internet oder auf das VPN zugreifen, oder ich bekomme nur beschädigte Daten aus dem Internet. Sie müssen den Wert für die MTU-Einstellung (Maximum Transmission Unit, Maximale Übertragungseinheit) anpassen. Die maximale Übertragungseinheit wird standardmäßig automatisch festgelegt.
- Wenn Sie Schwierigkeiten haben, führen Sie folgende Schritte aus:
1. Rufen Sie zum Verbinden des Gateways den Web-Browser auf, und geben Sie http://192.168.1.1
bzw. die IP-Adresse des Gateways ein.
2. Geben Sie, falls erforderlich, Ihren Benutzernamen und Ihr Kennwort ein. (Der Standardbenutzername
und das Standardkennwort sind admin.)
3. Wählen Sie für die MTU-Option Manual (Manuell) aus. Geben Sie in das Feld Size (Größe) den Wert
4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um fortzufahren.
- Wenn das Problem weiterhin besteht, ändern Sie den MTU-Wert auf einen anderen Wert. Verwenden Sie aus der folgenden Liste jeweils einen Wert in der angegebenen Reihenfolge, bis Ihr Problem gelöst ist:
16.Die Netzstrom-LED leuchtet durchgehend. Die Netzstrom-LED leuchtet auf, wenn das Gerät erstmals eingeschaltet wird. Zwischenzeitlich fährt der Computer hoch und wird auf einen ordnungsgemäßen Betrieb hin geprüft. Nach dem Überprüfungsvorgang leuchtet die LED konstant, wodurch der ordnungsgemäße Betrieb angezeigt wird. Wenn die LED immer noch blinkt, funktioniert das Gerät nicht ordnungsgemäß. Führen Sie einen Firmware-Flash durch, indem Sie dem Computer eine statische IP-Adresse zuweisen, und aktualisieren Sie anschließend die Firmware. Verwenden Sie hierfür die folgenden Einstellungen: IP-Adresse 192.168.1.50, Subnetzmaske 255.255.255.0. 17.Bei Eingabe einer URL- oder IP-Adresse erhalte ich eine Meldung, dass eine Zeitüberschreitung vorliegt, bzw. die Aufforderung, den Vorgang nochmals auszuführen.
- Prüfen Sie, ob Sie den Vorgang auf einem anderen Computer ausführen können. Ist dies der Fall, stellen Sie sicher, dass die IP-Einstellungen Ihres Computers korrekt sind (IP-Adresse, Subnetzmaske, Standardgateway und DNS). Starten Sie den Computer, bei dem das Problem aufgetreten ist, erneut.
- Falls der Computer korrekt konfiguriert ist, jedoch immer noch nicht funktioniert, überprüfen Sie das Gateway. Überprüfen Sie, ob er richtig angeschlossen und eingeschaltet ist. Stellen Sie die Verbindung mit dem Gateway her, und überprüfen Sie die Einstellungen. (Wenn Sie keine Verbindung herstellen können, prüfen Sie die LAN-Verbindung und die Stromversorgung.)
- Wenn das Gateway korrekt konfiguriert ist, prüfen Sie Ihre Internetverbindung (Kabel-/ADSL-Modem usw.), um den ordnungsgemäßen Betrieb des Gateways zu überprüfen. Sie können das Gateway entfernen, um dadurch die direkte Verbindung zu prüfen.58 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway
- Konfigurieren Sie die TCP/IP-Einstellung mithilfe einer von Ihrem ISP zur Verfügung gestellten DNS-Adresse manuell.
- Vergewissern Sie sich, dass Ihr Browser die Verbindung direkt herstellt und jegliche DFÜ-Verbindung deaktiviert ist. Wenn Sie Internet Explorer verwenden, klicken Sie auf Extras, Internetoptionen und anschließend auf die Registerkarte Verbindungen. Stellen Sie sicher, dass für Internet Explorer die Option Keine Verbindung wählen aktiviert ist. Wenn Sie Netscape Navigator verwenden, klicken Sie auf Bearbeiten, Einstellungen, Erweitert und Proxies. Stellen Sie sicher, dass für Netscape Navigator die Option Direkte Verbindung zum Internet aktiviert ist. Häufig gestellte Fragen Wie viele IP-Adressen kann das Gateway maximal unterstützen? Das Gateway unterstützt bis zu 253 IP-Adressen. Unterstützt das Gateway IPSec-Passthrough? Ja, dabei handelt es sich um eine integrierte Funktion, die standardmäßig aktiviert ist. An welcher Stelle im Netzwerk wird das Gateway installiert? In einer typischen Umgebung wird das Gateway zwischen der ADSL-Wandbuchse und dem LAN installiert. Unterstützt das Gateway IPX oder AppleTalk? Nein. TCP/IP ist der einzige Internet-Protokollstandard und ist heutzutage globaler Kommunikationsstandard. IPX ist ein Kommunikationsprotokoll von NetWare, das nur zur Weiterleitung von Nachrichten von einem Knotenpunkt zum nächsten verwendet wird. AppleTalk ist ein Kommunikationsprotokoll, das in Apple- und Macintosh-Netzwerken für LAN-zu-LAN-Verbindungen verwendet wird. Beide Protokolle können jedoch nicht zur Verbindung des Internets mit einem LAN verwendet werden. Unterstützt die LAN-Verbindung des Gateways 100-MBit/s-Ethernet? Das Gateway unterstützt über den EtherFast 10/100-Switch mit Auto-Sensing-Funktion auf der LAN-Seite des Gateways auch 100 MBit/s. Was ist die Netzwerk-Adressen-Übersetzung, und wofür wird sie verwendet? Die Netzwerk-Adressen-Übersetzung (Network Address Translation, NAT) übersetzt mehrere IP-Adressen in einem privaten LAN in eine öffentliche Adresse, die im Internet verwendet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe erhöht, da die Adresse eines mit dem privaten LAN verbundenen Computers nie an das Internet übertragen wird. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz von NAT die Verwendung kostengünstiger Internetverbindungen, wenn nur eine TCP/IP-Adresse vom ISP zur Verfügung gestellt wurde. So können Benutzer mehrere private Adressen hinter einer einzigen vom ISP zur Verfügung gestellten Adresse verwenden.59 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway Unterstützt das Gateway auch andere Betriebssysteme als Windows 98 SE, ME, 2000 oder XP? Ja. Linksys bietet jedoch derzeit keinen technischen Kundendienst hinsichtlich Installation, Konfiguration oder Fehlersuche für andere Betriebssysteme als die Windows-Betriebssysteme an. Unterstützt das Gateway die ICQ-Dateiübertragung? Ja, mithilfe der folgenden Lösung: Klicken Sie auf das Menü ICQ, Preference (Einstellungen) und auf die Registerkarte Connections (Verbindungen). Aktivieren Sie dann die Option I am behind a firewall or proxy (Ich bin hinter einer Firewall oder einem Proxy). Legen Sie nun in den Einstellungen für die Firewall für die Zeitüberschreitung 80 Sekunden fest. Ein Internetbenutzer kann nun eine Datei an einen Benutzer hinter dem Gateway senden. Ich kann einen Unreal Tournament-Server einrichten, andere Benutzer im LAN können sich jedoch nicht mit dem Server verbinden. Was muss ich tun? Nach der Installation eines dedizierten Unreal Tournament-Servers müssen Sie eine statische IP-Adresse für jeden Computer im LAN sowie die Weiterleitungs-Ports 7777, 7778, 7779, 7780, 7781 und 27900 für die IP-Adresse des Servers einrichten. Sie können hierfür auch einen Bereich zwischen 7777 und 27900 festlegen. Um die Funktion für UT Server Admin zu verwenden, müssen Sie die Weiterleitung an einen weiteren Port vornehmen. (Die Einstellung „Port 8080“ kann hier eingesetzt werden, findet jedoch nur bei einer Remote-Administration Verwendung. Sie müssen u. U. diese Funktion deaktivieren.) Legen Sie anschließend in der Datei SERVER.INI im Abschnitt [UWeb.WebServer] für „ListenPort“ den Wert 8080 (in Übereinstimmung mit dem oben erwähnten zugeordneten Port) und für „ServerName“ die von Ihrem ISP zur Verfügung gestellte IP-Adresse des Gateways fest. Können mehrere Spieler im LAN auf einen Spieleserver zugreifen und mit nur einer öffentlichen IP-Adresse gleichzeitig spielen? Das hängt vom verwendeten Netzwerkspiel bzw. vom verwendeten Server ab. So unterstützt z. B. Unreal Tournament eine mehrfache Anmeldung bei nur einer öffentlichen IP-Adresse. Wie kann ich Half-Life - Team Fortress mit dem Gateway verwenden? Der standardmäßige Client-Port für Half-Life ist 27005. Für die Computer in Ihrem LAN muss in der Befehlszeile für Half-Life-Verknüpfungen „+clientport 2700x“ hinzugefügt werden, wobei „x“ dann 6, 7, 8 usw. entspricht. Dadurch können sich mehrere Computer mit dem gleichen Server verbinden. Problem: Bei Version 1.0.1.6 können mehrere Computer, die die gleiche CD-Kennnummer verwenden, nicht gleichzeitig mit dem Server verbunden sein, auch wenn sie sich im gleichen LAN befinden. Dieses Problem tritt bei Version 1.0.1.3 nicht auf. Beim Ausführen von Spielen muss sich der Half-Life-Server jedoch nicht in der DMZ befinden. Es muss lediglich der Port 27015 an die lokale IP-Adresse des Server-Computers weitergeleitet werden.60 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway Die Website reagiert nicht, heruntergeladene Dateien sind beschädigt, oder es werden nur unleserliche Zeichen auf dem Bildschirm angezeigt. Was muss ich tun? Legen Sie für Ihren Ethernet-Adapter 10 MBit/s bzw. den Halbduplex-Modus fest, und deaktivieren Sie als vorübergehende Maßnahme für den Ethernet-Adapter die Funktion zur automatischen Aushandlung. (Rufen Sie über die Netzwerksystemsteuerung die Registerkarte für die erweiterten Eigenschaften des Ethernet-Adapters auf.) Stellen Sie sicher, dass die Proxy-Einstellung im Browser deaktiviert ist. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.linksys.com/international. Was kann ich tun, wenn alle Maßnahmen bei einer fehlgeschlagenen Installation erfolglos bleiben? Setzen Sie das Gateway auf die Werkseinstellungen zurück, indem Sie die Reset-Taste drücken, bis die Netzstrom-LED aufleuchtet und wieder erlischt. Setzen Sie das ADSL-Modem zurück, indem Sie die Einheit aus- und erneut einschalten. Laden Sie die neueste Firmware-Version über die internationale Website von Linksys unter www.linksys.com/international herunter, und nehmen Sie die Aktualisierung vor. Wie erhalte ich Informationen zu neuen Aktualisierungen der Gateway-Firmware? Sämtliche Aktualisierungen für Linksys-Firmware werden auf der internationalen Website von Linksys unter www.linksys.com/international veröffentlicht und können kostenlos heruntergeladen werden. Verwenden Sie zur Aktualisierung der Gateway-Firmware die Registerkarte System des webbasierten Dienstprogramms des Gateways. Wenn die Internetverbindung des Gateways zufriedenstellend funktioniert, besteht keine Notwendigkeit, eine neuere Firmware-Version herunterzuladen, es sei denn, Sie möchten neue Funktionen der aktualisierten Version verwenden. Funktioniert das Gateway in einer Macintosh-Umgebung? Ja, es kann jedoch nur über Internet Explorer 4.0 bzw. über Netscape Navigator 4.0 oder höher für Macintosh auf die Setup-Seiten des Gateways zugegriffen werden. Ich kann die Seite für die Webkonfiguration des Gateways nicht aufrufen. Was kann ich tun? Sie müssen möglicherweise die Proxy-Einstellungen in Ihrem Internet-Browser, z. B. Netscape Navigator oder Internet Explorer, entfernen. Weitere Anweisungen erhalten Sie in der Dokumentation zu Ihrem Browser. Stellen Sie sicher, dass Ihr Browser die Verbindung direkt herstellt und jegliche DFÜ-Verbindung deaktiviert ist. Wenn Sie Internet Explorer verwenden, klicken Sie auf Extras, Internetoptionen und anschließend auf die Registerkarte Verbindungen. Stellen Sie sicher, dass für Internet Explorer die Option Keine Verbindung wählen aktiviert ist. Wenn Sie Netscape Navigator verwenden, klicken Sie auf Bearbeiten, Einstellungen, Erweitert und Proxies. Stellen Sie sicher, dass für Netscape Navigator die Option Direkte Verbindung zum Internet aktiviert ist.61 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway Was bedeutet DMZ-Hosting? Mithilfe der DMZ (Demilitarized Zone, Entmilitarisierte Zone) kann über eine IP-Adresse (d. h. über einen Computer) eine Verbindung zum Internet hergestellt werden. Für einige Anwendungen ist es erforderlich, dass mehrere TCP/IP-Ports geöffnet sind. Es ist empfehlenswert, dass Sie zur Verwendung des DMZ-Hostings für Ihren Computer eine statische IP-Adresse festlegen. Weitere Informationen zum Ermitteln einer LAN-IP-Adresse finden Sie in „Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters“. Verwenden bei DMZ-Hosting sowohl Benutzer als auch Gateway die öffentliche IP-Adresse? Nein. Leitet das Gateway PPTP-Datenpakete oder PPTP-Sitzungen aktiv weiter? Durch das Gateway werden PPTP-Datenpakete weitergeleitet. Ist das Gateway auch plattformübergreifend einsetzbar? Jede Plattform, die Ethernet und TCP/IP unterstützt, ist mit dem Gateway kompatibel. Wie viele Ports können gleichzeitig weitergeleitet werden? Das Gateway kann theoretisch 520 Sitzungen gleichzeitig ausführen, Sie können jedoch nur 10 Anschlussbereiche weiterleiten. Über welche erweiterten Funktionen verfügt das Gateway? Zu den erweiterten Funktionen des Gateways zählen u. a. erweiterte Wireless-Einstellungen, Filter, Port-Weiterleitung, Routing und DDNS. Wie viele VPN-Sitzungen unterstützt das Gateway maximal? Die maximale Anzahl hängt von vielen Faktoren ab. Über das Gateway wird mindestens eine IPSec-Sitzung übertragen; je nach den Spezifikationen Ihres VPNs sind jedoch auch zeitgleiche IPSec-Sitzungen möglich. Wie kann ich überprüfen, ob ich über statische oder DHCP-IP-Adressen verfüge? Wenden Sie sich für diese Informationen an Ihren ISP. Wie kann ich mIRC mit dem Gateway verwenden? Legen Sie in der Registerkarte Port Forwarding (Port-Weiterleitung) den Wert 113 für den Computer fest, auf dem Sie mIRC verwenden möchten. Kann das Gateway als DHCP-Server eingesetzt werden? Ja. Das Gateway verfügt über eine integrierte DHCP-Server-Software.62 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway Kann ich eine Anwendung von einem standortfernen Computer aus über das Wireless-Netzwerk ausführen? Dies ist abhängig davon, ob die Anwendung zur Verwendung in einem Netzwerk entwickelt wurde. Weitere Informationen dazu, ob die Anwendung in einem Netzwerk verwendet werden kann, finden Sie in der Dokumentation zur Anwendung. Was ist der IEEE 802.11g-Standard? Dies ist ein IEEE-Standard für Wireless-Netzwerke. Mit dem 802.11g-Standard können Geräte von unterschiedlichen Herstellern im Wireless-Netzwerk miteinander kommunizieren, sofern die Geräte mit dem 802.11g-Standard kompatibel sind. Durch den 802.11g-Standard ist eine maximale Datenübertragungsrate von 54 MBit/s und eine Betriebsfrequenz von 2,4 GHz vorgegeben. Welche IEEE 802.11b- und 802.11g-Funktionen werden unterstützt? Das Produkt unterstützt die folgenden IEEE 802.11b- und IEEE 802.11g-Funktionen:
- CSMA/CA sowie das Acknowledge-Protokoll
- Automatische Ratenauswahl
- Energieverwaltung Was bedeutet Ad-Hoc-Modus? Wenn für ein Wireless-Netzwerk der Ad-Hoc-Modus festgelegt ist, sind die Wireless-fähigen Computer so konfiguriert, dass sie ohne Acces Point direkt miteinander kommunizieren (Peer-to-Peer). Was bedeutet Infrastrukturmodus? Ist für ein Wireless-Netzwerk der Infrastrukturmodus festgelegt, ist es so konfiguriert, dass es mit einem Netzwerk über einen Wireless Access Point kommuniziert. Was ist Roaming? Roaming bezeichnet die Möglichkeit, bei Verwendung von tragbaren Computern kontinuierlich über eine größere Distanz hinweg zu kommunizieren, als durch einen einzigen Access Point abgedeckt werden kann. Vor Verwendung des Roaming muss der Computer auf die gleiche Kanalnummer wie der Access Point des dedizierten Empfangsbereichs gesetzt werden. Um eine dauerhafte nahtlose Verbindung zu erzielen, muss das Wireless-LAN eine Reihe an unterschiedlichen Funktionen besitzen. So müssen z. B. alle Nachrichten von jedem Knoten und jedem Access Point bestätigt werden. Jeder Knoten muss den Kontakt mit dem Wireless-Netzwerk aufrechterhalten, auch wenn keine Datenübertragung stattfindet. Um diese Funktionen gleichzeitig verwenden zu können, ist eine dynamische Funkfrequenz-Netzwerktechnologie erforderlich, durch die Access Points und Knoten miteinander verknüpft63 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway werden. In solchen Systemen sucht der Endknoten des Benutzers nach dem jeweils besten Zugriff auf das System. Zunächst werden Faktoren wie Signalstärke und -qualität, die aktuelle Nachrichtenmenge, die von jedem Access Point verarbeitet wird, und die Entfernung zwischen jedem Access Point zum verdrahteten Backbone ausgewertet. Anschließend ermittelt der Knoten auf Grundlage dieser Informationen den geeigneten Access Point und registriert dessen Adresse. Die Kommunikation zwischen Knoten und Host-Computer kann in beide Richtungen des Backbones verlaufen. Bei fortschreitender Kommunikation prüft der Funkfrequenz-Sender des Endknotens in regelmäßigen Abständen, ob eine Verbindung mit dem ursprünglichen Access Point vorliegt oder ob ein neuer Access Point gesucht werden soll. Wenn ein Knoten keine Bestätigung des ursprünglichen Access Point mehr erhält, wird eine neue Verbindungssuche gestartet. Wenn ein neuer Access Point gefunden wurde, wird dessen Adresse registriert und die Kommunikation fortgesetzt. Was bedeutet ISM-Band? Die FCC-Behörde und die jeweiligen Behörden außerhalb der USA haben Bestimmungen hinsichtlich der Bandbreite für eine nicht durch Lizenzen abgedeckte Verwendung im ISM-Band erlassen. Die Frequenz liegt bei ca. 2,4 GHz und kann weltweit genutzt werden. Mit dieser wahrlich revolutionären Maßnahme können nun problemlos High Speed-Wireless-Funktionen von Benutzern weltweit genutzt werden. Was bedeutet Bandspreizung? Die Technologie der Bandspreizung (Spread Spectrum Technology) ist eine vom Militär entwickelte Breitband- Funkfrequenz-Technologie, die für zuverlässige, sichere und störresistente Kommunikationssysteme eingesetzt werden kann. Bei dieser Technologie werden gewisse Abstriche bei der Bandbreiteneffizienz hingenommen, um eine höhere Zuverlässigkeit, Integrität und Sicherheit zu erreichen. Es wird hier also eine größere Bandbreite als bei der Schmalbandübertragung verwendet. Im Gegenzug wird jedoch ein Signal erreicht, das lauter und einfacher zu lokalisieren ist, allerdings unter der Voraussetzung, dass der Empfänger die Parameter des mittels Bandspreizung übertragenen Signals kennt. Wenn ein Empfänger nicht auf die richtige Frequenz eingestellt ist, scheint ein mittels Bandspreizung übertragenes Signal nichts anderes als ein Hintergrundgeräusch zu sein. Es stehen zwei unterschiedliche Verfahren für die Bandspreizung zur Verfügung: DSSS (Direct Sequence Spread Spectrum, Direkte Bandspreizung) und FHSS (Frequency Hopping Spread Spectrum, Frequenzsprungverfahren). Was ist DSSS? Was ist FHSS? Worin liegt der Unterschied? Bei FHSS wird ein Schmalbandträger verwendet, der nach einem für Sender und Empfänger bekannten Muster die Frequenz ändert. Bei ordnungsgemäßer Synchronisation wird jeweils ein einziger logischer Kanal aufrechterhalten. Unerwünschten Empfängern erscheint das FHSS-Signal als kurzzeitiges Impulsrauschen. DSSS generiert ein redundantes Bitmuster für jedes zu übertragende Bit. Dieses Bitmuster wird „Chip“ oder „Chipping Code“ genannt. Je länger der Chip ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die ursprüngliche Information wieder generiert werden kann. Auch wenn ein oder mehrere Bits im Chip während der Übertragung beschädigt wurden, können diese durch eine statistische Technik im Empfänger regeneriert werden und müssen daher nicht nochmals übertragen werden. Unerwünschten Empfängern erscheint das DSSS-Signal als schwaches Breitbandrauschen und wird von den meisten Schmalbandempfängern ignoriert.64 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway Können die Daten bei der Funkübertragung abgefangen werden? WLAN verfügt über zweifachen Schutz im Sicherheitsbereich. Im Hardwarebereich sorgt DSSS-Technologie (Direct Sequence Spread Spectrum; Direkte Bandspreizung) für die integrierte Sicherheitsfunktion der Verschlüsselung. Im Softwarebereich bietet WLAN die WEP-Verschlüsselungsfunktion, um die Sicherheit zu erhöhen und die Zugriffssteuerung zu verbessern. Was ist WEP? WEP ist die Abkürzung für Wired Equivalent Privacy. Hierbei handelt es sich um einen Datenschutzmechanismus, der auf einem 64-Bit- oder 128-Bit-Algorithmus mit gemeinsam verwendetem Schlüssel basiert und im IEEE 802.11-Standard festgelegt ist. Was ist eine MAC-Adresse? Eine MAC-Adresse (Media Access Control) ist eine eindeutige Nummer, die jedem Ethernet-Netzwerkgerät, wie z. B. einem Netzwerkadapter, vom Hersteller zugewiesen wird und mit der das Gerät im Netzwerk auf Hardware-Ebene identifiziert werden kann. Aus praktischen Gründen wird diese Nummer dauerhaft vergeben. Im Gegensatz zu IP-Adressen, die sich bei jeder Anmeldung des Computers beim Netzwerk ändern können, bleibt die MAC-Adresse eines Geräts stets gleich und ist dadurch eine äußerst nützliche Kennung im Netzwerk. Wie setze ich das Gateway zurück? Halten Sie die Reset-Taste auf der Rückseite des Gateways ca. 10 Sekunden lang gedrückt. Dadurch wird das Gateway auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt. Wie behebe ich einen Signalverlust? Ohne Überprüfung ist es nicht möglich, die genaue Reichweite Ihres Wireless-Netzwerks zu bestimmen. Jedes Hindernis zwischen dem Gateway und einem Wireless-Computer führt zu Signalverlust. Durch verbleites Glas, Metall, Betonböden, Wasser und Wände werden Signale behindert und die Reichweite vermindert. Verwenden Sie das Gateway und den Wireless-Computer zunächst im gleichen Zimmer und stellen Sie beide Geräte schrittweise weiter entfernt auf, um dadurch die maximale Reichweite in Ihrer Umgebung zu bestimmen. Verwenden Sie auch unterschiedliche Kanäle, da dies Störungen, die nur einen Kanal betreffen, vermindert. Die Signalstärke ist absolut ausreichend, das Netzwerk wird jedoch nicht angezeigt. Die Funktion WEP ist vermutlich im Gateway, jedoch nicht im Wireless-Adapter (oder umgekehrt) aktiviert. Stellen Sie sicher, dass die gleichen WEP-Schlüssel und -Ebenen (64 bzw. 128) in allen Knoten in Ihrem Wireless-Netzwerk verwendet werden.65 Anhang A: Fehlerbehebung Häufig gestellte Fragen Wireless-G ADSL-Gateway Wie viele Kanäle/Frequenzen sind mit dem Gateway verfügbar? Es stehen insgesamt 11 Kanäle, von 1 bis 11 (für Nordamerika), zur Verfügung. Wenn Ihre Fragen hier nicht beantwortet wurden, finden Sie weitere Informationen auf der internationalen Linksys-Website unter www.linksys.com/international66 Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Wichtige Informationen für Wireless-Produkte Wireless-G ADSL-Gateway Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Wichtige Informationen für Wireless-Produkte Linksys hat es sich zum Ziel gesetzt, den Wireless-Netzwerkbetrieb für Sie so sicher und einfach wie möglich zu gestalten. Beachten Sie daher Folgendes beim Einrichten bzw. Verwenden Ihres Wireless-Netzwerks.
Die Leistung Ihres Wireless-Netzwerks hängt von einer Reihe von Faktoren ab: Die Entfernung vom Access Point in einer Infrastrukturumgebung. Je weiter Sie entfernt sind, desto geringer wird die Übertragungsgeschwindigkeit. Strukturelle Interferenzen: Die bauliche Auslegung bzw. Struktur Ihres Gebäudes sowie die Bauart und die Baumaterialien wirken sich unter Umständen negativ auf die Signalqualität und -geschwindigkeit aus. Der Standort und die Ausrichtung der Wireless-Geräte.
Jedes Gerät, das innerhalb des 2,4-GHz-Spektrums arbeitet, kann Netzwerkinterferenzen bei Wireless-Geräten des Standards 802.11b verursachen. Störungen können unter anderem von schnurlosen 2,4-GHz-Telefonen, Mikrowellenöfen, in der Nähe befindlichen öffentlichen "Hotspots" und Wireless-LANs des Standards 802.11b ausgehen.
Die aktuellen Produkte von Linksys bieten verschiedene Netzwerksicherheitsfunktionen, die ein Eingreifen Ihrerseits erfordern, um diese umsetzen zu können. Führen Sie von der nachfolgend aufgeführten vollständigen Liste mindestens die Schritte A bis E durch: A. Ändern Sie die Standard-SSID. B. Deaktivieren Sie SSID-Übertragungen. C. Ändern Sie das Standardkennwort für das Administrator-Konto. D. Aktivieren Sie die MAC-Adressfilterung.67 Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Wichtige Informationen für Wireless-Produkte Wireless-G ADSL-Gateway E. Ändern Sie die SSID regelmäßig. F. Aktivieren Sie die 128-Bit-WEP-Verschlüsselung. Beachten Sie, dass die Netzwerkleistung hierdurch verringert wird. G. Ändern Sie die WEP-Codierschlüssel regelmäßig. Informationen zum Umsetzen dieser Sicherheitsfunktionen finden Sie im Benutzerhandbuch.
4. Sicherheitsrisiken für Wireless-Netzwerke
Wireless-Netzwerke sind einfach zu finden. Hacker wissen, dass Geräte für den Wireless-Netzwerkbetrieb nach so genannten Beacon-Meldungen suchen, bevor sie sich in ein Wireless-Netzwerk einklinken. Diese Meldungen sind entschlüsselt und enthalten umfassende Netzwerkinformationen wie beispielsweise die SSID (Service Set Identifier) des Netzwerks und die IP-Adresse des Netzwerk-PCs oder des Access Points. Dagegen können Sie sich folgendermaßen schützen: Ändern Sie das Administratorkennwort regelmäßig. Bedenken Sie, dass bei jedem im Wireless- Netzwerkbetrieb verwendeten Gerät die Netzwerkeinstellungen (SSID, WEP-Schlüssel usw.) in der Firmware gespeichert sind. Die Netzwerkeinstellungen können nur vom Netzwerkadministrator geändert werden. Wenn einem Hacker das Administratorkennwort bekannt wird, kann auch er diese Einstellungen ändern. Deshalb sollten Sie es ihm so schwer wie möglich machen, an diese Informationen zu gelangen. Ändern Sie das Administratorkennwort regelmäßig. SSID: Im Zusammenhang mit der SSID ist Folgendes zu beachten: A. Deaktivieren Sie die Übertragung. B. Wählen Sie eine individuelle SSID. C. Ändern Sie sie regelmäßig. Bei den meisten Geräten für den Wireless-Netzwerkbetrieb gibt es die Option, die SSID zu übertragen. Diese Option ist zwar recht praktisch, bedeutet jedoch, dass sich jeder in Ihr Wireless-Netzwerk einklinken kann. Jeder, auch Hacker. Daher sollten Sie die SSID nicht übertragen. Geräte für den Wireless-Netzwerkbetrieb sind ab Werk auf eine Standard-SSID eingestellt. (Die Standard-SSID von Linksys lautet „linksys“.) Hacker kennen diese Standardeinstellungen und können Ihr Netzwerk darauf überprüfen. Ändern Sie Ihre SSID zu einer individuellen Angabe, die keinerlei Bezug zu Ihrem Unternehmen oder zu den von Ihnen verwendeten Netzwerkprodukten hat.68 Anhang B: Sicherheit im Wireless-Netzwerkbetrieb Wichtige Informationen für Wireless-Produkte Wireless-G ADSL-Gateway Ändern Sie Ihre SSID regelmäßig, damit Hacker, die sich Zugriff auf Ihr Wireless-Netzwerk verschafft haben, erneut das Kennwort knacken müssen. MAC-Adressen: Aktivieren Sie die MAC-Adressfilterung. Durch die MAC-Adressfilterung wird nur Wireless- Knoten mit bestimmten MAC-Adressen der Zugriff auf das Netzwerk ermöglicht. Dies erschwert es den Hackern, mit einer zufällig gewählten MAC-Adresse auf Ihr Netzwerk zuzugreifen. WEP-Verschlüsselung: WEP (Wired Equivalent Privacy) wird oft als eine Art Allheilmittel gegen Sicherheitsrisiken bei Wireless-Geräten gesehen. Damit werden die Fähigkeiten von WEP jedoch überschätzt. Auch WEP kann nur soweit zur Sicherheit beitragen, dass es dem Hacker das Eindringen erschwert. Es gibt mehrere Methoden, um die Wirksamkeit von WEP zu optimieren: A. Verwenden Sie die höchste Verschlüsselungsebene. B. Verwenden Sie einen freigegebenen Schlüssel. C. Verwenden Sie mehrere WEP-Schlüssel. D. Ändern Sie Ihre WEP-Schlüssel regelmäßig. Verschlüsselungsfunktionen haben negative Auswirkungen auf die Netzwerkleistung. Wenn Sie sensible Daten über das Netzwerk senden, sollten Sie diese verschlüsseln. Durch die Einhaltung dieser Sicherheitsempfehlungen können Sie ganz beruhigt arbeiten und die flexible und praktische Technologie von Linksys bedenkenlos einsetzen.69 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Einführung Wireless-G ADSL-Gateway Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Einführung In diesem Dokument finden Sie Anweisungen dazu, wie Sie über vorläufige gemeinsame Schlüssel einen sicheren IPSec-Tunnel einrichten, um ein privates Netzwerk innerhalb des VPN-Gateways mit einem Windows 2000- oder Windows XP-Computer zu verbinden. Detaillierte Informationen zur Konfiguration von Windows 2000-Servern finden Sie auf der Website von Microsoft: Microsoft KB Q252735 - How to Configure IPSec Tunneling in Windows 2000 http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q252/7/35.asp Microsoft KB Q257225 - Basic IPSec Troubleshooting in Windows 2000 http://support.microsoft.com/support/kb/articles/Q257/2/25.asp Umgebung Die hier erwähnten IP-Adressen und weiteren Einstellungen sind lediglich zu Darstellungszwecken aufgeführt. Für Windows 2000 oder Windows XP IP-Adresse: 140.111.1.2 <= Die IP-Adresse wird vom ISP des Benutzers zur Verfügung gestellt; die hier aufgeführte IP-Adresse dient lediglich als Beispiel. Subnetzmaske: 255.255.255.0 WAG54G WAN-IP-Adresse: 140.111.1.1 <= Die IP-Adresse wird vom ISP des Benutzers zur Verfügung gestellt; die hier aufgeführte WAN-IP-Adresse dient lediglich als Beispiel. Subnetzmaske: 255.255.255.0 LAN-IP-Adresse: 192.168.1.1 Subnetzmaske: 255.255.255.0 HINWEIS: Zeichnen und bewahren Sie sämtliche von Ihnen vorgenommenen Änderungen auf. Diese Änderungen sind für die Windows- Anwendung „secpol“ und dem webbasierten Dienstprogramm des Routers identisch. HINWEIS: Die Anweisungen und Abbildungen in diesem Abschnitt der Anleitung beziehen sich auf den Router. Ersetzen Sie „Gateway“ durch „Router“. Die Optionen „OK“ bzw. „Schließen“ können in den auf Ihrem Computer angezeigten Fenstern vom Text in der Anleitung abweichen; klicken Sie auf die Ihrem Fenster entsprechende Schaltfläche.70 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem GatewayHinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Schritt 1: Erstellen einer IPSec-Richtlinie
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, wählen Sie Ausführen aus, und geben Sie in das Feld Öffnen den
Eintrag secpol.msc ein. Das in Abbildung C-1 dargestellte Fenster Lokale Sicherheitseinstellungen wird angezeigt.
2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf IP-Sicherheitsrichtlinien auf Lokaler Computer (Win XP) bzw.
auf IP-Sicherheitsrichtlinien auf lokalem Computer (Win 2000), und wählen Sie anschließend IP- Sicherheitsrichtlinie erstellen aus.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, und geben Sie für Ihre Richtlinie einen Namen ein (zum Beispiel
„an_Router“). Klicken Sie anschließend auf Weiter.
4. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Die Standardantwortregel aktivieren, und klicken Sie anschließend
auf die Schaltfläche Weiter.
5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Fertig stellen, und vergewissern Sie sich, dass das Kontrollkästchen
Eigenschaften bearbeiten aktiviert ist. Schritt 2: Erstellen von Filterlisten Filterliste 1: win -> Router
1. Vergewissern Sie sich, dass im Fenster für die Eigenschaften der neuen Richtlinie die Registerkarte Regeln
ausgewählt ist (siehe Abbildung C-2). Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Assistent verwenden, und klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um eine neue Regel zu erstellen.
2. Stellen Sie sicher, dass die Registerkarte IP-Filterliste ausgewählt ist, und klicken Sie auf die Schaltfläche
Hinzufügen (siehe Abbildung C-3). Das Fenster IP-Filterliste wird angezeigt (siehe Abbildung C-4). Geben Sie für die Filterliste einen geeigneten Namen, wie z. B. win -> Router, ein, und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Assistent verwenden. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen. HINWEIS: Jeder Bezug in diesem Kapitel auf „win” verweist auf Windows 2000 und Windows XP. Ersetzen Sie die Hinweise auf „Router“ mit „Gateway“. Die Optionen „OK“ bzw. „Schließen“ können in den auf Ihrem Computer angezeigten Fenstern vom Text in der Anleitung abweichen; klicken Sie auf die Ihrem Fenster entsprechende Schaltfläche. Abbildung C-1: Fenster „Lokale Sicherheitseinstellungen“ Abbildung C-2: Registerkarte „Regeln“ Abbildung C-3: Registerkarte „IP-Filterliste“71 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
3. Das Fenster für die Filtereigenschaften wird angezeigt (siehe Abbildung C-5). Wählen Sie die Registerkarte
Adressierung. Wählen Sie im Feld Quelladresse die Option Eigene IP-Adresse aus. Wählen Sie im Feld Zieladresse die Option Spezielles IP-Subnetz aus, und geben Sie die IP-Adresse 192.168.1.0 und Subnetzmaske 255.255.255.0 ein. (Dabei handelt es sich um die Standardeinstellungen des Routers. Falls Sie an diesen Einstellungen Änderungen vorgenommen haben, geben Sie die geänderten Werte ein.)
4. Wenn Sie eine Beschreibung für Ihren Filter eingeben möchten, klicken Sie auf die Registerkarte
Beschreibung und geben die Beschreibung ein.
5. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie anschließend im Fenster Filterliste auf die Schaltfläche OK bzw. Schließen.
Filterliste 2: Router -> win
6. Das Fenster Eigenschaften von Neue Regel wird angezeigt (siehe Abbildung C-6). Wählen Sie die
Registerkarte IP-Filterliste aus, und stellen Sie sicher, dass win -> Router markiert ist. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen. Abbildung C-4: Dialogfeld „IP-Filterliste“ Abbildung C-5: Dialogfeld „Eigenschaften von Filter“ Abbildung C-6: Eigenschaften von Neue Regel72 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
7. Das Fenster IP-Filterliste wird angezeigt (siehe Abbildung C-7). Geben Sie für die Filterliste einen geeigneten
Namen, z. B. Router->win, ein, und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Assistent verwenden. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Hinzufügen.
8. Das Fenster für die Filtereigenschaften wird angezeigt (siehe Abbildung C-8). Wählen Sie die Registerkarte
Adressierung. Wählen Sie im Feld Quelladresse die Option Spezielles IP-Subnetz aus, und geben Sie die IP-Adresse 192.168.1.0 und Subnetzmaske 255.255.255.0 ein. (Falls Sie an diesen Standardeinstellungen Änderungen vorgenommen haben, geben Sie hier die neuen Werte ein.) Wählen Sie im Feld Zieladresse die Option Eigene IP-Adresse aus.
9. Wenn Sie eine Beschreibung für Ihren Filter eingeben möchten, klicken Sie auf die Registerkarte
Beschreibung und geben die Beschreibung ein.
10. Klicken Sie auf die Schaltfläche OK bzw. Schließen, woraufhin das Fenster Eigenschaften von Neue Regel
angezeigt wird und die Registerkarte IP-Filterliste ausgewählt ist (siehe Abbildung C-9). Hier sollte der Listeneintrag „Router -> win“ und „win -> Router“ aufgeführt sein. Klicken Sie im Fenster IP-Filterliste auf die Schaltfläche OK (unter Windows XP) bzw. die Schaltfläche Schließen (unter Windows 2000). Abbildung C-7: Dialogfeld „IP-Filterliste“ Abbildung C-8: Dialogfeld „Eigenschaften von Filter“ Abbildung C-9: Eigenschaften von Neue Regel73 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway Schritt 3: Konfigurieren von individuellen Tunnelregeln Tunnel 1: win -> Router
1. Klicken Sie, wie in Abbildung C-10 dargestellt, auf die Registerkarte IP-Filterliste und anschließend auf die
Filterliste „win -> Router“.
2. Klicken Sie auf die Registerkarte Filteraktion (siehe Abbildung C-11), und klicken Sie auf die für die
Filteraktion erforderliche Optionsschaltfläche Sicherheit erforderlich. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Bearbeiten.
3. Stellen Sie in der Registerkarte Sicherheitsmethoden (siehe Abbildung C-12) sicher, dass die Option
Sicherheit aushandeln aktiviert ist, und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Unsichere Kommunikat. annehmen, aber immer mit IPSec antworten. Wählen Sie die Option Sitzungsschlüssel mit Perfect Forward Secrecy (PFS) aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche OK. Abbildung C-12: Registerkarte „Sicherheitsmethoden“ Abbildung C-10: Registerkarte „IP-Filterliste“ Abbildung C-11: Registerkarte „Filteraktion“74 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Authentifizierungsmethoden (siehe Abbildung C-13), und klicken Sie auf
die Schaltfläche Bearbeiten.
5. Ändern Sie die Authentifizierungsmethode auf Diese Zeichenkette (vorinstallierter Schlüssel) verwenden
(siehe Abbildung C-14), und geben Sie die Zeichenkette für den vorinstallierten Schlüssel, z. B. XYZ12345, ein. Klicken Sie auf OK.
6. Dieser neue vorinstallierte Schlüssel ist in Abbildung C-15 aufgeführt. Klicken Sie gegebenenfalls auf die
Schaltfläche Übernehmen, um fortzufahren; andernfalls fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Abbildung C-13: Registerkarte „Authentifizierungsmethoden“ Abbildung C-14: Vorinstallierter Schlüssel Abbildung C-15: Neuer vorinstallierter Schlüssel75 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
7. Wählen Sie die Registerkarte Tunneleinstellungen (siehe Abbildung C-16), und aktivieren Sie die
Optionsschaltfläche Der Tunnelendpunkt wird durch diese IP-Adresse spezifiziert. Geben Sie anschließend die WAN-IP-Adresse des Routers ein.
8. Wählen Sie die Registerkarte Verbindungstyp (siehe Abbildung C-17), und klicken Sie auf Alle
Netzwerkverbindungen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche OK bzw. auf Schließen, um diese Regel abzuschließen. Tunnel 2: Router -> win
9. Vergewissern Sie sich, dass im Dialogfeld für die Eigenschaften der neuen Richtlinie (siehe Abbildung C-18),
der Eintrag „win -> Router“ ausgewählt ist, und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Assistent verwenden. Klicken Sie anschließend die Schaltfläche Hinzufügen, um einen zweiten IP-Filter zu erstellen. Abbildung C-16: Registerkarte „Tunneleinstellungen“ Abbildung C-17: Registerkarte „Verbindungstyp“ Abbildung C-18: Fenster für die Eigenschaften der neuen Richtlinie76 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
10. Aktivieren Sie in der Registerkarte IP-Filterliste die Optionsschaltfläche für die Filterliste Router -> win
(siehe Abbildung C-19).
11. Klicken Sie auf die Registerkarte Filteraktion, und wählen Sie die Filteraktion Sicherheit erforderlich aus
(siehe Abbildung C-20). Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Bearbeiten. Stellen Sie in der Registerkarte Sicherheitsmethoden (siehe Abbildung C-12) sicher, dass die Option Sicherheit aushandeln aktiviert ist, und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Unsichere Kommunikat. annehmen, aber immer mit IPSec antworten. Wählen Sie die Option Sitzungsschlüssel mit Perfect Forward Secrecy (PFS) aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
12. Klicken Sie auf die Registerkarte Authentifizierungsmethoden, und stellen Sie sicher, dass die Kerberos-
Authentifizierungsmethode aktiviert ist (siehe Abbildung C-21). Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Bearbeiten. Abbildung C-19: Registerkarte „IP-Filterliste“ Abbildung C-20: Registerkarte „Filteraktion“ Abbildung C-21: Registerkarte „Authentifizierungsmethode“77 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
13. Ändern Sie die Authentifizierungsmethode auf Diese Zeichenkette (vorinstallierter Schlüssel) verwenden
(siehe Abbildung C-22), und geben Sie die Zeichenkette für den vorinstallierten Schlüssel, z. B. XYZ12345, ein. (Die hier aufgeführte Schlüsselzeichenkette dient als Beispiel. Ihre Schlüsselzeichenkette sollte eindeutig und leicht zu merken sein.) Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche OK.
14. Dieser neue vorinstallierte Schlüssel ist in Abbildung C-23 aufgeführt. Klicken Sie gegebenenfalls auf die
Schaltfläche Übernehmen, um fortzufahren; andernfalls fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort.
15. Aktivieren Sie in der Registerkarte Tunneleinstellungen (siehe Abbildung C-24) die Optionsschaltfläche
Der Tunnelendpunkt wird durch diese IP-Adresse spezifiziert, und geben Sie die IP-Adresse des Computers ein, auf dem Windows 2000 bzw. Windows XP verwendet wird. Abbildung C-22: Vorinstallierter Schlüssel Abbildung C-23: Neuer vorinstallierter Schlüssel Abbildung C-24: Registerkarte „Tunneleinstellungen“78 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway
16. Klicken Sie auf die Registerkarte Verbindungstyp (siehe Abbildung C-25), und klicken Sie auf Alle
Netzwerkverbindungen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche OK bzw. auf Schließen, um den Vorgang zu beenden.
17. Klicken Sie in der Registerkarte Regeln (siehe Abbildung C-26) auf die Schaltfläche OK bzw. auf Schließen,
um zum secpol-Bildschirm zurückzukehren. Schritt 4: Zuweisen einer neuen IPSec-Richtlinie Klicken Sie im Bereich Struktur auf den Eintrag IP-Sicherheitsrichtlinien auf lokalem Computer (Abbildung C-27) und anschließend mit der rechten Maustaste auf die Richtlinie „an_Router“. Klicken Sie nun auf die Option Zuweisen. Im Ordnersymbol wird ein grüner Pfeil angezeigt. Abbildung C-25: Verbindungstyp Abbildung C-26: Regeln Abbildung C-27: Lokale Sicherheitseinstellungen79 Anhang C: Konfigurieren von IPSec zwischen einem Windows 2000-/XP-Computer und dem Gateway Hinweise zum Einrichten eines sicheren IPSec-Tunnels Wireless-G ADSL-Gateway Schritt 5: Erstellen eines Tunnels mithilfe des webbasierten Dienstprogramms
1. Geben Sie im Adressfeld des Browsers 192.168.1.1 ein. Drücken Sie die Eingabetaste.
2. Wenn die Felder Benutzername und Kennwort angezeigt werden, geben Sie den Standard-Benutzernamen
und das -Kennwort admin ein. Drücken Sie die Eingabetaste.
3. Klicken Sie in der Registerkarte Setup (Einrichtung) auf die Registerkarte VPN.
4. Wählen Sie in der Registerkarte VPN, wie in Abbildung C-28 dargestellt, den zu erstellenden Tunnel aus der
Dropdown-Liste Select Tunnel Entry (Tunneleintrag auswählen) aus. Klicken Sie dann auf Enabled (Aktiviert). Geben Sie im Feld Tunnel Name (Tunnelname) den Namen des Tunnels ein. Auf diese Weise können Sie die verschiedenen Tunnel erkennen. Der eingegebene Name muss nicht dem Namen entsprechen, der am anderen Ende des Tunnels verwendet wird.
5. Geben Sie im Feld Local Secure Group (Lokale sichere Gruppe) die IP-Adresse und Subnetzmaske des
lokalen VPN-Routers ein. Geben für den letzten IP-Adressensatz 0 ein, um das gesamte IP-Subnetz freizugeben (z. B. 192.168.1.0).
6. Geben Sie im Feld Remote Security Router (Entfernter Sicherheits-Router) die IP-Adresse und die
Subnetzmaske des VPN-Geräts am anderen Ende des Tunnels ein (der entfernte VPN-Router oder das Gerät, mit dem Sie kommunizieren möchten).
7. Wählen Sie aus zwei unterschiedlichen Verschlüsselungstypen aus: DES oder 3DES (empfohlen wird 3DES,
weil dieser Typ sicherer ist). Sie können einen der beiden Typen wählen; die Einstellung muss jedoch mit dem Verschlüsselungstyp übereinstimmen, der vom VPN-Gerät am anderen Ende des Tunnels verwendet wird. Sie können aber auch ohne Verschlüsselung arbeiten, indem Sie Disable (Deaktivieren) auswählen.
8. Wählen Sie aus zwei Authentifizierungstypen aus: MD5 und SHA (empfohlen wird SHA, weil dieser Typ
sicherer ist). Wie bei der Verschlüsselung kann einer der beiden Typen gewählt werden, vorausgesetzt, das VPN-Gerät am anderen Ende des Tunnels verwendet denselben Authentifizierungstyp. Die Authentifizierung kann aber auch mit Disable (Deaktivieren) an beiden Enden des Tunnels deaktiviert werden.
9. Wählen Sie die Schlüsselverwaltung aus. Wählen Sie Auto (IKE), und geben Sie eine Reihe von Zahlen oder
Buchstaben in das Feld Pre-shared Key (Vorläufiger gemeinsamer Schlüssel) ein. Markieren Sie das Kontrollkästchen neben PFS (Perfect Forward Secrecy) [Vollständige Geheimhaltung bei Weiterleitung], um sicherzustellen, dass der erste Schlüsselaustausch und die IKE-Vorschläge sicher sind. Sie können in diesem Feld eine Kombination aus bis zu 24 Zahlen und Buchstaben eingeben. Es dürfen keine Sonderzeichen oder Leerzeichen verwendet werden. Im Feld Key Lifetime (Schlüssel-Verwendungsdauer) können Sie die Gültigkeitsdauer eines Schlüssels festlegen. Geben Sie die gewünschte Nutzungszeit in Sekunden ein, oder lassen Sie das Feld leer, so dass der Schlüssel unbegrenzt lange zur Verfügung steht.
10. Klicken Sie auf die Schaltfläche Save Settings (Einstellungen speichern), um die Änderungen zu speichern.
Der Tunnel ist nun hergestellt. Abbildung C-28: Registerkarte „VPN“80 Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters Anweisungen für Windows 98/ME Wireless-G ADSL-Gateway Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie die MAC-Adresse für den Ethernet-Adapter Ihres Computers ermitteln, um die MAC-Filterungsfunktion des Gateways verwenden zu können. Sie können außerdem die IP- Adresse für den Ethernet-Adapter Ihres Computers ermitteln. Die IP-Adresse wird für die Filterungs-, Weiterleitungs- und DMZ-Funktionen des Gateways verwendet. Führen Sie die in diesem Anhang aufgelisteten Schritte aus, um die MAC- oder IP-Adresse des Adapters unter Windows 98, ME, 2000 bzw. XP zu ermitteln. Anweisungen für Windows 98/ME
1. Klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen winipcfg ein. Drücken Sie dann die
Eingabetaste, oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
2. Wählen Sie im Fenster IP-Konfiguration den Ethernet-Adapter aus, den Sie über ein Ethernet-Netzwerkkabel
der Kategorie 5 mit dem Gateway verbunden haben. Siehe Abbildung D-1.
3. Notieren Sie die Adapteradresse so, wie sie auf dem Bildschirm Ihres Computers angezeigt wird (siehe
Abbildung D-2). Sie bildet die MAC-Adresse Ihres Ethernet-Adapters und wird im hexadezimalen Format als Folge von Zahlen und Buchstaben dargestellt. Die MAC-Adresse/Adapteradresse ist der Wert, der für die MAC-Filterung verwendet wird. Bei dem Beispiel in Abbildung D-2 lautet die MAC-Adresse des Ethernet-Adapters 00-00-00-00-00-00. Die auf Ihrem Computer angezeigte Adresse wird anders lauten. Bei dem Beispiel in Abbildung D-2 lautet die IP-Adresse des Ethernet-Adapters 192.168.1.100. Die auf Ihrem Computer angezeigte Adresse kann davon abweichen. Abbildung D-2: MAC-Adresse/ Adapteradresse Abbildung D-1: Fenster „IP-Konfiguration“ Hinweis: Die MAC-Adresse wird auch als Adapteradresse bezeichnet.81 Anhang D: Ermitteln der MAC-Adresse und der IP-Adresse des Ethernet-Adapters Anweisung für Windows 2000/XP Wireless-G ADSL-Gateway Anweisung für Windows 2000/XP
1. Klicken Sie auf Start und Ausführen. Geben Sie im Feld Öffnen cmd ein. Drücken Sie dann die Eingabetaste,
oder klicken Sie auf die Schaltfläche OK.
2. Geben Sie in die Eingabeaufforderung ipconfig /all ein. Drücken Sie die Eingabetaste.
3. Notieren Sie die physikalische Adresse so, wie sie am Computer anzeigt wird (Abbildung D-3). Diese Adresse
stellt die MAC-Adresse Ihres Ethernet-Adapters dar. Sie wird als Folge von Zahlen und Buchstaben dargestellt. Die MAC-Adresse/physikalische Adresse ist der Wert, der für die MAC-Filterung verwendet wird. Bei dem Beispiel in Abbildung D-3 lautet die MAC-Adresse des Ethernet-Adapters 00-00-00-00-00-00. Die auf Ihrem Computer angezeigte Adresse wird anders lauten. Bei dem Beispiel in Abbildung E-3 lautet die IP-Adresse des Ethernet-Adapters 192.168.1.100. Die auf Ihrem Computer angezeigte Adresse kann davon abweichen. Abbildung D-3: MAC-Adresse/ physikalische Adresse Hinweis: Die MAC-Adresse wird auch als physikalische Adresse bezeichnet.82 Anhang E: Aktualisieren der Firmware Wireless-G ADSL-Gateway Anhang E: Aktualisieren der Firmware Mit dem ADSL-Gateway können Sie die Firmware des Gateways für WAN (Internet) und für LAN (Netzwerk) über die Registerkarte Administration (Verwaltung) des webbasierten Dienstprogramms aktualisieren. Führen Sie die folgenden Schritte aus: Aktualisieren aus dem WAN So aktualisieren Sie die Firmware des Gateways aus dem WAN: Geben Sie die URL-Adresse der Firmware in das URL-Feld ein, klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Upgrade (Aktualisieren), und folgen Sie den daraufhin angezeigten Anweisungen. Aktualisieren aus dem LAN So aktualisieren Sie die Gateway-Firmware aus dem LAN:
1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Browse (Durchsuchen), um nach der Firmware-Aktualisierungsdatei zu
suchen, die Sie von der Website von Linksys heruntergeladen und extrahiert haben.
2. Doppelklicken Sie auf die Firmware-Datei, die Sie heruntergeladen und extrahiert haben. Klicken Sie auf die
Schaltfläche Upgrade (Aktualisieren), und folgen Sie den daraufhin angezeigten Anweisungen. Abbildung E-1: Firmware aktualisieren83 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway Anhang F: Glossar 802.11a: IEEE-Standard für den Wireless-Netzwerkbetrieb, der eine maximale Datenübertragungsrate von 54 MBit/s sowie eine Betriebsfrequenz von 5 GHz festlegt. 802.11b: IEEE-Standard für den Wireless-Netzwerkbetrieb, der eine maximale Datenübertragungsrate von 11 MBit/s sowie eine Betriebsfrequenz von 2,4 GHz festlegt. 802.11g: IEEE-Standard für den Wireless-Netzwerkbetrieb, der eine maximale Datenübertragungsrate von 54 MBit/s und eine Betriebsfrequenz von 2,4 GHz festlegt sowie Abwärtskompatibilität mit Geräten garantiert, die dem Standard 802.11b entsprechen. Adapter: Gerät, mit dem Ihr Computer Netzwerkfunktionalität erhält. Ad-Hoc: Eine Gruppe von Wireless-Geräten, die statt über einen Access Point direkt miteinander kommunizieren (Peer-to-Peer). Aktualisierung: Das Ersetzen vorhandener Software oder Firmware durch eine neuere Version. Backbone: Der Teil des Netzwerks, der die meisten Systeme und Netzwerke miteinander verbindet und die meisten Daten verarbeitet. Bandbreite: Die Übertragungskapazität eines bestimmen Geräts oder Netzwerks. Bandspreizung: Weitband-Funkfrequenzmethode, die für eine zuverlässigere und sicherere Datenübertragung verwendet wird. Beacon-Intervall: Das Sendeintervall des Beacons, einer Paketübertragung eines Gateways zur Synchronisierung eines Wireless-Netzwerks. Bit: Eine Informationseinheit. Breitband: Eine stets aktive, schnelle Internetverbindung. Bridge: Ein Gerät, das zwei verschiedene lokale Netzwerke verbindet, wie beispielsweise ein Wireless-Netzwerk mit einem verdrahteten Netzwerk. Browser: Ein Browser ist eine Anwendung, mit der auf alle im World Wide Web enthaltenen Informationen zugegriffen werden kann.84 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance): Eine Datenübertragungsmethode, die verwendet wird, um Datenverluste im Netzwerk zu verhindern. CTS (Clear To Send): Ein von einem Gerät gesendetes Signal, das angibt, dass das Gerät für Daten empfangsbereit ist. Daisy Chain (Verkettung): Eine Methode, bei der Geräte in Reihe (in einer Kette) miteinander verbunden werden. Datenbank: Eine Datensammlung, die so organisiert ist, dass die enthaltenen Daten schnell und einfach verwaltet und aktualisiert werden können sowie problemlos abrufbar sind. DDNS (Dynamic Domain Name System): System, in dem eine Website, ein FTP- oder E-Mail-Server mit einer dynamischen IP-Adresse einen festen Domänennamen verwenden kann. DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol): Ein Protokoll, das es einem Gerät in einem LAN (auch als DHCP-Server bezeichnet) ermöglicht, anderen Geräten im Netzwerk, üblicherweise Computern, temporäre IP-Adressen zuzuweisen. DMZ (Demilitarized Zone): Hebt den Firewall-Schutz des Gateways für einen Computer auf, so dass dieser im Internet „sichtbar“ wird. DNS (Domain Name Server): Die IP-Adresse des Servers Ihres Internetdienstanbieters, der die Namen von Websites in IP-Adressen übersetzt. Domäne: Ein spezifischer Name für ein Netzwerk aus mehreren Computern. DSL (Digital Subscriber Line): Eine stets aktive Breitbandverbindung über herkömmliche Telefonleitungen. DSSS (Direct-Sequence Spread-Spectrum): Eine bestimmte Art der Funkübertragungstechnologie, die ein redundantes Bit-Muster enthält, um die Wahrscheinlichkeit von Datenverlusten bei der Übertragung zu senken. Wird für 802.11b-Netzwerke verwendet. DTIM (Delivery Traffic Indication Message): Eine in Datenpaketen enthaltene Nachricht, die zur Verbesserung der Effizienz von Wireless-Verbindungen beitragen kann. Durchsatz: Die Datenmenge, die in einem bestimmten Zeitraum erfolgreich von einem Knoten an einen anderen übertragen werden kann. Dynamische IP-Adresse: Eine von einem DHCP-Server zugewiesene temporäre IP-Adresse. Ethernet: IEEE-Standardnetzwerkprotokoll, mit dem festgelegt wird, wie Daten auf gängigen Übertragungsmedien gespeichert und von dort abgerufen werden.85 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway Finger: Ein Programm, das Ihnen den Namen angibt, der einer E-Mail-Adresse zugewiesen ist. Firewall: Sicherheitsmaßnahmen, durch die die Ressourcen in einem lokalen Netzwerk vor dem Zugriff durch nicht autorisierte Dritte geschützt werden. Firmware: 1. Die Programmierung in Netzwerkgeräten, mit der das Gerät gesteuert wird. 2. In den Lesespeicher (ROM) bzw. programmierbaren Lesespeicher (PROM) geladene Programmierung, die von Endbenutzern nicht geändert werden kann. Fragmentierung: Das Aufteilen von Paketen in kleinere Einheiten bei der Übertragung über ein Netzwerkmedium, das die ursprüngliche Größe des Pakets nicht unterstützt. FTP (File Transfer Protocol): Standardprotokoll für das Senden von Dateien zwischen Computern über ein TCP/IP-Netzwerk und das Internet. Gateway: System zur Verbindung von Netzwerken untereinander. Halbduplex: Datenübertragung, die über eine Leitung in beide Richtungen erfolgt, jedoch entweder in die eine oder die andere Richtung, nicht gleichzeitig in beide. Hardware: Als Hardware bezeichnet man die physischen Geräte im Bereich Computer und Telekommunikation sowie andere Informationstechnologiegeräte. Herunterladen: Das Empfangen einer Datei, die über ein Netzwerk übertragen wurde. Hochfahren: Starten des Computers, so dass dieser Befehle ausführt. HTTP (HyperText Transport Protocol): Kommunikationsprotokoll, das zum Anschließen von Servern an das World Wide Web verwendet wird. IEEE (The Institute of Electrical and Electronics Engineers): Unabhängiges Institut, das Standards für den Netzwerkbetrieb entwickelt. Infrastruktur: Die aktuell installierten Computer und Geräte im Netzwerk. Infrastrukturmodus: Konfiguration, bei der ein Wireless-Netzwerk über einen Access Point mit einem verdrahteten Netzwerk verbunden ist. IP (Internet Protocol): Zum Senden von Daten über das Netzwerk verwendetes Protokoll. IP-Adresse: Die Adresse, anhand der ein Computer oder ein Gerät im Netzwerk identifiziert werden kann.86 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway IPCONFIG: Ein Dienstprogramm für Windows 2000 und Windows XP, das die IP-Adresse eines bestimmten Geräts im Netzwerk anzeigt. IPSec (Internet Protocol Security): VPN-Protokoll, das für den sicheren Austausch von Paketen auf der IP-Ebene verwendet wird. ISM-Band: Bei Übertragungen im Wireless-Netzwerkbetrieb verwendetes Funkband. ISP (Internet Service Provider): Internetdienstanbieter; Anbieter, über den auf das Internet zugegriffen werden kann. Kabelmodem: Ein Gerät, über das ein Computer mit dem Kabelfernsehnetzwerk verbunden wird, das wiederum eine Verbindung zum Internet herstellt. Knoten: Ein Netzwerkknotenpunkt bzw. -verbindungspunkt, üblicherweise ein Computer oder eine Arbeitsstation. Laden: Das Übertragen einer Datei über das Netzwerk. LAN (Local Area Network): Die Computer und Netzwerkbetriebsprodukte, aus denen sich Ihr Heim- oder Büronetzwerk zusammensetzt. MAC-Adresse (Media Access Control): Die eindeutige Adresse, die ein Hersteller den einzelnen Netzwerkbetriebsgeräten zuweist. MBit/s (Megabit pro Sekunde): Eine Million Bit pro Sekunde. Messeinheit für die Datenübertragung. Multicasting: Das gleichzeitige Senden von Daten an mehrere Ziele. NAT (Network Address Translation): Die NAT-Technologie übersetzt IP-Adressen von lokalen Netzwerken in eine andere IP-Adresse für das Internet. Netzwerk: Mehrere Computer oder Geräte, die miteinander verbunden sind, damit Benutzer Daten gemeinsam nutzen, speichern und untereinander übertragen können. NNTP (Network News Transfer Protocol): Das Protokoll, mit dem eine Verbindung zu Usenet-Gruppen im Internet hergestellt wird. OFDM (Orthogonal Frequency Division Multiplexing): Eine bestimmte Art der Modulationstechnologie, bei der der Datenstrom in eine Reihe von Datenströmen mit geringerer Geschwindigkeit geteilt wird, die dann parallel übertragen werden. Wird in 802.11a- und 802.11g-Netzwerken sowie beim Netzwerkbetrieb über Stromkabel verwendet.87 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway Paket: Eine Dateneinheit, die über ein Netzwerk gesendet wird. Passphrase: Wird wie ein Kennwort verwendet und erleichtert die WEP-Verschlüsselung, indem für Linksys Produkte automatisch WEP-Codierschlüssel erstellt werden. Ping (Packet INternet Groper): Internetdienstprogramm, mit dem bestimmt werden kann, ob eine bestimmte IP-Adresse online ist. POP3 (Post Office Protocol 3): Standardprotokoll, das zum Abrufen von E-Mails verwendet wird, die auf einem Mail-Server gespeichert sind. Port: 1. Der Anschlusspunkt an einem Computer oder Netzwerkbetriebsgerät, an dem ein Kabel oder ein Adapter angeschlossen wird. 2. Der virtuelle Anschlusspunkt, über den ein Computer auf eine bestimmte Anwendung auf dem Server zugreift. PPPoE (Point to Point Protocol over Ethernet): Eine Art Breitbandverbindung, die neben der Datenübertragung eine Authentifizierungsmöglichkeit (Benutzername und Kennwort) bietet. PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol): VPN-Protokoll, mit dem das Point-to-Point-Protokoll (PPP) über einen Tunnel durch das IP-Netzwerk geleitet werden kann. Dieses Protokoll wird darüber hinaus in Europa als eine Art Breitbandverbindung verwendet. Präambel: Teil des Wireless-Signals, mit dem der Netzwerkdatenverkehr synchronisiert wird. Puffer: Ein Speicherblock, der vorübergehend Daten zur späteren Bearbeitung zurückhält, wenn ein Gerät zum betreffenden Zeitpunkt zu beschäftigt ist, um die Daten zu empfangen. RJ-45 (Registered Jack-45): Ethernet-Anschluss für bis zu acht Drähte. Roaming: Die Möglichkeit, mit einem Wireless-Gerät aus einem Access Point-Bereich in einen anderen zu wechseln, ohne die Verbindung zu unterbrechen. Router: Ein Netzwerkgerät, mit dem mehrere Netzwerke miteinander verbunden werden, wie beispielsweise das lokale Netzwerk und das Internet. RTS (Request To Send): Ein Paket, das gesendet wird, wenn ein Computer über Daten zur Übertragung verfügt. Der Computer wartet den Eingang einer CTS-Mitteilung (Clear To Send) ab, bevor die Daten gesendet werden. Server: Ein beliebiger Computer, der innerhalb eines Netzwerks dafür sorgt, dass Benutzer auf Dateien zugreifen, kommunizieren sowie Druckvorgänge und andere Aktionen ausführen können. SMTP (Simple Mail Transfer Protocol): Das standardmäßige E-Mail-Protokoll im Internet.88 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway SNMP (Simple Network Management Protocol): Ein weit verbreitetes und häufig verwendetes Protokoll zur Netzwerküberwachung und -steuerung. Software: Befehle für den Computer. Ein Satz an Befehlen, mit denen eine bestimmte Aufgabe ausgeführt wird, bezeichnet man als „Programm“. SSID (Service Set IDentifier): Der Name Ihres Wireless-Netzwerks. Standard-Gateway: Ein Gerät, über das der Internetdatenverkehr von Ihrem LAN weitergeleitet wird. Statische IP-Adresse: Eine feste Adresse, die einem in ein Netzwerk eingebundenen Computer oder Gerät zugewiesen ist. Statisches Routing: Das Weiterleiten von Daten in einem Netzwerk über einen festen Pfad. Subnetzmaske: Ein Adressencode, der die Größe des Netzwerks festlegt. Switch: 1. Gerät, das den zentralen Verbindungspunkt für Computer und andere Geräte in einem Netzwerk darstellt, so dass Daten bei voller Übertragungsgeschwindigkeit gemeinsam genutzt werden können. 2. Ein Gerät zum Herstellen, Trennen und Ändern der Verbindungen innerhalb von elektrischen Schaltkreisen. TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol): Ein Netzwerkprotokoll zum Übertragen von Daten, bei dem eine Bestätigung des Empfängers der gesendeten Daten erforderlich ist. Telnet: Benutzerbefehl und TCP/IP-Protokoll zum Zugriff auf entfernte Computer. TFTP (Trivial File Transfer Protocol): Eine Version des TCP/IP-FTP-Protokolls, das UDB verwendet und über keinerlei Verzeichnis- oder Kennwortfunktionalitäten verfügt. Topologie: Die physische Anordnung eines Netzwerks. TX-Rate: Übertragungsrate. UDP (User Datagram Protocol): Ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung, bei dem keine Bestätigung vom Empfänger der gesendeten Daten erforderlich ist. URL (Uniform Resource Locator): Die Adresse einer sich im Internet befindlichen Datei. Verschlüsselung: Die Kodierung von Daten, um diese vor einem Zugriff durch nicht autorisierte Dritte zu schützen. Vollduplex: Die Fähigkeit eines Netzwerkgeräts, Daten gleichzeitig empfangen und übertragen zu können.89 Anhang F: Glossar Wireless-G ADSL-Gateway VPN (Virtual Private Network): Sicherheitsmaßnahme zum Schutz von Daten im Internet zwischen dem Verlassen eines Netzwerks und dem Eingehen bei einem anderen. WAN (Wide Area Network): Das Internet. WEP (Wired Equivalent Privacy): Eine hochgradig sichere Methode zum Verschlüsseln von Daten, die in einem Wireless-Netzwerk übertragen werden. WINIPCFG: Dienstprogramm für Windows 98 und Windows ME, das die IP-Adresse für ein bestimmtes Netzwerkbetriebsgerät anzeigt. WLAN (Wireless Local Area Network): Eine Reihe von Computern und Geräten, die über Wireless-Verbindungen miteinander kommunizieren.90 Anhang G: Spezifikationen Wireless-G ADSL-Gateway Anhang G: Spezifikationen Standards IEEE 802.11g, IEEE 802.11b, IEEE 802.3u, IEEE 802.3, G.992.1 (G.dmt), G.992.2 (G.lite), ITU G.992.3, ITU G.992.5, ANSI T1.413i2, WAG54G-E1: Annex-B, WAG54G-DE: UR-2 Ports Netzstrom, LINE (ADSL), Ethernet (1 bis 4) Tasten Reset-Taste, Ein-/Aus-Taste Kabeltyp UTP CAT 5 oder höher, Telefonkabel (analog) Datenrate Bis zu 54 MBit/s im Wireless-Betrieb Bis zu 8 MBit/s im ADSL-Downstream-Betrieb Bis zu 800 KBit/s im ADSL-Upstream-Betrieb Übertragungsleistung 18 dBm bei 802.11b und 15 dBm bei 802.11g LEDs Netzstrom, Ethernet (1 bis 4), Wireless-G (WLAN), DSL, Internet Sicherheitsmerkmale WEP, WPA, RADIUS WEP-Schlüssel/Bit 64, 128 Abmessungen 186 mm x 48 mm x 188 mm Gerätegewicht 0,48 kg Stromversorgung Extern, 12 V GS, 1 A Zertifizierungen FCC Teil 15B Klasse B, FCC Teil 15C Klasse B, FCC Teil 68, UL 1950, CSA, CE91 Anhang G: Spezifikationen Wireless-G ADSL-Gateway Betriebstemperatur 0 ºC bis 40 ºC Lagertemperatur -20 ºC bis 70 ºC Betriebsfeuchtigkeit 10 % bis 85 %, nicht kondensierend Lagerfeuchtigkeit 5 % bis 90 %, nicht kondensierend92 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Anhang H: Zulassungsinformationen FCC-Bestimmungen Dieses Gerät wurde geprüft und entspricht den Bestimmungen für ein digitales Gerät der Klasse B gemäß Teil 15 der FCC-Bestimmungen. Die Grenzwerte wurden so festgelegt, dass ein angemessener Schutz gegen Störungen in einer Wohngegend gewährleistet ist. Dieses Gerät erzeugt und verwendet Hochfrequenzenergie und kann diese abstrahlen. Wird es nicht gemäß den Angaben des Herstellers installiert und betrieben, kann es sich störend auf den Rundfunk- und Fernsehempfang auswirken. Es besteht jedoch keine Gewähr, dass bei einer bestimmten Installation keine Störungen auftreten. Sollte dieses Gerät Störungen des Radio- und Fernsehempfangs verursachen (was durch Ein- und Ausschalten des Geräts feststellbar ist), wird der Benutzer aufgefordert, die Störungen durch eine oder mehrere der folgenden Maßnahmen zu beheben:
- Richten Sie die Empfangsantenne neu aus, oder stellen Sie sie an einem anderen Ort auf.
- Erhöhen Sie den Abstand zwischen der Ausrüstung oder den Geräten.
- Schließen Sie das Gerät an eine andere Buchse als die des Empfängers an.
- Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Händler oder an einen erfahrenen Funk-/Fernsehtechniker. FCC-Bestimmungen zur Freisetzung gefährlicher Strahlung Dieses Gerät erfüllt die FCC-Bestimmungen zur Freisetzung gefährlicher Strahlung in einer nicht gesteuerten Umgebung. Dieses Gerät sollte in einem Mindestabstand von 20 cm zwischen dem Radiator und Ihrem Körper installiert und betrieben werden. Kanadische Industriebestimmungen Dieses digitale Gerät der Klasse B erfüllt die kanadischen Bestimmungen der Richtlinie ICES-003, RSS210. Cet appareil numérique de la classe B est conforme à la norme NMB-003 du Canada. Bei der Verwendung dieses Geräts innerhalb eines Systems, das teilweise oder vollständig im Freien betrieben wird, ist es möglicherweise gemäß kanadischen Bestimmungen erforderlich, eine Genehmigung für das System zu beantragen.93 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Informationen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bei 2,4-GHz-Wireless-Produkten für den Bereich der EU und anderer Länder gemäß der EU-Richtlinie 1999/5/EG (R&TTE-Richtlinie) Konformitätserklärung in Bezug auf EU-Richtlinie 1995/5/EG (R&TTE-Richtlinie)94 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Bei der Bewertung des Produkts hinsichtlich der Anforderung der Richtlinie 1999/5/EG kamen die folgenden Standards zur Anwendung:
- Funkausrüstung: EN 300 328
- EMV: EN 301 489-1, EN 301 489-17
- Sicherheit: EN 60950 CE-Kennzeichnung Die Wireless-B- und Wireless-G-Produkte von Linksys sind mit der folgenden CE-Kennzeichnung, der Nummer der Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (sofern zutreffend) und der Kennung der Klasse 2 versehen. Überprüfen Sie das CE-Etikett auf dem Produkt, um die Überwachungs- und Zertifizierungsstelle zu ermitteln, die in die Bewertung einbezogen wurde. oder oder Hinweis: Wenn Sie technische Dokumente benötigen, finden Sie im Abschnitt „Technische Dokumente unter www.linksys.com/international“ weitere Informationen.95 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Nationale Beschränkungen This product may be used in all EU countries (and other countries following the EU directive 1999/5/EC) without any limitation except for the countries mentioned below: Ce produit peut être utilisé dans tous les pays de l’UE (et dans tous les pays ayant transposés la directive 1999/5/CE) sans aucune limitation, excepté pour les pays mentionnés ci-dessous: Questo prodotto è utilizzabile in tutte i paesi EU (ed in tutti gli altri paesi che seguono le direttive EU 1999/5/EC) senza nessuna limitazione, eccetto per i paesii menzionati di seguito: Das Produkt kann in allen EU-Staaten ohne Einschränkungen eingesetzt werden (sowie in anderen Staaten, die der EU-Richtlinie 1999/5/EG folgen), mit Ausnahme der folgenden Staaten: Belgien Wireless-Verbindungen im Freien mit einer Reichweite über 300 m müssen beim Belgischen Institut für Postdienste und Telekommunikation (BIPT) angemeldet werden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.bipt.be. Draadloze verbindingen voor buitengebruik en met een reikwijdte van meer dan 300 meter dienen aangemeld te worden bij het Belgisch Instituut voor postdiensten en telecommunicatie (BIPT). Zie http://www.bipt.be voor meer gegevens. Les liaisons sans fil pour une utilisation en extérieur d’une distance supérieure à 300 mètres doivent être notifiées à l’Institut Belge des services Postaux et des Télécommunications (IBPT). Visitez http://www.ibpt.be pour de plus amples détails. Frankreich Bei Verwendung des Produkts im Freien gelten für die Ausgangsleistung in bestimmten Bandbereichen Beschränkungen. Weitere Informationen finden Sie in Tabelle 1 oder unter http://www.art-telecom.fr/. Dans la cas d’une utilisation en extérieur, la puissance de sortie est limitée pour certaines parties de la bande. Reportez-vous à la table 1 ou visitez http://www.art-telecom.fr/ pour de plus amples détails.96 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Italien Dieses Produkt entspricht den nationalen Vorschriften für Funkschnittstellen und den in der nationalen Frequenzzuweisungstabelle für Italien aufgeführten Anforderungen. Für den Betrieb dieses 2,4-GHz-Wireless-LAN- Produkts außerhalb der Grundstücksgrenzen des Eigentümers ist eine allgemeine Genehmigung erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.comunicazioni.it/it/. Questo prodotto è conforme alla specifiche di Interfaccia Radio Nazionali e rispetta il Piano Nazionale di ripartizione delle frequenze in Italia. Se non viene installato all’interno del proprio fondo, l’utilizzo di prodotti Wireless LAN a 2.4 GHz richiede una “Autorizzazione Generale”. Consultare http://www.comunicazioni.it/it/ per maggiori dettagli. Beschränkungen hinsichtlich der Verwendung des Produkts Dieses Produkt wurde ausschließlich für die Verwendung in Gebäuden entwickelt. Die Verwendung im Freien wird nicht empfohlen. Dieses Produkt wurde für die Verwendung mit der im Lieferumfang enthaltenen integrierten bzw. externen (speziell für diesen Zweck vorgesehenen) Antenne entwickelt. Die Verwendung von nicht speziell für diesen Zweck vorgesehenen Antennen wie auch die Verwendung von Drittanbieter-Antennen wird nicht empfohlen und von Linksys nicht unterstützt. Ausgangsleistung des Geräts Zur Einhaltung der jeweiligen nationalen Vorschriften müssen Sie u. U. die Ausgangsleistung Ihres Wireless-Geräts anpassen. Fahren Sie mit dem entsprechenden Abschnitt für Ihr Gerät fort. Tabelle 1: In Frankreich zulässige Leistungspegel Standort Frequenzbereich (MHz) Leistung (EIRP; Effective Isotropic Radiated Power) In Gebäuden (keine Beschränkungen) 2400-2483,5 100 mW (20 dBm) Im Freien 2400-2454 2454-2483,5 100 mW (20 dBm) 10 mW (10 dBm)97 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Wireless-Adapter Bei Wireless-Adaptern ist die Ausgangsleistung standardmäßig auf 100 % eingestellt. Die Ausgangsleistung der einzelnen Adapter beträgt maximal 20 dBm (100 mW), liegt aber gewöhnlich bei 18 dBm (64 mW) oder darunter. Wenn Sie die Ausgangsleistung Ihres Wireless-Adapters anpassen müssen, befolgen Sie die entsprechenden Anweisungen für das Windows-Betriebssystem Ihres Computers. Windows XP
1. Doppelklicken Sie auf dem Desktop in der Taskleiste auf das Symbol Drahtlose Verbindung.
2. Öffnen Sie das Fenster Drahtlose Netzwerkverbindung.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Eigenschaften.
4. Klicken Sie auf die Registerkarte Allgemein und dann auf die Schaltfläche Konfigurieren.
5. Klicken Sie im Fenster Eigenschaften auf die Registerkarte Erweitert.
6. Wählen Sie Ausgangsleistung.
7. Wählen Sie aus dem rechts angezeigten Pulldown-Menü den Prozentsatz für die Ausgangsleistung des
Wireless-Adapters aus. Windows 2000
1. Öffnen Sie das Fenster Systemsteuerung.
2. Doppelklicken Sie auf Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen.
3. Wählen Sie Ihre aktuelle Wireless-Verbindung aus, und wählen Sie dann Eigenschaften.
4. Klicken Sie im Fenster Eigenschaften auf die Schaltfläche Konfigurieren.
5. Klicken Sie auf die Registerkarte Erweitert, und wählen Sie Ausgangsleistung.
6. Wählen Sie aus dem rechts angezeigten Pulldown-Menü die Leistungseinstellung für den Wireless-Adapter aus.
Wenn auf Ihrem Computer Windows ME oder Windows 98 ausgeführt wird, finden Sie in der Windows-Hilfe Anweisungen zum Aufrufen der erweiterten Einstellungen eines Netzwerkadapters. Wireless Access Points, Router und andere Wireless-Produkte Wenn Sie über einen Wireless Access Point, einen Router oder ein anderes Wireless-Produkt verfügen, verwenden Sie das zugehörige webbasierte Dienstprogramm, um die Einstellungen für die Ausgangsleistung zu konfigurieren (weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum jeweiligen Produkt). Hinweis: Die Einstellungen für die Ausgangsleistung sind u. U. nicht für alle Wireless-Produkte verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation auf der Produkt-CD oder unter http://www.linksys.com/ international.98 Anhang H: Zulassungsinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Technische Dokumente unter www.linksys.com/international Führen Sie die folgenden Schritte aus, um auf die gewünschten technischen Dokumente zuzugreifen:
1. Navigieren Sie mit dem Browser zur Website http://www.linksys.com/international.
2. Klicken Sie auf Ihre Region.
3. Klicken Sie auf den Namen Ihres Landes.
4. Klicken Sie auf Products (Produkte).
5. Klicken Sie auf die entsprechende Produktkategorie.
6. Wählen Sie ein Produkt aus.
7. Klicken Sie auf den gewünschten Dokumentationstyp. Das Dokument wird automatisch im PDF-Format geöffnet.
Hinweis: Wenn Sie Fragen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bei diesen Produkten haben oder die gewünschten Informationen nicht finden können, wenden Sie sich an die Vertriebsniederlassung vor Ort. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.linksys.com/international.99 Anhang I: Garantieinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Anhang I: Garantieinformationen Linksys sichert Ihnen für einen Zeitraum von drei Jahren (die „Gewährleistungsfrist“) zu, dass dieses Linksys Produkt bei normaler Verwendung keine Material- oder Verarbeitungsfehler aufweist. Im Rahmen dieser Gewährleistung beschränken sich Ihre Rechtsmittel und der Haftungsumfang von Linksys wie folgt: Linksys kann nach eigenem Ermessen das Produkt reparieren oder austauschen oder Ihnen den Kaufpreis abzüglich etwaiger Nachlässe zurückerstatten. Diese eingeschränkte Gewährleistung gilt nur für den ursprünglichen Käufer. Sollte sich das Produkt während der Gewährleistungsfrist als fehlerhaft erweisen, wenden Sie sich an den technischen Kundendienst von Linksys, um eine so genannte Return Authorization Number (Nummer zur berechtigten Rücksendung) zu erhalten. WENN SIE SICH AN DEN TECHNISCHEN KUNDENDIENST WENDEN, SOLLTEN SIE IHREN KAUFBELEG ZUR HAND HABEN. Wenn Sie gebeten werden, das Produkt einzuschicken, geben Sie die Nummer zur berechtigten Rücksendung gut sichtbar auf der Verpackung an und legen Sie eine Kopie des Originalkaufbelegs bei. RÜCKSENDEANFRAGEN KÖNNEN NICHT OHNE DEN KAUFBELEG BEARBEITET WERDEN. Der Versand fehlerhafter Produkte an Linksys erfolgt auf Ihre eigene Verantwortung. Linksys kommt nur für Versandkosten von Linksys zu Ihrem Standort per UPS auf dem Landweg auf. Bei Kunden außerhalb der USA und Kanadas sind sämtliche Versand- und Abfertigungskosten durch die Kunden selbst zu tragen. ALLE GEWÄHRLEISTUNGEN UND BEDINGUNGEN STILLSCHWEIGENDER ART HINSICHTLICH DER MARKTÜBLICHEN QUALITÄT ODER DER EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK SIND AUF DIE DAUER DER GEWÄHRLEISTUNGSFRIST BESCHRÄNKT. JEGLICHE WEITEREN BEDINGUNGEN, ZUSICHERUNGEN UND GEWÄHRLEISTUNGEN SOWOHL AUSDRÜCKLICHER ALS AUCH STILLSCHWEIGENDER ART, EINSCHLIESSLICH JEGLICHER STILLSCHWEIGENDER GEWÄHRLEISTUNG DER NICHTVERLETZUNG, WERDEN AUSGESCHLOSSEN. Einige Gerichtsbarkeiten gestatten keine Beschränkungen hinsichtlich der Gültigkeitsdauer einer stillschweigenden Gewährleistung; die oben genannte Beschränkung findet daher unter Umständen auf Sie keine Anwendung. Die vorliegende Gewährleistung sichert Ihnen bestimmte gesetzlich verankerte Rechte zu. Darüber hinaus stehen Ihnen je nach Gerichtsbarkeit unter Umständen weitere Rechte zu. Diese Gewährleistung gilt nicht, wenn das Produkt (a) von einer anderen Partei als Linksys verändert wurde, (b) nicht gemäß den von Linksys bereitgestellten Anweisungen installiert, betrieben, repariert oder gewartet wurde oder (c) unüblichen physischen oder elektrischen Belastungen, Missbrauch, Nachlässigkeit oder Unfällen ausgesetzt wurde. Darüber hinaus kann Linksys angesichts der ständigen Weiterentwicklung neuer Methoden zum unerlaubten Zugriff und Angriff auf Netzwerke nicht gewährleisten, dass das Produkt keinerlei Schwachstellen für unerlaubte Zugriffe oder Angriffe bietet. SOWEIT NICHT GESETZLICH UNTERSAGT, SCHLIESST LINKSYS JEGLICHE HAFTUNG FÜR VERLOREN GEGANGENE DATEN, ENTGANGENE EINNAHMEN, ENTGANGENE GEWINNE ODER SONSTIGE SCHÄDEN BESONDERER, INDIREKTER, MITTELBARER, ZUFÄLLIGER ODER BESTRAFENDER ART AUS, DIE SICH AUS DER VERWENDUNG BZW. DER NICHTVERWENDBARKEIT DES PRODUKTS (AUCH DER SOFTWARE) ERGEBEN ODER MIT DIESER ZUSAMMENHÄNGEN, UNABHÄNGIG VON DER HAFTUNGSTHEORIE (EINSCHLIESSLICH NACHLÄSSIGKEIT), AUCH WENN LINKSYS ÜBER DIE MÖGLICHKEIT SOLCHER SCHÄDEN INFORMIERT WURDE. DIE HAFTUNG VON LINKSYS IST STETS AUF DEN FÜR DAS PRODUKT GEZAHLTEN BETRAG BESCHRÄNKT. Die oben genannten Beschränkungen kommen auch dann zur Anwendung, wenn eine in diesem Abschnitt aufgeführte Gewährleistung oder Zusicherung ihren wesentlichen Zweck verfehlt. Einige Gerichtsbarkeiten gestatten keinen Ausschluss von bzw. keine Beschränkungen auf zufällige/n oder Folgeschäde/n; die oben genannte Beschränkung oder der oben genannte Ausschluss finden daher unter Umständen auf Sie keine Anwendung. Die vorliegende Gewährleistung ist nur in dem Land gültig bzw. kann nur in dem Land verarbeitet werden, in dem das Produkt erworben wurde. Richten Sie alle Anfragen direkt an: Linksys, P.O. Box 18558, Irvine, CA 92623, USA.100 Anhang J: Kontaktinformationen Wireless-G ADSL-Gateway Anhang J: Kontaktinformationen Möchten Sie sich persönlich an Linksys wenden? Informationen zu den aktuellen Produkten und Aktualisierungen für bereits installierte Produkte finden Sie online unter: http://www.linksys.com/international Wenn Sie im Zusammenhang mit Linksys Produkten auf Probleme stoßen, können Sie uns unter folgenden Adressen eine E-Mail senden: In Europa E-Mail-Adresse Belgien support.be@linksys.com Dänemark support.dk@linksys.com Deutschland support.de@linksys.com Frankreich support.fr@linksys.com Großbritannien & Irland support.uk@linksys.com Italien support.it@linksys.com Niederlande support.nl@linksys.com Norwegen support.no@linksys.com Österreich support.at@linksys.com Portugal support.pt@linksys.com Schweden support.se@linksys.com Schweiz support.ch@linksys.com Spanien support.es@linksys.com Außerhalb von Europa E-Mail-Adresse Lateinamerika support.la@linksys.com USA und Kanada support@linksys.com
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