PV 900 - Empfänger PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Empfänger kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PV 900 - PEAVEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PV 900 von der Marke PEAVEY.
BEDIENUNGSANLEITUNG PV 900 PEAVEY
Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu konnen.

Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen.
VORSICHT: Risiko - Elektrischer Schlag! Nicht öffnen!
VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung offen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden konnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführten halten.
WARNING: Um elektrischen Schlag oder Brandgefahr zu verhinden, sollte dieser Apparat nicht Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden und Gegenstände mit Flüssigkeiten gefuellt, wie Vasen, nicht auf diesen Apparat gesetzt werden. Bevor dieser Apparat verwendet wird, lesen Sieitte den Funktionsführer fur weitere Warnungen.
ACHTUNG: Beim Einsatz von Elektrogeräten mussen u.a. grundlegende Vorsichtsmaßnahmen befolgt werden:
C
- Lesen Sie sich diese Anweisungen durch.
- Bewahren Sie diese Anweisungen auf.
- Beachten Sie alle Warnungen.
- Befolgen Sie alle Anweisungen.
- Setzen Sie these Gerät nicht in der Nähe von Wasser ein.
- Reinigen Sie es nur mit einem trockenen Tuch.
- Blockieren Sie keine der Luftungsöffnungen. Führn Sie die Installation gemäß den Anweisungen des Herstellers durch.
- Installieren Sie das Gerät nicht geben Wärmequellen wie Heizungen, Heizgeräten, Öfen oder anderen Geräten (auch Verständern), die Wärme erzeugen.
- Beeinträchtigen Sie nicht die Sicherheitswirkung des gapolten Steckers bzw. des Erdungssteckers. Ein gapolter Stecker weist zwei Stifte auf, von denen einer breiter ist als der andere. Ein Erdungsstecker weist zwei Stifte und einen dritten Erdungsstift auf. Der breite Stift bzw. der dritte Stift dient ihrer Sicherheit. Sollte der beiliegende Stecker nicht in ihre Steckdose passen, wenden Sie sichitte an einen Elektriker, um die ungeeignete Steckdose austauschen zu halten.
- Schützen Sie das Netzkabel, sodass niemand darauf tritt oder es geknicht wird, insbesondere an Steckern oder Buchsen und ihren Austrittsstellen aus dem Gerät.
- Hinweis - Nur für Großbritannien: Sollte die Farbe der Drähte in der Netzleitung desses Geräts nicht mit den Klemmen in ihrer Stecker übereinstimmen, gehen Sie folgendermaßen vor: a) Der grün-gelbe Draht muss an die mit E (Symbol für Erde) markierte bzw. grüne oder grün-gelbe Klemme angeschlossen werden.
b) Der blaue Draht muss an die mit N markierte bzw. Schwarze Klemme angeschlossen werden.
c) Der braune Draht muss an die mit L markierte bzw. rote Klemme angeschlossen werden.
- Verwenden Sie nur die vom Hersteller erhältlichen Zubehörgeräte oder Zubehörteile.
- Verwenden Sie nur einen Wagen, Stativ, Dreifuß, Träger oder Tisch, der den Angaben des Herstellers entspricht oder zusammen mit dem Gerät verkauf wurde. Wir ein Wagen verwendet, bewegen Sie den Wagen mit dem darauf befindlichen Gerät entsprechend vorsichtig, damit er nicht umkilpt und möglicherweise jederverletzt wird.
- Trennen Sie das Gerät während eines Gewitters oder während längerer Zeiträume, in denen es nicht benutzt wird, von der Stromversorgung.
- Lassen Sie s amtliche Wartungsarbeiten von qualifizierten Kundendiensttechnikern durchfuhren. Eine Wartung ist erforderlich, wenn das Gerät in irgendeiner Art beschädigt wurde, etwa wenn das Netzkabel oder der Netzstecker beschädigt wurden, Flüssigkeit oder Gegenstände in das Gerät gelangt sind, das Gerät Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt wurde, nicht normal arbeitet oder heruntergefallen ist.
- Der Erdungsstift darne nent ernt den. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne unsere Kostenlose Broschure,Shock Hazard and GroundingGefahr durch elektrischen Schlag und Erdung) zu. SchlieBen Sie nur an die Stromversorgung der Art an, die am Gerat neben dem Netzkabel angegeben ist.
- Wenn these Product in ein Gerate-Rack eingebaut werden soll, muss eine Versorgung über die Rückseite eingerichtet werden.
- Belastung durch extrem hohe Lärmpegel kann zu dauerhaftem Gehörverlust führen. Die Anfälligkeit für durch Lärm bedingten Gehörverlust ist von Menschen zu Menschen verschieden, das Gehör wird jedoch bei jedem in gewissem Maße geschädigt, der über einen bestimmten Zeitraum ausreichend starkem Lärn ausgesetzt ist. Die US-Arbeitssschutzbehörde (Occupational and Health Administration, OSHA) hat die folgenden zulässigen Pegel für Lärmbelastung festgelegt:
Dauer pro Tag in Stunden
Gerauschpegel dBA, langsame Reaktion
| 8 | 90 |
| 6 | 92 |
| 4 | 95 |
| 3 | 97 |
| 2 | 100 |
| 1 % | 102 |
| 1 | 105 |
| % | 110 |
| % oder weniger | 115 |
Laut OSHA kann jeder Belastung über den oberstehenden zulässigen Grenzwerten zu einem gewissen Gehörverlust führen. Sollte die Belastung die oberstehenden Grenzwerte übersteigen, müssen beim Betrieb these Verstärkungssysteme Ohrenstopfen oder Schutzvorrichtungen im Gehörgang oder über den Ohren getragen werden, um einen dauerhaften Gehörverlust zu verhindern. Um sich vor einer möglicherweise gefährlichen Belastung durch hohe Schaldruckpegel zu schützen, wird allen Personen empfohlen, die mit Geräten arbeiten, die wie diese Verstärkungssysteme hohe Schaldruckpegel erzeugen können, beim Betrieb these Geräts einen Gehörschutz zuTRAgen.
BEWAHREN SIE DIESE SICHERHEITSHINWEISE AUF!
ENGLISH
PV® SERIES PROFESSIONAL STEREO POWER AMPLIFIER
INTRODUCTION
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben gedie weltweit beste professionelle Endstufe gekauft. Der PV-Versteller ist mit einer Zweiwegefrequenzweiche und Subsonic-Filtern (Tiefpassfiltern) für jeder Kanal ausgestattet. Die Überschneidungsfrequenzen sind auf 150 Hz festgelegt, sodass Subwoofer bei extrem hohen Schaldruckpegeln betrieben werden konnen, und die Filter schneiden bei 40 Hz ab, um Brummen im unteren Bereich zu verhinden. Das Gerät ist mit bewährten Technologien ausgestattet, die mit langjähriger Erfahrung im Bau von Verstellern entwickelt wurden, und profiltiert von robusten TO-3P
Ausgangsvorrichtungen, die an massiven Aluminium-Strangpressteilen befestigt sind. Wärme wird über einen äußert geräuscharmen und leistungsfähigen Zweistufenlufter abgeleitet. PV-Verträger sind mit Mammutrigtransformatoren ausgestattet und beeindrucken durch ihre technischen Daten und Merkmale, die Konkurrenzprodukte in ähnlicher Preislage nicht bieten. Dieser Verträger ist so ausgelegt, dass er eine Last von 2 Ohm pro Kanal treibt - im BRIDGE-Mode erreicht er so beeindruckende Leistungen bis zu 4 Ohm. PV-Verträger sind robust konstruierte Ausrüstungsteile, die sich in Racks montieren halten und die über ausgezeichnete Anschlussmöglichkeiten verfügen, sodass sie eine herausragende Flexibilität in der Anwendung bieten. Die Funktionen an der Vorderseite umfassen geechte, arretierbare Gain-Regler (dB) und LED-Betriebsanlagen (PWR), Signalpräsenz (SIG) und aktivierte DDT ^TM -Funktion (Distortion Detection
Technique) in jedem Kanal sowie einen Wippnetzschalter (POWER). Auf der Rückseite befinden sich ein IEC-Stecker für das Netzkabel, ein Netzleistungsschalter mit Rückstellfungtion sowie die wichtige Lüfteröffnung.
These Öffnung muss immer über eine ausreichende Kühlluftzufahr verfügen und darf keinesfalls blockiert oder verlegt werden. Ebenfalls an der Rückseite befinden sich Eingangs- und Ausgangsstufen einschließlich einer Eingangssperrleiste für Dauerinstallationen. Jede Kanal-Eingangsstufe umfasst einen Combo-XLR-/6,3-mm-Kopfhörerstecker, 6,3-mm-Klinken für THRU/LOW-Ausgang und HIGH-Ausgang sowie Schalter zum Aktivieren des Tiefpassfilters (LOW CUT) und der Freqenzweiche (150 Hz XOVER). Die Kanal
Ausgangsstufen umfassen duale Schutzkontakt-Anschlussklemmen sowie vieradrige Speakon-Stecker. Ein weiterer vieradriger Speakon-Stecker steht fur den BRIDGE-Mode-Ausgang zur Verfugung.
AUSPACKEN
Überprüfen Sie den Verständner beim Auspacken. Sollen Sie Beschäftigungen feststellen, informieren Sie unverzüglich ihren Handlcer. HebEN Sie den Karton und samedliches Verpackungsmaterialitte auf.Solletes ergendwann einmal erforderlich sein, das Gerat zu Peavey Electronics oder zu einem unserer Service-Center oder Handlcer zurückzuschicken, verwenden Sie dazuitte ausschlieBlich die Original-Werksverpackung.
INSTALLATION
PV Professionelle Veränderungen sich durch ihre Haltbarkeit in gewerblichen Installationen aus und bieten die anspruchsvolle Leistung, die für Studioeinsatz und private Zwecke erforderlich ist. Die Geräte messen zwei Rack-Einheiten mit einer Tiefe von 406 mm, die in ein Standard-Rack von 483 mm montiert werden können. Die Rückseite ist zur zusätzlichen Veränderung mit Ösen ausgestattet. Die Rack-Mindesttiefe ab der Montagefläche beträgt 432 mm, sodass genugend Freiraum für die Stecker vorhanden ist.
ERSTE INBETRIEBNAHME
Montieren Sie den Verstärker an seinem Einsatzort im Rack, und让他们 Sie genugend Freiraum für den Zugang und die Kühlung. Führten Sie sãmtliche Anschlüsse an die korrekten INPUT-Stecker des gewünschten Kanals durch. Wahlen Sie die gewünschte Mode-Kconfiguration (STEREO oder BRIDGE). Schließen Sie die Laufsprecher an die korrekten OUTPUT-Stecker an, und überprüfen Sie sorgfältig Impedanz und Phase. Schließen Sie das IEC-Kabel (7) an den Verstärker und danach an eine geeignete Steckdose für die korrekte Stromversorgung an. Dabei muss der POWER-Schalter auf OFF stehen. Drehen Sie die Gain-Regler (dB) beider Kanäle vollständig herunter (im umgekehrten Uhrzeigersinn, -8), und schalten Sie den POWER-Schalter auf ON. Drehen Sie die Gain-Regler chanach langsam auf die gewünschte Einstellung. Lesen Sie sich theses Handbuchitte sorgfältig durch, dess es enthalt alle ausfuhrlichen Informationen dazu
FUNKTIONEN AN DER VORDERSEITE

(1) EINGANGSVERSTÄRKUNG - GAIN (dB)
Mit diesen Reglern wird die Eingangsgesamtkung aller Kanäe eingestellt. Dadurch wird die "Lautstärke" eines Endstufenkanals bei einem bestimmten Eingangssignalpegel festgelegt. Eine maximale Eingangsgesamtkung wird bei vollständig im Uhrzeigersinn aufgedrehtem Regler erzielt (+32dB,40X) , wodurch ein maximaler Mischpult- bzw. System-Headroom erreicht wird. Ist der Regler nicht vollständig im Uhrzeigersinn aufgedreht, wirdzar ein geringeres Systemrauschen, jedoch auch ein geringerer Mischpult- bzw. System-Headroom erzielt. Ist der Regler vollständig im entgegengesetzten Uhrzeigersinn gedreht, steht er auf der Einstellung OFF (-8). Es wird empfohlen, beim Einschalten einer neuen Installation diese Einstellung zu wahlen, um die Systemlautsprecher zu schätzen.
(2) POWER LEDs (PWR)
These Anzeigen leuchten, wenn der Verstärker über das Netz mit Wechselstrom versorgt wird und beide Kanäle betriebsbereit sind. Falls in einem der Kanäle eine Störung vorliegt, die Betriebstemperaturgrenzen übersritten werden oder der Netzleistungsschalter auslöst, sind die PWR-LEDs bisher Kanäle unbeucht, was zeigt, dass das Gerät „abgeschaltet" ist. Wird der BRIDGE-Modus gewählt, leuchtet die PWR-Anzeige an Kanal B nicht auf; dies zeigt, dass der BRIDGE-Modus ausgewählnt ist.
(3) LEDs FÜR AKTIVES SIGNAL (SIG)
These Anzeigen leuchten, wenn der zugehörige Kanal-Ausgangssignalpegel 1 V RMS überschreitet.
(4) LEDs FÜR AKTIVIERTE DDT -FUNKTION
These Anzeigen leuchten, wenn die DDT-Kompression im zugehörigen Kanal aktiviert ist. Steht der Schalter DDT ENABLE/DEFEAT (aktiviert/deaktiviert) auf der Rückseite auf der Position ENABLE, zeigen diese LEDs an, dass im zugehörigen Kanal Clipping vorliegt. Die Peavey-DDT-Schutzschaltung wird in this dem Handbuch an späterer Stelle ausfuhrlicher beschrieben.
(5) POWER-SCHALTER
Mit thisem robusten Wippschalter wird die Netzversorgung des Verstärkers eingeschaltet. Nach Einsatzen der Netzversorgung erfolgt die Aktivierung des Geräts mit einer Verzögerung von drei Sekunden. Dadurch werden durch das Einsatzen bedingte Spannungsspitzen in Zusammenhang mit den an den Verstärker angeschlossenen Geräten des Systems verringgert bzw. beseitigt und die Lautsprecher geschützt.
(6) CIRCUIT BREAKER (LEISTUNGSSCHALTER)

Der PV®-Verträger ist mit einem Leistungsschalter (CIRCUIT BREAKER) ausgestellt. Diese Leistungsschalter dient zur Begrenzung des Stroms zum zugehörigen Leistungstransformer und schütztihn vor Überhitzung und möglicher Zerstörung aufgrund von Störungen des Geräts. Die Steuerstromwerte wurden sorgfältig ausgewählt, um eine angemessene kontinuierliche Leistungsabgabe zu erhögenden und gleichzeitig den Leistungstransformer zu schätzen. Diese Schalter)durfte nur dann auslösen, wenn eine Störung in der Verträgerschaltung vorliegt, die dazu führt, dass übermöig Netzstrom gezogen wird. Störungszustände wie etwa ein Kurzschluss in einem oder in beiden Kanalen, Dauerbetrieb bei Überlast oder auch Clipping (insbesondere bei Lasten mit 2 Ohm pro Kanal oder Lasten mit 4 Ohm im Bridge-Modus) konnen zum Auslösen des
Leistungsschalters führn. Ist dies der Fall, schalten Sie den POWER-Schalter auf OFF, halten Sie das Gerä eine Weile abkühlen, und stellen Sie dann den Leistungsschalter zurück. Soweit möglich sollte versucht werden, die Ursache der Überlast zu beheben. Hat der Leistungsschalter ausgelöst, steht die BREAKER-Taste etwa 6 mm Heraus; sie lasst sich zurückstellen, indem man sie nachinnen und oben drückt. Im Normalzustand ist die Rückstelltaste relativ flach. Lösder Leistungsschalter jeges Mal direkt beim Einschalten des Geräts aus, sollte es zu einem qualifizierten Peavey-Service-Center zur Reparatur gebracht werden.
FUNKTIONEN AUF DER RÜCKSEITE

(7) IEC-NetzSTECKER
Hierbei handelt es sich um einen genormten IEC-Netzstecker. Ein Wechselstrom-Netzkabel mit dem entsprechenden Wechselstromstecker und den entsprechenden Werten für die erforderliche Betriebsspannung liegt bei.
WECHSELSTROM-NetzKABEL FÜR DIE USA
Bei dieser dem Gerät beiliegenden Netzkabel handelt es sich um ein robustes dreiadriges Kabel mit einem herkömmlichen 120 VAC-Stecker mit Erdungsstift. Das Kabel sollte an einen unabhängigen Stromkreis angeschlossen werden, der für den Dauerbetrieb mit mindestens 15 A geeignet ist. Dies ist insbesondere bei längeren Hochleistungseinsätzen sehr wichtig. Ist die verwendete Steckdose nicht mit einem Erdungsstift ausgestellt, sollte ein geeigneter Erdungsadapter verwendet und die dritte Ader korrekt geerdet werden.

Der Erdungsstiftarfkeinesfalls an irgendinem Gerätentfernt werden. Er ist zu ihrer Sicherheitvorhanden.
Vermeiden Sie möglichst, Veränderungskabel einzusetzen; ist dies dennoch erforderlich, muss immer ein dreiadriges Kabel mit einer Höhe von mindestens #14 AWG verwendet werden. Wird ein leichteres Kabel verwendet, so schrankt dies die Leistungsfähigkeit des Verständers deutlich ein.
Lassen Sie sãmtliche neue elektrische Ausrüstung von einem qualifizierten Elektriker installieren. Um die Gefahr eines elektrischen Schlags oder eines Brands zu verhindern, müssen der Veränder sowie sãmtliche zugehörigen Ausrüstungsteile korrekt geerdet werden.
HINWEIS: NUR FÜR GROSSBRITANNIEN
Sollte die Farbe der Drahte in der Netzleitung these Gerats nicht mit den farbigen Markierungen fur die Klemmen in Ihrm Stecker übereinstimmen, gehn Sie folgendermaBen vor: (1) Der grun-gelbe Draht muss an die mit E (Symbol fur Erde) markierte, grune oder grun-gelbe Klemme angeschlossen werden. (2) Der blaue Draht muss an die mit N markierte oder Schwarze Klemme angeschlossen werden. (3) Der braune Draht muss an die mit L markierte oder rote Klemme angeschlossen werden.
(8) ANSCHLUSSKLEMMAUSGANGE
Der PV®-Verträger ist mit Schutzkontakt-Anschlussklemmenausgaben ausgestattet. Für jeder Kanal sind parallele Ausgänge vorhanden, und die Laufsprecher-Anschlusskabel konnen mit Bananensteckern oder abisolierten Kabeln für den Einsatz mit den Anschlussklemmen abgeschlossen oder mit Hilfe der Speakon®-Ausgänge (9) angeschlossen werden. Für den ständigen
Hochleistungseinsatz konnen beside Ausgabe verwendet werden; damit muss jeder sorgfältig darauf geachtet werden, dass die Lautsprecherphase korrekt ist. Die roten Anschlussklemmen sind die Signalausgabe eines Kanals, die schwarzen Anschlussklemmen die Gehäuseerdung. Die roten Anschlussklemmen müssen an die positiven Eingänge der zugehörigen Lautsprecher angeschlossen werden. Beim Betrieb im BRIDGE-Modus werden nur die roten Anschlussklemmen verwendet, und die zugehörige Lautsprecherlast wird zwischen den beiden roten Anschlussklemmen angeschlossen

ACHTUNG: Ganz gleich, welche Anschlüsse verwendet werden, die parallele Laufsprecher-Mindestlast sollte immer auf 2 Ohm pro Kanal oder auf 4 Ohm im BRIDGE-Modus für jeder Einsatzzweck begrenzt werden. Der Betrieb mit einer Last von 4 Ohm pro Kanal oder 8 Ohm im BRIDGE-Modus ist für den Dauerbetrieb empfehlenswert, da der Veränder bei dieser Last wesentlich kühler arbeitet. Der Betrieb mit mehr als 4 Ohm pro Kanal und selbst unter Leerlaufbedingungen kann immer als safer angegeben werden; ein Dauerbetrieb mit einer Last unter 2 Ohm kann jedoch zu einem vorübergehenden Abschalten des Veränderkers aufgrund der Thermoschutzschaftung führen.
(9) SPEAKON®-AUSGÄNGE
PV®-Veränderk are nd mre viaderigen Speakon-Steckern ausgestattet, ener fur jeweils beide Kanale und erer fur BRIDGE-Modus. Bevor Sie in den BRIDGE-Modus schalten, schauen Sie sichitte den entsprchenden Abschnitt in thisem Handbuch an. Fur jeder Speakon-Stecker fur den jeweiligen Kanal gelten dieselben Impedanzregeln wie fur die Anschlussklemmen. Intern sind alle Speakon-Stecker im so genannten "Hochstrom-Modus" verdrahtet; daß werden die Stifte 1+ und 2+ sowie die Stifte 1- und 2- parallel verdrahtet. Fur die Speakon-Stecker fur CHANNEL A und CHANNEL B befinden sich die jeweiligen Kanalausgange an den Stiften 1+ und 2+ . Die Stifte 1- und 2entsprechen der Gehauseerdung. Beim Speakon-Stecker fur den BRIDGE-Modus befindet sich CHANNEL A an den Stiften 1+ and 2+ , CHANNEL B an den Stiften 1- und 2-. Überprüfen Sie vor jedem Einsatz sorgfaltig die Verdrahtung der Speakon-Stecker.
(10) MODE-SCHALTER
Mit diesen Schalter werden die Betriebsarten STEREO- bzw. BRIDGE-Modus ausgewählt. Hierbei handelt es sich um eine einrastende Drucktaste, für deren Aktivierung ein kleines „Werkzeug" erforderlich ist. Steht der Schalter auf Position IN (eingerastet), ist der BRIDGE-Modus aktiviert, steth er auf Position OUT (nicht eingerastet), befindet er sich im STEREO-Modus. Gehen Sie beim

Einschalten des BRIDGE-Modus vorsichtig vor. Wird dieser Modus versehentlich eingeschaltet, kann dies insbesondere bei Bi-Amping-Systemen Schaden der Lautsprecher zur Folge haben.
Erläuterungen zum Einsatz von Verständern im BRIDGE-Modus werden später in dieser Handbuch aufgeführten.
(11) DDT"-SCHALTER (DISTORTION DETECTION TECHNIQUE)
Mit diesen Schalter wird die DDT-Lautsprecherschutzschaltung aktiviert oder deaktiviert. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine herkömmliche einrastende Drucktaste, für deren Aktivierung ein kleines „Werkzeug" erforderlich ist. Steht der Schalter auf Position IN (eingerastet), ist die DDT-Funktion DEAKTIViERT, steht er auf Position OUT (nicht eingerastet), ist die DDT-Funktion AKTIVIERT. In der Regel sollen die DDT-Funktion aktiviert sein, um mögliches Clipping oder mögliche Überlastung eines oder beider Kanäle zu verringern. Ist diese Funktion deaktiviert, kann eine starke Überlastung dazu führen, dass der Netzleistungsschalter auslõst. Die Peavey-DDT-Schutzschaltung wird in thisem Handbuch an späterer Stelle ausfuhrlicher beschreiben.
(12) LÜFTERGITTER
Der Veränder wird über einen Zweistufen-Gleichstromventilator gekühlt. DER LÜFTEREINCLASS DARF KEINESFALLS BLOCKIERT WERDEN! Ist eine stärkere Kuhlung des Geräts erforderlich, schaltet der Lüfter automatisch auf hochere Drehzahl um. In Leerlauf und Kühlbetrieb steht der Lüfter normalerweise auf niedriger Drehzahl. Der Lüfter darf nie still stehen, es sei dess, der Veränder wird ausgeschaltet oder die Wechselstromversorgung wird unterbrochen.
(13) EINGANGSSPERRLEISTE
Für die Eingangsanschlüsse mit blankem Draht oder Kabelschuh steht eine Sperreleite zur Verfügung. PV-Verträker sind mit einer geräuscharmen, elektronisch symmetrierten Eingangsschaltung ausgestattet. Diese Schaltung bietet einen außerst breiten Dynamikbereich, sodass nahezu jeder Eingangssignalpegel bearbeitet werden kann und gleichzeitig eine ausgezeichnete Gleichtaktunterrückung vorhanden ist, mit der Brummen und Störgeräutsche verringgert und unterrückt werden. Diese Leiste akzeptiert symmetrierte und unsymmetrierte Audiosignale. Die Klemmen „+“ und „-“ sind die positiven bzw. negativen Eingänge der jeweiligen Kanäle. Die Klemme GND ist die gemeinsame Erde für beiden Kanaleingänge. Für den Einsatz mit einer unsymmetrierten Quelle wird die Eingangsklemme „-“ des Kanals mit einer Brücke an die Erde angeschlossen. Wird der Eingang „-“ nicht korrekt angeschlüssen, führt dies zu einem Verlust an Kanalverstärkung von 6 dB, und die lose Eingangsklemme kann externe Geräutsche aufnehmen.
(14) COMBO-EINGANGSSTECKER
Der Combo-Stecker ist sowohl mit symmetrierten weiblichen XLR- als auch mit symmetrierten Kopfhörerklinkeneingängen für jeder Kanal ausgestattet. Der XLR-Stecker ist mit Stift 1 als Erde, Stift 2 als positivem Eingang und Stift 3 als negativem Eingang verdrahtet. Bei der Kopfhörerklinke handelt es sich um den Typ Spitze/Ring/Masse (dreiadrig), wobei die Spitze der positive Eingang, der Ring der negative Eingang und die Masse die Erde ist. Es wird darauf hingewiesen, dass XLR-, Klinken- und Sperrleisteneingänge parallel sind; thereof kann ein symmetrierter Eingang zum zugehörigen Kanal mit einem mönlichen XLR-Stecker, einer dreiadrigen Kopfhörerklinke oder an die Sperrleiste angeschlossenen blanken Drahten hergestellt werden.
Als Alternative kann der Klinkeneingang auch mit einem üblichen (zwiedrigen) Stecker vom Typ Spitze/Masse verwendet werden, der früig bei einADRigen geschirmten Verbindungskabeln zu finden ist. In thisem Fall wird der Eingang unsymmetriert, wobei die Spitze der positive Eingang und die Masse die Erde ist (der Ring wird durch die Masse des Steckers geerdet). Ein weiteres einzigartiges Merkmal dieser Eingangsklinke ist der so genannte "quasi-symmetrierte" Eingang. Die Masse dieser Klinke ist durch einen Widerstand mit relativ niedrigem Wert, der Teil einer Schaltung zur Unterbindung von Massebrummen ist, an die Gehäuseerdung angeschlossen. Diese Schaltung ermöglicht einen brummfreien Betrieb, wenn relativ kurze Klinkenkabelverbindungen von verschiedenen Ausgängen theses Verstärkers an diesen Eingang oder von anderen Geräten, die im Selben Rack wie der Verstärker montiert sind, gelegt werden. These quasi-symmetrierte Schaltung ist beim normalen Betrieb „automatisch" und nahezu „unsichtbar". These Funktion kann deaktiviert werden, indem eine Brücke an der Sperrleiste von der Eingangsklemme „“这意味着 Kanals an die Erdungsklemme angeschlossen wird.
Mit thisem Schalter wird der TIEFPASSFILTER für den jeweiligen Kanal aktiviert. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine einrastende Drucktaste, für deren Aktivierung ein kleines „Werkzeug" erforderlich ist. Auf Position IN (eingerastet) werden die Eingangssignale durch den 40 Hz-TIEFPASSFILTER geleitet, auf Position OUT (nicht eingerastet) wird der Filter umgangen. Diese Filter schneidet extrem niedrige Frenzen ab und schützt so die Laufsprecher vor einer möglichen übermögen Auslenkung. Die Dämpfung der niedrigen Frenzen durch den Filter beträgt 12 dB pro Oktave. Der TIEFPASSFILTER für jeder Kanal arbeitet unabhängig von der Frequenzweichenfunktion, die im nachsten Punkt befindelt wird.
(16) FREQUENZWEICHENSCHALTER (150 Hz XOVER)
Mit diesen Schalter wird die 150-Hz-Frequenzweiche für den jeweiligen Kanal aktiviert. Hierbei handelt es sich bereits um eine einrastende Drucktaste, für deren Aktivierung ein kleines „Werkzeug" erforderlich ist. Der PV® ist mit zwei 150-Hz-Frequenzweichen ausgestattet. Dabei handelt es sich um speziell entwickelte Merkmale, die das Ansprechen der meisten Laufsprecher beim typischen Bi-Amping-Einsatz verbessern. Anstatt lediglich einer flachen Leistungskurve verwenden diese Frequenzweichen Spezialfilter, um das Ansprechen an die Anforderungen anzupassen, und liefern eine flache akustische Leistung. Diese Art von Frequenzweiche liefert einen tatsächlichen „Klang" als herkömmliche „Universal"-Frequenzweichen.
Steht der Schalter auf IN (eingerastet), werden die Eingangssignale durch die Frequenzweiche geleitet, und die niedrigen Frenzen werden automatisch an den entsprechenden Kanal gesendet. Gleichzeitig werden die hohen Frenzen zur Klinke HIGH OUT (18) gesendet, danach müssen sie an den EINGANG des anderen Kanals these Verstärkers oder an einen anderen Verständereingang angeschlossen werden, um ein vollständiges Bi-Amping-System zu betrinnen. Daneben werden die niedrigen Frenzen zur Klinke THRU/LOW OUT (17) gesendet, von wo sie an weitere Verständereingänge angeschlossen werden können, um noch umfangreichere Systeme einzurichten. Steht der Schalter auf OUT (nicht eingerastet), ist die Frequenzweiche deaktiviert, und das Eingangssignal wird direkt zum jeweiligen Endstufenkanal gesendet. Die Übergangsfrequency ist auf 150Hz festgelegt, sie kann nicht geändert werden. Frequenzweichenkonfiguration ist eine vierpolige Linkwitz-Riley-Approximation.
(17) THRU/LOW-OUT-KLINKEN
Wie bereits zum Punkt Frequenzweiche erortert, leitet diese 6,3-mm-Klinke niederfrequente Ausgangssignale von der aktivierten Frequenzweiche zum Verbinden an weitere Endstufeneingänge, was die Flexibilität in größeren Bi-Amping-Systemen steigert. Ist die Frequenzwischenfunktion nicht aktiviert, wandelt sich diese Klinke zu einer THRU-Funktion um, sodass der Ausgang der elektronisch symmetrierten Eingangsschaltung an diese Klinke gesendet wird. Die THRU-Funktion erhögt das Anschlieben eines Full-Range-Eingangssignals an den anderen Eingang theses Verstärkers (paralleler Betrieb) oder an andere Eingänge von im selbst Rack montierten Verstärkern. These Funktion erlaubt das Anschlieben eines symmetrierten Mischpult-Feeds über den gewünschten symmetrierten Eingangsstecker (XLR, Klinke, Sperrleiste) an den Verstärker und die anschließende lokale Verteilung. Unabhängig von der Position des Frequenzwischenalters liefert diese 6,3-mm-Klinke einen unsymmetrierten Ausgang (Spitze/Masse), der mit einadrigen geschirmten Kabeln angeschlossen wird.
(18) HIGH-OUT-KLINKEN
Wie bereits zur Frequenzwische erörtert, sendet diese 6,3-mm-Klinke hochfrequente Ausgangssignale von der aktivierten Frequenzwichte zum Anschlieben an die Eingänge desses Verständerkers und/oder weitere Endstufeneingänge. Anders als der niederfrequente Frequenzweichenausgang, der automatisch zum zugehörigen Kanal geleitet wird, muss das hochfrequente Ausgangssignal an einen geeigneten Eingang angeschlossen werden, um ein vollständiges Bi-Amping-System zu erhalten. Diese 6,3-mm-Klinke bietet eben falls einen unsymmetrierten Ausgang (Spitze/Masse), der mit einadrigen geschirmten Kabeln angeschlossen wird.
INSTALLATIONEN IN INDUSTRIE UND GEWERBE
Für Installationen in Industrie, Gewerbe und dergleichen, wo ein kontinuierlicher Hochleistungsbetrieb erforderlich ist, sollen den Verstärker in einem genormten 48-mm-Rack montiert werden. Da die einzelnen Lüfter die Luft von der Rückseite her ansaugen und die warme Luft nach vorne abgeben, braucht zwischen den im Rack aufeinander montierten Verstärkern kein Freiraum gelassen zu werden. Bei der Montage im Rack muss jedoch eine ausreichende Kühlfluhtzufahr für die Verstärker gewährleistet sein. Der Innenlufter muss mit Luft versorgt werden können, die noch nicht durch andere Geräte aufgeheitzt wurde. Der Verstärker schaltet sich mit niedriger Lüfterdrehzahl ein, die er auch beibehält, es sei dann, er wird im ständigen Hochleistungsbetrieb eingesetzt. Mit steigender Temperatur der Kühlbleche des Verstärkers schaltet die automatische Thermosensorschaltung in den Lüfterbetrieb mit hoher Drehzahl. Abhängig von den Signalbedingungen und der Verstärkerlast lauft der Lüfter mit hoher Drehzahl weiter, oder er schaltet kontinuierlich zwischen hoher und niedriger Drehzahl um. Hierbei handelt es sich um normalen Betrieb. Ist die Kühlung nicht ausreichend, kann das Thermosensorsystem des Verstärkers das Gerät vorübergehend absalten; dies wird durch Erlöschen der PWR-LEDs an beiden Kanälen angezeigt. Ursachen einer unzureichenden Kühlung konnen erwärmtte Luft, ein verringerter Luftstrom aufgrund blockierter Einlass- bzw. Auslassöffnungen, eine starke Überlastung des Verstärkers oder Kurzschluss sein. Je nach vorhandener Kühluft)durfte der Betrieb relativ rasch wieder aufgenommen werden; in thisem Fall leuchten die PWR-LEDs für beide Kanäle wieder auf. Hat sich das Gerät aufgrund einer Erwärung abgeschaltet, muss in jedem Fall die entsprechende Ursache behoben werden. Ist der Verstärker nicht stark überlastet, liegt kein
Kurzschluss vor, und ist der Zu- und Abluftstrom des Verstärkers normal, mussen Maßnahmen ergriffen werden, um für sümmtliche Verstärker die Umgebung kühler zu gestalten. Allgemein gilt die Regel, je kühler die Betriebsbedingungen für elektronische Geräte sind,esto länger wird ihre Lebensdauer sein.
In den meisten Einsatzen mit niedriger bis mittlerer Leistung kann der Verständner in jeder Konfiguration montiert werden. Falls möglich, wird empfohlen, die Endstufe bei aufeinander gestellten Geräten ganz offen im Rack zuplatzieren. Dies verhindert, dass die aufsteigende Höhe Abluft der Endstufe zu einer möglichen Überhitzung empfindlicher Geräte führt. Allgemein gilt die Regel, dass bei den meisten Einsatzen für private Zwecke oder im Studio ein Betrieb des Lüften mit hoher Drehzahl nicht erforderlich ist. Lauf der Lüfter dennoch mit hoher Drehzahl, kann dies darauf hinweisen, dass keine geeigneten Maßnahmen für eine ausreichende Kühlung ergriffen wurden. Wird die Endstufe der PV - Serie vollständig in einer Box untergebracht, ergeben sich selbst bei niedrigen Leistungspegneln schwerwiegende Kühlproblem.
BRIDGE-MODUS

Der Bridge-Modus bei Stereo-Verstärkern wird früig missverstanden, was den eigenen Betrieb und Einsatz angeht. Im Grunde genommen wird ein Zweikanal-Verstärker, der im Bridge-Modus betrieben wird, in ein Einkanal gerät umgewandelt, dessen Nennleistung der Summe der Nennleistungen für jeder Kanal entspricht und dessen Last das Doppelte der Last eines Kanals beträgt. Der PV 1500 etwa weist eine Nennleistung von 750 Watt RMS pro Kanal an 2 Ohm auf. Die Bridge-Nennleistung beträgt 1500 Watt RMS an 4 Ohm (Mindestlast). Um den Bridge-Modus einzuschalten, wird der MODE-Schalter auf die Position BRIDGE gestellt; damit werden nur der BRIDGE-Speakon®-Stecker oder die roten Anschlussklemmen für den Ausgang sowie der Eingang CHANNEL A verwendet. Sümmtliche Funktionen von Eingang CHANNEL B sind nun deaktiviert und können nicht mehr genutzt werden. Der Betrieb im Bridge-Modus kann zum Treiben von Audioverteilungssystemen für weitere große Beschallungsanlagen verwendet werden. Eine weitere häufige Einsatzmöglichkeit für den Bridge-Modus sind Subwoofer-Anwendungen, bei denen äußerst hohe Leistungspegel erforderlich sind, um extrem niedrige Frenzen mit ausreichendem Headroom zu erzielen. Solche Boxen enthalten in der Regel zwei oder vier Lautsprecher, mit denen die entsprechenden Leistungspegel bearbeitet werden. Für den Einsatz im Bridge-Modus muss die Boxenimpedanz 4 oder 8 Ohm betragen; siearf keinesfalls unter 4 Ohm liegen.
DDT
Peaveys patentierte DDT-Lautsprecherschutzschaltung (Distortion Detection Technique) gibt dem Tontechniker die Möglichkeit, die Leistung der Verstärker-Lautsprecher-Kombination zu maximieren, Denn sie verhindert, dass der Endstufe zu weniger Headroom zur Verfugung stehen und es zu Clipping kommt. Dieses Schutzsystem wird durch eine einzigartige Schaltung aktiviert, die die Signalbedingungen ermittelt, die zu einer Überlastung des Verstärkers führen konnten, und es aktiviert die Kompression (bzw. verringgert die Kanalverstärkung) kurz vor dem Clipping. Die Kompressionschwelle ist das Clipping selbst, und es wird keine spezielle Schwellenregelung verwendet. Dank dieser Technik wird{jedes wertvolle Watt effektiv ausgenutzt, das der Endstufe zur Verfugung liegt, um das Signal wiederzugegeben, und gleichzeitig werden Clipping und Verzerrung auf ein Mindestmaß verringgert. DDT verringgert möglichen Verschleiß und Beschädigung der Lautsprecher betrachtlich und ist das effektivste automatische und einfache Verfahren, um Clipping bei Endstufen zu verhindern.
Da die Endstufen der PV-Serie mit einem Leistungsschalter zum Schutz vor Überlaststrom ausgestattet sind, spielte die DDT-Schutzschaltung beim Dauerbetrieb eine noch wichtige Rolle, dann sie verhindert Clipping und Überlastung in den jeweiligen Kanälen. Erfolgt ein Dauerbetrieb mit Clipping, kann der Leistungsschalter auslösen; ist die DDT-Funktion aktiviert, wird these Problem jedoch verringgert. Aus thisem Grund sollte die DDT-Schutzschaltung immer aktiviert sein.
Technische Daten PV
900 PV
忍 1500 PV
假 2600
NENNLIEISTUNG:
Stereo-Modus (EIA,beide Kanale getrieben)
4 Ohms EIA, 1 kHz, 1% Klirrfactor 300 W RMS/Kan. 500 W RMS/Kan. 900 W RMS/Kan.
8 Ohms EIA, 1 kHz, 1% Klirrfactor 180 W RMS/Kan. 300 W RMS/Kan. 550 W RMS/Kan.
Bridge-Modus, mono
8 Ohms EIA, 1 kHz, 1% Klirrfaktor 600 W RMS 1000 W RMS 1800 W RMS
BRUMMEN/RAUSCHEN:
Stereo-Modus, unter Nennleistung, 4 ohms 100 dB, ungewichtet 100 dB, ungewichtet 100 dB, ungewichtet
VERZERRUNG:
SMPTE-IM Unter 0,01% Unter 0,01% Unter 0,01%
EINGANGSEMPFINDLICHKEIT UND IMPEDANZ:
Bei Nenneistung, 4 ohms 0,87 V RMS (-1,2 dBV) 1,12 V RMS (+1 dBV) 1,5 V RMS (+3,5 dBV)
Symmetriert, 6,3-mm-Kopfhorerklinke
Symmetriert, XLR (Stift 2 ist positiv)
System-Gain insgesamt pro Kanal
VERZERRUNG: (Klirrfaktor, typischer Wert)
Stereo-Modus, beide Kanäle getrieben, 4 Ohms
20 Hz bis 20 kHz, 10 dB unter Nennleistung
20 Hz bis 2 kHz, bei Nennleistung
FREQUENZVERHALTEN:
Stereo-Modus, beide Kanäle getrieben
+0,-1 dB bei 1 W RMS,4 ohms
+0,-3 dB bei Nennleistung, 4 ohms
DAMPFUNGSFAKTOR: (Typischer Wert)
Stereo-Modus, beide Kanäle getrieben
8 Ohms, 1 kHz
LEISTUNGSAUFNAHME:
Stereo-Modus, beide Kanäle getrieben
bei 1/8 Nennleistung, 4 Ohms
TOPOLOGIE:
GEWICH:
FUNKTIONEN:
DDT*-SCHUTZSCHALTUNG ++:
KUHLSYSTEM:
TIEFPASSFILTER ++:
FREQUENZWEICHE++:
EINGANGE ++:
FREQUENZWEICHENAUSGANGE ++:
VERSTÄRKERAUSGänge:
LED-ANZEIGEN ++:
VERSTÄRKER-SCHUTZFUNKTIONEN:
ÜBERLASTSCHUTZ:
VERFÜGBARE NETZSPANNUNG:
ABMESSAGEGEN:
Unter 0.03% Unter 0.03% Unter 0.03%
Unter 0,03% Unter 0,03% Unter 0,03%
20 Hz bis 20 kHz
5 Hz bis 50 kHz
20 Hz bis 20 kHz
5 Hz bis 50 kHz
20 Hz bis 20 kHz
5 Hz bis 50 kHz
Uber 300
Uber 300
Uber 300
5,0 A RMS bei 120 V AC
7,0 A RMS bei 120 V AC
7,0 ARMSbei120VAC
Klasse AB
Klasse AB
Klasse H
40 lbs (18,2 kg)
45 lbs (20,5 kg)
49 lbs (22,3 kg)
Alle Modelle (++ bei allen Kanalen)
Automatisch, schaltbar mit LED-Anzeige
Zweistufenlufter (Gleichstrom), Luftansaugung von hinten nach vorne
-3 dB bei 40 Hz, 12 dB pro Oktave
150Hz vierpolige Linkwitz-Riley-Approximation
Elektronisch symmetrierte, Sperleiste, XLR, Klinke (6,3 mm)
Low/Thru und High, Klinke (6,3 mm)
Speakons fur Kanal A, B und Bridge; Anschlussklemmen
Rot = DDT/Clipping; Gelb = Signal; Grün = Netzstrom
Kurzschluss, Leerlauf, Überhitzung, Einstreuungen, stabil an jeder Last
Ein- bzw. Ausschalten von Stummschaltung, DC (Zweiwege-Überspannungsschutz)
100, 120, 230, 240 V AC, 50-60 Hz
Höhe: 8,9 cm, Breite: 48,3 cm, Tiefe: 38,0 cm