FM2A75M Pro4+ - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Mainboard |
| Marke | ASRock |
| Modell | FM2A75M Pro4+ |
| Formfaktor | Micro-ATX |
| CPU-Sockel | FM2+ (kompatibel mit FM2) |
| Chipsatz | AMD A75 FCH (Hudson-D3) |
| Speichertyp | DDR3 Non-ECC, ungepuffert |
| Anzahl Speichersteckplätze | 4 x DIMM (Dual-Channel) |
| Maximale Speicherkapazität | 64 GB |
| Unterstützte Speicherfrequenzen | DDR3 1866/1600/1333/1066 |
| Erweiterungssteckplätze | 1 x PCIe 3.0 x16, 1 x PCIe 2.0 x16 (x4), 1 x PCIe 2.0 x1, 1 x PCI |
| Integrierte Grafik | AMD Radeon HD 8000/7000 (je nach APU) |
| Videoausgänge | D-Sub, DVI-D, HDMI (Dreifachmonitor) |
| Maximale Auflösung | HDMI bis zu 1920x1200, DVI-D bis zu 2560x1600 |
| Audio | 7.1 CH HD (Realtek ALC892) |
| Netzwerk | Gigabit-LAN (Qualcomm Atheros AR8171) |
| SATA-Anschlüsse | 6 x SATA 6 Gb/s (RAID 0,1,10) |
| USB-Anschlüsse hinten | 4 x USB 2.0, 2 x USB 3.0 |
| USB-Anschlüsse (intern) | 3 x USB 2.0-Header (6 Anschlüsse), 1 x USB 3.0-Header (2 Anschlüsse) |
| Stromanschlüsse | ATX 24-Pin, ATX 12V 8-Pin |
| BIOS | AMI UEFI 64 MB, mehrsprachig |
| Unterstützte Betriebssysteme | Windows 8.1/8/7 (32/64 Bit) |
| Zertifizierungen | FCC, CE, WHQL, ErP/EuP |
| Packungsinhalt | Mainboard, Schnellstartanleitung, Treiber-CD, 2 SATA-Kabel, I/O-Blende |
| Besondere Funktionen | Feste Kondensatoren, Home Cloud, AMD CrossFireX, Dreifachmonitor |
Häufig gestellte Fragen - FM2A75M Pro4+ ASROCK
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BEDIENUNGSANLEITUNG FM2A75M Pro4+ ASROCK
Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock FM2A75M Pro4+ Motherboard, ein zuverlässiges Produkt, welches unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit. Diese Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise Installation ein. Details über das Motherboard finden Sie in der Bedienungsanleitung auf der Support-CD.
Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändern können, kann der Inhalt dieses Handbuches ebenfalls jederzeit geändert werden. Für den Fall, dass sich Änderungen an diesem Handbuch ergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitere Ankündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und unterstützten CPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet.
ASRock-Website: http://www.asrock.com
Wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Motherboard oder spezifische Informationen zu Ihrem Modell benötigen, besuchen Sie bitte unsere
Webseite:
ASRock FM2A75M Pro4+ Schnellinstallationsanleitung
Zur besseren Leistung unter Windows ^® 8 / 8 64 Bit / 7 / 7 64 Bit empfehlen wir, die Speicherkonfiguration im BIOS auf den AHCI-Modus einzustellen. Hinweise zu den BIOS-Einstellungen finden Sie in der Bedienungsanleitung auf der mitgelieferten CD.
1.2 Spezifikationen
| Plattform - Micro- Vollständig solides Kondensatordesign | ATX-Formfaktor |
| A-Stil - Heim-Cloud | |
| CPU - Unterstützt FM2 (100 W)- 4 + 2-Stromphasendesign | Prozessoren für Sockel FM2+ (95 W) / |
| Chipsatz - AMD A75 FCH (Hudson-D3) | |
| Speicher - Unterstützung von Dual-Kanal-Speichertechnologie- 4 x Steckplätze für DDR3- Unterstützt DDR3 1866/1600/1333/1066 non-ECC, ungepufferter Speicher- Max. Kapazität des Systemspeichers: 64GB- Unterstützt Intel® Extreme Memory Profile (XMP)1.3/1.2- Unterstützt AMD Memory Profile (AMP) | |
| Erweiterungs- - 1 x PCI Express 3.0 x16-Steckplatz (PCIE1: x6-Modus)steckplätze * PCIE 3.0 wird nur mit FM2+-Prozessor unterstützt.FM2-Prozessor unterstützt nur PCIE 2.0.- 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplatz (PCIE3: x4-Modus)- 1 x PCI Express 2.0 x1-Steckplatz- 1 x PCI -Steckplatz- Unterstützt AMD Quad CrossFireXTM, CrossFireXTM undduale Grafikkarten | |
| Onboard-VGA - Integrierte Grafikkarte der AMD Radeon HD 8000/7000-Serie in APU der A-Serie- DirectX 11.1, Pixel Shader 5.0 mit FM2+-Prozessor. DirectX11, Pixel Shader 5.0 mit FM2-Prozessor.- Maximal gemeinsam genutzter Speicher 2GB- Drei VGA-Ausgangsoptionen: D-Sub, DVI-D sowie HDMI- Unterstützt drei Monitore- Unterstützt HDMI mit einer maximalen Auflösung von1920 x 1200 bei 60 Hz- Unterstützt Dual-link DVI-D mit einer maximalen Auflösungvon 2560 x 1600 bei 60 Hz- Unterstützt D-Sub mit einer maximalen Auflösung von1920 x 1200 bei 60 Hz- Unterstützt Auto Lip Sync, Deep Color (12bpc), xvYCCund HBR (High Bit Rate-Audio) mit HDMI (kompatiblerHDMI-Bildschirm erforderlich) | |
| - Unterstützt stereoskopisches 3D per Blu-ray mit HDMI- Unterstützt AMD Steady VideoTM2.0: Neuartige Funktion der Videonachbearbeitung für automatische Reduzierung von Bildschwankungen bei Heim-/Online-Videos- Unterstützt HDCP mit DVI-D- und HDMI-Ports- Unterstützt 1080p Blu-ray (BD)-Wiedergabe mit DVI-D- und HDMI-Ports | |
| Audio - 7.1-Kanal-HD-Audio mit Inhaltsschutz (Realtek ALC892-Audiocode)- Erstklassige Blu-ray-Audiounterstützung | |
| LAN - PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s- Qualcomm®Atheros®AR8171- Unterstützt Qualcomm®Atheros®Security Wake On Internet-Technologie- Unterstützt Wake-On-LAN- Unterstützt energieeffizientes Ethernet 802.3az- Unterstützt PXE | |
| E/A-Anschlüsse I/O Panelan der - 1 x PS/2-Maus/TastaturanschlussRückseite - 1 x D-Sub port- 1 x DVI-D port- 1 x HDMI port- 1 x optischer SPDIF-Ausgang- 4 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse- 2 x Standard-USB 3.0-Anschlüsse (AMD A75 FCH (Hudson-D3))- 1 x RJ-45 LAN Port mit LED (ACT/LINK LED und SPEED LED)- HD Audiobuchse: Lautsprecher hinten / Mitte/Bass / Audioeingang / Lautsprecher vorne / Mikrofon | |
| Speicher - 6 x SATA 3-Anschluss mit 6,0 Gb/s, unterstützt RAID-(RAID 0, RAID 1 und RAID 10), NCQ-, AHCI- und „Hot Plugging"-Funktionen | |
| Anschlüsse - 1 x Infrarot-Modul-Header- 1 x Druckerport-Anschlussleiste- 1 x COM-Anschluss-Header- 1 x Verteiler für Gehäuseeindringversuche- 1 x TPM-Stiftleiste- 1 x Betriebs-LED-Header- 2 x CPUlüfter-Anschluss (1 x 4-pin, 1 x 3-pin)- 1 x Gehäuselüfter-Anschluss (4-pin)- 1 x Stromlüfter-Anschluss (3-pin) | |
| - 1 x 24-pin ATX-Netz-Header- 1 x 8-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil- 1 x Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite- 3 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 6 zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse)- 1 x USB 3.0-Anschlüsse über AMD A75 FCH (Hudson-D3)(Unterstützung 2 zusätzlicher USB 3.0-Anschlüsse) | |
| BIOS - 64-Mb-AMI-UEFI-Legal-BIOS mit Unterstützungmehrsprachiger grafischer Benutzerschnittstellen- Unterstützung für “Plug and Play”- ACPI 1.1-Weckfunktionen- JumperFree-Modus- SMBIOS 2.3.1- DRAM und CPU Stromspannung Multianpassung | |
| Support-CD - Treiber, Dienstprogramme, Antivirussoftware(Probeversion), CyberLink MediaEspresso 6.5-Testversion,Google Chrome Browser und Toolbar, Start8 (30-Tage-Testversion) | |
| Hardware Monitor - CPU-Temperatursensor- Motherboardtemperaturerkennung- Drehzahlmessung für CPUlüfter- Drehzahlmessung für Gehäuselüfter- Geräuscharmer CPU/Gehäuselüfter- Mehrstufige Geschwindigkeitsteuerung für CPU-/Gehäuselüfter- GEHÄUSE OFFEN-Erkennung- Spannungsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore | |
| Betriebssysteme - Unterstützt Microsoft® Windows® 8.1 32-Bit / 8.1 64-Bit / 832-Bit / 8 64-Bit / 732-Bit / 7 64-Bit | |
| Zertifizierungen - FCC, CE, WHQL- Gemäß Ökodesign-Richtlinie (ErP/EuP) (Stromversorgunggemäß Ökodesign-Richtlinie (ErP/EuP) erforderlich) | |
* Für die ausführliche Produktinformation, besuchen Sie bitte unsere Website: http://www.asrock.com
1.3 Einstellung der Jumper
Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt werden. Werden Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "Gebrückt". Werden keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "Offen". Die Abbildung zeigt einen 3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 "Gebrückt" sind, bzw. es befindet sich eine Jumper-Kappe auf diesen beiden Pins.

Short

Open

Jumper Einstellun Beschreibung
CMOS löschen
Hinweis: CLRCMOS1 ermöglicht Ihnen die Löschung der Daten im CMOS. Zum Löschen und Zurücksetzen der Systemparameter auf die Standardeinrichtung schalten Sie den Computer bitte aus und trennen das Netzkabel von der Stromversorgung. Warten Sie 15 Sekunden, schließen Sie dann Pin2 und Pin3 am CLRCMOS1 über einen Jumper fünf Sekunden lang kurz. Sie sollten das CMOS allerdings nicht direkt nach der BIOS-Aktualisierung löschen. Wenn Sie das CMOS nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung löschen müssen, fahren Sie zuerst das System hoch. Fahren Sie es dann vor der CMOS-Löschung herunter. Bitte beachten Sie, dass Kennwort, Datum, Uhrzeit, benutzerdefiniertes Profil, 1394 GUID und MAC-Adresse nur gelöscht werden, wenn die CMOS-Batterie entfernt wird.

Durch Löschen des CMOS kann erkannt werden, wenn das Gehäuseoffen ist. Bitte stellen Sie zum Löschen der Aufzeichnung des vorherigenGehäuseindringungsstatus die BIOS-Option "Status leeren" ein.
1.4 Anschlüsse

Anschlussleisten sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen auf die Pins der Anschlussleisten. Wenn Sie die Jumperkappen auf die Anschlüsse setzen, wird das Motherboard permanent beschädigt!
Anschluss
Beschreibung
Seriell-ATA3-Anschlüsse Diese sechs Serial ATA3- (SATA3_1: siehe S.2 - No. 14) (SATA3-)Verbinden (SATA3_2: siehe S.2 - No. 15) unterstützten SATA-Datenkabel (SATA3_3: siehe S.2 - No. 13) für interne
(SATA3_4: siehe S.2 - No. 12)
(SATA3_5: siehe S.2 - No. 11)
(SATA3_6: siehe S.2 - No. 10)

text_image
SATA3_2 SATA3_4 SATA3_1 SATA3_3Massenspeichergeräte. Die aktuelle SATA3- Schnittstelle ermöglicht eine
Datenübertragungsrate bis 6,0 Gb/s.
USB 2.0-Header Zusätzlich zu den vier (9-pol. USB_5_6) üblichen USB 2.0-Ports an den (siehe S.2 - No. 19) I/O-Anschlüssen befinden sich drei USB 2.0-Anschlussleisten am (9-pol. USB_7_8) Motherboard. Pro USB 2.0-(siehe S.2 - No. 20) Anschlussleiste werden zwei USB 2.0-Ports unterstützt.
(9-pol. USB_9_10) (siehe S.2 - No. 21)


text_image
USB PWR P-10 P+10 GND DUMMY 1 GND P+9 P-9 USB_PWRUSB 3.0-Header Neben zwei Standard-USB
(19-pol. USB3_3_4) (siehe S.2 - No. 8)
Header an diesem
Motherboard. Dieser USB 3.0
Header kann zwei USB 3.0 ^GND
Ports unterstützen.

text_image
Vbus IntA_P4_SSRX- IntA_P4_SSRX+ GND IntA_P4_SSTX- IntA_P4_SSTX+ GND IntA_P4_D- IntA_P4_D+ DUMMY3.0-Ports am E/A-Panel befindet sich ein USB 3.0-
Infrarot-Modul-Header Dieser Header unterstützt ein
(5-pin IR1) optionales, drahtloses Sende-MM1 (siehe S.2 - No. 25) und Empfangs-Infrerotmodul.

Anschluss für Audio auf Dieses Interface zu einem der Gehäusevorderseite Audio-Panel auf der Vorder (9-Pin HD_AUDIO1) seite Ihres Gehäuses. (siehe S.2 - No. 26) ermöglicht Ihren eine bequeme Anschlussmöglichkeit und Kontrolle über Audio-Geräte. OUT2_L J_SENSE OUT2_R MIC2_R MIC2_L
- High Definition Audio unterstützt Jack Sensing (automatische Erkennung falsch angeschlossener Geräte), wobei jedoch die Bildschirmverdrahtung am Gehäuse HDA unterstützen muss, um richtig zu funktionieren.
Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem Handbuch und im Gehäusehandbuch.
- Wenn Sie die AC'97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie nachstehend beschrieben an der Front-Audioanschlussleiste:
A. Schließen Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an.
B. Schließen Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an OUT2_L an.
C. Schließen Sie Ground (GND) an Ground (GND) an.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht. Diese Anschlüsse müssen nicht an die AC'97-Audioleiste angeschlossen werden.
E. So aktivieren Sie das Mikrofon an der Vorderseite.
Bei den Betriebssystemen Windows
^® 8 / 8 64 Bit / 7 / 7 64 Bit:
Wählen Sie im Realtek-Bedienfeld die „FrontMic“ (Vorderes Mikrofon)-
Registerkarte. Passen Sie die „Recording Volume“ (Aufnahmelautstärke) an.
System Panel-Header
(9-pin PANEL1)
(siehe S.2 - No. 16) Systemvorderse

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PLED + PLED- PWRBTN# GND eite 1 DUMMY RESET# GND HDLED- HDLED +Dieser Header unterstützt mehrere Funktion der
Schließen Sie die Ein-/Austaste, die Reset-Taste und die
Systemstatusanzeige am Gehäuse an diesen Header an; befolgen Sie dabei die nachstehenden Hinweise zur Pinbelegung. Beachten Sie die positiven und negativen Pins, bevor Sie die Kabel anschließen.
PWRBTN (Ein-/Ausschalter):
Zum Anschließen des Ein-/Ausschalters an der Frontblende des Gehäuses. Sie können konfigurieren, wie das System mit Hilfe des Ein-/Ausschalters ausgeschaltet werden können soll.
RESET (Reset-Taste):
Zum Anschließen der Reset-Taste an der Frontblende des Gehäuses. Mit der Reset-Taste können Sie den Computer im Falle eines Absturzes neu starten.
PLED (Systembetriebs-LED):
Zum Anschließen der Betriebsstatusanzeige an der Frontblende des Gehäuses. Die LED leuchtet, wenn das System in Betrieb ist. Die LED blinkt, wenn sich das System im Ruhezustand S1 befindet. Die LED schaltet sich aus, wenn sich das System in den Modi S3/S4 befindet oder ausgeschaltet ist (S5).
HDLED (Festplattenaktivitäts-LED):
Zum Anschließen der Festplattenaktivitäts-LED an der Frontblende des Gehäuses. Die LED leuchtet, wenn die Festplatte Daten liest oder schreibt.
Das Design der Frontblende kann je nach Gehäuse variiere. Ein Frontblendenmodul besteht hauptsächlich aus einer Ein-/Austaste, einer Reset-Taste, einer Betriebs-LED, einer Festplattenaktivitäts-LED, Lautsprechern, etc. Stellen Sie beim Anschließen des Frontblendenmoduls Ihres Gehäuses an diesem Header sicher, dass die Kabel- und Pinbelegung korrekt übereinstimmen.
Gehäuselautsprecher-Header Schließen Sie den
(4-pin SPEAKER1) Gehäuselautsprecher an 'SPEA DUMMY
(siehe S.2 - No. 18) diesen Header an.
Betriebs-LED-Header Bitte schließen Sie die
(3-pin PLED1) Betriebs-LED des Gehäuses
(siehe S.2 - No. 17) zur Anzeige des
Systembetriebsstatus an diesem Header an. Die LED leuchtet, wenn das System in Betrieb ist. Die LED blinkt im S1-Zustand. Im S3-/S4- oder S5-Zustand (ausgeschaltet) leuchtet die LED nicht.
Gehäuse- und Stromlüfteranschlüsse Verbinden Sie die Lüfterkabel
(4-pin CHA_FAN1) mit den Lüfteranschlüssen,
(siehe S.2, No. 28) wobei der schwarze Draht an
den Schutzleiterstift

(3-pin PWR_FAN1)
(siehe S.2 - No. 1)

angeschlossenwird.
CPU-Lüfteranschluss Verbinden Sie das CPU -
(4-pin CPU_FAN1) Lüfterkabel mit diesem
(siehe S.2 - No. 3) Anschluss und passen Sie den
schwarzen Draht dem
Erdungsstift an.

Obwohl dieses Motherboard einen vierpoligen CPU-Lüfteranschluss
(Quiet Fan) bietet, können auch CPU-Lüfter mit dreipoligem Anschluss
angeschlossen werden; auch ohne Geschwindigkeitsregulierung. Wenn
Sie einen dreipoligen CPU-Lüfter an den CPU-Lüferanschluss dieses
Motherboards anschließen möchten, verbinden Sie ihn bitte mit den
Pins 1 – 3.
Pins 1–3 anschließen
Lüfter mit dreipoligem Anschluss installieren

(3-pin CPU_FAN2)
(siehe S.2 - No. 4)

ATX-Netz-Header Verbinden Sie die ATX-
(24-pin ATXPWR1) Stromversorgung mit diesem
(siehe S.2 - No. 7) Header.

Obwohl dieses Motherboard einen 24-pol. ATX-
Stromanschluss bietet, kann es auch mit einem
modifizierten traditionellen 20-pol. ATX-Netzteil
verwendet werden. Um ein 20-pol. ATX-Netzteil zu
verwenden, stecken Sie den Stecker mit Pin 1 und
Pin 13 ein.
Installation eines 20-pol. ATX-Netzteils

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12 24 13 1ATX 12V Anschluss
(8-pin ATX12V1)
(siehe S.2 - No. 2) Stromversorgung ^1 an.

Bitte schließen Sie an diesen
Anschluss die ATX 12V
Obwohl diese Hauptplatine 8-Pin ATX 12V Stromanschluss zur
Verfügung stellt, kann sie noch arbeiten, wenn Sie einen
traditionellen 4-Pin ATX 12V Energieversorgung adoptieren. Um die
4-Pin ATX Energieversorgung zu verwenden, stecken Sie bitte Ihre
Energieversorgung zusammen mit dem Pin 1 und Pin 5 ein.
Installation der 4-Pin ATX 12V Energieversorgung

COM-Anschluss-Header Diesen COM-Anschluss-
(9-pin COM1) Header wird verwen
(siehe S.2 - No. 24)
unterstützen.

ein COM-Anschlussmodul zu
Verteiler für Gehäuseeindringversuche Dieses Motherboard unterstützt
(2-pin CI1) die GEHÄUSE OFFEN-
(siehe S.2 - No. 27) Erkennungsfunktion, die
feststellt, ob dieGehäuseabdeckung entferntwurde. Für
diese Funktion istein Gehäuse erforderlich, dasmit ei-
nem Design zur Erkennung von Gehäuseeindringver-
suchenausgestattet ist.
Druckerport-Anschlussleiste Dies ist eine Schnittstelle zum
(25-pol. LPT1) Anschluss eines Druckerport-
(siehe S.2 - No. 23)
Drucker auf einfache anschließen können.

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eines Druckerport- Weise SPD1 SPD2 SPD3 SPD4 SPD5 SPD6 SPD7 SPD8 SPD9 SPD10 SLIN# GND SPD#1 SPD#2 SPD#3 SPD#4 SPD#5 SPD#6 SPD#7 SPD#8 SPD#9 SPD10 SPD11 SPD12 SPD13 SPD14 SPD15 SPD16 SPD17 SPD18 SPD19 SPD20 SPD21 SPD22 SPD23 SPD24 SPD25 SPD26 SPD27 SPD28 SPD29 SPD30 SPD31 SPD32 SPD33 SPD34 SPD35 SPD36 SPD37 SPD38 SPD39 SPD40 SPD41 SPD42 SPD43 SPD44 SPD45 SPD46 SPD47 SPD48 SPD49 SPD50 SPD51 SPD52 SPD53 SPD54 SPD55 SPD56 SPD57 SPD58 SPD59 SPD60 SPD61 SPD62 SPD63 SPD64 SPD65 SPD66 SPD67 SPD68 SPD69 SPD70 SPD71 SPD72 SPD73 SPD74 SPD75 SPD76 SPD77 SPD78 SPD79 SPD80 SLCTKabels, mit dem Sie passende
TPM-Stiftleiste Dieser Anschluss unterstützt (17-pol. TPMS1) das Trusted Platform Module- (siehe S.2 - No. 22) (TPM) System, das Schlüssel, digitale Zertifikate, Kennwasser und Daten sicher aufbewehr kann. Ein TPM-System hirt zudem bei der Stärkung der Netzwerksicherheit, schutzt digitale Identitäten und gewährleistet die Plattformintegrität.
2. BIOS-Information
Das Flash Memory dieses Motherboards speichert das Setup-Utility. Drücken Sie während des POST (Power-On-Self-Test) um ins Setup zu gelangen, ansonsten werden die Testroutinen weiter abgearbeitet. Wenn Sie ins Setup gelangen wollen, nachdem der POST durchgeführt wurde, müssen Sie das System über die Tastenkombination
Das Setup-Programm ist für eine bequeme Bedienung entwickelt worden. Es ist ein menügesteuertes Programm, in dem Sie durch unterschiedliche Untermenüs scrollen und die vorab festgelegten Optionen auswählen können. Für detaillierte Informationen zum BIOS-Setup, siehe bitte das Benutzerhandbuch (PDF Datei) auf der Support CD.
3. Software Support CD information
Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft® Windows® Betriebs-systemen: 8.1 32-Bit / 8.1 64-Bit / 8 32-Bit / 8 64-Bit / 7 32-Bit / 7 64-Bit. Die Ihrem Motherboard beigefügte Support-CD enthält hilfreiche Software, Treiber und Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern können Legen Sie die Support-CD zunächst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch aufgerufen, wenn Sie die "Autorun"-Funktion Ihres Systems aktiviert haben.
Erscheint der Wilkommensbildschirm nicht, so "doppelklicken" Sie bitte auf das File ASRSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menüs aufzurufen. Das Setup-Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Es ist menügesteuert, d.h. Sie können in den verschiedenen Untermenüs Ihre Auswahl treffen und die Programme werden dann automatisch installiert.