LL300 - Laserwasserwaage TRIMBLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice TRIMBLE LL300 - page 10
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Produktinformationen

Marke : TRIMBLE

Modell : LL300

Kategorie : Laserwasserwaage

Laden Sie die Anleitung für Ihr Laserwasserwaage kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LL300 - TRIMBLE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LL300 von der Marke TRIMBLE.

BEDIENUNGSANLEITUNG LL300 TRIMBLE

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Unbedingt beachten GERÄTEELEMENTE STROMVERSORGUNG Einsetzen der Batterien Betriebsdauer Akkus Laden INBETRIEBNAHME Laseraufbau Nivellierautomatik und Trittsicherung Manuellbetrieb/Einachsen-Neigungsbetrieb ARBEITSBEISPIELE Bestimmung der Gerätehöhe (HI) Meterriss/Höhe übertragen Vertikalbetrieb NIVELLIERGENAUIGKEIT Genauigkeitseinflüsse Genauigkeitsüberprüfung GERÄTESCHUTZ

REINIGUNG UND PFLEGE

UMWELTSCHUTZ GARANTIE TECHNISCHE DATEN

  • Warnschilder am Laser nicht entfernen!
  • Der Laser unterliegt der Klasse 3R (max. 5mW, 600..680 nm; DIN EN 60825-1:2001-11).
  • Wegen des gebündelten Strahls auch den Strahlengang in größerer Entfernung beachten und sichern!
  • Niemals in den Laserstrahl blicken oder anderen Personen in die Augen leuchten! Dies gilt auch in größeren Abständen vom Laser!
  • Laser immer so aufstellen, dass Personen nicht in Augenhöhe angestrahlt werden (Achtung an Treppen).
  • In Deutschland: Der Anwender muß die BGI 832 (Berufsgenossenschaftliche Information) beachten. Unbedingt beachten
  • Laser in der Mitte des Arbeitsfeldes aufstellen
  • Für Entfernungen ab 20 m möglichst auf Stativ betreiben
  • Öfter Genauigkeitsüberprüfung durchführen
  • Ein stabiler Stand ist Grundlage für sicheren Betrieb
  • Glasflächen am Laser und Umlenkprisma sauber halten

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GERÄTEELEMENTE Bedienfeldtasten 1 Ein/Aus-Taste 2 Manuell-Taste Kontrollanzeigen 3 Nivellieranzeige 4 Manuell-/HI-Warnanzeige 5 Batterieanzeige Geräteelemente 6 Infrarotempfänger für Fernsteuerung 7 Laserkopf 8 Achsausrichtungskerben 9 Strahlaustritt 10 Beweglicher Gummibalg 11 Tragegriff 12 Batteriefachdeckel 13 Stativanschlüsse 14 Gummifüße STROMVERSORGUNG Vor der ersten Inbetriebnahme, falls nicht schon im Werk geschehen, Batterien bzw. wiederaufladbare Batterien (Akkus) einsetzen. Bei Akku-Betrieb zuerst die Akkus laden. Siehe entsprechenden Abschnitt. Die NiCd- und NiMH-Batterien können geringe Mengen an Schadstoffen enthalten. Stellen Sie sicher, dass die Batterien vor der erstmaligen Inbetriebnahme und nach längerer Nichtbenutzung geladen werden. Verwenden Sie zum Aufladen nur die vorgesehenen Ladegeräte nach den Angaben des Herstellers. Die Batterie darf nicht geöffnet, durch Verbrennung entsorgt oder kurzgeschlossen werden. Dabei besteht Verletzungsgefahr durch das Entzünden, Explodieren, Auslaufen oder Erwärmen der Batterie. Beachten Sie die entsprechenden Vorschriften der jeweiligen Länder bei der Entsorgung. Batterien unzugänglich für Kinder aufbewahren. Bei Verschlucken kein Erbrechen herbeiführen. Sofort ärztlichen Rat einholen. Einsetzen/Wechseln der Batterien Batteriefachdeckel durch 90°-Drehung des Zentralverschlusses abnehmen. Batterien/Akkus ins Batteriefach so einlegen, daß der Minuskontakt auf den größeren Batteriespiralfedern liegt (Akkus NUR im Akkupaket). Die NiCd- Batterien nicht aus dem Batteriekäfig entfernen und NIEMALS Alkalibatterien in diesen einsetzen. Deckel auflegen und mit Zentralverschluß fixieren. Bei Verwendung von Alkali-Batterien wird ein Laden durch eine mechanische Sicherung verhindert. Nur der Original-Akkupack erlaubt ein Laden im Laser. Fremdakkus müssen extern geladen werden. Betriebsdauer Bei Verwendung von Alkali (AlMn) Batterien (Monozelle) beträgt die Einsatzdauer ca. 90 h. NiCd-Akkus ermöglichen eine Betriebszeit von ca. 45 h. Folgende Punkte vermindern die Betriebsdauer:

  • häufiges Nachregeln der Lage (Wind, Erschütterungen);
  • extreme Temperaturen;
  • gealterte Akkus; häufiges Laden noch fast voller Akkus (Memory-Effekt).
  • Verwendung von Batterien unterschiedlicher Ladungszustände.

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Batterien/Akkus immer zusammen austauschen. Nie Batterien/Akkus unterschiedlicher Kapazitäten verwenden, nach Möglichkeit neue/neu geladene Batterien/Akkus eines Herstellers einsetzen. Einen Hinweis zum Laden bzw. Austausch der Batterien/Akkus gibt die Batterieanzeige 5 zunächst durch langsames Blinken. Bei weiterer Entladung leuchtet die LED dauerhaft. Akkus laden Das zugehörige Netzladegerät benötigt etwa 10 Stunden zum Laden von leeren Akkus. Dazu Ladegerätestecker in die Ladebuchse des Lasers einstecken. Neue bzw. längere Zeit nicht gebrauchte Akkus bringen erst nach fünf Lade- und Entladezyklen ihre volle Leistung. Akkus sollten nur geladen werden, wenn die Temperatur zwischen 10º und 40º liegt. Ein Laden bei höheren Temperaturen könnte die Akkus schädigen. Laden bei niedrigeren Temperaturen verlängert die Ladezeit und verringert die Kapazität, was zu reduzierter Leistung und zu einer geringeren Lebenserwartung der Akkus führt.

EINSATZ DES LASERSYSTEMS

Laseraufbau Laser horizontal (Stativanschluss und 3 Gummipuffer unten!) auf einer stabilen Unterlage oder mittels 5/8“ x 11 Stativanschluss auf einem Stativ oder Säulen-/Wandhalter in der gewünschten Höhe aufstellen. Drücken der Ein/Aus-Taste 1 schaltet den Laser ein und alle LED-Anzeigen 3, 4, 5 für 3 Sek. Der Laser startet immer im automatischen Horizontal-Selbstnivelliermodus. Während des Nivelliervorgangs steht der Rotor, die Nivellieranzeige 3 blinkt (1x pro Sek.). Der Laser ist einnivelliert, wenn die Nivellieranzeige 3 nicht mehr blinkt und die Rotation mit 600 1/min einsetzt. Die Nivellieranzeige leuchtet für 5 min. dauerhaft, dann zeigt sie durch erneutes Blinken (1x alle 4 Sek.), dass der Laser im Automatikbetrieb arbeitet. Steht der Laser mehr als 8 % schief (Selbstnivellierbereich), blinken die Nivellier- und Manuell/HI-Warnanzeige ständig, gleichzeitig ertönt ein akustisches Warnsignal. Den Laser dann neu ausrichten. Zum Ausschalten, Ein/Aus-Taste 1 erneut drücken. Nivellierautomatik, Trittsicherung Nach dem Einschalten gleicht der Laser selbstständig Unebenheiten von ca. 8 % (± 0,8 m/10 m) aus, wobei der Rotor noch steht. Nach dem Einnivellieren überwacht der Laser die Lage. Die Trittsicherung wird ca. 5 Minuten nach jedem erstmaligem Nivellieren aktiviert. Bei einer Lageänderung von > 30 mm / 10 m, löst die Trittsicherung aus, um zu Verhindern, dass größere Verkippungen zu Höhenfehlern führen. Hier stoppt der Rotor, der Laserstrahl schaltet ab, die Manuell-/HI-Warnanzeige 4 blinkt (2x pro Sek.) und zusätzlich ertönt ein pulsierendes Warnsignal. Den Laser aus- und wieder einschalten und anschließend die ursprüngliche Laserstrahlhöhe überprüfen bzw. neu einrichten. Manuellbetrieb/Einachsen-Neigungsbetrieb Einmaliges kurzes Drücken der Manuelltaste 2 am Laser bzw. der Fernbedienung oder der Empfänger-Fernbedienungskombination schaltet den Laser vom automatischen Selbstnivellierbetrieb in den Manuellbetrieb um, was durch Blinken der roten LED 4 im Sekundentakt signalisiert wird. In dieser Betriebsart kann durch Drücken der Pfeiltasten „Auf/Ab“ an der Fernbedienung die Y- Achse, durch Drücken der Pfeiltasten „Rechts/Links“, die X-Achse des Lasers geneigt/ausgerichtet werden. Erneutes kurzes Drücken der Manuelltaste an der Fernbedienung, schaltet den Laser in den EinachsenNeigungsbetrieb um, was durch gleichzeitiges Blinken der grünen und roten LED 3/4 im Sekundentakt signalisiert wird. In dieser Betriebsart kann mit Hilfe der Pfeiltasten „Auf/Ab“ der Fernbedienung die Y-Achse geneigt werden, während die X-Achse weiterhin im automatischen Horizontalbetrieb arbeitet (z.B. bei Auffahrten, Rampen etc.). Die Trittsicherung ist ebenfalls aktiv, d.h., der Laseraufbau wird weiterhin überwacht, obwohl die Y-Achse manuell geneigt ist. Erneutes kurzes Drücken der Manuelltaste am Laser oder der Fernbedienung schaltet den Laser in den automatischen Selbstnivellierbetrieb zurück, was durch die grüne LED 3 bestätigt wird.

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ARBEITSBEISPIELE Bestimmung der Gerätehöhe (HI) Die Gerätehöhe (HI) ist die Höhe des Laserstrahls. Sie wird durch die Addition der Meßlattenablesung zu einer Höhenmarkierung oder einer bekannten Höhe ermittelt. Aufbau des Lasers und Positionierung der Messlatte mit dem Empfänger auf einem bekannten Höhen- oder Referenzpflock (NN). Empfänger auf die Position “Auf Höhe” des Laserstrahls ausrichten. Addieren der Meßlattenablesung zur bekannten NN-Höhe, um die Laserhöhe zu ermitteln. Beispiel: NN-Höhe 30,55 m Lattenablesung +1,32 m Laserhöhe 31,87 m Die Laserhöhe als Referenz für alle anderen Höhenmessungen verwenden. Gerätehöhe (HI) LL300

Lattenablesung 1,32 m NN-Höhe 30,55 m HI = Lattenablesung + NN-Höhe HI = 1,32 m + 30,55 m = 31,87 m Meterriss/Höhe übertragen Laser in der Horizontalbetriebsart so aufstellen (z. B. mittels Kurbelstativ), so dass sich die Laserebene auf der gewünschten Höhe befindet. Beim Arbeiten ohne Stativ, Laser auf einer stabilen Unterlage aufstellen und Höhendifferenz zwischen Laserstrahl und gewünschtem Höhenpunkt mit Hilfe eines Metermaß ermitteln und die gemessene Höhendifferenz dann antragen. Vertikalbetrieb Den Laser auf einem nivellierten Stativ sich zuerst im Horizontalbetrieb einnivellieren lassen. Mit der Manuelltaste auf den Manuellmodus umschalten und mittels der Vertikalgewindeaufnahme auf dem Stativ aufbauen.

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Nach dem vertikalen Aufbau des Lasers, kann durch Verdrehen des Lasers die vertikale Laserstrahlebene auf die Empfängermitte ausgerichtet werden. Zur Vermeidung von Offsetfehlern bei diesen Arbeiten, sollte der Empfänger in etwa auf der Höhe des Lasers eingesetzt werden. Mit den „Auf/Ab“ - Pfeiltasten der Fernbedienung kann eine Feinausrichtung durchgeführt werden. NIVELLIERGENAUIGKEIT Genauigkeitseinflüsse Die mögliche Nivelliergenauigkeit wird von vielen Faktoren beeinflusst:

  • Temperatur des Lasers;
  • Umgebungseinflüsse wie Regen, Wind und Temperatur. Den größten Einfluß auf die Meßgenauigkeit besitzt die Umgebungstemperatur. Speziell vertikale Temperaturunterschiede in Bodennähe lenken den Laserstrahl, ähnlich dem Flimmern über heißen Asphaltstraßen, ab. Dies gilt für alle optischen Meßgeräte, wie Theodolit oder Nivelliergerät! Genauigkeitsüberprüfung Dazu wird eine freie Strecke von 20 m Länge zwischen zwei Wänden (A und B) benötigt und eine Umschlagsmessung über beide Achsen X und Y im Horizontalbetrieb durchgeführt (4 Messungen). Laser horizontal auf einer ebenen Unterlage oder auf einem Stativ nahe der einen Wand (A) platzieren und in der + X-Achsen-Richtung zur nahen Wand (A) ausrichten. Nach dem Einnivellieren, die Höhe (mittels Empfänger) an der Wand antragen. Dann den Laser um 180° drehen, nach der Nivellierung, die Höhe an der entfernten Wand (B) markieren. 20m

Nun den Laser nahe der Wand B platzieren. Ausrichten des nivellierten Lasers in der + X-Achsen-Richtung zur nun nahen Wand B, so dass genau die zuvor markierte Höhe (aus der Messung von Wand A aus) realisiert ist. Drehen des Lasers um 180°, nach der Nivellierung, Höhe an der Wand A markieren. Die Differenz (h) der beiden hier markierten Höhen ergibt nun die tatsächliche Laserabweichung.

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2.1=1.2 Liegt der Laser an der Grenze der Werksgenauigkeit (± 1,0 mm auf 10 m) beträgt bei 20 + 20 = 40 m die maximale Abweichung von der Nulllage 4 mm. Dies in gleicher Weise für die - X-Achse und für die plus und minus Y-Achse wiederholen, so dass die Höhe über alle 4 Richtungen auf den gleichen Wandpunkt gemessen wurde. GERÄTESCHUTZ Laser nicht extremen Temperaturen und Temperaturschwankungen aussetzen (nicht im Auto liegen lassen). Der Laser ist sehr robust. Trotzdem ist mit Meßgeräten sorgfältig umzugehen. Nach stärkeren äußeren Einwirkungen, vor weiterem Arbeiten immer die Nivelliergenauigkeit überprüfen. Der Laser kann im Innen- und Außenbereich eingesetzt werden.

REINIGUNG UND PFLEGE

Verschmutzungen der Glasflächen an Austrittsöffnung 9 beeinflussen die Strahlqualität und Reichweite entscheidend. Mit Wattestäbchen säubern. Auf Fusseln achten. Gummibalg 10 besonders sauber halten. Verschmutzungen mit feuchtem, weichem Tuch abwischen. Keine scharfen Reinigungs- und Lösemittel verwenden. Nassen Laser an der Luft trocknen lassen. UMWELTSCHUTZ Laser, Zubehör und Verpackung sollten einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Diese Anleitung ist aus chlorfrei gefertigtem Recycling-Papier hergestellt. Alle Kunststoffteile sind zum sortenreinen Recycling gekennzeichnet. Verbrauchte Batterien/Akkus nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser werfen, sondern umweltgerecht entsorgen. GARANTIE Der Laser besitzt gemäß der gesetzlichen Bestimmungen 12 Monate Garantie auf Material und Herstellungsfehler. Für Schäden die durch Anwendung eines dejustierten Lasers entstehen, wird keine Haftung übernommen. Vor Arbeitsbeginn immer Genauigkeitsprüfung gemäß gleichnamigem Abschnitt durchführen. Die Garantie erlischt mit dem Öffnen des Lasers oder dem Entfernen der Typschilder.

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TECHNISCHE DATEN Meßgenauigkeit1,3: Rotationsgeschwindigkeit: Arbeitsbereich1: (Durchmesser) Lasertyp: Laserklasse: Selbstnivellierbereich: Nivellierzeit: Nivellieranzeige: Strahldurchmesser1: Stromversorgung: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Stativanschlüsse: Gewicht: Niederspannungsanzeige: Niederspannungsabschaltung: < ± 18“; < ± 2,6 mm/30m 600 1/min. 400 m sichtbar, 635 nm Laserklasse 3R, <5 mW typ. ± 8 % (ca. ± 4,8°) typ. 30 sec. LED blinkt ca. 8 mm am Laser 4 x 1,5 V Monozellen Typ D (LR20) - 20° C ... + 50° C - 20° C ... + 70 ° C 5/8“ horizontal und vertikal 2,7 kg Batterieanzeige blinkt/leuchtet Gerät schaltet vollständig aus

2) bei optimalen atmosphärischen Bedingungen

3) entlang der Achsen

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Wir Trimble Kaiserslautern GmbH Am Sportplatz 5 D-67661 Kaiserslautern erklären in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt LL300 auf das sich diese Erklärung bezieht, mit den folgenden Normen übereinstimmt EN 61000-4-2, 1995; EN 55011:1998, 1994; EN 61000-4-3, 2002 gemäß den Bestimmungen der Richtlinie Electromagnetic compatibility 89/336/EEC. Kaiserslautern, den 17.03.2004 Bernd Brieger Geschäftsführer

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