PACIFIC - Radio MIDLAND - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Radio kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PACIFIC - MIDLAND und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PACIFIC von der Marke MIDLAND.
BEDIENUNGSANLEITUNG PACIFIC MIDLAND
- Einführung 2
- Sicherheit im Funkverkehr 3
2.1 In der Anleitung benutzte Symbole 3
2.2 Warnhinweise 3
2.3 Seriennummer 4
- Beschreibung der Teile 5
3.1 Display 5
3.2 Bedienelemente am Funkerat 6
- Funkgerät in Betrieb Nehmen 7
4.1 Gurtelclip anbringen / abnehmen 7
4.2 Batterien bzw. Akkus einsetzen 7
4.2.a Installation der Batterien / Akkus bzw. Batteriewechsel 7
4.2.b Entfern der Batterien 8
4.3 Aufladen von Akkus im Funkgerät 8
4.4 Vermeiden des Memoryeffektsi bei aufladbaren Akkus.. 9
- Die Grundfunktionen 10
5.1 Ein / Ausschalten und Lautstärkeeinstellung 10
5.2 Kanal einstellen 10
5.3 Lautstärke einstellen 10
5.4 Senden und Empfang. 10
5.5 Rauschsperrentaste (Monitor) MON 11
5.6 Hohe oder niedrige Sendeleistung einstellen 11
5.7 Displaybeleuchting 11
5.8 Direktwahltaste Kanal 16 11
5.9 Automatische Stromsparschaltung 11
- Zusätzliche Funktionen 12
6.1 Automatischer Suchlauf über alle Kanäle (Scan) 12
6.2 VOX Function (automatische Sprachsteuerung) 12
6.3 Tastensperre 12
6.4 Roger Beep (Quittungston am Ende der Sendung) 13
6.5 Dual Watch (Zweikanalüberwachung) 13
6.6.Aktives Seefunkband 13
6.7 Private Kanale 13
- Tipps zur Fehlersuche 14
7.1 Tabelle möglicher Fehlerquellen und Vorschläge zur Behebung 15
- Technische Daten 16
8.1 Sender 16
8.2 Empfänger 16
1. Einführung
Das neue Handfunkerat PACIFIC ist für die Kommunikation im internationalen UKW Seefunkbereich gedacht. Es ist in erster Linie verwendbar für den allgemeinen Seefunk auf privaten Motorund Segelyachten und ist nicht davon gedacht, ein GMDSS Funkerat der Notfallausrüstung in der Berufsschiffahrt zu ersetzen. PACIFIC ist ein robustes und kompaktes Handfunkerat in neuester Technologie, mit klarer und gut verstandlicher Wiedergabe. Es arbeitet auf allen von der ITU vorgehenen internationalen Seefunkkanalen im VHF Bereich. Für die Sicherheit in der Navigation ist eine Direktwahltaste für den internationalen Notrf- und Anrufkanal 16 eingebaut.
PACIFIC erzeugt (intern) 5 Watt Sendeleistung, für kurze Distanzen auch auf keine Leistung umschaltbar, es arbeitet auf max. 57 Kanälen (56 Kanäle sende- und empfangsseitig und auf Kanal 70 empfangsseitig). Das Gerät ist für den üblichen Bordbetrieb spritzwassergeschützt und garantiert mit einem Minimum an wesentlichen Funktionen optimale Übertragungsqualität im Bordeinsatz. Dazu gehört auch eine einstellbare Tastensperre gegen zufällige Fehlbedienung wie auch die Hintergrundbeleuchtung bei schlechten Lichtbedingungen. Auch mit seiner Standard Batteriebestückung ist das Gerät ideal: 4 Stück Mignonzellen gekommen man als Reserve in jedem Hafen und es gibt kaum ein Boot, wo man nicht solche Batterien auch an Bord vorfindet. Es ist ein sicheres Gefühl, das PACIFIC auch als Reserve an Bord zu haben.
Die Features des PACIFIC:
- PLL Freqenzerzeugung über CPU - für prazise und stabile Funkfrequenzen
- LC Display mit Hintergrundbeleuchung - alle Einstellungen sind jederzeit und bei allen Beleuchtungsverhältnissen zu lesen
- Automatische Rauschspere - verhinder nicht nur Rauschen und Störgeräusche, sondern reduziert den Batteriestromverbrauch in den Empfangspaufen!
- Direktzugriff auf Kanal 16 - zum schellen Hin- und Herschalten vom Arbeitskanal auf den immer noch weltweit meinst benutzten Not- und Anrufkanal 16
- Privatkanäle und USA-CAN Mode programmierbar (Programmierset erforderlich)
- VOX Funktion - Automatische Sprachsteuerung bei Bedarf zuschaltbar
- High-Low Sendeleistungs-Umschaltung - reduziert die Sendeleistung und den Batteriestromverbrauch bei Funk über kurze Distanzen, verhindert Störungen bei Schiffen in größeren Entfernungen.
- Tastensperre - blockiert nicht gebrauchte Tasten und verhindert versehentliches Verstellen von Einstellungen
- Batterie-Leer-Anzeige - zeigt an, wenn die Batterien zu leer werden.
- Buchsen für Laatsprecher (Hörer) und Mikrofon - auch externe Sprechgarnituren, wie Kopfhörer, externe Mikrofone oder Kombinationen halten sich anschließen
- Batteriebestückung frei währbar: NiCd, NiMH Akkus oder im Notfall auch überall erhältliche Standard-Alkali Batterien 4 x AA.
- Kanalsuchlauf - automatisches Absuchen aller Seefunkkanäle möglich
- Abnehmbare Antenne - das Gerät kann ggf. auch über die Antennenbuchse an eine andere VHF Bootsantenne angeschlossen werden
Hinweis: Änderungen, die dem technischen Fortschrift und der Produktpflege dieren, halten wir uns auch ohne Vorankündigungen vor.
2. Sicherheit im Funkverkehr
2.1 In der Anleitung benutztze Symbole
Bestimmte Abschnittte dieser Anleitung sind wie folgt gekennzeichnet:
! ein wichtiger Abschnitt über technische Eigenschaften, Sicherheitswannungen, oder potentiell gefährliche Betriebszustände. So gekennzeichne Abschnittte sollen den Sie nicht ignorieren, sonst gehen Sie u.U. ein Risiko ein, dass es zu einem Problem oder einer Störung mit möglichen Folgen von Fehlfunktion über Defekte bis hin zu Verletzungsgefahr kommt kann..
So gekennzeichnet werden nützliche Bemerkungen oder Hinweise zum optimalen Betrieb des Geräts.
2.2 Warnhinweise
! Senden Sie nie bei einer beschädigten oder gar bei demontierter Antenne. Auch wenn das Gerät gegen übliche im Betrieb vorkommenden Fehlanpassungen geschützt ist, kann ein Senden ohne jeder Antenne die Senderstufen irreparabel beschädigen.! Halten Sie die Antenne beim Senden soweit wie möglich entfernt vom Körper und Kopf. Lassen Sie die Antenne frei abstrahlen und senden Sie nicht mit dem Gerät aus der Jackertasche.
! Benutzen Sie die Antenne des Geräts nicht als Handgriff für das Gerät. Bei grober mechanischer Belastung kann die Antenne oder ihre Verbindung im Inneren abbrechen!!
! Achten Sie auf die Umgebungsbedingungen- auch wenn das Gerät über einen weiten Temperaturbereich von -15 bis + 55 °C Funktionsfähig ist, sollenn sie es nicht unter extremer Hitze, Kälte oder Feuchtigkeit oder Staubbelastung betreiben. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstruhlung ebenso wie mechanische Stöbe oder übermäßige Vibration, wie bei jedem elektronischen Gerät.
! Benutzen Sie这点es Gerät nie in der Nähe explosiver Stoffe oder Gase, und wechseln Sie auch nie die Batterien in einer solchen Umgebung: ein einziger kleiner Funke kann eine Explosion auslösen.
! BATTERIEN - Folgen Sie strikt den Hinweisen und Warnungen im Kapitel 4.3. und 4.4.
! Öffnen Sie das Funkeratitte nicht. Für eine evtl. Reparatur oder einen Neuabgleich benötigt man neben dem erforderlichen Fachwissen auch Spezialwerkzeug und regelmäßig kalibrierte Messgeräte!
! Benutzen Sie keine agressiven Reinigungsmittel, keinen Alkohol, keine Scheuer- oder Lösungsmittel zum Reinigen. benutzen Sie nur ein weiches, sauberes Tuch, allenfalls einenleitung angefeuchteten Lappen bei starker Verschmutzung. Fällt ein Funkerat ins Wasser, benutzen Sie es nicht wieder, bevor nicht ein Spezialist alle Teile des Geräts in einem warmen Luftstrom entsprechend getrocknet und vor Korrosion geschützt hat.
! Wie bei jedem VHF Seefunkgerät, ist ein relativ leistungsstarker Sender eingebaut. Seien Sie sich bewusst, dass das Gerät bei jedem Drücken der Sendetaste HF Energie abstraht halten Sie das Gerät mindestens 50 cm fern von Steuerkompass, GPS Geräten und anderer empfindlicher Bordelektronik, aber berücksichtigten Sie auch Abstände zu anderen Personen, besonders, wenn diese Herzschrittmacher tragen sollenn.
2.3 Seriennummer
Bitte notieren Sie sich die Seriennummer Ihres Geräts nicht nur für den Fall einer Rückfrage oder Reparatur, sondern auch für einen evtl. Verlust oder Diebstahl.
Seriennummer
3. Beschreibung der Teile
3.1 Display
Im LC Display Ihres Handfunkgeräts sehen Sie alle Informationen über den jeweiligen Betriebszustand. Die Symbole und ihre Bedeutung finden sie hier beschrieben:

a. VOX automatische Sprachsteuerung ist aktiviert
b. TX leuchtet beim Senden (drucken der Sendetaste PTT) oder bei Sprachsteuerung;
c. Batteriesymbol warnt bei leer werdender Batterie oder Akkus
d. CHANNEL Die große Ziffern zeigen die Kanalnummern, die kleinen Digits daneben auch besondere Kanaleigenschaften, wie bei der amerikanischen und kanadischen Version dieser Geserats und gaz rechts die Kennung d für Duplexkanal.
e. e-1 INT/USA/CAN zeit die Programmierung des Geräts an - In Europa üblicherweise INT
f. das Schloss-Symbol entscheidt bei gesperrter Tastatur
g. das Regenschirm-Symbol erscheint nur bei amerikanischer Programmierung auf Wetterkanalen – nicht in Europa.
h. LO (Low) erscheint bei geringer Sendeleistung (auf einigen Kanälen ist dauernd niedrige Leistung vorgeschreiben!)
i. RX der Kanal ist belegt / das Gerät empfängt gerade ein Signal
3.2 Bedienelemente am Funkgerät

- VOLUME Ein/Aus und Lautstärke
- PTT / CALL Sende (Push-To-Talk-) und Ruftaste
- CH 16 Direktwahltaste für Kanal 16
- Mikrofon Einsprache für das eingebaute Mikrofon
- Lautsprecher
- Antenne abnehmbare Gummi-Wendelantenne (nach Abdrehen ist SMA Koaxialbuchse zugänglich)
- Kombibuchse (unter Gummiabeckung) Kombibuchsen für ext. Mikrofon, Hörer / Lautsprecher und Akku-Ladegerät
- MENU Taste kurzer Druck schaltet nacheinander durch alle Menüpunkte
- MONITOR/SCAN kurzes Drucken: Suchlauf-Start / Stop. Ianges Drucken: Öffnet Rauschspere (Monitorfunktion für schwache Signale)
- Scrolltasten / Zum Herauf- und Herunterschalten von Kanalen und zum Auswahlen innerhalb der Menüpunkte
4. Funkgerät in Betrieb Nehmen
Prufen Sie die zunachst die Packung auf Vollständigkeit:
- Funkgerät;
Tisch-/ Wandhalterung
NiMH Akkupack
Gurtelclip - Standlagegerät mit Steckernetzteil
12V Ladekabel
Bedienungsanleitung
bei fehlenden Teilen kontaktieren Sie ihren Handler.
4.1 Gurtelclip anbringen / abnehmen
Der Gurtelclip dient zum Anklemmen des Funkgerats z.B. an den Hosengurtel. Zum Offnen des Batteriefachs müssen Sie den Clip jeweils abnehmer. Entriegeln Sie den Clip wie angezeigt und schiben Sieihn in bzw. aus der Führung.
4.2 Batterien bzw. Akkus einzelnen
Das Handfunkerat besteht zum Betrieb den mitgelieferten NiMH Akkublock (oder 4 Stück AA Batterien oder Einzelakkus).
- aufladbare NiMH (1,2 V) Akkus - diese gibt es in verschiedene Kapazitäten (Angaben in mAh). Höhehere Kapazität bedeutet langere Betriebsdauer, allerdings dauert auch das Aufladen solcher Akkus mit dem Steckerlader länger. Batterien um 1700 mAh benötigen etwa 12-13 Stunden Ladezeit über die Ladebuchse. Bei Akkus um 2000 mAh empfehlen wir, ein dazu passendes externes Ladegerät zu benutzen, in das die Akkus eingelegt werden können. Solche Ladegeräte gibt es mit Schnellalldefunktion passend mit Akkus im Fachhandel und konnen- je nach Ausführung- die Akkus innerhalb 1-2 Stunden aufladen, ggf. auch an 12 V.
- Nicht aufladbare Hochleistungsbattery (1,5 V). Solche Batterien können Sie, mein ist als 4er Pack überall gekommen. Wichtig ist, nur Alkaline-Hochleistungsbatterien zu benutzen und keine einfachen Zink-Kohle Batterien, die sich nur für Taschenlampen eignen.
! Installieren Sie nie aufladbare und nicht aufladbare Akkus/ Batterien gemischt zur gleichen Zeit im Gerät. Verwenden Sie immer ein komplettes Set der gleichen Sorte und -Marke, verwenden Sie auch nicht entladene und volle Batterien zusammen.
! Wenn Sie das Funkgerät längerere Zeit nicht benötigen,nehmen Sie die Batterien /Akkus solange aus dem Gerät.
4.2.a Installation der Batterien / Akkus bzw. Batteriewechsel
1) Gurtelclip abnehmer
2) Batteriefach durch Herunterschieben des Deckels öffnen (siehe Zeichnung)


3) Batterien bzw. Akkublock wie im Bild gezeigt entsprechend den Markierungen einlagen
4) Batteriefach-Deckel wieder aufschieben
5) Gurtelclip wieder anbringen
! Bitten achten Sie unbedingt daraufuf, die Batterien in der richtigen Polarität einzusetzen.
! Batteriefach- Deckel einrasten halten!
4.2.b Entfernen der Batterien
Gürtelclip abnehmen, Batteriefachdeckel abnehmen, Batterie(n) Herausnahmen und Gerät wieder verschreiben
4.3 Aufladen von Akkus im Funkgerät
Wiederaufladbare NiMH Akkus konnen im Gerät geladen werden, ohne sie hereausnehmen zu müssen. Der mitgelieferte Akkublock ist ungebärn nach 8-10 Stunden vollgeladen, Akkus höherer Kapazität (z.B. separat erworbene AA Einzelakkus benötigen entsprechend länger. Das Funkerat sollte während des Ladevorgangs ausgeschelt bleiben.
Zum Aufladen der Akkus über das mitgelieferte 12 V DC Kabel
Nehmen Sie die Gummiaabdeckung von der MIC/CHG Buchse ab.
DC Stecker des Ladekabels in die kombinierte MIC/CHG Buchse einstecken.
Zigarettenanzünderstecker in eine 12 V Steckdose an Bord (bzw. in Fahrzeugen) einstecken. Der Ladevorgang beginnt jetzt.
Nach Ende der Ladung DC Ladestecker aus dem Funkgerät hersausziehen und 12 V Kabel aus der Zigarettenanzünderbuchseziehen. Gummibdeckung wieder an der MIC/CHG Buchse anbrin-gen.
! Akkus nicht wesentlich zu lange am Ladegerät setzen. Der Ladevorgang stoppt nicht automatisch! Gelegentliches zu langes Laden schadet den Batterien allerdings nicht, da es sich nicht um einen Schnelladevorgang handelt, der kontrolliert ablaufen mussesie. Jedoch sollenn Sie das Ladekabel nicht permanent am Funkgerät angeschlüssen setzen und Überladen nicht zur Gewohnheit werden setzen. Bei Akkus mit higherer Kapazität ist der Einsatz eines separates, zu den Akkus passenden Schnelladegeräts zu empfehlen.
! Versuchen Sie nie, nicht aufladbare Batterietypen aufzuladen. Solche Batterien können auslaufen, sich übermöig erhitzen, platzen, das Funkgerät beschädigen und im schlimmsten Fall Brände und Verletzungen verursachen. Überprüfen Sie dazu vor jedem Anschluss des Ladegerats, ob Sie wirklich aufladbare Akkus in das Batteriefach eingelegt haben.
! Benutzen Sie nur von ALAN empfohlene Steckerladegeräte und kein anderes Netzteil!
! Werfen Sie nie verbrauchte Batterien oder Akkus ins Feuer, sondern entsorgen Sie verbrauchte Batterien oder unbrauchbar gewordene Akkus bei den ortsüblichen Sammelstellen und nicht über die Haushalts-Mulltonne!
Aufladen von Akkus über den mitgelieferten Standlader und das Steckerladegerät
Hierzu stecken Sie den DC Stecker des 230 V Steckerladegerats in die Ladeschale, das Steckerladegerät in eine Steckdose und stellen Sie das Funkgerät in die Standladeschale.
Nach erfolgtem Aufladen Funkerat wieder herausnahmen und Steckerlader vom Stromnetz trennen.
4.4 Vermeiden des Memoryeffektis bei aufladbaren Akkus
Aufladbare Nickel-Metallhydrid-Akkus sind - je nach Behandlung - mehr oder weniger von dem Phänomen eines Memoryeffekts betroffen. Diese Effekt außert sich in einer mitunter drastischen Verkürzung der Betriebszeit des Akkus, wenn ein Akku immer nur kurze Zeit gebraucht und dann gleich wieder aufgeladen wird. Der Akku „merkt sich“ sozusagen die kurze Benutzungsdauer, „gewöhnt“ sich daran und wird eines Tages bei einem längeren Einsatz versagen. Er verhält sich dann fast so, alsäre er defekt.
Den Memoryeffect vermeiden Sie, indem Sie:
- wenn immer es möglich ist, den Akku solange benutzen, bis er tatsächlich leer ist, und dann erst wieder aufladen
kurze Auflade- und Entladezeiten vermeiden. - Am besten 1 - 2 x im Monat Akkus vollständig entleeren (z.B. Funkerat solange eingeschaltet lessen, bis es sich automatisch ausschaltet) und anschließend wieder vollständig aufladen. Am besten kommt man thisem Verfahrens nahe, wenn man sich einen zweiten Akkusatz besorgt und immer einen so lange benutzt, bis er entleert ist, und dann erst wechselt.
- Einen Akku, der vom Memoryeffekt betroffen ist, kann man durch mehrmaliges vollständiges Entlagen und Aufladen wieder zur einwandfreiigen Funktion bringen.
Der Memoryeffekt sollt nicht verwechselt werden mit der langsam nachlassenden Kapazität bei normaler Alterung der Akkus. NiMH Akkus konnen ca. 400 x geladen und entladen werden, dann lassst die Kapazität stetig, aber safer nach. Dann sollen den Sie die Akkus entsorgen und ersetzen.
5. Die Grundfunktionen
5.1 Ein / Ausschalten und Lautstärkeeinstellung
ON / OFF / VOLUME im Uhrzeigersinn drehen: ein Klickgeräusch zeigt, dass sich das Gerät einschaltet. Das LC Display schaltet sich ein, testet kurz alle Symbole in einem Auto-Test. Ein Ton zeigt an, dass das Funkerat bereit ist. Ausschalten durch Zurückdrehen entgegen dem Uhrzeigersinn.
5.2 Kanal einstellen
1) 1 x MENU Taste drucken. Eine der Kanalnummern wird blinken.
2) Mit den Scroll-Tasten die Kanalliste auf- oder abwarts durchsuchen, bis Sie den gewünschten Kanal gefunden haben.
3) Kurz die Sendetaste PTT antippen zur Bestätigung, oder 5 Sekunden warten. Die Einstellung ist dann gespeichert.
Beachten Sie die Kanaltabelle am Schluss der Anleitung, aus den Revierunterlagen, dem Handbuch Seefunk oder auch den blauen Hinweistafeln an den Schiffahrtswegen vor den Hafeneinfahrten oder Schleusen konnen Sie die ortlichen Arbeitskanäe entnehmer. Kanäe, die in der Tabelle als Duplexkanäe markiert sind und im Display mit d gekennzeichnet sind, sind nur in Verbindung mit ortsfesten Funkstellen an Land zu erreichen, wie Schleusen, Revierfunk und Arbeitskanäe der Kūstenfunkstellen. Schiffe unterinander konnen nur auf Simplexkanäen direkt in Kontakt treten. Beachten Sie die entsprechenden behördlichen Vorschriften und benutzen Sie nur die Kanäe, die für das jeweilige Revier und den jeweiligen Zweck freigegeben sind. Beachten Sie die Grenzen des Seefunks auf den Seestrassen und Seeschiffahrtsstraßen zum Binnengebiet hin.
Auf den europäischen Binnenwasserstrassen dürfen Seefunkgeräte grundsätzlich nicht benutzt werden, da Dort Geräte mit ATIS Kennung Pflicht sind. Außer dem dürfen „Kleinfahrzeuge" im Binnengebiet generell keine Handfunkgeräte benutzen.
5.3 Lautstärke einstellen
Durch Drehen des VOLUME Knopf stellen Sie die gewünschte Lautstärke ein. Bei schwachen oder fehlenden Signalen können Sie durch längeres Drücken von des MON/SCAN die Rauschspere abschalten und konnen an Hand des hörbaren Rauschens auch ohne Signal die Lautstärke abschätzen und einstellen.
5.4 Senden und Empfang
Die Sendetaste PTT befindet sich oben an der linken Seite des Gerats überzeugen Sie sich, dass nicht schon gerade etwa auf dem Kanal spricht - sonst stären Sie ein Geschrech
1) Drücken Sie die Sendetaste PTT während der gesamten Zeit, wo Sie ihre Durchsage machen. Im Display erscheidt TX
2) Nach Drücken der Taste warten Sie zweckmäßigerweise einen kleinen Moment, bevor Sie an zu reden fangen. Sprechen Sie aus ca. 5 cm mit normaler Stimme in das Mikrofon
3) Nach Ende ihrer Durchsageleen Sie die Taste PTT wieder los: Die Anzeige TX erloscht wieder, das Gerät schaltet automatisch wieder auf Empfang zurück
Halten Sie beim Senden und Empfangen (sofern möglich) die Antenne immer senkrecht und versuchen Sie, sich soweit wie möglich von Ausbreitungshindernissen, wie Metallteile, Wände, aber auch gegenüber anderen Personen, Abstand zu halten.
5.5 Rauschsperrentaste (Monitor) MON
Mit der Monitor-Taste konnen Sie vorübergehend die automatische Rauschspere überbrücken, wenn ein Signal z.B. so schwach wird, dass es nur noch zerhackt hörbar ist. Zum Öffnen der Rauschspere drücken Sie die Taste MON/SCAN ungebär 2 Sekunden lang. Das später Wiedereinschalten erfolgt genauso.
5.6 Hohe oder niedrige Sendeleistung einstellen
Beim Senden mit voller Leistung werden die Batterien sehr schnell verbraucht. Wenn Sie nur auf kurze Entflammung sprechen möchten, dann probieren Sieitte, ob die Verbindung auch mit kleiner Leistung gehalten werden kann:
1) MENU Taste 2 x drucken , es erscheint Pr
2) Wahlen Sie keine Leistung LO mit den Scrolltasten
3) Bestätigen Sie mit einem kurzen Antippen der Sendetaste PTT, oder warten Sie 10 Sekunden. In der gleichen Weise können Sie auch jederzeit die Leistung wieder auf Hoch schalten, in dem Falle benutzen Sie die Scrolltasten und LO erlischter. Bei vollen Batterien liegt die volle Leistung bei 5 Watt und die niedrige Leistung bei max.1 Watt.
Wenn beim Senden die Batterie-Leer-Anzeige aufleuchtet, ist das ein erstes Zeichen für eine schwächer werende Batterie. Schalten Sie davon auf keine Leistung, dann können Sie die Batterien noch eine Zeit lang ausnutzen.
5.7 Displaybeleuchtung
Bei zu schlechtem Licht können Sie jederzeit die Displaybeleuchtung durch kurzes Antippen der MENU Taste für jeweils 5 Sekunden einschalten.
Zu früfiges Benutzden der Beleuchtung erhöht den Batteriestromverbrauch merklich.
5.8 Direktwahltaste Kanal 16
Kanal 16 ist nach wie vor weltweit der am meisten gebrauchte Seefahrtskanal und hat immer noch den Status als Notruf- und Anrufkanal. Ihr Funkerat hat eine farblich gekennzeichene Direktwahl-taste CH 16, mit der Sie jederzeit von Ihrem jersey benutzten Arbeitskanal auf Kanal 16 (und darüber) schalten können.
Wenn Sie von irgendeiner anderen Einstellung mit der CH 16 Taste auf Kanal 16 umschalten, startet Ihr Gerät aus Sicherheitsgründen zuerst automatisch immer mit voller Leistung.
Zum Zurückschalten auf den zuletzt benutzten Kanal drücken Sie wieder auf die Direktwahltaste CH 16
5.9 Automatische Stromsparschaltung
These Automatik spart bis zu 50% Batterieleistung: Sobald Ihr Gerät mehr als 7 Sekunden nicht benutzt wird und auch nichts empfängt, schalten sich alle nicht unbedingt notwendige Schaltungen in den Power Save mode. Sobald Sie das Gerät wieder benutzen oder ein Empfangssignal ankommen, schalten sich alle Kreise wieder ein. Bei leer werdender Batterie leuchtet die Batterieanzeige [3] auf. Ersetzen Sie dann ihre Batterien oder laden Sie NiMH Akkus wieder auf.
6. Zusätzliche Funktionen
6.1 Automatischer Suchlauf über alle Kanäle (Scan)
Ihr PACIFIC kann das UKW Seefunkband automatisch nach benutzten Kanänen absuchen. Sobald auf einem Kanal Funkbetrieb erkannt wird, bleibt der Suchlauf für ca. 5 Sekunden auf thisem Kanal und Sie können die Durchsagen mithören, bevor der Suchlauf wieder automatisch weitersucht.
Zum Starten des Suchlauf kurz die MON/SCAN Taste antippen. Zum Stoppen wieder die gleiche Taste antippen, das Gerät schaltet auf den vorher benutzten Kanal
- hat Ihr Scanner auf einem für Sie wichtigen Kanal gestoppt, so können Sie sich durch Drücken der Sendetaste PTT auch in die Kommunikation auf diesen Kanal einschalten.
- Ihr PACIFIC bleibt aber davon im Scan Mode (die Kanäle blinken). Sie können den Suchlauf durch Drücken der Tasten fortsetzen und auch die Suchlaufrichtungändern.
- Wenn Sie die PTT Taste während des Suchens drücken, dann können Sie auf den Startkanal zurückschalten und dORT senden.
Die Scroll- Tasten ermögliches auch das Überspringen uninteressanter Kanäle beim Suchlauf.
6.2 VOX Function (automatische Sprachsteuerung)
Ihr PACIFIC ermittelicht auch eine Freisprechfunktion, wenn Sie keine Mochigkeit haben mit einer freien Hand die Sendetaste zu drucken. Die Ansprechempfindlichkeit dieser automatischen Sprachsteuerung (VOX) kann man in drei Stufen einstellen. Die automatische Steuerung fungkioniert auch, wenn Sie eine VOX taugliche externe Hör-Sprechgarnitur benutzen.
Zum Einsatz 3 x MENU drucken, es erscheint VOX
Mit / wahlen Sie zwischen:
oF Abgeschaltet (normale Sendetaste)
1 Hohe Empfindlichkeit
2 Mittlere Empfindlichkeit
3 Niedrige Empfindlichkeit
- Einstellung bestätigten mit PTT oder 10 Sekunden warten
Zum Abschalten der Sprachsteuerung wahren Sie die oF Einstellung
Wir empfehlen, die VOx Steuerung nur in Verbindung mit externen Mikrofon/ Hörerkombinationen zu benutzen, und auch nur, wenn keine zu starken Nebengeräutsche vorhanden sind. Bei dem typischen Gerauschpegel in einem Maschinenraum ist die VOx-Steuerung nicht benutzbar und wurde zu Störungen anderer Funktelnehmer führen.
6.3 Tastensperre
Sie konnen die Scrolltasten des Gerats gegen zufällige Fehlbedienung schützen, indem Sie die Tastensperre einschalten. Dann sind alle Tasten außer MON, PTT, Kanal 16 blockiert.
Die Menutaste MENU erlaubt dann auch wieder das Abschalten der Tastensperre.
- 3 x MENU drücken, es erscheint das Symbol Lc of und blinkt
Mit / on auswahlen - PTT antippen zum Bestätigten oder wieder einige Sekunden warten
Zum Wieder-Abschalten der Tastensperre genauso vorgehen, jedoch oF auswahlen.
6.4 Roger Beep (Quittungston am Ende der Sendung)
Beim Loslassen der Sendetaste kann man einen Übergabeton hinzuschalten. Diese Ton ist auf der Gegenseite auch bei schlechter Verbindung deutlich zu horen und signalisiert, dass man aufgehört hat, zu sprechen. Zum Ein- (bzw. Ausschalten)这点 Tonsignals
1) 6 × MENU drucken, im Display erscheint rb on
2) Mit zwischen oF (bzw. on) wahlen
3) PTT antippen zur Bestätigung oder ca. 10 Sekunden warten
6.5 Dual Watch (Zweikanalüberwachung)
These Funktion erlaubt das Überwachen von 2 Kanälen jeweils abwechselnd in schneller Reihenfolge.
1) Zunächstuchen Sie den ersten Kanal aus.
2) 7 × MENU drucken, im Display erscheint of d blinkt
3) Mit sichen Sie den zweiten Kanal aus
4) PTT antippen zur Bestätigung oder ca. 10 Sekunden warten
Sobald Sie die Zweikanalüberwachung gestartet haben, überwacht Ihr Gerät beside Kanäle und das Display zeigt nur diese beiden Kanäle an. Sobald auf einem der Kanäle Empfangstattfindet, wird das Geschprach wiedergegeben. Wie auch im Suchlaufbetrieb, konnen Sie auch sich in einem bestehenden Geschprach melden. Nach loslassen der Sendetaste bleibt der Empfang noch ca. 10 Sekunden auf dem Kanal, damit Sie auch noch ggf. die Antwort horen. Erst danach wird die Zweikanalüberwachung wieder fortgesetzt.
- Zum Abschalten der Zweikanalüberwachung drücken Sie MON/SCAN. Das Gerät keht zum letzten vorher benutzten Kanal zurück.
6.6. Aktives Seefunkband
Beim PACIFIC kann für Reisen in andere Gebiete ggf. auch zwischen der üblichen INT (Internationale) Einstellung und den Einstellungen für USA oder CAN (Kanada) umprogrammiert werden. Dazu ist ein Programmierset erforderlich. Ihr Fachhändler verfügt in der Regel über these Programmierkabel und die notwendige PC Software.itte beachten Sie, dass Sie die jeweils richtige Einstellung fur das Fahrtgebiet wahlen. In USA und Kanada sind nicht alle Kanalkombationen identisch mit der internationalen Einstellung, es gibt Kanäle, die Dort mit Simplex arbeiten und in der Internationalen Einstellung mit Duplex (und umgekehrt), thereof sind bei falschen Einstellungen Störungen nicht auszuschreiben!
6.7 Private Kanäle
Nur Inhaber einer besonderen Genehmigung dürfen im Seefunk Privatkanä be nutzen.
Bitte Fragen Sie Ihr Anmeldestelle, wo Sie auch Ihr Seefunkzuteilung beantragt haben. Privatkanäle konnen z.B. besondere Kanäle sein, die Reedereien zugeweilt werden, aber auch einige zusätzliche Kanäle, die in einigen Ländern für besondere Zwecke, z.B. Fischerei, Hafenkontakte oder Marinas erlaubt sind.itte wenden Sie sich, wenn Si regelmassig in solche Lander fahren und solche Kanäle in ihrer Zuteilungsurkunde eingetragen wurden, zur Programmierung an ihren Handler.
Mit dem Programmierset PRG-PACIFIC können bis zu 20 Privatkanäle programmiert werden. In den Programmiermode kommt Sie durch Drücken von MENU während Sie das Gerät einschalten. Das Display zeigt dann Prog an.
7. Tipps zur Fehlersuche
Ihr Funkerat ist für eine lange Lebensdauer konzipiert. Durch hochintegrierte Baugruppen ist auch der Abgleichaufwand minimiert und es ist kaum damit zu rechnen, dass sich Ihr Gerät im laufe der Zeit mehr als zulässig verstellen sollte. Falls ein Problem auftreten sollte, versuchen Sieitte zunachst, in thisem Kapitel eine Lösung zu finden, bevor Sie das Funkerat zu einer Reparatur einschicken.
7.1 Tabelle möglicher Fehlerquellen und Vorschläge zur Behebung
| Problem | mögliche Ursache | Lösung | Kapitel |
| Das Gerät schaltet nicht ein | Batterien sind nicht geladen oder nicht richtig herum ein-gelegt | Batterien ersetzen bzw. Akkus aufladen, Alle Zellen richtig herum entsprechend den Markierungen einlagen | 4.24.3 |
| Gerät schaltet sich ein, empfängt aber nichts | Lautstärke zu gering eingestellt | Lautstärke prüfen, mit Monitor-taste prüfen ob Rauschen zu hören ist | 5.3 |
| Ich kann keine Funkverbindung herstellen | Falsche Kanaleinstellung | Kanal prüfen. keinen Duplexkanal für Schiff-zu-Schiff Verbindungen wahren! | 5.2 |
| Empfang unterbrochen oder mit starkem Rauschen | Signal ist zu schwach | Rauschspere vorübergehend abschalten mit Scan/Mon Taste | 5.5 |
| Gegenseite ist zuweit entfern oder Antenne auf einer oder beiden Seiten abgeschirmt durch Hindernisse zwischen beiden Seiten | Einen anderen Standort für eines der Geräteuchen oder mit einem Gerät ins Freie gehen und Dort erneut versuchen | - | |
| Andere Schiffe benutzten den gleichen Kanal | Funkverkehr auf Ausweichkanänen prüfen und ggf. anderen Kanal ausprobieren, falls erlaubt | 5.2 | |
| Funkgerät befindet sich zu nahe an möglichsten Störquellen, wie Computer, Inverter, TV Gerät, Radargerät, andere Sender | Funkgerät soweit wie möglich von störenden Geräten entfernt platzieren. | - | |
| Batterie ist zu schnell leer | Tastaturbeleuchting zu oft benutzt | Displaybeleuchting seltener gelebrauchen | 5.7 |
| Zu lange Sendezeiten oder zu ange: mit hoher Leistung gesendet | Sendezeit verringern oder früiger mit kleiner Leistung senden, oder Akkus mit früherer Kapazität beschaffen | 5.6 | |
| Memoryeffect hat Batteri-standzeit reduziert | Akkus mehrmals hintereinander total entladen und über Nach wieder vollständig aufladen-macht Memoryeffect in den meisten Fällen ruckgangig, ansonsten Akkus erneumann | 4.4 | |
| Logische Fehlfunktionen, seltsames Verhalten des Geräts, falsche Symbole im Display | CPU blockiert nach Störein-wirkungen von außen | Batterien hereausnahmen, eine Sekunden warten und wieder einsetzen. | - |
8. Technische Daten
Kanalzahl 57 (dabei auf Kanal 70 nur Empfang)
Bereichsprogrammierung.. INT (International, Standard)
Frequenzerzeugung CPU gesteuertes PLL System
Frequenzbereiche (Internationale Kanäle)TX 156,025 - 157,425 MHz /RX 156,300 - 162,000 MHz
Antennenimpedanz. .50 Ohm, Aufsteckantenne uber SMA Buchse
Stromversorgung. Akkus/Batterien von 4.8 V bis 6 VDC Nennspannung
Arbeitstemperaturbereich von -15° to +50°C
Abmessungen 108x62x35 mm (Höhe x Breite x Tiefe)
Gewicht (ohne Batterien). ca. 183 g
Typische Betriebszyklen 5% senden, 5% Empfang, 90% Bereitschaft
8.1 Sender
Sendeleistung (intern an 50 Ohm).< 1 W oder max.5 Watt (schaltbar)
Modulation 16F3E
max. Geräuschabstand. 40dB
NF-Modulationsverzerrungen 3%
8.2 Empfänger
Empfindlichkeit fur 12dB SINAD. 0,3uV
Rauschsperrren (Squelch-) Ansprechempfindlichkeit 12dBV
Nachbarkanalunterrückung. 70dB
Audio Ausgangsleistung 300mW bei10% Klirrfaktor
Zwischenfrequenzen. 1.ZF:21,4 MHz; 2.ZF:450 KHz
Nebenempfangsstellen-Underrückung 60dB
max. erzielbarer Gerauschabstand 43dB
Mikrofon und Ladeanschluss 2.5 mm stereo
externer Laufsprecher/ Höreranschluss 3.5 mm mono
Änderungen, die der Produktpflege und dem technischen Fortschrift dieren, behalten wir uns vor.
Hinweise für den Betrieb in Deutschland
Bitte acht den Sie darauf, beim Betrieb Ihres PACIFIC nur die Frenquenzen zu benutzen, die in dem jeweiligen Land erlaubt sind. Benutzen nicht erlaubter Frenquenken kann nicht nur strafbar sein, sondern u.U. auch ein Sicherheitsproblem hervorrufen.itte beachten Sie alle lokal geltenden Einschränkungen. Vergessen Sie nicht, das Gerät (auch wenn es nur als Zweitgerät zu einer vorhandenen Seefunkstelle genutzt werden sollen, bei der zuständigen Behörde anzumelden. In Deutschland wenden Sie sichitte für eine Anmeldung an
BNetzA (Bundesnetzagentur) Außenstelle Hamburg, Sachsenstr. 12 und 14
20097 Hamburg, Tel.: (0 40) 2 36 55-0, Fax.: (0 40) 2 36 55-1 80
Für den Betrieb in Deutschland beachten Sieitte auch die folgende Information:
Seefunkgeräte dürfen nur auf See und auf den festgelegten Seeschiffahrtsstrassen benutzt werden, sowie in besonderss ausgewiesenen Hafenzonen (wie z.B. das Hamburger Hafengebiet), nicht aber auf den deutschen und europäischen Binnenschiffahrtsstrassen und Kanälen. Nach den geltenden Verordnungen konnen Sportboote in Deutschland keine Frequenzzuteilungen für Handfunkgeräte auf Binnenwasserstrassen erhalten, da die internationale Rhein- bzw. Binnenfunkvereinbarung für Sportboote nur fest eingebaute Binnenfunkgeräte vorsieht.
Índice
Driftssyklus . TX 5 %, RX 5 %, Standby 90 %