SR 4000 - Kabelloses Mikrofonsystem AKG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SR 4000 AKG
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Bedienungsanleitung. S. 2
Bitte vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen!
WICHTIGER HINWEIS SR 4000 und Phantomspeisung
Der XLR-Audioausgang des SR 4000 ist so konstruiert, dass eine eventuell am Mischpulte-ingang anliegende Phantomspeisespannung nach DIN 45 596/IEC 268-15 den Audioausgang des Empfängers SR 4000 nicht beschädigt. Manche Mischpulte sind jedoch mit Phantomspeisungen ausgerüstet, die nicht dieser Norm entsprechen (keine Strombegrenzung). Bei derartigen Mischpulten kann der Audioausgang des Empfängers SR 4000 beschädigt werden, wenn Sie den Empfänger und die Phantomspeisung am Mischpult einschalten und erst dann den Empfänger-Audioausgang mit dem Mischpult-Eingang verbinden.
Um eine Beschädigung zu verhindern, beachten Sieitte die folgenden Punkte:
- Verbinden Sie, wenn möglich, ihre Drahtlos-Empfänger nur mit LINE-Eingängen am Mischpult, da an diesen Eingängen keine Phantomspeisespannung anliegen kann.
- Wenn die Phantomspeisung Ihres Mischpults für jeder Kanal einzeln schaltbar ist, achten Sie darauf, dass die Phantomspeisung an allen Kanälen für Drahtlos-Empfänger immer ausgeschaltet ist.
- Wenn die Phantomspeisung Ihres Mischpults nur für alle Kanäle gemeinsam schaltbar ist, schalten Sie den Empfänger und die Phantomspeisung immer aus, bevor Sie den Empfänger-Audioausgang mit dem Mischpult-Eingang verbinden. Sobald das Kabel angesteckt ist, können Sie die Phantomspeisung einschalten.
1 Sicherheit und Umwelt 3
2.1 Einleitung 3
2.2 Lieferumfang 3
2.3 Empfohlenes Zubehor 3
2.4 Allgemeine Beschreibung 3
2.5 Bedienelemente 4
2.5.1 Vorderseite 4
2.5.2Rückseite 4
2.6 Audio-Ausgange 4
2.7 Unterseite 5
3 Inbetriebnahme 5
3.1 Empfänger positionieren 5
3.2 Rackmontage eines Empfängers 5
3.3 Rackmontage zweier Empfängerbebeneinander 5
3.4 Empfänger an ein Mischpult anschließen 5
3.5 Empfänger an das Netz anschlieben 6
3.6Einschalten 6
3.7 LOCK-Modus 6
3.8 Empfänger einstellen (SETUP-Modus) 7
3.8.1 Frequenzgruppe einstellen (Auto Group Setup) 7
3.8.2 Frenzen für Mehrkananlagen einstellen (Auto Channel Setup) 9
3.8.3Frequenz einstellen (Preset-Menu) 10
3.8.4Frequenz einstellen (Frequenzmenu) 11
3.8.5 Empfängernamenändern. 11
3.8.6 Störfrequenzen suchen 12
3.9Vor dem Soundcheck 14
3.9.1Rehearsal-Funktion 15
3.9.2 Squelch einstellen 16
3.10Mehrkanalanlagen 16
4 Bedienungshinweise 17
4.1 Umschalten zwischen Betriebsarten 17
4.2 Menus wahlen 17
4.2.1 LOCK-Modus 17
4.2.2 SETUP-Modus 17
4.3 Sonderfunktionen 17
4.3.1 NAME 17
4.3.2 STATUS 18
4.3.3 THRESH 19
4.3.4 INFO 19
5 Reinigung 20
6Fehlerbehebung 21
7 Technische Daten 22

1 Sicherheit und Umwelt
1.1 Sicherheit 1. Schüttens Die keine Flüssigkeiten auf das Gerät und setzen Sie keine sonstigen Gegenstände durch die Lufungsgschätze in das Gerät fallen.
- Das Gerätarf nur in trockenen Räumen eingesetzt werden.
- Das Gerätarf nur von autorisierten Fachpersonalen geöffnet, gewartet und repariert werden. Im Beispiel, die Beteiligung stichtag befohlen sich keinerlei Teile, die vom Laien gewartet, repariert oder ausgesauscht werden können.
- Prüfen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes, ob die auf dem mitgliefferten Netzgerät angegebene Betriebsspannung der Nettopannung am Einsatzort entspricht.
- Betrieben Sie das Gerät ausschließlich mit dem mitgelieften Netzgerät mit einer Ausgangsspannung von 12 VDC. Andere Stromanten und Spannungen können das Gerät ernsth ausgebädig!
- Baren Sie den Betrieb der Anlage sofort ab, wenn ein fester Gegenstand oder Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen sollen. Ziehen Sie in thisem Fall soll das Netzkabel des Netzgerats aus der Gesellschaft gehalten.
- Ziehen Sie das Netzkabel des Netzgarl bei längerer Nichtverwendung aus der Steckdose.itte beachten Si, dass bei angestecktem Netzgrat das Gerat nicht vollständig vom Netz getrennt wird, und sie fanden sich in der Stammhalle.
- Stellen Die Gerat nicht in der状态下 Wärmequalien wie z. B. Radiators, Heizungsohrren, Schwerungen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, Schwellen, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, SchwellEN, Schwell
- Verlegen Sie zur Vermeidung von Störungen bzw. Einstreuungen samsliche Leitungen, speziel die der Mikrofoneingeine, getrennt von Starkstromleitungen und Netzieleitungen. Bei Verlegung in Schächen oder Kabelkanalen acht den Sie darauf, die Übertragungsleitungen in einem separaten Kanal unterzubrügen.


Fig. 2



Fig. 4


Fig. 5




Fig. 6

- Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten, aber nicht nassen Tuch. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel des Netzgeräts vorher aus der Steckdose! Verwenden Sie keinesfalls scharfe oder scheuernde Reinigungsmittel sowie keine, die Alkohol oder Lösungsmittel enthalten, da diese den Lack sowie die Kunststoffeile beschädigten können.
-
Verwenden Sie das Gerät nur für die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben Anwendungen. Für Schäden infolge unsachgemäß Handhabung oder missbrächlicher Verwendung kann AKG keine Haftung übernehmen.
-
Das Netzgerät nimmt auch bei ausgeschalteten Gerät einen geringen Strom auf. Um Energie zu sparen,ziehen Sie daher das Netzkabel des Netzgeräts von der Netzsteckdose ab, wenn Sie das Gerät langere Zeit nicht benützen.
- Wenn Sie das Gerät verschritten, trennen Sie Gehäuse, Elektronik und Kabel und entsorgen Sie alle Komponenten gemäß den darauf geltenden Entsorgungsvorschriften.
1.2 Umwelt

2 Beschreibung

Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AKG entschieden haben.itte lessen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät benützen, und bewahren Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig auf, damit Sie jederzeit nachschlagen konnen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg!
2.1 Einleitung




2.2 Lieferumfang
Kontrollieren Sieitte,ob die Verpackung alle oben angeführten Teile enthalt.Falls etwas fehl,t wenden Sie sichitte an ihren AKG-Handler.










2.3 Optionales Zubehör
2.4 Allgemeine Beschreibung
Der SR 4000 ist ein stationärer True Diversity-Empfänger für alle Sender des Systems WMS 4000. Der SR 4000 arbeitet in einer Schaltbandbreite von max. 30MHz im UHF-Trägerfrequenzbereich von 650 MHz bis 863 MHz. Innerhalb der Schaltbandbreite konnen Sie die Empfangsfrequency entweder in 25 kHz-Schritten direkt eingten oder aus den vorprogrammierten Frequenzgruppen und Subkanäen Ihres Empfängers ausgehalten.
Das LC-Display mit Hintergrundbeleuchung zeigt alle wichtigen Parameter des Empfängers wie Empfangsfrequency, Audiogel, Feldstarke des Empfangssignals, die Betriebsart sowie die noch zur Verfugung stehende Spielzeit des Senders an.
Der Empfänger verfügt über zwei Betriebsarten:
Im LOCK-Modus sind alle Einstellfunktionen elektronisch gespeert, um ein unbeabsichtigtes Verstellen von Parametern während des Empfangsbetriebs zu verhindern. Am LC-Display erscheint das Symbol "LOCK".
Im SETUP-Modus konnen Sie samtliche Geräteparameter verändern und speichern. Das Symbol "LOCK" erlischt.
Der Empfänger verfügt sowohl über einen symmetrischen XLR-Ausgang als auch einen asymmetrischen Ausgang mit 6,3 mm-Klinkenbuchse.
Sie können den Empfänger entweder freistehend aufstellen oder mit dem mitgelieferten 19"-Montageset in ein 19"-Rack einbauen.
2.5 Bedienelemente
2.5.1 Vorderseite
Siehe Fig. 1.
Die transparente Abdeckung des Displays ist durch eine Schutzfolie gegen Zerkratzen geschlossen. Sie können die Schutzfolie jederzeit abziehen.
1 POWER: Ein/Ausschalter
2 LC-Display: Der Empfänger ist mit einem LC-Display mit Hintergrundbeleuchung ausgestellt.
Das Display zeigt sümmtliche Parameter des Empfängers an:

a Audiogelanzeige
b Preset-/Empfängername, Frequenzgruppe, Subkanal (nur im Preset- und NAME-Menu)
c Anzeige der Feldstrakte des Empfangssignals
d Diversity-Anzeige (A/B)
e Alphanumericische Anzeige des momentan eingestellen Wertes oder der Batteriekapazität des Senders
f Einzustellender Parameter, Betriebsart
3 SETUP: Stellt die verschiedene Parameter des Empfängers ein. Das SETUP-Rad hat folgende Funktionen:
- Im LOCK-Modus:
Bis zum Anschlag nach links oder rechts drehen: zwischen Frenuzanzeige, Presetanzeige (nur wenn ein Preset gespeichert ist), Anzeige des Empfängernamens und Batterieanzeige (Kapazität in Stunden) umschalten.
Lang drücken: Empfänger zwischen LOCK- und SETUP-Modus umschalten.
- Nur im SETUP-Modus:
Kurz drücken: einzustellenden Parameter aufrufen oder eingestillten Wert bestätigten
Bis zum Anschlag nach links drehen: Menüpunkt auswahlen oder einzustellenden Wert verringn. Bis zum Anschlag nach rechts drehen: Menüpunkt auswahlen oder einzustellenden Wert ver-großern
4 ID: Wenn Sie den Empfänger in einer Mehrkananallage betreiben, konnen Sie die transparente ID-Abdeckung abnehmen, die schwarze Plastikscheibe durch eine andersfarbige Scheibe aus dem optionalen Farcode-Set ersetzen und die transparente Abdeckung wieder einsetzen. Damit konnen Sie die einzelnen Kanäle farblich kennzeichnen.
5 Leuchtring (grün/rot): Wenn eine oder mehrere Warnfunktionen aktiviert sind (siehe Kapitel 4.3.2), leuchtet der LED-Ring rot, wenn ein kritischer Betriebszustand eingetreten ist. Solange sich alle Parameter im erlaubten Bereich befinden, leuchtet der LED-Ring grün.
2.5.2 Rückseite
Siehe Fig. 2.
DC ONLY: Verschraubbare Versorgungsbuchse zum Anschluss des mitgelieferten Netzgeräts.
7 ANTENNA A/B: 2 BNC-Buchsen zum Anschluss der mitgelieferten UHF-Antennen (7a) oder optionaler abgesetzter Antennen.
2.6 Audio-Ausgänge
Siehe Fig. 2.
8 BALANCED: Symmetrischer Audioausgang an 3-poliger XLR-Buchse: Diese Ausgang konnen Sie z.B. mit einem Mikrofoneingang eines Mischpults verbinden.
9 UNBALANCED: Asymmetrischer Audioausgang an 6,3-mm-Mono-Klinkenbuchse. Hier können Sie z.B. einen Gitarrenverträker anschließen.
10 Ausgangspiegel-Umschalter: Schiebeschalter zum Anpassen des Ausgangspegels der BALANCED-Buchse an die Eingangsempfindlichkeit des angeschlossenen Geräts. Der Umschalter hat drei Stellungen: -30, 0 und +6 dB. Der Pegel des UNBALANCED-Ausgangs ist nicht einstellbar.
11 DATA: Datenausgang für PC.
12 LOGIC OUT: Logikausgang zur Steuerung externer Funktionen (z.B. Kanal-Stummschaltung an einem Automatikmischpult AS 8). Die 3-polige Phoenix-Buchse stellt folgende Signale zur Verfugung:
-1 Audioausgang eingeschaltet (0 V) / stummgeschaltet (5 V)
2 Logic ground
3 Senderbatterien in Ordnung (0 V) / fast erschöpf (5 V)

An der Unterseite des Empfängers ist das Typenschild 3 mit dem zur Verflugung stehenden Trägerfrequenzbereich und den Zulassungsinformationen angebracht.
2.7 Unterseite
3 Inbetriebnahme

Bevor Sie den Empfänger in Betriebnehmen, kontrollierten Sie, ob die am mitgelieferten Netzgerät angegebene Netzspannung mit der Netzspannung am Einsatzort übereinstimmt. Der Betrieb des Netzgeräts an einer anderen Netzspannung kann zu Schäden am Gerät führen.
Bevor Sie Ihr WMS 4000 in Betriebnehmen, kontrollieren Sie, ob Sender und Empfänger auf die Selbe Frequenz eingestellt sind. Siehe dazu Kapitel 3.8.1-4 und Bedienungsanleitung des Senders.
In den Display-Abbildungen in den folgenden Kapiteln sind die blinkenden Anzeigen durch die Zeichen " > " und < " gekennzeichnet. Die Zahlenwerte sind Beispiele für mögliche Einstellungen.
Reflexionen des Sendersignals an Metallteilen, Wänden, Decken, etc. oder Abschattungen durch menschliche Körpern konnen das direkte Sendersignal schwächen bzw. auslösen.
Stellen Sie den Empfänger bzw. die abgesetzten Antennen daher wie folgt auf:
- Positionieren Sie den Empfänger/die Antennen immer in der Höhe des Aktionsbereiches (Bühne), achten Sie jedoch auf einen Mindestabstand zwischen Sender und Empfänger/Antennen von 3 m bis optimal 5 m.
- Voraussetzung für optimalen Empfang ist Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger/Antennen.
- Positionieren Sie den Empfänger/die Antennen in einem Abstand von mehr als 1,5 m von großen metallenen Gegenstände, Wänden, Bühnengerüsten, Decken, u.ä.
Sie können den Empfänger entweder freiestehend aufstellen oder mit Hilfe des mitgelieferten Montagesets RMU 4000 in einem 19"-Rack montieren.
- Schrauben Sie die vier Gummifüsse 1 von der Unterseite des Empfängers ab.
- Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben ② von jeder der beiden Seitenwände ab.
- Befestigen Sie mit den Schrauben 2 den kurzen Montagewinkel 3 an der einen Seitenwand und den langen Montagewinkel 4 aus dem mitgelieferten 19"-Montageset an der anderen Seitenwand.
-
Befestigen Sie den Empfänger im Rack.
-
Schrauben Sie die vier Gummifübe ① von der Unterseite beider Empfänger ab und nehmen Sie die Schrauben ⑤ aus den Gummifüben ① Heraus.
- Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben 2 von der rechten Seitenwand des einen Empfängers und von der linken Seitenwand des anderen Empfängers ab.
- Ziehen Sie die Plastikabdeckungen von jenen Seitenwänden ab, von denen Sie die Befestigungsschrauben nicht abgeschraubt haben.
- Schieben Sie einen Verbindungsteil 4 durch je einen freien Schlitz in der Seitenwand des ersten Empfängers, so dass das Befestigungslach im Verbindungsteil mit dem Gewindeloch in der Unterseite des Empfängers fluchtet.
- Fixieren Sie die drei Verbindungsteile 4 mit drei der Schrauben (aus den Gummifüben) am ersten Empfänger.
- Verbinden Sie die beiden Empfänger, indem Sie die Verbindungsteile 4 am ersten Empfänger durch die freien Schlitze in der Seitenwand des zweiten Empfängers schieren, bis das Befestigungsloch in allen drei Verbindungsteilen 4 mit dem entsprechenden Gewindeloch in der Unterseite des zweiten Empfängers fluchtet.
- Fixieren Sie die Verbindungsteile 4 mit drei der Schrauben 5 aus den Gummifüben 1 am zweiten Empfänger.
- Schrauben Sie mit je zwei der Schrauben 2 aus den Seitenwänden je einen kurzen Montagewinkel 6 an die ässere Seitenwand jedem Empfängers.
- Befestigen Sie die Empfänger im Rack.
Bewahren Sie die restlichen Schrauben 5 für spätere Verwendung gut auf.
Verbinden Sie den Audioausgang mit dem gewünschten Eingang:
BALANCED-Buchse 3 - XLR-Kabel - Mikrofoneingang: Ausgangspiegel-Schalter 10 in Stellung "-30 dB".
- BALANCED-Buchse 3 - XLR-Kabel - Line-Eingang: Ausgangspegel-Schalter 10 in Stellung "0 dB" oder "+"6 dB".
- UNBALANCED-Buchse 9 - Klinkenkabel - asymmetrischer Mikrofon- oder Line-Eingang an Klinkenbuchse.
- Kontrollieren Sie, ob die am mitgelieferten Netzgerät angegebene Netzspannung mit der Netzspannung am Einsatzort übereinstimmt. Der Betrieb des Netzgeräts an einer anderen Netzspannung kann zu irreparablen Schäden am Gerät führen.
- Stecken Sie das Versorgungskabel 1 des mitgelieferten Netzgeräts an die DC ONLY-Buchse 2 an der Rückseite des Empfängers an und schrauben sie den Stecker 3 fest.
- Stecken Sie das Netzkabel des Netzgeräts an eine Netzsteckdose an.
Wichtig!
Wichtig!
Hinweis:
3.1 Empfänger positionieren
Hinweis:
3.2 Rackmontage eines Empfängers
Siehe Fig. 3.
3.3 Rackmontage zweier Empfänger nebeneinander
Siehe Fig. 4.
Hinweis:
3.4 Empfänger an ein Mischpult anschließen
Siehe Fig. 2 und 5.
3.5 Empfänger an das Netz anschließen
Siehe Fig. 6.
3.6 Einschalten
- Schalten Sie den Empfänger ein, indem Sie die POWER-Taste an der Frontplatte drücken. Am Display entscheidt die eingestellte Frequenz sowie das Symbol "LOCK", der Empfänger befindet sich im LOCK-Modus.

Wenn der Sender nicht eingescheltet ist oder der Empfänger aus anderen Gründen (z.B. Abschattungen) kein Sendersignal empfängt, leuchtet am Display das Symbol "MUTE" auf und wird der Audio-Ausgang stumm geschältet.
Wenn ein Sendersignal empfängen wird, zeigt der Balken unter "A" und "B" die Feldsträrke des Empfangssignals an der aktiven Antenne an.
Unterhalb des Symbols "AUDIO" wird der Audiopegel angezeigt. Bei Übersteuerungen leuchtet das Symbol "CLIP" auf.
- Nach ca. 5 Sekunden erscheint am Display das zuletzt (vor dem Ausschalten) eingestellte Anzeigemenü.
3.7 LOCK-Modus
Im LOCK-Modus wird das Signal des Senders empfangen, der Empfänger ist jedoch elektronisch gespeit, so dass Sie keine Einstellungen vornehmen konnen. Sie konnen jedoch die verschiedene Anzeigemenus nacheinander abrufen. Am Display steht das Symbol "LOCK".
Hinweis:
In den LOCK-Modus gelangen Sie, indem Sie entweder den Empfänger einschalten oder (wenn der Empfänger eingeschelt ist und das "LOCK"-Symbol nicht am Display liegt) das SETUP-Rad so lange gedrückt halten, bis das Symbol "LOCK" erscheint.
Ca. 15 Sekunden nach der Anzeige der Freqenz in MHz entscheidt am Display das zuletzt (vor dem Ausschalten) eingestellte Anzeigemenü.
Folgende Anzeigemenus werden beim Ausschalten gespeichert und nach dem Einsatzen wieder angezeigt: Preset, Frequenz, Empfängername.
Indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen, können Sie zwischen folgenden Anzeigemenü umschalten:
- Preset-Anzeige: Trägerfrequenz als Subkanal einer Frequenzgruppe (erscheint nur, wenn ein Preset gespeichert ist)

- Frequenzanzeige: Trägerfrequenz in MHz (Dieses Menu liegt immer zur Verfügung, auch wenn kein Preset gespeichert ist.)

- Anzeige des Empfängernamens: Momentan eingestellter Name des Empfängers (erscheint nur, wenn Sie dem Empfänger einen Name gegeben haben)

- Batterie-Anzeige: Kapazität der Senderbatterien in Stunden. (Dieses Menu wird beim Ausschalten nicht gespeichert.) Die Form der Anzeige hängt von der verbleibenden Spielzeit des Senders ab: - Über 10 Stunden:

- Unter 10 Stunden:

- Wenn keine Batteriedaten empfangen oder dekodiert werden können, erscheint folgende Anzeige:

Im SETUP-Modus ist die elektronische Sperre aufgehoben. Sie können sãmtliche Parameter einstellen. Das Symbol "LOCK" ist gelöscht.
- Um in den SETUP-Modus zu gelangen, drücken Sie das SETUP-Rad so lange, bis das Symbol "LOCK"verschwindet.
-
Wahlen Sie das gewünschte Einstellmenü, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts dieren. Folgende Einstellmenüs stehen zur Verfugung:
-
Auto Group Setup
- Auto Channel Setup zum Einstellen der Empfangsfrequency*
- Preset
-Frequency - Empfängername
- Environment Scan
-Squelch-Pegel - Rehearsal
-Extra
Bei einer Anlage mit nur einem Kanal stellen Sie die Frequenz am besten mit der Funktion Auto Group Setup (Kapitel 3.8.1) ein.
Bei Mehrkanalanlagen stellen Sie die Frenzen für jeder Kanal mit der Funktion Auto Channel Setup (Kapitel 3.8.2) ein.
-
Um aus jedem der Einstellmenus in den LOCK-Modus zusückzukehren, drücken Sie das SETUP-Rad so lange, bis am Display das Symbol "LOCK" wieder erscheidt.
-
Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgen-des Bild erscheidt:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Display ändert sich wie folgt:

- Drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts oder links, um die Anzahl der benötigten Kanäe einzustellen (z.B. "01", wenn Sie eine Einkanalanlage aufbauen, "14" für eine 14-Kanal-Anlage usw.).
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Display ändert sich wie folgt:

- Drehen Sie das SETUP-Rad nach links, um das vorhergehende Preset zu wahren, oder nach rechts, um das{nachste Preset zu wahren. Die Namen der Presets sind alphabetisch geordnet.
3.8 Empfänger einstellen (SETUP-Modus)
*Hinweis:
3.8.1 Frequenzgruppe einstellen (Auto Group Setup)
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfängerucht automatisch eine Gruppe mit der gewährten Anzahl freier Frenzen im gewählten Preset und stellt die erstige freie Frenz ein. Wahrend des Suchvorgangs reagiert das SETUP-Rad während auf Drehen noch auf Druck und zeigt das Display folgenden Bild:

Hinweis:
Freie Frenquen sind jene, bei denen der Empfänger entweder kein HF-Signal oder ein HF-Signal mit einem Pegel unter dem momentan eingestellt den Schwellwert feststellt. (Siehe Kapitel 4.3.3.)
- Sobald eine frei Frequenz gefunden ist, wird diese als Subkanal des gewählten Presets angezeigt. Das SETUP-Rad reagiert nicht auf Drehen; NAME, GROUP und CHANNEL (Subkanal) blinken:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Wenn Sie Ihr Einstellung speichern wollen drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum Auto Group Setup-MENU zurück.
- Wenn Sie Ihr Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Auto Group Setup Menu zurück.
- Falls keine freiie Frequenz gefunden wurde, erscheint am Display folgenden Bild:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt:

- Wenn Sie es nochmals versuchen sollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad und wiederholen Sie Schritt 3 bis 6.
- Wenn Sie keinen neuen Suchlauf starten wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display beginn't die Option "EXIT" zu blinken:

-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Es wird keine neue Frequenz gespeichert, der Empfänger kehr zum Auto Group Setup-MENU zurück.
-
Stellen Sie am ersten Empfänger die Frequenz mittels Auto Group Setup ein (Siehe Kapitel 3.8.1).
- Schalten Sie sãmtliche am Veranstaltungssort vorhandene Funkmikrofone, Monitorsender usw. (auch von anderen Herstellern!) EIN. Dies ist notwendig, damit der Empfänger jene Frenzen finden kann, die auch während der Veranstaltung frei von gegenseitigen Störungen sind.
- Stellen Sie den zum Empfänger gehörenden Sender auf die selbst Freqenz ein wie den Empfänger und schalten Sie den Sender ein.
- Stellen Sie an jedem der übrigen Empfänger die selbst Frequenzgruppe (GROUP) wie am ersten Empfänger und danach mit der Funktion Auto Channel Setup die Frequenz (CHANNEL) ein:
- Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgenden Bild erscheidt:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Display ändert sich wie folgt:

- Drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts, um das selbst Preset wie am ersten Empfänger zu wahlen. Die Name der Presets sind alphabetisch geordnet.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display beginn't die Anzeige "GROUP" zu blinken.
- Drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts, um die selbst Gruppe wie am ersten Empfänger zu wahlen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfängerucht automatisch die{nachste frei Frequenz. Sobald eine störungsfreie Frequenz gefunden ist, wird diese als Subkanal des gewählten Presets angezeigt. Das SETUP-Rad reagiert nicht auf Drehen; Name, Gruppe und Subkanal blinken:

Freie Frenquen sind jene, bei denen der Empfänger entweder kein HF-Signal oder ein HF-Signal mit einem Pegel unter dem momentan eingestellten Schwellwert feststellt. Je niedriger die Nummern der gefundenen Subkanäe sind, umso geringer ist die Intermodulationsanfälligkeit der jeweiligen Frenquen.
3.8.2 Freqenzen für Mehrkanalanlagen einstellen (Auto Channel Setup)
Hinweis:
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Wenn Sie Ihr Einstellung speichern wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehr zum Auto Channel Setup-MENU zurück.
- Wenn Sie Ihr Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Menu Auto Channel Setup darüber.
-
Stellen Sie den zu jedem Empfänger gehörenden Sender auf die selbst Frenz ein wie den Empfänger und schalten Sie den Sender ein.
- Falls keine störungsfreie Freqenz gegunden wurde, erscheint am Display folgenden Bild:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie es nochmals versuchen wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad und wiederholen Sie Schritt 2 bis 8.
- Wenn Sie keinen neuen Suchlauf starten wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display beginnnt die Option "EXIT" zu blinken:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Es wird keine neue Freqenz gespeichert, der Empfänger kehrt zum Preset-MENU zusammen.
3.8.3 Frequenz einstellen (Preset-MENU)
- Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgen-des Bild erscheint:

Siehe Kapitel 3.8.4.
Wenn die Empfangsfrequency im Frequenzmenü eingestellt wurde oder noch kein Preset gespeichert ist, erscheint am Display folgenden Bild:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wahlen Sie das gewünschte Preset, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wahlen Sie die gewünschte Frequenzgruppe, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt:

- Wahlen Sie die gewünschte Frequenz als Subkanal der gewählten Frequenzgruppe, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie ihre Einstellung speichern wollen drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Preset-MENU zurück.
- Wenn Sie Ihr Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Preset-MENU darüber.
-
Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgen-des Bild erscheint:

3.8.4 Frequenz einstellen (Frequenzmenu)
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wahlen Sie die gewünschte Frequenz, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt:

- Wenn Sie ihre Einstellung speichern wollen drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Frenquenzmenü zurück.
- Wenn Sie ihre Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Frequenzmenu zurück.
In dieser Menü können Sie den bestehenden Name des Empfängers ändern. Wenn Sie den Empfänger noch nicht benannt oder den Name gelöscht haben, wird diese Menu nicht angezeigt. Sie können jedoch im Menu EXTRA einen neuen Name eingeben (siehe Kapitel 4.3.1.).
- Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display der derzeitige Name des Empfängers erscheint:

3.8.5 Empfängernamenändern Hinweis:
Der Name des Empfängers kann aus maximal 6 Buchstaben und Ziffern in beliebiger Kombination bestehen.
2. Bestehenden Namenändern
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das ersten Zeichen beginnnt zu blinken:

- Ändern Sie das erste Zeichen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das zweite Zeichen beginnnt zu blinken:

- Aändern Sie alle Zeichen, indem Sie die beiden obigen Schritte wiederholen.
3. Empfängernamen speichern oder loschen
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie Ihr Einstellung speichern wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum NAME-MENU zusammen.
- Wenn Sie Ihr Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Am Display erscheidt folgende Option:

- Wenn Sie den Name nöschen wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nochmals nach rechts. Am Display erscheidt folgende Option:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum NAME-MENU zurück.
3.8.6 Störfrequenzen suchen
Die Funktion Environment Scan understands den gesamten Frequenzbereich ("Band" von "Start" bis "Stop" in den Frenztabellen auf Seite 122) automatisch auf Störfrequenzen. Wahrend des Suchvorgangs wird der Ausgang des Empfängers stumm geschalten, das Display zeigt die überprüften Frenquenzen in MHz an.
Innerhalb des Frenzbereichs werden alle Frenzen im Abstand von 100 kHz überprüft. Frenzen, deren Feldstarke den worksbeitig oder mit der Funktion THRESHOLD im EXTRA Menu voreingestellt Schwellenwert übersteigt, gelten als Störfrequenzen und werden in einer Ergebnisliste gespeichert. Nach dem Ende des Suchvorgangs können Sie die Ergebnisliste abfragen.
Der Empfänger kann maximal 8 Störfrequenzen speichern. Sobald das Ende des untersuchen Frequenzbereichs (Stop-Frequency) erreicht ist oder die Ergebnisliste voll ist, wird der Suchvorgang automatisch beendet.
Hinweis:
Unter besonderss schwierigen HF-Übertragungsbedingungen kann es notwendig sein, den Schwellenwert der Environment Scan-Funktion zu verändern. Sie können dies im Untermenü THRESH des MenüXTRA tun.
- Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgen-des Bild erscheint:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie den Suchvorgang starten wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Suchvorgang beginnnt und am Display erscheint die momentan untersuche Frequenz:

- Wenn Sie keine Störffrequenzen suchen wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Die Option "EXIT" erscheint und beginnnt zu blinken:

-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum Environment Scan-Menu davon.
-
Wenn der Suchvorgang die Stop-Frequenz erreicht hat, wird der Suchvorgang automatisch beendet. Am Display erscheint die Meldung "READY".

- Um den ersten Eintrag der Ergebnisliste abzufragen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Um die weiteren Einträge abzufragen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Ein "Störsender" kann eine einzelniche Frequenz (Beispiel 1) oder ein Frenzbereich (Beispiel 2) sein. Der Störpegel der Frequenz bzw. des Frenzbereichs wird durch die RF-Anzeige dargestellt.

Beispiel 1: Die Empfangsfrequency 762 MHz hat einen Störpegel von -90 dB.


Beispiel 2: Der Frenzbereich von 764 MHz bis 767 MHz hat einen max. Störpegel von -80 dB.
Als letzter Eintrag der Ergebnisliste erscheint die Option "EXIT".

- Wenn Sie die Beste erneut durchgehoven sollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Wenn nicht, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Environment Scan-Menü darüber.
Suchvorgang unterbremen
- Sie können den Suchvorgang jederzeit unterbrechen, indem Sie kurz das SETUP-Rad drucken. Am Display erscheint die Meldung "PAUSED".

- Um die Ergebnisliste aufzurufen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die einzelnen Einträge können Sie abfragen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint die Option "CONT".

- Drücken Sie nochmals kurz das SETUP-Rad. Der Suchvorgang wird fortgesetzt.
Speicherüberlauf
Wenn die Ergebnisliste bereits vor dem Erreichen der Stop-Frequenz voll ist, wird der Suchvorgang abgebrochen. Am Display erscheint die Anzeige "OVERFL".

- Um die Ergebnisliste aufzurufen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die einzelnen Einträge können Sie abfragen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint die Option "CONT".

- Drücken Sie nochmals kurz das SETUP-Rad. Die Ergebnisliste wird gelöscht und der Suchvorgang fortgesetzt.
Keine Störfrequenzen
Wenn keine Störfrequenzen gefunden wurden, erscheint am Display die Meldung "CLEAN".

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Environment Scan-MENU zurück.
3.9 Vor dem Soundcheck
- Aktivieren Sie die "Rehearsal"-Funktion des Empfängers (siehe Kapitel 3.9.1).
- Schreiben Sie den Bereich ab, in dem Sie den Sender einsetzen werden. Achten Sie damit auf Stellen, wo die Feldstarke absinkt und darauf der Empfang kurzzeitig gestört wird ("Dropouts"). Solche Dropouts können Sie beheben, indem Sie den Empfänger anders positionieren. Hat dies kein den Erfolg, vermeiden Sie diese kritischen Stellen.
- Falls Störgeräutsche auftreten, stellen Sie den Squelch-Pegel so ein, dass die Störgeräische aufhoren (siehe Kapitel 3.9.2).
Wichtig!
Stellen Sie den Squelch-Pegel nie hoffer ein als unbedingt nötig. Je hoffer der Squelch-Pegel, umso geringer wird die Empfindlichkeit des Empfängers und damit die Reichweite zwischen Sender und Empfänger.
- Wenn am Empfänger die RF-Anzeige erlischt und das Symbol "MUTE" aufleucht, bedeutet dies, dass kein Signal empfangen wird oder der Squelch aktiv ist. Schalten Sie den Sender ein, gehen Sie naher zum Empfänger bzw. stellen Sie den Squelch-Pegel so ein, dass das Symbol "MUTE" erlischt und im Feld "RF" wieder ein Pegel angezeigt wird.
Die Rehearsal-Funktion stelt maximal 6 Dropouts fest und zeichnet den Zeitpunkt des Dropouts, die minimale Feldsträke an den beiden Antennen, das Feldstärkeverhältnis zwischen den beiden Antennen in % sowie den maximalen Audiopegel auf. Die Ergebnisse können Sie nach Beendigung der Aufzeinung abfragen. Die Aufzeinung wird nach 15 Minuten (oder wenn die Ergebnisliste voll ist) automatisch beendet.
3.9.1 Rehearsal-Funktion
- Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgen-des Bild erscheidt:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Um die Rehearsal-Funktion zu aktivieren, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Überprüfung der Funkverbindung beginnnt und am Display erscheint die Meldung "RECORD".
- Wenn Sie die Rehearsal-Funktion nicht aktivieren wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint die Option "EXIT".

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Rehearsal-MENU zusammen.
- Wahrend der Überprüfung steht am Display die Meldung "RECORD".

Sie können die Überprüfung jederzeit beenden, indem Sie kurz das SETUP-Rad drucken.
Hinweis:
Wenn die Überprüfung beendet ist, erscheint am Display die Meldung "READY" oder "OVERFL".
- Zum Abfragen der Ergebnisse drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint der ersten Eintrag der Ergebnisliste (Beispiel 1).

Beispiel 1: Dropout nach 12 Sekunden, maximaler Audiopegel -3 dB.
- Um die Ergebnisliste durchzublättern, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Die ersten Speicherplätze sind für Dropouts reserviert, die letzten 2 für die Empfangs-Statisticik (Beispiel 2 und 3).

Beispiel 2: Antenne A war 55% der Testzeit aktiv. Maximaler Audiopegel -3 dB, minimale Feldstarke an Antenne A -90 dB.

Beispiel 3: Antenne B war 45% der Testzeit aktiv. Maximaler Audiogel -3 dB, minimale Feldsträke an Antenne B kleiner als -100 dB.
- Nach dem letzten (bzw. vor dem ersten) Eintrag der Ergebnisliste folgt die Option "EXIT".
- Wenn Sie die Beste erneut durchgehen sollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Wenn nicht, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Rehearsal-Menu zurück.
3.9.2 Squelch einstellen
- Drehen Sie im SETUP-Modus das SETUP-Rad so oft nach links oder rechts, bis am Display folgen-des Bild erscheint:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display blinkt der momentan eingestellte Wert, z.B. -90 dB:

- Wahlen Sie den gewünschten Squelch-Pegel, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts dren. Sie können zwischen "TCSQ" (automatischer Tone Code Squelch) und mehreren vorprogrammierten Werten wahren.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt:

- Wenn Sie Ihr Einstellung speichern wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum Squelch-MENU zurück.
- Wenn Sie Ihr Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum Squelch-MENU zurück.
3.10 Mehrkanalanlagen
- Achten Sie darauf, jeder Sendekanal (Sender + Empfänger) auf eine eigene Freqenz einzustellen.
- Um möglichst rasch und einfach intermodulationsfreie Frenquenzen zu finden, empfehlen wir, die Frenquenzen im Auto Preset-Menu innerhalb desselben Presets und derselben Frenzgruppe auszuwahlen.
Hinweis:
Ist der Empfang auf einer der Frenzen gestört, sichen Sie mittels Auto Channel Setup (siehe Kapitel 3.8.2) den nachsten freien Subkanal der gewährten Frequenzgruppe. Sollten Sie keinen frei den Subkanal finden, wahlen Sie mittels Auto Group Setup eine andere Frequenzgruppe im selbst Preset und stellen Sie für jeder Kanal die Frequenz neu ein (siehe Kapitel 3.8.1 und 3.8.2).
3. Betreiben Sie ne mehr als einen Sendekanal gleichzeitig am selbst Ort auf derselben Freqenz. Dies wurde aus physikalischen Gründen zu starken Störgeräuschen führen.
Um zwischen dem LOCK-Modus und dem SETUP-Modus hin und her zu schalten, halten Sie das SETUP-Rad ca. 1,5 Sekunden lang gedrückt. Im LOCK-Modus erscheid am Display das Symbol "LOCK". Im SETUP-Modus wird das Symbol "LOCK" nicht angezeigt.
4.1 Umschalten zwischen Betriebsarten
Im LOCK-Modus können Sie nur folgende Anzeigemenüsa aufrufen:
- Preset-Anzeige
- Frequenzanzeige
- Empfängernamen
-
Batteriekapazität des Senders
-
Um die Anzeigemenus in der obigen Reihenfolge nacheinander aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Nach dem letzten Menu entscheidt wieder das erst.
- Um die Anzeigemenus in der entgegengesetzten Reihenfolge aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links. Nach dem ersten Menu entscheidt wieder das letzte.
4.2 Menüwahlen
4.2.1 LOCK-Modus
Im SETUP-Modus stehen folgende Einstellmenüz zur Verfügung:
- Auto Group Setup
- Auto Channel Setup
- Preset
- Frequenz
- Empfangername
- Environment Scan
- Squelch-Pegel
-Rehearsal
-Extra
4.2.2 SETUP-Modus
Jedes Einstellmenü hat ein oder zwei Untermenüs, in denen Sie ihre Einstellungen vornehmen können.
- Um die Einstellmenus in der obigen Reihenfolge nacheinander aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Nach dem letzten Menu entscheidt wieder das erste.
- Um die Einstellmenü in der entgegengesetzten Reihenfolge aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links. Nach dem ersten Menu entscheidt wieder das letzte.
- Um in die jeweiligen Untermenüs der einzelnen Einstellmenüs zu gelangen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad.
Im Menu EXTRA (siehe Kapitel 4.2.2) stehen folgende Untermenüz zur Verfügung:
-NAME
- STATUS
-THRESH
- INFO
- EXIT
4.3 Sonderfunktionen
- Um die Untermenü in der obigen Reihenfolge nacheinander aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Nach dem letzten Untermenü erscheidt wieder das erste.
- Um die Untermenü in der entgegengesetzten Reihenfolge aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links.
Nach dem ersten Untermenü erscheint wieder das letzzte.
-
Um die jeweiligen Parameter einstellen zu können, drücken Sie kurz das SETUP-Rad.
-
Wahlen Sie im Menu EXTRA die Option "NAME" (siehe Kapitel 4.3). Am Display beginn't das ersten Zeichen zu blinken:

4.3.1 NAME
- Neuen Empfängernamen eingeben
- Ändern Sie das ersten Zeichen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das zweite Zeichen beginnnt zu blinken.
-
Ändern Sie这点es und die übrigen Zeichen, indem Sie die beiden obigen Schritte wiederholen.
-
Empfängernamen speichern oderlöschen
-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie Ihr Einstellung speichern wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum NAME-MENU zurück.
- Wenn Sie Ihr Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Am Display erscheidt folgende Option:

- Wenn Sie den Namen Löschen wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nochmals nach rechts. Am Display erscheidt folgende Option:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum NAME-MENUTomorrow.
4.3.2 STATUS
Im Untermenü "STATUS" konnen Sie eine optische Warnfunktion aktivieren, die wahlweise bestimmte kritische Betriebszustände anziegt. Wenn einer dieser Betriebszustände eintritt, wechselt der Leuchtring am Empfänger von grün auf rot und erscheint am Display eine Statusanzeige, die Sie über den jeweiligen Betriebszustand informiert. Die Statusanzeigen sind wie folgt nach Priorität gereih:
- "LOW.BAT": geringe Kapazität der Senderbatterie
- "AFCLIP": Audio-Übersteuerung
- "RF LOW": Stummschaltung des Empfängers wegen geringer Feldstarke des Empfangssignals
- "DIV.ERR": Diversity-Funktion ausgefallen (ungunstige Antennenposition, Kabel/Antenne(n) defekt)
Die gewählten Warnfunktionen sind im LOCK-Modus und im SETUP-Modus aktiv. Im SETUP-Modus werden die Warnfunktionen jedoch automatisch deaktiviert, während Sie eine Einstellung vornehmen. Sie können die jeweilige Statusanzeigelöschen, indem Sie kurz das SETUP-Rad drücken. Danach erscheidt entweder die{nachste Statusanzeige oder, wenn keine weiteren kritischen Betriebszustände erkannt wurden, wieder die normale Anzeige, der Leuchtring wechselt auf grün.
- Rufen Sie im Menu das Untermenü STATUS auf. Am Display erscheidt folgenden Bild:

- Um die einzelnen Warnfunktionen nacheinander aufzurufen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display entscheidt der Name der ersten Warnfungkton. Je nachdem, welche Option zuletzt eingestellt war, blinkt am Display die Meldung "ON" oder "OFF". Sie konnen zwischen "ON" und "OFF" wahren, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Um die Warnfungtion zu aktivieren, wahlen Sie "ON" und drücken Sie kurz das SETUP-Rad.
- Um die Warnfunktion zu deaktivieren, wahren Sie "OFF" und drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint die{nachste Funktion.
Hinweis:
Die Warnfunktionen erschinen in folgender Reihenfolge:
- "BAT": Die Batterien im Sender werden in ca. 60 Minuten erschöpt sein. In thisum Fall entscheid am Display die Meldung "LOW.BAT".
- "AF": Das vom SenderCOMMende Audiosignal ist übersteuert. Am Display entscheidt die Meldung "AFCLIP".
- "RF": Die Feldsträke des Empfangssignals ist so gering, dass der Empfänger automatisch stumm geschalte wird, um störendes Rauschen zu vermeiden. Am Display erscheidt die Meldung "RF LOW".
- "DIV": Dieselbe Antenne ist bereits eine Minute lang aktiv. Am Display erscheint die Meldung "DIV.ErrR".
Nach der letzten Warnfungtion erscheint das Speichernmu.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie ihre Einstellung speichern wollen drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum EXTRA-MENU zurück.
- Wenn Sie ihre Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum EXTRA-MENU zurück.
Die Funktion Environment Scanucht automatisch eventuelle "Störsender". Mit dem werkssheitig vereingestalten Schwellwert werden in den meisten Fällen gute Ergebnisse erzielt. Falls Ihnen trotzem ein Stör sender "entwischt" ist, können Sie den Schwellwert verändern. Der gewährte Schwellwert wirkt auch auf Auto Group Setup und Auto Channel Setup.
4.3.3 THRESH
- Rufen Sie im Menu EXTRA das Untermenü THRESH auf. Am Display erscheint folgenden Bild:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display entscheid der momentan eingestellte Schwellwert für die Funktion Environment Scan:

- Stellen Sie den gewünschten Schwellwert ein, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts dren.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt:

- Wenn Sie ihre Einstellung speichern wollen drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehr zum EXTRA-Menü zurück.
- Wenn Sie ihre Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheint folgende Anzeige:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum EXTRA-MENU zurück.
Im Untermenü INFO konnen Sie verschiedene Informationen über ihren Empfänger abrufen.
4.3.4 INFO
SieheSeite20.
- Rufen Sie im Menu EXTRA das Untermenu INFO auf. Am Display erscheint folgenden Bild:

- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint die Software-Version:

- Um die übrigen Anzeigen in unterstehender Reihenfolge durchzublättern, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts:

Produktionsdatum (Kalenderwoche.Jahr)

Preset-Version

"EXIT"
- Wenn Sie die obigen Anzeigen in umgekehrter Reihenfolge durchblättern sollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links.
- Wenn Sie das Untermenü INFO verlassen sollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger gehrt zum EXTRA-MENU zurück.

5 Reinigung
Zum Reinigen der Oberflächen des Empfängers verwenden Sie am besten ein mit Wasser befeuchtetes weiches Tuch.
| Fehler | Mögliche Ursache | Behebung |
| Kein Ton. | 1. Netzadapter ist nicht an Empfänger bzw. Netzsteckdose angeschlossen. 2. Empfänger ist ausgeschalten. 3. Empfänger ist nicht an Mischpuhl oder Verträger angeschlossen. 4. Mikrofon bzw. Instrument ist nicht am Taschensender angeschlossen. 5. Sender auf andere Freqenz eingestellt als Empfänger. 6. Sender ausgeschaltet oder MUTE-Schalter steht auf "MUTE". 7. Batterien falsch im Sender eingelegt. 8. Sonderbatterien oder -akku leer. 9. Sender ist zuweit vom Empfänger ententert oder SQUELCH-Pegel zu hoch eingestellt. 10. Hindemisse zwischen Sender und Empfänger. 11. Keine Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger. 12. Empfänger zu nahe bei metallischen Gegenständen. 13. Preset-Version von Sender und Empfänger stimmt nicht überein. | 1. Netzadapter an Empfänger und Netz anstecken. 2. Empfänger einschalten. 3. Empfängerausgang mit Mischpuhl- oder Verträkereingang verbinden. 4. Mikrofon bzw. Instrument mit Audio-eingang des Taschensenders verbinden. 5. Sender auf gleiche Freqenz wie Empfänger einstellen. 6. Sender einschalten oder MUTE-Schalter auf "ON" stellen. 7. Batterien entscheid Polaritäts-kennzeichnung (+/-) im Batteriefach neu einlagen. 8. Neue Batterien in den Sender einlagen bzw. Akku laden. 9. Näher zum Empfänger gehen oder SQUELCH-Pegel verringn. 10. Hindernisse entfern. 11. Stellen, von denen aus der Empfänger nicht sightbar ist, vermeiden. 12. Störende Gegenstände entfern oder Empfänger weiterweg aufstellen. 13. Preset-Version von Sender und Empfänger überprüften. |
| Rauschen, Krachen, unerwänschte Signale. | 1. Antennenposition. 2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Fernsehen, Radio, Funkgeräte oder schad-hafte Elektrogeräte oder -installation. | 1. Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen. 2. Störende bzw. schadhafte Geräte aus-schalten oder Sender und Empfänger auf andere Freqenz einstellen; Elektroinstallation überprüften lessen. |
| Verzerrungen. | 1. GAIN am Sender zu hoch oder zu niedrig eingestellt. 2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Fernsehen, Radio, Funkgeräte oder schad-hafte Elektrogeräte oder -installation. | 1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzerrungen verschwinden. 2. Störende bzw. schadhafte Geräte aus-schalten oder Sender und Empfänger auf andere Freqenz einstellen; Elektroinstallation überprüften lessen. |
| Kurzzeitiger Tonaussfall ("Dropouts") an man-chen Stellen des Aktionsbereichs. | • Antennenposition. | • Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen. Falls Dropouts bestehen bleiben, kritische Stellen markieren und vermeiden. |
| Fehlermeldungen am Empfänger | Fehler | Behebung |
| ERR.>PRG< | Microcontroller kann kein Programm laden. | • Wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.>SYS< | Es konnen keine Freqenzeinstellungen verän-dert werden. | 1. Empfänger ausschalten und nach ca. 10 Sekunden wieder einschalten. 2. Ist der Fehler dadurch nicht behoben, wen-den Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.>USR< | Letze Einstellung kann nicht geladen werden. | 1. Frequenz und Squelch-Pegel neu einstellen. 2. Tritt der Fehler*häufig auf, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.>FRE< | Im Freqenzmenü kann keine Freqenz einge-stellt werden. | 1. Bisher eingestellte Freqenz weiterverwen-den. 2. SETUP-Rad kurz drucken und Freqenz im Preset-Menu einstellen. 3. Tritt der Fehler*häufig auf, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.>PRE< | Fehler im gewährten Preset. | 1. Bisher eingestelltes Preset weiterverwen-den. 2. SETUP-Rad nach links oder rechts drehen, um fehlerfreiess Preset zu wahren. 3. Tritt der Fehler*häufig auf, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.>RF< | PLL-Fehler. (Empfänger kann sich nicht auf eingestellte Freqenz synchronisieren.) | 1. SETUP-Rad kurz drucken und andere Freqenz einstellen. 2. Tritt der Fehler wieder auf, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| Empfangsfrequencybereiche: | 650-680, 680-710, 720-750, 760-790, 790-820 und 835-863 MHz |
| Empfangsfrequencyzen: | max. 1200 pro Bereich (je nach lokalen Zulassungsbestimmungen) |
| Modulationsart: | FM |
| Nennhub: | 20 kHz bei 1 kHz (Sinussignal) |
| Squelch-Einsatzschwelle: | -70 bis -100 dBm einstellbar |
| Audioübertragungsbereich: | 35 - 20.000 Hz |
| Klirrfactor bei 1 kHz: | <0,3% bei Nennhub |
| Signal/Rauschabstand: | typ. 118 dB(A) |
| Audioausgabe: | - XLR symmetrisch, Pegel umschaltbar zwischen -30, 0, +6 dB - 6,3 mm Klinke asymmetrisch |
| Stromaufnahme: | typ. 400 mA |
| Versorgungsspannung: | 12 V DC über externes Netzgerät |
| Abmessungen: | 200 x 190 x 44 mm |
| Gewicht: | 972 g |
Dieses Produkt entspricht den Normen EN60065:1998, EN301 489-9 v.1.1.1 (09-2000) und EN300 422-2 v.1.1.1 (07-2000).
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