WMS 80 - Kabelloses Mikrofonsystem AKG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Kabelloses Mikrofonsystem kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WMS 80 - AKG und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WMS 80 von der Marke AKG.
BEDIENUNGSANLEITUNG WMS 80 AKG
WMS 80 Wireless Microphone Systems Bedienungsanleitung Inhalt Seite
4.1.2. Rückseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
7.1. Frequenzsets . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 7.2. Nachbestellen von Sendern und Empfängern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
8. Mehrkanalanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
9. Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1. Trägerfrequenzen einstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1.1. Mehrkanalanlagen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.1.2. Trägerfrequenzen umschalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.2. Handsender HT 80 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.2.1. Mikrofonkopf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.2.2. Batterien einsetzen, testen und herausnehmen. . . . . . . . . . . . . . .
9.3. Taschensender PT 80 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9.4. Empfänger SR 80 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.4.1. Aufstellungsort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9.6. Wichtige Anwendungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Bitte lesen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes das Handbuch sorgfältig durch.
Wir danken Ihnen, daß Sie sich für die drahtlose Mikrofonanlage WMS 80 von AKG entschieden haben. Bitte beachten Sie folgende Tips zum optimalen Einsatz. Viel Spaß und Erfolg!
2. Sicherheitshinweise
2.1.Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Gerät und lassen Sie
keine sonstigen Gegenstände durch die Lüftungsschlitze in das Gerät fallen.
2.2.Stellen Sie das Gerät nicht in der Nähe von Wärmequellen
wie z. B. Radiatoren, Heizungsrohren, Verstärkern, usw. auf und setzen Sie es nicht direkter Sonneneinstrahlung, starker Staub- und Feuchtigkeitseinwirkung, Regen, Vibrationen oder Schlägen aus.
2.3.Entsorgen Sie verbrauchte Batterien immer gemäß den jeweils
geltenden Entsorgungsvorschriften. Werfen Sie Batterien nie ins Feuer (Explosionsgefahr).
Das WMS 80 ist in zwei verschiedenen Zusammenstellungen erhältlich: 3.1. Handheld System 1 Empfänger SR 80 1 Netzgerät für 11,7 V AC 1 19”-Montageset RMU 80 für 2 Empfänger SR 80 1 Blindabdeckung BP 80 1 Schraubenzieher 1 Handsender HT 80 2 Batterien 1,5 V, Größe AA 1 Stativanschluß SA 43 1 Verstellbarer Abdeckring für Bedienelemente 3.2. Bodypack System 1 Empfänger SR 80 1 Netzgerät für 11,7 V AC 1 19”-Montageset RMU 80 für 2 Empfänger SR 80 1 Blindabdeckung BP 80 1 Schraubenzieher 1 Taschensender PT 80 1 Gürtelspange 2 Batterien 1,5 V, Größe AA Kontrollieren Sie bitte, ob die Verpackung alle zum jeweiligen System gehörenden Teile enthält. Falls etwas fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren AKG-Händler. 3.3. Empfohlenes Zubehör Kunststoffkoffer CH 60/80 für ein komplettes WMS 80 System. Farbcode-Set: Verschiedenfarbige Ringe (für HT 80) und Plättchen (für SR 80 bzw. PT 80) zur Kennzeichnung der einzelnen Kanäle einer Mehrkanalanlage.
Der SR 80 ist ein stationärer True Microcontrolled DiversityEmpfänger für alle Sender des Systems WMS 80. Der SR 80 arbeitet in einer Schaltbandbreite von max. 4 MHz im UHFTrägerfrequenzbereich von 710 MHz bis 861 MHz. Je nach lan- desspezifischen postalischen Bestimmungen können Sie den SR 80 auf eine von max. 15 verschiedenen Trägerfrequenzen schalten. 4.1. Bedienelemente
Die Beschriftung der Bedienelemente ist durch eine Schutzfolie gegen Zerkratzen geschützt. Sie können die Schutzfolie jederzeit abziehen. 1a POWER: Ein/Ausschalter 1b VOLUME: Mit dem VOLUME-Potentiometer können Sie den Ausgangspegel des Empfängers an die Eingangsempfindlichkeit Ihres Mischpults oder Verstärkers anpassen. 1c SQUELCH: Die Rauschsperre (“Squelch”) schaltet den Empfänger bei zu schwachem Empfangssignal ab, sodass die damit verbundenen Störgeräusche bzw. das Eigenrauschen des Empfängers bei abgeschaltetem Sender nicht hörbar werden. Stellen Sie den SQUELCH-Regler auf Minimum, bevor Sie den Empfänger zum ersten Mal einschalten (Näheres dazu finden Sie im Kapitel 9). 1d CHANNEL: Mit diesem Wahlschalter können Sie die gewünschte Empfangsfrequenz einstellen und den Empfänger auf deren Ausweichfrequenzen umschalten. 1e Teleskopantennen: Als Diversity-Empfänger arbeitet der SR 80 mit zwei Antennen, um das Sendersignal an zwei verschiedenen Punkten empfangen zu können. Die Diversity-Elektronik aktiviert automatisch immer jene Antenne, die das bessere Signal liefert. 1f MUTE: Diese LED leuchtet auf, wenn der Squelch aktiv ist. In diesem Fall ist der Audioausgang stumm geschaltet. Die MUTE-LED zeigt nicht die Stellung des MUTE-Schalters am Sender an! 1g RF LOW/OK: Diese LEDs zeigen die Feldstärke des Sendersignals an der Empfangsantenne an. 1h AF/PEAK: Diese LEDs zeigen den empfangenen Audiopegel an. Aufleuchten der grünen LED bzw. leichtes Aufflackern der roten PEAK-LED zeigt optimale Aussteuerung an. Leuchtet keine der LEDs, ist die Empfindlichkeit des Senders zu niedrig eingestellt. Ständiges Leuchten der PEAK-LED zeigt Übersteuerung an. 1i Diversity-LEDs A und B: Zeigen an, welche der beiden Empfangsantennen gerade aktiv ist. 1j Farbcode: Wenn Sie den Empfänger in einer Mehrkanalanlage betreiben, können Sie das schwarze KuststoffPlättchen abnehmen und durch ein farbiges Plättchen aus dem optionalen Farbcode-Set ersetzen. Damit können Sie die einzelnen Kanäle farblich kennzeichnen.
1k Trägerfrequenztabelle: An der Unterseite des Empfängers ist eine Haftetikette mit den zur Verfügung stehenden Trägerfrequenzen angebracht. 1l Bezeichnung des Frequenzsets: Die Haftetikette mit der Trägerfrequenztabelle gibt auch die Bezeichnung des Frequenzsets an. 1m POWER: Versorgungsbuchse zum Anschluss des mitgelieferten Netzteils. 1n AUDIO OUT UNBALANCED: Asymmetrischer Audioausgang an 6,3-mm-Mono-Klinkenbuchse. Hier können Sie z.B. einen Gitarrenverstärker anschließen. 1o AUDIO OUT BALANCED: Symmetrischer Audioausgang an 3-poliger XLR-Buchse. Diesen Ausgang können Sie z.B. mit einem Mikrofoneingang eines Mischpults verbinden. 1p BALANCED LINE/MIC: Schaltet den symmetrischen Audioausgang (BALANCED) zwischen Linepegel und Mikrofonpegel um. Sie können den SR 80 daher sowohl an Mikrofon- als auch an Line-Eingänge anschließen. 1q Schraubenzieher zum Einstellen der SQUELCH- und VOLUME-Regler sowie der CHANNEL-Wahlschalter. 4.2. Empfohlenes Zubehör Farbcode-Set
Der Handsender HT 80 kann mit verschiedenen Mikrofonköpfen (nicht mitgeliefert) kombiniert werden und bietet dieselbe akustische Qualität wie die entsprechenden kabelgebundenen Mikrofone. Die für den HT 80 erhältlichen Mikrofonköpfe sind akustisch speziell auf Vokalanwendung abgestimmt. Der HT 80 arbeitet in einer Schaltbandbreite von max. 4 MHz im UHF-Trägerfrequenzbereich von 710 MHz bis 861 MHz. Je nach landesspezifischen postalischen Bestimmungen können Sie den HT 80 auf eine von max. 15 verschiedenen Trägerfrequenzen schalten. Der Sender ist mit einer im Gehäuse integrierten Dipolantenne ausgestattet. Die Bedienelemente können Sie gemeinsam (2d) oder einzeln mittels des mitgelieferen verstellbaren Abdeckrings (2j) vor versehentlicher Betätigung schützen. 5.1. Bedienelemente 2a PWR: Schaltet den Handsender ein (“I”) und aus (“0”). 2b Kontroll-LED: Diese LED zeigt den Ladezustand der Batterien und Übersteuerungen des Audioeingangs an. LED leuchtet schwach: Batterien in Ordnung. LED leuchtet ständig hell: Batterien in ca. 90 Minuten erschöpft. LED leuchtet hell auf: Audioeingang übersteuert 2c MIC: Schaltet das Audiosignal stumm (“0”). Spannungsversorgung und HF-Trägerfrequenz bleiben jedoch eingeschaltet. Dadurch wird auch dann kein Rauschen hörbar, wenn der SQUELCH-Regler (1c) am Empfänger auf Minimum steht. 2d Farbcode: Wenn Sie den Handsender in einer Mehrkanalanlage betreiben, können Sie den schwarzen Kunststoffring abnehmen und durch einen andersfarbigen Ring aus dem optionalen Farbcode-Set ersetzen. Damit können Sie die einzelnen Kanäle farblich kennzeichnen. 2e GAIN: Mit diesem Potentiometer können Sie den Mikrofonpegel an den Audioteil des Handsenders anpassen. 2f Batteriefach: Siehe Kapitel 9 Inbetriebnahme. 2g CHANNEL: Mit diesem Drehschalter können Sie die gewünschte Sendefrequenz einstellen und den Handsender auf deren Ausweichfrequenzen umschalten. Wichtig: Schalten Sie den Handsender immer aus, bevor Sie den CHANNEL-Schalter betätigen. 2h Trägerfrequenztabelle: Am Batteriefach ist eine Haftetikette mit den zur Verfügung stehenden Trägerfrequenzen angebracht. 2i Bezeichnung des Frequenzsets: Die Haftetikette mit der Trägerfrequenztabelle gibt auch die Bezeichnung des Frequenzsets an. 2j Verstellbarer Abdeckring: Dient zum Schutz der Bedienelemente vor versehentlicher Betätigung. 5.2. Austauschbare Mikrofonköpfe (nicht mitgeliefert) Die austauschbaren Mikrofonköpfe (2k) D 880 WL1, D 3700 WL1, D 3800 WL1, C 5900 WL1 und C 535 WL1 besitzen denselben akustischen Wandler und damit dieselben akustischen und mechanischen Eigenschaften wie die kabelgebundene Ausführung des jeweiligen Mikrofons. Beste Rückkopplungssicherheit, Körperschallkompensation sowie besonders robuste Bauweise und integrierter Wind- und Popschutz sind nur einige der wesentlichen Vorteile dieser Mikrofone. Weitere Details entnehmen Sie bitten den entsprechenden AKGBroschüren. 5.3. Empfohlenes Zubehör W 880: Schaumstoffwindschutz für D 880 WL1 W 3001: Schaumstoffwindschutz für D 3700 WL1, D 3800 WL1, C 5900 WL1 W 23: Schaumstoffwindschutz für C 535 WL1 Farbcode-Set
6. Taschensender PT 80
An den Taschensender PT 80 können Sie sowohl dynamische Mikrofone als auch Kondensatormikrofone anschließen, die mit einer Versorgunsspannung von ca. 7 Volt arbeiten. Selbstverständlich können Sie auch eine E-Gitarre, einen E-Bass oder ein Umhängekeyboard anschließen. Der PT 80 arbeitet in einer Schaltbandbreite von max. 4 MHz im UHF-Trägerfrequenzbereich von 710 MHz bis 861 MHz. Je nach landesspezifischen postalischen Bestimmungen können Sie den PT 80 auf eine von max. 15 verschiedenen Trägerfrequenzen schalten. 6.1. Bedienelemente 3a POWER: Schaltet den Taschensender ein (“I”) und aus (“0”). 3b MIC: Schaltet das Audiosignal stumm (Stellung “0”). Spannungsversorgung und HF-Trägerfrequenz bleiben jedoch eingeschaltet. Dadurch wird auch dann kein Rauschen hörbar, wenn der SQUELCH-Regler (1c) am Empfänger auf Minimum steht. 3c Kontroll-LED: Diese LED zeigt den Ladezustand der Batterien und Übersteuerungen des Audioeingangs an. LED leuchtet schwach: Batterien in Ordnung. LED leuchtet ständig hell: Batterien in ca. 90 Minuten erschöpft. LED leuchtet hell auf: Audioeingang übersteuert 3d Audioeingang: 3-polige Mini-XLR-Buchse mit Kontakten für Mikrofon- und Linepegel. Durch die Steckerbeschaltung des Mikrofons bzw. des Gitarrenkabels MKG/L (nicht mitgeliefert) werden automatisch die richtigen Kontakte belegt. 3e Farbcode: Wenn Sie den Taschensender in einer Mehrkanalanlage betreiben, können Sie das schwarze Kunststoffplättchen abnehmen und durch ein andersfarbiges Plättchen aus dem optionalen Farbcode-Set ersetzen. Damit können Sie die einzelnen Kanäle farblich kennzeichnen. 3f CHANNEL: Mit diesem Drehschalter können Sie die gewünschte Sendefrequenz einstellen. Wichtig: Schalten Sie den Taschensender immer aus, bevor Sie den CHANNEL-Schalter betätigen. 3g Gürtelspange: Zum Befestigen des Taschensenders am Gürtel. 3h Batteriefach: Siehe Kapitel 9 Inbetriebnahme. 3i Antenne: Fix montierte, flexible Antenne. 3j GAIN: Mit diesem Regler können Sie die Empfindlichkeit des Audioteils an den Pegel des angeschlossenen Mikrofons bzw. Instruments anpassen. 3k Trägerfrequenztabelle: An der Rückseite des Senders ist eine Haftetikette mit den zur Verfügung stehenden Trägerfrequenzen angebracht. 3l Bezeichnung des Frequenzsets: Die Haftetikette mit der Trägerfrequenztabelle gibt auch die Bezeichnung des Frequenzsets an. 3m Schalterabdeckung: Schützt den POWER- und den MICSchalter vor versehentlicher Betätigung. 6.2. Mikrofone, Gitarrenkabel (nicht mitgeliefert) Folgende AKG-Mikrofone können Sie problemlos an den Audioeingang des PT 80 anschließen: C 417 L C 419 L C 420 L CK 77 L Mittels des Gitarrenkabels MKG/L von AKG können Sie eine E-Gitarre, einen E-Bass oder ein Umhängekeyboard anschließen. 6.3. Empfohlenes Zubehör Tasche CB 60/80 Farbcode-Set
Sender und Empfänger Ihres WMS 80 haben bis zu 15 Trägerfrequenzen einprogrammiert. Sie können zwischen diesen Trägerfrequenzen umschalten. Die Trägerfrequenztabelle (1k) am Empfänger und (2h) am Handsender bzw. (3k) am Taschensender gibt an, auf welches Frequenzset Ihr WMS 80 programmiert ist und welche Trägerfrequenzen Ihnen zur Verfügung stehen. 7.1. Frequenzsets Bevor Sie Ihr WMS 80 in Betrieb nehmen, kontrollieren Sie, ob Sender und Empfänger auf dasselbe Frequenzset programmiert sind. Nur dann ist gewährleistet, dass die einzelnen Trägerfrequenzen von Sender und Empfänger übereinstimmen. Folgende Frequenzsets sind derzeit verfügbar: Bezeichnung Frequenzbereich (MHz) EU58 770,6 - 773,4 EU59 777,6 - 780,4 EU60 785,6 - 788,4 EU62 802,5 - 805,5 EU63 812,2 - 815,0 NZ2 833,2 - 835,0 UK69A 854,9 - 857,625 UK69B 858,2 - 860,9 US54 710,2 - 713,0 US55 719,0 - 721,8 US58 734,4 - 737,2 US59 742,8 - 745,6 Land
EU, Japan EU, Neuseeland EU, Neuseeland EU, Großbritannien EU, Großbritannien USA USA USA USA Seriennummer des ursprünglichen Senders bzw. Empfängers an. Damit können wir gewährleisten, dass das Trägerfrequenzset der nachbestellten Geräte mit dem Ihrer vorhandenen Geräte übereinstimmt.
Auf Grund unterschiedlicher nationaler Bestimmungen sind in dem Gebiet, wo Sie Ihr WMS 80 einsetzen wollen, oft nur bestimmte Trägerfrequenzen für drahtlose Mikrofonanlagen zugelassen. Je nach lokalem Frequenzplan und verfügbaren Trägerfrequenzen können Sie zwei bis vier WMS 80 gleichzeitig betreiben (siehe Frequenzliste in Kapitel 12). In den Trägerfrequenztabellen (1k, 2h, 3k) sowie in der Frequenzliste (Kapitel 12) auf Seite 44 sind jene Basisfrequenzen, die Sie gleichzeitig und ohne gegenseitige Störung betreiben können, mit * gekennzeichnet. Falls Sie Fragen zu den erlaubten Frequenzen in Ihrem Einsatzgebiet haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler, die zuständige Behörde, Ihre AKG-Generalvertretung oder die AKG-Zentrale in Wien. Als Alternative finden Sie auf unserer Internet-Homepage www.akg-acoustics.com ein kostenloses Frequenz-ManagementProgramm für drahtlose Mikrofonsysteme von AKG.
Bevor Sie den Empfänger an das Netz anstecken und die Batterien in den Sender einlegen, stellen Sie Sender und Empfänger auf dieselbe Trägerfrequenz ein. Die Trägerfrequenztabelle am Sender (2h, 3k) und Empfänger (1k) bzw. die Frequenzliste (Kapitel 12) auf Seite 44 gibt an, welche Kanalnummer welcher Trägerfrequenz entspricht. 9.1. Trägerfrequenz einstellen
1. Handsender: Schrauben Sie die Batteriefach-Hülle und den
Farbcode-Ring (2d/2j) gegen den Uhrzeigersinn ab. Taschensender: Öffnen Sie das Batteriefach (3h). Alle Bedienelemente sind jetzt zugänglich.
2. Stellen Sie den Kanalwahlschalter (2g) am Handsender bzw.
(3f) am Taschensender mit dem mitgelieferten Schraubenzieher (1q) auf den gewünschten Kanal ein.
3. Stellen Sie den CHANNEL-Schalter (1d) am Empfänger auf
denselben Kanal wie den Sender ein.
9.1.1. Mehrkanalanlagen
7.2. Nachbestellen von Sendern und Empfängern
1. Achten Sie darauf, jeden Sendekanal (Sender + Empfänger)
auf eine eigene Trägerfrequenz einzustellen.
2. Stellen Sie Sender und Empfänger auf eine der in den
Trägerfrequenztabellen (1k, 2h, 3k) mit * gekennzeichneten Frequenzen ein. Anm.: Ist der Empfang auf einer der Trägerfrequenzen gestört, schalten Sie die Trägerfrequenz aller Kanäle innerhalb desselben Frequenzsets am jeweiligen Sender und Empfänger mit dem CHANNEL-Drehschalter (1d, 2g, 3f) um eine Stufe nach oben oder unten weiter. Dies ist notwendig, um den für störungsfreien Mehrkanalbetrieb erforderlichen Frequenzabstand zu gewährleisten. Wenn Sie einen zusätzlichen oder Ersatzsender bzw. -empfänger, der im gleichen Frequenzset wie die ursprünglichen Geräte arbeitet, nachbestellen wollen, geben Sie bitte bei der Bestellung die Bezeichnung des Frequenzsets (1k/1l, 2i, 3k/3l) und die Wichtig: Betreiben Sie nie mehr als einen Sendekanal gleichzeitig am selben Ort auf derselben Trägerfrequenz. Dies würde aus physikalischen Gründen zu starken Störgeräuschen führen. In den einzelnen Ländern zugelassene sowie für simultanen intermodulationsfreien Betrieb geeignete Frequenzen finden Sie in der Frequenzliste in Kapitel 12.
9.1.2. Trägerfrequenzen umschalten
Bevor Sie die Trägerfrequenz umschalten, schalten Sie den Sender immer aus. Dies ist notwendig, da die Änderung der Trägerfrequenz erst nach dem Wiedereinschalten des Senders wirksam wird. 9.2. Handsender HT 80
Bevor Sie den Sender in Betrieb nehmen, schrauben Sie den Mikrofonkopf im Uhrzeigersinn auf das Gewinde am Handsender auf. Die elektrischen Verbindungen werden dabei automatisch hergestellt.
9.2.2. Batterien einsetzen, testen und
1. Vergewissern Sie sich, dass das Ende des im Batteriefach (2f)
befestigten Bandes aus dem Batteriefach (2f) herausragt. (Das Band dient zum Herausnehmen der Batterien.)
2. Schieben Sie das obere Ende der mitgelieferten Batterien von
der Seite her unter den Halteflansch des Batteriefachs (2f) und drücken Sie die Batterie fest gegen den Batteriefachboden. Achten Sie dabei auf die richtige Polarität der Batterien! Wenn Sie die Batterien falsch einlegen, wird der Sender nicht mit Strom versorgt. Wichtig: Versuchen Sie nicht, die Batterien gerade einzulegen. Dabei kann der Halteflansch abbrechen, sodass die Batterie nicht mehr sicher im Batteriefach sitzt.
3. Schalten Sie den Sender ein, indem Sie den PWR-Schalter (2a)
auf “I” stellen. Die Kontroll-LED (2b) blitzt kurz auf. Wenn die Batterien in gutem Zustand sind, leuchtet die Kontroll-LED (2b) schwach weiter. Wenn die Kontroll-LED (2b) hell zu leuchten beginnt, sind die Batterien in ca. 90 Minuten erschöpft. Tauschen Sie die Batterien möglichst bald gegen frische aus. Wenn die Kontroll-LED (2b) nicht leuchtet, sind die Batterien erschöpft. Legen Sie neue Batterien ein.
4. Schrauben Sie den mitgelieferten verstellbaren Abdeckring (2j)
sowie die Batteriefach-Hülle im Uhrzeigersinn auf den Sender auf. Den Abdeckring (2j) können Sie so drehen (B-E), dass jeweils das gewünschte Bedienelement zugänglich ist, die übrigen jedoch verdeckt und somit gegen versehentliche Betätigung geschützt sind. Anm.: Bei Mehrkanalanlagen können Sie zur Kennzeichnung des jeweiligen Kanals auch einen andersfarbigen Abdeckring aus dem optionalen Farbcode-Set montieren. Diese Abdeckringe sind ebenfalls verstellbar. Anm.: Wenn Sie alle Bedienelemente schützen wollen, montieren Sie nach dem Einstellen der Anlage (Kapitel 9.5) wieder den Farbcode-Ring (2d).
5. Batterien herausnehmen: Ziehen Sie das Band nach
aussen, bis die Batterien aus dem Batteriefach (2f) ausrasten, und nehmen Sie die Batterien heraus. 9.3. Taschensender PT 80
1. Legen Sie die mitgelieferten Batterien in das Batteriefach (3h)
ein und achten Sie dabei auf die richtige Polarität der Batterien. Wenn Sie die Batterien falsch einlegen, wird der Sender nicht mit Strom versorgt.
2. Schließen Sie das Batteriefach (3h). Der GAIN-Regler (3j)
bleibt durch die Öffnung im Batteriefachdeckel zugänglich.
3. Stecken Sie Ihr Mikrofon - bzw. Ihr Instrument über das
Gitarrenkabel MKG/L - an die Audioeingangs-Buchse (3d) an.
4. Schwenken Sie die Schalterabdeckung (3m) im Uhrzeigersinn
von den Schaltern weg.
5. Schalten Sie den Sender ein, indem Sie den POWER-Schalter
(3a) auf “I” stellen. Die Kontroll-LED (3c) blitzt kurz auf. Wenn die Batterien in gutem Zustand sind, leuchtet die Kontroll-LED (3c) schwach weiter. Wenn die Kontroll-LED (3c) ständig hell zu leuchten beginnt, sind die Batterien in ca. 90 Minuten erschöpft. Tauschen Sie die Batterien daher möglichst bald gegen frische aus. Wenn die Kontroll-LED (3c) nicht leuchtet, sind die Batterien erschöpft. Legen Sie neue Batterien ein.
6. Sie können den Sender in der Hemd- oder Jackentasche tragen, mit der Gürtelspange (3g) am Gürtel oder mit Leukoplast
direkt am Körper befestigen. Wichtig: Achten Sie darauf, dass die Antenne (3i) frei herunterhängt und nicht durch Körperteile verdeckt wird. Anm.: Bei Mehrkanalanlagen können Sie zur Kennzeichnung des jeweiligen Kanals das aufgesteckte Farbcode-Plättchen (3e) durch ein andersfarbiges aus dem optionalen FarbcodeSet ersetzen. 9.4. Empfänger SR 80
9.4.1. Aufstellungsort
Reflexionen des Sendersignals an Metallteilen, Wänden, Decken, etc. oder Abschattungen durch menschliche Körper können das direkte Sendersignal schwächen bzw. auslöschen. Stellen Sie den Empfänger daher wie folgt auf:
1. Positionieren Sie den Empfänger immer in der Nähe des
Aktionsbereiches (Bühne), achten Sie jedoch auf einen Mindestabstand zwischen Sender und Empfänger von 5 m.
2. Voraussetzung für optimalen Empfang ist Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger.
3. Positionieren Sie den Empfänger in einem Abstand von mehr
als 1,5 m von großen metallenen Gegenständen, Draht (besonders Maschendraht!) oder Metallblechen, Wänden, Bühnengerüsten, Decken, u.ä.
4. Stellen Sie den Empfänger nicht in Wandnischen.
5. Positionieren Sie den Empfänger mindestens 1,5 m von HF
abstrahlenden Geräten wie Licht-Racks, Leuchtstoffröhren, digitalen Effektgeräten und PCs entfernt. Sie können den Empfänger entweder freistehend aufstellen oder mit Hilfe des mitgelieferten Montagesets RMU 80 in einem 19”Rack montieren.
9.4.2. Montage in einem 19”-Rack
1. Schieben Sie auf einer Seite einen Montagewinkel und auf der
anderen Seite die Blindabdeckung BP 80 von der Rückseite her in die Befestigungsschienen am Empfänger ein.
2. Wenn Sie zwei Empfänger im Rack einbauen wollen, schieben
Sie anstelle der Blindabdeckung den Zwischenteil mit der Abdeckplatte zur Frontplatte des Empfängers zeigend von der Rückseite her in die Befestigungsschienen am Empfänger ein. Schieben Sie den Zwischenteil in derselben Weise in die Befestigungsschienen des zweiten Empfängers ein und befestigen Sie den zweiten Montagewinkel am Empfänger.
3. Befestigen Sie die Montagewinkel mit den mitgelieferten
Montageschrauben im Rack. Für bestmöglichen Empfang montieren Sie den (die) Empfänger in der obersten Ebene des Racks.
9.4.3. Audioanschluss
Verbinden Sie den Audioausgang (AUDIO OUT) mit dem gewünschten Eingang: - BALANCED-Buchse (1o) - XLR-Kabel - Mikrofoneingang: BALANCED LINE/MIC-Schalter (1p) in Stellung MIC. - BALANCED-Buchse (1o) - XLR-Kabel - Line-Eingang: BALANCED LINE/MIC-Schalter (1p) in Stellung LINE. - UNBALANCED-Buchse (1n) - Klinkenkabel - asymmetrischer Mikrofon- oder Line-Eingang an Klinkenbuchse. (Stellung des BALANCED LINE/MIC-Schalters (1p) unkritisch). Wichtig: Benützen Sie nie beide AUDIO OUT-Buchsen gleichzeitig! Dies kann zu Pegelverlust und erhöhtem Rauschen führen.
9.4.4. Netzanschluss
1. Klappen Sie beide Antennen (1e) auf und ziehen Sie sie zur
vollen Länge aus. Nur so erreichen Sie bestmöglichen Empfang.
2. Stellen Sie den SQUELCH-Regler (1c) auf MINIMUM.
3. K o n t ro l l i e ren Sie, ob die am mitgelieferten
Netzteil angegebene Netzspannung mit der Netzspannung am Einsatzort übereinstimmt. Der Betrieb des Netzteils an einer anderen Netzspannung kann zu irreparablen Schäden am Gerät führen.
4. Stecken Sie das Versorgungskabel des mitgelieferten Netzteils
an die POWER-Buchse (1m) des Empfängers an.
5. Legen Sie das Versorgungskabel zu einer Schlaufe, stecken Sie
die Schlaufe durch die Öffnung unter der Schraubenzieherhalterung und legen Sie sie um den Haken der Zugentlastung oberhalb der POWER-Buchse (1m).
6. Stecken Sie das Netzkabel des mitgelieferten Netzteils an eine
7. Schalten Sie den Empfänger mit dem POWER-Schalter (1a)
ein. Anm.: Bei Mehrkanalanlagen können Sie zur Kennzeichnung des jeweiligen Kanals das aufgesteckte Farbcode-Plättchen (1j) durch ein andersfarbiges aus dem optionalen Farbcode-Set ersetzen.
Um optimalen Empfang zu erzielen, achten Sie darauf, die beiden Teleskopantennen (1e) genau soweit auszuziehen wie in Tabelle 1 auf Seite 39 für das jeweilige Frequenzset angegeben. 9.5. Anlage einstellen
1. Handsender: Stellen Sie den GAIN-Regler (2e) mit dem mitgelieferten Schraubenzieher (1q) so ein, dass am Empfänger
die grüne AF-LED (1h) leuchtet und die rote PEAK-LED (1h) am Empfänger und die Kontroll-LED (2b) am Sender nur an den lautesten Stellen kurz aufflackern. Taschensender: Stellen Sie den GAIN-Regler (3j) mit dem mitgelieferten Schraubenzieher (1q) so ein, dass am Empfänger die grüne AF-LED (1h) leuchtet sowie die KontrollLED (3c) am Taschensender und die rote PEAK-LED (1h) am Empfänger nur an den lautesten Stellen kurz aufflackern.
2. Leuchtet die rote PEAK-LED (1h) am Empfänger und/oder die
Kontroll-LED (2b, 3c) am Sender hell, ist der Sender übersteuert. Drehen Sie den GAIN-Regler (2e) bzw. (3j) am Sender soweit gegen den Uhrzeigersinn, bis die genannten LEDs nur mehr gelegentlich hell aufleuchten.
3. Stellen Sie mit dem VOLUME-Regler (1b) den Ausgangspegel
des Empfängers so ein, dass das angeschlossene Gerät (z.B. Mischpulteingang) optimal ausgesteuert wird. Lesen Sie dazu die Betriebsanleitung des betreffenden Gerätes nach.
4. Schreiten Sie den Bereich ab, in dem der Sender eingesetzt
werden soll. Achten Sie dabei auf Stellen, wo die Feldstärke absinkt und daher der Empfang kurzzeitig gestört wird (“Dropouts”). Solche Dropouts können Sie beheben, indem Sie den Empfänger anders positionieren. Hat dies keinen Erfolg, vermeiden Sie diese kritischen Stellen.
5. Falls Störgeräusche auftreten, drehen Sie den SQUELCH-Regler
(1c) am Empfänger gerade soweit im Uhrzeigersinn auf, bis die Störgeräusche ausgeblendet werden. Wenn der Squelch den Audioausgang des Empfängers stumm schaltet, leuchtet die MUTE-LED (1f) auf. Wichtig: Stellen Sie den Squelch-Pegel nie höher ein als unbedingt nötig. Je höher der Squelch-Pegel, umso geringer wird die Empfindlichkeit des Empfängers und damit die Reichweite zwischen Sender und Empfänger.
6. Kontrollieren Sie die Feldstärke des Empfangssignals. Wenn
die RF-Anzeige (1g) LOW anzeigt, verändern Sie die Position des Empfängers und/oder Senders so, dass die Feldstärke wieder in den optimalen Bereich steigt.
7. Wenn am Empfänger die MUTE-LED (1f) aufleuchtet, ist der
Squelch aktiv. Schalten Sie den Sender ein, gehen Sie näher zum Empfänger bzw. drehen Sie den SQUELCH-Regler (1c) soweit gegen den Uhrzeigersinn zurück, bis die MUTE-LED (1f) erlischt.
9.5.1. Mehrkanalanlagen
Ist der Empfang auf einer der Trägerfrequenzen gestört, schalten Sie die Trägerfrequenz aller Kanäle innerhalb desselben Frequenzsets am jeweiligen Sender und Empfänger mit dem CHANNEL-Drehschalter (1d, 2g, 3f) um eine Stufe nach oben oder unten weiter. Dies ist notwendig, um den für störungsfreien Mehrkanalbetrieb erforderlichen Frequenzabstand zu gewährleisten. Wichtig: Bevor Sie die Trägerfrequenz umschalten, schalten Sie den Sender immer aus. Dies ist notwendig, da die Änderung der Tr ä g e rf requenz erst nach dem Wiedereinschalten des Senders wirksam wird. 9.6. Wichtige Anwendungshinweise Das Ausbreitungsverhalten von Hochfrequenzstrahlung unterliegt bestimmten physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die Sie für störungsfreien Betrieb Ihres drahtlosen Mikrofonsystems berücksichtigen müssen. Die folgenden Hinweise helfen Ihnen, Störungen wie plötzliches Rauschen, Phasing-Effekte (Sausen Schwirren), Dropouts (Aussetzer) oder Knackgeräusche zu vermeiden:
1. Lassen Sie beim Betrieb von Mehrkanal-Anlagen immer alle
Sender eingeschaltet. Schalten Sie die Sender nur mit dem MUTE-Schalter ab.
2. Achten Sie auf einen Mindestabstand zwischen Sender und
3. Der Abstand zwischen Sender und Empfänger darf nie größer
4. Stellen Sie sicher, dass zwischen Sender und Empfänger stets
Sichtverbindung besteht.
5. Halten Sie zwischen zwei Sendern einen Mindestabstand von
1 m ein. Wenn dies nicht möglich ist (z.B. bei ”Liebesduetten”), überprüfen Sie vor der Aufführung, welche Frequenzen sich dafür eignen.
6. AchtenSie darauf, dass die Antenne des Taschensenders immer
frei hängen kann und nicht die Haut berührt. Der menschliche Körper dämpft das Sendesignal.
7. Stellen Sie den Empfänger nicht in Wandnischen oder in der
Nähe von Metallblechen oder Draht auf. Maschendraht ist besonders kritisch!
8. Richten Sie die Antennen nicht parallel zu metallischen
9. Meiden Sie Licht-Racks und Leuchtstoffröhren. Dimmer und
Starter senden HF-Strahlung aus. 10.Meiden Sie digitale Effektgeräte und PCs. Auch diese senden HF-Strahlung aus.
Zum Reinigen der Oberflächen des Senders und Empfängers verwenden Sie am besten ein mit (Industrie-)Spiritus oder Alkohol befeuchtetes weiches Tuch.
11. Technische Daten
HT 80 Trägerfrequenz Modulation Audioübertragungsbandbreite Frequenzstabilität (-10°C bis +50°C) Nennhub Klirrfaktor bei 1 kHz Kompander Signal/Rauschabstand Limiter HF-Ausgangsleistung Stromaufnahme Spannungsversorgung Betriebszeit Eingangsempfindlichkeit Audio-Eingangspegel für Nennhub Eingangsimpedanz Speisung für Mikrofonkapsel Squelch-Einsatzschwelle Audioausgang Abmessungen (BxTxH) Nettogewicht PT 80 710,2 - 860,9 MHz
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