FM 6955 - Bohrmaschine KRESS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FM 6955 KRESS
Fräs- und Schleifmotor Bedienungsanleitung Routing and grinding motor Operating Instructions Bloc moteur pour fraisage et meulage Mode d’emploi Frees-en slijpmotor Gebruiksaanwijzing Motore per fresare e smerigliare Manuale di servizio Fresadora-lijadora a motor Instrucciones de servicio Fräs- och slipmotor Bruksanvisning Fræse- og slibemotor Betjeningsvejledning Frese- og slipemotor Bruksanvisning Jyrsin- ja hiontamoottori Käyttöohje Eυθύσ φρεζολειαντήρασ Oδηγίεσ χρήσησ FM 6955 FM 6990 E 45516/0503 TC Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier Deutsch Technische Daten FM 6955 FM 6990 E Leistungsaufnahme in Watt Leistungsabgabe in Watt Leerlaufdrehzahl min-1 Werkzeugaufnahme mit Spannzange Ø in mm Fräs-Ø max. in mm Nutmesser max. in mm Gewicht ca. in kg
1,6 Verwendung Der Fräsmotor ist universell geeignet für den Einsatz als Oberfräse in einem Bohrständer oder einer Bohr- und Fräsbank (evtl. in Verbindung mit einem Frästisch) für alle Fräsarbeiten in Holz, beschichteten Hölzern und Kunststoffen bei Benützung der vorgeschriebenen Fräswerkzeuge. Er eignet sich auch als Handschleifer und als Antrieb für hochtourige biegsame Wellen. Sicherheitshinweise und Unfallschutz Bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen, lesen Sie die Bedienungsanleitung vollständig durch, befolgen Sie die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung sowie die Allgemeinen Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge im beigelegten Heft. Achtung!
Vor Arbeiten am Motor Netzstecker ziehen. Das gilt vor allem beim Einspannen der Fräser oder sonstiger Werkzeuge und bei Service-Arbeiten. Werkstück gut festhalten oder einspannen. Vorschubeinrichtung des Werkstücks stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers wählen (Gegenlauf fräsen). Wichtig beim Fräsen an Kanten. Achten Sie darauf, daß die Fräswerkzeuge scharf sind. Stumpfe Werkzeuge bringen unsaubere Fräsarbeiten und führen zu einer unnötigen Überlastung des Motors. Gleichmäßiger und nicht zu starker Vorschub verlängert die Standzeit des Fräsers, verhindert Brandflecke am Holz und schützt den Motor vor Überlastung. Achtung! Nicht in den Bereich des Fräsers greifen! Achten Sie beim Ablegen des Fräsmotors darauf, daß das Gerät ausgeschaltet ist. Zum Schutz vor unbeabsichtigter Inbetriebnahme bei längerer Arbeitsunterbrechung Netzstecker ziehen! Die Spindel darf nicht im Schraubstock eingespannt werden. Der Fräsmotor ist für den Linkslauf ausgelegt. Er darf nicht im Rechtslauf betrieben werden. Spannen Sie den Fräsmotor am Spannhals mit einem Rundflansch am ganzen Umfang (Eurohals). Das punktuelle Spannen zerstört das Lager. Bei schwerer Anwendung muß mit Hilfe von 2 Gabelschlüsseln SW 14/22 an Spindel und Spannmutter das Werkzeug gespannt werden. Kein asbesthaltiges Material bearbeiten! Steckdosen im Außenbereich müssen über Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-) abgesichert sein. Um die Maschine zu kennzeichnen, darf das Gehäuse nicht angebohrt werden. Die Schutzisolation wird überbrückt. Verwenden Sie Klebeschilder. Kabel immer nach hinten von der Maschine wegführen. Doppelte Isolation Unsere Geräte sind zur größtmöglichen Sicherheit des Benutzers in Übereinstimmung mit den Europäischen Vorschriften (EN-Normen) gebaut. Doppelt isolierte Maschinen tragen stets das internationale Zeichen . Die Maschinen brauchen nicht geerdet zu sein. Es genügt ein zweiadriges Kabel. Die Maschinen sind funkentstört nach EN 55014. Inbetriebnahme Prüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Netzspannung mit der Angabe auf dem Typenschild des Gerätes übereinstimmt.
Einspannen der Werkzeuge Die Spindel (1) des Fräs- und Schleifmotors ist mit einer Präzisions-Spannzange (2) zur Aufnahme der Werkzeuge (3) ausgerüstet. Eine Spindelarretierung erleichtert das Anziehen und Lösen der Spannmutter (4). Zum Einspannen des Werkzeugs (3) wird die Motorspindel (1) durch Eindrücken des Drückers (5) arretiert. Mit einem Gabelschlüssel SW 22 wird die Spannmutter (4) angezogen. Beim Ausspannen des Werkzeugs (3) wird wiederum die Motorspindel (1) arretiert. Mit dem Gabelschlüssel wird mit einer Umdrehung der Spannmutter (4) zunächst die Spannung (2) entspannt, und nach weiteren Umdrehungen kann das Werkzeug (3) entnommen werden. Spannzangenwechsel Eine Ringfeder (6) hält die Spannzange (2) in der Spannmutter (4). Durch kräftiges Ziehen wird die Spannzange (2) aus der Spannmutter (4) gelöst. Neue Spannzange unter kräftigem Druck in die Spannmutter (4) einrasten. Achtung! Spannmutter nie festziehen, wenn kein Werkzeug eingesetzt ist. Die Spannzange könnte zu stark zusammengedrückt und dabei beschädigt werden. Achtung! Vor dem Einsetzen der Werkzeuge stets den Netzstecker ziehen oder Netzkabel-Modul (17) durch Betätigung der Verriegelungstaster (18) aus dem Gehäuse entfernen.
Ein- und Ausschalten der Maschine Durch Drehen des Schaltringes (7) in Pfeilrichtung wird die Maschine in Betrieb gesetzt. Am Ende des Drehbereichs rastet der Wipphebel (8) automatisch ein. Drücken auf die ausgekippte Vorderkante (9) des Wipphebels (8) bewirkt, daß dieser auslöst und sich der Schaltring (7) automatisch in die Ausgangsstellung zurückdreht. Die Maschine kommt zum Stillstand. Frästiefeneinstellung Beachten Sie die entsprechenden Hinweise in der Gebrauchsanleitung Ihres Bohrständers oder Bohr- und Fräswerks.
Sichtschutz Die Halteplatte (10) für den Sichtschutz (11) wird zwischen Fräsmotor und Ausleger des Bohrständers eingelegt. Die 4 Druckgummi (Ø 6x3) werden in die Bohrungen der Halteplatte (10) eingedrückt. Sie garantieren verdrehsichere Fixierung. Fräsmotor in der Halterung des Bohrständers festklemmen. Sichtschutz (11) unter Beilage der Unterlegscheiben (12) und der Federringe (13) mit den Zylinderkopfschrauben (14) an der Halteplatte (10) festschrauben. Der Sichtschutz (11) ist beidseitig mit 2 Bohrungen versehen, um bei den unterschiedlichen Bohrständerhalterungen ein vollständiges Hochklappen des Sichtschutzes (11) zu ermöglichen (bitte auf die richtige Wahl der Bohrung achten). Arbeiten mit dem Fräsmotor Bei Verwendung eines Bohrständers oder einer Bohr- und Fräsbank – evtl. in Verbindung mit einem Frästisch – sind die Hinweise in den dort beiliegenden Gebrauchsanleitungen zu beachten. Außerdem muß beachtet werden, daß die Anschlaglineale so weit wie möglich an den Fräser herangeführt, der Handabweiser (Sichtschutz) so dicht wie möglich auf die Werkstückoberfläche herabgestellt werden muß und für Fräsarbeiten stets Einrichtungen zu verwenden sind, die ein sicheres Führen des Werkstückes gewährleisten, z. B. Anschlaglineal, Hilfsanschlag, Zuführschieber oder Rückschlagklotz bei Einsatzfräsarbeiten. Die Vorschubrichtung des Werkstücks ist stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers zu wählen (Gegenlauf): Achtung! Vermeiden Sie unbedingt das Fräsen im Gleichlauf!
Freihandarbeiten Der Fräs- und Schleifmotor ist wegen seiner geringen Abmessungen und seines geringen Gewichts auch für viele Freihandarbeiten hervorragend geeignet. Der Handgriff (15) (Sonderzubehör) erleichtert Ihnen die Handhabung. Achtung! Schutzbrille tragen! Motor nach beendeter Arbeit sofort ausschalten – Verletzungsgefahr! Nur Fräs-, Bohr-, Polier- und Schleifwerkzeuge verwenden, die für hochtourigen Betrieb (30 000/min.) zugelassen sind. Schleifarbeiten Bei Verwendung des Fräs- und Schleifmotors als Schleifer im Handbetrieb muß beachtet werden, daß die Umfangsgeschwindigkeit 45 m/s nicht überschritten wird. Die Umfangsgeschwindigkeit läßt sich wie folgt berechnen: V= d60· π000 V = Umfangsgeschwindigkeit m d = Schleifkörper-Ø in mm π = 3,14 n = Leerlaufzahl des Fräs- und Schleifmotors in Umdrehungen/min. Beispiel: Der verwendete Schleifkörper hat einen Durchmesser von 25 mm: V = 25 · π · 24 000 m = 31,4 m
Die zulässige Höchstdrehzahl ist nicht überschritten. Die maximal zulässige Umfangsgeschwindigkeit ist bei einem Schleifkörper-Ø von 30 mm erreicht. Größere Schleifkörper dürfen nicht verwendet werden. Zu beachten ist, daß - die verwendeten Schleifkörper mit Keramik oder Kunstharz gebunden sind - die Schleifkörper so aufbewahrt werden, daß sie nicht beschädigt werden (Risse im Schleifkörper, beschädigte Werkzeugschäfte usw. bedeuten für den Anwender Lebensgefahr) - vor Benutzung neuer Schleifkörper ein Probelauf von wenigstens 5 Minuten ohne Belastung durchzuführen ist. Arbeiten mit der biegsamen Welle Der Fräs- und Schleifmotor ist dank seiner hohen Drehzahl auch vorzüglich als Antrieb für eine biegsame Welle geeignet. Dabei ist zu beachten, daß die zulässige Leerlaufdrehzahl der Biegewelle der Leerlaufdrehzahl des Fräs- und Schleifmotors angepaßt sein muß. Achtung! Schutzbrille tragen! Vollwellen-Regelelektronik mit elektronischer Motorschutz-Überwachung (Sicherheitselektronik) In dieser Vollwellenelektronik mit eingebautem Tachogenerator sind die folgenden Vorteile integriert: Sanftanlauf Die Anlaufstrombegrenzung reduziert den Einschaltstrom. Der Motor dreht langsam hoch bis zur vorgewählten Drehzahl, schont damit den Anwender und verlängert die Lebensdauer der Maschine. Elektronischer Überlastschutz Bei zu starker motorgefährdender Belastung wird durch die integrierte Motorüberwachung die Drehzahl des Fräsmotors reduziert. Die Maschine muß entlastet werden – am besten kurz vom Werkstück wegnehmen –, damit Ihnen wieder die volle Leistung zur Verfügung steht. Elektronik-Regelung mit Tachogenerator Die Vollwellen-Regelelektronik ermöglicht einen großen Regelbereich von 8000–26 000 min-1. Bei Belastung sorgt der Tachogenerator für Leistungsnachschub. Die vorgewählte Drehzahl wird konstant eingehalten. Mit dem Stellrad (16) der Vollwellen-Regelelektronik kann also unabhängig von - Material (z. B. Hartholz, Weichholz, Kunststoff) und - Fräs- bzw. Schleifwerkzeug (z. B. kleiner Durchmesser, geringere Qualität, hochwertige Qualität) - immer die optimale Schnittgeschwindigkeit bzw. Arbeitsdrehzahl eingestellt werden. Die erforderliche Schnittgeschwindigkeit bzw. Arbeitsdrehzahl ist von vielen Faktoren abhängig (z. B. unterschiedliche Härte des zu bearbeitenden Materials, Fräserqualität, Vorschub usw.). Die optimale Einstellung ist zu Beginn der Arbeit durch Versuche zu ermitteln. Hinweis! Sehr hohe Drehzahlen bedeuten schnelle Abnützung und kleine Standzeit der Werkzeuge! Wichtig! Nur scharfe und gut erhaltene Fräswerkzeuge verwenden! Benützen Sie am besten unsere OriginalFräswerkzeuge! Bei Verwendung anderer Fräswerkzeuge dürfen die auf den sich drehenden Werkzeugen vom Hersteller dauerhaft angebrachten Drehzahlen je Minute nicht überschritten werden! Auswechseln von Kohlebürsten Diese Arbeit und alle weiteren Service-Arbeiten führen unsere Servicestellen schnell und sachgemäß aus. Netzkabel Beschädigte Netzkabel dürfen nicht verwendet werden. Sie sind unverzüglich zu erneuern. Das ist dank des neuartigen Netzkabelmoduls (17) auf einfachste Art und Weise möglich. Die beiden Verriegelungstaster (18) drücken und Netzkabelmodul (17) aus dem Handgriff herausziehen. Neues Netzkabelmodul in den Handgriff einführen und einrasten. Netzkabel in unterschiedlichen Längen sind als Sonderzubehör erhältlich. Netzkabel-Modul nur für KRESS-Elektrowerkzeuge benützen! Versuchen Sie nicht, andere Elektrogeräte damit zu betreiben! Motor, Reinigung und Pflege Der kräftige Universalmotor hat genügend Kraftreserven. Er dankt es Ihnen durch lange Lebensdauer, wenn Sie nach jeder Arbeit den Staub aus dem Gebläse blasen. Die Lüftungsöffnungen sind stets frei und sauber zu halten, da eine gleichbleibende Ventilation wichtig ist. Die Maschine ist dauergeschmiert und weitgehend wartungsfrei. Werkzeugpflege Sorgen Sie dafür, daß nur scharfe und gut erhaltene Fräswerkzeuge verwendet werden. Sie schonen damit den Motor und verlängern die Lebensdauer der Maschine. Hartmetallbestückte Fräser erfordern eine besonders sorgfältige Behandlung, da die Schneiden leicht ausbrechen können. Beschädigte Fräs-, Schleif- und Polierwerkzeuge dürfen wegen des Verletzungsrisikos auf unserem hochtourigen Fräsund Schleifmotor nicht mehr zum Einsatz gebracht werden. Mitgeliefertes Zubehör FM 6955 E 1 Sichtschutz FM 6990 E 1 Sichtschutz OF 6990 E – Sonderzubehör Spannzange 6 mm, 1/4" Fräseinrichtung Handgriff Lärm-/Vibrationsinformation Meßwerte ermittelt entsprechend EN 50144. Schalldruckpegel: FM 6955 FM 6990 E = Schalleistungspegel: FM 6955 FM 6990 E = Arbeitsplatzbezogener Emissionswert: FM 6955 FM 6990 E = 75+3 dB (A 74,5+3 dB (A) 88+3 dB (A) 87,5+3 dB (A) 78+3 dB (A) 77,5+3 dB (A) Für den Bedienenden sind Schallschutzmaßnahmen erforderlich. Die bewertete Beschleunigung beträgt typischerweise FM 6955: 3,7 m/s2 FM 6990 E: 6,1 m/s2 Umweltschutz Kress nimmt ausgesonderte Maschinen zurück zu ressourcenschonendem Recycling. Durch ihre modulare Bauweise können Kress-Maschinen sehr einfach in ihre wiederverwertbaren Grundstoffe zerlegt werden. Geben Sie Ihre ausgesonderte Kress-Maschine beim Handel ab oder schikken Sie sie direkt an Kress. Änderungen vorbehalten. English Technical data FM 6955 FM 6990 E Input watts Output watts Idle speed min-1 Tool mounted in collet dia mm Cutter dia max. mm Grooving cutters max mm Weight approx. kg
V-Nutfräser HSS Hohlkehlfräser HSS Zinkenfräser HSS
Falzfräser Viertelstab- Fasenfräser HohlkehlHSS, mit fräser HSS, HSS, mit fräser HSS, Anlaufmit AnlaufAnlaufmit Anlaufzapfen zapfen zapfen zapfen
BündigDorn für fräser, ScheibenHMnutfräser, bestückt, mit 8 mm mit AnlaufSchaft lager
Nutfräser HMbestückt
1. Dieses Elektrowerkzeug wurde mit hoher Präzision gefertigt
und unterliegt strengen werkseitigen Qualitätskontrollen.
2. Daher garantieren wir die kostenlose Beseitigung von
Fabrikations- oder Materialfehlern, die innerhalb von 24 Monaten ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher auftreten. Wir behalten uns vor, defekte Teile auszubessern oder durch neue zu ersetzen. Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über.
3. Unsachgemäße Verwendung oder Behandlung sowie die Öffnung
des Gerätes durch nicht autorisierte Reparaturstellen führen zum Erlöschen der Garantie. Dem Verschleiß unterworfene Teile sind von Garantieleistungen ausgeschlossen.
4. Garantieansprüche können nur bei unverzüglicher Meldung von
Mängeln (auch bei Transportschäden) anerkannt werden. Durch Ausführung von Garantieleistungen wird die Garantiezeit nicht verlängert.
5. Bei Störungen bitte Gerät mit ausgefüllter Garantiekarte und
kurzer Mängelbeschreibung an uns oder die zuständige Servicestelle einsenden. Kaufbeleg beifügen.
6. Durch die von uns übernommenen Garantie-Verpflichtungen
werden alle weitergehenden Ansprüche des Käufers – insbesondere das Recht auf Wandelung, Minderung oder Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen – ausgeschlossen.
7. Dem Käufer steht jedoch nach seiner Wahl das Recht auf
Minderung (Herabsetzung des Kaufpreises) oder Wandelung (Rückgängigmachung des Kaufvertrages) zu, falls es uns nicht gelingt, evtl. auftretende Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beseitigen.
8. Nicht ausgeschlossen sind die Schadensersatzansprüche nach
den §§ 463, 480 Abs. 2, 635 BGB wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften.
9. Die Bestimmungen nach Punkt 7 und 8 gelten nur für den Bereich
der Bundesrepublik Deutschland.
Garantie-Karte Warranty card Bon de Garantie Bitte sofort ausfüllen und aufbewahren. Please fill in immediately and keep in safe place. Veuillez remplir aussitôt et conserver. Käufer / Purchaser /Acheteur: Verkauft durch / Dealer’s name / Vendeur: Kaufdatum: Date purchased: Date d'achat: Serie No.: Serial No.: No. de série: Typ: Type: Type: Fabrikations-Nr.: Manufacturing No.: Fabrication No.: FM 6955 / FM 6990 E
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