6901 - Bohrmaschine KRESS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : KRESS

Modell : 6901

Kategorie : Bohrmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 6901 - KRESS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 6901 von der Marke KRESS.

BEDIENUNGSANLEITUNG 6901 KRESS

Ein-/Aus-Schalter Regelelektronik (6901 E) Zuleitung mit Knickschutztülle Spannhals 43 mm Ø Spannzange für Werkzeugaufnahme Technische Daten 6901 6901 E Leistungsaufnahme Watt Leistungsabgabe Watt Leerlaufdrehzahl/min.

Werkzeugaufnahme über Spannzange Ø mm Fräs-Ø max. mm bei Nutmessern max. mm Gewicht ca. kg

1,4 Verwendung Der Fräsmotor ist universell geeignet für den Einsatz als Oberfräse in einem Bohrständer oder einer Bohr- und Fräsbank (evtl. in Verbindung mit einem Frästisch) für alle Fräsarbeiten in Holz, beschichteten Hölzern und Kunststoffen bei Benutzung der vorgeschriebenen Fräswerkzeuge. Er eignet sich auch als Handschleifer und als Antrieb für hochtourige biegsame Wellen. Der Motor besitzt einen Spannhals mit 43 mm Ø und kann zur Verwendung als Fräsmotor in alle handelsüblichen Bohrständer mit einer Aufnahme von 43 mm eingespannt werden. Optimale Einsatzmöglichkeiten bietet ein zusätzlicher Frästisch. Sicherheitshinweise und Unfallschutz Bevor Sie die Maschine in Betrieb nehmen, lesen Sie die Bedienungsanleitung vollständig durch, befolgen Sie die Sicherheitshinweise in dieser Anleitung sowie die Allgemeinen Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge im beigelegten Heft. Doppelte Isolation Unsere Geräte sind zur größtmöglichen Sicherheit des Benutzers in Übereinstimmung mit den Europäischen Vorschriften (EN-Normen) gebaut. Doppelt isolierte Maschinen tragen stets das internationale Zeichen . Die Maschinen brauchen nicht geerdet zu sein. Es genügt ein zweiadriges Kabel. Die Maschinen sind funkentstört nach EN 55014. Sicherheitsbestimmungen und Hinweise, die Sie unbedingt beachten müssen:

1. Vor Arbeiten am Motor Netzstecker ziehen. Das gilt vor allem

beim Einspannen der Fräser oder sonstiger Werkzeuge und bei Service-Arbeiten.

2. Werkstück gut festhalten oder

3. Vorschubrichtung des Werkstückes stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers wählen

(Gegenlauffräsen). Wichtig beim Fräsen an Kanten.

4. Achten Sie darauf, daß die Fräswerkzeuge scharf sind. Stumpfe

Werkzeuge bringen unsaubere Fräsarbeiten und führen zu einer unnötigen Überlastung des Motors.

5. Gleichmäßiger und nicht zu starker Vorschub verlängert die

Standzeit des Fräsers, verhindert Brandflecke am Holz und schützt den Motor vor Überlastung.

6. Achtung! Nicht in den Bereich

des Fräsers greifen (Gefahr schwerer Verletzungen!).

7. Achten Sie beim Ablegen des

Fräsmotors darauf, daß das Gerät ausgeschaltet ist.

8. Zum Schutz vor unbeabsichtigter Inbetriebnahme bei längerer

Arbeitsunterbrechung Netzstecker ziehen!

9. Bei umfangreichen Schleifarbeiten ohne Absaugung ist das

Tragen einer Atemmaske zu empfehlen.

10. Bei länger andauernden Arbeiten

wird das Tragen eines Gehörschutzes empfohlen.

11. Kein asbesthaltiges Material

12. Steckdosen im Außenbereich

müssen über FehlerstromSchutzschalter (FI-) abgesichert sein.

13. Um die Maschine zu kennzeichnen, darf das Gehäuse nicht angebohrt werden. Die Schutzisolation

wird überbrückt. Verwenden Sie Klebeschilder.

14. Beschädigte Netzkabel dürfen

nicht verwendet werden. Sie sind unverzüglich durch einen Fachmann zu erneuern. Inbetriebnahme Prüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Netzspannung mit der Angabe auf dem Typenschild des Gerätes übereinstimmt. Einspannen der Werkzeuge Die Spindel des Fräs- und Schleifmotors ist mit einer Präzisions-Spannzange zur Aufnahme der Werkzeuge ausgerüstet. Zum Einspannen des Werkzeugs (1) wird die Motorspindel (2) mit einem Gabelschlüssel SW 14 festgehalten und die Spannmutter (3) mit einem Gabelschlüssel SW 17 angezogen. Beim Ausspannen des Werkzeugs wird nach einer Umdrehung der Spannmutter (3) – hier sind wiederum die beiden Gabelschlüssel SW 14 und SW 17 zu verwenden – zunächst die Spannzange (4) entspannt und erst nach einigen weiteren Umdrehungen das Werkzeug (1) entnommen. Spannmutter (3) und Spannzange (4) müssen vorne bündig sein. Andernfalls sind beide Teile von der Maschine zu entfernen. Die Spannzange ist so in die Spannmutter einzudrücken, daß sie einrastet und bündig ist. Spannzangenwechsel Eine Ringfeder (5) hält die Spannzange in der Spannmutter. Durch kräftiges Ziehen wird die Spannzange (4) aus der Spannmutter (3) gelöst. Neue Spannzange unter kräftigem Druck in die Spannmutter einrasten. Achtung! Spannmutter nie festziehen, wenn kein Werkzeug eingesetzt ist. Die Spannzange könnte zu stark zusammengedrückt und dabei beschädigt werden. Achtung! Beim Werkzeugwechsel und Anbau von Zubehörteilen ist zur Vermeidung von Unfällen stets der Netzstecker zu ziehen. Ein- und Ausschalten Mit dem Schiebeschalter am Motorgehäuse wird die Maschine in Betrieb gesetzt. Schalterstellung I: Motor läuft. Schalterstellung O: Motor steht still. Die Maschine ist einzuschalten, bevor das Werkzeug an das Werkstück herangeführt wird. Frästiefeneinstellung Beachten Sie die entsprechenden Hinweise in der Gebrauchsanleitung Ihres Bohrständers oder Bohr- und Fräswerks. Sichtschutz (Sonderzubehör) Die Halteplatte (1) für den Sichtschutz (2) wird zwischen Fräsmotor und Ausleger des Bohrständers eingelegt. Die 4 Druckgummi (Ø 6 x 3) werden in die Bohrungen der Halteplatte (1) eingelegt. Sie garantieren verdrehsichere Fixierung. Fräsmotor in der Halterung des Bohrständers festklemmen. Sichtschutz unter Beilage der Unterlagscheiben (3) und der Federringe (4) mit den Zylinderkopfschrauben (5) an der Halteplatte (1) festschrauben. Der Sichtschutz ist beidseitig mit 2 Bohrungen versehen, um bei den unterschiedlichen Bohrständerhalterungen ein vollständiges Hochklappen des Sichtschutzes zu ermöglichen (bitte auf die richtige Wahl der Bohrung achten). Arbeiten mit dem Fräsmotor Bei Verwendung eines Bohrständers oder einer Bohr- und Fräsbank – evtl. in Verbindung mit einem Frästisch – sind die Hinweise in den dort beiliegenden Gebrauchsanleitungen zu beachten. Außerdem muß beachtet werden, daß die Anschlaglineale soweit wie möglich an den Fräser herangeführt werden, der Handabweiser (Sichtschutz) so dicht wie möglich auf die Werkstückoberfläche herabgestellt wird und für Fräsarbeiten stets Einrichtungen zu verwenden sind, die ein sicheres Führen des Werkstückes gewährleisten, z.B. Anschlaglineal, Hilfsanschlag, Zuführschieber oder Rückschlagklotz bei Einsatzfräsarbeiten. Die Vorschubrichtung ist stets gegen die Umlaufrichtung des Fräsers zu wählen (Gegenlauf). Beispiel für stationären Einsatz im Bohrständer, bei dem das Werkstück dem Gerät zugeführt wird: Achtung! Vermeiden Sie unbedingt das Fräsen im Gleichlauf! Freihandarbeiten Der Fräs- und Schleifmotor ist wegen seiner geringen Abmessungen und seines geringen Gewichts auch für viele Freihandarbeiten hervorragend geeignet. Achtung! Schutzbrille tragen! Motor nach beendeter Arbeit sofort ausschalten – Verletzungsgefahr! Nur Fräs-, Bohr-, Polier- und Schleifwerkzeuge verwenden, die für hochtourigen Betrieb (30000/min.) zugelassen sind. Schleifarbeiten Bei Verwendung des Fräs- und Schleifmotors als Schleifer im Handbetrieb muß beachtet werden, daß die Umfangsgeschwindigkeit 45 m/s nicht überschritten wird. Die Umfangsgeschwindigkeit läßt sich wie folgt berechnen: V = d x π x n

V = Umfangsgeschwindigkeit m/s d = Schleifkörper-Ø in mm π = 3,14 n = Leerlaufdrehzahl des Fräs- und Schleifmotors in Umdrehungen/ min. Beispiel: Der verwendete Schleifkörper hat einen Durchmesser von 25 mm: V = 25 x π x 24000 m = 3,14 m/s

Die zulässige Höchstdrehzahl ist nicht überschritten. Die maximal zulässige Umfangsgeschwindigkeit ist bei einem Schleifkörper- Ø von 30 mm erreicht. Größere Schleifkörper dürfen nicht verwendet werden. Zu beachten ist, daß – die verwendeten Schleifkörper mit Keramik oder Kunstharz gebunden sind, – die Schleifkörper so aufbewahrt werden, daß sie nicht beschädigt werden, – vor Benutzung neuer Schleifkörper ein Probelauf von wenigstens 5 Minuten ohne Belastung durchzuführen ist. Risse im Schleifkörper, beschädigte Werkzeugschäfte usw. können schwerste Verletzungen verursachen! Arbeiten mit der biegsamen Welle Der Fräs- und Schleifmotor ist dank seiner hohen Drehzahl auch vorzüglich als Antrieb für eine biegsame Welle geeignet. Dabei ist zu beachten, daß die zulässige Leerlaufdrehzahl der Biegewelle der Leerlaufdrehzahl des Fräs- und Schleifmotors angepaßt sein muß. Motor mit einem handelsüblichen Horizontalständer an Tisch oder Werkbank befestigen. Achtung! Schutzbrille tragen! Vollwellen-Regelelektronik 6901 E (Sicherheitselektronik) Die Vollwellen-Regelelektronik ermöglicht einen großen Regelbereich von 8000 – 24000/min. Die Drehzahl sinkt auch bei Nennleistung nur geringfügig ab (auf ca. 22500/min.). Es kann also unabhängig von – Material (z.B. Hartholz, Weichholz, Kunststoff) und – Fräs- bzw. Schleifwerkzeugen (z.B. kleiner Durchmesser, großer Durchmesser, geringe Qualität, hochwertige Qualität), immer die optimale Schnittgeschwindigkeit bzw. Arbeitsdrehzahl eingestellt werden. Durch die Leerlaufdrehzahlbegrenzung ist das Gerät sehr umweltfreundlich. Die Leerlaufdrehzahlen sind aus der an der Maschine angebrachten Tabelle ersichtlich. Schnittgeschwindigkeit bzw. Arbeitsdrehzahl sind von sehr vielen Faktoren abhängig (z.B. unterschiedlicher Härte des zu bearbeitenden Materials, Fräserqualität, Vorschub, usw.), so daß eine Empfehlung zur Drehzahleinstellung nicht gegeben werden kann. Die optimale Drehzahleinstellung ist zu Beginn der Fräsarbeiten durch Versuche zu ermitteln. Hinweis! Sehr hohe Drehzahlen bedeuten schnelle Abnützung und kleine Standzeit der Werkzeuge! Wichtig! Nur scharfe und gut erhaltene Fräswerkzeuge verwenden! Beachten Sie, daß die auf den sich drehenden Werkzeugen vom Hersteller dauerhaft angebrachten Drehzahlen je Minute nicht überschritten werden dürfen! Sicherheitselektronik 6901 E In die Vollwellen-Regelelektronik ist ein elektronischer Stromsensor integriert. Wird der Motor durch zu großen Andruck oder durch Verkanten überlastet, reduziert die Elektronik die Stromaufnahme. Die Drehzahl verringert sich. Wird das Fräs- bzw. Schleifwerkzeug wieder frei, regelt die Elektronik die Drehzahl automatisch wieder hoch auf den eingestellten Wert. Durch diesen elektronischen Stromsensor bekommt man auch ein Gefühl für den optimalen Arbeitsdruck. Dadurch wird das Gerät überlastungssicher. Das ist die Gewähr für eine lange Lebensdauer. Auswechseln der Kohlebürsten Diese Arbeit und alle weiteren Servicearbeiten führen unsere Servicestellen schnell und sachgemäß aus. Netzkabel Beschädigte Netzkabel dürfen nicht verwendet werden. Sie sind unverzüglich durch einen Fachmann zu erneuern. Motor, Reinigung und Pflege Der kräftige Universalmotor hat genügend Kraftreserven. Er dankt es Ihnen durch lange Lebensdauer, wenn Sie nach jeder Arbeit den Staub aus dem Gebläse blasen. Die Lüftungsöffnungen sind stets frei und sauber zu halten, da eine gleichbleibende Ventilation wichtig ist. Die Maschine ist dauergeschmiert und weitgehend wartungsfrei. Werkzeugpflege Sorgen Sie dafür, daß nur scharfe und gut erhaltene Fräswerkzeuge verwendet werden. Sie schonen damit den Motor und verlängern die Lebensdauer der Maschine. Hartmetallbestückte Fräser erfordern eine besonders sorgfältige Behandlung, da die Schneiden leicht ausbrechen können. Beschädigte Fräs-, Schleif- und Polierwerkzeuge dürfen wegen des Verletzungsrisikos auf unserem hochtourigen Fräs- und Schleifmotor nicht mehr zum Einsatz gebracht werden! Lärm-/Vibrationsinformation Meßwerte ermittelt entsprechend EN 50144. Schalldruckpegel: 70+3 dB (A) Schalleistungspegel: 83+3 dB (A) Arbeitsplatzbezogener Emissionswert: 73+3 dB (A) Für den Bedienenden sind Schallschutzmaßnahmen erforderlich. Die bewertete Beschleunigung beträgt typischerweise 3,7 m/s2. Sonderzubehör: Spannzange 6 mm, 8 mm, 1/4“ Sichtschutz Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, bleiben vorbehalten. English

1. Dieses Elektrowerkzeug wurde mit hoher

Präzision gefertigt und unterliegt strengen werkseitigen Qualitätskontrollen.

2. Daher garantieren wir die kostenlose

Beseitigung von Fabrikations- oder Materialfehlern, die innerhalb von 24 Monaten ab Verkaufsdatum an den Endverbraucher auftreten. Wir behalten uns vor, defekte Teile auszubessern oder durch neue zu ersetzen. Ausgetauschte Teile gehen in unser Eigentum über.

3. Unsachgemäße Verwendung oder

Behandlung sowie die Öffnung des Gerätes durch nicht autorisierte Reparaturstellen führen zum Erlöschen der Garantie. Dem Verschleiß unterworfene Teile sind von Garantieleistungen ausgeschlossen.

4. Garantieansprüche können nur bei unverzüglicher Meldung von Mängeln (auch bei

Transportschäden) anerkannt werden. Durch Ausführung von Garantieleistungen wird die Garantiezeit nicht verlängert.

5. Bei Störungen bitte Gerät mit ausgefüllter

Garantiekarte und kurzer Mängelbeschreibung an uns oder die zuständige Servicestelle einsenden. Kaufbeleg bei fügen.

6. Durch die von uns übernommenen

Garantie-Verpflichtungen werden alle weitergehenden Ansprüche des Käufers – insbesondere das Recht auf Wandelung, Minderung oder Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen – ausgeschlossen.

7. Dem Käufer steht jedoch nach seiner

Wahl das Recht auf Minderung (Herabsetzung des Kaufpreises) oder Wandelung (Rückgängigmachung des Kaufvertrages) zu, falls es uns nicht gelingt, evtl. auftretende Mängel innerhalb einer angemessenen Frist zu beseitigen.

8. Nicht ausgeschlossen sind die

Schadensersatzansprüche nach den §§ 463, 480 Abs. 2, 635 BGB wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften.

9. Die Bestimmungen nach Punkt 7 und 8

gelten nur für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland. Service-Anschriften / After sales service / Service après-vente Bundesrepublik Deutschland: Kress-elektrik GmbH & Co. – Elektromotorenfabrik – Abt. Kundendienst/Werk 2 Hechinger Strasse 48, D-72406 Bisingen/Zollernalbkreis, Telefon +49-(0)74 76-8 74 50 – Telefax +49-(0)74 76-8 73 75 e-mail: tkd@kress-elektrik.de Garantie or the recission of the sale (cancellation of the sales agreement) should we fail to eliminate any defects within a reasonable period of time.

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