PEAVEY CS 500A - Leistungsverstärker

CS 500A - Leistungsverstärker PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice PEAVEY CS 500A - page 25
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Leistungsverstärker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CS 500A - PEAVEY und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CS 500A von der Marke PEAVEY.

BEDIENUNGSANLEITUNG CS 500A PEAVEY

Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu konnen.

PEAVEY CS 500A - 1

Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen.

VORSICHT: Risiko — Elektrischer Schlag! Nicht öffnen!

VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung enfernen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden konnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführten halten.

ACKTUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Feuergefahr zu vermeiden, sollte these Gerät nicht dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Vor Inbetriebnahme unbedingt die Bedienungsanleitunglesen.

ENGLISH

CS® 500A POWER AMPLIFIER

Herzlichen Glückwunsch zum Kauf der neuen CS® 500A Endstufe. Diese neue Version übertrifrlt alle Vorgängermodelle, sie verfügt über eine Schaltnetzteil-Technologie nach dem neuesten Stand der Technik und bietet eine hohe Reproduktionstreue und grundsolide Leistung, verpackt in nur 2 HE Rackspace. Diese Endstufe besteht die umfangreichen Leistungsmerkmale der CS® 400X bei, sie stellt eine beeindruckende Ausgangsleistung von 2 Ohm bereit und weist die gleichen Nennwerte für 4 und 8 Ohm mit übbragenden Industriestandards für Leistungsbandbreite, Anstiegsgeschwindigkeit und Verzerrung auf. Hier die Kenndaten der CS® 500A im Kurzüberblick:

Musikleistung: 275 W RMS an 4 Ohm, 400 W RMS an 2 Ohm (pro Kanal)
- Musikleistung: 550 W RMS an 8 Ohm, 800 W RMS an 4 Ohm (gebrückt)
- Cont. Power: 200 W RMS an 4 Ohm, 250 W RMS an 2 Ohm (pro Kanal)
- Cont. Power: 400 W RMS an 8 Ohm, 500 W RMS an 4 Ohm (gebrückt)
- Anstiegsgeschwindigkeit: 40 V/μs, Stereo Modus, je Kanal
- Frequenzgang: 10 Hz bis 50 kHz an 4 Ohm und Nennleistung
- Klirrfaktor: unter 0.03% bei Nennleistung
- Brummen und Rauschen: 100 dB unter Nennleistung ungewichtet
- Dämpfungsfaktor: über 300 bei 8 Ohm, 100 Hz pro Kanal

Zwei kräftige Trafos sorgen für den nötigen Rückhalt, um die Leistung voll zur Geltung zu bringen. Die Stromversorgung wurde so konzipiert, mehr Leistung als normal üblich zuprodukieren, u.a. die vergroßerten Kondensatoren ausreichend zu versorgen. Diese Eigenschaften führen zu bis zu +2dB mehr Dynamik. Das bedeutet eine druckvollere und lautere Musik-Ausgangsleistung durch einen Amp, der wesentlich mehr Power hat als man es von einem 200 W RMS Verträker vermuten wurde. Das System ist durch eine Thermo-Schutzschaltung vor Überlastung und Überhitzung geschützt. Die neue CS® 500A verfügbar über das von Peavey patentierte DDT™ Compression/Limiter System, welches den Verträker vor clipping schützt. Auf der Rückseite können Plug-In Module für In- und Output eingesetzt werden, diese ermögliches es, verschiedene Anschlußarten (Speakon, Klinke, ...) oder Patchmöglichkeiten wahr zunehmen. Ein Lüfter mit zwei Geschwindigkeiten sorgt für ausreichende Kühlung.

DIE MERKMALE DES VERSTÄRKERS

  • 2 HE im Rackeinbau...weniger als 43 cm tief
  • DDT™ Compression/Llimiter System
    Plug-in Module INPUT

  • Zwei XLR (sym.)/6.3mm Klinke (asym.) mit "Thru" Output pro Kanal

  • Universal Zwei und Drei-Wege-Frequenzweichenmodul optional erhältlich
  • Andere Spezial-Module ebenfalls optional erhältlich

  • Plug-in Module Output

  • Zwei Klinkenbuchsen und 5-Weg Binding Post pro Kanal (nicht in EU erhältlich)
    Zwei Speakon Anschlisse und 5-Weg Binding Post pro Kanal prional erhältlich

Modularer Aufbau
- Zwei Lüftergeschwindigkeiten … Low Noise
- Kalibrierter/versengter Eingangsdämpfer pro Kanal
- LED-Anzeige bei DDT® Aktivierung / Betriebs-LED pro Kanal
- Versengter DDT™ und Bridge-Schalter auf der Rückseite
IEC NetzanschluB
Stoßspannung (Einschaltleistung) reduziert

Wir hoffen Sie finden die neue CS^® 500A Endstufe, bereits wie wir, als eine echte Bereicherung in Sachen Beschallung und Leistungsendstufen.itte lessen Sie diese Bedienungsanleitung bereits durch. Hier steht alles was man fur den Gebrauch wiesen muß.

Siehe Diagramm der Frontplatte im englishen Teil des Handbuchs.

DIE FRONT

DDT™ ACTIVE LED (1)

Leuchtet bei Aktivierung des DDT™ Compressionssystems. Mit der Umschaltung ENABLE/DEFEAT (Rückseite) in der DEFEAT-Position, zeigt die LED das clippen/verzerren des Signals an.

POWER LED (2)

Zeigt die Bereitschaft des Gerätes an. Wenn ein Kanal nicht einwandfrei Funktioniert oder durch die Schutzschaltung abgeschelt wird, besteht die LED aus. Da im Bridge-Mode die Eigenschaften des Kanal B von vornherein abgeschelt sind, leuchtet diese LED nicht und signalisiert somit den Bridge-Betrieb.

INPUT SENSITIVITY (3)

Wenn dieser Regler ganz nach rechts gedreht wird, wird maximale Eingangsverständlung (minimale Empfindlichkeit) erzielt. Diese Einstellung ergibt die maximale Aussteuerungsreserve des Mixers/Systems. Eine gingere Einstellung führt zu weniger Systemrauschen auf Kosten der Aussteuerungsreserve. Die Kalibrierung gibt die Empfindlichkeit in dBV an, die erforderlich ist, um die volle Ausgabeleistung zu erzielen.

NETZSCHALTER (4)

Durch Drücken in die Position „On“ wird der Veränder eingescheltet.

Luftauslassöffnung (5)

PEAVEY CS 500A - Luftauslassöffnung (5) - 1

Hier verläst die von den Kuhlkorpern erwärmte Luft den Veränder. Die Behinderung des Luftstroms oder Blockierung der Austrittsoffnung kann eine übermaßige Betriebstemperatur und das Abschalten des Veränderers verursachen!

DIE RÜCKSEITE

Unterbrecher (6)

Der CS® 500A verwendet einen Unterbrecher anstelle einer Netzsicherung. Diese Unterbrecher soll den Strom zum analogen Netzteil begrenzen und es dadurch vor Überhitzung und möglicher Beschädigung aufgrund eines Fehlerzustands im Verständ schätzen. Der Auslösestrom wurde sorgfältig gewählt, so daß eine kontinuierliche hohe Ausgangsleistung bei gleichzeitigem Schutz des Netzeils möglich ist. Normalerweise wird dieser Unterbrecher nur dann ausgelöst, wenn in den Verständskerschaltungen ein Fehler vorliegt, der einen übermögens Verbrauch von Netzstrom bewirkt. Anormale Bedingungen wie beispisseweise ein Kurzschluß an einem oder beiden Kanälen oder andauernder Betrieb bei Überlastung oder Übersteuerung, insbesondere an 2 Ohm Last, können jedoch zur Auslösung des Unterbrechers führen. Soltte dies vorkommen, brauchen Sie nur das Gerät ausschalten den Unterbrecher zureckzustellen, die Ursache der Überlastung beheben und das Gerät wieder einschalten. Im ausgelösten Zustand ragt der Knopf des Unterbrechers über 1 cm hervor und wird zum Zurückstellen wieder hineingedrückt. Im Normalzustand ragt der Knopf nur etwas über 0,5 cm hervor. Falls der Unterbrecher unmittelbar nach dem Zurückstellen erneut ausgelöst wird, sollte das Gerät von einer qualifizierten Werkstatt überprüft und repariert werden.

IEC-Netzanschluss (7)

PEAVEY CS 500A - IEC-Netzanschluss (7) - 1

Der CS® 500A ist mit einem universellen IEC-Netzanschluß ausgestattet. An diesen Anschluss muß immer ein dreiadriges Hochleistungskabel (Drahtstärke 16 AWG) mit einem Schutzkontaktstecker angeschlossen werden. Das Netzkabel muß

wiederum an eine unabhängige Netzsteckdose, die für mindestens 8 A Dauerleistung ausgelegt ist, angeschlossen werden. Dies ist insbesondere bei längerem Betrieb mit hoher Leistung wichtig. Falls die Netzsteckdose nicht geerdet ist, muß über einen geeigneten Adapter und eine besondere Leitung für eine einwandfrei Erdung gesorgt werden. Verlängerungskabel sollenn möglichst nicht verwendet werden, aber falls dies unumganglich ist, muß ein dreiadriges Verlangerungskabel mit einer Drahtstärke von mindestens 16 AWG verwendet werden. Durch eine geringere Drahtstärke wird die Ausgangsleistung des Verstärkers stark beeinträchtigt. Die Installation von elektrischen Zusatzeinrichtungen muß immer von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden. Zur Vermeidung von elektrischen Schlägen und Bränden muß der Versteller immer richtig geerdet sein.

DDT ^TM -Schalter (8)

Mit thisem Schalter wird die DDTTM-Kompression eingeschaltet (ENABLE) oder ausgeschaltet (DEFEAT).

Modusschalter (9)

Mit thisem Schalter wird der Stereomodus (STEREO) oder Überbrückungsmodus (BRIDGE) gewählt.

B1-Eingangsmodul (10)

Das Standard-Eingangsmodul, mit dem der Veränder geriefert wird, wird als B1-Modul bezeichnet. Es verfügt sowohl über elektronisch symmetrische XLR-Buchsen als auch quasi-symmetrische Klinkenbuchsen für jeder Kanal, wobei die neuen Kombo-Anschlüsse von Neutrik zur Platzeinsparung eingesetzt werden.

XLR-Eingangsbuchsen (11)

These Buchsen sind über zweifache Operations-verstärkershaltungen verbunden, so daß sehr geringe Störgeräusche und eine äußert hohe Gleichtaktunterrückung erhalten werden, um externe Interferenzen minimal zu halten.

6,3-mm-KLINKENEINGANGSBUCHSE (12)

These Buchse befindet sich in der Mitte der Kombo-Anschlüsse und ist mit einem besonderen, „quasi-symmetrischen“ Eingangsschaltkreis verbunden. Bei Verwendung sind diese 6,3-mm-Buchsen nicht über das Chassis geerdet sondern über eine Schaltung relativ geringer Impedanz, die Bestandteil der zum Eingang gehörenden Erdschleifen-Unterrückungsschaltkreise ist. These Verfahren ermittelgt normalerweise einen rauschfreiigen Betrieb, wenn relativ kurze Verbindungskabel mit 6,3-mm-Klinkenbuchsen von verschiedenen Ausgängen theses Verstärkers und anderer Geräte im gleichen Rack hier angeschlossen werden. Thisier quasi-symmetrische Schaltkreis Funktioniert „automatisch" und macht sich beim normalen Betrieb nicht bemerkbar. Er kann nicht deaktiviert werden.

Vertieft angeordneter Schalter (13)

Dieser Schalter befindet sich zwischen den beiden XLR-Buchsen und dient zur Wahl der Polarität (Phase) der XLR-Eingänge. Diese Druckschafter muß mit einem kleinen, passenden Gegenstand betätig werden. Im nicht gedrückten Zustand (Standardposition) ist Stift Nr. 3 positiv, Stift Nr. 2 negativ und Stift Nr. 1 geerdet. Dies ist die Polarität, die die meisten Endverträger von Peavey aufweisen. Diese Polarität entspricht bzw nicht dem „Weltstandard“ (IEC), wurde jedoch von Peavey vor über 20 Jahren gewählt und wird auch noch heute angeboten, um mit früheren und neuen Produkten konsistent zu sein. Bei Verwendung deses Verträgers mit Produkten anderer Hersteller, die eine Polarität nach dem IEC-Standard aufweisen, sollte die gedrückte Schalterstellung gewählt werden, in der Stift Nr. 2 positiv, Stift Nr. 3 negativ und Stift Nr. 1 geerdet sind. Wie bei jeder elektronischen Anlage ist die Polarität (Phase) wichtig, weil die an thisem Endverträger angeschlossenen Laatsprecherboxen mit den an anderen Endverträkern angeschlossenen Laatsprecherboxen gleichphasig sein mussen. Wenn ein Laatsprechersystem „herausschwingt“, während ein anderes „hineinschwingt“, kann eine beträchtliche gegenseite Aufhebung von Tönen das Ergebnis sein. Die Änderung der Einstellung des Polaritässchalters hat die gleiche Wirkung wie die Umkehrung der Laatsprecheranschluss am Gerät.

Klinken-Durchscheidbuchse (14)

These mit „thru“ bezeichnete Buchse befindet sich an jedem Kanal. Sie betet eine sehr praktische Möglichkeit zum Herstellen von Steckverbindungen. Wenn die XLR-Eingangsbuchsen (11) verwendet werden, führen diese Durchscheibbuchsen den Ausgang der elektronisch symmetrischen Eingangsschaltung und halten sich damit als Hochpegelausgänge verwenden, die mit anderen Eingangsbuchsen these Verstärkers oder denen anderer Verstärker im gleichen Rack verbunden werden konnen. Auf diese Weise kann ein symmetrisches Mixersignal über die XLR-Buchse an den Verstärker angeschlossen und dann über die Durchscheibbuchse lokal weiter verteil werden. Wir dagegen die 6,3-mm-Klinkenbuchse (12) als Eingang eingesetzt, wird die Durchscheibbuchse zu einem „überbrücken“ Eingang (entsprechend einem Y-Kabel), so daß auch thesees Eingangssignal zu einer anderen Eingangsbuchse dieser Verstärkers oder eines anderen Verstärkers in der Anlage weitergeleitet werden kann.WICTIG: Der "Thru"-Stecker darf nicht als INPUT angesehen werden, eine unbeabsichtigte Falschbenutzung wird einen starken Wiederstand und damit eine zusätzliche Last für die Signalquelle sein. Dies ist keine Katastrophe, es bewirkt lediglich eine starke Absenkung der Eingangslautstärke und damit die Gesamtperformance. Zusätzliche Eingangsmodule sind beim Peavey-Fachhändler erhältlich. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen über diese Module sowie Installationsanleitungen.

P1-Ausgangsmodul (15)

Das Standard-Ausgangsmodul, das mit jedem Verständer mitgeliefert wird, wird als P1-Modul bezeichnet. Es verfügt für jeder Kanal über Laufsprecherausgänge, die als 6,3-mm-Buchsen und Fünftege-Klemmschraubenanschlüsse ausgeführrt sind. Die Ausgänge sind für jeder Kanal parallel geschaltet, daß können die Laufsprecheranschlusskabel mit 6,3-mm-Klinken oder Banensteckern versehen oder für die Klemmschraubenanschlüsse abisoliert werden. Für andauernden Betrieb mit hoher Ausgangsleistung werden die Klemmschraubenanschlüsse empfohlen, wobei jedoch auf den phasenrichtigen Anschluß der Laufsprecher geachtet werden muß. Die roten Klemmschraubenanschlüsse führen die Signalausgänge von den einzelnen Kanälen, und die schwarzen sind mit Chassis-Erde verbunden. Die roten Klemmschraubenanschlüsse müssen mit den positiven Laufsprechereingängen verbunden werden. Für den Betrieb im Überbrückungsmodus werden nur die roten Klemmschraubenanschlüsse verwendet, d.h. ein Laufsprecher wird an die

beiden roten Klemmschraubenanschlüsse angeschlossen. Die roten Klemmschraubenanschlüsse für Kanal A sollenen dann als positiver Ausgang des Systems angesehen werden und dazu mit den positiven Eingängen des Laufsprechersystems verbunden werden.

Unabhängig von der Art des Anschlusses muß die minimale parallele Laufsprecherbelastung für jeder Anwendung immer auf 2 Ohm pro Kanal bzw. auf 4 Ohm im Bridge-Modus begrenzt werden. Ein Betrieb bei Lasten von 4 Ohm pro Kanal bzw. 8 Ohm im Überbrückungsmodus ist bei langandauerndem Einsatz erstrebenswerter, weil der Veränder mit diesen Lasten viel kühler arbeitet. Der Betrieb über 4 Ohm pro Kanal sowie offene Stromkreise können immer als safer angesehen werden, wogegen anhaltender Betrieb bei weniger als 2 Ohm dazu führen kann, daß die Temperatur-Schutzschaltung den Veränder vorübergehend deaktiviert.

Rückansicht des P1-Ausgangsmoduls (16)

Die obige Darstellung zeigt die Verdraughtung des P1-Modus. Beachten Sie, daß sich das Modul selbst in umgedrehter Lage befindet. Dies ist die bevorzugte Position, wenn diese oder ein anderes Modul angeschlossen wird. Wenn die richtigen Verbindungen zu den 6,3-mm-Kontakten hergestellt wurden, kann das Modul umgedreht und in die Rückseite des CS® 500A eingesteckt werden, danach können die Schrauben wieder eingesetzt und festgezogen werden.

PEAVEY CS 500A - Rückansicht des P1-Ausgangsmoduls (16) - 1

ACHTUNG: Der CS® 500A darf niemals mit ausgebautem Ein- oder Ausgangsmodul in Betrieb genommen werden, da der Luftstrom von den Gebläsen durch diese Öffnungen entweichen kann und die Komponenten des Endverständrakers und das

Netzteil nicht mehr ausreichend kühlt.

Nachstehend finden Sie die Rückansichten einiger weiterer Module und die verschiedene Verdrahtungen. Die obige und die folgenden Darstellungen sollen beim richtigen Anschluß dieser Module halten. Der Anschluß muß anschließend immer überprüft werden. Falsch angeschlossene Module konnen betrachtliche klangliche Probleme verursachen und im schlimmsten Fall zu Schäden an oder zum Ausfall von Laatsprechnern führen. In allen Fälle sind die farblich gekennzeichneten Drahte angegeben. Die zweifachten roten und gelben Drahte sind die Ausgänge des Endverständkers und darüber nicht vertauscht werden. Die Schwarzen Drahte sind die Erdungsanschlussüsse und austauschbar.

DAS OUTPUT MODUL (17)

Das S2 Output Modul bietet zwei Speakon® Buchsen sowie Schraubklemm-Anschlüsse Speakon® sind 4-aderige Stecker mit den Polen: 1+, 1-, 2+ und 2-. Abhängig von den Laatsprechen können die se Verbindungen verschiedeneartig genutzt werden.

ACHTUNG: Sehen Sieitte in den Unteralagen der Laatsprecher nach welche AnschluBart die richtige ist; vermeiden Sie Verpolungen.

DAS S2 OUTPUT MODUL RÜCKANSICHT STANDARD STEREO MODE 9 Option 1 (18)

Dieser Speakon Anschlußplan zeigt die Polung der Buchsen wie folgt an: 1 + = Signal(+) und 1 - = Masse(-) . Dies ist der Standart bei bei den meisten Beschallungssystemen. Eine Box an Kanal A und eine an Kanal B. Die Pole 2+ und 2- werden nicht benutzt. Die Klemm-Schraubanschlüsse benutzen ebenfals 1+ und 1-. Das bedeutet Kanal A ROT = Speakon 1+ und Kanal A SCHWARZ = Speakon 1 . Ebenso die Verbindung Kanal B. ACHTUNG: Das S2 Modul wird mit vier gesteckten Jumpern geliefert, die die unbenutzten Anschlüsse 2+ und 2- in den Normal-/ Lagerzustand versetzen. Diese Jumper müssen bei Benutzung einiger Laufsprechersysteme entfern't werden; z.B. wenn diese eine Polung von 1+ und 2+ sowie 1- und 2- zusammen geschlossen erfordern (siehe (19)).

DAS S2 OUTPUT MODUL Rückansicht HIGH CURRENT STEREO MODE Option 2 (19)

Einige Lautsprechersysteme erfordern die Ausnutzung aller Pole der Speakon® Verbindungen (1+ und 2+ parallel sowie 1- und 2- parallel). Dies verbessert die Handhabung und reduziert die Signalverlußte. Viele Subwoofer werden auf diese Weise angeschlossen. Das S2 Modul kann so umkonfiguriert werden, daß es diese Anschußart unterstützt. Der Normalzustand ist 2+ und 2- sind gebrückt. (nur um die Jumper nicht zu verlieren). In dieser Anschlußweise werden 1+ und 2+ sowie 1- and 2- pro Kanal genbrückt. Die Klemm-Schraubanschüsse können weiterhin ganz normal benutzt werden.

DAS S2 OUTPUT MODUL RÜCKANSICHT - BRIDGE MODE Option 3 (20)

Die folgende Anschlußweise ist für den Bridge-Mode mit parallel geschalteten Kanälen. Eine solche Schaltung erfordert 2 x 8 Ohm Laufsprecher die parallel geschaltet werden. Beide 1+ Pole werden auf Kanal A Signal-Out(+) zusammengeführrt. Beide 1- Pole werden auf Kanal B Signal-Out(+) zusammengeführrt; 2+ und 2- werden nicht besteht. Die Masse der Kanäle A und B sind mit dem Chasis verbunden und werden ebenfalls nicht besteht. Es sind nur 2 Jumper in Benutzung, die beiden anderen werden in die

"Lager"position gebracht (2 + 2 - ) . Beide roten (+) Klemm-Schraubanschlusse sind nun auf Kanal A und beiden schwarzen (-) KlemmSchraubanschlusse sind auf Kanal B zusammengeführrt. Sie müssen also, wie sonst bei Peavey üblich, NICTH die beiden roten Pole verwenden, sondern einen roten Anschluß für (+) und einen schwarzen Anschluß für (-)!

DAS S2 OUTPUT MODUL RÜCKANSICHT- BIAMP MODE Option 4 (21)

These Anschlußart ist für Biamping gedacht. Sie bereits alle vier Pole der Speakon® Stecker. Die Speakon® Polung in einer typischen Laatsprecherbox ist: 1 + = Bass(+) ; 1- = Bass(-) ; 2+ = Hi(+) ; 2- = Hi(-) . Sie können auf thisem Weg zwei Biamp-Systeme mit mit dem Amp verbinden. Als erstes muß der Veränder von der externen Aktiv-Frequenzweiche versorgt werden.WICTIG: Kanal A für die Basse und Kanal B für die Höhen !!! Der Anschlußplan: “1+” beider Anschlüsse zusammengeführct auf Kanal A Signal(+); “1-” beider Anschlüsse zusammengeführct auf Kanal A Masse(-); “2+” beider Anschlüsse zusammengeführct auf Kanal B Signal(+); “2-” beider Anschlüsse zusammengeführct auf Kanal B Masse(-). Hierfür benötigen Sie alle vier Jumper. Prufen Sie genau, ob das Diagram mit ihren Anschlüssen übereinstimmt. Beide roten Klemm-Schraubanschlüsse sind nun auf Kanal A und beiden schwarzen Klemm-Schraubanschlüsse sind auf Kanal B geschaltet. Diese können jetzt auch dazu benutzt werden, einen weiteren Subwoofer zu betreiben.

INSTALLATION UND ANSCHLUSSE

Die CS® 500A Endversteller von Peavey sind für Haltbarkeit bei kommerziellen Anwendungen und die Leistungsqualität, die beim Einsatz im Studio und zu Hause gefordert wird, konzipiert. Das Gerät ist mit einer Höhe von 8,9 cm (2HE) für den Einbau in ein Standard-Rack vorgesehen, es wird von zwei internen Gebläsen mit regelbarer Drehzahl gekühlt. Alle Ein- und Ausgangsanschlüsse befinden sich an der Rückplatte. Die Frontplatte verfügt über LED-Anzeigen für Betrieb und DDT-Aktivierung, Empfindlichkeitsregler und einen Netzschalter.

INDUSTRIELLE NUTZUNG UND KOMERZIELLE INSTALLATION

Für komerziielle und andere Einsätze, wo Betrieb mit hoher Leistung über lange Zeit erforderlich ist, sollte der CS^® 500A in einem 19-Zoll-EIA-Rack montiert werden. Es ist nicht erforderlich, zwischen den einzelnen Verstärkern im Turm eine Rackeinheit freizulassen, weil das Geblase Luft an der Rückseite ansaugt und die erwärmte Luft an der Vorderseite hersausblast. Bei Rackmontage muß für eine ausreichende Zufuhr kühler Luft für den Verstärker gesorgt werden. Die Luft, die vom internen Geblase angesaugt wird, daß nicht bereits von anderen Geräten erwartt worden sein. Im kalten Zustand startet der Verstärker bei geringer Geblasedrehzahl und arbeitet auch normalerweise mit dieser geringen Drehzahl, wenn kein andauernder Betrieb mit hoher Ausgangsleistung erfolgt. Wenn sich die Kühlkörper des Verstärkers erwärmen, erhöht die automatische Temperatur-Schutzschaltung die Geblasedrehzahl. Je nach Signalzustand und Verstärkerlast kann die Drehzahl bis zum Höchstkwert erhöht oder wieder auf den Minimalwert verringgert werden. Ein derartiges Betriebsverhalten ist normal. Unzureichende Kühlung aufgrund von vorgewärmer Luft oder Reduzierung des Luftstroms durch Behinderungen an den Ein-/Ausgangsöffnungen des Verstärkers sowie starke Überlastung des Verstärkers können dazu führen, daß die Temperatur-Schutzschaltung den entsprechenden Kanal vorübergehend deaktiviert. In thisem Fall erlischt die Betriebs-LED des betreffenden Kanals an der Frontplatte. Abhängig von der zur Verflügung stehenden Kühluft wird der Betrieb des deaktivierten Kanals relativchnell wieder aufgenommen und die Betriebs-LED leuchtet wieder. Die Ursache der thermischen Abschaltung sollte festgestellt und behoben werden. Wenn der Verstärker nicht überlastet oder kurzgeschlossen ist und der Luftstrom in das Gerät und wieder hereaus normal ist, sollte für eine kühlere Umgebung fur alle Verstärker gesorgt werden. Je kühler elektronische Geräte betrieben werden,esto longer konnen sie verwendet werden.

STUDIOINSTALLATION

Für die meisten Anwendungen mit niedriger bis mittlerer Leistung kann der CS^® 500A in jeder Konfiguration montiert werden. Nach Mochigkeit sollte sich das Gerät oben im Geräturm befinden, damit andere Geräte durch die warme Luft, die aus dem Endveränderkör aufsteigt, nicht überhützt werden. Im allgemeinen bewirken Heim- und Studiobedingungen nimals die maximale Drehzahl des Gebläses. Kommt dies noch vor, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß die erforderlichen Maßnahmen für eine ausreichende Kühlung nicht getroffen wurden. Wenn der CS^® 500A in einer geschlossenen Umgebung betrieben wird, konnen beträchtliche Kühlprobleme auftreten, selbst beim Betrieb mit geringer Ausgangsleistung. Ein Kurzschluß oder andauernde Überlastung können auch hier zu einer vorübergehenden Abschaltung führen.

ÜBERBRÜCKUNGSMODUS

Der Überbrückungsmodus eines Stereoverständerkers wird in bezug auf den tatsächlichen Betrieb und seine Verwendung oft mißverstanden. Wenn ein zweikanaliger Veränder im Überbrückungsmodus betrieben wird, entspricht er einem einkanaligen Gerät mit einer Ausgangsleistung gleich der Summe der Ausgangsleistungen der beiden Kanäle bei einer Nennbelastbarkeit, die dem

Doppelten der Nennbelastbarkeit eines KanalsGLEich. Der CS 500A weist eine Nennleistung von 250 W eff.pro Kanal an 2 Ohm auf.Demzufolge betragt die Nennleistung im Uberbruckungsmodus 500 W eff. an 4 Ohm (minimale Last).Der Überbruckungsmodus wird aktiviert, indem der Modusschalter auf die entsprechende Position gestellt, die Last zwischen den roten Klemmschrauben der Kanale angeschlssen und der Kanal A als Eingangskanal verwendet wird, wodurch alle Funktionen von Kanal B deaktiviert werden. Oft benutzen Tontechniker den Bridge-Modus einer Endstufe in sehr groBen öffentlichen Einrichtungen.Unglicklicherweise kann der CS^国 500A nur etwa 45 V RMS im Bridge-Modus leisten, thereof is er nicht in der Lage ein 70 V System ohne zusätzliche Transformatoren zu versorgen.

DDT

Peaveys patentiertes DDT ^TM -Kompressionssystem erhöht eine Leistungsmaximierung der Veränderter/Lautsprecher-Kombination, indem verhindert wird, daß der Leistungsveränderk nicht mehr über ausreichende Aussteuerungsreserven verfügt (Übersteuerung). Dieses Kompressionssystem wird durch eine besondere Schaltung aktiviert, die Signalbedingungen erkennt, die zu einer Überlastung des Veränderk führten können, und unmittelbar vor der Übersteuerung die Veränderung verringgert. Die Schwelle der Kompression ist die Übersteuerung selbst, eine besondere Schwellensteuerung wird nicht verwendet. Diese Technik nutzt jedem für den Endveränderk verfügbare Watt aus, um das Signal zu reproduzieren, und reduziert gleichzeitig Übersteuerung und Verzerrung, wodurch die Möglichkeit von Schäden an den Laufsprechem betrachtlich verringgert wird. Das DDT-System bietet eine automatische Lösung des Übersteuerungsproblems bei Endveränderkern. Da die Endstufe CS^® 500A einen Unterbrecher als Überstromschutz einsetzt, spiel das DDT-Kompressionssystem bei längeren Auftritten eine noch wichtige Rolle, da es Übersteuerung und Überlastung der einzelnen Kanäle verhindert. Dauerbetrieb bei Übersteuerung kann zum Auslösen des Unterbrechers führen, aber bei aktiviertem DDT-System ist diese Problem minimal. Aus thisem Grund sollte das DDT-Kompressionssystem ständig aktiviert sein.

CS® 500A SPECIFICATIONS

MUSIC POWER (IHF-202): (Typical value, 120 VAC, 60 Hz)

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Produktinformationen

Marke : PEAVEY

Modell : CS 500A

Kategorie : Leistungsverstärker