5150 II - Gitarrenverstärker PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 5150 II PEAVEY
Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu konnen.

Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen.
VORSICHT: Risiko — Elektrischer Schlag! Nicht öffnen!
VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung enfernen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden konnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchfuhren halten.
ACKTUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Feuergefahr zu vermeiden, sollte these Gerät nicht dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Vor Inbetriebnahme unbedingt die Bedienungsanleitunglesen.
5150® II
Herzlichen Glückwunsch zum Kauf des neuen 5150^® II. Diese Amp ist die Fortsetzung des tatsächlichen Rohrrentopteils aus der Zusammenarbeit zwischen Edward van Halen und Peavey. Genau wie das Vorgängermodell besitzt dieser Amp über 2 Kanäle, die bei thisem neuen Modell allerdings über je einen eigenen EQ sowie Resonanz- und Presence-Regler verfügen. Mit dem Fußschalter wird zwischen den Kanälen hin- und hergeschaltet, der Effekt-Loop eingeschaltet und die Crunch-Features eingestellt. Ab jetzt kannst Du also sehr mehr Gain auf den Rhytmus-Kanal legen ohne die Höhe von der Gitarre nehmen zu müssen. Zugreater Letzt wurde der Clean-Kanal grundlich überarbeitet und bietet nun einen viel klareren Sound durch die zusätzlich eingebaute 12AX7 Röhre für den Clean/Crunch Sound.
Wir werden Dir in thisem Heft erklären, wofür die ganzen Regler und Buchsen sind.itte lies' auch die Warnhinweise, die nicht nur zu unserem Vergnugen, sondern auch speziell fur Deine Gesundheit angefugt wurden.
- Zwei getrennte Kanäle, über Fußschalter währbar
- LED Anzeige "Active" pro Kanal
- Bright Schalter für den Rhythmus-Kanal
- Crunch Schalter am Rhythmus-Kanal, über Fußschalter wahlbar
- Je Kanal ein EQ
- Getrennt voneinander einstellbare Amp Regelung (Resonanz und Presence) pro Kanal
- Getrennt voneinander einstellbare Preamp Regelung (Pre und Post Gain) pro Kanal
- Standby Schaltung
- Bias Test Points auf der Rückseite des Gerätes
- Effekt Loop, über den Fußschalter währbar
- 6.3mm Preamp Out Klinkenbuchse
- Impedanzwahlschalter für die anzuschliebenden Lautsprecher (4, 8, 16 Ohm)
Zwei 6.3mm Output-Buchsen (parallel)
120 "mörderische" Röhrenwatt - Fußschalter (drei Schalter, ca. 8,5 m Kabel)

NETZANSCHLÜB
(1) NETZKABEL:
Irgendwoher muß der Strom ja kommt.itte NICHT die Erdung aus irgendeinem unerfindlichen Grund isolieren.... unditte VORHER feststellen, ob die Stromversorgung mit den Angaben am Gerät übereinstimmt.
(2) SICHERUNG
(3) GROUND SWITCH
WARNING: ERST DEN STECKER ZIEHEN, DANN DIE SICHERUNG AUSTAUSCHEN! Nätürlich mußt Du die 5 A Sicherung durch eine gleichwertige Sicherung des gleichen Typs ersetzen. Sollte sich die Sicherung gleich mehrfach verabschieden,itte nicht durch diverse metallische Gegenstände ersetzen, sondern den qualifizierten Fachhandel aufsuchen.
Dies ist nicht wichtig, da es in der europäischen Version des 5150 nicht vorhanden ist.
INS UND OUTs
(4) LAUTSPRECHERANSCHLÜB
Bitte achte darauf, daß Du vernünftig dicke Speaker-Kabel verwendest. Es sitzt eine Menge Power hinter der Endstufe vom 5150. Die Minimalimpedanz an diesen Anschluß ist 4 Ohm.
(5) WAHLSCHALTER, IMPEDANZ
Hiermit stellst Du das Gerät auf die Box ein. Hast Du eine 16 Ohm Box, stellst Du den Schalter auf “16”. Bei einer 8 Ohm Box stellst Du den Schalter auf “8” und bei zwei 16 Ohm Boxen stellst Du den Schalter auf...na?...auch auf die “8” Position. Ganz klar, da sich die Impedanz von zwei Boxen (je 16 Ohm) bei paralleler Anschlußwese um die Hälfte verringert. Das gilt natürlich bereits falls für zwei 8 Ohm Boxen im Parallelbetrieb (Ergebnis: 4 Ohm).
(6) FUßSCHALTERANSCHLÜB
Bevor Du den Amp einschaltest, solltest Du hier das Kabel des Fußschalters anschließen. Danach drückst Du den Channel Wahlschalter (muß auf “IN” Position stehen). Die Fußschalterfungtion “Crunch Gain Boost” (mittlerer Drücker am Fußschalter) steht nur zu Verfügung, wenn der “Crunch” Schalter (22) ebenfalls auf “IN” Position stehen.
(7/8) EFFEKT SEND / EFFEKT RETURN
Von hier aus sendet man das Preamp-Signal zu einem Effektgerät (Effects Send 7). Dies darf nicht über eine weitere Preamp bzw. Gain Funktion verfügen! Von dem "Out" des Effektgerätes Goes das Signal dann zurück zum 5150 in die Effekt Return Buchse (8). Zum Verbinden der Geräte sollenn grundsätzlich abgeschirmte Kabel benutzt werden.
(9) PREAMP OUT
Wenn Dir also die Leistung von diesen Gerät nicht genügen sollte, kannst Du von hier aus einen weiteren Amp ansteuern. Wo der Anschluß Dort erfolgen sollte, kannst Du in der Bedienungsanleitung des anderen Gerätes nachlesen. Aber nur so viel: Es ist garantiert nicht der Eingang, in den man normaler Weise das Gitarrenkabel stöpselt. Bevorzugter Weise wird ein Poweramp oder eine Speakersimulation angeschlossen, von der aus man “ins Mischpult spiel”. Der interne Poweramp des 5150 wird durch den Anschluß nicht beeinflüßt.
BIAS SYSTEM
(10) BIAS TEST TERMINALS
Obwohl dieser Regler hier verführerischer Weise angebracht ist, solltest Du nach Möglichkeit "die Finger davon{lassen" (ohne Dir zu nahe zu treten). These Einstellung darf nur von Leuten mit dem "Darf-Schein", will sagen von qualifizierten Fachleuten vorgenommen werden! Du kannst durchaus dem Amp schaden, wenn Du nicht genau weiß was Du da tust!
VORDERSEITE DES GERÄTES

ON / STANDBY
(11) EIN-AUS SCHALTER mit LED
Das erklärt sich wohl von selbst. Ein gekonnten Fingerschnippen und die rote LED zeigt an, daß der Amp unter Strom stehen (eingeschaltet ist).
(12) STANDBY SCHALTER mit LED
Dieser Schalter versetzt das Gerät in eine Art Ruhezustand. Die Röhren bleiben heißt und das Gerät kann ohne Vorwärmzeit wieder in Betrieb genommen werden. Die LED leuchtet, wenn der Amp wieder voll Betriebsbereit ist.
PREAMP
(13) INPUT
Hier muß das Gitarrenkabel ‘rein. Auch hier solltest Du nur abgeschirmtes und hochwertiges Kabel verwenden. Du glaubst gar nicht was es für einen Unterschied macht, ob Du mit einem sehr, sehr günstigen Kabel oder mit einem hochwertigen, aber dafür etwas kosten-intensiveren Kabel spielst. Klanglich können sich da Welten auftun.
(14) KANALWAHLSCHALTER
Hier schaltest Du zwischen dem Rhytmus- und dem Lead-Kanal hin und her. Mit dem Schalter in der "IN" Position befindet sich das Gerät im Lead-Modus. Die rote LED neben dem Pre-Control-Poti leuchtet. Steht der Schalter in der "OUT"-Position, befindet sich das Gerät im Rhythm-Mode und die grüne LED darüber dem Rhythm-Pre-Control kündet von der Bereitschaft des Kanals. Die Kanäle konnen natürlich auch, wie schon angedeutet, vom Fußschalter umgeschaltet werden. Dazu den Schalter in die "IN" Position. Siehe Seite 9
(15) KANAL LED
Dies sind die beiden LEDs, die Dir anzeigen, auf welchem Kanal Du gerade spielst.
(16/20) PRE und POST GAIN
Pre (16) und Post (20) Gain Kontrollen sind auf beiden Kanälen vorhanden. Nätürlich ist der Pre Gain auf dem Lead Kanal höher voreingestellt als bei dem Rhythmus Kanal. Der Pre Gain gibt in etwa den Grad der Verzerrung bzw. des "cleanen" Sounds an, während der Post Regler für dir Lautstärke des Kanals sorgt. Welche Einstellung die Richtige ist? Nun, daß kann Dir nur dein Gefühl sagen. Rezeptvorschlag: Ausprobieren, was sonst!
(17/18/19) EQUALIZATION
Wofür diese Regler sind, brauchen wir Dir wohl nicht mehr zu sagen. Nur soviel: Der Regelweg / die Frequenzbreite des EQ wurde von Eddie van Halen vorgegeben... und... beiden Kanäle haben eine passive Klangregelung.
(21) BRIGHT SCHALTUNG
Dies ist nur für den Rhythm Kanal. Damit gibst Du den Frenzen um 2kHz nochmal um 6dB Schub. Klingt also etwas heller und klarer.
(22) WAHLSCHALTER, CRUNCH
In der "IN"-Position wird der Rhythm-Kanal zum angezernten Crunch-Kanal. Also ein bischen mehr boost im Signal.
(23/24) RESONANZ / PRESENCE
These einzigartige Resonanzregelung (23) wird eingesetzt, um den tiefen Frenzen mehr Schub zu geben bzw. die Resonanzfrequenzen der Box zu unterträcken. Die Presence-Regelung (24) Funktioniert im Grunde genauso, nur ist sie für die hohen Frenzen. Laß deinem Spieltribe freien Lauf und experimentiere "was das Zeug hält!"