MECABLITZ 48 AF-1_ - Externer Blitz METZ - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Externer Blitz kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MECABLITZ 48 AF-1_ - METZ und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MECABLITZ 48 AF-1_ von der Marke METZ.
BEDIENUNGSANLEITUNG MECABLITZ 48 AF-1_ METZ
1 Sicherheitschinweise 3
2 Dedicated-Blitzfunktionen 4
3Blitzgeratvorbereiten. .4
3.1 Montage des Blitzgerätes 4
3.2 Stromversorgung 4
3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes 5
3.4 Automatische Geräteabschaltung / Auto - OFF 5
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät 5
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige 5
4.2 Belichtungskontrollanzeige 6
5 Anzeigen am Display 6
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart 6
5.2 Reichweitenanzeige 6
6 Anzeigen im Kamerasucher 7
7 Blitzbetriebsarten (,^ Mode") 7
7.1TTL-Betriebsarten .7
7.2 Manueller Blitzbetrieb 8
7.3 Automatische Kurzzeitsynchronisation (FP) 9
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur 9
9 Sonderfunktionen (,Select^ ) 10
9.1 Motorzoom-Hauptreflektor ( oom") 10
9.2 Remote-Slave-Blitzbetrieb (SL) 12
9.3 Blitzbelichtungsreihen (,FB^ ) 13
9.4 Automatische Geräteabschaltung © 13
9.5 Einstellicht (,ML^ ) 14
9.6 Extended-Zoom-Betrieb (,Ex^ ) 14
9.7 Meter-Feet-Umschaltung (nm^ / _nf^ ) 14
9.8 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) 15
9.9 Aufnahmeformat-Anpassung (S.Zoom) 15
10 Blitztechniken 15
10.1 Indirektes Blitzen 15
10.2 Indirektes Blitzen mit Reflextorkarte 16
10.3 Nahaufnahmen / Makroaufnahmen 16
10.4 Blitzbelichtungs-Messwertspeicher 16
11Blitzsynchronisation 17
11.1 Automatische Blitzzonsynchronzeitssteuerung 17
11.2 Normalsynchronisation 17
11.3 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) 17
11.4 Langzeitsynchronisation (SLOW) 17
12 Automatischer AF-Messblitz 18
13 Zündungssteuerung (Auto-Flash) 18
14 Wartung und Pflege 18
14.1 Firmware-Update 18
14.2 Reset 18
14.3 Formieren des Blitzkondensators 18
15Hilfe bei Störungen 19
16 Technische Daten 21
17 Sonderzubehör 22
Batterieentsorgung 22
Garantiebestimmungen 23
Tabelle 1: Leitzahlen bei maximaler Lichtleistung (P 1/1) 129
Tabelle 2: Blitzleuchtzahlen in den Teillichtleistungsstufen 130
Tabelle 3: Blitzfolgezeiten und Blitzanzahl bei den versch. Batterietype .131
Tabelle 4:Maximale Leitzahlen im HSS-Betrieb 131
Vorwort
Vielen Dank, dass Sie sich für ein Metz Produkt entschieden haben.
Wir freuun uns, Sie als Kunde begrüben zu dürfen.
Natuürlich können Sie es kaum erwarten, das Blitzgerät in Betrieb zunehmen.
Es loht sich aber, die Bedienungsanleitung zulesen, Denn nur so lernen Sie, mit dem Gerät problemlos umzugehen.
Dieses Blitzgerät ist geeignet für:
- Analoge und digitale Canon-K cameras (EOS bzw. PowerShot) mit TTL-, E-TTL- und E-TTL-II -Blitzsteuerung.
Fur Kameras anderer Hersteller ist das Blitzgerät nicht geeignet! Schlagen Sieitte auch die Bildseite des Umschlages am Ende der Anleitung auf.
1 Sicherheitshinweise
- Das Blitzgerät ist ausschließlich zur Verwendung im fotografischen Bereich vorgesehen und zugelassen!
- In Umgebung von entflammbaren Gasen oder Flüssigkeiten (Benzin, Lösungsmittel etc.) darf das Blitzgerät keinesfalls ausgelöst werden! EXPLOSIONSGEFAHR!
- Auto-, Bus-, Fahrrad-, Motorrad-, oder Zugfahrer etc. niemals während der Fahrt mit einem Blitzgerät fotografieren. Durch die Blendung kann der Fahrer einen Unfall verursachen!
- Lösener Sie in unmittelbarer Höhe der Augen keinesfalls einen Blitz aus! Ein Blitzlicht direkt vor den Augen von Personen und Tieren kann zur Netzhauschädigung führen und schwere Sehstörungen verursachen - bis hin zur Erblinding!
- Nur die in der Bedienungsanleitung bezeichneten und zugelassenen Stromquellen verwenden!
-
Batterien / Akkus nicht übermögiger Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder dergleichen aussetzen!
-
Verbrauchte Batterien / Akkus nicht ins Feuer werfen!
- Batterien / Akkus nicht kurzschlieben!
- Aus verbrauchten Batterien kann Lauge austreten, was zur Beschädigung der Kontakte führt. Verbrauchte Batterien deshalb immer aus dem Gerät entnehmen.
- Trockenbatterien * dürfen nicht geladen werden .
- Blitz- und Ladegerät nicht Tropf- und Spritzwasser (z.B. Regen) aussetzen!
- Schützen Sie Ihr Blitzgerät vor großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit! Blitzgerät nicht im Handschuhfach des Autos aufbewahren!
- Beim Auslösen eines Blitzes darf sich kein Lichtundurchlüssiges Material unmittelbar vor oder direkt auf der Reflektorscheibe befinden. Die Reflektorscheibearficht nicht verunreinigt sein. Bei Nichtbeachtung kann es, durch die hohe Energie des Blitzlichtes, zu Verbrennungen des Materials bzw. der Reflektorscheibe führen.
- Nach mehrfachem Blitzen nicht die Reflextorscheibe berühren. Verbrennungsgefahr!
- Blitzgerät nicht zerlegen! HOCHSPANNUNG! Im Geräteinneren befinden sich keine Bauteile, die von einem Laien repariert werden können.
- Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten ist darauf zu achten, dass nach jeweils 15 Blitzen eine Pause von mindestens 10 Minuten eingehalten wird!
- Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten warmt sich die Streuschibe bei Zoompositionen von 35 mm und weniger durch die hohe Lichtenergie stark auf.
- Das Blitzgerätarf nur dann zusammen mit einem in die Kamera eingebauten Blitzgerät verwendet werden, wenn diese vollständig ausgeklappt werden kann!
- Bei raschem Temperaturwechsel kann Feuchtgkeitenbeschlag auftreten. Gerät akklimatisieren lessen!
- Keine schadhaften Batterien oder Akkus verwenden!
2 Dedicated-Blitzfunktionen
Die Dedicated-Blitzfunktionen sind speziell auf das Kamerasystem abgestimmte Blitzfunktionen. In Abhängigkeit vom Kameratyp werden darauf verschiedene Blitzfunktionen unterstützen.
- Blitzbereitschaftsanzeige im Kamasucher
- Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
- TTL-Blitzsteuerung (Standard-TTL ohne Messvorblitz)
E-TTL-Blitzbetrieb / E-TTL II - Blitzbetrieb - Automatische Aufhellblitzsteuerung
- Manuelle Blitzbelichtungskorrektur bei TTL / E-TTL / E-TTL II
- Blitzbelichtigungsspeicherung FE bei E-TTL / E-TTL II
- Synchronisation auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang (REAR)
- Automatische Kurzzeitsynchronisation HSS bei E-TTL / E-TTL II und M
- Automatische Motor-Zoom-Steuierung
- Extended-Zoom-Betrieb
- Aufnahmeformaz-Anpassung (Zoom-Size)
- AF-Messblitzsteuerung
- Automatische Blitzreichweitenanzeige
- Programmblitzautomatik / Automatik-Blitz (AUTO-FLASH)
- Drahtloser Canon E-TTL-Remote-Blitzbetrieb
- Wake-Up-Funktion Für das Blitzgerät
- Firmware-Update über USB-Buchse
Im Rahmen dieser Bedienungsanleitung ist es nicht möglich, alle Kameratypen mit den einzelnen Blitzfunktionen detailiert zu beschreiben. Beachten Sie deshalb die Hinweise zum Blitzbetrieb in der Bedienungsanleitung ihrer Kamera, welche Blitzfunktionen von ihrem Kameratyp Unterstützung werden bzw. an der Kamera selbst eingestellt werden müssen!
3 BlitzgerätVBorbereiten
3.1 Montage des Blitzgerätes
Blitzgerät auf die Kamera montieren
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
- Rändelmutter ② bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen. Der Sicherungsstift im Fuß ist jetzt vollkommen im Gehäuse des Blitzgerätes versenkt.
- Blitzgerät mit dem Anschlussfuß bis zum Anschlag in den Zubehörschuh der Kamera schieben.
- Rändelmutter ② bis zum Anschlag gegen das Kameragehäuse drehen und das Blitzgerät festklemmen. Bei Kameragehäusen, die kein Sicherungsloch aufweisen, versenkten sich der federgelagerte Sicherungsstift im Gehäuse des Blitzgerätes, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
Blitzgerät von der Kamera abnehmer
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
- Rändelmutter ② bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen.
- Blitzgerät aus dem Zubehörschuh der Kamera herausziehen.
3.2 Stromversorgung
Batterien- bzw. Akkuauswahl
Das Blitzgerät kann wahlweise betrieben werden mit hochwertigen:
- 4 NC-Akkus 1,2 V, Typ IEC KR6 (AA / Mignon), sie bieten sehr kurze Blitzfolgezeiten und sparsamen Betrieb, da sie wiederaufladbar sind.
- 4 Nickel-Metall-Hydrid Akkus 1,2 V, Typ IEC HR6 (AA / Mignon), deutlich höhere Kapazität als NC-Akku und weniger umweltschädlich, da cadmiumfrei.
- 4 Alkali-Mangan-Trockenbatterien 1,5 V, Typ IEC LR6 (AA / Mignon), wartungsfreie Stromquelle für gemäßte Leistungsforderungen.
- 4 Lithium-Batterien 1,5 V, Typ IEC FR6 (AA / Mignon), wartungsfreié Strom-quelle mit hoher Kapazität und geringer Selfbstentladung.
Wenn Sie das Blitzgerät längerere Zeit nicht benutzen, entfernen Sieitte die Batterien aus dem Gerät.
Batterien austauschen
Die Akkus/Batterien sind leer bzw. verbraucht, wenn die Blitzfolgezeit (Zeit vom Auslösen eines Blitzes mit voller Lichtleistung, z.B. bei M, bis zum erneuten Aufleuchten der Blitzbereitschaftsanzeige ③) über 60 Sekunden ansteigt.
- Blitzgerät mit dem Hauptschalter ① ausschalten.
- Den Batteriefachdeckel (9) nach vorne schieben und aufklappen.
- Zuerst die Batterien einlagen, die dem Display zugewendet sind, danach die anderen einlagen. Batteriefachdeckel ⑨ schlieben.
Achten Sie beim Einsetzen der Batterien bzw. Akkus auf die richtige Polarität gemäß den Symbolen im Batteriefach. Vertauschte Pole konnen zur Zerstörung des Gerätes führen! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Auswechseln der Batterien. Ersetzen Sie immer alle Batterien durch gleiche, hochwertige Batterien eines Herstellotyps mit gleicher Kapazität! Verbrauchte Batterien bzw. Akkus gehören nicht in den Hausmüll! Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz und geben Sie verbrauchte Batterien bzw. Akkus bei entsprechenden Sammelstellen ab!
3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes
Das Blitzgerät wird mit dem Hauptschalter ① eingeschaltet. In der Stellung „ON" ist das Blitzgerät eingeschaltet.
Zum Ausschalten den Hauptschalter ① in die linke Position schieben.
Wird das Blitzgerät längere Zeit nicht gebraucht, so empfehlen wir: Blitzgerät mit dem Hauptschalter ① ausschalten und die Stromquellen (Batterien, Akkus) entnehmen.
3.4 Automatische Geräteabschaltung / Auto - OFF
Werksbeitig ist das Blitzgerät so eingestellt, dass es ca. 10 Minuten -
- nach dem Einsatz,
- nach dem Auslösen eines Blitzes,
- nach dem Antippen des Kameraauslösers,
- nach dem Ausschalten des Kamerabelichtungsmessssystems...
...in den Standby-Betrieb schaltet (Auto-OFF), um Energie zu sparen und die Stromquellen vor unbeabsichtigtem Entladen zu schützen. Die Blitzbereitschafts-anzeige ④ und die Anzeigen auf dem LC-Display verlöschen.
Die zuletzt benutzte Betriebseinstellung bleibt nach der automatischen Abschaltung erhalten und steht nach dem Einsatzen dazu wieder zur Verfügung. Das Blitzgerät wird durch Drücken einer beliebigen Taste bzw. durch Antippen des Kameraauslosers (Wake-Up-Funktion) wieder eingeschaltet.
Wenn das Blitzgerät länger Zeit nicht besteht wird, sollte das Gerät grundsätzlich immer mit dem Hauptschalter ① ausgeschaltet werden!
Bei Bedarf kann die automatische Geräteabschaltung bereits nach 1 Minute erfolgen oder ausgeschlossen werden (siehe 9.4).
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige
Bei aufgeladenem Blitzkondensator leuchtet am Blitzgerät die Blitzbereitschaftsanzeige 4 ③ auf und zeigt damit die Blitzbereitschaft an. Das bedeutet, dass für die{nachste Aufnahme Blitzlicht verwendet werden kann. Die Blitzbereitschaft wird auch an die Kamera übertragen und sorgt im Kamerasucher für eine entsprechende Anzeige (siehe 6).
Wird eine Aufnahme gemacht, bevor im Kamerasucher die Anzeige für die Blitzbereitschaft erscheint, so wird das Blitzgerät nicht ausgelöst, und die Aufnahme unter Umständen falsch belichtet, falls die Kamera bereits auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet hat (siehe 11.1).
4.2 Belichtungskontrollanzeige
Die Belichtungskontrollanzeige „o.k.” leuchtet für ca. 5 Sekunden, wenn die Aufnahme in den TTL-Blitzbetriebsarten (TTL, ETL, ETLHSS; siehe 7) richtig belichtet wurde!
Erfolggt keine Belichtungskontrollanzeige „o.k.” nach der Aufnahme, so wurde die Aufnahme unterbelichtet und Sie müssen die{nach st Kleinere Blendenzahl einstellen (z.B. anstatt Blende 11 die Blende 8) oder die Entfernung zum Motiv bzw. zur Reflexfläche (z.B. beim indirekten Blitzen) verkleinern und die Aufnahme wiederholen. Beachten Sie die Reichweitenanzeige im Display des Blitzgerätes (siehe 5.2). Zur Belichtungskontrollanzeige im Kamerasucher siehe auch 6)!
5 Anzeigen am Display
Die meisten Canon-Kameras übertragen die Werte für ISO, Objektivbrennweite (mm) und Blende an das Blitzgerät. Dieses passst seine erforderlichen Einstellungen automatisch an. Es errechnet aus den Werten und seiner Leitzahl die maximale Reichweite des Blitzlichtes. Blitzbetriebsart, Reichweite, Blende und Zoom-Position des Hauptreflektors werden im Display des Blitzgerätes angezeigt. Wird das Blitzgerät betrieben ohne dass es Daten von der Kamera erhalten hat (z.B. wenn die Kamera ausgeschaltet ist), so wird nur die gewählte Blitzbetriebsart, die Zoom-Position des Hauptreflektors und „Zoom" angezeigt. Die Anzeigen für Blende und Reichweite erfolgen erst, wenn das Blitzgerät die erforderlichen Daten von der Kamera erhalten hat.
Anzeigen für Auto-Zoom, Blende und Reichweite erfolgen nur mit Kameras die Blenden- und ISO-Werte an das Blitzgerät übertragen!
Displaybeleuchtung
Bei jedem Tastendruck am Blitzgerät wird für ca. 10 Sek. die Displaybeleuchtung des Blitzgerätes aktiviert. Beim Auslösen eines Blitzes durch die Kamera oder durch die Handauslösetaste ③ am Blitzgerät wird die Displaybeleuchtung abgeschaltet.
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart
Im Display wird die eingestellte Blitzbetriebsart angezeigt. Dabei sind je nach Kameratyp verschiedene Anzeigen für die jeweils entwickelte TTL-Blitzbetriebsart (z.B. M, E M, E M HSS) und den manuellen Blitzbetrieb M möglich (siehe 7).
5.2 Reichweitenanzeige
Beim Einsatz von Kameras die Daten für ISO, Objektivbrennweite und Blende übertragen erfolgt am Display eine Reichweitenanzeige. Dazu muss ein Datenastausch zwischen Kamera und Blitzgerätstattgefunden haben, z.B. durch antippen des Kameraauslörs. Die Reichweite kann entweder in Meter (m) oder Feet (ft) angezeigt werden (siehe 9.7).
Es erfolgt keine Reichweitenanzeige wenn keine Daten von der Kamera übertragen werden.
- wenn der Reflektorkopf aus seiner Normalposition (nach oben, unter oder seitwärts) abgeschwenkt ist.
-das Blitzgerat im Remote-Blitzbetrieb (Slave SL)arbeitet.
Reichweitenanzeige in TTL-Blitzbetriebsarten
In den TTL-Blitzbetriebsarten (TL, EML, EMLHSS; siehe 7.1) wird im Display der Wert für die maximale Reichweite des Blitzlichtes angezeigt. Der angezeigte Wert bezieht sich auf einen Reflexionsgrad von 25% des Motifs, was für die meisten Aufnahmesituationen zutrift. Starke Abweichungen des Reflexionsgrades, z.B. bei sehr stark oder sehr schwach reflktierenden Objeken können die Reichweite des Blitzgerätes beeinflussen.
Das Motiv sollte sich im Bereich von etwa 40% bis 70% des angezeigten Wertes befinden. Damit wird der Elektronik genugend Spielraum zum Ausgleich gegeben. Der Mindestabstand zum Motiv sollte 10% des angezeigten Wertes nicht unterschreiben um Überbelichtungen zu vermeiden! Die Anpassung an die jeweilige Aufnahmesituation kann z.B. durch Ändern der Objektivblende erreicht werden.
Reichweitenanzeige im manuellen Blitzbetrieb M
Im manuellen Blitzbetrieb M wird im Display der Enternungswert angezeigt, der für eine korrekte Blitzbelichtung des Motifs einzuhalten ist. Die Anpassung an die jeweilige Aufnahmesituation kann z.B. durch ändern der Objektivblende oder durch Wahl einer manuellen Teillichtleistung (siehe 7.2) erreicht werden.
Überschreitung des Anzeigebereichs
Im Display werden Reichweiten bis maximal 199 m bzw. 199 ft angezeigt. Bei hohen ISO-Werten (z.B. ISO 6400) und großen Blendenöffnungen kann der Anzeigebereich übersritten werden. Dies wird durch einen Pfeil bzw. Dreieck hinter dem Enternungswert angezeigt.
6 Anzeigen im Kamerasucher
Beispiele für Anzeigen im Kamerasucher:
Blitzsymbol blinkt:
Aufforderung zur Verwendung bzw. zum Einschalten des Blitzgerätes (bei einigen Kameras).
Blitzsymbol leuchtet:
Blitzgerät ist einsatzbereit (bei einigen Kameras)
Einige Kameras verfügen im Sicher über eine Funktion zur Fehlbelichtungswannung: Blinkt der im Sicher angezeigte Blendenwert, die Verschlusszeit oder beiden Anzeigen, so liegt entweder Über- oder Unterbelichtung vor.
Grundsätzlich zur Fehlbelichtung:
- Bei Überbelichtung: Nicht blitzen!
- Bei Unterbelichtung: Schalten Sie den Blitz zu oder verwenden Sie ein Stativ und eine langere Belichtungszeit.
In den verschiedenen Belichtungs- und Automatikprogrammen konnen unter
schiedliche Grunde für Fehlbelichtungen vorliegen.
^ Lesen Sie zu den Anzeigen im Kamerasucher in der Kamerabedienungsanleitung nach, was für ihren Kameratyp gilt!
7 Blitzbetriebsarten ("Mode")
Je nach Kameratyp stehen verschiedene TTL-Blitzbetriebsarten, der manuelle Blitzbetrieb und die Kurzzeitsynchronisationn FP bzw. HSS zur Verfügung. Zum Einstellen der Blitzbetriebsart muss deshalb vorher ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamerastattfinden, z.B. durch Antippen des Kameraauslörs. Die Einstellung der Blitzbetriebsart erfolgt mit der Taste „Mode" ②.
7.1 TTL-Betriebsarten
In den TTL-Blitzbetriebsarten erreichen Sie auf einfache Art sehr gute Blitzlichtaufnahmen. In diesen Blitzbetriebsarten wird die Blitzbelichtungsmessung von einem Sensor in der Kamera vorgenommen. Diese misst das vom Motiv reflektierte Licht durch das Objektiv (TTL = „Trough The Lens"). Die Kamera ermittelt damit automatisch die erforderliche Blitzleistung für eine korrekte Belichtung der Aufnahme. Der Vorteil der TTL-Blitzbetriebsarten liegt darin, dass alle Faktoren, welche die Belichtung beeinflussen (Aufnahmefilter, Blenden- und Brennweitenänderungen bei Zoom-Objektiven, Auszugsveränderungen für Nahaufnahmen usw.), automatisch bei der Regelung des Blitzliches berücksichtigt werden.
Bei einer korrekt belichteten Aufnahme leuchtet für ca. 5s die Belichtungskontrollanzeige (4) (siehe 4.2).
Beachten Sie ob es für ihren Kameratyp Einschränkungen hinsichtlich des ISO-Wertes für den TTL-Blitzbetrieb gibt (z.B. ISO 64 bis ISO 1000; siehe Kamerabedienungsanleitung)! Zum Testen der TTL-Funktion muss sich bei analogen Kamas ein Film in der Kamera befinden!
E-TTL- und E-TTL-II - Blitzbetrieb
E-TTL und E-TTL-II - Blitzbetrieb sind digitale TTL-Blitzbetriebsarten und Weiterentwicklungen des TTL-Blitzbetriebes analoger Kamas. Bei der Aufnahme wird vor der eigentlichen Belichtigung ein fast nicht erkennbarer Messvorblitz vom Blitzgerät abgegeben. Das reflektierte Licht des Messvorblites wird von der Kamera ausgewertet. Entsprechend der Auswertung wird die nachfolgende Blitzbelichtung von der Kamera an die Aufnahmesituation angepasst (naheres siehe Kamerabedienungsanleitung).
Einstellvorgang
- Taste „Mode“ ② so oft drücken, bis im Display „EML“ blinkt. Das Blitzgerät stellt entsprechend dem Kameratyp automatisch den ETL- bzw. E-TTL II-Blitzbetrieb ein. Eine besondere Unterscheidung für E-TTL und E-TTL-II in der Anzeige des Blitzgerätes und in dieser Bedienungsanleitung erfolgt nicht. Die Einstellung wird(sofort wirsam. Nach ca.5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Im Display wird „EML“ angezeigt.
TTL-Blitzbetrieb
These analoge TTL-Blitzbetriebsart wird von älteren analogen Kameras unterstützt. Es ist der normale TTL-Blitzbetrieb (TTL-Blitzbetrieb ohne Vorblitz).
Einstellvorgang
- Taste „Mode“ ② so oft drücken, bis im Display „blinkt. Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Im Display wird das Symbol „angezeigt.
Beim Blitzbetrieb mit Kameras die den E-TTL- bzw. E-TTL-II-Blitzbetrieb unterstützen den lasst sich der normale TTL-Blitzbetrieb nicht einstellen!
Automatischer TTL- bzw. E-TTL-Aufhellblitzbetrieb
Bei den meisten Kameratypen wird in der Programmautomatik P, und den Varibzw. Motiv-Programmen bei Tageslicht der automatische TTL-bzw. E-TTL-Auflhellblitzbetrieb aktiviert (siehe Kamerabedienungsanleitung). Mit dem Aufhellblitz konnen Sie lüstige Schatten beseitigen und bei Gegenlichtaufnahmen eine ausgewogene Belichtung zwischen Motiv und Bildhintergrund erreichen. Ein computergesteuertes Meßsystem der Kamera sorgt für die geeignete Kombination von Verschlusszeit, Arbeitsblende und Blitzleistung.
Achten Sie darauf, dass die Gegenlichtquelle nicht direkt ins Objektiv scheint. Das TTL-Meßsystem der Kamera wird dadurch getäucht!
Eine Einstellung oder Anzeige für den automatischen TTL-Aufhellblitzbetrieb am Blitzgerät erfolgt nicht.
7.2 Manueller Blitzbetrieb
Im manuellen Blitzbetrieb M wird vom Blitzgerät ungeregelt die volle Energie abgestraht, sofern keine Teillichtleistung eingestellt ist. Die Anpassung an die Aufnahmesituation kann z.B. durch die Blendeneinstellung an der Kamera oder durch Auswahl einer geeigneten manuellen Teillichtleistung erfolgen. Der Einstellbereich erstreckt sich von P 1/1 - P1/128 bzw. P 1/1 - P 1/32 bei M-HSS. Am Display wird die Entfernung angezeigt, bei der das Motiv korrekt belichtet wird (siehe 5.2).
Einstellvorgang
- Taste „Mode“ ② so oft drücken, bis im Display M blinkt. Die Einstellung wird(sofort wirsam.Nach ca.5 Sekunden hort die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert.Im Display wird das Symbol M angezeigt.
Manuelle Teillichtleistungen
Im Manuellen Blitzbetrieb mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Teillichtleistung einstellen. Die Einstellung wird sofort wirksam und automatisch gespeichert. Die Enternungsanzeige wird automatisch der Teillichtleistung angepasst (siehe 5.2).
Verschiedene Kameratypen unterstützen den manuellen Blitzbetrieb nur in der Kamerabetriebsart Manuell M! In anderen Kamerabetriebsarten erfolgt eine Fehlermeldung im Display und die Auslösung wird verriegelt
7.3 Automatische Kurzzeitsynchronisation (FP bzw. HSS)
Verschiedene Kameras unterstützt die Automatische Kurzzeitsynchronisation (siehe Kamerabedienungsanleitung). Mit dieser Blitzbetriebsart ist es möglich, auch bei kürzeren Verschlusszeiten als der Blitzsynchronzeit ein Blitzgerät einzusetzen. Interessant ist diese Betriebsart z.B. bei Portrait-Aufnahmen in sehr hellem Umgebungslicht, wenn durch eine welt geöffnete Blende (z.B. F 2,0) die Scharfentiefe begrenzt werden soll! Das Blitzgerät unterstützen die Kurzzeitsynchronisation in den Blitzbetriebsarten E-TTL und M.
Physikalisch bedingt, wird jedoch durch die Kurzzeitsynchronisation die Leitzahl, und damit auch die Reichweite des Blitzgerätes zum Teil erheblich eingeschrankt! Beachten Sie daher die Reichweitenanzeige am Display des Blitzgerätes! Die Kurzzeitsynchronisation wird automatisch ausgeführrt, wenn an der Kamera manuell oder automatisch durch das Belichtungsprogramm eine kürzere Verschlusszeit als die Blitzsynchronzeit eingestellt ist.
Beachten Sie, dass die Leitzahl des Blitzgerätes bei der Kurzzeitsynchronisation zusätzlich von der Verschlusszeit abhängig ist: Je kürzer die Verschlusszeit desto geringer die Leitzahl!
Einstellvorgang
- Taste „Mode“ ② so oft drücken, bis im Display „E T L HSS“ bzw. „M HSS“ blinkt.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Im Display wird „E T L H S S" bzw. „M H S S" angezeigt. Zum Löschen der Kurzzeitsynchronisation die Taste „Mode" so oft drücken bis das Symbol „H S S" verlischt.
Wenn am Blitzgerät die Kurzeitsynchronisation FP bzw. HSS aktiviert wird, wird die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) automatisch deaktiviert!
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur
Die Blitzbelichtungsautomatik der meisten Kameras ist auf einen Reflexionsgrad von 25% (durchschnittlicher Reflexionsgrad von Blitzmotiven) abgestimmt. Ein dunkler Hintergrund, der viel Licht absorbiert oder ein heller Hintergrund, der stark reflektiert (z.B. Gegenlichtaufnahmen), konnen zu Über- bzw. Unterbelichtung des Motifs führen.
Um den oben genommen Effekt zu kompressieren, kann die Blitzbelichtung manuell mit einem Korrekturwert der Aufnahme angepasst werden. Die Höhe des Korrekturwertes ist vom Kontrast zwischen Motiv und Bildhintergrund abhängig!
Am Blitzgerät konnen in den TTL-Blitzbetriebsarten manuelle Korrekturwerte für die Blitzbelichtung von -3 bis +3 Blendenwerten (EV) in Drittel-Stufen eingestellt werden.
Tipp:
Dunkles Motiv vor hellem Bildhintergrund: Positiver Korrekturwert. Helles Motiv vor dunklem Bildhintergrund: Negativer Korrekturwert.
Eine Belichtungskorrektur durch Verändern der Objektivblende ist nicht möglich, da die Belichtungsautomatik der Kamera die geänderte Blende
wiederum als normale Arbeitsblende betrachtet. Beim Einstellen eines Korrekturwertes kann sich die Reichweitenanzeige im Display ändern und dem Korrekturwert angepasst werden (abhängig von Kameratyp)!
Einstellvorgang
- Taste (-) bzw. (+) so oft drücken, bis „EV“ blinkt.
Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen:
Mit der Taste (-) einen negativen, bzw. mit der Taste (+) einen positiven
Korrekturwert einstehen. Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca.
5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach dem Speichern wird im Display „EV" mit dem eingestillten Korrekturwert an Stelle des Blendenwertes angezeigt.
Zum Löschen des Korrekturwertes die Taste (-) bzw. (+) so oft drücken, bis „EV“ ohne Korrekturwert angezeigt wird. Die Einstellung wird sofort wirksam.
Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach dem Speichern wird im Display wieder der Blendenwert angezeigt.
Eine manuelle Blitzbeiluchtungskorrektur in den TTL-Blitzbetriebsarten kann nur dann erfolgen, wenn die Kamera die Einstellung eines
Korrekturwertes am Blitzgerät Unterstützung (siehe
Kamerabedienungsanleitung! Wenn die Kamera diese Funktion nicht unterstützt bleibt der eingestellte Korrekturwert unwirksam.
Bei verschiedene Kameratypen muss der manuelle Blitzbelichtungskorrekturwert an der Kamera eingestellt werden. Im Display des Blitzgerätes wird dann kein
Korrekturwert angezeigt.
Vergessen Sie nicht die TTL-Blitzbelichtungskorrektur nach der Aufnahme an der Kamera wieder zu Löschen!
9 Sonderfunktionen (Select")
Je nach Kameratyp bzw. Kameragruppe stehen verschiedene Sonderfunktionen zur Verfügung. Zum Aufrufen und Einstellen der Sonderfunktionen muss deshalb vorher ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfinden, z.B.
durch Antippen des Kameraauslosers. Das Aufrufen der einzelnen
Sonderfunktionen erfolgt mit der Tastenkombination „Select“, das heißt, dass die Tasten (-) bzw. (+) gleichzeitig betägt werden müssen. Die der
Sonderfunktion zugehörigen und gewünschten Einstellungen werden anschließend einzel mit der Taste (-) bzw. (+) durchgeführt.

Die Einstellung muss unmittelbar nach dem Aufrufen der Sonderfunktion erfolgen, da das Blitzgerät sonst nach einigen Sekunden automatisch wie der in den normalen Blitzbetrieb wechselt!
9.1 Motorzoom-Hauptreflektor (,Zoom^ )
Der Motorzoom-Hauptreflektor 10 des Blitzgerätes kann Objektivbrennweiten ab 24 mm (Kleinbild-Format) ausleuchten. Durch Einsatz der integrierten
Weitwinkel-Streuschibe ⑧ erweitert sich die Ausleuchting auf 18mm
Auto-Zoom.
Wenn das Blitzgerät mit einer Kamera betrieben wird, die Daten der Objektivbrennweite überträgt, passst sich die Zoom-Position des Hauptreflektors 10 automatisch der Objektivbrennweite an. Nach dem Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom" und die aktuelle Zoom-Position des Hauptreflektors 10 angezeigt.
Die automatische Anpassung erfolgt für Objektivbrennweiten ab 24 mm. Wirde eine Brennweite von weniger als 24 mm eingesetzt, so blinkt im Display die Anzeige „24" als Warnhinweis, dass die Aufnahme nicht vollständig ausgeleucht werden kann.
Auf Wunsch kann die Position des Hauptreflektors manuell verstellt werden um bestimmte Beleuchtingseffekte zu erzielen (z.B. Spot-Effekt usw.).
Manueller Zoom-Betrieb
Bei Kameras die keine Daten der Objektivbrennweiten übertragen muss, die Zoom-Position des Hauptreflektors manuell an die Objektivbrennweite angepasst werden. Der Auto-Zoom-Betrieb ist in thisem Fall nicht möglich! Nach dem Einsatz des Blitzgerätes wird im Display „Zoom" und die aktuelle Zoom-Position des Hauptreflektors angezeigt.
Einstellvorgang
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis „Zoom“ blinkend darüber den der Zoom-Position (mm) angezeigt wird.
- Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen. Im Display wechselt die blinkende Anzeige darauf auf „M.Zoom" für den manuellen Zoom-Betrieb. Folgende Zoom-Positionen für den Hauptreflektor sind möglich: 24 - 28 - 35 - 50 - 70 - 85 - 105 mm (Kleinbild-Format). Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert.
Wenn die Kamera die Daten der Objektivbrennweite an das Blitzgerät überträgt und eine manuelle Zoomverstellung dazu führt, dass die Aufnahme vom Hauptreflektor nicht vollständig ausgeleucht wird (z.B. bei Spot-Effekt), blinking die Anzeige der Zoom-Position des Hauptreflektors zur Warnung!
Tipp:
Wenn Sie nicht immer die volte Leitzzahl und Reichweite des Blitzgerätes benöti- gen, konnen Sie die Hauptreflektor-Position auf der Anfangsbrennweite des Zoomobjektives belassen. Damit ist garantiert, dass die Bildränder immer voll- ständig ausgeleucht werden. Sie sparen sich damit die fortwährende Anpassung an die Objektivbrennweite.
Beispiel:
Sie benutzen ein Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 35mm bis 105mm . In thisem Beispiel stellen Sie die Position des Hauptreflektors des Blitzgerätes auf 35mm .
Rückstellenauf Auto-Zoom
- Kameraauslöser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfindet.
- Tastenkombination „Select“ so oft drucken, bis „M.Zoom“ blinkend darüber den der Zoom-Position (mm) angezeigt wird.
Die Taste (+) so oft drücken, bis die 105mm - Position übersritten wird. Dabei wechselt die blinkende Anzeige von „M.Zoom" auf „Zoom" (= Auto-Zoom-Betrieb) und die Zoom-Position des Hauptreflektors ⑩ wird automatisch der Objektivbrennweite angepasst. Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert.
Die Rückstellung von manuellem Zoom-Betrieb auf Auto-Zoom-Betrieb erfolgt auch, wenn das Blitzgerät erneut mit dem Hauptschalter ① eingeschaltet wird.
Weitwinkelstreucheibe
Mit der integrierten Weitwinkelstreutschebeige ⑧ können Brennweiten ab 18 mm ausgeleucht werden (Kleinbild-Format).
Weitwinkelstreuschibe ⑧ aus dem Hauptreflektor ⑩ nach vorne bis zum Anschlag Herausziehen und loslassen. Die Weitwinkelstreuschibe ⑧ klappt automatisch nach unter. Der Hauptreflektor wird automatisch in die erforderliche Position gesteuet. Am Display werden die Enternungssangaben und der Zoomwert auf 18 mm korrigiert.
Zum Einschieben die Weitwinkelscheibe ⑧ um 90^ nach oben klappen und vollständig einschieben.
Mecabounce 58-90
Wenn der Mecabounce 58-90 (Sonderzubehör; siehe 17) am Hauptreflektor ⑩ des Blitzgerätes montiert ist, wird der Hauptreflektor ⑩ automatisch in die erforderliche Position gesteuert. Die Entfernungsangaben und der Zoomwert werden auf 16 mm korrigiert.
9.2 Remote-Slave-Blitzbetrieb (SL)
Das Blitzgerät unterstützt das drahtlose Canon-E-TTL-Remote-System im Slave-Blitzbetrieb. Dabei können ein oder mehrere Slave-Blitzgeräte von einem Master-bzw. Controller-Blitzgerät auf der Kamera (z.B. mecablitz 58 AF-1C digital) drahtlos ferngesteuert werden.
Ein Slave-Blitzgerät kann einer von drei möglichen Slave-Gruppen (GROUP A, B oder C) zugeordnet werden. Das Master- bzw. Controller-Blitzgerät kann alle diese Slave-Gruppen gleichzeitig steuern und damit die einzelnen Einstellungen für die jeweilige Slave-Gruppe berücksichtigten.
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig stären stehen vier unabhängige Remote-Kanäle (CH 1, 2, 3 oder 4) zur Verfügung. Master-, Controller und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden. Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem integrierten Sensor für den Remote-Betrieb (5) das Licht des Master- bzw. Controller-Blitzgerätes empfangen können.
In Abhängigkeit vom Kameratyp kann auch das kamerainterne Blitzgerät als Master- bzw. Controller-Blitzgerät arbeiten. Weitere Hinweise zu den Einstellungen am Master- bzw. Controller-Blitzgerät entnehmer Sie der jeweiligen Bedienungsanleitung.
Einstellvorgang für den Remote-Slave-Blitzbetrieb
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis im Display SL blinkt.
-
Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
-
Bei der Anzeige „On" ist der Remote-Slave-Betrieb aktiviert.
- Bei der Anzeige „OFF" ist der Remote-Slave-Betrieb deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung des Remote-Slave-Betriebes wird im Display SL angezeigt.
Zusätzlich werden die gewählte Slave-Gruppe (GROUP) und der Remote-Kanal (CH) angezeigt.
Einstellung der Slave-Gruppe
Bei aktiviertem Remote-Slave-Betrieb die Tastenkombination „Select“ so oft drüken, bis im Display „GROUP“ (= Slave-Gruppe) blinkt. Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vorhalten. Die Auswahl von Gruppe A, B oder C ist möglich.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung des Remote-Slave-Betriebes wird im Display SL angezeigt.
Zusätzlich werden die gewählte Slave-Gruppe (GROUP) und der Remote-Kanal (CH) angezeigt.
Einstellung des Remote-Kanals
Am Slave-Blitzgerät muss der gleiche Remote-Kanal wie am Master- bzw. Controller-Blitzgerät eingestellt werden!
- Bei aktiviertem Remote-Slave-Betrieb die Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis im Display „CH“ (= Remote-Kanal) blinkt.
- Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen. Die Auswahl von Kanal 1, 2, 3 oder 4 ist möglich.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung des Remote-Slave-Betriebes wird im Display SL angezeigt. Zusätzlich werden die gewährte Slave-Gruppe (GROUP) und der Remote-Kanal (CH) angezeigt.
Prüfen des Remote-Blitzbetriebes
- Slave-Blitzgeräte so positionieren, wie für die spätere Aufnahme gewünscht. Verwenden Sie zum Aufstellen des Slave-Blitzgerätes einen Blitzgeräte-Standfuß W-F127 (Sonderzubehör).
- Blitzbereitschaft aller beteiligten Blitzgeräte abwarten. Ist bei den Slave-Blitzgeräten die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt der AF-Messblitz ⑪.
- Am Master- bzw. Controller-Blitzgerät die Handauslösetaste ③ drücken und damit einen Testblitz auslösen. Die Slave-Blitzgeräte Antwerten je nach Slave-Gruppe nacheinander verzögert mit einem Testblitz. Wenn ein Slave-Blitzgerät keinen Testblitz abgibt, überprüfen Sie die Einstellung von Remote-Kanal und Slave-Gruppe. Korrigieren Sie die Position des Slave-Blitzgerätes damit这点es das Licht des Master- bzw. Controller-Blitzgerätes empfangen kann.
Die Blitzbetriebsart wird automatisch vom Master- bzw. Controller übertragen. Wenn das Blitzgerät als Master im drahtlosen Remote-System arbeitet, wird mit dem Auslösen des Einstellichtes über die Kamera auch das Einstellung der Slave-Blitzgeräte ausgelöst.
9.3 Blitzbelichtungsreihen (_fFB^ )
In den TTL-Blitzbetriebsarten (TL, E TL, E HSS, siehe 7.1) kann eine Blitzbelichtungsreihe FB (Flash-Bracketing) durchgeführt werden. Eine Blitzbelichtungsreihe besteht aus drei aufeinander folgenden Blitzlichtaufnahmen mit entsprechenden Blitzbelichtungskorrekturwerten:
Die erstige Aufnahme wird ohne Korrekturwert ausgeführrt.
Die zweite Aufnahme erfolgt mit Minus-Korrektur.
Die dritte Aufnahme erfolgt mit Plus-Korrektur.
- Nach der dritten Aufnahme wird die Blitzbelichtungsreihe automatisch gelöscht.
Eine Blitzbelichtungsreihe kann nur dann erfolgen, wenn die Kamera die Einstellung einer manuellen Blitzbelichtungskorrektur am Blitzgerät unterstützt (siehe Kap. 8 und die Kamerabedienungsanleitung)! Andernfalls erfolgen die Aufnahmen ohne Korrekturwert!
Einstellvorgang
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken bis „FB“ blinkend angezeigt wird.
- Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen. Die möglichen Korrekturwerte reichen von 1/3 bis 3 Blenden in Drittel-Blendenstufen. Der Korrekturwert wird bzw. immer positiv angezeigt. Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert.
Für die erste Aufnahme der Blitzbelichtungsreihe wird im Display „FB" und „A" angezeigt. Für die zweite Aufnahme wird „FB", „B" und der Minus-Korrekturwert angezeigt, und für die dritte Aufnahme „FB", „C" und der Plus-Korrekturwert. Nach der dritten Aufnahme verlischt die Anzeige „FB" und die Blitzbelichtungsreihe ist deaktiviert.
Für eine weitere Blitzbelichtungsreihe muss diese erneut eingestellt werden!
9.4 Automatische Geräteabschaltung ©
Die Automatische Geräteabschaltung kann so eingestellt werden, dass sie nach 10 Minuten oder 1 Minute erfolgt, bzw. deaktiviert ist.
Einstellvorgang
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis das Symbol @ blinkt. Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
- Bei der Anzeige „10min" ist die automatische Geräteabschaltung aktiviert und erfolgt nach 10 Minuten.
- Bei der Anzeige „1min" ist die automatische Geräteabschaltung aktiviert und erfolgt nach 1 Minute.
- Bei der Anzeige „OFF" ist die automatische Geräteabschaltung deaktiviert. Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung der automatischen Geräteabschaltung wird im Display © angezeigt.
9.5 Einstellicht (,^ )
Beim Einstellung (ML = Modelling Light) handelt es sich um ein Stroboskop-Blitzlicht mit hoher Freqenz. Bei einer Dauer von ca. 5 Sekunden entstehen der Eindruck eines Quasi-Dauerlichtes. Mit dem Einstellung kann die Lichtverteilung und Schattenbildung bereits vor einer Aufnahme beurteilt werden. Das Einstellung wird mit der Handauslösestate ausgelöst.
Einstellvorgang
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis im Display „ML“ blinkt. Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
- Bei der Anzeige „ML ON" ist das Einstellung aktiviert.
- Bei der Anzeige „ML OFF" ist das Einstelllicht deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung der Einstellicht-Funktion wird im Display „ML" angezeigt.
9.6 Extended-Zoom-Betrieb (_nEx^n)
Beim Extended-Zoom-Betrieb wird die Zoom-Position des Hauptreflektors ⑩ um eine Stufe gegenüber der Objektivbrennweite der Kamera reduziert. Die daraus resultierende erweiterte und großflächigere Ausleuchtung sorgt in Räumen für zusätzliches Streulicht (Reflexionen) und damit für eine weichere Blitzlicht-Ausleuchtung.
Beispiel:
Die Objektivbrennweite an der Kamera beträgt 50 mm. Im Extended-Zoom-Betrieb steuert das Blitzgerät den Hauptreflektor auf die Zoom-Position 35 mm. Im Display wird weiter 50 mm angezeigt.
Einstellvorgang
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis „Zoom“ angezeigt wird und „Ex“ blinkt. Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
- Bei der Anzeige „Ex On" ist der Extended-Zoom-Betrieb aktiviert.
- Bei der Anzeige „Ex Off" ist der Extended-Zoom-Betrieb deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirsam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung des Extended-Zoom-Betriebes wird im Display „Ex" angezeigt.
Systembedingt wird der Extended-Zoom-Betrieb für Objektivbrennweiten ab 28 mm (Kleinbild-Format) unterstützen. Die Kamera muss mit einem CPU-Objektiv ausgerüstet sein und die Daten für die Objektivbrennweite an das Blitzgerät liefern.
9.7 Meter-Feet-Umschaltung ( m^ / f^ )
Die Reichweitenanzeige im Display des Blitzgerätes kann wahlweise in Meter m oder Feet ft erfolgen.
Einstellvorgang
-
Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis nur die Entfernungsdimension „m“ oder „ft“ blinkt. Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
-
Bei der Anzeige „m" erfolgt die Entfernungsanzeige in Meter.
- Bei der Anzeige „ft“ erfolgt die Entfernungsanzeige in Feet.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert.
9.8 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR)
Einige Kameras bieten die Möglichkeit zur Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (siehe 11.3).
Einstellvorgang
- Kameraauslöser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfindet.
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis nur „REAR“ blinkend angezeigt wird.
-
Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
-
Bei der Anzeige „REAR On" ist die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang aktiviert (REAR-Betrieb).
- Bei der Anzeige „REAR Off" ist die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung der Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang wird im Display "REAR" angezeigt.
Wenn am Blitzgerät die Kurzzeitsynchronisation FP bzw. HSS (siehe 7.3) eingestellt ist, kann die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang nicht aktiviert werden!
9.9 Aufnahmeformat-Anpassung (S Zoom)
Bei einigen Typen von Digitalkameras kann die Anzeige für die Position des Hauptreflektors dem Chip-Format (Abmessungen des Bildaufnahmebausteines) mit der Zoom-Size-Funktion (,SZoom^ ) angepasst werden.
Einstellvorgang
- Kameraauslöser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfindet.
- Tastenkombination „Select“ so oft drücken, bis „Zoom“ angezeigt wird und „S“ blinkt.
-
Mit den Tasten (+) und (-) die gewünschte Einstellung vornehmen.
-
Bei der Anzeige „S On" ist die Zoom-Size-Funktion aktiviert.
- Bei der Anzeige „S Off" ist die Zoom-Size-Funktion deaktiviert.
Die Einstellung wird sofort wirksam. Nach ca. 5 Sekunden hört die Anzeige auf zu blinken und die Einstellung wird automatisch gespeichert. Nach der Aktivierung der Zoom-Size-Funktion wird im Display „S" angezeigt.
Bei Kameras welche die Aufnahmeformat-Anpassung nicht unterstützen kann Zoom-Size-Funktion nicht eingestellt werden!
10 Blitztechniken
10.1 Indirektes Blitzen
Durch indirektes Blitzen wird das Motiv weicher ausgeleucht und eine ausgeprügte Schattenbildung verringgent. Zusätzlich wird der physikalisch bedingte Lichtabfall vom Vordergrund zum Hintergrund vermindert.
Für indirectes Blitzen ist der Hauptreflektor (10) des Blitzgerätes horizontal und vertical schwenkbar. Zur Vermeidung von Farbstichen in den Aufnahmen soll die Reflexfläche farbneutral bzw. weiß sein.
Beim Schwenken des Hauptreflektors j ist darauf zu achten, dass um einen genügend großen Winkel geschwenkt wird, damit kein direktes Licht vom Hauptreflektor auf das Motiv fallen kann. Deshalb mindestens bis zur 60^ Rastposition schwenken. Bei geschwenktem Reflektorkopf wird der Hauptreflektor in eine Position von größter / gleich 70 mm gesteuet, damit kein direktes Streulicht zusätzlich das Motiv beleuchten kann. Dabei erfolgt keine Anzeige der Reichweite und der Position des Hauptreflektors.
10.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte
Durch indirektes Blitzen mit der integrierten Reflektorkarte ⑦ können bei Personen Spitzlichter in den Augen erzeugt werden:
Den Reflektorkopf um 90^ nach oben schwenken.
- Die Reflektorkarte ⑦ zusammen mit der Weitwinkelstreuschibe ⑧ oben aus dem Reflektorkopf nach vorne herausziehen.
- Die Reflektorkarte ⑦ halten und die Weitwinkelstreuschibe ⑧ in den Reflektorkopf darüber schieben.
10.3 Nahaufnahmen / Makroaufnahmen
Im Nahbereich und bei Makroaufnahmen kann es durch den Parallaxfehler zwischen Blitzgerät und Objektiv am unteren Bildrand zu Abschattungenkommen. Um dies auszugleichen, kann der Hauptreflektor ⑩ um einen Winkel von-7° nach unteren geschwenkt werden. Dazu den Entriegelungsknopf ⑥ drückenund den Hauptreflektor nach unteren schwenken.
Bei Aufnahmen im Nahbereich ist zu beachten, dass bestimmte Mindestbeleuchtungsabstände eingehalten werden müssen, um eine Überbelich-tung zu vermeiden.
Der Mindestbeleuchtungsabstand beträgt ca. 10% der im Display angezeigten Reichweite. Wenn der Reflektorkopf nach unten geschwenkt ist, blinkt als Hinweis dafür die Reichweitenanzeige. Achten Sie darauf, dass
bei Nahaufnahmen das Blitzlicht nicht durch das Objektiv abgeschafft wird!
10.4 Blitzbelichtungs-Messwertspeicher FE
Einige Kameras verfügen über einen Blitzbelichtungs-Messwertspeicher (FE; Flash-Exposure). Dieser wird vom Blitzgerät im Eblitzbetrieb untersätzt. Damit kann vor der eigentlichen Aufnahme bereits die Dosierung der Blitzbelichtung für die nachfolgende Aufnahme festgelegt werden. Dies ist z. dann sinnvoll, wenn die Blitzbelichtung auf einen bestimmen Motivausschni abgestimmmt werden soll, der nicht unbedingt mit dem Hauptmotiv identisch i
Die Aktivierung dieser Funktion erfolgt an der Kamera. Der Motivausschnitt, auf den die Blitzbelichtung abgestimmt werden soll, wird mit dem AF-Sensor-Messfeld in der Kamera anvisiert und scharfgestellt. Mit dem Betätigen der FE-Taste an der Kamera (die Bezeichnung variiert u.U. von Kamerotyp zu Kamerotyp; siehe Bedienungsanleitung der Kamera) sendet das Blitzgerät einen FE-Testblitz aus.
Im Kamerasucher erfolgt eine Anzeige für den gespeicherten Messwert, z.B. "EL". Mit Hilfe des reflektierten Lichtes des Testblitzes legt die Kamera die Lichtleistung fest, mit der die nachfolgende Blitzbelichtung erfolgen soll. Auf das eigentliche Hauptmotiv kann daraufhin mit dem AF-Sensor-Messfeld der Kamera scharf gestellt werden. Nach dem Betätigen des Kameraauslörs wird die Aufnahme mit der vorbestimmten Lichtleistung des Blitzgerätes belichtet!
Im grünen Vollautomatik-Programm und in den Vari-bzw.
Motivprogrammen wird der Blitzbelichtungs-Messwertspeicher FE nicht Unterstützung! Nähere Hinweise zur Einstellung und Handhabung entnehmer Sie der Kamerabedienungsanleitung!
11 Blitzsynchronisation
11.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
Je nach Kameratyp und Kamerabetriebsart wird bei Erreichen der Blitzbereitschaft die Verschlusszeit auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Kürzere Verschlusszeiten als die Blitzsynchronzeit können nicht eingestellt werden, bzw. werden auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet. Verschiedene Kameras verfügen über einen Synchronzeitbereich, z.B. 1/30s bis 1/125s (siehe Kamerabedienungsanleitung). Welche Synchronzeit die Kamera einsteuert, ist dann von der Kamerabetriebsart, vom Umgebungslicht und der verwendeten Objektivbrennweite abhängig.
Längere Verschlusszeiten als die Blitzzonsynchronzeit können je nach Kamerabetriebsart und gewähler Blitzzonsynchronisation (siehe 11.3 und 11.4) verwendet werden.
Bei Kameras mit Zentralverschluss und bei Kurzzeitsynchronisation (siehe 11.5) erfolgt keine automatische Blitzsynchronzeitsteuerung. Dadurch kann mit allen Verschlusszeiten geblitzt werden. Sollten Sie die volle Lichtleistung des Blitzgerätes benöttigen, so sollenn Sie keine kürzeren Verschlusszeiten als 1/125s wahren.
11.2 Normalsynchronisation
Bei der Normalsynchronisation wird das Blitzgerät zum Beginn der Verschlusszeit ausgelöst (Synchronisation auf den 1.Verschlussvorhang). Die Normalsynchronisation ist der Standardbetrieb und wird von allen Kameras ausgeführrt. Sie ist für die meisten Blitzaufnahmen geeignet. Die Kamera wird abhängig von ihrer Betriebsart auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet. Üblich sind Zeiten zwischen 1/30s und 1/125s (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Anzeige für diesen Betrieb.
11.3 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR)
Einige Kamerasieten die Mogglichkeit zur Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR). Dabei wird das Blitzgerät erst zum Ende der Verschlusszeit ausgelöst. Dies ist vor allem bei Belichtungen mit langen Verschlusszeiten (>1/30s) und bewegten Motiven mit eigener Lichtquelle von Vorteil, weil bewegte Lichtquellen dann einen Lichtschweif hinter sich herziehen, anstatt him - wie beim Synchronisieren auf den 1.Verschlussvorhang - vor sich aufzubauen. Dadurch wird bei bewegten Lichtquellen eine „naturlichere" Wiedergabe der Aufnahmesituation bewirkt! In Abhängigkeit der Betriebsart steuer die Kamera langere Verschlusszeiten als die Blitzsynchronzeit ein.
Bei einigen Kameras ist in bestimmten Betriebsarten (z.B. bestimmte Vari- bzw. Motiv-Programme oder bei Vorblitzfunktion gegen „Rote-Augen-Effekt" der REAR-Betrieb nicht möglich. Der REAR-Betrieb lässt sich dann nicht anwahlen, bzw. wird automatisch gelöscht oder nicht ausgeführrt (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Einstellvorgang siehe Kapitel 9.8.
11.4 Langzeitsynchronisation (SLOW)
Mit der Langzeitbelichtung SLOW wird der Bildhintergrund bei geringer Umgebungshelligkeit stärker zur Geltung gebracht. Erreicht wird dies durch Kameraverschlusszeiten, die dem Umgebungslicht angepasst sind. Dabei werden von der Kamera automatisch Verschlusszeiten, die länger als die Blitzsynchronzeit sind (z.B. Verschlusszeiten bis zu 30s), eingesteuert. Bei einigen Kameratypen wird die Langzeitsynchronisation in bestimmen Kameraprogrammen (z.B. Nachtaufnahme-Programm usw.) automatisch aktiviert bzw. kann an der Kamera eingestellt werden (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Einstellung bzw. Anzeige für diesen Betrieb.
Die Einstellung für die Langzeitsynchronisation SLOW erfolgt an der Kamera (siehe Kamerabedienungsanleitung)! Verwenden Sie bei langen Verschlusszeiten ein Stativ um verwackelte Aufnahmen zu vermeiden!
12 Automatischer AF-Messblitz
Sobald die Umlichtverhältnisse für eine automatische Fokussierung nicht mehr ausreichen, wird von der Kamera automatisch der AF-Messblitz im Blitzgerät aktiviert. Dabei wird ein Streifenmuster auf das Motiv projziert, auf das die Kamera scharf stellen kann. Die Reichweite beträgt ca. 6m ... 9m (bei Standardobjektiv 1,7/50 mm). Wegen der Parallax zwischen Objektiv und AF-Messblitz im Blitzgerät beträgt die Naheinstellgrenze mit AF-Messblitz ca. 0,7m bis 1m.
U3 Damit der AF-Messblitz ⑪ von der Kamera aktiviert werden kann, muss an der Kamera die Autofokus-Betriebsart „Single-AF (S)” eingestellt sein und das Blitzgerät muss Blitzbereitschaft anzeigen. Einige Kameratypen unterstützen nur den kamerainternen AF-Messblitz. Der AF-Messblitz des Blitzgerätes wird dann nicht aktiviert (z.B. bei Kompaktkameras; siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Zoomobjektive mit geringer Anfangsblendenöffnung schranken die Reichweite des AF-Messblitzes zum Teil erheblich ein!
Verschiedene Kameratypen unterstützenn nur mit demzentralen AF-Sensor der Kamera den AF-Messblitz im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF-Sensor gewählt, so wird der AF-Messblitz im Blitzgerät nicht aktiviert!
13 Zündungssteuerung (Auto-Flash)
Ist das vorhandene Umgebungslicht für eine Belichtung ausreichend, so verhinnern verschiedene Kameratypen die Blitzauslösung. Beim Betätigten des Kameraauslosers wird dann kein Blitzlicht ausgelöst.
Die Zündungssteuerung arbeitet bei verschiedenen Kamas nur in der Betriebsart Vollprogramm oder Programm „P" bzw. muss an der Kamera aktiviert werden (siehe Kamerabedienungsanleitung).
14 Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub mit einem weichen, trockenen Tuch. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel - die Kunststoffeile konnten beschädigt werden.
14.1 Firmware-Update
Die Firmware des Blitzgerätes kann über die USB Firmwareupdate-Buchse (13)actualisiert und im technischen Rahmen an die Funktionen zukünftiger Kameras angepasst werden.
Nahere Informationen finden Sie im Internet auf der Metz-Homepage: www.metz.de
14.2 Reset
Das Blitzgerät kann auf die Werkseinstellung bei Auslieferung zurück gestellt werden. Dazu die Taste „Mode" drücken und für ca. 5 Sekunden gedrückt galten. Nach ca. 5 Sekunden wird im Display kurzzeitig „rES" (= Reset) angezeigt und das Blitzgerät wird in den Auslieferungszustand zurück gesetzt.
Firmware-Updates des Blitzgerätes sind damit nicht betroffen!
14.3 Formieren des Blitzkondensators
Der im Blitzgerät eingebaute Blitzkondensator erhöht eine physikische Veränderung, wenn das Gerät längerere Zeit nicht eingeschaltet wird. Aus thisem Grund ist es notwendig, das Gerät im vierteljährlichen Abstand für ca. 10 Min. einzuschalten. Die Stromquellen müssen darauf so viel Energie liefern, dass die Blitzbereitschaft langstens 1 Min. nach dem Einsatzen aufleuchtet.
15 Hilfe bei Störungen
Sollte es einmal vorkommen dass z.B. im Display des Blitzgerätes unsinnige Anzeigen erscheinen oder das Blitzgerät Funktioniert nicht so wie es soll, so schalten Sie das Blitzgerät für ca. 10 Sekunden mit dem Hauptschalter ① aus. Überprüfen Sie die korrekte Montage des Blitzgerätefußes im Zubehörschuh der Kamera und die Kameraeinstellungen.
Tauschen Sie die Batterien bzw. Akkus gegen neue Batterien bzw. frisch geladene Akkus aus!
Das Blitzgerät sollte nach dem Einsatz während „normal“ Funktionieren. Ist dies nicht der Fall, so wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler.
Nachfolgend sind einige Probleme aufgeführ, die in der Blitz-Praxis auftreten können. Unter den jeweiligen Punkten sind mögliche Ursachen bzw. Abhilfen für diese Probleme aufgeführ.
Im Display erfolgt keine Reichweitenanzeige.
- Es hat kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamerastattgefunden. Kameraausloser antippen.
- Der Hauptreflektor ⑩ befindet sich nicht in der Normalposition.
Der AF-Messblitz des Blitzgerätes wird nicht aktiviert.
- Das Blitzgerät ist nicht blitzbereit.
- Die Kamera arbeitet nicht in der Betriebsart Single-AF (S-AF).
Die Kamera unterstützt nur den eigenen internen AF-Meßblitz. - Verschiedene Kameratypen unterstützen den zur dem zentralen AF-Sensor der Kamera den AF-Messblitz im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF-Sensor gewählt, so wird der AF-Messblitz im Blitzgerät nicht aktiviert! Zentralen AF-Sensor aktivieren!
Die Zoom-Position des Hauptreflektors wird nicht automatisch der aktuellen Zoom-Position des Objektivs angepasst.
Die Kamera überträgt keine Daten an das Blitzgerät
- Es findet kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera statt. Kameraausloser antippen!
Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
- Das Blitzgerät arbeitet im manuellen Zombetrieb „MZoom". Auf Auto-Zoom umschalten (siehe 9.1).
Die Blendeneinstellung des Blitzgerätes wird nicht automatisch der des Objektivs angepasst.
Die Kamera überträgt keine Daten an das Blitzgerät.
- Es findet kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera statt. Kameraausloser antippen!
Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
Im Display blinkt die Anzeige für die Zoom-Position des Hauptreflektors
- Warnhinweis wegen Abschattung am Bildrand: Die an der Kamera eingestellte Brennweite des Objektivs (umgerechnet auf das 35 mm - Kleinbild-Format 24x36) ist kleiner als die eingestellte Zoom-Position des Hauptreflektors.
Der E TL-Blitzbetrieb lssst sich nicht einstellen.
- Es hat kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamerastattgebung. Kameraauslöser antippen.
Die Kamera unterstützt den EML-Blitzbetrieb nicht.
Die Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) lassst sich am Blitzgerät nicht einstellen.
-
Es hat kein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamerastattgebung. Kameraausloser antippen.
Die Kamera unterstützt den REAR-Betrieb nicht. -
Am Blitzgerät ist die Kurzzeitsynchronisation FP bzw. HSS eingestellt. HSS Deaktivieren (siehe 7.3).
Die Einstellung für die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur wird nicht wirksam. - Die Kamera unterstützt die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur am Blitzgerät nicht.
EsfindgetkeineautomatischeUmschaltungauf dieBlitzsynchronzeitstatt
Die Kamera hat einen Zentralverschluss (die meisten Kompaktkameras). Die Umschaltung auf Synchronzeit ist davon nicht erforderlich.
- Das Blitzgerät arbeitet mit Kurzzeitsynchronisation FP bzw. HSS. Dabei findet keine Umschaltung auf die Synchronzeitstatt.
- Die Kamera arbeitet mit Verschlusszeiten, die länger als die Blitzzynchronzeit ist. In Abhängigkeit von der Kamerabetriebsart wird bzw. nicht auf die Blitzzynchronzeit umgeschaltet (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Die Aufnahmen sind an der Bildunterseite abgeschafft.
- Durch die Parallax zwischen Objektiv und Blitzgerät kann die Aufnahme im Nahbereich in Abhängigkeit von der Brennweite an der Bildunterseite nicht vollständig ausgeleucht werden. Neigen Sie den Reflektorkopf nach unten bzw. schwenken Sie die Weitwinkelstreutscheibe vor den Hauptreflektor.
Die Aufnahmen sind zu dunkel.
- Das Motiv liegt außerhalb der Reichweite des Blitzgerätes. Beachten Sie: Beim indirekten Blitzen verringgert sich die Reichweite des Blitzgerätes.
- Das Motiv enthalt sehr helle oder reflektierende Bildpartien. Dadurch wird das Messystem der Kamera bzw. des Blitzgerätes getäucht. Stellen Sie eine positive manuelle Blitzbelichtungskorrektur ein, z.B. +1 EV.
Die Aufnahmen sind zu hell.
- Im Nahbereich kann es zu Überbelichtungen (Aufnahmen sind zu hell)kommen, wenn die kürzeste Leuchtzeit des Blitzgerätes unterscriften wird. Der Mindestabstand zu Motiv sollen mindestens 10% der im Display angezeigten Reichweite betragen.
Die Blende F lassst sich am Blitzgerät nicht verstellen.
- Zwischen Blitzgerät und Kamera findet ein digitaler Datenautauschstatt. Eine Verstellung der Blende ist nicht möglich!
16 Technische Daten
Maximale Leitzahl bei ISO 100; Zoom 105 mm:
Im Meter-System: 48 Im Feet-System:157
Blitzbetriebsarten:
TTL (ohne Vorblitz), E-TTL, E-TTL II, Manuell M
Manuelle Teillichtleistungen:
P1/1 bis P1/128
Blitzleuchtzeiten siehe Tabelle 2 (Seite 130):
Farbtemperatur:
Ca. 5600 K
Lichtempfindlichkeit:
ISO 6 bis ISO 6400
Synchronisation:
Niederspannungs - IGBT - Zündung
Blitzanzahlen:
Mit NiCd-Akkus (600 mAh) ca. 90
Mit Hochleistungs-Alkali-Mangan-Batterien ca. 210
Mit NiMH-Akkus (1600 mAh) ca. 250
Mit Lithium-Batterien ca. 460.
(bejeweils voller Lichtleistung)
Blitzfolgezeit bei jeweils voller Lichtleistung: ca. 3,5 s.
Ausleuchtung des Motorzoom-Hauptreflektors:
Ab 24mm (Kleinbild-Format 24× 36
Ab 18 mm mit integrierter Weitwinkelstreucheibe (Kleinbild-Format 24 × 36 ).
Schwenkbereiche und Raststellungen des Reflektorkopfes:
Vertical: -7° 45° 60° 75° 90°
Horizontal gegen den Uhrzeigersinn:
30^ 60° 90° 120° 150° 180°
Horizontal im Uhrzeigersinn:
30^ 60^ 90^ 120^
Auslieferungsumfang:
Blitzgerät mit integrierter Weitwinkelstreuschibe und Reflektorkarte,
Bedienungsanleitung.
17 Sonderzubehör
Fur Fehlfunktionen und Schäden am Blitzgerät, verursacht durch die Verwendung von Zubehör anderer Hersteller, wird keine Gewährleistung übernommen!
- Mecabounce 58-90
(Bestellnr. 000058902)
Mit diesen Diffusor erreichen Sie auf einfachste Weise eine weiche Ausleuchung. Die Wirkung ist großartig, weil die Bilder einen softartigen Effekt erhalten. Die Gesichtsfarbe von Personen wird natürlicher wiedergegeben. Die Grenzreichweiten verringn sich entsprechend dem Lichtverlust circa auf die Häufe.
- Reflexschirm 58-23
(Bestellnr. 000058235)
Mildert durch sein weiches gerichtetes Licht harte Schlagschatten.
- Blitzgeräte-Standfuß
(Bestelln. W-F127)
Blitzgeräte-Standfuß für den Slave-Betrieb.
Batterie-Entsorgung
Batterien/Akkus gehören nicht in den Hausmüll!itte bedienen Sie sich bei der Rückgabe verbrauchter Batterien/Akkus eines vorhandenen Rücknahmesystems.
Bitte geben Sie nur entladene Batterien/Akkus ab. Batterien sind in der Regel dann entladen, wenn das damit betriebene Gerät
- abschaltet und signalisiert „Batterien leer"
- nach längerem Gebrauch der Batterien nicht mehr einwandfrei Funktioniert. Zur Kurzschlussicherheit sollen den Batteriepole mit einem Klebestreifen überdeckt werden.
Deutschland: Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Batterien zurückzugegeben. Sie konnen ihre alten Batterien überall Dort unentgeltlich abgeben, wo die Batterien gekauft wurden. Ebenso bei den öffentlichen Sammelstellen in Ihrer Stadt oder Gemeinde.
These Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien:
Pb = Batterie enthalt Blei
Cd = Batterie enthalt Cadmium
Hg = Batterie enthalt Quecksilber
Li = Batterie enthalt Lithium

Garantiebestimmungen
Bundesrepublik Deutschland
- Die Garantiebestimmungen gelten ausschließlich für Käufe in der Bundesrepublik Deutschland.
- Im Ausland gesten die Gewährleistungsregelungen des jeweiligen Landes bzw. die Garantieregelungen des Verkäufers.
- Die nachfolgenden Bestimmungen haben nur für den privaten Gebrauch Gültigkeit.
- Die Garantiezeit - 24 Monate - beginnnt mit dem Abschluss des Kaufvertrages bzw. mit dem Tag der Auslieferung des Gerätes an den Käufer (Endoverbraucher).
- Garantieansprüche können nur unter Nachweis des Kaufdatums durch Vorlage des vom Verkauf maschinell erstelltten Original-Kaufbeleges geltend gemacht werden.
- Beanstandete Geräte bitten wir zusammen mit dem Kaufbeleg entweder über den Fachhändler oder direkt an die Firma Metz-Werke GmbH & Co KG - Zentralkundendienst - Ohmstrasse 55, 90513 Zirndorf, transportlicher verpackt unter genauer Schilderung der Beanstandung einzusenden. Sie konnen unter den gleichen Bedingungen auch an die autorisierten Kundendienststellen der Firma Metz-Werke GmbH & Co KG eingesandt werden. Hin- und Rücksendung erfolgen auf Gefahr des Käufers.
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Die Garantie besteht darin, dass Geräte, die infolge eines anerkannten Fabrikations- oder Materialfehlers defekt geworden sind, kostenlos repariert oder, soweit eine Reparatur unverhältnismäßig ist, ausgetauscht werden. Eine weitergehende Haftung, insbesondere für Schäden, die nicht am Gerät selbst entstanden sind, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit im Falle des Vorsatzes oder der groben Fährlichkeit zwingend gehafet wird. Garantieleistungen bewirken weder eine Veränderung der Garantiezeit, noch wird für die ersetzten oder nachgebesserten Teile eine neue Garantiezeit begründet.
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Unsachgemäß Behandlung und Eingriffe durch den Käfer oder Dritte schlieben die Garantieverpflichtungen sowie alle weiteren Ansprüche aus. Ausgenommen von der Garantie sind ferner Schäden oder Fehler, die durch Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung, mechanische Beschädigung, ausgelaufene Batterien oder durch höhere Gewalt, Wasser, Blitz etc. entstandens sind.
Ferner sind Verschleib, Verbrauch sowie übermäßige Nutzung von der Garantie ausgenommen. Hiervon sind vor allem folgende Teile betroffen: Blitzrähre, fest eingebaute Akkus, Kontakte, Verbindungskabel. - Durch diese Garantiebestimmungen werden die Gewährleistungsansprüche des Käfers gegenüber dem Verkafer nicht berührt.
Metz-Werke GmbH & Co KG

12 Automatische AF-meetflits
De ontsteeksturing werk ist gewährt, aber nicht anders angegeben.
16 Technische gegevens
(Bestellnr: 000058235)
Table 1: Leitzahlen bei maximaler Lichtleistung (P 1/1)
Table 3: Blitzfolgezeiten und Blitzanzahl bei den versch. Batterietype
Im Rahmen des CE-Zeichens wurde bei der EMV-Prüfung die korrekte Belichtung ausgewertet.

SCA-Kontakte nicht berühren!
In Ausnahmefällen kann eine Berührung zur Beschädigung des Gerätes führen.

Opmerking:
Ihr Metz-Produkt wurde mit hochwertigen Materialien und Komponenten entworfen und hergestellt, die recyclbar sind und wieder verwendet werden können.
Dieses Symbol bedeutet, dass elektrische und elektronische Geräte am Ende ihrer Nutzungsdauer vom Hausmüll getrennt entsorgt werden müssen.
Bitte entsorgen Sie这点es Gerät bei ihrer örtlichen communalen Sammelstelle oder im Recycling Centre.
Bitte helfen Sie mit die Umwelt, in der wir leben, zu erhalten.


Metz - Werke GmbH & Co KG • Postfach 1267 • D-90506 Zirndorf • info@metz.de • www.metz.de