C07867 - Holzofen DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts C07867 DEVILLE als PDF.

📄 88 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice DEVILLE C07867 - page 29
Handbuch-Assistent
Unterstützt von ChatGPT
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : C07867

Kategorie : Holzofen

Laden Sie die Anleitung für Ihr Holzofen kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C07867 - DEVILLE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C07867 von der Marke DEVILLE.

BEDIENUNGSANLEITUNG C07867 DEVILLE

INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG

7. CONSEILS DE RAMONAGE ET D’ENTRETIEN DE L’APPAREIL

4.2 Zusatzausstattungen

5. INSTALLATIONBEDINGUNGEN DES GERÄTS ......................................................................31

5.1 Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungssystems

5.2 Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen

5.2.1 Art des Schornsteins

5.2.2 Mindestquerschnitt

5.2.3 Einige allgemeine Empfehlungen

5.3 Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein

5.4 Bedingungen für richtigen Zug

5.5 Lüftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist

5.6 Art der an das Gerät angrenzenden Mauern, Einbauwerte und Art der aufzubauenden

5.6.1 Ratschläge zur Vorgehensweise

5.6.2 Einbau und Isolation für eine maximale Beheizung von 70K der Kaminwände

5.7 Empfehlungen und Beispiele für den Einbau

5.7.1 Installation in einem neu zu bauenden Kamin

5.7.2 Aufstellung auf einer bereits existierenden Feuerstelle aus hitzebeständigen

5.8 Vorbereitung und Aufstellung des Kamins

6. ANWENDUNGSBEDINGUNGEN DES GERÄTS......................................................................37

6.1 Anzünden des ersten Feuers

6.2.1 Empfohlener Brennstoff

6.2.2 Verbotene Brennstoffe

6.3 Verwendung der Bedienungen und des Zubehörs

6.4.2.1 Arbeitsweise bei geschlossenem Feuerraum

6.4.2.2 Geblaseeinheit Artikel

6.4.2.3 Entfernen der Asche

6.4.2.4 Sicherheitsregeln

7. RATSCHLÄGE FÜR REINIGUNG UND WARTUNG DES GERÄTS UND

DES SCHORNSTEINS ..............................................................................................................39

7.1 Abbau des Deflektors

7.2 Abbau des Ofenzugschiebers

8. INSTANDHALTUNG UND WARTUNG DES KÜHLERVENTILATORS ....................................40

8.1 Abbau der Ventilatorbasis

8.2 Elektrischer Plan

9. ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN .............................................................................41

Zur optimalen und zufriedenstellenden Nutzung Ihres Deville-Feuerraum-Einsatzes empfehlen wir Ihnen, die vorliegende Anleitung in ihrer Gesamtheit vollständig durchzulesen. Personen, welche die Richtlinien für Montage, Installation und Verwendung nicht beachten, sind für eventuelle Folgen selbst verantwortlich. DAS VORLIEGENDE GERÄT MUSS GEMÄSS DEN GELTENDEN TECHNISCHEN VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. Alle Örtlichen und Nationalen Vorschriften sowie die Europäischen Normen müssen bei der Benutzung des Gerates beachtet werden. Das Gerat darf nicht verändert werden. DAS GERÄT DARF NUR VON EINEM FACHMANN AUFGESTELLT WERDEN.

Der Turbokamin entspricht der französischen Norm : NF EN 13229. Der Turbokamin ist ein kontinuierliches auf einem Gitter verbrennendes Heizgerät, das mit Holz funktioniert. Dieses Gerät ist mit einer halbgeschlossenen Verbrennungskammer ausgestattet und wurde so konzipiert, dass man ihn in einen neu gebauten Kamin oder in einen bereits existierenden Kamin einbauen kann. Entnehmen Sie dem auf dem Gerät klebenden Typenschild und dem Garantieschein die Seriennummer des Gerätes. Schreiben Sie diese in das nebenstehende Feld : Seriennummer Die Seriennummer ist notwendig, um das Gerät bei der Nachfrage nach Ersatzteilen zu identifizieren. Das Gerät entspricht den Richtlinien zur elektromagnetischen Verträglichkeit 89/336/CEE geändert durch die Richtlinie 93/68/CEE.

2 - NENNWERT DER HEIZLEISTUNG

Zug 12 Pa Rauchmassenstrom 11,86 g/s Rauchtemperatur 317°C Nennwert der Heizleistung im andauernden Funktionieren: 11 kW. . Erreicht bei einem Abzug von 12 Pa für eine Dauer von 1 Stunde mit einer Holzladung von 3,7 kg ungespaltener Holzscheite (Buche, Eiche …). Die Holzscheite sollten einen Durchmesser von ungefähr 7 cm haben, dieses entspricht 3 Holzscheiten. . Um dieses Ergebnis zu erhalten, das Holz auf etwa 500 g, das heißt etwa 4 cm dicke Glut auflegen. . Die angegebene Leistung ist die mittlere Leistung, die bei einem einstündigen Test erreicht wurde, bei geöffneter Düse, Thermostat in Position 8.

Die langsame Verbrennung :

Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa, bei geschlossener Düse, Thermostat in Position 0. Nachladen auf ein etwa 0,30 kg (etwa 2 cm hohes) Aschebett. Dauer von über 3 Stunden mit einem ungespaltenen 3,7 kg schweren Holzscheit. Dauer von über 10 Stunden mit ein oder 2 ungespaltenen Holzscheiten, Gesamtgewicht 11 kg (bevorzugen Sie große Durchmesser).

Durch die Bedingungen der normalen Geschwindigkeit wird eine maximale Leistung erreicht. Diese sollte nicht überschritten werden, um ein sicheres Funktionieren zu gewährleisten.

Die Höchstbelastung ist 12 kg Wald.

Gebläseleistung : 150m /h.

3 - BESCHREIBUNG UND RAUMBEDARF

Die Hauptelemente Ihres Turbokamins sind unter Abb. 1 aufgeführt. Der Turbokamin DEVILLE besteht aus 4mm Stahl mit einer Feuerstelle mit doppelter Kaminplatte und gusseisernen Seiten. Die beiden gusseisernen Türen des Aschkastens sind mit Dichtungen ausgestattet, die die Dichtheit gewährleisten und eine groβe Funktionsautonomie gestatten. Die Brenngeschwindigkeit wird durch den Thermostaten geregelt. Durch ein 2 Geschwindigkeitsgebläse wird die Warmluftzirkulation beschleunigt. Der Caisson hat 4 Öffnungen, Durchmesser 125. Durch diese Ausstattung kann der Warmluftstrom in 4 verschiedene Richtungen verteilt werden (Nachbarzimmer). Ohne Schlauch wird die Konvektion im Zimmer, in dem der Kamin aufgestellt ist, verbessert. Durch den Ofenzugschieber kann der überhöhte Unterdruck einiger Rauchabzüge reduziert werden. Nettogewicht C07836 C07867 C07887 186 kg 175 kg 173 kg

3.2 RAUMBEDARF (Abb. 2)

Äußerliche Dimensionen (Werte en mm) : Außer allem Breite Höhe Tiefe

4 – UMGEBUNG UND ZUSATZAUSSTATTUNGEN

Ihr Turbokamin kann entweder mit einer Steinverkleidung DEVILLE ausgestattet werden, die Sie in unseren Verkaufsunterlagen auswählen können, oder in einen bereits existierenden Kamin oder in einen neu gebauten Kamin eingebaut werden.

4.2 SONDERAUSSTATTUNGEN (als Extra geliefert)

Er kann auf Anfrage mit dem Zusatz « Barbecue C07012 » ausgestattet werden und Sie können so angenehme « Grill-Parties » organisieren (Abb. 3).

5 – INSTALLATIONBEDINGUNGEN DES GERÄTS

VORSICHT : DAS GERÄT MUSS NACH ALLEN REGELN DER KUNST (DTU 24-2-2) UND GEMÄΒ DER TECHNISCHEN REGELN, AN DIE IN DIESER GEBRAUCHSANWEISUNG ERINNERT WIRD, AUFGESTELLT WERDEN, UM JEGLICHES BRANDRISIKO ZU VERHINDERN. DIE AUFSTELLUNG MUSS VOM FACHMANN ODER EINER QUALIFIZIERTEN PERSON DURCHGEFÜHRT WERDEN. Wir stellen nachfolgend die grundlegenden, bei der Installation einzuhaltenden Empfehlungen zusammen. Diese Zusammenstellung stellt in keiner Weise die strenge Beachtung der technischen Vorschrift (F) DTU 24-2-2 in Frage.

5.1 BEZEICHNUNG DER VERSCHIEDENEN TEILE DES RAUCHGAS-ABFÜHRUNGSSYSTEMS (ABB. 4)

5.2.1.1 Fall eines neuen Schornsteins

Verwendung folgender Materialien : . Kaminbauformsteine aus gebranntem Ton gemäß NF P 51-311 . Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321 . Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen . Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301 . Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302

Durch Verwendung bereits isoliert vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung auf der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteinkastens, vermieden (Minimaler Wärmedurchlaßwiderstand : 0,43 m²K/W).

5.2.1.2 Fall eines existierenden Schornsteins

Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile : er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführen. Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgendes sicherstellen : . eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung . stabilität . abwesenheit von Fremdkörpern und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift DTU 24-1) Falls der Schornstein nicht kompatibel ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Innern eine Rohrleitung einführen oder einen neuen Schornstein errichten.

5.2.2 Mindestquerschnitt des Schornsteins

Betrieb bei offenen Türen möglich Betrieb bei geschlossenen Türen Quadratische oder rechteckige Kaminbauformsteine Mindestquerscnitt : 4 dm² Mindestquerschnitt : 2,5 dm² Kreisförmige Rohre Mindestdurchmesser : 200 mm Mindestdurchmesser : 153 mm

5.2.3 Einige allgemeine Empfehlungen

Ein gutter Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten zu können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.

Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.

Er darf keine abrupten Querschnittsänderungen aufweisen. (Weniger als 45° zur Senkrechten geneigt).

Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen.

Zwei Öfen oder Kamine dürfen nicht am gleichen Schornstein angeschlossen werden.

Er muss in dem Raum, in dem der Kamin aufgestellt wird, herauskommen, in einer Höhe von mindestens 50 mm, außer bei Sonderfällen, auf die der Hersteller der Leitungen aufmerksam gemacht hat.

Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein.

Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammengesetzt werden, um sicherzustellen, dass nichts nach außen abfließen kann.

Der Abknickwinkel mit der Vertikalen darf nicht gröβer sein als 45° bei einer Rohrleitung von höchstens 5 m. Falls diese höher ist, darf der Winkel nicht gröβer sein als 20°. Jedes Abknickformstück muss mit ei ner Schelle an einem Tragelement befestigt werden.

Alle Arbeiten, die sich auf Abdichtung, Isolierung, Durchführungen durch Böden und Decken, sowie Brandschutz-Sicherheitsabstände beziehen, müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschriften DTU 24-2-2 durchgeführt werden.

5.3 ART UND ABMESSUNGEN DES ANSCHLUßROHRS DES GERÄTS ZUM SCHORNSTEIN

Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden. Diese Verbindung ist mittels eines starren oder biegsamen, für unterschiedliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung dieses Rohrs für Direktanschluß an einem geschlossenen Feuerraum muß bescheinigt sein. Folgende Materialien sind verboten : Aluminium, aluminiumbeschichteter oder verzinkter Stahl.

Dieses Rohr muß auf seiner gesamten Länge hinter einer Klappe oder einem Abdeckgitter sichtbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können. Seine thermische Ausdehnung darf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffungen nicht beeinträchtigen und darf seine Widerstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, dass Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.

Die Verbindungen zum Heizgerät und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24.2.2 und der Spezifikationen des Rohrherstellers, unter Verwendung aller vorgeschriebenen Bauteile (Ansätze, Verbindungsstücke, usw...) erfolgen.

5.4 BEDINGUNGEN FÜR RICHTIGEN ZUG

Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm von der Ausgangsöffnung des Geräts gemessen. Für richtigen Betrieb bei geschlossener Tür erforderlicher Zug : . 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule) . 12 Pa bei normalem Betrieb (1,2 mm Wassersäule) Es wird stark empfohlen, einen Zugregulator einzubauen (Abb. 5). Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß leicht sichtbar und zugänglich sein und im gleichem Raum, in dem der Ofen aufgestelt ist, eingebaut werden. Bei geöffneter Tür hat die Klappe des Zugregulators keinen Einfluß auf die Arbeitsweise des Geräts.

5.5 LÜFTUNG DES RAUMS, IN DEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST

Beim Betrieb des Geräts ist eine stärkere Luftzufuhr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene zufuhr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet ist.

Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand oder in einem von außen gelüfteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden (Abb. 6).

Der Austritt der zugeführten Luft muss sich entweder direkt am Kamin befinden und in der Nähe des Ortes, wo die Luftzufuhr vom Thermostaten geregelt wird herauskommen oder so nah wie möglich am Gerät.

Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnitts des Schornsteins, auf jeden Fall jedoch : . 50 cm für ein Funktionieren bei geschlossenen Türen . 200 cm wenn ein Funktionieren mit geöffneten Türen erwünscht ist

Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Lüftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Öffnen der Tür ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.

5.6.1 Empfohlenes Vorgehen

Am Einbauort von Kamin und Feuerraum-Einsatz alle Materialien, die brennbar sind oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden können, auf und in den Wänden (Boden, Mauern und Decke) entfernen.

Der Verkleidung des Geräts muß mit feuerfesten Materialien der Klasse MO erfolgen.

Der Boden unter dem Gerät und bis mindestens 400 mm vor dem Gerät besteht aus feuerfestem Material.

Falls der Kaminbalken aus brennbarem Material (z.B.Holz) besteht, so muß er durch ein feuerfestes Material, einen Abweiser oder den oberen Querstein geschützt werden (Siehe technische Vorschrift DTU 24-2-2 und Beispiel in Abb. 10).

Falls es sich bei der Wand hinter dem Kamin um eine leichte Trennwand oder eine Mauer mit brennbarem Isoliereinsatz handelt, so ist davor eine zweite Wand aus nicht brennbaren Materialien zu erstellen (z.B. 10 cm Gasbeton mit 2 cm Luftspalt über der ganzen Breite des Kamins und 5 bis 10 cm darüber hinaus).

5.6.2 Einbau und Isolation für eine maximale Beheizung von 65 K der Kaminwände

Beachten Sie folgendes, um ein Erwärmen der Wände zu begrenzen :

Die Isolation der Rückwand, Seitenwände sowie der Oberseite.

Der minimale thermische Schutz.

Das Einbauen der Ventilationsrohres des Gerätes.

Respektieren Sie die Einbauwerte, um ein Erwärmen der Seitenwände von 65 K (K : Grad Celsius über Zimmertemperatur) zu begrenzen und das Gerät zu wahren, diese Werte sind angegeben auf (siehe Abb. 7).

Der Isolierstoff muss fest sein und eine hohe Temperatur (klassifiziert MO) aushalten können, ohne sich zu verformen oder beschädigt zu werden, Beispiel : Steinwolle, 30 mm dick und mit Aluminiumbeschichtung, Richtung Kamin ausgerichtet.

Die globale Leitfähigkeit des Isolierstoffes muss unter 1,3 W/m °C liegen. Exempel : 30 mm Steinwolle mit einer Leitfähigkeit unter 0,04 W / 3°C, oder 80 mm Isolierstein mit ein er Leitfähigkeit unter à 0,1 W / m °C.

Luftzirkulation um den Heizkörper. Dichten Sie nicht die Ventilationsräume ab (Lufteintritt vorne unten am Gerät, zirkuliert zwischen den Doppelwänden der Seitenwände und der Rückwand).

Die Bodenfläche besteht aus einem verzinktem reflektierendem Stahlblech mit einer Dicke von 7/10 . BEMERKUNG : Wenn das Gerät in einem bereits existierenden Kamin aus hitzebeständigen Materialien, der für eine offene Feuerstelle vorgesehen ist, eingebaut wurde, müssen die minimalen Einbauwerte berücksichtigt werden, um das Gerät zu wahren. NOTA : Ist der Kamin fertig, darf die Temperatur der Oberflächen der Raumwände, die an dem Kamin angrenzen und zugänglich sind, nicht 50°C übersteigen (Abb. 8).

5.7 EMPFEHLUNGEN UND BEISPIELE FÜR DEN EINBAU

Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts).

5.7.1 Installation in einem neu zu bauenden Kamin

Die als Beispiel angegebenen Abbildungen 26, 27, 28, 29 repräsentieren den Einbau in einen Kamin DEVILLE.

Die verschiedenen vorgestellten Anschlussarten sind :

Abb. 26 : durch Spezialteil an der Decke an dem zu mauernden Rauchabzug Abb. 27 : Anschluss an einen gemauerten Abzug an der Decke mit einem Dachanschluss Abb. 28 : Verbindung an einen gemauerten Abzug, vom Boden ausgehend mit « Y-Stück » und Füllung Abb. 29 : Verbindung an einen gemauerten Abzug, vom Boden ausgehend und mit zugänglicher Russklappe

Ein Warmluftaustritt von mindestens 400 cm muss an der Vorderseite oder an den Seiten, 300mm von der Decke entfernt, angebracht werden, um die Temperatur im Inneren des Gerätes zu senken.

5.7.2 Einbau in einem vorhandenen offenen Kamin, der aus feuerfesten Materialien gebaut und für offene

Feuer vorgesehen ist Anschluß auf Seite des Kamins (Siehe Beispiel in Abb. 10) :

Es ist unbedingt notwendig, den Rauchabzug abzudichten . Jeglicher Lufteintritt in den Rauchabzug beeinträchtigt ein gutes Funktionieren des Ofens.

Dichten Sie den gesamten Rand der Klammer ab . Hierfür : . Blockieren Sie mit hitzebeständigen Mörtel den Dachanschluss . Der obere Teil dieser Mörtelkrone wird trichterförmig sein . Nach Einsetzen in die Ausgangsöffnung des Feuerraum-Einsatzes tritt das Röhrende nicht aus der Manschette aus. . Das Anschlussrohr hat einen Durchmesser von mindestens 180 mm.

Bringen Sie den Schlauch in den zementierten Dachanschluss und blockieren ihn in oberer Position. Anschluß auf Seite des Geräts :

Das Gerät in den Kamin einsetzen (Siehe Abschnitt 5.8) und das Rohr in die Ausgangsöffnung des Geräts (Abb. 9) stecken. HINWEIS : Das Anschlußrohr und die Manschette sind aus mindestens 0,4 mm dickem Nichtrostendem Stahl gefertigt.

Falls über dem Ofen nicht genug Platz ist, gibt es mehrere Lösungen, um den Schlauch anzubringen.

Man kann den Schlauch sehr leicht anbringen, indem man in dieses Stück Schlauch, etwa 10 cm von der Basis entfernt, eine Führungsstange steckt, um den Schlauch zu fassen zu bekommen. Dann kann man den Schlauch durch das Innere des Ofens auf die Düse zu stecken. Diese Führungsstange kann ohne Probleme im Schlauch bleiben, ohne das Funktionieren zu beeinträchtigen Abb. 9.

Nachdem Sie die Innenteile des Gerätes ausgebaut haben, ist es ebenfalls möglich, die Verbindungsdüse abzumontieren (6 Schrauben HM6). Der Schlauch wird also durch das Innere des Ofens eingeführt. Die Ventilation des Abzugs wird wie bei einem neuen Kamin behandelt. (siehe Paragraph 5.7.1).

5.8 VORBEREITUNG UND AUFSTELLUNG DES KAMINS

5.8.1 Allgemeine durchzuführende Prozesse

Verringern Sie das Gewicht des Heizkörpers, um den Einbau zu erleichtern. Hierfür entfernen Sie den Deflektor, die gusseisernen Teile, die im Inneren des Ofens sind, und die Türen. (Entfernen Sie den Keil aus Styropor, der den Deflektor blockiert).

5.8.2 Benutzung der Seitenwinkel

Sie vereinfachen den Einbau Ihres Turbokamins. Bevor Sie den Turbokamin auf die Feuerstelle einbauen, schrauben Sie die 4 mitgelieferten Schrauben an die Seiten des Gerätes fest (2 Löcher auf jeder Seite des Heizkörpers). Schrauben Sie soweit, bis Sie die Seitenwinkel leicht, aber ohne viel Luft, auf die Schrauben klipsen können. Nach dem Einbau des Gerätes, schieben Sie die 2 Winkel, Zähnung in Richtung Schrauben, auf die Schrauben und dann auf den Boden (Abb. 11 und 12).

5.8.3 Einbau des oberen Warmluftrostes

Bauen Sie den Ofenzugschieber von oben ab (Abb. 22), entfernen Sie die Bedienungsstange und die Klappe, nehmen Sie die Strebe, die Feder und die Unterlegscheibe heraus. Führen Sie die Bedienungsstange durch das Warmluftrost (zwischen der 2. und 3. Stange von oben des Rostes), bringen Sie dann nach und nach wieder die Scheibe, die Feder und die Strebe an. Bringen Sie das Ganze auf den Ofen und schrauben Sie das Rost mit 2 der im Beutel mitgelieferten Schrauben (benutzen Sie die 2 unteren Löcher des Rostes). Bringen Sie die Klappe wieder an und ziehen Sie die Schraube fest (vertikaler Schlüssel für vertikale Klappe).

5.8.4 Warmluftverteilung

Eine Warmluftverteilung in die angrenzenden Zimmer kann realisiert werden :

Entfernen Sie die 4 vorgeschnittenen Verschlüsse vom Ofen, in dem Sie an der Stelle der 3 Löcher Ø 2 mit einem Ø 6 Bohrer bohren. Ersetzen Sie die Verschlüsse durch die mit dem Gerät mitgelieferten Düsen Ø 125 (Abb. 13).

Lösen Sie leicht die 2 Befestigungsschrauben des für den Warmluftaustritt vorgesehenen Rostes, schieben Sie dann die Blindplatte zwischen das Rost und den Heizkörper. Benutzen Sie die 2 anderen Schrauben des Beutels, um sie am Heizkörper zu befestigen (Abb. 13). Ziehen Sie dann die 2 Befestigungsschrauben des Rostes wieder nach.

Schützen Sie thermisch den Durchgang der Warmluftverteilung (wenigstens 16 cm zwischen Warmluftkanal und brennbares Material) und benutzen Sie wärme isolierende Warmluftkanäle. Die gewählten Materialien müssen eine exzellente Hitzebeständigkeit haben. (klassifiziert MO). VORSICHT : Die Warmluftkanäle dürfen nicht die verschiedenen Teile Rauchevakurierungsschaltung berühren und noch weniger den Abgasschornstein durchqueren.

Legen Sie einen vertikalen Belüftungsschacht so hoch wie möglich an, um die Konvektionszirkulation zu begünstigen, begrenzen Sie die Länge der horizontalen Kanäle und die Anzahl der Krümmer.

Vergewissern Sie sich, dass eine « Rückleitung » zwischen den zu heizenden Zimmern und dem Zimmer, in dem das Gerät installiert ist, existiert. Falls nicht, installieren Sie eine Rückleitung. Überprüfen Sie, dass die Warmluftleitung nicht die Ventilation der Wohnung beeinträchtigt Es ist wichtig, sich beim Funktionieren zu vergewissern, dass die « Konvektion » Luftströmung an der Eintrittsöffnung eintritt und an allen Austrittsöffnungen herausströmt. Falls dieses nicht der Fall ist, reduzieren Sie die Öffnung, die funktioniert bis aus den anderen Öffnungen ebenfalls warme Luft austritt : durch die Benutzung der regulierbaren Austritte kann man diesen Ausgleich leicht erhalten. Mit der Blindplatte, die vor der Luftaustrittsöffnung an der Fassade montiert ist, kann man die Strömung an den Warmluftöffnungen variieren ; sie bewahrt jedoch einen « Sicherheits » Luftdurchgang von 10mm : hierdurch wird ein Überheizen des Gerätes verhindert, wenn keine der 4 Öffnungen Ø 125 geöffnet ist.

5.8.5 Elektrischer Anschluß des Gebläses

Durch das mitgelieferte, etwa 1,5m lange Kabel wird der Anschluss an das elektronische Versorgungsnetz ermöglicht. Der Stecker befindet sich am unteren Teil hinten links des Heizeinsatzes und es muss an ihm (ohne Gewalt) gezogen werden, um es herauszubekommen. Planen Sie bei der Installation eine vielpolige Teilungsvorrichtung mit einer mindestens 3mm großen Kontaktöffnung ein: Durch diese Vorrichtung kann das Gerät vom elektrischen Versorgungsnetz isoliert werden. Die Installation muss der NFC 15100 entsprechen. Der Erdanschluss (grüner und gelber Draht) muss ausgeführt werden.

Die Leistung beträgt 40 W – die Spannung 230 V.

Es kann notwendig sein, den Ventilator oder den Heizeinsatz auszubauen : Lassen Sie das Kabel für diesen Fall lang genug, damit der Ausbau ohne Traktion des Kabels ausgeführt werden kann.

5.8.6 Aufstellen des Turbokamins

Wenn der Turbokamin an seinem Platz ist, bringen Sie wieder die abgebauten gusseisernen Teile an. Beginnen Sie mit dem gusseisernen Deflektor, der Wandkaminplatte, dem Rost und der Tür.

5.8.7 Einstellung desThermostaten

Die Einstellung des Thermostaten wird im Werk vorgenommen. Dennoch ist eine Kontrolle beim ersten Gebrauch notwendig. Öffnen Sie hierfür die Tür des Aschkastens und entnehmen Sie den Aschkasten. Für eine Zimmertemperatur von 20°C, darf es keinen Spalt zwischen der Vorderseite und der Klappe geben, wenn der Regulierungshebel auf der Position 0 steht (erkaltetes Gerät) (Abb. 14). Die Klappe darf nicht zugeschoben werden, sie muss sich von alleine lösen, wenn man den Hebel auf die Position 1 stellt. Bei Bedarf kann man mit dem Einstellrad im Inneren des Bereichs des Ascheneimers die Klappe einstellen. NOTA : Beim Benutzen kann sich die Rotation der Thermostatenbedienung verhärten. In diesem Fall fetten Sie die Schraube der Regulierung ein (Graphitschmiermittel, Motoröl) (siehe Pfeil Abb. 15).

6 - ANWENDUNGSBEDINGUNGEN DES GERÄTS

Dieser "geschlossene Feuerraum" ist ein echtes Heizgerät : Erhöhte Leistung, funktionieren bei reduzierter Geschwindigkeit, Leistungsvariation durch die thermostatische Regulation.

6.1 ANZÜNDEN DES ERSTEN FEUERS

Nach Aufbau des Kamins und Einsetzen des Geräts ist die für die Baumaterialien erforderliche Trockenzeit abzuwarten : Verbindung und Dichtungen des Rauchabzugs, Montage der Steine, des Abzugs, etc… Die Dauer Trocknungszeit beträgt in der Regel 2 bis 3 Wochen.

Nach dem ersten Anzünden machen Sie während der ersten Stunden ein mäßiges Feuer (siehe Paragraph

6.4.1), begrenzen Sie hierbei die Ladung (1 Scheit Ø 15 cm) und stellen Sie den Thermostaten auf die Position

4 : progressive Steigerung der Temperatur aller Elemente des Kamins und normale Ausdehnung des Gerätes.

Bei den ersten Anwendungen kann das Gerät einen Farbgeruch abgeben. Um diese Belästigung einzuschränken, das Zimmer gut lüften.

6.2.1 - Empfohlener Brennstoff

Hartholz : Eiche, Weiß-und Rotbuche, Eßkastanie, usw Wir empfehlen die Verwendung von sehr trockenem Holz mit maximal 20 % Feuchtigkeit, was einer zweijährigen Lagerzeit nach dem Schlagen des Holzes entspricht. Dies ermöglicht eine optimale Heizleistung und vermeidet die Verrußung von Abzugsrohr und Vergladung. Führen Sie für ein stetiges Heizen die gleiche Ladung wie im Paragraph 2 durch – nominale Heizleistung. Benutzen Sie eine geringere Ladung für eine intermediäre Geschwindigkeit. Benutzen Sie für ein langzeitiges Heizen bei minimaler Geschwindigkeit ein oder zwei ungespaltene Scheite mit großem Durchmesser (größer als 15 cm).

6.2.2 - Verbotene Brennstoffe

Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe. Verbrennen Sie keine Haushaltsabfälle, Kunststoffmaterialien, Gummi, Fettprodukte, industrielle oder gepresste Holzerzeugnisse, gestrichenes oder lackiertes Holz, die zur Umweltverschmutzung beitragen und eine Verstopfungsgefahr darstellen. Das Gerät darf nicht als Müllverbrennungsofen benutzt werden. Große Feuer mit kleinen Holzstücken, Reisig, Brettchen, Stroh und Karton sind gefährlich und deshalb zu vermeiden : zu hohe Temperaturen des Gerätes und zu viel Rauch bringen ein Beschädigungs- sowie Brandrisiko mit sich.

6.3 - VERWENDUNG DER BEDIENUNGEN UND DES ZUBEHÖRS

Thermostathebel : er kann heiß sein und muss mit Hilfe des Schürhakens betätigt werden. Stellen Sie den Thermostathebel je nach gewünschter Verbrennungsgeschwindigkeit zwischen 0 und 8 ein. Beispiel : Lage 8 : Lage 3 und 5 : Lage 0 : Stufe in den normalen Betrieb Stufe in den intermediären Betrieb Stufe in den reduzieren Betrieb

Türgriff : manuell durchgeführte Rotation mit dem Schürhaken. Unten : Schließung, oben : Öffnung (Abb. 16).

Schürhaken : er dient zum Aufschichten der Holzscheite im Kamin während der Verbrennung, zum Betätigen des Thermostathebels, des Türgriffs und zum Verschließen der Aschetür.

Die Asche kann mittels des Schabers vom Gitter entfernt werden.

Stellen Sie den Thermostaten auf Position 8. Auf dem Gitter zerknülltes Papier und sehr trockene Holzspäne (dünne Zweige), darüber Holzscheite größeren Querschnitts (etwa ∅ 3 bis 5 cm) auflegen. Das Papier anzünden und die Tür wieder schließen (oder lassen Sie sie leicht geöffnet, um das Entflammen zu beschleunigen). Nachdem die ganze Ladung Anzündholz gut in Brand geraten ist, die Tür öffnen und das Gerät mit dem empfohlenen Brennstoff laden.

6.4.2 - Arbeitsweise

6.4.2.1 - Arbeitsweise bei geschlossenem Feuerraum

Die Geschwindigkeitsregulierung erhält man durch die Wahl der Ladung, die dem Bedarf entspricht sowie dem Einstellen des Thermostaten (siehe Paragraphen 6.2.1 und 6.3).

Laden Sie das Gerät nur auf ein Aschebett nach, wenn die Flammen vollständig erloschen sind. Um eine lang anhaltende reduzierte Geschwindigkeit zu erhalten, laden Sie auf schwach glimmendes Aschebett nach : Das Wiederaufflammen ist langsam, aber sicherer als in einem offenen Kamin. Um im Gegensatz ein schnelles Entflammen zu erhalten, schichten Sie mit einem Schürhaken die Asche um, bevor Sie nachladen. Die kontinuierliche Funktionsweise bei reduzierte Geschwindigkeit kann eine unvollständige Verbrennung mit sich bringen, vor allem bei Perioden mit milderen Temperaturen und mit feuchtem Holz. Dieses begünstigt Kondenswasser- und Teerablagerungen : Wechseln Sie zwischen langsamen Perioden und dem Funktionieren bei normaler Geschwindigkeit.

Die Scheibe kann nach einem Funktionieren bei reduzierter Geschwindigkeit verdunkeln, diese Ablagerung verschwindet normalerweise beim Funktionieren bei höheren Geschwindigkeiten durch Pyrolyse. Bei der Öffnung der Tür sind mehrere Dinge zu beachten, um das Einatmen von Rauch oder Asche zu verhindern :

Öffnen Sie die Drosselklappe, damit der Rauchabzug maximal ist.

Stellen Sie den Ventilator aus, um das Einatmen von Asche zu verhindern, die vor das Gerät fallen könnten.

Öffnen Sie leicht die Türen, warten Sie einen Augenblick, um den Abzug, der der Funktion geöffnete Türen entspricht, betriebsbereit zu machen und öffnen Sie dann langsam die Türen.

Entfernen Sie die Asche, die vielleicht vor das Gerät gefallen ist, nachdem Sie die Tür wieder geschlossen haben, um ein Absaugen durch den Ventilator zu vermeiden. Es ist wichtig, dass der Benutzer dieses beachtet, wenn er Schmutzspuren an den Warmluftaustritten zu vermeiden.

WICHTIG Die Aschetür muss bei Gebrauch des Gerätes immer geschlossen sein, um ein gutes Funktionieren zu gewährleisten und eine Beschädigung des Thermostats zu vermeiden. Eine geeignete Verschließung liegt vor, wenn die 2 Schlösser in nebenstehender Position sind (voir Abb. 17).

6.4.2.2 - Geblaseeinheit Artikel

- VERWENDUNG Ein Drehzahl wählen : Kleine Schnelligkeit, Wähler 8 in Position I. Groβe Schnelligkeit, Wähler 8 in Position II. Das Gerät in Heizung setzen. Für Ausführungen mit Thermostat, mit Wahlschalter 14 automatischen (AUTO) oder manuellen (MANU) Betrieb wählen 14. Bei Position MANU : werden Betrieb und Abschalten des Ventilators vom Bediener erzwungen. Diese Position ermöglicht sofortiges Einschalten des Gebläses und erfordert manuelle Abschaltung. Bei Position AUTO : wird der Ventilator automatisch betrieben, wenn das ganze Gerät warm ist, allgemein während der folgende Stunde der Zündung. Sein Gang ist abgestellt wenn das Gerät kalt ist, allgemein mit der Auslöschen der Einsatz. Um sowohl von schnellem Starten als auch automatischer Abschaltung zu profitieren, beim Anzünden die Position MANU verwenden, dann bei warmem Gerät auf Position AUTO schalten. Dieses schaltet dann automatisch ab.

6.4.2.3 - Entfernen der Asche

Die für die Verbrennung benutzte Luft tritt unter dem Rost ein, wenn das Thermostatventil geöffnet ist. Diese Luft sorgt gleichzeitig für die Kühlung des Gitters. Ein regelmäßiges Entfernen der Asche ist deshalb unerläßlich, um optimale Heizleistung zu erhalten und Beschädigungen des Gitters durch Überhitzung zu vermeiden : das Niveau darf niemals das Rost erreichen. . Der Schürhaken dient dem Entriegeln der Aschetür (stecken Sie den Schürhaken in das Loch des Aschetürgriffs und bewegen Sie den Schürhaken laut Angaben Abb. 17). . Die Asche kann mittels des Schabers vom Gitter entfernt werden. . Der sich unter dem Rost befindliche Aschkasten kann leicht herausgenommen werden, indem man an seinem Bügel zieht.

6.4.2.4 Sicherheitsregeln

Das Feuer auf keinen Fall durch Aufspritzen von Wasser löschen. Die Glasscheibe des Geräts ist sehr heiß. Auf Verbrennungsgefahr achten, insbesondere für Kinder. Der Feuerraum gibt eine bedeutende Wärmemenge durch Strahlung durch die Scheibe ab. Deshalb sind keine Materialien oder wärmeempfindliche Gegenstände in einem Abstand von weniger als 1.50m von der Verglasung aufzubewahren. Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühlte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch sehr heiß sein. Keine leicht entzündlichen Materialien in der Nähe des Geräts oder in der Holzablage aufbewahren. Im Falle eines Kaminbrandes stellen Sie den Thermostaten auf 0 und schließen den Düsenschlüssel.

7- RATSCHLÄGE FÜR REINIGUNG UND WARTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS

Ein mechanisches Kaminfegen des Schornsteins ist obligatorish. Dieses muß mehrmals jährlich, dabei zumindest einmal während der Heizperiode, durchgeführt werden. Das mit der Durchführung beauftragte Kaminfegerunternehmen muß eine Bescheinigung ausstellen. Zum Kaminfegen ist folgendes durchzuführen :

Bauen Sie den Deflektor und den Ofenzugschieber ab und nach dem Fegen wieder ein (siehe Erklärungen unten). Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen. Den zustand des Geräts, insbesondere der für die Adbichtung verantwortliche Teile, wie Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen. Den Zustand des Rauchabzugrohrs und des Anschlußrohrs prüfen. Alle Rohre müssen mechanisch gut halten und dicht sein. Säubern Sie das Innere des Abzugs mit einem Staubsauger, um eine Anhäufung von Staub zu vermeiden. Nehmen Sie, falls notwendig, den Kreis der Warmluftkonvektion (Luftein- und austritt durch die Warmluftkanäle) und der Frischlufteintritt ab. Bei Fehlern oder Störungen das Gerät oder die Anlage von einer Fachkraft instand setzen lassen. Säubern Sie die Scheiben mit einem feuchten Lappen und benutzen Sie, falls notwendig, ein Haushaltsprodukt (auf Natriumkarbonatbasis) unter Beachtung der Gebrauchsanweisung. Warten Sie, dass das Gerät vollständig erkaltet ist, um dieses durchzuführen.

7.1 - ABBAU DES DEFLEKTORS

Der Deflektor (Abb. 18) mit Kerbe (E) vorne (F) an den Seiten, ist positioniert : - hinten : auf dem Winkel - an den Seiten : auf den Stiften (P) - heben Sie das Vorderteil des Deflektors und ziehen es zu sich, um den hinteren Winkel herauszuholen (Abb. 19) - holen Sie den Stift heraus (Abb. 20) - entnehmen Sie den Deflektor durch die Öffnung des Ofens (Abb. 21) Wiedereinbau des Deflektors - Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus gegenüber des Geräts

7.2 - ABBAU DES OFENZUGSCHIEBERS

Nach Abbau des Deflektors, lösen Sie die Schraube (A) (Lochschlüssel H 10), entfernen Sie den Hebel und seine Bedienungsstange, ohne das Rost zu entfernen, um die Klappe freizulegen (Abb. 22). Anmerkung : Bringen Sie den Hebel in vertikale Position, was die Passage des Stiftes durch das Rost erleichtert. Wiedereinbau des Ofenzugschiebers Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus. Achten Sie auf die richtige Ausrichtung des Schlüssels (vertikaler Schlüssel für vertikale Klappe).

8- INSTANDHALTUNG UND WARTUNG DES KÜHLERVENTILATORS

8.1 ABBAU DER VENTILATORBASIS

- Lösen Sie die 3 Schrauben der Befestigung der Ventilationsbasis und des Schutztrostes (Abb. 23). - Lösen Sie die 2 Schrauben und die 2 Scheiben (Abb. 23). - Entfernen Sie das Rost indem Sie es anheben. - Ziehen Sie den Ventilator schräg heraus (Abb. 24). Wiedereinbau des Ventilatorbasis Verfahren Sie in umgekehrter Reihenfolge des Abbaus.

MODALITÄTEN Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sichtbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellten Material die Wahrung. Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, müssen die Reklamationen der sichtbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich (per Einschreiben mit Empfangsbestätigung) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käufer muss jeglichen Nachweis der festgestellten Mängel oder Defekte liefern. Außerdem muss er DEVILLE die Möglichkeit lassen, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käufer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Alle Materialrücksendungen, egal aus welchen Gründen, dürfen nur nach formeller vorheriger Zustimmung von DEVILLE erfolgen.

UMFANG Abgesehen von Entschädigungen und Schadensersatzzahlungen deckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements (außer Verschleißteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten. Haarrisse, die bei emaillierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. Jede zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zu nichts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datumsstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt. Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewilligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwägung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Verlängerung der Garantie.

DAUER Die vertraglich vereinbarte Garantiedauer von DEVILLE beträgt 2 Jahre (5 Jahre für den Heizkörper des Kamins) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Jegliche Reklamationen müssen innerhalb der bewilligten Frist und der oben erwähnten Modalitäten formuliert werden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Verlängerung der Garantie zur Folge noch Entschädigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

AUSNAHME Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschriftsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation ) Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und – verwendung, besonders im Falle einer Industrieoder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spannungsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden. Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN Diese Bedingungen vervollständigen und präzisieren die oben angesprochenen allgemeinen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt „Besondere Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie“ Vorrang.

Warmlufteintrittsöffnung Ø 125

Schalter des Zweigeschwindigkeitsventilators Gitter des Feuerraums Gusseiserne Tür des Aschkasten Düse Ein Wähler AUTO/MANU

Fig. 7 846 mm mini 450 mm mini Fig. 9 Situation des parties accessibles Fig. 10 Fig. 8

Braun Rot Schwarz Blau Gelb und grün Thermostat Ventilator Widerstand Schalter AUTO/MANU Schalter Geschwindigkeiten und aus Phase Erdung (die Verbindung ist obligatorisch) Neutral