C07367 - 02-07 - Kamin DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEVILLE C07367  - 02-07 - page 24
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Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : C07367 - 02-07

Kategorie : Kamin

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kamin kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C07367 - 02-07 - DEVILLE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C07367 - 02-07 von der Marke DEVILLE.

BEDIENUNGSANLEITUNG C07367 - 02-07 DEVILLE

INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG

2.2 - Nennwert der Heizleistung und Heizdauer bei Sparbetrieb

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungssystems

3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen

3.2.1 - Art des Schornsteins

3.2.2 - Mindestquerschnitt

3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein

3.4 - Bedingungen für richtigen Zug

3.5 - Lüftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist

3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses

3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des Geräts

5.2 - Anzünden des ersten Feuers

5.3.1 - Empfohlene Brennstoffe

5.3.2 - Verbotene Brennstoffe

5.4 - Verwendung der Bedienungen und des Zubehörs

6 - RATSCHLÄGE FÜR REINIGUNG

REINIGUNG UND INSTANDHALTUNG................................ INSTANDHALTUNG................................ 31

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins

6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

7 – ALLEGEMEINE ALLEGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN ......................................................

ACHTUNG : ZUR VERMEIDUNG JEGLICHER BRANDGEFAHR MUSS DIESES GERÄT FACHGERECHT GEMÄSS DEN IN DER VORLIEGENDEN ANLEITUNG GENANNTEN TECHNISCHEN VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. DIESES GERÄT MUß UNTER BEACHTUNG GELTENDER TECHNISCHER VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. ES WIRD EMPFOHLEN, DIE INSTALLATION DURCH EINE FACHKRAFT DURCHFÜHREN ZU LASSEN. Wir empfehlen, die vorliegende Anleitung vollständig und aufmerksam durchzulesen, um diesen Kamin von DEVILLE optimal und zufriedenstellend zu betreiben. Alle ortlichen und nationalen vorschriften sowie die europaischen normen mussen bei der benutzung des gerates beachtet werden. Werden die Anleitungen für Montage, Installation und Gebrauch nicht eingehalten, so ist die ausführende Person für eventuelle Folgen verantwortlich. Das Gerät darf nicht abgeändert werden.

2.2 - Nennwert der Heizleistung und Heizdauer bei

Sparbetrieb Die "einbaufertigen" Kamine werden wie ein Holzofen installiert. Die Installation erfolgt nach den gleichen Regeln, insbesondere hinsichtlich : - Art des für diesen Verwendungszweck erforderlichen Schornsteins und die Anforderungen für dessen Benutzung, - Anschluß des Geräts am Schornstein, - Lüftung des Raums, in dem das Gerät aufgestellt wird.

Der Nennwert der Heizleistung entspricht der Norm NF EN 13240 bei einer Prüfung bei normalem Betrieb : Leistung 14 kW

In Kapitel 4 werden die speziell den "einbaufertigen" Kamin betreffenden Fragen behandelt : - Aufstellung gegen eine Wand. - Höheneinstellung.

Achtung, die einbaufertigen Kamine erlauben keinen Anschluss von WarmluftAusgangskanälen: die Sicherheit der Umgebung ist nicht mehr gewährleistet, wenn die Schutzschirme der Wand, an der der Kamin angebaut ist, geändert (durchbohrt, verschoben, usw.) werden. Zug 12 Pa Rauchmassenstrom 14,5 g/s Rauchtemperatur 317°C Diese Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 14,5 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus drei nicht gespaltenen Rundstücken. Die genannte Leistung ist die bei dieser Prüfung während 3 Stunden erhaltene mittlere Leistung. Um dieses Ergebnis zu erhalten, das Holz auf etwa 500 g, das heißt etwa 4 cm dicke Glut auflegen. Der Luftzufuhr-Schieber muß hierbei maximal geöffnet sein.

Wir erinnern im im Folgenden an die einzuhaltenden grundlegenden Empfehlungen. Die technischen Vorschriften DTU 24-2-2 und

24.1 beschreiben in kompletter Weise die

notwendigen Anordnungen bezüglich der Rauchgas-Abführung und der Zuleitung von Frischluft. Eine längere Heizdauer von über 10 Stunden bei Sparbetrieb kann mit einer vollen Ladung bei vollständigem Schließen des Schiebers der Luftzufuhr erhalten werden.

2.3 - Beschreibung (Abb. 1)

Der einbaufertige Kamin C07367 entspricht der französischen Norm NF EN 13240.

Das Gerät besteht aus einem Feuerraum und aus einer für Wärmeaustausch und Verkleidung sorgenden Baugruppe.

Die wesentlichen Bauteile des Feuerraums sind in Abbildung 1 gezeigt und aufgelistet :

Die "einbaufertigen" Kamine sind fortgesetzt arbeitende Heizgeräte. Die Verbrennung des ausschließlich benutzten Brennstoffs Holz erfolgt auf einem Gitter einer halbgeschlossenen Brennkammer. Das Gerät ist für den Anbau gegen eine Wand vorgesehen, wobei keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen erforderlich sind.

Der Feuerraum besteht aus 4 mm dickem Stahl. Vor der Rückwand ist eine gußeiserne Kaminplatte eingesetzt. Ein den Feuerraum-Einsatz umhüllender Blechmantel bewirkt den Umlauf kühlender Luft um die Brennkammer. Die Türen sind aus Gusseisen und mit Abdichtungen versehen. Mit einer Feineinstellung, die sich an der Seite befindet, können Sie die Brenngeschwindigkeit wählen. Für Ausführungen, die mit einem Düsenschlüssel ausgestattet sind : bei einigen Rauchabzügen kann durch den Ofenzugschieber ein überhöhter Druck reduziert werden.

Im oberen Teil der Verglasung ist eine zusätzliche Luftzufuhr angebracht. Diese soll beim Sauberhalten der Scheibe helfen und eine vollständigere Verbrennung des Holzes gewährleisten. Ein motorisiertes Gebläse mit zwei Drehzahlen ermöglicht eine Beschleunigung der Wärmekonvektionsströmung um den Feuerraum.

3.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins

Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile. Er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für den richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführen.

Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgendes sicherstellen : - Eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung, - Stabilität, - Abwesenheit den Abzug behindernder Fremdkörper und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift 24-1).

Falls der Schornstein nicht kompatibel ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Innern eine Rohrleitung einführen oder einen neuen Schornstein errichten. Nettogewicht des Geräts : 240 kg. Zur Handhabung des Geräts die Tür(en) und die verschiedenen Feuerraum befindlichen gusseisernen Teile entfernen.

2.4 - Raumbedarf (Abb. 2)

2.5 - Umgebung (Abb. 2)

Das Gerät muß gegen eine Wand installiert werden. Die verstellbare Rohrabdeckung ermöglicht es, die Höhe des Geräts der Höhe der Decke anzupassen.

Der mit dem Gerät gelieferte Abschirmsatz besorgt den Schutz vor Wärmestrahlung und leitet die zur Kühlung der Hauswände umlaufende Luft. Er muß unbedingt unter Beachtung der nachstehenden Angaben installiert werden

3.2.2 - Mindestquerschnitt

Vorschrift Quadratische oder Rechteckige Das Gerät muß unbedingt, wie in Abschnitt 3.3 gezeigt, mittels eines Anschlußrohrs (∅ 180 mm) am Schornstein angeschlossen werden. Kaminbauformsteine Kreisförmige Rohre

3 - EIGENSCHAFTEN DER INSTALLATION, AN

KANN Betrieb bei geschlossenen Türen Mindestquerschnitt 2,5 dm² Mindestdurchmesser 153 mm In allen Fällen muss der Querschnitt des Rohrs mindestens gleich demjenigen der auf dem Gerät befindlichen Anschlussmuffe sein.

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des

Rauchgas-Abführungssystems (Abb. 3)

3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

Ein guter Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.

Die Verkleidung des Schornsteins muß eine Begrenzung der äußeren Oberflächentemperatur auf folgende Werte ermöglichen : - 50° C, in den bewohnbaren Bereichen. - 80° C, in nicht bewohnbaren oder unzugänglichen Bereichen.

Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.

Er darf keine abrupten Querschnittsänderungen aufweisen. Er muß um weniger als 45° zur Senkrechten geneigt sein.

Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen.

3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an

dem das Gerät angeschlossen werden muß

3.2.1 - Art des Schornsteins

3.2.1.1 - Fall eines neuen Schornsteins

Durch die Verwendung bereits vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung an der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteins an der Durchführung durch Dachboden und Dach vermieden (minimaler Wärmedurchlaßwiderstand : 0,43 m² k/W). Verwendung folgender Materialien : Kaminbauformsteine aus gebranntem Ton gemäß NF P 51-311. - Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321. - Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen. - Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301. - Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302.

Zwei Heizgeräte dürfen nicht am Schornstein angeschlossen werden.

Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 50 mm in dem Raum, in dem das Heizgerät installiert wird, eintreten.

Die Verbindungen zum Heizgerät und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24.2.2 und der Spezifikationen des Rohrherstellers, unter Verwendung aller vorgeschriebenen Bauteile (Ansätze, Verbindungsstücke, usw...) erfolgen. Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein.

Der Querschnitt des Anschlußrohrs muß mindestens so groß sein, wie der Querschnitt der Ausgangsöffnung des Kamins. Der Schornstein darf nicht mehr als zwei Ablenkungen (nur einen nicht senkrechten Abschnitt) aufweisen.

Falls das Rohr horizontal verlegt ist, muß eine leichte Steigung von 5 cm pro Meter verbleiben. gleichen Bei einem gemauerten Schornstein : Der Winkel darf bei 5 m Gesamthöhe des Kamins 45° nicht übertreffen. Bei Kaminen größerer Höhe als 5 m ist der Winkel von Richtungsänderungen auf 20° begrenzt. ACHTUNG : Innerhalb eines Abstands von 200 mm um das Anschlußrohr muß die Fläche aus nicht brennbarem Material bestehen (Beton, Ziegelsteine). Die Verwendung brennbarer Materialien oder unbrennbarer, die sich oberhalb 90°C verschlechtern, ist jedoch zugelassen, falls die der direkten Wärmestrahlung des Anschlußrohrs ausgesetzten Flächen thermisch isoliert werden. Das verwendete Isoliermaterial muß von mineralem Typ sein (Steinwolle, Keramikfasern, usw.) (Abb. 4). Bei isoliertem Metallrohr : Der Winkel von Richtungsänderungen darf 45° nicht übertreffen, wobei die Höhe zwischen der unteren und der oberen Ablenkungsstelle nicht länger als 5 m sein darf Die Gesamthöhe des Rohrs ist unbegrenzt. Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammengesetzt werden, um sicherzustellen, daß nichts nach außen abfließen kann.

3.4 - Bedingungen für richtigen Zug

Die Abdichtung, die Isolierung, die Durchführungen durch Decken und die Abstände zum Feuer müssen genau der technischen Vorschrift DTU 24-2-2 entsprechen.

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs

des Geräts zum Schornstein

Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden. Diese Verbindung ist mittels eines starren oder biegsamen, für unterschiedliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung dieses Rohrs für Direktanschluß an einem geschlossenen Feuerraum muß bescheinigt sein. Folgende Materialien sind verboten : Aluminium, aluminiumbeschichteter oder verzinkter Stahl. Folgende Materialien sind zugelassen : Schwarzblech (Mindestdicke 2 mm), emailliertes Blech (Mindestdicke 0,6 mm) und nichtrostender Stahl Mindestdicke 0,4 mm). Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm von der Ausgangsöffnung des Geräts gemessen. Für richtigen Betrieb bei geschlossener Tür erforderlicher Zug : 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule). - 12 Pa bei normalem Betrieb (1,2 mm Wassersäule).

Dieses Rohr muß auf seiner ganzen Länge sichtbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können. Seine thermische Ausdehnung darf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffnungen, sowie seine Widerstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses Schornstein, daß Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.

Es wird stark empfohlen, einen Zugregulator einzubauen. Kann installiert werden :

Auf dem Anschlußrohr, in der Rohrabdeckung und über dem Schirm der Rohrabdeckung, falls der Anschluß auf dem Gerät erfolgt.

Auf dem Schornstein beim Anschluß auf der Rückseite des Geräts.

Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß leicht sichtbar und zugänglich sein und im gleichem Raum, in dem der Ofen aufgestelt ist, eingebaut werden.

Bei geöffneter Tür hat die Klappe des Zugregulators keinen Einfluß auf die Arbeitsweise des Geräts.

4 - INSTALLATION DES "EINBAUFERTIGEN

KAMINS" (Abb. 5 und 6)

3.5 - Lüftung des Raums, in dem das Gerät

Beim Betrieb des Geräts ist eine stärkere Luftzufuhr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zufuhr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet ist.

Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand oder in einem von außen gelüfteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.

Der Ausgang der Luftzufuhr muß so nahe wie möglich am Gerät austreten und verschließbar sein. Er muß verschließbar sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. Versichern Sie sich, dass das Gerät in Betrieb von nichts verschlossen wird.

Er kann auf eine der folgenden Arten hergestellt werden : - Anschlußstecker, welcher zugänglich bleiben muß. - Anschluß an festen Klemmen, wobei die Installation mit einem alle Pole unterbrechenden Trennschalter ausgestattet sein muß. Bei offenem Trennschalter müssen die Kontakte mehr als 3 mm voneinander entfernt sein.

Zum Entfernen der in den verschiedenen Abschirmungen vorhandenen vorgestanzten Öffnungen genügt es, mit einem 6-mmBohrer an den 2-mm-Vertiefungen jeweils ein Loch zu bohren. ANSCHLUSS VON OBEN (ABB 5) Das Gerät gegen die Wand stellen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung über das Anschlußrohr schieben. Das Anschlußrohr einsetzen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung auf der Abschirmung der Kaminschacht-Abdeckung mittels der im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschrauben befestigen (Abb. 10).

3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses

Die aus Abschirmung zu Wand und Decke bestehende Einheit mit den 6 Schrauben, Dübeln und Scheiben, die in dem Beutel mit der Anleitung enthalten sind, an der Wand befestigen. Dabei muß ein Abstand von 60 mm zwischen der Decke und der Abschirmung eingehalten werden (Abb. 9). Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Lüftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Öffnen der Tür ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden. Der feste Anschluß an 230 V + Erdung muß mit Hilfe des biegsamen Kabels durchgeführt werden. In beiden Fällen befindet sich die Abschirmung zur Decke in einem Abstand von 60 mm von der Decke. Die vorgestanzten runden Abschnitte in der Abschirmung zur Decke und der Abschirmung der Rohrabdeckung entfernen (die anderen eingesetzt lassen) (Abb. 7). Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnitts des Schornsteins, auf jeden Fall jedoch 50 cm² betragen, bei ausschließlicher Verwendung mit geschlossener Tür.

ANSCHLUSS VON HINTEN (ABB 6) Den vorgestanzten runden Ausschnitt in der Abschirmung zur Rohrabdeckung und den rechteckigen Ausschnitt in der Abschirmung zur Wand entfernen. Die anderen Ausschnitte bleiben eingesetzt (Abb. 8). Die Installation muß der Norm NFC 15100 entsprechen. Es muß insbesondere der Anschluß des Erdleiters (grün-gelber Draht) hergestellt werden. Das Gerät mit seinem Anschlußrohr aufstellen (Abb. 6). Die aus Abschirmung zu Wand und Decke bestehende Einheit einschieben (Abb. 9) und dabei einen Abstand von 60 mm zwischen der Decke und der Deckenabschirmung einhalten. Die Befestigungsstellen an der Mauer und die Stelle des rechteckigen Ausschnitts markieren (Abb. 11).

3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des

Geräts Stellen Sie den einbaufertigen Kamin mindestens 300 mm entfernt von Wänden und jeglichen brennbaren Materialien auf. Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts). Das Gerät von Wand leicht abrücken. Die Rohrabschirmung auf den horizontalen Teil des Anschlußrohrs einschieben (Abb. 11). Das Gerät wieder gegen die Wand plazieren.

Die Einheit Wand-Deckenabschirmung mit dem rechteckigen Ausschnitt befestigen Blechschrauben im Beutel mit der Anleitung. Dies muß durchgeführt werden, wenn der Abstand zwischen Boden und Decke 2,4 m übertrifft). Im Verlauf des Betriebs kann es sich ergeben, dass sich die Bedienung des Thermostats (1) zunehmend schwerer verdrehen lässt. In diesem Fall ist die Bedienschraube (2) zu schmieren (Graphitfett, Motoröl…) (siehe Pfeil in Abb. 15). Das Gerät gegen die Wand in Stellung bringen. Das Anschlußrohr an den Schornstein anpassen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung auf der Abschirmung der Kaminschacht-Abdeckung mittels der im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschrauben befestigen.

5.2 - Anzünden des ersten Feuers

Den Abstand H zwischen dem oberen Ende der Kaminschachtabdeckung und der Decke bestimmen. Die obere Rohrabdeckung in die untere Rohrabdeckung schieben und auf den Abstand H einstellen. Vier 3,2-mm-Löcher die obere Rohrabdeckung durch die 4 Löcher im oberen Teil der unteren Rohrabdeckung bohren. Die beiden Rohrabdeckungen mittels der im Beutel der Anleitung gelieferten Blechschrauben verbinden. Die von den beiden Rohrabdeckungen gebildete Einheit auf die Kaminschachtabdeckung des Geräts setzen. Diese Einheit mittels 4 im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschrauben auf der Kaminschachtabdeckung befestigen.

Machen Sie während der ersten Stunden nach dem ersten Anzünden ein mäßiges Feuer (siehe Paragraph 5.5.1), schränken Sie das Nachladen ein (ein Holzscheit von Ø 15 cm) und stellen Sie den Luftzufuhrregler auf 4 : es kommt zum schrittweisen Temperaturanstieg aller Teile des Kamins und zur normalen Wärmeausdehnung des Geräts.

Bei den ersten Anwendungen kann das Gerät einen Farbgeruch abgeben. diese Belästigung einzuschränken, das Zimmer gut lüften.

Schließen Sie den einbaufertigen Kamin nicht an eine Verbindung, die an mehrere Geräte angeschlossen ist.

5.3.1 - Empfohlene Brennstoffe

Sonderfall, in dem der Schornstein auf einer gewissen Länge in den Raum eintritt und so bemessen ist, daß er in die obere Rohrabdeckung einbezogen werden kann (Abb. 13).

Harte Holzscheite mit einer maximalen Länge von 59 cm : Eiche, Weiß- und Rotbuche, Eßkastanie, usw. Maximale Ladehöhe : 25 cm.

Wir empfehlen die Verwendung von sehr trockenem Holz mit maximal 20% Feuchtigkeit, was einer zweijährigen Lagerzeit an einem geschützten Platz nach dem Schlagen des Holzes entspricht. Dies ermöglicht eine optimale Heizleistung und vermeidet die Verrußung von Abzugsrohr und Verglasung.

Nadelhölzer (Kiefer, Tanne, Fichte, usw.) sind zu vermeiden, da bei ihrer Verwendung das Gerät und das Rauchabzugsrohr häufiger gereinigt werden müssen.

5 - VERWENDUNG DES GERÄTS

Dieser "geschlossene echtes Heizgerät :

Feuerraum" ist ein Hohe Leistung, Lang anhaltender Sparbetrieb.

Gegebenenfalls ist die Einstellung der Klappe durch Betätigung der Rändelschraube im Innern des Aschenfachs zu verändern. Der Thermostat wird im Werk eingestellt. Er muss jedoch vor der ersten Inbetriebnahme kontrolliert werden. Hierzu ist die Tür des Aschenkastens zu öffnen und letzterer zu entnehmen.

5.3.2 - Verbotene Brennstoffe

Für eine Umgebungstemperatur von 20° C muss, wenn der Einstellhebel auf die Null-Markierung gestellt ist, der Abstand zwischen Auflagefläche und Klappe gleich null sein (kaltes Gerät) (Abb. 14). Auf die Klappe darf keinerlei Druck ausgeübt werden. Sie muss sich von der Auflagefläche abheben, sobald der Hebel zur Position 1 gedreht wird.

Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe.

Das Auflodern von Kleinholz, Reben, Brettchen, Stroh, Pappe und flüssigen Brennstoffen ist gefährlich und muss ausgeschlossen werden.

Das Gerät darf nicht als Müllverbrennungsofen benutzt werden.

5.4 - Verwendung der Bedienungen und des

Feineinstellung der Luftzufuhr Schürhaken bedienen (Abb. 15).

mit dem Die Leistung bei kontinuierlicher Funktionsweise :

Türgriff : Er muss mit dem Schürhaken betätigt werden (Abb. 16).

Schaber (Abb. 17) : Säubern des Gerätes. zum Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei ¾ stündlichem Nachlegen erreicht wird. Entaschern

Verbrennen Sie sich nicht unnütz die Hände. Verwenden Sie entsprechende Werkzeuge.

Diese Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 14 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 3 nicht gespaltenen Rundstücken. Alle 3 Stunden Nachladen auf ein etwa 0,50 kg (etwa 3 cm hohes) Aschebett, Thermostat auf Position 8 und bei geöffnetem Düsenschlüssel. Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei einem 3-stündigen Nachlegen erreicht wird.

Stellen Sie den Thermostat auf 8 und öffnen Sie den Düsenschlüssel (Abb. 1). Die langsame Verbrennung, eine längere Heizdauer von über 10 Stunden bei kontinuierlicher Funktionsweise :

Auf dem Gitter zerknülltes Papier und sehr trockene Holzspäne (dünne Zweige), darüber Holzscheite größeren Querschnitts (etwa ø 3 bis 5 cm) auflegen.

Das Papier anzünden und die Tür schließen (oder zur beschleunigten Ausbildung eines Feuers leicht offenlassen).

Sobald die Ladung des "Kleinholzes" hell brennt, Türe öffnen, den Ofen mit der empfohlenen Holzsorte beschicken und mit den Stellorganen entsprechend verfahren, um den gewünschten Brennvorgang zu erreichen.

5.5.2.2 - Das Feuer unterhalten

Die gewünschte Geschwindigkeit wird durch die Einstellung der Bedienungsknöpfe (siehe § 5.4) und durch die Wahl der Ladung erreicht : - Für maximale Heizleistung ist das Gerät mit 3 Holzstücken von etwa 10 cm Durchmesser zu laden (Thermostat auf Position 8 und geöffnetem Düsenschlüssel, normale Geschwindigkeit). Benutzen Sie diese Heizstufe nur für eine gewisse Zeit, um etwa die Räume nach längerer Abwesenheit aufzuheizen. - Für mittleren Betrieb eine kleinere verwenden. Ein oder zwei Stücke genügen (Luftthermostat auf Position Zwischengeschwindigkeit). - Benutzen Sie für ein langes Heizen bei langsamer Geschwindigkeit 1 oder 2 ungespaltene Holzscheite, Durchmesser größer als 16 cm (Thermostat auf Position 0 und geschlossener Düsenschlüssel).

Um eine langsame Geschwindigkeit über einen langen Zeitraum zu erhalten, legen Sie auf ein glimmendes Aschebett nach.

Um ein schnelles Anbrennen zu ermöglichen, fachen Sie das Feuer wieder mit "Kleinholz" an ; dann Holzscheite nachlegen ; die Tür eventuell unter Aufsicht - etwas geöffnet halten, um das Anfachen zu beschleunigen ; schließen Sie sodann die Tür und betätigen die entsprechenden Stellorgane (siehe Absatz 5.4). Damit wird das Angehen des Feuers beschleunigt, besonders dann, wenn das Holz feucht ist.

5.5.2.1 - Diskontinuierliche

Funktionsweise und kontinuierliche

Die diskontinuierliche Funktionsweise benötigt alle ¾ Stunden ein Nachlegen. Diese besonders umweltschonende Funktionsweise sollte bevorzugt werden.

Das Gerät kann ebenfalls eine kontinuierliche Funktionsweise leisten, wenn die Anweisungen der diskontinuierlichen Funktionsweise nicht befolgt werden können oder eine geringere Leistung gewünscht wird. In diesem Falle kann die maximale Leistung für einen 3-StundenZeitraum erreicht werden. Eine reduzierte Geschwindigkeit bei schwacher Leistung ist bei einer 14 kg Ladung für einen Zeitraum von 10 Stunden möglich. Die Leistung bei diskontinuierlicher Funktionsweise :

Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa mit einer 14 kg-Ladung harter, ungespaltener Holzscheite und bei Bevorzugung großer Durchmesser (größer als 16 cm). Nachladen auf ein etwa 0,30 kg (etwa 2 cm hohes) Aschebett, Thermostat auf Position 0 und bei geschlossenem Düsenschlüssel. Diese Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 3,5 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 3 nicht gespaltenen Rundstücken. ¾ stündliches Nachladen auf ein etwa 0,50 kg (etwa 3 cm hohes) Aschebett, Thermostat auf Position 8 und bei geöffnetem Düsenschlüssel.

Vor dem Nachlegen während der Verbrennungsphase der Glut den Gang des Feuers ändern (Übergang von zum Beispiel langsamer auf normaler Geschwindigkeit), um dem Gerät und dem Rauchgasabzug eine allmähliche Betriebsänderung zu ermöglichen.

Um den Rauchaustritt und den Aschefall beim Nachlegen zu verhindern müssen beim Öffnen der Tür mehrere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden : - Tür etwas öffnen, eine Wartezeit einlegen, um den Abzug entsprechend einzustellen, dann die Tür ganz öffnen.

. Bei Position MANU werden Betrieb und Abschalten des Ventilators vom Bediener erzwungen. Diese Position ermöglicht sofortiges Einschalten des Gebläses und erfordert manuelle Abschaltung. . Bei Position AUTO wird der Ventilator automatisch betrieben, wenn das ganze Gerät warm ist, allgemein während der folgende Stunde der Zündung. Sein Gang ist abgestellt wenn das Gerät kalt ist, allgemein mit der Auslöschen der Einsatz. Um sowohl von schnellem Starten als auch automatischer Abschaltung zu profitieren, beim Anzünden die Position MANU verwenden, dann bei warmem Gerät auf Position AUTO schalten. Dieses schaltet dann automatisch ab. Die kontinuierliche Funktionsweise bei langsamer Geschwindigkeit kann, vor allem bei Erwärmung (schlechter Abzug) und bei Benutzung von feuchtem Holz, eine unvollständige Verbrennung mit sich führen, die die Ablagerung von Ruß und Teer begünstigt : - Dies kann durch zeitweiliges Übergehen zu normalem Feuer während des Sparbetriebs verringert werden. - Benutzen Sie eher geringe Ladungen.

5.5.2.4 - Entfernen der Asche

Die für die Verbrennung benutzte Luft kommt unter dem Rost an, wenn die Feineinstellung der Luftzufuhr geöffnet ist. Diese Luft sorgt gleichzeitig für die Kühlung des Gitters. Ein regelmäßiges Entfernen der Asche ist deshalb unerläßlich, um optimale Heizleistungen zu erhalten und Beschädigungen des Gitters durch Überhitzung zu vermeiden. Nach einer Benutzung bei langsamer Geschwindigkeit kann die Scheibe leicht verrußt sein. Diese Ablagerung verschwindet normalerweise sehr schnell durch Pyrolyse. Auszug des Aschekastens :

Das Einsetzen einer Abzugsreduzierklappe auf der Anschlußleitung erlaubt eine noch bessere Beherrschung der Heizstufen, besonders bei Sparbetrieb, was eine langsame Heizperiode ermöglicht. Die Tür des Aschenkastens entriegeln, das Ende des Schürhakens in das Loch im Türgriff des Aschenkastens stecken und den Schürhaken, wie in Abb. 18 gezeigt, bewegen.

Die Asche kann mittels des Schabers vom Gitter entfernt werden (Abb. 17).

Der unter dem Gitter befindliche Aschenkasten kann leicht mit Hilfe des Schürhakens herausgezogen werden.

In regelmäßigen Abständen die sich im Ofen ansammelnden Aschenreste entfernen.

5.5.2.3 – Geblaseeinheit Artikel

- BESCHREIBUNG (Abb. 28) Die Gebläseeinheit enthält folgende Teile : - ein Gehäuse - eine Lüfterhalterung mit Lüfteraggregat 230 V 50 Hz 30 W - eine Lüfterabdeckung - ein Whler mit zwei Gänge uns Sperrung - ein Thermostat der die Inbetriebnahme der Gebläse in Übereinstimmung mit der Temperatur der Einsatz auslöst, wenn der Wähler in Position I oder II ist. - ein Wähler AUTO/MANU

5.5.2.5 - Sicherheitsregeln

Ein Drehzahl wählen : . Kleine Schnelligkeit, Wähler in Position I. . Groβe Schnelligkeit, Wähler in Position II.

Die Asche darf nie bis in die Höhe des gußeisernen Gitters des Feuerraums ansteigen : mindestens alle 2 bis 3 Tage entaschen.

Das Gerät in Heizung setzen (Siehe § 5.5). Betrieb automatischen (AUTO) oder manuellen (MANU) mit Wahlschalter wählen :

Da Feuer auf keinen Fall durch Aufspritzen von Wasser löschen. Die Scheibe sowie einige Partien des Gerätes sind sehr heiß. Auf Verbrennungsgefahr achten, insbesondere für Kinder. Der Feuerraum gibt eine bedeutende Wärmemenge durch Strahlung durch die Scheibe ab. Deshalb sind keine Materialien oder wärmeempfindliche Gegenstände in einem Abstand von weniger als 1,50 m von der Verglasung abzustellen.

Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühlte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch sehr heiß sein. Keine leicht entzündlichen Materialien in der Nähe des Geräts oder in der Holzablage aufbewahren. Lagern Sie kein Holz unter dem Gerät (Abb. 19). Stellen Sie den Thermostat im Falle eines Brandes auf Position 0 und schließen Sie den Düsenschlüssel.

INSTANDHALTUNG REINIGUNG

Zum Wiedereinbau Ausbauschritte durchführen. des Ablenkblechs die umgekehrtem Sinn

Den Zustand des Geräts, insbesondere der für die Abdichtung verantwortlichen Teile, wie Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen.

Nach Abbau der Rohrabdeckung : Den Zustand des Rauchabzugsrohrs und des Anschlußrohrs prüfen. Alle Rohrverbindungen müssen mechanisch gut halten und dicht sein. Mit einem Staubsauger das Konvektionssystem um den Feuerraum, das Innere des Kaminschachts und die Warmluftausgänge reinigen.

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins

Ein mechanisches Fegen des Schornsteins ist obligatorisch. Dieses muß mehrmals jährlich, dabei zumindest einmal während der Heizperiode, durchgeführt werden. Ein Zertifikat muss von einem Fachmann ausgehändigt werden.

Bei Fehlern oder Störungen das Gerät oder die Anlage von einer Fachkraft intandsetzen lassen. Nach langem Unbenutzen : Zum Kaminfegen ist folgendes durchzuführen :

Montieren Sie den Deflektor, die Hinterwand und den Verbindungsschlauch ab.

Das Ablenkblech abmontieren : Führen Sie den Deflektor durch die Führungsschiene P (Abb. 22) und holen Sie ihn schräg heraus (Abb. 23). Das Gerät an der Bürste und am Staubsauger reinigen. Überprüfen Sie vor dem Anzünden, dass die Leitungen nicht verstopft sind.

6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

Das Abbauen des Ofenzugschiebers. Nach dem Abbau des Deflektors (Abb. 20, 21 und 22) lockern Sie die Schraube (A) (Lochschlüssel H 10) und, um die Klappe freizulegen, lösen Sie den Hebel und die Bedienungsstange teilweise, ohne das Feuerrost ganz abzubauen (Abb. 24). ANMERKUNG: Bringen Sie den Hebel in vertikale Position. Dieses erleichtert das Durchstecken des Stiftes durch das Gitter.

Die Scheibe mit einem feuchten Lappen und Asche reinigen. Fall nötig, ein geeignetes Haushaltsreinigungsmittel, seinen Anwendungsbedingungen gemäß, verwenden. Hierzu abwarten, bis das Gerät vollkommen erkaltet ist. Regelmäßig die Zuluftzuführungstür reinigen : Mit der Kante eines metallischen Gegenstandes (2) die Innenkanten der Ofentür aus Gußeisen abkratzen, um den ggf. angesammelten Rußbister zu entfernen. - Mit dem Staubsauger Teilchen und Fremdkörper zwischen der unteren Innenkante und der Tûr entfernen (Abb. 26 und 27).

Der Wiedereinbau des Ofenzugschiebers : Verfahren Sie für den Wiedereinbau in entgegengesetzter Richtung, achten Sie auf die richtigen Ausrichtungen des Schlüssels (vertikaler Schlüssel für vertikale Klappe) und der Klappe in horizontaler Position (Die Längsrippe muss im Inneren des Geräts mit dem horizontalen Teil in Berührung sein) um zu garantieren, dass es wasserdicht ist. ANMERKUNG : Beim aufgebauten Deflektor befindet sich die Kerbe E im vorderen Teil des Geräts (Abb. 25). HINWEIS : Diese Teilchen behindern die Bildung der Zusatzluftschicht, welche die Scheibe vor direktem Kontakt mit den Rauchgasen schützt und eine vollständigere Verbrennung des Holzes bewirkt. Diese Maßnahmen sind sofort nach Auftreten einer Verschmutzung zu ergreifen. Jedoch ist unbedingt abzuarten, bis das Feuer vollständig erloschen ist.

Regelmäßig die Warmluftausgänge der Rohrabdeckung reinigen. Je intensiver das Gerät genutzt wird, desto rascher verstopfen sie. Die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen der Benutzung anpassen.

Falls aus irgendeinem Grund Arbeiten am Gebläse erforderlich sind, folgendermaßen vorgehen (Abb. 28) :

Das Gerät von der Stromversorgung trennen (oder den Strom abschalten). Die 3 Befestigungsschrauben (1) von Lüfterhalterung und Schutzgitter entfernen. Die 2 Schrauben und die 2 Fächerscheiben (2) entfernen. Das Gitter anheben und entfernen. Den Lüfter schräg wegziehen. HINWEIS : Für die Anschlüse an der Klemmenleiste auf Abb 29 und Abb. 30 Bezug nehmen.

MODALITÄTEN Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sichtbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellten Material die Wahrung. Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, müssen die Reklamationen der sichtbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich ( per Einschreiben mit Empfangsbestätigung ) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käufer muss jeglichen Nachweis der festgestellten Mängel oder Defekte liefern. Außerdem muss er DEVILLE die Möglichkeit lassen, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käufer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Rücksendungen des Materials dürfen nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erfolgen.

UMFANG Abgesehen von Entschädigungen und Schadensersatzzahlungen deckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements ( außer Verschleißteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten. Haarrisse, die bei emaillierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. Jede zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zu nichts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datumsstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt. Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewilligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwägung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Verlängerung der Garantie.

DAUER Die von DEVILLE vertraglich gesicherte Garantie beläuft sich auf ein Jahr ab Kaufdatum unter Vorbehalt, dass die vorgesehenen Reklamationen bereits innerhalb der bewilligten Frist formuliert wurden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Verlängerung der Garantie zur Folge noch Entschädigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

AUSNAHME Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschriftsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation ) Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und – verwendung, besonders im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spannungsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden. Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN Diese Bedingungen vervollständigen und präzisieren die oben angesprochenen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie“ Vorrang.

allgemeinen „Besondere ÍNDICE

2 - TECHNISCHE GEGEVENS

  • Höhe verstellbar zwischen 2,40 und 2,70 m. Möglichkeit einer Verlängerung von bis zu 3 m mit dem Bausatz C07159. Las cotas datas en la tabla son en mm

Orifices de ventilation Ventilation ports Lüftungsöffnungen

Tuyau longueur 330 mm Tube length : 330 mm Anschlußerohor Y 330 mm Ventilation ports Lüftungsöffnungen 90° elbow Abschirmung zur Wand Abschirmung der Rohrabdeckung (fest) 90°-Winkelstück Körper des Geräts in Anschlag gegen die dahintergelegene Wand Klappe zum Sweeping hatch Fegen des Schornsteins Appliance's body fully home against backing wall Conducto de chemenea Conducto de conexión 330

Abschrimung der Kaminschachtab deckung Abschirmung zur Wand Zu entfernendes vorgestantzes Teil

Ecran de mur (fixé au mur) Wall shield (secured to the wall) Ansicht gemäß F Schutzschirm zur Wand (auf Wand befestigt)

Braun Gelb Schwarz Weiss Gelb und grün Schalter des Zweigeschwindig keitsventilators Ein Wähler AUTO/MANU Ventilator Thermostat Phase Erdanschluss (muss unbedingt angesclossen werden) Neutral