DEVILLE C07367  - 02-07 - Kamin

C07367 - 02-07 - Kamin DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEVILLE C07367  - 02-07 - page 24
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BEDIENUNGSANLEITUNG C07367 - 02-07 DEVILLE

INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG

1-VORWORT 24
2-EIGENSCHAFTEN DES GERÄTS 24

2.1 - Bezeichnung
2.2 - Nennwert der Heizleistung und Heizdauer bei Sparbetrieb
2.3 - Beschreibung
2.4 - Raumbedarf
2.5 - Umgebung

3 - EIGENSCHÄFTEN DER INSTALLATION, AN DER DAS GERÄT ANGESCHLOSSEN WERDEN KANN 25

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungsssystems
3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen werden muß

3.2.1 - Art des Schornsteins
3.2.2 - Mindestquerschnitt
3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein
3.4 - Bedingungen für richtigen Zug
3.5 - Luftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist
3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses
3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des Geräts

4- INSTALLATION DES "EINBAUFERTIGEN KAMINS" 27
5 - VERWENDUNG DES GERÄTS 28

5.1 - Einstellung des Thermostats (C07367)
5.2 - Anzünden des ersten Feuers
5.3 - Brennstoff

5.3.1 - Empfohlene Brennstoffe
5.3.2 - Verbotene Brennstoffe

5.4 - Verwendung der Bedienungen und des Zubehörns
5.5 - Anwendung

5.4.1 - Anzüden
5.4.2 - Betrieb

6 - RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND INSTANDHALTUNG 31

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins
6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

7-ALLEGEMEINE GARANTIEBEDINGUGEN 33

ACHTUNG: ZUR VERMEIDUNG JEGLICHER BRANDGEFAHR MULLS DIESES GERÄT FACHGERECHT GEMÄSS DEN IN DER VORLIEGENDEN ANLEITUNG GENANNTEN TECHNISCHEN VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. DIESES GERÄT MÜß UNDER BEAuchtUNG GELTENDER TECHNISCHER VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. ES WIRD EMPFOHLEN, DIE INSTALLATION DURINGEine FACHKRAFT DURCHFühREN ZU LASSEN.

Wir empfehlen, die vorliegende Anleitung vollständig und aufmerksam durchzulesen, um diesen Kamin von DEVILLE optimal und zufriedenstellend zu betreiben.

Alle ortlichen und nationalen vorschriften sowie die europaischen normen müssen bei der benutzung des gerates beachtet werden.

Werden die Anleitungen für Montage, Installation und Gebrauch nicht eingehalten, so ist die ausfuhrende Person für eventuelle Folgen verantwortlich. Das Gerät darf nicht abgeändert werden.

1 - VORWORT

Die "einbaufertigen" Kamine werden wie ein Holzofen installiert. Die Installation erfolgt nach den gleichen Regeln, insbesondere hinsichtlich:

  • Art des für diesen Verwendungszweck erforderlichen Schornsteins und die Anforderungen für dessen Benutzung,
  • Anschluß des Geräts am Schornstein,
  • Lüftung des Raums, in dem das Gerät aufgestellt wird.

In Kapitel 4 werden die speziell den "einbaufertigen" Kamin betreffenden Fragen gehandelt:

Aufstellung gegen eine Wand.
Hoheneinstellung.

  • Achtung, die einbaufertigen Kamine erlauben keinen Anschluss von Warmluft-Ausgangskanänen: die Sicherheit der Umgebung ist nicht mehr gewährleistet, wenn die Schutzschirme der Wand, an der der Kamin angebaut ist, geändert (durchbohr, verschoben, usw.) werden.
  • Wir erinnern im im Folgenden an die einzuhaltenden grundlegenden Empfehlungen. Die technischen Vorschriften DTU 24-2-2 und 24.1 beschreiben in kompletter Weise die notwendigen Anordnungen bezüglich der Rauchgas-Abführung und der Zuleitung von Frischluft.
  • Der einbaufertige Kamin C07367 entspricht der Französischen Norm NF EN 13240.

2 - EIGENSCHAFTEN DES GERÄTS

2.1 - Bezeichnung

Die "einbaufertigen" Kamine sind fortgesetzt arbeitende Heizgeräte. Die Verbrennung des ausschließlich benutzten Brennstoffs Holz erfolgt auf einem Gitter in einer halbgeschlossenen Brennkammer. Das Gerät ist für den Anbau gegen eine Wand vorgesehen, wobe keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen erforderlich sind.

2.2 - Nennwert der Heizleistung und Heizdauer bei Sparbetrieb

  • Der Nennwert der Heizleistung entspricht der Norm NF EN 13240 bei einer Prüfung bei normalem Betrieb :
LeistungZugRauchmassenstromRauchtemperatur
14 kW12 Pa14,5 g/s317°C
  • These Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 14,5 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus drei nicht gespaltenen Rundstücken.
    Die genannte Leistung ist die bei dieser Prüfung während 3 Stunden erhaltene mittlere Leistung.
    Um diesen Ergebnis zu erhalten, das Holz auf etwa 500 g, das heißt etwas 4 cm dicke Glut auflegen.

Der Luftzufuhr-Schieber muß hierbei maximal geöffnet sein.

  • Eine langere Heizdauer von über 10 Stunden bei Sparbetrieb kann mit einer vollen Ladung bei vollständigem Schließen des Schiebers der Luftzufuhr erhalten werden.

2.3 - Beschreibung (Abb. 1)

Das Gerät besteht aus einem Feuerraum und aus einer für Wärmeausstausch und Verkleidung sorgenden Baugruppe.
Die wesentlichen Bauteile des Feuerraums sind in Abbildung 1 gezeigt und aufgelistet :

  • Der Feuerraum besteht aus 4 mm dickem Stahl. Vor der Rückwand ist eine gußeriserne Kaminplatte eingesetzt.
  • Ein den Feuerraum-Einsatz umhülender Blechmantel bewirkt den Umlauf kühlender Luft um die Brennkammer.
    Die Türen sind aus Gusseisen und mit Abdichtungen verfahren.
  • Mit einer Feineinstellung, die sich an der Seite befindet, können Sie die Brenngeschwindigkeit wahren.
  • Für Ausführungen, die mit einem Düssenschlüssel ausgestattet sind: bei einigen Rauchabzügen kann durch den Ofenzugschieber ein überhöhter Druck reduziert werden.

  • Im oberen Teil der Verglasung ist eine zusätzliche Luftzuführ angebracht. Diese soll beim Sauberhalten der Scheibe halten und eine vollständigere Verbrennung des Holzes gewährleisten.

  • Ein motorisiertes Gebläse mit zwei Drehzahlen erhögt eine Beschleunigung der Wärmekonvektionsströmung um den Feuerraum.

  • Nettogewicht des Geräts: 240 kg.

Zur Handhabung des Geräts die Tür(en) und die verschiedenen im Feuerraum befindlichen gusseisernen Teile entfern.

2.4 - Raumbedarf (Abb. 2)

2.5 - Umgebung (Abb. 2)

Das Gerät muß gegen eine Wand installiert werden. Die verstellbare Rohrabdeckung erfolglicht es, die Höhe des Geräts der Höhe der Decke anzupassen.
- Der mit dem Gerät gefelieferte Abschirmsatz beschornt den Schutz vor Wärmestrahlung und leitet die zur Kühlung der Hauswände umlaufende Luft. Er muß unbedingt unter Beachtung der nachstehenden Angaben installiert werden
Das Gerät muß unbedingt, wie in Abschnitt 3.3 gezeigt, mittels eines Anschlußrohrs (Ø 180 mm) am Schornstein angeschlossen werden.

3 - EIGENSCHAFTEN DER INSTALLATION, AN DER DAS GERÄT ANGESCHLOSSEN WERDEN KANN

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungssystems (Abb. 3)
3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen werden muß
3.2.1 - Art des Schornsteins
3.2.1.1 - Fall eines neuen Schornsteins

  • Verwendung folgender Materialien :

  • Kaminbauformsteine aus gebrannten Tong gemäß NF P 51-311.

  • Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321.
  • Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen.
  • Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301.
  • Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302.

  • Durch die Verwendung bereits vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung an der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteins an der Durchführung durch Dachboden und Dach vermieden (minimaler Wärmedurchlaßwiderstand: 0.43m^2kW ).

3.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins

  • Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile. Er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für den richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführren.
  • Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgodendes sicherstellen:

  • Eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung,

  • Stabilität,
  • Abwesenheit den Abzug behindener Fremdkörper und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift 24-1).

  • Falls der Schornstein nicht kompatibel ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Innern eine Rohrleitung einfahren oder einen neuen Schornstein errichten.

3.2.2 - Mindestquerschnitt

VorschriftBetrieb bei geschlossenen Türen
Quadratische oder RechtekigeMindestquerschnitt 2,5 dm2
Kaminbauformsteine
Krisiförmige RohreMindestdurchmesser 153 mm

In allen Fällen muss der Querschnitt des Rohrs mindestens gleich demjenigen der auf dem Gerät befindlichen Anschlussmuffe sein.

3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

  • EinGreater Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten zu können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.

Die Verkleidung des Schornsteins muß eine Begrenzung der äußerten Oberflächentemperatur auf folgende Werte ermöglichen:

  • 50^ C , in den bewohnbaren Bereichen.
  • 80^ , in nicht bewohnbaren oder unzugänglichen Bereichen.

  • Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.

  • Erarf keine abrupten Querschnitsänderungen aufweisen. Er muß um weniger als 45^ zur Senkrechten genegt sein.
  • Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen.

Zwei Heizgeräte)dürfen nicht am gleichen Schornstein angeschlossen werden.
- Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 50 mm in dem Raum, in dem das Heizgerät installiert wird, eintreten.
- Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein.
- Der Schornsteinarf nicht mehr als zwei Ablenkungen(nur einen nicht senkrechten Abschnitt) aufweisen.

- Bei einem gemauerten Schornstein :

Der Winkel darf bei 5 m Gesamthöhe des Kamins 45^ nicht übertreffen. Bei Kaminen größerer Höhe als 5 m ist der Winkel von Richtungsänderungen auf 20^ begrenzt.

Bei isoliertem Metallrohr :

Der Winkel von Richtungsänderungen darf 45^ nicht übertreffen, wobei die Höhe zwischen der unteren und der oberen Ablenkungsstelle nicht länger als 5 m sein damit Die Gesamthöhe des Rohrs ist unbegrenzt.

Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammen gesetzt werden, um sicherzustellen, daß nichts nach außen abfliesen kann.
Die Abdichtung, die Isolierung, die Durchführungen durch Decken und die Abstände zum Feuer müssen genau der technischen Vorschrift DTU 24-2-2 entsprechen.

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein

  • Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden. Diese Verbindung ist mittels eines starren oder biegsamen, für unterscheidliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung theses Rohrs für Direktanschluß an einem geschlossenen Feuerraum muß bescheinigt sein. Folgende Materialien sind verboten: Aluminium, aluminiumsbeschichteter oder verzinkter Stahl. Folgende Materialien sind zugelassen: Schwarzblech (Mindestdicke 2 mm), emailiertes Blech (Mindestdicke 0,6 mm) und nichtstender Stahl Mindestdicke 0,4 mm).
  • Dieses Rohr muß auf seiner ganzen Länges sightbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können. Seine thermische Ausdehnungarf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffnungen, sowie seine Widerstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, daß Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.

Die Verbindungen zum Heizgerät und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24.2.2 und der Spezifikationen des Rohrherstellers, unter Verwendung aller vorgeschrieben Bauteile (Ansätze, Verbindungsstücke, usw...) erfolgen.

  • Der Querschnitt des Anschlußrohrs muß mindestens so groß sein, wie der Querschnitt der Ausgangsöffnung des Kamins.
  • Falls das Rohr horizontal verlegt ist, muß eine leichte Steigung von 5 cm pro Meter verbleiben.

ACHTUNG :

Innerhalb eines Abstands von 200 mm um das Anschlußrohr muß die Fläche aus nicht brennbarem Material bestehen (Beton, Ziegelsteine). Die Verwendung brennbarer Materialien oder unbrennbarer, die sich oberhalb 90^ verschlachtern, ist jeder zugelassen, falls die der direkten Wärmestrahlung des Anschlußrohrs ausgesetzten Flächen thermisch isoliert werden. Das verwendete Isoliermaterial muß von mineralem Typ sein (Steinwolle, Keramikfasern, usw.) (Abb. 4).

3.4 - Bedingungen für richtigen Zug

  • Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm von der Ausgangsöffnung des Geräts gemessen.
  • Für richtig Betrieb bei geschlossener Tür erforderlicher Zug :

  • 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule).

  • 12 Pa bei normalem Betrieb (1,2 mm Wassersäule).

  • Es wird stark empfohlen, einen Zugregulator einzubauen. Kann installiert werden:

  • Auf dem Anschlußrohr, in der Rohrabdeckung und über dem Schirm der Rohrabdeckung, falls der Anschluß auf dem Gerät erfolgt.

  • Auf dem Schornstein beim Anschluß auf der Rückseite des Geräts.

  • Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß leicht sightbar und zugänglich sein und im gleichem Raum, in dem der Ofen aufgestelt ist, eingebaut werden.

  • Bei geöffneter Tur hat die Klappe des Zugregulators keinen Einflüß auf die Arbeitsweise des Geräts.

3.5 - Lüftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist

  • Beim Betrieb des Geräts ist eine stärkere Luftzufahr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zuführ. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüfung ausgestellt ist.
  • Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand oder in einem von außen gelufteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.
  • Der Ausgang der Luftzufuhr muß so nahe wie möglich am Gerät austreten und verschließbar sein. Er muß verschließbar sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. Versichert Sie sich, dass das Gerät in Betrieb von nichts verschlossen wird.
  • Der Querschnitt der Luftzuführung muß mindestens ein Viertel des Querschnits des Schornsteins, auf jeder Fall jedoch 50 cm² betragen, bei ausschließlich Verwendung mit geschlossenerTür.
  • Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Luftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Offnen der Tur ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.

3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses

  • Der feste Anschluß an 230 V + Erdung muß mit Hilfe des biegsamen Kabels durchgeführt werden.
  • Er kann auf eine der folgenden Arten hergestellt werden:

  • Anschlußstecker, welcher zugänglich bleiben muß.

  • Anschluß an festen Klemmen, wobei die Installation mit einem alle Pole unterbrechenden Trennschalter ausgestattet sein muß. Bei offenem Trennschalter müssen die Kontakte mehr als 3 mm voneinander entfernt sein.

Die Installation muß der Norm NFC 15100 entsprechen. Es muß insbesondere der Anschluß des Erdleiters (grün-gelber Draht) hergestellt werden.

3.7 - Art der Mauern und Wände in der Höhe des Geräts

Stellen Sie den einbaufertigen Kamin mindestens 300 mm entwickelnt von Wänden und jeglichen brennbaren Materialien auf.

Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts).

4 INSTALLATION DES "EINBAUFERTIGEN KAMINS" (Abb. 5 und 6)

2 Mochlagen :

In beiden Fällen befindet sich die Abschirmung zur Decke in einem Abstand von 60 mm von der Decke.

Zum Entfernen der in den verschiedenen Abschirmungen vorhandenen vorgestanzten Öffnungen genugt es, mit einem 6-mm-Bohrer an den 2-mm-Vertiefungen jeweils ein Loch zu bohren.

ANSCHLUSS VON OBEN (ABB 5)

① Die vorgestanzten runden Abschnittte in der Abschirmung zur Decke und der Abschirmung der Rohrabdeckung entfernen (die anderen eingesetzt werden) (Abb. 7).
② Die aus Abschirmung zu Wand und Decke bestehende Einheit mit den 6 Schrauben, Dübeln und Scheiben, die in dem Beutel mit der Anleitung enthalten sind, an der Wand befestigen. Dabei muß ein Abstand von 60~mm zwischen der Decke und der Abschirmung eingehalten werden (Abb.9).
③ Das Gerät gegen die Wand stellen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung über das Anschlußrohr schieben. Das Anschlußrohr einsetzen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung auf der Abschirmung der Kaminschacht-Abdeckung mittels der im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschauben befestigen (Abb. 10).

ANSCHLUSS VON HINTEN (ABB 6)

① Den vorgestanzten runden Ausschnitt in der Abschirmung zur Rohrabdeckung und den rechtekigen Ausschnitt in der Abschirmung zur Wand entfern. Die anderen Ausschnittte bleibene eingesetzt (Abb. 8).
② Das Gerät mit seinem Anschlußrohr aufstellen (Abb. 6).
③ Die aus Abschirmung zu Wand und Decke bestehende Einheit einschieben (Abb. 9) und darauf einen Abstand von 60 mm zwischen der Decke und der Deckenabschirmung einhalten. Die Befestigungstehen an der Mauer und die Stelle des rechteckigen Ausschnits markieren (Abb. 11).
④ Das Gerät von Wand liegt abrücken. Die Rohrabschirmung auf den horizontalen Teil des Anschlußrohrs einschieben (Abb. 11). Das Gerät wieder gegen die Wand plazieren.

Die Einheit Wand-Deckenabschirmung mit dem rechteckigen Ausschnitt befestigen (4 Blechschauben im Beutel mit der Anleitung. Dies muß durchgeführt werden, wenn der Abstand zwischen Boden und Decke 2,4 m übertrift).

⑤ Das Gerät gegen die Wand in Stellung bringen. Das Anschlußrohr an den Schornstein anpassen. Die Abschirmung der Rohrabdeckung auf der Abschirmung der Kaminschacht-Abdeckung mittels der im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschauben befestigen.

DANN IN ALLEN FÄllen (ABB. 12) :

  • Den Abstand H zwischen dem oberen Ende der Kaminschachtabdeckung und der Decke bestimmen.
    Die obere Rohrabdeckung in die untere Rohrabdeckung schiben und auf den Abstand H einstellen.
  • Vier 3,2-mm-Löcher in die obere Rohrabdeckung durch die 4 Löcher im oberen Teil der unteren Rohrabdeckung bohren.
    Die beiden Rohrabdeckungen mittels der im Beutel der Anleitung gefelften 4 Blechschauben verbinden.
    Die von den beiden Rohrabdeckungen gebildete Einheit auf die Kaminschachtabdeckung des Geräts setzen.
  • These Einheit mittels 4 im Beutel der Anleitung enthaltenen Blechschrauben auf der Kaminschachtabdeckung befestigen.

Sonderfall, in dem der Schornstein auf einer gewissen Lange in den Raum eintritt und so bemessen ist, daß er in die obere Rohrabdeckung einbezogen werden kann (Abb. 13).

5 - VERWENDUNG DES GERÄTS

  • Dieser "geschlossene Feuerraum" ist einechtes Heizgerät :

  • Hohe Leistung,

  • Lang anhaltender Sparbetrieb.

5.1 - Einstellung des Thermostats

  • Der Thermostat wird im Werk eingestellt. Er muss jedoch vor der ersten Inbetriebnahme kontrolliert werden. Hierzu ist die Tur des Aschenkastens zu öffnen und letzterer zu entnahmen.
  • Für eine Umgebungstemperatur von 20^ muss, wenn der Einstellhebel auf die Null-Markierung gestellt ist, der Abstand zwischen Auflagefläche und Klappe gleich null sein (kaltes Gerät) (Abb. 14).
  • Auf die Klappe darf keinerlei Druck ausgeübt werden. Sie muss sich von der Auflagefläche abheben, sobald der Hebel zur Position 1 gedreht wird.

  • Gegebenenfalls ist die Einstellung der Klappe durch Betätigung der Rändelschraube im Innern des Aschenfachs zu verändern.

Im Verlauf des Betriebs kann es sich ergeben, dass sich die Bedienung des Thermostats (1) zunehmend schwerer verdrehen{lss. In thisem Fall ist die Bedienschraube (2) zu schmieren (Graphitfett, Motorl...) (siehe Pfeil in Abb. 15).

5.2 - Anzündes des ersten Feuers

  • Machen Sie während der ersten Stunden nach dem ersten Anzünden ein mäßiges Feuer (siehe Paragraph 5.5.1), schranken Sie das Nachladen ein (ein Holzscheit von 15 cm ) und stellen Sie den Luftzufuhrregler auf 4 : es kommt zum schrittweisen Temperaturanstieg aller Teile des Kamins und zur normalen Wärmeausdehnung des Geräts.
  • Bei den ersten Anwendungen kann das Geräte einen Farbgeruch abgeben. Um diese Belastigung einzuschranken, das Zimmer gut lüssen.
  • Schlieben Sie den einbaufertigen Kamin nicht an eine Verbindung, die an mehrere Geräte angeschlossen ist.

5.3 - Brennstoff

5.3.1 - Empfohlene Brennstoffe

Harte Holzsche mit einer maximalen Länge von 59 cm : Eiche, Weiß- und Rotbuche, Eßkastanie, usw. Maximale Ladehöhe : 25 cm.
- Wir empfehlen die Verwendung von sehr trockenem Holz mit maximal 20% Feuchigkeit, was einer zweijährigen Lagerzeit an einem geschützten Platz nach dem Schlagen des Holzes entspricht. Dies ermöglich eine optimale Heizleistung und vermeidet die Verflüzung von Abzugsrohr und Verglasung.
- Nadelhölzer (Kiefer, Tanne, Fichte, usw.) sind zu vermeiden, da bei ihrer Verwendung das Gerät und das Rauchabzugsrohr früiger gereinigt werden müssen.

5.3.2 - Verbotene Brennstoffe

  • Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe.
    Das Auflodern von Kleinholz, Reben, Brettchen, Stroh, Pappe und flüssigen Brennstoffen ist gefährlich und muss ausgeschlossen werden.
    Das Gerätarf nicht als Mullverbrennungsofen benutzt werden.

5.4 - Verwendung der Bedienungen und des Zubehörs

  • Feineinstellung der Luftzufuhr ① mit dem Schürhaken bedieten (Abb. 15).
  • Tügriff : Er muss mit dem Schürhaken betätigter werden (Abb. 16).
    Schaber (Abb. 17): zum Entaschern und Säubern des Gerätes.

Verbrennen Sie sich nicht unnütz die Höhe. Verwenden Sie entsprechende Werkzeuge.

5.5 - Anwendung

5.5.1 - Anzünden

  • Stellen Sie den Thermostat auf 8 und öffnen Sie den Düssenschlüssel (Abb. 1).
  • Auf dem Gitter zerknülltes Papier und sehr trockene Holzpane (dünne Zweige), darüber Holzscheite größeren Querschnits (etwa 3 bis 5 cm) auflegen.
  • Das Papier anzünden und die Tür schließen (oder zur beschleunigten Ausbildung eines Feuersleitung offenlassen).
  • Sobald die Ladung des "Kleinholzes" hell brennt, Türe öffnen, den Ofen mit der empfohlenen Holzsorte beschicken und mit den Stellorganen entsprechend verfahren, um den gewünschten Brennvorgang zu erreichen.

5.5.2 - Betrieb

5.5.2.1 - Diskontuierliche und kontinuierliche Funktionseiste

Die diskontuierliche Funktionseiste bereitsigt alle 3/4 Stunden ein Nachlagen.
Thesebesonderss umweltschonende
Funktionsweise sollte bevorzugt werden.
Das Gerät kann ebenfalls eine kontinuierliche Funktionseiste leisten, wenn die Anweisungen der diskontuierlichen Funktionseiste nicht befolgt werden können oder eine gingere Leistung gewünscht wird. In thisem Falle kann die maximale Leistung für einen 3-Stunden-Zeitraum erreicht werden. Eine reduzierte Geschwindigkeit bei schwacher Leistung ist bei einer 14 kg Ladung für einen Zeitraum von 10 Stunden möglich.

Die Leistung bei diskontuierlicher Funktionseiste :

  • These Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 3,5 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 3 nicht gespaltenen Rundstücken.
  • 3/4 stündliches Nachladen auf ein etwa 0,50 kg (etwa 3 cm hohes) Aschebett, Thermostat auf Position 8 und bei geöffnetem Düssenschlüssel.

Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei 3 / 4 stündlichem Nachlegen erreicht wird.

Die Leistung bei kontinuierlicher Funktionseiste:

  • These Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 14 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 3 nicht gespaltenen Rundstücken.
  • Alle 3 Stunden Nachladen auf ein etwa 0,50kg (etwa 3 cm hohes) Aschebett, Thermostat auf Position 8 und bei geöffnetem Dusenschlussel.
    Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei einem 3-stündigen Nachlagen erreicht wird.

Die langsame Verbrennung, eine langere Heizdauer von über 10 Stunden bei kontinuierlicher Funktionseise:

  • Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa mit einer 14 kg-Ladung harter, ungeschaltener Holzsche und bei Bevorzugung großer Durchmesser (großer als 16 cm).
  • Nachladen auf ein etwa 0,30 kg (etwa 2 cm hohes) Aschebett, Thermostat auf Position 0 und bei geschlossen Düssenschlüssel.

5.5.2.2 - Das Feuer unterhalten

Die gewünschte Geschwindigkeit wird durch die Einstellung der Bedienungsknöffe (siehe § 5.4) und durch die Wahl der Ladung erreicht :

  • Für maximale Heizleistung ist das Gerät mit 3 Holzstücken von etwa 10 cm Durchmesser zu laden (Thermostat auf Position 8 und geöffnetem Düssenschlüssel, normale Geschwindigkeit).
    Benutzen Sie diese Heizstufe nur für eine gewisse Zeit, um etwa die Räume nach längerer Abwesenheit aufzuheizen.
  • Für mittleren Betrieb eine Kleinere verwenden. Ein oder zwei Stücke genügen (Luftthermostat auf Position Zwischengeschwindigkeit).
  • Benutzen Sie für ein langes Heizen bei langsamer Geschwindigkeit 1 oder 2 ungespaltene Holzsche, Durchmesser größter als 16 cm (Thermostat auf Position 0 und geschlossener Düenschlüsse).

Um eine langsame Geschwindigkeit über einen langen Zeitraum zu erhalten, legen Sie auf ein glimmendes Aschebett nach.
Um ein schnelles Anbrennen zu erhögblichen, fachen Sie das Feuer wieder mit "Kleinholz" an; dann Holzsche nachlegen; die Tur eventuell - unter Aufsicht - etwas geöffnet halten, um das Anfachen zu beschleunigen; schreiben Sie sodann die Tur und betätigten die entsprechenden Stellorgane (siehe Absatz 5.4). Damit wird das Angehen des Feuers beschleunigt, besonderss dann, wenn das Holz feucht ist.

Vor dem Nachlegen während der Verbrennungspase der Glut den Gang des Feuersändern (Übergang von zum Beispiel langsamer auf normaler Geschwindigkeit), um dem Gerät und dem Rauchgasabzug eine allmähliche Betriebsänderung zu erhögbaren.
- Um den Rauchaustritt und den Aschefall beim Nachlegen zu verhindern müssen beim Offnender Tur mehrere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden:
- Tır etwasöffnen, eine Wartezeit einlagen, um den Abzug entsprechend einzustellen, dann die Tır gazöffnen.
Die kontinuierliche Funktionseweise bei langsamer Geschwindigkeit kann, vor allem bei Erwärnung (schlechter Abzug) und bei Benutzung von feuchtem Holz, eine unvollständige Verbrennung mit sich führen, die die Ablagerung von Ruß und Teer begünstigt :
- Dies kann durch zeitweiligiges Übergehen zu normalem Feuer während des Sparbetriebs verringgert werden.
- Benutzen Sie eher geringe Ladungen.
- Nach einer Benutzung bei langsamer Geschwindigkeit kann die Scheibe weniger verruß sein. Diese Ablagerung verschwindet normalerweise sehr schnell durch Pyrolyse.

Das Einsetzen einer Abzugsreduzierklappe auf der Anschlußleitung erlaubt eine noch bessere Beherrschung der Heizstufen, besonderss bei Sparbetrieb, was eine langsame Heizperiode erhögbigt.

5.5.2.3 - Geblaseeinheit Artikel

-BESCHREIBUNG (Abb.28)

Die Geblaseeinheit enthalt folgende Teile :

  • ein Gehäuse
  • eine Lüfterhalterung ① mit Lüfteraggregat 230 V 50 Hz 30 W
  • eine Lüfterabdeckung ②
  • ein Whler mit zwei Gänge uns Sperrung
  • ein Thermostat der die Inbetriebnahme der Gebläse in Übereinstimmung mit der Temperatur der Einsatz auslöst, wenn der Wahler in Position I oder II ist.
  • ein Wahler AUTO/MANU

- VERWENDUNG

Ein Drehzahl wahlen :

. Kleine Schnelligkeit, Wahler in Position I.
. Große Schnelligkeit, Wahler in Position II.

Das Gerät in Heizung setzen (Siehe § 5.5).

Betrieb automatischen (AUTO) oder manuellen (MANU) mit Wahlschalter wahren:

. Bei Position MANU werden Betrieb und Abschalten des Ventilators vom Bediener erzwungen. These Positionermöglicht sofortiges Einsatzen des Geblases und erfordert manuelle Abschaltung.

. Bei Position AUTO wird der Ventilator automatisch betrieben, wenn das ganze Gerät warm ist, allgemein während der folgende Stunde der Zündung. Sein Gang ist abgestellt wenn das Gerät kalt ist, allgemein mit der Auslöschen der Einsatz.

Um sowohl von schmellem Starten als auch automatischer Abschaltung zu profitieren, beim Anzünden die Position MANU verwenden, dann bei warmem Gerät auf Position AUTO schalten. Dieses schaltet dann automatisch ab.

5.5.2.4 - Entfernen der Asche

Die für die Verbrennung benutzte Luft kommt unter dem Rost an, wenn die Feineinstellung der Luftzufuhr geöffnet ist. Diese Luft sorgt gleichzeitig für die Kuhlung des Gitters. Ein regelmäßiges Entfernen der Asche ist deshalb unerläufig, um optimale Heizleistungen zu erhalten und Beschädigungen des Gitters durch Überhitzung zu vermeiden.

Auszug des Aschekastens :

Die Tür des Aschenkastens entriegeln, das Ende des Schürhakens in das Loch im Turgriff des Aschenkastens stecken und den Schürhaken, wie in Abb. 18 gezeigt, bewegen.

Die Asche kann mittels des Schabers vom Gitter entfernt werden (Abb. 17).
- Der unter dem Gitter befindliche Aschenkasten kann leicht mit Hilfe des Schürhakens herausgezogen werden.
In regelmäßigen Abständen die sich im Ofen ansammelnden Aschenreste entfern.

Die Aschearf Nie bis in die Hohe des guBeisernen Gitters des Feuerraums ansteigen : mindestens alle 2 bis 3 Tage entsachen.

5.5.2.5 - Sicherheitsregeln

  • Da Feuer auf keinen Fall durch Aufspritzen von Wasserlöschen.
    Die Scheibe sowie eine Partien des Gerätes sind sehr heißt. Auf Verbrennungsgefahr achten, insbesondere für Kinder.
  • Der Feuerraum gibt eine beteutende Wärmemenge durch Strahlung durch die Scheibe ab. Deshalb sind keine Materialien oder wärmeempfindliche Gegenstände in einem Abstand von weniger als 1,50 m von der Verglasung abzustellen.

  • Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch sehr heiß sein.

  • Keine leicht entszündlichen Materialien in der Nähe des Geräts oder in der Holzablage aufbewahren.
    Lagern Sie kein Holz unter dem Gerät (Abb. 19).
  • Stellen Sie den Thermostat im Falle eines Brandes auf Position 0 und schreiben Sie den Düssenschlüssel.

6 - RATSCHLAGE FÜR REINIGUNG UND INSTANDHALTUNG

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins

  • Ein mechanisches Fegen des Schornsteins ist obligatorisch. Diese muß mehrmals jährlich, damit zumindest einmal während der Heizperiode, durchgeführt werden. Ein Zertifikat muss von einem Fachmann ausgehändigt werden.
    Zum Kaminfegen ist folgenden durchzuführen :

  • Montieren Sie den Deflektor, die Hinterwand und den Verbindungsschlauch ab.

  • Das Ablenkblech abmontieren :

Führer Sie den Deflektor durch die Führungsschiene P (Abb. 22) und holen Sieihn schrag hers aus (Abb. 23).

Das Abbauen des Ofenzugschiebers.
Nach dem Abbau des Deflektors (Abb. 20, 21 und 22) lockern Sie die Schraube (A) (Lochschlüssel H 10) und, um die Klappe freizulegen, losen Sie den Hebel und die Bedienungsstange teilweise, ohne das Feuerrost ganz abzubauen (Abb. 24).

ANMERKUNG: Bringen Sie den Hebel in vertikale Position. Dieses erleichtet das Durchstecken des Stiftes durch das Gitter.

Der Wiedereinbau des Ofenzugschiebers: Verfahren Sie für den Wiedereinbau in entgegengesetzter Richtung, achen Sie auf die richtigen Ausrichtungen des Schlüssels (vertikaler Schlüssel für vertikale Klappe) und der Klappe in horizontaler Position (Die Längsrippe muss im Inneren des Geräts mit dem horizontalen Teil in Berührung sein) um zu garantieren, dass es wasserdicht ist.

ANMERKUNG: Beim aufgebauten Deflektor befindet sich die Kerbe E im vorderen Teil des Geräts (Abb. 25).

Zum Wiedereinbau des Ablenkblechs die Ausbauschritte in umgekehrtem Sinn durchführten.
- Den Zustand des Geräts, insbesondere der für die Abdichtung verantwortlichen Teile, wie Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen.
- Nach Abbau der Rohrabdeckung : Den Zustand des Rauchabzugsrohrs und des Anschlußrohrs prufen. Alle Rohrverbindungen müssen mechanismisch gut halten und dicht sein.

Mit einem Staubsauger das Konvektionssystem um den Feuerraum, das Innere des Kaminschachts und die Warmluftausgabe reinigen.

  • Das Gerät an der Bürste und am Staubsauger reinigen.

Bei Fehlern oder Störungen das Gerät oder die Anlage von einer Fachkraft intandsetzen halten.

Nach langem Unbenutzen :

Überprüfen Sie vor dem Anzünden, dass die Leitungen nicht verstoptf sind.

6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

Die Scheibe mit einem feuchten Lappen und Asche reinigen. Fall nötig, ein geeignetes Haushaltsreinigungsmittel, seinen Anwendungsbedingungen gemäß, verwenden. Hierzu abwarten, bis das Gerät vollkommen erkaltet ist.
Regelmäßige die Zuluftzuführungstür reinigen :

  • Mit der Kante eines metallischen Gegenstandes (2) die Innenkanten der Ofentür aus Gußeisen abkratzen, um den ggf. angesammelten Rußbister zu entfernen.
  • Mit dem Staubsauger ① Teilchen und Fremdkörper zwischen der unteren Innenkante und der Tür entfernen (Abb. 26 und 27).

HINWEIS: These Teilchen behindern die Bildung der Zusatzluftschnitt, welche die Scheibe vor direktem Kontakt mit den Rauchgasen schützt und eine vollständigere Verbrennung des Holzes bewirkt. Diese Maßnahmen sind sofort nach Auftreten einer Verschmutzung zu ergreifen. Jedoch ist unbedingt abzuarten, bis das Feuer vollständig erloschen ist.

Regelmäß die Warmluftausgänge der Rohrabdeckung reinigen. Je intensiver das Gerät genutzt wird,esto rascher verstopfen sie.Die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen der Benutzung anpassen.

  • Falls aus irgendem Grund Arbeiten am Gebläse erforderlich sind, folgendermaßen vorgehen (Abb. 28):

Das Gerät von der Stromversorgung trennen (oder den Strom abschalten).
Die 3 Befestigungsschrauben (1) von Lüfterhalterung und Schutzgitter entfern.
Die 2 Schrauben und die 2 Fächerscheiben (2) entfern.
Das Gitter anheben und entfernen.
Den Lüfter schrag wegziehen.

HINWEIS: Für die Anschlüse an der Klemmenleiste auf Abb 29 und Abb. 30 Bezugnehmen.

1. MODALITÄTEN

Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sightbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellungen Material die Währung.

Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, mussen die Reklamationen der sightbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich ( per Einschreiben mit Empfangsbestätigung ) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käfer muss jeglichen Nachweis der festgestelltten Mängel oder Defekte liefern. Außendem muss er DEVILLE die Möglichkeit halten, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käfer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Rücksendungen des Materials dürfen nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erfolgen.

2. UMFANG

Abgesehen von Entscheidigungen und Schadensersatzzahlungendeckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosten Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements ( außer Verschleitsteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten.

Haarrisse, die bei emailierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzeile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. jeder zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zu nichts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datenstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt.

Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewiligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwädigung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Veränderung der Garantie.

3. DAUER

Die von DEVILLE vertraglich gesicherte Garantie belauft sich auf ein Jahr ab Kaufdatum unter Vorbehalt, dass die vorgesehenen Reklamationen bereits innerhalb der bewiligten Frist formuliert wurden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Verlängerung der Garantie zur Folge noch Entscheidigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

4. AUSNAHME

Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschrifsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation )

Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und - verwendung, sondern im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spanningsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden.

Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN

These Bedingungen verrollständigen und prazisieren die oben angesprochenen allgemeinen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt „Besondere Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie" Vorrang.

INDICE

1-PREAMBULO 35
2-CARACTERISTICAS DEL APARATO 35

1-INLEIDING 65
2-TECHNISCHE GEGEVENS 65

2-TECHNISCHE GEGEVENS

2.1 - Definitie

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
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Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : C07367 - 02-07

Kategorie : Kamin