X79MA-GD45 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG X79MA-GD45 MSI
Hinweis von MSl zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte)dürfen Elek-tro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr alsCOMMUNALE Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus zurückzunehmen.itte entsorgen Sie theseS Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschiesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in ihrer Nare.
FRANÇAIS
Die 2. Generation der Intel® Core™ i7 Prozessoren für Sockel LGA 2011 (Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/service/cpu-support)
Chipsatz
Intel® X79 Chipsatz
Speicher
4x DDR3 DIMMs unterstützen DDR3 2400(OC)/ 2133(OC)/ 1800(OC)/ 1600/ 1333/ 1066 DRAM (max. 64GB)
- Unterschiedt Quad-Kanal-Modus, einem DIMMs pro Kanal (OC = Übertaktung, weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report)
LAN
- Unterstützung LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E
Audio
Integrierer Realtek® ALC892 HD-Audiocode
8-Kanal Audio-Ausgang mit Anschlusserkennung
SATA
2x SATA 6Gb/s (SATA1~2) Anschlüsse über Intel® X79
4x SATA 3Gb/s (SATA3~6) Anschlüsse über Intel® X79
RAID
SATA1~6 Unterstützung die Intel® Rapid Storage-Technologie-Enterprise (AHCI/ RAID 0/1/5/10) über Intel® X79
USB 3.0
2x USB 3.0 rückseite über NEC D720200
1x USB 3.0 onboard-Anschluss über NEC D720200
Multi-GPU
- Unterstützung ATI® CrossFire™ Technologie
- Unterstützung NVIDIA® SLITM Technologie
Anschlüsse & Tasten & Schalter
Hintere Ein-/ und Ausgänge
- PS/2 Tastatur-/Mausanschluss x1
- Clear CMOS Taste x1
- koaxaler S/PDIF-Ausgang x1
- optischer S/PDIF-Ausgang x1
- USB 2.0 Anschlüsse x6
- USB 3.0 Anschlüsse x2
- LAN Anschluss x1
- Audiobuchsen x6
On-Board
- USB 2.0 Stiftleisten x2
- USB 3.0 Stiftleiste x1
- Serielle Stiftleiste x1
- TPM Stiftleiste x1
- Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/Ausgänge x1
- Gehäusekontaktschalter x1
- Voice Genie Anschuss x1 (optional)
- MultiConnect Front-Panel Anschluss x1 (optional)
- Spannungsmesspunkte x9
Stockplatz
2x PCIe 3.0 x16-Stockplätze
2x PCIe 2.0 x1-Steckplatze
Form Faktor
ATX (24,4 cm X 24,4 cm)
Schaubenlocher für die Montage
- Schraubenlocher für die Montage x8
Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
Anschlussübersicht

Übersicht der Mainboard-Anschlüsse
| Port-Typ | Port-Name | Seite |
| LGA2011 CPU Sockel | CPU | De-8 |
| ATX 24-poliger Stromanschluss | JPWR1 | De-13 |
| ATX 8-poliger Stromanschluss | JPWR2 | De-13 |
| DDR3 Speicherstockplätze | DIMM1~4 | De-14 |
| PCIe x16 Erweiterungsstockplätze | PCI_E1, 3 | De-16 |
| PCIe x1 Erweiterungsstockplätze | PCI_E2, 4 | De-16 |
| SATA 6Gb/s Anschlüsse | SATA1~2 | De-17 |
| SATA 3Gb/s Anschlüsse | SATA3~6 | De-17 |
| CPU Lüfteranschluss | CPUFAN1 | De-18 |
| Stromanschlüsse für Lüfter | SYSFAN1~2 | De-18 |
| Frontpanel Anschlüsse | JFP1, JFP2 | De-19 |
| Audioanschluss des Frontpanels | JAUD1 | De-19 |
| USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse | JUSB1/ JUSB2 | De-20 |
| USB 3.0 Erweiterungsanschluss | JUSB3 | De-21 |
| Gehäusekontaktanschluss | JCI1 | De-21 |
| TPM Anschluss | JTPM1 | De-22 |
| Serieller Anschluss | JCOM1 | De-22 |
| Voice Genie Anschluss | JDLED3 | De-23 |
| MultiConnect Front-Panel Anschluss | JTURBO1 | De-23 |
| Steckbrücke zur CMOS-Lösung | JBAT1 | De-25 |
| Niedertemperatur-Boot-Steckbrücke | JCOLD1, JCOLD2 | De-25 |
Rücktafel-Übersicht

Maus/Tastatur
Die Standard PS/2® Maus/Tastatur Stecker DIN ist für eine PS/2® Maus/Tastatur.
CMOS leeren-Taste
Auf dem Mainboard befindet sich ein CMOS RAM, dass durch eine zusätzliche Batterie versorgt wird um Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Mit thisem CMOS RAM kann das System bei Betätigung des Netzschalters jederzeit automatisch hochgefahren werden. Wenn Sie die Systemkonfiguration Löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Clear Data). Drücken Sie die Taste zum Löschen der Daten.
Koaxialer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe zur den externen Laufsprechern durch ein Koaxialkabel.
Optischer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe zur den externen Lautsprechern durch ein optisches Faserkabel.
USB 2.0 Anschluss
Der USB 2.0 Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB-Geräten, wie etwa Ta-statur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte.
USB 3.0 Anschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Er Unterstützung Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).
Wichtig
Um ein USB 3.0 einzusetzen, schließen Sie esitte mit einem USB 3.0 kompatiblen Kabel an einen USB 3.0 Anschluss an.
LAN
Die Standard RJ-45 Buchse dient zur Verbindung in einem lokalen Netzwerk (LAN).

| LED | Farbe | LED Status | Zustand |
| Links | Gelb | Aus | Keine Verbindung mit dem LAN. |
| An (ständig) | Verbindung mit dem LAN. | ||
| An (blinkend) | Der ComputerCOMMUNIZIER mit einem anderen Rechner im LAN. | ||
| Rechts | Grün | Aus | Datenrate 10 MBit/s |
| An | Datenrate 100 MBit/s | ||
| Orange | An | Datenrate 1000 MBit/s |
Audioanschlussse
These Audioanschlüsse dnen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die entsprechenden Funktionen der Audioanschlüsse.
Blau-Line-In : Der Anschluss “Line In” kann externe Audioausgabegerä aufnehmen.
- Grün-Line-Out : An den Anschluss "Line Out" konnen Sie Laufsprecher oder Kopfhörer anschließen.
Rosa-Mikrofon : Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf.
Schwarz-RS-Out: Dieser Anschluss nimmt die hinteren Surround-Lautsprecher im 4/5,1/7,1-Kanalmodus auf.
Orange-CS-Out : Dieser Anschluss nimmt die mittleren oder Subwoofer- Lautsprecher im 5,1/ 7,1-Kanalmodus auf.
- Grau-SS-Out : Dieser Anschluss nimmt die seitlichen Surround-Lautsprecher im 7,1-Kanalmodus auf.
CPU (Prozessor)
Erklärung zur LGA2011 CPU
Die Obserseite der LGA 2011 CPU hat vier Justierungen und ein gelbes Dreieck um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.
Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins

Wichtig
Überhitzung
Überhütung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionseweise des CPU Kühlers sicher, um die CPU vor Überhütung zu schätzen. Überprüfen Sie eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder thermischen Klebeandes) zwischen der CPU und dem Kühblech anwenden, um Wärme-ableitung zu erhöhen.
CPU Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Universehrheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützen. Stellen Sie jedochitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurecht kommt. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie fur die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigem Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren.
CPU & Kühler Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, denken sieitte daran einen CPU-Kuhler zu installieren. Ein CPU-Kuhler ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die richtige CPU und CPU-Kuhler Installation zu gewährleisten. Ein fehlerhafter Einbau führ zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Öffnen Sie den Scharnierhebel. Sie identifizieren es daran, wie im Folgenden gezeigt wird, mit einer Verriegelung am anderen Ende.
- Öffnen Sie den Verriegelungshebel.

- Entriegeln Sie die Abdeckplatte, indem Sie den Scharnierhebel nach außen bewegen und selbstständig nach oben kommt.
- Drücken Sie den Verriegelungshebel (roter Kreis) nach unten und öffnen Sie den Hebel. Öffnen Sie anschließend die Abdeckplatte.

- Positionieren Sie die CPU so, dass sie auf den Sockel passt. Die CPU muss damit mit der Pin_seite nach unten zeigen. Vergewissern Sie sich anhand der Justiermarkierungen, dass die CPU in der korrekten Position ist.
- Verschlieben Sie die Abdeckplatte vorsichtig und entfern den Sie die Plastikabdeckung.

- Schlieben Sie nun vorsichtig den Verriegelungshebel und rasten Sieihn ein.
- Schließen Sie nun vorsichtig den Scharnierhebel und rasten Sieihn ein.

- Verteilen Sie die darauf geeignete Wärmeleitpaste oder ein Wärmeleitklebepad auf der Oberseite der eingesetzten CPU. Dies verbessert die Wärmeableitung maßgeblich und verhindert damit die Überhitzung des Prozessors.
- Machen Sie den CPU-Lüfteranschluss auf dem Motherboard ausfindig.


- Setzen Sie den Prozessorkühler auf die Kühlerhalterung des Motherboards und beachten Sie die Übereinstimmung der Lüfterverankerungen mit den davon vorgesehenen Lächern auf dem Sockel.
- Mit einem Schraubendreher drehen Sie die vier Schrauben (gleichmäßig fest).


- Schließlich verbinden Sie das Stromkabel des CPU Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

Schraubenlocher für die Montage
Verwenden Sie die dem Mainboard beiliegende I/O-Platte und setzen Sie sie mit leichtem Druck voninnen in die Aussparung des Computergehäuses ein. Zur Installation des Mainboards in Ihr PC-Gehäuse befestigen Sie zunachst die dem Gehäuse beiliegenden Abstandhalter im Gehäuse. Legen Sie das Mainboard mit den Schraubenöffnungen über den Abstandhaltern und schrauben Sie das Mainboard mit den dem Gehäuse beiliegenden Schrauben fest. Die Positionen der Befestigungslöcher sehen Sie in der Zeichnung unter. Weitere Informationen erfolnen Sie über Ihr Gehäusehandbuch.

Wichtig
- Installieren Sie das Mainboard auf einer ebenen Fläche ohne Schmutz.
- Um Schäden am Mainboard zu verhindern, vermeiden Sie jegliche Berührung des Mainboards mit dem Gehäuse mit Ausnahme der Abstandhalter unter den Befestigungslöchern.
- Stellen Sie sich, dass sich keine losen metallischen Teile im Gehäuseinneren befinden.
Stromversorgung
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Mit diesen Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie bei dem Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.

ATX 8-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser 12V Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.


Wichtig
Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Speicher
These DIMM-SteckplätzenehmenArbeitsspeichermoduleauf.Die neusten Informationen über kompatible Bauteilefinden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report

Quad-Kanal-Speicher
These Mainboard understands vii Speicherkanäe, wenn Sie alle vier DIMM-Steckplätze fullen. Jeder DIMM-Steckplatz bietet einen einzigem Kanal. Die Speichermodule konnen Daten mit vier Datenbus Kanäe gleichzeitig senden und empfangen, um die Systemleistung zu verbessern.
Wichtig
- DDR3 und DDR2 können nicht unterinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots.
- Stellen Sie im Zweikanalbetriebitte sichere, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots entsprechender Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM1 zu-erst.
- Aufgrund der Chipszressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 63+ GB (nicht volle 64 GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 16GB Speichermodul besetzt wird.
Vorgehensweise beim Einbau von Speicher Modulen
- Öffnen Sie den DIMM-Steckplatz, indem Sie die Befestigungsc slips zur Seite klappen. Stecken Sie das Speichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Das Speichermodul hat eine Kerbe an der Unterseite, so dass es nur in einer Richtung eingesetzt werden kann.
- Drücken Sie die Speichermodule tief in den DIMM-Steckplatz hinein. Der Kunststoffbürger an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes Schnappt automatisch ein wobei ein deutliches Klicken, die korrekte Arretierung bestätigt.
- Prufen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.



Erweiterungssteckplätze
Dieses Motherboard enthalt zahlreiche Schnittstellen für Erweiterungskarten, wie diskrete Grafik-oder Soundkarten.
PCIe (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIe Steckplatz unterstützt PCIe-Erweiterungskarten.

PCIe 3.0 x16-Steckplatz

PCIe 2.0 x1-Steckplatz
Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose Herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sieitte auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Software-Änderungen zu überprüfen.
Interne Anschlüsse
SATA Anschluss: SATA1~6
Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Serial ATA (SATA). Pro Anschluss kann ein Serial ATA Gerät angeschlossen werden. Zu Serial ATA Geräten gehören Festplatten (HDD), SSD Festplatten (SSD) und optische Laufwerke (CD-/DVD-/Blu-Ray-Laufwerke).

* Das MB-Layout dieser Abbildung dient ledigious Illustrationszwecken.

SATA1~2 (6Gb/s, über Intel® X79)
SATA3~6 (3Gb/s, über Intel® X79)
Wichtig
- Viele Serial ATA Geräte benötigen eine zusätzliche Stromversorgung über das PC-Netzteil. Dazu gehören Festplatten (SSD und HDD), und optische Laufwerke (CD/DVD-/ Blu-Ray). Weitere Informationen bietet das entsprechende Handbuch des Laufwerks.
- Meist,müssen Serial-ATA Geräte im Gehäuseverschraubt werden.Informationen\ dazu finden Sie im Gehäuse- oder Gerätehandbuch.
- Knicken Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem 90^ Winkel. Datenverlust konnte die Folge sein.
- SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen den flachen Stecker auf dem Mainboard einstecken.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN1, SYSFAN1~2
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlufter mit +12V . Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lufter mit Geschwindigkeitsregelung, um die Vorteile der Steuerung des CPU Lufters zu nutzen. Vergessen Sie nicht, alle Systemluftern anzuschreiben. Einige Systemluftern können nicht an dem Mainboard verbinden und wirdstattdessen mit die Stromversorgung direkt verbinden. Ein Systemlufter kann an jeder verfügbarbaren Steckdose des Systemlufters angeschlossen werden.




Wichtig
- Informieren Sie sich vor dem Kühlerkauf über die empfohlenen CPU-Kühler des Prozessorherstellers auf dessen website.
- Die CPUFAN1, SYSFAN1-Anschlisse unterstützen die Smart Fan Lüftersteuerung. Das Utility Control Center II kann installiert werden, um die Lüftergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der CPU- und System-Temperatur zu steuern.
- Für den Fall, dass nicht genügdend Lüfteranschlüsse auf dem Mainboard zur Verfügung stehen, können weitere Lüfter mittels Adapter direkt am Netzteil angeschlossen werden.
- Stellen Sie vor dem ersten Systemstart sicher, dass sich keine Kabel in den Lüftern verfangen können.
These Anschlusses sind für das Frontpanel. Sie dieren zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide". Bei der Installation des Frontpanel-Anschlusses, nutzen Sie bereits das beiliegende mConnectors um die Installation zu vereinfachen. Schlaffen Sie alle Kabel aus dem PC-Gehäuse in die mConnectors und stecken Sie das mConnector in dem Mainboard.


Wichtig
- An den Anschlüssen aus dem Gehäuse sind die positiven Kabel an den Pins, die mit keinem Dreiecken markiert sind erkennbar.itte verwenden Sie das Diagramm oben und die Bezeichnungen auf den mConnectors um die korrekte Positionierung und Platzierung festzustellen.
- Die meisten Anschlüsse in der Frontplatte des PC-Gehäuse soll vor allem in JFP1 gesteckt werden.
Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss erhögt den Anschluss von Audio Ein- und Ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".


USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse: JUSB1/ JUSB2
Dieser Anschluss eignet sich für die Verbindung der Hochgeschwindigkeits- USB- Peripheriegeräte, wie z.B. USB Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnlich.
USB 2.0 Slotblech (optional)

* Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.
Der JUSB1 (rote Markierung) Anschluss unterstützt die neue Super-Charger-Technologie von MSl, die besonders schnerles Laden Ihres Mobiltelefones oder anderer Geräte mit dem USB-Anschluss bietet. Um diese Feature zu aktivieren, installieren Sieitte die MSI SuperCharger Anwendung auf Ihr Computer. Sobald die SuperCharger Anwendung aktiviert ist, wird der JUSB1 Anschluss die Daten-Kanäe als zusätzliche Energiekanäe freiisetzen, um die angeschlossenen Geräte besonders{schnell aufzuladen.itte beachten Sie, dass, wenn die Super-Charger Anwendung aktiviert ist, die Datenübertragung und Synchronisation über den JUSB1 Anschluss nicht Funktioniert. Um den JUSB1 Anschluss wie einen normalen USB-2.0-Anschluss zu nuten, schalten Sieitten die SuperCharger Anwendung aus. Wenn der Computer im Stand-by-oder Ruhezustand-Modus (S3 / S4 / S5) ist, wird der Super-Charger-Modus automatisch aktiviert.
Wichtig
-itte beachten Sie,dass Sie die mit VCC (Stromfuhrende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden,müssen, ansonsten kann es zu Schaden kommt.
- Bitte verbinden Sie nur ein Gerätomal pro USB-Port für den stabilen Ladevor-gang.
Die Super-Charger Technologie ist nur für ausgewählte MSI Motherboard-Modelle verfügbar. Prufen Sieitte anhand der MSI Webseite ob Ihr Mainboard die Super-Charger Technologie unterstützenzt.
- Das iPad kann auch im S3-, S4- und S5-Status über den JUSB1 (rote Markierung) geladen werden.
- Es wird empfohlen, das zu ladende * gerat im S1 Modus nicht zu entfernen während es geladen wird.
USB 3.0 Erweiterungsanschluss: JUSB3
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützung Datentransferraten bis 5 Gbit/s (SuperSpeed).

Wichtig
-itte beachten Sie,dass Sie die mit VCC (Stromfuhrende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden,müssen, ansonsten kann es zu Schadenkommen.
- Zur Verwendung eines USB 3.0-Gerät, müssen Sie das Gerät an einen USB 3.0 Port über ein optionales USB 3.0-kompatibles Kabel anschließen.
Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wenn das PC-Gehäuse geöffnet wird, aktiviert dies den Gehäuse-Kontaktschalter und eine Warnmeldung wird auf dem Bildschirm angezeigt. Um die Warnmeldung zulöschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.


TPM Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sieitte dem TPM Plattform Handbuch.

* Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.
Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier{lsst sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.


Voice Genie Anschluss: JDLED3 (optional)
Dieser Anschluss wird ausgenutzt, um die Sprachsteuerung (optional) anzuschlieben. Weitere Informationen über den Einsatz des Anschlusses finden Sieitte im Benutzerhandbuch.


MultiConnect Front-Panel Anschluss:JTURBO1 (optional)
Dieser Anschluss wird für das optionale Frontpanel zur Steuerung des OC Genie und einige zusätzliche Funktionen verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des Anschlusses finden Sieitte im Benutzerhandbuch.


Spannungsmesspunkte
Die Spannungsmesspunkte werden verwendet, um die aktuelle Systemspannung zu messen. Ein Multimeter wird für die Spannungsmessung bereits. Um die Spannung zu prufen, stellen Sie den Voltmeterschalter auf "DC" ein. Setzen Sie die Plusleitung (rot) auf den positiven Punkt der Spannungssquelle und die Minusleitung auf GND (Masse). Die folgende Tabelle beschrieben die Spannungsmesspunkte.

G
PCH_1P5V
PCH_1P1V
CPU_PLL
DDR_C/D
DDR_A/B
CPU_SA
CPU_IO
CPU_CORE
| Punkt | Beschreibung |
| GND | Masse |
| PCH_1P5V | PCH 1.5-Spannung. Die PCH Spannung ist die Spannung die am Platform Controller Hub anliegt. |
| PCH_1P1V | PCH 1.1-Spannung. Siehe PCH_1P5V. |
| CPU_PLL | CPU_PLL-Spannung. Die PLL Spannung ist die Spannung, die am Phase-Lock-Loop des Prozessor anliegt. |
| DDR_C/D | Spannung des Speicherkanals 2/3. Die DDR-Speicherspannung ist die Spannung, die bei den installierten DDR Speichermodulen anliegt. Niedrige DDR Timings konnen höhere Spannungen erfordern um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. |
| DDR_A/B | Spannung des Speicherkanals 0/1. Siehe DDR_C/D. |
| CPU_SA | CPU System Agent Spannung (iMC). Die CPU SA Spannung ist die Spannung, die dem integrierten IMC (Speicher-Controller) der CPU angelegt ist. Höhe here Übertaktungsratsen konnen eine höhere CPU SA-Spannung erfordern um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. |
| CPU_IO | CPU IO Spannung (Uncore). Die CPU Eingangs-/Ausgangsspannung ist die Spannung, die Uncore der CPU angelegt ist. Höhe here Übertaktungsratsen konnen eine höhere CPU IO-Spannung erfordern um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. |
| CPU_CORE | CPU-Kernspannung. Die CPU-Kernspannung ist die Spannung die an den CPU-Kern geliefert wird. Höhe here Übertaktungsratsen konnen eine höhere CPU-Kernspannung für die Stätigkeit verlangen. |
Stockbrücken
Stockbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsvorsorgung durch eine Batterie auf dem Mainboard versorgt, um die Daten der Systemkconfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkconfigurationlöschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zulöschen.



Datum beibehalten CMOS-Daten loschen
Wichtig
Wenn das System ausgeschelt ist, können Sie die Steckbrücke stecken, um die Daten im CMOS zulöschen. Danach entfernen Sie die Steckbrücke. Versuchen Sie niemals die Daten im CMOS zulöschen, wenn das System eingescheltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Niedertemperatur-Boot-Steckbrücke: JCOLD1, JCOLD2
These Steckbrücken sind beim Einsatz eines Flüssigstickstoff-Kühlsystems zu verwenden, um auch bei extreme niedrigen temperaturen starten zu konnen. Falls Sie eine besondere Kühlung einsetzen versuchen Sie einen oder beiden Jumper auf "aktiviert" zu setzen um den Booterfolg zu gewährleisten.


Deaktiviert

Aktiviert
Wichtig
Das Übertakten bei niedrigen Umgebungstemperaturen geschieht auf eigene Gefahr. Übertaktungsergebnisse variieren in Abhängigkeit von der eingesetzten CPU.
LED Statusanzeige

CPU_PHASE LEDs
These LEDs leuchten abhängig von der CPU-Last. Jehigher die Phasenanzahl, desto Higher ist der Stromzufluss zum Prozessor.
DIMM WARNING LEDs
These LEDs leuchten, wenn die in DIMM2 und DIMM4 installierten Speichermodule nicht den Vorraussetzungen des Mainboard-designs entsprechen.
DrMOS_ALARM LED
These LED leuchtet rot, wenn DrMOS eine Überhitzung aufzeigt.
HDDLED
These Leuchtdiode leuchtet, wenn die Festplatte in Betrieb ist.
BIOS Setup
CLICK BIOS II wird von MSI entwickelt, die eine grafische Benutzeroberfläche der BIOS-Einstellparameter mit Maus und Tastatur bietet.
Mit CLICK BIOS II konnen Benutzer die BIOS-Einstellungen ändern, die CPU-Temperatur überwachen, die Boot-reihenfolge festlegen und die Systeminformationen anzeigen, wie CPU-Name, DRAM Kapazität, OS-Version und BIOS-Version. Benutzer konnen die Parameter-Daten exportieren und importieren, um sie zu sichern oder mit Freunden zu teilen. Bei bestehender Internetverbindung konnen die Benutzer im Internet surfen, E-Mail abrufen und Ihr System mit Live-Update aktualisieren.
Aufruf des BIOS Settings
Nach dem Einsatz beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selfüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unter entscheid trücken Sie die Taste (), um das Setup aufzurufen.
Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu (ENTF drücken, um das Einstellungenprogramm zu öffnen; F11 drücken um das Bootmenu zu erreichen)
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren und Sie möchten immer noch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigten. Sie können das System außer dem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten ).
Wichtig
Die Menüpunkte jeder in thisem Kapitel beschrieben BIOS Kategorie befinden sich in permanenter Weiterentwicklung um die Systemleistung zu verbessern. Deswegen können die Beschreibungen kein von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollen den demnach nur als Anhaltspunkte dieren.
Uberilck
Nach dem Aufrufen der Click BIOS II, ist das eine der folgenden Anzeigen.

Wichtig
Die Bilder in thisem Handbuch sind nur zur Bezugnahme und konnen von Ihnem gekauften Produkt abweichen. Für weitere Informationen,itte beachten Sie die tatsächlichen Anzeigen Ihres Systems.
Temperatur-überwachung
Es zeigt die Temperatur des Prozessors und des Mainboards.
System-Information
Es zeigt die Zeit, Datum, CPU-Name, CPU-Frequency, DRAM-Frequency, DRAM-Kapazität und die BIOS-Version.
BIOS-Menu-Ausbahl
These Menüpunkte können die Menü des BIOS auswahlen. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
- SETTINGS - Mit diesen Menu können Sie ihre Einstellungen für Chipsatz, Boot-Gerät angegeben.
- OC - Dieses Menu enthalt Optionen zu Freqenz- und Spannungsanpassungen. Die Erhöhung der Freqenz kann eine bessere Leistung erreichen. Andererseits kann hohe Freqenz und Wärmeentwicklung Instabilität verursache. Daher empfehlen wir unerfahrenen Benützern nicht zu übertakten.
ECO - Dieses Menu erfolglicht Energiespar-Einstellungen.
BROWSER - Mit dieser Funktion kommt starten Sie den MSI-Winki-Webbrowser. - UTILITIES - Dieses Menu enthalt Utilities für die Sicherung und Aktualisierungen.
SECURITY - Mit Hilfe theseus Menüs verhindern Sie Eingriffe nicht autorisierter Personen. Verwenden Sie diese Sicherheitsfunktionen, um Ihr System zu schätzen.
Bootgerät-Prioritätleiste
Sie können die Symbole verschieben, um die Boot-Priorität ändern.
Boot-Menu
Mit dieser Taste können Sie das Boot-MENU aufrufen. Klichen Sie auf den Eintrag, um das System von dem Gerät sofort zu starten.
AuswahldesModus
Mit dieser Funktion konnen Sie Voreinstellungen des Energiesparens oder Übertaktung laden.
Menüanzeige
Dieser Bereich erhögt die Konfiguration von BIOS Einstellungen.
Boot-Geräte Prioritätsleiste
Die Leiste zeigt die Reihenfolge der Boot-Geräte. Die Symbole zeigen die verfügbaren Geräte.

Klichen Sie und ziehen Sie das Symbol nach links oder rechts, um die Boot-Priorität festzulegen.
Betrieb
CLICK BIOS II ermöglicht Ohnen, die BIOS-Einstellungen mit der Maus Tastatur zu steuern. Die folgende Tabelle listet und beschreiben die Hotkeys und Mausaktionen.
| Hotkey | Maus | Beschreibung |
| <↑↓→←> | Bewegen Sie den Cursor | Auswahl eines Eintrages |
| <Enter> | Klicken/ dop-pelt-klicken Sie mit der linken Maustaste | Auswahl eines Symbols/ Feldes |
| <Esc> | Klicken Sie mit der rechten Maustaste | Aufruf Exit Menu oder zurück zum Hauptmenü von Untermenü |
| <++> | Hochzahlen oder ändern eines Wertes | |
| <-> | Herunterzahlen oder ändern eines Wertes | |
| <F1> | Allgemeine Hilfe | |
| <F4> | CPU-Spezifikationen | |
| <F5> | Aufruf des Memory-Z Fensters mit Details zum Speicher | |
| <F6> | Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte | |
| <F10> | Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen | |
| <F12> | Speichern des Bildschirmfotos auf einen FAT/FAT32 USB-Laufwerk |
Untermenu
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felderein Dreieckssymbol finden, bedeuted dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen konnen. Durch die Steuertasten (↑↓) oder Maus konnen Sie ein
Overclocking Profiles
Feld hervorheben und drücken der Eingabetaste
Allgemeine Hilfe
CLICK BIOS II betet allgemeine Hilfe-Fenster. Sie konnen diese aus jedem BIOS-Menu einzach durch Drucken der Taste <F1> oder Hilfe im BIOS-Fenster aufrufen. Die allgemeine Hilfe listet die entsprechenden Tasten und die Auswahlmöglichkeiten für den markierten Punkt.
OC-Menu
In diesen Menu können Benutzer das BIOS anpassen und übertakten.itte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebniss sicher sind. Sie sollenn Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Mainboard oder Komponenten des Systems beschädigen konnen.

Wichtig
- Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.
- Die Übertaktung ist nicht gewährleistet. Anwendung kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.
- Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskenne, empfehlen wir für einfaches Übertakten die OC-genie Funktion.
Zeigt den derzeitigen Takt der CPU und die Geschwindigkeit des Speichers an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Current CPU/ DRAM Frequency
Internal PLL Overvoltage
These Option bietet Ihnen an, die PLL-Spannung anzupassen.
CPU Base Clock (MHz)
Hier können Sie den CPU Grundtakt (in MHz Inkrementen) anpassen. Sie können die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern.itte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet ist.
Es zeit die CPU Grund-Taktrate. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Hier können Sie die CPU Grund-Taktrate anpassen.
Adjust CPU Ratio
Die Funktion steuert den Multiplikator der internen Taktfrequenz des Prozessors.
Dieser Eintrag ist nur verfügbar, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt (freier Multiplikator).
Adjusted CPU Frequency
Es zeigt die eingestellten Frequenz der CPU. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
EIST
Die weiterentwickelte Intel SpeedStep Technologie erlaubt Ihnen, die Prozessorleistung in Abhängigkeit von der Stromquelle einzustellen. Dieses Feld entscheidt nur, w enn die Funktion zur Verfugung liegt.
Intel Turbo Boost 2.0
Aktiviert oder deaktiviert Turbo Boost 2.0 um die CPU-Leistung automatisch oberhalb der Standardtaktung zu erhöhen, wenn Applikationen zusätzliche Leistung benötigten.
DRAM Frequency
Hier können Sie die Speicherfrequenz einstellen.itte beachten Sie, dass die Übertaktung nicht garantiert ist.
Extreme Memory Profile (X.M.P)
Hier können Sie das Intel Extreme-Memory-Profile (X.M.P.) zu aktivieren/ deaktivieren. Für weitere Informationen beziehen Sie in offizielle Website des Intel.
Adjusted DRAM Frequency
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
DRAM Timing Mode
Wahlen Sie aus, wie das DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM des DRAM-Moduls gesteuet wird. Die Einstellung [Auto] erhögt die automatische Erkennung der DRAM-Timings anhand der SPD Daten. Im Untermenü Advanced DRAM Configuration konnen die Einstellungen für die Module einzeln [Unlink] oder für alle Module gemeinsam [Link] manuell vorgenommen werden.
Advanced DRAM Configuration
Drucken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Command Rate
Legt die DRAM Kommandorate fest.
tCL
Hier wird die Verzögerung (CAS-Timing) in Taktzyklen eingestellt, bevor das SDRAM einen Lesebefehl nach dessen Erhalt ausfuhrt.
tRCD
Dies gestattet es, die Anzahl der Zyklen und der Verzögerung einzustellen, die zwischen den CAS und RAS Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM beschreiben, ausgelesen oder aufgefrischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit führt zu higherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten.
tRP
Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadressierungssignal (Row Address Strobe - RAS) für eine Vorbereitung besteht. Wir dem RAS bis zur Aufzuschung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Diese Menüpunkt
ist nur relevant, wenn synchroner DRAM verwendet wird.
tRAS
These Einstellung definiert die Zeit (RAS) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
tRFC
These Einstellung definiert die Zeit (RFC) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
tWR
Definiert minimum Intervall zwischen dem Datenflussende und dem Beginn eines vorgeladenen Befehls. Erlaubt die Wiederherstellung der Daten in die Zellen.
> tWTR
Definiert minimum Intervall zwischen dem Datenflussende und dem Beginn eines Spaltenlesebefehls. Es gestattet den I/O Ansteuerungssignalen die Datenwiederherstellung der Zelle vor dem Lesebefehl zu überschreiben.
tRRD
Legt die Aktiv-zu-Aktiv Verzögerung für entsprechliche Bänke fest.
tRTP
Legt das Zeitinterval zwischen dem Lesebefohl und dem vorgeladenen Befehl fest.
tFAW
Einstellen des tFAW -Zeitintervals (four activate window delay).
tWCL
Einstellen des tWCL-Zeitintervals (Write CAS Latency).
tCKE
Einstellen des tCKE-Zeitintervals.
tRTL
Einstellen des tRTL-Zeitintervals.
tXP
Beendet "Power Down" mit DLL-Auf und einer gültigen Befehl. Beendet "Precharge Power Down" with DLL-Aus, um Befehle nicht, die eine gesperte DLL.
= = Advanced Timing Configuration = =
These folgenden Punkte werden verwendet, um die Lese-/ Schreib-Timing für Speicher anzupassen.
tRRDR
Lese-Lese Verschiedene Reihe, gleiche DIMM.
tRRDD
Lese-Lese Verschiedene Reihe.
tWWDR
Schreib-Schreib Verschiedene Reihe, gleiche DIMM.
tWWDD
Schreib-Schreib Verschiedene Reihe.
tRWDRDD
Lese-Schreib Verschiedene Reihe, gleiche oder Verschiedene DIMM.
tWRDRDD
Schreib-Lese Verschiedene Reihe, gleiche oder Verschiedene DIMM.
tRWSR
Lese-Schreib gleiche Reihe.
Spread Spectrum
Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugte elektromagnetischen Strahlung, mittels Modulation eines Taktgeneratorimpulses.
Wichtg
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wahren Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größter Spread Spectrum Wert ist,esto größer nimmt der EMI ab,und das System wird weniger stabil.itte befragen Sie ihren lokalen EMI Regelung zum meist passend Spread Spectrum Wert.
- Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da)sogareineleichte SchwankungenevorübergehendeTaktsteigerungerzeugenkann,diegerade ausreichen mag,um ihren übertakteten Prozessor zum einfrierten zubringen.
>VDroop Control
Hier konnen Sie die Vdroop-Steuermodus ausgewählten.
CPU Core Voltage/ System Agent Voltage (SA)/ CPU I/O Voltage/ CPU PLL Voltage/ DDR CH_A/B Voltage/ DDR CH_C/D Voltage/ DDR CH_A CA Vref Voltage/ DDR CH_B CA Vref Voltage/ DDR CH_C CA Vref Voltage/ DDR CH_D CA Vref Voltage/ DDR CH_A DQ Vref Voltage/ DDR CH_B DQ Vref Voltage/ DDR CH_C DQ Vref Voltage/ DDR CH_D DQ Vref Voltage/ PCH 1.1 Voltage/ PCH 1.5 Voltage.
These Option bietet Ihnen an, die Spannung der CPU, des Speichers und des Chips anzupassen.
Current CPU Core Voltage/ Current SA Voltage/ Current DDR CH_A/B Voltage/ Current DDR CH_C/D Voltage
Zeigt die die aktuelle Spannung der CPU/ DRAM. Nur Anzeige.
Overclocking Profiles
Drucken Sie die Eingabetaste <Enter> , um das Untermenü aufzurufen.
Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Drucken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Set Name for Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Geben Sie einen Name, indem Sie in thisem Antikel eintippen.
Save Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Speichern Sie die aktuelle Überaktungs-Einstellungen auf ROM für ausgewählten Profil.
Load/ Clear Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Laden / Löschen der gespeicherten Profileinstellungen von ROM.
Overclocking Profile Save
Speichern Sie die aktuelle Übertaktungs-Einstellungen auf USB-Flashspeicher.
Overclocking Profile Load
Laden Sie die gespeicherten Einstellungen von USB-Flashspeicher.
OC Retry Count
Wenn die Übertaktung fehlschlägt, regelt diese Option wie oft das System mit den übertakteten Einstellungen versucht zu starten [3/ 5]. Schlägt die Übertaktung fuhl, wird das System mit Standard-Einstellungen gestartet.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste
Drücken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien des verwendeten Prozessors an. Nur Anzeige.
MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste
DIMM1~4 Memory SPD
Drücken Sie die Eingabetaste
CPU Features
Drucken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Hyper-Threading Technology
Der Prozessor verwendet die Technologie des Hyper-Threads, um Verhandlung-rate zu erhöhen und die Antwortzeiten des Benutzers zu verringn. Die Technologie behandelt den dual-core Prozessor als zwei logische Prozessoren, die Anweisungen gleichzeitig durchführten konnen. Somit, das Systemleistung wird hochverbessert. Wenn Sie die Funktion ausgeschaltet, verwendet der Prozessor nur einen Kern, um die Anweisungen durchzuführen.itte deaktiveren Sie die Funktion wenn Ihr Betriebssystem nicht HT Funktion stützt, oder Unzuverlösigkeit und Instabilität konnen auftreten.
Hier konnen Sie die Zahl der aktiven Prozessorkerne ausgehalten.
Limit CPUID Maximum
Max CPUID Value Limit kann die aufgeführte Geschwindigkeit des Prozessors für altersere Betriebssysteme begrenzen.
Execute Disable Bit
Es kann an den Rechner gerichtete "Buffer Overflow" Angriffe verhindern, bei denen Würmer, um Ihr System mit Codeausführung zu beschädigen. Es wird empfohlen, halten Sie diese stets aktiviert.
Hier können Sie die Intel Intel VT-D-Technologie aktivieren/ deaktivieren. Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Intel-Website.
Power Technology
Hier können Sie den Modus der Intel Dynamic Power Technologie auswahlen.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu reduzieren. Nicht alle Prozessor unterstützt Enhanced Halt Stand (C1E).
Die Funktion kann den aktuellen CPU Status sowie seine Leistungsaufnahme überwachen. Wenn es ein bestimmtes Niveau übersteigt, verringt der Prozessor automatisch seine Taktrate. Wollen Sie ihre CPU Übertakten, wird es empfohlen, diese Funktion deaktiviert ist.
Intel C-State
C-Zustand ist ein Power-Management-Zustand, das erkennt, wenn das System im Leerlauf ist und den Stromverbrauch entsprechend senkt.
Hier konnen Sie einen C-State-Modus auswahlen.
Long duration power limit (W)
Hier konnen Sie die TDP Leistungsgrenze für einen langen Zeitraum einstellen.
Long duration maintained (s)
Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP Leistungsgrenze (W) für einen bestimmten Zeitraum ein.
> Short duration power limit(W)
Hier können Sie die TDP Leistungsgrenze für einen kurzen Zeitraum einstellen.
Hier können Sie die TDP Leistungsgrenze für die primären Ebene Turbo einstellen.
> 1/2/3/4/5/6-Core Ratio Limit
Anzeigen der maximalen Kerne der CPU 1/2/3/4/5/6.
Aktualisierung BIOS mit dem Live-Update
Dieser Abschnitt erklärt, wie Sie das BIOS mit Hilfe des Live-Update-Programmsactualisieren können, noch das Betriebssystem gestartet wurde. Bei einer bestehenden Internetverbindung kann Live-Update das BIOS selbstständigactualisieren. Um das BIOS mit dem Live-Update-Programm zuactualisieren, führen Sieitte folgende Schritte aus:
- Klichen Sie auf die Taste Live-Update im Menu für BIOS-Dienstprogramme. (Die Winki muss installiert sein).

- Wenn nötig, bauen Sie die Verbindung auf durch einen Klick auf die Einstellung-Taste
- Klichen Sie auf die Taste "Weiter

- Live Update erkennt automatisch die BIOS-Version und laden Sie die entsprechende Datei.

- Klicken den Bestätigen Button um das BIOS zuactualisieren.
Wichtig
Nicht aktualisieren Sie das the BIOS, wenn Ihr System gut lauft.
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene Disc enthalt alle notwendigen Treiber. Um die Installation automatisch laufen zu halten, klichen Sie einfach den Treiber oder Utility und folgen Sie dem Pop-Up Schirm, um die Installation durchzuführen. Der Treibergebrauchs-Disc enthalt:
- Treibermenü : Es gibt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten Treiber.
- Gebrauchsmenu : Sie erlaubt Ihnen verfügbare Software-Anwendungen zu installieren.
- Service-BasismENU : Mit diesen Menu können Sie offizielle Websites des MSI linken.
- Produktinformation-Menu : Es zeigt die neu Informationen von MSI Produkt.
- Sicherheits-Menu : Es bietet die nützliche Antivirenprogramm.
Wichtig
Besuchen Sieitte die officielle Website des MSl,um die neusten Treiber und BIOS fur bessere System Leistung zu erhalten.
Installation von MSI Winki
Der BIOS Browser und weitere Utilities setzen eine vorherige Installation der Winki-Software voraus.itte installmenten Sie dazu zunachst die Winki-Software von der MSl Teriber-CD unter Windows.
Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um Winki zu installmenten:

- Schalten Sie den Computer ein und starten Sie das Windows Betriebssystem.
- Lengen Sie die MSI-Treiber-Disk in das optische Laufwerk ein. Der Setup-Bildschirm erscheint automatisch.
- Klichen Sie auf den Treiber-Tab.
- Klichen Sie auf die Taste "OTHERS (ANDERE)".
- Wahlen Sie Winki, um den Vorgang zu starten.
- Wenn das Programm beendet wurde, starten Sie den Computer neu.

François