X79MA-GD45 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Mainboard |
| Marke | MSI |
| Modell | X79MA-GD45 |
| Sockel | LGA2011 |
| Chipsatz | Intel X79 |
| Unterstützter Arbeitsspeicher | DDR3, 4 Steckplätze, bis zu 64 GB, Quad-Channel |
| Speicherfrequenzen | DDR3 2400 (OC) / 2133 (OC) / 1800 (OC) / 1600 / 1333 / 1066 MHz |
| Audio | Realtek ALC892, 8-Kanal HD |
| Netzwerk | Realtek RTL8111E, Gigabit Ethernet 10/100/1000 |
| SATA-Anschlüsse | 2x SATA 6 Gb/s (SATA1~2), 4x SATA 3 Gb/s (SATA3~6) |
| RAID | RAID 0/1/5/10 (Intel Rapid Storage) |
| USB 3.0 | 2 hintere Anschlüsse + 1 interner Anschluss (NEC D720200) |
| USB 2.0 | 6 hintere Anschlüsse + 2 interne Anschlüsse |
| Erweiterungssteckplätze | 2x PCIe 3.0 x16, 2x PCIe 2.0 x1 |
| Multi-GPU | AMD CrossFireX und NVIDIA SLI |
| Abmessungen | 24,4 cm × 24,4 cm (ATX-Format) |
| Stromversorgung | ATX 24-Pin-Anschluss (JPWR1) + ATX 8-Pin-Anschluss (JPWR2) |
| BIOS | Click BIOS II mit grafischer Oberfläche |
| Übertakten | OC Genie für einfaches Übertakten, erweiterte manuelle Einstellungen |
| Interne Anschlüsse | USB 2.0/3.0, serielle Schnittstelle, TPM, Front-Audio, Gehäuseöffnungserkennung, Voice Genie (optional), MultiConnect (optional) |
| Sicherheit | Überhitzungsschutz, Schutz vor elektrostatischer Entladung, CMOS-Jumper |
| Wartung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Keine Lösungsmittel verwenden. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Das Mainboard kann nicht vom Benutzer repariert werden. Kontaktieren Sie den MSI-Support. |
| Garantie | Die Garantiebedingungen finden Sie auf der MSI-Website oder beim Händler. |
Häufig gestellte Fragen - X79MA-GD45 MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG X79MA-GD45 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
Die 2. Generation der Intel® Core™ i7 Prozessoren für Sockel LGA 2011 (Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/service/cpu-support)
Chipsatz
Intel® X79 Chipsatz
Speicher
4x DDR3 DIMMs unterstützen DDR3 2400 (OC)/ 2133 (OC)/ 1800 (OC)/ 1600/ 1333/ 1066 DRAM (max. 64GB) - Unterstützt Quad-Kanal-Modus, einem DIMM pro Kanal (OC = Übertaktung, weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report)
LAN
- Unterstützung LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E
Audio
Integrierter Realtek® ALC892 HD-Audiocodec 8-Kanal Audio-Ausgang mit Anschlusserkennung
SATA
2x SATA 6Gb/s (SATA1~2) Anschlüsse über Intel® X79 4x SATA 3Gb/s (SATA3~6) Anschlüsse über Intel® X79
RAID
SATA1~6 Unterstützung für Intel® Rapid Storage-Technologie-Enterprise (AHCI/RAID 0/1/5/10) über Intel® X79
USB 3.0
2x USB 3.0 auf der Rückseite über NEC D720200, 1x USB 3.0 Onboard-Anschluss über NEC D720200
Multi-GPU
- Unterstützung für ATI® CrossFire™-Technologie
- Unterstützung für NVIDIA® SLI™-Technologie
Anschlüsse, Tasten und Schalter
Hintere Ein- und Ausgänge
- PS/2-Tastatur-/Mausanschluss x1
- Clear-CMOS-Taste x1
- Koaxialer S/PDIF-Ausgang x1
- Optischer S/PDIF-Ausgang x1
- USB-2.0-Anschlüsse x6
- USB-3.0-Anschlüsse x2
- LAN-Anschluss x1
- Audiobuchsen x6
On-Board
- USB 2.0 Stiftleisten x2
- USB 3.0 Stiftleiste x1
- Serielle Stiftleiste x1
- TPM Stiftleiste x1
- Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/Ausgänge x1
- Gehäusekontaktschalter x1
- Voice Genie Anschuss x1 (optional)
- MultiConnect Front-Panel Anschluss x1 (optional)
- Spannungsmesspunkte x9
Stockplatz
2x PCIe 3.0 x16-Stockplätze 2x PCIe 2.0 x1-Steckplatze
Form Faktor
ATX (24,4 cm X 24,4 cm)
Schraubenlöcher für die Montage
- Schraubenlöcher für die Montage x8
Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
Anschlussübersicht

Übersicht der Mainboard-Anschlüsse
| Port-Typ | Port-Name | Seite |
| LGA2011 CPU Sockel | CPU | De-8 |
| ATX 24-poliger Stromanschluss | JPWR1 | De-13 |
| ATX 8-poliger Stromanschluss | JPWR2 | De-13 |
| DDR3 Speicherstockplätze | DIMM1~4 | De-14 |
| PCIe x16 Erweiterungsstockplätze | PCI_E1, 3 | De-16 |
| PCIe x1 Erweiterungsstockplätze | PCI_E2, 4 | De-16 |
| SATA 6Gb/s Anschlüsse | SATA1~2 | De-17 |
| SATA 3Gb/s Anschlüsse | SATA3~6 | De-17 |
| CPU Lüfteranschluss | CPUFAN1 | De-18 |
| Stromanschlüsse für Lüfter | SYSFAN1~2 | De-18 |
| Frontpanel Anschlüsse | JFP1, JFP2 | De-19 |
| Audioanschluss des Frontpanels | JAUD1 | De-19 |
| USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse | JUSB1/ JUSB2 | De-20 |
| USB 3.0 Erweiterungsanschluss | JUSB3 | De-21 |
| Gehäusekontaktanschluss | JCI1 | De-21 |
| TPM Anschluss | JTPM1 | De-22 |
| Serieller Anschluss | JCOM1 | De-22 |
| Voice Genie Anschluss | JDLED3 | De-23 |
| MultiConnect Front-Panel Anschluss | JTURBO1 | De-23 |
| Steckbrücke zur CMOS-Lösung | JBAT1 | De-25 |
| Niedertemperatur-Boot-Steckbrücke | JCOLD1, JCOLD2 | De-25 |
Rücktafel-Übersicht

Maus/Tastatur
Die Standard PS/2® Maus/Tastatur Stecker DIN ist für eine PS/2® Maus/Tastatur.
CMOS leeren-Taste
Auf dem Mainboard befindet sich ein CMOS RAM, das durch eine zusätzliche Batterie versorgt wird, um Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Mit diesem CMOS RAM kann das System bei Betätigung des Netzschalters jederzeit automatisch hochgefahren werden. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Clear Data). Drücken Sie die Taste zum Löschen der Daten.
Koaxialer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe zu den externen Lautsprechern durch ein Koaxialkabel.
Optischer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe zu den externen Lautsprechern durch ein optisches Faserkabel.
USB 2.0 Anschluss
Der USB 2.0 Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte.
USB 3.0 Anschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Er unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).
Wichtig
Um ein USB 3.0 Gerät einzusetzen, schließen Sie es bitte mit einem USB 3.0 kompatiblen Kabel an einen USB 3.0 Anschluss an.
LAN
Die Standard RJ-45 Buchse dient zur Verbindung in einem lokalen Netzwerk (LAN).

| LED | Farbe | LED Status | Zustand |
| Links | Gelb | Aus | Keine Verbindung mit dem LAN. |
| An (ständig) | Verbindung mit dem LAN. | ||
| An (blinkend) | Der ComputerCOMMUNIZIER mit einem anderen Rechner im LAN. | ||
| Rechts | Grün | Aus | Datenrate 10 MBit/s |
| An | Datenrate 100 MBit/s | ||
| Orange | An | Datenrate 1000 MBit/s |
Audioanschlüsse
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die entsprechenden Funktionen der Audioanschlüsse.
Blau-Line-In: Der Anschluss "Line In" kann externe Audioausgabegeräte aufnehmen. - Grün-Line-Out: An den Anschluss "Line Out" können Sie Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. Rosa-Mikrofon: Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf. Schwarz-RS-Out: Dieser Anschluss nimmt die hinteren Surround-Lautsprecher im 4/5,1/7,1-Kanalmodus auf. Orange-CS-Out: Dieser Anschluss nimmt die mittleren oder Subwoofer-Lautsprecher im 5,1/7,1-Kanalmodus auf. - Grau-SS-Out: Dieser Anschluss nimmt die seitlichen Surround-Lautsprecher im 7,1-Kanalmodus auf.
CPU (Prozessor)
Erklärung zur LGA2011 CPU
Die Oberseite der LGA 2011 CPU hat vier Justierungen und ein gelbes Dreieck, um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.
Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins

Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie, dass eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder des thermischen Klebebands) zwischen der CPU und dem Kühlblech aufgetragen ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU-Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebs außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigen Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren.
CPU- und Kühler-Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, denken Sie bitte daran, einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühler ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die richtige CPU- und CPU-Kühler-Installation zu gewährleisten. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Öffnen Sie den Scharnierhebel. Sie identifizieren ihn daran, wie im Folgenden gezeigt wird, mit einer Verriegelung am anderen Ende.
- Öffnen Sie den Verriegelungshebel.

- Entriegeln Sie die Abdeckplatte, indem Sie den Scharnierhebel nach außen bewegen und er selbstständig nach oben kommt.
- Drücken Sie den Verriegelungshebel (roter Kreis) nach unten und öffnen Sie den Hebel. Öffnen Sie anschließend die Abdeckplatte.

- Positionieren Sie die CPU so, dass sie auf den Sockel passt. Die CPU muss mit der Pin-Seite nach unten zeigen. Vergewissern Sie sich anhand der Justiermarkierungen, dass die CPU in der korrekten Position ist.
- Verschließen Sie die Abdeckplatte vorsichtig und entfernen Sie die Plastikabdeckung.

- Schließen Sie nun vorsichtig den Verriegelungshebel und rasten Sie ihn ein.
- Schließen Sie nun vorsichtig den Scharnierhebel und rasten Sie ihn ein.

- Verteilen Sie die darauf geeignete Wärmeleitpaste oder ein Wärmeleitklebepad auf der Oberseite der eingesetzten CPU. Dies verbessert die Wärmeableitung maßgeblich und verhindert damit die Überhitzung des Prozessors.
- Machen Sie den CPU-Lüfteranschluss auf dem Motherboard ausfindig.


- Setzen Sie den Prozessorkühler auf die Kühlerhalterung des Motherboards und beachten Sie die Übereinstimmung der Lüfterverankerungen mit den dafür vorgesehenen Löchern auf dem Sockel.
- Mit einem Schraubendreher drehen Sie die vier Schrauben (gleichmäßig fest).


- Schließlich verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

Schraubenlöcher für die Montage
Verwenden Sie die dem Mainboard beiliegende I/O-Platte und setzen Sie sie mit leichtem Druck von innen in die Aussparung des Computergehäuses ein. Zur Installation des Mainboards in Ihr PC-Gehäuse befestigen Sie zunächst die dem Gehäuse beiliegenden Abstandhalter im Gehäuse. Legen Sie das Mainboard mit den Schraubenöffnungen über den Abstandhaltern und schrauben Sie das Mainboard mit den dem Gehäuse beiliegenden Schrauben fest. Die Positionen der Befestigungslöcher sehen Sie in der Zeichnung unten. Weitere Informationen erhalten Sie über Ihr Gehäusehandbuch.

Wichtig
- Installieren Sie das Mainboard auf einer ebenen Fläche ohne Schmutz.
- Um Schäden am Mainboard zu verhindern, vermeiden Sie jegliche Berührung des Mainboards mit dem Gehäuse mit Ausnahme der Abstandhalter unter den Befestigungslöchern.
- Stellen Sie sicher, dass sich keine losen metallischen Teile im Gehäuseinneren befinden.
Stromversorgung
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie beim Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.

ATX 8-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser 12V Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.


Wichtig
Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Speicher
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neuesten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report

Quad-Kanal-Speicher
Dieses Mainboard unterstützt vier Speicherkanäle, wenn Sie alle vier DIMM-Steckplätze füllen. Jeder DIMM-Steckplatz bietet einen einzigen Kanal. Die Speichermodule können Daten mit vier Datenbus-Kanälen gleichzeitig senden und empfangen, um die Systemleistung zu verbessern.
Wichtig
- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots.
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots entsprechender Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM1 zuerst.
- Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 63+ GB (nicht volle 64 GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 16GB Speichermodul besetzt wird.
Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Öffnen Sie den DIMM-Steckplatz, indem Sie die Befestigungsclips zur Seite klappen. Stecken Sie das Speichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Das Speichermodul hat eine Kerbe an der Unterseite, so dass es nur in einer Richtung eingesetzt werden kann.
- Drücken Sie die Speichermodule tief in den DIMM-Steckplatz hinein. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wobei ein deutliches Klicken die korrekte Arretierung bestätigt.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.



Erweiterungssteckplätze
Dieses Motherboard enthält zahlreiche Schnittstellen für Erweiterungskarten, wie diskrete Grafik- oder Soundkarten.
PCIe (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIe-Steckplatz unterstützt PCIe-Erweiterungskarten.

PCIe 3.0 x16-Steckplatz

PCIe 2.0 x1-Steckplatz
Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware- oder Software-Änderungen zu überprüfen.
Interne Anschlüsse
SATA-Anschluss: SATA1~6
Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Serial ATA (SATA). Pro Anschluss kann ein Serial-ATA-Gerät angeschlossen werden. Zu Serial-ATA-Geräten gehören Festplatten (HDD), SSD-Festplatten (SSD) und optische Laufwerke (CD-/DVD-/Blu-Ray-Laufwerke).
* Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.

SATA1~2 (6Gb/s, über Intel® X79)
SATA3~6 (3Gb/s, über Intel® X79)
Wichtig
- Viele Serial ATA Geräte benötigen eine zusätzliche Stromversorgung über das PC-Netzteil. Dazu gehören Festplatten (SSD und HDD) und optische Laufwerke (CD/DVD-/Blu-Ray). Weitere Informationen bietet das entsprechende Handbuch des Laufwerks.
- Meist müssen Serial-ATA Geräte im Gehäuse verschraubt werden. Informationen dazu finden Sie im Gehäuse- oder Gerätehandbuch.
- Knicken Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem 90° Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.
- SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen, den flachen Stecker auf dem Mainboard einzustecken.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN1, SYSFAN1~2
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Geschwindigkeitsregelung, um die Vorteile der Steuerung des CPU-Lüfters zu nutzen. Vergessen Sie nicht, alle Systemlüfter anzuschließen. Einige Systemlüfter können nicht am Mainboard verbunden werden und werden stattdessen direkt mit der Stromversorgung verbunden. Ein Systemlüfter kann an jeder verfügbaren Steckdose des Systemlüfters angeschlossen werden.




Wichtig
- Informieren Sie sich vor dem Kühlerkauf über die empfohlenen CPU-Kühler des Prozessorherstellers auf dessen Website.
- Die CPUFAN1- und SYSFAN1-Anschlüsse unterstützen die Smart Fan Lüftersteuerung. Das Utility Control Center II kann installiert werden, um die Lüftergeschwindigkeit in Abhängigkeit von der CPU- und System-Temperatur zu steuern.
- Für den Fall, dass nicht genügend Lüfteranschlüsse auf dem Mainboard zur Verfügung stehen, können weitere Lüfter mittels Adapter direkt am Netzteil angeschlossen werden.
- Stellen Sie vor dem ersten Systemstart sicher, dass sich keine Kabel in den Lüftern verfangen können.
Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide". Bei der Installation des Frontpanel-Anschlusses nutzen Sie bereits das beiliegende mConnectors, um die Installation zu vereinfachen. Stecken Sie alle Kabel aus dem PC-Gehäuse in die mConnectors und stecken Sie das mConnector in das Mainboard.


Wichtig
- An den Anschlüssen aus dem Gehäuse sind die positiven Kabel an den Pins erkennbar, die nicht mit Dreiecken markiert sind. Bitte verwenden Sie das Diagramm oben und die Bezeichnungen auf den mConnectors, um die korrekte Positionierung und Platzierung festzustellen.
- Die meisten Anschlüsse in der Frontplatte des PC-Gehäuses sollten vor allem in JFP1 gesteckt werden.
Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audio-Ein- und -Ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".


USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse: JUSB1/ JUSB2
Dieser Anschluss eignet sich für die Verbindung von Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräten wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliche.
USB 2.0 Slotblech (optional) * Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.
Der JUSB1 (rote Markierung) Anschluss unterstützt die neue Super-Charger-Technologie von MSI, die besonders schnelles Laden Ihres Mobiltelefons oder anderer Geräte mit dem USB-Anschluss bietet. Um diese Funktion zu aktivieren, installieren Sie bitte die MSI SuperCharger Anwendung auf Ihrem Computer. Sobald die SuperCharger Anwendung aktiviert ist, wird der JUSB1 Anschluss die Daten-Kanäle als zusätzliche Energiekanäle freisetzen, um die angeschlossenen Geräte besonders schnell aufzuladen. Bitte beachten Sie, dass, wenn die Super-Charger Anwendung aktiviert ist, die Datenübertragung und Synchronisation über den JUSB1 Anschluss nicht funktioniert. Um den JUSB1 Anschluss wie einen normalen USB-2.0-Anschluss zu nutzen, schalten Sie bitte die SuperCharger Anwendung aus. Wenn der Computer im Stand-by- oder Ruhezustand-Modus (S3 / S4 / S5) ist, wird der Super-Charger-Modus automatisch aktiviert.
Wichtig
- Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen. - Bitte verbinden Sie nur ein Gerät pro USB-Port für den stabilen Ladevorgang. Die Super-Charger Technologie ist nur für ausgewählte MSI Motherboard-Modelle verfügbar. Prüfen Sie bitte anhand der MSI Webseite, ob Ihr Mainboard die Super-Charger Technologie unterstützt. - Das iPad kann auch im S3-, S4- und S5-Status über den JUSB1 (rote Markierung) geladen werden. - Es wird empfohlen, das zu ladende Gerät im S1 Modus nicht zu entfernen, während es geladen wird.
USB 3.0 Erweiterungsanschluss: JUSB3
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis 5 Gbit/s (SuperSpeed).

Wichtig
- Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen. - Zur Verwendung eines USB 3.0-Geräts müssen Sie das Gerät an einen USB 3.0 Port über ein optionales USB 3.0-kompatibles Kabel anschließen.
Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wenn das PC-Gehäuse geöffnet wird, aktiviert dies den Gehäuse-Kontaktschalter und eine Warnmeldung wird auf dem Bildschirm angezeigt. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.


TPM Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.
* Das MB-Layout dieser Abbildung dient lediglich Illustrationszwecken.
Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.


Voice Genie Anschluss: JDLED3 (optional)
Dieser Anschluss wird ausgenutzt, um die Sprachsteuerung (optional) anzuschließen. Weitere Informationen über den Einsatz des Anschlusses finden Sie bitte im Benutzerhandbuch.


MultiConnect Front-Panel Anschluss: JTURBO1 (optional)
Dieser Anschluss wird für das optionale Frontpanel zur Steuerung des OC Genie und einige zusätzliche Funktionen verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des Anschlusses finden Sie bitte im Benutzerhandbuch.


Spannungsmesspunkte
Die Spannungsmesspunkte werden verwendet, um die aktuelle Systemspannung zu messen. Ein Multimeter wird für die Spannungsmessung benötigt. Um die Spannung zu prüfen, stellen Sie den Voltmeterschalter auf "DC" ein. Setzen Sie die Plusleitung (rot) auf den positiven Punkt der Spannungsquelle und die Minusleitung auf GND (Masse). Die folgende Tabelle beschreibt die Spannungsmesspunkte.
G PCH_1P5V PCH_1P1V CPU_PLL DDR_C/D DDR_A/B CPU_SA CPU_IO CPU_CORE
| Punkt | Beschreibung |
| GND | Masse |
| PCH_1P5V | PCH 1.5-Spannung. Die PCH Spannung ist die Spannung die am Platform Controller Hub anliegt. |
| PCH_1P1V | PCH 1.1-Spannung. Siehe PCH_1P5V. |
| CPU_PLL | CPU_PLL-Spannung. Die PLL Spannung ist die Spannung, die am Phase-Lock-Loop des Prozessor anliegt. |
| DDR_C/D | Spannung des Speicherkanals 2/3. Die DDR-Speicherspannung ist die Spannung, die bei den installierten DDR Speichermodulen anliegt. Niedrige DDR Timings konnen höhere Spannungen erfordern um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. |
| DDR_A/B | Spannung des Speicherkanals 0/1. Siehe DDR_C/D. |
| CPU_SA | CPU System Agent Spannung (iMC). Die CPU SA Spannung ist die Spannung, die dem integrierten IMC (Speicher-Controller) der CPU angelegt ist. Höhe here Übertaktungsratsen konnen eine höhere CPU SA-Spannung erfordern um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. |
| CPU_IO | CPU IO Spannung (Uncore). Die CPU Eingangs-/Ausgangsspannung ist die Spannung, die Uncore der CPU angelegt ist. Höhe here Übertaktungsratsen konnen eine höhere CPU IO-Spannung erfordern um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten. |
| CPU_CORE | CPU-Kernspannung. Die CPU-Kernspannung ist die Spannung die an den CPU-Kern geliefert wird. Höhe here Übertaktungsratsen konnen eine höhere CPU-Kernspannung für die Stätigkeit verlangen. |
Stockbrücken
Stockbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard-CMOS-Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung über eine Batterie auf dem Mainboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zu löschen.



Datum beibehalten CMOS-Daten löschen
Wichtig
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Danach entfernen Sie die Steckbrücke. Versuchen Sie niemals, die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Niedertemperatur-Boot-Steckbrücke: JCOLD1, JCOLD2
Diese Steckbrücken sind beim Einsatz eines Flüssigstickstoff-Kühlsystems zu verwenden, um auch bei extrem niedrigen Temperaturen starten zu können. Falls Sie eine besondere Kühlung einsetzen, versuchen Sie, einen oder beide Jumper auf "aktiviert" zu setzen, um den Booterfolg zu gewährleisten.

Deaktiviert
Aktiviert
Wichtig
Das Übertakten bei niedrigen Umgebungstemperaturen geschieht auf eigene Gefahr. Übertaktungsergebnisse variieren in Abhängigkeit von der eingesetzten CPU.
LED-Statusanzeige

CPU_PHASE-LEDs
Diese LEDs leuchten abhängig von der CPU-Last. Je höher die Phasenanzahl, desto höher ist der Stromzufluss zum Prozessor.
DIMM-WARNUNGS-LEDs
Diese LEDs leuchten, wenn die in DIMM2 und DIMM4 installierten Speichermodule nicht den Voraussetzungen des Mainboard-Designs entsprechen.
DrMOS_ALARM-LED
Diese LED leuchtet rot, wenn DrMOS eine Überhitzung anzeigt.
HDD-LED
Diese Leuchtdiode leuchtet, wenn die Festplatte in Betrieb ist.
BIOS-Setup
CLICK BIOS II wird von MSI entwickelt und bietet eine grafische Benutzeroberfläche der BIOS-Einstellparameter mit Maus und Tastatur.
Mit CLICK BIOS II können Benutzer die BIOS-Einstellungen ändern, die CPU-Temperatur überwachen, die Boot-Reihenfolge festlegen und die Systeminformationen anzeigen, wie CPU-Name, DRAM-Kapazität, OS-Version und BIOS-Version. Benutzer können die Parameter-Daten exportieren und importieren, um sie zu sichern oder mit Freunden zu teilen. Bei bestehender Internetverbindung können die Benutzer im Internet surfen, E-Mails abrufen und Ihr System mit Live-Update aktualisieren.
Aufruf des BIOS-Setups
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach dem Anschalten). Sobald die Meldung erscheint, drücken Sie die Taste ( ( ), um das Setup aufzurufen.
Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu (ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen; F11 drücken, um das Boot-Menü zu erreichen)
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren, und Sie möchten immer noch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das System außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten , und drücken (bei manchen Tastaturen , und ).
Wichtig
Die Menüpunkte jeder in diesem Kapitel beschriebenen BIOS-Kategorie befinden sich in permanenter Weiterentwicklung, um die Systemleistung zu verbessern. Deswegen können die Beschreibungen von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollen demnach nur als Anhaltspunkte dienen.
Überblick
Nach dem Aufrufen der Click BIOS II erscheint eine der folgenden Anzeigen.

Wichtig
Die Bilder in diesem Handbuch sind nur zur Bezugnahme und können von Ihrem gekauften Produkt abweichen. Für weitere Informationen beachten Sie bitte die tatsächlichen Anzeigen Ihres Systems.
Temperatur-überwachung
Es zeigt die Temperatur des Prozessors und des Mainboards.
System-Information
Es zeigt die Zeit, das Datum, den CPU-Namen, die CPU-Frequenz, die DRAM-Frequenz, die DRAM-Kapazität und die BIOS-Version.
BIOS-Menü-Auswahl
Diese Menüpunkte können das Menü des BIOS auswählen. Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung:
- SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie Ihre Einstellungen für Chipsatz und Boot-Gerät angeben.
- OC - Dieses Menü enthält Optionen zu Frequenz- und Spannungsanpassungen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen. Andererseits kann hohe Frequenz und Wärmeentwicklung Instabilität verursachen. Daher empfehlen wir unerfahrenen Benutzern nicht zu übertakten. ECO - Dieses Menü ermöglicht Energiespar-Einstellungen. BROWSER - Mit dieser Funktion können Sie den MSI-Winki-Webbrowser starten.
- UTILITIES - Dieses Menü enthält Utilities für die Sicherung und Aktualisierungen.
SECURITY - Mit Hilfe dieses Menüs verhindern Sie Eingriffe nicht autorisierter Personen. Verwenden Sie diese Sicherheitsfunktionen, um Ihr System zu schützen.
Bootgerät-Prioritätsleiste Sie können die Symbole verschieben, um die Boot-Priorität zu ändern.
Boot-Menü
Mit dieser Taste können Sie das Boot-Menü aufrufen. Klicken Sie auf den Eintrag, um das System von dem Gerät sofort zu starten. Auswahl des Modus
Mit dieser Funktion können Sie Voreinstellungen des Energiesparens oder Übertaktung laden.
Menüanzeige
Dieser Bereich erhöht die Konfiguration von BIOS-Einstellungen.
Boot-Geräte-Prioritätsleiste
Die Leiste zeigt die Reihenfolge der Boot-Geräte. Die Symbole zeigen die verfügbaren Geräte.

Klicken Sie und ziehen Sie das Symbol nach links oder rechts, um die Boot-Priorität festzulegen.
Betrieb
CLICK BIOS II ermöglicht Ihnen, die BIOS-Einstellungen mit der Maus oder Tastatur zu steuern. Die folgende Tabelle listet und beschreibt die Hotkeys und Mausaktionen.
| Hotkey | Maus | Beschreibung |
| <↑↓→←> | Bewegen Sie den Cursor | Auswahl eines Eintrages |
| <Enter> | Klicken/ dop-pelt-klicken Sie mit der linken Maustaste | Auswahl eines Symbols/ Feldes |
| <Esc> | Klicken Sie mit der rechten Maustaste | Aufruf Exit Menu oder zurück zum Hauptmenü von Untermenü |
| <++> | Hochzahlen oder ändern eines Wertes | |
| <-> | Herunterzahlen oder ändern eines Wertes | |
| <F1> | Allgemeine Hilfe | |
| <F4> | CPU-Spezifikationen | |
| <F5> | Aufruf des Memory-Z Fensters mit Details zum Speicher | |
| <F6> | Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte | |
| <F10> | Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen | |
| <F12> | Speichern des Bildschirmfotos auf einen FAT/FAT32 USB-Laufwerk |
Untermenü
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden, bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten (↑↓) oder Maus können Sie ein
Overclocking-Profile
Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste oder Doppelklicken mit der linken Maustaste in das Untermenü gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Um in das vorherige Menü zu gelangen, drücken Sie die Taste oder klicken Sie die rechte Maustaste.
Allgemeine Hilfe
CLICK BIOS II bietet allgemeine Hilfe-Fenster. Sie können diese aus jedem BIOS-Menü einfach durch Drücken der Taste <F1> oder Hilfe im BIOS-Fenster aufrufen. Die allgemeine Hilfe listet die entsprechenden Tasten und die Auswahlmöglichkeiten für den markierten Punkt.
OC-Menü
In diesen Menüs können Benutzer das BIOS anpassen und übertakten. Bitte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebnis sicher sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Mainboard oder Komponenten des Systems beschädigen können.

Wichtig
- Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.
- Die Übertaktung ist nicht gewährleistet. Anwendung kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.
- Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die OC-Genie-Funktion.
Zeigt den derzeitigen Takt der CPU und die Geschwindigkeit des Speichers an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Current CPU/DRAM Frequency Internal PLL Overvoltage Diese Option bietet Ihnen an, die PLL-Spannung anzupassen. CPU Base Clock (MHz)
Hier können Sie den CPU-Grundtakt (in MHz-Inkrementen) anpassen. Sie können die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet ist.
Es zeigt die CPU-Grund-Taktrate. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Hier können Sie die CPU-Grund-Taktrate anpassen.
Adjust CPU Ratio
Die Funktion steuert den Multiplikator der internen Taktfrequenz des Prozessors.
Dieser Eintrag ist nur verfügbar, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt (freier Multiplikator).
Adjusted CPU Frequency Es zeigt die eingestellte Frequenz der CPU. Nur Anzeige – keine Änderung möglich. EIST
Die weiterentwickelte Intel SpeedStep-Technologie erlaubt Ihnen, die Prozessorleistung in Abhängigkeit von der Stromquelle einzustellen. Dieses Feld entscheidet nur, wenn die Funktion zur Verfügung liegt.
Intel Turbo Boost 2.0 Aktiviert oder deaktiviert Turbo Boost 2.0, um die CPU-Leistung automatisch oberhalb der Standardtaktung zu erhöhen, wenn Applikationen zusätzliche Leistung benötigen.
DRAM-Frequenz
Hier können Sie die Speicherfrequenz einstellen. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung nicht garantiert ist.
Extreme Memory Profile (X.M.P)
Hier können Sie das Intel Extreme-Memory-Profile (X.M.P.) aktivieren/deaktivieren. Für weitere Informationen beziehen Sie sich auf die offizielle Website von Intel. Angepasste DRAM-Frequenz
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
DRAM-Timing-Modus
Wählen Sie aus, wie das DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM des DRAM-Moduls gesteuert wird. Die Einstellung [Auto] erhöht die automatische Erkennung der DRAM-Timings anhand der SPD-Daten. Im Untermenü Advanced DRAM Configuration können die Einstellungen für die Module einzeln [Unlink] oder für alle Module gemeinsam [Link] manuell vorgenommen werden.
Erweiterte DRAM-Konfiguration
Drücken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Command Rate Legt die DRAM-Kommandorate fest. tCL
Hier wird die Verzögerung (CAS-Timing) in Taktzyklen eingestellt, bevor das SDRAM einen Lesebefehl nach dessen Erhalt ausführt. tRCD
Dies gestattet es, die Anzahl der Zyklen und der Verzögerung einzustellen, die zwischen den CAS- und RAS-Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM beschrieben, ausgelesen oder aufgefrischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit führt zu höherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten.
tRP
Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadressierungssignal (Row Address Strobe - RAS) für eine Vorbereitung benötigt. Wird dem RAS bis zur Aufladung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Dieser Menüpunkt
ist nur relevant, wenn synchroner DRAM verwendet wird.
tRAS
Diese Einstellung definiert die Zeit (RAS) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
tRFC
Diese Einstellung definiert die Zeit (RFC) zum Lesen und Schreiben einer Speicherzelle.
tWR
Definiert das minimale Intervall zwischen dem Ende des Datenflusses und dem Beginn eines vorgeladenen Befehls. Erlaubt die Wiederherstellung der Daten in die Zellen.
> tWTR
Definiert das minimale Intervall zwischen dem Ende des Datenflusses und dem Beginn eines Spaltenlesebefehls. Es gestattet den I/O-Ansteuerungssignalen, die Datenwiederherstellung der Zelle vor dem Lesebefehl zu überschreiben.
tRRD
Legt die Aktiv-zu-Aktiv-Verzögerung für entsprechende Bänke fest.
tRTP
Legt das Zeitintervall zwischen dem Lesebefehl und dem vorgeladenen Befehl fest.
tFAW
Einstellen des tFAW-Zeitintervalls (Four Activate Window Delay).
tWCL
Einstellen des tWCL-Zeitintervalls (Write CAS Latency).
tCKE
Einstellen des tCKE-Zeitintervalls.
tRTL
Einstellen des tRTL-Zeitintervalls.
tXP
Beendet "Power Down" mit DLL-Auf und einem gültigen Befehl. Beendet "Precharge Power Down" mit DLL-Aus, um Befehle nicht zu sperren, die eine gesperrte DLL benötigen.
Erweiterte Timing-Konfiguration
Die folgenden Punkte werden verwendet, um die Lese-/Schreib-Timing für Speicher anzupassen.
tRRDR
Lese-Lese Verschiedene Reihe, gleiche DIMM.
tRRDD
Lese-Lese Verschiedene Reihe.
tWWDR
Schreib-Schreib Verschiedene Reihe, gleiche DIMM.
Schreib-Schreib Verschiedene Reihe.
tRWDRDD
Lese-Schreib Verschiedene Reihe, gleiche oder verschiedene DIMM.
tWRDRDD
Schreib-Lese Verschiedene Reihe, gleiche oder verschiedene DIMM.
tRWSR
Lese-Schreib gleiche Reihe.
Spread Spectrum
Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugte elektromagnetische Strahlung, mittels Modulation eines Taktgeneratorimpulses.
Wichtig
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für Sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung zum meist passenden Spread Spectrum Wert.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da selbst eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
>Vdroop Control
Hier können Sie den Vdroop-Steuermodus auswählen.
CPU Core Voltage/ System Agent Voltage (SA)/ CPU I/O Voltage/ CPU PLL Voltage/ DDR CH_A/B Voltage/ DDR CH_C/D Voltage/ DDR CH_A CA Vref Voltage/ DDR CH_B CA Vref Voltage/ DDR CH_C CA Vref Voltage/ DDR CH_D CA Vref Voltage/ DDR CH_A DQ Vref Voltage/ DDR CH_B DQ Vref Voltage/ DDR CH_C DQ Vref Voltage/ DDR CH_D DQ Vref Voltage/ PCH 1.1 Voltage/ PCH 1.5 Voltage.
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung der CPU, des Speichers und des Chips anzupassen. Current CPU Core Voltage/ Current SA Voltage/ Current DDR CH_A/B Voltage/ Current DDR CH_C/D Voltage
Zeigt die aktuelle Spannung der CPU/DRAM. Nur Anzeige.
Overclocking Profiles
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Set Name for Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6 Geben Sie einen Namen ein, indem Sie in diesem Artikel tippen.
Save Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Speichern Sie die aktuellen Übertaktungs-Einstellungen auf ROM für das ausgewählte Profil.
Load/ Clear Overclocking Profile 1/2/3/4/5/6
Laden/Löschen der gespeicherten Profileinstellungen von ROM.
Overclocking Profile Save
Speichern Sie die aktuellen Übertaktungs-Einstellungen auf einem USB-Flash-Speicher.
Overclocking Profile Load
Laden Sie die gespeicherten Einstellungen von einem USB-Flash-Speicher.
OC Retry Count
Wenn die Übertaktung fehlschlägt, regelt diese Option, wie oft das System mit den übertakteten Einstellungen zu starten versucht [3/5]. Schlägt die Übertaktung fehl, wird das System mit den Standard-Einstellungen gestartet.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings Ihrer DIMMs an. Diese Informationen können je nach Modell variieren und sind schreibgeschützt. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F4] drücken. Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
Drücken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien des verwendeten Prozessors an. Nur Anzeige.
MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings Ihrer DIMMs an. Diese Informationen können je nach Modell variieren und sind schreibgeschützt. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F5] drücken. Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
DIMM1~4 Memory SPD
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten Speichers an.
CPU Features
Drücken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Hyper-Threading Technology
Der Prozessor verwendet die Hyper-Threading-Technologie, um die Verarbeitungsrate zu erhöhen und die Antwortzeiten des Benutzers zu verringern. Die Technologie behandelt den Dual-Core-Prozessor als zwei logische Prozessoren, die Anweisungen gleichzeitig durchführen können. Somit wird die Systemleistung hoch verbessert. Wenn Sie die Funktion ausschalten, verwendet der Prozessor nur einen Kern, um die Anweisungen durchzuführen. Bitte deaktivieren Sie die Funktion, wenn Ihr Betriebssystem die HT-Funktion nicht unterstützt, da sonst Unzuverlässigkeit und Instabilität auftreten können.
Hier können Sie die Anzahl der aktiven Prozessorkerne einstellen.
Limit CPUID Maximum
Max CPUID Value Limit kann die angezeigte Geschwindigkeit des Prozessors für ältere Betriebssysteme begrenzen.
Execute Disable Bit
Es kann an den Rechner gerichtete "Buffer Overflow"-Angriffe verhindern, bei denen Würmer versuchen, Ihr System mit Codeausführung zu beschädigen. Es wird empfohlen, diese Funktion stets aktiviert zu lassen.
Hier können Sie die Intel VT-D-Technologie aktivieren/deaktivieren. Für weitere Informationen besuchen Sie die offizielle Intel-Website.
Power Technology
Hier können Sie den Modus der Intel Dynamic Power Technologie auswählen.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu reduzieren. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
Die Funktion kann den aktuellen CPU-Status sowie seine Leistungsaufnahme überwachen. Wenn es ein bestimmtes Niveau übersteigt, verringert der Prozessor automatisch seine Taktrate. Wenn Sie Ihre CPU übertakten möchten, wird empfohlen, diese Funktion zu deaktivieren.
Intel C-State
C-Zustand ist ein Power-Management-Zustand, der erkennt, wenn das System im Leerlauf ist, und den Stromverbrauch entsprechend senkt.
Hier können Sie einen C-State-Modus auswählen.
Long duration power limit (W)
Hier können Sie die TDP-Leistungsgrenze für einen langen Zeitraum einstellen.
Long duration maintained (s)
Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP-Leistungsgrenze (W) für einen bestimmten Zeitraum ein.
> Short duration power limit(W)
Hier können Sie die TDP-Leistungsgrenze für einen kurzen Zeitraum einstellen.
Hier können Sie die TDP-Leistungsgrenze für die primäre Ebene Turbo einstellen.
> 1/2/3/4/5/6-Core Ratio Limit
Anzeigen der maximalen Kerne der CPU 1/2/3/4/5/6.
Aktualisierung BIOS mit dem Live-Update
Dieser Abschnitt erklärt, wie Sie das BIOS mit Hilfe des Live-Update-Programms aktualisieren können, noch das Betriebssystem gestartet wurde. Bei einer bestehenden Internetverbindung kann Live-Update das BIOS selbstständig aktualisieren. Um das BIOS mit dem Live-Update-Programm zu aktualisieren, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
- Klicken Sie auf die Taste Live-Update im Menü für BIOS-Dienstprogramme. (Die Winki muss installiert sein).

- Wenn nötig, bauen Sie die Verbindung auf durch einen Klick auf die Einstellung-Taste
- Klicken Sie auf die Taste "Weiter"

- Live Update erkennt automatisch die BIOS-Version und lädt die entsprechende Datei.

- Klicken Sie den Bestätigen-Button, um das BIOS zu aktualisieren.
Wichtig
Aktualisieren Sie das BIOS nicht, wenn Ihr System gut läuft.
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene Disc enthält alle notwendigen Treiber. Um die Installation automatisch laufen zu lassen, klicken Sie einfach auf den Treiber oder das Utility und folgen Sie dem Pop-up-Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Die Treibergebrauchs-Disc enthält:
- Treibermenü: Es zeigt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten Treiber.
- Gebrauchsmenü: Es erlaubt Ihnen, verfügbare Software-Anwendungen zu installieren.
- Service-Basismenü: Mit diesem Menü können Sie offizielle Websites von MSI verlinken.
- Produktinformation-Menü: Es zeigt die neuesten Informationen zu MSI-Produkten.
- Sicherheits-Menü: Es bietet das nützliche Antivirenprogramm.
Wichtig
Besuchen Sie bitte die offizielle Website von MSI, um die neuesten Treiber und BIOS für eine bessere Systemleistung zu erhalten.
Installation von MSI Winki
Der BIOS-Browser und weitere Utilities setzen eine vorherige Installation der Winki-Software voraus. Bitte installieren Sie dazu zunächst die Winki-Software von der MSI-Treiber-CD unter Windows.
Befolgen Sie die nächsten Schritte, um Winki zu installieren:

- Schalten Sie den Computer ein und starten Sie das Windows-Betriebssystem.
- Legen Sie die MSI-Treiber-Disk in das optische Laufwerk ein. Der Setup-Bildschirm erscheint automatisch.
- Klicken Sie auf den Treiber-Tab.
- Klicken Sie auf die Taste "OTHERS (ANDERE)".
- Wählen Sie Winki, um den Vorgang zu starten.
- Wenn das Programm beendet wurde, starten Sie den Computer neu.
