990XAGD55 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 990XAGD55 MSI als PDF.
| Produkttyp | Mainboard |
| Marke | MSI |
| Modell | 990XAGD55 |
| Prozessorsockel | AM3+ |
| Unterstützte Prozessoren | AMD® FX / Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™ |
| Chipsatz | North Bridge: AMD® 990X, South Bridge: AMD® SB950 |
| HyperTransport | HyperTransport™ 3.0 bis zu 5.2 GT/s |
| Speichertyp | DDR3 SDRAM |
| Unterstützte Speicherfrequenzen | 2133*(OC)/1866/1600/1333/1066/800 MHz |
| Maximale Speicherkapazität | 32 GB (4 x 8 GB) |
| Speichersteckplätze | 4 x DDR3 DIMM, Dual Channel |
| SATA-Anschlüsse | 6 x SATA 6 Gb/s (SATA1~6) unterstützt RAID 0/1/5/10 |
| USB-Anschlüsse | 8 USB 2.0 (Rückseite) + 2 USB 3.0 (Rückseite) + 2 interne USB 2.0 Anschlüsse |
| Audio | Realtek® ALC892, 8-Kanal HD |
| LAN | Realtek® RTL8111E, 10/100/1000 Mbps |
| Erweiterungssteckplätze | 2 x PCIe x16 (x16/x0 oder x8/x8), 4 x PCIe x1, 1 x PCI |
| Bemerkenswerte interne Anschlüsse | TPM, serielle Schnittstelle, S/PDIF-Ausgang, Gehäuseeingriff, Frontaudio |
| Formfaktor | ATX |
| Abmessungen (L x B) | 30.5 cm x 24.4 cm |
| Erforderliche Stromversorgung | ATX 24-Pin + 8-Pin 12V |
| Besondere Funktionen | Übertaktung, OC Genie Lite, Green Power Phasen, M-Flash |
| Pflege und Reinigung | Vor der Reinigung Netzstecker ziehen. Trockenes Tuch verwenden. Feuchtigkeit vermeiden. |
| Sicherheit | Achtung vor Überhitzung; CPU-Lüfter verwenden. ESD-Richtlinien beachten. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Wenden Sie sich für Ersatzteile an den MSI-Kundendienst. Keine unbefugten Reparaturen versuchen. |
Häufig gestellte Fragen - 990XAGD55 MSI
Benutzerfragen zu 990XAGD55 MSI
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 990XAGD55 - MSI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 990XAGD55 von der Marke MSI.
BEDIENUNGSANLEITUNG 990XAGD55 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
Spezifikationen ...... De-2
Komponenten-Übersicht ...... De-4
Schraubenlöcher...... De-5
CPU (Prozessor)...... De-6
Speicher...... De-9
Stromversorgung ...... De-11
Rücktafel De-12
Anschlüsse ...... De-14
Steckbrücke De-19
Steckplätze De-20
LED Statusanzeige ...... De-21
BIOS Setup De-23
Französisch Fr-1
Spezifikationen....Fr-2
Schnellübersicht der Komponenten ......Fr-4
Gewindebohrungen zur Montage ......Fr-5
■ AMD® FX / Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™ Prozessoren für Sockel AM3+. (Weitere CPU-Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/service/cpu-support/)
HyperTransport
■ HyperTransport™ 3.0, unterstützt bis zu 5,2 GT/s
Chipsatz
■ Northbridge: AMD® 990X Chipsatz
■ Southbridge: AMD® SB950 Chipsatz
Speicher
■ DDR3 2133 *(OC)/ 1866/ 1600/ 1333/ 1066/ 800 SDRAM (insgesamt max. 32 GB)
■ 4 DDR3-DIMMs, unterstützen den Dual-Kanal-Modus *(OC= Übertaktung, weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report/)
LAN
■ Unterstützt PCIe Gb LAN (10/100/1000) über Realtek® RTL8111E
Audio
■ HD-Audio-Codec wird durch Realtek® ALC892 integriert ■ 8-Kanal Audio-Ausgang mit „Jack Sensing“
SATA
■ 6 SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA1~6) über AMD® SB950 ■ Unterstützt Hotplug & asynchrone Benachrichtigung
USB 3.0
■ 2 USB 3.0 Anschlüsse (Rückplatte) über NEC D720200
RAID
■ SATA1~6 unterstützen die Modi RAID 0/ 1/ 5/ 10 über AMD® SB950
Anschlüsse
■ Hintere Ein-/ und Ausgänge
- 1 PS/2 Tastaturanschluss/ Mausanschluss
- 1 CMOS leeren-Taste
- 1 koaxialer S/PDIF-Ausgang
- 1 optischer S/PDIF-Ausgang
- 8 USB 2.0 Anschlüsse
- 2 USB 3.0 Anschlüsse
- 1 LAN Anschluss
- 6 Audiobuchsen
■ On-Board
- 2 USB 2.0 Stiftleisten
- 1 Serielle Stiftleiste
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 S/PDIF-Ausgang Stiftleiste
- 1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/ Ausgänge
- 1 TPM Stiftleiste
Steckplätze
■ 2 PCIe x16-Steckplätze - Wenn Sie zwei Grafikkarten in beiden PCIe x16-Steckplätzen installieren, werden diese zwei PCIe 2.0 x16 Lanes automatisch von x16/ x0 zu x8/ x8 geordnet ■ 4 PCIe x1-Steckplätze ■ 1 PCI-Steckplatz, unterstützt 3,3V/ 5V PCI Bus Interface
Formfaktor
■ ATX (24,4cm × 30,5 cm)
Montage
■ 9 Montagebohrungen
Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
Komponenten-Übersicht

Schraubenlöcher
Wenn Sie das Mainboard installieren, müssen Sie das Mainboard in der korrekten Richtung in das Chassis setzen. Die Positionen der Schraubenlöcher auf dem Mainboard sind wie unten gezeigt.


Beziehen Sie sich auf das obige Bild, um Abstandshalter an den entsprechenden Stellen im Chassis zu installieren und dann die Schrauben durch die Schraubenlöcher des Mainboards in die Abstandshalter zu drehen.
Wichtig
- Zur Vermeidung von Schäden am Mainboard ist jeglicher Kontakt zwischen dem Stromkreis des Mainboards und dem Chassis oder unnötigen Abstandshaltern, die auf dem Chassis montiert sind, verboten.
- Bitte stellen Sie sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard freiliegen oder sich im Chassis befinden, die einen Kurzschluss des Mainboards verursachen könnten.
CPU (Prozessor)
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie einen Kühler auf der CPU anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Wenn Sie keinen Kühler haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler, um einen zu erwerben und zu installieren.
Um die neuesten Informationen zu unterstützten Prozessoren zu erhalten, besuchen Sie bitte http://www.msi.com/service/cpu-support/
Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie, dass eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder des thermischen Klebebands) zwischen der CPU und dem Kühlblech aufgetragen ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU-Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das ATX-Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebs außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus unzulässigem oder Betrieb jenseits der Produktspezifikationen resultieren.
Die Oberseite der AM3+ CPU
Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.

Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel leicht seitlich vom Sockel weg, heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.

- Drücken Sie die CPU vorsichtig herunter. Die Pins an der Unterseite sollten vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie bitte, dass jede Abweichung von der richtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese bitte während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.

Kühlerhalterung und hacken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.

7. Verbinden Sie das Sichtmarkierungsgleebes

des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.

CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicherungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort zurück.
Speicher
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neuesten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/service/test-report/

Populationsregeln für Dual-Kanal-Speicher
Im Dual-Kanal-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über zwei Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual-Kanal-Modus wird die Leistung Ihres Systems verbessert. Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen zur Veranschaulichung der Populationsregeln im Dual-Kanal-Modus.



- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3-Speichermodule stets in DDR3-DIMM-Slots.
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM-Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM1 zuerst.
- Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 31+GB (nicht volle 32GB) erkannt, wenn jeder DIMM-Steckplatz mit einem 8GB-Speichermodul bestückt wird.
Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Drücken Sie anschließend das Arbeitsspeichermodul nach unten, bis die Kontaktseite richtig tief in dem DIMM-Steckplatz sitzt. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig eingesetzt ist.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.

Wichtig
Die goldenen Kontakte sind kaum zu sehen, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig im DIMM-Steckplatz sitzt.
Stromversorgung
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie beim Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.
Sie können auch den 20-poligen ATX-Stromanschluss des Netzteils verwenden. In diesem Fall muss eine Ecke des 20-poligen ATX-Stromanschlusses des Netzteils auf den Pol 1 bzw. Pol 13 des Anschlusses an der Hauptplatine ausgerichtet werden.

ATX 8-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser Anschluss wird verwendet, um +12 V Strom zu versorgen.

Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Rücktafel

▶ Maus/Tastatur
Die Standard-PS/2®-Maus-/Tastaturbuchse ist für eine PS/2®-Maus/Tastatur.
▶ CMOS-Löschtaste
▶ Auf dem Mainboard befindet sich ein CMOS-RAM, das durch eine zusätzliche Batterie versorgt wird, um Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Mit diesem CMOS-RAM kann das System bei Betätigung des Netzschalters jederzeit automatisch hochgefahren werden. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Clear Data). Drücken Sie die Taste zum Löschen der Daten.
Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass das System ausgeschaltet ist, bevor Sie den CMOS-Speicher in den Werkszustand zurücksetzen.
- Nachdem Sie diesen Taster zum Löschen der CMOS-Daten im Aus-Zustand (G3) betätigt haben, startet das System automatisch.
▶ Koaxialer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe an die externen Lautsprecher über ein Koaxialkabel.
▶ Optischer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF-Ausgang (Sony & Philips Digital Interconnect Format) dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe an die externen Lautsprecher über ein optisches Faserkabel.
▶ USB-2.0-Anschluss
Der USB (Universal Serial Bus) Anschluss zum direkten Anschluss von USB-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte. Unterstützt Datenübertragungsraten bis 480 Mbit/s (Hi-Speed).
▶ USB-3.0-Anschluss
Der USB-3.0-Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB-2.0-Geräten. Unterstützt Datenübertragungsraten bis 5 Gbit/s (SuperSpeed).
Wichtig
Wenn Sie ein USB 3.0 Gerät verwenden möchten, müssen Sie das USB 3.0 Kabel verwenden, um es an den USB 3.0 Anschluss anzuschließen.
▶ LAN
Die Standard RJ-45 Buchse ist für den Anschluss an ein Lokales Netzwerk (Local Area Network - LAN) gedacht. Hier kann ein Netzwerkkabel angeschlossen werden.

| LED Farbe LED Status Zustand | |||
| Links | Gelb Aus | Keine Verbindung mit dem | LAN. |
| An (Dauerleuchten) Verbindung mit dem LAN. | |||
| An (heller & pulsierend) Der Computer kommuniziert mit einem anderen Rechner im LAN. | |||
| Rechts Grün Aus Gewählte Datenrate 10 MBit/s. | |||
▶ Audioanschlüsse
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die unterschiedlichen Funktionen der Audioanschlüsse.
Line-In (Blau) - Der Anschluss "Line In" kann einen externen CD-Player, Tapeplayer oder ein sonstiges Audiogerät aufnehmen. Line-Out (Grün) - An den Anschluss "Line Out" können Sie Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. ■ Mikrofon (Rosa) - Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf. ■ RS-Out (Schwarz) - Dieser Anschluss nimmt die hinteren Surround-Lautsprecher im 4/5,1/7,1-Kanalmodus auf. ■ CS-Out (Orange) - Dieser Anschluss nimmt die mittleren oder Subwoofer-Lautsprecher im 5,1/7,1-Kanalmodus auf. ■ SS-Out (Grau) - Dieser Anschluss nimmt die seitlichen Surround-Lautsprecher im 7,1-Kanalmodus auf.
Anschlüssen
Serial ATA Anschluss: SATA1\~6
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle der Serial ATA. Pro Anschluss kann ein S-ATA Gerät angeschlossen werden.

* Das MB-Layout in dieser Abbildung hat nur Orientierungscharakter.

SATA1\~6 (6Gb/s) werden durch SB950 unterstützt
Wichtig
Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN1, SYSFAN1\~4
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Anschluss herstellen, sollten Sie immer darauf achten, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden sollte. Der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit GND verbunden werden. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um die Vorteile der Steuerung des CPU-Lüfters zu nutzen.


Wichtig
- Bitte informieren Sie sich auf der offiziellen Website des Prozessors über empfohlene CPU-Kühler oder fragen Sie Ihren Händler nach einem geeigneten Lüfter.
- CPUFAN1, SYSFAN1, SYSFAN2 unterstützen die Lüfterkontrolle. Sie können das Utility Control Center installieren, welches automatisch die Geschwindigkeiten der Lüfter in Abhängigkeit von den aktuellen Temperaturen steuert.
- CPUFAN1, SYSFAN1, SYSFAN2 können die Lüfter/Kühler mit drei- und vierpoligen Steckern unterstützen.
Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".
![graph TD A["1. MIC L"] --> B["3. MIC R"] B --> C["5. Head Phone R"] C --> D["7. SENSE SEND"] D --> E["9. Head Phone L"] E --> F["2. Ground"] G["4. PRESENCE#"] --> H["6. MIC Detection"] H --> I["8. No Pin"] I --> J["10. Head Phone Detection"]](/content/2026/02/353126/images/f762731bc9c9622c44c38aff37d9ab494ee67578289076b662f373f239ec676b.jpg)
Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".


S/PDIF-Ausgang: JSP1
Die S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

USB Vorderanschluss: JUSB1, JUSB2
Dieser Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® I/O Connectivity Design Guide. Er ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

USB 2.0 Slotblech (optional)
Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A-Kommunikationsschnittstelle, die 16-Byte-FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

TPM-Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM-Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM-Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM-Plattform-Handbuch.

* Das MB-Layout in dieser Abbildung hat nur Orientierungscharakter.
Steckbrücke
Steckbrücke zur CMOS-Löschung: JBAT1
Der Onboard-CMOS-Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Batterie mit Strom versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Grafik, um die Daten zu löschen.



JBAT1 Halten Daten Löschen Daten
Wichtig
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke auf den Pol 2 und 3 stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Stecken Sie anschließend die Steckbrücke auf den Pol 1 und 2 zurück. Versuchen Sie niemals, die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Steckplätze
PCIe (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIe-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIe-Schnittstelle.

PCIe-x16-Steckplatz
PCI (Peripheral Component Interconnect) Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

32-Bit PCI-Steckplatz
Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie bitte auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit dem PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge1 Folge2 Folge3 Folge4 | |
| PCI Steckplatz1 | INT G# INT H# INT E# INT F# |
LED Statusanzeige

Diese LEDs zeigen den aktuellen CPU-Leistungsphasenmodus an. Befolgen Sie zum Lesen die nachstehenden Anweisungen.
Leuchtet Aus

BIOS Setup
Dieses Kapitel enthält Informationen über das BIOS Setup und ermöglicht es Ihnen, Ihr System optimal auf Ihre Anforderungen einzustellen. Notwendigkeit zum Aufruf des BIOS besteht, wenn:
■ Während des Bootvorgangs des Systems eine Fehlermeldung erscheint und Sie zum Aufruf des BIOS SETUP aufgefordert werden. ■ Sie die Werkseinstellungen zugunsten individueller Einstellungen ändern wollen.
Wichtig
- Die Menüpunkte jeder BIOS Kategorie, die in diesem Kapitel beschrieben wird, werden permanent auf den neuesten Stand gebracht, um die Systemleistung zu verbessern. Aus diesem Grunde kann die Beschreibung geringfügig von der aktuellsten Version des BIOS abweichen und sollte dementsprechend lediglich als Anhaltspunkt dienen.
- Während des Hochfahrens wird die BIOS-Version in der ersten Zeile nach dem Hochzählen des Speichers angezeigt, üblicherweise im Format dieses Beispiels:
E7640AMS.xxx 062011, wobei:
Die erste Stelle bezeichnet den BIOS-Hersteller, dabei gilt E = EFI.
Die 2. bis 5. Stelle bezeichnen die Modellnummer.
Die 6. Stelle bezeichnet den Chipsatzhersteller: A = AMD, I = Intel, V = VIA, N = Nvidia.
Die 7. und 8. Stelle beziehen sich auf den Kunden, MS = alle Standardkunden.
xxx bezieht sich auf die BIOS-Version.
062011 bezeichnet das Datum der Veröffentlichung des BIOS.
Aufruf des BIOS-Setups
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test – Selbstüberprüfung nach dem Einschalten). Sobald die unten erscheinende Meldung erscheint, drücken Sie die Taste ( ), um das Setup aufzurufen.
Press DEL to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu (ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen; F11 drücken, um das Bootmenü zu erreichen).
Wenn die Meldung verschwindet, bevor Sie reagieren, und Sie möchten immer noch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder ANSCHALTEN, oder die "RESET"-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das System außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten , und drücken (bei manchen Tastaturen , und ).
Steuertasten
| Tastatur Maus Beschreibung | Beschreibung | |
| <↑><↓> | ![]() | Auswahl eines Eintrages |
| <←><→> | Bewegen Sie den Cursor | schirms |
Klicken/ doppelt-klicken Sie mit der linken Maustaste | Auswahl eines Symbols/ Feldes | |
Klicken Sie mit der rechten Maustaste | Aufruf Exit Menü oder zurück zum Hauptmenü von Untermenü | |
| <+> Hochzählen oder ändern eines Wertes | ||
| <-> Herunterzählen oder ändern eines Wertes | ||
| Allgemeine Hilfe | ||
| CPU-Spezifikationen | ||
| Aufruf des Memory-Z | Fensters mit Details zum Speicher | |
| Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte | ||
| Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen | ||
| Beenden | ||
Untermenü
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden, bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten (↑↓) oder Maus können Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste oder Doppelklicken mit der linken Maustaste in das Untermenü gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Um in das vorherige Menü zu gelangen, drücken Sie oder klicken Sie die rechte Maustaste.
Allgemeine Hilfe
Das BIOS Setup verfügt über eine Allgemeine Hilfe (General Help). Sie können diese aus jedem Menü einfach durch Drücken der Taste aufrufen. Sie listet die Tasten und Einstellungen zu dem hervorgehobenen Menüpunkt auf. Um die Hilfe zu verlassen, drücken Sie die entsprechende Taste.
Das Hauptmenü
Nachdem Sie das BIOS CMOS Setup Utility aufgerufen haben, erscheint das Hauptmenü. Im Hauptmenü können Sie die Setup-Funktionen auswählen.

In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, z.B. Uhrzeit, Datum usw.
▶ Erweitert
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um spezielle erweiterte Funktionen, integrierte Peripheriegeräte, Power-Management und PC Health Status an Ihrem System vorzunehmen.
▶ Übertaktung
Hier können Sie Ihre Einstellungen für Frequenz-/Spannungsregelung und Übertaktung festlegen.
▶ M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/aufblinken (nur FAT/FAT32-Format).
▶ Sicherheit
Mit diesem Menü können Sie Supervisor- und Benutzerkennwörter setzen.
▶ Green Power
Verwenden Sie dieses Menü, um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
▶ Boot
Verwenden Sie dieses Menü, um die Priorität der Boot-Geräte festzulegen.
▶ Save & Exit
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen oder Standardeinstellungen laden. Änderungen speichern oder verwerfen und das BIOS-Setup verlassen.
Wenn Sie das BIOS-Dienstprogramm öffnen, folgen Sie den untenstehenden Anweisungen.
- Laden der gespeicherten Werkseinstellung: Durch die Steuertasten (←, →, ↑, ↓) können Sie [Restore Defaults] im Menü [Save & Exit] wählen und drücken Sie auf . Und dann zeigt der Bildschirm die folgende PopUp-Meldung. Wählen Sie [Yes (Ja)] und klicken darauf, um die Standardeinstellungen für eine sichere Systemleistung zu laden.

- Die Datum/Zeit-Einstellung: Durch die Steuertasten (←, →, ↑, ↓) können Sie [System Date]/[System Time] im Menü [Main Menu] wählen und drücken Sie auf . Hier können Sie das Datum und die Zeit in den jeweiligen Bereichen schreiben.

- Abspeichern und Beenden der Einstellung: Durch die Steuertasten (←, →, ↑, ↓) können Sie [Save Changes & Reboot] im Menü [Save & Exit] wählen und drücken Sie auf . Und dann zeigt der Bildschirm die folgende PopUp-Meldung. Wählen Sie [Yes (Ja)] und klicken darauf, um die (neuen) Einstellungen zu speichern und das BIOS-Setup zu verlassen.

In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und übertakten. Bitte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebnis sicher sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Mainboard oder Komponenten des Systems beschädigen können.

Zeigt den derzeitigen Takt der CPU und die Geschwindigkeit des Speichers an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
Hier können Sie die CPU-FSB-Frequenz verändern (in MHz).
▶ Adjust CPU Ratio
Hier können Sie den CPU-Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dieser Eintrag ist nur verfügbar, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt (freier Multiplikator).
Gibt die Frequenz der CPU an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
Hier können Sie den CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
▶ AMD Turbo Core Technology
Diese Technologie kann die Frequenz des aktiven CPU-Kerns automatisch erhöhen, um die Leistung zu verbessern.
Gestattet die Wahl der PCI-E Frequenz (in MHz).
▶ DRAM Frequency
Hier können Sie die Speicherfrequenz einstellen. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die DRAM-Taktfrequenz automatisch.
Zeigt die verstellte Frequenz des DDR-Speichers. Nur Anzeige.
▶ DRAM Timing Mode
Dies kann alle erweiterten DRAM-Timings automatisch auffangen.
▶ Advanced DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
▶ Command Rate
Legt die DRAM-Kommandorate fest.
▶ tCL
Hier wird die Verzögerung im Timing (in Taktzyklen) eingestellt, bevor das SDRAM einen Lesebefehl nach dessen Erhalt auszuführen beginnt.
▶ tRCD
Wenn DRAM erneuert wird, werden Reihen und Spalten separat adressiert. Diese Einstellung gestattet es, die Anzahl der Zyklen der Verzögerung im Timing einzustellen, die zwischen den CAS- und RAS-Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM beschrieben, ausgelesen oder aufgefrischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit führt zu höherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb bieten.
▶ tRP
Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadress-Strobe (RAS) für eine Vorladung bekommt. Wird dem RAS bis zur Auffrischung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Dieser Menüpunkt ist nur relevant, wenn synchroner DRAM verwendet wird.
▶ tRAS
Diese Einstellung stellt die Zeit fest, die RAS benötigt, um von einer Speicherzelle zu lesen und zu schreiben.
▶ tRTP
Legt die Pausenzeit zwischen einem Lese-Befehl und einem Vorladungs-Befehl fest.
▶ tRC
Die Reihe Taktzyklen Option spezifiziert die Mindestdauer der Taktgeberzyklen. Die Speicherreihe braucht einen vollen Zyklus Zeit, von der Reihe Aktivierung bis zur Vorladung der aktiven Reihe.
▶ tWR
Mindestpausenzeit zwischen Ende des geschriebenen Datenstoßes und dem Anfang eines Vorladungs-Befehls. Der Gefühlverstärker kann Daten zu den Zellen zurückstellen.
▶ tRRD
Diese Option legt die Aktiv-zu-Aktive Verzögerung von den unterschiedlichen an gegrenzter Teil des Speichers fest.
▶ tWTR
Mindestauszeit zwischen Ende des geschriebenen Datenstoßes und dem Anfang des Kolumnenlesebefehls. Der I/O-Gating kann den Gefühlverstärker übersteuern, bevor der Lesebefehl beginnt.
▶ tRFC
Diese Einstellung legt die Zeit RFC fest, die benötigt wird, um von einer Speicherzelle zu lesen und zu schreiben.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Hier können Sie für jeden Kanal erweiterte Speichereinstellungen vornehmen.
▶ tRWTT02/ tWRRD2/ tWRWR2/ tRDRD2
Hier können Sie die Speicher-Timings für die Speicherkanäle 1 und 2 festlegen.
▶ DCT Unganged Mode
Hier können Sie den Unganged Modus aktivieren/deaktivieren. Im Unganged Modus ist ein logisches DIMM ein 128-Bit DIMM.
▶ Bank Interleaving
Bank Interleaving ist ein wichtiger Parameter zur Verbesserung der Übertaktungsfähigkeit des Speichers. Es ermöglicht dem System, mehrere Bänke gleichzeitig zugänglich zu machen.
▶ HT Link Speed
Gibt die Betriebsfrequenz des Taktgebers des Hypertransport-Links vor. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Geschwindigkeit automatisch.
Gibt die verstellte Frequenz des HT-Links an. Nur Anzeige.
▶ CPU Core Control
Steuert die Anzahl der CPU-Kerne.
▶ CPU-Kern freischalten
Hier können Sie den CPU-Kern freischalten. Bitte beachten Sie die nachfolgend beschriebenen Verfahren, um den CPU-Kern im BIOS-Setup freizuschalten.
![graph TD A["Geben Sie "Overclocking" und setzen Sie "Unlock CPU Core" auf [Enabled"].] --> B["Speichern Sie die Änderungen und verlassen Sie das BIOS-Setup."] B --> C["System neustarten."] C --> D["Erfolg"] D --> E["Sehen Sie die "X4" (Quad Core) oder "X2" (Du…](/content/2026/02/353126/images/d10ed14b79f7de4316f1b999063ce7edaf2665cb458a14f0218e9bc53fdab793.jpg)
Wichtig
- Das Freischalten des CPU-Kerns hängt von der Fähigkeit bzw. den Eigenschaften der CPU ab und ist nicht garantiert.
- Abhängig von den Eigenschaften der CPU: Sollten Sie ein instabiles System vorfinden, setzen Sie das System bitte wieder auf die Standardeinstellungen zurück.
- Sie können die Anzahl der Kerne im Windows Task-Manager unter der Registerkarte "Leistung" überprüfen.
▶ OC Genie Lite
Die Einstellung [Enabled] erlaubt dem System, den maximalen FSB-Takt zu erkennen und automatisch zu übertakten. Wenn die Übertaktung nicht ausgeführt werden kann, können Sie es mit einem niedrigeren FSB-Takt für eine erfolgreiche Übertaktung versuchen.
▶ Spread Spectrum
Wenn der Taktgenerator des Motherboards pulsiert, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread-Spectrum-Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, dass die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden.
Wichtig
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt EMI für Sie ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread-Spectrum-Wert ist, desto stärker nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte konsultieren Sie Ihre lokalen EMI-Regelungen, um den am besten geeigneten Spread-Spectrum-Wert zu ermitteln.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da selbst eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor einzufrieren.
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung von CPU, Speicher und Chipsatz anzupassen.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. In den Unterpunkten können die aktuellen Einstellungen in individuellen Profilen gespeichert und wieder geladen werden.
▶ OC Retry Count
Wenn die Übertaktung fehlschlägt, regelt diese Option, wie oft das System mit den übertakteten Einstellungen versucht zu starten [1, 3]. Schlägt die Übertaktung fehl, wird das System mit Standard-Einstellungen gestartet.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü
zeigt die Information des verwendeten Prozessors an.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien des verwendeten Prozessors an.
▶ MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
▶ DIMM1\~4 Memory SPD
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Information des installierten Speichers an.
▶ CPU Features
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
▶ AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
Wichtig
Für eine einwandfreie Funktion von Cool'n'Quiet muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
- BIOS Setup ausführen und wählen Overclocking Menu aus. Unter Overclocking Menu setzen Sie CPU Feature > AMD Cool'n'Quiet auf "Enabled".
- Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Einstellungen] -> [Systemsteuerung] -> [Energieoptionen]. Gehen Sie zu Eigenschaften von Energieoptionen (Power Options Properties) und wählen Sie Minimaler Energieverbrauch (Minimal Power Management) unter Energieschemas (Power schemes).
▶C1E
Mit Hilfe von Speedstep ändert der Prozessor seine Taktrate, also die Rechenleistung, je nach Einstellung bzw. Bedarf. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
▶ SVM Mode
Hier können Sie den Modus der AMD SVM (Secure Virtual Machine) aktivieren/deaktivieren.
▶ IOMMU Mode
Hier können Sie den IOMMU (I/O Memory Management Unit) für I/O-Virtualisierung aktivieren/deaktivieren.
▶ HT Link Control
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
Setzt die Bandbreite des Hyper-Transport Links fest. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT Link Bandbreite automatisch.
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene DVD enthält alle notwendigen Treiber. Um die Installation automatisch laufen zu lassen, klicken Sie einfach den Treiber oder das Utility und folgen Sie dem Pop-Up-Schirm, um die Installation durchzuführen. Die Treibergebrauchs-DVD enthält:
- Treibermenü: Es gibt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten Treiber.
- Gebrauchsmenü: Sie erlaubt Ihnen, verfügbare Software-Anwendungen zu installieren.
- Service-Basismenü: Mit diesem Menü können Sie die offizielle Webseite von MSI verlinken.
- Produktinformation-Menü: Es zeigt die neuesten Informationen zu MSI-Produkten.
- Sicherheits-Menü: Es bietet nützliche Antivirenprogramme.
Wichtig
Besuchen Sie bitte die offizielle Website von MSI, um die neuesten Treiber und BIOS für eine bessere Systemleistung zu erhalten.


Klicken/ doppelt-klicken Sie mit der linken Maustaste
Klicken Sie mit der rechten Maustaste