H61ME33 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts H61ME33 MSI als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch H61ME33 - MSI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. H61ME33 von der Marke MSI.
BEDIENUNGSANLEITUNG H61ME33 MSI
DEUTSCH Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elek-
tro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI
hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in
die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus
zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt aus-
schliesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
FRANÇAIS En tant qu’écologiste et an de protéger l’environnement, MSI tient à rappeler ceci...
Spezikationen De-2
Komponenten-Übersicht De-4
Schraubenlöcher De-5
CPU (Prozessor) De-6
Stromversorgung De-12
Sandy Bridge Prozessor für Sockel LGA1155
(Weitere CPU Informationen nden Sie unter
http://www.msi.com/service/cpu-support)
2 DDR3 DIMMs unterstützen DDR3 1333/ 1066 DRAM (max. 16GB)
Unterstützt die Modus Dual-Kanal
(Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen nden Sie unter
http://www.msi.com/service/test-report)
LAN Unterstützt LAN 10/100/1000 über Realtek
HD-Audio-Codec wird durch Realtek
8-Kanal Audio-Ausgang mit „Jack Sensing“
4 SATA 3Gb/s Anschlüsse über Intel
H61 PCH (H61MU-E35/ H61M-E33/ H61M-
2 SATA 3Gb/s Anschlüsse über Intel
2 USB 3.0 rückwärtige E/A-Anschlüsse über den NEC
Hintere Ein-/ und Ausgänge
1 PS/2 Tastatur/ Maus Combo-Anschluss
2 USB 3.0 Anschlüsse (für H61MU-E35)
4 USB 2.0 Anschlüsse
*(Die HDMI, DVI-D und VGA Anschlüsse nur arbeiten mit integriertem
* Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, nden Sie diese
auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
3 Stiftleisten (H61MU-E35/ H61M-E33/ H61M-E23)/ 1 USB 2.0 Stiftleiste (H61M-
1 Gehäusekontaktschalter
1 S/PDIF-Ausgang Stiftleiste
1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/ Ausgänge
1 TPM Stiftleiste (H61MU-E35/ H61M-E33/ H61M-E23)
1 PCIE x16-Steckplatz
2 PCIE x1-Steckplätze
Komponenten-Übersicht
Wenn Sie das Mainboard zu installieren, müssen Sie das Mainboard in das Chassis
in der korrekten Richtung setzen. Die Standorte von Schraubenlöchern auf dem Main-
board sind wie nachfolgend gezeigt.
Verweisen Sie das obige Bild, um Abstandshalter in den entsprechenden Orten auf
Chassis installieren und dann Schraube durch das Mainboard Schraubenlöcher in den
Zur Verhütung von Schäden auf dem Mainboard, jeglichen Kontakt zwischen dem
Mainboard Stromkreis und dem Chassis oder unnötige Abstandshalter montiert auf
dem Chassis ist verboten.
Bitte stellen Sie sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard
ausgesetzt ist oder innerhalb des Chassis, Kurzschluss des Mainboards verursachen
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler
anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Verfügen Sie über keinen Kühler, setzen
Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, um einen solchen zu erwerben und zu
Um die neuesten Informationen zu unterstützten Prozessoren zu erhalten, besuchen
Sie bitte http://www.msi.com/service/cpu-support
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine
korrekte Funktionsweise des CPU Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu
schützen. Überprüfen Sie eine gleichmäßige Schicht der thermischen Paste (oder ther-
mischen Klebeandes) zwischen der CPU und dem Kühlblech anwenden, um Wärme-
ableitung zu erhöhen.
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das ATX Netzteil
ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie
jedoch bitte sicher, dass die betroenen Komponenten mit den abweichenden Einstel-
lungen während des Übertaktens zurecht kommen. Von jedem Versuch des Betriebes
außerhalb der Produktspezikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen
keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus unzulässigem oder Bet rieb
jensei ts der Produktspezikationen resultieren.
Erklärung zur LGA 1155 CPU Die Obserseite der LGA 1155 CPU. Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmel-
eitpaste auf die CPU auf zut ragen,um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
deniert die Position
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler
anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmel-
eitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine
Ableitung der Hitze zu erzielen.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu instal-
lieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
Önen Sie den Sockelverschluss-
Klappen Sie den Hebel ganz auf
und önen Sie die Metallverschluss-
Der CPU-Sockel besitzt zum Schutz
eine Plastikabdeckung. Lassen Sie
vor der Installation diese Schutz-
kappe auf dem Sockel um Schäden
zu vermeiden. Entfernen Sie die
Kappe (Wie der Pfeil zeigt).
3. Vergewissern Sie sich anhand der
Justiermarkierungen und dem gel-
ben Dreieck, daß die CPU in der
korrekten Position ist. Setzen Sie an-
schließend die CPU in den Sockel.
JustiermarkierungenDe-8
Stellen Sie sicher, dass Ihr CPU Küher fest eingebaut ist, bevor Sie Ihr System an-
Berühren Sie die Pins des CPU Sockels nicht, um Schaden zu vermeiden.
Begutachten Sie, ob die CPU richtig
im Sockel sitzt. Falls nicht, zeihen Sie
die CPU durch eine rein vertikale Be-
wegung wieder heraus. Versuchen
Schließen Sie die Abdeckung des
Sockels und drücken Sie den Ver-
schlusshebel mit leichtem Druck
Arretieren Sie den Hebel unter dem
Rückhaltehaken des CPU-Sockels.
7. Kontrollieren Sie die vier Haken sind
in richtiger Position, bevor Sie die
Kühlvorrichtung anbringen.
Prüfen Sie die Status der CPU im BIOS.
Wenn keine CPU installiert ist, schützen Sie immer den CPU-Sockel
durch die Plastikabdeckung (Figur 1).
Die Mainboard Fotos, die in diesem Abschnitt gezeigt werden, sind für Demonstra-
tion der CPU/ Kühler Installation. Das Aussehen Ihres Mainboard kann abhängig von
dem Modell schwanken, das Sie kaufen.
Beziehen Sie bitte sich die auf Unterlagen im CPU Kühlerpaket für mehr Details über
die CPU Kühlerinstallation.
Drücken Sie den Verschlusshebel
mit leichtem Druck nach unten und
arretieren Sie den Hebel unter dem
Rückhaltehaken des CPU-Sockels.
9. Führen Sie den CPU-Kühler über
Drehen Sie das Mainboard um und
vergewissern Sie sich, dass das der
Kühler korrekt installiert ist.
11. Schließlich verbinden Sie das
Stromkabel des CPU Lüfters mit dem
Anschluss auf dem Mainboard.
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neusten Informa-
tionen über kompatible Bauteile nden Sie unter
http://www.msi.com/service/test-report
DDR3 240-polig, 1,5V48x2=96 Pole 72x2=144 Pole Populationsregeln für Dual-Kanal-Speicher
Im Dual-Kanal-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über zwei Datenbusleitun-
gen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual-Kanal-Modus wird
die Leistung Ihres Systems verbessert. Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen
zur Veranschaulichung der Populationsregeln im Dual-Kanal-Modus. DIMM1 DIMM2
DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard
DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in
Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und
identischer Speicherdichte in den DIMM Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird nur eine Systemdichte bis 15+GB
(nicht volle 16GB) erkannt, wenn jeder DIMM Slot mit einem 8GB Speichermodul
installiert leerDe-11
Vorgehensweise beim Einbau von Speicher Modulen
Die Speichermodulen haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen
nur in einer Richtung in den Sockel.
Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein.
Drücken Sie anschließnd das Arbeitsspeichermodul nach unten, bis die Kontakt-
seite richtig tief in dem DIMM-Steckplatz sitzt. Der Kunststobügel an jedem Ende
des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein, wenn das Arbeitsspeichermodul
richtig eingesetzt ist.
Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am
DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird. Kerbe Volt
Die goldenen Kontakte sind kaum zu sehen, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig im
DIMM-Steckplatz sitzt.
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils.
Achten Sie bei dem Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass
der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet
ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige
Verbindung zu gewährleisten.
Sie können auch den 20-poligen ATX-Stromanschluss des Netzteils verwenden. In die-
sem Fall muss eine Ecke des 20-poligen ATX-Stromanschlusses des Netzteils auf den
Pol 1 bzw. Pol 13 des Anschlusses an der Hauptplatine ausgerichtet werden.
13.+3.3 V 1.+3.3 V 14.-12V2.+3.3 V 15.Ground 3 .Ground16.PS-ON #
Dieser Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.
4.+12V 2 .Ground3.+12V 1 .Ground
Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils
verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.De-13 Deutsch
Rücktafel Maus/TastaturDie Standard PS/2 ® Maus/Tastatur Stecker DIN ist für eine PS/2 ® Maus/Tastatur.USB 2.0 AnschlussDer USB 2.0 (Universal Serial Bus) Anschluss zum direkten Anschluss von USB-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte.USB 3.0 Anschluss (optional)Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Daten-transferraten bis 5 Gbit/s (SuperSpeed). Wichtig
Wenn Sie ein USB 3.0 Gerät verwenden möchten, müssen Sie das USB 3.0 Kabel
verwenden, um an das USB 3.0 Anschluss anzuschließen. HDMI Anschluss (optional) Das High-Denition Multimedia Interface (kurz HDMI) ist eine Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von dekomprimierten Audio- und Video-Daten. Dieser HDMI unterstützt alle Formate für Fernsehen, einschließlich Standard- und Enhanced- oder HD-Video sowie das Audioformate der Unterhaltungselektronik.VGA AnschlussDie DB 15-Pin Buchse dient zum Anschluss eines Monitors.DVI-D AnschlussDer DVI-D (Digital Visual Interface-Digital) Anschluss erlaubt Ihnen, einen LCD Monitor anzuschließn. Es stellt eine digitale Hochgeschwindigkeitsverbindung zwischem dem Computer und dem Bildschirm her. Um einen LCD Monitor anzuschließn, verbinden Sie dessen Stecker einfach mit dem DVI-D Anschluss des Mainboards und stellen Sie sicher, dass das andere Ende des Kabels ordnungsgemäß mit dem Monitor verbunden ist.(Weitere Informationen können Sie dem Handbuch Ihres Monitors entnehmen.) Wichtig
Die HDMI, VGA und DVI-D Ausstellung Schnittstellen auf dem Mainboard sind dazu
entworfen, um als IGP (Integrated Graphics Processor - integriertem Grakprozessor)
▶ HDMI AnschlussLine-InLine-Out Mic VGA AnschlussUSB 3.0 AnschlussDVI-D AnschlussRS-OutCS-OutSS-OutMaus/ TastaturUSB 2.0 AnschlussUSB 2.0 Anschluss(optional) LAN (optional)(optional)De-14
zu dienen. Wenn Sie einen Prozessor ohne integrierten Grakchip installiert haben,
haben diese DisplayPosts keine funktion.
LAN Die Standard RJ-45 Buchse ist für Anschlus zum
an ein Lokales Netzwerk (Local Area Network -
LAN). Hier kann ein Netzwerkkabel angeschlossen
LED Farbe LED Status Zustand
Links Gelb Aus Keine Verbindung mit dem LAN.
An (Dauerleuchten) Verbindung mit dem LAN.
An (heller & pulsierend) Der Computer kommuniziert mit einem anderen Rechner im LAN.
Rechts Grün Aus Gewählte Datenrate 10 MBit/s.
An Gewählte Datenrate 100 MBit/s.
Orange An Gewählte Datenrate 1000 MBit/s.
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben
erkennen Sie die unterschiedlichen Funktionen der Audioanschlüsse.
Line-In (Blau) - Der Anschluss “Line In” kann einen externen CD-Player, Tape-
player oder ein sonstiges Audiogerät aufnehmen.
Line-Out (Grün) - An den Anschluss “Line Out” können Sie Lautsprecher oder
Kopfhörer anschließen.
Mikrofon (Rosa) - Der Anschluss “Mic” nimmt ein Mikrofon auf.
RS-Out (Schwarz) (optional) - Dieser Anschluss nimmt die hinteren Surround-
Lautsprecher im 4/ 5,1/ 7,1-Kanalmodus auf.
CS-Out (Orange) (optional) - Dieser Anschluss nimmt die mittleren oder Sub-
woofer- Lautsprecher im 5,1/ 7,1-Kanalmodus auf.
SS-Out (Grau) (optional) - Dieser Anschluss nimmt die seitlichen Surround-
Lautsprecher im 7,1-Kanalmodus auf.
Wenn das Mainboard stattet mit 3 Audiobuchsen, will die 8-Kanal-Sound-Eekt zu
erreichen, müssen der 7. und 8. Kanäle an der Frontplatte ausgegeben werden.
Serial ATA Anschluss: SATA1_2/ SATA5/ SATA6
(SATA1_2 ist optional)
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle der Serial ATA. Pro An-
schluss kann ein S-ATA Gerät angeschlossen werden. * Das MB-Layout in dieser Abbildung haben nur Orientierungscharakter. SATA1_2
Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu
Datenverlusten während der Datenübertragung führt.De-16
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN,SYSFAN1~2
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Anschluss
herstellen, sollten Sie immer darauf achten, dass der rote Draht der positive Pol ist, und
mit +12V verbunden werden sollte. Der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit
GND verbunden werden. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der
Systemhardware versehen, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um
die Vorteile der Steuerung des CPU Lüfters zu nutzen.
1 .Ground2.+12V3.Sensor / N
Bitte informieren Sie sich auf der oziellen Website vom Prozessor über empfohlene
CPU Kühler oder fragen Sie Ihren Händler nach einem geeigneten Lüfter.
CPUFAN unterstützen die Lüfterkontrolle. Sie können das Utility Control Center in-
stallieren, welches automatisch die Geschwindigkeiten des CPUFAN in Abhängigkeit
von der CPUFAN Temperaturen steuert.
CPUFAN kann die Lüfter/Kühler mit drei- und vierpoligen Steckern unterstützen.
Frontpanel Anschlüsse: JFP1, JFP2
Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und
LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des “Intel
USB Vorderanschluss: JUSB1~3 (JUSB2~3 sind optional)
Dieser Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel
I/O Connectivity Design Guide.
Er ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits- USB- Peripheriegeräte anzuschließen,
wie z.B. USB Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und
* Das MB-Layout in dieser Abbildung haben nur Orientierungscharakter. USB Slotblech (optional)
Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdlei-
tung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden
Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein und -ausgängen eines Front-
panels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des “ Intel
S/PDIF-Ausgang: JSP1
Die S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Über-
tragung digitaler Audiodaten verwendet.
* Das MB-Layout in dieser Abbildung haben nur Orientierungscharakter.
S/PDIF-Ausgang Slotblech (optional)
Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs
sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt
TPM Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) ver-
wendt. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehm-
en Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.
Parallele Schnittstelle: JLPT1
Die Parallele Schnittstelle ist eine Standard Druckerschnittstelle, die ebenso als En-
hanced Parallel Port (EPP) und als Extended Capabilities Parallel Port (ECP) betrieben
S L C T Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geö-
net, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem
Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS auf-
gerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.
Steckbrücke zur CMOS- Löschung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Betterie mit Strom
versorgt, um die Daten der Systemkonguration zu speichern. Er ermöglicht es dem
Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die
Systemkonguration löschen wollen, kurzschließen Sie diese zwei Pins durch ein
Metallgegenstand für kurze Zeit, um die Daten zu löschen.
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die zwei Pins once mit einem
Metallgegenstand einmalig berühren, um die Daten im CMOS zu löschen. Versuchen
Sie niemals die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die
Hauptplatine kann dadurch beschädigen.
Halten Daten Löschen Daten
(Verwenden Sie einen
Metallgegenstand, um
diese zwei Pins zeitweilig
zu kurzschließen.)De-22
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle
PCI (Peripheral Component Interconnect) Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatz-
karten aufnehmen, die mit den PCI-Spezikationen konform sind.
32-Bit PCI-Steckplatz
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen,
bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie bitte auch
daran die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware-
oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder
BIOS-Einstellungen vorzunehmen
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwarelei-
tung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann.
Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit dem PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
Folge1 Folge2 Folge3 Folge4
PCI Steckplatz INT A# INT B# INT C# INT D#De-23
Dieses Kapitel enthält Informationen über das BIOS Setup und ermöglicht es Ihnen,
Ihr System optimal auf Ihre Anforderungen einzustellen. Notwendigkeit zum Aufruf des
Während des Bootvorgangs des Systems eine Fehlermeldung erscheint und
Sie zum Aufruf des BIOS SETUP aufgefordert werden.
Sie die Werkseinstellungen zugunsten individueller Einstellungen ändern wol-
Die Menüpunkte jeder BIOS Kategorie, die in diesem Kapitel beschrieben wird,
werden permanent auf den neuesten Stand gebracht, um die Systemleistung zu ver-
bessern. Aus diesem Grunde kann die Beschreibung geringfügig von der aktuellsten
Version des BIOS abweichen und sollte dementsprechend lediglich als Anhaltspunkt
Während des Hochfahrens, wird die BIOS Version in der ersten Zeile nach dem Ho-
chzählen des Speichers angezeigt, üblicherweise im Format dieses Beispiels:
E7680IMS.xxx 010611 wobei:
Die erste Stellen den BIOS-Hersteller bezeichnet, dabei gilt E = EFI.
2te - 5te Stelle bezeichnen die Modelnummer.
6te Stelle bezeichen den Chipsatzhersteller, A = AMD, I = Intel, V = VIA,
7te - 8te Stelle beziehen sich auf den Kunden, MS=alle Standardkunden.
xxx bezieht sich auf die BIOS Version.
010611 bezeichnet das Datum der Veröentlichung des BIOS.
Aufruf des BIOS Setups
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test -Selb-
stüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint drücken Sie die
Taste <Entf>(<Del>), um das Setup aufzurufen.
Press DEL to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu önen;
F11 drücken um das Bootmenü zu erreichen)
Wenn die Nachricht verschwindet, bevor Sie reagieren und Sie möchten immer noch
ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es erst AUS- und danach wieder
ANSCHALTEN, oder die “RESET”-Taste am Gehäuse betätigen. Sie können das Sys-
tem außerdem neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten <Strg>,<Alt> und <Entf>
drücken (bei manchen Tastaturen <Ctrl>,<Alt> und <Del>).
<↑><↓> Auswahl eines Eintrages
<←><→> Auswahl eines Screen
<Enter> Auswahl eines Bildschirm
<Esc> Aufruf Exit Menü oder zurück zum Hauptmenü von Untermenü
<+><-> Änderung der Option
<F1> Allgemeine Hilfe
<F6> Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte
<F10> Speichern alle Änderungen im CMOS und beeden
Nach dem Start des Setup Menüs erscheint zuerst das Hauptmenü.
Das Hauptmenü listet Funktionen auf, die Sie ändern können. Sie können die Steuer-
tasten ( ↑↓ ) verwenden, um einen Menüpunkt auszuwählen. Die Online-Beschreibung
des hervorgehobenen Menüpunktes erscheint am unteren Bildschirmrand.
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol nden (wie re-
chts dargestellt), bedeuted dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü
mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten ( ↑↓ ) können
Sie ein Feld hervorheben und drücken der Eingabetaste <Enter> in das Untermenü
gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Um
in das vorherige Menü zu gelangen, drücken Sie <Esc > oder klicken Sie die rechte
Allgemeine Hilfe <F1>
Das BIOS Setup verfügt über eine Allgemeine Hilfe (General Help). Sie können diese
aus jedem Menü einfach durch Drücken der Taste <F1> aufrufen. Sie listet die Tasten
und Einstellungen zu dem hervorgehobenen Menüpunkt auf. Um die Hilfe zu verlassen,
drücken Sie <Esc>.De-25
In diesem Menü können Sie die Basiskonguration Ihres Systems anpassen, so z.B.
Verwenden Sie dieses Menü, um eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System,
integrierte Peripheriegeräte, die Stromsparfunktionen und der PC-Gesundheitszustand
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehm-
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/ aufblinken (nur
Mit diesem Menü können Sie Supervisor- und Benutzerkennwörter setzen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Priorität der Boot-Gerät vorzunehmen.
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen oder Standardeinstellungen laden.
Veränderungen speichern oder löschen und verlassen Sie das BIOS-Setup.
Wenn Sie das BIOS Dienstprogramm önen, folgen Sie den untenstehenden An-
Laden der gespeicherten Werkseinstellung : Durch die Steuertasten (←, →, ↑, ↓)
können Sie [Restore Defaults] in [Save & Exit]-Menü wählen und drücken Sie auf
<Eingabe>. Und dann zeigt der Bildschrim die folgende PopUp-Meldung. Wählen
Sie [Yes (Ja)] und klicken darauf, um die Standardeinstellungen für eine sichere
Systemleistung zu laden.
Die Datum/Zeit Einstellung : Durch die Steuertasten (←, →, ↑, ↓) können Sie [Sys-
tem Date]/ [System Time] in [Main Menu]-Menü wählen und drücken Sie auf <Eing-
abe>. Hier können Sie das Datum, Zeit in den jeweiligen Bereichen schreiben.
Abspeichern u. Beenden der Einstellung : Durch die Steuertasten (←, →, ↑, ↓) kön-
nen Sie [Save Changes & Reset] in [Save & Exit]-Menü wählen und drücken Sie auf
<Eingabe>. Und dann zeigt der Bildschrim die folgende PopUp-Meldung. Wählen
Sie [Yes(Ja)] und klicken darauf, um die (neuen) Einstellungen zu speichern und
das BIOS Setup zu verlassen.
Current CPU / DRAM Frequency
Zeigt den derzeitige Takt der CPU und die Geschwindigkeit des Speichers an. Nur
Anzeige – keine Änderung möglich.
Die Funktion steuert den Multiplikator der internen Taktfrequenz des Prozessors. Die-
ser Eintrag ist nur verfügbar, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt (freier Mul-
Adjusted CPU Frequency
Gibt die Frequenz der CPU an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
Adjust CPU Ratio in OS Aktivieren Sie dieses Element, können Sie die CPU-Verhältnis im Betriebssystem än-
dern, indem Sie die MSI-Anwendung verwenden.
Internal PLL Overvoltage
Diese Option bietet Ihnen an, die PLL-Spannung anzupassen.
EIST Die erhöhte Intel SpeedStep Technologie erlaubt Ihnen, den Leistungsgrad des Mi-
kroprozessors einzustellen, ob der Computer auf Wechselstrom läuft. Dieses Figur
erscheint, nachdem Sie das CPU anbringen, das Speedstep Technologie stützen.
OC Genie Button Operation
Hier können Sie die Funktion der OC-Genie-Taste aktivieren/ deaktivieren.
In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und übertakten. Bitte führen
Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebniss sicher sind. Sie sollten
Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Mainboard oder Komponenten des
Systems beschädigen können.De-28
Die Einstellung steuert das Verhältnis der Speicher-Frequenz, um unterschiedliche
Kombinationen der Speicherfrequenzen einzustellen.
Adjusted DRAM Frequency
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
Wählen Sie aus, wie das DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EE-
PROM des DRAM-Moduls gesteuert wird. Die Einstellung [Auto] ermöglicht die automa-
tische Erkennung der DRAM-Timings anhand der SPD Daten. Im Untermenü Advanced
DRAM Conguration können die Einstellungen für die Module einzeln [Unlink] oder für
alle Module gemeinsam [Link] manuell vorgenommen werden.
Advanced DRAM Conguration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Legt die DRAM Kommandorate fest.
tCL Hier wird die Verzögerung (CAS-Timing) in Taktzyklen eingestellt, bevor das SDRAM
einen Lesebefehl nach dessen Erhalt ausführt.
tRCD Wenn DRAM erneuert wird, werden Reihen und Spalten separat adressiert. Dies
gestattet es, die Anzahl der Zyklen und der Verzögerung einzustellen, die zwischen
den CAS und RAS Abtastsignalen liegen, die verwendet werden, wenn der DRAM
beschrieben, ausgelesen oder aufgefrischt wird. Eine hohe Geschwindigkeit führt zu
höherer Leistung, während langsamere Geschwindigkeiten einen stabileren Betrieb
tRP Legt die Anzahl der Taktzyklen fest, die das Reihenadressierungssignal (Row Ad-
dress Strobe - RAS) für eine Vorbereitung bekommt. Wird dem RAS bis zur Auf-
frischung des DRAM nicht genug Zeit zum Aufbau seiner Ladung gegeben, kann der
Refresh unvollständig ausfallen und das DRAM Daten verlieren. Dieser Menüpunkt
ist nur relevant, wenn DRAM verwendet wird.
tRAS Diese Einstellung deniert die Zeit (RAS) zum Lesen und Schreiben einer Speicher-
tRFC Diese Einstellung deniert die Zeit (RFC) zum Lesen und Schreiben einer Speicher-
tWR Minimum Intervall zwischen dem Datenussende und dem Beginn eines vorgelad-
enen Befehls. Erlaubt die Wiederherstellung der Daten in die Zellen.
tWTR Minimum Intervall zwischen dem Datenussende und dem Beginn eines Spaltenle-
sebefehls. Es gestattet den I/O Ansteuerungssignalen die Datenwiederherstellung
der Zelle vor dem Lesebefehl zu überschreiben.
tRRD Legt die Aktiv-zu-Aktiv Verzögerung für unterschiedliche Bänke fest.
tRTP Legt das Zeitintervall zwischen dem Lesebefehl und dem vorgeladenen Befehl fest.
tFAW Einstellen des tFAW -Zeitintervalls (four activate window delay).
Advanced Channel 1/ 2 Timing Conguration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Hier können
für jeden Kanal erweiterte Speichereinstellungen vorgenommen werden.
Hier können Sie die Übertaktung der integrierten Grak aktivieren/ deaktivieren.
Diese Einstellung steuert das Verhältnis der integrierten Grakfrequenz, um die integri-
erten Grak mit eine anderen Frequenzkombinationen zu arbeiten.
Adjusted GT Frequency
Zeigt die angepasste Frequenz integrierter Grak. Nur Anzeige – keine Änderung
Pulsiert der Taktgenerator des Motherboards, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der
Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread Spectrum Funktion reduzi-
ert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, das die Pulsspitzen zu
acheren Kurven reduziert werden.
Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstel-
lung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu
gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Band-
breite zur Reduktion der EMI
Je größer Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der EMI ab, und das Sys-
tem wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihren lokalen EMI Regelung zum meist
passend Spread Spectrum Wert
Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar
eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die
gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum einfrieren zu brin-
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung des Speichers anzupassen.
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Der Prozessor verwendet die Technologie des Hyper-Threadings, um Verhandlun-
grate zu erhöhen und die Antwortzeiten des Benutzers zu verringern. Die Tech-
nologie behandelt den dual-core Prozessor als zwei logische Prozessoren, die
Anweisungen gleichzeitig durchführen können. Somit, das Systemleistung wird
hochverbessert. Wenn Sie die Funktion ausgeschaltet, verwendet der Prozessor
nur einen Kern, um die Anweisungen durchzuführen. Bitte deaktiveren Sie die Funk-
tion wenn Ihr Betriebssystem nicht HT Funktion stützt, oder Unzuverlässigkeit und
Instabilität können auftreten.
Für das Ermöglichen der Funktionalität der Hyper-Threading Technologie wird die ALLE
folgende Systemkonguration empfohlen:
4 Prozessor mit der HT-Technologie;
Chipsatz, das die HT-Technologie unterstützt;
BIOS: Die HT-Technologie wird unterstützt und ist aktiviert;
OS: Das Betriebssystem unterstützt die HT-Technologie.
Weitere Informationen zu Hyper-threading Technologie nden Sie unter:
www.intel.com/info/hyperthreading
Active Processor Cores
Hier können Sie die Zahl der aktiven Prozessorkerne auswählen.
Max CPUID Value Limit kann die aufgeführte Geschwindigkeit des Prozessors für
ältere Betriebssysteme begrenzen.
Die Funktionalität des Intel’s Execute Disable Bits kann an den Rechner gerich-
tete “Buer Overow” Angrie verhindern, wenn das Betriebssystem die CPU-Ei-
genschaft unterstützt. Die Option der CPU erlaubt die Steuerung in welchen Be-
reichen des Speicher Behle ausgeführt und welche blockiert werden können. Wird
ein schadhafter Befehl in den Speicher geladen verhindert die CPU-Funktion die
Ausführung des Befehls, um vor Schäden oder Verbreitung von Viren / Würmern
Intel Virtualization Tech
Hier können Sie die Intel Virtualisierungs-Technologie aktivieren/ deaktivieren. Für
weitere Informationen besuchen Sie die ozielle Intel-Website.
Hier können Sie den Modus der Intel Dynamic Power Technologie auswählen.
Mit Hilfe von Speedstep ändert der Prozessor seine Taktrate, also die Rechenleis-
tung, je nach Einstellung bzw. Bedarf. Nicht alle Prozessor unterstützt Enhanced
OverSpeed Protection
Die Funktion des "Overspeed Protection" kann den aktuellen CPU Status sowie
seine Leistungsaufnahme überwachen. Wenn es ein bestimmtes Niveau übersteigt,
verringert der Prozessor automatisch seine Taktrate. Wollen Sie Ihre CPU
Übertakten, deaktivieren Sie diese Option [Disabled].
C-Status ist eine Stromsparfunktion um die Leistungsaufnahme der CPU im Ruh-
ezustand deutlich zu senken. Diese Option erscheint, wenn der Prozessor die Op-
Package C-State limit
Hier können Sie einen C-State-Modus auswählen.
Long duration power limit(W)
Hier können Sie die TDP Leistungsgrenze für einen langen Zeitraum einstellen.
Long duration maintained(ms)
Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP Leistungsgrenze (W) für einen
bestimmten Zeitraum ein.
Short duration power limit(W)
Hier können Sie die TDP Leistungsgrenze für einen kurzen Zeitraum einstellen.
Primary/ Secondary plane turbo power limit (W)
Hier können Sie die TDP Leistungsgrenze für die primären/ sekundären Ebene
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene DVD enthält alle notwendigen Treiber. Um die
Installation automatisch laufen zu lassen, klicken Sie einfach den Treiber oder Utiltiy
und folgen Sie dem Pop-Up Schirm, um die Installation durchzuführen. Der Treiberge-
brauchs-DVD enthält:
Treibermenü : Es gibt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten
Gebrauchsmenü : Sie erlaubt Ihnen verfügbare Software-Anwendungen zu instal-
Service-Basismenü : Mit diesem Menü können Sie ozielle Webseite des MSI
Produktinformation-Menü : Es zeigt die neu Informationen von MSI Produkt.
Sicherheits-Menü : Es bietet die nützliche Antivirenprogramm.
Besuchen Sie bitte die ozielle Website des MSI, um die neuesten Treiber und BIOS
für bessere System Leistung zu erhalten.
Notice-Facile