G52-76231XG - Computer MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Mainboard |
| Marke | MSI |
| Modell | 880GMA-E53 (MS-7623 v4.x) |
| Formfaktor | Micro-ATX |
| Abmessungen | 24,4 cm x 24,4 cm |
| Prozessorsockel | AM3 |
| Unterstützte Prozessoren | AMD Phenom II, Phenom, Athlon II, Athlon, Sempron |
| Chipsatz | AMD 880G (Northbridge) + AMD SB710 (Southbridge) |
| Unterstützter Speicher | DDR3 800/1066/1333/1600* (OC) bis zu 16 GB, Dual-Channel |
| Speicher | 1 IDE-Anschluss, 6 SATA 3 Gb/s Anschlüsse (SB710), 2 SATA 6 Gb/s Anschlüsse (Marvell SE9128) |
| Erweiterungssteckplätze | 1 PCI Express x16, 2 PCI Express x1, 1 PCI |
| Audio | Realtek ALC892, 8-Kanal HD Audio |
| Netzwerk | Realtek RTL8111E Gigabit Ethernet |
| Rückseitige Anschlüsse | 1 PS/2 Maus, 1 PS/2 Tastatur, 1 VGA, 1 DVI-D, 1 HDMI, 1 IEEE 1394, 4 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 RJ45, 6 Audio-Klinken |
| Interne Anschlüsse | 3 USB 2.0, 1 Parallel, 1 Seriell, 1 IEEE 1394, 1 S/PDIF Ausgang, 1 Front-Audio, 1 CD-IN, 1 TPM, 1 Gehäuseeinbruch, 1 OC-Schalter |
| Stromversorgung | 1 ATX 24-Pin Anschluss (JPWR1), 1 ATX 4-Pin Anschluss (JPWR2) |
| Besondere Funktionen | OC Genie Lite, Active Phase Switching (APS), Overclocking FSB per Schalter, Cool'n'Quiet |
| Wartung und Reinigung | Vor der Reinigung Netzstecker ziehen. Verwenden Sie ein trockenes oder antistatisches Tuch. Keine Lösungsmittel verwenden. |
| Sicherheit | Vermeiden Sie elektrostatische Entladungen. Berühren Sie die Karte nur an den Kanten. Nicht die goldenen Kontakte berühren. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Ersatzteile auf der MSI-Website finden. Das Mainboard darf nur von einem Fachmann repariert werden. |
| Allgemeine Informationen | Entspricht der WEEE-Richtlinie 2002/96/EC. Unterstützt HyperTransport 3.0. BIOS mit erweiterten Einstellungen. |
Häufig gestellte Fragen - G52-76231XG MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG G52-76231XG MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie diese Produkte zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
EINLEITUNG 69 SPEZIFIKATIONEN 70 HINTERES ANSCHLUSSPANEL 72 HARDWARE SETUP 72 BIOS SETUP 82
Danke, dass Sie das 880GMA-E53 Serie (MS-7623 v4.x) Micro-ATX Mainboard gewählt haben. Das 880GMA-E53 Serie basiert auf dem AMD® 880G & SB710 Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten AMD® AM3 Prozessor zu unterstützen, stellt das 880GMA-E53 Serie die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungsdesktopsystems dar.
Layout
SPEZIFIKATIONEN
Prozessoren
AMD® Phenom II/ Phenom/ Athlon II/ Athlon/ Sempron Prozessoren für Socket AM3.
(Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
HyperTransport
- Unterstützt Hyper Transport (HT) 3.0 Technologie
Chipsatz
North-Bridge: AMD® 880G Chipsatz, South-Bridge: AMD® SB710 Chipsatz
Speicher
DDR3 800/1066/1333/1600*(OC) SDRAM (max. 16 GB) - Unterstützung des Dual-Kanal-Modus (Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
- Unterstützt LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E
Audio
Onboard-Soundchip Realtek® ALC892, 8-Kanal-Audio-Ausgang mit "Jack Sensing", erfüllt die Azalia-Spezifikationen
IDE
1 IDE-Anschluss über AMD® SB710 - Unterstützung der Betriebsmodi Ultra DMA 33/66/100, PIO & Bus Mastering
SATA
6 SATA 3Gb/s Anschlüsse über AMD® SB710 (SATA1~6), 2 SATA 6Gb/s Anschlüsse über Marvell® SE9128 (SATA7~8)
Diskette
1 Disketten-Anschluss - Unterstützung 1 Diskettenlaufwerk mit 360 KB, 720 KB, 1,2 MB, 1,44 MB und 2,88 MB
Anschlüsse
Hintere Ein-/ und Ausgänge
- 1 PS/2 Mausanschluss
- 1 PS/2 Tastaturanschluss
- 1 VGA Anschluss
- 1 DVI-D Anschluss
- 1 HDMI Anschluss
- 1 IEEE 1394 Anschluss
- 4 USB 2.0 Anschlüsse
- 2 USB 3.0 Anschlüsse
- 1 LAN Buchse
- 6 Audiobuchsen
On-Board Stiftleiste
-1 Parallele Schnittstelle - 3 USB 2.0 Stiftleisten - 1 IEEE 1394 Stiftleiste - 1 Serieller Anschluss - 1 SPDIF-Ausgang Stiftleiste - 1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/Ausgänge - 1 Gehäusekontaktschalter - 1 CD-Stiftleiste für Audio Eingang - 1 TPM Schnittstelle - 1 OC Schalter
Steckplätze
1 PCIE x16-Steckplatz, 2 PCIE x1-Steckplätze, 1 PCI-Steckplatz, unterstützt 3,3V/5V PCI Bus Interface
Formfaktor
Micro-ATX (24,4 cm x 24,4 cm)
Montage
8 Montagebohrungen
(Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php)
HINTERES ANSCHLUSSPANEL
Das hintere Anschlusspanel verfügt über folgende Anschlüsse:

HARDWARE-SETUP
CPU- und Kühler-Einbau für Sockel AM3
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Silizium-Wärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Die Oberseite der AM3-CPU.
Vergessen Sie nicht, etwas Silizium-Wärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
der goldene Pfeil
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel nicht seitlich vom Sockel weg, sondern heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.
- Ist die CPU korrekt installiert, sollten die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie bitte, dass jede Abweichung von der wichtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Drücken Sie die CPU fest in den Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese bitte während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.
- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und haken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.
- Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.
- Drücken Sie den Sicherungshebel.
- Verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.
WICHTIG
- Die Fotos des Mainboards in diesem Abschnitt dienen nur Demonstrationszwecken im Zusammenhang mit dem Kühlereinbau beim Sockel AM3. Die Erscheinung Ihres Mainboards kann in Abhängigkeit vom Modell abweichen.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicherungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort zurück.



Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein, dann drücken Sie es hinein, bis die goldenen Kontakte tief im Sockel sitzen. Wenn das Speichermodul richtig im DIMM-Steckplatz eingesetzt wird, können Sie den goldenen Finger kaum sehen.
- Die Plastiklammern an den Seiten des DIMM-Steckplatzes schließen sich automatisch.

WICHTIG
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM-Slots der entsprechenden Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer zuerst DIMM 1.
ATX-24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Hier können Sie ein ATX-24-Pin-Netzteil anschließen. Wenn Sie die Verbindung herstellen, stellen Sie sicher, dass der Stecker in der korrekten Ausrichtung eingesteckt wird und die Pins ausgerichtet sind. Drücken Sie dann den Netzteilstecker fest in den Steckersockel.

ATX-4-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser 4-polige Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

WICHTIG
Stellen Sie die Verbindung aller drei Anschlüsse mit einem angemessenen ATX-Netzteil sicher, um den stabilen Betrieb des Mainboards sicherzustellen.
Anschluss des Diskettenlaufwerks: FDD1
Der Anschluss unterstützt Diskettenlaufwerke mit 360KB, 720KB, 1,2MB, 1,44MB oder 2,88MB Kapazität.

IDE-Anschluss: IDE1
An den Anschluss können bis zu IDE-Festplatten, optische Diskettenlaufwerke und andere Geräte angeschlossen werden.

WICHTIG
Wenn Sie zwei Laufwerke über ein Kabel verbinden, müssen Sie das zweite Laufwerk im Slave-Modus konfigurieren, indem Sie entsprechend die Jumper setzen. Entnehmen Sie die Anweisungen zum Setzen der Jumper der Dokumentation der Festplatte, die der Festplattenhersteller zur Verfügung stellt.
Serial-ATA-Anschluss: SATA1 ~ 8
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle für Serial ATA. An jedem Anschluss kann ein Serial ATA Gerät angeschlossen werden.

WICHTIG
Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN, SYSFAN1, SYSFAN2
Die Lüfteranschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Stecker mit dem Anschluss verbinden, sollten Sie immer darauf achten, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden sollte, der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit GND verbunden werden. Besitzt Ihr Mainboard einen Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware und Steuerung der Lüfter, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um diese Funktion zu nutzen.

S/PDIF-Ausgang: JSP1
Die SPDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

CD-Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

Frontpanel Anschlüsse: JFP1, JFP2
Die Anschlüsse für das Frontpanel dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.


Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs senden/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Der Audio Frontanschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

USB-Frontanschluss: JUSB1, JUSB2, JUSB3
Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide und ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und Ähnliches.

TPM-Modul-Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM-Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM-Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM-Plattform-Handbuch.

Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Parallele Schnittstelle: JLPT1
Die folgende Stiftleiste unterstützt den Betrieb von Endgeräten (Parallele Schnittstelle) über ein optional erhältliches Bracket. Der Anschluss (Parallel Port) unterstützt die Betriebsmodi EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port).

IEEE1394-Anschluss: J1394_1
Dieser Anschluss erlaubt Ihnen, die Vorrichtung IEEE1394 über ein externes IEEE1394-Slotblech anzuschließen.

Steckbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard-CMOS-Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Batterie mit Strom versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Daten löschen).



Daten halten Daten löschen
WICHTIG
Sie können den CMOS löschen, indem Sie die Pins 2-3 verbinden, während das System ausgeschaltet ist. Kehren Sie danach zur Pinposition 1-2 zurück. Löschen Sie den CMOS nicht, solange das System angeschaltet ist, dies würde das Mainboard beschädigen.
Übertaktung FSB Schalter: OC_SW1
Mit der Änderung der Schalter kann der FSB-Takt erhöht werden. Folgen Sie den Anweisungen, um FSB einzustellen.
Standardwerte
Erhöhen der FSB-Geschwindigkeit um 10%
Erhöhen der FSB-Geschwindigkeit um 15%
LED1
Erhöhen der FSB-Geschwindigkeit um 20%
WICHTIG
- Stellen Sie sicher, dass der PC ausgeschaltet ist, bevor Sie die Schalter und FSB Werte ändern.
- Wenn die Hardwareübertaktung zu Systeminstabilität oder Abstürzen während des Betriebs führt, stellen Sie den Schalter auf die Standardeinstellung zurück.
APS LED Statusanzeige: LED1
Diese APS (Active Phase Switching) LEDs zeigen den aktuellen CPU-Stromphasenmodus an. Lesen Sie die folgenden Anweisungen.
| Ein | Die LED leuchtet, wenn CPU in der Phase 3 Power-Modus. |
| Aus | Die LED aus ist, wenn CPU in der Phase 1 Power-Modus. |
PCIE-Steckplatz
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle.
PCIE 2.0 x16-Steckplatz PCIE x1-Steckplatz
PCI-Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

WICHTIG
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder öffnen. Denken Sie auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit den PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge Stockplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| PCI 1 | INT A# | INT B# | INT C# | INT D# |
BIOS-SETUP
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test - Selbstüberprüfung nach dem Einschalten). Sobald die Meldung erscheint, drücken Sie die Taste <F2> oder <DEL>, um das Setup aufzurufen.
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Sollten Sie die Taste nicht rechtzeitig gedrückt haben und somit den Start des BIOS verpasst haben, starten Sie Ihr System neu. Entweder drücken Sie dazu den "Power On / Anschalter" oder den "Reset" Knopf. Alternativ betätigen Sie die Tastenkombination <Ctrl>, <Alt> und <Delete>, um einen Neustart zu erzwingen.
Hauptseite

Standard CMOS-Funktionen
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um AMI-eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für in das Board integrierte Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den Status der CPU, des Lüfters und allgemeine Warnungen zum eigenen Systemstatus.
Green Power
Verwenden Sie dieses Menü, um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell Menu
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/aufblinken (nur FAT/FAT2 Format).
Abspeichern/laden die Einstellungen im/vom CMOS für BIOS.
Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS-Speichers laden.
Save & Exit Setup
Speichern der BIOS-Änderungen im CMOS und Verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS ohne Speicherung; vorgenommene Änderungen verfallen.
Cell Menu

Zeigt die derzeitige Frequenz von CPU, Speicher und CPU-NB. Nur Anzeige.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten CPUs.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien des installierten CPUs.
CPU Feature
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen:
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und Stromaufnahme effektiv und dynamisch reduzieren.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu senken. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
SVM Support
Hier können Sie die Technologie des AMD SVM (Secure Virtual Machine) deaktivieren / aktivieren.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet Technologie kann die CPU Geschwindigkeit und Stromaufnahme effektiv und dynamisch reduzieren.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu senken. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
WICHTIG
Für eine einwandfreie Funktion von Cool'n'Quiet muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden.
- BIOS Setup aufrufen und das Cell Menu auswählen. Unter Cell Menu setzen Sie AMD Cool'n'Quiet auf "Enabled".
- Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Einstellungen] -> [Systemsteuerung] -> [Energieoptionen]. Gehen Sie zu Eigenschaften von Energieoptionen und wählen Sie Minimaler Energieverbrauch unter Energieschemas.
Hier können Sie die CPU FSB Frequenz verändern (in MHz).
OC Stepping
OC Stepping ist aktiviert, nachdem Sie die Frequenz der Übertaktung im "Adjust CPU FSB Frequency (MHz)" eingestellt haben. Die folgenden Einzelteile erscheinen und das System kann Schritt für Schritt übertakten nach System Laden des Betriebssystems.
Hier kann der Anfangs-Base-Takt angegeben werden. Das System bootet mit dem Anfangs-Base-Takt und übertaktet vom Anfangs-Base-Takt zum eingestellten Base-Takt, der im "Adjust CPU FSB Frequency (MHz)" Schritt für Schritt eingesetzt wird.
OC Step
Stellt ein, wie viele Schritte für das niedrige Grundtakt-Übertakten verwendet werden.
OC Step Count Timer
Stellt die Pufferzeit für jeden Schritt ein.
Adjust CPU Ratio
Hier können Sie den CPU-Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dies können Sie nur nutzen, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU. Nur zur Anzeige.
Adjust CPU-NB Ratio
Hier können Sie den CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU-NB. Nur zur Anzeige.
Unlock CPU Core
Hier können Sie die übrigen Kerne entsperren. Wählen Sie die Einstellung [Enabled] (aktiviert) und stellen Sie dann Advanced Clock Calibration auf [Auto], um die Prozessorkerne zu aktivieren.
Hier können Sie übertakten. Lautet die Einstellung auf [Auto], kann ein hoher CPU-Ratio angegeben werden, nur wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
CPU Core Control
Steuert die Anzahl der CPU-Kerne. Mit der Einstellung [Auto] führt das CPU unter den standardmäßig zulässigen Kernen. Mit der Einstellung [Manual] können Sie die spezifischen CPU-Kerne deaktivieren/aktivieren.
Core 1/2/3/4
Hier können Sie die Core 1/2/3/4 deaktivieren / aktivieren.
OC Genie Lite
Die Einstellung [Enabled] erlaubt dem System, den maximalen FSB-Takt zu erkennen und automatisch zu übertakten. Wenn die Übertaktung nicht ausgeführt werden kann, können Sie einen niedrigeren FSB-Takt für eine erfolgreiche Übertaktung versuchen.
Onboard VGA Core OverClock
Hier können Sie den integrierten VGA übertakten.
Sie können die integrierte VGA-Frequenz angeben.
Auto OverClock Technology
Lautet die Einstellung [Max FSB], kann das System den maximalen FSB-Takt finden und automatisch übertakten. Wenn die Übertaktung nicht dargestellt werden kann, können Sie den unteren FSB-Takt für die erfolgreiche Übertaktung angeben.
Memory-Z
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter> , um das Untermenü aufzurufen.
DIMM1~4 Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste , um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten Speichers an.
Advance DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste < Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
DRAM Timing Mode
Wählen Sie aus, ob das DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM auf dem DRAM-Modul gesteuert wird. Die Einstellung [Auto] ermöglicht die automatische Erkennung des DRAM-Timings und der folgenden "Advance DRAM Configuration" Untermenüs durch das BIOS auf Basis der Einstellungen im SPD. Wenn Sie [Manual] vorwählen, können Sie das DRAM-Timing und die folgenden "Advance DRAM Configuration" Untermenüs anpassen.
FSB/DRAM Ratio
Hier können Sie das Verhältnis von FSB zu Speicher anpassen.
Zeigt die eingestellte Frequenz des DDR-Speichers an. Nur Anzeige.
HT Link Control
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Hier können Sie die Hyper-Transport Link-Breite festlegen. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Breite automatisch.
HT Link Speed
Gibt die Betriebsfrequenz des Taktgebers des Hypertransport-Links vor. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Geschwindigkeit automatisch.
Zeigt die eingestellte Frequenz des HT-Links an. Nur Anzeige.
Auto Disable DRAM/PCI Frequency
Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), deaktiviert das System die Taktung leerer DRAM/PCI-Sockel, um die elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
CPU Voltage (V)/ CPU-NB Voltage (V)/ DRAM Voltage (V)
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung des CPU, des Speichers und des Chipsatzes anzupassen.
Spread Spectrum
Pulsiert der Taktgenerator des Motherboards, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, dass die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden. Sollen Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für Sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI. Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
WICHTIG
- Sollen Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für Sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread Spectrum Wert ist, desto mehr nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung zum am besten passenden Spread Spectrum Wert.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
Load Optimized Defaults
Hier können Sie die BIOS-Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der Mainboard-Hersteller vorgibt.
