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PPF Q40 DCDR - Herd SCHOLTES - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice SCHOLTES PPF Q40 DCDR - page 39
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Produktinformationen

Marke : SCHOLTES

Modell : PPF Q40 DCDR

Kategorie : Herd

Laden Sie die Anleitung für Ihr Herd kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PPF Q40 DCDR - SCHOLTES und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PPF Q40 DCDR von der Marke SCHOLTES.

BEDIENUNGSANLEITUNG PPF Q40 DCDR SCHOLTES

Bedienungsanleitung KOCHMULDE

Español , 63 Inhaltsverzeichnis Installation, 40-45 Aufstellung Elektroanschluss Anschluss an die Gasleitung Typenschild Merkmale der Brenner und Düsen Beschreibung des Gerätes, 46 Geräteansicht Inbetriebsetzung und Gebrauch, 47 Praktische Hinweise zum Gebrauch der Brenner Vorsichtsmaßregeln und Hinweise, 48 BQ 50TC BQ 40DCDR BQ 40TC BQ 40TC/CS

PP Q40 TC SF Allgemeine Sicherheit Entsorgung Reinigung und Pflege, 49 Abschalten Ihres Gerätes vom Stromnetz Reinigung Ihres Gerätes Wartung der Gashähne Störungen und Abhilfe, 50

Aufstellung ! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder. Es ist entsprechend den Vorschriften zur getrennten Müllsammlung zu entsorgen (siehe Vorsichtsmaßregeln und Hinweise). ! Die Installation ist gemäß den vorliegenden Anweisungen und von Fachpersonal durchzuführen. Jede unsachgemäße Installation kann Menschen und Tiere gefährden oder Sachschaden verursachen. ! Dieses Gerät darf nur in ständig belüfteten, und den Vorschriften der einschlägigen Norm: NBN D51-003 und NBN D51-001 entsprechenden Räumen installiert und in Betrieb genommen werden. Folgende Anforderungen müssen gegeben sein: In Abzugsschächte oder Kamine mit Direkt ins Freie Abzweigungen (ausschließlich für Kochgeräte bestimmt)

Beispiele von Zuluftöffnungen für die Verbrennungsluft Angrenzender Raum Zu belüftender Raum Vergrößerung des Lichtspaltes zwischen Tür und Fußboden

  • Der Raum muss mit einem Abluftsystem für die bei der Verbrennung entstehenden Abgase ausgestattet sein; dies kann entweder über einen Abzugsschacht, oder durch einen sich bei der Inbetriebnahme des Gerätes automatisch einschaltenden Elektroventilator erfolgen.
  • Der Raum muss außerdem mit einem für eine einwandfreie Verbrennung notwendigen Belüftungssystem ausgestattet sein. Das erforderliche Luftvolumen darf 2 m3/h pro kW der installierten Leistung nicht unterschreiten. Das System kann mittels eines Belüftungsschachtes, mit Luftaufnahme direkt aus dem Freien, mit einem Nutzquerschnitt von mindestens 100 cm2 verwirklicht werden, der so ausgelegt sein muss, dass ein unabsichtliches Verstopfen vermieden wird. Oder auf indirekte Weise durch angrenzende Räume, die mit einem ins Freie führenden Belüftungsschacht, wie oben angegeben, versehen sind, bei denen es sich nicht um Gebäudeteile gemeinsamen Gebrauchs, noch um Räumlichkeiten, in denen Brandgefahr bestehen kann oder um Schlafzimmer handeln darf.
  • Die Flüssiggase, die schwerer als Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich. Räume, in denen Gasflaschen mit GPL-Flüssiggas gelagert werden, müssen demnach in Bodenhöhe mit geeigneten Abzugsöffnungen ins Freie ausgestattet werden, damit das Gas im Falle eventueller Gasverluste nach unten hin abziehen kann. Demnach dürfen GPL-Flüssiggasflaschen nicht in Räumlichkeiten, die unter der Erde liegen (Keller usw.) installiert oder gelagert werden, auch dann nicht, wenn sie bereits leer oder nur noch halb gefüllt sein sollten. Es ist empfehlenswert, nur die in Verwendung befindliche Gasflasche im Raum zu bewahren, und diese so aufzustellen, dass sie keiner direkten Einwirkung von Wärmequellen (Backöfen, Kamine, Öfen usw.), die einen Temperaturanstieg von mehr als 50°C bewirken könnten, ausgesetzt wird. Einbau Die Gas- und Kombi-Kochmulden sind mit einem Schutzgrad des Typs X gegen Überhitzen ausgelegt und können somit neben Schränke installiert werden, deren Höhe die der Arbeitsplatte nicht überschreiten. Um eine korrekte Installation der Kochmulde zu gewährleisten, sind folgende Vorsichtsmaßregeln zu beachten:
  • Angrenzende Schränke, deren Höhe die der Arbeitsplatte überschreiten, müssen einen Abstand vom Rand der Kochmulde von mindestens 50 mm aufweisen.
  • Dunstabzugshauben sind gemäß den in den Gebrauchsanleitungen der Dunstabzugshaube aufgeführten Anweisungen zu installieren und zwar in einem Abstand von mindestens 650 mm.
  • Die an die Dunstabzugshaube angrenzenden Hängeschränke sind in einem Abstand von mindestens 540 mm von der Arbeitsplatte aufzuhängen (siehe Abbildung). Sollte die Kochmulde unter einem 600mm min. Hängeschrank installiert werden, muss zwischen Hängeschrank und Arbeitsplatte ein Abstand von mindestens 700 mm bestehen (siehe Abbildung). 540mm min.

! Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung bitte sorgfältig auf, damit Sie sie jederzeit zu Rate ziehen können. Sorgen Sie dafür, dass sie im Falle eines Verkaufs, eines Umzugs oder einer Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der Nachbesitzer die Möglichkeit hat, darin nachschlagen zu können. ! Lesen Sie bitte folgende Hinweise aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, dem Gebrauch und der Sicherheit. ! Die Kochmulden sind werkseitig für den Betrieb mit (siehe Typenschild und Gaseinstellungsschild des Gerätes): Erdgas

  • Kategorie II 2H3B/P (für ÖSTERREICH)
  • Kategorie II 2E+3+ (für BELGIE) 700mm min.

Min. n.700mm Flächenbündige Kochfeld-Installation Es ist notwendig, geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um eine Installation gemäß den geltenden Unfallverhütungsvorschriften für den Elektro- und Gasanschluß sicherzustellen. Für den einwandfreien Betrieb des in die Möbel installierten Gerätes müssen die in Abb.1 angegebenen Mindestabstände eingehalten werden. Außerdem müssen die angrenzenden Oberflächen und die Hinterwand geeignet sein, um einer Überhitzung von 65°C zu widerstehen. Abb.1 vorzusehen, so dass sowohl der Rand der Kochmulde als auch die sich unter dem Rand befindliche Dichtung darin Platz hat. Bevor Sie die Kochmulde an der Arbeitsfläche befestigen, verlegen Sie bitte die (mitgelieferte) Dichtung unter dem Kochmuldenrand, wie in der Abbildung 4b veranschaulicht. Zur Befestigung am Unterschrank sind Winkel vorgesehen; bezüglich der Anbringung sehen Sie bitte Detail S (siehe Abbildung 3). 2-Einbaukochmulden (Klasse 3) mit einem weniger als 58 mm hohen Rand (siehe Abbildung 2, Detail H2). Zur Installation der Kochmulde ist in der Arbeitsfläche ein Ausschnitt vorzusehen, der groß genug ist, um darin den gesamten unteren Kasten der Kochmulde unterzubringen. Dabei ist darauf zu achten, dass zwischen Letzterem und der Arbeitsplatte aus Holz rund herum mindestens 1 cm Luft gelassen wird (der untere Teil des Kastens kann auch in direktem Kontakt sein). Bezüglich der Anbringung der Geräte beziehen Sie sich bitte auf die unter Punkt 1 aufgeführten Anweisungen oder auf ein etwaiges Anweisungsblatt im Fall von Spezialanwendungen. Befestigung am Möbel Es gibt drei unterschiedliche Gerätegattungen, je nach Art der Installation. EINBAUKOCHMULDE

EINBAUKOCHMULDE STAHLSTÄRKE < HÖHE < 58 mm AUFSATZKOCHMULDE AUF ARBEITSFLÄCHE HÖHE > 58 mm Abb.2

1- Einbaukochmulden (Klasse 3) zur flächenbündigen

Installation (siehe Abbildung 2, Detail H1). In diesem Fall ist für die Installation ein Ausschnitt in der Arbeitsfläche vorzusehen, dessen Größe den äußeren Abmessungen der Kochmulde verringert um 1 cm pro Seite entspricht, so dass eine 1 cm breite Auflagefläche für die Kochmulde auf der Arbeitsfläche erhalten wird (siehe Abbildung 4a). Zum flächenbündigen Einbau ist daraufhin eine weitere Vertiefung an selbiger Auflagefläche Abb.3

X mm Abb.4a 3-Aufsatzkochmulden (Klasse 1) mit einem mehr als 58 mm hohen Rand (siehe Abbildung 2, Detail H3). In diesem Fall ragt der untere Kasten der Kochmulde nicht über den Rand selbiger heraus. Bei Aufsatz auf einer Arbeitsplatte sind lediglich die notwendigen Öffnungen zur Durchführung der Gaszuleitung und des Stromkabels vorzusehen. Zur Befestigung der Kochmulden gehen Sie bitte wie folgt vor (Abb. 5):

  • Schrauben Sie bitte die beiden Schrauben "A" (mitgeliefert) in den in der Abbildung 5 angegebenen Abständen von der Rückwand so am Möbel fest, dass die Schraubenköpfe um 1,5 mm vom Holz abstehen;
  • haken Sie die Kochmulde an den beiden Schrauben "A" ein und schieben Sie sie nach hinten;
  • befestigen Sie sie im hinteren Teil am Möbel; verwenden Sie hierzu die beiden Winkel "B" und die vier Schrauben "C" (mitgeliefert). NB: Zu Zwecken der Instandhaltung und Pflege ist dafür zu sorgen, dass nach der Installation, der Bereich der Kochmulde unter dem Garbereich gut zugänglich ist (keine geschlossenen Module).

Abb.5 NB: Unter dem Kochfeld muss zur Isolierung ein Holzpaneel installiert werden, das in einem Abstand von mindestens 20 mm vom Kochfeldgehäuse anzubringen ist. Dieses Zwischenpaneel muss abnehmbar sein, um eine spätere Wartung unter dem Kochfeld zu ermöglichen. Belüftung Um eine einwandfreie Belüftung zu gewährleisten, muss die Rückwand des Schrankumbaus abgenommen werden. Der Backofen sollte möglichst so installiert werden, dass er auf zwei Holzleisten oder aber auf einer durchgehenden Fläche aufliegt, die über einen Ausschnitt von mindestens 45 x 560 mm verfügt (siehe Abbildungen).

  • die Netzsteckdose mit dem Netzstecker kompatibel ist. Sollte dies nicht der Fall sein, wechseln Sie bitte die Netzsteckdose oder den Netzstecker aus; verwenden Sie keine Verlängerungen und Mehrfachsteckdosen. ! Netzkabel und Steckdose müssen bei installiertem Gerät leicht zugänglich sein. ! Das Netzkabel darf nicht gebogen oder eingeklemmt werden. ! Das Kabel muss regelmäßig kontrolliert werden und darf nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgetauscht werden (siehe Kundendienst). !Der Hersteller lehnt jede Verantwortung ab, falls diese Vorschriften nicht eingehalten werden sollten. Anschluss an die Gasleitung ! Die Kochmulde darf nur dann über Einbaubacköfen installiert werden, wenn diese über ein Kühlgebläse verfügen. Elektroanschluss Die mit einem Dreileiterkabel ausgerüsteten Kochmulden sind für den Betrieb mit Wechselstrom bei der auf dem Typenschild (befindlich auf der Unterseite der Kochmulde) angegebenen Versorgungsspannung und -frequenz ausgelegt. Der Erdleiter des Kabels ist gelb/grün. Wird die Kochmulde über einem Einbaubackofen installiert, müssen der Elektroanschluss der Kochmulde sowie der des Backofens getrennt voneinander vorgenommen werden. Dadurch wird eine ausreichende elektrische Sicherheit gewährleistet und das Herausziehen des Backofens erleichtert. Anschluss des Versorgungskabels an das Stromnetz Versehen Sie das Netzkabel mit einem Normstecker für die auf dem Typenschild angegebene Belastung (siehe nebenstehende Tabelle). Wird das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen, ist zwischen Stromnetz und Gerät ein allpoliger, der Last und den einschlägigen Vorschriften entsprechender Schalter mit einer Mindestöffnung der Kontakte von 3 mm zwischenzuschalten. (Der Erdleiter darf vom Schalter nicht unterbrochen werden.) Das Versorgungskabel muss so verlegt werden, dass es an keiner Stelle einer Temperatur ausgesetzt wird, die 50°C über der Raumtemperatur liegt. ! Der Installateur ist für den ordnungsgemäßen elektrischen Anschluss sowie die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften verantwortlich. Vor dem Anschluss stellen Sie bitte sicher, dass:
  • die Steckdose geerdet ist und den gesetzlichen Bestimmungen entspricht;
  • die Netzsteckdose für die auf dem Typenschild angegebene maximale Leistungsaufnahme des Gerätes ausgelegt ist;
  • die Netzspannung im Bereich der auf dem Typenschild angegebenen Werte liegt; Der Anschluss des Gerätes an die Gasleitung oder an die Gasflasche muss gemäß den Vorschriften der gültigen Richtlinien (NBN D04-002) erfolgen und nur nachdem man sich vergewissert hat, dass es auf die Gasart, mit der es betrieben wird, eingestellt ist. Sollte dem nicht so sein, dann befolgen Sie bitte die Anleitungen des Abschnitts "Anpassung an die verschiedenen Gasarten". Bei Betrieb mit Flüssiggas aus Gasflaschen sind normgerechte Druckmesser zu verwenden. Zum Anschluss des Gerätes an die Erdgasleitung (II2E+3+) ist in erster Linie das Anschlussstück “R” (auf Anfrage erhältlich in AristonKundendienststellen) mit der entsprechenden Dichtung “G” an den am Gaszuleitungsschlauch befindlichen Anschluss “L” (siehe Abbildung) zu montieren. Bei dem Anschlussstück handelt es sich um einen kegelförmigen 1/2-Gas-Gewindezapfen. Der Anschluss ist mittels eines: - starren Rohres (gemäß der Norm NBN D51-003) - oder mittels eines durchgehenden und mit Anschlussverschraubungen versehenen InoxStahlschlauches vorzunehmen. Zwischen Gerät und Gasleitung ist ein gut zugänglicher Gashahn (der Marke A.G.B.) zu installieren. Anschluss mittels eines starren Anschlussrohres (Kupfer oder Stahl) !Der Anschluss an die Gasleitung muss so durchgeführt werden, dass das Gerät keinerlei Zugspannungen ausgesetzt wird. Auf der Zuleitung zum Gerät befindet sich ein orientierbares,“L”R förmiges Anschlussstück, dessen Dichtheit durch einen Dichtring gewährleistet wird. Muss das Anschlussstück verdreht (in eine andere Richtung gedreht) werden, ist es absolut erforderlich, den Dichtring (im Beipack) auszutauschen. Bei dem Anschlussstück für den Gaseingang handelt es sich um einen zylindrischen 1/2 Gas-Gewindezapfen.

Anschluss mittels Inox-Schläuchen mit hermetischen Wänden Bei dem Anschlussstück für den Gaseingang handelt es sich um einen zylindrischen 1/2 Gas-Gewindezapfen. Der Anschluss bzw. das Verlegen dieser Schläuche muss so erfolgen, dass sie bei größter Ausdehnung eine Länge von 2000 mm nicht überschreiten. Stellen Sie nach erfolgtem Anschluss bitte sicher, dass der Inox-Schlauch nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommt oder an irgendeiner Stelle eingedrückt wird. ! Verwenden Sie ausschließlich Schläuche und Dichtringe, die den jeweilig gültigen inländischen Normen entsprechen. Kontrolle auf Dichtheit ! Nach Abschluss der Installationsarbeiten überprüfen Sie bitte alle Anschlüsse auf Dichtheit; verwenden Sie hierzu auf keinen Fall eine Flamme, sondern eine Seifenlösung. Anpassung an die verschiedenen Gasarten Wird die Kochmulde auf eine andere Gasart eingestellt, als die, für die sie vorgesehen wurde (ersichtlich aus dem Etikett auf der Kochmuldenunterseite oder auf der Verpackung), müssen die Düsen der Brenner auf folgende Weise ausgetauscht werden:

1. Nehmen Sie die Kochmuldenroste ab und ziehen die

Brenner aus ihren Sitzen heraus.

2. Schrauben Sie die Düsen mit Hilfe eines 7 mm

Steckschlüssels ab und ersetzen Sie sie durch die entsprechenden Düsen der neuen Gasart (siehe Tabelle 1 “Merkmale der Brenner und Düsen”).

3. Setzen Sie sämtliche Teile in umgekehrter Reihenfolge

4. Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten

Eichung mit dem in unseren Kundendienst-Zentren erhältlichen Etikett der neu eingestellten Gasart. Austausch der Düsen bei Brennern mit unabhängiger "Doppelflamme":

1. Die Kochflächenroste abnehmen und die Brenner aus

ihren Sitzen herausnehmen. Die Brenner bestehen aus zwei separaten Teilen (siehe Abbildungen);

2. Die Düsen unter Zuhilfenahme eines 7 mm

Steckschlüssels ausschrauben. Der innere Brenner verfügt über eine Düse, der äußere Brenner dagegen über zwei (derselben Abmessung). Tauschen Sie die Düsen gegen die für die neue Gasart geeigneten Düsen (siehe Tabelle 1) aus.

3. Alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen.

  • Einstellung der Brenner-Primärluft An den Brennern ist keine Primärlufteinstellung erforderlich.

1. Drehen Sie den Brenner auf Minimum;

2. Ziehen Sie den Reglerknopf ab und verstellen Sie dann

die innen oder seitlich der Gashahnstange befindliche Einstellschraube, bis eine kleine, gleichmäßige Flamme erreicht wird.

3. Vergewissern Sie sich, dass bei raschem Drehen von

Maximum auf Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt.

4. Bei den mit einer Sicherheitsvorrichtung

(Thermoelement) ausgestatteten Geräten muss bei Nichtfunktionieren der Vorrichtung bei auf Minimum eingestellten Brennern der Durchfluss der Minimumleistung (durch Regulieren der Einstellschraube) erhöht werden.

5. Nach erfolgter Neuregelung sind die auf den BypassLinien angebrachten Siegel mit Siegellack oder

ähnlichem Material zu erneuern. ! Bei Flüssiggasen muss die Einstellschraube ganz angezogen werden. ! Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten Eichung mit einem der neuen Gasart entsprechenden Etikett (in unseren Kundendienstzentren erhältlich). ! Sollte der Gasdruck der Anlage von den vorgesehenen Werten abweichen, oder nicht konstant sein, muss das Zuleitungsrohr mit einem geeigneten Druckregler (gemäß den national gültigen Normen und Vorschriften) installiert werden. TYPENSCHILD Elektrischer Anschluss siehe Typenschild Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 2006/95/EWG vom 12.12.06 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen - 2004/108/EWG vom 15/12/04 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen - 93/68/EWG vom 22.07.93 und nachfolgenden Änderungen. - 2009/142/CEE vom 30/11/09 (Gas) und nachfolgenden Änderungen. - 2002/96/EC und nachfolgenden Änderungen. Merkmale der Brenner und Düsen Tabelle 1 (DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH) Brenner Flüssiggas

D. mit Dreifachkrone

I. Doppelflammen (DC-DR Außen)2 Dsen

Tabelle 1 (BELGIE) Flüssiggas Brenner

D. mit Dreifachkrone

I. Doppelflammen (DC-DR Außen )2 Dsen

Erdgas G20 oberer Heizwert = 37,78 MJ/m³ Erdgas G25 oberer Heizwert = 32,49 MJ/m³ (1) : nur für DEUTSCHLAND ! Die Kochmulde darf nur dann über Einbaubacköfen installiert werden, wenn diese über ein Kühlgebläse verfügen. BQ 40TC

Beschreibung des Gerätes

Geräteansicht GASBRENNER KOCHMULDENROSTE

Reglerknöpfe für GASBRENNER SICHERHEITSVORRICHTUNG GASBRENNER-ZÜNDKERZE

  • GASBRENNER: Diese weisen unterschiedliche Durchmesser und Leistungen auf. Wählen Sie den Brenner, der dem Durchmesser des eingesetzten Topfes entspricht.
  • Reglerknöpfe für GASBRENNER: zur Regulierung der Flamme bzw. der Leistung.
  • GASBRENNER-ZÜNDKERZE: zur automatischen Zündung des gewählten Brenners.
  • SICHERHEITSVORRICHTUNG: Diese spricht an, wenn die Flamme unversehens erlöschen sollte und unterbricht automatisch die Gaszufuhr.

Inbetriebsetzung und Gebrauch !Auf jedem Reglerknopf ist gekennzeichnet, welcher Gasflamme oder Elektroplatte er entspricht. Gasbrenner Der gewählte Brenner kann mittels des entsprechenden Reglerknopfes auf folgende Einstellungen gedreht werden:

AUS Maximum Minimum Zum Anzünden einer Gasflamme führen Sie ein brennendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Brenner, drücken den entsprechenden Reglerknopf fest ein, und drehen diesen dann gegen den Uhrzeigersinn auf Höchstleistung. Bei den mit einer Sicherheitsvorrichtung ausgestatteten Brennern muss der Reglerknopf für ca. 2-3 Sekunden gedrückt werden, bis die Vorrichtung, dank derer die Flamme automatisch gezündet wird, heiß wird. Es genügt nämlich, auf den Reglerknopf zu drücken und ihn dann gleichzeitig nach links zu drehen. Die hierbei erzeugten Funken bewirken die Zündung des Brenners. Nach der Zündung der Flamme ist noch ein ausreichender Druck auf den Reglerknopf beizubehalten, um die Aktivierung der Sicherheitsvorrichtung zu bewirken. ! Einige Modelle sind mit einem Brenner mit unabhängiger Doppelflamme ausgestattet. In diesem Fall drehen Sie den , dann halten Sie ihn für etwa 6 Regler auf das Symbols Sekunden gedrückt, bis die Vorrichtung, die die Flamme automatisch eingeschaltet hält, erwärmt ist. ! Sollte der Brenner ungewollterweise erlöschen, drehen Sie den Reglerknopf auf Position‘ AUS’ (“0”) und versuchen ein erneutes Anzünden erst nach Verstreichen von mindestens 1 Minute. Zum Ausschalten des Brenners wird der Reglerknopf im Uhrzeigersinn auf die Position ‘AUS’ (“0”) gedreht. Brenner mit "unabhängiger Doppelflamme Dieser Gasbrenner ist aus zwei konzentrischen Feuerstellen gebildet, die unabhängig voneinander, oder auch zusammen in Betrieb genommen werden können. Der gemeinsame Einsatz, bei maximaler Einstellung, entwickelt eine derart hohe Leistung, dass die Kochzeiten im Vergleich zu den herkömmlichen Brennern erheblich herabgesetzt werden. Der doppelte Flammenkranz ermöglicht außerdem eine gleichmäßigere Wärmeverteilung auf dem Boden des Kochgeschirrs, besonders dann, wenn beide Brenner auf Minimumeinstellung in Betrieb genommen werden. Es kann Kochgeschirr jeglicher Abmessung eingesetzt werden. Zum optimalen Einsatz des Brenners mit Doppelkrone sollte niemals gleichzeitig die Innenkrone auf Minimum und die Außenkrone auf Maximum eingestellt werden. Verwenden Sie bei kleinen Töpfen jedoch nur den inneren Brenner. Jeder einzelne Flammenkranz, aus denen ein Brenner mit "unabhängiger Doppelflamme" gebildet ist, verfügt über einen eigenen Reglerknopf: gekennzeichnete Reglerknopf Der mit dem Symbol steuert den äußeren Flammenkranz; gekennzeichnete, den inneren der mit dem Symbol Flammenkranz. Zur Zündung eines jeden Flammenkranzes drücken Sie den entsprechenden Reglerknopf bis zum Anschlag und drehen ihn dann gegen den Uhrzeigersinn bis auf maximale Einstellung . Der Brenner ist mit einer elektronischen Zündvorrichtung ausgestattet, die durch Drücken des Reglerknopfes automatisch in Betrieb gesetzt wird. Da der Brenner mit einer Sicherheitsvorrichtung ausgestattet ist, muss der Reglerknopf für ca. 2-3 Sekunden gedrückt werden, bis die Sicherheitsvorrichtung, dank derer die Flamme automatisch gezündet wird und brennend gehalten bleibt, heiß wird. Mittels des entsprechenden Reglerknopfes kann der jeweilige Brenner wie folgt reguliert werden: AUS Maximum Minimum Zum Ausschalten des Brenners wird der Reglerknopf im Uhrzeigersinn auf die Position ‘AUS’ (“0”) gedreht. Praktische Hinweise zum Gebrauch der Brenner Um optimale Leistungen zu gewährleisten, ist Folgendes zu beachten:

  • Verwenden Sie die für den jeweiligen Brenner geeignete Topfgröße (siehe Tabelle) um zu vermeiden, dass die Flammen über den Topfboden herausschlagen.
  • Benutzen Sie ausschließlich Kochgeschirr mit flachem Boden und mit Deckel.
  • Drehen Sie den Brenner auf klein, sobald das Gargut kocht. Gasbrenner ø Topfdurchmesser (cm) A.Hilfsbrenner 6 – 14 B.Normalbrenner 15 – 20 C.Schnellbrenner 21 – 26 D. Brenner mit Dreifachkrone

I.Brenner mit Doppelkrone DC-DR (innen)

I.Brenner mit Doppelkrone DC-DR (außen)

Bei einer Stromstörung ist es möglich, den Brennkopf mit einem Streichholz anzuzünden, wobei der Drehschalter auf die maximale Brennstufe gestellt wird. Zum Anzünden der Gasflamme führen Sie ein brennendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Brenner, drücken den entsprechenden Reglerknopf fest ein und drehen diesen dann gegen den Uhrzeigersinn auf Maximum.

Vorsichtsmaßregeln und Hinweise

! Das Gerät wurde entsprechend den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen geliefert und sollten aufmerksam gelesen werden. Allgemeine Sicherheit

  • Dieses Gerät bezieht sich auf ein Einbaugerät der: -Klasse 1: alle Modelle mit Randhöhe >=58mm (siehe nachfolgende Seite, Abb. 2,Detail H3). -Klasse 3: alle Modelle mit Randhöhe <58mm (siehe nachfolgende Seite, Abb. 2,Detail H1 und H2).
  • Gasgeräte erfordern eine ordnungsgemäße Belüftung um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten. Vergewissern Sie sich deshalb davon, dass bei der Installation die im Abschnitt “Aufstellung” aufgeführten Anforderungen gegeben sind.
  • Die Anweisungen gelten nur für die Bestimmungsländer, deren Symbole im Handbuch und auf dem Typenschild angegeben sind.
  • Dieses Gerät ist für den nicht professionellen Einsatz im privaten Haushalt bestimmt.
  • Das Gerät darf nicht im Freien aufgestellt werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Es ist gefährlich, das Gerät Gewittern und Unwettern auszusetzen.
  • Berühren Sie das Gerät nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Füßen und auch nicht, wenn Sie barfuß sind.
  • Das Gerät darf nur von Erwachsenen und gemäß den Hinweisen der vorliegenden Bedienungsanleitung zur Zubereitung von Lebensmitteln verwendet werden. Jeder andere Einsatz (zum Beispiel: zum Beheizen von Räumen) ist als unsachgemäß und gefährlich anzusehen. Der Hersteller haftet nicht für eventuelle, durch unsachgemäßen, falschen oder unangemessenen Gebrauch verursachte Schäden.
  • Vermeiden Sie, dass die Stromkabel anderer Elektrogeräte in Kontakt mit heißen Backofenteilen gelangen.
  • Die zur Belüftung und Wärmeableitung vorgesehenen Öffnungen dürfen nicht zugestellt bzw. abgedeckt werden.
  • Vergewissern Sie sich stets, dass sich die Reglerknöpfe auf der Position ”0“ befinden, wenn das Gerät nicht in Betrieb ist.
  • Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose, sondern nur am Netzstecker selbst.
  • Ziehen Sie vor der Reinigung oder vor Wartungsmaßnahmen stets den Netzstecker aus der Steckdose.
  • Bei etwaigen Störungen versuchen Sie bitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren. Kontaktieren Sie den Kundendienst (siehe Kundendienst).
  • Stellen Sie Stieltöpfe und Pfannen immer mit nach innen gerichteten Griffen auf die Kochstelle, um jegliches Risiko durch unbeabsichtigtes Anstoßen auszuschließen.
  • Schließen Sie die Glasabdeckung (falls vorhanden) nicht, wenn die Gasbrenner oder die Elektroplatte noch heiß sind.
  • Lassen Sie die Elektroplatte bitte nicht eingeschaltet, wenn kein Kochgeschirr darauf steht.
  • Gebrauchen Sie bitte kein unstabiles oder verformtes Kochgeschirr.
  • Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
  • Das Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperlichen, geistigen oder Wahrnehmungsfähigkeiten oder aber ohne ausreichende Erfahrung und Produktkenntnis geeignet, sofern sie nicht durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt werden oder zuvor Anleitungen zum Gerätegebrauch erhalten haben.
  • Dieses Gerät kann nicht mit einem externen Timer oder einem getrennten Fernsteuerungssystem betrieben werden. Entsorgung
  • Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften; Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
  • Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können ihr Elektrohaushaltsgerät zu öffentlichen Recyclinghöfen, anderen kommunalen Müllsammeleinrichtungen oder, falls durch nationales Recht erlaubt, bei einem Neukauf eines vergleichbaren Gerätes dem Händler in Obhut geben. Alle führenden Hausgerätehersteller arbeiten aktiv an der Erstellung eines Systems zur Sammlung und Entsorgung von Elektrohaushalts-Altgeräten. Reinigung und Pflege Abschalten Ihres Gerätes vom Stromnetz

Vor jeder Reinigung und Pflege ist das Gerät vom Stromnetz zu trennen.

Reinigung Ihres Gerätes

! Der Einsatz von Scheuermitteln oder scharfen oder chemischen Reinigungsmitteln, wie Backofensprays, Fleckenentferner, Rostentfernungsmittel, Reiniger in Pulverform und Scheuerschwämme, die die Oberfläche der Kochmulde hoffnungslos beschädigen würden, ist zu vermeiden. ! Verwenden Sie zur Reinigung der Kochmulde keine Dampf- oder Hochdruckreinigungsgeräte.

  • Zur täglichen Pflege genügt es, die Kochmulde mit einem feuchten Schwamm abzuwischen und mit Küchenpapier abzutrocknen.
  • Die abnehmbaren Teile müssen regelmäßig mit warmem Wasser und Spülmittel gereinigt und von eventuellen Verkrustungen befreit werden.
  • Bei den mit automatischer Zündung versehenen Kochmulden müssen die Spitzen der elektronischen Zündvorrichtungen häufig sorgfältig gereinigt werden, wobei zu kontrollieren ist, dass die Löcher der Flammenkränze nicht verstopft sind.
  • Auf den Edelstahlteilen können Flecken hinterbleiben, wenn stark kalkhaltiges Wasser oder scharfe (phosphorhaltige) Spülmittel für längere Zeit darauf stehenbleiben. Es ist ratsam, diese Teile nach der Reinigung gut nachzuspülen und trockenzureiben. Übergekochtes Wasser muss ebenfalls beseitigt werden. Wartung der Gashähne Im Laufe der Zeit könnte der Gashahn blockieren oder sich nur schwer drehen lassen. In einem solchen Fall ist der Hahn auszutauschen. ! Diese Arbeit darf nur durch einen vom Hersteller anerkannten Techniker durchgeführt werden.

Störungen und Abhilfe

Bevor Sie bei eventuellen Betriebsstörungen den Kundendienst anfordern, sollten einige Kontrollen vorab durchgeführt werden. Vergewissern Sie sich in erster Linie, dass auch keine Unterbrechung in der Strom- bzw. Gaszufuhr Ihrer Anlage besteht, vor allem, ob der Gashaupthahn auch aufgedreht wurde.

Störungen Mögliche Ursachen / Lösungen Der Brenner zündet bzw. hält die Flamme nicht.

  • die Gasaustrittsöffnungen der Gasbrenner verstopft sind;
  • alle abnehmbaren Brennerteile ordnungsgemäß montiert wurden;
  • Durchzug in Kochmuldennähe besteht; Bei den mit Sicherheitsvorrichtungen versehenen Modellen erlischt die Flamme. Bei Einstellung des Brenners auf Minimum erlischt die Flamme. Das Kochgeschirr steht nicht sicher.
  • der Reglerknopf auch bis zum Anschlag durchgedrückt wurde;
  • der Reglerknopf lange genug gedrückt wurde, um die Aktivierung der Sicherheitsvorrichtung zu ermöglichen;
  • die direkt an der Sicherheitsvorrichtung befindlichen Gasaustrittsöffnungen verstopft sind.
  • die Gasaustrittsöffnungen verstopft sind;
  • Durchzug in Kochmuldennähe besteht;
  • das Minimum korrekt eingestellt ist.
  • der Topfboden auch vollständig eben ist;
  • der Topf auch genau auf die Brennermitte gestellt wurde;
  • die Kochmuldenroste vertauscht wurden. Sollte Ihr Gerät trotz aller Kontrollen nicht funktionieren bzw. die Störung weiter bestehen bleiben, dann fordern Sie bitte den nächstliegenden Kundendienst an. Geben Sie bitte Folgendes an:
  • das Gerätemodell (Mod.)
  • die Modellnummer (S/N). Letztere Informationen finden Sie auf dem Typenschild, das sich auf dem Gerät und/oder der Verpackung befindet. !Beauftragen Sie bei einem Defekt niemals einen nicht autorisierten Kundendienst bzw. Techniker und lassen Sie ausschließlich Original-Ersatzteile einbauen.