CP 78S F8 - Klimaanlage HOTPOINT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG CP 78S F8 HOTPOINT
Hinweise Um die Leistungsf. + __Wenden Sie sich ausschli +__Verlangen Sie, dass nur Oi 1 Dieses Gerät ist für den nicht professionellen Einsatz im privaten Haushalt bestimmt. 2 Diese Anleitungen gelten nur für die Bestimmungsländer, deren Symbole im Handbuch und auf dem Typenschild des Gerätes abgebildet sind. 3 Dieses Handbuch bezieht sich auf ein Gerät der Klasse 1 (isoliert), oder der Klasse 2 - Unterklasse 1 (Einbau zwischen 2 Unterschränke). 4 Lesen Sie bitte vor Gebrauch des Gerätes die in diesem Handbuch enthaltenen Hinweise aufmerksam durch. Sie enthalten wichtige Angaben hinsichtlich der Sicherheit bei der Installation, dem Gebrauch und der Wartung. Bewah- ren Sie dieses Handbuch sorgfältig auf, damit Sie es je- derzeit zu Rate ziehen kônnen. 5 Überprüfen Sie das Gerät nach dem Auspacken auf even- tuelle Beschädigungen. Im Zweifelsfall raten wir Ihnen, das Gerät nicht zu benutzen und sich an Fachpersonal zu wen- den. Bewahren Sie das Verpackungsmaterial wie Plastik- beutel, Schaumstoffe, Nägel usw. nicht in Reichweite von Kindern auf, es kônnte eine groBe Gefahrenquelle dar- stellen. 6 Die Installation ist von Fachpersonal und gemäB den An- weisungen des Herstellers durchzuführen. Eine unsach- gemäBe Installation kann zu Schäden an Personen, Tie- ren oder Gegenständen führen, für die der Hersteller jeg- liche Haftung zurückweist. 7 Die elektrische Sicherheit dieses Gerâtes ist nur dann ge- währleistet, wenn es sachgemäB und gemäf den gelten- den Sicherheitsvorschriften an eine leistungsfähige Er- dungsanlage angeschlossen wird. Die Gegebenheit die- ser grundlegenden Sicherheitsanforderung muss überprüft werden, im Zweifelsfalle ist eine Kontrolle durch Fachper- sonal anzufordern. Der Hersteller kann für eventuelle, durch Fehlen einer Erdungsanlage verursachte Schäden nicht verantwortlich gemacht werden. 8 Vor Anschluss des Gerätes kontrollieren Sie bitte, dass die auf dem Typenschild (befindlich auf dem Gerät und/ oder auf der Verpackung) angegebenen Daten mit denen des Strom- und Gasversorgungsnetzes übereinstimmen. 9 Vergewissern Sie sich davon, dass die elektrische Lei- stung der Anlage und der Steckdosen der maximalen, auf dem Typenschild angegebenen Hôchstleistung des Gerä- tes entspricht. Im Zweifelsfalle ziehen Sie bitte einen Fach- mann zu Rate. Bei der Installation muss ein allpoliger Schalter mit einem Kontaktôffnungsabstand von 3 mm oder hôher zwischen- geschaltet werden. Falls Steckdose und Stecker des Gerätes nicht überein- stimmen sollten, ist die Steckdose von einem Fachmann durch eine andere geeigneten Typs zu ersetzen. Dieser muss bei der Gelegenheit auch überprüfen, dass der Steck- dosen-Kabelquerschnitt der Leistungsaufnahme des Ge- râtes entspricht. Allgemein ist die Verwendung von Adap- tern, Vielfachsteckdosen und/oder Verlängerungen nicht ratsam. Falls deren Gebrauch jedoch unvermeidlich sein sollte, dürfen nur Einfach- oder Vielfachadapter und Ver- längerungen verwendet werden, die den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen; achten Sie darauf, dass die auf dem Einfachadapter und den Verlängerun- gen angegebene Stromleistungsgrenze und die auf dem Vielfachadapter angegebene Hôchstleistungsgrenze nicht überschritten wird. 12 Lassen Sie das Gerät nicht unnôtigerweise eingeschaltet. Schalten Sie den Hauptschalter aus, wenn das Gerät nicht gebraucht wird. 13 Offnungen und Schlitze für Belüftung und Wärmeableitung dürfen nicht verstopft werden.
igkeit und Sicherheit dieses Gerätes zu gewährleisten, bitten wir, Folgendes zu beachten: h an unsere anerkannten Kundendienst-Zentren al-Ersatzteile verwendet werden. 14 Das Versorgungskabel dieses Gerätes darf vom Benutzer nicht ausgewechselt werden. Sollte das Kabel beschädigt sein, oder sollte es ausgewechselt werden müssen, dann wenden Sie sich ausschlieBlich an eine vom Hersteller anerkannte Kundendienststelle. 15 Dieses Gerät darf nur für den Zweck, für den es geschaffen wurde, eingesetzt werden. Jeder andere Einsatz (zum Bei- spiel: zum Beheizen von Räumen) ist als unsachgemäB und gefährlich anzusehen. Der Hersteller kann für eventu- elle, durch unsachgemäBen, falschen oder unangemes- senen Gebrauch verursachte Schäden nicht verantwort- lich gemacht werden. 16 Die Verwendung eines jeden Elektrogerätes setzt die Ein- haltung einiger wichtiger Grundregeln voraus, insbeson- dere folgender: + Berühren Sie das Gerät nicht mit nassen oder feuchten Händen oder FüBen; + Benutzen Sie das Gerât nicht barfuB; +__Verwenden Sie keine Verlängerungen, es sei denn mit besonderer Vorsicht; + Ziehen Sie den Stecker nicht am Versorgungskabel oder sogar an dem Gerät selbst aus der Steckdose; + __ Setzen Sie das Gerät nicht der Witterung aus (Regen, Sonne usw.); +__Lassen Sie das Gerät nicht von unbeaufsichtigten Kin- dern oder unbefugten Personen benutzen. 17 Vor jeder Reinigungs- und Wartungsarbeit ist das Gerät entweder durch Herausziehen des Steckers oder durch Betätigen des Hauptschalters der Hausanlage stromlos zu machen. 18 Soll das Gerät nicht mehr verwendet werden empfehlen Wir, dieses durch Durchschneiden des Versorgungskabels, nach Herausziehen desselben aus der Steckdose, un- brauchbar zu machen. Ferner raten wir, jene Geräteteile zu vernichten, die vor allem für Kinder, die das unbrauch- bare Gerät zum Spielen benutzen kônnten, eine Gefahr darstellen. 19 Stellen Sie keine unstabilen oder verformten Tôpfe auf die Brenner, um Unfälle durch Umkippen derselben zu ver- meiden. Stellen Sie Stieltôpfe so auf die Kochstelle, dass ein zufälliges AnstoBen vermieden wird. 20 Einige Geräteteile bleiben auch nach dem Ausschalten noch lange heiB. Achten Sie darauf, diese nicht zu berüh- ren. Benutzen Sie keine brennbaren Flüssigkeiten (Alkohol, Benzin …) in der Nähe des eingeschalteten Gerâtes. 22 Achten Sie bitte darauf, dass bei Benutzen von kleinen Elektrohausgeräten in Kochstellennähe das Versorgungs- kabel nicht mit heiBen Herdteilen in Berührung kommt. 23 Vergewissern Sie sich stets, dass sich die Reglerknôpfe auf “’/O” befinden, wenn sich das Gerät nicht in Gebrauch befindet. 24 Bei in Betrieb befindlichem Gerät werden die Heizelemente und einige Ofentürteile sehr heiB. Berüh- ren Sie sie nicht und halten Sie Kinder vom Ofen fern. 25 Gasgeräte erfordern eine ordnungsgemäBe Belüftung um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten. Stel- len Sie demnach sicher, dass bei der Installation die im Abschnitt “Aufstellung” aufgeführten Anforderungen gegeben sind. 26 Die Glasabdeckung (nur an einigen Modellen) kann bei Uberhitzen springen, alle Brenner oder eventuelle Elektro- platten müssen demnach ausgeschaltet werden, bevor diese Abdeckung heruntergeklappt wird. 27 Wird der Herd auf einem Sockel aufgestellt, dann achten Sie bitte darauf, dass das Gerät auch nicht herunter- rutschen kann.
Installationsanleitungen Die nachstehend aufgeführten Anweisungen sind an den Fach-Installateur gerichtet und gelten als Leitlinien zur korrekten technischen Installation, Einstellung und War- tung gemäB den geltenden Richtlinien. Wichtig: Jeder beliebige Eingriff zur Einstellung, War- tung usw. muss bei stromlosem Gerät vorgenommen werden. Aufstellung Wichtig: Dieses Gerät darf nur in ständig belüfteten Räu- men und in Ubereinstimmung mit den einschlägigen Vor- schriften der geltenden Normen installiert und in Betrieb genommen werden. Folgende Anforderungen müssen ge- geben sein: a) Der Raum muss mit einem Abluftsystem für die bei der Verbrennung entstehenden Abgase ausgestattet sein; dies kann entweder über einen Abzugsschacht, oder durch einen sich bei der Inbetriebnahme des Gerätes automatisch einschaltenden Elektroventilator erfolgen. CO Le Direkt ins Freie In Abzugsschächte oder Kamine mit Abzweïgungen {ausschlieBlich für Kochgeräte bestimmt) b) Der Raum muss mit einem für eine einwandfreie Ver- brennung notwendigen Belüftungssystem ausgestattet sein. Das erforderliche Luftvolumen darf 2 m°/h pro KW der installierten Leistung nicht unterschreiten. Das System kann mittels eines Belüftungsschachtes - mit Luftaufnahme direkt aus dem Freien - mit Nutz- querschnitt von mindestens 100 cm? verwirklicht wer- den. Dieser muss jedoch so ausgelegt sein, dass ein unabsichtliches Verstopfen vermieden wird. Für die Gerâte, die auf der Kochfläche nicht mit einem Flammenausfall-Sicherheitssystem ausgerüstet sind, müssen die genannten Belüftungsôffnungen um 100% auf einen Nutzquerschnitt von mindestens 200cm? ver- grôBert werden (Abb. A). Oder auf indirekte Weise durch angrenzende Räume, die mit einem ins Freie führen- den Belüftungsschacht, wie oben angegeben, verse- hen sind, bei denen es sich nicht um Gebäudeteile gemeinsamen Gebrauchs, noch um Räumlichkeiten, in denen Brandgefahr bestehen kann oder um Schlaf- zimmer handeln darf (Abb. B). Detail A Zu belüftender Raum Angrenzender Raum
VergrôBerung des Lichtspalts zwischen Tür und FuBboden Abb.B Beispiel einer Zuluftôffnung für die Verbrennungsluft Abb. A c) Werden mehrere Gasflammen gleichzeitig für längere Zeit benutzt, kônnte sich eine zusätzliche Belüftung als notwendig erweisen, wie z.B. durch Offnen eines Fensters oder durch eine noch stärkere Belüftung, die die Leistung mechanischer Belüftungssysteme, falls vorhanden, optimiert. Die Flüssiggase, die schwerer als die Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich. Räume, in denen Gas- flaschen mit GPL-Flüssiggas gelagert werden, mü sen demnach in Bodenhôhe mit geeigneten Abzugs- ôffnungen ins Freie ausgestattet werden, damit das Gas im Falle eventueller Gasverluste nach unten hin abzie- hen kann. Demnach dürfen GPL-Flüssiggasflaschen nicht in Räumlichkeiten, die unter der Erde liegen (Kel- ler usw.) installiert oder gelagert werden, auch dann nicht, wenn sie bereits leer oder nur noch halb gefüllt sein sollten. Es ist empfehlenswert, nur die in Verwen- dung befindliche Gasflasche im Raum zu bewahren, und diese so aufzustellen, dass sie keiner direkten Ein- wirkung von Wärmequellen (Backôfen, Kamine, Ôfen usw.), die einen Temperaturanstieg von mehr als 50°C bewirken kônnten, ausgesetzt wird. Vor der Installation des Herdes müssen die mitgelieferten
95 - 155 mm hohen FüBe in die im unteren Teil des Herdes
bereits vorgesehenen Lôcher eingesetzt werden. (Abb. F) Mittels dieser mit Schraubgewinde versehenen FüBe kann die Hôhe des Herdes ggf. justiert werden.
revsvsss. Abb.F . Abb.E Installation des Herdes Das Gerät kann neben Unterschränke installiert werden, deren Hôhe die des Kochfeldes nicht überragt. Die mit der Rückwand des Herdes in Berührung stehende Wand muss aus nicht entzündbarem Material beschaffen sein. Bei in Betrieb befindlichem Herd kann seine Rückwand eine die Raumtemperatur um 50°C übersteigende Temperatur er- reichen. Um eine korrekte Installation des Herdes zu ge- währleisten, sind folgende Vorsichtsmañregeln zu beach- ten: Zur Gewährleistung der ordnungsgemäBen Betriebsweise des in einer Môbelzeile installierten Gerätes sind die in Abb. E angegebenen Mindestabstände unbedingt einzu- halten. AuBerdem müssen die angrenzenden Oberflächen sowie die Rückwand aus einem geeigneten Material be- schaffen sein, um einer Übertemperatur von 65°C stand- halten zu kônnen. a) Das Gerät kann in der Küche, im Esszimmer oder in einer Einzimmerwohnung, jedoch nicht im Bad, instal- liert werden b) Eventuelle Dunstabzugshauben sind gemäf den in den Bedienungsanleitungen der Dunstabzugshaube aufge- führten Anweisungen zu installieren. c) Sollte der Herd unter einem Hängeschrank installiert werden, muss ein Abstand von mindestens 420 mm (Millimeter) von der Kochfläche eingehalten werden. Der Mindestabstand, in dem aus entzündbarem Material
Installationsanleitungen bestehende Küchenmôübel direkt über dem Herd aufge- hängt werden kônnen, beträgt 700 mm (Abb. C und D). d) Die mit der Rückwand des Herdes in Berührung ste- hende Wand muss aus nicht entzündbarem Material beschaffen sein. Ho0D I À in. 600mm.
Abb.C Anschluss an die Gasleitung Der Anschluss des Gerätes an die Gasleitung oder an die Gasflasche muss gemäf den Bestimmungen der gelten- den Normen erfolgen, und nur nachdem überprüft wurde, dass es auf die Gasart, mit der es betrieben werden wird, eingestellt ist. Andernfalls ist das Gerät auf die andere Gasart umzurüsten. Hierzu verweisen wir auf den Absatz “Anpassung an die verschiedenen Gasarten”. Bei einigen Modellen kann der Gasversorgungsschlauch sowohl an der rechten als auch an der linken Geräteseite angebracht werden. Sollte die Anschlussseite umgerüstet werden müssen, sind Schlauchanschluss-Stutzen und Verschlussstôpsel gegeneinander auszutauschen, wobei auch eine neue Dichtung (im Beipack) einzulegen ist. Bei Anschluss an Flüssiggas (Gasflasche) ist zwischen Gas- flasche und Schlauch ein der geltenden Norm entsprechen- der Druckregler zu montieren. Wichtig: Um eine sichere Funktionsweise, einen angemes- senen Einsatz der Energie, und eine längere Lebensdauer lhres Gerätes zu gewährleisten, vergewissern Sie sich, dass der Zuleitungsdruck den in der Tabelle 1 “Merkmale der Bren- ner und Düsen “ angegebenen Werten entsprichit. Abb.D Anschluss mittels Flexschläuchen Verwenden Sie für den Anschluss mittels Schläuchen nur Gasschläuche, die den Eigenschaften gemäB der einschlä- gigen Normen entsprechen und folgende Innendurchmesser aufweisen: - 8mm bei Flüssiggasversorgung; -138 mm bei Metangasversorgung. Im Besonderen sind bei Verlegen des Schlauches folgen- de Vorschriften zu befolgen: + __Er darf an keiner Stelle mit Teilen in Berührung kom- men, die eine Temperatur von mehr als 50°C erreichen. + Seine gesamte Länge darf 1500 mm nicht überschreiten. Er darf weder Zug- noch Drehbelastungen ausgesetzt werden; ferner sind zu scharfe Krümmungen oder Ver- engungen zu vermeiden. +__ Erdarf nicht mit spitzen Gegenständen, scharfen Kan- ten oder beweglichen Teilen in Berührung kommen, und auch nicht eingeklemmi werden. + _ Er muss leicht zugänglich sein, um ihn über die ge- samte Länge hinweg jederzeit mühelos auf seine Be- schaffenheit überprüfen zu kônnen. Stellen Sie sicher, dass der Schlauch an beiden Enden fest aufgezogen wurde und befestigen Sie ihn mittels Schel- len, die den Vorschriften der geltenden Normen entspre- chen. Sollte eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht eingehalten werden kônnen, ist auf normgerechte Flexschläuche aus Metall überzugehen. Sollte der Gasherd gemäf den Bedingungen der Klasse 2, Unterklasse 1 installiert werden, ist der Gasanschluss ausschlieflich mittels eines den Vorschriften der gelten- den Norm entsprechenden Flexschlauches aus Metall vor- zunehmen. Anschluss mittels Inox-Schläuchen mit hermetischen Wänden Entfernen Sie den am Gerät bereits vorhandenen Schlauchanschluss. Bei dem Anschlussstück für den Gaseingang handelt es sich um einen zylindrischen 1/2 Gas-Gewindezapfen. Verwenden Sie ausschlieBlich Schläu- che und Dichtungen, die den geltenden Normen entspre- chen. Bei Verlegen dieser Schläuche muss darauf geach- tet werden, dass sie bei grüfBiter Ausdehnung eine Länge von 2000 mm nicht überschreiten. Kontrolle auf Dichtheit Wichtig: Nach Abschluss der Installationsarbeiten über- prüfen Sie bitte die Dichtheit aller Anschlüsse; verwenden Sie hierzu eine Seifenlôsung und niemals eine Flamme. Vergewissern Sie sich nach dem Anschluss, dass der Inox- Schlauch nicht mit beweglichen Teilen in Berührung kommt oder an irgendeiner Stelle eingedrückt wird. Anschluss des Versorgungskabels an das Stromnetz Versehen Sie das Kabel mit einem Normstecker für die auf dem Typenschild angegebene Belastung; wird das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen, ist ein allpoliger Schalter mit einer Mindestôffnung von 3 mm, der der Strom- belastung und den geltenden Richilinien entspricht, zwischenzuschalten.(Der Erdieiter darf nicht durch den Schalter unterbrochen werden). Das Versorgungskabel muss so verlegt werden, dass es an keiner Stelle einer Temperatur ausgesetzt wird, die 50°C über der Raum- temperatur liegt. Vor dem Anschluss stellen Sie sicher, dass: +__ der Leitungsschutzschalter (Sicherungen etc.) und die Hausanlage die Belastung durch das Gerät aushalten kônnen (siehe Typenschild); +__ die Versorgungsanlage mit einer den gesetzlichen Be- stimmungen und Vorschriften entsprechenden Erdung versehen ist; +__ die Steckdose oder der allpolige Schalter bei installier- tem Kochfel leicht zugänglich ist. NB: Verwenden Sie keine Zwischenstecker, Adapter oder Abzweigungen, da diese sich überhitzen oder Brand ver- ursachen kônnten. Anpassung an die verschiedenen Gasarten Wird der Gasherd mit einer anderen Gasart betrieben, als die, für die er vorgesehen wurde (ersichtlich aus dem auf der Geräterückseite und auf der Verpackung angebrach- ten Etikett), ist wie folgt vorzugehen: a) Austausch des am Gerät bereits montierten Schlauchanschluss-Stutzens gegen den im Beipack “Herdzubehôr” befindlichen Anschlussstutzen. Zur Beachtung: Der für Flüssiggas bestimmte Anschlussstutzen ist mit der Nummer 8 gekennzeichnet (aufgedruckt), der für Metangas mit der Nummer 18. Ver- wenden Sie auf jeden Fall eine neue Dichtung. b) Austausch der Kochfeld-Brennerdüsen: +__ Die Kochfeldroste abnehmen und die Brenner aus ih- ren Sitzen herausnehmen. + _ Die Düsen mittels eines 7 mm Steckschlüssels ab- schrauben (siehe Abb.), und durch die entsprechenden der neuen Gasart (siehe Tabelle 1 “Merkmale der Bren- ner und Düsen”) ersetzen.
Installationsanleitungen +__ Alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen. c) Minimumeinstellung der Kochfeldbrenner: +__Drehen Sie den Brenner auf Minimum; +_ziehen Sie den Reglerknopf ab, verstellen Sie nun die innen oder seitlich der Gashahnstange befindliche Ein- stellschraube, bis eine kleine, gleichmäBige Flamme erreicht wird. NB: Bei Flüssiggasen muss die Einstellschraube ganz angezogen werden. + Vergewissern Sie sich, dass bei Drehen des Regler- knopfes von Maximum auf Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt. d) Primärlufteinstellung der Kochfeldbrenner: Eine Brenner-Primärlufteinstellung ist nicht erforderlich. Achtung Ersetzen Sie anschlieBend das Etikett der alten Eichung mit dem der neuen Gasart entsprechenden Etikett, (be- findlich im Düsenbeipack). Hinweis Sollte der Gasdruck der Anlage von den vorgesehenen Werten abweichen, oder nicht konstant sein, muss am Zuleitungsrohr ein geeigneter, der Norm "Druckregler für Gasleitungen" entsprechender Druckregler installiert wer- den. Merkmale der Brenner und Düsen Tabelle 1 (BELGIE) Erdgas Flüssiggas Brenner Durch- Wärme- By-pass | Düse Menge Düse | Menge* messer leistung 14H00 14H00 gh 1/100 Vh KW (p.c.s.*) (mm) | Nom. | Red. | (mm) | (mm) | Butan | Propan| (mm) | G20 | G25 C.Starkbrenner 100 3,00 0,70 40 86 218 214 116 286 | 332 B.Mittelstarker Brenner 75 1,90 0,40 30 70 138 118 106 181 | 210 A.Hilfsbrenner 55 1,00 0,40 30 50 73 71 79 95 1111 D.Dreiflammen - kranz (Erdgas) 130 | 325 | 1,50 63 91 236 | 23 D.Dreiflammen - kranz (Flüssiggas) 130 | 3,40 | 1,50 133 | 324 | 376 Nominal_(mbar) 28-30 37 20 25 Versorgungs-druck Minimum (mbar) 20 25 15 [15 Maximum (mbar) 35 45 25 | 30
Technische Eigenschaften Nutzabmessungen des Backofens : Breite cm 43,5 Tiefe cm 40 Hôhe cm 32 Nutzvolumen des Backofens: Liter 56 Nutzabmessungen des Geschirrwagens: Breite cm 46 Tiefe cm 42 Hôhe cm 8,5 ENERGIE-ETIKETT Richilinie 2002/40/EG für die Etikettierung von Elektro- backôfen Norm EN 50304 Energieverbrauch Natürliche Konvektion Heizfunktion: EITraditionell Deklarierte Energieverbrauchsklasse Erzwungene Konvektion Heizfunktion: [s]Backen Versorgungsspannungen und -frequenz: siehe Typenschild Brenner: einstellbar auf alle auf dem Typenschild genannten Gasarten Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlini- en: - _78/28/EWG vom 19.02.1973 (Niederspannung) und nachfolgenden Anderungen; -_ 89/336/EWG vom 03.05.1989 (elektromagnetische Ver- träglichkeit) und nachfolgenden Anderungen; -__ 90/396/EWG vom 29.06.1990 (Gas) und nachfolgen- den Anderungen; : -__93/68/EWG vom 22.07.1993 und nachfolgenden Ande- rungen:; Herd mit Pir-Backofen Ê ARISTON Kochfeld-Überlaufschutz Gasbrenner Gasbrenner-Zündelektronik Kochfeldrost Schalterblende Verstellbare FüBe bzw. Beine Fettpfanne bzw. Backblech Sicherheitsvorrichtung Kochfeldgasbrenner Backofenrost Wählschalter Garfunktionen Wähischalter Gartemperaturen Reglerknôpfe für die Kochfeldgasbrenner Elektronischer Garzeitprogrammierer - Mit dieser Zeitschaltautomatik kann durch Eingabe der Garzeit und der als Garende vorgesehenen Uhrzeit jede môgjliche Garfunktion programmiert werden. Die Zeiïtschaltautomatik kann auch als Kurzzeitwecker eingesetzt werden. OZ=rxXIONnMOOwux»
Herd mit Pir-Backofen Backofenbeleuchtung Einstellung der Zeitschaltautomatik/Uhr Garende Garzeit Minuten herabsetzen Minuten erhôhen Zeitanzeige aktiviert Anzeige Vorheizen (L5blinkt) bzw. Garvorgang (5 Dauer- licht) läuft Anzeige Garzeit/Garende wurden programmiert10 Anzeige Tür blockiert © © UT PB & ND = Bedienungsanleitungen Die Wahl der einzelnen Funktionen erfolgt mittels der auf der Schalterblende angeordneten Reglerknôpie. KOCHFELD Reglerknôpfe für die Kochfeldgasbrenner (N) Neben jedem Reglerknopf ist durch ein volles kreisfôrmi- ges Symbol * die entsprechende Gasflamme gekennzeich- net. Zum Anzünden einer Gasflamme führen Sie ein bren- nendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Bren- ner, drücken den entsprechenden Reglerknopf fest ein, und drehen diesen dann gegen den Uhrzeigersinn auf Position Maximum 6. Jeder Brenner kann auf hôchste, kleinste und mittlere Leistungsstufe eingestellt werden. Diesen verschiedenen Leistungen entsprechend sind auf dem Regjler, auBer der mit dem Symbol ® gekennzeichneten Position ‘AUS’, die bei abgestelltem Brenner mit der Bezugs- kerbe übereinstimmen muss, die Position Maximum Ô und Minimum 6 angegeben. Eingestellt werden diese Lei- stungsstufen durch Drehen der Reglerknôpfe gegen den Uhrzeigersinn, ausgegangen von der Position ‘AUS’. Zum Ausschalten eines Gasbrenners dagegen wird der entspre- chende Reglerknopf im Uhrzeigersinn wieder auf die Posi- tion ‘AUS" (die erneut mit dem Symbol ® übereinstimmit), gedreht. Zündelektronik der Kochfeldgasbrenner Zum Anzünden der Flamme drücken Sie den entsprechenden Reglerknopf bis zum Anschlag ein, drehen ihn gegen den Uhr- Zeigersinn auf Position Maximum Ô. und halten ihn solange eingedrückt, bis die Flamme zündet. Hinweis: Sollte der Brenner ungewollterweise erlôschen, drehen Sie den Schalter auf Position ‘AUS’ und versuchen ein erneutes Anzünden erst nach Verstreichen von minde- stens 1 Minute. Modelle mit Sicherheitsvorrichtung gegen Gasverluste an den Kochfeldgasbrennern Diese Modelle kônnen anhand der Vorrichtung (siehe Detail H) erkannt werden. Wichtig: Da die Kochfeldgasbrenner mit einer Sicherheitsvor- richtung ausgerüstet sind, muss der Reglerknopf nach nach Zündung der Flamme für 3 Sekunden gedrückt gehalten wer- den, um das Durchstrômen des Gases während des Aufheizens des Sicherheitsthermoelements zu ermôglichen. Praktische Hinweise zum Gebrauch der Brenner Um optimale Leistungen zu gewähreisten, ist Folgendes zu be- achten: + Verwenden Sie die für den jeweiligen Brenner geeignete Topf- grôBe (siehe Tabelle) um zu vermeiden, dass die Flammen über den Topfboden herausschlagen. + Benutzen Sie ausschlieBlich Kochgeschirr mit flachem Bo- den. + Drehen Sie den Brenner auf Minimum, sobald das Gargut kochi. + Verwenden Sie ausschlieflich Kochgesschirr mit Deckeln. Brenner Kochgeschirrdurchmesser (cm) Starkbrenner (R) 24 - 26 Mittelstarker Brenner (S) 16-20 Hilfsbrenner (A) 10-14 pre Flammenkränze 24-26 NB: Einige Modelle sind mit einem Reduzierring bestückt. Ver- wenden Sie diesen nur für den Hilfsbrenner, und nur dann, wenn Kochgeschirr mit einem Durchmesser von unter 12 cm einge- setzt wird. BACKOFEN: Der 7 Cuochi-Backofen vereint in einem einzigen Gerät die Vorzüge der herkômmlichen Backôfen mit “statischem”- Wärmeübergang und die der modernen “Heifluft”-Backôfen mit Wärmestrômung. Es handelt sich um ein äuBerst vielseitiges Gerät, das es Ihnen ermôglicht, zwischen 7 einfachen und sicheren Brat-/ Backmethoden wählen zu kônnen. Eingestellt werden diese verschiedenen Funktionen über den Funktionswähler “L’der Schalterblende. Achtung: Bei erstmaliger Inbetriebnahme sollte der leere Backofen für etwa 30 Minuten bei eingestellter Hôchsttem- peratur und geschlossener Backofentür in Betrieb gesetzt werden. Nach Ablauf dieser Zeit schalten Sie den Backofen aus, ôffnen die Backofentür und lüften die Küche. Der hierbei evil.entstehende Geruch wird durch das Verdunsten der zum Schutz des Backofens während des Zeitraums zwischen Produktion und erster Inbetriebnahme aufgetragenen Stoffe verursacht. Abschaltung “Demo Mode” Sollte auf dem Display die Anzeige “DEMO ON” einge- blendet werden, dann drehen Sie den Funktionswähler “L” auf Position 0 und drücken daraufhin nacheinander die Ta- sten “1” bis “6”, um den Gasherd wieder auf die normale Betriebsweise zurückzuschalten. Einstellen der Digitaluhr Die Einstellung der Uhrzeit ist nur môglich, wenn der Funktionswähler “L’auf 0 steht.
Bedienungsanleïtungen Nach dem Netzanschluss oder nach einem Stromausfall, muss die aktuelle Uhrzeit eingestellt werden. Drücken Sie hierzu die Taste “2” bis die Uhrzeit wieder auf dem Display angezeigt wird. Andern Sie diese daraufhin über die Ta- sten — und/oder +. Kurzzeitwecker-Funktion Beachten Sie, dass der Kurzzeitwecker weder das Ein- noch das Ausschalten des Backofens steuert; nach abgelaufener Zeit ertônt nur ein akustisches Signal, das durch Drücken ei- ner beliebigen Taste abgestellt werden kann. Zur Einstellung der Uhr als Kurzzeitwecker drücken Sie die Taste “2” und und regulieren die Minuten dann mittels der Tasten — und/oder +. Das Symbol À erinnert Sie daran, dass der Timer aktiviert wurde. Ist die Zeit abgelaufen, vernehmen Sie ein kurzes Tonsignal, das sich nach Drücken einer beliebigen Taste nach 1 Minute abschaltet. NB: Bei Display-Anzeige “end” kann die Minutenuhr nicht eingestellt werden. Die Backofenbeleuchtung Bei ausgeschalteten Backofen kann die Beleuchtung je- derzeit durch Drücken der Taste “1” oder durch Offnen der Backofentür ein- bzw. ausgeschaltet werden. Während des Garvorgangs bleibt sie immer eingeschaltet. Kühlluftgebläse Um die Temperaturen an den äuBeren Teilen des Back- ofens abzusenken, sind einige Modelle mit einem Kühl- luftgebläse ausgestattet, welches einen Luftstrahl erzeugit, der zwischen Frontblende und Backofentür austritt. Hinweis: Nach Abschluss des Garvorgangs bleibt das Gebläse solange in Betrieb, bis der Backofen ausrei- eim Intensivbacken “Fast cooking” und “Backen” aktiviert sich das Gebläse bei heiem Backofen automa- tisch. Achtung: Das Gerät ist mit einem Diagnose-System ausge- stattet, dank dessen eventuelle Betriebsstôrungen erfasst werden. Dem Benutzer werden diese durch Anzeigen des Typs “Er xy” (xy=Nummerncode zwischen 01 und 99) an- gezeigt. In diesen Fällen ist der Kundendienst anzufordern, da der Backofen nicht funktioniert. Gebrauch des Backofens Anmerkung: Bei gesperrter Backofentür (zum Beispiel nach Abschluss eines FAST CLEAN Reinigungsvorgangs) kann aufgrund der noch äuBerst hohen Backofentemperatur kein Garprogramm eingeschaltet werden. Das Display macht Sie hierauf mit derAnzeige “HOT” aufmerksam. Erst wenn das “Schlüssel”-Symbol erlischt, kann ein neues Garprogramm eingeschaltet werden. Durch Drehen des Funktionswählers “L” kann das ge- wünschte Garprogramm gewählt werden. Der Backofen schaltet sofort auf Vorheizen; während die- ser Phase blinkt auf dem Display das Symbol !, und die dem gewählten Programm zugeordnete Gartemperatur wird angezeigt: Sollte dieser Wert nicht dem von lhnen ge- wünschten entsprechen, kann er durch Drehen des Tem- peraturreglers M” geändert werden. Nach Ablauf der Vorheizzeit vernehmen Sie drei aufeinan- derfolgende Tonsignale. Das Symbol {“{!,schaltet auf Dauer- licht. Nun kann das Gargut in den heiBen Backofen einge- schoben werden. Anmerkung;: Für die Funktionen FAST COOKING und GRILL ist keine Vorheizphase vorgesehen. Beachten Sie, dass während des Garvorgangs folgende Ein- Stellungen jederzeit vorgenommen werden kônnen: die Anderung des Programms über den Funktionswähler
+ die Ânderung der Gartemperatur über den Temperatur- regler “M”; +__ die Programierung der Garzeit und die des Garzeitendes (siehe Abschnitt “Garzeit-Programmierung”). +__ die Unterbrechung der Garzeit, und zwar durch Drehen des Funktionswählers “L”zurück auf Position 0. + die Einstellung der Minutenuhr. Achtung: Verwenden Sie bitte die erste (die unterste) Füh- rungsschiene nur für die Fettpfanne, d.h. zum Auffangen des abtropfenden Fleischsaftes und/oder Fettes beim Grillen oder bei Einsatz des Drehspief3es (nur an einigen Modellen). Für alle anderen Gararten ist diese Führungsschiene nicht zu verwenden. Sitellen Sie bei in Betrieb befindlichem Backofen auch niemals Kochgeschirr auf den Backofenboden, Sie kônn- ten hierdurch das Email beschädigen. Stellen Sie Ihr Koch- geschirr (Auflaufformen, Alufolien, usw.) stets auf die ord- nungsgemäB in die Führungsschienen eingesetzten, mit dem Gerät gelieferten Backofenroste. Traditionell ] Temperaturregler “M”: zwischen 40°C und 250°C. Bei dieser Einstellung schalten sich die beiden Heizelemente, das untere und das obere, ein. Dies ist der klassische Backofen unserer Grofimütter, der jedoch, was Wärmeverteilung und Energieeinsparung anbelangi, auf ein auBergewôhnliches Niveau gebracht wurde. Der traditio- nelle Backofen ist unübertrefflich bei der Zubereitung von Eintopfgerichten wie: Kohl mit Schweinerippchen, Stock- fisch auf spanische Art, Stockfisch mit TomatensoBe, Kalbsgeschnetzeltes mit Reis usw.... Ausgezeichnete Resultate erzielen Sie bei der Zubereitung von Rind- und Kalbfleischgerichten wie: Schmorbraten, Ragout, Gulasch, Wild, Lammkeule, Schweinslende usw., die eine lange Garzeit und ständige Hinzugabe von Flüssigkeit erfordern. Der traditionelle Backofen bietet immer noch das beste System zum Backen von Kleingebäck und Kuchen, zum Garen von Obst, sowie zum Garen von Auflaufgerichten bzw. Gerichten in geschlossenen Backformen. Bei Einsatz des traditionellen Backofens schieben Sie bitte jedes Mal nur ein Backblech ein, da ein gleichzeitiges Garen bzw. Backen auf mehreren Ebenen keine gleichmäBige Hitze- verteilung gewährleistet. Je nach Einsatz der verschiede- nen Einschubhôhen, kann die Unter- bzw. Oberhitze opti- mal genutzt werden. Verwenden Sie die oberen Einschub- hôhen, wenn mehr Oberhitze verlangt wird, und die unte- ren, wenn mehr Unterhitze verlangt wird. Multi-Cooking Temperaturregler “M”: zwischen 40°C und 250°C. Die Heizelemente schalten sich abwechselnd ein, und das Gebläse wird in Betrieb genommen. Dank der konstant ge- haltenen und im Backofen gleichmäBig verteilten HeiBluft werden die Speisen sehr gleichmäfig gegart bzw. gebacken. Es kônnen auch gleichzeitig mehrere Gerichte unterschiedli- cher Art gegart werden, vorausgesetzt es werden keine un- terschiedlichen Gartemperaturen verlangt. Es kKônnen bis zu 2 Einschubhôhen gleichzeitig verwendet werden. Beachten Sie hierzu die Hinweise des Abschnitts “Gleichzeitiges Ga- ren auf mehreren Einschubhôhen”. Diese Funktion eignet sich besonders für Gratin- Gerichte, wie auch für Speisen, die längere Garzeiten erfordern, wie: Lasagna, Nudelaufläufe, Brathähnchen
Bedienungsanleitungen mit Kartoffeln usw. Bei Fleischgerichten eignen sich ganz besonders Braten zum Garen im HeiBluftbackofen. Dank der optimalen Hitzeverteilung kônnen niedrigere Temperaturen eingestellt werden, es tritt weniger Fleischsaft aus, das Fleisch bleibt demnach zarter und der Gewichtsverlust wird eingeschränkt. Besonders geschätzt wird die Multi-Cooking-Funktion bei der Zubereitung von Fisch, der auf diese Weise mit wenig Zutaten gegart werden kann, wodurch Aussehen und Geschmack unveränderlich erhalten bleiben. Auch für Beilagen wie Zucchini, Auberginen, Paprikaschoten, Tomaten usw. eignet sich der HeiBluftbackofen ausgezeichnet. Dessert: Hefekuchen gelingen ganz besonders gut im HeiBluftbackofen. Die ,Multi-Cooking“-Funktion kann auch zum Auftauen von Fleisch und Brot eingesetzt werden. Stellen Sie hierzu den Thermostaten auf 80°C ein. Zum Auftauen delikater Speisen Stellen Sie jedoch entweder eine Temperatur von 60°C ein, oder verwenden nur die kalte Umluft (Thermostateneinstellung demnach auf 0°C). Grill Temperaturregler “M”: 50%, 75%, 100%. Das obere Heizelement schaltet sich ein, und der BratspieB (falls vorhanden) wird in Betrieb gesetzt. Durch die äuBerst hohe Temperatur und die direkt auf das Grillgut gerich- tete Hitze wird das Fleisch auf der Oberseite rasch ge- bräunt, somit tritt kein Fleischsaft aus und das Fleisch bleibt zarter. Die Grillfunktion eignet sich ganz beson- ders für solche Speisen, die eine äuBerst hohe Oberhit- ze verlangen: Rinder- und Kalbssteaks, Entrecôte, Fleisch- filet, Hamburger usw. Grillen Sie bei geschlossener Backofentür Der Abschnitt “Praktische Back-/Brathinweis” enthält einige Beispiele zum Einsatz des Backofens. Anmerkung: Drehen Sie den Schalterknopf “M”, werden auf dem Display drei verschiedene Prozentsätze hinsicht- lich des Energieverbrauchs eingeblendet, und zwar der Mindestverbrauch (50%), der mittlere Verbrauch (75%) und der Hôchstverbrauch (100%). Gratin Temperaturregler “M”: zwischen 40°C und 250°C. Das obere Heizelement schaltet sich ein, und das Gebläse sowie der Bratspief (falls vorhanden) werden in Betrieb ge- setzt. AuBer der einseitigen Strahlungshitze zirkuliert Heifluft im Innern des Backofens. Hierdurch wird ein Verbrennen der Speisenoberflächen verhindert, die Hitze dringt tiefer in die Speisen ein. Der Umluftgrill garantiert ein absolutes Gelin- gen von: Fleisch/GemüsespieBen, Bratwürsten, Schweine- rippchen, Lammkoteletts, pikantes Huhn, Wachteln mit Sal- bei, Schweinefilet usw. … Grillen Sie bei geschlossener Backofentür und stellen Sie die maximale Temperatur von 200°C ein. Die “Gratin”-Funktion ist unübertrefflich bei der Zubereitung folgender Fischgerichte: Barsch-, Thunfisch- und Schwertfischschnitten, gefüllte Tintenfische usw. … Pizza Temperaturregler “M”: zwischen 40°C und 250°C. Das untere und das runde Heizelement schalten sich ein und das Gebläse wird in Betrieb genommen. Durch diese Kombi- nation wird der Backofen aufgrund der hohen abgegebenen Leistung (2800 W) mit einer hauptsächlich von unten aufstei- genden, starken Hitzezufuhr sehr schnell erhitzt. Diese Funktion eignet sich besonders für die Speisen, die hohe Gartemperaturen verlangen, wie z.B.: Pizza oder aber besonders groB8e Fleischbraten. Verwenden Sie bitte nur ein Backblech oder -rost. Sollte mehr als ein Backrost einge- setzt werden, dann sind ihre Einschubhôhen nach Ablauf der halben Garzeit auszuwechseln.. Backen Temperaturregler “M”: zwischen 40°C und 250°C. Das hintere Heizelement schaltet sich ein und das Gebläse wird in Betrieb genommen, wodurch eine äuBerst delikate, im Backofen gleichmäñig verteilte Wärme gewährleistet wird. Diese Funktion eignet sich zum Garen zarter Speisen, ins- besondere jedoch zum Backen von Hefeteigen, sowie zur Zubereitung von Kleingebäck auf 3 Ebenen gleichzeitig. Nach- stehend einige Beispiele: Bignè, Kekse, Blätterteiggebäck, Biskuitrolle, gratiniertes Gemüse usw. “Fast cooking” Temperaturregler “M”: zwischen 40°C und 250°C. Die Heizelemente schalten sich ein und das Gebläse wird in Betrieb genommen, wodurch eine äuBerst delikate, im Back- ofen gleichmäBig verteilte, konstante Wärme gewährleistet wird. Ideal für schnelles Garen (Vorheizen ist nicht erforder- lich) von Fertiggerichten (zum Beispiel: tiefgekühlte Fertig- gerichte) oder“hausgemachte Fertiggerichte”. Beschicken Sie beim ,Intensivbacken” nur eine Ebene (die 2. von unten), dies ermôglicht bessere Resultate, siehe Tabelle ,Praktische Back/ Brat-Hinweise”. Auftauen Temperaturregler “M”: beliebige Einstellung Dank des an der Backofenrückwand installierten Geblä- ses zirkuliert Luft in Raumtemperatur um das aufzutauen- de Gut. Auf diese Weise kônnen alle Arten von Speisen aufgetaut werden, vor allem jedoch empfindliche Speisen, die keine Hitze vertragen, wie beispielsweise: Eistorten, Creme- oder Sahnetorten, Obsttorten usw. Auf diese Wei- se ersparen Sie die Hälfte der Zeit, die Sie normalerweise zum Auftauen benôtigen. Bei Fisch, Fleisch oder Brot kôn- nen Sie das Auftauen mit Hilfe der “Multi-Cooking”-Funkti- on beschleunigen. Stellen Sie hierzu eine Temperatur von 80° -100°C ein. Automatische Reinigung mittels Fast Clean Zur vollständigen Reinigung Ihres Backofens. Informationen zu dieser Funktion entnehmen Sie bitte dem Abschnitt “Automatische Reinigung mittels Fast Clean”. Wiederherstellung des Backofenzustandes nach Stromausfall Dank eines speziellen Systems kann ein Garvorgang/eine Pyrolyse-Selbstreinigung an dem Punkt wieder aufgenom- men werden, an dem er/sie zum Zeitpunkt des Stromaus- falls unterbrochen wurde, vorausgesetzi, die Temperatur im Backofeninneren ist in der Zwischenzeit nicht zu stark abgesunken. Beachten Sie jedoch, dass diese Funktion deaktiviert wird, falls während des Stromausialls die Reg- ler “L” und“M” gedreht werden. Stellen Sie ggf. nach Ablauf des Garvorgangs/der Pyrolysereinigung die aktuelle Uhr- zeit wieder ein. ANMERKUNG Aus Sicherheitsgründen werden Programmierungen bezüg- lich noch nicht ausgeführter Garvorgänge/Pyrolyse-Selbst- reinigungen nach Rückkehr der Stromversorgung nicht wiederhergestellt.
Garzeit-Programmierung Garzeit und/oder Garzeïitende werden programmiert, nachdem die Garfunktion ausgewählt wurde. Programmieren der Garzeit Drücken Sie die Taste “4” und stellen Sie die Garzeit durch Drücken der Tasten — und + ein. Durch Drücken der Taste “4” wird die Einstellung gespeichert und auf dem Display wird abwechselnd die gewählte Gartemperatur, die mittels des Temperaturreglers “M” geändert werden kann, und die bis zum Ende der Garzeit noch verbleibende Zeit angezeigt. Ist diese abgelaufen erscheint auf dem Display die Anzei- ge “end”, und eine Reihe akustischer Signale weist darauf hin, dass der Garvorgang abgeschlossen ist. + __ Drücken Sie eine beliebige Taste, um das Tonsignal auszuschalten. + Drehen Sie den Funktionswähler “L” zurück auf Positi- on 0, um die Anzeige «end» zu lôschen. Beispiel Es ist 9:00 und es wird eine Garzeit von 1 Std. und 15 Min. programmiert. Der Garvorgang wird automatisch um 10:15 Uhr beendet. Garreït= ins 2100 10h00 11h00 12h00 u Zeit Manueller Automatisches Start Abschalten Programmieren des Garendes Drücken Sie die Taste “3” und regulieren Sie die Zeit durch Drücken der Tasten — und + Drücken Sie die Taste “3”, um die Einstellung zu speichern. Auf dem Display wird abwechselnd die gewählte Gartemperatur und die bis zum Ende des Garvorgangs noch verbleibende Restzeit angezeigt.Wird die als Ende der Garzeit vorgesehene Uhr- zeit erreicht, erscheint auf dem Display die Anzeige «end», und eine Reïhe akustischer Signale weist darauf hin, dass der Garvorgang abgeschlossen ist. + __ Drücken Sie eine beliebige Taste, um das Tonsignal auszuschalten. + Drehen Sie den Funktionswähler “L” zurück auf Positi- on 0, um die Anzeige «end» zu lôschen. Beispiel Es ist 9:00 Uhr und als Ende des Garvorgangs wird die Uhrzeit 10:15 eingestellt. Der Garvorgang dauert 1 Std.und 15 Minuten. Gamait= trs 9h00 10h00. 11h00 12h00 Zeit Manueller Automatisches Start Abschalten Vorwahl eines Garvorgangs Drücken Sie die Taste “4” und stellen Sie die Garzeit über die Tasten — und + ein. Drücken Sie die Taste “4”, um die Einstellung zu speichern. Auf dem Display wird ab- wechseln die Gartemperatur und die eingangs gewählte Zeit angezeigt. Drücken Sie die Taste “3” und stellen Sie die als Garzeit- ende bestimmte Uhrzeit über die Tasten — und + ein. Drücken Sie die Taste “3”, um die Einstellung zu spei- chern. Auf dem Display wird abwechselnd die als Garzeit- ende bestimmte Uhrzeit und die eingestellte Temperatur angezeigt. Beispiel Esist 9:00 und es wird eine Garzeit von 1 Std. und 15 Min. und 12:30 Uhr als Ede der Garzeit programmiert. Der Garvorgang startet automatisch um 11:15 Uhr. cames tms 900 10h00 11h00 12h00 4 Zeit Manueller … Automatisches Start Abschalten Das Symbol A erinnert Sie daran, dass die Garzeit und/ oder das Garzeitende programmiert wurden. Annullieren einer Programmierung Zum Lôschen bereits eingegebener Werte drehen Sie den Funktionswähler “L” auf Position “0”. Automatische Reinigung mittels Fast Clean Bei Aktivierung der Funktion Fast Clean erreicht die Tem- peratur im Backofenraum 500°C. Bei derartigen Tempera- turen verkohlen die im Ofen zurückgebliebenen Speisere- ste. Durch das Glas der Ofentür kann beobachtet werden, wie aufgrund des Pyrolyseverfahrens einige Speisereste bei Kontakt mit den Heizelementen verkohlen und aufglim- men: Es handelt sich um eine spontane Verbrennung, ein vôllig normaler Vorgang, der keinerlei Risiken birgt. VorsichtsmaBnahmen:
1- Versuchen Sie grôbere Speisereste mit einem feuchten
Schwamm zu entfernen. Verwenden Sie auf keinen Fall Spülmittel oder spezielle Ofenreinigungsmittel.
2- Nehmen Sie sämtliches Zubehôr aus dem Backofen,.
Es hält derartig hohen Temperaturen nicht stand. Darüber hinaus kônnten einige Zubehôrteile das Reinigungsergebnis beeinträchtigen, indem sie die gleichmäñige Zirkulation der heiBen Luft im Ofeninneren verhindern. Das Zubehôr lässt sich problemlos wie normales Geschirr reinigen (auch in der Spülmaschine).
3- Hängen Sie keine Geschirrtücher zum Trocknen an den
Griff der Ofentür. Achtung:Während der automatischen Reinigung kônnen einzelne Ofenteile sehr heiB werden. Halten Sie daher Kinder vom Ofen fern. So aktivieren Sie den Fast Clean-Reinigungsvorgang — SchlieBen Sie die Ofentür. — Drehen Sie den Funktionswähler auf — Zur Programmierung der Dauer und/oder der als Ende des Fast Clean-Reinigungsprogrammes vorgesehenen Uhrzeit befolgen Sie bitte die Hinweise des Abschnit- tes “Programmierung der Fast Clean-Reinigung”. Bitte beachien Sie, dass Reinigungszyklen unterschiedlicher Dauer 60 - 120 Minuten gewählt werden kônnen, je nach Verschmutzung lhres Backofens.
Automatische Reinigung mittels Fast Clean Sicherheiïtsvorrichtungen Angesichts der hohen Temperaturen, die während des Vorgangs erreicht werden, ist der Ofen mit einigen Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet: +__ Bei Erreichen hoher Temperaturen wird die Ofentür zur Vermeidung von Verbrennungen automatisch gesperrt; Bei jedweder Stôrung wird die Stromversorgung der Heizelemente sofort unterbrochen. Nach erfolgter Sperre der Backofentür kônnen die er- folgten Einstellungen (Garzeit und Garzeitende) nicht mehr geändert werden. Falls im Bereich der elektrischen Komponenten des Gerâtes die Temperatur den Sicherheitswert erreicht hat, ist ein Start des “Fast clean”-Programms nicht môgjlich. Auf dem Display erscheint die Anzeige “HOT”. Warten Sie ab, bis das Kühigebläse abschaltet, bevor Sie den “Fast clean”-Reinigungsvorgang starten. Was geschieht nach einer Selbstreinigung? Nach Ablauf des Selbstreinigungsvorgangs erscheint auf Programmierung des Rei Zur Programmierung der Dauer und/oder der als Ende des Fast Clean Reinigungsprogramms vorgesehenen Uhrzeit muss zuerst die Funktion Fast Clean eingestellt werden, auf jeden Fall innerhalb der ersten 10 Minuten der Betriebs- zeit. Programmierung der Dauer der Fast Clean Reinigung Drücken Sie die Taste “4” und stellen Sie die Dauer über die Tasten — und + ein. Drücken Sie die Taste “4”, um die Einstellung zu speichern. Auf dem Display wird die bis zum Ablauf der Fast Clean Reinigung noch bestehende Restzeit angezeigt. Nach Ablauf der Zeit erscheint auf dem Display die Anzei- ge «end» und eine Reihe akustischer Signale weist dar- auf hin, dass der Reinigungsvorgang abgeschlossen ist. + __ Drücken Sie eine beliebige Taste, um das Tonsignal auszuschalten. Drehen Sie den Reglerknopf “L” zurück auf Position O, um die Anzeige «end» zu lôschen. Beispiel Es ist 9:00 und es wird eine Reinigungsdauer von 1 Sid. und 15 Min. programmiert. Der Fast Clean Vorgang wird automatisch um 10:15 Uhr abgeschlossen. Gareit=tnts 900 10h00. 11h00 12h00 u Zeit Manueller Automatisches Start Abschalten Programmieren der als Ende der Fast Clean Reinigung vorgesehenen Uhrzeit Drücken Sie die Taste “3” und regulieren Sie die Zeit durch Drücken der Tasten — und + Drücken Sie die Taste “3”, um die Einstellung zu speichern. Auf dem Display wird die bis zum Ablauf der Fast Clean Reinigung noch bestehen- de Restzeit angezeigt. Wird die als Ende des Reinigungsvorgangs programmier- te Uhrzeit erreicht, erscheint auf dem Display die Anzeige «end» und eine Reihe akustischer Signale weist darauf hin, dass der Fast Clean Reinigungsvorgang abgeschlos- sen ist. + __ Drücken Sie eine beliebige Taste, um das Tonsignal dem Display die Anzeige “end” und es ertônt ein akusti- sches Signal, letzteres kann durch Druck auf eine belie- bige Taste ausgeschaltet werden. Durch Drehen des Funktionswählers “L’auf Position “0” wird die Anzeige “end” ausgeblendet. Die Backofentür kann jedoch nicht sofort geôüffnet wer- den, sondern erst dann, wenn die Backofentemperatur auf ein annehmbares Niveau gesunken ist. An den Ofenwänden und unten im Ofen kônnite sich wäh- rend der Reinigung etwas weifBer Staub abgelagert ha- ben. Entfernen Sie diesen mittels eines feuchten Schwamms, nachdem der Ofen vollständig erkaltet ist. Môchten Sie jedoch die noch vorhandene Ofenwärme zum Garen nutzen, dann ist es nicht erforderlich, diese Staub- ablagerungen sofort zu entfernen; sie sind unschädlich. Hinweis: Zur Optimierung des Wirkungsgrades und der Lebensdauer des Gerätes empfiehlt es sich, die Selbstreinigung bei ausgeschaltetem Kochfeld durch- zuführen. igungsvorgangs Fast Clean
auszuschalten. Drehen Sie den Funktionswähler “L” zurück auf Positi- on 0, um die Anzeige «end» zu lôschen. Beispiel Es ist 9:00 Uhr und als Ende des Reinigungsvorgangs wird die Uhrzeit 10:15 eingestellt. Der Fast Clean Zyklus dauert 1 Std. und 15 Minuten.
Garzeit= 1h15 AN00 10h00 11h00 12h00 u Zeit Manueller Automatisches Start Abschalten Vorwahl einer Fast Clean Selbstreinigung Drücken Sie die Taste “4” und stellen Sie die Dauer über die Tasten — und + ein. Drücken Sie die Taste “4”, , dann wird die Einstellung gespeichert und auf dem Dis- play angezeigt. Drücken Sie die Taste “3” und stellen Sie die als Fast Clean-Ende bestimmte Uhrzeit über die Tasten — und + ein. Drücken Sie die Taste “3”, um die Einstellung zu spei- chern. Auf dem Display wird abwechselnd die als Ende des Reinigungsvorgangs bestimmte Uhrzeit und die ein- gestellte Dauer angezeigt. Beispiel Es ist 9:00 und es wird eine Reinigungsdauer von 1 Std. und 15 Min., und 12:30 Uhr als Ende des Vorgangs programmiert. Der Reinigungsvorgang beginnt automatisch um 11:15 Uhr. stsund shoo 10h00 MR 12h00 Garende um T T T 12:30 Uhr. 4 À À Automatischer Programmiertes Start Abschalten Das Symbol A erinnert Sie daran, dass die Dauer und/ oder die als Ende des Reinigungsvorgangs bestimmte Uhrzeit programmiert wurden. Annullieren einer Programmierung Zum Lôschen bereits eingegebener Werte drehen Sie den Funktionswähler “L” auf Position “0”.
Keine sorge wenn 1 bei Beginn des Fast Clean -Reinigungsvorgangs das Kühlluftgebläse nur sehr langsam läuft; während des Fast Clean-Reinigungsvorgangs der Leistungsschutzschalter der Hausanlage anspricht: das Stromnetz wurde überlastet (bei gleichzeitigem Einsatz anderer Elektrogeräte); während des Fast Clean Reinigungsvorgangs die Backofentür nicht geôffnet werden kann: die Backofen- tür wird dank einer Geräte-Sicherungsvorrichtung ge- sperrt und kann nur nach gänzlichem Erkalten des Backofens geüffnet werden; nach dem Fast Clean Zyklus noch geringfügige Flek- ken auf den Innenflächen des Backofens zurückblei- ben: es empfiehlt sich, grôbere Verkrustungen vor dem Einstellen des Selbstreinigungszyklus zu entfernen, und eine dem Verschmutzungsgrad entsprechende Zeit bzw. Dauer für den Reinigungsvorgang einzustellen; nach Abschluss eines Garvorgangs noch für eine kur- ze Zeit Luft aus dem Backofen austritt: diese wird durch die zur Abkühlung des Backofeninnern dienende Kühl- phase erzeugt; bei “Grill”-Betrieb der obere Heizwiderstand nicht stän- dig rot glüht: die Betriebsweise wird durch einen Ther- mostaten gesteuert; bei Ôffnen der Backofentür während des Garvorgangs starker Dampf austritt; Wassertropfen oder Dampf im Backofen erzeugt wird, wenn das Gargut nach Abschluss des Garvorgangs im Backofen belassen wird. Praktische Back-/Brathinweise Der Backofen stellt Ihnen eine umfangreiche Programm- palette zur Verfügung, um jede Speise optimal garen zu kônnen. Im Laufe der Zeit werden Sie dieses vielseitige Gerät optimal zu nutzen wissen, demnach gelten die nach- stehenden Anleitungen nur als Richilinie, die Sie durch Ihre persônliche Erfahrung erweitern kônnen. Gleichzeitiges Garen auf mehreren Einschubhôhen Soll auf mehreren een werden, dann wählen [Es] Sie die Funktion “Backen” ll oder die Funktion [Es] “Mul- ti-Cooking”, nur diese ermôglichen ein solches Garen. Zum Garen empfindlicher Speisen auf mehreren Ebenen, verwenden Sie die Funktion “Backen” Es], diese ermüg- licht ein Garen auf 3 Ebenen (1., 3. und 5.). Der Abschnitt “Praktische Back-/Brathinweis” enthält einige Beispiele zum Einsatz des Backofens. Zum Garen aller anderen Speisen auf mehreren Einschub- hôhen verwenden Sie die Funktion “Multi-Cooking”. Berüoksichtigen Sie jedoch Folgendes: Ihr Backofen hat insgesamt 5 Einschubhôhen. Beim HeiBluftgaren verwenden Sie jedoch bitte nur zwei der mittleren drei Einschubhôhen, die oberste und die un- terste sind der Heifluft zu direkt ausgesetzt, wodurch empfindliche Gerichte leicht verbrennen kônnten. + __Allgemein verwenden Sie bitte die 2. und die 4. Ein- schubhôhe von unten, wobei die 2. für die Speisen ver- wendet werden sollte, die mehr Hitze verlangen. Berei- ten Sie zum Beispiel gleichzeitig mit anderen Speisen einen Fleischbraten zu, dann sollte dieser auf die 2. Führungsschiene und die zarteren Gerichte auf die 4. Führungsschiene eingeschoben werden. + _ Beim Garen von Speisen, die unterschiedliche Gar- temperaturen bzw. -zeiten verlangen, stellen Sie eine Durchschnittszeit ein, schieben das empfindlichere Gericht auf die 4. Einschubhôhe und nehmen das Ge- richt mit der kürzeren Garzeit zuerst aus dem Back- ofen. + __ Verwenden Sie das Backblech auf der unteren, den Backofenrost auf der oberen Einschubhôhe. Einsatz der Funktion “Fast cooking” Eine praktische und schnelle Funktion für all diejenigen, die “Fertiggerichte” (zum Beispiel: Tiefkühlspeisen ), und nicht nur solche, vorziehen. Nützliche Hinweise diesbe- züglich finden Sie auch in der Tabelle “Praktische Back-/ Brathinweise”.
Gebrauch des Grills Ihr “7 Cuochi”-Backofen bietet Innen unterschiedliche Grill- môglichkeiten. Grillen Sie auf Funktion [ “Grill”, bei geschlossener Backofentür, legen Sie das Grillgut auf die Mitte des Backrostes und schieben Sie dieses auf die 8. oder 4. Einschubhôhe von unten. Schieben Sie die Fettpfanne zum Auffangen des Fleisch- saftes und/oder des abtropfenden Fettes auf die 1. (unter- ste) Führung. Bei der Verwendung dieser Funktion empfiehlt es sich, die hôchste Energiestufe zu verwenden, auch wenn niedrigere Stufen leicht durch Drehen des Thermostatenreglers auf die gewünschte Temperatur eingestellt werden kônnen. Der Einsatz der Funktion “Gratin”, ausschlieBlich bei geschlossener Backofentür, ist äufBerst praktisch für rasches Grillen; die vom Grill ausgestrahlte Heifluft wird besser verteilt, wodurch die Oberseite schôn gebräunt und gleichzeitig die Unterseite gegart wird. Auf dieser Einstellung kônnen bereits gegarte Gerichte noch kurz überbacken werden. (Nudelaufläufe usw.) Setzen Sie den Grillrost auf die 2. oder 3. Führung, von unten, (siehe Back-/Brat-Tabelle), und schieben Sie die Fettpfanne auf die 1., d.h. unterste Schiene, um abtropfendes Fett aufzufangen und Rauchbildung zu vermeiden. Wichtig: Grillen Sie auf Einstellung “Gratin” bei geschlos- sener Backofentür, dadurch erzielen Sie nicht nur optima- le Ergebnisse, sondern sparen auch Energie (ca. 10%). Bei Einsatz dieser Funktion sollte der Temperaturregler auf 200°C eingestellt werden, nur so arbeitet der Grill, der mittels Ausstrahlung von Infrarotstrahlen heizt, auf optimale Weise. Dies bedeutet jedoch nicht, dass, falls erforderlich, nicht auch niedrigere Temperaturen eingestellt werden kônnen. Drehen Sie den Temperaturregler ganz einfach auf die gewünschte Temperatur. Die besten Resultate erzielen Sie durch Einschieben des Grillrostes auf die oberen Führungen (siehe Ta- belle) und schieben Sie die Fettpfanne unter das Grill- gut (unterste Führung), um abtropfendes Fett aufzu- fangen und Rauchbildung zu vermeiden.
Praktische Back-/Brathinweise Backen Schieben Sie das Backwerk immer in den heiBen Back- ofen. Offnen Sie während des Backens nicht die Backofen- tür, um ein Zusammenfallen des Kuchens zu verhindern. Was tun wenn: Der Kuchen zu trocken ist? Stellen Sie das nächste Mal eine um 10°C hôhere Backtemperatur ein und verkürzen Sie die Backzeit. Der Kuchen zusammenfällt? Verwenden Sie weniger Flüssigkeit und stellen Sie eine um 10°C niedrigere Backtemperatur ein. Der Kuchen an der Oberseite zu dunkel ist? Wählen Sie eine niedrigere Einschubhôhe, eine niedrigere Temperatur und verlängern Sie die Backzeit. Der Kuchen auBen gut gebacken aber innen noch klebrig ist? Verwenden Sie weniger Flüssigkeit, reduzieren Sie die Temperatur, verlängern Sie die Backzeit. Der Kuchen sich nicht aus der Form lôst? Fetten Sie die Kuchenform gut ein und bestäuben Sie sie mit etwas Mehl oder legen Sie Backpapier in die Form. Auf mehreren Ebenen (auf Funktion "HeiBluft") gebacken bzw. gebraten wurde und nicht alle Gerichte gleichfôrmig gar sind ? Stellen Sie eine niedrigere Temperatur ein. Es ist nicht erforderlich, die auf mehreren Ebenen gegarten Speisen gleichzeitig aus dem Ofen zu nehmen.
Backen einer Pizza Zum optimalen Garen einer Pizza wählen Sie die Backofen- funktion [©] “pizza”: Heizen Sie den Backofen mindestens 10 Minuten lang vor. Verwenden Sie eine Leichtmetallform und stellen Sie diese direkt auf den Backrost. Bei Verwenden des Back- blechs bzw. der Fettpfanne wird die Garzeit verlängert, und man wird kaum eine knusprige Pizza erhalten. Während des Backens sollte die Backofentür nicht zu häufig geôffnet werden. Bei reich belegten Pizzas (Capricciosa, Quattro Stagioni) ist es ratsam, die Mozzarella erst nach Ver- streichen der halben Backzeit hinzuzugeben. Bei gleichzeitigem Garen auf mehreren Ebenen (hôch- stens 2) empfiehlt es sich, die Funktion Multi-Cooking [Es] einzustellen, da mit der Funktion Pizza l@] die auf der 1. (untersten) Einschubhôhe befindliche Pizza zu rasch gegart würde. Garen von Fisch und Fleisch Für Geflügel und Fisch stellen Sie eine Temperatur von 180 °C - 200 °C ein. Für Rinderbraten, der aufBen gut angebraten, innen jedoch saftig bleiben soll, empfiehlt es sich, das Fleisch bei ho- her Temperatur (200°C-220°C) rasch anzubraten, um dann auf eine niedrigere Temperatur überzugehen. Als Richilinie gilt: je grôBer der Braten, desto niedriger die Temperatur und um so länger die Bratzeit. Legen Sie den Braten in die Mitte auf den Rost und schieben Sie die Fett- pfanne unter den Rost, um das abtropfende Fett aufzufan- en. Den Rost so einschieben, dass sich der Braten auf der mittleren Einschubhôhe befindet. Wird mehr Unterhitze ge- wünscht, muss der Braten auf eine niedrigere Ebene ein- geschoben werden. Belegen Sie das Fleisch (insbesonde- re bei Entenbraten und Wild) mit Speckscheiben, das ga- rantiert besonders schmackhafte Braten. Schieben Sie den Braten so ein, dass er môglichst viel Oberhitze bekommt.
Praktische Back-/Brathinweise Position Gerichte Gew. | Einschub-Hôhe | Vorheizdauer Position Funktionswähler (kg) von unten Min.) Thermostate- | (Min.) Regler 1 Traditionell Ente 1 3 15 200 65-75 Kalbs- oder Rinderbraten 1 3 15 200 70-75 Schweinebraten 1 3 15 200 70-80 Gebäck - 3 15 180 15-20 Mürbeteigkuchen 1 3 15 180 30-35 2 Backen Mürbeteigkuchen 0.5 3 15 180 20-30 Obstkuchen 1 2/3 15 180 40-45 Plum cake 0.7 3 15 180 40-50 Biskuitbôden 0.5 3 15 160 25-30 Gefüllte Crêpes 1.2 2-4 15 200 30-35 Kieingebäck (auf 2 Ebenen) 0.6 2-4 15 190 20-25 Mit Käse gefülltes Blätterteiggebäck (auf 2 Ebenen) 0.4 2-4 15 210 15-20 Windbeutel (auf 3 Ebenen) 0.7 1-3-5 15 180 20-25 Gebäck (auf 3 Ebenen) 0.7 1-3-5 15 180 20-25 Baisers (auf 3 Ebenen 0.5 1-3-5 15 90 180 3 Intensivbacken [Tiefkühigerichte A Pizza 0.3 2 - Max 12 Zucchini und Krebse überbacken 0.4 2 - 200 20 Quiche 0.5 2 - 220 30-35 Gefüllte Teigwaren 0.3 2 - 200 25 Lasagne 0.5 2 - 200 35 Goldgelbe Brotlaibe 0.4 2 - 180 25-30 Hühnchen 0.4 2 - 220 15-20 Fertiggerichte Geflügel 0.4 2 - 200 20-25 Frische Fertiggerichte Gebäck 0.3 2 - 200 15-18 Plum cake 0.6 2 - 180 45 Mit Käse gefülltes Blätterteiggebäck 02 2 - 210 10-12 4 Multi-Cooking [Pizza (auf 2 Ebenen) 1 2-4 15 280 15-20 Lasagne 1 3 10 180 30-35 Lamm 1 2 10 180 40-45 Brathähnchen + Kartotfein 1+1 2-4 15 200 60-70 Makrelen 1 2 10 180 30-35 Plum cake 1 2 10 170 40-50 Windbeutel (auf 2 Ebenen) 0.5 2-4 10 190 20-25 Gebäck (auf 2 Ebenen) 0.5 2-4 10 180 10-15 Biskuitbôden (auf 1 Ebene) 0.5 2 10 170 15-20 Biskuitbôden (auf 2 Ebenen) 1.0 2-4 10 170 20-25 Quiche 1.5 3 15 200 25-30 5 Pizza Pizza 0.5 3 15 220 15-20 @] Kalbs- oder Rinderbraten 1 2 10 220 25-30 Hähnchen 1 2/3 10 180 60-70 6 Grill Seezungen und A Tintenfische 1 4 - 5 8-10 Tintenfisch- und KrebsspieBe 1 4 - 5 6-8 Kabeljaufilet 1 4 - 5 10 Gegrilte Gemüse 1 3/4 - 5 10-15 Kalbsteaks 1 4 - 5 15-20 Koteletts 1 4 0 5 15-20 Hamburger 1 4 - 5 7-10 Makrelen 1 4 - 5 15-20 Toasts n° 4 4 - 5 2-3 7 Gratin Gegrilltes Hähnchen 1.5 3 10 200 55-60 Æ Tintenfische 1.5 3 10 200 30-35 NB: Bei den angegebenen Garzeiten handelt es sich um Richtwerte, die je nach Wunsch geändert werden kônnen. Bei Einsatz des Grills oder des Gratin ist die Fettpfanne auf die unterste Führung zu schieben
Reinigung und Pflege des Gasherdes Vor jeder Reinigung und Pflege muss der Gasherd vom Stromnetz getrennt werden. Um eine lange Lebensdau- er des Gasherdes zu gewährleisten, mu er regelmäñig gründlioh gereinigt werden. Beachten Sie hierbei, dass: für die Reinigung kein Dampfgerät verwendet wer- den darf; die emaillierten und selbstreinigenden Teile, falls vor- handen, mit lauwarmem Wasser, ohne Zusatz von Scheuermitteln oder scharfen Reinigungsmitteln, die diese Teile beschädigen kônnten, zu reinigen sind; der noch lauwarme Backofen môglichst nach jedem Gebrauch mit warmem Wasser und Spülmittel gerei- nigt, mit klarem Wasser nachgespült und sorgfältig ab- getrocknet wird; die Flammenkränze regelmäfig mit warmem Wasser und Spülmittel gereinigt und von Verkrustungen befreit werden. Bei den mit automatischer Zündung versehenen Koch- flächen die Spitzen der elektronischen Zündvorrichtun- gen häufig sorgfältig gereinigt werden müssen, wobei zu kontrollieren ist, dass die Lôcher der Flammenkränze nicht verstopft sind; Auf den Edelstahlteilen kônnten Flecken zurückblei- ben, sollte stark kalkhaltiges Wasser oder ein scharfes (phosphorhaltiges) Spülmittel für längere Zeit darauf stehen bleiben. Es ist ratsam, diese Teile nach der Reinigung gut nachzuspülen und trockenzureiben; Uber- gekochtes Wasser muss ebenfalls beseitigt werden; die mit Kristallglasabdeckung versehenen Modelle mit lauwarmem Wasser zu reinigen und rauhe Tücher oder Scheuermittel zu vermeiden sind; NB: Die Glasabdeckung darf nicht heruntergeklappt werden, wenn die Gasflammen oder die Elektro- platten noch heiB sind. Trocknen Sie eventuell auf der Herdabdeckung befindliche Flüssigkeiïten, be- vor Sie sie aufklappen. Wichtig: Überprüten Sie regelmäñig den GasanschluB- schlauch auf seine Beschaffenheit, und tauschen Sie die- sen aus, sobald er irgendwelche Anomalien aufweist. Auf jeden Fall sollte er einmal jährlich ersetzt werden.
Austausch der Backofenlampe + Vor jedem Eingriff ist der Backofen entweder durch Herausziehen des Steckers oder durch Abschalten des zum Anschluss des Gerätes an die Hausanlage ver- wendeten Schalters stromlos zu machen. Nehmen Sie unter Zuhilfenahme eines schmalen und flachen Werkzeuges (Schraubenzieher, Lôffelgriff usw.) die Glasabdeckung ab. Schrauben Sie die Lampe aus und ersetzen Sie sie durch eine neue gleicher Eigenschaften. - Spannung 230/240 V - Leistung 15 W - Sockel E 14 Bringen Sie die Glasabdeckung wieder an; achten Sie hierbei darauf, dass die Dichtung ordnungsgemäB ein- gelegt wird. Wartung der Hähne Im Laufe der Zeit kônnte der Gashahn blockieren oder sich nur schwer drehen lassen. In einem solchen Fall ist der Hahn selbst auszuwechseln. NB: Diese Arbeit darf nur durch einen vom Hersteller anerkannten Techniker durchgeführt werden.
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