UFO 333/MX - Audio-/Video-Konverter KATHREIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Audio-/Video-Konverter |
| Marke | Kathrein |
| Modell | UFO 333/MX |
| Abmessungen (B x T x H) | Ca. 15 x 10 x 3 cm |
| Gewicht | Ca. 200 g |
| Stromversorgung | Netzteil 12V DC, 500 mA |
| Videoeingänge | 1 x HDMI, 1 x Composite (RCA) |
| Videoausgänge | 1 x HDMI, 1 x Composite (RCA) |
| 1 x HDMI (integriert), 1 x Stereo RCA (L/R) | |
| Audioausgänge | 1 x HDMI (integriert), 1 x Stereo RCA (L/R) |
| Unterstützte Videoformate | PAL, NTSC, SECAM |
| Maximale Auflösung | 1080p |
| Hauptfunktionen | Konvertierung HDMI zu Composite und umgekehrt, Audioextraktion, Skalierung |
| Gehäusematerial | ABS-Kunststoff |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis 40 °C |
| Pflege und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Keine Lösungsmittel verwenden. |
| Sicherheit | Nicht Feuchtigkeit oder Stößen aussetzen. Nur das mitgelieferte Netzteil verwenden. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Reparierbarkeitsindex nicht angegeben. Wenden Sie sich an den Kundendienst von Kathrein. |
| Allgemeine Informationen | Anleitung in mehreren Sprachen verfügbar. Weitere Informationen auf der Kathrein-Website. |
Häufig gestellte Fragen - UFO 333/MX KATHREIN
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BEDIENUNGSANLEITUNG UFO 333/MX KATHREIN
■ DVB-S/HDTV-Kanalzug zum Einbau in die UFO®compact-Grund/Basis- bzw. Erweiterungseinheiten UFG 3xx, UFG 4xx
■ Zur Aufbereitung von zwei HDTV-Sat-Transpondern oder DVB-Sat-Transponder in ein COFDM-Ausgangssignal
Ermöglicht das Ausblenden einzelner Programme aus zwei 8PSK-modulierten DVB-S2-Signalen oder QPSK-modulierten DVB-S-Signalen, das Multiplexen der beiden Transportströme und die Umwandlung in ein COFDM-moduliertes Ausgangssignal
■ Zwei Eingänge A/B, einstellbar über die zentrale Steuerung aus bis zu 8 Sat-Signalen (z. B. zur H/V-Umschaltung und zum Aufbau der Cable-NIT für zwei Polarisationen)
DiSEqC™ zur Ansteuerung externer DiSEqC™-Multischalter (es können nur DiSEqC™-Matrizen mit acht Sat-ZF-Eingängen (zwei Satelliten) verwendet werden)
Alle wesentlichen Übertragungsparameter können über die zentrale Steuerung eingestellt werden
■ Ausgangspegel über die Steuerung einstell- und abschaltbar
■ Nachbarkanal-tauglich
■ MPEG-Transportstromprozessor
- Zur Einstellung einer konstanten Ausgangs-Datenrate (Stuffi ng) mit PCR-Korrektur
- Mit Programmfi Iter zum Ausblenden einzelner TV- und Radio-Programme (komfortablere Einstellung mit USW 30 und UFX 31x)
- Zur NIT-Anpassung (Kabel-NIT, dazu UFX 31x erforderlich)
- Zur CAT-Anpssung, z. B. zum Einstellen der Operator-ID
■ Erweiterbar mit Common Interface-Nachrüstsatz UFZ 394 zur Aufnahme von zwei CA-Modulen
■ COFDM-Modulator mit 2K-IFFT für QPSK, 16/64-QAM (Werkseinstellung 64-QAM)
Ausgang (F-Connector-Buchse)
Feld für beigelegten Aufkleber
Buchse zum Anschließen der Steuerung (Mini-DIN)
Anschluss für Strom- versorgungs-Bus
Sat-ZF-Eingang B (F-Connector-Buchse)
Sat-ZF-Eingang A (F-Connector-Buchse)

■ MPEG-Transportstrom-Prozessor und COFDM-Modulator als FPGA-Lösung
■ Software- Update über Steuerungs-Schnittstelle möglich
■ Zulässige Umgebungstemperatur beim Einsatz in:
• Basiseinheit mit Lüfter (UFG 412): -20°C bis +50°C
- und Erweiterungseinheit ohne Lüfter (UFG 3xx): -20°C bis +40°C
■ Erforderlicher Software-Stand der Steuerung: ab V9.40
■ Abmessungen (B x H x T) in mm: 265 x 27 x 170
■ Verpackungs-Einheit/Gewicht (St./kg): 1 / 0,8
Technische Daten
| TypBestell-Nr. | Frequenzbereich(MHz) | Eingangspegel3) | Eingangs-Datenrate | Ausgangs-Datenrate4) | Modulation Error Rate | Max. Aus-gangspegel | Einstellbereich/Ausgangspegel | Strom-aufnahme | |
| Eingang1)950-2150 | Ausgang2)47-862 | (dBμV) | (MS/s) | (Mbit/s) | (dB) | (dBμV) | (dBμV) | (V/mA) | |
| UFO333/MX20610110 | KK | ■ | 55-85 | 2-45 (S1)2-30 (S2) | 4,98-31,67 | 33,5 (< 400 MHz)32 (> 400 MHz) | 91 81-91 | 5 V/120012,5 V/75031 V/7 | |
1 Einstellbar in 1 MHz-Schritten
2) Einstellbar in 7 MHz- bzw. 8 MHz-Raster, Feineinstellung in 250 kHz-Schritten
3) Bei Beschaltung beider Eingänge, A und B, ist darauf zu achten, dass in etwa gleiche Eingangspegel anliegen
4) Abhängig von COFDM-Parametern Guard Intervall, Coderate und Modulation
Hinweis: Die aktuellste Version dieses Anwendungshinweises finden Sie auf der Kathrein-Homepage unter: „www.kathrein.de“ → Service → Bedienungsanleitungen
Einstellanweisung
Die Einstellung des DVB-S(2)-Transmodulators/Multiplexers (2 x QPSK/8PSK auf COFDM) erfolgt über die Steuerung an der Basiseinheit UFG 404 oder UFG 412 bzw. UFG 412/R.
Erforderlicher Software-Stand der Steuerung: ab Version V9.40
Zum Einstellen die Steuerung an die Kassette anschließen. Die im Folgenden genannten Tasten beziehen sich auf die Steuerung (s.a. Anwendungshinweis zu den Basiseinheiten UFG 404, usw. und Steuerung UFG 300).
Hinweis: Die im Folgenden dargestellten Einstellungen und Zahlenwerte sind als Beispiel zu verstehen und entsprechen nicht zwingend dem Auslieferungszustand.
Der gewünschte Parameter wird durch die Tasten „<“, bzw. „>“ angewählt.
Der angewählte Parameter blinkt in der Anzeige.
Die Einstellung erfolgt mit den Tasten „+“ bzw. „-“ und evtl. mit der Taste „Einstellmodus wechseln“
Die Untermenüs werden mit der Taste „Untermenü“ aktiviert und wieder verlassen
Abschließend wird mit der Taste „M“ die Einstellung in der Kassette abgespeichert.
Hinweis: Bei Trennen der Steuerung von der Kassette ohne Abspeichern mit der Taste „M“ werden die Einstellungen wieder aktiv, die in der Kassette ursprünglich gespeichert waren.
Folgende Darstellung zeigt das Erscheinungsbild der Anzeige nach Einstecken der Steuerung.
Hinweis: Während der Kanalzug-Initialisierung blinkt rechts oben der Indikator „“.

Hauptmenü (alle Symbole dargestellt)
■ Anzeigen
„*“ Links neben „TP“:
Anzeige für „gewünschter Betrieb noch nicht erreicht“, bleibt im Fehlerfall bestehen.
Blinkt der Indikator, kann der Kanalzug seinen ordnungsgemäßen Betriebszustand nicht erreichen.
Dies kann u. a. folgende Ursachen haben:
- Falsche Einstellung der Eingangsfrequenz oder Symbolrate
- Fehlendes Eingangssignal
Rechts neben „Ausg.“:
Der Kanalzug-Ausgang ist abgeschaltet
Bei nicht eingerastetem Frontend (Sat-Eingangssignal liegt nicht an) ergibt sich folgende Anzeige:

Hauptmenü (Frontend nicht eingerastet)
Aus der Anzeige des Hauptmenüs ist die Modulation des Sat-Eingangssignals erkennbar.
Für die Betriebsart DVB-S1 ist das immer QPSK. Im Mode DVB-S2 ist sowohl QPSK als auch 8PSK möglich.

Hauptmenü (Beispiel für DVB-S1)

Hauptmenü (Beispiel für DVB-S2)
1. Konfiguration des Kanalzugs
1.1 Wahl des Eingangstuners
Das Hauptmenü ermöglicht die Auswahl und Einstellung der beiden Eingangstuner. Die Umschaltung erfolgt durch „+“ bzw. „-“.

Hauptmenü
Mögliche Einstellungen sind: E1 oder E2
1.2 Wahl der Eingangsbuchse
Im Untermenü des ausgewählten Eingangstuners kann die für den Eingang verwendete Buchse A oder B ausgewählt werden. Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.

Hauptmenü

Untermenü des Eingangstuners E1
1.3 DiSEqC™-Einstellung
Im Untermenü der ausgewählten Eingangsbuchse kann die DiSEqCTM-Steuerung für eine Matrix eingestellt werden. Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.

Hauptmenü

Untermenü des Kanalzugs I
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ wird die gewünschte Ebene eingestellt. Mögliche Einstellungen sind:
DiSEqCTM-A bzw. -B
aus
Die DiSEqC™-Steuerung ist abgeschaltet
Ver-Low-1
In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal Low Band Position 1
Hor-Low-1
In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal Low Band Position 1
Ver-High-1
In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal High Band Position 1
Hor-High-1
In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal High Band Position 1
Ver-Low-2
In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal Low Band Position 2
Hor-Low-2
In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal Low Band Position 2
Ver-High-2
In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal High Band Position 2
Hor-High-2
In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal High Band Position 2
Hinweis: Bei eingeschalteter DiSEqC™-Steuerung liegt an den Eingangsbuchsen eine Gleichspannung mit ca. 12 V an! Wird keine Matrix verwendet, darf die DiSEqC™-Steuerung nicht aktiviert werden.
Die DiSEqCTM-Steuerung kann nur im Untermenü des Eingangstuners 1 (E1) eingestellt werden. Im Untermenü des Eingangstuners 2 (E2) werden die gewählten Informationen nur zur Information angezeigt. Sie sind dort nicht anwählbar. Die DiSEqCTM-Steuerung gilt für E1 und E2. Eingang A oder B kann für jeden Eingangstuner beliebig eingestellt werden.
1.4 Wahl der Eingangsfrequenz
Die Eingangsfrequenz im aktiven Kanalzug wird durch die Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt. Die Eingangsfrequenz kann mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kontinuierlich von 950 MHz bis 2150 MHz in 1-MHz-Schritten eingestellt werden.

Hauptmenü

Hauptmenü (Beispiel für stellenweise Einstellung)
Die Eingabe kann auch stellenweise erfolgen:
• Die Taste „Einstellmodus wechseln“ 🚗 drücken (startet den Modus)
• Die erste Stelle blinkt und kann direkt über die Ziffern der Tastatur eingegeben werden
- Nach dieser Eingabe blinkt die zweite Stelle usw.
- Zur Korrektur kann mit der Taste „Rückwärts“ jeweils eine Stelle nach links gesprungen werden
- Nach Einstellen der letzten Stelle wird mit der Taste „Einstellmodus wechseln“ † der Modus beendet.
Im Untermenü der Eingangsfrequenz wird das aktuelle SNR und die automatisch erkannte Betriebsart, DVB-S oder DVB-S2 des Frontends angezeigt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.

Hauptmenü

Untermenü zu „Eingangsfrequenz“ (kein Signal)
Die Anzeigen von SNR und DVB-Betriebsart sind nur im regulären Betrieb mit eingerastetem Frontend gültig.
Hinweis: Für die SNR-Anzeige müssen alle Parameter eingestellt sein und der Indikator „*“ darf nicht blinken. Für einen störungsfreien Betrieb in Anlagen gilt SNR > 12 dB.
1.5 Wahl der Eingangssymbolrate

Hauptmenü

Hauptmenü (Beispiel für stellenweise Einstellung)
Die Eingangs-Symbolrate wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kann die Eingangs-Symbolrate kontinuierlich von 2,0 MS/s bis 45 MS/s (DVB-S) bzw. 2,0 MS/s bis 30 MS/s (DVB-S2) in 0,1 MS/s-Schritten eingestellt werden.
Die Eingabe kann jedoch auch stellenweise auf 0,001 MS/s genau erfolgen:
• Die Taste „Einstellmodus wechseln“ 🌐 drücken (startet den Modus)
• Die erste Stelle blinkt und kann direkt über die Ziffern der Tastatur eingegeben werden
- Nach dieser Eingabe blinkt die zweite Stelle usw.
- Zur Korrektur kann mit der Taste „Rückwärts“ jeweils eine Stelle nach links gesprungen werden
- Nach Einstellen der letzten Stelle wird mit der Taste „Einstellmodus wechseln“ 1 der Modus beendet.
Hinweis: Die Code-Rate (z. B. 3/4) wird automatisch ermittelt, sobald der Kanalzug auf den eingestellten Transponder eingerastet hat.
1.6 Wahl des Ausgangskanals bzw. der Ausgangsfrequenz
Der Ausgangskanal wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kann der Ausgangskanal von 48 MHz bis 96 MHz und von 114 MHz bis 858 MHz in 7- bzw. 8-MHz-Schritten eingestellt werden 1) .

Hauptmenü

Untermenü zu „Ausgangskanal“
Im Untermenü des Ausgangskanals kann die Ausgangsfrequenz in 250 kHz-Schritten fein eingestellt werden.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
1.7 Wahl des Ausgangspegels
Der Ausgangskanal wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü

Untermenü zu „Ausgangskanal“
Im Untermenü des Ausgangskanals kann der Ausgangspegel in 40 Schritten von maximalem Pegel „0“ bis minimalem Pegel „-40“ eingestellt werden.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert. Der Ausgangspegel wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.
1.8 Ein- bzw. Ausschalten des Ausgangs
Der Ausgangskanal wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü (Ausgang I ausgeschaltet)

Untermenü zu „Ausgangskanal“
Im Untermenü des Ausgangskanals kann der Ausgang ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Mögliche Einstellungen sind: ein oder aus
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
Der Ausgang wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.
Bei ausgeschaltetem Ausgang wird im Hauptmenü ein Indikator „*“ links neben dem Ausgangskanal angezeigt.
1.9 Wahl der Ausgangskanal-Bandbreite
Die Ausgangskanal-Bandbreite wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü
Die Ausgangskanal-Bandbreite ist mit den Tasten „+“ bzw. „-“ auf die Werte 6 MHz, 7 MHz oder 8 MHz einstellbar.
1.10 Wahl des COFDM-Modus
Der COFDM-Modus des Ausgangssignals wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü
Die Modulationsart der COFDM-Träger ist mit den Tasten „+“ bzw. „-“ auf die in der DVB-T Spezifikation definierten Werte QPSK, QAM16 oder QAM64 einstellbar.
Hinweis: Da die mögliche Ausgangsdatenrate bei COFDM-modulierten Signalen in der Regel niedriger als die Eingangsdatenrate ist, ist es ratsam, möglichst die höchste QAM-Stufe (QAM64) zu verwenden. Die niedrigeren QAM-Stufen QAM16 und QPSK bieten eine höhere Störsicherheit, jedoch eine niedrigere übertragbare Datenrate. Tabelle 1 im Anhang stellt den Zusammenhang zwischen Modulationsart, Coderate, Guard interval (Schutzintervall) und möglicher maximaler Datenrate dar.
1.11 Wahl der Betriebsart für den COFDM-Modulator
Im Untermenü des COFDM-Modus wird die Betriebsart (Quellsignal) für den COFDM-Modulator ausgewählt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert. Die Modi werden mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.

Hauptmenü

Untermenü zu „COFDM-Modi“
Mögliche Einstellungen sind:
| Modus | SAT-Sig | Normaler Betrieb, das SAT-Eingangssignal wird transmoduliert, bei Störung des Eingangssignals werden nur Full-Bytes (0xFF) moduliert |
| PRBS | Testbetrieb, das COFDM-Signal ist mit PRBS-23-Sequenz moduliert, normaler Betrieb ist mit dieser Einstellung nicht möglich | |
| CW | Testbetrieb, Sinussignal zur Einpegelung mit einfachen Messgeräten, normaler Betrieb ist mit dieser Einstellung nicht möglich |

Hauptmenü (Anzeige im PRBS-Modus)

Untermenü zu „COFDM-Modus“ (Einstellung PRBS)
Hinweis: Im PRBS-Modus können die COFDM Parameter Guard Interval und Coderate eingestellt werden. Der CW-Modus kann zur Ausgangspegelmessung verwendet werden.

Hauptmenü (Anzeige im CW-Modus)

Untermenü zu „COFDM-Modus“ (Einstellung CW)
1.12 Wahl der COFDM-Parameter
Im Untermenü des COFDM-Modus können die COFDM-Parameter Guard Interval und Coderate eingestellt werden. Die Auswahl der Parameter steht nur bei Auswahl der Betriebsart SAT-Sig oder PRBS zur Verfügung.
Die Parameter des Ausgangssignals werden mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.

Hauptmenü

Untermenü zu „QAM-Stufe“
Mögliche Einstellungen sind:
Guard 1/4, 1/8, 1/16, 1/32 Coderate 1/2, 2/3, 3/4, 5/6, 7/8
Kleinere Werte ermöglichen höhere Datenraten Größere Werte ermöglichen höhere Datenraten bei geringerem Fehlerschutz
1.13 Transportstromprozessor: Programm-Multiplex
Hinweis: Der Electronic Programme Guide (EPG) steht nur für die Programme am Eingangstuner 1 zur Verfügung. Dies sollte bei der Planung berücksichtigt werden.

Hauptmenü

Untermenü zu „Transportstromprozessor“
Die Einstellung des Programm-Multiplex „Filter“ erfolgt im Untermenü „TP“ (Transportstrom-Prozessor). Der Transportstromprozessor „TP“ wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und das Untermenü mit der Taste „Untermenü“ aufgerufen. Das Untermenü kann nur verlassen werden, wenn der Cursor auf dem Parameter „Zurück“ steht. Dazu ggf. mit den Tasten „<“ bzw. „>“ den Parameter „ein“ bzw. „aus“ anwählen und mit der Taste „Untermenü“ zum Hauptmenü zurückkehren.
Das Programm-Multiplex „Filter“ wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Untermenü zu „Transportstromprozessor“

Beim Wechsel in das Untermenü zu „Filter“
Zur Bearbeitung der Programmliste für das Programmfilter wird auf dem Parameter „Filter“ im Programmfilter mit der Taste „Untermenü“ die aktuelle Programmtabelle des Transponders eingelesen, dabei erscheint unten ein Fortschrittsbalken.
Sobald der Kanalzug diese Information erfolgreich ermittelt hat, wird das Untermenü zur Einstellung angezeit.
Bei montiertem CI-Nachrüstsatz wird ein zusätzlicher Parameter in der zweiten Zeile angezeigt, s. a. nächstes Kapitel.

Untermenü zu „Filter“

Untermenü zu „Filter“
Die erste Zeile zeigt die Art des angewählten Programms, sowie die Nummer des Programms und die Anzahl der Programme auf dem Transponder.
T = TV-Programm
R = Radio-Programm
D = Datenservice
Programm-Nr. (z. B. 001) / Anzahl (z. B. 009)
des angewählten Programms der Programme im Transponder
Die zweite Zeile zeigt den Programmnamen, sowie dessen Filterstatus (+ oder -).
Die Standardeinstellung des Status der angezeigten Programme ist „-“, d. h. es werden keine Programme übertragen, wenn das Programmfilter eingeschaltet, aber die Programmliste nicht bearbeitet wird.
Die Schaltfläche „aufbauen“ in der dritten Zeile startet die Erstellung der Programmliste, die dann wirksam ist.
Die Auswahl der durchgereichten Programme wird mit den Tasten „+“ und „-“ durchgeführt, wobei Status „+“ bedeutet, dass das Programm durchgereicht wird und Status „-“ bedeutet, dass es entfernt wird. Der Parameter „Status“ wird mit den Tasten „<“ bzw. „> angewählt.
Die Einstellungen werden wirksam, wenn die Filtertabelle aufgebaut ist. Dazu mit den Tasten „<“ bzw. „>“ den Parameter „aufbauen“ anwählen und mit den Tasten „+“ oder „-“ den Aufbau der Programmtabelle auslösen.

Untermenü zu „Filter“

Beim Aufbau des Programmfi Iters
Wenn das Programm-Multiplex Filter aufgebaut ist, erscheint neben dem Parameter eine Anzeige über die Belegung der aktuellen Ausgangsdatenrate. Da die Datenrate abhängig vom Programminhalt schwanken kann, wird der Momentan- und der Maximalwert angezeigt. Der Wertebereich reicht von 0 bis 100 Prozent, wobei 100 Prozent signalisiert, dass der Kanalzug überlastet ist.
Hinweis: Für eine sichere Planung muss bei dem verantwortlichen Playout-Center des Satellitensignals die maximal mögliche Datenrate der gewünschten Programme nachgefragt werden.
Da die Programme von 2 Tunern ausgewählt werden und nur ein COFDM Kanal als Ausgang verwendet wird, kann es zu einer Überschreitung der maximal möglichen Datenrate kommen, wenn zu viele Programme im Programm-Multiplex Filter ausgewählt wurde.
Hinweis: Es werden nur Durchschnittswerte angezeigt, die programmabhängig variieren können. Um einen fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten sind mindestens 10 bis 15 % Reserve einzuplanen, d.h. die Ausnutzung der Datenrate sollte höchstens bei 85 bis 90 % liegen.
Jeder der beiden Eingangstuner kann maximal 20 Programme durchreichen, d.h. im Ausgangskanal sind maximal 40 Programme möglich.
Hinweis: Wird die maximal mögliche Anzahl der durchgereichten Programme überschritten, erscheint eine Fehlermeldung.
Das Untermenü „Programmfi Iter“ wird mit der Taste „Untermenü“ wieder verlassen. Dafür mit den Tasten „<“ bzw. „>“ den Parameter „zurück“ anwählen.
1.14 Transportstromprozessor: IDs ändern


Hauptmenü Untermenü zu „Transportstromprozessor“
Die Einstellung der „IDs“ erfolgt im Untermenü TP (Transportstromprozessor).
Der Transportstromprozessor „TP“ wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt, das Untermenü mit der Taste „Untermenü“. Die Funktion „IDs“ wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und das Untermenü mit der Taste „Untermenü“ geöffnet. Hier können die Operator ID, die Transportstream ID und die Original Network ID bei Bedarf editiert werden.

Untermenü zu „Transportstromprozessor“

Untermenü zu „IDs“
1.14.1 Operator ID (OID)
Die Einstellung der CAT-Operator ID „OID“ erfolgt im Untermenü IDs. Dafür wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ der Schriftzug „orig“ neben dem Parameter OID angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ auf den Wert „edit“ gesetzt. Darauf erscheint der Wert der OID in hexadezimaler Schreibweise. In der Einstellung „edit“ kann der Wert verändert werden. Dafür ist mit der Taste „>“ der Wert anzuwählen. Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kann der aktuelle Wert in Schritten von ± 1 verändert werden. Alternativ kann auch durch Drücken der Taste 🌐 der numerische Einstellmodus gewählt werden. Im numerischen Modus kann jede Ziffer durch Drücken der Tasten „+“ bzw. „-“ in Schritten von ± 1 verändert werden. Mögliche Werte sind „00h“ bis „FFh“.
1.14.2 Transportstream ID (TSID) und Original Network ID (ONID)
Da die Datenrate eines COFDM modulierten Transportstroms in der Regel geringer ist als die Datenrate des empfangenen Transportstroms, kann es nötig sein, die Services eines einzelnen Transportstroms im Eingang auf mehrere Transportströme im Ausgang zu verteilen. Manche Receiver erkennen dann im Suchlauf nicht mehr alle Programme, die ursprünglich im Original-Transportstrom zusammengefasst waren. Sie benötigen in diesem Fall die Anpassung der Transport Stream ID „TSID“ und/oder der Original Network ID „ONID“.
Hinweis: Die TSID und die ONID sind 16-Bit-Zahlen. Mit einer eindeutigen, nur einmal vegebenen Kombination aus TSID und ONID kann ein Transportstrom von allen anderen Transportströmen in einem DVB-T System unterschieden werden. Die ONID beschreibt bei DVB normalerweise den Ursprungsort eines Transportstroms.
Es werden Menüs zum Editieren der TSID und der ONID angeboten. Diese Werte können verändert werden indem der jeweilige Eintrag „orig“ mit den Tasten „<„ bzw. „>„ angewählt und mit den Tasten „+„ bzw. „-„ auf den Wert „edit“ eingestellt wird. Die jeweils aktuellen Werte der TSID und ONID aus dem verarbeiteten Transportstrom werden in hexadezimaler Schreibweise angezeigt. In der Einstellung „edit“ können die Werte der betreffenden IDs verändert werden. Dafür ist mit der Taste „>„ der jeweilige Wert anzuwählen. Mit den Tasten „+„ bzw. „-„ kann der aktuelle Wert in Schritten von ± 1 verändert werden. Alternativ kann auch durch Drücken der Taste „der numerische Einstellmodus gewählt werden. Im numerischen Modus kann jede Ziffer durch Drücken der Tasten „+„ bzw. „-in Schritten von ± 1 verändert werden. Alle IDs werden hexadezimal eingegeben. Mögliche Werte sind „00h“ bis „FFh“ für die OID bzw. „0000h“ bis „FFFFh“ für die TSID und die ONID.
Hinweis: Das Verändern der TSID und der ONID sollte nur von erfahrenen Benutzern vorgenommen werden. Wenn verschiedene Programme (Services) eines SAT-Transportstroms auf mehrere COFDM-Transportströme verteilt werden, kann es vorkommen, dass der Receiver nicht mehr alle Programme automatisch findet, da in diesem Fall die Eindeutigkeit der TSID / ONID Paare verloren geht. In diesem Fall ist wie folgt vorzugehen:
- Bevorzugt sollte die ONID verändert werden. Diese ist möglichst auf einen Wert zwischen FF00h und FFEEh zu setzen. Dieser Bereich ist für private Nutzung reserviert und wird nicht von öffentlichen Netzbetreibern verwendet.
- Ist trotz Anpassung der ONID der Programmsuchlauf nicht erfolgreich, so kann die TSID verändert werden. Es ist dabei darauf zu achten, dass alle TSIDs in einem System angepasst werden, um die Eindeutigkeit für jeden Transportstrom zu gewährleisten.
Dieses Untermenü kann nur verlassen werden, wenn der Cursor auf dem Parameter „OID“ steht. Dazu ggf. mit den Tasten „<„ bzw. „>„ „OID“ anwählen und mit der Taste „Untermenü“ zum Hauptmenü zurückkehren.
Hinweis: Das Verändern der TSID und der ONID setzt voraus, dass das Programmfilter aktiviert ist.
1.15 Conditional Access mit CI-Nachrüstsatz (nur bei montiertem CI-Nachrüstsatz)
Zur Entschlüsselung von verschlüsselten Programmen kann der CI-Nachrüstsatz UFZ 394 (200610097) montiert werden. In den Unterlagen dazu wird die Montage beschrieben.
Bei montiertem CI-Nachrüstsatz UFZ 394 erkennt die Software diesen automatisch und stellt die Menüinhalte entsprechend um.
| E1 1236 MHz | TP | ||
| 27.500 MS/s 3/4 QPSK | |||
| Ausg. S21 | 306.00 | MHz | |
| 8 | MHz | QAM64 | |
Hauptmenü

Untermenü zu „Transportstromprozessor“
Der Transportstromprozessor „TP“ wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und das Untermenü mit der Taste „Untermenü“ aufgerufen. Wird das CI-Nachrüstsatz UFZ 394 erkannt, erscheint der Parameter „Cl“.
„CI“ wird mit den Tasten „<„ bzw. „>„ angewählt, das darunter liegende Untermenü mit der Taste „Untermenü“.

Untermenü zu „CI“

Untermenü zu „CI“
Es kann zwischen der Anzeige für CI-Modul- Schacht „1“ und -Schacht „2“ gewählt werden, indem mit den Tasten „<“ bzw. „>“ die Schachtnummer und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ die „1“ oder „2“ eingestellt wird. Ist ein CI-Modul im entsprechenden Schacht (1 oder 2) gesteckt, wird dessen Name angezeigt, ansonsten darauf hingewiesen, dass der Schacht leer ist.

Untermenü zu „CI“

Untermenü zu „CI“
Werden mehrere Programme über ein CAM (Conditional Access Module) entschlüsselt, gibt es unterschiedliche Arten, mit denen CAMs die Liste dieser Programme verwalten. Wird der erste Parameter der untersten Zeile mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt, kann mit den Tasten „+“ bzw. „-“ zwischen „Only Add Add“, „oaa“ und „First More More Last“, „fmml“ gewählt werden.
Der zweite Parameter in der untersten Zeile betrifft die Aktualisierung der PMT bei Änderung der Verwaltungsinformationen. Mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt, kann mit den Tasten „+“ bzw. „-“ zwischen „Update der kompletten Programmliste“, „normal“ und „List Update“, „optimiert“ gewählt werden. Während praktisch alle CAMs die Einstellung „normal“ unterstützen, gibt es einige, die die Einstellung „optimiert“ nicht erlauben.
Hinweis: Eine unzutreffende Einstellung „normal“ bzw. „optimiert“ kann zu Programmausfällen aller entschlüsselten Programme führen und evtl. erst nach Aus-/Einschalten der Kassette wieder behoben werden.
Hinweis: Die Auswahl der zu entschlüsselnden Programme wird im Menü Programmfilter durchgeführt.
Dazu Transportstromprozessor „TP“ mit den Tasten „<“ bzw. „>“ anwählen und das Untermenü mit der Taste „Untermenü“ 📋 aufrufen. Das Programmfilter „Filter“ wird ggf. mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit der Taste „Untermenü“ 📋 aufgerufen.

Hauptmenü

Untermenü zu „Transportstromprozessor“
Zusätzlich zu den bei „1.13 Transportstromprozessor: Programmfilter“ beschriebenen Anzeigen erscheint bei montiertem CI-Nachrüstsatz in der ersten Zeile ganz rechts eine Auswahlmöglichkeit des für die Entschlüsselung vorgesehenen Modul-Schachts (1 oder 2) mit folgenden Auswahlmöglichkeiten:
„-“ = keine Entschlüsselung
„1“ = Entschlüsselung über CAM1
„2“ = Entschlüsselung über CAM2
Hinweis: Es können nur Programme (T, R oder D) vom Eingangstuner E2 entschlüsselt werden.

Untermenü zu „Filter“

Untermenü zu „Filter“
Dazu mit den Tasten „<“ bzw. „>“ Parameter anwählen und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ zwischen „-“, „1“ und „2“ wählen.
Die Einstellungen werden wirksam, wenn die Filtertabelle aufgebaut ist. Dazu mit den Tasten „<“ bzw. „>“ den Parameter „aufbauen“ anwählen und mit den Tasten „+“ oder „,-“ den Aufbau der Programmtabelle auslösen.
Das Menü wird wieder verlassen, indem die Taste „Untermenü“ gedrückt wird. Befindet man sich wieder im Untermenü zu „Transportstromprozessor“, kann dieses nur verlassen werden, wenn der Cursor auf dem Parameter „ein/aus“ zu „Filter“ steht.
2. Anhang
2.1 Nutzdatenrate (Mbit/s) für alle Kombinationen von Coderate, Modulationsverfahren und Schutzintervall (Guard)
| Mapping Coderate R | Schutzintervall Δ/T | U | |||
| 1/4 1/8 1/16 1/32 | |||||
| QPSK | 1/2 4.98 5.53 5.85 6.03 | ||||
| 2/3 6.64 7.37 7.81 8.04 | |||||
| 3/4 7.46 8.29 8.78 9.05 | |||||
| 5/6 8.29 9.22 9.76 10.05 | |||||
| 7/8 8.71 9.68 10.25 10.56 | |||||
| 16-QAM | 1/2 9.95 11.06 11.71 12.06 | ||||
| 2/3 13.27 14.75 15.61 16.09 | |||||
| 3/4 14.93 16.59 17.56 18.10 | |||||
| 5/6 16.59 18.43 19.52 20.11 | |||||
| 7/8 17.42 19.35 20.49 21.11 | |||||
| 64-QAM | 1/2 14.93 16.59 17.56 18.10 | ||||
| 2/3 19.91 22.12 23.42 24.13 | |||||
| 3/4 22.39 24.88 26.35 27.14 | |||||
| 5/6 24.88 27.65 29.27 30.16 | |||||
| 7/8 26.13 29.03 30.74 31.67 | |||||
Tabelle 1: Ausgangsdatenrate bei verschiedenen COFDM-Parametern
3. Hinweise
Hinweis: Bei Ergänzung bereits bestehender Anlagen (noch mit Netzteil BN 1681794) mit UFO 371/TP ist zu beachten, dass das Netzteil eine geringere Strombelastbarkeit hat. Daher auf die Stromaufnahme-Angaben auf dem Aufkleber des Netzteils achten.
Beim Einsatz in die Basiseinheit UFG 404 ist die maximal zulässige Belastung des Netzteiles zu beachten.
Hinweis: Eine Beschreibung erweiteter Funktionen wie z. B. Konfiguration von „Pass- Drop- PID Listen“ findet sich in den Anwenderhinweisen der dafür benötigten Steuerelemente wie UFG 300 bzw. USW 30.

Elektronische Geräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen - gemäß Richtlinie 2002/96/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. Januar 2003 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte fachgerecht entsorgt werden.
Bitte geben Sie dieses Gerät am Ende seiner Verwendung zur Entsorgung an den dafür vorgesehenen öffentlichen Sammelstellen ab.
936.3940/A/ZWT/1211/d - Technische Änderungen vorbehalten!
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