UFO 372/TP - Audio-/Video-Konverter KATHREIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Audio-/Videokonverter |
| Marke | Kathrein |
| Modell | UFO 372/TP |
| Abmessungen (L x B x H) | 120 x 80 x 30 mm |
| Gewicht | 200 g |
| Stromversorgung | 5 V DC über USB-Anschluss (Kabel enthalten) |
| Leistungsaufnahme | 2,5 W max |
| Videoeingänge | 1 x HDMI, 1 x VGA |
| Videoausgänge | 1 x HDMI, 1 x Composite (Cinch) |
| Audioeingänge | 1 x 3,5 mm Klinke Stereo, 1 x Cinch Stereo |
| Audioausgänge | 1 x 3,5 mm Klinke Stereo, 1 x Cinch Stereo |
| Unterstützte Auflösungen | 480p, 576p, 720p, 1080i, 1080p |
| Unterstützte Audioformate | PCM, Stereo 2.0 |
| Hauptfunktionen | Konvertierung von HDMI-Signalen zu VGA und Composite, Audioextraktion, Skalierung |
| Gehäusematerial | ABS-Kunststoff |
| Betriebstemperatur | 0 °C bis 40 °C |
| Betriebsfeuchtigkeit | 20 % bis 80 % rF (nicht kondensierend) |
| Wartung und Reinigung | Gerät vom Netz trennen, mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Keine chemischen Reinigungsmittel verwenden. |
| Sicherheit | Nur den mitgelieferten Adapter verwenden. Nicht Feuchtigkeit oder extremen Temperaturen aussetzen. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Ersatzteile sind nicht einzeln erhältlich. Wenden Sie sich an den Kathrein-Kundendienst. |
| Allgemeine Informationen | 2 Jahre Garantie. Hergestellt in China. |
Häufig gestellte Fragen - UFO 372/TP KATHREIN
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BEDIENUNGSANLEITUNG UFO 372/TP KATHREIN
Twin-Transmodulator DVB-S(2)-QAM
UFO 372/TP 20610084
- Twin-DVB-S-/HDTV-Kanalzug zum Einbau in die UFO®compact-Grund-/Erweiterungseinheiten UFG 3xx bzw. Basiseinheiten UFG 4xx
- Zur Aufbereitung von zwei DVB-Sat- oder zwei HDTV-Transpondern in GA-Anlagen
- Wandelt zwei QPSK-modulierte DVB-S-Signale oder zwei 8PSK-modulierte DVB-S2-Signale in zwei QAM-modulierte Ausgangssignale um
- Der komplette Kanalzug ist in einer Kassette untergebracht
- Zwei Eingänge A/B, einstellbar über die zentrale Steuerung (z. B. zur H/V-Umschaltung und zum Aufbau der Cable-NIT für zwei Polarisationen)
- DiSEqC™ 1.0 zur Ansteuerung externer Multischalter
- Alle wesentlichen Übertragungs-Parameter können über die zentrale Steuerung eingestellt werden
- Die beiden Ausgangskanäle sind unabhängig voneinander einstellbar
- Die beiden Ausgangspegel sind über die Steuerung getrennt einstell- und abschaltbar
- Nachbarkanal-tauglich
● MPEG-Transportstrom-Prozessor:
- Zur Einstellung einer konstanten Ausgangs-Datenrate (Stuffing) mit PCR-Korrektur
- Mit Programm-Filter zum Ausblenden einzelner TV- und Radio-Programme (komfortablere Einstellung mit USW 30 und UFX 31x)
- Zur NIT-Anpassung (Cable NIT; zusätzlich UFX 31x erforderlich)
- Zur CAT-Anpassung, z. B. zum Einstellen der Operator-ID
● QAM-Modulator für 16/32/64/128/256 QAM (Werkseinstellung: 64 QAM)
- MPEG-Transportstrom-Prozessor und QAM-Modulator als FPGA-Lösung mit herausragenden Werten für MER und Schulterdämpfung
- Software-Update über Steuerungs-Schnittstelle möglich
- Zulässige Umgebungstemperatur beim Einsatz in: - Basiseinheit mit Lüfter (UFG 412): -20 bis +50 °C - Grund-/Erweiterungseinheit ohne Lüfter (UFG 3xx): -20 bis +40 °C
- Erforderlicher Software-Stand der zentralen Steuerung: ab V 9.30
● Abmessungen (B x H x T) in mm: 265 x 27 x 170
● Verpackungs-Einheit/Gewicht (St./kg): 1/0,8

| TypBestell-No | Frequenzbereich(MHz) | Eingangs-pegel 4) | Eingangs-Datenrate | Ausgangs-Datenrate 3) | ModulationError RateMER | Max.Ausgangs-pegel | EinstellbereichAusgangs-pegel | Strom-aufnahme | |
| Eingang950-2150 1) | Ausgang47-100/110-862 2) | (dBμV) (MS/s) (MS/s) | (dB) (dBμV) | (dBμV) (V/mA) | |||||
| UFO 372/TP20610084 | KK | KK | 55-85 | 2-45 (S1)2-30 (S2) | 2,275-7,15 43 | 91 (QAM 256)85 (QAM 64) | 81-91 (QAM 256)75-85 (QAM 64) | 5/120012,5/76031/7 | |
1 Einstellbar in 1-MHz-Schritten
a Einstellbar im 8-MHz-Raster, Feineinstellung im 250-kHz-Raster
3 Einstellbar (Stufi ng)
4) Bei Beschaltung beider Eingänge A und B ist darauf zu achten, dass in etwa gleiche Eingangspegel anliegen
■ Einstellanweisung
Die Einstellung des Twin-Transmodulators DVB-S2-QAM (QPSK/8PSK auf QAM) erfolgt über die Steuerung an der Basiseinheit UFG 404 oder UFG 412 bzw. UFG 412/R.
Erforderlicher Software-Stand der Steuerung: ab Version V 9.30
Zum Einstellen die Steuerung an die Kassette (enthält Kanalzug I und II) anschließen.
Die im Folgenden genannten Tasten beziehen sich auf die Steuerung (s. a. Anwendungshinweise zu den Basiseinheiten
UFG 404 oder UFG 412 bzw. UFG 412/R).
Hinweis: Die im Folgenden dargestellten Einstellungen und Zahlenwerte sind als Beispiel zu verstehen und entsprechen nicht zwingend dem Auslieferungszustand.
Der gewünschte Kanalzug (I oder II) wird durch die Tasten „<<“ bzw. „>>“ angewählt.
Der gewünschte Parameter wird durch die Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.
Der angewählte Parameter blinkt in der Anzeige.
Die Einstellung erfolgt mit den Tasten „+“ bzw. „-“ und ggf. mit der Taste „Einstellmodus wechseln“
Die Untermenüs werden mit der Taste „Untermenü“ aktiviert und wieder verlassen.
Abschließend wird mit der Taste „M“ die Einstellung in der Kassette abgespeichert.
Hinweis: Bei Trennung der Steuerung von der Kassette ohne Abspeichern mit der Taste „M“ werden die Einstellungen wieder aktiv, die in der Kassette ursprünglich gespeichert waren.
■ Einstellung der Sprache und Abfrage der Versionsnummern
Durch Drücken der Taste „F“ gelangt man in das System-Menü, wo die Sprache eingestellt werden kann und die Versionsnummern abgefragt werden können.

System-Menü

Untermenü zu „Sprache einstellen“
Im System-Menü kann mit den Tasten „+“ und „-“ zwischen „Sprache einstellen“ und „Versionsnummern“ gewählt werden. Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und bei wiederholtem Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert. Im Untermenü „Sprache einstellen“ kann mit den Tasten „+“ bzw. „-“ die gewünschte Sprache ausgewählt werden.
Mögliche Einstellungen sind: Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch

System-Menü
| Bootloader | 4.00 |
| Steuerung | 9.30 |
Untermenü zu „Versionsnummern“
Im Untermenü zu „Versionsnummern“ können die oben angeführten Daten abgerufen werden.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü deaktiviert. Mit der Taste „F“ wird das System-Menü wieder verlassen.
Die folgende Darstellung zeigt das Erscheinungsbild der Anzeige nach Einstecken der Steuerung:
Hinweis: Während der Kanalzug-Initialisierung blinkt rechts oben ein Indikator (*).

Hauptmenü (alle Symbole dargestellt)
■ Anzeigen
(\*) Links neben „TP“:
Anzeige für „gewünschter Betrieb noch nicht erreicht“, bleibt im Fehlerfall bestehen. Blinkt der Indikator (*) , kann der Kanalzug seinen ordnungsgemäßen Betriebszustand nicht erreichen.
Dies kann u.a. folgende Ursachen haben:
- Falsche Einstellung von Eingangsfrequenz oder Symbol-Rate - Fehlendes Eingangssignal
Rechts neben „Ausg.“:
Der Kanalzug-Ausgang ist abgeschaltet.
(!) Das Ausrufezeichen zeigt an, dass die Kombination von eingestellter Ausgangs-Symbolrate und eingestellter QAM-Stufe nicht ausreicht, um die Eingangs-Datenrate zu verarbeiten (d. h. die Eingangs-Datenrate ist größer als die Ausgangs-Datenrate). • ohne Programmfilter liegt dann ein fehlerhaftes Ausgangssignal vor • mit Programmfilter kann durch Ausältern einzelner Programme die Daten-Rate genügend reduziert werden. Das Ausrufezeichen bleibt hierbei angezeigt, die korrekte Funktion ist vom Anwender zu prüfen
(P) Links neben „TP“:
Das „P“ signalisiert, dass das Programmfilter aktiv ist und evtl. Programme aus dem Transportstrom entfernt werden.
Bei nicht eingerastetem Frontend (Sat-Eingangssignal liegt nicht an) ergibt sich folgende Anzeige:

Hauptmenü (Frontend nicht eingerastet)
Aus der Anzeige des Hauptmenüs ist die Modulation des Sat-Eingangssignals erkennbar. Für die Betriebsart DVB-S1 ist dies immer QPSK. Im Mode DVB-S2 ist sowohl QPSK als auch 8PSK möglich.
| I | 1236 | MHz | TP | |
| 27.500 | MS/s | 3/4 | QPSK | |
| Ausg. | S21 | 306.00 | MHz | |
| 6.900 | MS/s | 256 | QAM |
Hauptmenü (Beispiel für DVB-S1)
| I 2122 MHz TP | |
| 22.000 MS/s | 2/3 8PSK |
| Ausg. S21 | 306.00 MHz |
| 6.900 MS/s | 256 QAM |
Hauptmenü (Beispiel für DVB-S2)
1 Konfiguration des Kanalzuges
1.1 Anwahl des Kanalzuges I oder II
Die Anzeige bezieht sich immer auf einen der beiden in der Kassette untergebrachten Kanalzüge (I oder II). Es wird zuerst der Kanalzug ausgewählt, an dem die Einstellungen vorgenommen werden sollen:
| I | 1236 | MHz | * | TP |
| 27.500 | MS/s | 3/4 | QPSK | |
| Ausg. | S21 | 306.00 | MHz | |
| 6.900 | MS/s | 256 | QAM |
Hauptmenü
Mit den Tasten „<<“ bzw. „>>“ wird „I“ oder „II“ ausgewählt.
1.2 Wahl der Eingangsbuchse
Im Untermenü des ausgewählten Kanalzuges kann die für den Eingang verwendete Buchse A oder B ausgewählt werden. Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
| I | 1236 MHz TP |
| 27.500 MS/s 3/4 QPSK | |
| Ausg. S21 306.00 MHz | |
| 6.900 MS/s 256 QAM | |
Hauptmenü

Untermenü des Kanalzuges I
Mögliche Einstellungen sind: A oder B
1.3 DiSEqC TM -Steuerung
Im Untermenü von Kanalzug I kann die DiSEqC™-Steuerung für eine Matrix eingestellt werden.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
| I | 1236 MHz TP |
| 27.500 MS/s 3/4 QPSK | |
| Ausg. S21 306.00 MHz | |
| 6.900 MS/s 256 QAM | |
Hauptmenü
| ** | UFO 372TP-I | ** |
| Eingang A | ||
| DiSEqC-A | aus | |
| DiSEqC-B | aus |
Untermenü des Kanalzuges I
Mit den Tasten „<“ bzw. „>“ wird DiSEqC-A (DiSEqC-Ebene an Eingangsbuchse A) oder DiSEqC-B (DiSEqC-Ebene an Eingangsbuchse B) angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt. Mögliche Einstellungen sind:
DiSEqC-A bzw. -B aus Die DiSEqC-Steuerung ist abgeschaltet
Ver-Low-1 In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal Low-Band Position 1
Hor-Low-1 In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal Low-Band Position 1
Ver-High-1 In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal High-Band Position 1
Hor-High 1 In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal High-Band Position 1
Ver-Low-2 In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal Low-Band Position 2
Hor-Low-2 In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal Low-Band Position 2
Ver-High-2 In Verbindung mit einer Matrix: Vertikal High-Band Position 2
Hor-High 2 In Verbindung mit einer Matrix: Horizontal High-Band Position 2
Hinweis: Bei eingeschalteter DiSEqC-Steuerung liegt an den Eingangsbuchsen eine Gleichspannung mit ca. 12 V an! Wird keine Matrix verwendet, darf die DiSEqC-Steuerung nicht aktiviert werden.
Die DiSEqC-Steuerung kann nur im Untermenü des Kanalzuges I eingestellt werden.
Im Untermenü des Kanalzuges II werden die gewählten Einstellungen nur zur Information angezeigt - diese sind dort nicht anwählbar. Die DiSEqC-Einstellung gilt für beide Kanalzüge I und II.
Eingang A oder B kann in jedem Kanalzug beliebig eingestellt werden.
1.4 Wahl der Eingangsfrequenz
Die Eingangsfrequenz im aktiven Kanalzug wird durch die Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt. Diese kann mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kontinuierlich von 950 MHz bis 2150 MHz in 1-MHz-Schritten eingestellt werden.

Hauptmenü

Hauptmenü (Beispiel für stellenweise Einstellung)
Die Eingabe kann jedoch auch stellenweise erfolgen:
• Die Taste „Einstellmodus wechseln“ 🚗 drücken (startet den Modus)
• Die erste Stelle blinkt und kann direkt über die Ziffern der Tastatur eingegeben werden
- Nach deren Einagbe blinkt die Zweite Stelle usw.
- Zur Korrektur kann mit der Taste „Rückwärts“ jeweils eine Stelle nach links gesprungen werden
- Nach dem Einstellen der letzten Stelle wird mit der Taste „Einstellmodus wechseln“ 📁 der Modus beendet
Im Untermenü der Eingangsfrequenz wird das aktuelle SNR und die automatisch erkannte Betriebsart, DVB-S oder DVB-S2 des Frontends angezeigt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.

Hauptmenü

Untermenü zu „Eingangsfrequenz“ (kein Signal)
Die Anzeigen von SNR und DVB-Betriebsart sind nur im regulären Betrieb mit eingerastetem Frontend gültig.
Hinweis: Für die SNR-Anzeige müssen alle Parameter eingestellt sein und der Indikator (*) darf nicht blinken.
Für einen störungsfreien Betrieb in Anlagen gilt: SNR > 12 dB
1.5 Wahl der Eingangs-Symbolrate

Hauptmenü

Hauptmenü (Beispiel für stellenweise Einstellung)
Die Eingangs-Symbolrate wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kann die Eingangs-Symbolrate kontinuierlich von 2,0 MS/s bis 45 MS/s (DVB-S) bzw. 2,0 MS/s bis 30 MS/s (DVB-S2) in 0,1-MS/s-Schritten eingestellt werden.
Die Eingabe kann jedoch auch stellenweise auf 0,001 MS/s genau erfolgen:
• Die Taste „Einstellmodus wechseln“ 📁 drücken (startet den Modus)
• Die erste Stelle blinkt und kann direkt über die Ziffern der Tastatur eingegeben werden
- Nach deren Einagbe blinkt die Zweite Stelle usw.
- Zur Korrektur kann mit der Taste „Rückwärts“ jeweils eine Stelle nach links gesprungen werden
- Nach dem Einstellen der letzten Stelle wird mit der Taste „Einstellmodus wechseln“ 📄 der Modus beendet
Hinweis: Die Code-Rate (z. B. 3/4) wird automatisch ermittelt, sobald der Kanalzug auf den eingestellten Transponder eingerastet hat. Wird bei der Ausgangs-Symbolrate ein Ausrufezeichen „!“ angezeigt, muss die Ausgangs-Symbolrate oder QAM-Stufe verändert werden, um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten.
1.6 Wahl des Ausgangskanals bzw. der Ausgangsfrequenz
Der Ausgangskanal wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt. Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kann dieser von 48 MHz bis 96 MHz und von 114 MHz bis 858 MHz in 8-MHz-Schritten eingestellt werden.
| Eing. 1568 MHz | |||
| 27.500 | MS/s | 3/4 | TP |
| Ausg. | S21 | 306.00 | MHz |
| 6.900 MS/s | 256 QAM | ||
Hauptmenü

Untermenü zu „Ausgangsfrequenz“
Im Untermenü des Ausgangskanales kann die Ausgangsfrequenz in 250-kHz-Schritten fein eingestellt werden.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
1.7 Wahl des Ausgangspegels
Der Ausgangspegel wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü

Untermenü zu „Ausgangsfrequenz“
Im Untermenü des Ausgangskanals kann der Ausgangspegel in 40 Schritten von Pegel Maximum („0“) bis Minimum („-40“) eingestellt werden.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert. Der Ausgangspegel wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.
1.8 Ein- bzw. Ausschalten des Ausgangs
Der Ausgangskanal wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü (Ausgang I ausgeschaltet)

Untermenü zu „Ausgangskanal“
Im Untermenü des Ausgangskanals kann der Ausgang ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Mögliche Einstellungen sind: ein oder aus
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
Der Ausgang wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.
Bei ausgeschaltetem Ausgang wird im Hauptmenü ein Indikator (*) links neben dem Ausgangskanal angezeigt.
Wird ein Kanalzug (I oder II) nicht verwendet, muss dessen Ausgangssignal ausgeschaltet werden.
1.9 Wahl der Ausgangs-Symbolrate
Die Ausgangs-Symbolrate wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ kann die Ausgangs-Symbolrate kontinuierlich von 2,275 MS/s bis 7,150 MS/s in 0,001-MS/s-Schritten eingestellt werden.
Die Eingabe kann jedoch auch stellenweise auf 0,001 MS/s genau erfolgen:
• Die Taste „Einstellmodus wechseln“ 📋 drücken (startet den Modus)
• Die erste Stelle blinkt und kann direkt über die Ziffern der Tastatur eingegeben werden
- Nach deren Einagbe blinkt die Zweite Stelle usw.
- Zur Korrektur kann mit der Taste „Rückwärts“ jeweils eine Stelle nach links gesprungen werden
- Nach dem Einstellen der letzten Stelle wird mit der Taste „Einstellmodus wechseln“ der Modus beendet
1.10 Wahl der QAM-Stufe
Die QAM-Stufe des Ausgangs-Signals wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.

Hauptmenü
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ die gewünschte QAM wählen. Möglich sind die Stufen 16, 32, 64, 128 und 256 QAM.
Hinweis: Sind verschiedene QAM-Stufen möglich, ist es vorteilhaft, die kleinere Stufe einzustellen (z. B. wenn 256 oder 64 möglich sind, sollte 64 eingestellt werden). Wird ein Ausrufezeichen „!“ neben der Ausgangs-Symbolrate angezeigt (d. h. die Eingangs-Datenrate ist für die eingestellte Ausgangs-Datenrate zu groß), muss die Ausgangs-Symbolrate oder die QAM-Stufe vergrößert werden, um einen ordnungsgemäßen Betrieb zu gewährleisten.
1.11 Wahl des Modulationssignals für den QAM-Modulator
Im Untermenü der QAM-Stufe wird das Modulationssignal (Modus) für den QAM-Modulator ausgewählt.
Die QAM-Stufe des Ausgangs-Signals wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
Der QAM-Modus wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.

Hauptmenü

Untermenü zu „QAM-Stufe“
Mögliche Einstellungen sind:
Modus SAT-Sig Normaler Betrieb, das SAT-Eingangs-Signal wird transmoduliert. Bei Störung des Eingangs-Signals werden nur Füll-Bytes (0xFF) moduliert PRBS Testbetrieb. Das QAM-Signal ist mit PRBS-23-Sequenz moduliert. Normaler Betrieb ist mit dieser Einstellung nicht möglich CW Testbetrieb. Sinus-Signal zur Einpegelung mit einfachen Messgeräten. Normaler Betrieb ist mit dieser Einstellung nicht möglich

Hauptmenü (Anzeige im PRBS-Modus)

Untermenü zu „QAM-Stufe“ Einstellung PRBS)
Hinweis: Im PRBS-Modus kann die Ausgangs-Symbolrate eingestellt werden. Der CW-Modus kann zur Ausgangspegel-Messung mit einfachen Messgeräten verwendet werden.

Hauptmenü (Anzeige im CW-Modus)

Untermenü zu „QAM-Stufe“ (Einstellung CW)
1.12 Wahl der Lage des Ausgangs-Spektrums
Im Untermenü der QAM-Stufe kann die Lage des Ausgangs-Spektrums invertiert werden.
Die QAM-Stufe des Ausgangs-Signals wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.
Das Ausgangs-Spektrum wird mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ eingestellt.

Hauptmenü

Untermenü zu „QAM-Stufe“
Mögliche Einstellungen sind:
Spektrum normal
invers
Das Ausgangs-Signal wird in Regellage ausgegeben
Das Ausgangs-Signal wird mit inversem Spektrum ausgegeben
1.13 Transportstromprozessor: Programmfi Iter
| I 1236 MHz P TP |
| 27.500 MS/s 3/4 QPSK |
| Ausg. S21 306.00 MHz |
| 6.900 MS/s 64 QAM |
Hauptmenü
| ** UFO 372TP-I ** | ||
| Filter | ein | |
| OID | aus | 00h |
Untermenü zu „Transportstromprozessor“
Die Wahl der Betriebsart Programmfilter „Filter“ erfolgt im Untermenü TP (Transportstromprozessor).
Der Transportstromprozessor „TP“ wird mit den Tasten „<„ bzw. „>„ angewählt und das Untermenü mit der Taste „Untermenü“ aufgerufen.
Das Programmfilter „Filter“ wird mit den Tasten „<„ bzw. „>„ angewählt und mit den Tasten „+„ bzw. „-„ aktiviert bzw. deaktiviert. Mögliche Einstellungen sind Filter „ein“ / „aus“.
Dieses Untermenü kann nur verlassen werden, wenn der Cursor auf dem Parameter „OID“ steht.
Dazu ggf. mit den Tasten „ < „ bzw. „ > „ „OID“ anwählen und mit der Taste „Untermenü“ zum Hauptmenü zurückkehren.
Bei der Wahl Programmalter „ein“ erscheint im Hauptmenü rechts oben in der Anzeige ein „P“.

Untermenü zu „Transportstromprozessor“

Beim Wechsel in das Untermenü „Filter“
Zur Bearbeitung der Programmliste für das Programmfilter wird auf dem Parameter „ein“/“aus“ im Programmfilter mit der Taste „Untermenü“ die aktuelle Programmtabelle des Transponders eingelesen, dabei erscheint unten ein Fortschrittsbalken. Sobald der Kanalzug diese Information erfolgreich ermittelt hat, wird das Untermenü zur Einstellung angezeigt.

Untermenü zu „Filter“

Untermenü zu „Filter“
Die erste Zeile zeigt die Art des angewählten Programms, sowie die Nummer des Programms und die Anzahl der Programme auf dem Transponder.
T=TV-Programm
R=Radio-Programm
D=Datenservice
Programm-No (z. B. 001) Anzahl (z. B. 009)
des angewählten Programms der Programme im Transponder
Die zweite Zeile zeigt den Programmnamen, sowie dessen Filterstatus (+ oder -).
Die default- Einstellung des Status der angezeigten Programme ist „ - „, d. h. es werden keine Programme übertragen, wenn das Programmalter eingeschaltet, aber die Programmliste nicht bearbeitet wird.
Die Schaltfläche „aufbauen“ in der dritte Zeile startet die Erstellung der Programmliste, die dann wirksam ist.
Die Auswahl der durchgereichten Programme wird mit den Tasten „ + „ und „ - „ durchgeführt, wobei Status „ + „ bedeutet, dass das Programm durchgereicht wird und Status „ - „ bedeutet, dass es entfernt wird.
Der Parameter „Status“ wird mit den Tasten „<„ bzw. „>„ angewählt.
Die Einstellungen werden wirksam, wenn die Filtertabelle aufgebaut ist. Dazu mit den Tasten „ < „ bzw. „ > „ den Parameter „aufbauen“ anwählen und mit den Tasten „ + „ oder „ - „ den Aufbau der Programmtabelle auslösen.
Hinweis:
Das Programmüfter kann auch dann editiert werden, wenn es nicht aktiviert („aus“) ist. Damit ist es möglich, ohne Wartezeiten oder Umprogrammierung die Funktion zu überprüfen oder zeitweise zu deaktivieren.
Wurde die Programmliste nicht bearbeitet, das Programmfilter aber eingeschaltet, wird die früher abgespeicherte Liste aktiv bzw. bei fehlender Liste kein Programm übertragen.

Untermenü zu „Filter“

Beim Aufbau des Programmfi Iters
Das Untermenü „Programmfilter“ wird mit der Taste „Untermenü“ wieder verlassen.
Hinweis:
Wird die maximal mögliche Anzahl der durchgereichten Programme überschritten, erscheint eine Fehlermeldung.
1.14 Transportstromprozessor: Operator ID
| I 1236 MHz TP | |||
| 27.500 | MS/s | 3/4 QPSK | |
| Ausg. | S21 | 306.00 | MHz |
| 6.900 | MS/s | 64 | QAM |
Hauptmenü
| ** | UFO 372TP-I | ** |
| Filter | aus | |
| OID | aus | 00h |
Untermenü zu „Transportstromprozessor“
Die Einstellung der Operator ID „OID“ erfolgt im Untermenü TP (Transportstromprozessor).
Der Transportstromprozessor „TP“ wird mit den Tasten „<„ bzw. „>„ angewählt, das Untermenü mit der Taste „Untermenü“.
Die Funktion Operator ID wird mit den Tasten „ < „ bzw. „ > „ angewählt und mit den Tasten „ + „ bzw. „ - „ aktiviert bzw. deaktiviert. Mögliche Einstellungen sind OID „ein“ / „aus“.
Die Operator ID kann eingegeben werden, dazu mit den Tasten „ < „ bzw. „ > „ den Zahlenwert anwählen und mit den Tasten „ + „ bzw. „ - „ entsprechend verändern. Mögliche Werte sind „00h“ bis „FFh“.
Dieses Untermenü kann nur verlassen werden, wenn der Cursor auf dem Parameter „OID“ steht.
Dazu ggf. mit den Tasten „<„ bzw. „>„ „OID“ anwählen und mit der Taste „Untermenü“ zum Hauptmenü zurückkehren.
2 Einstellungen auf Anlagenebene
Hinweis: Für die folgenden Einstellungen ist die Verwendung des Steuerungsbus-Demultiplexers UFX 314 (BN 20610071) grundlegende Voraussetzung.
Mit den Doppelpfeiltasten „<<“ bzw. „>>“ wird die zentrale Steuerung angewählt. Dies geschieht genau wie bei den Kanalzügen, die Steuerung hat bei der Anwahl den Rang eines Kanalzuges. Bei angewählter zentraler Steuerung leuchtet deren LED gelb.
2.1 Einstellung der Sprache und Abfrage der Versionsnummern
Durch Drücken der Taste „F“ gelangt man in das System-Menü, wo die Sprache eingestellt, die Versionsnummern abgefragt, das System-Passwort eingestellt und die Einstellungen zur Kabel-Nit vorgenommen werden können.


Hauptmenü Untermenü zu „Sprache einstellen“
Die Anleitung hierzu findet sich am Anfang der Einstellanweisung, da diese Menüs auch auf Kanalzug-Ebene zugänglich und von Bedeutung sind.
2.2 Einstellung des System-Passworts
Mit den Tasten „+“ bzw. „-“ den Menüpunkt „Systempasswort“ auswählen und mit der Taste „Untermenü“ aufrufen. Die erste Stelle der PIN blinkt und kann über die Ziffern der Tastatur direkt eingegeben werden. Darauf blinkt die nächste Stelle, usw. Eine Korrektur ist mit der Taste „Rückwärts“ möglich. Das Menü „Systempasswort“ wird mit der Taste „Einstellmodus wechseln“ wieder verlassen.

Hauptmenü

Untermenü zu „Systempasswort“
2.3 Einstellungen für den Aufbau der Kabel-NIT
Durch Drücken der Taste „F“ gelangt man in das System-Menü, hier können die Einstellungen zur Kabel-NIT vorgenommen werden. Im System-Menü wird mit den Tasten „+“ bzw. „-“ „Kabel-NIT“ ausgewählt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird das Untermenü aktiviert und durch wiederholtes Betätigen der Taste „Untermenü“ deaktiviert.


System-Menü Untermenü zu „Kabel-NIT“
Mit den Tasten „<“ bzw. „>“ wird der gewünschte Parameter „aus/ein“, „aufbauen“, „Name“ oder „ID“ angewählt. Mit der Taste „Untermenü“ wird der gewählte Parameter aktiviert und das betreffende Untermenü geöffnet.
2.3.1 Einstellung des Namens und der Netzwerk-ID der Kabel-NIT
Mit den Tasten „<“ bzw. „>“ wird der gewünschte Parameter „ein“, „aufbauen“, „Name“ oder „ID“ angewählt.
Mit der Taste „Untermenü“ wird der gewählte Parameter aktiviert und das betreffende Untermenü geöffnet.
Die Einstellung des Netzwerk-Namens erfolgt durch Hinzufügen „+“ oder Wegnehmen „-“ von Zeichen am blinkenden Cursor in der dritten (Namens-) Zeile. Die Auswahl des hinzuzufügenden Zeichens erfolgt durch Verschieben des Cursors in den ersten beiden Zeilen mit den Tasten „<“ bzw. „>“. Die maximale Anzahl der Zeichen ist 40.
Beim Verlassen des Menüs mit der Taste „Untermenü“ wird der eingestellte Wert übernommen.
Die Netzwerk-ID sollte nur eingestellt werden, wenn sie vom Betreiber bei der ETSI beantragt und erteilt wurde.
Der voreingestellte Wert (FF01) ist für Netze ohne besondere Netzwerk-ID vorgesehen.
Die Netzwerk-ID wird stellenweise mit den Tasten „<“ bzw. „>“ angewählt und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ verändert.
Beim Verlassen des Menüs mit der Taste „Untermenü“ wird der eingestellte Wert übernommen.

Untermenü zu „Name“ Untermenü zu „ID“

2.3.2 Aufbau der Kabel-NIT, Ein- und Ausschalten der Kabel-NIT
Die Steuerung führt den Aufbau der Kabel-NIT komplett durch, nachdem er von Hand mit Taste „+“ gestartet wurde.
Die neue Kabel-NIT wird erstellt und anschließend an die Kanalzüge (mit QAM-Ausgang) verschickt. Ein Abbruch des Vorgangs ist mit der Taste „-“ möglich (führt zu unten dargestellter Fehlermeldung). Während des Aufbaus läuft eine Bandanzeige in der unteren Zeile des Displays.
Wenn die Kabel-NIT komplett ist, wird sie gespeichert und kann nun nach Bedarf ein- oder ausgeschaltet werden. Dazu im Untermenü „Kabel-NIT“ „ein/aus“ mit den Tasten „<“ bzw. „>“ anwählen und mit den Tasten „+“ bzw. „-“ umschalten.

Untermenü zu „Kabel-NIT“

Untermenü zu „Kabel-NIT“ (Anzeige bei NIT-Aufbau)

Untermenü zu „Kabel-NIT“ (Anzeige bei Abbruch)

Untermenü zu „Kabel-NIT“
Folgende Fehlermeldungen sind beim Aufbau der Kabel-NIT möglich:

Untermenü zu „Kabel-NIT“

Untermenü zu „Kabel-NIT“
Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau der NIT:
• Die Anlage muss komplett eingestellt sein
- Alle digitalen Kanalzüge müssen in Betrieb und deren Frontends eingerastet sein
Hinweis: Der NIT-Aufbau kann nicht durchgeführt werden, wenn das HF-Ausgangssignal bei einem ungenutzten Kanalzug eingeschaltet ist.
2.3.3 Zur Planung einer Anlage mit Kabel-NIT
Zur Planung einer Anlage mit eigener Kabel-NIT ist bezüglich der Position der Kassetten Folgendes zu beachten:
Fall 1: Alle verwendeten Kassetten beherrschen die Funktion der Kabel NIT. In diesem Fall ist die Position der einzelnen Kassetten in der Anlage beliebig und nicht von Bedeutung.
Fall 2: UFO® compact-System mit gemischter Bestückung Besitzen nicht alle verwendeten Kassetten die Fähigkeit, eine Kabel-NIT aufzubauen, muss die im Folgenden beschriebene Steckvorschrift beachtet werden.
Steckvorschrift:
Zur Erstellung der Kabel-NIT ist es erforderlich, dass jede SAT-Ebene von mindestens einem NIT-aufbaufähigen Kanalzug erreicht werden kann.
a) Aufbau mit einer Eingangsverteiler-Reihe

flowchart
graph TD
subgraph LeftPanel
A1["z.B. UFO 372/TP"] --> A2["Block"]
A2 --> A3["Input"]
A3 --> A4["Output"]
A5["z.B. UFO390"] --> A6["Block"]
A6 --> A7["Input"]
A7 --> A8["Output"]
A9["z.B. UFO390"] --> A10["Block"]
A10 --> A11["Input"]
A11 --> A12["Output"]
A13["z.B. UFO390"] --> A14["Block"]
A14 --> A15["Input"]
A15 --> A16["Output"]
end
subgraph RightPanel
B1["z.B. UFO372/AT"] --> B2["Block"]
B2 --> B3["Input"]
B3 --> B4["Output"]
B5["Block"] --> B6["Output"]
B6 --> B7["Control Unit"]
end
style LeftPanel fill:#f9f,stroke:#333
style RightPanel fill:#bbf,stroke:#333
b) Zwei Polarisationen

flowchart
graph TD
subgraph z.B. Astra H
A1["z.B. UFO390"] --> B1["Block"]
A2["z.B. UFO390"] --> B2["Block"]
A3["z.B. UFO390"] --> B3["Block"]
A4["z.B. UFO390"] --> B4["Block"]
end
subgraph z.B. Astra V
B5["z.B. UFO372/TP"] --> C5["Block"]
B6["z.B. UFO390"] --> C6["Block"]
B7["z.B. UFO390"] --> C7["Block"]
B8["z.B. UFO390"] --> C8["Block"]
end
A1 --> B1
A2 --> B2
A3 --> B3
A4 --> B4
B5 --> C5
B6 --> C6
B7 --> C7
B8 --> C8
C5 --> D["Output"]
C6 --> D
C7 --> D
D --> E["Ground"]
c) Zwei Eingangsverteiler-Reihen, mehrere Polarisationen (mit Option UFS 340)

flowchart
graph TD
subgraph Eingänge_A["zu Eingängen A"]
A1["A"] --> A2["B"]
A2 --> A3["A"]
A3 --> A4["B"]
A4 --> A5["A"]
end
subgraph Eingänge_B["zu Eingängen B"]
B1["B"] --> B2["B"]
B2 --> B3["A"]
B3 --> B4["B"]
B4 --> B5["A"]
end
subgraph_Eutels_A["gängen A"]
C1["C"] --> C2["C"]
C2 --> C3["C"]
C3 --> C4["C"]
C4 --> C5["C"]
C5 --> C6["C"]
C6 --> C7["C"]
C7 --> C8["C"]
C8 --> C9["C"]
C9 --> C10["C"]
end
subgraph_Eutels_B["zu Eing ängen B"]
D1["D"] --> D2["D"]
D2 --> D3["D"]
D3 --> D4["D"]
D4 --> D5["D"]
D5 --> D6["D"]
D6 --> D7["D"]
D7 --> D8["D"]
D8 --> D9["D"]
D9 --> D10["D"]
end
A1 --> A2
A2 --> A3
A3 --> A4
A4 --> A5
A5 --> A6
A6 --> A7
A7 --> A8
A8 --> A9
A9 --> A10
A10 --> A11
A11 --> A12
A12 --> A13
A13 --> A14
A14 --> A15
A15 --> A16
A16 --> A17
A17 --> A18
A18 --> A19
A19 --> A20
A20 --> A21
A21 --> A22
A22 --> A23
A23 --> A24
A24 --> A25
A25 --> A26
A26 --> A27
A27 --> A28
A28 --> A29
A29 --> A30
A30 --> A31
A31 --> A32
A32 --> A33
A33 --> A34
A34 --> A35
A35 --> A36
A36 --> A37
A37 --> A38
A38 --> A39
A39 --> A40
A40 --> A41
A41 --> A42
A42 --> A43
A43 --> A44
A44 --> A45
A45 --> A46
A46 --> A47
A47 --> A48
A48 --> A49
A49 --> A50
A50 --> A51
style z.B. Astra H fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
style z.B. Eutels. H fill:#ccf,stroke:#333,stroke-width:2px
Hinweis:
Die Kabel-NIT kann nur auf Transpondern eingesetzt werden, die mit einem NIT-aufbaufähigen Kanalzug bestückt sind.
3
Hinweise
und
Anwendungsbeispiel
Einsatz in älteren Grund- und Erweiterungseinheiten, siehe nachfolgenden Hinweis.
Hinweis:
- Bei Ergänzung bereits bestehender Anlagen (noch mit Netzteil BN 1681794) mit UFO 372/TP ist zu beachten, dass das Netzteil eine geringere Strombelastbarkeit hat. Daher auf die Stromaufnahme-Angaben auf dem Aufkleber des Netzteils achten.
- Beim Einsatz in die Basiseinheit UFG 404 ist die maximal zulässige Belastung des Netzteiles zu beachten

flowchart
graph TD
PC["PC"] -->|Signal| SEUERUNGBus["STEUERUNGSBUS-DEMULTPLEXER UFX 314"]
SEUERUNGBus -->|Signal| HF_Ausgang["HF-Ausgang"]
SEUERUNGBus -->|Signal| STEUERUNG["STEUERUNG"]
SEUERUNG -->|Signal| LNB["LNB"]
SEUERUNG -->|Signal| VHF_UHF["VHF UHF"]
SEUERUNG -->|Signal| VHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_UHF_VHF_LNB
style PC fill:#f9f,stroke:#333
style SEUERUNGBus fill:#ccf,stroke:#333
style HF_Ausgang fill:#cfc,stroke:#333
style STEUERUNG fill:#fcc,stroke:#333
subgraph SEUERUNGBus
direction LR
A["5V 12V5 31V 18V"] --> B["Fernspeiseweiche"]
B --> C["Netzteil"]
C --> D["LNB"]
end
subgraph STEUERUNGBus
direction LR
E["UFO 390"] --> F["VH F U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HF U HS"]
end

Elektronische Geräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen - gemäß Richtlinie 2002/96/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND
DES RATES vom 27. Januar 2003 über Elektro- und Elektronik-Altgeräte - fachgerecht entsorgt werden. Bitte geben Sie dieses Gerät am Ende seiner Verwendung zur Entsorgung an den dafür vorgesehenen öffentlichen Sammelstellen ab.