DH 25PA - Bohrmaschine HITACHI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Bohrhammer (Schlagbohrmaschine) |
| Marke | Hitachi |
| Modell | DH 25PA |
| Versorgungsspannung | 110-240 V (je nach Region) |
| Aufnahmeleistung | 650 W |
| Leerlaufdrehzahl | 0 – 1100 U/min |
| Schlagfrequenz bei Volllast | 0 – 4000 Schläge/min |
| Bohrfähigkeit - Beton | 3,4 – 25 mm |
| Bohrfähigkeit - Stahl | 13 mm |
| Bohrfähigkeit - Holz | 32 mm |
| Gewicht (ohne Kabel und Seitenhandgriff) | 3,4 kg |
| Betriebsmodi | Drehschlag |
| Werkzeugaufnahme | SDS-plus |
| Schallleistungspegel (LWA) | 101 dB(A) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 90 dB(A) mit Unsicherheit K=3 dB(A) |
| Vibration (Effektivwert) | 9,5 m/s² |
| Mitgeliefertes Zubehör | Kunststoffkoffer, Seitenhandgriff, Tiefenanschlag, Staubschutzkappe |
| Optionales Zubehör | 13 mm Bohrfutter (für PB), konische Schaftbohrer, Kronenbohrer, Schraubadapter |
| Empfohlenes Schmiermittel | Hammerfett A (Hitachi) |
| Bürstenwartung | Kohlebürsten prüfen und ersetzen, wenn die Verschleißgrenze erreicht ist |
| Sicherheitshinweise | Gehörschutz, Schutzbrille tragen, lockere Kleidung vermeiden, vor Einstellungen Netzstecker ziehen |
| Referenznorm | EN60745 |
| Bestimmungsland | Europa (WEEE-konform) |
Häufig gestellte Fragen - DH 25PA HITACHI
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BEDIENUNGSANLEITUNG DH 25PA HITACHI
ALLGEMEINE SICHERHEITSMASSNAHMEN
WARNUNG!
Lesen Sie sämtliche Hinweise durch
Wenn nicht sämtliche nachstehenden Anweisungen befolgt werden, kann es zu Stromschlag, Brand und/oder ernsthaften Verletzungen kommen.
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich in den folgenden Warnhinweisen auf Elektrowerkzeuge mit Netz-schnurgebunden) oder Akkubetrieb (schnurlos).
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
1) Arbeitsbereich
a) Sorgen Sie für einen sauberen und gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich.
Zugestellte und dunkle Bereiche ziehen Unfälle förmlich an.
b) Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals an Orten, an denen Explosionsgefahr besteht – zum Beispiel in der Nähe von leicht entflammbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Stäuben.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen kann es zu Funkenbildung kommen, wodurch sich Stäube oder Dämpfe entzünden können.
c) Sorgen Sie bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen dafür, dass sich keine Zuschauer (insbesondere Kinder) in der Nähe befinden.
Wenn Sie abgelenkt werden, können Sie die Kontrolle über das Werkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Elektrowerkzeuge müssen mit passender Stromversorgung betrieben werden.
Nehmen Sie niemals irgendwelche Änderungen am Anschlussstecker vor.
Verwenden Sie bei Elektrowerkzeugen mit Schutzkontakt (geerdet) niemals Adapterstecker.
Stecker im Originalzustand und passende Steckdosen reduzieren das Stromschlagrisiko.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohrleitungen, Heizungen, Herden oder Kühlschränken.
Bei Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen besteht ein erhöhtes Stromschlagrisiko.
c) Setzen Sie Elektrowerkzeuge niemals Regen oder sonstiger Feuchtigkeit aus.
Wenn Flüssigkeiten in ein Elektrowerkzeug eindringen, erhöht sich das Stromschlagrisiko.
d) Verwenden Sie die Anschlussschnur nicht missbräuchlich. Tragen Sie das Elektrowerkzeug niemals an der Anschlussschnur, ziehen Sie es nicht damit heran und ziehen Sie den Stecker nicht an der Anschlussschnur aus der Steckdose. Halten Sie die Anschlussschnur von Hitzequellen, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fern. Beschädigte oder verdrehte Anschlussschnüre erhöhen das Stromschlagrisiko.
e) Wenn Sie ein Elektrowerkzeug im Freien benutzen, verwenden Sie ein für den Außeneinsatz geeignetes Verlängerungskabel.
Ein für den Außeneinsatz geeignetes Kabel vermindert das Stromschlagrisiko.
3) Persönliche Sicherheit
a) Bleiben Sie wachsam, achten Sie auf das, was Sie tun, und setzen Sie Ihren Verstand ein, wenn Sie mit Elektrowerkzeugen arbeiten.
Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Bei der Arbeit mit Elektrowerkzeugen können bereits kurze Phasen der Unaufmerksamkeit zu schweren Verletzungen führen.
b) Benutzen Sie Schutzausrüstung. Tragen Sie immer einen Augenschutz.
Schutzausrüstung wie Staubmaske, rutschsichere Sicherheitsschuhe, Schutzhelm und Gehörschutz senken das Verletzungsrisiko bei angemessenem Einsatz.
c) Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf. Achten Sie darauf, dass sich der Schalter in der Aus- (Off-) Position befindet, ehe Sie den Stecker einstecken.
Das Herumtragen von Elektrowerkzeugen mit dem Finger am Schalter und das Einstecken des Steckers bei betätigtem Schalter zieht Unfälle regelrecht an.
d) Entfernen Sie sämtliche Einstellwerkzeuge (Einstellschlüssel), ehe Sie das Elektrowerkzeug einschalten.
Ein an einem beweglichen Teil des Elektrowerkzeugs angebrachter Schlüssel kann zu Verletzungen führen.
e) Sorgen Sie für einen festen Stand. Achten Sie jederzeit darauf, sicher zu stehen und das Gleichgewicht zu bewahren.
Dadurch haben Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser im Griff.
f) Kleiden Sie sich richtig. Tragen Sie keine lose Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haar, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fern.
Lose Kleidung, Schmuck oder langes Haar kann von beweglichen Teilen erfasst werden.
g) Wenn Anschlüsse für Staubabsaug- und -sammelvorrichtungen vorhanden sind, sorgen Sie dafür, dass diese richtig angeschlossen und eingesetzt werden.
Die Verwendung solcher Vorrichtungen kann Staub-bezogene Gefahren mindern.
4) Einsatz und Pflege von Elektrowerkzeugen
a) Uberanspruchen Sie Elektrowerkzeuge nicht. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug für Ihren Einsatzzweck.
Das richtige Elektrowerkzeug erledigt seine Arbeit bei bestimmungsgemäßem Einsatz besser und sicherer.
b) Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn es sich nicht am Schalter ein- und ausschalten lässt.
Jedes Elektrowerkzeug, das nicht mit dem Schalter betätigt werden kann, stellt eine Gefahr dar und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Netzstecker, ehe Sie Einstellarbeiten vornehmen, Zubehörteile tauschen oder das Elektrowerkzeug verstauen.
Solche präventiven Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbeabsichtigten Anlauf des Elektrowerkzeugs und die damit verbundenen Gefahren.
d) Lagern Sie nicht benutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern, lassen Sie nicht zu, dass Personen das Elektrowerkzeug bedienen, die nicht mit dem Werkzeug selbst und/oder diesen Anweisungen vertraut sind. Elektrowerkzeuge in ungeschulten Händen sind gefährlich.
e) Halten Sie Elektrowerkzeuge in Stand. Prüfen Sie auf Fehlausrichtungen, sicheren Halt und Leichtgängigkeit beweglicher Teile, Beschädigungen von Teilen und auf jegliche andere Zustände, die sich auf den Betrieb des Elektrowerkzeugs auswirken können. Bei Beschädigungen lassen Sie das Elektrowerkzeug reparieren, ehe Sie es benutzen. Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf schlechte Wartung zurückzuführen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Richtig gewartete Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten bleiben weniger häufig hängen und sind einfacher zu beherrschen. g) Benutzen Sie Elektrowerkzeuge, Zubehör, Werkzeugspitzen und Ähnliches in Übereinstimmung mit diesen Anweisungen und auf die für das jeweilige Elektrowerkzeug bestimmungsgemäße Weise – beachten Sie dabei die jeweiligen Arbeitsbedingungen und die Art und Weise der auszuführenden Arbeiten. Der bestimmungswidrige Einsatz von Elektrowerkzeugen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5) Service
a) Lassen Sie Elektrowerkzeuge durch qualifizierte Fachkräfte und unter Einsatz passender, zugelassener Originalteile warten.
Dies sorgt dafür, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs nicht beeinträchtigt wird.
VORSICHT
Von Kindern und gebrechlichen Personen fernhalten. Werkzeuge sollten bei Nichtgebrauch außerhalb der Reichweite von Kindern und gebrechlichen Personen aufbewahrt werden.
VORSICHTSMASSNAHMEN BEI BENUTZUNG DES BOHRHAMMERS
- Ohrenstöpsel zum Schutz der Ohren während des Betriebs tragen.
- Die Bohrerspitze während oder unmittelbar nach dem Betrieb nicht berühren. Die Bohrerspitze wird während des Betriebs sehr heiß, sobaß es zu ernsthaften Verbrennungen führen könnte.
- Bevor man on der Wand, im Boden oder an der Decke etwas ausbricht, meißelt oder bohrt, muß man sich sorgfältig davon überzeugen, ob keine elektrischen Kabel oder Kabelrohre darunter liegen.
- Immer den körper-Handgriff und Seiten-Handgriff des Elektrowerkzeugs festhalten, weil die entstehende Gegenkraft sonst zu einem ungenauen und gefährlichen Arbeiten führt.
TECHNISCHE DATEN
| Modell DH25PA DH25PB | ||
| Spannung (je nach Gebiet)* (110V, 115V, 120V, 127V, 220V, 230V, 240V) | ||
| Leistungsaufnahme 650W* | ||
| Leerlaufdrehzahl 0 – 1100/min. | ||
| Vollastschlagzahl 0 – 4000/min. | ||
| Kapazität: BetonStahl 13 mmHolz | 3,4 – 25 mm32 mm | |
| Gewicht(ohne Kabel und Handgriff) | 3,4 kg | |
| Funktion | Schlag-und Drehbohrer | Schlag-und Drehbohrernur Drehung |
*Vergessen Sie nicht, die Produktangaben auf dem Typenschild zu überprüfen, da sich diese je nach Verkaufsgebiet ändern.
STANDARDZUBEHÖR
(1) Tasche (Plastk) 1
(2) Handgriff .... 1
(3) Anschlag 1
(4) Staubfänger 1
Das Standardzubehör kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
SONDERZUBEHÖR (separat zu beziehen)
1. Bohren von Ankerlöchern (Schlag-und Drehbohrer)
○Bohrer (dünner Schaft)

Bohrer (dünner Shaft)


Adapter für dünnen Schaft (SDS-Plus Schaft)


| Bohrer (dünner Schaft) | ||
| Außendurchmesser | Arbeitslänge | Gesamtlänge |
| 3,4 mm | 45 mm 90 mm | |
| 3,5 mm | ||
○Bohrer (Kegelschaft) und Konusschaftadapter

Bohrer (Kegelschaft)


Konusschaftadapter (SDS-Plus Schaft)


| Außendurchmesser |
| 11,0 mm |
| 12,3 mm |
| 12,7 mm |
| 14,3 mm |
| 14,5 mm |
| 17,5 mm |
| 21,5 mm |
| Konusschaftadapter Anwendbarer Bohrer | ||
| Morsekonus (Nr.1) Bohrer (Konusschaft) 11,0 – 17,5 mm | ||
| Morsekonus (Nr.2) Bohrer (Konusschaft) 21,5 mm | ||
| A-Konus Der Konusschaftadapter in der Form des A-oder B-Konus wird nach Wunsch geliefert, doch ist Bohrer separat zu beziehen. | ||
| B-Konus der passende | ||
Zum Bohrbetrieb mit gerader Schlagspitze für schlagbohrer mit bohrhammer.

2. Ankereinsatz (Schlag-und Drehbohren)
○ Adapter für Ankerbefestigung (mit Bohrhammer)

Adapter für Ankerbefestigung (SDS-Plus Schaft) (mit Bohrhammer) Gesamtlänge: 160 mm 260 mm
○ Adapter für Ankerbefestigung (mit dem Handhammer)
3. Lochbohren mit weitem Durchmesser (Schlag-und Drehbohrer)
○ Mittelstift, Bohrkrone, Bohrkronenschenkel und Führungsplatte.


| Mittelstift Bohrkrone (Außendurchmesser) Bohrkronenzapfen | |||
| -25 mm | (A) 32 mm | 29 mm | |
| Mittelstift (A) 35 mm | m Bohrkronenzapfen (A)38 mm | ||
| Mittelstift (B) (B) 65 mm Bohrkronenzapfen (B) | 45 mm50 mm80 mm90 mm | ||
| Niemals Bohrkronen mit Mit Führungsplatte einem Außendurchmesser von 25 mm oder 29 mm verwenden. | (Die Führungsplatte ist nicht für Bohrkronen mit einem Außendurchmesser von 25 mm oder 29 mm besitzen.) | ||
4. Bolzenplazierung für Chemical Anchor. (Schlag-und Drehbohren)

5. Löcherbohren (nur Drehung) (nur DH25PB)

○ Zum Bohren von Stahl oder Holz: Bohrfuttervorrichtung von 13 mm (einschl Futterschlüssel), Futteradapter.
6. Schneidschraube (nur Drehung) (nur DH25PB)


| Bohrerspitzen-nummer | Schraubengröße | Länge |
| Nr.2 3 - 5 mm | 25 mm | |
| Nr.3 6 - 8 mm | 25 mm |
7. Staubschale und Staubfang (B)

Staubschale

Staubfang (B)
8. Hammer Schmierfett A
500 g (Dose)
70 g (in grüner Tube)
30 g (in grüner Tube)
Das Sonderzubehöre kann ohne vorherige Bekanntmachung jederzeit geändert werden.
ANWENDUNGEN
Schlag- und Drehbohrfunktion
○Bohren von Ankerlöchern
○Bohren von Löchern in Beton
○Bohren von Löchern in Kachel
Nur Drehbohrfunktion
○Bohren in Stahl oder Holz (mit Sonderzubehör)
○Anziehen von Maschinenschrauben, Holzschrauben. (mit Sonderzubehör)
VOR INBETRIEBNAHME
1. Netzspannung
Prüfen, daß die zu verwendende Netzspannung der Angabe auf dem Typenschild entspricht.
2. Netzschalter
Prüfen, daß der Nezschalter auf „AUS“ steht. Wenn der Stecker an das Netz angeschlossen wird, während der Schalter auf „EIN“ steht, beginnt das Werkzeug sofort zu laufen, was gefährlich ist.
3. Verlängerungskabel
Wenn der Arbeitsbereich nicht in der Nähe des Netzanschlusses liegt, ist ein Verlängerungskabel ausreichenden Querschnitts und ausreichender Nennleistung zu verwenden. Das Verlängerungskabel sollte so kurz wie möglich gehalten werden.
4. Anbringung des Bohrers (Abb. 1)
(1) Zum Anbringen des Bohrers (SDS-Plus Schaft) gen Griff ganz in Pfeilrichtung ziehen, wie in Abb. 1 gezeigt, und den Bohrer drehend ganz bis zum Anschlag einsetzen.
(2) Den Griff loslassen, und der Bohrer ist befestigt.
(3) Zum Entfernen des Bohrers den Griff in Pfeilrichtung ziehen, und den Bohrer herausziehen.
- Beim Installieren der Staubschale (Standardzubehör) oder des Staubfangs (B) (Zonderzubehör) (Abb. 2, Abb. 3)
Wenn ein Bohrhammer zum Bohren nach oben ohne Staubfangadapter verwendet wird, eine Staubkappe oder einen Staubfang (B) zum Auffangen von Staub und Partikeln zum leichten Betrieb anbringen.
○Anbringen der Staubschale
Die Staubschale durch Anbringen an die Bohrspitze wie in Abb. 2 gezeigt verwenden.
Bei Bohrspitzen mit großem Durchmesser das Mittenloch der Staubschale mit diesem Bohrhammer vergrößern.
○Anbringen des Staubfangs (B)
Bei Verwendung des Staubfangs (B) den Staubfang (B) von der Spitze der Bohrspitze einführen, und an die Rille an der Spitze ansetzen. (Abb. 3)
VORSICHT:
○ Die Staubschale und der Staubfang (B) sind nur für Bohren in Beton gedacht. Nicht für Bohrarbeiten in Holz oder Metall verwenden.
○ Den Staubfang (B) vollständig in den Futterteil der Haupteinheit einsetzen.
☐ Wenn am Bohrhammer gedreht wird, während die Staubfang (B) von der Betonoberfläche abgenommen ist, dreht sich die Staubfang (B) zusammen mit der Bohrspitze. Immer am Schalter drehen, nachdem die Staubschale auf die Betonoberfläche gedrückt ist. (Bei Verwendung der Staubfang (B) durch Anbringen einer Bohrspitze mit mehr als 190 mm Gesamtlänge kann die Staubfang (B) nicht die Betonoberfläche berühren und dreht sich.) Darum immer Bohrspitzen mit 166, 160 und 110 mm Gesamtlänge verwenden.
○ Nach dem Bohren von jeweils zwei oder drei Löchern die Partikel aus dem Staubfang ausschütten.
○Die Bohrspitze nach dem Abnehmen der Staubfang (B) austauschen.
6. Wahl der Schrauberspitze
Wenn keine dem Schraubendurchmesser angemessene Schrauberspitze zum Einschrauben von Schrauben verwendet wird, kann es zu Beschädigung des Schraubenkopfes bzw. der Schrauberspitze kommen.
GEBRAUCHSANWEISUNG
VORSICHT:
Zur Verhütung von Unfällen beim Anbringen und Entfernen von Bohrern und anderen Teilen immer den Schalter ausschalten und den Stecker des Netzkabels aus der Steckdose ziehen. Der Schalter sollte auch während Arbeitsunterbrechungen und nach der Arbeit ausgeschaltet werden.
1. Betätigung des Schalters
Die Drehzahl des Bohrers kann durch Veränderung des Drucks auf den Drückerschalter gesteuert werden. Die Geschwindigkeit ist gering, wenn der Drückerschalter nur leicht gezogen ist und erhöht sich, wenn der Schalter weiter durchgezogen wird.
2. Schlag- und Drehbohren (DH25PA und DH25PB)
Dieser Bohrhammer kann durch Drehen des Umschalthebels (nur DH25PB) bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn zur IT Markierung als Schlag- und Drehbohrer verwendet werden. (Abb. 5)
(1) Die Bohrerspitze anbringen.
(2) Den Triggerschalter nach Anbringen in Bohrlage der Bohrerspitze ziehen. (Abb. 6)
(3) Es ist nicht nötig den Bohrhammer stark anzudrücken. Leichtes Andrücken, so daß der Bohrstaub regelmäßig herausfällt, ist gerade genügend.
ACHTUNG:
Wenn der Bohrer mit Baueisenstangen in Berührung kommt, stoppt sofort der Bohren, und nur der Bohrhammer dreht sich. Deshalb den Handgriff gut fest halten wie in Abb. 6 gezeigt.
3. Nur Drehbohren (DH25PB)
Durch Drehen des Umschalthebels bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn zur Markierung kann der Bohrhammer als Drehbohrer verwendet werden. (Abb. 7)
Zum Bohren von Holz und Metall einen Bohrfutteradapter und ein Bohrfutter (zubehör) verwenden.
Anbringung des Bohrfutters und Bohrfutteradapters: (Abb. 8)
(1) Das Bohrfutter am Adapter anbringen.
(2) Das Teil des SDS-Plus Schaftes ist das gleiche wie der Bohrer. Zum Anbringen deshalb auf den Punkt "Anbringung des Bohrers" beziehen.
ACHTUNG:
Übermäßiger Druck wird nicht die Arbeit beschleunigen und kann dazu die Bohrerleistung und auch die Lebensdauer des Bohrhammers vermindern.
○ Nicht versuchen Ankerlöcher oder gewöhnliche Löcher in Beton zu bohren, wenn das Werkzeug nur auf Drehbohrfunktion eingestellt ist.
○Nicht versuchen den Bohrhammer Schlag-und Drehbohren zu verwenden, wenn das Bohrfutter und der Bohrfutteradapter angebracht sind. Sonst wird die Lebensdauer des Werkzeuges verkürzt werden.
4. Einschrauben von Maschinenschrauben (Abb. 9)
Zuerst die Drehspitze in den Sockel am Ende des Futteradapters (D) einsetzen.
Dann den Futteradapter (D) mit dem in 4 (1), (2), (3) beschriebenen Verfahren an die Haupteinheit anbringen, die Spitze des Drehstücks in die Schlitze auf dem Schraubenkopf setzen, die Haupteinheit fest greifen und die Schrauben festziehen.
VORSICHT:
○ Nicht mehr als nötig die Schraubzeit verlängern, um Beschädigung der Schrauben zu vermeiden.
○Den Bohrhammer senkrecht beim Einschrauben einer Schraube an den Schraubenkopf ansetzen; sonst könnte der Schraubenkopf oder die Bohrerspitze beschüdigt werden, oder die Antriebskraft mag nicht volkommen der Schraube übertragen werden.
○Nicht versuchen, den Schlagbohrer in Schlag-Bohr-Betriebsart zu verwenden, wenn Futteradapter und Bohrspitze aufgesetzt sind.
5. Einschrauben von Holzschrauben (Abb. 9)
(1) Wahl einer passenden Bohrerspitze So sehr wie möglich Kreuzkopfschrauben verwenden da die Bohrerspitze leicht von gewöhnlichen Schraubenköpfen abrutscht.
(2) Eischrauben
○Vor dem Einschrauben von Holzschrauben, passende Löcher im Holz orbereiten. Die Bohrerspitze an die Schraubenkopfspalten ansetzen und die Schraube sanft ins Holz einschrauben.
○Nachdem sich der Bohrerhammer bei kleiner Geschwindigkeit für eine Weile gedrecht hat bis die Schraube zum Teil eingeschraubt wurde, fester auf den Trigger drücken um optimale Antriebskraft zu erreichen.
VORSICHT:
Gut darauf achten, daß die Vorbereitung eines passenden Loches für die Schraube gemäß der Härte des Holzes durchgeführt wird. Falls das Loch zu klein oder nicht tief genung sein sollte, und dadurch große Kraftanwendung zum Einschrauben erforderlich wird, kann das Schraubengewinde manchmal beschädigt werden.
6. Verwendung des Anschlags (Abb. 10)
(1) Den Knopf am Seitenhandgriff lösen und den Anschlag in das Anbringungsloch im Seitenhandgriff einschieben.
(2) Die Anschlagposition entsprechend der Lochtiefe einstellen und den Knopf fest anziehen.
7. Benutzung des Bohrers (Kegelschafts) und des Kegelschaftadapters
(1) Den Kegelschaftadapter am Bohrhammer anbringen (Abb. 11).
(2) Den Bohrer (Kegelschaft) am Kegelschaftadapter anbringen. (Abb. 11)
(3) Den Schalter einschalten und ein Loch mit der vorgegebenen Tiefe bohren.
(4) Zur Entferung des Bohrers (Kegelschafts) einen Dorn in den Schlitz des Kegelschaftadapters einführen und mit einem Hammer gestüzt durch eine Auflage auf den Kopf des Dorns schlagen (Abb. 12)
BENUTZUNG DER BOHRKRONE (FÜR GERINGE BELASTUNG)
Zur Bohrung großer Löcher eine Bohrkrone verwenden (geringe Belastung). Dafür muß der Zentriestift und Bohrkronenzapfen (beides Sonderzubehör) verwendet werden.
1. Anbringen ACHTUNG
Vor dem Anbringen das Gerät ausschalten und von der Steckdose trennen.
(1) Die Bohrkrone am Bohrkronenzapfen anbringen (Abb. 13). Für die Entfernung das Gewinde des Bohrkronenzapfens schmieren.
(2) Den Bohrkronenzapfen am Bohrhammer anbringen (Abb. 14).
(3) Den Zentrierstift vollständig bis zum Anschlag in die Führungsplatte einführen.
(4) Dann die Führungsplatte in die Bohrkrone einsetzen und nach links oder rechts drehen, sodaß sie nicht herausfällt, wenn sie nach unten zeigt. (Abb. 15)
2. Bohrung (Abb. 16)
(1) Den Stecker an die Steckdose anschließen.
(2) Der Zentrierstift ist mit einer Feder versehen. Diese Feder leicht senkrecht gegen die Wand bzw. den Boden drücken. Die Fläche mit der Bohrkronenspitze abtasten und das Gerät einschalten.
(3) Wenn eine Bohrtiefe von 5 mm erreicht worden ist, ist die Position des Bohrlochs fixiert. Dann nach Entfernung des Zentrierstifts und der Führungsplatte von der Bohrkrone mit der Bohrung beginnen.
(4) Wenn beim Bohren übermäßige Gewalt angewandt wird, wird der Bohrzapfenrand der Bohrkrone beschädigt, wodurch die Lebensdauer des Bohrhammers verkürzt wird.
ACHTUNG
Vor entfernung des Zentrierstifts und der Führungsplate das Gerät ausschalten und von der Steckdose trennen.
3. Entfernung (Abb. 17)
Den Bohrkronenzapfen vom Bohrhammer entfernen und mit einem Hammer zwei oder drei mal kräftig auf den Kopf des Bohrkronenzapfens schlagen, während die Bohrkrone gehalten wird. Das Gewinde lockert sich dann und die Bohrkrone kann entfernt werden.
SCHMIERUNG
Für diesen Bohrhammer sollte ein Schmierfett mit niedriger Viskosität verwendet werden, damit er für lange Zeit ohne Schmierfettwechsel verwendet werden kann. Sollte Schmierfett wegen gelöster Schrauben austreten, wenden Sie sich bitte für das Auswechseln an die nächstgelegene autorisierte Kundendienststelle.
Wird der Bohrhammer in einem solchen Fall weiterverwendet, wird die Wirksamkeit des Gerätes beeinträchtigt und die Lebensdauer verkürzt.
ACHTUNG:
Es sollte nur das vorgeschriebene Schmierfett verwendet werden. Wenn ein anderes Schmierfett verwendet wird, kann die Leistung des Gerätes beeinträchtigt werden. Wenden Sie sich bitte für Auswechseln des Schmierfetts an eine unserer autorisierten Kundendienststellen.
WARTUNG UND INSPEKTION
1. Inspektion des Bohrers
Fortgesetzte Verwendung eines stumpfen oder beschädigten Bohrers führt zu verminderter Bohrleistung und kann den Motor der Bohrmaschine erheblich überbelasten. Den Bohrer regelmäßig prüfen und erforderlichenfalls durch einen neuen Bohrer ersetzen.
2. Inspektion der Befestigungsschrauben:
Alle Befestigungsschrauben werden regelmäßig inspiziert und geprüft, ob sie gut angezogen sind. Wenn sich eine der Schrauben lockert, muß sie sofort wieder angezogen werden. Geschieht das nicht, kann das zu erheblichen Gefahren führen.
3. Wartung des Motors:
Die Motorwicklung ist das „HERZ“ des Elektrowerkzeugs. Daher ist besonders sorgfältig darauf zu achten, daß die Wicklung nicht beschädigt wird und/oder mit Öl oder Wasser in Berührung kommt.
4. Inspektion der Kohlenbürsten (Abb. 18)
Der Motor ist mit Kohlenbürsten ausgestattet. Wenn sie sich abnützen oder sich der "Verschleißgrenze" nähern, könnte es zu Motorschaden führen. Wenn der Motor mit einer Auto-Stop Kohlenbürste ausgestattet ist, wird er automatisch gestoppt. Wechseln Sie dann beide Kohlenbürsten gegen neue aus, die dieselbe Bürstennummer haben wie in der Abb. 18 gezeigt.
Außerdem, achten Sie darauf, daß die Kohlenbürsten immer sauber sind und frei im Bürstenhalter gleiten.
5. Austausch einer Kohlebürste:
Der Bürstendeckel wird mit einem Steckschlüssel abmontiert. Dann kann die Kohlebürste leicht entfernt werden.
6. Liste der Wartungsteile
A: Punkt Nr.
B: Code Nr.
C: Verwendete Anzahl
D: Bemerkungen
ACHTUNG
Reparatur, Modifikation und Inspektion von Hitachi-Elektrowerkzeugen müssen durch ein autorisiertes Hitachi-Kundendienstzentrum durchgeführt werden. Diese Teileliste ist hilfreich, wenn sie dem autorisierten Hitachi-Kundendienstzentrum zusammen mit dem Werkzeug für Reparatur oder Wartung ausgehändigt wird.
Bei Betrieb und Wartung von Elektrowerkzeugen müssen die Sicherheitsvorschriften und Normen beachtet werden.
MODIFIKATIONEN
Hitachi-Elektrowerkzeuge werden fortwährend verbessert und modifiziert, um die neuesten technischen Fortschritte einzubauen.
Dementsprechend ist es möglich, daß einige Teile (z.B. Codenummern bzw. Entwurf) ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden.
ANMERKUNG:
Aufgrund des ständigen Forschungs- und Entwicklungsprogramms von HITACHI sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben nicht ausgeschlossen.
Information über Betriebslärm und Vibration
Die gemessenen Werte wurden entsprechend EN60745 bestimmt und in Übereinstimmung mit ISO 4871 ausgewiesen.
Gemessener A-gewichteter Schallpegel: 101 dB (A)
Gemessener A-gewichteter Schalldruck: 90 dB (A)
Messunsicherheit KpA: 3 dB (A)
Bei der Arbeit immer einen Ohrenschutz tragen.
Der typische gewogene quadratische Mittelwert für die Beschleunigung ist 9,5 m/s ^2 .
CONSIGNES DE SÉCURITÉ GÉNÉRALES
AVERTISSEMENT!
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäss Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederververtung zugeführt werden.