TPD500 - Torautomatisierung CHAMBERLAIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TPD500 CHAMBERLAIN
Mechanische Installation TPD500

Mechanische Installatie TPD500

Für Service: (+49) (0) 6838 907-100

Pour Service: (+33) 0) 3 87 95 39 28

Voor Service: (+31) (0) 20 684 7978
www.chamberlain.de
C€0678
WICHTIGE ANWEISUNGEN ZUR MONTAGE UND NUTZUNG
BEGINNEN SIE MIT LESEN DIESER WICHTIGEN SICHERHEITSREGELN

Solche Warnzeichen bedeuten "Vorsicht!", eine Aufforderung zur Beachtung, da ihre MiBachtung Personen- bzw. Sachschaden verursachen kann.itte lessen Sie diese Warningsungn sorgfaltig.
Dieser Torantrieb ist so konstruiert und geprüft, daß er bei Installation und Benutzung unter genauer Befolgung der anschließenden Sicherheitsregeln angemessene Sicherheit bietet.
Die Nichtbeachtung der folgenden Sicherheitsregeln kann ernsthafte Personen- oder Sachschäden verursachen.

Beim Umgang mit Werkzeugen und Kleinteilen Vorsicht walten lessen und weder Ringe, Uhren noch lose Kleidungsstücke tragen, wenn Sie Installationsoder Reparaturarbeiten an einem Tor vornehmen.

Elektrische Leitungen sind entsprechend den lokalen Bau- und Elektroinstallationsvorschriften zu verlegen. Das elektrische Kabelarfur von einer autorisierten Elektrofachkraft an ein ordnungsgemäß geerdetes Netz angeschlossen werden.

Bei der Montage muß ein Einschließlich zwischen dem angetriebenen Teil und den umgebenden Teilen des Gebäudes (z.B. eine Wand) aufgrund der Öffnungsbewegung des angetriebenen Teils berücksichtigt werden.

Entfernen Sieitte alle am Tor angebrachten Schlosser um Schaden am Tor zu vermeiden.

Nach der Installation ist zu prufen, daß der Mechanismus richtig eingestellt ist und dass der Antrieb, das Sicherheitssystem und die Notentriebelung richtig Funktioniert.

Ist ein Gehtor im Tor vorhanden, damit der Antrieb nicht starten oder weiter laufen, wenn das Tor nicht ordnungsgemass geschlossen ist.

Es ist wichtig, das Tor immer gut gangbar zu halten. Tore die steckenbleiben oder verklemmen, sind unverzüglich zu reparieren. Versuchen Sie nicht das Tor selbst zu reparieren. Bestellen Sie dazu einen Fachmann.

Entfernen Sie zusätzliches Zubehör aus der Höhe von Kindern. Erlauben Sie Kindern nicht Drucktaster und Fernbedienungen zu bedieten. Schwere Verletzungen können durch ein sich schließendes Tor verursacht werden.

Automatisch gesteuerte Geräte müssen vom Netz getrennt werden, wenn Wartungsarbeiten wie zum Beispiel Reinigung ausgeführrt werden.
In der festverlegten Installation ist eine Trennvorrichtung vorzusehen, um ein allpoliges Abschalten mittels Schalter (mind. 3mm Kontaktöffnungsweg) oder separate Sicherung zu gewährleisten.

Stellen Sie sicher, daß Personen, die den Antrieb montieren, warten oder bedieren diesen Anleitungen folgen. Bewahren Sie die Anleitung an einem Ort auf, und dem schnell auf sie zusückgegriffen werden kann.

Der endgültige Schutz vor Quetsch- und Scherstellen muss nach der Montage des Antriebes mit dem Tor gewährleistet sein.
Inhalt: Allgemeine Hinweise zur Montage und Nutzung:
Inhaltsangabe:Seite 1
Bevor Sie beginnen:Seite 2
Checklist:Seite 2.Abb.1
Montageübersicht:Seite 2
Montage der Zahnstange:
Seite 2, Abb. 4
Montage der Grundplatte:Seite 2
Montage des Antriebs auf der Grundplatte:
Seite 2, Abbildungen 3 A-C
Entriebelung:
Seite 2, Abbildung [5]
Erste Inbetriebnahme:Seite 3
Wartungsarbeiten:Seite 3,Abbildung 8
Technische Daten:Seite 3
CE Konformittatszertifikat: Seite 3
Inhalt des Kartons TPD500
(1) Antriebsmotor (1x)
(2) Kondensator (vormontiert) (1x)
(3) Endschalter A oder (1) (1x)
(4) Endschalter B oder (2) (1x)
(5) Bodenplatte fur Antriebsmotor (1x)
(6) Zubehrbeutel
(7) Platine mit vormontiertem Funkempfänger (1x)
(8) Blinkleuche
(9) Lichtschrankenpaar
(10) Handsender 84335EML (2x)
(11) Zahnstange 320003 (4x)
Der Schiebetorantrieb kann durch Taster, Schlüsselschalter oder Schlüssellose Schalter (Funk) oder per Fernbedienung geschaltet werden: Nach Entkapplung des Antriebs mit dem zugehörgen Schlüssel kann das Tor von Hand geöffnet werden. Der Funktionsblauf nach Betätigung der Befehlsgeber (Fernbedienung, Taster etc.) hängt von der Einstellung in der Steuerelektronik ab.
BEVOR SIE BEGINNEN
Es gibt viele Faktoren die für die Wahl des richtigen
Schiebetorantriebes entscheidend sind. Ausgehend von einem gut Funktionierenden Tor, stellt das "Anfahren" das schwierigste dar. Ist das Tor in Bewegung, hat es zumeist einen erheblich geringeren Kraftbedarf.
- Torgröbe: Die Torgröbe ist ein sehr wichtiger Faktor. Ein leichtes aber langes Tor bestehtigt viel mehr Kraft, um es in Bewegung zu setzen (Lang = +5m) als ein kurzes, schwereres.
WIND KANN DAS TOR BREMSEN ODER ES VERSPANNEN UND DEN KRAFTBEDARF STARK ERHÖHEN.
- Torgewicht: Die Angabe Torgewicht stellt nur eine ungebährte Kenngröge dar, die sehr stark vom tatsächlichen Bedarf abweichen kann. Beispiel: Ein leichtes Tor, das schlecht rollt, braucht evtl. einen größeren Antrieb als ein schwereres leicht laufendes Tor.
ACHTUNG: EIN SCHIEBETOR MÜB ZWANGSGEFUHRT SEIN, D.H. ES DARF NICT MÖGLICH SEIN, DAB DAS TOR AUS DER FÜRHRUNG FÄHRT. EIN ENDANSCHLAG IN BEIDEN RICHTUNGEN MÜB VORHANDEN SEIN!
- Temperatur: Tiefe Außentemperaturen konnen das Anfahren erschweren (Bodenveränderungen etc.) oder verhindern. In solchen Fällen ist ebenfalls mit einem größeren Antrieb zu kalkulieren. Hohe Außentemperaturen konnen den Temperaturschutz früher auslösen.
- Betriebsfrequenz/Einschaltdauer: Die Schiebetorantriebe haben eine maximale Einschaltdauer von ca. 30% (z.B. 30% einer Stunde). ACHTUNG: Die Antriebe wurden nicht darauf ausgelegt, dauerhaft in der maximalen Einschaltdauer zu arbeiten (Dauerbetrieb). Ist der Antrieb zu warm, schaltet er ab, bis er wieder die Einschalttemperatur erreicht hat. Die Aussentemperatur und das Tor stellen eine wichtige Höhe für die tatsächliche Einschaltdauer dar.
- Sicherheit: Ein Schiebetorantrieb ist mit Blinkleuche, Kontaktleisten und ggf. mit zusätzlichen Lichtschranken abzusichern.itte beachten Sie auf jeder Fall die fur Sie zutreffenden Normen und Bestimmungen.
- Steuerung: Die Steuerung wurde speziell auf Sicherheit entwickelt. Sie befindet sich unter der Antriebshaube und ist bereits vorverkabelt für Rechtseinbau (Motor rechts vom Tor).
CHECKLISTE INSTALLATION - VORBEREITUNGEN
Überprüfen Sieitte vor der Montage den Inhalt der Verkaufsverpackung auf Vollständigkeit.
Stellen Sie die einwandfreie Arbeitswise Ihrer Torvorrichtung safer. Das Tor muß gleichmäßig und stofrei laufen, es darf an keiner Stelle hangenbleiben.Denken Sie daran, daß sich der Boden im Winter um eine Zentimeter haben kann. Um störende Pendelbewegungen zu vermeiden sollte das Tor stabil und möglichst spielfrei sein.Je leichtgangiger der Flugel,desto feinfühliger ist die Kraft einzustellen.
Machen Sie sich Notizen welches Material Sie noch benöttigen und besorgen Sie es vor Beginn der Montage. Klebeanker(stabile Dübel), Schrauben, Anschläge, Kabel, Verteilerdosen, Werkzeuge, etc. 1
MONTAGEÜBERSICHT
WICHTIGE ANWEISUNGEN FÜR SICHERE MONTAGE. ACHTUNG! FALSCHE MONTAGE KANN ZU ERNSTHAFTEN VERLETZUNGEN Führren!
Der Antrieb muß hinter der Mauer so angebracht werden, daß kein Teil in die Toröffnung hereininragt. Auf die eingelassene Grundplatte wird der Motor montiert. Die gezeigte Zahnstange ist mit Hilfe der Befestigung am Tor zu befestigen.
Stellen Sie fest, in welcher Höhe am Tor die Zahnstange am geeignetsten anzubringen ist und ermitteln Sie anhand der die Montagemaße für Motoreinheit und Grundplatte. Wenn die Torknstruktion zum Befestigen der Zahnstange nicht geeignet ist, muss ein Befestigungsprofil (Winkeleisen, Formrohr etc.) montiert werden.
MONTAGE DER ANTRIEBSGRUNDPLATTE 3 A-C
Die Antriebsgrundplatte kann einbetoniert oder evtl. auch angeschweit werden. Die Montageübersicht zeigt den üblichen Platz für die Grundplatte. Der Betonsockel solls entsprechend groß sein (ca. 50cmx50cmx50cm).
Hinweis: Ist es nicht möglich vor der Montage tatsäch die Sockelhöhe und den Abstand vom Tor festzustellen, empfehl't es sich zuerst die Zahnstangen zu montieren und dann erst die Grundplatte einzubetonieren. Die Zahnstangen werden mittels den Abstandhaltern ca. 40mm nach innen gerückt.
Der Abstand von der Unterkante der Zahnstange bis zur Grundplatte beträgt: ca. 8 - 9cm. Die Grundplatte laßt eine späterene Anpassung in der Höhe und der Tiefe von einigen Zentimetern zu, es empfeht sich aber so exact als möglich zu arbeiten.
MONTAGE DER MOTOR- UND GETRIEBEEINHEIT 2 A-D 4
Der Antrieb wird auf die Gewindebolzen der Grundplatte gesetzt. Die Höhe ist so einzustellen, daß zwischen Zahnrad und Zahnstange ca. 1 - 2 mm Abstand ist. Das Torgewichtarf nicht auf dem Zahnrad liegen! Mittels der Langlocher kann der Antrieb so eingestellt werden, daß seine Lage zur Zahnstange den Montagemaßen aus entspricht.
MONTAGE DER ZAHNSTANGE 4
Am einfahren laßt sich die Zahnstange montieren, wenn man sie bei der Montage auf dem Antriebszahrnrad des Motors aufflect, den Motor entriegelt und durch Weiterschieben des Tores mit der aufgelegten Zahnstange diese Stück für Stück festschraubt. Dadurch ist immer garantiert, daß die Zahnschiene mit dem Zahnrad optimal im Eingriff ist. Markieren Sie damit immer die Befestigungspunkte.
ENTRIEGELN DES ANTRIEBS (HANDBETÄTIGUNG) 5
Um das Tor bei Stromausfall von Hand betätigten zu können, ist eine versperbare Entriegelung eingebaut. Die Entriegelung ist in Abbildung 5 dargestellt. Dadurch besteht eine Kupplung die die Verbindung zwischen Zahnrad und dem Getriebe darstellt.
Entriegeln: Stecken Sie den Zylinderschlüssel ein und drehen Sie ihn um 180 Grad. Anschließlich drehen Sie den Entriegelungshebel ebenfalls um 180 Grad. Fertig.
MONTAGE DER ENDSCHALTER (AM TOR) 6 9
Die Endschalter werden wie in Abbildung 6A,B und 9,A,B gezeigt zusammengebaut. Ein Endschaltertermagnet hat die Bezeichnung A (1) der andere B (2). Stecken Sie die Endschalter auf die Zahnstange wo die ungefährte später Endposition ist. Der Magnet zeigt zum Motor. Der Schalter (Kontakt) befindet sich in der Mitte des Motors. Schrauben Sie den Haltebügel zuerst nur provisorisch an oder stecken Sie Ihr nur leicht auf die Zahnstange.
Achtung: Beachten Sie die Montage der Magnete auf der Zahnstange (Abb. 9A+B).
Magnet B (2) = rechts
ERSTE INBETRIEBNAHME
Prufen Sie im entriegelten Zustand mit der Hand am Tor die Funktion. Eine elektrische Inbetriebnahme ist nur mit der mitgelieferten Steuerung möglich.
Elektrischer Anschluss: siehe Anleitung Steuerung.
Achten Sie immer ob die für die Anlage zutreffenden Mechanischen und elektrischen Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Abb.7
WARTUNGSARBEITEN
Die Mechanik des Antriebs ist wartungsfrei. Prufen Sie in regelmäßigen Abständen (monatlich) den festen Sitz der Beschläge des Tores und des Antriebs. Entrieglen Sie den Antrieb und testen Sie die Funktion des Tores. Nur ein leichtgangiges Tor wird auch gut mit einem Antrieb funktionieren. Ein Antrieb ist kein Ersatz für ein schlecht Funktionierendes Tor.
Ein Schiebetor kann auch durch bauseitige Maßnahmen gesichert werden. (Zaun, Mauer etc.). Abb. 8.
TECHNISCHE DATEN
Spannungsversorgung 230Volt
Frequenz 50Hz
Leistung 360W
Stromaufnahme 1,5A
Drehmoment 10Nm
Kondensator 10μF
Thermöberlastungs-
schutz 140^
Geschwindigkeit 12cm/sek
Zyklen(Volllast) 30
Arbeitstemperatur -20°C - 55°C
Schutzklasse IP44
Schutzart
Gewicht 9
Flügelänge 8m
Max. Flügelgewicht
bei max. Lange (inkl.
20% Reserve) 500kg
Konformitätserklarung
Der Automatische Torantrieb Modell TPD500 erfüllt die Anforderungen der geltenden Abschnittte der Normenvorschriften EN300220-3·EN55014·EN61000-3·EN60555, EN60335-1·ETS 300 683·EN60335-1:2002·EN60335-2-103:2003·EN55014-1:2000 + A1 + A2·EN55014-2:2001·EN61000-3-2:2000·EN61000-3-3:1995 + A1·EN 301 489-3, V1.3.1·EN 300 220-3 V1.1.1·EN 13241-1
sowie die Bestimmungen und samtliche Ergänzungen der EU-Vorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2006/95/EC, 2004/108/EC, 1999/5/EG
Einschlußerkürzung
Die automatischen Torantriebe, erfußten die Bestimmungen der EU-Vorschrift 89/393/EEC und ihre Ergänzungen, wenn sie gemäß den Anleitungen des Herstellers installiert und gewartet werden und wenn sie mit einem Tor verwendert werden, das ebenfls gemäß Herstelleranleitungen installiert wurde und gewartet wird. Die Unterzeichnende erklärt hiermit, dass das vorstehend angegebenne Gerät sowie samlliches im Handbuch aufgeführtes Zubehor den offen genannten Vorschriften und Normen entspricht.
Chamberlain GmbH
D-66793 Saarwellingen
Mai, 2008


Harry Naumann Dipl. Ing.(FH)
Magneet B (2) = rechts
EERSTEINGEBRUIKNEMING
WICHTIGE ANWEISUNGEN ZUR MONTAGE UND NUTZUNG
BEGINNEN SIE MIT LESEN DIESER WICHTIGEN SICHERHEITSREGELN

Solche Warnzeichen bedeuten "Vorsicht!", eine Aufforderung zur Bechtung, da ihre MiBachtung Personen- bzw. Sachschaden verursachen kann.itte lessen Sie diese Warningsungn sorgfaltig.
Dieser Torantrieb ist so konstruiert und geprüft, daß er bei Installation und Benutzung unter genauer Befolgung der anschließenden Sicherheitsregeln angemessene Sicherheit bietet.
Die Nichtbeachtung der folgenden Sicherheitsregeln kann ernsthafte Personen- oder Sachschäden verursachen.

Beim Umgang mit Werkzeugen und Kleinteilen Vorsicht walten setzen und[weder Ringe, Uhren noch lose Kleidungsstücke,tragen, wenn Sie Installationsoder Reparaturarbeiten an einem Tor vornehmen.

Elektrische Leitungen sind entsprechend den lokalen Bau- und Elektroinstallationsvorschriften zu verlegen. Das elektrische Kabelarfur von einer autorisierten Elektrofachkraft an ein ordnungsgemäß geerdetes Netz angeschlossen werden.
Bei der Montage muß ein Einschließen zwischen dem angetriebenen Teil und den umgebenden Teilen des Gebäudes (z.B. eine Wand) aufgrund der Öffnungsbewegung des angetriebenen Teils berücksichtigt werden.

Entfernen Sieitte alle am Tor angebrachten Schlosser um Schaden am Tor zu vermeiden.

Nach der Installation ist zu prufen, daß der Mechanismus richtig eingestellt ist und dass der Antrieb, das Sicherheitssystem und die Notentriebelung richtig Funktioniert.

Ist ein Gehtor im Tor vorhanden, damit der Antrieb nicht starten oder weiter laufen, wenn das Tor nicht ordnungsgemäß geschlossen ist.

Es ist wichtig, das Tor immer gut gangbar zu halten. Tore die steckenbleiben oder verklemmen, sind unverzüglich zu reparieren. Versuchen Sie nicht das Tor selbst zu reparieren. Bestellen Sie dazu einen Fachmann.

Entfernen Sie zusätzliches Zubehor aus der Höhe von Kindern. Erlauben Sie Kindern nicht Drucktaster und Fernbedienungen zu bedieten. Schwere Verletzungen können durch ein sich schließendes Tor verursacht werden.

Automatisch gesteuerte Geräte müssen vom Netz getrennt werden, wenn Wartungsarbeiten wie zum Beispiel Reinigung ausgeführct werden. In der festverlegten Installation ist eine Trennvorrichtung vorzusehen, um ein allpoliges Abschalten mittels Schalter (mind. 3mm Kontaktöffnungsweg) oder separate Sicherung zu gewährleisten.

Stellen Sie sicher, daß Personen, die den Antrieb montieren, warten oder bedieren diesen Anleitungen folgen. Bewahren Sie die Anleitung an einem Ort auf, an dem schnell auf sie zusückgegriffen werden kann.

Der endgültige Schutz vor Quetsch- und Scherstellen muss nach der Montage des Antriebes mit dem Tor gewährleistet sein.
MONTAGE DER STEUERUNGSBOX
Die Steuerung ist für den Einbau in einer speziellen Box unter der Haube des Schiebetorantriebs konzipiert und kann, insofern nicht bereits vorhanden, als Zubehör bestellt werden. Die Steuerung kann auch extern (an der Wand) in einer wasserfesten Box (041FA277BX) untergebracht werden.
Bei der Motorsteuerung handelt es sich um eine mikroprozessorgesteuerte Elektronik mit modernster Technik. Sie hat alle für den sicheren Betrieb notwendigen Anschlussmöglichkeiten und Funktionen. Die Steuerbox mit der Motorsteuerung ist mit den Kabeldurchführung nach unter zu montieren. Sie direkt direkter Sonneneinstrahlung nicht dauernd ausgesetzt sein. Mit der Elektronik laßt sich die Zug- und Druckkraft sehr,… genau einstellen. Das Tor laßt sich bei richtiger Montage/Einstellung von Hand festhalten.
Während des Laufes kann das Tor jederzeit per Funk, Taster oder Schlüsselschalter gestoppt werden. Der Torflügel besteht für "AUF" und "ZU" Stellung einen stabilen Anschlag.
ELEKTRISCHE INSTALLATION
Der Anschluß der Steuerung sollte erst als letztes erfolgen, d.h.
Antrieb einbauen, benötigte Kabel verlegen und Lichtschranken (Kontakteisten) befestigen. Bei ortsfester Montage ist ein Mittel zum Trennen vom Netz erforderlich, dass einen Kontaktabstand von mind. 3mm besitzt (Hauptschalter).

Feuchtigkeit und Wasser zerstören die Steuerung. Stellen
Sie unter allen Umständen sichere dass Wasser, Feuchtigkeit oder Staunasse nicht in die Steuerung gelangen kann. Alle Öffnungen und Kabel durchführungen müssen unbedingt wasserdicht verschlossen sein.
Folgende Kabelquerschnittte sollen den generell nicht entsprechenden werden:
100-230Volt 1,5mm² oder grösser
- 0-24Volt 0,5mm² oder grösser
Tips: Klingeldrähte erweisen sich oft in der Praxis als problematisch, weil Sie bei größeren Leitungslangen zu viel Spannung verlieren. Trennen Sie die Kabel in Kabelkanalen d.h. Kabel Motor und Kabel Lichtschranke, speziell bei Schlüsselschaltern, Start-Tasten (vom HausCOMMend) sonst kann es bei langen Leitungswegen zu Störungen kommt.


TECHNISCHE DATEN
Spannung: 230V~ ±10% 50Hz
Verbrauch max.: 22mA
Antriebs max.: 230V~50Hz 1000W max
Versorgung Zubehör: 24V~0,5A max
Arbeitstemperatur: -25°C ÷ 55°C
Betriebsarten:
Standard/ Standard mit Fußgängerfungtion/ keine Selfbhaltung (Totmann)
Max.laufzeit: 80 sec
Pause Zeit: 0 ÷ 150sec
Abmessungen: 119x145mm (Ohne Box)
TYPISCHER AUFBAU EINER ANLAGE
- Antrieb mit Steuerung
Der Antrieb sitzt auf der hohenverstellbaren Montageplatte
- Steuerung (Falls extern montiert)
Wird die Steuerung extern montiert, (externe Montagebox erforderlich) müssen die Kabel und Zuleitungen ordnungsgemäß verlegt werden
- Lichtschranke (771EML) 150-200mm (Option)
Erste Lichtschranke. Sichert Personen
- Lichtschranke (771EML) 700mm (Option)
Zweite Lichtschranke. Sicher Fahrzeuge und höhere Objekte
- Blinkleuche
Wichtiger optischer Hinweis auf die Bewegung des Tores
- Kontakteleiste (Option)
Sichert das Tor bei Berührung ab. Kontaktleisten können am Tor angebracht werden oder an den Pfeilern. Sind im Tor Öffnungen, die größter als 45mm sind, ist eine Kontaktleiste am Pfeiler erforderlich (Zubehör). Kontaktleisten müssen, wenn erforderlich, bis 2,5m Höhe angebracht werden.
- Schlüsselschalter (Option)
Wird an der Aussenende angebracht. Mittels Schlüssel oder Eingabe einer Nummer wird das Tor geöffnet
- Lichtschranke (Option)
Sichert das Tor im Offnen. Diese Lichtschranke kann entfallen, wenn baulich verhindert wird, dass Personen sich in thisem Bereich aufhalten konnen. Alternativ kann auch hier eine Kontaktleiste montiert werden.

Die Steuerung erfüllt die neuesten geforderten EN-Richtlinien.
Eine dieser Richtlinien schreibenb vor, dass die Schliesskräfte an der Torkante nicht über 400N (40Kg) steigen dürfen innerhalb der letzten 500mm vor Tor ZU. Größer als 500mm darf die maximale Kraft an der Torkante1400N (140Kg) betragen. Kann dies nicht sichergestellt werden, ist unbedingt eine Kontaktleiste ggf. bis in eine Höhe von 2,5r am Tor oder am gegenüberliegenden Pfeiler anzubrangen (EN12453)

MOTOR
Schließen Sie den Motor genau nach der Anschlußübersicht an die Steuerung an.
Klemme 4 Kabel Schwarz
Klemme 5 Kabel Blau
Klemme 6 Kabel Braun
Die Kabel, des mit dem Motor gelieferten Kondensators, müssen zusammen mit den Kabeln für die Drehrichtung in die Klemmen OP und CL geführt werden. Stellen Sie safer, dass er richtig angekLEMmt ist und eine gute elektrische Verbindung hat. Der Kondensator ist verantwortlich für die Kraft, die der Motor später besitzt.
Hinweis: Werden andere als unsere Antriebe/Motoren angeschlossen, kann es erforderlich sein, dass die Kabel der Klemmen 4 + 6 getauscht werden müssen, um eine korrekte Funktion zu gewährleisten. Ersichtlich wird this in der "Ersten Inbetriebnahme", wenn die Steuerung nicht die richtigen Laurichtungen einhalt. Siehe auch unter Hinweise Endschalter Anschluss.

ENDSCHALTER ANSCHLUSS
Ausführung 2005: Das Kabel wird mit der Klemme CN2 über den Stecker verbunden.
Andere Ausführungen: Am Endschalter ist kein Stecker vorhanden. Beim Kauf einer einzelnen Steuerung wird ein Stecker mit kurzem Kabel mitgeliefert. Mittels einer Lötverbindung oder über eine Blockklemme werden die beiden Kabel verbunden. An die Steuerung konnen Endschaltersysteme unterschiedlicher Art angeschlossen werden. Der Endschalter muß 2 NC (normal closed) Kontakte haben. Für den richtigen Anschluss siehe Bild.
Positionierung der Magnete am Tor für Magnetendschalter:
Der Magnet mit der Bezeichnung 1 muss auf der Zahnstange immer links montiert werden.
Der Magnet mit der Bezeichnung 2 muss auf der Zahnstange immer rechts montiert werden.
Hinweis: Vor der ersten Inbetriebnahme sollte mittels der Kontroll LED die korrekte Funktion nochmals überprüft werden.
Hinweis: Für die korrekte Öffnungsrichtung überprüfen Sie die Einstellung von Dipschalter 7.

AUFBAU DER STEUERUNG
| PUNKT | BESCHREIBUNG | FUNKTION |
| 1 | M1, Klemme:1,2,3 | Zuleitung |
| 2 | M2, Klemme:4,5,6 | Antrieb |
| 3 | M3, Klemme:7,10 | Impulsgeber Kanal 1 |
| Klemme:8,10 | Impulsgeber Kanal 2 | |
| Klemme:9,10 | Notstop-Taster / muss gebrachtein ohne angeschlossenen Schalter | |
| Klemme:11,12 | ohne Funktion | |
| Klemme:12,13 | Blinklampe | |
| Klemme:14,15 | Anschluß für Zubehör 24V | |
| 4 | M4, Klemme:16,19 | optionale Lichtscharne AUF |
| Klemme:17,19 | optionale Lichtscharne ZU | |
| Klemme:18,19 | Hauptlichtscharne ZU | |
| Klemme:20,21 | Kontaktleiste 8,2Kohm | |
| Klemme:22,23 | Antenne | |
| 5 | CN4/CN5, Stecker | Buchsen Funkmodul |
| 6 | CH1, Drucktaster | Lernen/Löschen Funk Kanal 1 |
| 7 | CH2, Drucktaster | Lernen/Löschen Funk Kanal 2 |
| 8 | L1, Drucktaste | Einlernen Wegstrecke |
| 9 | JMP1, Steckbrüche | Lichtscharkenprogrammierung |
| 10 | DIP1 | Dip-Schalter Block |
| 11 | PT4, Potentiometer | ohne Funktion |
| 12 | PT3, Potentiometer | Krafteinstellung |
| 13 | PT2, Potentiometer | Automatisches Schliessen |
| 14 | PT1, Potentiometer | Bremse |
| 15 | CN2, Stecker | Magnetendschalter |
| 16 | CN3, Stecker | ohne Funktion |
| 17 | CN1, Stecker | ohne Funktion |
BESCHREIBUNG DER LEDs
| ROTE LEDs sollen ausgeschaltet sein. Deuten zu behemie Fehler an; ausgenommen nicht angeschlossene Failsafe Lichtschranken. (siehe Beschreibung „Lichtschranke“) | |
| (Beispiel: Kurzschluss, Lichtschranken und/oder Kontaktleiste) | |
| PUNKT | BESCHREIBUNG |
| LED A | ROT Lernen/Löschen Funk Kanal 1 |
| LED B | ROT Starten Impuls Kanal 1 |
| LED C | ROT Lernen/Löschen Funk Kanal 2 |
| LED D | ROT Starten Impuls Kanal 2 |
| LED E | ROT Lichtschranke aktiv in ÖFFNEN |
| LED F | ROT Lichtschranke aktiv in SCHLIESSEN |
| LED G | ROT Lichtschranke aktiv in SCHLIESSEN |
| LED H | ROT Kontaktleiste |
| LED I | GRÜN Stop |
| LED J | GELB Endschalter Tor AUF |
| LED K | GELB Endschalter Tor ZU |
| LED L | ROT Lernprogramm (Wegstrecke) |

| PROGRAMME Die Steuerung besitz 3 Betriebsarten (Programme). Das gewünschte Programm wird mittels der Dippschalter „ON“(EIN) bzw. „OFF“(AUS) eingestellt. | ||
| DIP 1 | An Aus | Verschieden Arbeitswesen des Antriebs zugeordnet. (siehe gesonderte Tabelle) |
| DIP 2 | An Aus | |
| DIP 3 | An Aus | |
| DIP 4 | An | Soft Stopp (langsame Fahrt) ist aktiv. 2 Sekunden vor Erreichen der Endschalter wird der Soft Stopp aktiviert. Der Antrieb stoppt erst, wenn die Endschalter erreicht sind oder die maximale Soft Stopp Phase (10 Sekunden) erreicht wird. |
| Aus | Soft Stopp (langsame Fahrt) ist deaktiv. In beiden Richtungen AUF/ZU schaltet der Antrieb(sofort bei Erreichen der Endschalter ab. | |
| DIP 5 | An | Einstellung für Chamberlain Failsafe Lichtschranken (771EML), entspricht EN60335-2-103 |
| Aus | Einstellung für Chamberlain Lichtschranken (263EML) oder andere | |
| DIP 6 | An | Vorblinkfungtion der Blinkleuchte 2 Sekunden bevor der Antrieb startet. |
| Aus | Vorblinkfungtion deaktiv | |
| DIP 7 | An | siehe B |
| Aus | siehe A | |
| DIP 8 | ohne Funktion | |

Änderungen immer stromlos durchführren, sonst werden diese nicht akzeptiert!!!

POTENTIOMETER
PT1 (Trimmer 1):Bremse (Brake)
Wenn das Tor seinen Endschalter erreicht schaltet der Antrieb ab. Je nach Gewicht und Funktion des Tores lauft es durch seinen Schwung noch ein weniger weiter. Mit der Funktion Bremse kann das Tor aktiv gebremst werden damit ein unerwünschter Nachlauf minimiert wird. Linksanschlag = Bremse AUS.
PT2 (Trimmer 2): Automatisches Schlieben (Timer to close)
Die Wartezeit des Tores in TOR AUF kann definiert werden. 0-150 sec. nach dem die eingestellte Zeit abgelaufen ist wird das Tor geschlossen. Nur möglich mit angeschlossener Failsafe-Lichtschanke (771EML). (Nicht möglich bei Selfsbhaltung und Kanaltrennung)
PT3 (Trimmer 3): Krafteinstellung (Force)
Es wird die Kraft definiert mit der der Motor arbeiten soll. Die benöttige Kraft ist abhängig vom Gewicht und der Funktion des Tores.
PT4 (Trimmer 4): RPM-Sensor
ohne Funktion
PT1
PT2
PT3
PT4
BRAKE

OFF M
TIMER TO CLOSE

OFF MAX
FORCE

MIN MAX
RPMsensor

OFF MAX

Änderungen immer
stromlos durchführung, sonst werden diese nicht akzeptiert!!!
| Gesonderte Tabelle zur Einstellung der Arbeitsweisen | |||||
| DIP1 | DIP2 | DIP3 | Impulsgeber/Kanal 1 | Impulsgeber/Kanal 2 | |
| Standard | AN | AN | AUS | 1. Impuls öffnet, der nachste stoppt, der nachste schließt, der nachste öffnet | 1. Impuls öffnet für Fußgänger, Tor wird für 10 Sekunden (fix) aufgefahren, der nachste Impuls schliesst, der nachste Impuls öffnet wieder für Fußgänger. |
| Impuls während schreiben öffnet | |||||
| Impuls während Pause schreiben das Tor umgehend | |||||
| Standard & Fußgängerfungtion | AUS | AN | AUS | 1. Impuls öffnet, der nachste schließt, der nachste öffnet | 1. Impuls öffnet für Fußgänger, Tor wird für 10 Sekunden (fix) aufgefahren |
| Impuls während Pause schreiben das Tor umgehend | |||||
| Keine Selfbsthaltung (Totmann) | AUS | AUS | AUS | Dauersignal für öffnen notwendig, loslassen bewirkt stopp | Dauersignal für schreiben notwendig, loslassen bewirkt stopp |
| Funk deaktiv, Sicherheitseinrichtungen deaktiv, Endschalter sind aktiv | Funk deaktiv, Sicherheitseinrichtungen deaktiv, Endschalter sind aktiv | ||||
Hinweis: Sind notwendige Sicherheitseinrichtungen ( Lichtschranke/Kontakteleiste) beschädigt, dauernd aktiv (schaltend) oder programmierte Einrichtungen nicht angeschlossen arbeitet die Steuerung ohne Selfsbaltung (Totmann). Siehe Beschreibung. Zur evtl. Korrektur prufen Sie die Status LEDs oder siehe Funktionsbeschreibung und unter "Häufig gestellte Fragen".
ZUBEHO
LICHTSCHRANKEN (OPTIONAL)
Die Lichtschranken dieren der Absicherung des Tores und müssen verwendet werden. Der Montageort ist abhängig von der Bauweise des Tores. Nach EN12453 muß ein Lichtschrankenpaar in einer Höhe von 200mm installiert werden; ein zweites Paar in gleicher Position in 700mm Höhe. Ein drittes Paar Lichtschranken kann optional installiert werden. Die Lichtschranken bestehen aus einem Sender und einem Empfängerteil und müssen einander gegenüber liegen. Mit einem Schraubenzieher laßt sich das Lichtschrankengehäuse (Plastik) öffnen. Die Lichtschranke wird mittels kleiner Schrauben und Dübel an der Wand befestigt. Es ist möglich zwei verschiedene Lichtschrankensysteme zu betreiben. (siehe Dipschalter Beschreibung) Soll die Funktion „Automatisches Schliessen" möglich sein, muss die Chamberlain - Failsafe Lichtschranke installiert sein. Eine Kombination der Lichtschranken ist nicht möglich. Das Chamberlain -Failsafe system (2-Kabel system) besitzt an beiden Seiten eine petite von außen einsehbare LED (Licht) um den Status der Lichtschranke anzuzeigen. Zwei Modelle der Chamberlain -Failsafe Lichtschranke werden angeboten. Die eine Variante eignet sich ideal zur Montage an Wänden die sich gegenüberliegen. Die andere ideal für die Montage an der Innenseite des Tores, weil bereits die Beschläge zur Montage enthalten sind.
Diagnose and Chamberlain-Failsafe Lichtschranke
LED konstant = OK
LED blinkt = Lichtschranke sperr Steuerung
LED aus = Kein Strom, falscher Anschluss oder verpolt
Diagnose ander Steuerung
LED aus = OK
LED konstant an = Steuerung sperrt
LED blinkt = OK keine Lichtschranke angeschlossen
Kabelquerschnitt: 0,5mm^2 oder groBer.
Spannung: 12/24Volt AC/DC.
Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal.

open/öffnen/ouvrir/open

JUMPER/STECKBRÜCKE
Programmierung der Failsafe Lichtschranke(n) Modell 771EML
- Vor der ersten Inbetriebnahme.
- Bei Anschluss/Entfernen einer neuen Lichtschranke
- Steuerung ausschalten (ohne Stromversorgung)
- Die Steckbrücke (Jumper) auf die beiden vorgesehenen Pins stecken.
- Dipschalter 5 auf ON.
- Lichtschranke(n) gemäss Abbildung anklemmen.
- Steuerung einschalten und kurz warten.
-Stockbrückeziehen
Fertig (Anzahl der angeschlossenen Lichtschranken wird gespeichert)
Programmierung der Relais-Lichtschranken z.B. 263EML
Die Steuerung muss für eine Sekunden vom Netz getrennt werden. Alle Klemmen an die keine Lichtschranke angeschlossen ist,müssen mit COM gebrachte werden. (16-19, 17-19, 18-19). Die Stromversorgung der Relaislichtschranke von Klemmen 14-15. Der Dipschalter 5 muss auf OFF stehen. Der Jumper muss gezogen werden.
Hinweis: Relais-Lichtschranken sind nach EN12978 für neue Installationen nicht mehr zulässig, weil diese sich nicht selbst prüfen (Failsafe).
Betrieb ohne Lichtschranken

Nicht zulässig für normalen Betrieb. In diesen Fall müssen
Kontaktleisten das Tor absichern. Die Steuerung muss für eine Sekunden vom Netz getrennt werden. Klemmen 16-17-18-19 müssen alle gebrachte sein. Dipschalter 5 muss auf OFF stehen. Der Jumper muss gezogen werden.
Hinweis: Lichtschranken unterschiedlicher Bauart können NICHT kombiniert werden.


TASTER / SCHLUSSELSCHALTER (OPTIONAL)
Die Steuerung / Antrieb kann mittels verschiedener Eingänge aktiviert werden. Dies kann mittels Handsender oder Schlüsselschalter (Klemmen 7 und 10) erfolgen.
Handsender = siehe Punkt Einlernen der Handsender
Schalteingang 1 = Input St. 1 Normaler Betrieb
Schalteingang 2 = Input St. 2 Aktiv bei speziellen Einstellungen
(sieheDipschalter -Beschreibung)
NOTSTOP (OPTIONAL)
Wird ein Schalter angeschlossen kann damit die Anlage gestopt oder gespent werden. Eine Bewegung der Flügel wird sofort unterbrochen. Klemmen 9 und 10 müssen gebrachtein, wenn kein Schalter installiert ist.
Kabelquerschnitt: 0.5mm^2 oder枭er.
Spannung: 12/24Volt AC/DC.
BLINKLAMPE (OPTIONAL)
Eine Blinkleuchte kann an die Steuerung angeschlossen werden. Sie warnt Personen vor dem sich bewegenden Tor. Die Blinkleuchte sollen möglichst hoch und deutlich sightbar angebracht werden. Die
Steuerung gibt ein konstantes Signal, welches von der Lampe in ein Blinken umgewandelt wird.
Kabelquerschnitt: 0,5mm^2 oder groBer.
Spannung: 24V DC
24VDC - AUSGANG
Für Relaislichtschranken oder andere Geräte (z.B. Empfänger) max.500 mA

Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele
Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal.

KONTAKTLEISTE (OPTIONAL)
An die Steuerung kann eine Kontakteiste die nach dem mit 8,2K Ohm Prinzip Funktioniert angeschlossen werden, d.h. ein 8,2K Ohm großer Prüfstand ist am Ende der Kontakteste befestigt. Er gewährleistet die ständige Überprüfung des Stromkreises. Die Steuerung wird mit einem eingebauten 8,2K Ohm Widerstand ausgeliefert. Mehrere Kontakteisten werden seriell angeschlossen. Kabelquerschnitt: 0,5mm^2 oder größer.
ANTENNE (OPTIONAL) ANT4X-1EML
Die Steuerung ist seriennäg mit einer Drahtantenne ausgestattet. An die Klemmen 22 und 23 kann eine Außenantenne (Zubehor) angeschlossen werden. So konnen größere Reichweiten (Funk) erzielt werden. Die Antenne möglichst hoch montieren.

Keine starren Kupferleitungen verwenden. Keine parallele Verlegung von Kabeln mit 230Volt oder der Verlegung im gleichen Kabelkanal.

FUNKMODUL (VORMONTIERT)
Um die Steuerung mittels Funk zu betreiben, muß vorher ein Funkmodul auf den Steckplätzen CN4/CN5 installiert werden.

EINLERNEN / LÖSCHEN DER HANDSENDER
Drücken Sie die Taste CH1. Die LED „Learn1" leuchtet rot. Drücken Sie nun eine Taste des Handsenders ca. 5 Sekunden. Die LED „Learn 1" blinkt jetzt. Fertig. Gehen Sie genauso für CH2 vor. Drücken Sie aber jetzt eine noch nicht belegte Taste des Handsenders. Es konnen so bis zu 128 Handsender eingelernt werden.
Zum Löschen der eingelernten Handsender drücken Sie einfach die Taste CH1 solange, bis die LED erlischt. Gehen Sie genauso fur CH2 vor.

ERSTE INBETRIEBNAHME /GRUNDEINSTELLUNG
Gehen Sie Punkt für Punkt bereits durch. Beginnen Sie im Zweifelsfall wieder von vorne. Nehmen Sie sich für diese Einstellungen ausreichend Zeit.
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Ist alles Notwendige für den Betrieb angeschlossen? Motor(en), Lichtschranke (!), Blinklampe, Taster oder Schalter etc.?
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Stellen Sie sicher, dass sich niemand im Torbereich aufhält oder aufhalten kann.
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Überprüfen Sie die ordnungsgemäßte Funktion der LEDs (Lampchen), oder ob diese eine Funktion spieren. Rote LEDs sollen aus sein, grüne LEDs sollen leuchten. (ausgenommen die LEDs für Endschalter Status - gelb)
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Falls nicht bereits so gefeliefert, stellen Sie die Dipschalter auf das Standard-Programm ein: 1 = "ON" , 2 = "ON" , 3 = "OFF" .
Evtl. Änderungen können später vorgenommen werden. (siehe Dipschalter Beschreibung)
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Dipschalter 7 bestimmt die Öffnungsrichtung (siehe Dipschalter Beschreibung)
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Stellen Sie die Kraft am Potentiometer „FORCE" auf hochstens 30% ein. Bei sehr leichten Toren sogar geringer. Erst probieren, dann korrigieren. Nur in kleinen Schritten die Kraft erhöhen.
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Steuerung ausschalten ( von der Stromversorgung trennen)
7.1 Die Steckbrücke (Jumper) auf die beiden vorgesehenen Pins stecken.
7.2 Dipschalter 5 auf ON stellen
7.3 Lichtschranke(n) gemäss Abbildung anklemmen
7.4 Steuerung einschalten und kurz warten
7.5 Steckbrücke ziehen, kurz warten.
Die LED der angeschlossenen Lichtschranke bleibt aus. Die LEDs der nicht angeschlossenen Lichtschranke(n) blinken. Fertig!
Programmierung der Zeit für die Wegstrecke
- Tor entriegeln und manuell an die Endschalter fahren. So prüfen Sie, ob die Endschalter für AUF/ZU an der richtigen LED angezeigt werden.
(AUF = OPEN, ZU = CLOSED. Ist der richtige Endschalter aktiviert, erlischt die betreffende LED.
-
Das Tor wieder manuell zwischen die Endschalter „AUF“ und „ZU“ bewegen und verriegeln. (Beide Endschalter[Müssen freibleiben.)
-
Taste L1 kurz drücken (1 Sekunde), Tor öffnet. Erreicht das Tor den Endschalter „AUF“, stoppt es kurz und schließt dann automatisch wieder. Nachdem das Tor den Endschalter „ZU“ erreicht hat, ist die Programmierung zu Ende.
ACHTUNG: Sollte das Tor schlieben anstatt zu öffnen, muss Dipschalter 7 in die andere Position geschoben werden! Dann wieder von vorne mit Punkt 1 der Programmierung beginnen.
Die Zeit für die benöttige Wegstrecke wurde nun programmiert. Der Soft-Stop (langsame Fahrt) ca. 4-5 Sekunden vor Erreichen der Endschalter wurde automatisch programmiert. Diese kann anschließend per Dipschalter aktiviert werden. (siehe Dipschalter Beschreibung)
Fertigstellung der Installation/Programmierung:
Ist die Wegstrecke programmiert, können die Handsender eingelernt (nicht erforderlich bei Kits) oder auch gelöscht werden.
- Starten Sie das Tor mittels des Handsenders oder eines angeschlossenen Tasters und beobachten Sie den Ablauf. Schließen Sie das Tor wieder, OHNE dass Sie eine Einstellung vorgenommen haben.
Hinweis1: Reagiert das Tor nicht (siehe Lichtschranke Beschreibung Jumper).
Hinweis2: Reagiert das Tor nur mit einem Schalter (Klemme 7+10) ist entweder der Funk nicht gelernt/vorhanden oder das Funkmodul nicht richtig aufgesteckt.
-
Schliebt das Tor von alleine nicht komplett, stellen Sie nun die Potentiometer auf andere Werte ein, angepasst an den Erfahrungswert aus dem Versuch. (Kraft korrigieren)
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Starten Sie jetzt einen zweiten Versuch und gehen Sie wieder wie vorhin vor und schreiben Sie das Tor zuerst, bevor Sie wieder Einstellungen vornehmen.
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Sind alle Einstellungen vorgenommen worden, überprüfen Sie die Funktion der Lichtschranken, Taster, Blinkleuchte, Handsender, Zubehör etc. Wird Automatisches Schlieben gewünscht, drehen Sie den Potentiometer „TIMER TO CLOSE" im Uhrzeigersinn. So konnen Sie die Pausezeit von 0-150 Sekunden je nach Wunsch einstellen. Nehmen Sie auch diese Einstellung(en) bei geschlossenem Tor vor.
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Zeigen Sie allen Personen, die Umgang mit dem Tor haben, wie die Bewegungen des Tores ablaufen, wie die Sicherheitsfunktionen arbeiten und wie der Antrieb von Hand betätigter werden kann.









| Häufig gestellte Fragen | ||
| Wie hoch ist die voraussichtliche Lebensdauer eines Torantriebs? | Ein korrekt installierter Torantrieb kann bei Verwendung im privaten Einsatzbereich mehr als 10 Jahre einwandfrei arbeiten. Sowohl das Tor als auch der Antrieb müssenregelmäßig kontrolliert und planmäßig gewartet werden. | |
| Wie lange dauert die Installation eines Torantriebs? | Je nach ihren handwerklichen Fähigkeiten)dürfte die Montage der mechanischen Komponenten ca. 2 bis 3 Stunden in Anspruchephemn. Das Tor solltVBorbereitet werden, um installationsbereit zu sein. Der elektrische Anschluss dauert ca. 1 bis 2 Stunden. jeder Benutzer solle mindestens 30 Minuten in die Bedienung eingewiesen werden; damit,Müssen die Funktionen vorgeführt und Sicherheitsaspekte,Schutzvorrichtungen, sowie die Vorgehensweise bei Stromausfall erklärwert den. | |
| Was passiert bei einem Stromausfall? | Alle Chamberlain Torantriebe verfügen über ein Entregelungssystem, um das Tor bei einem Stromausfall von Hand bedieten zu denen. | |
| Ist es möglich, den Flügel nur etwas zu öffnen? (Fußgängerfung) | Ja, das ist möglich. Diese Vorgang kann fergesteuer (hierzu ist mind. ein 2-Kanal Handsender notwendig) oder über Schalterbetrieb erfolgen.(siehe Einstellung der Arbeitsweisen "Standard und Fußgängerfung") | |
| Antrieb funktioniert nicht / reagiert nicht auf Betätigung des Tasters. | 1.An Schluss Taster lose2.STOP-Schalter An Schluss lose, STOP-LEDist aus.3.Hindernis blockiert Lichtschranke inBewegungsrichtung4.Kontakteiste ist beschädigt oder auf einHinderniss getroffen.5.Antrieb ist noch entriegelt | 1.Taster- und COM-An Schlüsse überprüfen2.An Schlüsse des STOP-Schalters (STOP und COM) überprüften.3.Hinderniss entfernen4.Hinderniss entfernen sowie An Schlüsse undDrahte überprüften.5.Antrieb verriegeln |
| Direkt, nachdem sich das Tor in Bewegung gesetzt hat, hält es an und fahrht zurück | Hindernis im Torbereich | Torbereich auf Hinderness prüfen |
| Der Antrieb öffnet das Tor nicht vollständig | 1.Ist die Laufzeit der Steuerung korrektprogrammiert?2.Ist die Kraft korrekt eingestellt? | 1.Evtl. neu programmieren, plus ca. 3 Sekunden2.Kraft korrigieren (bei Wind lauft derAntrieb etwas langsamer) |
| Die Steuerung reagiert nicht, wenn ich die DIP-Schalter verändere. | Steuerung stromlos schalten, dann dieDIP-Schalter verändern. | |
| Der Antrieb brummmt während etwas, hat aber keine Kraft | 1.Kondensator ist nicht richtig mit dembraunen und Schwarzen Kabel verbunden.2.Kraft wurde nicht eingestellt.3.Antrieb ist entriegelt | 1.Verkabelung Kondensator überprüufen2.Potentiometer für Kraft im Uhrzeigersinnsdrehen3.Antrieb verriegeln |
| "Automatisch Schließen" Funktioniert nicht | 1.Funktioniert nur, wenn die 2-Kabel-Lichtschranke 770E(ML) oder 771E(ML).2.Dann Potentiometer für "Automatisch Schließen" im Uhrzeigersinn drehen. | |
| Der Antrieb lauft nur, wenn ich die Handsendergedrückt halte. | 1.Steuierung im Totmann-Betrieb2.Eine Sicherheitseinrichtungfunktioniert nicht richtig. (Lichtschranke,Kontakteiste) | 1.Steuierung stromlos schalten, dann dieDIP-Schalter verändern.2.LEDs beobachten, Fehlerfinden und behuben. |
| Der Antrieb reagiert gar nicht, keine LED leuchtet | Evtl.Stromausfall | 1.Leiter und Nulleiter prüfen2.Haussicherung prüfen |
| Der Antrieb reagiert gar nicht, obwohl die Steuerung angeschlossen ist. (LEDs sind an) | 1.Handsender nicht programmiert2.LEDs zeigen Fehler an3.Lichtschranke falsch angeschlossen4.Brück zwischen STOP und COM nichtvorhanden5.Klemme für Motoen evtl. nicht richtigaufgesteckt | 1.Handsender einlenmen2.Fehlerfinden und behaben (sieheBeschreibung LEDs)3.An Schluss/Programmierung Lichtschrankeüberprüften4.Einfache Drahtbrücke anklammen5.Klemme und Anschlüsse überprüften |
| Der Antrieb stoppt plötzlich und funktioniert erstnach einer längeren Pause wieder. | Wird das Tor dauernd betägt, erreichtder Motor die Abschalttemperatur.Schutzeinrichtung, da der Antrieb nichtfür den Dauerbetrieb geeignet ist. | Motor ausreichend abkühlenlassen (mind. 15 Minuten) |
| Die Krafteinstellung wurde verändert, es ist aber kein Unterschied feststellbar. | Steuerung für eine Sekunden vom Netz trennen, um Self-biognoseder Platine auszulösen. | |
| Steuerung faktioniert nicht mehr mit Handsender, nur mehr mit Schalter und da nur solange eine Taste gedrückt und gehalten wird. Taster (1) Auf oder mit der Taster (2) ZU | 1.Dipschaltereinstellung nicht nach Wunsch 2.Eine Sicherheits-Lichtschanke, Kontakteleiste oder der Stop sperren die Steuerung 3.Es wurde nur eine Lichtschanke für AUF angeschlossen | 1.Korrektur der Dipschalter, Beseitigen des Fehlers erforderlich. Kann der Fehler nicht repariert werden ist ein „reset" und Neoprogrammierung erforderlich (siehe Lichtschanke) 2.Es muss mindestens eine Lichtschanke aktiv in ZU oder AUF & ZU angeschlossen sein. |
| Die Anlage schließt nicht automatisch, sie ÖFFNET automatisch | Einstellung von Dipschalter 7 beachten | Einstellung von Dipschalter 7 verändern |
| Steuerung faktioniert nicht mit Handsender | 1.Handender nicht programmiert 2.Eine Lichtschanke sperrt | 1.Handender programmierten 2.Lichtschanken prüfen |
| Torläßt sich nur öffnen | 1.Lichtschanke sperrt 2.Dipschaltereinstellung nicht nach Wunsch | 1.Erster Endschalter Tor-AUF Prüfung der Funktion und des Anschlusses der Endschalter erforderlich 2.Dipschalter überprüfen |
| Die Steuerung lauft nicht | Kein Laufweg gelernt | Laufweg lernen. Siehe erstine Inbetriebnahme |
| Im Soft-Stop öffnet/schlüft der Flügel nicht nichtvollständig | 1.Kraft zu gering bei hoher Windlast (vollflächige Tore) 2.Tor schwergängig/schwer | 1.Kraft neu einstellen (erhöhen) 2.Leichtgängigkeit verbessern 3.Steuierung ohne Soft-Stop programmieren |
| (Fremdfunk-) Universalempfänger faktioniert nicht | Polarität beachten (Klemmen 14/15) | Kabel "+" und "-" tauschen |
| Die Reichweite des Senders ist zu gering | Die Installation einer Aussenantenne ist empfehlenswert, da sich die Steuerung mit der kurzen Kabelantenne in den meisten Fällen hinter dem Pfeiler oder in Bodennähe befindet. Die optimale Antennenposition ist immer so hoch wie möglich. Chamberlain bietet als Zubehör eine entsprechende Antenne mit Montagesatz unter der Bezeichnung ANT4X-1EML an. | |
| Das Tor muß einer Steigung folgen | Nicht empfohlen! Tor ändern! Das Tor kann sich unkontrolliert (gefährlich) bewegen, wenn der Antrieb entriegelt ist. In der Steigungsrichtung wird eine höhere Kraft benötigt; in entgegengesetzter Richtung hat der Antrieb dann zuviel Kraft. | |
Konformitätserklarung
Automatische Torantriebe Modelle HC100ML-2, HC500ML-2, TPD500 Series erfüllt die Anforderungen der geltenden
Abschnitt der Normenvorschriften EN300220-3·EN55014·EN61000-3·EN60555, EN60335-1·ETS 300 683·EN60335-1:2002·EN60335-2-103:2003·EN55014-1: 2000 + A1 + A2·EN55014-2:2001·EN61000-3-2:2000·EN61000-3-3:1995 + A1·EN 301 489-3,V1.3.1·EN 300 220-3V1.1.1·EN 13241-1
sowie die Bestimmungen und ähnliche Ergänzungen der EU-Vorschriften 2006/95/EC,2004/108/EC,1999/5/EG
Einschlußerkürung
Die automatischen Torantriebe, erfüllen die Bestimmungen der EU-Vorschrift 89/393/EEC und ihre Ergänzungen, wenn sie gemäß den Anleitungen des Herstellers installiert und gewartet werden und wenn sie mit einem Tor verwendent werden, das bereits gemäß Herstelleranleitungen installiert wurde und gewartet wird.
Die Unterzeichnende erklart hiermit, dass das vorstehend angegebenne Gerät sowie sämtliches im Handbuch aufgeführtes Zubehör den offen genannten Vorschriften und Normen entspricht.


Chamberlain GmbH
D-66793 Saarwellingen
Mai, 2008
INSTRUCTIONS IMPORTANTES POUR LE MONTAGE ET L'UTILISATION
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JUMPER/CAVALIER
Programmation du photocellule(s) failsafe 771EML

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JUMPER

open/öffnen/ouvrir/open

JUMPER
PROGRAMMERING VAN DE FAILSAFE FOTOCELLE(N) 771EML

open/öffnen/ouvrir/open


open/öffnen/ouvrir/open
