PST 1000 PEL - Stichsäge BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts PST 1000 PEL BOSCH als PDF.
Benutzerfragen zu PST 1000 PEL BOSCH
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Stichsäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PST 1000 PEL - BOSCH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PST 1000 PEL von der Marke BOSCH.
BEDIENUNGSANLEITUNG PST 1000 PEL BOSCH
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitsinweise und Anweisungen. Ver
säumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Be-griff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche konnen zu Unfallen führen.
b) Arbeitsen Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzüden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufuf, was Sie tun, und给他们 Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung


und/oder den Akku anschlieben, es auf-nehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tra-gen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschlieben, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und)sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steck-dose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfähig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zube-hör, Einsatzwerkzeuge usw. entspre-chend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
8 | Deutsch
Sicherheitshinweise für Stichsägen
- Halten Sie das Gerät an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
Halten Sie die Hände vom Sägebereich fern. Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Bei Kontakt mit dem Sägeblett besteht Verletzungsgefahr.
Führer Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr eines Rückschlages, wenn sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt.
Achten Sie daraufuf, dass die Fußplatte 7 beim Sagen sichere aufliegt. Ein verkantetes Sägeblatt kann brechen oder zum Rückschlag führen.
Schalten Sie nach Beendigung des Arbeitsvorgangs das Elektrowerkzeug aus und ziehen Sie das Sägeblatt erst dann aus dem Schnitt, wenn diese zum Stillstand gekommen ist. So vermeiden Sie einen Rückschlag und können das Elektrowerkzeug sicher ablegen.
Verwenden Sie nur unbeschädigte, einwandfreie Sägeblätter. Verbogene oder unscharfe Sägeblätter können brechen oder einen Rückschlag verursachen.
Bremsen Sie das Sägeblatt nach dem Ausschalten nicht durch seitliches Gegendrücken ab. Das Sägeblatt kann beschädigt werden, brechen oder einen Rückschlag verursachen.
Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu. Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führn. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbesächigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
Halten Sie ihren Arbeitsplatz sauber. Materialmischungen sind besonders gefährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit beschädigtem Kabel. Berühren Sie das beschädigte Kabel nicht undziehen Sie den Netzstecker, wenn das Kabel während des Arbeitsens beschädigt wird. Beschädigte Ka bel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
Funktionsbuchung

Lesen Sie alle Sicherheitschinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konne elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage Trennschnittte und Ausschnittte in Holz, Kunststoff, Metall, Keramikplatten und Gummi auszufahren. Es ist geeignet für gerade und kurzvige Schnittte mit einem Gehrungsinkel bis 45^ . Beachten Sie die Sägeblattempfehlungen.
Abgebildete Komponenten
Die Nummerierung der abgebildeten Komponenten bezieht sich auf die Darstellung des Elektrowerkzeugees auf der Grafikseite.
1 Arretierung des Ein-/Ausschalters
2 Stellrad Hubzahlvorwahr
3 Ein-/Ausschalter
4 Absaugschlauch*



Deutsch | 9
5 Absaugstutzen
6 Spannhebel für die Fußplatte (PST 1000 PEL)
7 FuBplatte
8 Einstellhebel Pendelung
9 Schalter für Späneblasvorrichtung
10 Abdeckhaube fur Absaugung
11 Gleitschuh (PST 1000 PEL)
12 Sichtfenster für Schnittlinienkontrolle „Cut Control"
13 Sockel für Schnittlinienkontrolle „Cut Control"
14 Arbeitslicht
15 Handgriff (isolierte Griffläche)
16 Hubstange
17 SDS-Hebel für Sägeblattentriebelung
18 Führungsrolle
19 Sägeblatt
20 Berührungsschutz
21 Sägeblattdepot (PST 900 PEL)
22 SpanreiBschutz
23 Führung für den Parallelanschlag
24 Schraube (PST 900 PEL)
25 Skala Gehrungswinkel
26 Parallelanschlag mit Kreisschneider
27 Feststellschraube des Parallelanschlags
28 Zentrierspitze des Parallelanschlags*
29 Schnittmarkierung 0^
30 Schnittmarkierung 45^
31 Schnittmarkierung 45^ mit Gleitschuh (PST 1000 PEL)
*Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör führt nicht zum Standard-Lieferumfang. Das vollständige Zubehörfinden Sie in unserem Zubehörprogramm.
Technische Daten
| Stichsäge | PST 900 PEL | PST 1000 PEL | |
| Sachnummer | 3 603 CA0 2.. | 3 603 CA0 3.. | |
| Schnittlinienkontrolle „Cut Control“ | ● | ● | |
| Hubzahlsteuerung | ● | ● | |
| Hubzahlvorwahr | ● | ● | |
| Pendelung | ● | ● | |
| Nennaufnahmeleistung | W | 620 | 650 |
| Abgabeleistung | W | 340 | 360 |
| Leerlaufhubzahl n0 | min-1 | 500–3100 | 500–3100 |
| Hub | mm | 23 | 23 |
| max. Schnitttiefe | |||
| - in Holz | mm | 90 | 100 |
| - in Aluminium | mm | 15 | 20 |
| - in Stahl (unlegiert) | mm | 8 | 10 |
| Schnittwinkel (links/rechts) max. | ° | 45 | 45 |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01/2003 | kg | 2,1 | 2,2 |
| Schutzklasse | ☐/II | ☐/II |
Angaben gelten für Nennspannungen [U] 230/240 V. Bei niedrigeren Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben varieren.
Bitte beachten Sie die Sachnummer auf dem Typenschild Ihres Elektrowerkzeugs. Die Handelsbezeichnungen einzelner Elektrowerkzeuge können variieren.
10 | Deutsch
Gerausch-/Vibrationsinformation
| PST 900 PEL | PST 1000 PEL | ||
| Messwerte für Geräusch ermittelt entsprechend EN 60745. | |||
| Der A-bewertete Geräuschpegel des Elektrowerk-zeugs beträgt typischerweise | |||
| Schaldruckpegel | dB(A) | 86 | 86 |
| Schalleistungspegel | dB(A) | 97 | 97 |
| Unsicherheit K | dB | 3 | 3 |
| Gehörschutz/TRagen! | |||
| Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: | |||
| Sägen von Spanplatte: | |||
| Schwingungsemissionswert ah | m/s2 | 11,5 | 10,0 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 4,0 | 2,0 |
| Sägen von Metallblech: | |||
| Schwingungsemissionswert ah | m/s2 | 8,5 | 7,0 |
| Unsicherheit K | m/s2 | 2,0 | 2,0 |
Der in diesen Anweisungen angegebene Schwingungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfahren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Der angegebene Schwingungspegel repreSENTiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Schwingungsbelastung sollenn auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oderzarw lauft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren.
Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Höhe, Organisation der Arbeitsabläufe.
Konformitätserklarung Cc Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das unter „Technische Daten“ beschriebene Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2004/108/EG, 98/37/EG (bis 28.12.2009), 2006/42/EG (ab 29.12.2009).
Technische Unterlagen bei: Robert Bosch GmbH, PT/ESC, D-70745 Leinfelden-Echterdingen
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Sägeblatt einsetzen/wechseln
Tragen Sie bei der Montage des Sägeblattes Schutzhandschuhe. Bei Berührung des Sägeblattes besteht Verletzungsgefahr.
Sägeblatt auswahlen
Eine Übersicht empfehlener Sägeblätter führen Sie am Ende dieser Anleitung. Setzen Sie nur Sägeblätter mit Einnockenschaft (T-Schaft) ein. Das Sägeblatt sollte nicht länger sein, als für den vorgesehenen Schnitt notwendig.
Verwenden Sie für das Sagen enger Kurven ein schmales Sägeblatt.
Sägeblatt einsetzen (siehe Bild A1)
Nehmen Sie gegebenenfalls die Abdeckhaube 10 ab (siehe „Abdeckhaube").
Schieben Sie das Sägeblatt 19, mit den Zähnen in Schnittrichtung, bis zum Einrasten in die Hubstange 16. Der SDS-Hebel 17 springt automatisch nach hinten, und das Sägeblatt wird verriegelt. Drucken Sie den Hebel 17 nicht von Hand nach hinten, Sie konnten sonst das Elektrowerkzeug beschädigen.
Achten Sie beim Einsetzen des Sägeblattes daraufuf, dass der Sägeblattrücken in der Rille der Führungsrolle 18 liegt.
Prufen Sie das Sägeblatt auf festen Sitz. Ein lockereres Sägeblatt kann hereausfallen und Sie verletzen.
Sägeblatt auswerfen (siehe Bild A2)
Halten Sie das Elektrowerkzeug beim Auswerfen des Sägeblattes so, dass keine Personen oder Tiere durch das ausgeworfene Sägeblatt verletzt werden.
Drehen Sie den SDS-Hebel 17 bis zum Anschlag in Richtung Berührungsschutz 20 nach vorn. Das Sägeblatt wird gelöst und ausgeworfen.
Sägeblattdepot (PST 900 PEL) (siehe Bild B)
Im Säeblattdepot 21 konnen Sie bis zu sechs Säeblätter mit einer Länge bis zu 110 mm aufbewahren. Legen Sie die Säeblätter mit dem Einnockenschaft (T-Schaft) in die davon vorgesehene Aussparung des Säeblattdepots ein. Bis zu drei Säeblätter konnen übereinander liegen.
Schlieben Sie das Sägeblattdepot und schiben Sie es bis zum Anschlag in die Aussparung der Fußplatte 7.
Gleitschuh (PST 1000 PEL)
Bei der Bearbeitung von empfindlichen Oberflächen können Sie den Gleitschuh 11 auf die Fußplatte 7 aufsetzen, um ein Verkratzen der Oberfläche zu verhindern.
Zum Aufsetzen des Gleitschuhs 11 hangen Sie diesen vorn an der Fußplatte 7 ein, drücken ihn hinten hoch und halten ihn einrasten.
Spanreibschutz
Der SpanreiBschutz 22 (Zubehor) kann ein Ausreiben der Oberfläche beim Sagen von Holz verhindern. Der SpanreiBschutz kann nur bei bestimmten Sageblatttypen und nur bei einem Schnittwinkel von 0^ verwendet werden. Die FuBplatte 7 darf beim Sagen mit dem SpanreiBschutz nicht zum randnahen Sagen nach hintern versetzt werden.
Drücken Sie den Spanreißschutz 22 von unter in die Fußplatte 7 ein.
PST 1000 PEL (siehe Bild C): Bei Verwendung des Gleitschuhs 11 wird der SpanreiSchutz 22 nicht in die Fußplatte 7, sondern in den Gleitschuh eingesetzt.
Schnittlinienkontrolle „Cut Control“
Die Schnittlinienkontrolle „Cut Control“ erfolglicht die prazise Führung des Elektrowerkzeugs entlang einer auf dem Werkstück aufgezeichneten Schnittlinie. Zum Bausatz „Cut Control“ gehören das Sichtfenster 12 mit Schnittmarkierungen und der Sockel 13 zur Befestigung am Elektrowerkzeug.
12 | Deutsch
"Cut Control" an der Fußplatte befestigen (siehe Bild D)
Klemmen Sie das Sichtfenster für „Cut Control" 12 in den Halterungen am Sockel 13 fest. Drücken Sie dann den Sockel weniger zusammen und halten Sieihn in der Führung 23 der Fußplatte 7 einrasten.
"Cut Control" am Gleitschuh befestigen (PST 1000 PEL) (siehe Bild E)
Bei diesen System der Schnittlinienkontrolle kann das Sichtfenster für „Cut Control" 12 entweder zusammen mit dem Socketl 13 an der Fußplatte 7 oder separat direkt in den Halterungen am Gleitschuh 11 befestigt werden.
Entfernen Sie den Sockel für „Cut Control" 13 aus der Fußplatte 7. Drücken Sie dazu den Sockel möglich zusammen undephmen Sieihn aus der Führung 23 Heraus.
Ziehen Sie das Sichtfenster für „Cut Control" 12 vom Sockel 13 ab und klemmen Sie es in den Halterungen am Gleitschuh 11 fest.
Staub-/Späneabsaugung
Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall konnen gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube konnen allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimme Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub gelten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Materialarf nur von Fachleuten bearbeitet werden.
- Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaung.
- Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes.
- Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen.
Beachten Sie in Ihrm Land gültige Vorschriften für die zu bearbeitenden Materialien.
Abdeckhaube (siehe Bild F)
Montieren Sie die Abdeckhaube 10, bevor Sie das Elektrowerkzeug an eine Staubabsaugung anschließen.
Setzen Sie die Abdeckhaube 10 so auf das Elektrowerzeug, dass die Halterungen in den Aussparungen des Gehäuses einrasten.
Nehmen Sie die Abdeckhaube 10 für Arbeiten ohne Staubabsaugung sowie für Gehrungs-schnitte ab. Drücken Sie davon die Haube auf Höhe der äußeren Halterungen zusammen und ziehen Sie sie nach vorn ab.
Staubabsaugung anschließen
Stecken Sie einen Absaugschlauch 4 (Zubehör) auf den Absaugstutzen 5. Verbinden Sie den Absaugschlauch 4 mit einem Staubsauger (Zubehör). Eine Übersicht zum Anschluss an verschiedene Staubsauger finden Sie am Ende dieser Anleitung.
Schalten Sie die Späneblasvorrichtung ab, wenn Sie die Staubabsaugung angeschlossen haben (siehe „Späneblasvorrichtung").
Der Staubsauger muss für den zu bearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Verwenden Sie beim Absaugen von besonder gesundheitsgefährdenden, krebszerzeugenden oder trockenen Stäuben einen Spezialsauger.
In Deutschland werden für Holzstäube auf Grund TRGS 553 geprüfte Absaugeinrichtungen gefordert, die Eigenabsaugung darauf im gewerblichen Bereich nicht verwendet werden. Für andere Materialien muss der gewerbliche Betrieb der speziellen Anforderungen mit der zuständigen Berufsgenossenschaft klären.


Betrieb
Betriebsarten
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Pendelung einstellen
Die in vier Stufen einstellbare Pendelung ermöglich eine optimale Anpassung von Schnittgeschwindigkeit, Schnittleistung und Schnittbild an das zu bearbeitende Material.
Mit dem Einstellhebel 8 konnen Sie die Pende-lung auch während des Betriebes einstellen.

keine Pendelung
kleine Pendelung
mittlere Pendelung
große Pendelung
Die optimale Pendelstufe für die jeweilige Anwendung{lsst sich durch praktischen Versuch ermitteltn. Folgende Empfehlungen gelten darauf:
Wahlen Sie die Pendelstufe umso kleiner bzw. schalten Sie die Pendelung ganz ab, je feiner und sauberer die Schnittkante werden soll.
- Schalten Sie bei der Bearbeitung von dünnen Werkstoffen (z.B. Blechen) die Pendelung aus.
- Arbeiten Sie in harten Werkstoffen (z.B. Stahl) mit kleiner Pendelung.
- In weichen Materialien und beim Sagen von Holz in Faserrichtung können Sie mit maxima-ler Pendelung arbeiten.
Gehrungswinkel einstellen
Die Füβplatte 7 kann für Gehrungsschnitte bis zu 45^ nach rechts oder links geschwenkt werden.
Die Abdeckhaube 10 und der Spanreißschutz 22 können bei Gehrungsschnitten nicht eingesetzt werden.
Nehmen Sie gegebenenfalls die Abdeckhaube 10 ab (siehe „Abdeckhaube“, Seite 12) und entfern den Sie den SpanreiBschutz 22 (siehe „SpanreiBschutz“, Seite 11).
PST 900 PEL (siehe Bild G):
- Ziehen Sie das Sägeblattdepot 21 aus der Fußplatte 7.
- Lösen Sie die Schraube 24 und schieren Sie die Fußplatte 7 leicht in Richtung Absaugstutzen 5.
Zum Einstellen praziser Gehrungswinkel hat die Fußplatte rechts und links Einrastpunkte bei 0^ 22,5 and 45^ .Schwenken Sie die Fußplatte 7 entsprachend der Skala 25 in die gewünschte Position. Andere Gehrungswinkel konnen mithilfe eines Winkelmessers eingestellt werden. - Schieben Sie danach die Fußplatte 7 bis zum Anschlag in Richtung Sageblatt 19.
Ziehen Sie die Schraube 24 wieder fest.
PST 1000 PEL (siehe Bild H):
- Öffnen Sie den Spannhebel 6 der Fußplatte und schieren Sie die Fußplatte 7 leicht in Richtung Absaugstutzen 5.
Zum Einstellen praziser Gehrungswinkel hat die Fußplatte rechts und links Einrastpunkte bei 0^ 22,5 and 45^ . Schwenken Sie die Fußplatte 7 entsprachend der Skala 25 in die gewünschte Position. Andere Gehrungswinkel konnen mithilfe eines Winkelmessers eingestellt werden. - Schieben Sie danach die Fußplatte 7 bis zum Anschlag in Richtung Sageblatt 19.
Schlieben Sie den Spannhebel 6, um die Fußplatte in der eingestellten Position zu arretieren.


14 | Deutsch
Schnittlinienkontrolle bei Gehrungsschnitten (PST 900 PEL)


Zur Schnittlinienkontrolle sind auf dem Sichtfenster für „Cut Control" 12 eine Markierung 29 für den rechtwinkligen Schnitt mit 0^ und je eine Markierung 30 für den nach rechts oder links abfallenden Gehrungsschnitt mit 45^ entsprechend der Skala 25 vorhanden.
Die Schnittmarkierung für Gehrungswinkel zwischen 0^ und 45^ ergibt sich proportional. Sie kann auf dem Sichtfenster für „Cut Control" 12 mit einem nicht permanenten Marker zusätzlich aufgetragen und leicht wieder entfernt werden.
Für maßgenaues Arbeitsen führen Sie am besten einen Probeschnitt durch.
Schnittlinienkontrolle bei Gehrungsschnitten (PST 1000 PEL)


Zur Schnittlinienkontrolle sind auf dem Sichtfenster für „Cut Control" 12 eine Markierung 29 für den rechtwinkligen Schnitt mit 0^ und je zwei Markierungen für den nach rechts oder links abfallenden Gehrungsschnitt mit 45^ entsprechend der Skala 25 vorhanden. Bei der Befestigung der Schnittlinienkontrolle mit dem Sockel für „Cut Control" 13 an der Fußplatte 7 gilt die innere Markierung 30. Bei der Befestigung des Sichtfensters für „Cut Control" 12 direkt am Gleitschuh 11 gilt die äußere Markierung 31.
Die Schnittmarkierung für Gehrungswinkel zwischen 0^ und 45^ ergibt sich proportional. Sie kann auf dem Sichtfenster für „Cut Control" 12 mit einem nicht permanenten Marker zusätzlich aufgetragen und leicht wieder entfernrt werden.
Für maßgenaues Arbeitsen führen Sie am besten einen Probeschnitt durch.
Fußplatte versetzen
Für randnahes Sagen können Sie die Fußplatte 7 nach halten versetzen.
PST 900 PEL (siehe Bild G):
- Ziehen Sie das Sägeblattdepot 21 aus der Fußplatte 7.
- Losen Sie die Schraube 24 und schieben Sie die Fußplatte 7 bis zum Anschlag in Richtung Absaugstutzen 5.
- Ziehen Sie die Schraube 24 wieder fest.
PST 1000 PEL (siehe Bild H):
- Öffnen Sie den Spannhebel 6 der Fußplatte und schieben Sie die Fußplatte 7 bis zum Anschlag in Richtung Absaugstutzen 5.
Schlieben Sie den Spannhebel 6, um die Fußplatte in der eingestellen Position zu arretieren.
Das Sagen mit versetzter Fußplatte 7 ist nur mit einem Gehrungswinkel von 0^ möglich. Außer dem dürfen die Schnittlinienkontrolle „Cut Control" mit dem Sockel 13, der Parallelanschlag mit Kreisschneider 26 (Zubehör) sowie der Spanreißschutz 22 nicht verwendet werden.
Späneblasvorrichtung
Mit dem Luftstrom der Späneblasvorrichtung 9 kann die Schnittlinie von Spanen freigehalten werden.

Späneblasvorrichtung einschalten: Schiebern Sie für Arbeiten mit großem Spanabtrag in Holz, Kunststoff u.Ä. den Schalter 9 in Richtung Absaugstutzen.

Späneblasvorrichtung ausschalten: Schieben Sie für Arbeiten in Metall sowie bei angeschlossener Staubabsaugung den Schalter 9 in Richtung Sägeblatt.







Inbetriebnahme
- Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Elektrowerkzeuges übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Elektrowerkzeuge können auch an 220 V betrieben werden.
LED-Arbeitslicht einschalten
Das Arbeitslicht 14 verbessert die Sichtverhältnisse im unmittelbaren Arbeitsbereich. Sie konnen besonderss gute Sägeergebnisse erzielen, indem Sie das Arbeitslicht zusammen mit der Schnittlinienkontrolle „Cut Control" verwenden.
Sie schalten das Arbeitslicht 14 durch leichtes Drucken des Ein-/Ausschalters 3 ein. Wenn Sie den Ein-/Ausschalter fester drucken, wird das Elektrowerkzeug eingeschaltet und das Arbeitslicht leuchtet weiter.
Blichen Sie nicht direkt in das Arbeitslicht, es kann Sie blenden.
Ein-/Ausschalten
Zum Einsatz des Elektrowerkzeugs drücken Sie den Ein-/Ausschalter 3.
Zum Arretieren des Ein-/Ausschalters 3 halten Sie diesen gedrückt und schieben die Arretierung 1 nach rechts oder links.
Zum Ausschalten des Elektrowerkzeugs setzen Sie den Ein-/Ausschalter 3 los. Bei arretiertem Ein-/Ausschalter 3 drücken Sie diesen zuerst und setzenihn danach los.
Hubzahl steuern/vorwahlen
Sie konnen die Hubzahl des eingeschalteten Elektrowerkzeugs stufenlos regulieren, je nach dem, wie welt Sie den Ein-/Ausschalter 3 eindrücken.
Bei arretiertem Ein-/Ausschalter 3arbeitet das Elektrowerkzeug mit der vorgewählten Hubzahl. Mit dem Stellrad Hubzahlvorwahr 2konnen Sie die Hubzahl vorwahlen und während des Betriebes ändern.
1-2: niedrige Hubzahl
3-4: mittlere Hubzahl
5-6: hohe Hubzahl
Die erforderliche Hubzahl ist vom Werkstoff und den Arbeitsbedingungen abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.
Eine Verringerung der Hubzahl wird beim Aufsatzen des Sägeblattes auf das Werkstück sowie beim Sagen von Kunststoff und Aluminium empfohlen.
Bei längerem Arbeiten mit kleiner Hubzahl kann sich das Elektrowerkzeug stark erwärmen. Werfen Sie das Sägeblatt aus und halten Sie das Elektrowerkzeug zur Abkühlung ca. 3 min mit maximaler Hubzahl laufen.
Arbeitshinweise
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Verwenden Sie beim Bearbeiten kleiner oder dūnner Werkstücke immer eine stabile Unterlage oder eine Sägestation (Bosch PLS 300).
Tauchsagen (siehe Bild I)
Es durren nur weiche Werkstoffe wie Holz, Gipskarton o.A. im Tauchsageverfahren bearbeitet werden!
Verwenden Sie zum Tauchsägen nur kurze Sageblätter. Tauchsägen ist nur mit einem Gehrungs-winkel von 0^ möglich.
Setzen Sie das Elektrowerkzeug mit der vorderen Kante der Fußplatte 7 auf das Werkstück auf, ohne dass das Sägeblatt 19 das Werkstück berührt, und schalten Sie es ein. Wahlen Sie bei Elektrowerkzeugen mit Hubzahlsteuerung die maximale Hubzahl. Drücken Sie das Elektrowerkzeug fest gegen das Werkstück und halten Sie das Sägeblatt langsam in das Werkstück eingtauchen.
Sobald die Fußplatte 7 ganzflächig auf dem Werkstück aufliegt, sagen Sie entlang der gewündschen Schnittlinie weiter.
16 | Deutsch
Parallelanschlag mit Kreisschneider (Zubehor)
Für Arbeiten mit dem Parallelanschlag mit Kreisschneider 26 (Zubehör) darf die Stärke des Werkstücks maximal 30mm betragen.
Entfernen Sie den Sockel für „Cut Control" 13 aus der Fußplatte 7. Drücken Sie dazu den Sockel möglich zusammen undnehmen Sieihn aus der Führung 23 Heraus.
PST 1000 PEL: Bei Verwendung des Gleitschuhs 11 kann das Sichtfenster für „Cut Control" 12 vorn an den Gleitschuh angeklemmt werden. Das erleichtert die exakte Einstellung auf die gewünsche Schnittlinie vor allem bei Gehrungs-schnitten (siehe „Schnittlinienkontrolle bei Gehrungsschnitten", Seite 14).
Parallelschnittte (siehe Bild J): Losen Sie die Feststellschraube 27 und schiben Sie die Skala des Parallelanschlags durch die Führung 23 in der Fußplatte. Stellen Sie die gewünschte Schnittbreite als Skalenwert an der Innenkante der Fußplatte ein. Drehen Sie die Feststellschraube 27 fest.
Kreisschnitte (siehe Bild K): Bohren Sie an der Schnittlinie innerhalb des zu sagen den Kreises ein Loch, das zum Durchstecken des Sägeblattes ausreicht. Bearbeiten Sie die Bohrung mit einer Fräse oder Feile, damit das Sägeblatt bündig an der Schnittlinie anliegen kann. Setzen Sie die Feststellschraube 27 auf die andere Seite des Parallelanschlags. Schieber den Sie die Skala des Parallelanschlags durch die Führung 23 in der Fußplatte. Bohren Sie im Werkstück in der Mitte des zu sagen den Ausschnittes ein Loch. Stecken Sie die Zentrierspitze 28 durch die innere Öffnung des Parallelanschlags und in das gebohrte Loch. Stellen Sie den Radius als Skalenwert an der Innenkante der Fußplatte ein. Drehen Sie die Feststellschraube 27 fest.
Kuhl-/Schmiermittel
Beim Sagen von Metall sollenen Sie wegen der Erwärung des Materials entlang der Schnittlinie Kuhl- bzw. Schmiermittel auftragen.
Wartung und Service
Wartung und Reinigung
Ziehen Sie vor allen Arbeiten am Elektrowerkzeug den Netzstecker aus der Steckdose.
Halten Sie das Elektrowerkzeug und die Luftungsschlitze sauber, um gut und safer zu arbeiten.
Reinigen Sie die Sägeblattaufnahme regelmäßig. Entnehmen Sie dazu das Sägeblatt aus dem Elektrowerkzeug und klopfen Sie das Elektrowerkzeug leicht auf einer ebenen Fläche aus.
Eine starke Verschmutzung des Elektrowerkzeugs kann zu Funktionstörungen führen. Sagen Sie deshalb stark stauberzeugende Materialien nicht von unter oder über Kopf.
Verwenden Sie bei extremen Einsatzbedingungen nach Möglichkeit immer eine Absauganlage. Blasen Sie die Luftungsschlitze halten aus und schalten Sie einen Fehlerstrom-(Fl-)Schutzschalter vor. Bei der Bearbeitung von Metallen kann sich leitfähiger Staub im Innern des Elektrowerkzeugs absetzen. Die Schutzisolierung des Elektrowerkzeugs kann beeinträchtigt werden.
Schmieren Sie die Führungsrolle 18 gelegentlich mit einem Tropfen Öl.
Kontrollieren Sie die Führungsrolle 18 regelmäßig. Ist sie abgenutzt, muss sie von einer autorisierten Bosch-Kundendienstelle ersetzt werden.
Sollte das Elektrowerkzeug trotz sorgfältiger Herstellungs- und Prüferfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienstelle für Bosch-Elektronerkzeuge ausführten zu halten.
Geben Sie bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Sachnummer laut Typenschild des Elektrowerkzeuges an.


Kundendienst und Kundenberatung
Der Kundendienst beantwortet Its Fragen zu Reparatur und Wartung Ihres Produktionsowie zu Ersatzteilen. Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie auch unter:
www.bosch-pt.com
Das Bosch-Kundenberater-Team hilft ihren offen bei Fragen zu Kauf, Anwendung und Einstellung von Produkten und Zubehören.
www.bosch-do-it.de, das Internetportal für Heimwerker und Gartenfreunde.
www.dha.de, das komplette Service-Angebot der Deutschen Heimwerker Akademie.
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld - Willershausen
Tel. Kundendienst: +49 (1805) 70 74 10
Fax: +49 (1805) 70 74 11
E-Mail:
Servicezentrum.Elektrowerkzeuge@de.bosch.com
Tel. Kundenbergatung: +49 (1803) 33 57 99
Fax: +49 (711) 758 1930
E-Mail: kundenberatung ew@de.bosch.com
Österreich
Tel.: +43 (01) 797222010
Fax: +43 (01) 797222011
E-Mail: service.elektrowerkzeuge@at.bosch.com
Schweiz
Tel.: +41 (044) 847 15 11
Fax: +41 (044) 847 15 51
Luxemburg
Tel.: +32 (070) 22 55 65
Fax: +32 (070) 22 55 75
E-Mail: outillage.gereedschap@be.bosch.com
Entsorgung
Elektrowerkzeuge, Zubehor und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Nur fur EU-Länder:

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektround Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht
müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Änderungen vorbehalten.


18 | English
Safety Notes
2) Elektrische verilgheit