POF 1300 ACE - Oberfräse BOSCH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG POF 1300 ACE BOSCH
| Oberprüse | POF 1100 AE | POF 1300 ACE | |
| Bestellnummer | 0 603 26A 0.. | 0 603 26C 7.. | |
| Nennaufnahmeleistung* | [W] | 1 100 | 1 300 |
| Abgabeleistung | [W] | 550 | 650 |
| Leerlaufdrehzahl | [miin-1] | 11 000–28 000 | 11 000–28 000 |
| Konstantelektronik | - | ● | |
| Drehzahlvorwahr | ● | ● | |
| Staubabsaugung | ● | ● | |
| Werkzeugaufnahme | [mm] | 6/8 | 6/8 |
| 1/4" | 1/4" | ||
| Fräskorbhub | [mm] | 55 | 55 |
| Gewicht ohne Netzkabel, ca. | [kg] | 3,0 | 3,0 |
| Schutzklasse | ☐ / II | ☐ / II | |
| Bitte die Bestellnummer ihrer Maschine beachten. Die Handelsbeziehungen einzimer Maschinen können variieren. * Angaben gelten für Nennspannungen [U] 230/240 V. Bei niedrigeren Spannungen und in länderspezifischen Ausführungen können diese Angaben variieren. | |||
Geräteelemente
Die Nummerierung der Geräteelemente bezieht sich auf die Darstellung des Gerätes auf der Grafkasse.
1 Drehknopf für Feineinstellung Frästiefe (POF 1300 ACE)
2 Skala Frästiefen-Feineinstellung (POF 1300 ACE)
3 Spannhebel
4 Handgriff links
5 Skala Frästiefen-Grobeinstellung
6 Tiefenanschlag
7 Schieber mit Indexmarke
8 Flugelschraube für Tiefenanschlag
9 Schutzmanschette
10 Entriegelungshebel fur Kopierhülse
11 Stufenanschlag
12 Grundplatte
13 Gleitplatte
14 Fraser*
15 Spanschutz
16 Fixierschraube für Führungsstangen
17 Überwurfmutter mit Spannzange
18 Spindel-Arretiertaste
19 Handgriff rechts (mit Ein-/Ausschalter 23)
20 Einschalsperre
21 Schrauben für Stufenanschlag (POF 1100 AE)
22 Stellrad Drehzahlvorwahr
23 Ein-/Ausschalter
24 Markierung fur Nullpunktabgleich
25 Gabelschiesser
26 Rändelschraube (2 x)
27 Absaugadapter
28 Absaugschlauch 35 mm
29 Kopierhülse
30 Parallelanschlag
31 Führungsstange (2 x)
32 Zentrierdorn
33 Flugelschraube fur Zentrierdorn
34 Kurvenanschlag
35 Fraszirkel/Führungsschienenadapter**
36 Griff für Fraszirkel
37 Fixierschraube „Grobeinstellung Fraszirkel" (2 x)
38 Fixierschraube „Feineinstellung Fraszirkel" (1 x)
39 Feineinstellung für Fraszirkel*
40 Zentrierschraube
41 Distanzplatte (im Set „Fraszirkel 2 609 200 143" enthalten)
42 Führungsschiene
*Zubehör, nur mit separatem Parallelanschlag 3607000606 verwendbar.
Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör besteht. Teilweise nicht zum Lieferumfang.
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Das Gerät ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowie zum Kopierfräsen.
Bei reduzierter Drehzahl und mit entspruchenden Frasern können auch NE-Metallebearbeitet werden.


Zu Ihrer Sicherheit

Gefahrloses Arbeiten mit dem Gerat ist nur möglich, wenn Sie die Bedienungsanleitung und die Sicherheitshinweise vollständig lessen und die darin enthaltenen Anweisungen strikt be
folgen. Zusätzlich mussen die allgemeinen Sicherheitshinweise im beigefugten Heft befolgrt werden. Lassen Sie sich vor dem ersten Gebrauch practisch einweisen.
Schutzbrille und Gehorschutz tragen.
Festes Schuhwerk tragen.
■ Bei langen Haaren Haarschutz tragen. Nur mit eng anliegender Kleidung arbeiten.
■ Wird bei der Arbeit das Netzkabel beschädigt oder durchtrennt, Kabel nicht berühren, sondern dazu den Netzsteckerziehen. Gerät niemals mit beschädigtem Kabel benutzen.
Geräte, die im Freien verwendet werden, über einen Fehlerstrom-(Fl-)Schutzschalter mit maximal 30 mA Auslösestrom anschließen. Das Gerät nicht bei Regen oder Nässe verwenden.
■ Kabel immer nach hinten vom Gerät wegführren.
■ Verwenden Sie geeignete Suchgeräte, um verborgene Versorgungsleitungen aufzuspären, oderziehen Sie die örtliche Versorgungsgesellschaft hinzu.
Kontakt mit Elektroleitungen kann zu Feuer und elektrischem Schlag führen. Beschädigung einer Gasleitung kann zur Explosion führen. Eindringen in eine Wasserleitung verursacht Sachbeschädigung oder kann einen elektrischen Schlag verursachen.
Das Elektrowerkzeug nur an isolierten Handgriffen anfassen, wenn das Einsatzwerkzeug eine verborgene Leitung oder das eigene Netzkabel treffen kann.
Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann Metallteile des Gerätes unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
■ Beim Arbeitsen das Gerät immer fest mit beiden Händen halten und für einen sicheren Stand sorgen.
Sichern Sie das Werkstück. Ein mit Spannvorrichtungen oder Schraubstock festgehaltenes Werkstück ist{sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
Das Gerät nur eingeschaltet gegen das Werkstück führen.
Vor Inbetriebnahme festen Sitz des Fraswerk-zeugs überprüfen.
■ Nie über Metallgegenstände, Nagel und Schrauben fräsen.
Hande weg vom rotierenden Fraser.
Nach beendeter Arbeit das Gerät durch Betätigung des Spannhebels in die obere Ausgangsstellung zurückführren und ausschalten.
Das Gerät vor dem Ablegen immer ausschalten und warten bis das Gerät zum Stillstand gekommen ist.
■ Werkzeuge vor Stoß und Schlag schützen.
■ Niemals Kindern die Benutzung des Gerätes gestatten.
Bosch kann nur dann eine einwandfrei Funktion des Gerätes zuschern, wenn das für diese Gesät vorgesehene Original-Zubehör verwendet wird.
Fräswerkzeug einsetzen
Fräserauswahl
Je nach Bearbeitung und Einsatzzweck sind Fraswerkzeuge in den verschiedenen Ausführungen und Qualität verfügbar:
Fräswerkzeuge aus Hochleistungsschnell-schnittstahl (HSS) sind zur Bearbeitung weicher Werkstoffe wie z. B. Weichholz und Kunststoff geeignet.
Fräswerkzeuge mit Hartmetallschneiden (HM) sind speziell für harte und abrasive Werkstoffe wie z. B. Hartholz und Aluminium geeignet.

Nur Fraswerkzeuge verwenden, deren zulässige Drehzahl mindestens so hoch ist wie die höchste Leerlaufdrehzahl des Gerätes.
Der Schaftdurchmesser des Frärsers muss mit dem angegebenen Durchmesser der Werkzeugaufnahme (Spannzange) übereinstimmen.
Original-Fräswerkzeuge aus dem umfangreichen Bosch-Zubehörprogramm erhalten Sie bei ihrem Fachhändler.
Fräser einsetzen (siehe Bild A)
Vor allen Arbeits am Gerät Netzstecker ziehen.
Zum Einsetzen und Wechseln von Fraswerkzeugen wird das Tragen von Schutzhandschuhen empfohlen.
Den Spanschutz 15 herunterklappen.
Die Spindel-Arretiertaste 18 drücken und festhalten. Die Spindel eventuell von Hand drehen, bis die Arretierung einrastet.
Die Spindelarretiertaste nur bei Stillstand betätigten.
Den Fraser einsetzen. Der Frärserschaft muss mindestens 20 mm (Schaflänge) eingeschoben werden.
Die Überwurfmutter 17 mit dem Gabelschlüssel 25 (SW 19) festziehen. Die Spindel-Ar-retiertaste 18 loslassen.
Den Spanschutz 15 hochklappen.

Keinesfalls die Spannzange mit der Überwurfmutter festziehen, solange kein Fraser eingesetzt ist.
Staub-/Späneabsaugung
■ Beim Arbeiten entstehende Stäube konnen gesundheitsschädlich, brennbar oder explosiv sein. Geeignete Schutzmaßnahmen sind erforderlich.
Zum Beisiel: Manche Stäube gelten als krebserlegend. Geeignete Staub-/Späneab-saugung verwenden und Staubschutzmaske trag.
Leichtmetallstaub kann brennen oder explodieren. Arbeitsplatz stets sauber halten, weil Materialmischungenalanders gefährlich sind.
Absaugapter montieren (siehe Bild B)
Den Spanschutz 15 an der Halterung der Grundplatte zusammen und abnehmer.
Den Absaugadapter 27 mit beiden Rändelschrauben 26 auf der Grundplatte 12 befestigen und den Staubsauger mittels Absaugschlauch 28 (Zubehör) anschließen.

Bei Montage des Absaugadapters auf richtige Einbaulage achten!
Zum Absaugen kann der 35-mm-Ø-Absaugschlauch 28 direkt am Absaugadapter angeschlossen werden.
Damit stets optimales Absaugen des Spanmateriais gewährleistet bleibt, ist der Absaugadapter 27 regelmäßig zu reinigen.
Das Gerät kann direkt an die Steckdose eines Bosch-Allzwecksaugers mit Fernstarteinrichtung angeschlossen werden. Diese wird beim Einschalten des Gerätes automatisch gestartet.
Der Staubsauger muss für den zubearbeitenden Werkstoff geeignet sein.
Beim Absaugen von besonderss gesundheitsgefahrtdenden, krebserzeugenden, trockenen Stäuben ist ein Spezialsauger zu verwenden.
In Deutschland werden für Holzstaube auf Grund TRGS 553 für gewerbliche Anwendungen geprüfte Absaugeinrichtungen gefordert, die die Einhaltung der Grenzwerte für die Staubemission gewährleisten. Für andere Materialien muss der gewerbliche Betreiber die speziellen Anforderungen mit der zuständigen Berufsgenossenschaft klären.
Inbetriebnahme
Netzspannung beachten: Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typschild des Gerätes übereinstimmen. Mit 230 V gekennzeichnete Geräte können auch an 220 V betrieben werden.
Ein-/Ausschalten
Zur Inbetriebnahme des Gerätes zuerst die Einschalsperre 20 betätigten, und anschließend den Ein-/Ausschalter 23 drücken und gedrückt halten.
POF 1300 ACE: Eine Lampe beleucht den Fräsbereich.
Zum Ausschalten des Gerätes den Ein-/Ausschalter 23 loslassen.
POF 1300 ACE: Die Lampe erlischt langsam.
Drehzahlvorwahr
Mit dem Stellrad 22{lsst sich die benöttige Drehzahl (auch während des Laufes) vorwahlen.

1 - 2 = niedrige Drehzahl
3-4 = mittlere Drehzahl
5 - 6 = hohe Drehzahl
Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff abhängig und kann durch praktischen Versuch ermittelt werden.
Nach längerem Arbeiten mit kleiner Drehzahl die Maschine zur Abkühlung zirka 3 Minuten lang mit maximaler Drehzahl im Leerlauf drehen halten.
Drehzahltable
| Material | Fräser-Ø | Drehzahlstufen |
| Hartholz (Buche) | 4-10 mm | 5-6 |
| 12-20 mm | 3-4 | |
| 22-40 mm | 1-2 | |
| Weichholz (Kiefer) | 4-10 mm | 5-6 |
| 12-20 mm | 3-6 | |
| 22-40 mm | 1-3 | |
| Spanplatten | 4-10 mm | 3-6 |
| 12-20 mm | 2-4 | |
| 22-40 mm | 1-3 | |
| Kunststoffe | 4-15 mm | 2-3 |
| 16-40 mm | 1-2 | |
| Aluminium | 4-15 mm | 1-2 |
| 16-40 mm | 1 |
Die in der Tabelle dargestellen Werte sind Richtwerte. Die erforderliche Drehzahl ist vom Werkstoff und von den Arbeitsbedingungen abhängig und{lsst sich im praktischen Versuch ermitteltn.
Konstantelektronik (POF 1300 ACE)
Die Konstantelektronik hält die Drehzahl bei Leerlauf und Last nahezu konstant und gewährleistet eine gleichmäßige Arbeitsleistung.
Frästiefe einstellen
Die Frästiefe kann je nach Bearbeitung in mehreren Stufen voreingestellt werden.

Die Einstellung der Frästiefe darf nur im ausgeschalteten Zustand des Gerätes erfolgen.
Frästiefegrob einstellen
- Das Gerät auf das zu bearbeitende Werkstück stellen.
POF 1300 ACE: Den Feineinstellweg mit der Feineinstellung 1 mittig stellen; hierzu den Drehknopf der Feineinstellung solange drehen, bis die Markierungen 24 an der Rückseite des Gerätes wie gezeigt übereinstimmen.
AnschlieBend die Skala 2 auf 0^ drehen (siehe Bild C).
Den Stufenanschlag 11 auf die niedrigste Stufe stellen; der Anschlag rastet spürbar ein.
POF 1100 AE: Die Schrauben für den Stufenanschlag 21 zur Hälfte hinein- bzw. herausdrehen.
Den Stufenanschlag 11 auf die niedrigste Stufe stellen; der Anschlag rastet spürbar ein. Ist die Feineinstellung der Frästiefe gewünscht, eine der 3 Stufen wahlen, die mit der Schraube 21 versehen ist.
POF 1100 AE/POF 1300 ACE:
Die Flugelschraube 8 losen, so dass der Tiefenanschlag 6 frei beweglich ist.
- Den Spannhebel 3 durch Drehen im Uhrzeigersinn lösen und das Gerät langsam nach unten drücken, bis der Fraser die Werkstückoberfläche berührt. Durch Drehen des Spannhebels 3 entgegen dem Uhrzeigersinn das Gerät arretieren.
- Den Tiefenanschlag 6 nach unter drücken, bis er auf dem Stufenanschlag 11 aufsitzt. Den Schieber 7 nach unter drücken und auf „0" stellen.
- Den Tiefenanschlag 6 auf die gewünschte Frästiefe einstehen und die Flügelschraube 8 festziehen. Wichtig hierbei ist, dass der Schieber 7 anschließend nicht mehr verstellt wird.
- Den Spannhebel 3 losen und das Gerät nach oben zurückführren.
Die vorgenommene Grobeinstellung der Frästieufe sollte durch einen praktischen Versuch überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.
Feineinstellung der Frästiefe (POF 1300 ACE)
Nach einer Probefrasung kann durch entsprechendes Verdrehen der Feineinstellung 1 (1 Teilstrich = 0,1 mm/1 Umdrehung = 2,0 mm) nachgestellt werden. Der max. Verstellweg beträgt insgesamt ca. +/−8 mm.
Beispiel: Das Gerät nach oben zurückführten und gefröste Nuttiefe messen (Soll = 10,0 mm; Ist = 9,8 mm).
Das Gerät anheben und die Gleichplatte 13 so unterlegen, dass ein freies Absenken des Geräts möglich ist und der Fraser das Werkstück nicht berührt.
Das Gerät wieder nach unter drücken bis der Tiefenanschlag 6 auf dem Stufenanschlag 11 aufsitzt.
-AnschlieBend,sofern noch nicht erfolgt,die Skala2 auf 0^ drehen.
Die Flugelschraube 8 loses.
- Mit der Feineinstellung 1 die Frästiefe um 0,2 mm/2 Teilstriche (=Differenz aus Sollund Istwert) im Uhrzeigersinn zustellen.
Die Flugelschraube 8 wieder festziehen.
- Das Gerät nach oben zurückführren und die Frästiefe durch einen weiteren Versuch überprüfen.

Nach Einstellung der Frästiefe sollte die Stellung der Indexmarke 7 auf dem Tiefenanschlag nicht mehr verändert werden, so dass immer die momentan eingestellte Frästiefe auf der Skala 5 abgegeben werden kann.
Feineinstellung der Frästiefe (POF 1100 AE)
Mit dem Stufenanschlag 11 konnen bis zu drei unterschiedliche Frästiefen voreingestellt werden. Die Einstellung erfolgt entsprechend der zuvor beschrieben Vorgehensweise mit dem Unterschied, dass durch Verdrehen der Schrauben für den Stufenanschlag 21 die Höhendifferenz der Anschläge zueinander verändert werden kann.
Verwendung des Stufenanschlags
a) Aufteilung in mehrere Arbeitssschritte
Bei größeren Frästiefen ist es empfehlenswert, mehrere Bearbeitungsgänge mit jeweils geringer Spanabnahme vorzunehmen. Mit Hilfe des Stufenanschlags 11 kann der Frasvorgang auf mehrere Stufen aufgegetelt werden.
Die gewünschte Frästiefe mit der tiefsten Stufe des Stufenanschlags einstellen. Danach werden für die ersten Bearbeitungsgänge die higheren Stufen gewählt.
b) Voreinstellung unterschiedlicher Frästiefen
Werden mehrere unterschiedliche Frästiefen bei der Bearbeitung eines Werkstückes bestehtigt, können diese ebenfalls mit Hilfe des Stufenanschlages 11 voreingestellt werden.
Arbeitshinweise
Frisrichtung

Das Fräsen muss stets gegen die Umlaufrichtung des Frärsers (Gegenlauf) erfolgen.

Beim Fräsen mit der Umlaufrichtung (Gleichlauf), kann die Oberfräse dem Bedienenden aus der Hand gerissen werden.
Fräsvorgang
Die Frästiefe wie zuvor beschreiben einstellen.
Das Gerät auf das Werkstück stellen und einschalten.
Den Spannhebel 3 durch Drehen im Uhrzeigersinn slohen und das Gerät bis zum Aufsitzten des Tiefenanschlags 6 langsam nach unten drücken. Durch Drehen des Spannhebels 3 entgegen dem Uhrzeigersinn das Gerät arretieren. Den Frasvorgang mit gleichmäßigem Vorschub ausführten.
Nach Beendigung des Frasvorgangs das Gerät nach oben führen und ausschalten.
Fräsen mit Kopierhülse
Mit Hilfe der Kopierhülse 29 können Konturen von Vorlagen bzw. Schablonen auf Werkstücke übertragen werden.
Kopierhülse 29 einszen (siehe Bild D)
Die Kopierhülse 29 in die Unterseite der Gleichplatz 13 durch Betätigten des Entriegelungshebels 10 einsetzen. Die Codiernocken müssen darüber spürbar in Aussparungen der Kopierhülse einrasten.
Fräsvorgang (siehe Bild E)

Den Durchmesser des Fräsers kleiner als den Innendurchmesser der Kopierhülse wahren.
Das Gerät mit der Kopierhülse 29 an die Schablone anlagen. Den Spannhebel 3 durch Drehen im Uhrzeigersinn lösen und das Gerät langsam zum Werkstück absenken, bis die eingestellte Frästiefe erreicht ist.
Das Gerät mit überstehender Kopierhülse mit leichtem seitlichen Druck entlang der Schablone führen.
Hinweis: Wegen der überstehenden Höhe der Kopierhülse muss die Schablone eine Mindestärke von 8 mm besitzen.
Fräsen mit Anschlagleiste
(siehe Bild F)
Geeignete Anschlagleiste mit entsprechender Spannvorrichtung (Schraubzwinge) am Werkstück befestigen.
Die abgeflachte Seite der Gleitplatte entlang der Anschlagleiste führen.
Vorschubrichtung beachten:

Um ein „Weglaufen" des Gerätes von der Anschlagleiste zu vermeiden ist es wichtig, dass das Gerät wie gezeigt geführt wird.





Kanten- oder Formfräsen
Beim Kanten- oder Formfräsen ohne Parallelanschlag muss das Fraswerkzeug mit einem Führungszapfen oder einem Kugellager ausgestattet sein.
Das Gerät von der Seite an das Werkstück heranführen und einfrasen, bis der Führungszapfen oder das Kugellager des Fraswerkzeugs an der zu bearbeitenden Werkstückkante anliegt. Das Gerät mit beiden Händen an der Werkstückkante entlangführren, damit auf winkelgerechte Auflage achten. Zu starker Druck kann die Kante des Werkstückes beschädigen.
Fräsen mit Parallelanschlag (Zubehör - siehe Bilder G + H)
Den Parallelanschlag 30 mit den Führungsstangen 31 in die Grundplatte 12 einschieben und mit den Flügelschrauben 16 entsprechend dem erforderlichen Maß festziehen.
Das Gerät mit gleichmäßigem Vorschub und seitlichem Druck auf den Parallelanschlag 30 an der Werkstückkante entlangführren.
Fräsen von Kreisbögen (siehe Bilder I + K)
Den Parallelanschlag 30 wenden (Anschlagflächen zeigen nach oben) und mit den Führungsstangen in die Grundplatte 12 einschieben. Den Zentrierstift 32 mit der Flugelschaube 33 durch die Bohrung an den Parallelanschlag schrauben.
Den Zentrierstift in den aufgezeichnetem Mittelpunkt des Kreisbogens einstehen und das Gerät mit gleichmäßigem Vorschub über die Werkstückoberfläche führen.
Fräsen mit dem Kurvenanschlag (siehe Bilder L+M)
Den Parallelanschlag 30 mit den Führungsstangen 31 in die Grundplatte 12 einschieben. Den Kurvenanschlag mit montierter Führungsrolle 34 am Parallelanschlag 30 befestigen.
Das Gerät mit leichtem seitlichen Druck entlang der Werkstückkante führen.
Fräsen mit Fräszirkel (Zubehör-siehe Bild N)
Für kreisrunde Frasarbeiten ist der Fraszirkel/ Führungsschienen-Adapter 35 (Zubehor) zu verwenden.
Den Fraszirkel gemäß Bild montieren.
Die Schraube 40 in das Gewinde einschrauben. Die Schraubenspitze in den Mittelpunkt des zu fräsenden Kreisbogens einsetzen und darauf achten dass diese in die Werkstückoberfläche eingreift.
Den gewünschten Radius durch Verschieben des Fraszirkels grob einstehen und die Fixierschrauben 37 und 38 festziehen.
Mit der Feineinstellung 39 kann nach Losen der Flügelschraube 37 der Fraszirkel nachgestellt werden (1 Teilstrich = 0,1 mm/1 Umdrehung = 2,0 mm).
Das Gerät mit dem rechten Handgriff 19 und dem Zusatzgriff 36 über das Werkstück führen.
Fräsen mit Führungsschiene (Zubehör - siehe Bild 0)
Für das Arbeit mit der Führungsschiene 42 ist grundsätzlich der Führungsschienen-Adapter 35 (Zubehor) erforderlich.
Mit Hilfe der Führungsschiene 42 (Zubehor) sind geradlinig verlaufende Frasvorgänge durchzufahren.
Dazu ist zum Ausgleich des Hohenunterschieds immer die Distanzplatte 41 (Zubehör) zu verwenden.
Den Führungsschienen-Adapter 35 mit den Führungsstangen 31 montieren.
Die Führungsschiene auf das Werkstück auflagen und mit geeigneter Spannvorrichtung (z. B. Schraubzwingen) montieren.
Das Gerät mit dem Führungsschienen-Adapter 35 auf die Führungsschiene aufsetzen.
Wartung und Reinigung
Vor allen Arbeiten am Gerät Netzsteckerziehen.
■ Gerät und Lüfungsschlitze stets sauber halten, um gut und sicher zu arbeiten.
Sollte das GerätTOTZ sorgfälliger Herstellungsdund Prüfverfahren einmal ausfallen, ist die Reparatur von einer autorisierten Kundendienstelle fur Bosch-Elektrowerkzeuge ausführren zu lasen.
Bei allen Rückfragen und Ersatzteilbestellungenitte unbedingt die 10-stellige Bestellnummer laut Typenschild des Gerätes angegeben.

Umweltschutz

RohstoffrückgewinnungstattMullentsorgung
Gerat, Zubehör und Verpackung sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
These Anleitung ist aus chlorfrei gefertigem Recycling-Papier hergestellt.
Zum sortenreinen Recycling sind Kunststoffeile gekennzeichnet.
In Deutschland sind nicht mehr gebrauchsfähige Geräte zum Recycling beim Handel abzugeben oder (ausreichend frankiert) direkt einzuschicken an:
Recyclingzentrum Elektrowerkzeuge
Osteroder Landstraße 3
37589Kalefeld
Gerausch-/Vibrationsinformation
Messwerte ermittelt entsprechend EN 60 745.
Der A-bewertete Gerauschpegel des Gerätes beträgt typischerweise: Schaldruckpegel 95 dB (A); Schalleistungspegel 106 dB (A). Messunsicherheit K = 3 dB.
Gehorschutzragen!
Die Hand-Arm-Vibration ist typischerweise niedriger als 2,5m / s^2
Service und Kundenberater
Explosionszeichnungen und Informationen zu Ersatzteilen finden Sie unter: www.bosch-pt.com
www.powertool-portal.de, das Internetportal für Heimwerker und Gartenfreunde www.dha.de, das komplette Service-Angebot der Deutschen Heimwerker Akademie
Deutschland
Robert Bosch GmbH
Servicezentrum Elektrowerkzeuge
Zur Luhne 2
37589 Kalefeld
Service: 0180-3355499
Fax: +49 (0) 55 53 / 20 22 37
Kundenberater: 01 80 - 3 33 57 99
Österreich
ABE Service GmbH
Jochen-Rindt-Straße 1
1232 Wien
Service: +43 (0)1 / 61 03 80
Fax: +43 (0)1 / 61 03 84 91
Kundenberater: +43 (0)1 / 797 22 3066
E-Mail:abe@abe-service.co.at
Schweiz
Service: +41 (0)1/8 47 16 16
Fax: +41 (0)1 / 8 47 16 57
Kundenberater 0800551155
Konformitätserklarung
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass these Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60 745 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 89/336/EWG, 98/37/EG.
Dr. Egbert Schneider
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Änderungen vorbehalten

Tool Specifications

Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Technische Dienst en klantenservice

Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
Målevaerdier beregnes iht. EN 60 745.
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektronerkzeuge
Ändringar forbéhalles

Tekniske data
| Overfres | POF 1100 AE | POF 1300 ACE | |
| Bestillingsnummer | 0 603 26A 0.. | 0 603 26C 7.. | |
| Opptatt effekt* | [W] | 1 100 | 1 300 |
| Avgitt effekt | [W] | 550 | 650 |
| Tomgangsturtall | [min-1] | 11 000–28 000 | 11 000–28 000 |
| Konstant-elektronikk | - | ● | |
| Turtallforvalg | ● | ● | |
| Støvavsug | ● | ● | |
| Verktøyfeste | [mm] | 6/8 | 6/8 |
| 1/4" | 1/4" | ||
| Fresekurvslag | [mm] | 55 | 55 |
| Vekt uten ledning, ca. | [kg] | 3,0 | 3,0 |
| Beskyttelsessklasse | ☐ / II | ☐ / II |
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
Tnpouμe To δikaiωma aλλayw

Teknik veriler
| Dik freze | POF 1100 AE | POF 1300 ACE | |
| Sipariş no. | 0 603 26A 0.. | 0 603 26C 7.. | |
| Anma girş güü* | [W] | 1 100 | 1 300 |
| Çıkş Güçü | [W] | 550 | 650 |
| Böttaki devirayoşi | [/dak] | 11 000–28 000 | 11 000–28 000 |
| Sabit elektronik | - | ● | |
| Devirayoşi,on.Sectionimi | ● | ● | |
| Toz emme | ● | ● | |
| Uç girisi | [mm] | 6/8 | 6/8 |
| 1/4" | 1/4" | ||
| Freze stroku | [mm] | 55 | 55 |
| Ağırkış,sebeke kablosu olmadan,yak. | [kg] | 3,0 | 3,0 |
| Koruma sinificant | 回/II | 回/II |
Robert Bosch GmbH, Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
Geschäftsbereich Elektrowerkzeuge
70745 Leinfelden-Echterdingen
www.bosch-pt.com
1609929F23(04.04)O/104
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