TI 6312 - Kochfeld SCHOLTES - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TI 6312 SCHOLTES
Ratschläge und Empfehlungen
- Dieses Gerät ist für den nicht professionellen Einsatz im privaten Haushalt bestimmt. Lesen Sie bitte vor Gebrauch des Gerätes die in diesem Handbuch enthaltenen Hinweise aufmerksam durch. Sie enthalten wichtige Angaben hinsichtlich der Sicherheit bei der Installation, dem Gebrauch und der Wartung. Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig auf, damit Sie es jederzeit zu Rate ziehen können.
- Überzeugen Sie sich nach Abnahme der Verpackung, dass das Gerät auch nicht beschädigt wurde. Im Zweifelsfall raten wir, das Gerät nicht zu benutzen und sich an Fachpersonal zu wenden.
- Das Ver packungsmaterial wie Plastikbeutel, Schaumstoffe, Nägel usw. kann für Kinder gefährlich sein und muss demnach aus ihrer Reichweite gehalten werden.
- Die Installation ist von Fachpersonal und gemäß den Anweisungen des Herstellers durchzuführen.
- Eine unsachgemäße Installation kann zu Schäden an Personen, Tieren oder Gegenständen führen, für die der Hersteller nicht haftbar gemacht werden kann.
- Die elektrische Sicherheit dieses Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es sachgemäß und gemäß den geltenden Sicherheitsvorschriften an eine Erdungsanlage angeschlossen wird. Überprüfen Sie bitte, ob diese grundlegende Sicherheitsanforderung erfüllt ist; im Zweifelsfalle ist eine Kontrolle der Anlage durch Fachpersonal anzufordern.
- Der Hersteller kann für eventuelle, durch Fehlen einer Erdungsanlage verursachte Schäden nicht verantwortlich gemacht werden.
- Vor Anschluss des Gerätes kontrollieren Sie bitte, dass die auf dem Typenschild angegebenen Daten mit den Eigenschaften des Versorgungsnetzes übereinstimmen.
- Vergewissern Sie sich, dass die elektrische Leistung der Anlage und der Steckdosen der maximalen, auf dem Typenschild angegebenen Höchstleistung des Gerätes entspricht. Im Zweifelsfalle ziehen Sie bitte einen Fachmann zu Rate.
- Dieses Gerät darf nur für den Zweck, für den es geschaffen wurde, eingesetzt werden. Jede andere Verwendung (zum Beispiel zum Beheizen von Räumen) ist als unsachgemäß und gefährlich anzusehen.
- Der Hersteller haftet nicht für eventuelle, durch unsachgemäßen, falschen oder unangemessenen Gebrauch verursachte Schäden.
- Die Verwendung eines jeden Elektrogerätes setzt die Einhaltung einiger wichtiger Grundregeln voraus, insbesondere folgender:
- Berühren Sie das Gerät nicht mit feuchten Händen.
- Benutzen Sie das Gerät nicht barfuß.
- Vermeiden Sie den Einsatz von Verlängerungen.
- Ziehen Sie den Stecker nicht am Versorgungskabel oder gar an dem Gerät selbst aus der Steckdose.
- Setzen Sie das Gerät nicht der Witterung aus (Regen, Sonne usw.).
- Lassen Sie das Gerät nicht ohne Beaufsichtigung von Kindern oder unbefugten Personen benutzen.
- Vor jeder Reinigungs- und Wartungsarbeit ist das Gerät entweder durch Herausziehen des Steckers oder durch Betätigen des Hauptschalters der Hausanlage stromlos zu machen.
- Sollte das Glas Ihres Glaskeramik-Kochfeldes springen, ist das Gerät sofort vom Stromnetz trennen. Wenden Sie sich zwecks eventueller Reparaturen ausschließlich an eine anerkannte Kundendienststelle und verlangen Sie den Einsatz von Originalersatzteilen. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann die Sicherheit des Gerätes beeinträchtigen.
- Sollte die Kochfeldoberfläche gesprungen sein, schalten Sie das Gerät aus, um so mögliche Stromschläge zu vermeiden.
- Soll das Gerät nicht mehr verwendet werden, empfehlen wir, dieses durch Durchschneiden des Versorgungskabels, nach Herausziehen desselben aus der Steckdose, unbrauchbar zu machen. Ferner raten wir, jene Geräteteile zu vernichten, die vor allem für Kinder, welche das unbrauchbare Gerät zum Spielen benutzen könnten, eine Gefahr darstellen.
- Das Glaskeramikkochfeld ist sowohl gegen Temperaturschocks als auch gegen mechanische Schocks beständig. Dennoch kann es durch Stöße bzw. Aufprall von spitzen Gegenständen zerbrechen. Nehmen Sie das Gerät in diesem Falle umgehend vom Stromnetz und wenden Sie sich zwecks Reparatur des Kochfeldes an eine zuständige Kundendienststelle.
- Bitte berücksichtigen Sie, dass die Kochzonen noch für mindestens 30 Minuten nach Ausschalten heiß bleiben; achten Sie deshalb darauf, dass nichts unbeabsichtigt auf diesen heißen Flächen abgelegt bzw. abgestellt wird.
- Schalten Sie die Kochstellen nicht ein, wenn Alufolie oder Gegenstände aus Plastik auf dem Kochfeld liegen sollten.
- Stützen Sie sich nicht auf heiße Kochzonen.
- Sollten Sie kleinere Elektrogeräte in der Nähe des Kochfeldes benutzen, achten Sie bitte darauf, dass deren Kabel keine heißen Oberflächen berühren.
- Stellen Sie Stieltöpfe und Pfannen immer so auf die Kochstelle, dass ihre Griffe zur Mitte des Kochfeldes hin zeigen, so verhindern Sie ein unbeabsichtigtes Umstoßen derselben.
- Stellen Sie bitte sicher, dass das Belüftungsgitter des Gebläses niemals verstopft bzw. abgedeckt wird. Das Einbaukochfeld erfordert eine korrekte Belüftung zur Kühlung der elektronischen Teile.
- Es wird davon abgeraten, ein Induktionskochfeld über einem Untertisch-Kühlschrank (Wärmequelle) oder über einer Waschmaschine (Vibrationen) zu installieren. Der zur Belüftung der elektronischen Teile erforderliche Raum wäre absolut unzureichend. Erste Inbetriebnahme: Der auf die Dichtungen aufgetragene Leim könnte Fettspuren auf dem Glas hinterlassen. Wir empfehlen Ihnen, diese vor Einsatz des Gerätes mit einem herkömmlichen Reinigungsmittel (einer nicht scheuernden Poliercreme) zu entfernen. Während der ersten Betriebsstunden könnte der Geruch verbrannten Gummis wahrzunehmen sein. Dies wird sich nach kurzer Zeit geben.
Installation und Befestigung Die nachstehend aufgeführten Anweisungen sind an den Fachinstallateur gerichtet und gelten als Leitlinien zur korrekten technischen Installation, Einstellung und Wartung gemäß den geltenden Richtlinien. Wichtig: Vor jeder Reinigung und Pflege muss das Kochfeld vom Stromnetz getrennt werden. Befestigung Installation Die Befestigungsklammern werden mittels Schrauben angebracht (siehe Schema). Diese Schrauben müssen jederzeit zugänglich sein. Sehr wichtig: Das Glaskeramik-Kochfeld muss auf einer perfekt ebenen Stütz- bzw. Auflagefläche installiert werden. Durch unsachgemäße Befestigung hervorgerufene Verformungen könnten die Eigenschaften und Leistungen des Kochfeldes beeinträchtigen.
- Das Kochfeld wird auf einem Unterschrank angebracht, an dem nur in der Arbeitsplatte ein entsprechender Ausschnitt vorzunehmen ist. Das Material der Arbeitsplatte muss einer Temperaturbelastung von 100°C standhalten.
- Das Kochfeld muss in einem Abstand von mindestens 40 mm von der dahinter liegenden Wand und von 600 mm von einer jeden anderen vertikalen Fläche angebracht werden, um eine geeignete Belüftung zu gewährleisten und ein Überhitzen der angrenzenden Flächen zu vermeiden.
- Soll die Kochmulde über einem Backofen installiert werden, muss Letzterer mit einem Kühlsystem mit Zwangsbelüftung ausgestattet sein. Die Kochmulde sollte nicht über einem Geschirrspüler angebracht werden. Ist dies jedoch nicht zu vermeiden, so ist zur Abdichtung ein Trennelement zwischen den beiden Geräten einzufügen. Setzen Sie das Kochfeld durch leichtes Andrücken des gesamten umlaufenden Randes in den Ausschnitt der Arbeitsplatte, damit es vorschriftsmäßig auf der gesamten Auflagefläche aufstützt.
UNTERSEITE DES KOCHFELDES
VORDERSEITE DES KOCHFELDES Installation Dieses Gerät darf nur in ständig belüfteten, und den Vorschriften der einschlägigen Norm: - NBN D51-003 und NBN D51-001 entsprechenden Räumen installiert und in Betrieb genommen werden. Folgende Anforderungen müssen gegeben sein: a) Der Raum muß mit einem Abluftsystem für die bei der Verbrennung entstehenden Abgase ausgestattet sein; dies kann entweder über einen Abzugsschacht, oder durch einen sich bei jeder Inbetriebnahme des Gerätes automatisch einschaltenden Elektroventilator erfolgen. Installation der Einbaukochmulde Das Gerät kann neben Unterschränke installiert werden, deren Höhe die des Kochfeldes nicht überragt. Bei in Betrieb befindlichem Herd kann seine Rückwand eine die Raumtemperatur um 50°C übersteigende Temperatur erreichen. Zur Gewährleistung einer korrekten Installation sind folgende Vorsichtsmaßregeln zu beachten: a) Die angrenzenden Schränke, deren Höhe die der Kochmulde überschreiten, müssen einen Abstand zum Kochmuldenrand von mindestens 600 mm aufweisen. b) Dunstabzugshauben sind gemäß den in den Gebrauchsanleitungen der Dunstabzugshaube aufgeführten Anweisungen, auf jeden Fall jedoch in einem Mindestabstand von 650 mm zu installieren. c) Bei 600 mm breiten Dunstabzugshauben ist, außer den Hinweisen des Punktes b), auch zu beachten, dass die angrenzenden Hängeschränke in einer Höhe von mindestens 540 mm von der Arbeitsfläche anzubringen sind, um die Installation einer Herdabdeckung und deren ungehinderte Handhabung zu ermöglichen; auf jeden Fall jedoch in einem solchen Abstand, der einen ungehinderten Gebrauch des Kochgeschirrs auf den Brennern gestattet. d) Sollte die Kochmulde unter einem Hängeschrank installiert werden, muß bei Anbringen derselben ein Abstand zur Kochmulde von 700 mm (Millimeter) eingehalten werden. Direkt ins Freie (ausschließlich für Kochgeräte bestimmt) Detail A Angrenzender Raum 700mm min. b) Der Raum muß mit einem für eine einwandfreie Verbrennung notwendiges Belüftungssystem ausgestattet sein. Das erforderliche Luftvolumen darf 2 m³/h pro kW der installierten Leistung nicht unterschreiten. Das System kann mittels eines Belüftungsschachtes, mit Luftaufnahme direkt aus dem Freien, mit einer Nutzöffnung von mindestens 100 cm² verwirklicht werden, der so ausgelegt sein muß, daß ein unbeabsichtigtes Verstopfen nicht möglich ist. Bei Geräten, deren Arbeitsfläche nicht mit einem FlammenausfallSicherheitssystem versehen ist, müssen die Abluftöffnungen um 100% vergrößert werden, Vorschrift ist in jedem Falle ein Minimum von 200cm² (Abb. A). Oder aber auch auf indirekte Weise durch angrenzende Räume, die mit einem ins Freie führenden Belüftungsschacht (wie eingangs beschrieben) versehen sind. Bei diesen darf es sich jedoch weder um Gebäudeteile gemeinsamen Gebrauchs, noch um Räumlichkeiten, in denen Brandgefahr bestehen kann, oder um Schlafzimmer handeln. (Abb.B) Zu belüftender Raum Gasanschluß Der Anschluß des Gerätes an die Gasleitung oder an die Gasflasche muß gemäß den Vorschriften der gültigen Richtlinien (NBN D04-002) erfolgen und nur nachdem man sich vergewissert hat, daß es auf die Gasart, mit der es betrieben wird, eingestellt ist. Sollte dem nicht so sein, dann befolgen Sie bitte die Anleitungen des Abschnitts "Anpassung an die verschiedenen Gasarten". Bei Betrieb mit Flüssiggas aus Gasflaschen sind normgerechte Druckmesser zu verwenden. Zum Anschluß des Gerätes an die Erdgasleitung (II2E+3+) ist in erster Linie das Anschlußstück “R” (auf Anfrage erhältlich in Ariston-Kundendienststellen erhältlich) mit der entsprechenden Dichtung “G” an den am Gaszuleitungsschlauch befindlichen
Beispiele von Zuluftöffnungen für die Verbrennungsluft 600mm min. 540mm min. In Abzugsschächte oder Kamine mit Abzweigungen d) Die Flüssiggase, die schwerer als die Luft sind, stauen sich im unteren Raumbereich. Räume, in denen Gasflaschen mit GPL-Flüssiggas aufbewahrt werden, müssen Abzugsöffnungen ins Freie vorsehen, um den Abzug eventueller Gasaustritte zu ermöglichen. Demnach dürfen leere oder halb gefüllte Flüssiggasflaschen nicht in Räumen, die unter der Erde liegen (Keller usw.) installiert oder gelagert werden. Es ist ratsam, nur die in Verwendung befindliche Gasflasche im Raum aufzubewahren, und diese so aufzustellen, daß sie keiner direkten Einwirkung einer Wärmequelle (Backöfen, Kamine, Herde usw.), die einen Temperaturanstieg von mehr als 50°C bewirken können, ausgesetzt wird. Vergrößerung des Lichtspaltes zwischen Tür und Fußboden Abb. A Abb. B c) Werden mehrere Gasflammen gleichzeitig für längere Zeit benutzt, könnte sich eine zusätzliche Belüftung, z.B. durch Öffnen eines Fensters oder durch eine noch stärkere Belüftung, die die Leistung mechanischer Belüftungssysteme, falls vorhanden, optimiert, als notwendig erweisen.
Anschluß “L” (siehe Abbildung) zu montieren. Bei dem Anschlußstück handelt es sich um einen kegelförmigen 1/2-GasGewindezapfen. Der Anschluß ist mittels eines: - starren Rohres (gemäß der Norm NBN D51-003) - oder mittels eines durchgehenden und mit Anschlußverschraubungen versehenen InoxStahlschlauches vorzunehmen. Zwischen Gerät und Gasleitung ist ein gut zugänglicher Gashahn (der Marke A.G.B.) zu installieren. Sollte der Gasdruck der Anlage von den vorgesehenen Werten abweichen, oder nicht konstant sein, muß am Zuleitungsrohr ein geeigneter, den einschlägigen inländischen Normen für "Druckregler für Gasleitungen" entsprechender Druckregler installiert werden. Einstellung der Brenner-Primärluft Eine Einstellung der Primärluft ist nicht erforderlich. Minimumeinstellung
- Drehen Sie den Brenner auf Minimum;
- ziehen Sie den Reglerknopf ab, verstellen Sie nun die innen oder seitlich an der Gashahnstange befindliche Einstellschraube, bis eine kleine, gleichmäßige Flamme erreicht wird. NB.: Bei Flüssiggasen muß die Einstellschraube ganz angezogen werden.
- Vergewissern Sie sich, daß bei Drehen von Maximum auf Minimum die Flamme des Brenners nicht erlischt.
- Sollte die Sicherheitsvorrichtung (Thermoelement) bei den Geräten, die mit einer solchen ausgerüstet sind, bei auf Minimum eingestelltem Brenner nicht funktionieren, ist die Minimumleistung (durch Regulieren der Stellschraube) zu erhöhen. Anschließend ist das auf dem by-pass befindliche Siegel mittels Siegellack oder ähnlichem Material zu erneuern.
Anschluß mittels eines Rohres (aus Kupfer oder Stahl) Der Anschluß an die Gasleitung muß so durchgeführt werden, daß Beanspruchungen des Gerätes jeglicher Art vermieden werden. Am Versorgungsarm des Gerätes befindet sich ein schwenkbares “L”-förmiges Verbindungsstück, dessen Dichtheit durch einen Dichtring gewährleistet wird. Sollte sich ein Drehen dieses Verbindungsstückes als erforderlich erweisen, muß der Dichtring (dem Gerät beigefügt) absolut ausgewechselt werden. Bei dem Gaseingangs-Verbindungsstück handelt es sich um einen kegelförmigen 1/2-Gas-Gewindeanschlußzapfen. Anschluß mittels Inox-Stahlschläuchen Bei dem Gaseingangs-Verbindungsstück handelt es sich um einen kegelförmigen 1/2-Gas-Gewindeanschlußzapfen. Es sind ausschließlich normgerechte Schläuche und Dichtungen zu verwenden. Der Anschluß bzw. das Verlegen der Schläuche muß so erfolgen, daß sie bei größter Ausdehnung eine Länge von 2000 mm nicht überschreiten. Vergewissern Sie sich anschließend, daß die Schläuche weder eingeklemmt werden, noch mit beweglichen Geräteteilen in Berührung kommen können. Umrüstung Kleben sie hier eines der im Brennerdüsen-Beutel befindlichen Etiketten auf. Kontrolle auf Dichtheit Nach Abschluß sämtlicher Installationsarbeiten überprüfen Sie bitte die Dichtheit aller Anschlüsse; verwenden Sie hierzu eine Seifenlösung, auf keinen Fall eine Flamme. Anpassung an die verschiedenen Gasarten Wird die Kochmulde mit einer anderen Gasart betrieben, als die, für die sie vorgesehen ist (ersichtlich aus dem unter der Kochmulde oder auf der Verpackung angebrachten Etikett), ist wie folgt vorzugehen:
- die Kochflächenroste abnehmen und die Brenner aus ihren Sitzen herausnehmen;
- die Düsen mittels eines 7 mm Steckschlüssels abschrauben und durch die der neuen Gasart entsprechenden Düsen (siehe Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Düsen") ersetzen;
- alle Teile in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen;
- Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten Eichung mit dem im Düsenbeipack befindlichen Etikett der neu eingestellten Gasart.
Stempel der technischen Dienststelle Datum Brennerdüsen-Tabelle Tabelle 1 Gasbrenner Flüssiggas Durchmesser (mm) Erdgas Wärmeleistung kW (oberer Heizwert*) By-Pass 1/100 Wärmeleistung kW (oberer Heizwert*) Düse 1/100 Menge* g/h Ridot. (mm) Nomin. (mm)
Wärmeleistung kW (oberer Heizwert*) Düse 1/100 Menge* l/h
Technische Eigenschaften Stromanschluss
- Die elektrische Sicherheit dieses Gerätes ist nur dann gewährleistet, wenn es sachgemäß und gemäß den geltenden Sicherheitsvorschriften an eine Erdungsanlage angeschlossen wird. Die Gegebenheit dieser grundlegenden Sicherheitsanforderung muss überprüft werden, im Zweifelsfalle ist eine Kontrolle der Anlage durch Fachpersonal anzufordern.
- Der Hersteller kann für eventuelle, durch Fehlen einer Erdungsanlage verursachte Schäden nicht verantwortlich gemacht werden.
- Vor Anschluss des Gerätes kontrollieren Sie bitte, dass die auf dem Typenschild angegebenen Daten mit den Eigenschaften des Versorgungsnetzes übereinstimmen.
- Vergewissern Sie sich davon, dass die elektrische Leistung der Anlage und der Steckdosen der maximalen, auf dem Typenschild angegebenen Höchstleistung des Gerätes entspricht. Im Zweifelsfalle ziehen Sie bitte einen Fachmann zu Rate. Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien: - 73/23/EWG vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen; - 89/336/EWG vom 03.05.89 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen; - 93/68/EWG vom 22.07.93 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen; - 2002/96/EC Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten. Bei jeder Wartungs- oder Reinigungsmaßnahme ist das Gerät vom Stromnetz zu trennen. Der Anschluss des Kochfeldes an das Stromnetz muss mittels eines Anschlussgehäuses vorgenommen werden: soll das Gerät direkt an das Stromnetz angeschlossen werden, ist zwischen Stromnetz und Gerät ein leicht zugänglicher, allpoliger Schalter mit einer Kontaktweite von mindestens 3 mm zwischenzuschalten. Nur für Modelle mit Versorgungskabel Einige Modelle werden mit einem EinphasenVersorgungskabel bestückt geliefert. Diese Modelle dürfen demnach nur an ein Einphasennetz angeschlossen werden. Achten Sie bitte auf die Farben der Anschlussdrähte gemäß beigefügtem Schaltplan. Elektrischer Anschluss
Schmelzsicherungen Querschnitte FR-BE-AT-DE-GR-ES-ILIT-NZ-PT-GP-CH-MA-LUIE-FI-SE-IS-GB-NL-DK 230V - 1+N~ 50Hz CY-MT-AU-NZ-KW 240V - 1+N~ 50Hz
Wichtiger Hinweis: Wird das Kochfeld über einem Einbaubackofen installiert, müssen die Elektroanschlüsse (der des Kochfeldes und der des Backofens) getrennt vorgenommen werden, und dies nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch um den Backofen, falls nötig, leichter herausziehen zu können. 16A * 1,5 mm² FR-BE-NO 230V - 2 ~ 50Hz
- Anwendung des Gleichzeitigkeitsfaktors nach CEI 60335-2-6
Beschreibung der Kochzonen Kochen mit Induktion ist die schnellste und zeitsparendste Art des Kochens. Im Gegensatz zum traditionellen Prinzip der Strahlungswärme erzeugt die Induktionsbeheizung die Wärme durch ein elektromagnetisches Feld direkt im Geschirrboden, die Glaskeramikfläche selbst bleibt kalt: Voraussetzung dafür ist lediglich ein Kochtopf mit Boden aus magnetisiertem Material. KOCHFELDER Kochzonen Vorne rechts (VRe) Vorne links (VLi) Gesamtleistung
TI 6312 Leistung (in W) I 1200 – 600 wenn VLi* I 1800 – B 3000*
Einfache Induktionskochzone B 3000* Die Leistung dieser Kochzone kann bis auf 3000 W erhöht werden 600 wenn Vli* Die Leistung dieser Kochzone bleibt auf 600 W beschränkt, so lange die Leistung der Kochzone Vli (zum Beispiel) erhöht wird.
Eine jede Kochzone wird über
- eine Bedienungstaste, deren Aufdruck eine Reproduktion des Designs der entsprechenden Kochzone darstellt,
- und über einen Leistungsregler, bestehend aus einer Doppeltaste (+,-) aktiviert. Die Restwärmeanzeigen bleiben auch nach Ausschalten der Kochzone noch so lange eingeschaltet, bis die Temperatur der entsprechenden Heizelemente unter 60 °C absinkt (die Leistungsanzeige signalisiert H) um Sie auf die Gefahr, sich verbrennen zu können, aufmerksam zu machen. Einstellung der Gasbrenner Einstellung der Brenner Die Einstellung erfolgt progressiv und erlaubt so eine leichte Anpassung der Flamme an die verschiedenen Kochgeschirrgrößen sowie eine exakte Wärmeregulierung. Für die Einstellung ist der Reglerknopf zu drücken und nach links zu drehen, so dass die Bezugskerbe des Knopfes auf die Symbole zeigt:
Zündung von Brennern mit Sicherheitsvorrichtung Die Zündung der Kochmuldenbrenner erfolgt per „Einhandbedienung“. Es genügt nämlich, auf den Reglerknopf zu drücken und ihn dann gleichzeitig nach links zu drehen. Die hierbei erzeugten Funken bewirken die Zündung des Brenners. Nach der Zündung der Flamme ist noch ein ausreichender Druck auf den Reglerknopf beizubehalten, die Aktivierung der Sicherheitsvorrichtung zu bewirken. Sollte die Flamme während des Garvorganges unbeabsichtigter Weise erlöschen, spricht die Sicherheitsvorrichtung an: Die Gaszufuhr wird automatisch unterbrochen. Zur erneuten Zündung des Brenners verfahren Sie erneut so wie oben geschildert. Anmerkung: Bei einem Stromausfall kann der Brenner auch mittels eines Streichholzes gezündet werden. Drehen Sie hierzu den Reglerknopf und halten Sie ihn so wie oben bereits erwähnt noch für kurze Zeit gedrückt. ein schwarzer Punkt: ausgeschaltet eine große Flamme: eingeschaltet eine kleine Flamme: reduzierte Gaszufuhr
2. Kochzonen-Wählschalter
3. Leistungsanzeige (0 - 9) und Restwärmeanzeige (H)
4. Anzeige zur Wahl einer Kochzone:
- eingeschaltet: die entsprechende Kochzone wurde gewählt und kann eingestellt bzw. reguliert werden,
- ausgeschaltet: die entsprechende Kochzone wurde nicht gewählt; es kann demnach keine Einstellung erfolgen.
5. Taste zur Erhöhung der Leistung:
6. Taste zur Verringerung der Leistung:
7. Taste zur Einstellung der Minutenuhr zwecks
Programmierung einer Garzeit (nur bei den Modellen, die mit einer solchen Minutenuhr bestückt sind).
8. Anzeige der programmierten Garzeit
9. Betriebsanzeigeleuchte der programmierten Kochzone
11.Taste zur Sperre der Schaltelemente
12.Anzeigeleuchte „Sperre“ 13.die Reglerknöpfe der Brenner
Betrieb Wird das Kochfeld an das Stromnetz angeschlossen, ertönt nach einigen Sekunden ein kurzes, akustisches Signal: nur daraufhin kann das Kochfeld eingeschaltet werden. Booster-Funktion Nur die Modelle sind mit einer Booster-Funktion ausgestattet. Zur Beschleunigung der Aufheizzeiten der Kochzonen (siehe Kochzonen-Tabelle auf der vorigen Seite), drücken Einschalten des Kochfeldes
Sie die Taste Auf der Leistungsanzeige erscheint “P”. Die Boosterfunktion schaltet sich automatisch nach 4 Minuten wieder aus. Sobald die Boosterfunktion zugeschaltet wird, wird die Heizleistung einiger Kochzonen (siehe Kochzonen-Tabelle auf der vorigen Seite) auf eine maximale Leistung von 600 W herabgesetzt. Booster Das Kochfeld wird über die Taste eingeschaltet. Betriebsweise der Kochzonen Eine jede Kochzone wird über eine Bedienungstaste und über einen aus einer Doppeltaste (+,-) bestehenden Leistungsregler eingeschaltet.
Sperre der Schaltelemente Während der Betriebszeit des Kochfeldes kann das Bedienpaneel gesperr t werden, um irr tümliche Einstellungsänderungen zu verhindern (durch Kinder, bei der Reinigung usw.). Ein kurzer Druck auf die Taste genügt, die neben der Taste befindliche Kontrollleuchte leuchtet auf und die Schaltelemente werden freigegeben. Um die Heizleistung zu ändern, oder den Gargang zu unterbrechen, müssen die Schaltelemente freigegeben werden: Drücken Sie die Taste ; die Kontrollleuchte erlischt, die Schaltelemente werden freigegeben. Um erneut die Einstellung bzw. Regulierung einer Kochzone zu ermöglichen, ist diese mittels der entsprechenden Bedienungstaste zu wählen.
Einschalten einer Kochzone
- Um eine Kochzone einzuschalten, drücken Sie die entsprechende Bedienungstaste und stellen daraufhin über die Tasten “+” und “-” die gewünschte Leistungsstufe (0 – 9) ein.
- Um direkt die maximale Leistung (9) einzustellen, drücken Sie kurz auf “-”. Programmierung einer Garzeit Es können alle Kochzonen gleichzeitig für eine Garzeit von maximal 99 Minuten vorprogrammiert werden. Ausschalten einer Kochzone Um eine Kochzone auszuschalten, wählen Sie diese zuerst über die entsprechende Bedienungstaste:
- drücken dann gleichzeitig die Tasten “+” und “-” : Die Leistung sinkt sofort auf 0, die Kochzone wird ausgeschaltet;
- oder aber Sie drücken die Taste “-”: die Kochzonenleistung sinkt allmählich bis zum völligen Abschalten. Verfahren Sie hierzu wie folgt:
- Wählen Sie die Kochzone über die entsprechende Bedienungstaste,
- Stellen Sie über die Tasten “+” und “-” die gewünschte Leistungsstufe ein,
- Drücken Sie die Programmiertaste
- Stellen Sie über die Tasten “+” und “-” die gewünschte Garzeit ein,
- Bestätigen Sie Ihre Einstellung durch erneutes Drücken der Programmiertaste
Ausschalten des Kochfeldes Drücken Sie die Taste ; das Kochfeld wird ausgeschaltet. Sollten die Schaltelemente gesperrt worden sein (siehe nachfolgenden Abschnitt), bleiben diese auch bei Wiedereinschalten des Gerätes gesperrt. Um eine Kochzone in Betrieb nehmen zu können, müssen sie demnach zuerst wieder freigegeben werden. Die Restgarzeit wird unverzüglich berechnet. Ist die programmierte Garzeit abgelaufen, ertönt (1 Minute lang) ein akustisches Signal und die Kochzone wird automatisch ausgeschaltet.
Sicherheitsvorrichtungen Um dieses auszuschalten, muss der Grund der Störung beseitigt werden. Um das Kochfeld wieder benutzen zu können, muss es neu eingeschaltet, und die gewünschte Kochzone erneut gewählt werden. Auch die erforderliche Leistungsstufe ist erneut einzustellen. Topferkennung Jede Induktionskochzone ist mit einer TopferkennungsVorrichtung ausgerüstet. Die Kochzone bewirkt ein Erhitzen des Topfbodens nur bei einer angemessenen, der Kochzone entsprechenden Topfgröße. Das Blinken der Anzeigeleuchte kann Folgendes signalisieren:
- ein nicht geeignetes Kochgeschirr (aus nicht magnetisiertem Material),
- ein zu geringer Topfdurchmesser,
- das Anheben bzw. Abnehmen eines Topfes. Sicherheitsschalter Das Gerät ist mit einer Sicherheitsautomatik ausgestattet, die nach einem gewissen Zeitintervall (siehe Tabelle auf nachfolgenden Seiten) je nach der eingestellten Leistungsstufe anspricht. Bei Auftreten eines solchen Sicherheitsintervalls schaltet die Display-Leistungsanzeige auf "0“. Wählen Sie nur immer den Topf bzw. die Pfanne, die denselben Durchmesser der eingesetzten Kochzone aufweist. Beispiel: Die hintere, rechte Kochzone wurde auf Stufe 5 eingestellt, und die vordere, linke Kochzone auf 2. Die hintere, rechte Kochzone schaltet sich nach einer Betriebszeit von 3 Stunden aus, die vordere, linke Kochzone dagegen nach einer Betriebszeit von 10 Stunden. Wichtig: Ovale Kochzonen Die ovalen Kochzonen können nur dann leistungsverstärkt werden, wenn das gesamte Oval aktiviert wird. Stellen Sie niemals zwei kleine Töpfe nebeneinander auf die ovale Kochzone. Um die Schaltelemente zu entsperren, muss das Kochfeld Geeignetes Kochgeschirr Da die Induktionsbeheizung nur in dem Moment aktiviert wird, in dem das metallene Kochgeschirr auf die Kochzone gestellt wird, nur so wird das Magnetfeld geschlossen, wird die Erzeugung der Hitze bei Abnahme des Topfes von der Kochzone auch sofort wieder unterbrochen. Verwenden Sie demnach Kochgeschirr, dessen Herstellungsmaterial (magnetisiertes Material) sich für das Induktionssystem eignet. Wir empfehlen den Einsatz von Töpfen oder Pfannen aus Gusseisen, emailliertem Stahl oder Spezialstahl für Induktionskochzonen. Geschirr aus Kupfer, Porzellan, Ton, Glas, Majolika, Aluminium oder nicht magnetischem Edelstahl ist für Induktionskochplatten ungeeignet. Im Zweifelsfall hilft ein Magnet bei der Prüfung der Verwendbarkeit. Bleibt er am Boden des Topfes haften, ist dieser für das System geeignet. Es sollten ausschließlich Töpfe bzw. Pfannen mit flachen und besonders starken Böden verwendet werden, Geschirr mit unebenen Böden könnte das Glas verkratzen. GEEIGNETES MATERIAL mittels der Taste Leistungsstufe Maximale Betriebsdauer 1-2 10 Stunden
4 Stunden 5-6 3 Stunden 7-8 2 Stunden
1 Stunde Wärmeschutz Im Falle einer Überhitzung der elektronischen GeräteKomponenten schaltet sich das Kochfeld automatisch aus, auf der Leistungsanzeige erscheint die Meldung “—”. Diese Meldung erlischt, sobald die Temperatur auf einen akzeptablen Wert gesunken ist. Hinweis für Herzschrittmacherträger oder Träger anderer medizinischen Implantate: Das Kochfeld entspricht allen geltenden Richtlinien in Sachen elektromagnetischer Verträglichkeit. Dieses Erzeugnis erfüllt demnach sämtliche gesetzlichen Anforderungen (Richtlinien 89/336/CEE). Es wurde so konzipiert, dass keine Interferenzen mit anderen in Einsatz befindlichen elektrischen Geräten entstehen können, es sei denn, letztere entsprechen nicht den obigen Richtlinien. Das Induktions-Kochfeld erzeugt elektromagnetische Felder im Nahbereich. Um jegliche Gefahren durch Interferenzen zwischen dem Kochfeld und dem Schrittmacher auszuschließen, muss letzterer in Übereinstimmung mit den bestehenden Richtlinien hergestellt sein. In dieser Hinsicht können wir nur für die Übereinstimmung unseres Erzeugnisses gerantieren. Für Informationen hinsichtlich der Konformität oder eventueller Unverträglichkeiten bitten wir Sie, sich an den behandelnden Arzt oder an die Herstellfirma des Herzschrittmachers wenden zu wollen. UNGEEIGNETES MATERIAL
Gusseisen emaillierter Edelstahl magnetisierter Edelstahl ausgeschaltet werden. Kupfer, Aluminium, Glas, Ton, Porzellan, nicht magnetisierter Edelstahl Tonsignal Kleinere Betriebsanomalien, verursacht durch:
- Gegenstände (Topf, Besteck usw.), die für länger als 10 Sekunden auf dem Schaltfeld liegen,
- Flüssigkeit, die über das Schaltfeld gegossen wurde,
- ein zu langer Druck auf das Schaltfeld usw. können ein akustisches Signal auslösen und das Ausschalten des Kochfeldes bewirken.
Reinigung und Pflege Praktische Ratschläge zum Einsatz des Gerätes Sie können Ihr Kochfeld optimal nutzen, wenn Sie beim Kochen bzw. bei der Zubereitung von Speisen einige grundlegende Regeln beachten.
- Verwenden Sie Kochgeschirr mit flachem Boden, um sicherzustellen, dass dieser ganz auf der Heizfläche aufliegt.
Reinigung und Pflege des Kochfeldes Die als Heizfläche eingesetzte Glaskeramikplatte ist vollkommen glatt und porenfrei; sie ist sowohl gegen Temperaturschocks als auch gegen mechanische Schocks beständig. Damit ihre ursprünglichen Eigenschaften erhalten bleiben, empfehlen wir folgende Pflege:
- Zur täglichen Pflege genügt es, die Platte mit einem feuchten Schwamm abzuwischen und mit Küchenpapier abzutrocknen.
- Bei besonders starker Verschmutzung sollte ein spezielles Reinigungsmittel für Glaskeramik verwendet werden; anschließend ist die Platte mit Wasser abzuspülen und sorgfältig abzutrocknen.
- Starke Verschmutzungen lassen sich mit einem Schaber (Klingenschaber) entfernen. Sie sollten so schnell wie möglich - und nicht erst nach Abkühlen des Kochfeldes - entfernt werden, um zu vermeiden, dass sich die Verschmutzungen festsetzen. Gute Ergebnisse lassen sich auch mit einem -für Glaskeramik geeigneten Spezialschwamm aus Edelstahlwolle - und einer einfachen Spüllauge erzielen.
- Nach der Reinigung kann das Kochfeld mit einem Pflegeprodukt nachbehandelt werden: Der unsichtbare Schutzfilm, den ein solches Produkt hinterlässt, schützt die Oberfläche, falls Speisen überkochen. Es empfiehlt sich, die Platte erst zu reinigen, wenn sie abgekühlt ist.
- Achten Sie darauf, das Kochfeld nach der Reinigung stets mit klarem Wasser abzuspülen und anschließend abzutrocknen. Reinigungsmittelrückstände könnten sich nämlich bei der nächsten Benutzung des Kochfeldes festsetzen. Benutzen Sie stets Kochgeschirr, dessen Durchmesser mit dem der Kochzone übereinstimmt, d.h. dessen Boden die Kochzone ganz bedeckt, so dass die gesamte Wärme genutzt wird.
Achten Sie darauf, dass der Boden des Kochgeschirrs trocken und sauber ist; nur so ist ein perfektes Aufliegen des Geschirrbodens sowie eine lange Lebensdauer von Kochzone und Geschirr gewährleistet.
- Vermeiden Sie den Einsatz von Kochgeschirr, das auch auf Gasflammen verwendet wird. Die äußerst hohe Hitzekonzentration der Gasbrenner könnte die Topfböden leicht verformen. Demnach würden bei Verwendung desselben Geschirrs auf GlaskeramikKochfeldern die gewünschten optimalen Ergebnisse niemals erreicht.
- Lassen Sie niemals eine Kochzone eingeschaltet, wenn kein Topf darauf steht. Auf diese Weise würde die Kochzone in kürzester Zeit auf Höchsttemperatur gebracht, was Schäden an den Heizelementen zur Folge haben könnte.
- Das Glaskeramikkochfeld ist sowohl gegen Temperaturschocks als auch gegen mechanische Schocks beständig. Dennoch kann es durch Stöße bzw. Aufprall von spitzen Gegenständen zerbrechen. Schalten Sie das Gerät in diesem Falle umgehend vom Stromnetz und wenden Sie sich zwecks Reparatur des Kochfeldes an eine zuständige Kundendienststelle. Halten Sie das Kochfeld stets sauber. Stellen Sie vor der Reinigung sicher, dass die Kochzonen ausgeschaltet und erkaltet sind. Brenner Wichtige Empfehlungen
- Die Verwendung von Scheuermitteln sowie scharfen oder chemischen Reinigungsmitteln, wie Backofensprays, Fleckenentferner, Rostent-fernungsmittel, Reiniger in Pulverform und Scheuerschwämme, welche die Oberfläche des Kochfeldes dauerhaft beschädigen würden, ist absolut zu vermeiden.
- Halten Sie sämtliche Gegenstände, die schmelzen könnten, wie Plastikteile oder Kunststoffe sowie Zucker oder stark zuckerhaltige Speisen von dem Kochfeld fern. Sollten derartige Materialien dennoch auf dem Kochfeld geschmolzen sein, müssen sie sofort mit einem Schaber (Klingenschaber) von der noch heißen Kochzone entfernt werden.
- Das Kochfeld ist ausschließlich zum Kochen zu verwenden. Auch wenn das Gerät nicht benutzt wird, dürfen keine Gegenstände darauf abgelegt werden. Verwenden Sie das Kochfeld also nicht als Ablage (z.B. für Besteck, Töpfe, Küchentücher usw.) und auch nicht als Unterlage zum Schneiden.
- Aluverpackungen, Klarsichtfolie oder Behältnisse aus Plastik dürfen niemals auf die heißen oder auch nur noch lauwarmen Oberflächen gelegt bzw. gestellt werden.
- Verwenden Sie zur Reinigung des Kochfeldes keine Dampf- oder Hochdruckreinigungsgeräte.
- Legen Sie bitte keine Metallgegenstände (Messer, Löffel, Deckel usw.) auf das Kochfeld; sie könnten sehr heiß werden. ø Topfdurchmesser (cm) Starkbrenner (R) 24 – 26 Mittelstarker Brenner (S) 16 – 20 Edelstahlrahmen Auf den Edelstahlteilen könnten Flecken zurückbleiben, sollte stark kalkhaltiges Wasser oder ein scharfes (phosphorhaltiges) Spülmittel für längere Zeit darauf stehenbleiben. Es ist ratsam, das Kochfeld nach der Reinigung gut nachzuspülen und abzutrocknen. Wird versehentlich Wasser darauf verschüttet, muss es sofort sorgsam getrocknet werden.
- Wärmen Sie Dosengerichte niemals in der noch geschlossenen Dose auf: sie könnte explodieren. Alle auf eine solche unsachgemäße Behandlung des Kochfeldes zurückzuführenden Schäden haben einen sofortigen Ausschluss aus der Garantie zur Folge. Schmieren der Gashahnarmatur Nach einiger Zeit kann der Gashahn blockieren oder sich nur schwer drehen lassen. In einem solchen Fall ist der Hahn selbst auszuwechseln. N.B.: Diese Arbeit darf nur von einem vom Hersteller anerkannten Techniker ausgeführt werden.
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