PA-WDHWM80ZNT - Klimaanlage PANASONIC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Split-Klimaanlage (Innengerät + Außengerät) |
| Marke | Panasonic |
| Modell | PA-WDHWM80ZNT |
| Abmessungen Innengerät (B x H x T) | ca. 790 x 290 x 230 mm |
| Abmessungen Außengerät (B x H x T) | ca. 700 x 510 x 260 mm |
| Nettogewicht (Innengerät) | ca. 9,5 kg |
| Nettogewicht (Außengerät) | ca. 27 kg |
| Stromversorgung | 220-240 V, 50 Hz, einphasig |
| Kühlleistung | 2,5 kW (ca. 8.500 BTU/h) |
| Heizleistung | 3,2 kW (ca. 10.900 BTU/h) |
| Energieeffizienzverhältnis (EER) / COP | EER 3,2 / COP 3,5 (typisch) |
| Kältemitteltyp | R32 |
| Luftdurchsatz (Hoch) | 600 m³/h (Innengerät) |
| Geräuschpegel (Innen/Außen) | Innen: 26-45 dB / Außen: 50-55 dB |
| Funktionen | Kühlen, Heizen, Entfeuchten, Lüfter, Timer, Schlafmodus, automatischer Neustart |
| Steuerung | Fernbedienung enthalten, LCD-Display am Innengerät |
| Filtertyp | Waschbarer Vorfilter, optionaler PM2.5-Filter |
| Wartung | Filter alle 2 Wochen reinigen; jährlich professionellen Service durchführen lassen |
| Sicherheitsmerkmale | Überhitzungsschutz, Spannungsschwankungsschutz, automatischer Lüfterstopp |
| Verfügbarkeit von Ersatzteilen | Filter, Fernbedienung, Lüftermotor, Kompressor (Servicenetz) |
| Reparierbarkeitsindex | 7,5/10 (basierend auf Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Design) |
Häufig gestellte Fragen - PA-WDHWM80ZNT PANASONIC
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BEDIENUNGSANLEITUNG PA-WDHWM80ZNT PANASONIC
Gebrauchsanweisung 27

Das Gerät kann von 8-jährigen und älteren Kindern und Personen mit begrenzten physischen, sinnlichen und psychischen Fähigkeiten oder mit ungenügend Erfahrungen bzw. Kenntnis benutzt werden, falls sie dabei kontrolliert werden oder über die sichere Anwendung des Gerätes belehrt worden sind und dass sie die eventuelle damit verbundene Gefahr verstehen.
Kinder dürfen mit dem Gerät nicht spielen.
⚠️ Kinder dürfen das Gerät nicht reinigen oder warten, wenn sie dabei nicht von einer befähigten Person kontrolliert werden.
Die Wärmepumpe darf nur in senkrechter Lage transportiert werden, ausnahmsweise darf sie um 35° in jede Richtung geneigt werden.
Die Wärmepumpe ist nicht für die industrielle Anwendung und Anwendung in den Räumen mit vorhandenen Korrosions- und Explosionsstoffe bestimmt.
Der Anschluss der Wärmepumpe ans Stromnetz ist im Einklang mit den Standards für elektrische Installation auszuführen. Zwischen Wärmepumpe und Dauerinstallation ist ein Pole-Trennelement nach nationalen Installationsvorschriften einzubauen.
Die Wärmepumpe darf bei leerem Kessel (kein Wasser im Kessel) nicht im Betrieb sein, damit kein Schaden am Aggregat entstehen kann!
Die Installation ist nach den gültigen Vorschriften und nach Anweisungen des Herstellers auszuführen. Die Installation darf nur ein fachlich ausgebildeter Installateur ausführen.
⚠️ Auf das Zuflussrohr der Wärmepumpe ist unbedingt ein Sicherheitsventil mit Nenndruck zu installieren, um die Druckerhöhung im Kessel um mehr als 0,1 MPa (1 bar) über den Nenndruck zu verhindern.
Das Wasser kann aus der Abflussöffnung des Sicherheitsventils tropfen, deshalb muss die Zuflussöffnung auf Atmosphärendruck geöffnet sein.
Der nach unten gerichtete Auslass des Sicherheitsventils darf in keiner Frostumgebung installieren werden.
Die einwandfreie Funktion des Sicherheitsventils müssen Sie selber regelmäßig kontrollieren. Sie müssen den Kalk entfernen und das Sicherheitsventil auf Blockade zu prüfen.
Zwischen Wärmepumpe und Sicherheitsventil darf kein Schliessventil installiert werden, so dass die Funktion des Sicherheitsventils nicht blockiert wird!
Vor dem Betrieb sind auf die Kappe des Gerätes unbedingt zwei Bögen 90° (ø125 mm), jeder in eigene Richtung, anzubringen. Der Raum muss gut gelüftet werden.
Die Elemente in der elektronischen Steuerungseinheit sind auch nach der Betätigung des Ausschaltfeldes (9) der Wärmepumpe unter Spannung.
⚠️ Falls Sie die Wärmepumpe ausschalten (vom Stromnetz nehmen), müssen Sie das Wasser wegen Frostgefahr aus der Wärmepumpe ablassen.
Das Wasser aus der Pumpe wird durch das Zuflussrohr des Kessels abgelassen. Es ist sinnvoll zwischen Sicherheitsventil und Zuflussrohr ein Spezialteil oder ein Auslassventil zu installieren.
Wir bitten Sie, eventuelle Störungen an der Wärmepumpe nicht selber zu reparieren, sondern nehmen Sie beim nächsten beauftragten Kundendienst Kontakt auf.
VORSTELLUNG
Verehrte Kundin, verehrter Kunde!
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für den Kauf unserer Brauchwasser-Wärmepumpe Aquarea entschieden haben. Damit haben Sie Ihr Vertrauen einem der technisch ausgeklügelten Geräte erwiesen. Werkstoffe, Konstruktion und Prüfungen sind mit den Normen abgestimmt, die diesen Bereich betreffen.
Leistung, Kapazität und Sicherheitsvorrichtungen wurden in unseren Labors geprüft.
Alle Prüfungen an den Bauteilen und am Endprodukt wurden in Einklang mit den internationalen Normen des Qualitätsstandards durchgeführt.
Lesen Sie bitte sorgfältig die Bedienungsanleitung, die Informationen über die Funktion sowie die Hinweise zur Instandhaltung; dadurch können Sie Unannehmlichkeiten und Schäden am Gerät verhindern.
Bewahren Sie dieses Handbuch sorgfältig auf, damit Sie es zur Hand nehmen können, wenn Sie Zweifel bezüglich der Funktion oder Instandhaltung haben sollten.
Sie können auch jederzeit den autorisierten Kundendienst für gelegentliche Instandhaltungsarbeiten anrufen. Unsere Kundendienst-Fachleute stehen Ihnen gerne mit Ihren Erfahrungen zur Verfügung.
ANWENDUNGSGEBIET
Dieses Gerät ist zur Warmwasserbereitung im Haushalt und bei anderen Verbrauchern mit einem täglichen Warmwasserverbrauch (40 °C) von 150 l bis 250 l bestimmt. Das Gerät ist an die hauseigene Installation des warmen Brauchwassers und ans elektrische Versorgungsnetz angeschlossen. Die zur Funktion des Geräts notwendige Luftansaugung und -abgabe kann auch aus einem anderen Raum ausgeführt werden.
Falls Sie die Wärmepumpe in einem Raum aufstellen, in dem sich eine Badewanne oder Duschkabine befindet, sind unbedingt die Anforderungen des Standards IEC 60364-7-701 (VDE 0100, Teil 701) zu berücksichtigen. Das Gerät ist ausschließlich für die senkrechte Wandmontage mit Wandschrauben, Nominaldurchmesser Minimum 8 mm bestimmt. Eine Wand mit schlechter Tragfähigkeit muss an der Montagestelle entsprechend verstärkt werden. Zur leichten Kontrolle und zum Wechseln der Mg-Schutzanode ist es sinnvoll, genügend Raum zwischen Gerät und Boden zu lassen, sonst muss das Gerät beim Serviceeingriff von der Wand demontiert werden (Bild 4).
Ein andersartiger Gebrauch des Geräts als der angeführte ist nicht erlaubt. Das Gerät ist nicht zum Gebrauch in der Industrie oder in Räumen bestimmt, in welchen korrosive und explosive Stoffe vorhanden sind.
Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die wegen unsachgemäßem Einbau und Gebrauch entstehen und nicht in Einklang mit der Montage- und Bedienungsanleitung sind.
Die Bedienungsanleitung ist ein wichtiger Bestandteil des Produkts und muss dem Käufer ausgehändigt werden. Der Käufer sollte die Hinweise in der Bedienungsanleitung sorgfältig lesen, weil darin wichtige Hinweise über die Sicherheit bei Installation, Gebrauch und Instandhaltung angeführt sind.
Die Bedienungsanleitung ist sorgfältig für eventuelle künftige Verwendung aufzubewahren.
Der Typ Ihrer Wärmepumpe ist auf dem Typenschild angegeben, das an der Unterseite des Geräts zwischen den Anschlussrohren für Brauchwasser angebracht ist.
Überprüfen Sie nach der Entfernung der Verpackung deren Inhalt. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an Ihren Lieferanten. Lassen Sie Verpackungsteile (Klammern, PVC-Säcke, Styropor u.Ä.) nicht im Zugriffsbereich von Kindern liegen, weil diese potentielle Gefahrenquellen darstellen. Sorgen Sie für eine umweltgerechte Entsorgung der Verpackung.
LAGERUNG UND TRANSPORT
Die Wärmepumpe darf nur in senkrechter Lage gelagert werden und zwar in einem trockenen und sauberen Raum.
FUNKTIONSPRINZIP DER WÄRMEPUMPE
Die Wärmepumpe ist ein thermodynamischer Wärmegenerator, der die Wärme aus dem niedrigeren Temperaturniveau (z.B. Wärme der Raumluft) auf ein höheres Temperaturniveau anhebt (z.B. warmes Brauchwasser).
Diese, der Raumluft entzogene Wärme, schafft zusammen mit der Antriebsenergie (elektrische Energie) Wärmeenergie, die zum Erwärmen des Brauchwassers zur Verfügung steht.
Bild 1: Schematische Darstellung des Energieflusses durch das Aggregat der Wärmepumpe
DIMENSIONEN
| A | B | C* | C** | D* | D** | E* | E** | |
| PAW-DHWM80ZNT | 1197 | 345 | 100 | 175 | 100 | 230 | G 1/2 | G 3/4 |
| PAW-DHWM100ZNT | 1342 | 490 | 100 | 175 | 100 | 230 | G 1/2 | G 3/4 |
| PAW-DHWM120ZNT | 1497 | 645 | 100 | 175 | 100 | 230 | G 1/2 | G 3/4 |
| * - DIN Norm | ||||||||
| ** - NF Norm | ||||||||
| 285 | ||||||||
| 170 | ||||||||
| 589 | ||||||||
| 324 | ||||||||
| 350 | ||||||||
| A | ||||||||
| B | ||||||||
| 350 | 533 | |||||||
| 294 | 264 | |||||||
| E | C | |||||||
| D | ||||||||
Bild 2: Anschluss- und Installationsmaße der Wärmepumpe (mm)
TECHNISCHE DATEN
| Typ | PAW-DHWM80ZNT | PAW-DHWM100ZNT | PAW-DHWM120ZNT | |
| Volumen | [I] | 80 | 100 | 120 |
| Nenndruck | [MPa (bar)] | ≤ 1,0 (10) | ||
| Gewicht / gefüllt mit Wasser | [kg] | 58 / 138 | 62 / 162 | 68 / 188 |
| Korrosionsschutz des Behälters | Emailiert / Magnesiumschutzanode | |||
| Isolationsstärke | [mm] | 40 - 85 | ||
| Schutzstufe | IP24 | |||
| Maximale Anschlußleistung | [W] | 2350 | ||
| Anschlußspannung | 230 V / 50 Hz | |||
| Zahl der el. Heizkörper x Leistung | [W] | 2 x 1000 | ||
| Elektrischer Schutz | [A] | 16 | ||
| Eingestellte Wassertemperatur | [°C] | 55 | ||
| Maximale Temperatur (WP / el. Heizkörper) | [°C] | 55 / 75 | ||
| Antilegionellenfunktion | [°C] | 70 | ||
| Temperaturbereich des Aufstellungsortes | [°C] | 2 bis 35 | ||
| Wirkungsbereich - Luft | [°C] | -7 bis 35 | ||
| Kühlmittel | R 134a | |||
| Kühlmittelmenge | [g] | 540 | ||
| * Aufwärmzeit A15 / W10-55 | [h:min] | 4:40 | 5:40 | 6:40 |
| * Energieverbrauch in Aufwärmezeit A15 / W10-55 | [kWh] | 0,99 | 1,19 | 1,41 |
| Art des gemessenen Emissionszyklusses 4IV D | M | M | M | |
| * Energieverbrauch beim gewählten Rücklaufzyklus A15 / W10-55 | [kWh] | 2,04 | 2,05 | 2,08 |
| *COP _DHW bei gewählten Rücklaufzyklus A15 / W10-55 | 3,10 | 3,10 | 3,10 | |
| ** Aufwärmezeit A7 / W10-55 | [h:min] | 5:20 | 6:50 | 8:41 |
| ** Energieverbrauch in Aufwärmezeit A7 / W10-55 | [kWh] | 1,12 | 1,43 | 1,78 |
| ** Energieverbrauch beim gewählten Rücklaufzyklus A7 / W10-55 | [kWh] | 2,45 | 2,35 | 2,51 |
| **COP _DHW bei gewählten Rücklaufzyklus A7 / W10-55 | 2,65 | 2,63 | 2,61 | |
| Maximale Menge des Brauchwassers (Minimum 40°C) | [l] | 90 130 142 | ||
| Leistung in Bereitstellung nach EN16147 [W] | 19 | 20 | 27 | |
| Schalleistungspegel / Schalldruck auf 1m | [dB(A)] | 51 / 39,5 | ||
| Luftanschlüsse | [mm/m] | ø125 (☐150x70) / 15 | ||
| Arbeitsvolumenluftdurchfluss | [m3/h] | 100-230 | ||
| Max. Zulässiger Druckabfall in der Rohrleitung (bei Volumendurchfluss der Luft 100 m3/h) | [Pa] | 95 | ||
(*) Aufwärmen des Wassers bis 55 °C bei Lufteintrittstemperatur von 15 °C, 74%-tiger Feuchtigkeit und Vorlauftemperatur des Wassers von 10 °C; im Einklang mit EN16147.
(**) Aufwärmen des Wassers bis 55 °C bei Lufteintrittstemperatur von 7 °C, 89%-tiger Feuchtigkeit und Vorlauftemperatur des Wassers von 10 °C; im Einklang mit EN16147.
AUFSTELLUNG DER WÄRMEPUMPE
Die Wärmepumpe kann mit Raumluft oder gesteuerter Luft arbeiten. Der Raum, in dem die Wärmepumpe betrieben wird, muss frostfrei sein. Besonders ist darauf zu achten, dass eine möglichst verunreinigungsfreie Luftaufnahme gewährleistet wird. Der Staub schadet der Effizienz der Wärmepumpe.
Bei der Auswahl des Aufstellungsortes müssen Sie berücksichtigen, dass die Wand für das Gewicht der Wärmepumpe samt Brauchwasser entsprechend tragfähig ist. Treffen Sie Maßnahmen, welche die Betriebsgeräusche und Vibrationen des Geräts nicht über Wände auf Schlafzimmer oder andere zur Entspannung bestimmten Räume übertragen. Stellen Sie die Wärmepumpe und die Zuluftanschlüsse nicht im selben Raum auf, in welchem sich noch andere Luftverbraucher (Gaskessel, Feststofföfen, Absauganlagen, u.Ä.) befinden. Berücksichtigen Sie bei der Aufstellung des Geräts die Minimalabstände zur Wand, zum Boden und zur Decke. Die Kondenswasserableitung der Wärmepumpe ist an der unteren linken Seite mit einem Kunststoffröhrchen von 18 mm Durchmesser ausgeführt. Mit diesem Röhrchen müssen Sie das Außenrohr für die Ableitung des Kondenswassers verbinden und in einen Abfluss oder Behälter einleiten. Die Menge des Kondenswassers ist von der Temperatur und Feuchtigkeit der Luft während Betrieb der Wärmepumpe abhängig.
Damit im Gebäude kein Unterdruck entsteht, muss frische Luft kontrolliert in die Räume zugeführt werden. Die gewünschte Stufe der Luftwechsel für ein Wohngebäude beträgt 0,5. Das bedeutet, dass die gesamte Luftmenge im Gebäude alle zwei Stunden gewechselt wird. Der Anschluss der Wärmepumpe in die gleiche Rohrleitung mit der Dunstabzugshaube und die Luftabfuhr aus mehreren kleineren Wohnungen oder Appartements ist nicht erlaubt.

Zur Lärm- und Vibrationsminderung durch die Wände in Räume, wie Schlafräume, Erholungsräume sind folgende Vorkehrungen zu berücksichtigen:
- Einbau von flexiblen Verbindungen für die hydraulischen Anschlüsse
- Einbau des flexiblen Rohrs für die Rohrleitung Ab-/Zuluft
- Schwingungsisolation für die Wand-Absaugöffnung
- Schalldämpfer von Ab-/Zuluft vorsehen
- Rohrleitungen für Ab-/Zuluft befestigen Sie mit Schwingungsisolation
- Schwingungsisolation gegen die Wand vorsehen
a) Betrieb mit Raumluft
Beim Betrieb mit Raumluft wird für das Erwärmen des Brauchwassers nur die Energiemenge der Luft im Aufstellungsort benutzt. Die Wärmepumpe ist in einem luftigen und frostfreiem Raum, falls möglich in der Nähe von anderen Heizquellen zu installieren. Die optimale Leistung der Wärmepumpe kann in einem entsprechend großen und luftigen Raum mit Raumtemperatur zwischen 15 °C und 25 °C erreicht werden. Die Luftzufuhr in den Raum muss ausreichend sein. Auf die Wärmepumpe sind Kniestücke anzubringen und so zu richten, dass die Luftmischung verhindert wird. Die Wärmeverluste im Raum mit kalter Luft sind größer.
Soll die Wärmepumpe in einem frostfreien Raum stehen und die Temperatur fällt unter 7 °C, arbeitet die Wärmepumpe im Normalbetrieb.
min 20 cm
min 25 cm
min 25 cm
min 75 cm
min 150 cm
Bild 4: Minimale Anforderungen für die Aufstellung der Wärmepumpe
b) Betrieb mit gesteuerter Luft
Beim Betrieb mit gesteuerter Luft erfolgt die Luftzufuhr, bzw. –abfuhr über die Rohrleitung auch von anderen Stellen. Die Wärmeisolierung der Rohrleitung ist sinnvoll, um die Kondensatbildung zu verhindern. Bei Luftaufnahme von Außen ist der Außenteil entsprechend zu decken, dass kein Staub oder Schnee in das Gerät gelangen. Durch den vergrößerten Luftwiderstand in den Rohren und Kniestücken steigt auch der Betriebsgeräuschpegel an.
Bei der Ausführung mit gesteuerter Luft sind die minimalen zugelassenen
Rohrdurchmesser ∅125 mm oder □150x70 zu berücksichtigen.
Um ständig eine wirkungsvolle Leistung der Wärmepumpe zu gewährleisten, können Sie die Richtungsklappen installieren. Sie nehmen die Luft aus dem Raum oder vom Außen auf und führen sie dann wieder zurück in den Raum oder nach Außen. Wird die Temperatur der aufgenommenen Luft niedriger als 7 °C sein, werden für das Erwärmen des Brauchwassers die Heizkörper eingeschaltet. Die Wärmepumpe arbeitet im Ersatzbetrieb.

Bild 5: Variante für die Aufstellung der Wärmepumpe
BESTIMMUNG VON DRUCKABFALL BEIM ROHRLEITUNGSSYSTEM LUFTZUFUHR BZW. -ABFUHR
Beim Planen des Rohrleitungssystems für Luftzu- bzw. Luftabfuhr in bzw. aus der Wärmepumpe ist die aerodynamische Charakteristik des Ventilators von Schlüßelbedeutung, denn sie zeigt den verfügbaren Verlust des statischen Drucks.
Darstellung des Graphs von aerodynamischen Charakteristiken für verschiedene Geschwindigkeiten des Ventilators.
Im Graph (Graph 1) sind aerodynamische Charakteristiken des Ventilators beim Betrieb eingetragen. Obere (violette) Linie stellt den Verlauf bzw. die Kurve des Luftstroms in der Abhängigkeit bzw. im Bezug auf Druckabfall bei maximaler Geschwindigkeit des Ventilators (100 %) dar. Untere (braune) Linie stellt den Betriebsverlauf des Ventilators bei minimaler Geschwindigkeit (40%). Die Zwischenkurven im Graph (60%, 80%) stellen aerodynamische Charakteristiken bei niedrigeren Umdrehungen des Ventilators dar. Untere (rote) Linie, die sich im Graph zwischen Punkt (0,0) und (340,50) befindet, stellt internen Abfall des statischen Druckes dar, erzeugt nur durch den Verdampfer, ohne das Rohrleitungssystem zu belasten. Solchen Druckabfall kann nicht eliminiert werden.

- Gebiet der Verwendung mit höheren Effizienz – voluminöser Luftstrom ist in dieser Zone höher, was ein niedriger Druckabfall benötigt (Ausführung der Kanalsystems mit minimalem Druckabfall). Ventilator ist auf höhere Geschwindigkeiten eingestellt.
- Arbeitsgebiet mit normallem Luftstrom in Bezug auf Druckabfall und Einstellung des Ventilatros.
Graf 1: Aerodynamische Charakteristiken
Rohrleitungssystem für die Luftzufuhr und Luftabfuhr
Beim Anschluss der Wärmepumpe auf das bestehende Kanalsystem, werden Grundelemente für Rohre verwendet, die in das Rohrleitungssystem für die Zufuhr bzw. Ausfuhr der Luft angebunden werden. Die Luftrohrleitung sollte aus runden Rohren, mit Innendurchmesser ∅125 mm, oder aus Vierkantrohren □150x70 mm., bestehen

Bild 6: Schematische Darstellung der Hauptelemente im Rohrleitungssystem Luftzufuhr bzw. -abfuhr
Berechnung von Druckverlust
Die Werte des gesamten Abfalls des statischen Drucks werden durch das Addieren der Verluste einzelner Elemente, eingebaut in die Luftrohrleitung, und des internen statischen Druckes berechnet. Die Werte der Abfälle des statischen Drucks der einzelnen Elemente sind in der Tabelle 2 dargestellt (die Abfälle des statischen Drucks der Elemente beziehen sich auf inneren Durchmesser ø125mm oder □150x70mm).
| Element | Abfall des statischen Drucks |
| a.) Spirales Wellrohr | Graph 2 |
| b.) Vierkantrohr □150x70 mm | Graph 2(Zusammenfassung nach DN 125) |
| c.) Winkelbogen, horizontal 90° 5 Pa | |
| d.) Bogen 90° 4 Pa | |
| e.) Winkelreduzierstück ø125 auf □150x70 | 5 Pa |
| f.) Vierkantrohr, vertikal 90° 5 Pa | |
| g.) Bogen 45° 3 Pa | |
| h.) Reduzierstück ø125 na □150x70 | 3 Pa |
| i.) Flexibles Rohr | Graph 2 |
| j.) Sauggitter 25 Pa |
Tabelle 2: Elementtypen und dazugehörige Druckabfallwerte

line
| Volumenluftstrom [m³/h] | Flexibles Rohr DN 125 | Spiralwellenrohr DN 125 | | ------------------------ | ---------------------- | ----------------------- | | 50 | 0.3 | 0.2 | | 70 | 0.6 | 0.4 | | 90 | 0.9 | 0.6 | | 110 | 1.2 | 0.8 | | 130 | 1.5 | 1.0 | | 150 | 1.8 | 1.2 | | 170 | 2.1 | 1.4 | | 185 | 2.4 | 1.6 |Graph 2: Wert des Abfalls von statischen Druck für das ausgesuchte Rohr
| Zahl der Elemente | Δp (Pa) | ΣΔp (Pa) | |
| Rechteckiger Bogen, horizontal 90° | 4 | 5 | 20 |
| Flexibles Rohr (DN125) | 13.5 | 1.85 (bei 150 m3/h) | 25 |
| Sauggitter | 1 | 25 | 25 |
| Gesamt: | 70 |
Tabelle 3: Beispiel der Berechnung von Druckabfall
Bemerkung
Wie bereits erwähnt, dürfen die Gesamtverluste des statischen Drucks, berechnet durch das Addieren der Verluste des statischen Drucks des einzelnen im Rohrleitungssystem eingebauten Elementes, den Wert 95 Pa nicht übersteigen. Im Gegenfall fallen die COP Werte intensiver.
FESTLEGUNG FÜR DIE EINSTELLUNG DES VENTILATORS
Als Der Druckabfall ausgewällt ist, wird der Betrieb des Ventilators ermittelt. Somit wird die Geschwindigkeit des Ventilatorbetriebes festgelegt. Die Betriebsart wird mit Hilfe des Graphs 1, welcher aerodynamische Charakteristiken des Ventilators in der Abhängigkeit vom Luftstrom und Druckabfall der Rohrleitung darstellt, ausgewählt*.
Bemerkung:
*Druckabfall der Rohrleitung – in Graph 1 als Druckdifferenz bezeichnet.
Betriebsfläche der Wärmepumpe
Im Graph 1 haben wir zwischen den Kurven farbige Markierung der zwei Zonen des Betriebes der Sanitär-Wärmepumpe:
- Dunkelgrün markierte Zone entspricht dem Bereich der Anwendung mit höherer Effizienz. Die Volumenluftströmung ist in dieser Zone höher, was einen geringeren Druckabfall benötigt (Ausführung des Kanalsystems mit minimalen Druckabfall).
- Hellgrün markierte Zone stellt den Betriebsbereich mit niedriger Luftströmung in Bezug auf Druckabfall und Ventilatoreinstellung.
Lärm
Mit der Steigerung von aerodynamischen Eigenschaften von der niedrigsten bis zur höchsten, steigt auch der Systemlärmpegel. Zwischen den aerodynamischen Charakteristiken 80% und 100% befindet sich der Bereich der Lärmpegelzunahme.
Überprüfung der Berechnung des Druckabfalls
Die Bestimmung aerodynamischer Charakteristik auf Grundlage der Berechnung des Druckabfalls mit der Berücksichtigung einzelnen Rohrleitungselemente und des Luftstromes ist die Iteration. Nachdem wir die aerodynamische Charakteristik festgelegt und eingestellt haben, müssen wir verbindlich die Luftströmung in der montierten Rohrleitung ausmessen. Falls die Luftströmung dem Ventilationssystem nicht entspricht, wählen wir nächst höhere oder niedrigere entsprechende
aerodynamische Charakteristik, welche dem Ventilationssystem entspricht.
Auswahl von Betriebsart des Ventilators für das Ventilationssystem
Beim Einstellen der Ventilatorgeschwindigkeit, sollen wir maximale Luftströmung für die Ventilation und Druckabfall, erstellt durch die Rohrleitung, kennen. Im Graph 1 zeichnen wir bei ausgesuchter Strömung vertikale Linie, danach zeichnen wir die horizontale Linie für unsererseits ausgerechneten Druckabfall, ein (auf Grundlage der montierten Rohrleitung). Am Punkt, wo sich die Linien kreuzen, suchen wir die Kurve, die nah der Geschwindigkeitscharakteristik des Ventilators liegt.
Beispiel für das Aussuchen der aerodynamischen Charakteristik
Wir ziehen die vertikale Linie in Graph 3 bei Luftströmung von 150 m³/h ein. Die Rohrleitung stellt z.B. 70 Pa des Druckabfalls dar, es wird untere (rote) Linie dazugerechnet**. Somit beträgt der Gesamtdruckabfall 90 Pa. Bei zugelassenem Druckabfall von 90 Pa zeichnen wir die horizontale Linie ein. Der Punkt, wo sich die Linien kreuzen liegt in der Kurve, die 60% der Ventilatorgeschwindigkeit entspricht. Das ist Standardeinstellung des Ventilators, von vornherein eingestellt seitens des Herstellers.
Bemerkung:
**Linie, stellt internen statischen Druckabfall dar, erzeugt seitens Verdampfer.

Graph 3: Beispiel der Festlegung der aerodynamischer Charakteristik
ANSCHLUSS AN DAS WASSERVERSORGUNGSNETZ
Das Wasserzuflußrohr der Wärmepumpe (Kaltes Wasser) trägt blaue Kennzeichnung und das Wasserabflussrohr (warmes Wasser) trägt rote Kennzeichnung. Sie können die Wärmepumpe an das hauseigene Wasserversorgungsnetz ohne Druckminderventil anschließen, wenn der Druck im Netz niedriger ist als 0,6 MPa (6 bar). Im Gegenfall ist der Einbau eines Druckminderventils notwendig, welches gewährleistet, dass der Druck am Zufluss in den Warmwasserspeicher den Nenndruck nicht übersteigt.
An das Zuflussrohr ist wegen der Betriebssicherheit unbedingt ein Sicherheitsventil einzubauen, welches den Druckanstieg im Kessel um mehr als 0,1 MPa (1 bar) über dem Nenndruck verhindert. Die Abflussdüse auf dem Sicherheitsventil muss unbedingt einen Ausgang zum atmosphärischen Druck besitzen. Zur ordnungsgemäßen Funktion des Sicherheitsventils müssen Sie selbst regelmäßige Kontrollen durchführen.
Bei der Prüfung müssen Sie durch Betätigung des Hebels oder Lösen der Ventilmutter (abhängig vom Ventiltyp) den Ablass des Sicherheitsventils öffnen. Dabei muss durch die Ablassdüse des Ventils Wasser fließen, was ein Zeichen dafür ist, dass das Ventil störungsfrei arbeitet.
Beim Erwärmen des Wassers erhöht sich der Druck im Warmwasserspeicher bis zum Grenzwert, der auf dem Sicherheitsventil eingestellt ist. Da die Rückführung des Wassers in das Wasserversorgungsnetz verhindert ist, kann es zum Tropfen des Wassers aus der Ablassöffnung des Sicherheitsventils kommen. Das tropfende Wasser können Sie über den Auffangstutzen in den Abfluss ableiten, welchen Sie unter das Sicherheitsventil montieren. Das unter dem Ablass des Sicherheitsventils montierte Abflussrohr muss in Richtung gerade nach unten montiert werden und zwar in einer Umgebung, wo es keinen Frost gibt.
Falls Sie wegen unzutreffender Installation keine Möglichkeit haben, das tropfende Wasser aus dem Sicherheitsventil in den Abfluss abzuleiten, können Sie das Tropfen verhindern, indem Sie einen geeigneten Expansionsbehälter am Zuflussrohr des Heizelements anschließen. Das Volumen des Expansionsbehälters muss ca. 3% des Volumens des Warmwasserspeichers betragen.

flowchart
graph LR
1["Component 1"] --> T["T"]
T --> 2["Component 2"]
2 --> 3["Component 3"]
3 --> 4["Component 4"]
4 --> a["a"]
a --> b["b"]
b --> 5["Component 5"]
5 --> 6["Component 6"]
6 --> 7["Component 7"]
7 --> H["H"]

flowchart
graph TD
A["Top Tank"] --> B["T"]
B --> C["H"]
C --> D["9"]
C --> E["8"]
C --> F["7"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
Bild 7: Geschlossenes System (druckfestes System) Bild 8: Offenes System (druckloses System)
Legende:
1 - Druckmischbatterien
2 - Expansionsgefäß
3 - Sicherheitsventil
a - Ablaufrohr
b - Rückflussstopp
4 - Ablaufsiphon
5 - Prüfstutzen
6 - Druckminderer
7 - Absperrventil
8 - Rückflussstopp
9 - Niederdruck-Mischbatterie
H - Kaltwasser
T - Warmwasser
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Vor dem standardmäßigem Anschließen ans Elektronetz ist in die Wärmepumpe ein Anschlusskabel mit minimalem Durchmesser von mindestens 1,5 mm ^2 (H05VV-F 3G 1,5 mm ^2 ) zu installieren. Sie müssen dazu den mit zwei Schrauben (Bild 9) befestigten Schutzdeckel abnehmen. Zwischen Wärmepumpe und Dauerinstallation ist die Trennvorrichtung für alle Pole vom Elektronetz nach nationalen Installationsvorschriften auszuführen.
Bild 9: Schutzdeckel

scatter
| Label | X | Y | | :--- | :--- | :--- | | T1 | 1 | | | T2 | 2 | | | T3 | 3 | | | BUZZ1 | 4 | | | K4 | 5 | | | K5 | 6 | 1 | | K9 | 7 | 1 | | K1 | 8 | | | K6 | 9 | | | FAS5 | 10 | | | FAS4 | 11 | | | K11 | 12 | | | K3 | 13 | | | K7 | 14 | | | FAS3 FAS2 | 15 | | | FAS1 | 16 | | | S | 17 | | | C | 18 | | | L | 19 | | | N | 20 | | | 1000 W | 21 | | | 1000 W | 22 | | | 5 | 23 | | | 6 | 24 | | | 7 | 25 | | | 8 | 26 | | | T1 (QUART PROG.) | 30 | | | T2 (QUART PROG.) | 35 | | | T3 (QUART PROG.) | 40 | | | T2 (QUART PROG.) | 45 | | | T3 (QUART PROG.) | 50 | | | T2 (QUART PROG.) | 55 | | | T3 (QUART PROG.) | 60 | | | T2 (QUART PROG.) | 65 | | | T3 (QUART PROG.) | 70 | | | T2 (QUART PROG.) | 75 | | | T3 (QUART PROG.) | 80 | | | T2 (QUART PROG.) | 85 | | | T3 (QUART PROG.) | 90 | | | T2 (QUART PROG.) | 95 | | | T3 (QUART PROG.) | 100 | | L N 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80Bild 10: Elektroschaltbild
Legende:
T1 - Fühler-Leiste
T2 - Temperatursensor Verdampfer
T3 - Lufttemperatur-Sensor
1 - 4-Wegventil
2 - Kompressor
4 - Ventilator
5 - Heizkörper (2 x 1000 W)
6 - Wärmesicherung
7 - Magnesium-Anode
8 - LCD Display
9 - Kesselerdung
10 - Gehäuseerdung
BEDIENUNG DER WÄRMEPUMPE
Die Wärmepumpe wird über das LCD Betätigungsdisplay (Bild 11) bedient. Durch Berühren einer beliebigen Stelle leuchtet das Display auf und die Bedienfelder werden aktiv. Die Wärmepumpe ist nach dem Anschluss der an das Wasserleitungs- und Elektronetz und mit Wasser gefülltem Kessel, betriebsbereit. Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser im Temperaturbereich von 10 °C bis 55 °C, von 55 °C bis 75 °C. Das Wasser wird von elektrischen Heizkörpern erwärmt.

Bild 11: Bedienungsdisplay
Legende:
1 - Signalisierung der Funktion der Solarkollektoren**
2 - Einschaltung der alternativen Heizquelle (Heizkörper)
3 - Signalisierung der Funktion des Ölkessel**
4 - Indikation, Kontrolle der Betriebsstörungen, Eingabetaste für Servicemenü
5 - Anzeige und Einstellung der Temperatur in °C
6 - Einschaltung und Einstellung der Betriebsart URLAUB
7 - Anzeige des Wochentages (1 .. Montag, ..., 7 .. Sonntag)
8 - Reduzieren des Wertes
9 - Ein- /Ausschaltung der Wärmepumpe
10 - Erhöhung des Wertes
11 - Einschaltung und Einstellung der Zeitbetriebsarten
12 - Anzeige und Einstellung der Zeit
13 - Einschaltung der beschleunigten Heizung "TURBO"
14 - Anzeige des Heizkörperbetriebes
15 - Einschaltung der Heizung auf das maximale Temperaturniveau
16 - Signalisierung der Funktion des Kompressors
17 - Signalisierung der
Antilegionellenfunktion
18 - Anzeige Warmwassermenge
19 - Signalisierung des Abtauens
20 - Signalisierung der Funktion des Ventilators
** in Ausführungen TC-ZNT nicht verfügbar
Ein-/ Ausschalten der Wärmepumpe
- Einschalten: Betätigen Sie das Feld 9.
Beim Starten der Anlage wird zuerst der Ventilator eingeschaltet und er arbeitet 1 Minute (das Symbol 20 ist sichtbar). Ist die Zuluft-Temperatur in Ordnung, schaltet
die Steuerung noch den Kompressor ein und die Wärmepumpe arbeitet in normaler Betriebsart (die Symbole 16 und 20 sind sichtbar). Die Wärmepumpe ist eingeschaltet, der Bildschirm ist nicht beleuchtet und nicht aktiv.
60 Sekunden nach letzter Betätigung einer beliebigen Stelle des Bildschirms, schalten die Beleuchtung und die Aktivität des Bildschirms aus, was aber die Funktion der Wärmepumpe nicht beeinträchtigt. Die erste beliebige Betätigung des Bildschirms aktiviert den Bildschirm und dessen Beleuchtung wieder.
Bei der Einschaltung von niedrigeren Temperaturen siehe das Kapitel "Arbeiten bei niedrigen Temperaturen".
- Mit längerer Betätigung des Feldes 9 schalten Sie die Wärmepumpe aus. Die Anlage arbeitet nicht mehr, auf dem Bildschirm wird nur das Feld 9 gezeigt. (Falls die Wärmepumpe längere Zeit ausgeschaltet wird, ist das Wasser wegen Frostgefahr abzulassen).
Schutz beim Stromausfall
Beim Stromausfall bleiben die Einstellparameter 23 Stunden erhalten.
Bei erneuter Inbetriebnahme arbeitet die Wärmepumpe in gleicher Betriebsart wie vor dem Stromausfall.
Betrieb bei niedrigen Temperaturen
Bei Inbetriebnahme der Anlage wird zuerst der Ventilator eingeschaltet und er arbeitet 1 Minute (das Symbol 20 ist sichtbar). Ist die Zuluft-Temperatur niedriger als -7 °C, schaltet der Ventilator aus. Zum Erwärmen des Brauchwassers werden die Heizkörper eingeschaltet. Die Wärmepumpe arbeitet im Ersatzbetrieb (das Symbol 14 ist sichtbar). Vor Umschaltung in die normale Betriebsart wird die Funktion des Ventilators alle 2 Stunden 1 Minute lang geprüft. Ist die Zuluft-Temperatur höher als -7 °C, beginnt die Wärmepumpe in normaler Betriebsart zu arbeiten (die Symbole 16 und 20 sind sichtbar). Die Heizkörper schalten aus. Die Wärmepumpe ist eingeschaltet, der Bildschirm ist nicht beleuchtet und nicht aktiv.
Bei niedrigen Temperaturen wird nach Bedarf der Abtau-Zyklus des Verdampfers aktiviert. Auf dem Bildschirm ist das Symbol 19 sichtbar. Die Felder 2, 4, 6, 11, 13 und 15 sind nicht aktiv. Das Abtauen dauert so lange bis Bedingungen für die normale Betriebsart der Wärmepumpe herrschen.
Nach erfolgreich beendetem Abtauen befindet sich die Wärmepumpe wieder in normaler Betriebsart (die Symbole 16 und 20 sind sichtbar).
Falls das Abtauen nach zwei Versuchen nicht erfolgreich war, erscheint die Fehlermeldung. Das Feld 4 auf dem Bildschirm beginnt zu blinken und Alarmsignale sind hörbar. Die Warnpfeiftöne schalten Sie mit der Betätigung des Feldes 4 aus. Im Feld 12 wird der Fehlerkode E247 gezeigt, es kommt zur automatischen Umschaltung auf die Heizung mit elektrischen Heizkörpern. Auf dem Bildschirm erscheint das Symbol 14. Den Fehlerkode können Sie immer mit Betätigung des Feldes 4 löschen. Im Feld 12 ist wieder die Zeit gezeigt.
Zeit- und Wochentageinstellung
- Betätigen Sie das Feld 12 solange bis im Feld 7 die Nummer des Wochentages blinkt.
- Durch Betätigung des Feldes + oder – bestimmen Sie die Nummer des Wochentages (1 – Montag, ..., 7 – Sonntag).
- Betätigen Sie erneut das Feld 12 (die eingestellte Uhrzeit blinkt).
- Durch Betätigung des Feldes + oder – stellen Sie die Uhrzeit ein (durch längere Betätigung des Feldes + oder – beschleunigen Sie die Einstellung).
- Betätigen Sie das Feld 12 noch einmal.
• Die eingestellten Minuten blinken. - Durch Betätigung des Feldes + oder – stellen Sie die Minuten ein (durch längere Betätigung des Feldes + oder – beschleunigen Sie die Einstellung).
- Die Einstellungen wird eingespeichert, wenn Sie das Feld 12 erneut betätigen bzw., wenn das Feld 12 nicht mehr blinkt.
Einstellung der Temperatur
- Betätigen Sie das Feld 5 (Die eingestellte Temperatur blinkt).
- Durch Betätigung des Feldes + oder – ändern Sie die Einstellung der Temperatur von 10 bis 75 °C (Voreinstellung auf die sparsame Temperatur 55 °C).
- Die Einstellung wird eingespeichert, wenn Sie das Feld 5 erneut betätigen bzw., wenn das Feld 5 nicht mehr blinkt. Auf dem Bildschirm erscheint nach ein paar Minuten die tatsächliche Temperatur.
- Beim Stromausfall bleibt der zuletzt gespeicherte Wert erhalten.
Einschaltung der "TURBO" Betriebsart
- Falls Sie in kurzer Zeit mehr Warmwasser brauchen, wie die Wärmepumpe bereiten kann, betätigen Sie das Feld 13 (Einschaltung "TURBO" Betriebsart). Die Wärmepumpe und der Heizkörper arbeiten gleichzeitig. Auf dem Bildschirm erscheinen die Symbole 14, 16 und 20. Wenn die Temperatur auf 55 °C steigt, beginnt die Wärmepumpe wieder in der Betriebsart vor "TURBO" Betriebsart zu arbeiten.
Einschaltung der "HOT" Betriebsart
- Falls Sie das Wasser auf die maximale Temperatur von 75 °C erhitzen möchten, betätigen Sie das Feld 15. Die Wärmepumpe wird das Wasser bis 55 °C erwärmen. Auf dem Bildschirm erscheinen die Symbole 16 und 20. Wenn die Temperatur im Kessel 55 °C beträgt, schaltet der Heizkörper ein und die Wassertemperatur erreicht 75 °C. Auf dem Bildschirm erscheint das Symbol 14. Wenn die Wassertemperatur 75 °C beträgt, beginnt die Wärmepumpe wieder in der Betriebsart vor der "HOT" Betriebsart zu arbeiten.
Anzeige des Warmwassers in der Wärmepumpe
Im Feld 18 erscheint das Symbol: - kein Warmwasser
- geringe Menge des Warmwassers
- größere Menge des Warmwassers
Einstellung der Betriebsart Urlaub
In dieser Betriebsart wird die Zahl der Tage (Maximum 100) mit minimaler Temperatur (ungefähr 10 °C) eingestellt.
- Betätigen Sie das Feld 6 für längere Zeit (Felder 5 und 6 beginnen zu blinken).
- Durch Betätigung des Feldes + oder – stellen Sie die Zahl der Urlaubstage ein, die im Feld 5 gezeigt werden.
- Durch erneute Betätigung des Feldes 6, bzw., wenn das Feld 6 aufhört zu blinken, wird die eingestellte Zahl eingespeichert.
- Wird der eingestellte Wert 000 bestätigt, beginnt die Wärmepumpe in normaler Betriebsart zu arbeiten und das Feld 6 ist nicht mehr beleuchtet.
- Nachdem, die eingestellte Zahl der Tage abgelaufen ist, beginnt die Wärmepumpe in voreingestellte Betriebsart zu arbeiten und das Feld 6 leuchtet nicht mehr.
Einstellung der Zeitbetriebsarten
In der Zeitbetriebsart stellen Sie die Zeit für das Ein- und Ausschalten der Wassererwärmung ein. Für jede Kombination der Zeitperiode können maximal drei Zeitperioden eingestellt werden, in denen das Wasser nicht erwärmt wird.
a) Einstellung der Zeitperioden
- Betätigen Sie das Feld 11 für längere Zeit (Felder 7 und 11 beginnen zu blinken).
- Durch Betätigung des Feldes + oder – wählen Sie zwischen drei Kombinationen der Zeitbetriebsarten:
- Zeitbetriebsart für die ganze Woche (im Feld 7 blinken die Nummern 1 bis 7),
- Zeitbetriebsart für die Periode von Montag bis Freitag und von Samstag bis Sonntag (im Feld 7 blinken die Nummern von 1 bis 5 und dann die Nummern 6 und 7),
-
Zeitbetriebsart für jeden einzelnen Tag (im Feld 7 blinken die einzelnen Zahlen von 1 bis 7).
-
Zur Zeiteinstellung betätigen Sie das Feld 12.
- Auf dem Feld 5 erscheint die Anzeige 1OF, das Feld 12 blinkt.
- Durch Betätigung des Feldes + oder – stellen Sie die Ausschaltzeit der Wärmepumpe ein.
- Betätigen Sie das Feld 12 noch einmal.
- Auf dem Feld 5 erscheint die Anzeige 1ON, das Feld 12 blinkt.
- Durch Betätigung des Feldes + oder – stellen Sie die Einschaltzeit der Wärmepumpe ein.
- Durch erneute Betätigung des Feldes 12 können Sie nach oben beschriebenem Verfahren auch die zweite und die dritte Periode einstellen.
- Durch erneute Betätigung des Feldes 12 bzw., wenn das Feld 6 nicht mehr blinkt, wird die eingestellte Zahl der Tage eingespeichert. Betätigen Sie das Feld 12 noch einmal.
b) Einschalten, Ausschalten des Timers
- Durch Betätigung des Feldes 11 wird die eingestellte Zeitbetriebsart gestartet.
- Die Wärmepumpe erwärmt das Wasser in Perioden ON (gemäß eingestellter Temperatur), in Perioden OFF wird das Wasser aber nicht erwärmt.
- Durch erneute Betätigung des Feldes 11 schalten Sie die eingestellte Zeitbetriebsart aus.

Bild 12: Zeitperioden
Funktion Antilegionellen
- Diese Funktion ist nur bei eingeschalteter Wärmepumpe aktiv, was das Symbol 17 zeigt.
- Automatisches Einschalten: alle 14 Tage des Betriebes der Wärmepumpe, falls in vergangenen 14 Tagen die Wassertemperatur mindestens 1 Stunde ohne Unterbrechung höher als 65 °C war.
- Das Antilegionellenprogramm können Sie manuell durch Betätigung des Feldes 15 aktivieren (Erwärmen des Wassers auf die Temperatur 75 °C).
Signalisierung des Betriebes:
Antilegionellenprogramm:
Das Programm eingeschaltet – es erscheint das Kontrollfeld 17
Das Programm ausgeschaltet – das Kontrollfeld 17 erscheint nicht
Elektrische Heizkörper:
Heizkörper eingeschaltet – es erscheint das Kontrollfeld 14
Heizkörper ausgeschaltet – das Kontrollfeld 14 erscheint nicht
Wärmepumpe:
Wärmepumpe erwärmt das Wasser – es erscheint das Kontrollfeld 16
Wärmepumpe erwärmt das Wasser nicht— das Kontrollfeld 16 erscheint nicht
Ein-/Ausschalten:
Wärmepumpe eingeschaltet – außer Feld 9 sind auf dem Bildschirm auch die anderen Felder sichtbar
Wärmepumpe ausgeschaltet – es erscheint nur das Feld 9
Abtauen:
Wärmepumpe ist in Abtaubetriebsart – es erscheint das Kontrollfeld 19
Wärmepumpe ist nicht in Abtaubetriebsart – das Kontrollfeld 19 erscheint nicht
Ein-/ Ausschalten des Ventilators:
Ventilator ist aktiv – es erscheint das Kontrollfeld 20
Ventilator ist nicht aktiv – das Kontrollfeld 20 erscheint nicht
Einschalten der alternativen Quelle – elektrischer Heizkörper: (Feld 2)
Umschaltung auf elektrische Heizkörper – es erscheint das Kontrollfeld 14
Die Felder 1 und 3 sind bei diesen Ausführungen der Wärmepumpe nicht aktiv.
Zutritt zum Serviceniveau
- Mit einem längeren Drücken des Feldes 4 am Bildschirm Bild 4, schaltet sich die Funktion »Service/Wartungsbetrieb« ein.
- Eingangsmenü mit der Aufschrift code im Feld CLOCK wird angezeigt, für die Eingabe der Servicecode (Feld FN1, FN2, FN3, FN4, FN5 und FN6), stellen die Zahlen 1,2,3,4,5,6 zur Eingabe der Code dar.

Bild 13: Anzeige der Felder am Bildschirm
- Falls mit 10 s kein Feld gedrückt ist, wird automatisch zurück aus dem Menü in den vorherigen Betrieb zurück gelegt.
- Falls Code falsch eingegeben wurde, folgt automatisches Verlassen des Eingangsmenüs.
- Bei richtiger Eingabe des Codes, zeigt sich das erste Parameter an, wo die Zahl an der rechten Seite die laufende Nummer des Parameters darstellt, an der linken Seite ist sein Wert.
- Erster Parameter : 00 ist die Version des Programmcodes und ist von informativer Bedeutung.
- Durch Andrücken der rechten Zahl (Feld CLOCK am Bild 6) stellt sich auf nächsten Parameter ein.
Installateurmenü: CODE 1166:
Bei der richtigen Eingabe für das Installateurmenü ist der Zugang zu folgenden Parametern ermöglicht:
00 Version Programmcode (Informativer Parameter)
21 Geschwindigkeitseinstellung des Ventilators
27 Einstellung des Betriebes bei niedrigen Temperaturen
Einstellung der Ventilatorgeschwindigkeit (Parameter :21)
Als der Parameter (:21) auserwählt ist, stellt sich die richtige Ventilatorgeschwindigkeit (40-100%) mit dem Andrücken (+) oder (-), ein. An der linken Seite (Feld 5) wird der Zahleneinstellungswert ausgeschrieben. Nachdem die auserwählte Ventilatorgeschwindigkeit eingestellt wird, wird diese nach kurzer Zeitverzögerung selbstständig gespeichert bzw. wird nach dem Andrücken des Feldes 4 gespeichert.
Einstellung des Betriebes der Wärmepumpe bei niedrigen Temperaturen (Parameter :27)
Nachdem der Parameter ausgewählt wurde (Parameter :27), wird mit Drücken auf (+) oder (-) die Temperaturregelung des Betriebes der Wärmepumpe festgelegt, der von der Ausführung der Wärmepumpe abhängt. Der Betrieb bei niedrigen
Temperaturen kann nur falls von der Ausführung der Wärmepumpe zugelassen, eingestellt werden!**** An der linken Seite (Feld TEMP) wird die eingestellte Art ausgeschrieben:
Yes – Ausführung der Wärmepumpe TC ZNT, Betriebsart der Wärmepumpe (bis -7°C), das System beinhaltet 4-Wegeventil
No – i Ausführung der Wärmepumpe TC Z, r Betriebsart bis 7°C, das System beinhaltet keinen 4-Wegeventil
Bemerkung :
****Der Betrieb der Wärmepumpe bei niedrigen Temperaturen kann seitens des Monteurs / Installateurs nur im Fall, dass die Wärmepumpe für solchen Betrieb zugelassen ist, eingestellt werden. Bei dem Austausch des Elektronikmoduls ist erforderlich die Betriebsart der Wärmepumpe in Bezug auf die Ausführung der Wärmepumpe einzustellen!
INSTANDHALTUNG UND WARTUNG
Bei richtiger Aufstellung und Anwendung wird die Wärmepumpe mehrere Jahre ohne Wartung arbeiten.
Die Außenwände der Wärmepumpe reinigen Sie mit milder Waschmittellösung. Verwenden Sie keine Lösemittel und grobe Waschmittel.
Falls die Wärmepumpe dem Staub ausgesetzt wurde, können die Lamellen des Verdampfers verstopft werden, was den Betrieb der Wärmepumpe stören kann. In diesem Fall ist der Verdampfer vom autorisiertem Wartungspersonal zu reinigen.
Durch regelmäßige Servicekontrollen werden einwandfreies Funktionieren und lange Lebensdauer der Wärmepumpe gewährleistet. Die Garantie für die Durchrostung des Kessels gilt nur bei regelmäßig ausgeführten vorgeschriebenen Kontrollen der Schutzanode auf Verschleiß. Die Kontrollen sind mindestens alle 36 Monate vom befugten Kundendienst auszuführen. Der Kundendienst wird die Kontrolle in der Garantiekarte des Produktes entsprechend vermerken. Bei der Kontrolle werden der Verschleiß der Antikorrosionsschutzanode geprüft, und falls notwendig, der im Inneren des Kessels je nach Qualität, Menge und Temperatur des verbrauchten Wassers gebildeten Kalk beseitigt. Der Kundendienst wird Ihnen auf Grund des nach der Kontrolle der Wärmepumpe festgestellten Zustandes auch das Datum der nächsten Kontrolle empfehlen.
Prüfen Sie vor der Meldung einer eventuellen Störung folgendes:
- Ist die Stromversorgung in Ordnung?
- Ist der Luftaustritt gestört?
- Ist die Umgebungstemperatur zu niedrig?
- Ist der Betrieb des Kompressors und des Ventilators hörbar?
- Druckabfall des Rohrleitungssystems
Wir bitten Sie, eventuelle Fehler an der Wärmepumpe nicht selber zu
reparieren, sondern nehmen Sie mit dem nächsten autorisierten Kundendienst Kontakt auf.

| Position | Ident | Ersatzteilbeschreibung | Menge | Gültigkeit |
| 1 | 458697 | Heizkörper 1000W 230V | 2 | |
| 2 | 482939 | Dichtung 160/94X8 | 1 | |
| 5 | 482993 | Bimetallsicherung | 1 | |
| 6 | 268069 | Mg-Schutzanode D25,5X340-M8 | 1 | PAW-DHWM80ZNT PAW-DHWM100ZNT |
| 6 | 269182 | Mg-Schutzanode D25,5X450-M8 | 1 | PAW-DHWM120ZNT |
| 8 | 321302 | Ablaufrohr 865mm | 1 | PAW-DHWM80ZNT |
| 8 | 321287 | Ablaufrohr 1015mm | 1 | PAW-DHWM100ZNT |
| 8 | 321289 | Ablaufrohr 1185mm | 1 | PAW-DHWM120ZNT |
| 13 | 404077 | Flansche Des Heizkörpers 80L | 1 | PAW-DHWM80ZNT |
| 13 | 404053 | Flansche Des Heizkörpers 100L | 1 | PAW-DHWM100ZNT |
| 13 | 404046 | Flansche Des Heizkörpers 120L | 1 | PAW-DHWM120ZNT |
| 14 | 482940 | Schraubenhalter | 6 | |
| 19 | 482950 | Dichtung D18,8/D7,6X3 | 1 | |
| 25 | 478222 | Bedienungstafel | 1 | |
| 26 | 757132 | Deckel | 1 | |
| 28 | 321732 | Füllventil | 2 | |
| 69 | 405139 | Kompressor | 1 | |
| 88 | 419383 | Wicklungschutz | 1 | |
| 73 | 392473 | Verdampfer | 1 | |
| 78 | 364934 | Trockenfilter 30 g | 1 | |
| 79 | 404919 | Kondensator 10 μF | 1 | |
| 84 | 757137 | Aufhängebügel | 2 | |
| 95 | 405088 | Elektronik | 1 | |
| 97 | 487074 | Isolierbuchse D17/D8X5 | 1 | |
| 105 | 404083 | Zentrifugalgebläse | 1 | |
| 107 | 334192 | Temperaturfühler | 2 | |
| 111 | 345664 | Sensorband 80L | 1 | PAW-DHWM80ZNT |
| 111 | 345665 | Sensorband 100L | 1 | PAW-DHWM100ZNT |
| 111 | 345666 | Sensorband 120L | 1 | PAW-DHWM120ZNT |
| 119 | 451724 | Expansionsventil TUB-R134 | 1 | |
| 121 | 404081 | Luftkanal Links | 1 | |
| 122 | 404082 | Luftkanal Rechts | 1 | |
| 123 | 439625 | Schutzkappe - Frontseite | 1 | |
| 124 | 364941 | Schutzkappe - Rückseite | 1 | |
| 125 | 429797 | Bogen D125/150X70 | 2 | |
| 126 | 392462 | 4-Wege Umkehrventil | 1 | |
| 127 | 451725 | Rückschlagventil | 1 | |
| 128 | 443882 | 4-Weg Ventilspule | 1 |
BETRIEBSSTÖRUNGEN
Trotz sorgfältiger Fertigung und Kontrolle kann es zu Betriebsstörungen der Wärmepumpe kommen, welche von einem autorisierten Wartungspersonal behoben werden müssen.
Fehlerindikation
- Kommt es zu einem Fehler, ist als Warnung ein Pfeifen zu hören und das Feld 4 beginnt zu blinken. Bei Betätigung des Feldes 4 erscheint auf dem Feld 12 die Fehlerkode.
| Fehler Beschreibung des Fehlers Lösung | ||
| E004 | Einfrierten. Der Fehler taucht auf, wenn die Temperatur in der Wärmepumpe unter 4 °C liegt. | Kontaktieren Sie den Kundendienst. |
| E005 | Überhitzung (Temperatur > 85 °C, elektronischer Regler funktioniert nicht). | Trennen Sie die Wärmepumpe vom Elektronetz, kontaktieren Sie den Kundendienst. |
| E006 | Fehlerhafte Magnesium-Anode. | Kontaktieren Sie den Kundendienst (die Wärmepumpe arbeitet normal.) |
| E007 | Fehler der Sensoren für Volumen und/oder Temperatur. | Kontaktieren Sie den Kundendienst. |
| E042 | Fehler der Funktion Antilegionellen. | Durch Betätigung des Feldes 4 wird der Fehler zurückgesetzt. |
| E247 | Fehler Abtauen. Automatisches Einschalten | Erwärmen mittels Heizkörper. Nach Beheben des Fehlers wird der Betrieb des Aggregats wieder möglich. |
| E361 | Fehler des Sensors für Außenluft. | Kontaktieren Sie den Kundendienst (automatische Umschaltung auf Erwärmen mit elektrischem Heizkörper). |
| E363 | Fehler des Sensors für Abtauen. | Kontaktieren Sie den Kundendienst (automatische Umschaltung auf Erwärmen mit elektrischem Heizkörper). |
AVVERTENZE!
Legionellakontrolfunktion
FASTSTÄLLA FLÄKTINSTÄLLNINGEN
Antilegionellafunktion
WŁAŚCIWOŚCI TECHNICZNE