RBS-5518 - Bandsäge RYOBI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RBS-5518 RYOBI
D BANDSÄGE BETRIEBSANLEITUNG 28
Achtung! Bitte lesen Sie unbedingt vor Montage und Inbetriebnahme die Hinweise dieser Betriebsanleitung.
13. PROBLÈMES ET PANNES
Attention danger!
1. DIE SÄGE IM ÜBERBLICK (Abb. 1)
- Obere Gehäusetür
- Einstellrad für Sägebandspannung
- Obere Bandsägenrolle
- Einstellrad für Sägebandabdeckung
- Sägebandabdeckung
- Sägeband
- Sägetisch mit Maßeinteilung
- Untere Bandsägenrolle
- Parallelanschlag
- Unter Gehäusetür
- Ein / Aus Schalter mit Not - Aus - Schalter
- Einstellrad für obere Bandsägenrolle
13.Motor - Standfuß
15.Späneabsaugstutzen - Einstellung für Antriebriemen
- Einlegeprofil
18.Schiebestock
2. BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Das Gerät ist geeignet für das Schneiden von Holz, Kunststoffen.
Runde Werkstücke dürfen nur mit geeigneten Haltevorrichtungen quer zur Längesachse gesägt werden, da sie durch das umlaufende Sägeblatt verdreht werden können.
Beim Hochkantsägen von flachen Werkstücken muss ein geeigneter Anschlagswinkel zur sicheren Führung verwendet werden. Jede andere Verwendung gilt als bestimmungswidrig. Für Schäden, die durch bestimmungswidrige Verwendung entstehen, übernimmt der Hersteller keine Verantwortung.
Umbauten an der Säge oder der Gebrauch von Teilen, die nicht von Hersteller geprüft und freigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorhersehbaren Schäden führen.
2.1 ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
- Diese Maschine ist ein Elektrowerkzeug, das bei Unachtsamkeit schwere Verletzungen verursachen kann.
- Lesen und beachten Sie daher:
- diese Gebrauchsanleitung, insbesondere die speziellen Sicherheitshinweise in den jeweiligen Kapiteln;
- gegebenenfalls gesetzliche Bestimmungen für den Umgang mit Bandsägen.
- Bewahren Sie alle dem Gerät beiliegenden Dokumente sorgfältig auf.
- Diese Maschine darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt werden, die mit Bandsägen vertraut sind und sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind.
- Personen unter 18 Jahre dürfen die Maschine nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht eines Ausbilders benutzen.
- Die folgenden Restgefahren bestehen bei Bandsägen grundsätzlich und lassen sich durch Sicherheitsvorrichtungen nicht völlig beseitigen.
Gefahr durch technische Veränderungen an der Maschine oder durch den Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind:
• Montieren Sie die Maschine genau entsprechend dieser Anleitung.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile.
- Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor.
- Benutzen Sie die Maschine niemals, wenn die Türen bzw. Schutzeinrichtung für den Sägebandschutz geöffnet sind.
- Beachten Sie, dass die Auswahl des Sägebandes und der Geschwindigkeit dem zu sägenden Material entsprechen.
• Keine Reinigung bei laufender Maschine.
- Korrekte Einstellung und regelmäßige Wartung der Reinigungsbürste.
- Bei Winkelschnitten mit geneigtem Tisch, Parallelanschlag auf unterer Tischhälfte montieren.
- Benutzen Sie niemals Schutzeinrichtungen für Transportzwecke.
- Benutzen Sie den Schiebestock beim Arbeiten mit der Maschine.
Gefahr durch unbeabsichtigtes Anlaufen der Maschine:
- Ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie die Maschine öffnen.
- Ziehen Sie den Netzstecker, wenn die Maschine nicht benutzt wird.
Gefahr durch Umgebungseinflüsse:
- Setzen Sie die Maschine nicht im Regen oder in feuchter Umgebung ein.
- Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung. Verwenden Sie die Maschine nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
Gefahren für andere Personen im Arbeitsbereich:
- Die Maschine darf nur von einer Person zugleich bedient werden. Halten Sie Unbeteilige, insbesondere Kinder, aus dem Gefahrenbereich fern.
Gefahr durch Mängel an der Maschine:
Überprüfen Sie die Maschine, die Sicherheitseinrichtungen und das Zubehör vor jedem Einsatz auf Beschädigungen. Benutzen Sie die Maschine nicht, wenn ein Teil defekt ist. Tauschen Sie defekte Sicherheitseinrichtungen, rissige oder verformte Sägebänder sowie beschädigte Tischeinlegeprofile sofort aus.
Gefahr durch unsicheren Stand der Maschine:
Benutzen Sie bei langen Werkstücken geeignete Werkstückauflagen auf beiden Seiten der Maschine. Vermeiden Sie es, sich auf der Maschine aufzustützen.
Sorgen Sie für sicheren Stand der Maschine.
Gefahr durch Fremdkörper in der Maschine:
Stellen Sie vor jedem Einschalten sicher, dass sich keine Gegenstände (z. B. Werkzeuge) in der Maschine befinden.
Gefahr durch Zugriff unter dem Bandsägentisch:
Das Sägeband kann unter dem Sägentisch funktionsbedingt nicht vollständig verkleidet werden. Greifen Sie deshalb niemals bei laufender Maschine unter den Bandsägentisch. Schnittverletzungen könnten die Folge sein!
Gefahr durch eine ungeeignete Arbeitsposition:
Nehmen Sie beim Arbeiten die richtige Arbeitsposition ein. Achten Sie darauf, dass beim Betrieb keine Körperteile oder Kleidungsstücke von der Maschine erfasst und eingezogen werden können.
Gefahr durch Holzstaub:
Einige Holzstaubarten (z. B. von Eichen - und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen. Arbeiten Sie nur mit Absauganlage.
Die Absauganlage muss folgende Bedingungen erfüllen:
• Passend zum Außendurchmesser des Absaugstutzen
• Luftmenge > 550 m² / h
- Unterdruck am Absaugstutzen der Bandsäge > 740 Pa
- Luftgeschwindigkeit am Absaugstutzen der Bandsäge > 20 m / s
Gefahr durch mangelhafte Schutzausrüstung:
Tragen Sie beim Arbeiten:
• Staubschutzmaske
- Gehörschutz
- Schutzbrille
2.2 SICHERHEITSEINRICHTUNGEN
Obere Sägebandabdeckung (Abb. 2)
Die obere Sägebandabdeckung (18) schützt vor versehentlichem Berühren des Sägebandes und vor herumfliegenden Spänen. Damit die obere Sägeband -abdeckung einen ausreichenden Schutz vor Berühren des Sägebandes bieten, muss die obere Bandführung immer 3 mm Abstand zum Werkstück haben.
Untere Sägebandabdeckung (Abb. 2)
Die untere Sägebandabdeckung (19) schützt vor versehentlichem Berühren des Sägebandes. Beim Schließen der unteren Gehäusetür schwenkt die untere Sägebandabdeckung vor das Sägeband.
Die untere Sägebandabdeckung muss während des Betriebes immer montiert sein.
3. BESONDERE PRODUKTEIGENSCHAFTEN
- Graugusstisch
• Obere Präzisionsdrerollenführung
• Skala für Schnitthöhe
• Stabiler Längsanschlag - Modernste Technik, ausgelegt für harten Dauereinsatz und präzise
- Schnittergebnisse
- Kreisscheideinrichtung
4. SÄGE TRANSPORTIEREN
- Obere Bandführung nach ganz unten stellen.
- Überstehendes Zubehör abschrauben.
- Zum Verpacken möglichst Originalverpackung benutzen.
5. BEDIENELEMENTE
Ein -/ Aus - Schalter mit Not - Aus Schalter (Abb. 3)
- Einschalten = grünen Schalter (20) drücken.
- Ausschalter = roten Schalter (21) oder Deckel (22) des Ein / Aus-Schalters drücken.
Bei einem Spannungsausfall wird ein Unterspannungsrelais ausgelöst. Damit wird verhindert, dass das Gerät nicht von alleine anläuft, sobald wieder Spannung vorhanden ist. Zum Wiedereinschalten muss der grüne Schalter erneut betätigt werden. Der Deckel des Ein / Aus Schalters dient zum zusätzlichen Sichern des Gerätes.
Einstellrad für Sägebandspannung (Abb. 4)
Mit dem Einstellrad (23) kann bei Bedarf die Spannung des Sägebandes korrigiert werden:
- Drehen des Einstellrades im Uhrzeigersinn erhöht die Spannung.
- Drehen des Einstellrades entgegen dem Uhrzeigersinn verringert die Spannung.
Einstellrad für Neigung der oberen Bandsägenrolle (Abb. 5)
Mit dem Einstellrad (24) kann die Neigung der oberen Bandsägenrolle bei Bedarf verändert werden. Durch Verstellung der Neigung wird das Sägeband so ausgerichtet, das es mittig auf den Gummiauflagen der Bandsägenrollen läuft:
- Drehen des Einstellrades im Uhrzeigersinn = Sägeband läuft nach hinten.
- Drehen des Einstellrades gegen den Uhrzeigersinn = Sägeband läuft nach vorn.
Drehzahlverstellung (Abb. 6)
Durch die einstellbare Spannung des Antriebsriemens kann die Bandsäge mit zwei Geschwindigkeitsstufen betrieben werden.
- 370 m/min für Hartholz und Kunststoffe (mit entsprechendem Sägeblatt)
• 800 m/min für alle Holzarten
Achtung
Der Antriebsriemen darf nicht schräg aufgelegt werden, da er sonst beschädigt wird.
Einstellung der Antriebsriemenspannung (Abb. 7)
Mit dem Einstellspindel (25) kann bei Bedarf die Spannung des Antriebsriemen korrigiert werden:
- Durch Drehen der Einstellspindel im Uhrzeigersinn wird die Spannung verringert.
- Durch Drehen der Einstellspindel gegen Uhrzeigersinn wird die Spannung erhöht.
Neigungsverstellung für Sägetisch (Abb. 8)
Nach Lösen der Feststellschraube (26) kann der Sägetisch (27) stufenlos bis zu 45 Grad gegen das Sägeblatt geneigt werden.
Parallelanschlag (Abb. 9)
Der Parallelanschlag (28) wird an der Vorderseite festgeklemmt.
Der Parallelanschlag kann sowohl links als auch rechts vom Sägeblatt montiert werden. Beim Öffnen der unteren Tür ist der Parallelanschlag ganz nach rechts zu schieben bzw. zu entfernen.
6. INBETRIEBNAHME
Achtung!
Nehmen Sie die Säge erst dann in Betrieb, wenn die folgenden Vorbereitungen abgeschlossen sind:
- Säge befestigt.
• Sägetisch montiert und ausgerichtet.
• Keilriemenspannung geprüft. - Sicherheitseinrichtungen überprüft.
- Schließen Sie die Säge erst dann an das Stromnetz an, wenn alle hier genannten Vorbereitungen abgeschlossen sind! Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Säge versehentlich anläuft und schwere Verletzungen verursacht.
6.1 SÄGE BEFESTIGEN (Abb. 10)
Für einen sicheren Stand muss die Säge auf einem stabilen Untergrund befestigt werden:
- Untergrund mit 4 Bohrungen versehen und Dübel einsetzen.
- Schrauben von oben durch die Grundplatte der Säge stecken und festschrauben.
Optimale Arbeitshöhe und Standsicherheit bietet das Untergestell (Zubehör), das bereits für die Aufnahme der Säge vorbereitet ist.
6.2 SÄGETISCH MONTIEREN (Abb. 11)
- Endanschlagschraube (29) an der Unterseite des Sägetisches einschrauben.
- Sägetisch über das Sägeband führen und auf die Sägetischführung auflegen.
- Sägetisch mit je vier Schrauben (30) an der Sägetischführung befestigen.
6.3 SÄGETISCH AUSRICHTEN
Der Sägetisch muss in zwei Ebenen ausrichtet werden:
- Seitlich, sodass das Sägeblatt in der Mitte des Tischeinlegeprofils läuft;
• rechtwinklig zum Sägeband.
Sägetisch seitlich ausrichten (Abb. 12)
- Vier Befestigungsschrauben (31) des Sägetischhalters lösen.
- Sägetisch so ausrichten, dass sich das Sägeblatt in der Mitte des Tischeinlegeprofil befindet.
- Vier Befestigungsschrauben wieder anziehen (31).
Sägetisch rechtwinklig ausrichten (Abb. 13 - 14)
- Obere Bandführungsrolle ganz nach oben stellen.
- Sägeblattspannung kontrollieren.
- Feststellschraube lösen (32).
- Mit Hilfe eines Winkels den Sägetisch rechtwinklig zum Sägeband ausrichten und die Feststellschraube (32) wieder festdrehen.
- Kontermutter (33) lösen und Endanschlagschraube (34) verstellen, bis die Endanschlagschraube das Sägengehäuse gerade berührt.
- Kontermutter festziehen.
7. PARALLELANSCHLAG MONTIEREN (Abb. 15 - 16)
Der Parallelanschlag kann rechts oder links vom Sägeblatt montiert werden.
- Anschlaglineal (35) mit
- zwei Rändelschrauben
- einer Gleitführung
an der Anschlagführung befestigen.
7.1 SPÄNEABSAUGUNG ANSCHLIESSEN
Achtung!
Einige Sägestaubarten (z. B. von Eichen-, und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verursachen: Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer Späneabsauganlage (Luft-geschwindigkeit am Absaugstutzen der Säge > 20 m / s).
Achtung!
Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage ist nur möglich:
- im Freien;
- bei kurzzeitigem Betrieb (bis max. 30 Betriebsminuten);
• mit Staubschutzmaske;
- Wenn keine Späneabsauganlage benutzt wird, sammeln sich die Sägespäne an, die regelmäßig entfernt werden müssen.
Späneabsauganlage oder Industriestaubsauger mit geeignetem Adapter an dem Späneabsaugstutzen anschließen.
7.2 SÄGEBAND SPANNEN (Abb. 17)
Gefahr!
Zu hohe Spannung kann zum Bruch des Sägebandes führen. Zu niedrige Spannung kann zum Durchrutschen des Antriebsrades führen.
-
Obere Bandsägenführung ganz nach oben stellen.
-
Um die Spannung zu prüfen, mit dem Finger in der Mitte zwischen dem Sägetisch und der oberen Bandführung seitlich gegen das Sägeband drücken (das Sägeband darf sich nur um 1 - 2 mm seitlich eindrücken lassen).
-
Bei Bedarf die Spannung korrigieren:
Drehen des Einstellrades (36) im Uhrzeigersinn erhöht die Spannung.
Drehen des Einstellrades (36) gegen Uhrzeigersinn verringert die Spannung.
7.3 NETZANSCHLUSS
Gefahr! Elektrische Spannung
Setzen Sie die Säge nur in trockener Umgebung ein. Betreiben Sie die Säge nur an einer Stromquelle die folgende Anforderungen erfüllt.
• Absicherung mit FI - Schalter mit einem Fehlerstrom von 30 mA
- Steckdosen vorschriftsmäßig installiert, geerdet und geprüft
Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann.
Schützen Sie das Netzkabel vor Hitze aggressiven Flüssigkeiten und scharfen Kanten.
Verwenden Sie nur Gummikabel mit ausreichendem Querschnitt.
Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose.
8. BEDIENUNG
Gefahr!
Um das Risiko von Verletzungen so gering wie möglich zu halten, beachten Sie bei Arbeit die folgenden Sicherheitshinweise:
- Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung:
- Staubschutzmaske
- Gehörschutz
- Schutzbrille
- Sägen Sie immer nur ein Werkstück gleichzeitig.
- Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch.
- Verkanten Sie das Werkstück nicht. Bremsen Sie das Sägeband nicht durch seitlichen Druck ab.
- Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis:
- Werkstückauflage - bei langen Werkstücken, die nach dem Durchtrennen vom Tisch fallen können
- Späneabsaugvorrichtung
- beim Sägen von runden Werkstücken eine geeignete Haltevorrichtung, so dass das Werkstück nicht verdreht werden kann. (Abb. 18)
- Verwenden Sie beim Hochkantsägen von flachen Werkstücken einen geeigneten Anschlagwinkel, der verhindert, dass das Werkstück umklappen kann. (Abb. 19)
Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf einwandfreien Zustand:
- Sägeband
- Obere und untere Sägebandabdeckung
• Tauschen Sie beschädigte Teile sofort aus.
- Nehmen Sie beim Sägen die richtige Arbeitsposition ein (die Sägezähne müssen zum Bediener zeigen).
- Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig - auch keine Bündel, die aus mehreren Einzelstücken bestehen. Es besteht Unfallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden.
Risiken im Zusammenhang mit unzweckmäßiger Kleidung
- Keine weiten Kleidungsstücke, Schmuck oder Handschuhe tragen, welche durch rotierende Geräteteile aufgewickelt werden können.
- Bei langen Haaren unbedingt ein Haarnetz benutzen.
- Niemals Werkstücke schneiden, an denen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden.
Höhe der oberen Bandführung einstellen (Abb. 20)
Die Höhe der oberen Bandführung (38) muss eingestellt werden:
- Vor jedem Sägevorgang zum Anpassen an die Werkstückhöhe (die obere Bandführung muss sich beim Sägen ca. 3 mm oberhalb des Werkstückes befinden);
- Nach Veränderungen am Sägeband oder Sägetisch ( z. B. Sägeband wechseln, Sägeband spannen, Sägetisch ausrichten).
Achtung!
Vor dem Einstellen der oberen Bandführung und der Sägetischneigung:
- Gerät ausschalten.
• Warten bis das Sägeband steht.
Obere Bandführung (38) mit dem Einstellrad (37) in die gewünschte Position schieben.
8.1. SCHNITTGESCHWINDIGKEIT EINSTELLEN (Abb. 6)
- Untere Gehäusetür öffnen.
- Keilriemen durch Drehen der Spindel im Uhrzeigersinn lockern.
- Keilriemen auf die entsprechende Riemenscheibe am Antriebsrad (untere Bandsägenrolle) und auf die entsprechende Motorriemenscheibe legen.
Achtung!
Der Keilriemen muss entweder auf den beiden vorderen oder auf den beiden hinteren Riemenscheiben laufen. Keilriemen niemals schräg auflegen!
Keilriemen auf der vorderen Riemenscheiben
= geringe Geschwindigkeit, hohes Drehmoment.
Keilriemen auf hintere Riemenscheiben
= hohe Geschwindigkeit, geringes Drehmoment.
- Keilriemen durch Drehen der Spindel gegen den Uhrzeigersinn wieder spannen (der Keilriemen muss sich in der Mitte etwa 10 mm durchbiegen lassen).
- Untere Gehäusetür schließen.
Hinweise zur Einstellung der Schnittgeschwindigkeit befinden sich auf dem Schild in der unteren Gehäusetür.
8.2 SÄGEVORGANG
- Tischeinlegeprofil entsprechend der gewünschten Schnittart wählen und einsetzen.
- Sägebandgeschwindigkeit einstellen.
- Bei Bedarf Sägetischneigung einstellen.
- Parallelanschlag sowie Sägetischneigung entsprechend der gewünschten Schnittart wählen.
- Obere Bandführung 3 mm oberhalb des Werkstückes.
Hinweis:
Vor dem Sägen immer Probeschnitt durchführen und Einstellungen eventuell korrigieren.
- Werkstück auf den Sägetisch auflegen.
- Netzstecker einstecken.
- Säge einschalten.
- Werkstück in einem Arbeitsgang durchsägen.
- Säge ausschalten, wenn nicht unmittelbar weitergearbeitet werden soll.
9. WARTUNG UND PFLEGE
Gefahr!
Vor allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten:
- Gerät ausschalten.
- Netzstecker ziehen.
• Warten bis die Säge stillsteht.
Nach Wartungs- und Reinigungsarbeiten alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Beschädigte Teile, insbesondere Sicherheitseinrichtung, nur gegen Originalteile austauschen, da Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, zu unvorhersehbaren Schäden führen können.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur von Fachkräften durchgeführt werden.
9.1 SÄGEBAND WECHSELN (Abb. 21 - 22)
Gefahr!
Schnittgefahr besteht auch am stehenden Sägeband. Tragen Sie beim Wechsel des Sägebandes Handschuhe. Verwenden Sie nur geeignete Sägeblätter.
- Die zwei Schrauben (39) lösen und das Führungsprofil (40) abnehmen.
- Beide Gehäusetüren öffnen.
- Obere Bandführung (41) ganz nach unten stellen.
- Einstellrad (42) lösen, bis das Sägeband gelockert ist.
- Sägeband abnehmen und durch den Spalt im Sägetisch (43) die Sägebandabdeckung an der oberen Bandführung (44), den seitlichen Sägebandschacht (45) und die Bandführung hindurchführen.
- Neues Sägeband einführen. Auf die korrekte Lage achten: Zähne zeigen zur Vorderseite (Türseite) der Säge.
- Sägeband mittig auf die Gummiauflagen auflegen.
- Einstellrad wieder festdrehen, bis das Sägeband nicht mehr abrutscht.
-
Beide Gehäusetüren verschließen.
-
Anschließend:
-
Sägeband spannen (siehe Inbetriebnahme);
- Sägeband ausrichten (siehe Pflege und Wartung);
- Bandführungen einstellen (siehe Pflege und Wartung);
- Säge mindestens eine Minute zur Probe laufen lassen;
- Säge ausschalten, Netzstecker ziehen und Einstellungen erneut kontrollieren.
9.2 SÄGEBAND AUSRICHTEN (Abb. 23)
Wenn das Sägeband nicht mittig auf den Gummiauflagen transportiert wird, muss die Neigung der oberen Bandsägenrolle verstellt werden:
- Feststellmutter (46) lösen.
-
Einstellschraube (47) drehen:
-
Einstellschraube (47) im Uhrzeigersinn drehen, wenn das Sägeband mehr zur Vorderseite der Säge läuft.
-
Einstellschraube (47) gegen den Uhrzeigersinn drehen, wenn das Sägeband mehr zur Rückseite der Säge läuft.
-
Feststellmutter (46) wieder festdrehen.
9.3 OBERE BANDFÜHRUNG AUSRICHTEN (Abb. 24 - 25 - 26)
Die obere Bandführung besteht aus:
- einer Stützrolle (stützt das Sägeband von hinten)
- zwei Führungsrollen (führen das Sägeband seitlich)
Diese müssen nach jedem Sägebandwechsel und jeder Sägebandausrichtung neu ausgerichtet werden.
Hinweis:
Kontrollieren Sie die Führungsrollen regelmäßig auf Verschleiß und ersetzen Sie bei Bedarf beide Führungsrollen gleichzeitig.
- Durch Lösen des Gewindestiftes (48) kann die Stützrolle (49) nach vorne und hinten in Pfeilrichtung verschoben werden.
- Gewindestift (50) lösen.
- Dreirollenführung (51) so ausrichten, dass die Führungsrollen (52) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund beginnen.
- Gewindestift (50) wieder anziehen.
- Rändelmutter lösen (56).
- Rändelschraube (53) und Führungsrolle (54) in die richtige Position setzen - beide Führungsrollen sollen leicht am Sägeblatt anliegen. Bandsägenrolle einige Male per Hand im Uhrzeigersinn drehen.
- Rändelmutter (56) wieder festziehen.
- Stützrolle (55) so ausrichten, dass sie ca. 1 mm vor dem Sägeblatt liegt.
- Gewindestift (50) wieder anziehen.
9.4 UNTERE BANDFÜHRUNG AUSRICHTEN (Abb. 21 - 27 - 28 - 29 - 30)
Die untere Bandführung besteht aus:
- einer Stützrolle ( stützt das Sägeband von hinten )
- zwei Führungsstiften (führen das Sägeband seitlich)
Diese müssen nach jedem Sägebandwechsel und jeder Sägebandausrichtung ausgerichtet werden.
1 Die zwei Schrauben (39) lösen und das Führungsprofil (40) abnehmen.
2. Sägetisch (59) von der Sägetischführung (60) abschrauben.
3. Obere Bandführung ganz nach oben stellen.
4. Schraube (61) lösen, so dass die Stützrolle leicht vor und zurück geschoben werden kann.
5. Schraube (62) lösen.
6. Halter (63) so ausrichten, dass die seitlichen Führungsstifte (66) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund beginnen.
7. Schraube (62) wieder festziehen.
8. Schraube (65) mit Innensechskantschlüssel lösen.
9. Führungsstifte (66) zusammendrücken (gegen das Sägeblatt).
10.Bandsägenrolle einige Male per Hand im Uhrzeigersinn drehen, damit sich die Führungsstifte in die richtige Position setzen - beide seitlichen Führungsstifte müssen leicht am Sägeband anliegen.
11.Schraube (65) wieder anziehen.
12. Stützrolle (67) so ausrichten, dass sie leicht am Sägeband anliegt.
13.Schraube (68) wieder anziehen.
14. Sägetisch wieder an der Sägetischführung festschrauben.
15. Führungsprofil am Sägetisch wieder befestigen.
9.5 GUMMIAUFLAGEN WECHSELN (Abb. 31)
Die Gummiauflagen regelmäßig auf Verschleiß kontrollieren. Gummiauflage nur paarweise ersetzen.
- Sägeband abnehmen (siehe „Wartung und Pflege“).
- Mit einem kleinen Schaubendreher unter die Gummiauflagen fassen und diese abziehen.
- Neue Gummiauflage aufziehen und Sägeband wieder aufsetzen.
9.6 TISCHEINLEGEPROFILE WECHSELN (Abb. 32)
Das Tischeinlegeprofil muss gewechselt werden, wenn der Sägespalt beschädigt ist.
- Tischeinlegeprofil (69) vom Sägetisch entfernen (von unten herausdrücken).
- Neues Tischeinlegeprofil einsetzen.
9.7 KREISSCHNEIDEEINRICHTUNG (Abb. 33)
Die Kreisschneideeinrichtung ist zum Schneiden von Kreisen mit einem Durchmesser von bis zu 260 mm geeignet. Optimale Schnitte in Verbindung mit dem Bandsägeblatt für Kurvenschnitte.
- Führungsprofil mit Halterung und Schrauben befestigen.
- Zirkel mit Klemmstück und Feststellschraube befestigen.
- Kreisschneideeinrichtung in die gewünschte Position bringen.
9.8 SÄGE AUFBEWAHREN
Achtung!
Bewahren Sie das Gerät so auf, dass es nicht von Unbefugten in Gang gesetzt werden kann und sich niemand am stehenden Gerät verletzten kann.
Achtung!
Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbewahren.
10. TIPPS UND TRICKS
Oberflächen des Sägetisches sauber halten - insbesondere Harzrückstände mit einem geeigneten Wartungs- und Pflegespray entfernen.
Oberfläche des Sägetisches anschließend mit einem Gleitmittel behandeln.
11. REPARATUR
Achtung!
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden. Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung zur Reparatur den festgestellten Fehler.
Bei Austausch des Anschlusskabels darf nur ein Original-Anschlusskabel verwendet werden.
12. UMWELTSCHUTZ
Das Verpackungsmaterial der Maschine ist zu 100% recyclingfähig.
Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Roh- und Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführt werden können.
Die Anleitung wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.
13. PROBLEME UND STÖRUNGEN
Achtung!
Vor jeder Störungsbeseitigung:
- Gerät ausschalten.
- Netzstecker ziehen.
• Warten bis Sägeband steht.
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
Motor läuft nicht:
Unterspannungsrelais wurde durch vorübergehenden Spannungsausfall ausgelöst.
Erneut einschalten.
Keine Netzspannung:
Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung überprüfen.
Motor überhitzt, z. B. durch stumpfes Sägeband oder Spänestau im Gehäuse:
Ursache der Überhitzung beseitigen, einige Minuten abkühlen lassen, dann erneut einschalten.
Sägeband verläuft aus der Schnittlinie oder läuft ab:
Sägeband läuft nicht mittig auf den Antriebsrädern.
Neigung der oberen Bandsägenrolle verstellen.
Falsches Sägeband = Sägeband ersetzen.
Sägeband bricht:
Falsche Sägebandspannung = Sägebandspannung korrigieren.
Zu starke Belastung = Druck gegen Sägeband verringern.
Falsches Sägeband = dünnes Werkstück / schmales Sägeband = dickes Werkstück / breites Sägeband.
Sägeband verzogen:
Zu starke Belastung; seitlichen Druck auf das Sägeband vermeiden.
Säge vibriert:
Ungenügende Befestigung; Säge richtig auf geeignetem Untergrund befestigen.
Sägetisch lose; Sägetisch ausrichten und befestigen.
Motorbefestigung lose; Befestigungsschrauben überprüfen und ggf. festziehen.
Späneabsaugstutzen verstopft:
Keine Absauganlage angeschlossen oder Absaugleistung zu gering. Absauganlage anschließen oder Absaugleistung erhöhen (Luftgeschwindigkeit > 20 m / Sek. am Späneabsaugstutzen).
14. ZUBEHÖR
1. Untergestell (Abb. 34)
Das Untergestell sorgt für eine optimale Arbeitshöhe von 1090 mm
2. Fahrgestell (Abb. 35)
Das Fahrgestell eignet sich zum idealen Transport. Die Bandsäge kann nur in Verbindung mit dem Untergestell betrieben werden.
15. TECHNISCHE DATEN
• Modell RBS 5518
• Spannung V 230 (1\~50 Hz)
• Aufnahmeleistung W 780 Watt
• Nennstrom A 3.5
• Absicherung A 10 ( träge oder K - Automat )
• Schutzart IP 54
• Nennleerlaufdrehzahl 1400 +/- 10% min-1
- Schnittgeschwindigkeit
- Schnelle Übersetzung 800 +/- 10% m/min
• Langsame Übersetzung 370 +/- 10% m/min
• Sägebandlänge 2240 mm
• Maximale Ausladung 305 mm
• Maximale Sägebandbreite 15 mm
• Maximale Sägebanddicke 0,5 mm
• Maximale Schnitthöhe 180 mm
• Abmessungen 590 x 505 x 1265 mm
• Gewicht ohne Zubehör 67 kg
- Geräuschemissionswerte im Leerlauf A-Schall-Druckpegel LPA 67 dB(A)
A-Schall-Leistungspegel LWA 78 dB(A)
- Geräuschmissionswerte bei Bearbeitung A-Schall-Druckpegel LPA 85 dB(A)
A-Schall-Leistungspegel LWA 91 dB(A)
Hinweis!
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Zu den Faktoren, die den aktuellen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen, gehören: der Arbeitsraum, andere Geräuschquellen, z. B. die Zahl der Maschinen, sowie andere benachbarte Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Informationen sollen es jedoch dem Anwender ermöglichen, die Gefährdung und das Risiko besser abzuschätzen.
16. SCHALTPLAN (Abb. 36)
2.2 BEVEILIGINGSINRICHTING
3. BIJZONDERE PRODUCTEIGENSCHAPPEN
6.3 ZAAGTAFEL RICHTEN
15. TECHNISCHE GEGEVENS
1. ÖVERSIKTLIG BILD AV SÅGEN (Fig. 1)
1. ET BLIKK PÅ SAGEN DIN (Fig. 1)
D CE KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, daß diese Erzeugnisse den auf der Rückseite angeführten Normen bzw. Vorschriftenwerken entsprechen. EN 61029-1, prEN 61029-2-5, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 89/336 EWG, 73/23 EWG, 98/37 EG