SubGarden 6000 AUT - Wasserpumpe T.I.P. - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SubGarden 6000 AUT T.I.P.
Originalgebrauchsanweisung
Mehrzweckdruckpumpe

EG-Konformitätserklärung
Wir, die Firma T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH, Siemensstr. 17, D-74915 Waibstadt, erklären unter alleiniger Verantwortung, dass die unten genannten Produkte die grundlegenden Anforderungen der nachfolgend aufgeführten EU-Richtlinien - und aller nachfolgenden Änderungen - erfüllen: 2014/35/EU, 2014/30/EU, 2011/65/EU.
T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH
Siemensstraße 17
D-74915 Waibstadt
Telefon: + 49 (0) 7263 / 91 25 0
Telefax + 49 (0) 7263 / 91 25 25
E-Mail: info@tip-pumpen.de

Waibstadt, 31.03.2022
T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH

Peter Haaß
- Leiter Produktmanagement -
Inhaltsverzeichnis
- Allgemeine Sicherheitshinweise.... 1
- Technische Daten 2
- Einsatzgebiet 2
- Lieferumfang 2
- Installation.... 3
- Elektrischer Anschluss 5
- Inbetriebnahme 5
- Automatischer Betrieb / Trockenlaufschutz 6
- Wartung und Hilfe bei Störfällen 6
- Garantie 8
- Bestellung von Ersatzteilen....9
- Service 9
Anhang: Abbildungen
1. Allgemeine Sicherheitshinweise
Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung bitte sorgfältig durch und machen sich mit den Bedienelementen und dem ordnungsgemäßen Gebrauch dieses Produktes vertraut. Wir haften nicht für Schäden, die in Folge einer Missachtung von Anweisungen und Vorschriften dieser Gebrauchsanweisung verursacht werden. Schäden in Folge einer Missachtung von Anweisungen und Vorschriften dieser Gebrauchsanweisung fallen nicht unter Garantieleistungen. Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung gut auf und legen sie bei der Weitergabe des Gerätes bei.
Mit dem Inhalt dieser Gebrauchsanweisung nicht vertraute Personen dürfen dieses Gerät nicht benutzen.
Die Pumpe darf nicht von Kindern benutzt werden. Die Pumpe kann von Personen mit reduzierten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und/oder Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Das Gerät und seine Anschlussleitung sind von Kindern fernzuhalten.
Die Pumpe darf nicht benutzt werden, wenn sich Personen im Wasser aufhalten.
Die Pumpe muss über eine Fehlerstrom Schutzeinrichtung (RCD / FI-Schalter) mit einem Bemessungsfehlerstrom von nicht mehr als 30 mA versorgt werden.
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Hinweise und Anweisungen mit folgenden Symbolen sind besonders zu beachten:

Eine Missachtung dieser Anweisung ist mit der Gefahr eines Personen- und/oder Sachschadens verbunden.

Eine Missachtung dieser Anweisung ist mit der Gefahr eines elektrischen Schlages verbunden, der zu Personen- und/oder Sachschäden führen kann.
Überprüfen Sie das Gerät auf Transportschäden. Im Falle eines Schadens muss der Einzelhändler unverzüglich - spätestens aber innerhalb von 8 Tagen ab Kaufdatum - benachrichtigt werden.
2. Technische Daten
| Modell | SubGarden 6000 AUT |
| Netzspannung / Frequenz | 230 V~ / 50 Hz |
| Nennleistung | 1200 Watt |
| Schutzart | IPX8 |
| Druckanschluss | AG 41,91 mm ( 114 ") |
| Sauganschluss | AG 47,80 mm ( 112 ") |
| Max. Fördermenge (Qmax)1) | 6.000 l/h |
| Max. Druck | 4,3 bar |
| Max. Förderhöhe (Hmax)1) | 43 m |
| Max. Eintauchtiefe ▼ | 12 m |
| Einschaltdruck | ca. 1,6 bar |
| Max. Größe der gepumpten Festkörper | 1 mm |
| Max. Temperatur der gepumpten Flüssigkeit (Tmax) | 35 °C |
| Max. Anlasshäufigkeit in einer Stunde | 30, gleichmäßig verteilt |
| Länge Anschlusskabel | 15 m |
| Kabelausführung | H07RN8-F |
| Gewicht (netto) | ca. 11,6 kg |
| Abmessungen (L x T x H) (Pumpe) | 18,5 x 18,5 x 53 cm |
| Artikel-Nummer | 30137 |
1) Die angegebenen Maximalleistungen wurden ermittelt bei freiem, unreduziertem Auslass.
3. Einsatzgebiet
Mehrzweckdruckpumpen von T.I.P. sind speziell konzipierte und höchst effiziente Druckpumpen zur Förderung von Wasser. Mit ihrer kompakten Bauweise und professionellen Technik lassen sich diese Pumpen in Brunnen und Schächten sowie auch als Oberflächenpumpe einsetzen. Diese hochwertigen Produkte mit ihren überzeugenden Leistungsdaten wurden für vielfältige Zwecke der Bewässerung und für das Weiterleiten der geförderten Flüssigkeit mit hohem Druck entwickelt.
Die Geräte eignen sich zum Pumpen von sauberem, klarem Wasser, welches Festkörper bis zu der in den technischen Daten genannten maximalen Größe enthält. Zu den typischen Einsatzgebieten von Mehrzweckdruckpumpen zählen: Bewässerung von Gärten und Beeten sowie Hauswasserversorgung mit Brauchwasser aus Brunnen, Zisternen oder Vorratsbehältern, Betrieb von Bewässerungssystemen, Reinigung von Terrassen und Gehwegen, Wasserförderung aus großen Tiefen.
Mehrzweckdruckpumpen von T.I.P. eignen sich für feste oder temporäre Installationen.
Dieses Produkt ist für die private Nutzung im häuslichen Bereich und nicht für gewerbliche bzw. industrielle Zwecke oder zum Dauerumwälzbetrieb bestimmt.

Das Gerät ist nicht geeignet für den Einsatz in Schwimmbecken oder für die Förderung von Trinkwasser.
Die Pumpe eignet sich nicht zur Förderung von Salzwasser, Fäkalien, entflammbaren, ätzenden, explosiven oder anderen gefährlichen Flüssigkeiten. Die Förderflüssigkeit darf die bei den technischen Daten genannte Höchsttemperatur nicht überschreiten.
In der Pumpe kommen Schmiermittel zum Einsatz, die bei unsachgemäßem Gebrauch oder bei Beschädigungen des Geräts die Förderflüssigkeit verschmutzen können. Die eingesetzten Schmiermittel sind biologisch abbaubar und gesundheitlich unbedenklich.
4. Lieferumfang
Im Lieferumfang dieses Produkts sind enthalten:
Eine Pumpe mit Anschlusskabel, zwei Anschlussstücke, ein Pumpenträger, ein Ablassseil, eine Gebrauchsanweisung.
Überprüfen Sie den Lieferumfang auf Vollständigkeit. Je nach Anwendungszweck kann weiteres Zubehör erforderlich sein (siehe Kapitel „Installation“ und „Bestellung von Ersatzteilen“).
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Entsorgen Sie Verpackungsmaterialien umweltgerecht.
5. Installation
5.1. Allgemeine Hinweise zur Installation

Während der gesamten Installation darf das Gerät nicht ans Stromnetz angeschlossen sein.

Die Pumpe und das gesamte Anschlusssystem müssen vor Frost geschützt werden.
Beachten Sie bitte auch die Abbildungen, die sich im Text, bzw. als Anhang am Ende dieser Gebrauchsanweisung befinden. Die Zahlen, die in den nachfolgenden Ausführungen in Klammern genannt sind, beziehen sich auf die Abbildung am Ende der Gebrauchsanweisung.
Alle Anschlussleitungen müssen absolut dicht sein, da undichte Leitungen die Leistung der Pumpe beeinträchtigen und erhebliche Schäden herbeiführen können.
Verwenden Sie gegebenenfalls geeignetes Dichtungsmaterial, damit die Montage luftdicht erfolgt.
Vermeiden Sie beim Anziehen von Verschraubungen übermäßige Kraft, die zu Beschädigungen führen kann.
Achten Sie beim Verlegen der Anschlussleitungen darauf, dass kein Gewicht sowie keine Schwingungen oder Spannungen auf die Pumpe einwirken. Außerdem dürfen die Anschlussleitungen keine Knicke oder ein Gegengefälle aufweisen.
5.2. Installation der Druckleitung
Die Druckleitung befördert die Flüssigkeit, die gefördert werden soll, von der Pumpe zur Entnahmestelle. Zur Vermeidung von Strömungsverlusten empfiehlt sich die Verwendung einer Druckleitung, die mindestens den gleichen Durchmesser hat wie der Druckanschluss (3) der Pumpe.
Als Druckleitung ist ein für diesen Verwendungszweck geeigneter flexibler Schlauch zu verwenden. Im Falle einer Festinstallation erweisen sich starre Rohre als ideale Druckleitung.
Die Pumpe verfügt über ein integriertes Rückschlagventil. Es verhindert, dass nach Beendigung des Betriebs Flüssigkeit aus der Druckleitung in die Pumpe zurückläuft, und bietet Schutz vor Beschädigungen des Geräts durch Druckstöße.
Schrauben Sie das Anschlussstück (10) wie auf dem unten abgebildeten Bild oben auf die Pumpe.
Montieren Sie die Druckleitung an den Druckanschluss (3) der Pumpe.

5.3. Nutzung als Tauchpumpe

Zum Hinablassen oder Hochziehen der Pumpe darf nur ein geeignetes Ablassseil und keinesfalls der Druckschlauch oder das Anschlusskabel verwendet werden.
Die Pumpe darf nur mit einem dafür geeigneten Ablassseil in die Flüssigkeit hinabgelassen und hochgezogen werden. Verwenden Sie ein Seil aus rostfreiem Stahl oder synthetischen Materialien wie Nylon. Seile, die in Folge von Wettereinflüssen und Feuchtigkeit zu Rostbildung, Verwitterung, Fäulnis etc. neigen, dürfen wegen der damit verbundenen Gefahr des Reißens nicht verwendet werden. Das Seil muss nicht nur das Gewicht der Pumpe, der mit Wasser gefüllten Druckleitung und des Anschlusskabels tragen können, sondern zusätzlich den Belastungen standhalten, die beim Betrieb auftreten. Die serienmäßige Ausstattung dieses Modells umfasst ein hochwertiges Ablassseil.
Das Ablassseil, das Anschlusskabel (1) und die Druckleitung müssen mit einem geeigneten Klebeband oder Kabelbindern in Abständen von etwa zwei Metern zusammengebunden werden, damit sie sich beim Hinablassen oder Hochziehen der Pumpe nicht ineinander verwickeln.
Lassen Sie die Pumpe mit dem Ablassseil vorsichtig in die Förderflüssigkeit hinab. Achten Sie darauf, dass das Gerät nicht gegen den Rand der Vertiefung schlägt oder an diesem reibt. Die Pumpe muss vollständig in die
Flüssigkeit eingetaucht werden. Der Abstand zum Grund sollte im Betrieb mindestens 1 m betragen, um das Ansaugen von Schlamm, Sand, Steinen etc. zu verhindern. Hierzu können Sie auch die schwimmende Ansaugung nutzen.
Um diese Positionierung sicherzustellen, wird empfohlen die Pumpe auf den Grund des Brunnenschachts abzulassen und die so gemessene Eintauchtiefe am gespannten Seil zu markieren. Machen sie eine zweite Markierung 1 m unterhalb (Richtung Pumpe). Ziehen Sie nun die Pumpe 1 m nach oben und fixieren Sie das Gerät in dieser Position unter Berücksichtigung der zweiten Markierung. Bitte beachten Sie, dass die maximale Eintauchtiefe der Pumpe in Flüssigkeit 12 m beträgt.
5.4. Nutzung als Oberflächenpumpe
Bei jeder Inbetriebnahme muss genauestens darauf geachtet werden, dass die Pumpe sicher und standfest aufgestellt wird. Das Gerät ist stets auf ebenem Untergrund und in liegender Position zu platzieren.
Unterziehen Sie die Pumpe vor jeder Benutzung einer Sichtprüfung. Dies gilt insbesondere für die Netzanschlussleitung und den Netzstecker. Achten Sie auf den festen Sitz aller Schrauben und den einwandfreien Zustand aller Anschlüsse. Eine beschädigte Pumpe darf nicht benutzt werden. Im Schadensfall muss die Pumpe vom Fachservice überprüft werden.
5.5. Installation der Saugleitung

Der Eingang der Ansaugleitung muss über einen Ansaugfilter verfügen, damit im Wasser befindliche größere Schmutzpartikel ferngehalten werden, welche die Pumpe verstopfen oder beschädigen können.
Die Ansaugleitung befördert die Flüssigkeit, die gefördert werden soll, zur Pumpe. Benutzen Sie als Ansaugleitung einen flexiblen und für diesen Zweck geeigneten Saugschlauch, welcher den gleichen Durchmesser hat wie der Sauganschluss (6) der Pumpe. Hierzu öffnen Sie die Klappe am Boden der Pumpe mithilfe der Feststellschraube. Legen Sie die beiliegende Dichtung in das für die Saugleitung vorgesehene Anschlussstück (9) und schrauben es auf die Öffnung im Inneren. Nun können Sie das Anschlussstück (9) beliebig kürzen – achten Sie jedoch darauf, dass die Schraubhilfe nicht mit weggeschnitten wird.

Der Eingang der Ansaugleitung muss über einen Ansaugfilter bzw. Saugkorb verfügen, damit im Wasser befindliche größere Schmutzpartikel ferngehalten werden, welche die Pumpe verstopfen oder beschädigen können. Sehr empfehlenswert ist außerdem die Installation eines Rückschlagventils am Eingang der Ansaugleitung, welches ein Entweichen des Drucks nach dem Abschalten der Pumpe verhindert.
Sehr zu empfehlen ist eine Sauggarnitur inkl. Ballschwimmer (Art. № 31017), dieser Schwimmer bewirkt mit seinem Auftrieb, dass der Eingang der Ansaugleitung ausreichenden Abstand zum Grund aufweist, um das Ansaugen von Steinen, Pflanzen, Blättern etc. zu vermeiden.
5.6. Montage der Pumpe auf dem Trägersystem
Für manche Verwendungszwecke - beispielsweise zur Wasserentnahme aus Bächen oder flachen Gewässern - empfiehlt sich eine horizontale Installation der Pumpe, so dass der Druckanschluss (3) waagerecht (10° geneigt) ausgerichtet ist. Deshalb ist im Lieferumfang dieses Modells ein speziell entwickeltes Trägersystem (8) enthalten, welches bei dieser Art des Verwendungszwecks und der Installation unbedingt an die Pumpe zu montieren ist, weil es für die notwendige Standsicherheit und der Funktion (Entlüftung) sorgt. Montieren Sie ihn deshalb wie folgend abgebildet. Eine horizontale Installation darf nur nach Montage dieses Trägersystems erfolgen.

5.7. Befüllen der Pumpe und der Ansaugleitung
Bei der ersten Inbetriebnahme muss das Pumpengehäuse vollständig entlüftet sein.
Dazu muss das Pumpengehäuse über die Einfüllschraube / Entlüftungsschraube (4) gemäß den untenstehenden Abbildungen vollständig mit Wasser befüllt werden.
- Es ist zwingend notwendig eine Ansaugleitung inkl. Rückschlagventil zu nutzen und diese zu entlüften - also mit Wasser zu befüllen. Schließen Sie nach diesem Vorgang die Ansaugleitung am Sauganschluss der Pumpe an.
- Öffnen Sie die Einfüll- / Entlüftungsschraube durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn. Befüllen Sie nun die auf dem beiliegenden Träger montiere Pumpe mit Wasser, bis Sie komplett gefüllt ist.
- Schließen Sie die Einfüll- / Entlüftungsschraube durch Drehen mit dem Uhrzeigersinn.
- Dieses Vorgehen (Befüllens des Pumpengehäuses) ist möglicherweise mehrmalig erforderlich. Überprüfen Sie, dass keine Sickerverluste auftreten.
6. Elektrischer Anschluss
Das Gerät verfügt über ein Netzanschlusskabel mit Netzstecker. Netzanschlusskabel und Netzstecker dürfen nur durch Fachpersonal ausgetauscht werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Tragen Sie die Pumpe nicht am Netzanschlusskabel, und benutzen Sie es nicht, um den Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie Netzstecker und Netzanschlusskabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.

Die bei den technischen Daten genannten Werte müssen der vorhandenen Netzspannung entsprechen. Die für die Installation verantwortliche Person muss sicherstellen, dass der elektrische Anschluss über eine den Normen entsprechende Erdung verfügt.
Der elektrische Anschluss muss mit einem hoch empfindlichen Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) ausgestattet sein: = 30 mA (DIN VDE 0100-739).
Verlängerungskabel dürfen keinen geringeren Querschnitt haben als Gummischlauchleitungen mit dem Kurzzeichen H07RN-F (3 x 1,0 mm²) nach VDE. Netzstecker und Kupplungen müssen spritzwassergeschützt sein.
7. Inbetriebnahme

Während des Betriebs der Pumpe dürfen sich keine Personen im Wasser aufhalten.
Die Pumpe darf nur in dem Leistungsbereich verwendet werden, der auf dem Typenschild genannt ist.

Das Trockenlaufen - Betrieb der Pumpe, ohne Wasser zu fördern - muss verhindert werden, da Wassermangel zum Heißlaufen der Pumpe führt. Dies kann zu erheblichen Schäden am Gerät führen. Außerdem befindet sich dann sehr heißes Wasser im System, so dass die Gefahr von Verbrühungen besteht. Ziehen Sie bei heißgelaufener Pumpe den Netzstecker, und lassen Sie das System abkühlen.
Stellen Sie sicher, dass sich die elektrischen Steckverbindungen in überflutungssicherem Bereich befinden.
Es ist absolut verboten, mit den Händen in die Öffnung der Pumpe zu greifen, wenn das Gerät an das Stromnetz angeschlossen ist.
Die Pumpe darf nicht arbeiten, wenn der Druckanschluss oder die Druckleitung geschlossen ist.
Unterziehen Sie die Pumpe vor jeder Benutzung einer Sichtprüfung. Dies gilt insbesondere für die Netzanschlussleitung und den Netzstecker. Achten Sie auf den festen Sitz aller Schrauben und den einwandfreien Zustand aller Anschlüsse. Eine beschädigte Pumpe darf nicht benutzt werden. Im Schadensfall muss die Pumpe vom Fachservice überprüft werden.
Öffnen Sie eventuell vorhandene Absperrvorrichtungen - z.B. einen Wasserhahn - in der Druckleitung. Stecken Sie den Netzstecker in eine 230V-Wechselstromsteckdose. Bei Erstinbetriebnahme schaltet der integrierte Trockenlaufschutz die Pumpe nach einer Verzögerung von ca. 10 Sekunden an. Innerhalb kurzer Zeit fördert die Pumpe Wasser.
Zur Beendigung des Betriebs schließen Sie den Verbraucher (z.B. den Wasserhahn). Die Pumpe wird dann nach Erreichen des Maximaldrucks nach kurzer Zeit gestoppt. Sobald sie erneut einen Verbraucher öffnen und der Druck im System unter 1,6 bar fällt, startet die Pumpe erneut.
Die Pumpe ist zwar mit einem integrierten Trockenlaufschutz ausgestattet, trotzdem sollte ein Betrieb der Pumpe ohne dass sie Wasser fördern kann verhindert werden, da Wassermangel zum Heißlaufen der Pumpe führt. Dies kann zu erheblichen Schäden am Gerät führen. Zu den häufigsten Ursachen von Trockenlauf zählen verstopfte Ansaugöffnungen und der Mangel an Förderflüssigkeit im Pumpengehäuse (speziell im Oberflächenbetrieb). Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass sich durch Wasserentnahme, Wettereinflüsse, Wechsel der Jahreszeiten oder in Folge anderer Gründe der Wasserstand verändern kann. Aus diesem Grund empfiehlt sich das Anbringen automatischer Wasserstandskontrollen.
Die Elektropumpen der Serie T.I.P. SubGarden verfügen über einen integrierten thermischen Motorschutz. Bei Überlastung schaltet sich der Motor selbst aus und nach erfolgter Abkühlung wieder an. Mögliche Ursachen und deren Behebung sind im Abschnitt „Wartung und Hilfe bei Störfällen“ genannt.
8. Automatischer Betrieb / Trockenlaufschutz
Das integrierte elektronische Steuerungssystem ermöglicht einen automatischen Betrieb der Pumpe, so dass sich die geförderte Flüssigkeit wie aus der Wasserleitung nutzen lässt. Die Pumpe wird durch einfaches Öffnen oder Schließen von Wasserhähnen oder anderen Verbrauchern ein- bzw. ausgeschaltet.
Sobald die Verbindung mit dem Stromnetz hergestellt ist, startet die Pumpe nach einer Verzögerung von 10 Sekunden und beginnt Wasser zu fördern. Nach Schließen der Verbraucher und dem Erreichen des maximalen Drucks schaltet die Pumpe ab. Die automatische Einschaltung der Pumpe erfolgt, wenn durch Öffnen eines Verbrauchers der Druck im Leitungssystem unter ca. 1,6 bar fällt.
Die automatische Abschaltung der Pumpe erfolgt - im Unterschied zu Pumpen mit Druckbehältern wie beispielsweise Hauswasserwerken - nicht durch das Erreichen eines gewissen Abschaltdrucks, sondern durch die Verringerung der Durchflussmenge auf minimale Werte durch das Schließen der Verbraucher. Auf dem Leitungssystem liegt dann der maximal erreichbare Druck der Pumpe (ca. 4,3 bar). Die elektronische Pumpensteuerung verzögert dabei die Abschaltung um bis zu 30 Sekunden. Diese Technik reduziert die Einschalthäufigkeit der Pumpe bei niedrigen Durchflussmengen und trägt damit zu einer schonenden Betriebsweise bei. Im Falle eines Trockenlaufs der Pumpe wird diese Funktion ebenfalls aktiviert und führt so zu einem effektiven Schutz des Geräts vor Schäden, die durch einen Betrieb bei Wassermangel entstehen können.
Im Falle von Wassermangel versucht die Pumpe ca. 30 Sekunden Wasser zu fördern und schaltet dann für 10 Sekunden ab. Danach versucht sie erneut zu starten und wiederholt diese Versuche insgesamt noch 3-mal. Nach einer Pause von ca. 30 min werden erneut 4 Startzyklen durchgeführt. Ist dann immer noch keine Wasserförderung möglich, z. B. wegen verstopfter Ansaugöffnungen oder zu geringem Wasserstand, schaltet die Pumpe in den Störungsmodus und kann nicht wieder ohne benutzerseitigen Eingriff gestartet werden. Beseitigen Sie die Ursache für den Trockenlauf und stellen Sie sicher, dass der Wasserstand für eine ordnungsgemäße Pumpleistung ausreicht. Um die Pumpe wieder zu starten, müssen sie einen Reset durchführen, indem Sie die Pumpe für ca. 10 Sekunden durch Ziehen des Netzsteckers vom Stromnetz trennen. Die Inbetriebnahme erfolgt durch die erneute Verbindung mit dem Stromnetz.
9. Wartung und Hilfe bei Störfällen

Vor Wartungsarbeiten muss die Pumpe vom Stromnetz getrennt werden. Bei nicht erfolgter Trennung vom Stromnetz besteht u. a. die Gefahr des unbeabsichtigten Startens der Pumpe.
Wir haften nicht für Schäden, die auf unsachgemäßen Reparaturversuchen beruhen. Schäden in Folge unsachgemäßer Reparaturversuche führen zu einem Erlöschen aller Garantieansprüche.
Die Beachtung der für dieses Gerät geltenden Einsatzbedingungen und Anwendungsgebiete reduziert die Gefahr möglicher Betriebsstörungen und trägt dazu bei, die Lebensdauer Ihres Gerätes zu verlängern. Schmirgelnde Stoffe in der Förderflüssigkeit - wie beispielsweise Sand - beschleunigen den Verschleiß und reduzieren das Leistungsvermögen.
Bei sachgemäßer Verwendung ist dieses Gerät wartungsfrei.
Wenn das gepumpte Wasser nicht ausreichend sauber ist, kann es notwendig sein, den Ansaugfilter (5) mit einer Stahlbürste zu reinigen um den Schmutz, der sich auf der äußeren Oberfläche angesammelt hat, zu entfernen.
Hierzu muss die Pumpe vom Stromnetz getrennt und aus dem Wasser genommen werden.
Bei Frost kann in der Pumpe befindliches Wasser durch Einfrieren erhebliche Schäden verursachen. Deshalb muss bei Frostgefahr die Pumpe aus der Förderflüssigkeit genommen und vollständig entleert werden.
Lagern Sie die Pumpe an einem trockenen, frostsicheren Ort.
Überprüfen Sie bei Betriebsstörungen zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder eine andere Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Gerätes zurückzuführen ist - wie beispielsweise Stromausfall.
In der folgenden Liste sind einige eventuelle Störungen des Geräts, mögliche Ursachen und Tipps zu deren Behebung genannt. Alle genannten Maßnahmen dürfen nur durchgeführt werden, wenn die Pumpe vom Stromnetz getrennt ist. Falls Sie eine Störung nicht selbst beheben können, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst bzw. an Ihre Verkaufsstelle. Beachten Sie bitte unbedingt, dass bei Schäden in Folge unsachgemäßer Reparaturversuche alle Garantieansprüche erlöschen und wir für daraus resultierende Schäden nicht haften.
| Störung | Mögliche Ursache | Behebung |
| 1. Pumpe fördert keine Flüssigkeit, der Motor läuft nicht. | 1. Kein Strom vorhanden.2. Thermischer Motorschutz hat sich eingeschaltet.3. Kondensator ist defekt.4. Laufrad blockiert.5. Trockenlaufschutz hat ausgelöst. | 1. Mit einem GS-gerechten Gerät überprüfen, ob Spannung vorhanden ist (Sicherheitshinweise beachten!). Überprüfen, ob der Stecker richtig eingesteckt ist2. Pumpe vom Stromnetz trennen, System abkühlen lassen, Ursache beheben.3. An den Kundendienst wenden.4. Laufrad von der Blockierung befreien.5. Anweisungen in Kapitel 8. folgen. |
| 2. Der Motor läuft, aber die Pumpe fördert keine Flüssigkeit. | 1. Ansaugöffnungen verstopft.2. Druckleitung verstopft.3. Knicke oder ähnliche Störungen in den Anschlussleitungen.4. Blockierung oder Beschädigung des Rückschlagventils.5. Ansaugöffnungen sind nicht in die Förderflüssigkeit eingetaucht.6. Die bei den technischen Daten genannte maximale Förderhöhe der Pumpe ist überschritten.7. Info wegen Wassermangel (Entlüften) | 1. Verstopfungen beseitigen.2. Verstopfungen beseitigen.3. Beseitigung der Knicke oder anderen Störungen in den Anschlussleitungen.4. Rückschlagventil von der Blockierung befreien oder bei Beschädigung ersetzen.5. Eintauchen der Ansaugöffnungen in die Förderflüssigkeit.6. Änderung der Installation, so dass die Förderhöhe den maximalen Wert nicht überschreitet.7. Entlüften und Wasser nachfüllen Siehe Kapitel 5.7 |
| 3. Die Pumpe bleibt nach einer kurzen Betriebszeit stehen, weil sich der thermische Motorschutz eingeschaltet hat. | 1. Der elektrische Anschluss stimmt nicht mit den Angaben überein, die auf dem Typenschild genannt sind.2. Siehe Punkte 2.1. bis 2.5.3. Flüssigkeit ist zu dickflüssig.4. Temperatur der Flüssigkeit ist zu hoch.5. Trockenlauf der Pumpe6. Info wegen Wassermangel (Entlüften) | 1. Mit einem GS-gerechten Gerät die Spannung auf den Leitungen des Anschlusskabels kontrollieren (Sicherheitshinweise beachten!).2. Siehe Punkte 2.1. bis 2.5.3. Pumpe nicht geeignet für diese Flüssigkeit. Gegebenenfalls Flüssigkeit verdünnen.4. Darauf achten, dass die Temperatur der gepumpten Flüssigkeit nicht die maximal gestatteten Werte überschreitet.5. Ursachen des Trockenlaufs beseitigen.6. Entlüften und Wasser nachfüllen Siehe Kapitel 5.7 |
| 4. Aussetzende Funktion bzw. unregelmäßiger Betrieb. | 1. Siehe Punkte 2.1. bis 2.7.2. Siehe Punkt 3.3.3. Siehe Punkt 3.4.4. Netzspannung außerhalb der Toleranz.5. Motor defekt. | 1. Siehe Punkte 2.1. bis 2.5.2. Siehe Punkt 3.3.3. Siehe Punkt 3.4.4. Dafür sorgen, dass die Netzspannung den Angaben auf dem Typenschild entspricht.5. An den Kundendienst wenden. |
| 5. Die Pumpe liefert zu geringe Wassermenge. | 1. Siehe Punkte 2.1. bis 2.5. | 1. Siehe Punkte 2.1. bis 2.5. |
10. Garantie
T.I.P. garantiert dem privaten Endkunden (im Folgenden „Kunde“), nicht hingegen dem gewerblichen Nutzer, nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen, dass das vom Kunden innerhalb der Bundesrepublik Deutschland gekaufte Gerät innerhalb eines Zeitraums von 2 Jahren frei von Material- oder Verarbeitungsfehlern sein wird. Die vertraglichen oder gesetzlichen Rechte des Kunden gegenüber dem jeweiligen Verkäufer werden durch diese Garantie nicht berührt. Insbesondere werden die gesetzlichen Mängelrechte durch die Garantie nicht eingeschränkt.
Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag des Kaufs des Gerätes durch den Kunden, zu nachfolgenden Bedingungen:
I. Innerhalb der Garantiezeit werden alle Mängel, die auf Material- oder Verarbeitungsfehler zurückzuführen sind, kostenlos beseitigt. Reklamationen sind unmittelbar nach Feststellung schriftlich zu melden.
II. Ansprüche aus dieser Garantie bestehen nur, wenn das Produkt keine Schäden oder Verschleißerscheinungen aufweist, die durch eine von der normalen Bestimmung oder Vorgaben der Gebrauchsanweisung von T.I.P. abweichende Benutzung verursacht worden sind.
Keine Garantie besteht insbesondere:
- Bei unsachgemäßer Behandlung und bei eigenen Veränderungen am Gerät
- Bei mechanischer Beschädigung des Gerätes von außen und Transportschäden
- Bei üblicher Abnutzung von Verschleißteilen wie z.B. Laufrad und Gleitringdichtungen
- Bei Schäden, die auf höhere Gewalt, Wasser, Blitzschlag, Überspannung zurückzuführen sind
- Bei Missachtung der Gebrauchsanweisung und Bedienungsfehlern
- Wenn das Gerät keinen technischen Defekt aufweist
III. Die vom Kunden geltend gemachten Fehler wird T.I.P. nach eigenem Ermessen auf seine Kosten durch Reparatur oder Lieferung neuer oder generalüberholter Teile beheben bzw. das Gerät austauschen. Ausgetauschte Teile gehen in das Eigentum von T.I.P. über. Nach Ablauf der Garantie anfallende Reparaturen sind kostenpflichtig.
IV. Weitergehende Ansprüche oder eine weitergehende Haftung bestehen auf Grund der Garantie nicht, es sei denn zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften kommen zur Anwendung, wie zum Beispiel das Produkthaftungsgesetz, in Fällen des Vorsatzes und der groben Fahrlässigkeit sowie wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit durch T.I.P..
Von T.I.P. erbrachte Garantieleistungen verlängern die Garantiefrist nicht, auch hinsichtlich eventuell ausgetauschter Komponenten. Die Garantieverpflichtung erlischt im Falle des Weiterverkaufs durch den Kunden.
V. Der Garantieanspruch ist vom Kunden durch Vorlage der Kaufquittung nachzuweisen, welche dem Gerät bei Rücksendung beizulegen ist. Ohne gültige Kaufquittung ist eine kostenfreie Reklamationsbearbeitung im Zuge dieser Herstellergarantie nicht möglich.
VI. Besondere Hinweise zur Geltendmachung der Garantie:
- Sollte Ihr Gerät nicht mehr richtig funktionieren, überprüfen Sie bitte zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder eine Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Gerätes zurückzuführen ist.
- Falls Sie Ihr defektes Gerät zur Reparatur bringen oder einsenden, fügen Sie bitte auf jeden Fall folgende Unterlagen bei:
- Kaufquittung.
- Beschreibung des aufgetretenen Defekts (eine möglichst genaue Beschreibung erleichtert eine zügige Reparatur).
-
Bevor Sie Ihr defektes Gerät zur Reparatur bringen oder einsenden, entfernen Sie bitte alle hinzugefügten Anbauteile, die nicht dem Originalzustand des Gerätes entsprechen. Sollten bei der Rückgabe des Gerätes solche Anbauteile fehlen, übernehmen wir dafür keine Haftung.
-
Das beim Garantiegeber T.I.P. einzusendende Paket ist durch den Kunden ordnungsgemäß zu frankieren.
-
Die Einsendung des Geräts zur Reparatur und die Geltendmachung der Rechte aus dieser Garantie erfolgen beim Garantiegeber T.I.P.. Name und Anschrift des Garantiegebers T.I.P. befinden sich unter „12.Service“ der vorliegenden Gebrauchsanweisung.
11. Bestellung von Ersatzteilen
Die schnellste, einfachste und preiswerteste Möglichkeit, Ersatzteile zu bestellen, erfolgt über das Internet. Unse- re Webseite www.tip-pumpen.de verfügt über einen komfortablen Ersatzteile-Shop, welcher mit wenigen Klicks eine Bestellung ermöglicht. Darüber hinaus veröffentlichen wir dort umfassende Informationen und wertvolle Tipps zu unseren Produkten und Zubehör, stellen neue Geräte vor und präsentieren aktuelle Trends und Innovationen im Bereich Pumpentechnik.
12. Service
Bei Garantieanspruch oder Störungen wenden Sie sich bitte an:
T.I.P. Technische Industrie Produkte GmbH
Reparaturservice und Ersatzteilversand
Siemensstraße 17
D-74915 Waibstadt
Tel.: + 49 (0) 7263 / 9125 0
Fax: + 49 (0) 7263 / 9125 25
E-Mail: service@tip-pumpen.de
Eine aktuelle Bedienungsanleitung als PDF-Datei kann bei Bedarf per E-Mail unter: service@tip-pumpen.de angefordert werden.

Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrogeräte nicht in den Hausmüll!
Gemäß Europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihr örtliches Entsorgungsunternehmen.
Dear customer,
1 Netzanschlusskabel
2 Tragegriff
3 Druckanschluss
4 Entlüftungs- und Einfüllschraube
GB
Funktionsteile / Details
5 Ansaugfilter (Tauchpumpenbetrieb)
c. Sauganschluss
^6 (Oberflächenpumpenbetrieb)
7 Pumpenfuß
8 Träger
9 Anschlussstück Sauganschluss
10 Anschlussstück Druckanschluss
11 Schraubhilfe Anschlussstück
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Sollten Sie technische Fragen oder Probleme bei der Inbetriebnahme haben, können Sie uns gerne unter folgenden Telefonnummern kontaktieren:
SERVICE-HOTLINE
+49 (0) 7263 9125-0
Montag bis Freitag von 08.00 bis 17.00 Uhr
TECHNIKER-SPRECHSTUNDE
+49 (0) 7263 9125-50
Montag bis Freitag von 15.00 bis 17.00 Uhr