TBM300Vario - Bohrmaschine SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TBM300Vario SCHEPPACH
DE Tischbohrmaschine | Originalbetriebsanleitung 7
1 Einleitung 7
2 Produktbeschreibung (Abb. 1-22) 8
3 Lieferumfang (Abb. 2) 8
4 Bestimmungsgemäße Verwendung...... 8
5 Sicherheitshinweise 9
6 Technische Daten 11
7 Auspacken 11
8 Montage 12
9 Vor Inbetriebnahme.... 13
10 Bedienung.... 15
11 Arbeitshinweise.... 16
12 Reinigung und Wartung 16
13 Transport (Abb. 1).... 17
14 Lagerung.... 17
15 Elektrischer Anschluss.... 17
16 Reparatur und Ersatzteilbestellung.... 17
17 Störungsabhilfe 18
18 Entsorgung und Wiederverwertung.... 19
19 EU-Konformitätserklärung.... 19
20 Explosionszeichnung 322
Erklärung der Symbole auf dem Produkt
Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.
![]() | Vor Inbetriebnahme Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! |
![]() | Achtung! Das Nichtbeachten der an dem Produkt angebrachten Sicherheitszeichen und Warnhinweise sowie das Nichtbeachten der Sicherheits- und Betriebshinweise kann zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. |
![]() | Tragen Sie eine Schutzbrille. |
![]() | Tragen Sie einen Gehörschutz. |
![]() | Tragen Sie ein Haarnetz! |
![]() | Tragen Sie während des Betriebs keine Handschuhe! |
![]() | Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! |
![]() | Achtung! Halten Sie ihre Hände von den ro- tierenden Einsatzwerkzeug fern. |
![]() | Der Motor wird während des Betriebs sehr heiß, nicht berühren! |
![]() | Wartungs-, Umrüst-, Einstell- und Reini- gungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Pro- dukt und gezogenem Netzstecker durchfüh- ren! |
![]() | Achtung! Laserstrahlung |
![]() | Maximaler Schaftdurchmesser Einsatzwerk-zeug |
![]() | Das Produkt entspricht den geltenden euro- päischen Richtlinien. |
![]() | Das Produkt entspricht den geltenden serbi- schen Richtlinien. |
1 Einleitung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Produkt.
Hinweis:
Der Hersteller dieses Produkts haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Produkt oder durch dieses Produkt entstehen bei:
- Unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen
- Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil dieses Produkts.
Sie enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Produkt sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des
Produkts erhöhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Produkts geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Machen Sie sich vor der Benutzung des Produkts mit allen Bedien- und Sicherheitshinweisen vertraut. Betreiben Sie das Produkt nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung gut auf und händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Produkts an Dritte mit aus.
2 Produktbeschreibung (Abb. 1-22)
- Getriebeabdeckung
- Motoreinheit
2a. Klemmschrauben - Handgriff
3a. Handspindelführung
3b. Skalenring
3c. Feststellschraube - Säulenrohr
4a. Sechskantschraube (M10x25 mm)
4b. Anschlagring
4c. Madenschraube
4d. Zahnstange
4e. Kurbel
4f. Kurbelaufnahme - Bohrtisch
5a. Feststellschraube
5b. Feststellschraube (Neigung)
5c. Bohrtischhalter
5d. Feststellschraube (Rotation) - Bodenplatte
- Bohrfutter
7a. Bohrspindel
7b. Kegeldorn - Ein-/Ausschalter (Antrieb)
8a. Ein-/Ausschalter (Laser)
8b. Drehzahlanzeige
8c. Ein-/Ausschalter (Arbeitslicht)
8d. Not-Ausschalter - Einstellhebel
- Federkappe
10a. Kontermutter M10
10b. Mutter M10
10c. Nabe
10d. Kerbe
10e. Nut - Laserobjektiv
11a. Madenschraube - Schutzvorrichtung
12a. Kreuzschlitzschraube (M5x30 mm)
12b. Halterung - Innensechskantschlüssel 4 mm
- Innensechskantschlüssel 3 mm
- Gabelschlüssel SW 8/19 mm
- Treibkeil
- Arbeitslicht
3 Lieferumfang (Abb. 2)
Pos. Anzahl Bezeichnung
-
1 x Motoreinheit
-
3 x Handgriff
-
1 x Säulenrohr
4a. 4 x Sechskantschraube (M10x25 mm)
- 1 x Bohrtisch
5a. 1 x Feststellschraube
5c. 1 x Bohrtischhalter
5d. 1 x Feststellschraube (Rotation)
6. 1 x Bodenplatte
7. 1 x Bohrfutter
7b. 1 x Kegeldorn
9. 1 x Einstellhebel
12. 1 x Schutzvorrichtung
12a. 2 x Kreuzschlitzschraube (M5x30 mm)
12b. 1 x Halterung
13. 1 x Innensechskantschlüssel 4 mm
14. 1 x Innensechskantschlüssel 3 mm
15. 1 x Gabelschlüssel SW 8/19 mm
16. 1 x Treibkeil
1 x Tischbohrmaschine
1 x Betriebsanleitung
4 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischbohrmaschine ist zum Bohren in Metall, Holz, Kunststoff und Fliesen bestimmt. Zur Verwendung können Schaftbohrer von 1,5 mm bis 13 mm Bohrdurchmesser kommen.
Das Produkt darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüberhinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorge-rufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer und nicht der Hersteller.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die das Produkt verwenden und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Veränderungen an dem Produkt schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.
Das Produkt darf nur mit Originalteilen und Originalzubehör des Herstellers betrieben werden.
Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
Bitte beachten Sie, dass unsere Produkte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Produkt in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Erklärung der Signalwörter in der Bedienungsanleitung
GEFAHR
Signalwort zur Kennzeichnung einer unmittelbar bevorstehenden Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat.

WARNUNG
Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte.

VORSICHT
Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben könnte.
ACHTUNG
Signalwort zur Kennzeichnung einer möglichen Gefährdungssituation, die, wenn sie nicht vermieden wird, Sachschäden am Produkt oder Eigentum/Besitz zur Folge haben könnte.
5 Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNUNG
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist.
Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeugs muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeer-deten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeugs reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Einsatzwerkzeug, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.
Sicherheitshinweise für transportable Bohrmaschinen
a) Die Bohrmaschine muss gesichert werden. Eine nicht richtig befestigte Bohrmaschine kann sich bewegen oder kippen und dies kann zu Verletzungen führen.
b) Das Werkstück muss an der Werkstückauflage eingespannt oder befestigt werden. Bohren Sie nicht in Werkstücke, die zu klein sind zum sicheren Einspannen. Festhalten des Werkstücks von Hand kann zu Verletzungen führen.
c) Tragen Sie keine Handschuhe. Handschuhe können von sich drehenden Teilen oder Bohrspänen erfasst werden und so zu Verletzungen führen.
d) Halten Sie Ihre Hände vom Bohrbereich fern, während das Elektrowerkzeug läuft. Der Kontakt mit sich drehenden Teilen oder Bohrspänen kann zu Verletzungen führen.
e) Das Bohrwerkzeug muss sich drehen, bevor Sie es an das Werkstück führen. Sonst kann sich das Bohrwerkzeug im Werkstück verhaken und so eine unerwartete Bewegung des Werkstücks und Verletzungen verursachen.
f) Sollte das Bohrwerkzeug blockieren, drücken Sie nicht weiter nach unten und schalten Sie das Elektrowerkzeug aus. Untersuchen und beseitigen Sie die Ursache für das Blockieren. Blockieren kann zu einer unerwarteten Bewegung des Werkstücks und zu Verletzungen führen.
g) Vermeiden Sie lange Bohrspäne, indem Sie den Druck nach unten regelmäßig unterbrechen.
Scharfe Metallspäne können sich verfangen und zu Verletzungen führen.
h) Entfernen Sie niemals Bohrspäne aus dem Bohrbereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Zum Entfernen von Spänen bewegen Sie das Bohrwerkzeug vom Werkstück weg, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und warten Sie den Stillstand des Bohrwerkzeugs ab. Verwenden Sie Hilfsmittel wie eine Bürste oder einen Haken, um die Späne zu entfernen. Der Kontakt mit sich drehenden Teilen oder Bohrspänen kann zu Verletzungen führen.
i) Die zulässige Drehzahl von Einsatzwerkzeugen mit Bemessungsdrehzahl muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
Restrisiken
Das Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Des Weiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanleitung insgesamt beachtet werden.
- Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebsetzung des Produkts.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn das Produkt in Betrieb ist.
- Halten Sie die vorgegebenen Wartungs- und Sicherheitshinweise der Bedienungsanleitung ein.

WARNUNG
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
6 Technische Daten
| Bemessungsspannung 230-240 V~/50 Hz | |
| Bemessungsaufnahme 550 W (S1*) | 750 W (S2* 10min) |
| Bemessungs-Leerlaufdrehzahl n0 | |
| Spindel | 440–2580 min-1 |
| Motor | 1450 min-1 |
| Schutzklasse I | |
| Schutzart IPX0 | |
| Gewicht 34 kg | |
| Bohrfutter B16 (1 mm–16 mm) | |
| Bohrhub 80 mm | |
| Bodenplatte 410x250 mm | |
| Bohrtisch 240x240 mm | |
Technische Änderungen vorbehalten!
\*Betriebsart S1 (Dauerbetrieb)
Das Produkt kann dauerhaft mit der angegebenen Leistung betrieben werden.
\*Betriebsart S2 (Kurzzeitbetrieb)
Das Produkt darf kurzzeitig mit der angegebenen Leistung betrieben werden (10 min).
Geräusch und Vibration

WARNUNG
Lärm kann gravierende Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Übersteigt der Maschinenlärm 85 dB, tragen Sie und Personen, die sich in der Nähe befinden bitte einen geeigneten Gehörschutz.
Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entsprechend nach EN 62841-1 ermittelt.
Geräuschkennwerte
| Schalldruckpegel L_pA | 72,1 dB |
| Messunsicherheit K_pA | 3 dB |
| Schallleistungspegel L_wA | 84,2 dB |
| Messunsicherheit K_wA | 3 dB |
Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.

WARNUNG
Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahmen: die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
7 Auspacken

WARNUNG
Produkt und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug!
Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Produkt vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Produkt und die Zubehörteile auf Transportschäden. Etwaige Schäden sofort dem Transportunternehmen melden, mit dem das Produkt angeliefert wurde. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
-
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
-
Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanleitung mit dem Produkt vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Produkts an.
8 Montage

WARNUNG
Verletzungsgefahr!
Stecken Sie den Netzstecker erst in die Steckdose, wenn das Produkt für den Einsatz vorbereitet ist.

WARNUNG
Einsatzwerkzeuge können scharf sein und während des Gebrauchs heiß werden. Tragen Sie stets Schutzhandschuhe, wenn Sie mit Einsatzwerkzeugen hantieren.
Bei der Lieferung sind einige Teile demontiert. Der Zusammenbau ist einfach, wenn die folgenden Hinweise beachtet werden.
Benötigtes Werkzeug:
• Innensechskantschlüssel 3 mm (14)
• Innensechskantschlüssel 4 mm (13)
• Gabelschlüssel SW 13 mm*
• Gabelschlüssel SW 16 mm*
• Gabelschlüssel SW 8/19 mm
• Kreuzschlitzschraubendreher*
- Kunststoffhammer*
- Treibkeil (16)
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Reinigen Sie folgende Teile mit einem sauberen und trockenen Tuch:
• Säulenrohr (4)
• Bohrtisch (5)
• Bodenplatte (6)
• Bohrfutter (7)
- Kegeldorn (7b)
8.1 Säulenrohr (4) montieren (Abb. 3)
- Setzen Sie das Säulenrohr (4) auf die Bodenplatte (6).
- Montieren Sie das Säulenrohr (4) mit den vier Sechskantschrauben M10x25 mm (4a) an der Bodenplatte (6). Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW16. Ziehen Sie die Sechskantschrauben nicht zu fest, da sonst die Gewinde in der Bodenplatte (6) reißen können.
8.2 Bohrtischhalter (5c) montieren (Abb. 4)
-
Demontieren Sie den Anschlagring (4b) vom Säulen-rohr (4), indem Sie die Madenschraube (4c) lösen. Verwenden Sie einen Innensechskantschlüssel 3 mm (14).
-
Setzen Sie den Bohrtischhalter (5c) auf das Säulenrohr (4) und auf die Zahnstange (4d).
- Schieben Sie den Bohrtischhalter (5c) in eine untere Position und fixieren Sie ihn mit der Feststellschraube (5a).
- Montieren Sie die Feststellschraube (5d) in den Bohrtischhalter (5c).
- Setzen Sie den Anschlagring (4b) wieder auf das Säulenrohr (4) und ziehen Sie die Madenschraube (4c) fest. Verwenden Sie einen Innensechskantschlüssel 3 mm (14).
8.3 Kurbel (4e) montieren (Abb. 5)
- Setzen Sie die Kurbel (4e) auf die Kurbelaufnahme (4f) und sichern Sie sie mit der Madenschraube. Verwenden Sie einen Innensechskantschlüssel 3 mm (14).
8.4 Bohrtisch (5) montieren (Abb. 5)
- Setzen Sie den Bohrtisch (5) in den Bohrtischhalter (5c).
- Sichern Sie den Bohrtisch (5) mit der Feststellschraube (5d).
8.5 Motoreinheit (2) montieren (Abb. 6)
- Bringen Sie die Motoreinheit (2) auf dem Säulenrohr (4) an.
- Sichern Sie die Motoreinheit (2) mit den beiden Klemmschrauben (2a) an der Seite. Verwenden Sie einen Innensechskantschlüssel 4 mm (13).
8.6 Handgriffe (3) montieren (Abb. 7)
- Schrauben Sie die Handgriffe (3) in die Montagelöcher der Handspindelführung (3a) und ziehen Sie sie handfest an.
8.7 Einstellhebel (9) montieren (Abb. 8)
- Schrauben Sie den Einstellhebel (9) im Uhrzeigersinn in das Montageloch und ziehen Sie ihn handfest an.
8.8 Halterung (12b) und Schutzvorrichtung (12) montieren (Abb. 9)
- Richten Sie die Montagelöcher der Halterung (12b) aus und montieren Sie sie mit den Kreuzschlitzschrauben M5x30 mm (12a). Verwenden Sie einen Kreuzschlitzschraubendreher.
- Setzen Sie die Schutzvorrichtung (12) von unten auf die Halterung (12b) und montieren Sie die Kreuzschlitzschraube mit der Mutter. Verwenden Sie einen Kreuzschlitzschraubendreher und einen Gabelschlüssel SW 8/19 mm.
8.9 Kegeldorn (7b) montieren (Abb. 10)
- Schieben Sie den Kegeldorn (7b) mit einem kräftigen Ruck in das Bohrfutter (7).
8.10 Bohrfutter (7) anbringen (Abb. 10)
-
Öffnen Sie die Schutzvorrichtung (12), wie unter 10.4 beschrieben.
-
Bringen Sie das Bohrfutter (7) in dem Konus der Bohrspindel (7a) an.
- Sichern Sie das Bohrfutter (7) mit einigen leichten Schlägen auf die Bohrfutterspitze. Benutzen Sie hierzu einen Kunststoffhammer.
8.11 Bohrfutter (7) entfernen (Abb. 11)
- Öffnen Sie die Schutzvorrichtung (12), wie unter 10.4 beschrieben.
- Senken Sie die Bohrspindel (7a) über die Handgriffe (3) ab und halten Sie sie in dieser Position.
- Setzen Sie den Treibkeil (16) mit der abgeschrägten Seite voran in die Nut der Bohrspindel (7a).
- Entfernen Sie das Bohrfutter (7) mit einem leichten Schlag auf den Treibkeil (16). Verwenden Sie einen Kunststoffhammer.
9 Vor Inbetriebnahme

WARNUNG
Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Produkt vornehmen.
Benötigtes Werkzeug:
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
9.1 Einsatz als stationäre Maschine (Abb. 12)
Für den andauernden Einsatz muss das Produkt auf einer Werkbank montiert werden.
- Das Produkt muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden.
-
Zu diesem Zweck befinden sich in der Bodenplatte (6) Befestigungslöcher.
-
Markieren Sie die Bohrlöcher.
-
Platzieren Sie das Produkt so, wie es später installiert sein soll.
-
Zeichnen Sie die Positionen der zu bohrenden Löcher auf der Werkbank an. Diese werden durch die Befestigungsbohrungen in der Bodenplatte (6) vorgegeben.
-
Bohren Sie die Löcher (mindestens 11 mm Durchmesser) durch die Werkbank.
- Platzieren Sie das Produkt über den gebohrten Löchern deckungsgleich mit den Befestigungsbohrungen der Bodenplatte (6) und führen Sie die Schrauben* (M10) mit geeigneter Länge von oben durch die Löcher.
- Schrauben Sie die Muttern* von unten auf die Schrauben* (M10).
- Ziehen Sie die Muttern* mit Hilfe zweier Gabelschlüssel SW17 fest.
* = nicht im Lieferumfang enthalten!
9.2 Bohrtisch (5) verstellen
9.2.1 Bohrtischhöhe einstellen (Abb. 13)
- Lösen Sie die Feststellschraube (5a).
- Verstellen Sie den Bohrtisch (5) über die Kurbel (4e) auf die gewünschte Höhe.
- Fixieren Sie die Feststellschraube (5a) wieder.
Hinweis:
Der Laser muss eventuell neu eingestellt werden. Siehe 9.7.
9.2.2 Bohrtisch (5) rotieren (Abb. 13)
- Lösen Sie die Feststellschraube (5d).
- Rotieren Sie den Bohrtisch (5) in die gewünschte Position.
- Fixieren Sie die Feststellschraube (5d) wieder.
9.2.3 Bohrtisch (5) neigen (Abb. 14)
Sie können den Bohrtisch (5) auch in der Neigung verstellen.
- Lösen Sie hierzu die Feststellschraube (5b) unter dem Bohrtisch (5). Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW18.
- Neigen Sie den Bohrtisch (5) nach Wunsch bis max. 45° nach rechts oder links.
- Fixieren Sie die Feststellschraube (5b) wieder. Verwenden Sie einen Gabelschlüssel SW18.
9.3 Laser ein-/ausschalten (Abb. 22)
Einschalten
- Stecken Sie den Netzstecker in eine ordnungsgemäß abgesicherte Netzsteckdose.
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (8a), um den Laser einzuschalten.
Ausschalten
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (8a) erneut, um den Laser auszuschalten.
9.4 Werkstück ausrichten (Abb. 16, 22)
- Schalten Sie den Laser ein, wie unter 9.3 beschrieben.
- Der Schnittpunkt der beiden Laserlinien zeigt Ihnen den Bohrermittelpunkt an. Stellen Sie die Position des Schnittpunkts bei Bedarf, wie unter 9.7 beschrieben ein.
- Richten Sie Ihre Markierung auf dem Werkstück am Laserkreuz aus.
9.5 Werkstück sichern
- Es ist sicherzustellen, dass das Werkstück sicher befestigt ist.
- Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu klein zum Festspannen sind.
- Bearbeiten Sie nur Werkstücke, die sich sicher zwischen den Spannbacken einspannen lassen. Das Werkstück darf nicht zu groß, klein oder nachgiebig sein. Sonst ist keine sichere Spannung aufzubringen.
- Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstück notwendig ist.
- Sichern Sie das Werkstück. Benutzen Sie Spannvorrichtungen/Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit der Hand.
9.6 Einsatzwerkzeug einsetzen/entnehmen (Abb. 1)

WARNUNG
Einsatzwerkzeuge können scharf sein und während des Gebrauchs heiß werden. Tragen Sie stets Schutzhandschuhe, wenn Sie mit Einsatzwerkzeugen hantieren.

VORSICHT
Halten Sie Ihre Hände vom Einsatzwerkzeug fern, wenn das Produkt in Betrieb ist.
Prüfen Sie das Einsatzwerkzeug auf festen Sitz.
Falsch oder nicht sicher befestigte Einsatzwerkzeuge können sich während des Betriebs lösen und Sie verletzen.
- Drehen Sie das Bohrfutter (7) auf, bis die Bohrfutter-öffnung groß genug ist, um das Einsatzwerkzeug* aufzunehmen.
- Schieben Sie das Einsatzwerkzeug* so weit wie möglich in das Bohrfutter (7) ein.
- Drehen Sie das Bohrfutter (7) im Uhrzeigersinn, um das Einsatzwerkzeug* einzusetzen.
- Um das Einsatzwerkzeug* wieder zu entnehmen, drehen Sie das Bohrfutter (7) auf und ziehen Sie das Einsatzwerkzeug* heraus.
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
9.7 Laser prüfen/einstellen (Abb. 15, 16, 22)
Laser prüfen:
- Spannen Sie ein Einsatzwerkzeug mit kleinem Durchmesser in das Bohrfutter (7) ein, wie unter 9.6 beschrieben.
- Legen Sie unterhalb des Einsatzwerkzeugs ein Werkstück auf den Bohrtisch (5).
- Schalten Sie den Laser ein, wie unter 9.3 beschrieben.
- Senken Sie das Einsatzwerkzeug über die Handgriffe (3) auf das Werkstück ab.
- Der Schnittpunkt des Laserkreuzes sollte sich exakt an der Spitze des Einsatzwerkzeuges befinden.
Laser einstellen:
- Lösen Sie die Madenschraube (11a). Verwenden Sie einen Innensechskantschlüssel 3 mm (14).
- Drehen Sie das Laserobjektiv (11), um die Linie des Lasers einzustellen.
- Ziehen Sie die Madenschraube (11a) wieder fest. Verwenden Sie einen Innensechskantschlüssel 3 mm (14).
- Wiederholen Sie den Vorgang auf der anderen Seite.
9.8 Drehzahl einstellen (Abb. 17, 22)

WARNUNG
Quetschgefahr!
Achten Sie auf Ihre Finger!
ACHTUNG
Die Drehzahl darf nur bei laufendem Motor eingestellt werden.
Hinweis:
Sie können die Drehzahl des Produkts am Display ablesen.
- Schalten Sie den Antrieb ein, wie unter 10.1 beschrieben.
- Bewegen Sie den Einstellhebel (9) in die gewünschte Richtung, um die Drehzahl zu erhöhen oder zu verringern. Sie Können die aktuelle Drehzahl auf der Drehzahlanzeige (8b) ablesen.
9.9 Bohrtiefe einstellen (Abb. 18)
- Setzen Sie das benötigte Einsatzwerkzeug in das Bohrfutter (7) ein, wie unter 9.6 beschrieben.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (3c).
- Senken Sie die Bohrspindel (7a) über die Handgriffe (3) ab, bis das Einsatzwerkzeug auf dem Werkstück aufsetzt und halten Sie es in dieser Position.
- Stellen Sie den gewünschten Referenzpunkt auf dem Skalenring (3b) ein.
- Ziehen Sie die Feststellschraube (3c) an.
9.10 Spindelrückholfeder einstellen (Abb. 10, 20)
- Für mehr Arbeitsfreiraum senken Sie den Bohrtisch ab, wie unter 9.2.1 beschrieben.
- Setzen Sie einen Schlitzschraubendreher in die vor- dere untere Nut (10e) und halten Sie diesen dort fest.
- Entfernen Sie die Kontermutter M10 (10a). Verwenden Sie den Gabelschlüssel SW 8/19 (15).
- Lösen Sie die Mutter M10 (10b) und ziehen Sie die Federkappe (10) nach außen, bis die Kerbe sich von der Nabe (10c) löst. Beachten Sie, dass die Feder vorgespannt ist.
- Drehen Sie die Federkappe (10) vorsichtig gegen den Uhrzeigersinn, bis die Kerbe (10d) mit der der Nabe (10c) übereinstimmt und sich eindrücken lasst. Verwenden Sie einen Schlitzschraubendreher.
- Prüfen Sie die Federspannung, indem Sie die Bohr- spindel (7a), über die Handgriffe (3) in die niedrigste Position absenken. Halten Sie die Federkappe (10) dabei in Position. Stellen Sie bei Bedarf die Federspannung über die Federkappe (10) nach.
- Im Uhrzeigersinn - verringert die Federspannung.
– Gegen den Uhrzeigersinn - erhöht die Federspannung. -
Wenn Sie die gewünschte Federspannung erreicht haben, ziehen Sie die Mutter M10 (10b) wieder fest.
-
Kontern Sie die Mutter M10 (10b) mit der Kontermutter M10 (10a). Verwenden Sie zwei Gabelschlüssel SW19.
10 Bedienung
ACHTUNG
Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!

WARNUNG
Verletzungsgefahr!
Der Ein-/Ausschalter und der Sicherheitsschalter dürfen nicht arretiert werden!
– Nicht mit dem Produkt arbeiten, wenn der Schalter beschädigt ist.
- Vergewissern Sie sich vor jeder Benutzung, dass das Produkt funktionstüchtig ist.

WARNUNG
Verletzungsgefahr!
Stecken Sie den Netzstecker erst in die Steckdose, wenn das Produkt für den Einsatz vorbereitet ist.

WARNUNG
Einsatzwerkzeuge können scharf sein und während des Gebrauchs heiß werden. Tragen Sie stets Schutzhandschuhe, wenn Sie mit Einsatzwerkzeugen hantieren.
Hinweise:
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein. Beschädigte oder unleserliche Aufkleber sind zu ersetzen.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen des Produkts, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- Denken Sie daran, dass bei Inbetriebnahme des Startmechanismus bei motorbetriebenen Produkten sich auch das Schneidwerkzeug in Betrieb setzt.
- Betreiben Sie das Produkt niemals mit defekten Schutzeinrichtungen oder ohne Sicherheitseinrichtungen.
- Achten Sie vor dem Einschalten darauf, dass das Produkt keine Gegenstände berührt.
- Prüfen Sie das zu bearbeitende Material auf Fremdkörper wie Nägel, Schrauben etc. und entfernen Sie diese.
- Achten Sie darauf, dass die zu bearbeitende Fläche staubfrei und trocken ist.
- Warten Sie nach dem Einschalten ab, bis das Produkt seine max. Drehzahl erreicht hat. Beginnen Sie erst dann mit dem Arbeiten.
10.1 Produkt ein-/ausschalten (Abb. 22)
Einschalten
-
Stecken Sie den Netzstecker in eine ordnungsgemäß abgesicherte Netzsteckdose.
-
Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (8), um das Produkt einzuschalten.
Ausschalten
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (8) erneut, um das Produkt auszuschalten.
- Warten Sie den Stillstand des Produkts ab.
10.2 Not-Ausschalter (8d) (Abb. 22)
- Falls es notwendig ist, das Produkt auf Grund einer Notfallsituation zu stoppen, betätigen Sie den Not-Ausschalter (8d).
- Bevor Sie das Produkt wieder in Betrieb nehmen, führen Sie eine Sichtprüfung durch, um die Sicherheit zu gewährleisten und das Produkt ordnungsgemäß zurückzusetzen.
- Sichtprüfung: Überprüfen Sie das Produkt visuell auf Schäden oder Hindernisse, die den Betrieb beeinträchtigen könnten.
- Drehen Sie den Not-Ausschalter (8d) nach rechts, um ihn in seine ursprüngliche Position zurückzusetzen.
- Schalten Sie das Produkt wie unter 10.1 beschrieben ein.
10.3 Arbeitslicht (17) ein-/ausschalten (Abb. 21, 22)
Einschalten
- Stecken Sie den Netzstecker in eine ordnungsgemäß abgesicherte Netzsteckdose.
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (8c), um das Arbeitslicht (17) einzuschalten.
Ausschalten
- Drücken Sie den Ein-/Ausschalter (8c), um das Arbeitslicht (17) auszuschalten.
10.4 Schutzvorrichtung (12) öffnen/schließen (Abb. 19)
Öffnen:
- Ziehen Sie den Federsplint an der Halterung (12b) heraus und schwenken Sie die Schutzvorrichtung (12) zur Seite, um sie zu öffnen. Der Federsplint rastet in der geöffneten Position ein.
Schließen:
- Ziehen Sie den Federsplint an der Halterung (12b) heraus und schwenken Sie die Schutzvorrichtung (12) in Richtung des Bohrfutters (7), um sie zu schließen. Der Federsplint rastet in der geschlossenen Position ein.
10.5 Schutzvorrichtung (12) einstellen (Abb. 19)
- Lösen Sie die Muttern von den Flügelschrauben seitlich an der Schutzvorrichtung (12), um sie in der Höhe zu verstellen. Verwenden Sie den Gabelschlüssel SW 8/19 mm (15).
- Stellen Sie die Höhe entsprechend ein und fixieren Sie die Flügelschrauben wieder mit den Muttern. Verwenden Sie den Gabelschlüssel SW 8/19 mm (15).
11 Arbeitshinweise
ACHTUNG
Der Vorschub und die Spindeldrehzahl sind für die Standzeit des Einsatzwerkzeugs maßgebend!
- Die Schnittgeschwindigkeit bestimmt sich durch die Drehzahl der Bohrspindel und durch den Durchmesser des Einsatzwerkzeugs.
- Grundsätzlich gilt, je größer der Einsatzwerkzeug-durchmesser ist, desto niedriger sollte die Drehzahl gewählt werden.
- Bei höherer Festigkeit des Werkstücks muss der Schneidedruck höher sein.
- Durch wiederholtes Zurückziehen des Einsatzwerkzeugs sorgen Sie für eine leichtere Spanabfuhr.
• Die Spanabfuhr ist besonders bei tiefen Bohrungen erschwert. Setzen Sie hier Vorschub und Drehzahl herab. - Um eine übermäßige Abnutzung der Einsatzwerkzeugschneide zu vermeiden, sollten Sie bei Bohrungen über 8,0 mm Durchmesser zunächst mit einem Einsatzwerkzeug mit geringerem Durchmesser vorbohren.
- Lassen Sie den Bohrer nicht auf dem Werkstück rattern, da dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer erheblichen Verstärkung der Schwingungen führt.
- Das Werkstück muss an der Werkstückauflage eingespannt oder befestigt werden. Bohren Sie nicht in Werkstücke, die zu klein sind zum sicheren Einspannen. Festhalten des Werkstücks von Hand kann zu Verletzungen führen.
11.1 Bohren (Abb. 10, 16)
- Kennzeichnen Sie die zu bohrende Stelle am Werkstück mit Hilfe eines Körners* oder eines spitzen Nagels*.
- Sichern Sie das zu bearbeitende Werkstück auf dem Bohrtisch (5). (Siehe 9.5).
- Setzen Sie ein Einsatzwerkzeug in das Bohrfutter (7) ein (Siehe 9.6).
- Senken Sie die Bohrspindel (7a) über die Handgriffe (3) ab und zentrieren Sie das Einsatzwerkzeug über der zu bohrenden Stelle am Werkstück. Gehen Sie vor, wie unter 9.4 beschrieben.
- Schalten Sie das Produkt ein (Siehe 10.1).
- Senken Sie die Bohrspindel (7a) über die Handgriffe (3) ab.
- Bohren Sie mit angemessenem Vorschub und gewünschter Tiefe in das Werkstück.
- Wählen Sie das richtige Schmiermittel basierend auf dem Material des Werkstücks und des Bohrers, sowie der Art der Bohrung.
- Beachten Sie ein eventuell nötiges Spanbrechen auf dem Weg zur gewünschten Bohrtiefe.
- Führen Sie die Bohrspindel (7a) über die Handgriffe (3) langsam zurück in die Ausgangsposition.
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
11.2 Senken und Zentrierbohren
Mit diesem Produkt können Sie auch Senken oder Zentrierbohren.
Beachten Sie hierbei, dass das Senken mit der niedrigsten Geschwindigkeit durchgeführt werden sollte, während zum Zentrierbohren eine hohe Geschwindigkeit erforderlich ist.
11.3 Holzbearbeitung
Hinweis:
Bitte beachten Sie, dass beim Bearbeiten von Holz eine geeignete Staubabsaugung verwendet werden muss, da Holzstaub gesundheitsgefährdend sein kann. Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeiten unbedingt eine geeignete Staubschutzmaske.
12 Reinigung und Wartung

WARNUNG
Lassen Sie Instandsetzungsarbeiten und Wartungsarbeiten, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind, von einer Fachwerkstatt durchführen. Benutzen Sie nur originale Ersatzteile.

WARNUNG
Nicht fachgerechte Wartung- oder Reinigungsarbeiten können Verletzungen verursachen!

WARNUNG
Bei Reinigungs-, Instandsetzungs- und Wartungsarbeiten kann das Produkt unerwartet starten und dadurch zu Verletzungen und Verbrennungen führen.
– Schalten Sie das Produkt aus.
– Ziehen Sie den Netzstecker.
– Lassen Sie das Produkt auskühlen.
– Entnehmen Sie das Einsatzwerkzeug.
12.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Produkt mit einem sauberen Tuch* ab oder blasen Sie es mit Druckluft* bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, dass Sie das Produkt direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Tauchen Sie das Produkt zur Reinigung keinesfalls in Wasser oder andere Flüssigkeiten.
- Halten Sie das Produkt stets sauber, trocken und frei von Öl oder Schmierfetten. Entfernen Sie Staub nach jedem Gebrauch und vor der Lagerung.
- Verwenden Sie keine chemischen, alkalischen, schmirgelnde oder andere aggressive Reinigungs- oder Desinfektionsmittel, um das Produkt zu reinigen, da diese die Oberflächen beschädigen können.
- Reinigen Sie das Einsatzwerkzeug nicht, während es noch in Betrieb ist.
- Überprüfen Sie den Schraubstock und die Spannbacken. Sie müssen sauber, frei von Spänen und anderen Rückständen sein.
Benötigtes Werkzeug:
- Pinsel*
• Lappen/Tuch*
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
12.1.1 Bohrfutter (7) und Kegeldorn (7b) reinigen
- Entfernen Sie das Bohrfutter (7) aus der Bohrspindel (7a), wie unter 8.11 beschrieben.
- Entfernen Sie Späne und andere Rückstände vom Kegeldorn (7b) und Bohrfutter (7). Verwenden Sie einen Pinsel* und ein sauberes, trockenes Tuch*.
- Montieren Sie das Bohrfutter (7) wieder, wie unter 8.10 beschrieben.
12.2 Wartung
Das Produkt ist wartungsfrei.
- Zum Transportieren des Produkts trennen Sie es vom Stromnetz und stellen es an einem anderen dafür vorgesehenen Bereich auf.
- Um Beschädigungen und Verletzungen zu verhindern, ist das Produkt beim Transport in Fahrzeugen gegen Umkippen und Verrutschen zu sichern.
- Schützen Sie das Produkt vor Schlägen, Stößen und starken Vibrationen, z.B. beim Transport in Fahrzeugen.
- Transportieren Sie das Produkt nicht an der Motoreinheit.
Hinweis:
Tragen Sie das Produkt möglichst mit einer zweiten Person.
- Greifen Sie mit einer Hand an die Bodenplatte (6), mit der anderen stabilisieren Sie das Produkt an der Getriebeabdeckung (1).
14 Lagerung
Lagern Sie das Produkt und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder unzugänglichen Ort.
Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5°C und 30°C.
Bewahren Sie das Produkt in der Originalverpackung auf. Decken Sie das Produkt ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Produkt auf.
15 Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
15.1 Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden,
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung,
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung,
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose,
• Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte elektrische Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit gleicher Kennzeichnung.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Sicherheitshinweise für den Austausch beschädigter oder defekter Netzanschlussleitungen
Anschlussart Y
Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden.
15.2 Wechselstrommotor
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
• Die Netzspannung muss 230 V\~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
16 Reparatur und Ersatzteilbestellung
Nach Reparatur oder Wartung vergewissern Sie sich, ob alle sicherheitstechnischen Teile angebracht und in einwandfreiem Zustand sind. Verletzungsgefährdende Teile vor anderen Personen und Kindern unzugänglich aufbewahren.
ACHTUNG
Laut Produkthaftungsgesetz wird nicht für Schäden gehaftet, die durch unsachgemäße Reparaturen oder durch Nichtverwendung von Originalersatzteilen verursacht werden.
Beauftragen Sie einen Kundendienst oder eine autorisierte Fachkraft. Entsprechendes gilt auch für Zubehörteile.
Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Service-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
Anschlüsse und Reparaturen
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
16.1 Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
- Modellbezeichnung
- Artikelnummer
- Daten des Typenschildes
16.2 Service-Informationen
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
Verschleißteile: Antriebsriemen*
* = nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
17 Störungsabhilfe
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt, wie Sie Abhilfe schaffen können, wenn Ihr Produkt einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt.
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Die Spindel fährt zu schnell oder zu langsam in ihre Ausgangsposition. | Spindelrückholfeder ist falsch eingestellt. | Stellen Sie die Spindelrückholfeder ein. |
| Das Bohrfutter löst sich trotz erneuter Befestigung immer wieder von der Spindel. | Schmutz, Fett oder Öl an der Spindel oder der Innenseite des Bohrfutters. | Verwenden Sie einen Haushaltsreiniger, um die Oberfläche der Spindel und des Bohrfutters zu reinigen. |
| Starke Geräuschentwicklung während des Betriebs. | Die Spindel ist zu trocken. Testen | Sie die Spindel. |
| Riemenscheibe an der Spindel ist lose. | Überprüfen Sie die Mutter an der Riemenscheibe auf festen Sitz und ziehen Sie diese ggf. nach. | |
| Riemenscheibe am Motor ist lose. | Ziehen Sie die Einstellschraube an der Motor Riemenscheibe fest | |
| Der Bohrer glüht aus Falsche Geschwindigkeit. Ändern Sie die Geschwindigkeit. | ||
| Der Bohrer verläuft oder das Loch ist unrund. | Harte Stellen im Holz oder die Länge und der Winkel der Bohrspitze ist unterschiedlich. | Schärfen Sie den Bohrer. |
| Der Bohrer ist verbogen. | Tauschen Sie den Bohrer. | |
| Der Bohrer blockiert im Werkstück. | Werkstück und Bohrer sind verkantet oder der Vorschub ist zu groß. | Legen Sie etwas unter das Werkstück oder befestigen Sie es. |
| Übermäßiges Verlaufen und Flattern des Bohrers. | Verbogener Bohrer. | Verwenden Sie einen geraden Bohrer. |
| Zu starke Abnutzung der Spindellager. | Lassen Sie die Spindellager tauschen. | |
| Bohrer ist nicht zentriert im Bohrfutter eingespannt. | Überprüfen Sie die Zentrierung. | |
| Bohrfutter ist nicht richtig befestigt. | Befestigen Sie das Bohrfutter richtig. | |
18 Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung



Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
-
Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:
-
Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe)
- Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
– Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neugerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem abgeben oder einer anderen autorisierten Sammelstelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.
19 EU-Konformitätserklärung
Originalkonformitätserklärung
Hersteller:
Scheppach GmbH
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass das hier beschriebene Produkt mit den geltenden Richtlinien und Normen übereinstimmt.
Marke: SCHEPPACH
Art.-Bezeichnung: Tischbohrmaschine - TBM300 Vario
Art.-Nr. 5906835901
EU-Richtlinien:
2014/30/EU, 2006/42/EG, 2011/65/EU*,
* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Angewandte Normen:
EN ISO 12100:2010
EN 62841-1:2015+AC+A11
EN 12717:2001+A1
EN 62841-3-13:2017
Dokumentationsbevollmächtigter:
Ann-Katrin Bloching
Günzburger Str. 69
D-89335 Ichenhausen
Ichenhausen, 01.07.2025

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Servicerufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.
Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:
-
Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
-
Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z.B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
- Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.
- Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.
– Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.
– Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts un- erheblich sind.
– Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
- Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.
– Geräte, die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.
Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.
- Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück.
Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage:
Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.
Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

- Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.
Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. - Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.
- Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
- Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.
Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com
Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com
* Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten
** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz
Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.

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Ichenhausen, 01.07.2025

Simón Schunk
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Simon Schünk
Ichenhausen, 01.07.2025

Simon Schunk
6 Technische gegevens
| Nominale spanning 230-240 V~/50 Hz | |
| Nominaal vermogen 550 W (S1*) | 750 W (S2* 10min) |
| Nominaal stationair toerental n_0 | |
| spil | 440–2580 min ^-1 |
| motor | 1450 min ^-1 |
| Beschermingsklasse I | |
| Beschermingsgraad IPX0 | |
| Gewicht 34 kg | |
| Boorkop B16 (1 mm – 16 mm) | |
| Boorslag 80 mm | |
| Bodemplaat 410x250 mm | |
| boortafel 240x240 mm | |
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Ichenhausen, 01.07.2025

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8.6 Montera handtag (3) (bild 7)
DE-89335 Ichenhausen
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Ichenhausen, 01.07.2025

Simón Schünk
Ichenhausen, 01.07.2025

Sie können die Drehzahl des Produkts am Display ablesen.
Ichenhausen, 01.07.2025

Simon Schunk
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Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.













