SCHEPPACH HBS30x - Säge

HBS30x - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HBS30x - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HBS30x von der Marke SCHEPPACH.

BEDIENUNGSANLEITUNG HBS30x SCHEPPACH

Erklärung der Symbole auf dem Gerät

Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Sicherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen.

SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 1Warnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich!
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 2Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten!
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 3Gehörschutz tragen!
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 4Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen!
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 5Schutzbrille tragen!
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 6Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen!
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 7Tragen Sie Schutzhandschuhe.
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 8Achtung! Vor Montage, Reinigung, Umbau, Instandhaltung, Lagerung und Transport müssen Sie das Gerät ausschalten und von der Stromversorgung trennen.
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 9Sägebandrichtung
SCHEPPACH HBS30x - Erklärung der Symbole auf dem Gerät - 10Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien.

Inhaltsverzeichnis:

Seite:

  1. Einleitung....9
  2. Gerätebeschreibung (Abb. 1 - 1b)....9
  3. Lieferumfang....10
  4. Bestimmungsgemäße Verwendung 10
  5. Sicherheitshinweise....11
  6. Technische Daten 14
  7. Vor Inbetriebnahme 14
  8. Montage....14
  9. Bedienung....18
  10. Arbeitshinweise 18
  11. Elektrischer Anschluss 20
  12. Reinigung, Wartung und Lagerung 20
  13. Transport....21
  14. Entsorgung und Wiederverwertung 21
  15. Störungsabhilfe....22
  16. Konformitätserklärung 135

1. Einleitung

Hersteller:

Scheppach GmbH

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeiten mit Ihrem neuen Gerät.

Hinweis:

Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

  • unsachgemäßer Behandlung,
  • Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.

Beachten Sie:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch.

Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.

Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.

Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden.

An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.

Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1 - 1b)

  1. Spannschraube
  2. Sägebandrolle oben
  3. Gummifläche
  4. Sägebandschutzeinrichtung
  5. Sägebandführung oben
  6. Tischeinlage
  7. Sägetisch
  8. Tischverbreiterung
  9. Sägebandrolle unten
  10. Klemmhebel
  11. Standfuß
  12. Deckelverriegelung
  13. Seitendeckel
  14. Parallelanschlag
  15. Ein-/Ausschalter
  16. Sicherungsschraube für Sägebandrolle oben
  17. Einstellschraube für Sägebandrolle oben
  18. Maschinengestell
  19. Netzleitung
  20. Motor
  21. Flügelmutter
  22. Feststellgriff für Sägetisch
  23. Klemmplatte
  24. Absaugstutzen
  25. Querschneidlehre (optional)
  26. Sägeband
  27. Einstellgriff für Sägebandführung
  28. Feststellgriff für Sägebandführung
  29. Schiebestock
  30. Inbusschlüssel 5 mm
  31. Inbusschlüssel 4 mm
  32. Inbusschlüssel 3 mm
  33. Schraubenzieher
  34. Gabelschlüssel SW10/13
  35. Gradskala für Schwenkbereich
  36. Schraube M6x35
  37. Beilagscheibe M6
  38. Mutter M6
  39. Schraube M5x7
  40. Fächerscheibe M5

  41. Rändelmutter für Parallelanschlag

  42. Klemmhebel Parallelanschlag
  43. Führungsschiene für Parallelanschlag
  44. Schauglas
  45. Inbusschraube für Stützlager oben
  46. Stützlager oben
  47. Führungsstift, oben
  48. Inbusschraube für Führungsstifte oben
  49. Aufnahmehalter (oben)
  50. Inbusschraube Aufnahmehalter oben (2x)
  51. Inbusschraube Stützlager unten
  52. Stützlager unten
  53. Schraube Aufnahmehalter unten
  54. Sägebandschutz
  55. Inbusschraube für Führungsstifte unten
  56. Führungsstift, unten
  57. Aufnahmehalter (unten)
  58. Schraube (Sägetischjustierung)
  59. Mutter (Sägetischjustierung)
  60. Schiebestockhalterung
  61. Schnellspannhebel

3. Lieferumfang

⚠️ ACHTUNG!

Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!

  • Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
  • Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
  • Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
  • Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
  • Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.

  • 1x Bandsäge
    • 1x Sägetisch (7)
    • 1x Tischverbreiterung (8) mit Führungsschiene (43)
    • 1x Parallelanschlag (14)
    • 1x Schiebestock (29)
    • 1x Gabelschlüssel SW 10/ 13 (34)
    • 3x Inbusschlüssel 3 mm (32)/4 mm(31)/5 mm (30)
    • 1x Schraube M6x35 (36)
    • 2x Beilagscheibe M6 (37)

  • 1x Mutter M6 (38)

• 2x Schraube M5x7 (39)
• 2x Fächerscheibe M5 (40)
• 1x Original Bedienungsanleitung

Optional:

• 1x Querschneidlehre (25)
• 1x Sägeband (6 Zähne/Zoll)
• 1x Sägeband (10 Zähne/Zoll)
• 1x Sägeband (15 Zähne/Zoll)

4. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Bandsäge dient zum Längs- und Querschneiden von Hölzern oder holzähnlichen Werkstücken. Rundmaterialien dürfen nur mit geeigneten Haltevorrichtungen geschnitten werden.

Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.

Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägebänder verwendet werden. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.

Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.

Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus.

Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:

  • Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
  • Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
  • Unfallgefahr durch Handkontakt in nicht abgedecktem Schneidbereich des Werkzeuges.
  • Verletzungsgefahr beim Werkzeugwechsel (Schnittgefahr).
  • Gefährdung durch das Wegschleudern von Werkstücken oder Werkstückteilen.
  • Quetschen der Finger.
    • Gefährdung durch Rückschlag.

  • Kippen des Werkstückes aufgrund einer unzureichenden Werkstückauflagefläche.
    • Berühren des Schneidwerkzeuges.

  • Herausschleudern von Astteilen und Werkstückteilen.

Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

⚠️ WARNING: Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.

b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.

c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden.

Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.

b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.

c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steck-dose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder ver-wickelte Anschlussleitungen erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.

e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung einer für den Außenbereich geeigneten Verlängerungsleitung verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.

f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.

3) Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeugs kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeugs, verringert das Risiko von Verletzungen.

c) Vermeiden Sie eine unbe- absichtigte Inbetriebnahme.

Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeugs den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.

d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.

e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.

f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare und Kleidung fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.

g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschließen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.

h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.

4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges

a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.

b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.

c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeugs.

d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.

e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.

f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.

g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.

h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.

5) Service

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeugs erhalten bleibt.

Zusätzliche Sicherheitshinweise

- Tragen Sie bei allen Wartungsarbeiten am Sägeband Schutzhandschuhe!

  • Beim Schneiden von rundem oder unregelmäßig geformten Holz muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Verdrehen sichert
  • Beim Hochkantschneiden von Brettern, muss eine Einrichtung verwendet werden, die das Werkstück gegen Zurückschlagen sichert.
  • Zur Einhaltung der Staubemissionswerte bei Holzbearbeitung und zum sicheren Betrieb, sollte eine Staubabsaugungsanlage mit mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit angeschlossen werden.
  • Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten weiter.
  • Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholzsägen.
    • Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet.
  • Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
  • Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
  • An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
  • Beachten Sie die Motor- und Sägeband Drehrichtung.
  • Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
  • Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
  • Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeband.
    • Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemeinen anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden.
  • Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7)
  • Stellen Sie die verstellbare Schutzeinrichtungen so ein, dass sie möglichst nahe am Werkstück sind.

⚠ ACHTUNG! Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern. (z.B. Abrollständer etc.)

• Die Sägebandschutzeinrichtung (4) muss sich während des Transports der Säge in der unteren Position befinden.
- Schutzabdeckungen dürfen nicht zum Transport oder unsachgemäßem Betrieb der Maschine verwendet werden.
- Deformierte oder Beschädigte Sägebänder dürfen nicht verwendet werden.
• Abgenutzte Tischeinlage austauschen.
- Niemals die Maschine in Betrieb setzen, wenn die das Sägeband schützende Tür bzw. die trennende Schutzeinrichtung offen steht.

  • Darauf achten, dass die Auswahl des Sägebandes und der Geschwindigkeit für den zu schneidenden Werkstoff geeignet ist.
  • Nicht mit der Reinigung des Sägebandes beginnen, bevor dieses vollständig zum Stillstand gekommen ist
  • Bei geraden Schnitten von kleinen Werkstücken gegen den Parallelanschlag ist ein Schiebestock zu verwenden.
  • Tragen Sie beim Umgang mit dem Sägeband und rauen Werkstoffen Handschuhe!
  • Während des Transportes soll sich die Sägeband-Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe des Sägetisches befinden.
  • Bei Gehrungsschnitten mit geneigtem Sägetisch ist der Parallelanschlag auf dem unteren Teil des Sägetisches anzuordnen.
  • Trennende Schutzeinrichtungen niemals zum Anheben oder Transport verwenden.
  • Achten Sie darauf, die Sägeband- Schutzeinrichtungen zu verwenden und richtig einzustellen.
  • Halten Sie mit den Händen einen Sicherheitsabstand zum Sägeband ein. Benutzen Sie einen Schiebestock für schmale Schnitte.
  • Lagern Sie den Schiebestock an der für ihn vorgesehenen Halterung an der Maschine, damit Sie diesen aus Ihrer normalen Arbeitsposition erreichen können und immer griffbereit haben.
  • In der normalen Arbeitsposition befindet sich der Bediener vor der Maschine.

⚠️ WARNING! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.

Restrisiken

Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.

- Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das laufende Sägeband bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes. Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Halterung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.

  • Gefährdung der Gesundheit durch Holzstäube oder Holzspäne. Unbedingt persönliche Schutzausrüstungen wie Augenschutz tragen. Absauganlage einsetzen!
  • Verletzungen durch defektes Sägeband. Das Sägeband regelmäßig auf Unversehrtheit überprüfen.
  • Verletzungsgefahr für Finger und Hände beim Sägebandwechsel. Geeignete Arbeitshandschuhe tragen.
  • Verletzungsgefahr beim Einschalten der Maschine durch das anlaufende Sägeband.
  • Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
  • Gefährdung der Gesundheit durch das laufende Sägeband bei langem Kopfhaar und loser Kleidung. Persönliche Schutzausrüstung wie Haarnetz und eng anliegende Arbeitskleidung tragen.
  • Des Weiteren können trotz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
  • Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Allgemeinen Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.

6. Technische Daten

Wechselstrommotor 230 - 240 V \~ 50 Hz

LeistungS1 250 W, S2 30 min350 W
Leerlaufdrehzahl 1400 min-1
Sägebandlänge 1400 mm
Sägebandbreite 6 - 12 mm
Sägebandbreite max. 12 mm
Sägebandgeschwindigkeit 900 m/min
Schnitthöhe 0 - 80 mm
Ausladung 200 mm
Sägetischgröße 300 x 300 mm
Tischgröße m.Verbreiterung min.380 x 300 mm
Tischgröße mitTischverbreiterung max.535 x 300 mm
Tisch neigbar0° bis 45°
Werkstückgröße max.400 x 400 x 80 mm
Gewicht19 kg

Technische Änderungen vorbehalten!

* Betriebsart S1, Dauerbetrieb.

Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben.

Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.

Schalldruckpegel L_pA 77,4 dB
Unsicherheit K_pA 3 dB
Schallleistungspegel L_WA 90,4 dB
Unsicherheit K_pA 3 dB

Tragen Sie einen Gehörschutz.

Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 62841.

7. Vor Inbetriebnahme

Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. Zu diesem Zweck befinden sich im Maschinenfuß Befestigungslöcher.

  • Der Sägetisch muss korrekt montiert sein.
  • Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
    • Das Sägeband muss frei laufen können.
  • Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
  • Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeband richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
  • Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

8. Montage

⚠️ ACHTUNG! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Montagearbeiten an der Bandsäge ist der Netzstecker zu ziehen.

Montagewerkzeug

• 1x Gabelschlüssel SW 10/13
• 1x Inbusschlüssel SW 3
• 1x Inbusschlüssel SW 4
• 1x Inbusschlüssel SW 5
• 1x Schraubenzieher

Aus verpackungstechnischen Gründen ist der Sägetisch und die Tischverbreiterung nicht montiert.

8.1 Sägetisch montieren (Abb. 2 - 3)

  • Entfernen Sie die Flügelmutter (21), den Feststellgriff (22), die zwei Scheiben und die Klemmplatte (23). (Abb. 2)
  • Führen Sie den Sägetisch (7) über das Sägeblatt (26). Befestigen Sie diesen mit der Platte (23), den zwei Scheiben, der Flügelmutter (21) und dem Feststellgriff (22) an den beiden Schrauben am Maschinengestell (18). (Abb. 3)
  • Montieren Sie die Schraube M6x35 (36) mit zwei Beilagscheiben (37) und der Mutter (38) am Tisch. (Abb. 3)

8.2 Montieren (Abb. 4 + 4.1 + 4.2 + 4.3 + 4.4)

  • Entfernen Sie die beiden Schrauben (39) und Fächerscheiben (40) von der Tischverbreiterung (8). (Abb. 4)
  • Schieben Sie die Tischverbreiterung (8) auf den an der Maschine montierten Tisch (7). Achten Sie dabei darauf, dass der Spannhebel (10) geöffnet ist (Abb. 4.1 + 4.2).
  • Schieben Sie die Tischverbreiterung ganz an den Tisch (Abb. 4.3) um die beiden Schrauben (39) beidseitig zu fixieren. (Abb. 4.4) Achten Sie darauf die Schrauben (39) auf beiden Seiten zu montieren. Die beiden Schrauben dienen der Auszugsbegrenzung der Tischverbreiterung.

8.3 Parallelanschlag montieren (Abb. 5)

  • Montieren Sie den Parallelanschlag (14) indem Sie diesen hinten auflegen und den Klemmhebel (42) nach unten fixieren.
  • Bei der Demontage ziehen Sie den Klemmhebel (42) nach oben und entnehmen den Parallelanschlag (14).
    • Die Klemmkraft des Parallelanschlages kann an der hinteren Rändelmutter (41) eingestellt werden.

8.4 Einstellen der Schnittbreite (Abb. 5 + 5.1)

  • Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (14) verwendet werden.
  • Setzen Sie den Parallelanschlag (14) auf die Führungsschiene (43) rechts oder links vom Sägeblatt.
  • Auf der Führungsschiene für Parallelanschlag (43) befinden sich 2 Skalen, welche den Abstand zwischen Anschlagschiene und Sägeblatt anzeigen.
  • Parallelanschlag (14) auf das gewünschte Maß am Schauglas (44) einstellen und mit dem Klemmhebel (42) für Parallelanschlag fixieren. (Abb. 5)

8.5 Benutzen der Tischverbreiterung (Abb. 6 - 6.2)

  • Bei besonders breiten Werkstücken sollte immer die Tischverbreiterung (8) benutzt werden.
  • Lösen Sie den Klemmhebel (10) und ziehen Sie die Tischverbreiterung so weit heraus, dass das zu sägende Werkstück darauf aufliegen kann, ohne zu kippen. (Abb. 6.2)

8.6 Sägeband spannen (Abb. 1 + 16.1)

⚠️ ACHTUNG! Bei längerem Stillstand der Säge muss das Sägeband entspannt werden, d.h. vor dem Einschalten der Säge ist die Sägeblattspannung zu prüfen. Das Sägeband erst dann entspannen, wenn das Sägeband völlig zum Stillstand gekommen und der Netzstecker gezogen wurde. Vor dem Verbinden mit

reiterNetg, die Sägebandspannung überprüfen.

• Die Bandsäge ist mit einem Schnellspannhebel (61) ausgestattet, welcher dazu dient, das Sägeband nach dem Beenden der Arbeit zu entspannen. Bei erneuter Aufnahme der Arbeit kann das Sägeband schnell in die voreingestellte Spannung gebracht werden. (Abb. 16.1)
- Zunächst muss der Schnellspannhebel (61) in die Position A (Spannung) gebracht werden. Das Sägeband mit der Spannschraube (1) nur dann Spannen, wenn der Schnellspannhebel (61) in der Position A (Spannung) ist. Wird das Sägeband in der Position B des Schnellspannhebels (61) (Entspannung) mit der Spannschraube (1) und anschließend mit dem Schnellspannhebel (61) gespannt, kann dies zum Bruch des Sägebandes führen.
- Spannschraube (1) zum Spannen des Sägebandes (26) im Uhrzeigersinn drehen. Die richtige Spannung des Sägebandes kann durch einen seitlichen Fingerdruck gegen das Sägeband, etwa mittig zwischen den beiden Sägebandrollen (2 + 9) festgestellt werden. Hierbei sollte sich das Sägeband (26) nur minimal (ca. 1 - 2 mm) drücken lassen.
- Das ausreichend gespannte Sägeband hat einen metallischen Klang, wenn es angetippt wird.
- Entspannen Sie das Sägeband, wenn es längere Zeit nicht in Benutzung sein wird, damit es nicht überdehnt wird. Bringen Sie hierfür den Schnellspannhebel (61) in die Position B (Entspannung).

⚠️ ACHTUNG! Bei zu hoher Spannung kann das Sägeband brechen. VERLETZUNGSGEFAHR! Bei zu geringer Spannung kann die angetriebene Sägebandrolle (9) durchdrehen, wodurch das Sägeband stehen bleibt.

8.7 Sägeband einstellen (Abb. 1 + 1a)

⚠️ ACHTUNG! Bevor die Einstellung des Sägebandes durchgeführt werden kann, muss das Sägeband korrekt gespannt werden.

  • Seitendeckel (13) durch Lösen der Deckelverriegelung (12) mit Hilfe des Schraubenziehers (33) öffnen.
  • Obere Sägebandrolle (2) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Das Sägeband (26) sollte mittig auf der Sägebandrolle (2) laufen. Ist dies nicht der Fall, so muss der Neigungswinkel der oberen Sägebandrolle (2) korrigiert werden.
  • Läuft das Sägeband (26) mehr zur hinteren Kante der Sägebandrolle (2), so muss die Einstellschraube (17) gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden.
  • Öffnen Sie die Sicherungsschraube für die obere Sägebandrolle (16).
  • Untere Sägebandrolle (9) langsam mit einer Hand drehen, um die Lage des Sägebandes (26) zu überprüfen.
  • Läuft das Sägeband (26) zur vorderen Kante der Sägebandrolle (2), so ist die Einstellschraube (17) im Uhrzeigersinn zu drehen.
  • Nach dem Einstellen der oberen Sägebandrolle (2) ist die Position des Sägebandes (26) auf der unteren Sägebandrolle (9) zu kontrollieren.
  • Das Sägeband (26) sollte hier ebenfalls in der Mitte der Sägebandrolle (9) liegen. Ist dies nicht der Fall, so ist die Neigung der oberen Sägebandrolle (2) nochmals zu verstellen.
  • Bis sich die Verstellung der oberen Sägebandrolle (2) auf die Sägebandposition auf der unteren Sägebandrolle (9) auswirkt, ist die Sägebandrolle einige Male zu drehen.
  • Sicherungsschraube für Sägebandrolle oben (16) festziehen.
  • Nach erfolgter Einstellung sind die Seitendeckel (13) wieder zu schließen und mit den Deckelverriegelungen (12), mit Hilfe des Schraubenziehers (33), zu sichern.

8.8 Sägebandführung einstellen (Abb. 7 - 10)

Sowohl Stützlager (46 + 52) als auch Führungsstifte (47 + 56) müssen nach jedem Sägebandwechsel neu eingestellt werden.

- Seitendeckel (13) durch Lösen der Deckelverriegelung (12) mit Hilfe des Schraubenziehers (33) öffnen.

8.8.1 Oberes Stützlager (46) (Abb. 7)

- Inbusschraube Stützlager oben (45) lockern.

  • Stützlager (46) so weit verschieben bis es das Sägeband (26) gerade nicht mehr berührt (Abstand max. 0,5 mm).
  • Inbusschraube Stützlager oben (45) wieder festziehen.

8.8.2 Unteres Stützlager (52) einstellen (Abb. 9)

  • Sägetisch analog 8.1 in umgekehrter Richtung demontieren.
  • Inbusschraube Stützlager unten (51) lösen.
  • Stützlager unten (52) so weit verschieben, bis es das Sägeband (26) gerade nicht mehr berührt (Abstand max. 0,5 mm).
  • Inbusschraube Stützlager unten (51) wieder festziehen.

8.8.3 Obere Führungsstifte (47) einstellen(Abb. 7 + 8)

  • Inbusschrauben Aufnahmehalter oben (50) lockern.
  • Aufnahmehalter oben (49) der Führungsstifte oben (47) verschieben, bis die Vorderkante der Führungsstifte (47) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
  • Inbusschrauben Aufnahmehalter oben (50) wieder festziehen.

⚠️ ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungsstifte berühren.

  • Inbusschrauben Führungsstifte oben (48) lockern.
  • Führungsstifte (47) Richtung Sägeband schieben!

△ Achtung! Abstand zwischen den Führungsstiften (47) und dem Sägeband (26) darf max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)

• Inbusschrauben (48) wieder festziehen.
- Obere Sägebandrolle (2) einige Male im Uhrzeigersinn drehen.
- Einstellung der Führungsstifte oben (47) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
- Gegebenenfalls Stützlager oben (46) (8.8.1) nachstellen.

8.8.4 Untere Führungsstifte (56) einstellen (Abb. 9 + 10)

• Sägetisch (7) demontieren.
- Schraube Aufnahmehalter unten (53) lockern (Inbusschlüssel SW 5).
- Aufnahmehalter unten (57) der Führungsstifte unten (56) verschieben, bis die Vorderkante der Führungsstifte unten (56) ca. 1 mm hinter dem Zahngrund des Sägebandes liegt.
- Schraube Aufnahmehalter unten (53) wieder festziehen.

⚠️ ACHTUNG! Das Sägeband wird unbrauchbar, wenn die Zähne bei laufendem Sägeband die Führungsstifte berühren.

  • Inbusschrauben Führungsstifte unten (55) lockern.
  • Die beiden Führungsstifte unten (56) so weit in Richtung Sägeband schieben, bis der Abstand zwischen den Führungsstiften (56) und dem Sägeband (26) max. 0,5 mm beträgt. (Sägeband darf nicht klemmen)
  • Inbusschrauben für Führungsstifte unten (55) wieder festziehen.
  • Untere Sägebandrolle (9) einige Male im Uhrzeigersinn drehen.
  • Einstellung der Führungsstifte unten (56) nochmals überprüfen und gegebenenfalls nachjustieren.
  • Gegebenenfalls Stützlager unten (52) (8.8.2) nachstellen.

8.9 Obere Sägebandführung (5) einstellen (Abb. 11)

  • Feststellgriff für Sägebandführung (28) lockern.
  • Sägebandführung (5), durch Drehen des Einstellgriffes für Sägebandführung (27) so nahe wie möglich (Abstand ca. 2 - 3 mm) auf das zu schneidende Material absenken.
    • Feststellgriff (28) wieder festziehen.
    • Die Einstellung ist vor jedem Schneidevorgang zu kontrollieren bzw. neu einzustellen.

8.10 Sägetisch (7) auf 90° justieren (Abb. 2 + 12 + 13)

  • Obere Sägebandführung (5) ganz nach oben stellen. (8.9)
  • Feststellgriff (22) und Flügelmutter (21) lockern (Abb. 2).
  • Winkel zwischen Sägeband (26) und Sägetisch (7) anlegen. Winkel nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Sägetisch (7), durch Drehen so weit neigen, bis der Winkel zum Sägeband (26) genau 90° beträgt. Liegt der Sägetisch bereits auf der Schraube (58) auf und 90°Winkel kann nicht eingestellt werden, Mutter (59) lösen und Schraube (58) durch Drehen im Uhrzeigersinn verkürzen.
  • Feststellgriff (22) und Flügelmutter (21) wieder festziehen.
  • Mutter (59) gegebenenfalls lockern.
  • Schraube (58) so weit verstellen, bis der Sägetisch auf der Unterseite berührt wird.
  • Mutter (59) wieder festziehen um die Schraube (58) zu fixieren.

8.11 Welches Sägeband verwenden

Das in der Bandsäge mitgelieferte Sägeband ist für den universellen Gebrauch vorgesehen. Folgende Kriterien sollten Sie bei der Auswahl des Sägebandes beachten:

  • Mit einem schmalen Sägeband können Sie engere Radien schneiden als mit einem breiten.
  • Ein breites Sägeband verwendet man, wenn man einen geraden Schnitt durchführen will. Dies ist vor allem beim Schneiden von Holz wichtig. Das Sägeband hat die Tendenz, der Holzmaserung zu folgen und somit leicht von der gewünschten Schnittlinie abzuweichen.
  • Feingezahnte Sägebänder schneiden glatter, aber auch langsamer als grob gezahnte Sägebänder.

⚠ ACHTUNG! Niemals verbogene oder eingerissene Sägebänder verwenden!

8.12 Schiebestockhalter (Abb. 14)

Die Schiebestockhalterung (60) ist am Maschinengestell vormontiert. Bei Nichtgebrauch muss der Schiebestock (29) immer an der Schiebestockhalterung verstaut werden.

8.13 Tischeinlage austauschen (Abb. 15)

Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage (6) zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.

• Die verschlissene Tischeinlage (6) nach oben herausnehmen.
• Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

8.14 Sägeband wechseln (Abb. 1a + 1b + 16 + 16.1)

  • Sägebandführung (5) auf ca. halbe Höhe zwischen Sägetisch (7) und Maschinengestell (18) einstellen.
  • Deckelverriegelungen (12) lösen und Seitendeckel (13) öffnen.
  • Entfernen Sie die Schraube M6x35 (36) mit zwei Beilagscheiben (37) und der Mutter (38) vom Tisch. (Abb. 3)
  • Sägeband (26) durch Drehen der Spannschraube (1), entgegen dem Uhrzeigersinn, entspannen.
  • Gegebenenfalls Schnellspannhebel (61) entspannen.
  • Sägeband (26) von den Sägebandrollen (2+9) und durch den Schlitz in Sägetisch (7) herausnehmen.
  • Das neue Sägeband (26) mittig auf die beiden Sägebandrollen (2+9) wieder aufsetzen. Die Zähne des Sägebandes (26) müssen nach unten in Richtung des Sägetisches zeigen (Abb. 6).
  • Schnellspannhebel (61) auf Position A (Spannung stellen). Das Sägeband darf noch nicht völlig spannen.

• Sägeband (26) spannen (siehe 8.6)
- Seitendeckel (13) wieder schließen.
- Montieren Sie die Schraube M6x35 (36) mit zwei Beilagscheiben (37) und der Mutter (38) am Tisch. (Abb. 3)

8.15 Absaugstutzen (Abb. 1a)

Die Bandsäge ist mit einem Absaugstutzen (24) ∅ 40 mm für Späne ausgestattet.

Betreiben Sie das Gerät nur mit einer geeigneten Absaugung. Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.

8.16 Querschneidlehre (25) (optional) (Abb. 23)

  • Querschneidlehre (25) in eine Nut (A) des Sägetisches schieben.
    • Griffschraube (E) lockern.
  • Queranschlag (C) drehen, bis das gewünschte Winkelmaß eingestellt ist. Der Pfeil (F) am Queranschlag zeigt den eingestellten Winkel.
    • Griffschraube (E) wieder festziehen.
  • Die Anschlagschiene (B) kann am Queranschlag (C) verschoben werden. Lösen Sie hierzu die Rändelschraube (D) und schieben die Anschlagschiene (B) in die gewünschte Position. Ziehen Sie die Rändelschraube (D) wieder an.

⚠ ACHTUNG! Anschlagschiene (B) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben.

⚠ ACHTUNG! Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein. Das obere und untere Bandrad ist durch einen fest angebrachten Schutz und einen beweglichen Gehäusedeckel verkleidet. Beim Öffnen des Gehäusedeckels wird die Maschine abgeschaltet. Ein Einschalten ist nur bei geschlossenem Deckel möglich.

9. Bedienung

⚠️ ACHTUNG!

Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren!

9.1 Ein-/Ausschalter (15) (Abb. 17)

  • Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden.
  • Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.

• Die Bandsäge ist mit einem Unterspannungsschalter ausgestattet. Bei einem Stromausfall muss die Bandsäge neu eingeschaltet werden.

9.2 Parallelanschlag (Abb. 5 + 18)

  • Setzen Sie den Parallelanschlag (14) auf die Führungsschiene (43) rechts oder links vom Sägeblatt.
  • Spannbügel (42) nach unten drücken um den Parallelanschlag (14) zu fixieren. Die Klemmkraft des Parallelanschlages kann an der hinteren Rändelmutter (41) eingestellt werden.
  • Es ist darauf zu achten, dass der Parallelanschlag (14) immer parallel zum Sägeband (26) verläuft.

9.3 Schrägschnitte (Abb. 20)

Um Schrägschnitte parallel zum Sägeband (26) ausführen zu können, ist es möglich den Sägetisch (7) von 0° - 45° nach vorne zu neigen.

- Feststellgriff (22) und Flügelmutter (21) lockern.

- Sägetisch (7), nach vorne neigen, bis das gewünschte Winkelmaß auf der Gradskala (35) eingestellt ist.

- Feststellgriff (22) und Flügelmutter (21) wieder festziehen.

⚠️ ACHTUNG! Bei geneigtem Sägetisch (7) ist der Parallelanschlag (14), in Arbeitsrichtung rechts vom Sägeband (26) anzubringen. Ein Abrutschen des Werkstücks wird somit verhindert.

10. Arbeitshinweise

Folgende Empfehlungen sind Beispiele für den sicheren Gebrauch von Bandsägen.

Die folgenden sicheren Arbeitsweisen werden als Beitrag zur Sicherheit angesehen, können aber nicht für jeden Einsatz angemessen, vollständig oder umfassend anwendbar sein. Sie können nicht alle möglichen, gefährlichen Zustände behandeln und müssen sorgfältig interpretiert werden.

  • Bei Arbeiten in geschlossenen Räumen die Maschinen an eine Absauganlage anschließen.
  • Wenn die Maschine außer Betrieb ist z. B. Arbeitsende, entspannen Sie das Sägeband. Einen entsprechenden Hinweis zum Spannen des Sägebandes für den nächsten Benutzer an der Maschine anbringen.
  • Nicht benutzte Sägebänder zusammengelegt und sicher an einem trockenen Platz aufbewahren. Vor der Benutzung auf Fehler (Zähne, Risse) überprüfen. Fehlerhafte Sägebänder nicht verwenden!

  • Beim Hantieren mit Sägebändern geeignete Handschuhe tragen.

  • Vor Arbeitsbeginn müssen sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen an der Maschine sicher montiert sein.
  • Reinigen Sie niemals das Sägeband oder die Sägebandführung mit einer handgehaltenen Bürste oder Schaber bei laufendem Sägeband. Verharzte Sägebänder gefährden die Arbeitssicherheit und müssen regelmäßig gereinigt werden.
  • Zu Ihrem persönlichen Schutz beim Arbeiten Schutzbrille und Gehörschutz tragen. Bei langem Kopfhaar ein Haarnetz tragen. Lose Ärmel bis über die Ellbogen aufrollen.
  • Beim Arbeiten die Sägebandführung immer so nahe wie möglich an das Werkstück anstellen.
  • Sorgen Sie im Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine für ausreichende Lichtverhältnisse.
  • Benutzen Sie für gerade Schnitte immer den Parallelanschlag, um das Kippen oder Wegrutschen des Werkstückes zu verhindern.
  • Zum Bearbeiten von schmalen Werkstücken mit Handvorschub den Schiebestock verwenden.
  • Für Schrägschnitte den Sägetisch in die entsprechende Position bringen und das Werkstück am Parallelanschlag führen.
  • Zum Schneiden von schwalbenschwanzförmigen Zinken und Zapfen oder von Keilen den Sägetisch jeweils in die entsprechende Position auf der Winkelskala bringen.
  • Bei bogenförmigen und unregelmäßigen Schnitten des Werkstücks mit beiden Händen, bei geschlossenen Fingern gleichmäßig vorschieben. Mit den Händen im sicheren Bereich das Werkstück festhalten.
  • Für wiederholtes Ausführen von bogenförmigen, unregelmäßigen Schnitten eine Hilfsschablone verwenden.
  • Beim Schneiden von Rundhölzern das Werkstück gegen Verdrehen sichern.

⚠️ ACHTUNG! Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.

  • Bei allen Schnittvorgängen ist die obere Sägebandführung (5) so nahe wie möglich an das Werkstück heranzustellen (siehe 8.9).
  • Das Werkstück ist stets mit beiden Händen zu führen und flach auf den Sägetisch (7) zu halten. So wird ein Verklemmen des Sägebandes (26) vermieden.

  • Der Vorschub soll stets mit gleichmäßigem Druck erfolgen, der gerade ausreicht, damit das Sägeband problemlos durch das Material schneidet, aber nicht blockiert.

  • Stets den Parallelanschlag (14) für alle Schnittvorgänge benutzen, für die er eingesetzt werden kann.
  • Es ist besser einen Schnitt in einem Arbeitsgang durchzuführen, als in mehreren Abschnitten, die möglicherweise ein Zurückziehen des Werkstückes erfordern. Ist ein Zurückziehen trotzdem nicht zu vermeiden, so ist die Bandsäge vorher auszuschalten. Das Werkstück erst zurückzuziehen, nachdem das Sägeband (26) zum Stillstand gekommen ist.
  • Beim Sägen muss das Werkstück immer mit seiner längsten Seite geführt werden.

⚠️ ACHTUNG! Beim Bearbeiten schmaler Werkstücke muss unbedingt ein Schiebestock verwendet werden. Der Schiebestock (29) ist immer griffbereit an der dafür vorgesehenen Schiebestockhalterung (60), an der Seite der Säge, aufzubewahren.

10.1 Ausführung von Längsschnitten (Abb. 19)

Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.

  • Parallelanschlag (14) auf der linken Seite (sofern möglich) des Sägebandes (26) entsprechend der gewünschten Breite einstellen.
  • Sägebandführung (5) auf das Werkstück absenken. (siehe 8.9)
    • Säge einschalten. (siehe 9.1)
  • Eine Kante des Werkstücks, mit der rechten Hand, gegen den Parallelanschlag (14) drücken, während die flache Seite auf dem Sägetisch (7) aufliegt.
  • Werkstück mit gleichmäßigem Vorschub entlang des Parallelanschlages (14) in das Sägeband (26) schieben.
  • Wichtig: Lange Werkstücke müssen gegen Abkippen am Ende des Schneidvorganges gesichert werden (z.B. mit Abrollständer etc.).

10.2 Ausführung von Schrägschnitten (Abb. 20)

  • Sägetisch auf gewünschten Winkel einstellen (siehe 9.3).
  • Schnitt wie unter 10.1 beschrieben durchführen.
    Achten Sie bei Schrägschnitten darauf, den Parallelanschlag nur rechts vom Sägeband zu verwenden.

10.3 Freihandschnitte (Abb. 21)

- Eine der wichtigsten Merkmale einer Bandsäge ist das problemlose Schneiden von Kurven und Radien.

  • Sägebandführung (5) auf Werkstück absenken. (siehe 8.9)
  • Säge einschalten.
  • Werkstück fest auf den Sägetisch (7) drücken und langsam in das Sägeband (26) schieben.
  • In vielen Fällen ist es hilfreich, Kurven und Ecken ungefähr 6 mm entfernt von der Linie grob auszusägen.
  • Sollten Sie Kurven sägen müssen, die für das verwendete Sägeband zu eng sind, müssen Hilfsschnitte bis zur Vorderseite der Kurve gesägt werden. Anschließend kann der endgültige Radius ausgesägt werden.

10.4 Ausführen von Schnitten mit der Querschneidlehre (Abb. 22 + 23)

  • Querschneidlehre (25) auf gewünschten Winkel einstellen (siehe 8.16)
  • Schnitt wie unter 10.1 beschrieben durchführen.

11. Elektrischer Anschluss

Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

Wichtige Hinweise

Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten.

Schadhafte Elektro-Anschlussleitung.

An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.

Ursachen hierfür können sein:

  • Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
  • Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
  • Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
  • Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
    • Risse durch Alterung der Isolation.

Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.

Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F“.

Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.

Wechselstrommotor:

  • Die Netzspannung muss 220 - 240 V\~ 50 Hz betragen.
  • Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.

Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.

Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:

• Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes

Anschlussart Y

Wenn ein Ersatz der Netzanschlussleitung erforderlich ist, ist dies vom Hersteller oder seinem Vertreter auszuführen, um Sicherheitsgefährdungen zu vermeiden

12. Reinigung, Wartung und Lagerung

⚠ Achtung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen!

Reinigung

Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengestell so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.

Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.

Wartung

Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.

Lagerung

  • Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5°C und 30°C.
  • Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original-verpackung auf.
  • Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
  • Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.

Service-Informationen

Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.

Verschleißteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Keilriemen

* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Service-Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.

13. Transport

Die Maschine darf nur am Rahmen oder an der Gestellplatte angehoben und transportiert werden. Niemals zum Transport an den Schutzeinrichtungen, den Einstellgriffen oder am Sägetisch anheben.

Während des Transports muss sich die Sägeband-Schutzeinrichtung in der untersten Position und nahe dem Sägetisch befinden.

Niemals am Sägetisch anheben! Zum Transport ist die Maschine vom Netz zu trennen.

14. Entsorgung und Wiederverwertung

Hinweise zur Verpackung

SCHEPPACH HBS30x - Hinweise zur Verpackung - 1

SCHEPPACH HBS30x - Hinweise zur Verpackung - 2

SCHEPPACH HBS30x - Hinweise zur Verpackung - 3

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.

Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

SCHEPPACH HBS30x - Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) - 1

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu-zuführen!

  • Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungsfrei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
  • Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpflichtet.
  • Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
  • Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
  • Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgenden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:

  • Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammelstellen (z. B. kommunale Bauhöfe).

  • Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten.
  • Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen.
  • Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.

- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerätes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elektroaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veranlassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenservice des Herstellers in Verbindung.

- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.

15. Störungsabhilfe

Störung Mögliche Ursache Abhilfe
Motor funktioniert nicht.Motor, Kabel oder Stecker defekt, Sicherungen durchgebrannt.Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrollieren, evtl. auswechseln.
Gehäusedeckel offen (Endschalter). Gehäusedeckel exakt schließen.
Der Motor geht langsam an und erreicht die Betriebsgeschwindigkeit nicht.Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt.Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln lassen.
Motor macht zu viel Lärm.Wicklungen beschädigt, Motor defekt.Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen.
Motor erreicht volle Leistung nicht.Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.).Verwenden Sie keine anderen Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis.
Motor überhitzt sich leicht.Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors.Überlastung des Motors beim Schneiden verhindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist.
Sägeschnitt ist rau oder gewellt.Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke.Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen.
Werkstück reißt aus bzw. splittert.Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet.Geeignetes Sägeblatt einsetzen.
Sägeband verläuft.Führung schlecht eingestellt.Sägebandführung nach Bedienungsanleitung einstellen.
Falsches Sägeband.Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen.
Brandflecken am Holz beim Arbeiten.Sägeband stumpf. Sägeband austauschen
Falsches Sägeband.Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen
Sägeband klemmt beim Arbeiten.Sägeband stumpf. Sägeband austauschen.
Sägeband verharzt. Sägeband reinigen.
Sägeband nach Bedienungsanleitung auswählen.Sägebandführung nach Bedienungsanleitung einstellen.

Garantiebedingungen

Revisionsdatum 26.11.2021

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service-rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen.

Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes:

  1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben.
  2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
  3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:

  4. Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pflege und Wartung entstanden sind.

  5. Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
  6. Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen.
  7. Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden.

- Geräte, an denen Veränderungen oder Modifikationen vorgenommen wurden.

  • Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
  • Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen, insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden.
  • Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identifikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind.

- Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden.

Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen.

  1. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroffene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvollständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoffen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.

  2. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.

Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer

Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center.

Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.

  1. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb 14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center.

Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig.

SCHEPPACH HBS30x - Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: - 1

  1. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Verschleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus.

  2. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.

  3. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.

Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden.

Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich.

Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com

Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com · Internet: http://www.scheppach.com

* Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten

** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz

Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor.

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EU-Konformitätserklärung

Originalkonformitätserklärung

Art.-Bezeichnung / Article name:

SCHEPPACH

BANDSÄGE

BAND

SCIE

5901501958

- HBS30X

SAW

A

RUBAN

HBS30X

-

HBS30

Art.-Nr. / Art. no.:

SCHEPPACH HBS30x - EU-Konformitätserklärung - 1

SCHEPPACH HBS30x - EU-Konformitätserklärung - 2

SCHEPPACH HBS30x - EU-Konformitätserklärung - 3

text_image 89/686/EWG_96/58/EG 90/396/EWG

SCHEPPACH HBS30x - EU-Konformitätserklärung - 4

Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklärung trägt der Hersteller.

* Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

Ichenhausen, 24.09.2024

i.V. Rodrigues Hall

Signature / Andreas Pecher / Head of Project Management

First CE: 2024

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Warranty GB

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : HBS30x

Kategorie : Säge