Wamsler WP 2-8 - Pelletkessel

WP 2-8 - Pelletkessel Wamsler - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts WP 2-8 Wamsler als PDF.

📄 192 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice Wamsler WP 2-8 - page 3
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE English EN Magyar HU Italiano IT
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu WP 2-8 Wamsler

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Pelletkessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch WP 2-8 - Wamsler und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. WP 2-8 von der Marke Wamsler.

BEDIENUNGSANLEITUNG WP 2-8 Wamsler

DE Aufstell- und Bedienungsanleitung Pelletofen WP2-8A /WP2-8A K

Vielen Dank, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben.

Bitte lesen Sie vor Aufstellung und Inbetriebnahme Ihres Gerätes die Anleitung! So vermeiden Sie Schäden, die durch unsachgemäße Installation oder Handhabung hervorgerufen werden können. Ihr Gerät wird Sie und die Umwelt lange mit einer optimalen Funktion verwöhnen.

Behagliche Wärme und viele gemütliche Stunden mit Ihrem Pelletofen wünscht Ihnen Ihre WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH

INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS 2

  1. WICHTIGE ALLGEMEINE HINWEISE 3

  2. MABZEICHNUNG, KABELPLAN 4

  3. SYSTEMANFORDERUNGEN 5

3.1. MINDESTLAUFZEITEN / AUSLEGUNG EXTERNER REGLER 5
3.2. RAUM- UND UMGEBUNGSTEMPERATUREN/-FEUCHTIGKEIT BEIM BETRIEB 6
3.3. SCHORNSTEINANSCHLUSS 6
3.4. VERBRENNUNGSLUFTVERSORGUNG 6
3.5. PELLETQUALITAT 6
3.6. REINIGUNG, WARTUNG UND PFLEGE 7
3.7. NETZSPANNUNG / SPANNUNGSVERSORGUNG 7

  1. GERÄTE- UND FUNKTIONSBESCHREIBUNG 8

4.1. TECHNISCHE DATEN 8
4.2. LIEFERUMFANG 8
4.3. FUNKTIONSBESCHREIBUNG 8
4.4. ERSTINBETRIEBNAHME 9
4.5. VOR DEM START / ZÜNDUNG 10
4.6. BEDIENUNG UND HEIZBETRIEB 11
4.7. TEMPERATUR MENÜ 12
4.8. BENUTZER MENÜ 13
4.9. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN 14
4.10. EINSTELLUNGEN HAUPTMENÜ 15

  1. START 15

5.1. ERREICHUNG DES WERTES TEMPERATUR 17
5.2. EINSTELLUNG DER SCHALTUHR 18
5.3. AUSSCHALTEN DES AUTOMATIKBETRIEBS 19
5.4. LEERUNG / AUFFÜLLUNG DES PELLETBEHÄLTER 21
5.5. EIN-/AUSSCHALTEN DES ALARM- / „BEEP“-TONS 21

  1. STAND-BY (ABSCHALTUNG) 22

6.1. OFEN SCHALTET AUS 23

6.2. BESTÄTIGUNG ALARM 24

  1. NETZSPANNUNG/ SPANNUNGSVERSORGUNG 24

7.1. SICHERUNGSTAUSCH 25
7.2. RÜCKSCHALTUNG DES SICHERHEITS-TEMPERATURBEGRENZERS (STB) 25
7.3. ANSCHLUSS DES EXTRENEN RAUMTHERMOSTATS: 25

  1. REINIGUNG UND PFLEGE 27

8.1. ÜBERPRÜFUNG UND REINIGUNG DES BRENNERTOPFES 28
8.2. REINIGEN DER SICHTSCHEIBE 30
8.3. REINIGUNG DER OBERFLÄCHEN 30
8.4. REINIGUNG DER HEIZGASZÜGE 31
8.5. KONTROLLE DER LUFTANSAUGUNG 35
8.6. KONTROLLE UND REINIGUNG DER ELEKTRISCHEN BAUTEILE 35
8.7. ABSCHLUSS DER WARTUNGSARBEITEN, PROBELAUF 35

  1. BRANDSCHUTZBESTIMMUNGEN 35

9.1. EINRICHTUNGSGEGENSTÄNDE IM STRAHLUNGSBEREICH 36
9.2. EINRICHTUNGSGEGENSTÄNDE AUßERHALB DES STRAHLUNGSBEREICHS 36
9.3. BODEN UNTER UND VOR DEM OFEN 36
9.4. GEGENSTÄNDE IM BEREICH DER ZU- UND UMLUFTÖFFNUNGEN 36
9.5. ABSTÄNDE ZUM VERBINDUNGSSTÜCK (RAUCHROHR) 37
9.6. SCHORNSTEINANSCHLUSS 37

  1. ZUGELASSENE BRENNSTOFFE 37

  2. LAGERUNG VON PELLETS 38

  3. KUNDENDIENST / ERSATZTEILE 38

  4. IHR FACHBETRIEB 38

1. WICHTIGE ALLGEMEINE HINWEISE

Bei Installation und Betrieb dieser Feuerstätte sind alle Anleitungen des Herstellers, die europäischen Normen sowie die Vorschriften und Normen des Landes zu beachten, in dem der Ofen aufgestellt und betrieben wird. Sie vermeiden so Fehlfunktionen und Bedienfehler.

Der Betreiber ist verpflichtet, sich vor Inbetriebnahme der Feuerstätte anhand der Anleitungen über die Besonderheiten der Feuerstätte und die geeigneten Brennstoffe zu informieren.

Der Pelletofen darf nur mit naturbelassenen Holzpellets nach EN-PLUS A1, DINplus oder mind. Ö-Norm M7135 mit einem ∅ von 6 mm betrieben werden. Stückholz oder andere Brenn- und Abfallstoffe dürfen niemals verwendet werden.

In Europa gelten für Schornsteine die Europäische Norm EN 13384, für Abgasanlagen die EN 15287 und für Verbindungsstücke die EN 1856-2.

In Deutschland gelten zusätzlich die Feuerungsverordnung (FeuVO), die Länderbauordnungen, die Elektro-/VDE-Richtlinien und die Fachregeln Heizungs- und Luftheizungsbau. Ferner ist die 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BlmSchV) zu beachten. Des Weiteren muss die Feuerstätte vor Inbetriebnahme vom zuständigen Schornsteinfegermeister abgenommen werden. Das Abnahmeprotokoll dient als Betriebserlaubnis.

Der Betrieb des Gerätes in Kombination mit einer raumlufttechnischen Anlage (z.B. Lüftungsanlagen, Dunstabzugshauben, pneumatische Fördereinrichtungen etc.), sind die einschlägigen technischen Regeln / Vorschriften (u.a. in Deutschland Kombination Lüftung – Feuerstätte nur in Ausführung nach §4 FeuVO zulässig) zu beachten.

Die bestimmungsgemäße Verwendung wird nachfolgend erklärt.

Jede andere Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden übernehmen wir keine Haftung. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der Bedienungs- und Montageanweisungen. Unerlaubte Eingriffe und Veränderungen am Gerät führen zum Erlöschen der Gewährleistungs- und Garantieansprüche.

Arbeiten, wie insbesondere Installation, Montage, Erstinbetriebnahme und Servicearbeiten sowie Reparaturen, dürfen nur durch einen ausgebildeten Fachbetrieb (Heizungs- oder Luftheizungsbau) durchgeführt werden. Bei unsachgemäßen Eingriffen erlöschen Gewährleistung und Garantie. Der Anschluss und die Montage elektrischer Geräte dürfen nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Elektronische Bauteile wie u.a. Platine und Bedienfeld sind elektrostatisch empfindlich.

Um die Garantie aufrecht zu erhalten, müssen Pelletgeräte vor der Erstinbetriebnahme durch einen qualifizierten Fachmann auf die tatsächlichen Anschlussbedingungen (z.B. Schornsteinzug) eingestellt und eingeregelt werden. Dies ist eine kostenpflichtige Dienstleistung.

Der Fachbetrieb hat im Rahmen der Endabnahme den Betreiber der Anlage immer in den Betrieb, die Reinigung und Wartung der Anlage eingehend und qualifiziert einzuweisen. Hierbei ist besonders auf die Verwendung geeigneter Brennstoffe, die regelmäßig notwendige Reinigung durch den Betreiber, die notwendige Wartung und die Sicherheitshinweise einzugehen. Insbesondere bei Nichtbeachtung der Anleitungen sowie der vorgeschriebenen Reinigung und Wartung erlöschen Gewährleistung und Garantie.

Vor Inbetriebnahme unbedingt prüfen, dass sämtliches Zubehör aus Brennraum und Aschelade entnommen worden ist und der Pelletbehälter frei von Rückständen ist.

Die Reinigung der Feuerstätte muss regelmäßig durch den Betreiber erfolgen.

Für die Wartung der Feuerstätte empfehlen wir den Abschluss eines Wartungsvertrages zwischen Fachhändler und Betreiber. Die regelmäßige Wartung kann auch durch den technisch versierten und vom Fachbetrieb fundiert eingewiesenen Betreiber stattfinden.

Vor den Arbeiten Netzstecker ziehen! Der Netzstecker bzw. die zugehörige Steckdose muss jederzeit leicht zugänglich sein. Der Betrieb des Gerätes mit beschädigtem Netzkabel ist verboten. Wenn das Netzkabel beschädigt wird, muss dieses sofort durch einen qualifizierten Fachhandwerker ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.

Netzstecker des Ofens nicht im Betrieb ziehen! Ofen vorher ausschalten, Gebläsenachlauf (Ausbrand) vollständig abwarten.

Mit richtigem Betrieb / Bedienung und guter Pflege / Wartung erhöhen Sie die Wertstabilität und Lebensdauer Ihres Gerätes. Sie sparen wertvolle Ressourcen und schonen unsere Umwelt und Ihren Geldbeutel.

2. MAßZEICHNUNG, KABELPLAN

Wamsler WP 2-8 - MAßZEICHNUNG, KABELPLAN - 1

Wamsler WP 2-8 - MAßZEICHNUNG, KABELPLAN - 2

text_image Raumtemperature Externe Thermostat (optional) Abgastemperature red blau weiß schwarz Kabelbaum X5 GND +5V SIGNAL weiß red schwarz LCD kabel Tastatur verbinder M10 M9 UART - sera J6 J4 ZIGBEE verbinder USB HB02 DEB LED + 5V LED R LED V M3 M8 R106 R107 M2 M3 M4 M5 GND 1 1 OND RUNG RUNG Kabelbaum X4 Panel console Grundkörper GND ERDE NULLLE PHASE Kabelbaum X3 STB sicherung sw Schneckenmotor Differenzdnuck schalter Kabelbaum X1 Zundkerze Kabelbaum X2 Abgasventilator Raumluffventilator

3. SYSTEMANFORDERUNGEN

Unsere Geräte werden immer mit anderen bautechnischen Einrichtungen / Produkten verbunden und stellen daher, wie alle technischen Produkte, für den störungsfreien Betrieb bestimmte Systemanforderungen. Nachfolgend sollen einige besonders wichtige Anforderungen explizit genannt werden. Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte beachten Sie alle Anleitungen / Angaben, wie bereits einleitend bemerkt. Im Vorfeld sollte immer eine fundierte Anlagenplanung über einen Fachbetrieb erfolgen, damit die einzelnen Systemkomponenten auch aufeinander abgestimmt sind und die gewünschte Gesamtlösung erreicht wird.

3.1. MINDESTLAUFZEITEN / AUSLEGUNG EXTERNER REGLER

Bei Pellets handelt es sich um einen festen Brennstoff, der zum Zünden brennstoffbedingt mehr Zeit benötigt als ein flüssiger oder gasförmiger Brennstoff. Der Zündvorgang bis zur ersten Flamme benötigt bereits einige Minuten nach dem Start, wenn das Anheizprogramm beendet ist, steht die volle Leistung des Gerätes zur Verfügung. Wird das Gerät ausgeschaltet dauert es ebenfalls - im Gegensatz zu Öl- oder Gasfeuerungen - einige Minuten, bis alle Pellets abgebrannt sind und die Flamme erlischt. Im Gerät ist daher eine Gebläsenachlaufzeit (Display An-

zeige „INFO“) von einigen Minuten einprogrammiert, die abgelaufen sein sollte, bevor das Gerät neu gestartet wird.

Bei Ansteuerung des Gerätes mit externem Regler sollte daher auf eine Mindestlaufzeit geachtet werden. Zu diesem Zweck ist in der Steuerung eine Nachlaufzeit einprogrammiert (einstellen über das Menü „INFO“). Nach Erreichen der Solltemperatur am Regler bleibt der Ofen noch für die Dauer der Nachlaufzeit in Betrieb, bevor der Abbrandmodus beginnt (Diese Funktion soll optional über das Menü eingestellt werden)

3.2. RAUM- UND UMGEBUNGSTEMPERATUREN/-FEUCHTIGKEIT BEIM BETRIEB

Alle Geräte sind ausschließlich ausgelegt zum Betrieb in Wohnräumen mit normaler Luftfeuchtigkeit und Wohnraumtemperaturen von +5°C bis +30°C (Umgebungstemperaturen bei Betrieb). Die Öfen sind nicht spritzwassergeschützt und dürfen nicht in Nassräumen aufgestellt werden. Aufgrund der Betriebs- und Flammgeräusche der Öfen können wir die Aufstellung in Schlaf- und Ruheräumen nicht empfehlen. Während des Betriebes sind deshalb Arbeitsgeräusche wie das Fallen von Pellets sowie Flamm-/Strömungs- und Antriebsmotorengeräusche hörbar. Bei Temperaturen < 5 °C (z.B. in Ferienhäusern) sind bestimmte Mindesteinstellungen am Ofen vorzunehmen und es müssen zusätzlich geeignete Frostschutzeinrichtungen (z.B. elektrische Heizwächter) vorgesehen werden. Bei Temperaturen > 25 °C können im Betrieb Sicherheitseinrichtungen wirksam werden. Bitte beachten Sie hierzu die jeweiligen Hinweise zum Heizbetrieb in den Geräteanleitungen.

3.3. SCHORNSTEINANSCHLUSS

Der Anschluss an einen für feste Brennstoffe geeigneten Schornstein ist zwingend vorgeschrieben. Das Verbindungsstück muss aus Metall ausgeführt sein. Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfegermeister berät Sie gerne. Eine Mehrfachbelegung (gemeinsamer Betrieb an einem Schornstein von Pelletgeräten) ist in Deutschland die DIN 18896 zu beachten. Der Förderdruck (Schornsteinzug = Unterdruck) muss zwischen minimal 6 Pa und maximal 15 Pa liegen (Soll 12 Pa). Vor der Installation muss immer eine Schornsteinberechnung nach EN 13384 erfolgen und muss bis mind. 400°C belastbar sein. Der Schornstein sorgt gerade bei Spannungsausfall für den sicheren Abtransport der Rauchgase aus dem Gerät und übernimmt somit eine wichtige Sicherheitsfunktion. Bei zu hohem Schornsteinzug empfehlen wir den Einbau eines Zugbegrenzers. Siehe Kapitel 10.6

3.4. VERBRENNUNGSLUFTVERSORGUNG

Die Geräte arbeiten raumluftabhängig. Eine ausreichende Verbrennungsluftversorgung ist zwingend notwendig. Unterdrücke im Aufstellraum sind nicht zulässig. Daher sind bei der Kombination mit raumlufttechnischen Anlagen (z.B. Lüftungsanlagen, Dunstabzugshauben, pneumatische Fördereinrichtungen etc.) die einschlägigen technischen Regeln / Vorschriften der Feuerungsverordnung §4 (FeuVo für Deutschland) maßgeblich.

Ist der Ofen in raumluftabhängiger Betriebsweise mit einer raumlufttechnischen Anlage gegenseitig zu verriegeln oder eine Lüftungsanlage einzubauen, die eine Zulassung für Festbrennstofffeuerungen hat, muss dem Aufstellraum die notwendige Verbrennungsluft (ca. 25-30 m³/h) zuführt werden.

3.5. PELLETQUALITÄT

Nach der 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BlmSchV) sind in Deutschland nur naturbelassene Holzpellets zugelassen. Die Pelletqualität beeinflusst maßgeblich die Reinigungs- und Wartungszyklen.

Wir definieren alle unsere Angaben und Prüfwerte auf Pelletqualitäten mit 0,25% Aschegehalt, einer Schüttdichte von 650 kg/m³ und einem Heizwert Hu > 4,9 kWh/kg. Damit entsprechen im Energiegehalt 500 Liter Heizöl ungefähr 1000 kg solcher Holzpellets. Als Lagervolumen benötigen 1000 kg dieser Pellets ca. 1,54 m³ Volumen. Abweichungen von den o.g. Vorgabewerten sind aufgrund der Toleranzfelder der einschlägigen Normen für Pellets (u.a. ENplus-A1, DIN-

WP2-8\_D 7 / 192

PLUS oder Ö-Norm M7135) u.a. bei Aschegehalt, Schüttdichte, Zusammensetzung und Größe/Geometrie nicht zu vermeiden und führen zwangsweise zu Abweichungen bei verschiedenen Angaben.

So bedeutet z.B. eine Verdoppelung des Aschegehalts von 0,25% auf 0,5% auch eine Verdoppelung der Reinigungs- und Wartungshäufigkeit. Nach DIN 51731 sind leider auch Pellets mit bis zu 1,5% Aschegehalt am Markt zulässig und verfügbar. Mit dieser schlechteren Qualität werden die Reinigungs-/ Wartungsintervalle um den Faktor 6 verkürzt! Für unsere Pelletöfen ist der Aschegehalt der Pellets daher die mit Abstand wichtigste Größe. Wir geben u.a. deshalb nur Pellets, die nach ENplus-A1, DIN PLUS oder Ö-Norm 7135 geprüft sind und einen Aschegehalt < 0,7% haben, für die Verwendung in unseren Geräten frei.

Handelsübliche gute Markenpellets haben heute durchgängig einen Aschegehalt von < 0,3%. Fragen Sie Ihren Pelletlieferanten nach dem Aschegehalt. Je geringer, desto besser. Durch den Zusatz zugelassener natürlicher Bindemittel in den Pellets kann, trotz Prüfung nach den o.g. Normen, ein Verschlacken der Pelletasche im Brennertopf stattfinden. Wir empfehlen daher den Verzicht auf silikathaltige Bindemittel wie Kartoffelstärke und Verwendung z.B. von Weizenstärke. Fragen Sie auch hierzu Ihren Pelletlieferanten. Bei hoher Schüttdichte und spezieller Geometrie bzw. hohem Heizwert der Pellets, können interne Sicherheitseinrichtungen das Gerät in der Leistung zeitweise absenken, bis die Sollwerte wieder erreicht sind. Dies stellt keinen Mangel dar. Das Gerät moduliert dann.

Bei Pellets mit extrem geringer Schüttdichte oder zu geringem Heizwert können die angegebenen Nennleistungen und Leistungsbereiche geringfügig unterschritten werden. Dies stellt ebenfalls keinen Mangel dar, sondern liegt in der Natur von riesel- und schüttfähigen Brennstoffen. Durch den Fachbetrieb kann der Ofen über die Steuerung in bestimmten Bereichen auf verschiedene Schüttdichten und Pelletqualitäten eingestellt werden. Stückholz oder andere Brenn- und Abfallstoffe dürfen niemals verwendet werden. Wird der Ofen mit nicht zugelassenen Brennstoffen betrieben, erlöschen sämtliche Gewährleistungs- und Garantieansprüche und es können gefährliche Betriebszustände entstehen. Unternehmen Sie keine Experimente.

Ein Pelletdurchmesser zwischen 5 und 7 mm ist zulässig. Die Durchschnittslänge der Pellets sollte 30mm nicht überschreiten. Pellets mit zu hohem Staubgehalt (> 5%) sollten ebenfalls nicht verwendet werden.

3.6. REINIGUNG, WARTUNG UND PFLEGE

Im Gegensatz zu flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen, fällt bei festen Brennstoffen immer Asche und Ruß an. Zwar liegt die Verbrennungsgüte und der Bedienkomfort der Pelletöfen Geräte weit über dem Niveau vergleichbarer Stückholzfeuerungen, dennoch ist in regelmäßigen kurzen Abständen eine Reinigung der Brennerschale (durch den Betreiber) und in größeren Zeitabständen eine Wartung/Inspektion notwendig, um die Geräte von Ruß und Asche zu befreien. Ohne diese Maßnahmen können Störungen auftreten, für die wir keine Haftung übernehmen können. Regelmäßige Pflege, Reinigung und Wartung erhalten auch die Effizienz Ihrer Anlage, da gerade Ruß ein hervorragender Isolator ist und so die Wärmeabgabe / den Wirkungsgrad erheblich reduzieren kann.

Reinigungsintervall: tägliche optische Kontrolle des Brennertopfs mit bedarfsabhängiger manueller Reinigung.

Wartungsintervall: 1.500 kg Pelletverbrauch (bei 0,25% Aschegehalt). Bitte beachten Sie die Kapitel 3.5 und 8 in dieser Anleitung.

3.7. NETZSPANNUNG / SPANNUNGSVERSORGUNG

230 V AC / 50 Hz (zulässiger Schwankungsbereich 195-255 V)

Bitte beachten Sie die Kapitel 7 in dieser Anleitung.

4. GERÄTE- UND FUNKTIONSBESCHREIBUNG

4.1. TECHNISCHE DATEN

WP2-8A WP2-8KA
Max. NennwärmeleistungkW7,56,5
Min. NennwärmeleistungkW2,52,5
Brennstoffverbrauch (NWL / Teillast) ca.kg/h1,9 / 0,61,6 / 0,6
Wirkungsgrad (NWL)%90,590
Wirkungsgrad (Teillast)%9596
Schonsteinzug (NWL / Teillast)Pa11*12*
Abgasmassensrom (NWL / Teillast)g/s6,2 / 2,75,7 / 2,4
Abgasstutzentemperatur (NWL / Teillast)°C163 / 85166 / 77
Inhalt Pellettank ca.kg (Liter)21 (32)30 (45)
StromanschlussV230230
FrequenzHz5050
Max. Leistungsaufnahme (Zündung)VA350300
Min. LeistungsaufnahmeVA6030
Durchmesser Abgasstutzenmm8080
Gewicht ca.kg96130

(*) Da sich die Tripelwerte auf den ungestörten, geregelten Normbetrieb beziehen, kann zur Bestimmung der Schornsteinabmessung mit 2 Pa Mindestförderdruck gerechnet werden.
Pelletgërate müssen vor der Erstbetriebnahme durch einen qualifizierten Fachmann auf die tatsächliche Anschlussbedingungen eingestellt werden. Dies ist eine kostenpflichtige Dienstleitung.

Wichtiger Hinweis:

Bitte notieren Sie direkt nach der Inbetriebnahme hier die Fertigungsnummer Ihres Ofens vom Typenschild und bewahren Sie die Rechnung auf. Im Gewährleistungsfall oder für spätere Ersatzteillieferungen benötigen wir immer die Artikelnummer und die Fertigungsnummer des Gerätes, damit Sie die passenden Ersatzteile erhalten. Ohne Angabe der Fertigungsnummer und des Kaufdatums können wir keine Gewährleistung anerkennen und Fehllieferungen nicht ausschließen. Bewahren Sie alle Dokumente die mit Ihrem Gerät geliefert worden sind dauerhaft auf, Sie unterstützen so etwaige Kundendienstleistungen oder Nachbesitzer des Gerätes.

Fertigungs-No Ihres Gerätes unbedingt nach dem Kauf hier eintragen:

4.2. LIEFERUMFANG

Im Lieferumfang ist folgendes Zubehör enthalten:

- Hilfswerkzeug zum Öffnen der Heiztür, Anleitungen

4.3. FUNKTIONSBESCHREIBUNG

Ein WAMSLER Pelletofen ist ein spezielles Heizgerät nur für den häuslichen Gebrauch und nur für die Verfeuerung von ∅ 6 mm Holzpellets nach ENplus A1 geeignet. Das Gerät erzeugt im Heizbetrieb Warmluft, die an den Raum abgegeben wird. Für den Heizbetrieb den Ofen einfach einschalten und die gewünschte Leistungsstufe wählen. Bei Einsatz eines externen Reglers kann der Pelletofen auch automatisch ein- und ausgeschaltet bzw. die Leistungsstufe automatisch moduliert werden. Die Holzpellets werden vollautomatisch in die Brennerschale gefördert und über eine elektrische Zündung angezündet.

Entsprechend der gewählten Heizleistung fördert die gesteuerte Förderschnecke selbsttätig die Richtige Brennstoffmenge nach. Die für die Verbrennung notwendige Luft strömt kontrolliert zur Brennerschale. In der Brennkammer und den nach geschalteten Heizgaszügen brennen die Gase aus und geben ihre Energie an die Umgebung ab.

Am Ende der Heizgaszüge befindet sich ein Absauggebläse, das abgestimmt auf Brennstoff-Menge und Verbrennungsluft, die Rauchgase sicher zum Schornstein führt.

In regelmäßigen Abständen muss die Brennerschale durch den Betreiber von Asche und Schlacke gereinigt werden. Ebenso ist die Sichtscheibe vom Aschebelag zu reinigen. Zusätzlich ist eine regelmäßige Wartung der Heizgaszüge notwendig, die durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden sollte.

Festbrennstoffe erzeugen naturgemäß Ruß, ein Verschmutzen der Sichtscheibe ist dadurch niemals völlig ausgeschlossen und stellt keinen Mangel dar.

Die Geräte sind für die Aufstellung im Wohnraum konzipiert, geprüft und zugelassen. Für die Verbrennung muss ausreichend Sauerstoff nachströmen können. Daher ist eine Kombination mit raumlufttechnischen Anlagen, wie insbesondere Dunstabzugshaube, Lüftungsanlage oder pneumatischer Förderanlage für Holzpellets, nur unter bestimmten Auflagen zulässig. Fragen Sie dazu Ihren Bezirksschornsteinfegermeister oder Ihren ausführenden Fachbetrieb.

Funktionsschnitt

Wamsler WP 2-8 - Funktionsschnitt - 1

4.4. ERSTINBETRIEBNAHME

Wichtige Hinweise:

  • Feuerraumtür immer, auch im kalten Zustand, geschlossen halten.
  • Im Heizbetrieb können alle Oberflächen und besonders die Sichtscheiben sowie die Griffe und Bedieneinrichtungen sehr heiß werden. Machen Sie während des Heizbetriebes anwesende Kinder, Personen und Tiere darauf aufmerksam. Verwenden Sie zur Bedienung den beigelegten Schutzhandschuh oder das Hilfswerkzeug. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen den Ofen ohne Aufsicht Erziehungsberechtigter nicht bedienen.
  • Auch die Verkleidungen können im Dauerbetrieb heiß werden.

  • Alle Stahl- und Gussteile des Ofens wurden im Werk mit hochhitzebeständigem Lack beschichtet und eingebrannt. Beim ersten Anheizen des neuen Pelletofen trocknet der Lack nach, dabei kann Geruch und Rauch entstehen! Hierzu bitte folgende Ratschläge beachten:

  • Den Raum gut durchlüften, damit die freiwerdenden Dämpfe abziehen können.
    ○ Während der Aushärtezeit ist der Lack noch weich. Lackierte Flächen möglichst nicht berühren, um eine Beschädigung der Lackoberfläche auszuschließen.
  • Das Aushärten des Lackes ist nach einiger Betriebszeit mit großer Heizleistung beendet.

Erst nachdem das Gerät gemäß Montageanleitung komplett installiert worden ist, dürfen Pellets in den Vorratsbehälter gefüllt werden. Vorratsbehälter mit mindestens 5 kg Holzpellets füllen.

Im Pellettank, Brennraum oder Brennertopf dürfen sich keine Gegenstände mehr befinden.

Vorratsbehälter auffüllen

Behälterdeckel öffnen. Die Naht des Pelletsacks auftrennen und Sack mit der Öffnung nach unten bis zum Schutzgitter in den Vorratsbehälter hinein stülpen und langsam entleeren. Nach dem Füllen den Behälterdeckel schließen und während des Betriebes stets geschlossen halten.

Unser Tipp: Schütten Sie die Pellets langsam und nicht aus großer Höhe nach, damit wenig Staub aufgewirbelt wird. Pellets lassen sich auch mit einem Eimer oder ähnlichem in den Vorratsbehälter füllen.

Hinweis VORSICHT beim Einfüllen! Pellet Sack nicht mit dem heißen Ofen in Berührung bringen. Pellets, die den Weg in den Vorratsbehälter nicht gefunden haben, sofort entfernen!

Achtung: Keine Fremdkörper in den Vorratsbehälter einwerfen; evtl. Schäden werden nicht im Rahmen der Garantie / Gewährleistung behoben.

Einschaltvorgang

Bei der Erstinbetriebnahme ist die Förderschnecke noch völlig leer. Beim ersten Einschalten fallen daher erst nach ca. 10 Minuten die ersten Pellets in die Brennerschale und die Zündung ist bereits wieder ausgeschaltet. Gleiches gilt, wenn der Vorratsbehälter zu spät aufgefüllt wurde und völlig leer gelaufen ist.

Vorgehensweise in beiden Fällen, damit das Gerät sicher zündet:

  • Gerät über I/O-Taste einschalten und warten, bis das Anheizprogramm abgelaufen ist und die ersten Pellets in den Brennertopf fallen.
  • Gerät über I/O-Taste sofort wieder ausschalten und nach 5 Sekunden wieder neu starten. Das Anheizprogramm läuft nochmals ab und sobald die ersten Pellets in die Brennerschale fallen zündet das Gerät. Vorgang bei Bedarf nochmals wiederholen

Unser Tipp:

Wenn der Vorratsbehälter völlig leer gelaufen war und in der Förderschnecke keine Pellets mehr sind, können Sie die Zeit bis wieder Pellets in den Brennertopf fallen und das Gerät zündet dadurch verkürzen, dass Sie eine Handvoll Pellets bis zur ersten Lochreihe in den Brennertopf geben.

Achtung: Auf keinen Fall den Brennertopf ganz füllen, eine Fehlfunktion wäre die Folge!

4.5. VOR DEM START / ZÜNDUNG

Hinweis: Der Zündvorgang bis zur ersten sichtbaren Flamme kann (je nach Reinigungszustand der Brennerschale) bis zu 10 Minuten dauern und startet nach jedem Neueinschalten oder Spannungsausfall neu.

- Feuerraumtür öffnen. Prüfen, ob Brennerschale und Brennraum frei von Verunreinigungen oder Pellets sind und bei Bedarf Brennerschale von Pellets/Asche/Schlacke reinigen.

WP2-8\_D 11 / 192

• Türe schließen.

- Gerät durch Drücken der I/O-Taste einschalten. Pellets werden in der Brennerschale gefördert. Das Anzünden erfolgt automatisch über die im Gerät eingebaute Zündung. Nach spätestens 5-10 Minuten beginnen die Pellets zu brennen.

- Schlägt die Zündung fehl (unverbrannte Pellets in der Brennerschale), prüfen Sie bitte zuerst die Brennerschale auf Verunreinigungen (alle Luftlöcher müssen frei sein) und ob der Vorratsbehälter aufgefüllt wurde. Eventuell müssen die Pellets auch erst durch die Schnecke hindurch laufen, dies dauert ca. 10 Minuten, falls es sich um eine Erstinbetriebnahme handelt oder der Vorratsbehälter komplett leer gelaufen war. Reinigen Sie die Brennerschale vollständig, bevor Sie wieder starten. Bei einem Fehlstart Brennerschale vollständig leeren und unverbrannte Pellets sowie Asche entsorgen. Niemals unverbrannte Pellets aus der Brennerschale wieder in den Vorratsbehälter geben oder gar in der Brennerschale anzünden.

• → Brandgefahr durch Glutreste und/oder Überhitzung! ←

4.6. BEDIENUNG UND HEIZBETRIEB

Für die Bedienung des Gerätes stehen verschiedene Tasten zur Verfügung, die durch Anzeigen ergänzt werden. In der Regel benötigen Sie zum Betrieb des Gerätes ausschließlich die I/O-Taste und die Tasten „+“ und „-“.

Wamsler WP 2-8 - BEDIENUNG UND HEIZBETRIEB - 1

text_image P1 A L1 L2 25.2°C Avvlafe P3 P4 P6 B P5

P1 Zugang zum Zeitschaltuhrmenü

P2 ON / OFF - Taste

P3 HILFE - Taste

P4 SET - Taste - Zugriff auf das Menü - "Parameter ändern"

P5 „+“- Taste - Erhöhung

P6 „-“ - Taste - Verringerung

L1 LED - Thermostat - an (ON) - aus (OFF)

L2 LED - Betrieb - an (auch wenn nicht aktiv) - aus (System ist AUS)

A Anzeige / Display

B Red-ray Funkfernbedienung (nicht für WP2-8A erhältlich)

Kontrasteinstellung Display

Nur in der Hauptansicht möglich. Die Tasten P5 zur Erhöhung und P6 zur Verringerung schnell drücken.

Display-Beleuchtung

Nur in der Hauptansicht möglich. Die Tasten P3 gleichzeitig mit der Taste P5 oder P6 zur Erhöhung oder Verringerung der Beleuchtungsstärke drücken.

Änderung der Temperatur

Drücken der Taste P4 bis im Menü die Raumtemperatur angezeigt wird. Änderung der Werte mit den Tasten P5 oder P6 (Diese Menüeinstellung ist nicht verfügbar, wenn ein externes Thermostat aktiviert wurde).

Der Zugang zur Schaltuhr Einstellung

Drücken Sie die Taste P1 für ca. 5 sec..

HILFE –Taste (P3). Die Informationen werden durch Drücken der Taste P3 für ca. 10 sec. sichtbar gemacht.

Für die ON / OFF Funktion halten Sie die Taste P2 für ca. 3 Sekunden gedrückt.

Informationen über den Ofen abrufen

Drücken Sie die Tasten P1 und P2 gleichzeitig. Es wird der Status des Gerätes angezeigt. Drücken Sie die Taste P4 (MENÜ / SET) für ca. 5 sec.

Mit den Tasten P5/P6 kann das auszuwählende Menü markiert werden Auswahl über die Taste P4 (SET). Änderungen erfolgen über die Tasten P5 und P6.

4.7. TEMPERATUR MENÜ

Mit der Taste 2X P4 (SET / Menü) können Sie die Menü-Funktionen ändern.

Wamsler WP 2-8 - TEMPERATUR MENÜ - 1

text_image P1 1 RAUMTEMP. RAUM 1 19.3°C T.-EINST. 21.0°C P5 P6 P2 P3 P4
  1. Aktuelle Raumtemperatur
  2. Eingestellte Raumtemperatur

Mit den Tasten P5 / P6 erhöhen oder verringern Sie die eingegebene Temperatur. Mit der Taste P4 bestätigen Sie die Temperatur.

Durch nochmaliges drücken der Taste P4 kommen Sie wieder in die Hauptansicht zurück.

4.8. BENUTZER MENÜ

Menüstruktur:
Wamsler WP 2-8 - BENUTZER MENÜ - 1

flowchart
graph TD
    A["MENUE"] --> B["RAUM T.-EINST."]
    B --> C["SET"]
    C --> D["USER MENUE"]
    D --> E["QUITTIEREN"]
    D --> F["PELLETZUFUHR"]
    D --> G["OFENSTATUS"]
    D --> H["PELLETSSORTE-EINST."]
    D --> I["RAUMGEBLAESE-EINST."]
    D --> J["Hauptменue"]
    J --> K["QUITTIEREN"]
    J --> L["DATUM/UHRZEIT"]
    J --> M["DISPLAY-OEKO"]
    J --> N["STAND-BY"]
    J --> O["FERNBED. (J/N)"]
    J --> P["SPRACHWAHL"]
    J --> Q["STOERUNGSCODES"]
    J --> R["WARTUNG!"]
    J --> S["EXTERNAL THERMOSTAT (Y/N)"]
    K --> T["QUITTIEREN"]
    L --> U["FOERDERD.MENUE"]
    M --> V["ABGASSENSOREINST."]
    N --> W["WERKEINSTELL."]
    O --> X["FUNKTIONTEST"]
    P --> Y["WARTUNG!"]
    Q --> Z["FERNBEDIENUNG (J/N)"]
    R --> AA["PARAMETEREINSTELL."]
    S --> AB["ZUFUHRTEST"]
    T --> AC["+ and KEYS"]
    U --> AD["Service MENUE"]
    V --> AE["AUTO MAN (Y/N)"]
    W --> AF["SERVICE MENUE"]
    X --> AG["SERVICE MENUE"]
    Y --> AH["SERVICE MENUE"]
    Z --> AI["SERVICE MENUE"]
    AA --> AJ["SERVICE MENUE"]
    AB --> AK["SERVICE MENUE"]
    AC --> AL["SERVICE MENUE"]
    AD --> AM["SERVICE MENUE"]
    AE --> AN["SERVICE MENUE"]
    AF --> AO["SERVICE MENUE"]
    AG --> AP["SERVICE MENUE"]
    AH --> AQ["SERVICE MENUE"]
    AI --> AR["SERVICE MENUE"]
    AJ --> AS["SERVICE MENUE"]
    AK --> AT["SERVICE MENUE"]
    AL --> AU["SERVICE MENUE"]
    AM --> AV["SERVICE MENUE"]
    AN --> AW["SERVICE MENUE"]
    AO --> AX["SERVICE MENUE"]
    AP --> AY["SERVICE MENUE"]
    AQ --> AZ["SERVICE MENUE"]
    AR --> BA["SERVICE MENUE"]
    AS --> BB["SERVICE MENUE"]
    AT --> BC["SERVICE MENUE"]
    AU --> BD["SERVICE MENUE"]
    AV --> BE["SERVICE MENUE"]
    AW --> BF["SERVICE MENUE"]

Durch längeres drücken (ca. 3 Sekunden) der Taste P4 kommen Sie ins Benutzermenü.

Wamsler WP 2-8 - BENUTZER MENÜ - 2

text_image P1 MENUE QUITTIEREN VORFUELLEN OFENSTATUS PELLETSSORTE-EINST. RAUMGEBLAE SE-EINST. HAUPTMENUE P5 P6 P2 P3 P4

QUITTIEREN: Zurück zum Hauptmenü

VORFUELLEN: PELLETZUFUHR Funktion

(Einstellung nur im ausgeschalteten Zustand möglich, es sind zwei Einstellungen möglich)

OFENSTATUS: Information über aktuellen Status

PELLETSORTE-EINST.: Einstellung der Pelletqualität

RAUMGEBLÄSE-EINST.: Einstellung des Raumluftgebläses innerhalb der zulässigen Grenze

HAUPTMENUE: Einstellung von Datum/ Uhrzeit/ Display/ Standby/ Sprache

4.9. ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN

Das Hauptmenü ist in zwei Seiten aufgeteilt, die mit den Tasten P5/P6 ausgewählt werden können:

Wamsler WP 2-8 - ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN - 1

text_image P1 HAUPTMENUE QUITTIEREN DATUM/UHRZEIT DISPLAY-OEKO STAND-BY FERNBED (ON-OFF) SPRACHWAHL P5 P2 P3 P4 P6

Erste Menüseite:

QUITTIEREN: Zurück zum Hauptmenü

DATUM/UHRZEIT: Einstellung Uhrzeit / Datum

DISPLAY OEKO: Aktivierung / Deaktivierung der Display-Leuchtdauer

STAND-BY: Aktivierung / Deaktivierung der Standby – Funktion (Abschaltung)

FERNBED. (J/N): Aktivierung / Deaktivierung der Fernbedienung (nicht beim Typ

WP2-8A möglich)

SPRACHWAHL Einstellung der Sprache (DE/IT/HU)

Wamsler WP 2-8 - WP2-8A möglich) - 1

text_image P1 HAUPTMENUE STOERUNGSCODES WARTUNG! EXTERNAL THERMOSTAT(Y/N) P5 P6 P2 P3 P4

Zweite Menüseite:

STOERUNGSCODES: Anzeige der registrierten Fehlermeldungen (ALARMS), welche in der log Datei gespeichert wurden

WARTUNG: Information über die Wartung

EXT. THERMOSTAT: Aktivierung/ Deaktivierung des Ext. thermostat

4.10. EINSTELLUNGEN HAUPTMENÜ

DATUM / UHRZEIT

Durch Anwahl und kurzes drücken der Taste P4 wechseln Sie in dieses Menü.

Einstellung der Werte erfolgt über die Tasten P5 und P6. Eine Wochentag Einstellung ist nicht nötig.

Durch längeres drücken der Taste P4 kommen Sie wieder zurück ins Menü.

Wamsler WP 2-8 - DATUM / UHRZEIT - 1

text_image P1 DATUM/UHRZEIT 19/03/10 14:49 MONTAG P5 P2 P3 P4 P6

DISPLAY „OEKO“

Die Taste P4 aktiviert / deaktiviert den Anzeigemodus, nachdem nach 300 sec. keine Tasten mehr gedrückt wurde. Einstellung der Werte erfolgt über die Tasten P5 und P6.

STANDBY

Durch Anwahl und kurzes drücken der Taste P4 wechseln Sie in dieses Menü. Einstellung der Werte erfolgt über die Tasten P5 und P6, Bestätigung und Verlassen über kurzes betätigen der Taste P4.

FERNBEDINUNG (J/N)

Durch Anwahl und kurzes drücken der Taste P4 wechseln Sie in dieses Menü. Einstellung der Werte erfolgt über die Tasten P5 und P6, Bestätigung und Verlassen über kurzes betätigen der Taste P4 (nur für Typ WP2-8 K Gran Pellet erhältlich).

Zum Zeitpunkt der Drucklegung nicht erhältlich.

SPRACHWAHL

Durch Anwahl und kurzes drücken der Taste P4 wechseln Sie in dieses Menü. Einstellung der Werte erfolgt über die Tasten P5 und P6, Bestätigung und Verlassen über kurzes betätigen der Taste P4.

5. START

Niederdrücken des Druckknopfes P2 (ON/OFF) für etwa 2-3 Sekunden.

Das Programm prüft automatisch nachfolgende Bedingungen:

ANFÄNGLICHE REINIGUNGSBEDINGUNG

Betrieb des Abzugsventilators für 5 Sekunden.

HEIZBEDINGUNGEN

Die Zündung schaltet mit dem Abgasventilator ein. Dauer: 180 Sekunden.

VORLASTBEDINGUNG

Die Schnecke schaltet zusammen mit dem Abgasventilator für 60 Sekunden ein.

STAND-BY BEDINGUNG

Der Schneckeninterval wird für 120 Sekunden abgebrochen (Parameter PA04), damit die Pellets leichter entzünden.

EINSCHALTBEDINGUNG

Der Abgasventilator und die Schnecke sind für 1500 Sekunden aktiv.

Der Übergang zur nächsten Phase erfolgt nur, wenn die Abgastemperatur über den minimal zugelassenen Wert von 50 °C ansteigt.

WP2-8\_D 16 / 192

Kommt diese Phase innerhalb der zugelassenen Zeitdauer von 1500 Sekunden nicht zustande, geht der Pelletofen wegen des Ausbleibens der Zündung in den Alarmstatus.

BEDINGUNG DER STABILISIERUNG

Nach Erreichen der min. Temperatur von 50°C schaltet die Zündung aus. Die vorgeschriebene Stabilität der Flamme und die Erhöhung der Temperatur mit mindestens 3°C/Minute müssen abgewartet werden. Die Zeitdauer dieses Zustands beträgt ca. 180 Sekunden.

Kommt diese Bedingung nicht zustande, schaltet der Pelletofen auf Grundlage der unregelmäßigen Flamme in den Alarmstatus.

BETRIEBSBEDINGUNG

Der Ofen schaltet das Raumluftgebläse bei einer Abgastemperatur von 90°C ein.

BETRIEB

Der Pelletofen geht in Betrieb.

TIMER (Zeiteinstellung)

Mit der Zeiteinstellungsfunktion kann man das Gerät für eine Woche vorprogrammieren. (Ofen Ein, Aus / Einstellungen der Temperatur: Komfort, Normal, Eco)

Für das Zeiteinstellungsmenü drücken Sie P1 für 3 sec.

Wamsler WP 2-8 - TIMER (Zeiteinstellung) - 1

text_image P1 MONTAG 25/11/13 14:24 23,8°C NORMAL P2 P3 P4 P6 P1 SCHALTUHR-EINSTELL. QUITTIEREN SCHALTUHR-AKTIV. KOMFORTTEMP. NORMALTEMP. ECONOMYTEMP. SCHALTZEITENPROG. P2 P3 P4 P6

Aktivieren sie den Zeiteinstellung. „SCHALTUHR-AKTIV.“ (P4, P5, P6 Taste)

Wamsler WP 2-8 - TIMER (Zeiteinstellung) - 2

text_image P1 SCHALTUHR-AKTIV. ON P5 P2 P3 P4 P6

Die L1 LED leuchtet

Wamsler WP 2-8 - TIMER (Zeiteinstellung) - 3

5.1. ERREICHUNG DES WERTES TEMPERATUR

Der Pelletofen erhält kontinuierlich die gewünschte Temperatur und garantiert dem Benutzer die besten Bedingungen ohne große Leistungsschwankungen, mit einem minimalen Energieaufwand nach der Erreichung des Wertes.

Die Leistung wird in einem Streifendiagramm angezeigt. Dieses Diagramm zeigt gleichzeitig auch die Raumtemperatur.

Wamsler WP 2-8 - ERREICHUNG DES WERTES TEMPERATUR - 1

text_image P1 MONTAG 25/11/13 14:24 23,8°C NORMAL P5 P2 P3 P4 P6

EINSTELLUNGEN DER TEMPERATUR

Das Menü ermöglicht die Einstellung von drei Temperaturen: COMFORT, NORMAL, ECONOMY.

Zu jeder Einstellung steht ein Programmfenster zur Verfügung.

Das unten angegebene Beispiel gilt für die Einstellung COMFORT:

Wamsler WP 2-8 - EINSTELLUNGEN DER TEMPERATUR - 1

text_image P1 KOMFORTTEMP. 21,0°C P5 P2 P3 P4 P6

Mit den Tasten P5/P6 kann der Temperaturbereich erhöht oder verringert werden. Zur Speicherung Taste P4 lang niederdrücken.

5.2. EINSTELLUNG DER SCHALTUHR

Siehe untere Abbildung:

Wamsler WP 2-8 - EINSTELLUNG DER SCHALTUHR - 1

text_image SETTING HOUR P5 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 MONTAG P6 DAY COPY ADD EXIT P4

Die Abbildung zeigt jeden Tag der Woche. Das Feld DAY (Tag) ist in 24 Perioden aufgeteilt, jede Periode dauert 1 Stunde (1, 2,...24) und ist wiederum in zwei Halbstunden aufgeteilt.

Auswahl der Funktionen und der Stundenbereiche

Durch das Drücken der Tasten P5 und P6 kann in beiden Richtungen unter den Symbolen (Stunden, Tage der Woche und den Symbolen der Programmierung „copy, add, exit“) gewählt werden.

Hier können die erwünschten Bereiche, zum Beispiel die Zeit 7:00 (siehe Abbildung) ausgewählt werden.

Wamsler WP 2-8 - Auswahl der Funktionen und der Stundenbereiche - 1

text_image 6 7 "0"(OFF) ECO KOMFORT NORMAL TEMPERATURE LEVEL

TEMPERATURNIVEAU

Mit der Taste P4 (SET) können Sie durch kontinuierliches Drücken, die schwarzen Balken auf die gewünschte Höhe eingestellen (0 „AUS“, ECO, NORMAL, KOMFORT).

Im Beispiel ist der Pelletofen um 6:00 aus (OFF), um 6:30 schaltet er im Modus ECO ein, um 7:00 im Leistungsniveau NORMAL und um 7:30 arbeitet dieser im KOMFORT Modus.

Die Stundenreihen können mit den Tasten P5 und P6 eingestellt werden.

Änderung der Wochentage

Mit den Tasten P5 und P6 können die Wochentage eingestellt werden. Zur Einstellung der Wochentage wird die Taste P4 (SET) gedrückt. Die Tage der Woche erscheinen nacheinander.

Nach der Auswahl des Tages können die Stundenreihen mit den Tasten P5 und P6 der oben angegebenen Reihenfolge entsprechend eingestellt werden.

Zu jedem Tag können mehrere Ein- und Ausschaltungen und Temperaturwerte vorprogrammiert werden.

Die folgende Seite beschreibt das Kopieren der Einstellungen eines Tages zu einem anderen Tag.

Kopieren der Einstellungen eines Wochentages:

Mit der Taste P5 (vorwärts) oder P6 (zurück) kann die Stundenreihe eingestellt werden, dann zum Symbol copy gehen und die Taste P4 (SET) kopieren.

Mit der Taste P6 (zurück) zurück zum Wochentag gehen und durch drücken der Taste P4 den Tag auswählen, zu dem die Werte kopiert werden sollen.

Mit der Taste P5 (vorwärts) zum Symbol Add gehen und die Taste P4 (SET) drücken.

WP2-8\_D 19 / 192

Das Verfahren kann zu jeden Wochentag, zu dem Einstellungen kopiert werden, wiederholt werden.

Zum Verlassen der Kopierfunktion mit den Taste P5 (vorwärts) oder P6 (zurück) zum Symbol exit gehen und wiederum die Tate P4 (SET) drücken.

Im Beispiel Abbildung:

Um 6:30 schaltet der Ofen im Niveau 3 (KOMFORT) ein.

Um 12:00 schaltet der Ofen aus und bleibt in diesem Zustand bis 17:30.

Um 17:30 schaltet der Ofen im Niveau 1 (ECO) ein.

Um 18:00 verändert der Ofen die Leistung und schaltet auf das Niveau 2 (NORMAL) über.

Um 18:30 verändert der Ofen die Leistung und schaltet auf das Niveau 3 (COMFORT) über.

Die Programmierung ist wirkungslos, wenn sich der Ofen im OFF Zustand befindet. (LED ist in Stellung ON).

ACHTUNG! Das Programmierungsfeld kann eingeschaltet werden, auch wenn der Ofen ausgeschaltet (OFF) ist, und dann kann über das Programmierungsfeld gesteuert werden.

5.3. AUSSCHALTEN DES AUTOMATIKBETRIEBS

In der Grundeinstellung funktioniert der Pelletofen im AUTOMATIKBETRIEB mit Leistungsregelung.

Dies bedeutet, dass die Heizleistung des Ofens zum Erreichen der eingestellten Temperatur von der Steuereinheit automatisch eingestellt wird. In diesem Fall wird aufgrund der Differenz der Raumtemperatur und der eingestellten Temperatur, welche die optimale Leistung ist, geregelt.

Wenn der AUTOMATIKBETRIEB AUSGESCHALTET ist, kann der Benutzer zwischen fünf definierten Leistungsstufen wählen:

L1 etwa 2,3 - 2,5 kW
L2 etwa 4,0 - 4,3 kW
L3 etwa 6,5 - 6,9 kW
L4 etwa 7,0 - 7,2 kW
L5 etwa 7,2 - 7,5 kW

Der Pelletofen funktioniert zu der ausgewählten Leistungsstufe, bis die Raumtemperatur den eingestellten Wert erreicht.

Nach dem Erreichen der Temperatur schaltet der Pelletofen auf eine kleinere Leistungsstufe.

Zum Ausschalten des AUTOMATIKBETRIEBS sind folgende Aktivitäten auszuführen.

Drücken Sie die Taste P4.

Wamsler WP 2-8 - AUSSCHALTEN DES AUTOMATIKBETRIEBS - 1

text_image L1 P1 MONTAG 25/11/13 13:16 20,2'C NORMAL P5 P6 L2 P2 P3 P4

Wamsler WP 2-8 - AUSSCHALTEN DES AUTOMATIKBETRIEBS - 2

text_image P1 AUTO OFF P5 P6 P2 P3 P4

Mit Hilfe der Schaltflächen P5-P6 stellen Sie das Gerät von ON(EIN) auf OFF(AUS).

Zum Verlassen drücken Sie 2-mal die Schaltfläche P4.

Danach erscheint im Hauptmenü die aktuell eingestellte Leistungsstufe:

Zum Beispiel:

X: die aktuelle Raumtemperatur ist 20,2'C

Y: Der Ofen ist in der Leistungsstufe L1 eingestellt

Wamsler WP 2-8 - AUSSCHALTEN DES AUTOMATIKBETRIEBS - 3

text_image L1 P1 X Y MONTAG 25/11/13 13:16 20,2°C L1 NORMAL P5 P6 L2 P2 P3 P4

Einstellung der Leistungsstufe:

Zum einstellen der Leistungsstufe drücken Sie die Schaltfläche P4.

Auf dem Display erscheint folgende Information:

X: Eingestellte Leistungsstufe

Y: Aktuelle Leistungsstufe

Wamsler WP 2-8 - Einstellung der Leistungsstufe: - 1

text_image L1 P1 X Y MONTAG 25/11/13 1 L1 NORMAL P5 P6 L2 P2 P3 P4

Zur Erhöhung der Leistungsstufe drücken Sie die Taste P5, zur Senkung die Taste P6. Nach einer gewissen Zeit schaltet der Pelletofen auf die eingestellte Stufe.

Einstellung der Raumtemperatur:

Durch kurzes drücken der Taste P4 gelangen Sie zur Raumtemperatureinstellung:

Wamsler WP 2-8 - Einstellung der Raumtemperatur: - 1

text_image P1 X RAUMTEMP. RAUM 19.3°C T.-EINST. 21.0°C Y P5 P6 P2 P3 P4

X: Aktuelle Raumtemperatur

Y: Eingestellte Raumtemperatur

Die Raumtemperatur kann mit den Schaltflächen P5 und P6 eingestellt werden.

Zurück zur Hauptseite gelangen Sie durch Drücken der Schaltfläche P4.

5.4. LEERUNG / AUFFÜLLUNG DES PELLETBEHÄLTER

Der Pelletverbrauch des Ofens hängt von der eingestellten Leistungsstufe ab. Überprüfen Sie mindestens einmal täglich, ob die Menge ausreichend ist.

Sollte sich der Pelletbehälter völlig geleert haben, erscheint auf dem Display die Fehlermeldung

„Pelletmangel“. In diesem Fall bestätigen Sie die Meldung mit P2 und füllen den Behälter wieder auf. Das Gerät können Sie mit der Taste P2 neu starten.

Hinweis!

Beim ersten Start, oder wenn sich der Behälter völlig entleert hat, braucht der Pelletofen zur Neuzündung mehr Zeit, da sich in diesem Fall das Zufuhrsystem völlig auffüllen muss.

Es kann auch vorkommen, dass der Startvorgang zu wiederholen ist. In diesem Fall erscheint auf dem Display „1. Versuch“.

Die Meldung macht darauf aufmerksam, dass der Start mit langem Drücken von P2 2-mal zu wiederholen ist.

Wenn Sie den Ofen innerhalb von 15 Minuten nicht neu starten, erscheint die Fehlermeldung F01 (erfolglose Zündung).

WICHTIGER HINWEIS!

Vergewissern Sie sich immer vor dem Start, ob der Brennertopf völlig leer ist. Der Brennertopf darf weder Asche noch unverbrannte Pellets enthalten, da dies zu einem mangelhaften Betrieb führen kann.

Die regelmäßige Kontrolle des Brennertopfes ist auch im Laufe eines programmierten Betriebes wichtig. Wir schlagen vor, die Kontrollen in den programmierten Betriebspausen durchzuführen.

5.5. EIN-/AUSSCHALTEN DES ALARM- / „BEEP“-TONS

Grundeinstellung des Alarm- / „Beep“-Tons ist OFF-AUS.

Die Einstellung geschieht wie folgt:

Achtung! Der Ofen muss im ausgeschalteten Zustand sein.

  1. Drücken Sie die Schaltfläche P3 auf dem Hauptbildschirm 3 Sec.

Wamsler WP 2-8 - EIN-/AUSSCHALTEN DES ALARM- / „BEEP“-TONS - 1

text_image L1 P1 MONTAG 25/11/13 13:16 20.2'C Aus NORMAL P5 P6 L2 P2 P3 P4
  1. Danach erscheint auf dem Display folgender Text:

Wamsler WP 2-8 - EIN-/AUSSCHALTEN DES ALARM- / „BEEP“-TONS - 2

text_image WAMSLER SE RAKOCZI UT 53-55 H-3100 SALGOTARJAN HUNGARY
  1. Jetzt drücken Sie sofort die Schaltfläche P1. Auf dem Display ist nun das „BEEP“ ON (EIN) zu sehen:

Wamsler WP 2-8 - EIN-/AUSSCHALTEN DES ALARM- / „BEEP“-TONS - 3

Zum Ausschalten von „BEEP“ wiederholen Sie die drei vorgenannten Schritte. Danach ist auf dem Display zu sehen:

Wamsler WP 2-8 - EIN-/AUSSCHALTEN DES ALARM- / „BEEP“-TONS - 4

6. STAND-BY (ABSCHALTUNG)

Nach Aktivierung des STAND-BY Modus und Erreichen der eingestellten Raumtemperatur (*) schaltet der Ofen aus und beharrt in diesem Modus.

Innerhalb von 5 Minuten, nachdem die Raumtemperatur mit 2°C überschritten wird, schaltet der Ofen in die Status STAND-BY (Bereitschaft) über.

Der Zustand STAND-BY wird ebenfalls mit dem aufleuchten der LED Lampe (L2) angezeigt. In diesem Betriebszustand ist der Pelletofen immer noch in Betrieb und schaltet erst wieder aktiv ein, wenn die eingestellte Raumtemperatur um 2°C abgesunken ist und sich mindestens 10 Minuten in diesem Zustand befindet.

Wamsler WP 2-8 - STAND-BY (ABSCHALTUNG) - 1

(*) wenn die Raumtemperatur aktiv ist

6.1. OFEN SCHALTET AUS

Sie können jederzeit das Gerät mit der Taste P2 (ON/OFF) ausschalten.

Wamsler WP 2-8 - OFEN SCHALTET AUS - 1

Wenn der Ofen in den Ausschaltungszustand über geht, blinkt die grüne LED Lampe L2 bis zur vollen Abschaltung (OFF).

AUSSCHALTUNGSZUSTÄNDE

Nach dem Drücken der Taste P2 (ON/OFF) zum Ausschalten, geht der Ofen in den Zustand SWITCH OFF, danach in den Abkühlzustand über. Der Abgasventilator schaltet in die höchste Stufe, damit alle Pellets im Brennertopf verbrennen. Der Übergang zum nächsten Zustand ist erst möglich, wenn die Abgastemperatur den Grenzwert von 70°C nicht übersteigt.

ABKÜHLUNG

Der Abgasventilator bleibt für 300 Sekunden eingeschaltet. Nach dieser Zeit schaltet der Abgasventilator vollkommen aus (LED L2 ist OFF).

STROMAUSFALL

Bei einem Stromausfall von kürzer als 10 sec. setzt der Ofen seinen Betrieb einfach wieder fort. Steht der Ofen im STAND-BY Modus wird dieser Zustand wieder hergestellt. In allen anderen Zuständen schaltet sich der Ofen bei einem Stromausfall aus.

DRUCKABFALL (Druckdose)

Wenn ein unvorhersehbarer Druckabfall das Gerät erkennt und die Druckdose in einer Verbrennungsphase öffnet, schaltet der Ofen in den Zustand "DEPRESSION" über, wonach das Abgasgebläse seine Drehzahl solange erhöht, bis die Druckdose wieder schließen kann. Bleibt der Kontakt der Druckdose länger als 20 Sekunden offen, schaltet der Ofen wegen des Druckabfalls in den Alarmzustand über.

ALARM

Der Ofen gibt nach einer Fehlermeldung mit einer Verzögerung von 60 sec. Alarm.

Wenn binnen der vorgeschriebenen Zeitdauer die Alarmmeldung nicht zurückgesetzt wird, schaltet der Ofen in den Alarmzustand über und schaltet sich aus. Der Abgasventilator arbeitet dann mit der höchsten Drehzahl.

Jeder Alarmzustand, ausgenommen "keine Pellets", wird im Speicher der Alarmhistorie registriert.

F01keine Zündung Pellettank leer, schlechte Qualität vom Brennstoff
F02keine Stabilisierung zu geringe Wärmeentwicklung nach dem Start
F03Abgastemperaturfehler Defekt, Service – Kundendienst kontaktieren
F04Raumtemperaturfehler Defekt, Service – Kundendienst kontaktieren
F05Platinentemperatur zu hochGerät abkühlen lassen
F06zu große Druckdifferenz zwischen Abgas und RaumSchornsteinanschluss / Abgasrohr / Gerät verschmutzt
F07StB, interne Temperatur zu hochGerät abkühlen lassen
F08AbgasventilatorSchornstein / Abgasrohr / Gerät verschmutztVentilator defekt / Unterdruckeinstellung KD
F09Abgasgebläsedrehzahl für eine Stunde unter 150 U/min (zu gering), Verkabelung defektSchornstein / Abgasrohr / Gerät verschmutztVentilator defekt / Unterdruckeinstellung KD
F10Schneckenmotor arbeitet seit mehr als 40 sec.
F11Druckschalterkontakt bei der erstmaligen Prüfung geschlossenSchornsteinzug zu hoch, Druckdose defekt / Unterdrucheinstellung KD
F13Überhöhte Abgastemperatur
“WARTUNG!”Service – Kundendienst kontaktieren (kostenpflichtig)

6.2. BESTÄTIGUNG ALARM

Durch kurzes drücken der Taste P2 (EIN / AUS) wird der Alarm bestätigt und durch längerem drücken der Taste P2 (ON/OFF) wird der Ofen abgeschaltet.

Ist das Gerät nicht zu stoppen, müssen Sie möglicherweise Hilfe zu Rate ziehen.

Netzstecker des Ofens nicht im Betrieb ziehen! Ofen vorher ausschalten, Gebläsenachlauf (Ausbrand) vollständig abwarten.

7. NETZSPANNUNG/ SPANNUNGSVERSORGUNG

Das Gerät darf nur aus einer Netzsteckdose mit Schutzerdung betrieben werden.

230 V AC/50 Hz (zugelassene Schwankung: 195-255 V)

Nur das im Zubehör befindliche Netzanschlusskabel verwenden!

Es ist darauf zu achten, dass das Kabel nicht mit den heißen Oberflächen des Ofens (Abgasrohr, usw.) in Berührung kommt.

WP2-8_D 25 / 192

Bei Beschädigung, schadhaften Stellen des Anschlusskabels ist dieses sofort zu tauschen. Zur Erneuerung eines Ersatzkabels nehmen Sie bitte den Kontakt mit unserem Kundendienst auf.

7.1. SICHERUNGSTAUSCH

Achtung! Austausch darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden!

  1. STB Sicherheits-Temperaturschalter
  2. Hauptschalter, Netzanschluss-Steckdose, Sicherungshalter
  3. Temperaturfühler für Raumtemperatur
  4. Externe Thermostat Eingabe
    Der Sicherungstausch darf nur an einem spannungslosen Ofen ausgeführt werden!
    Schalten Sie zuerst den Hauptschalter ab und trennen Sie das Anschlusskabel vom Netz.
    Das vom Netzanschluss trennbare Sicherungshaltefach (2) enthält 2 Stk. 2,5A-Sicherungen.
    Bei Tausch können nur Sicherungen des folgenden Typs verwendet werden!
    Typ: 250V/2,5A (F) 5*20mm

Wamsler WP 2-8 - SICHERUNGSTAUSCH - 1

7.2. RÜCKSCHALTUNG DES SICHERHEITS-TEMPERATURBEGRENZERS (STB)

Der Sicherheitstemperaturbegrenzer (STB) ist eine vorgeschriebene Sicherheitseinrichtung, die das Gerät bei Überhitzung ausschaltet. Fehlerkode: F07 Rückschaltung ist mit der Hand auszuführen. Schutzkappe abdrehen und Knopf eindrücken. Kann der Schalter nicht zurückgedrückt werden, dann ist die Temperatur des Gerätes noch zu hoch. Abkühlung abwarten.

Wamsler WP 2-8 - RÜCKSCHALTUNG DES SICHERHEITS-TEMPERATURBEGRENZERS (STB) - 1

text_image STB

7.3. ANSCHLUSS DES EXTRENEN RAUMTHERMOSTATS:

Diese Aktion kann nur an einem Gerät durchgeführt werden, das nicht unter Strom steht!

Führen Sie das Kabel des Externen Raum-Thermostats durch die Stopfbuchse wie in der Abbildung ersichtlich.

Die zwei Kabel des Thermostats schließen Sie am markierten Anschluss M10, Punkte 3,4 an.

Wamsler WP 2-8 - ANSCHLUSS DES EXTRENEN RAUMTHERMOSTATS: - 1

text_image M10 6 5 4 3 2 1

Wamsler WP 2-8 - ANSCHLUSS DES EXTRENEN RAUMTHERMOSTATS: - 2

Einstellung des externen Thermostates in der Software:

Drücken Sie die Taste P4 3Sec. lang

Wamsler WP 2-8 - Einstellung des externen Thermostates in der Software: - 1

text_image L1 P1 MONTAG 25/11/13 13:16 20,2'C NORMAL P5 P6 L2 P2 P3 P4

Nach dem Drücken der Taste P4 erscheint folgendes Menü:

Wamsler WP 2-8 - Einstellung des externen Thermostates in der Software: - 2

text_image P1 MENUE QUITTIEREN VORFUELLEN OFENSTATUS PELLETSSORTE-EINST. RAUMGEBLAE SE-EINST. HAUPTMENUE P5 P6 P2 P3 P4

Mit der Taste P5/P6 wählen Sie das „HAUPTMENÜ“ aus und drücken nochmals die Taste P4.

Wamsler WP 2-8 - Einstellung des externen Thermostates in der Software: - 3

text_image P1 HAUPTMENUE STOERUNGSCODES WARTUNG! EXTERNAL THERMOSTAT(Y/N) P5 P6 P2 P3 P4

Mit den Tasten P5/P6 gehen Sie zur 2. Seite und wählen das Untermenü „EXTERNAL THERMOSTAT“ aus. Drücken Sie die Schaltfläche P4 um ins Menü zu gelangen.

Wamsler WP 2-8 - Einstellung des externen Thermostates in der Software: - 4

text_image P1 EXT.THERMOSTAT OFF P5 P6 P2 P3 P4

Mit Hilfe der Schaltflächen P5/P6 stellen Sie das Gerät von ON auf OFF. Exit : P4

8. REINIGUNG UND PFLEGE

Bei der Verbrennung von Festbrennstoffen fällt immer Asche und Ruß an. Deshalb ist eine regelmäßige Reinigung durch den Betreiber für den störungsfreien Betrieb zwingend notwendig.

Achtung / Gefahr:

Geräte, die nicht entsprechend unseren Angaben gereinigt werden, dürfen nicht betrieben werden. Bei Nichtbeachtung erlöschen sämtliche Gewährleistungsansprüche.

Die Anzahl der notwendigen Reinigungen des Brennertopfes ist ausschließlich abhängig vom Aschegehalt der Pellets und kann nicht durch Einstellungen am Gerät verändert werden, da Asche einfach die nicht brennbaren Bestandteile der Pellets sind! Wir empfehlen daher, nur Holzpellets mit einem Aschegehalt < 0,5% zu verwenden.

Für die Wartung benötigen Sie Fachkenntnisse, weshalb wir die Durchführung der Wartung durch einen Fachbetrieb dringend empfehlen.

Achtung / Warnung:

Brand-, Kurzschluss- und Lebensgefahr!

Der Betrieb der Geräte ist nur mit allen ordnungsgemäß montierten Verkleidungs- teilen zulässig, da sonst die Zulassung der Geräte sowie Gewährleistung und Garantie erlöschen, weil die Gefahr besteht, Spannungsführende oder heiße Teile zu berühren.

Ziehen Sie vor Beginn der Arbeiten den Netzstecker und stecken Sie den Netzstecker für Probelauf erst wieder ein, wenn alle Verkleidungsteile wieder vollständig und fachgerecht montiert worden sind.

Achtung! Beginnen Sie mit der Reinigung erst wenn der Ofen völlig abgekühlt ist!

Achtung Brandgefahr: Glutreste in der Asche bedeuten stetig eine Brandgefahr. Bitte saugen Sie die Asche mit dem Staubsauger nur in dem Fall auf, wenn Sie sich völlig sicher sind, dass es keine Glut mehr enthält.

8.1. ÜBERPRÜFUNG UND REINIGUNG DES BRENNERTOPFES

Bitte überprüfen Sie täglich, jedoch spätestens jeden zweiten Tag den Brennertopf auf Verbrennungsrückstände (Asche/Schlacke). Spätestens bei 30 g Asche/Schlacke muss der Brennertopf und die Löcher gereinigt werden.

Hinweis:

Wird der Ofen im Dauerbetrieb beheizt, muss er unbedingt 2x innerhalb von 24 Stunden abgeschaltet und der Brennertopf gereinigt werden. RÜCKBRANDGEFAHR!

Die Reinigung des Brennertopfs kann innerhalb weniger Sekunden während einer Betriebspause erfolgen, indem Sie die Asche mit dem Kratzer aus dem Brennertopf herausziehen bis nur noch ein wenig Glut erhalten bleibt. Lassen Sie die Asche einfach in den Ascheraum fallen.

Wichtige Hinweise:

  • Alle Öffnungen des Brennertopfs müssen unbedingt frei sein.
  • Um die Luftöffnungen nicht zu verstopfen, die Asche nicht in den Brennertopf zerdrücken oder zermahlen.
  • Überprüfen Sie nach jeder Reinigung den richtigen und satten Sitz des Brennertopfes in der Aufnahme.

Wamsler WP 2-8 - Wichtige Hinweise: - 1

Vorsicht Brandgefahr:

Es besteht akute Brandgefahr bei Glutresten in der Asche. Saugen Sie Asche nur dann in einen Staubsaugerbeutel, wenn Sie sich ganz sicher sind, dass keine Glut mehr enthalten ist.

Reinigung des BrennertopfesReinigen Sie den Brennertopf mit einem Staubsauger und bei Bedarf mit einer Bürste. Jede Öffnung muss frei von Rückständen sein.Wamsler WP 2-8 - Vorsicht Brandgefahr: - 1
Wamsler WP 2-8 - Vorsicht Brandgefahr: - 2
Reinigung des AscheraumsMit dem Staubsauger reinigen Sie den Ascheraum re./ li. und die Kanten der Brennraumtür.Achten Sie auf die Unversehrtheit der Türdichtung!Wamsler WP 2-8 - Vorsicht Brandgefahr: - 3

Reinigung der Brennertopfhalterung

Nach Herausnahme des Brennertopfes kann der Halterung von Rückständen befreit werden.

Zum einsetzen des Brenntopfes achten Sie auf die richtige Position!

Wamsler WP 2-8 - Reinigung der Brennertopfhalterung - 1

8.2. REINIGEN DER SICHTSCHEIBE

Ein Scheibenbeschlag ist normal und stellt keinen Mangel dar.

An der Sichtscheibe legt sich bei Festbrennstoffen, besonders bei der sehr feinen Asche von Holzpellets ein Scheibenbeschlag an, der je nach Pelletqualität hell oder dunkel (speziell bei kleiner Leistung) ausfallen kann. Das Glas der Feuerraumtüre reinigen Sie am besten mit einem feuchten Lappen. Hartnäckiger Schmutz löst sich mit einem speziellen Reinigungsmittel (ohne ätzende Säuren u. Lösungsmittel - Gefahr für die Glasoberfläche), das bei Ihrem Ofenfachhändler erhältlich ist.

8.3. REINIGUNG DER OBERFLÄCHEN

Lackflächen erst dann reinigen, wenn der Lack vollständig ausgehärtet ist, da der Lack sonst verkratzt wird.

Die Pflege der äußeren Flächen ist nur bei kaltem Ofen zu empfehlen. Die lackierten Flächen sollten nur mit klarem Wasser, vorsichtig und mit einem leicht befeuchteten, weichen Tuch gereinigt werden (nicht scheuern). Keinen Glasreiniger oder andere lösungsmittelhaltigen Reinigungsmittel verwenden. Vorab an einer nicht sichtbaren Stelle das Lackverhalten testen. Bei pulverbeschichteten Flächen kann in besonderen Fällen vorher mit Seifenlauge oder etwas Geschirrspülmittel behandelt und dann leicht trocken gerieben werden.

Pflege von Naturstein: Speck- und Sandstein ist ein Naturstein, daher sind Farbabweichungen und Farbänderungen normal und kein Grund zur Reklamation! Schmutz und Fett kann mit Seife und Wasser, kleine Kratzer mit Nassschleifpapier (Körnung 240) entfernt werden.

Achtung: Auf keinen Fall sollten Sie bei der Pflege Schwämme, Scheuermittel, aggressive oder kratzende Reinigungsmittel verwenden!

Wartung

Vor der Wartung sollte zunächst eine komplette Grundreinigung des Brennertopfes, des Brennertopfalters und des Feuerraums stattfinden

Achtung / Gefahr: BEACHTEN SIE BITTE ALLE SICHERHEITSHINWEISE VOM KAPITEL 8

8.4. REINIGUNG DER HEIZGASZÜGE

Demontage der oberen Abdeckung

Die obere Verkleidung kann mit einer ruckartigen Bewegung nach oben abgezogen werden.

Wamsler WP 2-8 - Demontage der oberen Abdeckung - 1

Demontage des Strahlschutzbleches

Nach dem Entfernen der zwei Flügelmuttern ist das Prallblech, schräg nach oben aus dem Ofenkörper zu nehmen.

Wamsler WP 2-8 - Demontage des Strahlschutzbleches - 1

Demontage des Brennraumdeckels

Nach dem Entfernen der zwei Flügelmuttern ist der Brennraumdeckel, schräg nach oben aus dem Ofenkörper zu nehmen.

Achtung!

Bei Wiedermontage achten Sie auf das richtige Nachziehen der Schrauben und auf die Unversehrtheit der Dichtungen!

Undichtigkeiten können zu Betriebsstörungen führen!

Wamsler WP 2-8 - Achtung! - 1

Entfernung des Umlenkbleches

Nach der Reinigung des Umlenkbleches, kann dieses durch schräges Hochkippen aus dem Ofenkörper heraus genommen werden.

Achtung!

Bei Wiedermontage achten Sie auf die richtige Position, da ein falsches einsetzen zu Betriebsstörungen führt!

Wamsler WP 2-8 - Achtung! - 1

Demontage des ReinigungsdeckelsUnteres Verkleidungsteil entfernen.Danach die vier Schlüsselschrauben entfernen und den Deckel abnehmen.Achten Sie auf die Unversehrtheit der Dichtungen!Wamsler WP 2-8 - Achtung! - 2
Achtung!Bei Wiedermontage achten Sie auf das richtige Nachziehen der Schrauben und auf die Unversehrtheit der Dichtungen!Undichtigkeiten können zu Betriebsstörungen führen!Wamsler WP 2-8 - Achtung! - 3
Reinigung des AscheraumsNach dem Aussaugen ziehen Sie den Aschekasten heraus.Wamsler WP 2-8 - Achtung! - 4
Reinigung des AbgasabzugsNach dem Herausnehmen des Aschekastens kann man das Ventilatorengehäuse reinigen.Wamsler WP 2-8 - Achtung! - 5

Demontage der Wärmetauscher

Die zwei Wärmetauscher (re/ li.) können durch leichtes wegdrücken der Luftleitbleche aus dem Ofenkörper herausgenommen werden.

Wamsler WP 2-8 - Demontage der Wärmetauscher - 1

Reinigung der Wärmetauscher

Saugen Sie die Abgasausgänge des Wärmetauschers mit einem Staubsauger aus und reinigen Sie evtl. Ablagerungen mit einer Reinigungsbürste.

Wamsler WP 2-8 - Reinigung der Wärmetauscher - 1

Loch muss auf der rechten Seite sein!

Wamsler WP 2-8 - Reinigung der Wärmetauscher - 2

Einmal in Jahr muss der Pelletbehälter gereinigt werden.

Feine Rückstände können Fehlfunktionen verursachen!

Pelletbehälter reinigen!

Wamsler WP 2-8 - Reinigung der Wärmetauscher - 3

Den Zusammenbau des Ofens führen Sie wieder in umgekehrter Reihenfolge aus! Auf Dichtheit und richtigen Zusammenbau achten!

8.5. KONTROLLE DER LUFTANSAUGUNG

Wenn eine externe Verbrennungsluftleitung an das Gerät angeschlossen ist, so sollte zunächst diese Leitung auf der gesamten Länge auf Verstopfungen optisch kontrolliert werden, damit sichergestellt ist, dass zum Luftansaugrohr des Gerätes überhaupt ausreichend Verbrennungsluft zugeführt werden kann. Etwaige Verstopfungen und Ablagerungen (z.B. Staubknäuel etc.) sind vollständig zu entfernen. Verbrennungsluftleitungen sollten an der Mündung außerhalb des Gebäudes gegen Winddruck geschützt angeordnet sein. Staub, Verschmutzungen, beziehungsweise giftige und korrosive Dämpfe dürfen nicht zugeführt werden.

Wamsler WP 2-8 - KONTROLLE DER LUFTANSAUGUNG - 1

Auch das mit dem Schornstein verbundene Abgasrohr ist mit einer Reinigungsbürste zu reinigen. Bei dessen Versäumung können die Verbrennungsprodukte aus dem Brennraum schwerer abtransportiert werden, was zu einer Betriebsstörung führen kann!

8.6. KONTROLLE UND REINIGUNG DER ELEKTRISCHEN BAUTEILE

Vorher nochmals kontrollieren ob der Netzstecker gezogen ist. Die Verlegung der elektrischen Kabel optisch kontrollieren. Kabel dürfen insbesondere nicht über scharfe Kanten oder heiße Stellen verlegt sein und keine Risse / blanke Stellen aufweisen. Defekte Kabel sind auszutauschen. Elektrische Bauteile bei starker Verstaubung gegebenenfalls mit Pinsel entstauben und elektrische Kontakte bei Bedarf von Korrosionsrückständen befreien.

8.7. ABSCHLUSS DER WARTUNGSARBEITEN, PROBELAUF

Nach Ausführung der Wartungsarbeiten alle Anschlüsse wiederherstellen und Probebetrieb durchführen.

9. BRANDSCHUTZBESTIMMUNGEN

Alle brennbaren Bauteile, Möbel, oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen. Insbesondere die jeweils örtlich gültigen Brandschutzbestimmungen und Vorschriften sind zu beachten.

MaßWertBedeutung
A100 cmMindestabstand im Strahlungsbereich / zu Warmluftaustritten
B50 cmMindestabstand im Strahlungsbereich / zu Warmluftaustritten mit belüftetem Strahlungsschutz
C30 cmMindestabstand außerhalb des Strahlungsbereichs
D20 cmMindestdämmung Rauchrohr bei Wanddurchbruch mit Dämmung (nicht hinterlüftet)

Bilder zur Erläuterung der Brandschutzabstände

Wamsler WP 2-8 - Bilder zur Erläuterung der Brandschutzabstände - 1

text_image Verbindungsstück 20cm 30cm c 30cm B A belüfteter Strahlungsschutz

Beispiel mit Verbindungsstück zum Schornstein innerhalb des Aufstellraums

Wamsler WP 2-8 - Bilder zur Erläuterung der Brandschutzabstände - 2

text_image D 20cm Feuerfester Belag / Bodenplatte 30 cm 30 cm 50 cm

Beispiel mit Verbindungsstück durch Wand zum Schornstein

9.1. EINRICHTUNGSGEGENSTÄNDE IM STRAHLUNGSBEREICH

Im Sichtbereich (Strahlungsbereich) des Feuers muss zu brennbaren Bauteilen, Möbeln oder auch z.B. zu Dekostoffen ein Abstand von mindestens 100 cm (Maß A), gemessen ab Vorderkante Sichtscheibe, eingehalten werden. Der Sicherheitsabstand reduziert sich auf 50 cm (Maß B), wenn ein belüfteter Strahlungsschutz vor das zu schützende Bauteil montiert wird.

9.2. EINRICHTUNGSGEGENSTÄNDE AUßERHALB DES STRAHLUNGSBEREICHS

Alle brennbaren Bauteile, Möbel oder auch z.B. Dekostoffe in der näheren Umgebung des Ofens sind gegen Hitzeeinwirkung zu schützen.

Die Stellwände seitlich und hinter dem Gerät dürfen nicht aus brennbaren Baustoffen hergestellt, oder mit brennbaren Baustoffen verkleidet sein, sofern ein Abstand von seitlich 30 cm und hinten 20 cm unterschritten wird. Der Seitenabstand zu Möbelteilen aus Holz oder Kunststoff muss ebenfalls 30 cm betragen.

9.3. BODEN UNTER UND VOR DEM OFEN

Fußböden aus brennbarem Material wie Teppich, Parkett oder Kork müssen unter dem Ofen sowie vor der Feuerraumöffnung mind. 50 cm nach vorne und mind. 30 cm seitlich über die Feuerungsöffnung (nicht Außenkante des Gerätes, sondern Innenkante Feuerraumöffnung) hinaus durch einen Belag aus nicht brennbaren Baustoffen, z.B. Keramik, Stein, Glas oder einer Bodenplatte aus Stahl, ersetzt oder geschützt werden.

Bodentragfähigkeit

Überzeugen Sie sich vor dem Aufstellen, ob die Tragfähigkeit der Unterkonstruktion dem Gewicht des Ofens standhält.

Es ist unterhalb des Ofens keine zusätzliche Wärmedämmung notwendig, es genügt eine tragfähige und brandsichere Unterlage, da nach unten keine Wärmeabgabe erfolgt.

9.4. GEGENSTÄNDE IM BEREICH DER ZU- UND UMLUFTÖFFNUNGEN

Alle Luftein- und Luftaustrittsöffnungen sind immer freizuhalten und dürfen nicht versperrt oder abgedeckt werden: Überhitzungs- / Brandgefahr!

9.5. ABSTÄNDE ZUM VERBINDUNGSSTÜCK (RAUCHROHR)

Verbindungsstücke müssen am Gerät und untereinander fest und dicht verbunden sein. Sie dürfen nicht in den freien Schornsteinquerschnitt hineinragen. Das Verbindungsstück zwischen Ofen und Schornstein soll den gleichen Querschnitt haben wie der Rohrstutzen am Ofen. Waagerechte Verbindungsstücke über 0,5 m sollen zum Schornstein hin um 10 Grad ansteigen. Rohre, die nicht wärmegeschützt oder senkrecht geführt sind, sollen nicht länger als 1,5 Meter sein.

Das Maß X (Abstand zu brennbaren Baustoffen/Materialien) muss nach Angaben des Herstellers des Verbindungsstückes eingehalten werden.

9.6. SCHORNSTEINANSCHLUSS

Das Gerät muss an einen für feste Brennstoffe genehmigten Schornstein angeschlossen werden. Der Schornstein muss einen Durchmesser von min. 120mm haben. Vermeiden Sie zu lange Rauchgaswege zum Schornstein. Die waagrechte Länge einer Abgasleitung sollte 1,5m nicht überschreiten. Vermeiden Sie viele Richtungsänderungen des Abgasstromes zum Schornstein. Es dürfen maximal 3 Bögen in der Abgasleitung verarbeitet werden. Sofern Sie nicht direkt gerade an den Schornstein anschließen können, verwenden Sie, wenn möglich, ein Anschlussstück mit Reinigungsöffnung. Die Verbindungsstücke müssen aus Metall ausgeführt sein und die Anforderungen der Norm erfüllen (die Anschlüsse luftdicht installieren). Vor der Installation muss unbedingt eine Schornsteinberechnung durchgeführt werden. Die Nachweise müssen für Einfachbelegung nach EN13384-1 und für Mehrfachbelegung nach EN13384-2 durchgeführt werden. Die Ableitung der Rauchgase muss auch bei einem vorübergehenden Stromausfall gewährleistet sein.

Wamsler WP 2-8 - SCHORNSTEINANSCHLUSS - 1

text_image X

Anschluss Direkt
Wamsler WP 2-8 - SCHORNSTEINANSCHLUSS - 2

Anschluss nach EN Prüfung
Wamsler WP 2-8 - SCHORNSTEINANSCHLUSS - 3

text_image min. 50mm

10. ZUGELASSENE BRENNSTOFFE

Nach der 1. Bundesimmissionsschutz-Verordnung (1. BlmSchV) sind nur Naturbelassene Holz-pellets zugelassen.

Es dürfen nur nach ENplus-A1, DINplus oder Ö-Norm M7135 geprüfte Pellets in unseren Pelletöfen eingesetzt werden. Es dürfen auch keine Holzpellets mit einem Aschegehalt von > 0,5% verwendet werden, da sonst der Reinigungs- und Wartungsaufwand zu groß wird. Beachten Sie unbedingt die Hinweise zur Pelletqualität in Kapitel 3.5!

Stückholz oder andere Brenn- und Abfallstoffe dürfen niemals verwendet werden. Andere Brennstoffe führen auch zur Beschädigung und belasten unsere Umwelt. Wird der Ofen mit nicht zugelassenen Brennstoffen betrieben, erlöschen sämtliche Gewährleistungs- und Garantieansprüche und es können gefährliche Betriebszustände entstehen. Unternehmen Sie keine Experimente. Ein Pelletdurchmesser zwischen 5 und 7 mm ist zulässig. Die Durchschnittslänge der Pellets sollte 30-35 mm nicht überschreiten. Pellets mit zu hohem Staubgehalt (> 5%) sollten ebenfalls nicht verwendet werden.

11. LAGERUNG VON PELLETS

Holzpellets werden in absolut trockenem Zustand ausgeliefert und können unmittelbar für das Heizen im Pelletofen verwendet werden. Um die Qualität der Pellets zu erhalten, muss der Brennstoff trocken und frei von Verschmutzungen gelagert werden.

Pellets sollten auch in Säcken nicht im Freien oder der Atmosphäre ausgesetzt gelagert werden. Durch die erhöte Luftfeuchtigkeit nehmen die Pellets Wasser auf, dies kann zu Verstopfungen in der Förderschnecke führen.

12. KUNDENDIENST / ERSATZTEILE

Kundendienst, Wartung und Ersatzteile erhalten Sie über Ihren Fachhändler. Er informiert und unterstützt Sie auch in allen anderen Fragen rund um Ihren WAMSLER Pelletofen.

Sollten Sie jemals ein Problem mit Ihrem Gerät haben oder lassen sich Störungen nicht beheben, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachbetrieb.

Bitte geben Sie bei Beanstandungen oder einer Bestellung von Ersatzteilen unbedingt die Fertigungsnummer vom Typenschild Ihres Gerätes und das Kaufdatum an, damit Ihnen fachgerecht geholfen werden kann und die richtigen Ersatzteile zum Einsatz kommen.

13. IHR FACHBETRIEB

Fachbetrieb:

Behagliche Wärme und viele gemütliche Stunden mit Ihrem WAMSLER Pelletofen wünscht Ihnen Ihre WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH

la société WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH.

TABLE DES MATIÈRES

TABLE DES MATIÈRES 77

  1. INSTRUCTIONS GÉNÉRALES IMPORTANTES 78
  2. DIMENSIONS, SCHÉMA DU CÂBLAGE 79
  3. CONDITIONS DE SYSTEME 81

3.1. TEMPS DE SERVICE MINIMALE / UTILISATION DES RÉGULATEURS EXTERNES 81
3.2. TEMPÉRATURE DU LOCAL / TEMPÉRATURE AMBIENTE / HUMIDITÉ AU FONCTIONNEMENT 81
3.3. RACCORDEMENT À LA CHEMINÉE 81
3.4. APPROVISIONNEMENT EN AIR DE COMBUSTION 82
3.5. QUALITÉ DU PELLET 82
3.6. NETTOYAGE, ENTRETIEN ET PROTECTION 83
3.7. TENSION DE RÉSEAU / ALIMENTATION ÉLECTRIQUE 83

  1. LA DESCRIPTION DE L'ÉQUIPEMENT ET DU FONCTIONNEMENT 83

4.1. DONNÉES TECHNIQUES 83
4.2. CONTENU DE LA LIVRAISON 84
4.3. DESCRIPTION DU FONCTIONNEMENT 84
4.4. PREMIÈRE MISE EN SERVICE 85
4.5. AVANT LA MISE EN SERVICE / ALLUMAGE 86
4.6. COMMANDE ET MODE DE FONCTIONNEMENT DE CHAUFFAGE 87
4.7. MENU TEMPÉRATURE 88
4.8. MENU UTILISATEUR 88
4.9. REGLAGE GÉNÉRAL 90
4.10. MENU PRINCIPAL RÉGLAGES 91

  1. START 91

1.1. ARRIVÉE À LA VALEUR TEMPERATURE 93
1.2. REGLAGE DU MINUTEUR 94
1.3. DESACTIVER LE MODE DE FONCTIONNEMENT AUTOMATIQUE 95
1.4. VIDER /REMLIR LE RESERVOIR DE PELLETS 97

  1. STAND-BY (DÉSACTIVATION) 98

2.1. CHAUDIÈRE ÉTEINTE 99
2.2. L'ACCEPTATION DE L'ALLARME 100

  1. TENSION DU RÉSEAU / ALIMENTATION ÉLECTRIQUE 100

3.1. RECHANGE DE FUSIBLE 101
7.2 RÉACTIVATION DU RÉDUCTEUR DE TEMPÉRATURE DE SÉCURITÉ (STB) 101
7.3 RACCORDEMENT DU THERMOSTAT EXTERNE: 101

8 NETTOYAGE ET PROTECTION 103

8.2 RÉVISION ET NETTOYAGE DE LA CHAMBRE À COMBUSTION 104
8.3 NETTOYAGE DE LA FENÊTRE DE CONTRÔLE 106
8.4 NETTOYAGE DES SURFACES 106
8.5 NETTOYAGE DES CONDUITES DE GAS CHAUD 107
8.6 CONTRÔLE D'ASPIRATION D'AIR 111
8.7 CONTRÔLE ET NETTOYAGE DES PIÈCES ÉLECTRIQUES 111
8.8 FIN DES TRAVAUX D'ENTRETIEN, TEST DE FONCTIONNEMENT 111

9 DISPOSITIONS DE PROTECTION CONTRE L'INCENDIE 111

9.2 MOBILIERS DANS L'AIRE DE RADIATION 112
9.3 MOBILIERS HORS DE L'AIRE DE RADIATION 112
9.4 PLANCHER SOUS ET DEVANT LA CHAUDIÈRE 112
9.5 OBJETS DANS L'AIRE DES OUVERTURES DE CIRCULATION D'AIR 112
9.6 DISTANCES PAR RAPPORT AUX PROFILS DE CONNECTION (CONDUITE DE FUMÉE) 113
9.7 RACCORDEMENT À LA CHEMINÉE 113

10 COMBUSTIBLES AUTORISÉS 113
11 STOCKAGE DES GRANULÉS 114
12 SERVICE CLIENTÈLE / PIÈCES DE RECHANGE 114
13 VOTRE SOCIÉTÉ SPÉCIALISÉE 114

1. INSTRUCTIONS GÉNÉRALES IMPORTANTES

Grundkörper - corps de base

4.9. REGLAGE GÉNÉRAL

1.2. REGLAGE DU MINUTEUR

la société WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH.

Internet: www.wamsler.eu

La società WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH.

SOMMARIO

SOMMARIO 115

  1. ISTRUZIONI GENERALI IMPORTANTI 116

  2. DIMENSIONI, SCHEMA DI CABLAGGIO 117

  3. REQUISITI DI SISTEMA 119

Schneckenmotor - motore Auger

text_image P1 HAUPTMENUE STOERUNGSCODES WARTUNG! AUTO P5 P2 P3 P4 P6

La società WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH.

WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH.

Internet: www.wamsler.eu

WP2-8 HU 152 / 192

2.10. IDŐ PROGRAMOZÁS

Innovation aus Tradition

Wamsler WP 2-8 - IDŐ PROGRAMOZÁS - 1

Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH

EG-Konformitätserklärung

Hersteller: Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH, Adalperostr. 86, D-85737 Ismaning

Trademark: Wamsler

Produktbezeichnung: WP2-8 A / WP2-8 K A (Gran Pellet)

Die bezeichneten Produkte stimmen mit den Vorschriften folgender Europäischer Richtlinien überein:

305/2011 Bauproduktenverordnung

Der Nachweis erfolgt nach EN 14785:2006 durch den Prüfbericht Nr. CPR - 13 - 010 der staatlich akkreditierten Feuerstätten Prüfstelle IMQ (notified body number 1881) vom 13.10.2013.

2004/108/EC Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) 2006/95/EC Elektrische Betriebsmittel innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen („Niederspannungsrichtlinie“)

Diese Erklärung bescheinigt die Übereinstimmung mit den genannten Richtlinien, beinhaltet jedoch keine Zusicherung von Eigenschaften.

Die Sicherheitshinweise der mitgelieferten Produktdokumentation sind zu beachten.

Der nachfolgende Anhang ist Bestandteil dieser Erklärung.

Die Übereinstimmung der bezeichneten Produkte mit den o.g. Richtlinien wird u.a. nachgewiesen durch die Einhaltung folgender Normen:

EN 55014-1:2006 + A1 + A2

EN 55014-2:1997 + A1 + A2

EN 61000-3-2:2006 + A1:2009 + A2:2009

EN 61000-3-3:2013

EN 60335-2-102:2006 + A1:2010 in Verbindung mit:

EN 60335-1:2002 + A1:2004 + A2:2006 + A11:2004 + A12:2006 + A13:2008 + A14:2010

EN 62233:2008

Ismaning, den 07.01.2015

Wamsler WP 2-8 - EG-Konformitätserklärung - 1

Klaus-Dieter Knabel Geschäftsführer

i.V.

Wamsler WP 2-8 - EG-Konformitätserklärung - 2

i.V. Andreas Freund Technische Leitung

Diese Erklärung bescheinigt die Übereinstimmung mit den genannten Richtlinien, beinhaltet jedoch keine Zusicherung von Eigenschaften. Die Sicherheitshinweise der mitgelieferten Produktdokumentation sind zu beachten. Bei Änderungen an den o. g. Geräten durch Dritte, verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.

Fachbetrieb:

Behagliche Wärme und viele gemütliche Stunden mit Ihrem WAMSLER Pelletofen wünscht Ihnen

Ihre WAMSLER Haus und Küchentechnik GmbH.

Inhaltsverzeichnis Klicken Sie auf einen Titel, um darauf zuzugreifen
Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Wamsler

Modell : WP 2-8

Kategorie : Pelletkessel