MSW FI-5500 - Frequenzumrichter

FI-5500 - Frequenzumrichter MSW - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Frequenzumrichter kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch FI-5500 - MSW und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. FI-5500 von der Marke MSW.

BEDIENUNGSANLEITUNG FI-5500 MSW

Allgemeine Funktionen und Beschreibung des Frequenzumrichters:

1) Spannungsklassen: Das Gerät unterstützt drei Spannungsklassen: einphasig 220 V, dreiphasig 220 V und dreiphasig 380 V.
2) Umfangreicher Regelungsmodus: neben der Vektorregelung mit Drehzahlsensor, sensorloser Vektorregelung und skalarer U/f-Regelung, U/f-Trennungssteuerung.
3) Umfangreicher Feldbus: Unterstützung von Modbus RTU und CANlink.
4) Zahlreiche Encoder-Typen: Unterstützung von Differential-Encodern, Open-Collector-Encodern, Drehtransformatoren, etc.
5) Brandneuer sensorloser Vektorregelungsalgorithmus.

Der brandneue SVC (Sensorless Vector Control, sensorlose Vektorregelung) bietet eine bessere Stabilität bei niedriger Drehzahl, eine höhere Belastbarkeit bei niedriger Frequenz und unterstützt die SVC-Drehmomentregelung.

6) Leistungsstarke Hintergrundsoftware: Hochladen, Herunterladen von Parametern, Echtzeit-Oszilloskop kann auf der Software im Hintergrund realisiert werden.

Funktion Beschreibung
Schutz des Motors vor ÜberhitzungWenn die PC1-Erweiterungskarte ausgewählt ist, kann AI3 das Eingangssignal des Motortemperatursensors (PT100, PT1000) empfangen, um einen Überhitzungsschutz zu ermöglichen.
Schnelle StrombegrenzungVermeiden eines Überstromfehlers im Frequenzumrichter
Zweistufen-MotorschalterZwei Sätze von Motorparametern ermöglichen die Implementierung eines Zweistufen-Motorschalters.
Wiederherstellen von BenutzerparameternBenutzer können ihre eigenen Parametereinstellungen speichern oder wiederherstellen.
Analog-E/A-GenauigkeitNach der Werkskalibrierung (oder Punktkalibrierung) kann die E/A-Genauigkeit < 20 mv betragen
Anzeigen von benutzerdefinierten ParameterBenutzer können entscheiden, welche Funktionsparameter angezeigt werden sollen.
Anzeigen geänderter ParameterBenutzer können Funktionsparameter nach der Änderung anzeigen.
Optionale FehlerbehandlungBenutzer können die Betriebsarten des Wechselrichters nach Bestätigung bestimmter Fehler auswählen: Freilaufstopp, Bremsstopp, Dauerbetrieb. Benutzer können auch die Frequenz des Dauerbetriebs auswählen.
PID-ParameterschalterZwei Sätze von PID-Parametern können per Klemme oder Abweichung umgeschaltet werden.
Erkennung von PID-RückkopplungsverlustDer PID-Istwertverlust-Erkennungswert bietet Schutz während des PID-Betriebs.
DIDO positive/negative LogikDer Benutzer kann die positive / negative Logik von DIDO einstellen.
DIDO-AntwortverzögerungDer Benutzer kann die Verzögerungszeit für die DIDO-Antwort einstellen.
Betrieb bei kurzer StromunterbrechungBei einer kurzzeitigen Netzunterbrechung oder einem Spannungsabfall arbeitet der Wechselrichter für kurze Zeit weiter.
Countdown-ZeitCountdown-Timer-Betrieb, maximal 6500 Minuten.

Öffnen Sie den Karton zur Kontrolle.

Prüfen Sie beim Öffnen des Kartons sorgfältig, ob das auf dem Typenschild angegebene Modell und die Leistung des Frequenzumrichters mit der Bestellung übereinstimmen. Die Verpackung enthält das bestellte Gerät, das Qualifikationszertifikat, die Betriebsanleitung und die Garantiekarte.

Bei Transportschäden oder Fehlmengen wenden Sie sich bitte an unsere Firma oder den Lieferanten.

Kapitel 1 Sicherheitshinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Die Vorsichtsmaßnahmen sind in dieser Anleitung in zwei Kategorien unterteilt:

MSW FI-5500 - Kapitel 1 Sicherheitshinweise und Vorsichtsmaßnahmen - 1

Gefahr - Bei nicht bestimmungsgemäßem Betrieb können schwere Verletzungen und sogar der d eintreten;

MSW FI-5500 - Kapitel 1 Sicherheitshinweise und Vorsichtsmaßnahmen - 2

Achtung: Bei nicht bestimmungsgemäßem Betrieb können leichte bis mittelschwere Verletzungen und Geräteschäden auftreten.

Lesen Sie diesen Abschnitt vor der Installation, Fehlersuche und Systemwartung sorgfältig durch und befolgen Sie die Vorsichtsmaßnahmen. Das Unternehmen übernimmt keine Verantwortung für Verletzungen oder Schäden, die durch einen nicht bestimmungsgemäßen Betrieb entstehen.

1.1 Sicherheitsfragen

1.1.1 Vor der Installation:

!

Gefahr

  • Wenn nach dem Öffnen der Verpackung Wasser in das Gerät eingedrungen ist, ein Bauteil fehlt oder beschädigt ist, darf das Gerät nicht installiert werden!
  • Bei Unstimmigkeiten zwischen Lieferschein und Gerät darf nicht installiert werden!

!

Gefahr

  • Bewegen Sie das Gerät vorsichtig, da es sonst beschädigt werden kann!
  • Wenn der Wechselrichter / Frequenzumrichter beschädigt ist oder Teile fehlen, darf er nicht verwendet werden! Es besteht Verletzungsgefahr!
  • Berühren Sie Komponenten des Steuerungssystems nicht mit den Händen, es besteht die Gefahr einer elektrostatischen Entladung!

1.1.2. Während der Installation:

!

Gefahr

  • Installieren Sie das Gerät auf einem schwer entflammbaren Untergrund, z. B. Metall, und halten Sie es von brennbaren Materialien fern, da es sonst zu einem Brand kommen kann.
    • Schrauben Sie die Befestigungsschrauben der Komponenten nicht unbedacht ein, insbesondere nicht die rot markierten!

!

Vorsicht

  • Führen Sie kein Kabelende oder Schrauben in den Wechselrichter ein, da dies den Wechselrichter beschädigen kann! Installieren Sie den Wechselrichter an einem vibrationsarmen Ort und schützen Sie ihn vor Sonneneinstrahlung.
  • Wenn mehr als zwei Frequenzumrichter in einem Schrank installiert werden, achten Sie auf deren Anordnung, um die Wärmeabfuhr zu gewährleisten.

1.1.3 Beim Anschluss von Kabeln

!

Gefahr

  • Beachten Sie die Betriebsanleitung und setzen Sie Elektrofachkräfte ein, andernfalls besteht Gefahr!
    • Der Frequenzumrichter sollte durch einen Schalter von der Stromversorgung getrennt sein, da sonst ein Brand entstehen kann!
  • Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen, dass der Spannungsstatus Null ist, da es sonst zu einem elektrischer Schlag kommen kann!
  • Stellen Sie sicher, dass der Frequenzumrichter ordnungsgemäß und normgerecht geerdet ist, da sonst ein elektrischer Schlag die Folge sein kann!

!

Gefahr

- Schließen Sie die Eingangsleistung nicht an die Ausgangsklemmen (U, V, W) des Frequenzumrichters an. Achten Sie auf die Markierungen an den Kabelklemmen und nehmen Sie keine falschen Anschlüsse vor, um eine Beschädigung des Wechselrichters zu vermeiden.

  • Stellen Sie sicher, dass alle Kabel den EMV-Anforderungen (Elektromagnetische Verträglichkeit) und den örtlichen Sicherheitsstandards entsprechen. Die Querschnitte aller Kabel sollten den Angaben in der Betriebsanleitung entsprechen, da es sonst zu einem Unfall kommen kann!
    • Schließen Sie den Bremswiderstand nicht direkt zwischen den DC (+) (-) Klemmen an, da sonst ein Brand entstehen kann!
  • Verwenden Sie ein einzelnes abgeschirmtes Kabel für den Encoder und achten Sie auf eine sichere Erdung der Abschirmklemme!

1.1.4 Vor dem Einschalten der Stromversorgung

MSW FI-5500 - Vor dem Einschalten der Stromversorgung - 1

Achtung!

  • Prüfen Sie die Kompatibilität zwischen der Klasse der Eingangsversorgungsspannung und der Nennspannungsklasse des Frequenzumrichters, die Korrektheit der Anschlüsse der Netzeingangsklemmen (R, S, T) und der Ausgangsklemmen (U, V, W). Stellen Sie sicher, dass kein Kurzschluss in dem an den Wechselrichter angeschlossenen Peripheriekreis vorliegt und dass die Kabel fest angezogen sind, sonst kann der Wechselrichter beschädigt werden!
  • Kein Teil des Frequenzumrichters benötigt eine Spannungsprüfung, da das Produkt bereits geprüft wurde!

MSW FI-5500 - Achtung! - 1

Gefahr

  • Schließen Sie den Frequenzumrichter nach der Montage der Abdeckung an die Stromversorgung an, da sonst ein elektrischer Schlag auftreten kann!
  • Die Verkabelung des gesamten Peripheriezubehörs sollte in Übereinstimmung mit der Betriebsanleitung erfolgen und die Kabel müssen ordnungsgemäß gemäß der in der Betriebsanleitung angegebenen Schaltungsanschlussmethode angeschlossen werden, da sonst ein Unfall auftreten kann!

1.1.5 Nach dem Einschalten der Stromversorgung

MSW FI-5500 - Nach dem Einschalten der Stromversorgung - 1

Gefahr

  • Öffnen Sie die Abdeckung nach dem Einschalten des Geräts nicht, da sonst die Gefahr eines Stromschlags besteht!
  • Berühren Sie den Wechselrichter bzw. den Peripheriekreis nicht mit nassen Händen, da dies zu einem elektrischen Schlag führen kann!
  • Berühren Sie nicht die Eingangs- oder Ausgangsklemmen des Frequenzumrichters, da sonst die Gefahr eines Stromschlags besteht!
  • Beim ersten Einschalten führt der Frequenzumrichter eine sichere Erkennung der externen Stromschleife durch - berühren Sie nicht die U-, V-, W-Klemmen des Wechselrichters oder die Motorkabelklemmen, da sonst die Gefahr eines Stromschlags besteht!

1.1.6 Beim Gerätebetrieb

MSW FI-5500 - Beim Gerätebetrieb - 1

Achtung!

  • Berühren Sie nicht den Lüfter oder die Auslassöffnungen, um die Temperatur zu prüfen, da sonst Verbrennungsgefahr besteht!
  • Eine nicht fachkundige Person darf das Signal nicht erkennen, da dies zu Verletzungen oder Schäden am Gerät führen kann.

MSW FI-5500 - Achtung! - 1

Gefahr

  • Vermeiden Sie, dass Gegenstände in das Gerät fallen, wenn der Frequenzumrichter in Betrieb ist, da sonst das Gerät beschädigt werden kann!
    • Steuern Sie den Wechselrichter nicht durch Ein- und Aussehalten des Schützes, da sonst das Gerät beschädigt werden kann!

1.1.7 Wartungsarbeiten

MSW FI-5500 - Wartungsarbeiten - 1

Gefahr

• Reparieren oder warten Sie das Gerät nicht, wenn es eingeschaltet ist, da sonst die Gefahr eines Stromschlags besteht!
- Warten oder reparieren Sie den Wechselrichter nur, wenn die Wechselrichterspannung zwei Minuten nach einem Netzausfall <DC36V ist, da sonst elektrische Restladung am Kondensator zu Verletzungen führen kann!
- Personen ohne fachliche Ausbildung dürfen den Frequenzumrichter nicht reparieren oder warten, da dies zu Verletzungen oder Schäden am Gerät führen kann.
- Nach dem Austausch des Frequenzumrichters müssen die Parameter eingestellt werden. Stecken Sie alle Stecker ein, bevor Sie das Gerät wieder in Betrieb nehmen.

1.2. Vorsichtsmaßnahmen

1.2.1. Inspektion der Motorisolierung

Bei erstmaliger Verwendung des Motors, bei erneuter Verwendung des Motors nach längerem Stillstand und bei regelmäßiger Überprüfung des Motors ist eine Isolationsprüfung erforderlich, um Schäden am Frequenzumrichter aufgrund einer falschen Isolierung der Motorwicklungen zu vermeiden. Trennen Sie bei der Überprüfung der Isolierung das Motorkabel vom Frequenzumrichter. Wir empfehlen einen Spannungsmesser von 500 V, der gemessene Isolationswiderstand sollte ≥ 5 MΩ sein.

1.2.2. Thermischer Schutz des Motors

Entspricht der gewählte Motor nicht der Nennleistung des Frequenzumrichters, insbesondere wenn die Nennleistung höher als der Frequenzumrichter ist, müssen die Motorschutzwerte angepasst werden oder es muss ein Thermorelais zum Schutz vor dem Motor installiert werden.

1.2.3 Betrieb über der Netzfrequenz

Der Frequenzumrichter liefert eine Ausgangsfrequenz von 0 Hz \~ 3200 Hz. Wenn Benutzer mit einer Frequenz über 50 Hz arbeiten müssen, berücksichtigen Sie die Toleranz des mechanischen Geräts.

1.2.4. Schwingungen des mechanischen Geräts

Bei einer bestimmten Ausgangsfrequenz des Frequenzumrichters kann es zu einem Punkt mechanischer Resonanz des Lastgeräts kommen. Der Sprungfrequenzparameter kann eingestellt werden, um dies zu vermeiden.

Informationen über Warmlaufen und Motorgeräusche

Die Ausgangsspannung des Frequenzumrichters ist eine PWM-Welle, die bestimmte Oberschwingungen enthält, so dass die Temperatur, das Geräusch und die Vibration des Motors im Vergleich zum Betrieb mit der Netzfrequenz leicht ansteigen werden.

1.2.6 Positionierung spannungsempfindlicher Komponenten oder eines Kondensator zur Verbesserung des Leistungsfaktors auf der Ausgangsseite

Der Ausgang des Frequenzumrichters ist eine PMB-Welle. Wenn auf der Ausgangsseite ein Kondensator zur Verbesserung des Leistungsfaktors oder ein spannungsabhängiger Widerstand zum Schutz vor Blitzeinschlägen installiert ist, kann es leicht zu einer vorübergehenden Überlastung oder sogar zur Beschädigung des Frequenzumrichters kommen. Bitte nicht verwenden.

1.2.7. Schaltgeräte wie z. B. ein Schütz für die Eingangs- und Ausgangsklemmen des Frequenzumrichters

Wenn ein Schütz zwischen der Spannungsversorgung und der Eingangsklemme des Frequenzumrichters installiert ist, sollte dieses Schütz das Starten und Stoppen des Frequenzumrichters nicht steuern. Wenn dieses Schütz das Starten und Stoppen des Frequenzumrichters steuern muss, sollte das Zeitintervall nicht weniger als eine Stunde betragen. Häufiges Laden und Entladen verkürzt leicht die Lebensdauer des Kondensators im Frequenzumrichter. Wenn zwischen der Ausgangsklemme und dem Motor Schaltgeräte wie z. B. ein Schütz installiert sind, stellen Sie sicher, dass der Frequenzumrichter ohne Ausgang betrieben wird, da sonst das Modul leicht beschädigt werden kann.

1.2.8. Einsatz außerhalb der Nennspannung

Verwenden Sie den Frequenzumrichter dieser Serie nicht außerhalb des in der Betriebsanleitung zugelassenen Betriebsspannungsbereichs, da sonst das Gerät beschädigt werden kann. Verwenden Sie ggf. geeignete Spannungserhöhungs- oder -reduziergeräte, um die Spannung zu transformieren.

1.2.9. Umschalten von dreiphasigem auf zweiphasigen Eingang

Tauschen Sie einen dreiphasigen Frequenzumrichter nicht gegen einen zweiphasigen Frequenzumrichter aus, da sonst ein Fehler oder Schaden auftreten kann.

1.2.10 Schutz gegen Blitzschlag

Der Frequenzumrichter verfügt über einen Überspannungsschutz, der durch Blitzschlag ausgelöst wird, so dass er über einen gewissen Selbstschutz gegen induktive Entladung verfügt. Bei häufigen Blitzeinschlägen am Standort des Kunden ist eine zusätzliche Schutzeinrichtung vor dem Frequenzumrichter erforderlich.

1.2.11 Höhenlage und Leistungsreduzierung

In Regionen mit Höhenlagen über 1000 m wird die Wärmeableitungswirkung des Frequenzumrichters aufgrund der Luftverdünnung geschwächt, so dass eine Herabstufung vor dem Einsatz erforderlich ist. Bitte kontaktieren Sie unser Unternehmen für eine Beratung.

1.2.12. Adaptiver Motor

1) Der Standard-Adaptermotor ist ein vierpoliger asynchroner Induktionsmotor mit Käfigläufer. Wählen Sie den Frequenzumrichter entsprechend dem Motornennstrom aus.
2) Der Lüfter und die Motorrotorspindel mit konstanter Frequenz sind koaxial verbunden. Wenn die Drehzahl abnimmt, nimmt die Kühlwirkung des Lüfters ab. Installieren Sie daher bei Überhitzung des Motors einen starken Abluftventilator oder tauschen Sie den Motor gegen einen Motor mit variabler Frequenz aus.
3) Standardparameter des adaptiven Motors sind in den Frequenzumrichter eingebaut. Es ist notwendig, die Motorparameter zu identifizieren oder den Standardwert basierend auf der tatsächlichen Situation zu ändern, um ihn so weit wie möglich an den tatsächlichen Wert anzupassen, da sonst der Betrieb und die Schutzfunktion beeinträchtigt werden können.
4) Ein Kurzschluss im Kabel oder Motor kann zu einem Alarm oder sogar zur Explosion des Frequenzumrichters führen. Führen Sie bei erstmalig installiertem Motor und Verkabelung zunächst einen Isolationstest auf Kurzschluss durch. Dies ist auch für die tägliche Wartung notwendig. Während der Prüfung muss der Frequenzumrichter vollständig vom zu prüfenden Teil getrennt sein.

Kapitel 2. Produktinformationen

2.1 Namensprinzip

MSW FI-5500 - Namensprinzip - 1

flowchart
graph TD
    A["Company Name"] --> B["Product Series"]
    C["SHUEN: SN"] --> B
    D["Power Level"] --> E["Mark"]
    D --> F["Adeptable motor (kW)"]
    D --> G["OR7"]
    D --> H["..."]
    D --> I["022"]
    D --> J["0.75KW"]
    D --> K["..."]
    D --> L["22KW"]
    M["Mark"] --> N["Braking Unit"]
    O["Blank"] --> P["NO"]
    Q["B"] --> R["YES"]
    S["G"] --> S1["General type"]
    T["P"] --> T1["Fan pump type"]
    U["T"] --> V["three-phase"]
    W["S"] --> X["Single-phase"]
    Y["Voltage grade"] --> Z["1 110V"]
    Y --> AA["2 220V"]
    Y --> AB["4 380V"]

Kapitel 2 Produktinformationen

2.2. Typenschild

MSW FI-5500 - Typenschild - 1

text_image MODELL: STROMVERSORGUNG: 0.75 kW EINGANG: 3PH AC380V 50 Hz/60 Hz AUSGANG: 3PH AC 0 V ~ 380 V 0 Hz ~ 300 Hz 2.4 A SERIENNUMMER: STRICHCODE :

Abb. 2 - 2 Typenschild

2.3 Frequenzumrichter

Abbildung 2 - 1 Modell und technische Daten des Frequenzumrichters

FrequenzumrichtermodellNennleistung (kVA)Eingangsstrom (A)Ausgangsstrom (A)Adaptermotor
kWKM
Dreiphasige Stromversorgung: 380 V, 50/60 Hz
100615371.53.42.10.751
100615343.05.03.81.52
100615334.05.85.12.23
100615325.910.59.03.75
100615318.914.613.05.57.5
1006153011.020.517.07.510
1006153617.026.025.011.015
1006153521.035.032.015.020

2.4. Technische Daten

Tabelle 2 - 2 Technische Daten des Frequenzumrichters

Pos.Werte
Wesentliche FunktionenHöchste FrequenzVektorregelung: 0 ~ 300 HzU/f-Steuerung: 0 ~ 3200Hz
Trägerfrequenz0.5 kHz ~ 16 kHzAutomatische Trägerfrequenzanpassung basierend auf der Lastcharakteristik
EingangsfrequenzauflösungWerteinstellungen: 0.01 HzSimulationseinstellungen: höchste Frequenz ×0,025 %
RegelungsartSVCFVCU/f-Steuerung
AnlaufmomentMaschinentyp G: 0.5 Hz/150 % (SVC); 0 Hz/180 % (FVC)Maschinentyp P: 0.5 Hz/100 %
Drehzahlregelbereich1: 100 (SVC) 1: 1000 (FVC)
Genauigkeit der Drehzahlstabilisierung± 0.5 % (SVC) ± 0.02 % (FVC)
Genauigkeit der Drehmomentsteuerung± 5 % (FVC)
ÜberlastfähigkeitMaschinentyp G: 150 % des Nennstroms bei 60 s; 180 % des Nennstroms bei 3 sMaschinentyp P: 120 % des Nennstroms bei 60 s; 150 % des Nennstroms bei 3 s
DrehmomentförderungAutomatische Drehmomentförderung; manuelle Drehmomenterhöhung um 0,1 % ~ 30,0 %
U/f-KurveDrei Möglichkeiten: linearer Typ; Mehrpunktyp; U/f-Kurve des N-ten Leistungstyps (Leistung 1,2, Leistung 1,4, Leistung 1,6, Leistung 1,8, Leistung 2)
U/f-Trennung 2 Möglichkeiten: Volltrennung, Halbtrennung
Beschleunigungs-/VerzögerungskurvenBeschleunigungs-/Verzögerungsmethode linear oder S-Kurve. VierArten von Beschleunigungs-/Verzögerungszeit. Bereich der Beschleunigungs-/Verzögerungszeit: 0,0 ~ 6500,0 s
GleichstrombremsungGleichstrombremsfrequenz: 0.00 Hz ~ Maximalfrequenz; Bremszeit: 0,0 s ~ 36,0 s Bremswirkung; Stromgröße: 0.0 % ~ 100.0 %
SchrittkontrolleSchrittfrequenzbereich: 0,00 Hz ~ 50,00 Hz; Schrittbeschleunigungs-/verzögerungszeit 0,0 s ~ 6500,0 s
Einfacher SPS-Treiber, mehrstufige GeschwindigkeitFührt 16 Schrittgeschwindigkeiten über den eingebauten SPS-Treiber oder das Bedienterminal aus.
Eingebauter PIDEinfach zu realisierende Prozesssteuerung, geschlossener Regelkreis
Automatische SpannungsregelungHält die Ausgangsspannung automatisch konstant bei jeder Änderung der Netzspannung
Überspannung, Überstrom, MotorstillstandskontrolleAutomatische Strom-/Spannungsbegrenzung im Betrieb, um häufiges Abschalten durch Überstrom und Überspannung zu verhindern
Schnelle StrombegrenzungsfunktionReduziert Überstromfehler, schützt den normalen Betrieb des Frequenzumrichters
Drehmomentbegrenzung und -regelungDas „Nawy“-Zeichen reduziert das Drehmoment während des Betriebs, verhindert häufige Überstromauslösungen. Der Vektormodus mit geschlossenem Regelkreis kann eine Drehmomentsteuerung implementieren.
Pos. Werte
Kundenspezifische FunktionenAusgezeichnete LeistungImplementierung der Motorsteuerung dank leistungsstarker Stromvektorregelung
Arbeitet bei einem kurzen StromausfallDie Spannungsreduzierung wird im Falle eines vorübergehenden Stromausfalls durch die Lastrückkopplungsenergie kompensiert, so dass ein kontinuierlicher Betrieb des Frequenzumrichters für kurze Zeit aufrechterhalten wird.
Schnelle StrombegrenzungVermeiden von häufigen Überstromfehlern bei Wechselrichtern.
ZeitstcucrungZeitsteuerungsfunktion: Zeiteinstellung im Bereich von 0,0 min ~ 6500,0 min
Mehrmotoriges SchaltenZwei Motorparametersätze ermöglichen die Schaltsteuerung von zwei Motoren
Mehrfädiger BusUnterstützt zwei Arten von Spot-Feldbus: R S -4 8 5, C A N li n k
ÜberhitzungsschutzOptionale Multifunktionskarte, Analogeingang A13 kann Motortemperatur-Sensorsignal (PT100, PT1000) empfangen
Multi-EncoderUnterstützt verschiedene Encoder wie Differential, Open Collector und Drehtransformator
BenutzerprogrammierbarOptionale benutzerprogrammierbare Karte ermöglicht Sekundärverarbeitung.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

LeistungsstarkeHintergrundsoftwareUnterstützung für Betriebsparameter und virtuelles Oszilloskop. Implementierung einer grafischen Überwachung des internen Status des Frequenzumrichters über ein virtuelles Oszilloskop.
KlammenBefehlsquelleGegebenes Bedienfeld, gegebenes Bedienterminal, gegebener serieller Kommunikationsanschluss. Umschaltung auf verschiedene Arten.
Frequenzquelle10 Frequenzquellen: gegebene Ziffer, gegebene Analogspannung, gegebener Analogstrom, gegebener Impuls, gegebene serielle Schnittstelle. Umschaltung auf verschiedene Arten.
Hilfsfrequenzquelle10 Hilfsfrequenzquellen. Flexible Implementierung von Hilfsfrequenzabstimmung und Frequenzsynthese
EingangsklemmenStandard:5 digitale Eingangsklemmen, davon unterstützt eine Klemme einen schnellen 100-Hz-Impulseingang,2 analoge Eingangsklemmen, davon unterstützt eine Klcmme einen Spannungseingang von 0 ~ 10 V bzw. einen Stromeingang von 4 ~ 20 mAErweiterbar durch:5 digitale Eingangsklemmen1 analoge Eingangsklemme, die eine Spannung von 0 ~ 10 V unterstützt.
AusgangsklemmenStandard:1 schnelle Impulsausgangsklemme (offener Kollektor ist optional), unterstützt quadratisches Ausgangssignal 0 ~ 100 kHz1 digitale Ausgangsklemme1 Relaisausgangsklemme1 analoge Ausgangsklemme unterstützt den Stromeingang 0 ÷ 20 mA bzw. die Spannung 0 ÷ 10 V. Erweiterbar durch:1 digitale Ausgangsklemme1 Relaisausgangsklemme1 analoge Ausgangsklemme unterstützt den Stromeingang 0 ÷ 20 mA bzw. die Spannung 0 ~ 10 V.
Pos. Werte
Display- und TastaturunterstützungLED-DisplayParameter anzeigen
Tastensperre und FunktionsauswahlTeilweise oder vollständige Tastensperre, Festlegung des Funktionsbereichs bestimmter Tasten, um Fehlbedienung zu verhindern.
SchutzfunktionMotorkurzschlusserkennung nach dem Einschalten, Standard-Eingangs-/Ausgangsphasenschutz, Überstromschutz, Überspannungsschutz, Unterspannungsschutz, Überhitzungsschutz, Überlastschutz.
Optionales ZubehörLCD-Bedienfeld, Bremseinheit, Multifunktions-Erweiterungskarte, E/A (E/A)-Erweiterungskarte, RS485-Kommunikationskarte, CANlink-Kommunikationskarte, PG-Karte mit Differenzeingang, PG-Karte für Drehtransformator, PG-Karte mit OC-Eingang.
BetriebsumgebungVerwendungsortIn Innenräumen ohne direkte Sonneneinstrahlung, Staub, korrosive Gase, brennbare Gase, Ölnebel, Wasserdampf, Tropfwasser oder Salzgehalt.
Höhe< 1,000 m
Umgebungstemperatur- 10 °C ~ + 40 °C (bei einer Umgebungstemperatur von 40 °C ~ 50 °C, muss abgesenkt werden, um das Gerät verwenden zu können)
Luftfeuchtigkeit< 95 % RH, keine Kondensation
Vibrationen< 5.9 m/s (0.6 g)
Lagertemperatur- 20 °C ~ + 60 °C

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

2.5 Äußere Zeichnung, Abmessungen der Montageöffnungen
2.5.1 Äußere Zeichnung

MSW FI-5500 - Technische Daten - 1

Abbildung 2 - 3 Außenansicht VFD

MSW FI-5500 - Technische Daten - 2

text_image W A B

MSW FI-5500 - Technische Daten - 3

Abbildung 2 - 4 Schematische Darstellung der Außen- und Befestigungsmaße von Kunststoffkomponenten
MSW FI-5500 - Technische Daten - 4

Abbildung 2 - 5 Schematische Darstellung der Außen- und Befestigungsmaße von Metallkomponenten

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Die Modellgehäuse sind wie folgt:

Model1Gehäusetyp
Einphasig 220 V
0.4 kW ~ 2.2 kWKunststoffgehäuse
Dreiphasig 220 V
0.4 kW ~ 7.5 kWKunststoffgehäuse
11 kW ~ 75 kWMetallgehäuse
Dreiphasig 380 V
0.75 kW ~ 15 kWKunststoffgehäuse
18.5 kW ~ 400 kWMetallgehäuse

2.5.2 Zu Abbildung 2 - 3 Abmessungen der Montageöffnungen (mm) des Frequenzumrichters

Frequenzum-richtermodellMontageöffnung (mm)Außenmaß (mm)Öffnungs-durchmesserMasse (kg)
ABHWD
10061537114 172186 125 159 5.01.7
10061534
10061533
10061532149 237218 160 174 5.03.2
10061531
10061530
10061536190 305322 208 192 6.06.5
10061535

2.5.3 Außenabmessungen des Anzeigefeldes

MSW FI-5500 - Technische Daten - 5

text_image 70 16.50 128,9 127 MOSAUMINI DADI INTER LOR RUK CASM AUTO RUNS RUN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN RUNN

Abbildung 2 - 6 Außenabmessungen des Anzeigefeldes

Größe der Öffnungen im Anzeigefeld:

MSW FI-5500 - Technische Daten - 6

text_image 67.3 127.4

Abbildung 2 - 7 Größe der Öffnungen im Anzeigefeld

2.5.4 Maßzeichnung der externen Gleichstromdrossel

MSW FI-5500 - Technische Daten - 7

text_image E F B A Aluminium-Flachstahl C D G

Abbildung 2 - 8 Maßzeichnung der externen Gleichstromdrossel

Hinweis: Bei besonderen Anforderungen können kundenspezifische Komponenten eingebaut werden.

Installationsmethode der externen Gleichstromdrossel: Bei der Installation des Frequenzumrichters muss der Benutzer der Jumper-Kupfer-Bus zwischen der Verkabelungssklemme von P1 und (+) der Hauptschleife entfernen und die Gleichstromdrossel zwischen P1 und (+) anschließen. Beachten Sie die Polarität der Kabel zwischen der Drosselklemme und der P1-Klemme des Frequenzumrichters, (+). Nach der Installation der Gleichstromdrossel ist der Kupfer-Bus zwischen P1 und (+) nicht mehr erforderlich.

2.6 Optionales Zubehör

Tabelle 2 - 6 Zubehör des Frequenzumrichters

BezeichnungModellFunktionHinweise
Externe BremseinheitSNBU18,5 kW und mehr über der externen BremseinheitAb 75 kW erfolgt eine Multiparallelschaltung
Multifunktionale ErweiterungskarteIO-MINI-V03Fügt einen fünfstelligen Eingang und einen analogenSpannungseingang hinzu. AI3 ist eine isolierte analoge Größe, die an PT100 und PT1000 angeschlossen werden kann; ein Relaisausgang, ein digitaler Ausgang und ein analoger Spannungsausgang mit RS485 / CANGeeignet für Modelle mit einer Leistung von 3,7 kW und mehr
E/A-Erweiterungskarte (E/A)IO1Fügt einen dreistelligen Eingang hinzuGeeignet für die gesamte Serie
MODBUS-KommunikationskarteRS485Mit isolierender KommunikationskarteRS-485- Geeignet für die gesamte Serie
CANlink-Kommunikationserweit erungskarteCANLINK-V03CANlink-KommunikationsadapterkarteGeeignet für die gesamte Serie
Differential-Encoder-SchnittstellenkartePG1Differential-Drehtransformator-Interfacekarte, geeignet für 5V-SpannungsquelleGeeignet für die gesamte Serie
Drehtransformator-InterfacekartePG2Geeignet für Drehtransformator, 10 kHz Antriebsfrequenz, DB9-SchnittstelleGeeignet für die gesamte Serie
Encoder-Interfacekarte mit offenem KollektorPG3Encoder-Interfacekarte mit offenem Kollektormit Ausgangsfrequenzteilung 1: 1, Adaptiv für 15 V Stromversorgung.Geeignet für die gesamte Serie
LED-BedienfeldSNKELED-Display und BedientastaturGeeignet für die gesamte SN-Serie
VerlängerungskabelSNCABVerlängerungskabelIn der Standardkonfiguration hat es eine Länge von drei Metern

2.7 Routinemäßige Wartung des Frequenzumrichters

2.7.1. Routinemäßige Wartung

Der Einfluss von Umgebungstemperatur, Feuchtigkeit, Staub und Vibration führt zur Alterung der internen Komponenten und möglichen Fehlfunktionen und verkürzt die Lebensdauer des Frequenzumrichters, daher ist eine routinemäßige und regelmäßige Wartung erforderlich.

Elemente der Routineinspektion:

1) bei abnormaler Geräuschänderung während des Motorbetriebs;
2) bei Vibrationen während des Motorbetriebs
3) bei Änderung der Installationsumgebung des Frequenzumrichters
4) bei abnormalem Betrieb des Lüfters des Frequenzumrichters
5) im Falle einer Überhitzung des Frequenzumrichters

2.7.2 Regelmäßige Inspektionen:

1) Prüfen und reinigen Sie den Luftkanal regelmäßig.
2) Prüfen Sie auf lose Schrauben.
3) Prüfen Sie auf Spuren von Lichtbögen an den Kabelanschlüssen.

2.7.3 Lagerung des Frequenzumrichters

Nach dem Kauf des Frequenzumrichters sollte der Benutzer bei vorübergehender und langfristiger Lagerung wie folgt umgehen:

  1. Platzieren Sie das Gerät in die Originalverpackung.
  2. Eine Langzeitlagerung führt zu einer Verschlechterung des Elektrolytkondensators. Stellen Sie sicher, dass das Gerät innerhalb von zwei Jahren mindestens fünf Stunden lang eingeschaltet ist und verwenden Sie einen Spannungsregler, um die Eingangsspannung schrittweise auf den Nennwert zu erhöhen.

Die kostenlose Wartung gilt nur für den Frequenzumrichter. Im Falle eines Defekts oder einer Beschädigung während des normalen Gebrauchs ist unser Unternehmen 18 Monate lang für die Reparatur verantwortlich (ab dem Datum, an dem das Produkt das Werk verlässt und dem Datum des Barcodes auf dem Gerät). Nach 18 Monaten wird eine Reparaturgebühr berechnet. Bereits in den ersten 18 Monaten wird eine Gebühr erhoben für: Schäden am Gerät, die durch Verstöße der Anweisungen verursacht wurden, Schäden, die durch Feuer, Überschwemmung, anormale Spannung usw. verursacht wurden, Schäden, die durch die Verwendung des Frequenzumrichters für anormale Anwendungen entstanden sind. Die entsprechende Servicegebühr wird gemäß der Einheitspreisliste des Herstellers berechnet. Wenn etwas anderes vereinbart ist, hat diese Vereinbarung Vorrang.

2.9 Leitfaden für die Auswahl eines Bremskomponentenmodells

Tabelle 2-7 präsentiert die Richtlinien. Der Benutzer kann verschiedene Widerstandswerte und Leistungen entsprechend der tatsächlichen Situation wählen (der Widerstandswert sollte jedoch nicht niedriger als der empfohlene Wert in der Tabelle sein, die Leistung kann hoch sein). Die Wahl des Bremswiderstandes hängt von der Motorleistung im tatsächlich verwendeten System ab und steht im Zusammenhang mit der Systemträgheit, der Stoppzeit und der potenziellen Energiebelastung, so dass der Benutzer die Wahl anhand der vorhandenen Situation treffen sollte. Je höher das Trägheitsmoment des Systems ist, desto kürzer ist die Bremszeit und -frequenz, daher sollte der Bremswiderstand eine hohe Leistung und einen niedrigen Widerstandswert haben.

2.9.1 Auswahl des Widerstandswerts

Beim Bremsen wird die vom Motor zurückgewonnene Energie fast vollständig im Bremswiderstand verbraucht. Hier ist die Formel: U * U / R = Pb

U - stabile Bremsspannung (variiert je nach System, normalerweise 700 V)

Pb - Bremskraft

2.9.2 Auswahl der Bremswiderstandsleistung

Theoretisch entspricht die Leistung des Bremswiderstands der Bremskraft.

Es kann eine Reduzierung von bis zu 70 % vorgenommen werden.

Formel: 0,7 * Pr = Pb * D wo

Pr - Widerstandsleistung; D - Bremsfrequenz (Beteiligung am gesamten Prozess während der Erholung)

Aufzug - 20 % \~ 30 %,

Abwickler / Aufwickler - 20 \~ 30 %,

Zentrifuge - 50 % \~ 60 %

zufällige Bremslast - 5 %

Insgesamt 10 %

Abbildung 2 - 7 Auswahl der Bremselemente je nach Modell

Frequenzum-richtermodellEmpfohlene LeistungEmpfohlener WiderstandswertBremseinheitHinweise
10061537150 W ≥ 300 Standardmäßig eingebautKeine spezifischen Anweisungen
10061534150 W ≥ 220
10061533250 W ≥ 200
10061532300 W ≥ 130
10061531400 W ≥ 90
10061530500 W ≥ 65
10061536800 W ≥ 43
100615351000 W32

Kapitel 3 Mechanische und elektrische Installation

3.1 Mechanische Installation

3.1.1 Installationsumgebung:

1) Umgebungstemperatur: Die Umgebungstemperatur hat einen großen Einfluss auf die Lebensdauer des Frequenzumrichters, daher darf die Umgebungstemperatur während des Betriebs des Frequenzumrichters den Bereich (- 10 °C \~ 50 °C) nicht überschreiten.
2) Stellen Sie den Frequenzumrichter auf eine schwer entflammbare Oberfläche und lassen Sie ringsherum genügend Platz für die Wärmeabfuhr. Beim Betrieb des Frequenzumrichters wird viel Wärme erzeugt. Mit einer Schraube senkrecht an der Montagehalterung anbringen.
3) Installieren Sie an einem Ort mit schwachen Vibrationen < 0,6 G. Setzen Sie das Gerät keinen Stößen aus.
4) Vermeiden Sie die Installation an einem Ort, der direktem Sonnenlicht, Feuchtigkeit, Tropfwasser usw. ausgesetzt ist.
5) Vermeiden Sie die Installation an Orten, an denen korrosive, brennbare und explosive Gase in der Luft vorhanden sind.
6) Vermeiden Sie die Installation an einem Ort, an dem Ölflecken, Staub und Metallstaub vorhanden sind.

MSW FI-5500 - Installationsumgebung: - 1

Montage oben und unten
Abbildung 3 - 1 Installationsschema des Frequenzumrichters

Gehäusemontage: Dieses Maß muss nicht berücksichtigt werden, wenn die Antriebsleistung ≤ 22 kW ist. Stattdessen sollte sie > 50 mm sein, wenn die Frequenzumrichterleistung > 22 kW beträgt.

Montage von oben und unten: Montieren Sie die Wärmedämmplatte wie in der Zeichnung dargestellt.

LeistungInstallationsmaß
BA
≤ 15 kW≥ 100 mmKeineAnforderungen
18.5 kW - 30 kW≥ 200mm≥ 50mm
≤ 37 kW≥ 300mm≥ 50mm

3.1.2 Bei der mechanischen Installation ist die Wärmeableitung zu berücksichtigen. Berücksichtigen Sie den Balg:

1) Montieren Sie den Frequenzumrichter senkrecht, damit die Wärme nach oben abgeführt werden kann, Umkehrung verboten. Wenn sich mehrere Frequenzumrichter im Schrank befinden, wird empfohlen, sie nebeneinander zu installieren. In Fällen, die eine Montage von oben und unten erfordern, installieren Sie die Wärmedämmplatte wie in Abbildung 3-1 gezeigt.
2) Der Einbauraum ist in Abbildung 3-1 dargestellt, wobei der Platz für die Wärmeabfuhr des Frequenzumrichters zu berücksichtigen ist. Die Wärmeableitung anderer Komponenten im Schrank sollte berücksichtigt werden.
3) Die Montagehalterung sollte aus einem schwer entflammbaren Material bestehen.
4) Wenn Metallstaub vorhanden ist, empfehlen wir, die Heizung außerhalb des Schranks zu installieren. Der Raum in einem vollständig abgedichteten Schrank sollte so groß wie möglich sein.

3.1.3 Demontage und Montage der unteren Abdeckung

Ein Frequenzumrichter < 18,5 kW hat ein Kunststoffgehäuse. Das Entfernen der unteren Abdeckung des Kunststoffgehäuses ist in Abbildung 3 - 2, 3 - 3 dargestellt. Drücken Sie den Haken der unteren Abdeckplatte mit einem Werkzeug von innen heraus.

MSW FI-5500 - Installationsumgebung: - 2

Abbildung 3 - 2 Demontagezeichnung der unteren Abdeckung des Kunststoffgehäuses

MSW FI-5500 - Installationsumgebung: - 3

Abbildung 3 - 3 Demontagezeichnung der unteren Abdeckung eines Blechgehäuses

Ein Frequenzumrichter > 18,5 kW hat ein Blechgehäuse. Das Entfernen der unteren Blechabdeckung ist in Abbildung 3 - 3 dargestellt. Lösen Sie die Schraube der unteren Abdeckung mit einem Werkzeug.

Gefahr
Achten Sie beim Entfernen der unteren Abdeckplatte darauf, dass diese nicht herunterfällt und zu Verletzungen oder Schäden am Gerät führt.

3.2 Elektrische Installation

3.2.1 Tipps zur Auswahl des Modells der elektrischen Peripheriekomponenten.

Tabelle 3 - 1 Tipps zur Auswahl des Modells der elektrischen Peripheriekomponenten für den Frequenzumrichter

Frequenzumrichtermodell(MCCB) AEmpfohlenes Schütz AHauptstromkreisleite auf der Eingangsseite, mm^2 Hauptstromkreisleite auf der Ausgangsseite, mm^2 Empfohlene Steuerstromkreisleiter, mm^2
Dreiphasig 380 V
1006153710102.52.51.0
1006153416102.52.51.0
1006153316102.52.51.0
1006153225164.04.01.0
1006153132254.04.01.0
1006153040324.04.01.0
1006153663404.04.01.0
1006153563406.06.01.0

3.2.2 Tipps zu elektrischen Peripheriekomponenten

Tabelle 3 - 2 Tipps zu elektrischen Peripheriekomponenten für den Frequenzumrichter

Bezeichnung der TeileInstallationsort Funktion
LuftschalterVor dem EingangsstromkreisUnterbricht die Stromzufuhr, wenn Überstrom in nachgeschalteten Geräten auftritt.
SchützAuf der Eingangsseite des Luftschalters und des FrequenzumrichtersEin- und Ausschalten der Stromversorgung des Frequenzumrichters. Vermeiden Sie häufiges Ein-/Ausschalten des Frequenzumrichters durch das Schütz (< zweimal pro Minute) oder direktes Starten.
Wechselstrom-EingangsdrosselAuf der Eingangsseite des FrequenzumrichtersFörderung des Leistungsfaktors auf der Eingangsseite; Eliminieren von Oberwellen auf der Eingangsseite und Verhindern von Schäden am Gerät aufgrund von Spannungswellenformverzerrungen; Beseitigung von unsymmetrischem Eingangsstrom durch Asymmetrie zwischen Versorgungsphasen.
EMV-EingangsfilterAuf der EingangsseitedesFrequenzumrichtersReduzierung der externen Leitfähigkeit und der Störungen des Frequenzumrichters; Reduzieren der Leitfähigkeitsstörung von der Stromversorgung zum Laufwerk, Förderung der Anti-Interferenz-Fähigkeit des Frequenzumrichters.
GleichstromdrosselAuf der Gleichstrom-Bus-Seite desFrequenzumrichtersFörderung des Leistungsfaktors auf der Eingangsseite; Erhöhung des Wirkungsgrads und der thermischen Stabilität des Frequenzumrichters. Beseitigung des Einflusses von Oberwellen auf der Eingangsseite des Frequenzumrichters, wodurch die externe Leitfähigkeit und Störungen reduziert werden.
Wechselstrom-AusgangsdrosselZwischenFrequenzumrichterausgang und Motor. In der Nähe desFrequenzumrichters installierenDie Ausgangsseite des Frequenzumrichters enthält deutliche Oberwellen. Wenn der Motor weit vom Frequenzumrichter entfernt ist, befindet sich viel Streukapazität in der Schaltung. Einige Oberwellen können eine Resonanz im Stromkreis verursachen, die die Isolationseigenschaften des Motors und sogar den Motor beschädigt, einen großen Leckstrom erzeugt und einen häufigen Schutz des Frequenzumrichters verursacht. Wenn die Entfernung zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor in der Regel mehr als 50 m beträgt, wird die Installation einer Wechselstrom-Ausgangsdrossel empfohlen.

3.2.3 Verkabelungsmethode

Schaltplan des Frequenzumrichters:

MSW FI-5500 - Verkabelungsmethode - 1

text_image Three-phase380V Input power 50/60Hz MCCB R S T P1 (+) (-) Brake resistance MDBUS5 Brake unit VFD U V W M Digital input 1 Digital input 2 Digital input 3 Digital input 4 High-speed impulse input +24V DI1 DI2 DI3 DI4 DI5 COM J10 COM J7 Keyboard port PG card port Multi-function expansion card port J3 JV AO1 GND Analog output 0 V ~ 10 V/0 mA ~ 20 mA FM Open collector 1 (impulse output 1) CME DO1 Open collector 2 Multi-function open collector output 0 V ~ 24 V/0 mA ~ 50 mA T/C T/B T/A +10V Power for frequency setting +10V 10mA AI1 Analog input 1 AI2 Analog input 2 GND PE (connect shell) COM Fault contact output AC 250 V 10 mA ~ 3A DC 30 V 10 mA ~ 1A

Abb. 3 - 4 Schaltplan des Frequenzumrichters

Achtung!

1) © gilt für die Hauptstromkreisklemme, ○ gilt für die Regelkreisklemme.
2) Der Bremswiderstand sollte entsprechend den Anforderungen des Benutzers ausgewählt werden, weitere Details finden Sie in den Richtlinien zur Auswahl des Bremswiderstandsmodells.

3.2.4 Hauptstromkreisklemmen und Verkabelung

1) Beschreibung der Hauptstromkreisklemmen des einphasigen Frequenzumrichters

KlemmenbezeichnungBezeichnungBeschreibung
L1, L2Einphasige LeistungscingangsklemmeEinphasiger 220 V Wechselstrom-Einspeisestelle
(+), (-)Plus- / Minusklemmen des Gleichstrom-BusGleichstrom-Bus-Eingangspunkt
(+), PBAnschlussklemme des BremswiderstandesAnschluss des Bremswiderstandes
U, V, WAusgangsklemme des FrequenzumrichtersAnschließen eines dreiphasigen Motors
PE\ErdungsklemmeErdungsklemme

2) Beschreibung der Hauptstromkreisklemmen des dreiphasigen Frequenzumrichters

KlemmenbezeichnungBezeichnungBeschreibung
R、S、TDreiphasige LeistungscingangsklemmeAnschlusspunkt für dreiphasige Wechselstrom-Eingangsleistung
(+), (-)Plus- / Minusklemmen des Gleichstrom-BusEingangspunkt für Gleichstrom-Bus und Bremseinheit
(+), PBAnschlussklemme des BremswiderstandesAnschluss des Bremswiderstandes
P1, (+)Anschlussklemme für externe Gleichstrom-DrosselAnschlusspunkt der externen Gleichstrom-Drossel
U, V, WAusgangsklemme des FrequenzumrichtersAnschließen eines dreiphasigen Motors
PEErdungsklemmeErdungsklemme

Warnhinweise zur Verkabelung:

a) Eingangsleistung L1, L2 oder R, S, T:

b) Die Verkabelung auf der Eingangsseite des Frequenzumrichters erfordert keine Phasenfolge. Vorsichtsmaßnahmen bei der Verkabelung:

1: (+) (-) Gleichstrom-Bus-Klemmen: Unmittelbar nach dem Abschalten liegt eine Restspannung am Gleichstrom-Bus (+) (-) an. Warten Sie, bis die CHARGE-Lampe erlischt, und vergewissern Sie sich, dass die Spannung <36 V beträgt, da sonst die Gefahr eines Stromschlags besteht.

2: Vermeiden Sie bei der Auswahl eines externen Bremselements die Polaritätsumkehr (+) (-), da dies sonst zu einer Beschädigung des Frequenzumrichters oder sogar zu einem Brand führt.

3: Die Kabellänge der Bremseinheit sollte 10 m nicht überschreiten. Für die Parallelschaltung sollte Litzen oder ein abgedichtetes Doppelkabel verwendet werden. Schließen Sie den Bremswiderstand nicht direkt an den Gleichstrom-Bus an, da es sonst zu einer Beschädigung des Frequenzumrichters oder sogar zu einem Brand kommen kann.

c) Anschlussklemme (+), PB des Bremswiderstandes:

Überprüfen Sie das Modell des eingebauten Bremsgeräts und die Anschlussklemme des Bremswiderstands. Die Auswahl des Modells des Bremswiderstands sollte dem empfohlenen Wert entsprechen und der Abstand zwischen den Kabeln sollte < 5 m betragen, da sonst der Frequenzumrichter beschädigt werden kann.

d) Anschlussklemme P1, (+) externe Gleichstrom-Drossel

Bei Frequenzumrichtern über 220V37KW und 380V75kW sollte die Verbindungsleiste zwischen den Klemmen P1 und (+) entfernt werden, wenn eine externe Gleichstrom-Drossel installiert wird, und die Gleichstrom-Drossel zwischen den beiden Klemmen angeschlossen werden.

e) U, V, W auf der Ausgangsseite des Frequenzumrichters: Schließen Sie keinen Kondensator oder Überspannungsschutz auf der Ausgangsseite des Frequenzumrichters an, da dies sonst zu einem häufigen Schutz und sogar zur Beschädigung des Frequenzumrichters führt. Aufgrund des Einflusses der Streukapazität kommt es bei einem zu langen Motorkabel leicht zu einer elektrischen Resonanz, die die Motorisolierung beschädigt oder einen großen Leckstrom erzeugt und einen häufigen Schutz des Frequenzumrichters verursacht. Wenn die Motorleitung > 100 m ist, muss eine Wechselstrom-Eingangsdrossel installiert werden.

(f) PE-Erdungsklemme

MSW FI-5500 - Hauptstromkreisklemmen und Verkabelung - 1

Je nach Modell kann die Markierung der Erdungsklemme unterschiedlich sein, die Bedeutung ist jedoch gleich. In den obigen Beschreibungen bedeutet dies, ⏻ dass die Erdungsmarkierung PE oder ist ⏻.

Eine zuverlässige Erdung der Erdungsklemme muss aufrechterhalten werden, und der Widerstand des Erdungskabels sollte < 0,1 Ω sein, da dies sonst zu Fehlfunktionen oder sogar zur Beschädigung des Geräts führen kann. Verwenden Sie PE- bzw. ⏻ und N-Erdungsklemme nicht zusammen auf demselben Erdungskabel.

3.2.5 Steuerklemme und Verkabelung

1) Der Klemmenplan des Steuerkreises sieht wie folgt aus:

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

(Hinweis: Es gibt keine Kurzschlussleiste zwischen CME und COM, OP und +24V des Frequenzumrichters. Benutzer wählen die CME- und OP-Verkabelung über J10 bzw. J9.

MSW FI-5500 - Steuerklemme und Verkabelung - 1

text_image +10V AI1 AI2 DI1 DI2 DI3 DI4 DI5 COM GND GND AO1 CME COM DO1 FM +24V OP T/A T/B T/C

Abb. 3 - 5 Klemmenplan des Steuerkreises

2) Funktionsbeschreibung der Steuerklemmen

Tabelle 3 - 3 Funktionsbeschreibung der Steuerklemmen des Frequenzumrichters.

Typ Symbolder KlemmeKlemmenbezeichnungFunktion
Stromversorgung+ 10 V - GNDAnschluss einer externen Spannungsversorgung + 10 VErmöglicht externe Spannungsversorgung + 10 V, max: 10 mA Wird üblicherweise als Betriebsstromversorgung eines externen Potentiometers verwendet, Bereich der Potentiometer-Widerstandswerte: 1 kΩ ~ 5 kΩ.
+ 24 V - COMAnschluss einer externen Spannungsversorgung + 24VErmöglicht die externe + 24-V-Spannungsversorgung, die als Betriebsstromversorgung für die digitale Ein-/Ausgangsklemme und die externe Sensorversorgung verwendet wird. Max. Ausgangsstrom: 200 mA
OPExterne StromeingangsklemmeSchließen Sie + 24 V oder COM über den Jumper J9 auf dem Bedienfeld an. Wenn ein externes Signal zur Ansteuerung von DI1 ~ DI5 verwendet wird, muss OP an die externe Stromversorgung angeschlossen und der Jumper J9 entfernt werden.
Analoger EingangAI1-GNDAnalogeingangsklemme 11. Eingangsspannungsbereich: DC 0 V ~ 10 V.2. Eingangsimpedanz: 22 kΩ
AI2-GNDAnalogeingangsklemme 21. Eingangsbereich: DC 0 V ~ 10 V / 4 mA ~ 20 mA, abhängig von Jumper J8 auf dem Bedienfeld2. Eingangsimpedanz: 22 kΩ für Spannungseingang, 500 Ω für Stromeingang.
TypSymbol der KlemmeKlemmenbezeichnungFunktion
Digitaler EingangDI1- OPDigitaler Eingang 1Isolierte optische Kopplung, kompatibel mit bipolarem EingangEingangsimpedanz: 2,4 kΩSpannungsbereich für den Pegeleingang: 9 V ~ 30 V.
DI2- OPDigitaler Eingang 2
DI3- OPDigitaler Eingang 3
DI4- OPDigitaler Eingang 4
DI5- OPSchneller ImpulseingangZusätzlich zur Funktion von DI1 ~ DI4 kann es sich um einen Hochgeschwindigkeitsimpulseingangskanal handeln. Maximale Eingangsfrequenz: 100 kHz
AnalogausgangAO1 -GNDAnalogausgang 1Der Jumper J5 auf dem Bedienfeld bestimmt den Spannungs- oder Stromausgang.Ausgangsspannungsbereich: 0 V ~ 10 VAusgangsstrombereich: 0 mA ~ 20 mA
Digitaler AusgangDO1 -CMEDigitaler Ausgang 1Isolierte optische Kopplung, bipolarer Open-Collector-AusgangAusgangsspannungsbereich: 0 V ~ 24 V; Ausgangsstrombereich: 0 mA ~ 50 mA Hinweis: Der CME-Digitalausgang und der COM-Digitalcingang sind intern isoliert, der CME- und COM-Kurzschluss erfolgt jedoch über den J10-Jumper auf dem Bedienfeld (DO1 ist standardmäßig ein + 24-V-Antrieb). Wenn DO1 eine externe Stromversorgung benötigt, entfernen Sie den Jumper J10.
FM- CMESchneller ImpulsausgangWird durch den Funktionscode F5-00 „Auswahl der FM-Klemmenausgangsmethode“ begrenzt.Als schneller Impulsausgang beträgt die maximale Frequenz 100 kHz.Als Open-Collector-Ausgang entspricht es der DO1-Spezifikation.
RelaisausgangT/A-T/BNormalerweise geschlossene Klemme:KontaktfähigkeitAC 250 V, 3 A, COSr = 0,4 DC 30 V, 1 A
T/A-T/CNormalerweise offene Klemme

3) Funktionsbeschreibung der Steckbrücken und Hilfsklemmen

MSW FI-5500 - Steuerklemme und Verkabelung - 2

Abbildung 3 - 6 Anordnungsplan für Steckbrücken und Hilfsklemmen

Tabelle 3 - 4 Funktionsbeschreibung der Steckbrücken und Hilfsklemmen für den Frequenzumrichter

Kennzeichnung von JumpernBezeichnungBeschreibung
Hilfs-klemmeJ12Multifunktionaler Erweiterungskartenanschluss28-adriger Anschluss für Optionskarten (E/A-Erweiterungskarte, SPS-Karte, verschiedene Buskarten usw.)
J3PG-KartenanschlussOptionen: OC, Differenz-Drehtransformator, etc.
J7Externer TastaturanschlussExterne Tastatur
JumperJ4Auswahl des Jumpers zum Verbinden von PE und GNDWählen Sie, wenn PE mit GND verbunden ist. Verbinden Sie bei Störungen PE mit GND, um die Entstörung zu verbessern. Standardverbindung. (Wie in Abbildung 3-6 dargestellt, ist Kurzschluss 1-2 die Verbindung zwischen PE und GND, Kurzschluss 2-3 ist keine Verbindung zwischen PE und GND)
J13Auswahl des Jumpers zum Verbinden von PE und COMWählen Sie, wenn PE mit COM verbunden ist. Verbinden Sie bei Störungen, PE mit COM, um die Entstörung zu verbessern. Standard-verbindung. (Wie in Abbildung 3-6 dargestellt, ist Kurzschluss 1-2 die Verbindung zwischen PE und COM, Kurzschluss 2-3 ist keine Verbindung zwischen PE und COM)
J10Auswahl des Jumpers zum Verbinden von CME und COMWählen Sie, wenn CME mit COM verbunden ist. Standardmäßig keine Verbindung. (Wie in Abbildung 3-6 dargestellt, ist Kurzschluss 1-2 die Verbindung zwischen CME und COM, Kurzschluss 2-3 ist keine Verbindung zwischen CME und COM).
J5Auswahl des Analogeingangs AI2Entscheiden Sie, ob die analoge Ausgangsklemme AO1 ein Spannungs- oder Stromausgang sein soll. Die Voreinstellung ist der Spannungsausgang. (Wie in Abbildung 3-6 dargestellt, ist der Kurzschluss 1-2 der Spannungsausgang, der Kurzschluss 2-3 der Stromausgang).Ausgangsspannungsbereich: 0 V-10 V.Ausgangsstrombereich: 0 mA - 20 mA
J8J9Auswahl des Analogeingangs AI2Auswahl der OP-TerminalverbindungEntscheiden Sie, ob die analoge Ausgangsklemme AO1 ein Spannungs- oder Stromausgang sein soll. Die Voreinstellung ist der Spannungsausgang. (Wie in Abbildung 3-6 dargestellt, ist der Kurzschluss 1-2 der Spannungsausgang, der Kurzschluss 2-3 der Stromausgang)Ausgangsspannungsbereich: 0 V-10 V.Ausgangsstrombereich: 0 mA - 20 mADie OP-Klemme wird über den Jumper J9 mit + 24 V oder COM verbunden. Die Verbindung + 24 V ist vorcingestellt. (Wie in Abbildung 3 - 6 dargestellt, ist Jumper 1-2 die Verbindung von OP und + 24 V, Jumper 2-3 ist die Verbindung von OP und COM).Wenn ein externes Signal zur Ansteuerung von DI1 ~ DI5 verwendet wird, sollte OP an die externe Spannungsversorgung angeschlossen und der Jumper J9 entfernt werden.

4) Beschreibung der Steuerklemmenanschlüsse

a) Analogeingangsklemme:

Ein schwaches analoges Spannungssignal wird leicht durch externe Störungen beeinflusst. Es ist üblich, abgeschirmte Kabel zu verwenden, und die Kabellänge ist so kurz wie möglich und sollte 20 m nicht überschreiten, wie in Abbildung 3 - 7 gezeigt. Wenn ein Analogsignal stark gestört ist, sollte ein Filterkondensator oder Ferritkern auf der Quellenseite des Analogsignals installiert werden, wie in Abbildung 3 - 7 gezeigt.

MSW FI-5500 - Steuerklemme und Verkabelung - 3

b) Digitaleingangsklemme: DI-Klemmenanschlussmethode

Es ist üblich, ein abgeschirmtes Kabel zu verwenden, das so kurz wie möglich ist und nicht länger als 20 m sein sollte. Wenn ein aktiver Antrieb verwendet wird, sollten die notwendigen Kompensationsmaßnahmen im Falle eines Leistungsübersprechens angewendet werden. Eine Schützsteuerung wird vorgeschlagen.

MSW FI-5500 - Steuerklemme und Verkabelung - 4

text_image +VCC +24V +24V Signal OP DI1 3.3k NPN 3.3Ω 0V DI5 3.3k COM Externer Controller Bedienfeld des Frequenzumrichters

Abbildung 3 - 9 Verkabelung

Dies ist die häufigste Verkabelungsmethode. Wenn Sie eine externe Stromversorgung verwenden, entfernen Sie den Jumper J9 zwischen +24 V und OP, schließen Sie den Pluspol der externen Stromversorgung an OP und den Minuspol der externen Stromversorgung an CME an.

Verkabelung vom Quelltyp

MSW FI-5500 - Steuerklemme und Verkabelung - 5

text_image +VCC +24V +24V 3.3Ω PNP 信号 DI1 3.3k OP DI5 3.3k COM Externer Controller Bedienfeld des Frequenzumrichters

Abb. 3 - 10 Verkabelung vom Quelltyp

Bei dieser Art der Verkabelung muss das OP mit dem Jumper J9 auf COM kurzgeschlossen und +24 V mit dem gemeinsamen Anschluss des externen Controllers verbunden werden. Wenn eine externe Stromversorgung verwendet wird, schließen Sie den Minuspol der externen Stromversorgung an OP an.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

c) Digitale Ausgangsklemme „DO“: Wenn die digitale Ausgangsklemme eine Relaissteuerung erfordert, sollte die Absorberdiode auf beiden Seiten der Relaisspule installiert werden, da sonst die DC 24 V-Versorgung beschädigt werden kann.

Beachten Sie, dass die Polarität der Absorberdiode korrekt installiert werden muss, wie in Abbildung 3 - 11 gezeigt. Andernfalls führt jedes Signal von der digitalen Ausgangsklemme sofort zu einer Beschädigung der DC-24 V-Spannungsversorgung.

MSW FI-5500 - Steuerklemme und Verkabelung - 6

text_image VFD +24v DO Relay Diode CME COM

Abbildung 3 - 11 Anschlussplan der digitalen Ausgangsklemmen

Kapitel 4. Bedienung und Anzeige

4.1 Einführung in die Bedien- und Anzeigeoberfläche

Über das Bedienfeld können Sie die Betriebsparameter des Frequenzumrichters ändern, seinen Betriebsstatus überwachen und seinen Betrieb (Start, Stopp) usw. steuern. Das äußere Erscheinungsbild und das Funktionsfeld sind nachstehend aufgeführt:

MSW FI-5500 - Kapitel 4. Bedienung und Anzeige - 1

text_image Command indicator Forward /reverse indicator light Running indicator Fault / tuning indicator Numerical display area Unit indicator light Run LOC/REM FWD/REV TUNE/TC Run -RPM- A V MOTOR DRIVE Confirm indicator light Menu DATA ENTER Increasing JOG key JOG Shift key Run QSM STOP RESET Stop/Reset Menu mode selection button

Abbildung 4 - 1 Schematische Darstellung des Bedienfelds

1) Anweisungen für die Betriebsanzeige:

RUN: Licht aus zeigt an, dass der Frequenzumrichter gestoppt ist. Ein Dauerlicht zeigt an, dass sich der Frequenzumrichter im Betriebszustand befindet.

LOCAL / REMOTE: Zeigt den Tastaturbetrieb, die Klemmensteuerung und den Fernbetrieb (Kommunikationssteuerung) an. Das Licht aus zeigt den Tastatursteuerungsstatus an. Dauerlicht zeigt die Klemmensteuerung an. Wenn das Licht blinkt, bedeutet dies, dass es sich im Fernbedienungsstatus befindet.

FWD / REV: Kontrollleuchte zum Umkehren der Motorbetriebsrichtung, Kontrollleuchte leuchtet für normalen Betriebszustand.

TUNE / TC: Abstimmung / Torque Control / Fehlerleuchte. Ein Dauerlicht zeigt an, dass es sich im Modus Selbstregelung befindet. Langsames Blinken bedeutet, dass das Gerät eingestellt ist. Schnelles Blinken bedeutet, dass es sich im Fehlerzustand befindet.

2) Kontrollleuchte der Einheit: IIz: Frequenzeinheit, A: Stromeinheit, V: Spannungseinheit, RMP (IIz + A) Geschwindigkeitseinheit % (A + V).

3) Digitaler Display:

LED 5-stelliges Display zeigt Frequenzeinstellung, Ausgangsfrequenz, überwachte Datentypen, Warncodes usw.

4) Tasten des Tastenfelds:

TasteBezeichnungFunktion
DATAProgrammicrtasteÖffnet oder verlässt das Menü der ersten Ebene.
ENTERTaste „Enter“Schritt für Schritt das Menü aufrufen, Parameter einstellen und bestätigen.
Taste zur Erhöhung des WertsErhöhen von Daten oder Einstellen eines Funktionscodes.
Taste zum Verringern des WertsVerringern von Daten oder Einstellen eines Funktionscodes
Taste „Shift“Auf dem Display können im Stopp- oder Betriebsmodus Parameter durchlaufen werden. Durch Drücken dieser Taste kann der Parameter geändert werden.
RUNAusführtasteStarten von Vorgängen im Tastatursteuerungsmodus.
STOP/RESTStopp / ResetIm Betriebsmodus können Sie diese Taste verwenden, um den Betrieb zu stoppen. Im Falle eines Fehleralarms können Sie damit den Wechselrichter ohne die Einschränkungen des Codes P7-02 zurücksetzen.
QSMModuswahltasteFunktionsschalter basierend auf PP-03
JOGTaste „Jog" (Probelauf)P7-01-basierter Funktionsschalter, Befehlsquelle oder schnelle Richtungsumschaltung.

4.2 Methoden zum Anzeigen und Ändern des Funktionscodes

Das Bedienfeld - Frequenzumrichter verfügt über eine dreistufige Menüstruktur zur Einstellung von Parametern und anderen Aktivitäten. Das dreistufige Menü besteht aus: Funktionsparametergruppe (erste Ebene) → Funktionscode (zweite Ebene) → Funktionscodeeinstellung (zweite Ebene). Der Betriebsablauf ist in Abbildung 4 - 2 dargestellt.

Ändern von Parameterwerten. Auswählen von Funktionsparametern Ändern von Funktionsparameterwerten

MSW FI-5500 - Methoden zum Anzeigen und Ändern des Funktionscodes - 1

flowchart
graph LR
    A["50.00"] -->|DATA| B["P0"]
    B -->|ENTER| C["P0-08"]
    C -->|ENTER| D["050.00"]
    A -->|DATA| B
    B -->|DATA| C
    C -->|ENTER| D

Abbildung 4 - 2 Blockdiagramm des dreistufigen Menüs

Hinweise: Um das Menü der zweiten Ebene zu bedienen, drücken Sie die DATA-Taste oder die ENTER-Taste, um das Menü der zweiten Ebene aufzurufen. Drücken Sie ENTER, um den eingestellten Parameter zu speichern und zum Menü der zweiten Ebene zurückzukehren, und gehen Sie dann automatisch zum nächsten Funktionscode; durch Drücken von SET kehren Sie direkt zum Menü der zweiten Ebene zurück, ohne Parameter zu speichern, und kehren zum vorherigen Funktionscode zurück.

Beispiel: Funktionscode P3-02 wird von 10,00 Hz auf 15,00 Hz geändert. (Fettgedruckter Text zeigt eine blinkende Ziffer an.)

MSW FI-5500 - Methoden zum Anzeigen und Ändern des Funktionscodes - 2

flowchart
graph TD
    A["50.00"] -->|DAT| B["P0"]
    B -->|Δ| C["P3"]
    C -->|ENTER| D["P3-00"]
    D -->|Δ| E["P3-02"]
    E -->|ENTER| F["010.00"]
    F -->|Δ| G["015.00"]
    G -->|DATA| H["P3"]
    H -->|DATA| I["P3-03"]
    I -->|ENTER| J["010.00"]

DATA = DATEN

Im Menüzustand der zweiten Ebene kann der Funktionscode nicht geändert werden, wenn die Parameterziffer in der Anzeige nicht blinkt. Mögliche Gründe:

1) Dieser Funktionscode ist ein Parameter, der nicht geändert werden kann, wie z. B. ein tatsächlich erkannter Parameter, ein Betriebsatzparameter usw.
2) Der Funktionscode kann im Betriebszustand des Geräts nicht geändert werden und kann nur nach dem Stoppen geändert werden.

4.3 Parameteranzeigemodus

Der Parameteranzeigemodus wird verwendet, damit Benutzer die Betriebsparameter mit verschiedenen Bereichen entsprechend dem tatsächlichen Bedarf anzeigen können. Es stehen drei Parameteranzeigemodi zur Verfügung.

BezeichnungBeschreibung
BetriebsparametermodusAnzeige der Betriebsparameter des Frequenzumrichters in Reihenfolge, einschließlich der Betriebsparameter P0 ~ PF, A0 ~ AF, U0 ~ UF
Benutzerdefinierter ParametermodusBenutzerdefinierte Betriebsparameter (maximal 32 Parameter), Benutzer können die anzuzeigenden Betriebsparameter nach PE-Gruppe freigeben.
ParameteränderungsmodusDie Betriebsparameter entsprechen nicht den Werkseinstellungen.

Die zugehörigen Betriebsparameter sind PP-02 und PP-03 wie folgt:

PP-02Eigenschaften des Funktionsparameter-AnzigemodusWerks-einstellung11
EinstellbereichEinheitszifferAuswahl der Anzeige von Gruppe U
0Keine Anzeige
1Anzeige
DezimalstellcAuswahl der Anzeige von Gruppe A
0Keine Anzeige
1Anzeige
PP-03Auswahl des Anzeigemodusdes definierten ParametersWerks-einstellung00
EinstellbereichEinheitszifferAuswahl der Anzeige von benutzerdefinierten Parametern
0Keine Anzeige
1Dezimale
DezimalstelleAuswahl der Anzeige von benutzerdefinierten Parametern
0Keine Anzeige
1Anzeige

Wenn der gewählte Parameteranzeigemodus (PP-03) einfach ist, kann die Anzeige der einzelnen Parameter mit der Taste QSM umgeschaltet werden.

Der Code für den Anzeigemodus der einzelnen Parameter lautet wie folgt:

Parameteranzeigemodus Display
Betriebsparametermodus-bASE
Benutzerdefinierter Parametermodus-115Fr
Vom Benutzer geänderter Parametermodus--[---

Der Schaltmodus ist wie folgt:

Aktuelle Betriebsparameter: Umschalten auf benutzerdefinierte Parameter.

MSW FI-5500 - Parameteranzeigemodus - 1

flowchart
graph TD
    A["P0"] --> B["-USER"]
    B --> C["P0-01"]
    C --> B
    B --> D["ENTER"]
    D --> A
    E["The keyboard display"] --> B
    F["The keys"] --> D

4.4 Benutzerdefinierte Parameter

Die Erstellung eines benutzerdefinierten Benutzermenüs dient hauptsächlich dazu, dem Benutzer das Anzeigen und Ändern häufig verwendeter Parameter zu erleichtern. Die Parameter des benutzerdefinierten Menüs werden als „uP3-02“ angezeigt. Die Funktion des Parameters P3-02 im benutzerdefinierten Menü besteht darin, die Parameter und Ergebnisse der zugehörigen Programmierung der allgemeinen Bedingungen zu ändern.

Zum Beispiel auf 30 gesetzt; wenn das Menü „NULL“ anzeigt, bedeutet dies, dass der Benutzer das Menü anpasst. Es erscheint ein benutzerdefiniertes Menü für die häufig verwendeten 16 Parameter, um dem Benutzer die folgenden Einstellungen zu erleichtern:

P0-01: RegelungsartP0-02: Auswahl der Befehlsquelle
P0-03: Auswahl der dominanten FrequenzquelleP0-07: Auswahl der Frequenzquelle
P0-08: SollfrequenzP0-17: Beschleunigungszeit
P0-18: StoppzeitP3-00: Einstellung der U/f-Kurve
P3-01: DrehmomenterhöhungP4-00: Auswahl der DI1-Klemmenfunktion
P4-01: Auswahl der DI2-KlemmenfunktionP4-02: Auswahl der DI3-Klemmenfunktion
P5-04: DO1-AusgangsauswahlP5-07: AO1-Ausgangsauswahl
P6-00: StartmodusP6-10: Stoppmodus

Benutzer können die Parameter anpassen und bearbeiten.

4.5 Methode zur Anzeige der Statusparameter

Im ausgeschalteten oder laufenden Zustand können verschiedene Statusparameter durch Drücken der Taste Shift „ ^D ” angezeigt werden. Funktionscode P7-03 (Betriebsparameter 1), P7-04 (Betriebsparameter 2), P7-05 (Parameter)Deaktiviert die Anzeige von Parametern. Mit einer Binärziffer wird ausgewählt, ob die Parameter angezeigt werden sollen oder nicht.

Im Stoppzustand können insgesamt 16 Parameter ausgewählt werden, ob der Stoppzustand, die eingestellte Frequenz, die Busspannung, den DI-Eingangsstatus, den DO-Ausgangsstatus, die analoge Eingangsspannung AI1, die analoge Eingangsspannung AI2, die analoge Eingangsspannung AI3, der aktuelle Zählerwert, der aktuelle Längenwert, der SPS-Betriebsschritt, die Lastgeschwindigkeitsanzeige, die PID-Einstellung, die PULSE-Eingangsimpulsfrequenz und drei Reserveparameter angezeigt werden sollen. Sukzessives Umschalten der Sequenz zeigt die gewählten Parameter an

Im Startzustand wird standardmäßig der Status von fünf Parametern angezeigt: Betriebsfrequenz, Sollfrequenz, Busspannung, Ausgangsspannung, Ausgangsstrom; weitere angezeigte Parameter sind: Ausgangsleistung, Ausgangsdrehmoment, DI-Eingangsstatus, DO-Ausgangsstatus, analoge Eingangsspannung AI1, analoge Eingangsspannung AI2, analoge Eingangsspannung AI3, aktueller Zählerwert, aktueller Längenwert, lineare Geschwindigkeit, PID; die PID-Rückführung wird durch den Funktionscode P7-03, P7-04 bitweise angezeigt (binär konvertiert). Durch aufeinanderfolgendes Umschalten der Sequenz werden die ausgewählten Parameter angezeigt.

4.6 Kennworteinstellungen

Der Frequenzumrichter verfügt über eine Benutzerpasswortschutzfunktion, PP - 00 ist auf Null eingestellt, dies ist das Benutzerpasswort. Drücken Sie erneut DATE, „- - - - , wird angezeigt. Das eingegebene Benutzerpasswort muss korrekt sein, es muss im normalen Menü eingegeben werden, sonst kann es nicht eingegeben werden.

Wenn Sie den Passwortschutz aufheben wollen, geben Sie einfach das Passwort ein und ersetzen PP - 00 durch 0.

4.7 Automatische Abstimmung der Motorparameter

Wählen Sie vor dem Betrieb des Frequenzumrichters die Vektorregelungsart. Beachten Sie die genauen Eingangsparameter vom Typenschild des Motors. Dieser Frequenzumrichter muss mit den Standardparametern auf dem Typenschild des Motors übereinstimmen. Es besteht eine starke Beziehung zwischen der Vektorregelungsart und den Motorparametern. Eine gute Regelungsleistung hängt von der genauen Abstimmung der Maschinenparameter ab.

Die Schritte für die automatische Motorparametereinstellung sind wie folgt:

Zuerst wählen wir die Befehlsquelle (P0-02) für den Befehlskanal des Bedienfelds aus. Geben Sie dann die Motorparameter in die entsprechenden Parametereingänge ein (entsprechend der aktuellen Motorauswahl):

MotorauswahlParameter
Motor Nr. 1P1-00: Auswahl des Motortyps, P1-01: Motornennleistung, P1-02: Motornennspannung, P1-03: Motornennstrom, P1-04: Motornennfrequenz, P1-05: Motornenngeschwindigkeit.
Motor Nr. 2A2-00: Wählbarer Motortyp A2-01: Motornennleistung A2-02: Motornennspannung A2-03: Motornennstrom A2-04: A2-05: Motornennfrequenz, Motornenndrehzahl.

Wählen Sie bei vollständig entlastetem Motor P1-37 (Motor 2 A2 ▼ bis 37) und wählen Sie 2 (Asynchronmotor beendet die Abstimmung), drücken Sie dann die Taste RUN auf dem Bedienfeld, der Wechselrichter berechnet automatisch die folgenden Parameter:

MotorauswahlParameter
Motor Nr. 1P1-06: Statorwiderstand der Synchronmaschine, P1-07: D-Achsen-Induktivität der Synchronmaschine, P1-08: Induktivität der synchronen Q-Achse, P1-09: Gegeninduktivität des Asynchronmotors, P1-10: Leerlaufstrom des Asynchronmotors.
Motor Nr. 2A2-06: Statorwiderstand der Synchronmaschine, A2-07: D-Achsen-Induktivität der Synchronmaschine, A2-08: Induktivität der synchronen Q-Achse, A1-09: Gegeninduktivität des Asynchronmotors, A1-10: Leerlaufstrom des Asynchronmotors.

Die Motorparameter werden automatisch eingestellt.

Wenn Motor und Last nicht vollständig abgeschaltet werden können, wählen Sie 1 (Asynchronmaschine, statische Abstimmung) auf P1-37 (Motor 2 A2-37), und drücken Sie dann die RUN-Taste auf dem Bedienfeld.

Kapitel 5 Leistungstabelle

PP-00 ist auf einen Wert ungleich Null gesetzt, d. h. das Parameterschutz-Passwort ist gesetzt. Im Betriebsparameter- und benutzerdefinierten Parametermodus kann auf das Parametermenü nur durch Eingabe des richtigen Passworts zugegriffen werden. Um das Passwort zu löschen, muss PP-00 auf 0 gesetzt werden. Dann ist das Parametermenü im vom Benutzer veränderbaren Modus nicht passwortgeschützt. Gruppe P und Gruppe A sind grundlegende Betriebsparameter, Gruppe U sind Überwachungsparameter. Die Symbole in der Funktionstabelle lauten wie folgt:

„*“: zeigt an, dass der Parameter eine „Werkseinstellung“ ist und nur vom Hersteller eingestellt werden kann und es dem Benutzer untersagt ist, hier Einstellungen vorzunehmen.

Tabelle der grundlegenden Betriebsparameter:

CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
Primäre Funktionsgruppe P0
P0-00Anzeigetyp G / P1: Typ G (Modell mit konstantem Drehmoment)2: Typ P (Modell mit Lüfter und Pumpenlast)Abhängig vom Maschinentyp
P0-01Motorregelungsart 10: Keine Drehzahlsensor-Vektorregelung (SVC)1: Drehzahlsensor-Vektorsteuerung (FVC)2: U/f-Steuerung0
P0-02Auswahl einer Befehlsquelle0: Bedienfeld CMD-Kanal (LED aus)1: Klemme CMD-Kanal (LED an)2: CMD-Kanal (LED blinkt)0
P0-03Auswahl der Hauptfrequenzquelle X.0: digitale Einstellung (Frequenzsollwert P0-08, auf / ab veränderbar, es gibt einen Speicher nach Stromausfall)1: digitale Einstellung (Frequenzsollwert P0-08, auf / ab veränderbar, kein Speicher nach Stromausfall)2: AI13: AI24: AI35: Einstellung des Impulses (DI5)6: Multi-Zustandsbefehl7: Einfache SPS8: PID9: Kommunikationseinstellungen0
P0-04 Auswahl der Hilfsfrequenzquelle Y.Als P0-03 (als Auswahl der Hauptfrequenzquelle X) 0
P0-05Auswahl des Hilfsbereichs der überlagerten Frequenzquelle Y0: Mit Bezug auf die maximale Frequenz1: In Bezug auf die Frequenzquelle X0
P0-06Auswahl des Hilfsbereichs der überlagerten Frequenzquelle Y0 % ~ 150 %100%
P0-07Auswahl der Quelle der überlagerten FrequenzBits: Auswahl der Frequenzquelle 0: Hauptfrequenzquelle X1: Ergebnis der Haupt- und Nebenoperationen (Die Abhängigkeit der Operation hängt von der Dezimalzahl ab)2: Umschaltung von Hauptfrequenzquelle X und Hilfsfrequenzquelle Y3: Hauptfrequenzquelle X, Haupt- und Hilfsoperationsergebnisschalter,4: Hilfsfrequenzquelle Y, Haupt- und Hilfsoperationsergebnisschalter,Dezimalstelle: Abhängigkeit vom Betrieb der Haupt- und Hilfsfrequenzquelle0: Haupt + Hilfs1: Haupt - Hilfs2: Max. von zwei3: Min. von zwei00
P0-08Sollfrequenz0.00 Hz ~ Max. Frequenz (P0-10)50.00Hz
P0-09Betriebsrichtung1 : gleich2 : umgekehrt0
P0-10Frequenz max.50.00 Hz ~ 600.00 Hz50.00Hz
P0-11Obere Frequenzquelle0: P0-12 Einstellung1: AI1; 2: AI2; 3: AI3; 4: Impulseinstellung5: Kommunikationseinstellungen0
P0-12Obere FrequenzObere Frequenz P0-14 ~ maximal Frequenz P0-1050.00 Hz
P0-13Obere Frequenzabweichung0.00 Hz ~ Max. Frequenz P0-100.00 Hz
P0-14Untere Frequenz0.00 Hz ~ Obere Frequenz P0-120.00 Hz
P0-15Trägerfrequenz0.5 kHz ~ 16.0 kHzMaschinentyp
P0-16Trägerfrequenz passt sich der Temperatur an0: nein1: ja1
P0-17Beschleunigungszeit 10.00 s ~ 65000 sMaschinentyp
P0-18Stoppzeit 10.00 s ~ 65000 sMaschinentyp
P0-19Beschleunigungs-/Stoppzeiteinheit0: 1 s1: 0.1 s2: 0.01 s1
P0-21Die Quellpolarisationsfrequenz der überlagerten Hilfsfrequenz0.00 Hz ~ Max. Frequenz P0-100.00Hz
P0-22Auflösung des Frequenzbefehls1: 0.1Hz2: 0.01Hz2
P0-23Digitale Frequenzsollwert-Haltespeicherauswahl0: kein Speicher 1: Speicher0
P0-24Motorauswahl0: Motor 1, 1: Motor 20
P0-25Referenzfrequenzen für Beschleunigungs-/ Stoppzeit0: Frequenz max. (P0-10)1: Sollfrequenz2: 100Hz0
P0-26Standardfrequenzbefehl in UP / DOWN-Anordnung0: Betriebsfrequenz 1: Sollfrequenz0
CodeBezeichnungEinstellungen StandardÄndern
P0-27Frequenzquelle und Befehlsquelle im PaketBits: Der Befehl vom Bedienterminal bindet die Frequenzquelle0: Ungebunden1: Digitale Frequenzreferenz2: AI13: AI24: AI35: PULSE-Einstellung (DI5)6: Multispeed (feste Geschwindigkeitsauswahl)7: Einfache SPS8: PID9: KommunikationseinstellungenZehner im Display: ein Terminalbefehl bindet die FrequenzquelleHunderte: Kommunikationsbefehl bindetFrequenzquelleTausende: Automatikbetrieb bindetFrequenzquelle0000
P0-28Typ der Kommunikationserweiterungskarte0: Kommunikationskarte Modbus1: Reserve2: Reserve3: Kommunikationskarte CANlink0
Gruppe P1. Motorparameter 1
P1-00Auswahl des Motortyps0: Standard-Asynchronmotor1: Asynchronmotor mit variabler Frequenz0
P1-01Nennleistung [W]0.1 kW ~ 1000.0 kWMaschinentyp
P1-02 Motornennspannung1 V ~ 400 VMaschinentyp
P1-03Motornennstrom0,01 A ~ 655,35 A (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW)0.1 A ~ 6553.5 A (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
P1-04Motornennfrequenz0.01Hz ~ Max. FrequenzMaschinentyp
P1-05Motornenndrehzahl1 U/min ~ 65535 U/minMaschinentyp
P1-06Statorwiderstand des Asynchronmotors0,001 Ω ~ 65,535 Ω (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0,0001 Ω ~ 6,5535 Ω (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Abstimmung
P1-07Rotorwiderstand des Asynchronmotors0.001 Ω ~ 65.535 Ω (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW)0.0001 Ω ~ 6.5535 Ω (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Abstimmung
P1-08Induktive Ableitreaktanz des Asynchronmotors0.01 mH ~ 655.35 mH(Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.001 mH ~ 65.535 mHLeistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Abstimmungs parameter
P1-09Gegenseitige induktive Reaktanz des Asynchronmotors0.1 mH ~ 6553.5 mH(Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.01 mH ~ 655.35 mHLeistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Abstimmungs parameter
P1-10Strom des Asynchronmotors ohne Last0,01 A ~ P1-03 (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW)0.1 A ~ P1-03 (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Abstimmung sparameter
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P1-27Encoder-Zeilennummer1 ~ 655351024
P1-28Encodertyp0: Inkremental-Encoder ABZ 1: Reserve2: Drehtransformator0
P1-30AB-Phasenfolge des Inkremental-Encoders ABZ0: vorwärts1: rückwärts0
P1-34Anzahl der Polpaare des Drehtransformators1 ~ 655351
P1-36Erkennungszeit für PG-Unterbrechung in der Geschwindigkeitsrückmeldung0.0: keine Aktion0.1 s ~ 10.0 s0.0
F1-37Abstimmungsauswahl0: Keine Aktion1: Statische Abstimmung des Asynchronmotors2: Vollständige Abstimmung des Asynchronmotors0
Gruppe P2 - Vektorsteuerungsparameter des ersten Motors
P2-00Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 11 ~ 10030
P2-01Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 10.01 s ~ 10.00 s0.50s
P2-02Schaltfrequenz 10.00 ~ P2-055.0 0Hz
P2-03Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 21 ~ 10020
P2-04Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 20.01 s ~ 10.00 s1.00s
P2-05Schaltfrequenz 2P2-02 ~ Max. Frequenz10.00 Hz
P2-06Schlupfverstärkung für Vektorregelung50 % ~ 200 %100%
P2-07Zeitkonstante für den Drehzahlregelfilter0.000 s ~ 0.100 s0.000 s
P2-08Vektorregelung der Anregungsverstärkung0 ~ 20064
P2-09Quelle der oberen Grenze im Geschwindigkeitsregelungsmodus0: Funktionscode-Einstellung P 2-10 1: AI12: AI23: AI34: Impulseinstellung (PULS)5: Kommunikationseinstellung6: MIN (AI1, AI2)7: MAX (AI1, AI2)Die vollständige Auswahl der Optionen 1-7 entspricht P2 - 100
P2-10Digitale Drehmomenteinstellung im Geschwindigkeitsregelungsmodus0.0 % ~ 200.0 %150.0%
P2-13Anregungsproportionalverstärkung0 ~ 600002000
P2-14Integrale Verstärkung der Anregung0 ~ 600001300
P2-15Proportionalverstärkung für Drehmomentregelung0 ~ 600002000
Code BBezeichnung Einstellungen Standard Ändern
P2-16Integrationsverstärkung der Drehmomentregelung0 ~ 600001300
U/f-Steuerungsparameter in Gruppe P3
P3-00Einstellung der U/f-Kurve0: gerade Linie U/f1: Multipunktlinic U/f2: Quadrat U/f3: 1,2 Leistung U/f4: 1,4 Leistung U/f6: 1,6 Leistung U/f8: 1,8 Leistung U/f9: Reserviert10: Voller U/f-Trennungsmodus11: Halber U/f-Trennungsmodus0
P3-01Erhöhung des Drehmoments0.0 % : (automatische Drehmomenterhöhung)0.1 % ~ 30.0 %Maschinentyp
P3-02Abschaltfrequenz der Drehmomentverstärkung0.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00 Hz
P3-03Punkt 1 der U/f-Frequenz0.00 Hz ~ P3-050.00Hz
P3-04Punkt 1 der U/f-Spannung0.0% ~ 100.0%0.0%
P3-05Punkt 2 der U/f-FrequenzP3-03 ~ P3-070.00 Hz
P3-06Punkt 2 der U/f-Spannung0.0% ~ 100.0%0.0%
P3-07Punkt 3 der U/f-FrequenzP3-05~ Motornennfrequenz (P1-04)0.00 Hz
P3-08Punkt 3 der U/f-Spannung0.0% ~ 100.0%0.0%
P3-09Verstärkung der U/f-Schlupfkompensation0.0% ~ 200.0%0.0%
P3-10U / f-Übererregungsverstärkung0 ~ 20064
P3-11U / f-Leistungspendelungsverstärkung0 ~ 100Maschinentyp
P3-13Isolierte Spannungsquelle UF0 : Digitale Einstellungen (P3-14) 1: A112: AI23: AI34: Impulseinstellung (DI5)5: Multi-Zustandsbefchl6: SPS7: PID8 KennwortcinstellungenAchtung! 100,0 % entspricht der Motornennspannung0
P3-14Digitale Einstellung der isolierten UF-Spannung0 V ~ Motornennspannung0V
P3-15Isolierte Spannungsanstiegszeit UF0.0 s~1000.0sHinweis: Zeit zum Wechsel von 0 V auf Motornennspannung0.0s
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
Gruppe P4. Eingangsklemmen.
P4-00Auswahl der DI1-Klemmenfunktion0: Funktion nicht vorhanden1: Vorwärtsgang (FWD)2: Rückwärtsgang (REV)3: Dreidraht-Stucrung4: Vorwärtsimpuls (Probelauf) (FJOG)5: Rückwärtsimpuls (RJOG)6: NACII OBEN7: NACH UNTEN8: Freilaufstopp9: Fehler zurücksetzen (RESET)1
P4-01Auswahl der DI2-Klemmenfunktion4
P4-02Auswahl der DI3-Klemmenfunktion10: Betriebsunterbrechung11: Normalerweise offener externer Fehlereingang12: Multi-Zustandsbefehlsklemme 113: Multi-Zustandsbefehlsklemme 214: Multi-Zustandsbefehlsklemme 315: Multi-Zustandsbefehlsklemme 416: Beschleunigungs / Stoppzeitauswahl Klemme 117: Beschleunigungs / Stoppzeitauswahl Klemme 218: Schaltfrequenzquelle9
P4-03Auswahl der DI4-Klemmenfunktion12
P4-04Auswahl der DI5-Klemmenfunktion19: Löschen der OBEN- / UNTEN-Einstellungen (Klemme und Tastatur)20: Klemme zum Umschalten von Befehlen zum Gang21: Beschleunigungs- / Stoppverbot22: PID-Pause23: SPS-Status zurücksetzen13
P4-05Auswahl der DI6-Klemmenfunktion24: Unterbrechung der Schwungfrequenz25: Zählereingang26: Zähler zurücksetzen27: Längenzählcingang28: Längenzähler zurücksetzen29: Drehmomentregelung ausgeschaltet0
P4-06Auswahl der DI7-Klemmenfunktion30: Impulsfrequenz-Eingang (gilt für DI5)31: Reserviert32: Gleichstrom-Hochgeschwindigkeits-Bremsen33: Normalerweise geschlossener externer Fehlereingang34: Frequenzverschiebung an0
P4-07Auswahl der DI8-Klemmenfunktion35: Negieren der Richtung des PID36: Externe Klemme 137: Klemme zum Umschalten von Steuerbefehlen38: PID-Integrationspause39: Umschalten zwischen Frequenzquelle X und Sollfrequenz40: Umschalten zwischen Frequenzquelle Y und Sollfrequenz0
P4-08Auswahl der DI9-Klemmenfunktion41: Motorauswahlklemme 142: Motorauswahlklemme 243: PID-Parameterschalter44: Benutzerdefinierter Fehler 10
P4-09Auswahl der DI10-Klemmenfunktion45: Benutzerdefinierter Fehler 246: Schalter für Geschwindigkeitskontrolle / Drchmomentkontrolle47: Not-Aus48: Externe Stoppklemme 249: Langsame Gleichstrombremsung50: Betriebszeit gelöscht51 - 59: Reserviert
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P4-10DI-Filterungszeit0.000 s ~ 1.000 s0.010s
P4-11Klemmenbefehlsmodus0: Zweidraht 11: Zweidraht 22: Dreidraht 13: Dreidraht 20
P4-12Geschwindigkeit des Wechsels der Klemmen OBEN / UNTEN0.001 Hz/s ~ 65.535 Hz/s1.00 Hz/s
P4-13Minimaler Wert der AI1-Kurve am Eingang0.00 V ~ P4-150.00V
P4-14Einstellung der AI1-Kurve am Eingang-100.0% ~ +100.0%0.0%
P4-15Maximaler Wert der AI1-Kurve am EingangP4-13 ~ +10.00V10.00V
P4-16Einstellung der AI1-Kurve am Eingang-100.0% ~ +100.0%100.0%
P4-17AI1-Filtrungszeit0.00 s ~ 10.00 s0.10s
P4-18Minimaler Wert der AI1-Kurve am Eingang0.00 V ~ P4-200.00V
P4-19Einstellung der AI2-Kurve am Eingang-100.0% ~ +100.0%0.0%
P4-20Maximaler Wert der AI2-Kurve am Eingang.P4-18 ~ +10.00V10.00V
P4-21Einstellung der AI2-Kurve am Eingang-100.0% ~ +100.0%100.0%
P4-22AI2-Filterungszeit0.00 s ~ 10.00 s0.10s
P4-23Minimaler Wert der AI3-Kurve am Eingang-10.00V ~ P4-25-10.00V
P4-24Einstellung der AI3-Kurve am Eingang-100.0% ~ +100.0%-100.0%
P4-25Maximaler Wert der AI3-Kurve am EingangP4-23 ~ +10.00V10.00V
P4-26Einstellung der AI3-Kurve am Eingang-100.0% ~ +100.0%100.0%
P4-27AI3-Filterungszeit0.00 s ~ 10.00 s0.10s

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

P4-28Minimaler Wert am Impulseingang0.00kHz ~ P4-300.00kHz
P4-29Einstellung am Impulseingang für minimalen Wert-100.0% ~ 100.0%0.0%
P4-30Maximaler Wert am Impulsein-gangP4-28 ~ 100.00kHz50.00kHz
P4-31Einstellung am Impulseingang für maximalen Wert-100.0% ~ 100.0%100.0%
P4-32IMPULS-Filterungszeit0.00 s ~ 10.00 s0.10s
P4-33AI-KurvenauswahlEinheitsziffer: Auswahl der Kurve AI11: Kurve 1 (2 Punkte, siehe P4-13~P4-16)2: Kurve 2 (2 Punkte, siehe P4-18~P4-21)3: Kurve 3 (2 Punkte, siehe P4-23~P4-26)4: Kurve 4 (4 Punkte, siehe A6-00~A6-07)5: Kurve 5 (4 Punkte, siehe A6-08~A6-15)Zehner: AI2-Kurvenauswahl, wie obenHunderte: AI2-Kurvenauswahl, wie oben321
P4-34AI liegt unter der minimalen EingangseinstellungEinheitsziffer: AI1 liegt unterhalb der minimalen Eingangseinstellung 0: entspricht der minimalen Eingangseinstellung 1: 0,0%Zehner: AI2 liegt unter der minimalen EingangseinstellungAI3 liegt unter der minimalen Eingangseinstellung000
P4-35DI1-Verzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P4-36DI2-Verzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P4-37DI3-Verzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P4-38Betriebsart der Klemme 1 DI0: aktiv hoch1: aktiv niedrigEinheitsziffer: DI1 Zehner: DI2 Hunderte: DI3 Tausende: DI4 Zehntausende: DI1500000
P4-39Betriebsart der Klemme 2 DI0: aktiv hoch1: aktiv niedrigEinheitsziffer: DI6 Zehner: DI7 Hunderte: DI8 Tausende: DI9 Zehntausende: DI1000000
Ausgangsklemme der Gruppe P5
P5-00Betriebsart FM-Ausgang1: Impulsausgang (FMP)2: Zwei-Zustandsausgang (FMR) 0
P5-01Auswahl der FMR-Ausgangsfunktion0: Kein Ausgang1: Betrieb des Frequenzumrichters2: Fehlerausgabe (Ausfallzeit)3: Ausgang zur Erkennung des FDT1-Frequenzpegels4: Erreichte Frequenz5: Betrieb mit Null-Drchzahl (kein Stoppen des Ausgangs)6: Voralarm bei Motorüberlast0
P5-02Auswahl der Funktion des Bedienfeldrelais (T / A-T / B-T / C)2
P5-03Auswahl der Relaisfunktion der Erweiterungskarte (P / A-P / B-P / C)0
P5-04Auswahl der DO1-Ausgangsfunktion1
P5-05Auswahl des Ausgangs der DO2-Erweiterungskarte7: Voralarm bei Überlast des Frequenzumrichters8: Der Zählwert hat den eingestellten Wert erreicht9: Sollwert überschritten10: Erreichte Länge11: SPS-Zyklus abgeschlossen12: Einstellung der Gesamtbetriebszeit13: Frequenzschwelle14: Drehmoment-Schwelle15: Bereit zum Start16: AI1 > AI217: Obere Frequenzgrenze erreicht18: Untere Frequenzgrenze erreicht19: Spannungsabfall Ausgang21: Positionierung abgeschlossen (reserviert)22: Lokalisierung (reserviert)23: Betrieb mit Drehzahl Null 2 (Ausgang aus)24: Einstellung der Gesamteinschaltzeit25: Ausgang zur Erkennung des Frequenzpegels FDT226: 1 auf die Ausgangsfrequenz27: 2 auf die Ausgangsfrequenz28: 1 auf den Ausgangsstrom29: 2 auf den Ausgangsstrom30: Timing (Chronometer) zum Ausgang31: Eingang AI1 überschritten32: Ausführen33: Rückwärtsbewegung34: Null Stromzustand35: Modultemperatur erreicht36: Grenzwert des Ausgangsstroms37: Untere Frequenzerreichungsgrenze (Stoppausgang)38: Alarmausgang (Fortsetzung)39: Voralarm Motorübertemperatur40: Überschreitung der Arbeitszeit4
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P5-06Auswahl der FMP-Ausgangsfunktion0: Betriebsfrequenz1: Einstellungsfrequenz2: Ausgangsstrom3: Ausgangsdrechnmoment4: Ausgangsleistung5: Ausgangsspannung6: Impulscingang (100 % entspricht 100,0 kHz)0
P5-07Auswahl der AO1-Ausgangsfunktion7: AI18: AI29: AI3 (Erweiterungskarte)10: Länge11: Wert12: Kommunikationseinstellungen13: Motordrehzahl14: Ausgangsstrom (100,0 % ist 1000,0 A)15: Ausgangsspannung (100,0 % ist 1000,0 V)16: Reserviert0
P5-08Auswahl der Ausgangsfunktion der AO2-Erweiterungskarte1
P5-09Maximale Ausgangsfrequenz FMP0.01 kHz ~ 100.00 kHz50.00kHz
P5-10Nullpunktverschiebungsfaktor AO1- 100.0 % ~ + 100.0 %0.0%
P5-11AO1 Verstärkung-10.00 ~ +10.001.00
P5-12Nullpunktverschiebungsfaktor der AO2-Erweiterungskarte- 100.0 % ~ + 100.0 %0.0%
P5-13Verstärkung der AO2-Erweiterungskarte-10.00 ~ +10.001.00
P5-17FMR-Ausgangsverzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P5-18RELAY1-Ausgangsverzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P5-19RELAY2-Ausgangsverzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P5-20DO1-Ausgangsverzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P5-21DO2-Ausgangsverzögerungszeit0.0 s ~ 3600.0 s0.0s
P5-22Auswahl des richtigen Zustands der DO-Ausgangsklemme0: positive Logik1: negative LogikEinheitsziffer: FMR Zehner: RELAY 1Hunderte: RELAY2 Tausende: DO1 Zehntausende: DO200000
Start / Stopp der P6-Gruppensteuerung
P6-00Startmodus0: Direkter Start1: Geschwindigkeitsmessung neu starten2: Beginn der Vorerregung ( Wechselstrom-Asynchronmotor)0
P6-01Drehzahlverfolgungsmodus0: Start aus Stoppfrequenz1: Start aus Drehzahl Null2: Start aus max. Frequenz.0
P6-02Rotationsverfolgungsgeschwindigkeit1 ~ 10020
P6-03Anfangsfrequenz0.00Hz ~ 10.00Hz0.00Hz
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P6-04Zeit zum Halten der Anfangsfrequenz0.0 s ~ 100.0 s0.0s
P6-05Start des Gleichstrombremsstroms / Vorerregungsstroms0% ~ 100%0%
P6-06Startzeit des Gleichstrombremsstroms / Vorerregungszeit0.0 s ~ 100.0 s0.0s
P6-07Beschleunigungs- und Stoppmodus1: Lineare Beschleunigung und Verzögerung2: Beschleunigung und Verzögerung der S-, A-Kurve3: Beschleunigung und Verzögerung der S-, B-Kurve0
P6-08Zeit des Anfangssegments der S-Kurve0.0 % ~ (100.0 % - P6-09)30.0%
P6-09Zeit des Anfangssegments der S-Kurve0.0 % ~ (100.0 % - P6-08)30.0%
P6-10Stoppmodus0: Abbremsen bis zum Stillstand,1: Freilaufstopp0
P6-11Anfangsfrequenz der Gleichstrombremsung0.00 Hz ~ Max. Frequenz0.00Hz
P6-12Zeit zum Starten der Gleichstrombrem-sung0.0 s ~ 100.0 s0.0s
P6-13Bremsstrom0 % ~ 100%0%
P6-14Gleichstrombremszeit0.0 s ~ 100.0 s0.0s
P6-15Nutzungsgrad der Bremse0 % ~ 100%100%
Tastatur und Display Gruppe P7
P7-01Auswahl der JOG-Tastenfunktion0: Ungültiger JOG-Wert1: CMD-Kanal-Schalter für Bedienfeld und Remote-CMD-Kanal (CMD-Kanal-Klemme oder CMD-Kanal)2: Umkehrschalter3: Impulsierung nach vorne0
P7-02Funktion der STOP / RESET-Taste0: Nur im Tastaturmodus ist die Stoppfunktion der STOP / RES-Taste aktiv1: in jeder Betriebsart ist die Stoppfunktion der STOP / RES-Taste aktiv1
P7-03Anzeige der Betriebsparameter10000 ~ FFFFBit00: Betriebsfrequenz 1 Hz)Bit01: Sollfrequenz Hz)Bit02: Sammelschienenspannung (V)Bit03: Ausgangsspannung (V)Bit04: Ausgangsstrom (A)Bit05: Ausgangsleistung (kW)Bit06: Ausgangsdrehmoment (%)Bit07: Status des DI-EingangsBit08: Status des DO-AusgangsBit09: Spannung AI1 (V)Bit10: Spannung AI2 (V)Bit11: Spannung AI3 (V)Bit12: ZählwertBit13: LängenwertBit14: Anzeige der LastgeschwindigkeitBit15: Sollwert des PID-Reglers1F
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P7-04Anzeige der Betriebsparameter20000 ~ FFFF Bit00: PID-KopplungBit01: SPS-StufeBit 02: Impulsfrequenz am Impulseingang (kHz)Bit03: Betriebsfrequenz 2 (Hz)Bit 04: Verbleibende BetriebszeitBit5: AI1-Spannung vor Korrektur [V]Bit6: AI2-Spannung vor Korrektur [V]Bit7: AI3-Spannung vor Korrektur [V]Bit8: linearc GeschwindigkeitBit9: Zeit seit dem Einschalten des Wechselrichters [Stunden]Bit10: Zeit vom Starten des Wechselrichters [min]Bit11: Impulssollfrequenz [Hz]Bit 12: KommunikationssollwertBit 13: Rückkopplungsgeschwindigkeit des Encoders (Hz)Bit 14: Hauptfrequenzanzeige X (Hz)Bit 15: Frequenzanzeige Y (Hz)0
P7-05Anzeige von Parametern im gestoppten Zustand0000 ~ FFFFBit00: Sollfrequenz (Hz)Bit01: Busspannung (V)Bit 02: Status des DI-EingangsBit 03: Status des DO-AusgangsBit 04: AI1 Spannung (V)Bit 05: AI2 Spannung (V)Bit 06: AI3 Spannung (V)Bit 07: ZählerwertBit 08: LängenwertBit09: SPS-PhaseBit 10: LastgeschwindigkeitBit 11: PID-KonfigurationBit12: Impulssollfrequenz (kHz)33
P7-06Angezeigter Multiplikator der Lastgeschwindigkeit0.0001 ~ 6.50001.0000
P7-07Temperatur des Kühlkörpermoduls des Wechselrichters0.0 °C ~ 100.0 °C-
P7-08Temperatur des Kühlkörpers der Gleichrichterbrücke0.0 °C ~ 100.0 °C-
P7-09Gesamtbetriebszeit0 h ~ 65535 h-
P7-10Produkt-Nr.--
P7-11Versionsnummer der Software--
P7-12Anzahl der Dezimalstellen in der Lastgeschwindigkeitsanzeige0: 0 Dezimalstellen1: 1 Dezimalstelle2: 2 Dezimalstellen3: 3 Dezimalstellen1
P7-13Gesamtzeit seit dem Einschalten0 h ~ 65535 h-
P7-14Gesamt-Energieverbrauch0 ~ 65535 KWh-
Hilfsfunktionen - Gruppe P8
P8-00Impulsfrequenz0.00 Hz ~ Max. Frequenz2.00Hz
P8-01Impuls-Beschleunigungszeit0.0 s ~ 6500.0 s20.0s
P8-02Impuls-Stoppzeit0.0 s ~ 6500.0 s20.0s
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P8-03Beschleunigungszeit 20.0 s ~ 6500.0 sMaschinentyp
P8-04Stoppzeit 20.0 s ~ 6500.0 sMaschinentyp
P8-05Beschleunigungszeit 30.0 s ~ 6500.0 sMaschinentyp
P8-06Stoppzeit 30.0 s ~ 6500.0 sMaschinentyp
P8-07Beschleunigungszeit 40.0 s ~ 6500.0 sMaschinentyp
P8-08Stoppzeit 40.0 s ~ 6500.0 sMaschinentyp
P8-09Sprungfrequenz 10.00 Hz ~ Max. Frequenz0.00Hz
P8-10Sprungfrequenz 20.00 Hz ~ Max. Frequenz0.00Hz
P8-11Sprungfrequenzbereich0.00 Hz ~ Max. Frequenz0.01Hz
P8-12Zeit zwischen Drehrichtungswechsel0.0s ~ 3000.0s0.0s
P8-13Erlaubte Rückwärtsdrehung0: erlauben 1: verbieten0
P8-14Betrieb mit einer Sollfrequenz kleiner als die untere Grenze0: Betrieb mit unterer Grenzfrequenz1: Stillstand2: Betrieb mit Drehzahl Null0
P8-15Lastausgleich0.00Hz ~ 10.00Hz0.00Hz
P8-16Schwellwert für kumulative Aktivierungszeit0 h ~ 65000 h0h
P8-17Schwellwert für die Gesamtbetriebszeit0 h ~ 65000 h0h
P8-18Startschutz0: kein Schutz 1: Schutz0
P8-19Frequenzschwelle0.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00Hz
P8-20Hysterese der Frequenzschwelle0,0 % ~ 100,0 % (FDT1-Pegel)5.0%
P8-21Erfassungsbereich um Sollwertfrequenz0,0 % ~ 100,0 % (max. Frequenz)0.0%
P8-22Aktivität der Frequenzschwellen während des Beschleunigens / Stoppens0: inaktiv 1: aktiv0
P8-25Umschaltfrequenz zwischen Beschleunigungszeit 1 und Beschleunigungszeit 20.00 Hz ~ Max. Frequenz0.00Hz
P8-26Umschaltfrequenz zwischen Stoppzeit 1 und Stoppzeit 20.00 Hz ~ Max. Frequenz0.00Hz
P8-27Testlaufbefehl mit hoher Priorität aus dem Terminal0: inaktiv1: aktiv0
P8-28Frequenzerkennungswert0.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00Hz
P8-29Hysteresewert der Frequenzerkennung0.0 % ~ 100.0 % (FDT-Pegel2)5.0%
P8-30Beliebiger Frequenzerkennungswert 10.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00Hz
P8-31Beliebige Frequenzerfassungsbreite 10,0 % ~ 100,0 % (max. Frequenz)0.0%
P8-32Beliebiger Frequenzerkennungswert 20.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00Hz
P8-33Beliebige Frequenzerfassungsbreite 20,0 % ~ 100,0 % (max. Frequenz)0.0%
P8-34Nullstrom-Erkennungsschwelle0.0 % ~ 300.0 %Der Nennstrom beträgt 100,0 %5.0%
P8-35Verzögerungszeit für die Nullstromerkennung0.01s ~ 600.00s0.10s
P8-36Grenzwert des Ausgangsstroms1.1 % (keine Erkennung)1.2 % ~ 300,0 % (Motornennstrom)200.0%
P8-37Verzögerungszeit für die Erkennung der Ausgangsstromschwelle0.00 s ~ 600.00 s0.00s
P8-38Beliebiger Strom erreicht 10,0 % ~ 300,0 % (Motornennstrom)100.0%
P8-39Breite eines beliebigen Stroms erreicht 10,0 % ~ 300,0 % (Motornennstrom)0.0%
P8-40Beliebiger Strom erreicht 20,0 % ~ 300,0 % (Motornennstrom)100.0%
P8-41Breite eines beliebigen Stroms erreicht 20,0 % ~ 300,0 % (Motornennstrom)0.0%
P8-42Auswahl der Timerfunktion0: inaktiv 1: aktiv0
P8-43Auswahl der Timer-Betriebszeit0: Einstellung P8-44; 1: AI1; 2: AI2; 3: AI3Der analoge Eingangsbereich entspricht P8-44
P8-44Timer-Betriebszeit0.0 Min ~ 6500.0 Min0.0Min
P8-45Eingangsspannungsschutz untere Schwelle AI10.00 V ~ P8-463.10V
P8-46Eingangsspannungsschutz obere Schwelle AI1P8-45 ~ 10.00 V6.80V
P8-47Modultemperatur erreicht0°C ~ 100°C75°C
P8-48Lüfterregelung0: Nur während des Betriebs des Frequenzmrichters1: Ständig0
P8-49ErneuerungsfrequenzRuhefrequenz (P8-51) ~ Maximale Frequenz (P0-10)0.00Hz
P8-50Erneuerungsverzögerung0.0 s ~ 6500.0 s0.0s
P8-51Ruhefrequenz0.00 Hz ~ Erneuerungsfrequenz (P8-49)0.00Hz
P8-52Verzögerung des Ruhezustands0.0 s ~ 6500.0 s0.0s
P8-53Maximale Gesamtbetriebszeit0.0 Min ~ 6500.0 Min0.0Min
Gruppe F09: Störungen und Schutz
P9-00Auswahl des Motorüberlastschutzes0: erlaubt 1: verboten1
P9-01Verstärkung des Motorüberlastschutzes0.20 ~ 10.001.00
P9-02Auslösepegel für Motorüberlastwarnung50% ~ 100%80%
P9-03Verstärkung Stillstandschutz0 ~ 1000
P9-04Schutz vor Überspannung120% ~ 150%130%
P9-05Inkrementeller Überstromstoß0 ~ 10020
P9-06Schutzstrom vor Überspannung100% ~ 200%150%
P9-07Schutz gegen Kurzschluss nach Masse0: inaktiv 1: aktiv1
P9-09Automatische Fehlerrückstellung0 ~ 200
P9-10Betrieb des DO-Ausgangs während der automatischen Fehlerrückstellung0: inaktiv1: aktiv0
P9-11Zeit zwischen Fehlerauftritt und automatischer Rückstellung0.1 s ~ 100.0 s1.0s
P9-12Schutz vor Eingangsphasenverlust0: erlaubt 1: verboten1
P9-13Schutz vor Ausgangsphasenverlust0: erlaubt 1: verboten1
P9-14Erster Fehler0: kein Fehler1: reserviert2: Überstrom bei Beschleunigung3: Überstrom beim Stoppen4: Überstrom bei konstanter Geschwindigkeit5: Überspannung beim Beschleunigen6: Überspannung beim Stoppen7: Übrspannung bei konstanter Geschwindigkeit8: Überlast im Widerstandspuffer9: Spannungsabfall10: Überlastung des Wechselrichters11: Motorüberlastung12: Ausfall der Eingangsphase
P9-15Zweiter Fehler13: Ausfall der Ausgangsphase14: Modulüberhitzung15: externer Gerätefehler16: Kommunikationsfehler17: Schützfehler18: Strommessfehler19: Motor-Auto-Abstimmungsfehler20: Encoder-/PG-Karten-Fehler21: Lese-/Schreibfehler in Parametern22: Hardwarefehler des Wechselrichters23: Hardwarefehler des Wechselrichters24: reserviert25: reserviert
P9-16Zweiter (letzter) Fehler26: Überschreitung der Gesamtbetriebszeit27: Benutzerdefinierter Fehler 128: Benutzerdefinierter Fehler 229: Überschreitung der Gesamtversorgungszeit30: Last wird Null31: Unterbrechung der PID-Rückführung40: Kurzes Zeitlimit für Strombegrenzung41: Umschaltfehler bei laufendem Motor42: Überhöhte Geschwindigkeitsabweichung43: Überhöhte Motordrehzahl45: Motorüberhitzung51: Startpositionsfehler
P9-17Frequenz des zweiten (letzten) Fehlers
P9-18Strom des zweiten (letzten) Fehlers
P9-19Busspannung beim zweiten (letzten) Fehler
P9-20Zustand der Eingangsklemme beim zweiten (letzten) Fehler
P9-21Zustand der Ausgangsklemme beim zweiten (letzten) Fehler
P9-22Zustand des Wechselrichters beim zweiten (letzten) Fehler
P9-23Versorgungszeit des Wechselrichters beim zweiten (letzten) Fehler
P9-24Betriebszeit des Wechselrichters beim zweiten (letzten) Fehler
P9-27Frequenz des zweiten Fehlers
P9-28Strom des zweiten Fehlers
P9-29Busspannung beim zweiten Fehler
P9-30Eingangszustand beim zweiten Fehler
P9-31Zustand der Ausgangsklemme beim zweiten Fehler
P9-32Zustand des Wechselrichters beim zweiten Fehler
P9-33Versorgungszeit beim zweiten Fehler
P9-34Betriebszeit beim zweiten Fehler
P9-37Frequenz des ersten Fehlers

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

P9-38Strom des ersten Fehlers
P9-39Busspannung beim ersten Fehler
P9-40Frequenz des ersten Fehlers
P9-41Ausgangszustand beim ersten Fehler
P9-42Zustand des Wechselrichters beim ersten Fehler
P9-43Versorgungszeit beim ersten Fehler
P9-44Betriebszeit beim ersten Fehler
P9-47Abhilfe bei Fehlertyp 1Einheitsziffer: Motorüberlast (11)0: Freilaufstopp1: Stopp, Übergang in den Stoppmodus2: Fortsetzung des BetriebsZehner: Eingangsphasenverlust 12)Einheitsziffer: 100 Ausfall der Ausgangsphase (13)Tausende: externer Gerätefehler (15)Zehntausend: Kommunikationsfehler (16)00000
P9-48Abhilfe bei Fehlertyp 2Einheitsziffer: Encoder- / PG-Karten-Fehler (20) 0: Freilaufstopp10: Fehler des Codelesers (21)0: Freilaufstopp1: Stopp, Übergang in den Stoppmodus100: Reserviert1000: Motorüberhitzung (25)10000: Überschreitung der Betriebszeit00000
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
P9-49Abhilfe bei Fehlertyp 3Einheitsziffer: Benutzerdefinierter Fehler 1 (27)0: Freilaufstopp1: Stopp, Übergang in den Stoppmodus2: Fortsetzung des BetriebsHunderte: Überschreitung der Gesamtbetriebszeit (29)Tausende: Last wird Null (30)0: Freilaufstopp1: Stopp, Übergang in den Stoppmodus2: Fortsetzung des Betriebs bei 7 % er Motornennfrequenz und Rückkehr zur eingestellten Frequenz, wenn der Motor wieder belastet wird Zehntausend: PID-Rückkopplungsverlust(31)0: Freilaufstopp1: Stopp, Übergang in den Stoppmodus2: Fortsetzung des Betriebs00000
P9-50Abhilfe bei Fehlertyp 4Einheitsziffer: Überhöhte Geschwindigkeitsabweichung (42)0: Freilaufstopp1: Stopp, Übergang in den Stoppmodus2: Fortsetzung des BetriebsZehner: Überhöhte Motordrechzahl (43)Hunderte: Startpositionsfehler (51)00000
P9-54Fortsetzung der ausgewählten Frequenz, wenn ein Fehler auftritt0: Betrieb mit der aktuellen Betriebsfrequenz1: Inbetriebnahme mit voreingestellter Frequenz2: Inbetriebnahme mit oberer Frequenzschwelle3: Betrieb mit unterer Frequenzschwelle4: Betrieb mit einer alternativen abnormalen Frequenz0
P9-55Alternativer Frequenzfehler60,0 % ~ 100,0 % (100,0 % entspricht der max. Frequenz) P0-10)100.0%
P9-56Typ des Motortemperatursensors0: kein Temperatursensor1: PT1002: PT10000
P9-57Schutzschwelle für Motorüberhitzung0 °C ~ 200 °C110 °C
P9-58Warnschwelle für Motorüberhitzung0 °C ~ 200 °C90 °C
P9-59Auswahl der Betriebsart bei vorübergehendem Stromausfall0: inaktiv1: Bremsen2: Lauf zum Stopp0
P9-60ReserviertP9-62 ~ 100.0%100.0%
P9-61Reaktionszeit bei Stromausfall0.00 s ~ 100.00 s0.50s
P9-62Spannungsänderungswert für die Reaktion nach Stromausfall60.0 % ~ 100.0 %(Standard-Busspannung)80.0%
P9-63Schutz, wenn die Last auf Null fällt0: inaktiv1: aktiv0
P9-64Lastabfall auf Erkennungsniveau Null0.0 ~ 100.0 %10.0%
P9-65Erkennungszeit bei Lastabfall auf Null0.0 ~ 60.0 s1.0s
P9-67Schwelle für Überdrehzahlerkennung0.0% ~ 50.0% (max. Frequenz)20.0%
P9-68Überdrehzahl-Erkennungszeit0.0 s ~ 60.0 s5.0s
P9-69Erkennungsschwelle für überhöhte Drehzahlabweichung0.0 % ~ 50.0 % (max. Frequenz)20.0%
P9-70Erkennungszeit für überhöhte Drehzahlabweichung0.0 s ~ 60.0 s0.0s
Gruppe PA - PID-Betrieb
PA-00Auswahl der Sollwertquelle des PID-Reglers0: Einstellungen PA-011: AI1;2: AI2;3: AI34: Impulseingang (DI5)5: Kommunikationseinstellungen6: Mehrstufenregelung0
PA-01PID-Sollwerte0.0% ~ 100.0%50.0%
PA-02PID-Rückkopplungssignalquelle0: AI1; 1: AI2; 2: AI3; 3: AI1-AI24: Impulseinstellungen (DI5)5: Kommunikationseinstellungen6: AI1 + AI27: MAX (|AI1|, |AI2|)8: MIN (|AI1|, |AI2|)0
PA-03Richtung des PID-Betriebs0: positiv1: negativ0
PA-04PID-Rückkopplungsbereich0 ~ 655351000
PA-05Inkrement des Proportionalglieds Kp10.0 ~ 100.020.0
PA-06Integrationszeit Ti10.01 s ~ 10.00 s2.00s
PA-07Differenzierungszeit Td10.000 s ~ 10.000 s0.000s
PA-08Grenzfrequenz für PID-Rückwärtsbetrieb0.00 ~ Max. Frequenz2.00Hz
PA-09PID-Abweichungsgrenze0.0 % ~ 100.0%0.0%
PA-10PID-Differenzierungsgrenze0.00% ~ 100.00%0.10%
PA-11PID-Zeitänderung0.00 ~ 650.00 s0.00s
PA-12PID-Rückkopplungsfilterzeit0.00 ~ 60.00 s0.00s
PA-13PID-Ausgangsfilterzeit0.00 ~ 60.00 s0.00s
PA-14Reserviert--
PA-15Verstärkungsfaktor des Proportionalglieds Kp20.0 ~ 100.020.0
PA-16Integrationszeit Ti20.01 s ~ 10.00 s2.00s
PA-17Differenzierungszeit Td20.000 s ~ 10.000 s0.000s
PA-18Schaltbedingungen für PI-Parameter0: ohne Umschaltung1: mittels DI-Klemmenschalter2: automatische Umschaltung auf Basis der Abweichung0
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
PA-19Parameterumschaltabweichung 10.0% ~ PA-2020.0%
PA-20Parameterumschaltabweichung 2PA-19 ~ 100.0%80.0%
PA-21PID-Anfangswert0.0% ~ 100.0%0.0%
PA-22Haltezeit des Anfangswerts PID0.00 ~ 650.00 s0.00s
PA-23Max. Abweichung zwischen zwei PID-Ausgängen im Vorwärtsbetrieb0.00% ~ 100.00%1.00%
PA-24Max. Abweichung zwischen zwei PID-Ausgängen im Rückwärtsbetrieb0.00% ~ 100.00%1.00%
PA-25Merkmale desPID-IntegratorsEinheitsziffer: vollständige Isolierung 0: Inaktiv;1: Aktiv Zehner: Stoppen der Integration nach Erreichen des eingestellten Werts durch den Ausgang 0: Fortsetzung der Integration 1: Stoppen der Integration00
PA-26PID-Rückkopplungsverlust-Erkennungswert0.0%: Keine Rückkopplungsverlustanalyse 0.1% ~ 100.0%0.0%
PA-27PID-Rückkopplungsverlust-Erkenungszeit0.0s ~ 20.0s0.0s
PA-28PID-Betrieb nach dem Stoppen0: PID-Betrieb nach dem Stoppen deaktiviert;1: PID-Betrieb nach dem Stoppen0
Gruppe Pb: Oszillationsfrequenz, -länge und -zählung
Pb-00Oszillationsfrequenzmodus0: Bezogen auf die Mittenfrequenz 1: Bezogen auf die Maximalfrequenz0
Pb-01Amplitude der Oszillationsfrequenz0.0% ~ 100.0%0.0%
Pb-02Sprung der Oszillationsfrequenz0.0% ~ 50.0%0.0%
Pb-03Zyklus der Oszillationsfrequenz0.1 s ~ 3000.0 s10.0s
Pb-04Anstiegszeitkoeffizient einer Drei-eckswelle0.1% ~ 100.0%50.0%
Pb-05Längeneinstellung0 m ~ 65535 m1000m
Pb-06Laufende Länge0 m ~ 65535 m0m
Pb-07Anzahl von Impulsen pro Meter0.1 ~ 6553.5100.0
Pb-08Einstellung des Zählerwerts1 ~ 655351000
Pb-09Zählersollwert1 ~ 655351000
Gruppe PC – Multi-Zustandsbefehle und SPS-Funktionen
PC-00Multi-Zustandsbefehl 0-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-01Multi-Zustandsbefehl 1-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-02Multi-Zustandsbefehl 2-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-03Multi-Zustandsbefehl 3-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-04Multi-Zustandsbefehl 4-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-05Multi-Zustandsbefehl 5-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-06Multi-Zustandsbefehl 6-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-07Multi-Zustandsbefehl 7-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-08Multi-Zustandsbefehl 8-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-09Multi-Zustandsbefehl 9-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-10Multi-Zustandsbefehl 10-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-11Multi-Zustandsbefehl 11-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-12Multi-Zustandsbefehl 12-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-13Multi-Zustandsbefehl 13-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-14Multi-Zustandsbefehl 14-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-15Multi-Zustandsbefehl 15-100.0% ~ 100.0%0.0%
PC-16Einfache SPS-Betriebsart0: Stopp nach einem Zyklus1: Halten des Wertes nach einem Zyklus2: Wiederholung nach einem Zyklus0
PC-17Auswahl des Speichers nach einem Ausfall der SPS-SpannungsversorgungEinheitsziffer: Speicher nach Stromausfall 0: Kein Speicher nach Stromausfall1: Speicher nach StromausfallZehner: Auswahl des Speichers nach Stopp0: kein Speicher nach Stopp1: Speicher nach Stopp00
PC-18SPS-Laufzeit für Punkt 00.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-19SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 00 ~ 30
PC-20SPS-Laufzeit für Punkt 10.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-21SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 10 ~ 30
PC-22SPS-Laufzeit für Punkt 20.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-23SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 20 ~ 30
PC-24SPS-Laufzeit für Punkt 30.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-25SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 30 ~ 30
PC-26SPS-Laufzeit für Punkt 40.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-27SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 40 ~ 30
PC-28SPS-Laufzeit für Punkt 50.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-29SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 50 ~ 30
PC-30SPS-Laufzeit für Punkt 60.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-31SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 60 ~ 30
PC-32SPS-Laufzeit für Punkt 70.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-33SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 70 ~ 30
PC-34SPS-Laufzeit für Punkt 80.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-35SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 80 ~ 30
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
PC-36SPS-Laufzeit für Punkt 90.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-37SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 90 ~ 30
PC-38SPS-Laufzeit für Punkt 100.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-39SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 100 ~ 30
PC-40SPS-Laufzeit für Punkt 110.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-41SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 110 ~ 30
PC-42SPS-Laufzeit für Punkt 120.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-43SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 120 ~ 30
PC-44SPS-Laufzeit für Punkt 130.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-45SPS-Beschleunigungs- und Stoppzeit für Punkt 130 ~ 30

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

PC-46SPS-Laufzeit für Punkt 140.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-47SPS-Beschleunigungs- und Stoppzelt für Punkt 140 ~ 30
PC-48SPS-Laufzeit für Punkt 150.0 s (h) ~ 6553.5 s (h)0.0 s (h)
PC-49SPS-Beschleunigungs- und Stoppzelt für Punkt 150 ~ 30
PC-50SPS-Betriebszeiteinheit0: s (Sekunde)1: h (Stunde)0
PC-51Parametricierung für Referenzpunkt 00: Vorgegebener Funktionscode PC-001: AI12: AI23: AI34 Impulseinstellungen5: PID6: über den Frequenzsollwert (P010) eingestellt, geändert mit UP/DOWN-Tasten0
Gruppe Pd – Kommunikationsparameter
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
Pd-00ÜbertragungsgeschwindigkeitEinheitsziffer: MODBUS 0: 300BPS1: 600BPS2: 1200BPS3: 2400BPS4: 4800BPS5: 9600BPS6: 19200BPS7: 38400BPS8: 57600BPS9: 115200BPSZehner: reserviertHunderter: reserviertTausende: ÜbertragungsgeschwindigkeitCANlink0: 201: 502: 1003: 1254: 2505: 5006: 1M6005
Pd-01Datenformat0: : ohne Prüfung, Format <8, N, 2>1: Paritätsprüfung, Format <8, E, 1>2: Prüfung auf ungerade Parität, Format <8, O, 1>3: keine Prüfung, Format <8, N, 1>0
Pd-02Lokale Adresse1~247, 0: Rahmenadresse1
Pd-03Antwortverzögerung0 ms ~ 20 ms2
Pd-04Kommunikationsunterbrechungszeit0.0 (inaktiv), 0.1 s ~ 60.0 s0.0
Pd-05Auswahl des DatenübertragungsformatsEinheit auf dem Display: MODBUS-Protokoll0: Nicht-Standard Modbus-Protokoll1: Standard Modbus-ProtokollDezimalzahl auf dem Display: reserviert30
Pd-06Auflösung zum Lesen von Daten in der Kommunikation0: 0.01A1: 0.1A0
Grupoe PE - Benutzerdefinierte Funktionscodes
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
PE-00Benutzer-Funktionscode 0P0-00 ~ PP-xxA0-00 ~ Ax-xxU0-xx~U0-xxP0.10
PE-01Benutzer-Funktionscode 1P0.02
PE-02Benutzer-Funktionscode 2P0.03
PE-03Benutzer-Funktionscode 3P0.07
PE-04Benutzer-Funktionscode 4P0.08
PE-05Benutzer-Funktionscode 5P0.17
PE-06Benutzer-Funktionscode 6P0.18
PE-07Benutzer-Funktionscode 7P3.00
PE-08Benutzer-Funktionscode 8P3.01
PE-09Benutzer-Funktionscode 9P4.00
PE-10Benutzer-Funktionscode 10P4.01
PE-11Benutzer-Funktionscode 11P4.02
PE-12Benutzer-Funktionscode 12P5.04
PE-13Benutzer-Funktionscode 13P5.07
PE-14Benutzer-Funktionscode 14P6.00
PE-15Benutzer-Funktionscode 15P6.10
PE-16Benutzer-Funktionscode 16P0.00
PE-17Benutzer-Funktionscode 17P0.00
PE-18Benutzer-Funktionscode 18P0.00
PE-19Benutzer-Funktionscode 19P0.00
PE-20Benutzer-Funktionscode 20P0.00
PE-21Benutzer-Funktionscode 21P0.00
PE-22Benutzer-Funktionscode 22P0.00
PE-23Benutzer-Funktionscode 23P0.00
PE-24Benutzer-Funktionscode 24P0.00
PE-25Benutzer-Funktionscode 25P0.00
PE-26Benutzer-Funktionscode 26P0.00
PE-27Benutzer-Funktionscode 27P0.00
PE-28Benutzer-Funktionscode 28P0.00
PE-29Benutzer-Funktionscode 29P0.00
Gruppe PP - Verwaltung von Funktionscodes
PP-00Benutzerpasswort0 ~ 655350
PP-01Rücksetzen auf die Standardcinstellungen0: nicht rücksetzen01: Alle Einstellungen außer den Motorparametern rücksetzen02: Datensätze löschen04: aktuelle Backup-Benutzerparameter501: Wiederherstellen der Sicherungsparameter des Benutzers0
PP-02Auswahl der Anzeige der FunktionsparameterEinheitsziffer: Auswahl der Anzeige der Gruppe U0: keine Anzeige1: AnzeigeZehner: Auswahl der Anzeige der Gruppe A0: keine Anzeige1: Anzeige11
PP-03Auswahl der Anzeige der benutzerdefinierten ParametergruppeBit: Auswahl der Anzeige von benutzerdefinierten Parametergruppen0: keine Anzeige 1: AnzeigeEinheitsziffer: Auswahl der Anzeige der vom Benutzer geänderten Parametergruppe0: keine Anzeige 1: Anzeige00
PP-04Ändern des Funktionscodes0: kann geändert werden1: kann nicht geändert werden0
Gruppe A0 Drehmomentsteuerung und Parametergrenzen
A0-00Auswahl Drehzahl-/Drehmomentregelung0: Drehzahlregelung1: Drehmomentregelung0
A0-01Auswahl der Referenzquelle der Drehmomentsteuerung0: digitale Einstellung 1 (A0-03)1: AI12: AI23: AI34 Impulseinstellungen5: Kommunikationseinstellungen6: MIN (AI1, AI2)7: MAX (AI1, AI2) (Volle Skala 1-7, entsprechende digitale Einstellung A0-03)0
A0-03Digitale Drehmomenteinstellung im Modus Drehmomentregelung- 200.0 % ~ 200.0 %150.0%
A0-05Positive maximale Frequenz der Drehmomentregelung0.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00Hz
A0-06Negative maximale Frequenz der Drehmomentregelung0.00 Hz ~ Max. Frequenz50.00Hz
A0-07Beschleunigungszeit für Drehmomentsteuerung0.00 s ~ 65000 s0.00s
A0-08Stoppzeit für Drehmomentsteuerung0.00 s ~ 65000 s0.00s
Gruppe A2 - Regelung des zweiten Gruppenmotors
A2-00Auswahl des Motortyps0: Standard-Induktionsmotor1:Induktionsmotoren mit variabler Frequenz0
A2-01Motornennleistung0.1 kW - 1000.0 kWMaschinentyp
A2-02Motornennspannung1 V ~ 400 VMaschinentyp
A2-03Motornennstrom0.01 A ~ 655.35 A(Leistung des Frequenzumrichters = 55 kW) 0.1 A ~ 6553.5 ALeistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
A2-04Motornennfrequenz0.01Hz ~ Max. FrequenzMaschinentyp
A2-05Motornenndrehzahl1 U/min ~ 65535 U/minMaschinentyp
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
A2-06Statorwiderstand des Asynchronmotors 0.001 65.535 (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.0001 6.5535 Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
A2-07Rotorwiderstand des Asynchronmotors 0.001 65.535 (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.0001 6.5535 Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
A2-08Induktive Ableitreaktanz eines Asynchronmotors 0.01 ml 655.35 ml l (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.001 mH 65.535 mH Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
A2-09Gegenseitige induktive Reaktanz des Asynchronmotors 0.1 mH 6553.5 mH (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.001 ml 65.35 ml l Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
A2-10Leerlaufstrom des Asynchronmotors 0,01 A A2-03 (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW) 0.1 A ~ A2-03 (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)Maschinentyp
A2-27Encoder-Zeilennummer1 ~ 655351024
A2-28Encodertyp0: 0: Inkremental-Encoder ABZ1: Reserviert2: Resolver0
A2-29Drehzahlrückführung PG-Auswahl0: lokales PG1: lokales PG2: Impulseingang (DI5)0
A2-30AB-Phasenfolge des Inkremental-Encoders ABZ0: vorwärts1: rückwärts0
A2-34Anzahl der Polpaare des Drehtransformators1 ~ 655351
A2-36Erkennungszeit für PG-Unterbrechung in der Geschwindigkeitsrückmel dung0.0: keine Aktion0.1 s ~ 10.0 s0.0
A2-37Abstimmungsauswahl0: Keine Aktion1: Statische Abstimmung des Asynchronmotors2: Vollständige Abstimmung des Asynchronmotors0
A2-38Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 11 ~ 10030
A2-39Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 10.01 s ~ 10.00 s0.50s
A2-40Schaltfrequenz 10.00 ~ A2-435.00Hz
A2-41Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 21 ~ 10020
A2-42Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 20.01 s ~ 10.00 s1.00s
A2-43Schaltfrequenz 2A2-40 ~ Max. Frequenz10.001lz
A2-44Schlupfverstärkung für Vektorregelung50% ~ 200%100%
A2-45Zeitkonstante für den Drehzahlregelfilter0.000 s ~ 0.100 s0.000s
A2-46Vektorregelung der Anregungsverstärkung0 ~ 20064
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
A2-47Quelle der oberen Grenze im Geschwindigkeitsregelungsmodus0: A2-48 Einstellung1: AI12: AI23: AI34: Impulseinstellung5: Kommunikationseinstellungen6: MIN (AI1, AI2)7: MAX (AI1, AI2)Skalenendwert der Optionen 1-7 entspricht den digitalen Einstellungen A2-480
A2-48Digitale Drehmomenteinstellung im Geschwindigkeitsregelungs modus0.0% ~ 200.0%150.0%
A2-51Anregungsproportionalverstärkung0 ~ 200002000
A2-52Integrale Verstärkung der Anregung0 ~ 200001300
A2-53Proportionalverstärkung für Drehmomentregelung0 ~ 200002000
A2-54Integrationsverstärkung der Drehmomentregelung0 ~ 200001300
A2-55Eigenschaften des integrierenden Glieds einer DrehzahlschleifeEinheitsziffer: Integrationstrennung0: nicht erlaubt1: erlaubt0
A2-61Motorregelungsart 20: Keine Drehzahlsensor-Vektorregelung (SVC)1: Drehzahlsensor-Vektorsteuerung (FVC)2: U/f-Steuerung0
A2-62Beschleunigungs-/Bremszeit von Motor 20: wie bei Motor 11: Beschleunigungs-/Bremszeit 12: Beschleunigungs-/Bremszeit 23: Beschleunigungs-/Bremszeit 34: Beschleunigungs-/Bremszeit 40
A2-63Erhöhung des Motordrehmoments 20,0 %: Automatische Drehmomenterhöhung0.1% ~ 30.0%Maschinentyp
A2-65Dämpfungsverstärkung der Motorschwingung 20 ~ 100Maschinentyp
Gruppe A5 Parameter für die Steuerungsoptimierung
A5-00DPWM-Schalter für obere Frequenzschwelle0.00Hz ~ 15.00Hz12.00Hz
A5-01PWM-Modulationsmodus0: asynchrone Modulation1: synchrone Modulation0
A5-02Auswahl des Totzonen-Kompensationsmodus0: keine Kompensation1: Kompensationsmodus Nr. 12: Kompensationsmodus Nr. 21
A5-03Zufällige PWM-Tiefe0: nicht erlaubt1~10: Zufallstiefe der Trägerfrequenz0
A5-04Schnellstrombegrenzung0: Inaktiv1: Aktiv1
A5-05Laufende Kompensationserkennung0 ~ 1005
A5-06Schwelle für Spannungsabfall60.0% ~ 140.0%100.0%
A5-07SVC-Optimierung0: keine Optimierung1: Optimierungsmodus Nr. 12: Optimierungsmodus Nr. 21
A5-08Totzeiteinstellung100% ~ 200%150%
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
Gruppe A6 – Einstellung der AI-Kurve
A6-00Minimalwert der AI-Kurve an Eingang 4-10.00 V ~ A6-020.00V
A6-01Einstellung des Minimalwerts der AI-Kurve an Eingang 4-100.0 % ~ + 100.0 %0.0%
A6-02Wendepunkt Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 4A6-00 ~ A6-043.00V
A6-03Einstellung des Wendepunkts Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 4-100.0 % ~ + 100.0 %30.0%
A6-04Wendepunkt Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 4A6-02 ~ A6-066.00V
A6-05Einstellung des Wendepunkts Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 4-100.0 % ~ + 100.0 %60.0%
A6-06Maximalwert der AI-Kurve an Eingang 4A6-06 ~ +10.00V10.00V
A6-07Einstellung des Maximalwerts der AI-Kurve an Eingang 4-100.0 % ~ + 100.0 %100.0%
A6-08Minimalwert der AI-Kurve an Eingang 5-10.00 V ~ A6-10-10.00V
A6-09Einstellung des Minimalwerts der AI-Kurve an Eingang 5-100.0 % ~ + 100.0 %-100.0%
A6-10Wendepunkt Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 5A6-08 ~ A6-12-3.00V
A6-11Einstellung des Wendepunkts Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 5-100.0 % ~ + 100.0 %-30.0%
A6-12Wendepunkt Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 5A6-10 ~ A6-143.00V
A6-13Einstellung des Wcndepunkts Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 5- 100.0 % ~ + 100.0 %30.0%
A6-14Maximalwert der AI-Kurve an Eingang 5A6-12 ~ +10.00V10.00V
A6-15Einstellung des Maximalwerts der AI-Kurve an Eingang 5- 100.0 % ~ + 100.0 %100.0%
A6-24Sprung für AI1- 100.0% ~ + 100.0 %0.0%
A6-25Hubbereich für AI10.0 % ~ 100.0%0.5%
A6-26Sprung für AI2- 100.0% ~ + 100.0 %0.0%
A6-27Hubbereich für AI20.0 % ~ 100.0%0.5%
A6-28Sprung für AI3- 100.0% ~ + 100.0 %0.0%
A6-29Hubbereich für AI30.0 % ~ 100.0%0.5%
CodeBezeichnungEinstellungenStandardÄndern
A7-05Ausgang ein/ausBinäre EinstellungEinheitsziffer:FMREinheitsziffer: Relais 1Hunderte: BIS1
A7-06Sollfrequenz derprogrammierbaren Karte0.00% ~ 100.00%0.0%
A7-07Solldrechnmoment derprogrammierbaren Karte-200.0% ~ 200.0%0.0%
A7-08ProgrammierbarerKartenbefehl0: kein Befehl1: Vorwärts-Befehl2: Rückwärts-Befehl3: Vorwärts-Impuls4: Rückwärts-Impuls5: Freilaufstopp6: Bremsstopp7: Fehlerrücksetzung0
A7-09Programmierkartenfehler0: kein Fehler80~89: Fehlercode0
Gruppe AC - AI AO-Kalibrierung
AC-00Gemessene Spannung AI1Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-01Angezeigte Spannung AI1Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-02Gemessene Spannung AI1Nr. 26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-03Angezeigte Spannung AI1Nr. 26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-04Gemessene Spannung AI2Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-05Angczeigte Spannung AI2Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-06Gemessene Spannung AI2Nr. 26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-07Angczeigte Spannung AI2Nr. 26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-08Gemessene Spannung AI3Nr. 1-9.999 V ~ 10.000 VKalibrierung
AC-09Angezeigte Spannung AI3Nr. 1-9.999 V ~ 10.000 VKalibrierung
AC-10Gemessene Spannung AI3Nr. 2-9.999 V ~ 10.000 VKalibrierung
AC-11Angezeigte Spannung AI3Nr. 2-9.999 V ~ 10.000 VKalibrierung
AC-12Zielspannung AO1 Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-13Gemessene Spannung AO1Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-14Zielspannung AO1 Nr. 26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-15Gemessene Spannung Nr. 2AO16.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-16Zielspannung AO2 Nr. 10.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-17Gemessene Spannung Nr. 1AO20.500V ~ 4.000VKalibrierung
AC-18Zielspannung AO2 Nr. 26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-19Gemessene Spannung Nr. 2AO26.000V ~ 9.999VKalibrierung
AC-20Gemessener Strom Al2 Nr. 10.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-21Abtaststrom Al2 Nr. 10.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-22Gemessener Strom Al2 Nr. 20.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-23Abtaststrom Al2 Nr. 20.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-24Idealstrom AO1 Nr. 10.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-25Gemessener Strom AO1 Nr. 10.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-24Idealstrom AO1 20.000mA ~ 20.000mAKalibrierung
AC-25Gemessener Strom AO1 Nr. 20.000mA ~ 20.000mAKalibrierung

Tabelle der Überwachungsparameter

FunktionscodeBezeichnung Min. Einheit
Gruppe U0. Grundlegende Überwachungsparameter
U0-00Betriebsfrequenz (Hz)0.01Hz
U0-01Frequenzeinstellung (Hz)0.01Hz
U0-02Busspannung (V)0.1V
U0-03Ausgangsspannung (V)1V
U0-04Ausgangsstrom (A)0.01A
U0-05Ausgangsleistung (kW)0.1kW
U0-06Ausgangsdrehmoment (%)0.1%
U0-07Status des DI-Eingangs1
U0-08Status des DO-Ausgangs1
U0-09AI1 Spannung (V)0.01V
U0-10AI2 Spannung (V)0.01V
U0-11AI3 Spannung (V)0.01V
U0-12Zählen von Werten1
U0-13Längenwert1
U0-14Anzeige der Lastgeschwindigkeit1
U0-15PID-Einstellung1
U0-16 PID-Rückkopplung 1
U0-17 SPS-Stufe 1
U0-18Eingangsimpulsfrequenz (Hz)0.01kHz
U0-19Rückkopplungsrate (0,1 Hz)0.1Hz
U0-20 Overdrive 0.1Min
U0-21AI1-Spannung vor der Kalibrierung0.001V
U0-22AI2-Spannung vor der Kalibrierung0.001V
U0-23AI3-Spannung vor der Kalibrierung0.001V
U0-24Lineare Geschwindigkeit1m/Min
U0-25Aktuelle Stromversorgungszeit1Min

U0-26 Aktuelle Betriebszeit 0.1Min

U0-27Eingangsimpulsfrequenz1Hz
U0-28Kommunikationseinstellungen 0.01%
U0-29Rückkopplungsgeschwindigkeit des Encoders0.01Hz
U0-30Hauptfrequenzanzeige X0.01Hz
U0-31Anzeige der Hilfsfrequenz Y0.01Hz
U0-32Anzeige eines beliebigen Werts der Speicheradresse1
U0-34Motortemperatur1 °C
U0-35Zieldrehmoment (%)0.1%
U0-36Ort der Drchung1
U0-37Leistungsfaktorwinkel0.1 °
U0-39Getrennte Zielspannung VF 1V
U0-40Getrennte Ausgangsspannung VF1V
U0-41Anzeige des DI-Eingangsstatus1
U0-42Anzeige des DO-Eingangsstatus1
U0-43Anzeige 1 des DI-Betriebszustands (Funktion 01-Funktion 40)1
U0-44Anzeige 2 des DI-Betriebszustands (Funktion 41-Funktion 80)1
U0-59Einstellungsfrequenz (%)0.01%
U0-60Betriebsfrequenz (%)0.01%
U0-61Frequenzumrichterstatus1

Kapitel 6 Parameterbeschreibungen

Gruppe P0: Gruppe der Grundfunktionen

P0-00Typenanzeige: GPWerkseinstellungenGilt für Maschinentyp
Einstellbereich1Typ G (konstante Drehmomentlast)
2Typ P (Lüfter- und Pumpenlast)
Dieser Parameter ist nur für Benutzer zur Anzeige des Gerätetyps vorgesehen und kann nicht geändert werden.
1: Konstante Drehmomentlast mit spezifizierten Nennwerten
2: Variable Drehmomentlast mit spezifizierten Nennwerten (Lüfter- und Pumpenlast)
P0-01Motorregelungsart 1Werkseinstellungen0
Einstellbereich0Keine Drehzahlsensor-Vektorregelung (SVC)
1Drehzahlsensor-Vektorsteuerung (FVC)
2U/f-Steuerung

0: Keine Drehzahlsensor-Vektorregelung
1: Die Drehzahlsensor-Vektorregelung ist eine Vektorregelung mit geschlossenem Regelkreis. Auf der Motorseite muss ein Encoder installiert sein. Der Umrichter muss mit dem gleichen PG-Kartentyp wie der Encoder abgestimmt sein. Er ist für Präzisionsanwendungen zur Drehzahl- oder Drehmomentregelung geeignet. Ein Wechselrichter kann nur einen Motor anreiben, mit Lasten wie Papiermaschinen, Kränen, Aufzügen usw.
2: Die U/f-Steuerung eignet sich für geringere Lastanforderungen oder wenn ein Umrichter mehrere Motoren wie Lüfter und Pumpen antreibt. Ein Umrichter kann zur Regelung mehrerer Motoren verwendet werden.
Hlinweis: Bei Auswahl des Vektorregelungsmodus ist eine Motorparameteridentifikation erforderlich. Nur bei genauen Motorparametern kann der Vektorregelungsmodus verwendet werden. Durch Anpassung der Drehzahlreglerparameter im Funktionscode in Gruppe P2 (2 ist die zweite Gruppe) kann eine bessere Leistung erzielt werden.

Auswahl einer BefehlsquelleWerkseinstellungen0
P0-02Einstellbereich0Befehlskanal des Bedienfelds (LED aus)
1Klemmen-Befehlskanal (LED leuchtet)
2Befehlskanal (LED blinkt)

Wählen Sie den Eingangskanal für den Umrichtersteuerungsbefehl.

Zu den Befehlen der Umrichtersteuerung gehören: Start, Stopp, Vorwärts, Rückwärts, Sprung usw. 0: Bedienfeld-Befehlskanal („LOCAL / REMOT“ leuchtet nicht);

Auf dem Bedienfeld steuern die Tasten RUN, STOP / RES die Startbefehle. 1: Klemmen-Befehlskanal („LOCAL / REMOT“ leuchtet); Die Multifunktionseingangsklemmen FWD, REV, JOG, JOG, usw. steuern den Startbefehl.

2: Befehlskanal („LOCAL / REMOT“ blinkt) Startbefehl wird vom Host-Computer im Kommunikationsmodus ausgegeben.

Die Auswahl der Kommunikationskarte ist optional (Modbus RTU, CANlink-Karte, frei programmierbare Steuerkarte usw.).

P0-03Hauptfrequenzquelle XWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Digitale Einstellung (Frequenzsollwert P0-08, Verschiebung nach oben / unten, Speicher nach Stromausfall)
1Digitale Einstellung (Frequenzsollwert P0-08, Verschiebung nach oben / unten, kein Speicher nach Stromausfall)
2AI1
3AI2
4AI3
5Impulscinstellung PULSE (DI5)
6Multi-Zustandsbefehl
7SPS
8PID
9Kommunikationscinstellungen

Wählen Sie den Eingangskanal der angegebenen Umrichterfrequenz. Es gibt 10 Hauptfrequenzreferenzkanäle: 0: digitale Einstellungen (kein Speicher nach Stromausfall)

Der Anfangswert der Sollfrequenz ist P0-08 „Sollfrequenz“. Ändern Sie mit den Tasten ▲ ▼ (oder Multifunktionseingangsklemme UP, DOWN) den eingestellten Frequenzwert. Wenn der Frequenzumrichter nach einem Stromausfall eingeschaltet wird, kehrt der Frequenzsollwert auf die „digital eingestellte Sollfrequenz“ als Wert von P0-08 zurück.

1: digitale Einstellung (Speicher nach Stromausfall)

Der Anfangswert der Sollfrequenz ist P0-08 „Sollfrequenz“. Verwenden Sie die Tasten ▲, ▼ auf dem Tastenfeld (oder die Multifunktionseingangsklemme UP, DOWN), um den eingestellten Frequenzwert zu ändern.

Wenn der Frequenzumrichter nach einem Stromausfall eingeschaltet wird, ist die eingestellte Frequenz die zuletzt mit den Tasten ▲, ▼ auf dem Tastenfeld oder den Klemmen UP, DOWN eingestellte Frequenz, die Korrektur wird gespeichert.

Beachten Sie, dass P0-23 „digitale Frequenzabwärtsspeicherauswahl“ ist, P0-23 wird verwendet, um die Stoppzeit des Antriebs, den Korrekturbetrag oder die Speicherfrequenz auszuwählen. P0-23 bezieht sich auf die Ausfallzeit, und der Stromausfallspeicher hat keinen Bezug dazu. Achten Sie bei der Verwendung darauf.

2: All

3: AI2

4: AI3

Dies bedeutet, dass die Frequenz über die analoge Eingangsklemme eingestellt wird. Das VFD-Bedienfeld bietet zwei analoge Eingangsklemmen (A11, A12), die optionale E/A-Erweiterungskarte bietet eine zusätzliche analoge Eingangsklemme (A13).

Unter ihnen ist AI1 0V \~ 10V Spannungseingang, AI2 kann 0V \~ 10V Spannungseingang sein, es kann auch 4mA \~ 20mA Stromeingang sein. Sie wird mit dem Jumper J8 auf dem Bedienfeld ausgewählt. AI3 ist wiederum ein Spannungseingang -10V \~ 10V.

Der Benutzer kann die Korrelation zwischen der Eingangsspannung AI1, AI2, AI3 und der Zielfrequenz frei wählen. VFD bietet 5 Gruppen von Kurvenkorrelationen, darunter 3 Gruppen von linearen Beziehungskurven (2-Punkt-Korrespondenz), 2 Gruppen von willkürlichen 4-Punkt-Kurvenkorrelationen. Die Benutzergruppen können über den Gruppenfunktionscode P4 und A6 eingestellt werden.

5: Gegebener Impuls (DI5)

Die Frequenzeinstellung ist durch den Impuls an den Klemmen gegeben. Spezifikation der Impulsreferenz: Spannungsbereich 9 V \~ 30 V, Frequenzbereich 0 kHz \~ 100 kHz. Der Impulsreferenzwert kann nur über die Multifunktionseingangsklemme DI5 eingegeben werden.

Verhältnis Impulsfrequenz-Eingangsklemme DI5 entsprechend der Einstellung, eingestellt durch P4-28 \~ P4-31. Die Korrelation zwischen den beiden Punkten entspricht einer Geraden. Die entsprechende Impulseingangseinstellung ist 100,0 %, was dem Prozentsatz der relativen Maximalfrequenz von P0-10 entspricht.

6: Multi-Zustandsbefehl

Bei der Auswahl des Ausführungsmodus für multidirektionale Befehle sollten verschiedene Zustände, die verschiedenen Frequenzen des Sollwerts entsprechen, über die digitale Zusammensetzung an den DI-Klemmen eingegeben werden. Mit dem VFD können mehr als vier

Multistep-Befehlsklemmen konfiguriert werden, 16 Vier-Zustandsklemmen, der PC-Funktionscode kann jeder der 16 „Multidirektiven“ entsprechen. „Multidirektiv“ ist ein prozentuales Verhältnis der maximalen Frequenz von P0-10.

Die digitale Eingangsklemme DI als multidirektiver Klemmenblockbefehl - stellen Sie die entsprechende Gruppe P4. Einzelheiten finden Sie im entsprechenden Funktionsparameter der Gruppe P4.

7: Einfache SPS-Regelung

Wenn die Frequenzquelle eine einfache SPS ist, kann die Frequenz des Wechselrichters auf den Betrieb von 1 bis 16 beliebigen Frequenzbefehlen umgeschaltet werden. Der Benutzer kann die Haltezeit von 1 bis 16 Frequenzbefehlen und die entsprechende Beschleunigungs- und Bremszeit einstellen. Details finden Sie in den jeweiligen Handbüchern der PC-Gruppen.

8: PID

Der Ausgang der PID-Regelung wird für die Betriebsfrequenz verwendet. Wird typischerweise für Regelungsprozesse vor Ort verwendet, wie z. B. Regelung mit konstantem Druck, Regelung mit konstanter Spannung und andere Bedingungen.

Wenn Sie PID als Frequenzquelle verwenden, stellen Sie die Parameter „PID-Funktion“ der PA-Gruppe ein.

9: Kommunikationseinstellungen

Die Hauptfrequenzquelle ist der Host-Computer im Kommunikationsmodus.

VFD unterstützt zwei Arten der Kommunikation: Modbus und CANlink. Beide Arten der Kommunikation können nicht verwendet werden.

Zur Nutzung der Kommunikation muss eine Kommunikationskarte installiert sein. Es sind zwei Arten von VFD-Kommunikationskarten möglich. Der Benutzer muss entsprechend seinen eigenen Anforderungen wählen und die richtigen Parameter für P0-28 „Kommunikationserweiterungskartentyp“ einstellen.

P0-04Hilfsfrequenzquelle YWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Digitale Einstellung (Frequenzsollwert P0-08, Verschiebung nach oben / unten, Speicher nach Stromausfall)
1Digitale Einstellung (Frequenzsollwert P0-08, Verschiebung nach oben / unten, kein Speicher nach Stromausfall)
2AI1
3AI2
4AI3
5Impulseinstellung (DI5)
6Multi-Zustandsbefehl
7SPS
8PID
9Kommunikationseinstellungen

Wenn die Hilfsfrequenzquelle als unabhängiger Frequenzreferenzkanal verwendet wird (d. h. sie schaltet die Frequenzquelle von X auf Y um), ist ihre Verwendung die gleiche wie für die Hauptfrequenzquelle X. Anweisungen zur Verwendung finden Sie unter P0-03.

Wenn die Hilfsfrequenzquelle als die angegebene Überlagerung verwendet wird (d. h. Frequenzquelle X + Y, Umschalten von X auf X + Y oder Umschalten von Y auf X + Y), ist Folgendes zu beachten:

1) Wenn die Hilfsfrequenzquelle eine digitale Referenzquelle ist, hat der Frequenzsollwert (P0-08) keine Wirkung. Der Benutzer führt die Frequenzeinstellung mit den Tasten ▲, ▼ des Tastenfelds (oder den Multifunktionseingangsklemmen UP, DOWN) durch. Einstellung direkt auf Basis der Hauptreferenzfrequenz.

2) Wenn die Hilfsfrequenzquelle von einem Analogeingang (AI1, AI2, AI3) oder einem Impulseingang zum Takten gespeist wird, entspricht 100 % der Eingangsbereichseinstellung der Hilfsfrequenzquelle, die mit P0-05 und P0-06 eingestellt werden kann.

3) Wenn die Frequenzquelle zum Takten des Impulseingangs verwendet wird, verhält es sich ähnlich wie bei den analogen Daten. Hinweis: Die Auswahl der Hilfsfrequenzquelle Y und die Auswahl der Hauptfrequenzquelle X können nicht auf demselben Kanal eingestellt werden, d. h. wenn P0-03 und P0-04 auf denselben Wert eingestellt sind. Auf diese Weise kann es leicht zu Verwechslungen kommen.

P0-05Quellbereich Y der überlagerter HilfsfrequenzWerkseinstellungen0
Einstellbereich0im Vergleich zur maximalen Frequenz
1im Vergleich zur Frequenzquelle X
P0-06Quellbereich Y der überlagerter HilfsfrequenzWerkseinstellungen0
Einstellbereich0 % ~ 150 %

Wenn die Auswahl der Frequenzquelle „Frequenz-Overlay“ ist (d. h. P0-07 ist auf 1, 3 oder 4 eingestellt), werden diese beiden Parameter zur Bestimmung des Regelbereichs der Hilfsfrequenzquelle verwendet.

Wenn mit dem Parameter P0-05 der Frequenzbereich des Hilfsobjekts entsprechend der Quelle bestimmt wird, geschieht dies selektiv in Bezug auf die maximale Frequenz, die relativ zur Hauptfrequenzquelle X sein soll. Bei der Selektivität in Bezug auf die Primärfrequenzquelle wird die Hilfsfrequenzquelle als Hauptfrequenzbereich der Änderung X verwendet.

Auswahl der überlagerten FrequenzquelleWerkseinstellungen0
BitAuswahl der Frequenzquelle
0Hauptfrequenzquelle X
P0-07Einstellbereich1Ergebnis der Haupt- und Nebenoperationen
2Umschaltung von Hauptfrequenzquelle X und Hilfsfrequenzquelle Y
3Hauptfrequenzquelle X, Umschalten zwischen Haupt- und Hilfsbetrieb
4Hilfsfrequenzquelle Y, Umschalten zwischen Haupt- und Hilfsbetrieb
ZehnerAbhängigkeit vom Betrieb der Haupt- und Hilfsfrequenzquelle
0Haupt + Hilfs
1Haupt - Hilfs
2Max. von zwei
3Min. von zwei

Verwenden Sie diesen Parameter, um den Frequenzreferenzkanal auszuwählen.

Einstellig: Auswahl der Frequenzquelle:

0: Hauptfrequenzquelle X

Die Hauptfrequenz X wird als Zielfrequenz verwendet.

1: Das Ergebnis des Haupt- und Hilfsquellenbetriebs als Zielfrequenz.

Siehe die Anweisungen für den Funktionscode der Beziehung der Haupt- und Hilfsoperationen „Zehner“.

2: Umschaltung von Hauptfrequenzquelle X und Hilfsfrequenzquelle Y. Wenn Klemme 18 des Multifunktionseingangs inaktiv ist (Frequenzschalter), ist die Hauptfrequenzquelle X die Zielfrequenz.

Wenn Klemme 18 des Multifunktionseingangs aktiv ist (Frequenzschalter), ist die Hilfsfrequenzquelle Y die Zielfrequenz.

3: Schalten der Hauptfrequenzquelle X und das Ergebnis des Haupt- und Hilfsbetriebs. Wenn Klemme 18 des Multifunktionseingangs inaktiv ist (Frequenzschalter), ist die Hauptfrequenzquelle X die Zielfrequenz. Wenn Klemme 18 des Multifunktionseingangs aktiv ist (Frequenzschalter), ist die Zielfrequenz das Ergebnis von Haupt- und Hilfsbetrieb.

  1. Schalten der Hilfsfrequenzquelle Y und das Ergebnis des Haupt- und Hilfsbetriebs. Wenn Klemme 18 des Multifunktionseingangs inaktiv ist (Frequenzschalter), ist die Hilfsfrequenzquelle Y die Zielfrequenz. Wenn Klemme 18 des Multifunktionscingangs aktiv ist (Frequenzschalter), ist die Zielfrequenz das Ergebnis von Haupt- und Hilfsbetrieb.

Zehner: Betriebsbeziehung von Haupt- und Hilfsfrequenzquelle: 0: Hauptfrequenzquelle X + Hilfsfrequenzquelle Y.

Als Zielfrequenz wird die Summe aus der Hauptfrequenz X und der Hilfsfrequenz Y verwendet. Es wird eine Überlagerung von Frequenzen für die Funktion erreicht.

1: Hauptfrequenzquelle X - Hilfsfrequenzquelle Y

Als Zielfrequenz wird die Differenz zwischen der Hauptfrequenzquelle X und der Hilfsfrequenzquelle Y verwendet.

2: MAX (Hauptfrequenzquelle X, Hilfsfrequenzquelle Y). Der maximale Absolutwert der Hauptfrequenz X und der Nebenfrequenz Y wird als Zielfrequenz genommen.

3: MIN (Hauptfrequenzquelle X, Hilfsfrequenzquelle Y). Der minimale Absolutwert von Hauptfrequenz X und Nebenfrequenz Y wird als Zielfrequenz genommen. Außerdem kann bei der Auswahl der Frequenzquelle aus Haupt- und Hilfsbetrieb der Frequenzoffset mit P0-21 eingestellt werden. Der dem Haupt- und Nebenbetrieb überlagerte Frequenz-Offset ermöglicht es Ihnen, flexibel auf unterschiedliche Anforderungen zu reagieren.

4: MIN (Hauptfrequenzquelle X, Hilfsfrequenzquelle Y). Der minimale Absolutwert der Hauptfrequenz X und der Nebenfrequenz Y wird als Zielfrequenz genommen. Außerdem kann bei der Auswahl der Frequenzquelle aus Haupt- und Hilfsbetrieb der Frequenzoffset mit P0-21 eingestellt werden. Der dem Haupt- und Nebenbetrieb überlagerte Frequenz-Offset ermöglicht es Ihnen, flexibel auf unterschiedliche Anforderungen zu reagieren.

P0-08SollfrequenzWerkseinstellungen50.00Hz
Einstellbereich0,00 ~ max. Frequenz (Frequenzquellenauswahlmodus mit digitaler Einstellung ist aktiv)
P0-09BetriebsrichtungWerks-einstellung0
Einstellbereich0Dieselbe Richtung
1Gegenläufige Richtung

Durch eine Änderung des Funktionscodes können Sie die elektrische Verkabelung nicht ändern und eine Änderung der Motordrehung erreichen.

Hinweis: Nach der Initialisierung des Parameters kehrt die Motorrichtung in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Seien Sie vorsichtig und verwenden Sie dies unter der Bedingung, dass nach dem Debuggen des Systems eine Änderung der Motorsteuerung streng verboten ist.

P0-10Frequenz max.Werkseinstellungen50.00 Hz
Einstellbereich50.00 Hz ~ 600.00 Hz

VFD-Analogcingang, Impulscingang (DI5), Mehrschrittanweisungen usw., ist die Frequenzquelle 100,0 % in Bezug auf die entsprechende P0-10-Skalierung.

Die maximale Ausgangsfrequenz des VFDs beträgt bis zu 3200 Hz. Um die Frequenzauflösung und den Frequenzeingangsbereich für beide Anzeigen anzupassen, können die Nachkommastellen des Frequenzbefehls mit P0-22 ausgewählt werden.

Wenn P0-22 auf 1 gesetzt ist, beträgt die Frequenzauflösung 0,1 Hz. In diesem Fall wird P0-10 im Bereich von 50,0 Hz \~ 3200,0 Hz eingestellt;

Wenn P0-22 auf 2 gesetzt ist, beträgt die Frequenzauflösung 0,1 Hz. In diesem Fall wird P0-10 im Bereich 50,0 Hz \~ 600,00 Hz eingestellt.

P0-11Obere FrequenzquelleWerkseinstellungen0
Werkseinstellungen0P0-12 Einstellung
1A11
2AI2
3AI3
4Impulseinstellung
5Kommunikationseinstellungen

Definieren Sie die Quelle für die oberen Frequenzen. Die obere Grenzfrequenz kann digital eingestellt werden (P0-12), oder sie kann vom analogen Eingangskanal abgeleitet werden. Bei der Einstellung der oberen Frequenzgrenze des Analogeingangs entspricht die Einstellung des Analogeingangs 100 % P0-12.

Wenn Sie z. B. den Drehmomentregelungsmodus im Wicklungsregelungsbereich übernehmen, kann die analog eingestellte Frequenzgrenze verwendet werden, um Materialbruch und das Auftreten des Phänomens „Geschwindigkeit“ zu vermeiden. Wenn der Wechselrichter mit der oberen Frequenzgrenze arbeitet, behält er die höhere Frequenz bei.

P0-12Obere FrequenzWerkseinstellungen50.00Hz
EinstellbereichObere Frequenz P0-14 ~ Maximalfrequenz P0-10
P0-13Oberer Frequenz-OffsetWerkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Maximale Frequenz P0-10

Wenn die obere Grenzfrequenz eine Analog- oder Impulseinstellung ist, dient P0-13 als Offset-Sollwert. Die Frequenzvorspannung und P0-11 legen die obere Grenzfrequenz fest, die dem eingestellten Wert als endgültige obere Grenzfrequenz überlagert wird.

P0-14Untere FrequenzWerkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~Obere Frequenz P0-12

Wenn der Frequenzsollwert unterhalb der in Parameter P0-14 eingestellten unteren Frequenz liegt, kann der Wechselrichter den Betrieb stoppen oder die Grenzfrequenz absenken oder mit Drehzahl Null arbeiten. Welche Betriebsart gewählt werden soll (wenn die Frequenz unterhalb der unteren Frequenzbetriebsart eingestellt ist), kann mit Parameter P8-14 eingestellt werden.

P0-15TrägerfrequenzWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.5kHz ~ 16.0kHz

Mit dieser Funktion wird die Trägerfrequenz des Wechselrichters eingestellt. Durch die Anpassung der Trägerfrequenz können die Motorgeräusche reduziert, der Resonanzpunkt des mechanischen Systems vermieden und die Störungen und der Leckstrom des Wechselrichters zwischen Leitungen und Erde reduziert werden.

Wenn die Trägerfrequenz niedrig ist, steigt der Anteil der Oberwellen des Ausgangsstroms, die Motorverluste nehmen zu und die Motortemperatur steigt. Wenn die Trägerfrequenz hoch ist, sinken die Motorverluste und die Motortemperatur, aber die Wechselrichterverluste steigen, die Wechselrichtertemperatur steigt und das Rauschen nimmt zu.

Die Einstellung der Trägerfrequenz wirkt sich auf die folgenden Eigenschaften aus:

TrägerfrequenzAnstieg
Wellenform des AusgangsstromsRückgang
Motortemperaturbesser
WechselrichtertemperaturRückgang
LeckstromAnstieg
Externe StörungenAnstieg
Wellenform des AusgangsstromsAnstieg

Die Werkseinstellungen der Trägerfrequenz sind für verschiedene Wechselrichter unterschiedlich. Der Benutzer kann sie zwar ändern, aber Vorsicht: Wenn der Wert der Trägerfrequenz höher ist als die Werkseinstellung, erhöht sich die Temperatur des Kühlkörpers des Wechselrichters. In diesem Fall muss der Benutzer die Wechselrichterleistung herabsetzen, sonst besteht die Gefahr der Überhitzung.

P0-16Trägerfrequenz passt sich der Temperatur anWerkseinstellungen0
Einstellbereich0: nein1: ja

Temperaturregelung der Trägerfrequenz bedeutet, dass der Wechselrichter, wenn er erkennt, dass die Temperatur seines Kühlkörpers hoch ist, automatisch die Trägerfrequenz reduziert, um den Temperaturanstieg des Wechselrichters zu verringern. Wenn die Kühlkörpertemperatur niedrig ist, wird die Trägerfrequenz allmählich auf den eingestellten Wert zurückgesetzt. Diese Funktion verringert die Wahrscheinlichkeit eines Überhitzungsalarms des Wechselrichters.

P0-17Beschleunigungszeit 1WerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.00 s ~ 65000 s
P0-18Bremszeit 1WerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.00 s ~ 65000 s

Die Beschleunigungszeit stellt die Zeit dar, die benötigt wird, um den Wechselrichter von der Frequenz Null auf die Beschleunigungs- und Bremsreferenzfrequenz (P0-25) zu beschleunigen. Siehe t1 in Abbildung 6-1. Die Bremszeit stellt die Zeit dar, die der Wechselrichter benötigt, um von der Beschleunigungs- und Bremsreferenzfrequenz (P0-25) auf die Nullfrequenz abzubremsen. Siehe t2 in Abbildung 6-1.

MSW FI-5500 - 9: Kommunikationseinstellungen - 1

line | Event | Time (t) | | :--- | :--- | | Ausgangsfrequenz | 0 | | Referenzfrequenz Beschleunigung und Abbremsung | t1 | | Frequenz eingestellt | t2 | | Beschleunigung in Echtzeit | t1 | | Beschleunigungssollzeit | t2 | | Zeit: Abbrevsung in Echtzeit | t2 | | Bremssollzeit | t2 |

Abbildung 6-1 Beschleunigungs- und Bremszeitdiagramm

VFD bietet vier Gruppen von Beschleunigungs- und Bremszeiten. Der Benutzer kann den Schalter für die digitale Eingangsklemme DI verwenden. Die vier Gruppen von Beschleunigungs- und Bremszeiten, die durch den Funktionscode eingestellt werden, sind wie folgt:

Erste Gruppe: P0-17, P0-18

Zweite Gruppe: P8-03, P8-04

Zweite Gruppe: P8-05, P8-06

Vierte Gruppe: P8-07, P8-08

P0-19Einheit der Beschleunigungszeit / BremszeitWerkseinstellungen1
Einstellbereich01s
10.1s
20.01s

Um den Anforderungen aller Arten von Objekten gerecht zu werden, bietet der VFD drei Arten von Beschleunigungs- bzw. Bremszeiteinheiten: 1 Sekunde, 0,1 Sekunde und 0,01 Sekunde.

Achtung! Beim Ändern der Funktionsparameter werden in den Nachkommastellen der Gruppe 4 die geänderten Beschleunigungs- bzw. Bremszeiten angezeigt. Achten Sie besonders auf das Anwendungsverfahren.

P0-21Vorspannung der Hilfsfrequenzquelle überlagerte Frequenz0.0Hz
Einstellbereich0.00 Hz ~ Max. Frequenz F0-10

Der Funktionscode ist nur korrekt, wenn die Frequenzquellenauswahl die Haupt- und Hilfsberechnung ist.

Wenn die Frequenzquelle die Haupt- und Hilfsberechnung ist, P0-21 als Frequenzoffset, wird der Primär- und Sekundärbetrieb als Endergebnis der Überlagerungsfrequenzeinstellung verwendet, um die Frequenzeinstellung flexibler zu machen.

P0-22BefehlsauflösungFrequenzquelleWerkseinstellungen2
Einstellbereich10.1Hz
20.01Hz

Dieser Parameter wird verwendet, um alle frequenzabhängigen Funktionscodeauflösungen zu identifizieren.

Wenn die Frequenzauflösung 0,1 Hz beträgt, kann die maximale VFD-Ausgangsfrequenz 3200 Hz erreichen. Wenn die Frequenzauflösung 0,01 Hz beträgt, ist die maximale VFD-Ausgangsfrequenz 600,00 Hz.

Achtung! Wenn Sie Funktionsparameter ändern, ändern sich alle mit diesen Parametern verbundenen Frequenzdezimale. Die zugehörigen Frequenzwerte ändern sich ebenfalls. Achten Sie während des Betriebs besonders darauf.

P0-23Digitale Auswahl des FrequenzspeichersWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Kein Speicher
1Mit Speicher

Diese Funktion funktioniert nur, wenn die Frequenzquelle als Ziffer eingestellt ist.

„Kein Speicher“ bedeutet, dass beim Stoppen des Wechselrichters der digitale Frequenzsollwert auf P0-08 (Frequenzsollwert) zurückkehrt. Die mit den Tasten ▲, ▼ oder den Klemmen UP, DOWN vorgenommene Korrektur wird gelöscht.

„Speicher“ bedeutet, dass beim Stoppen des Wechselrichters die digital eingestellte Frequenz für die zuletzt eingestellte Stoppfrequenz reserviert wird. Die mit den Tasten ▲, ▼ oder den Klemmen UP, DOWN vorgenommene Korrektur bleibt gültig.

P0-24MotorauswahlWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Motor Nr. 1
1Motor Nr. 2

VFD unterstützt die Anwendung von zwei Motoren mit Stillstandsteilung. Für zwei Motoren können Motor-Typenschild-Parameter, unabhängige Abstimmungsparameter, verschiedene Regelungsmodi entsprechend eingestellt werden, leistungsbezogene Parameter können unabhängig voneinander eingestellt werden und andere.

Die relevante Parametergruppe der Motorfunktion 1 ist die Gruppe P1 und die Gruppe P2. Die relevante Parametergruppe der Motorfunktion 2 ist die Gruppe A2.

Der Benutzer kann den aktuellen Motor über den Funktionscode P0-24 auswählen, oder der Motor kann über die digitale Eingangsklemme DI eingeschaltet werden. Wenn Funktionscodeauswahl und Klemmenauswahl in Konflikt stehen, hat die Klemme Vorrang.

P0-25Referenzfrequenzen für Beschleunigungs-/ BremszeitWerkseinstellungen0
Einstel lbereich0Maximale Frequenz (P0-10)
1Frequenz eingestellt
2100Hz

Beschleunigungs- und Bremszeit bedeutet die Beschleunigungs- und Bremszeit von Frequenz Null bis zur eingestellten Frequenz P0-25. Abbildung 6-1 zeigt das Beschleunigungs- und Bremszeitdiagramm.

Wenn P0-25 auf 1 gesetzt ist, beziehen sich die Verzögerungszeit und die Frequenz auf diese Einstellung. Wenn sich die Frequenz häufig ändert, ist die Motorbeschleunigung variabel, daher ist bei der Verwendung Vorsicht geboten.

P0-26Frequenzbefehl UP/DOWN(Auf/Ab)Werkseinstellungen0
Einstelbereich0Betriebsfrequenz
1Frequenz eingestellt

Dieser Parameter ist nur gültig, wenn die Frequenzquelle digital eingestellt ist.

Wenn das Tastenfeld zur Einstellung von ▲, ▼ oder den Klemmen AUF / AB verwendet wird, kann eine beliebige Frequenzkorrektur-einstellung übernommen werden. Die Zielfrequenz erhöht oder verringert sich entsprechend der Betriebsfrequenz oder der eingestellten Frequenz.

Der Unterschied zwischen den beiden Einstellungen ist wichtig, wenn der Wechselrichter beschleunigt und abbremst. Das heißt, wenn die Betriebsfrequenz und die eingestellte Frequenz des Wechselrichters nicht gleich sind, wird der Unterschied zwischen den verschiedenen gewählten Parametern groß sein.

P0-27Frequenzquelle und gebündelte BefehlsquelleWerkseinstellungen000
BitBefehl vom Bedienfeld bindet die Frequenzquelle
0Ungebündelt
1Digital eingestellte Frequenz
2AI1
3AI2
4AI3
5Digital eingestellte Frequenz
Einstel lbereich6Multi-Zustandsbefehl
7Einfache SPS
8PID
9Kommunikationseinstellungen
ZehnerKlemmenbefehl bindet Frequenzquelle (0 ~ 9, gleich wie Bit)
HunderteKommunikationsbefehl bindet die Frequenzquelle (0 ~ 9, gleich wie Bit)

Definiert ein Bündel von drei Kanälen mit Betriebsbefehlen und neun Sollfrequenzen zwischen den Kanälen, erleichtert die Implementierung von synchronem Schalten.

Für die oben genannten Frequenzen ist die Bedeutung des Frequenzkanals die gleiche wie die der Auswahl der Hauptfrequenzquelle X P0-03. Siehe die Beschreibung des Funktionscodes P0-03. Verschiedene Modi können demselben Frequenzkanal zugeordnet werden. Wenn die Frequenzbefehlsquelle eine zugehörige Quelle hat, wird die Frequenzquelle P0-03 \~ P0-07 während der Betriebszeit der Befehlsquelle außer Betrieb gesetzt.

P0-28Typ der KommunikationserweiterungskarteWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Modbus-Kommunikationskarte
1Reserve
2Reserve
3CANlink-Kommunikationskarte

VFD bietet zwei Arten der Kommunikation. Für diese Kommunikation ist eine optionale Kommunikationskarte erforderlich, bevor sie verwendet werden kann. Die beiden Kommunikationsarten können nicht gleichzeitig verwendet werden.

Verwenden Sie diesen Parameter, um den Typ der optionalen Kommunikationskarte einzustellen. Wenn der Benutzer die Kommunikationskarte austauscht, stellen Sie die Parameter korrekt ein.

Gruppe P1: Motorparameter 1

P1-00Auswahl des MotortypsWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Standard-Asynchronmotor
1Asynchronmotor mit variabler Frequenz
P1-01NennleistungWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.1 kW ~ 1000.0 kW
P1-02NnnspannungWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich1 V ~ 400 V
P1-03NennstromWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.01 A ~ 655.35 A (Leistung des Wechselrichters <= 55 kW)0.1 A ~ 6553.5 A (Leistung des Wechselrichters > 55 kW)
P1-04NennfrequenzWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.01 Hz ~ Max. Frequenz
P1-05NenndrehzahlWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich1rpm ~ 65535rpm

Für die genaue Einstellung der entsprechenden Parameter gemäß dem Motortypenschild, sowohl bei U/f-Steuerung als auch bei Vektorregelung, wird der Code dieser Parameter vom Motortypenschild benötigt.

Für eine bessere Leistung der U/f-Steuerung oder der Vektorregelung benötigen Sie eine Parameterabstimmung, eine Genauigkeit der Regelungsergebnisse und eine genaue Einstellung der Parameter vom Motortypenschild.

P1-Statorwiderstand des AsynchronmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.001 Ω ~ 30.000 Ω
P1-07Rotorwiderstand des AsynchronmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.001 Ω ~ 65.535 Ω (Leistung des Wechselrichters <= 55 kW)0.0001 Ω ~ 6.5535 Ω (Leistung des Wechselrichters > 55 kW)
Induktive Ableitreaktanz des AsynchronmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
P1-08
Einstellbereich0.01 mH ~ 655.35 mH (Leistung des Wechselrichters <= 55 kW)0.001 mH ~ 65.535 mH (Leistung des Wechselrichters > 55 kW)
P1-09Gegenseitige induktive Reaktanz des AsynchronmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.1 mH ~ 6553.5 mH (Leistung des Wechselrichters <= 55 kW)0.01 mH ~ 655.35 mH (Leistung des Wechselrichters > 55 kW)
P1-10Strom des Asynchronmotors ohne LastWerkseinstellungenAbhängig vom Maschinentyp
Einstellbereich0.01 A ~ P1-03 (Leistung des Wechselrichters <= 55 kW)0.1 A ~ P1-03 (Leistung des Wechselrichters > 55 kW)

P1-06 \~ P1-10 sind Asynchronmotorparameter. Diese Parameter sind in der Regel nicht auf dem Typenschild des Motors angegeben und werden durch den Umrichter automatisch eingestellt. Unter ihnen kann „Statische Abstimmung des Induktionsmotors“ nur drei Parameter P1-06 \~ P1-08 erhalten. Aber die „Gesamtabstimmung von Asynchronmotoren“ können Sie hier vornehmen. Zusätzlich zu allen fünf Parametern können Sie auch die Phasenfolge des Encoders, die PI-Parameter der Stromschleife und andere abrufen.

P1-27Encoder-ZeilennummerWerkseinstellungen1024
Einstellbereich1 ~ 65535

Stellen Sie die ABZ-Encoder-Impulse pro Umdrehung ein.

Stellen Sie für den sensorlosen Vektorregelungsmodus die entsprechende Anzahl von Encoder-Impulsen ein, da der Motor sonst nicht ordnungsgemäß funktioniert.

P1-28EncodertypWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Inkremental-Encoder ABZ
1Reserve
2Drehtransformator

VFD unterstützt mehrere Arten von Encodern. Unterschiedliche Encoder benötigen unterschiedliche PG-Karten, um angepasst zu werden. Achten Sie darauf, dass Sie die entsprechende PG-Karte auswählen. Stellen Sie nach der Installation der PG-Karte P1-28 entsprechend der tatsächlichen Situation richtig ein, da der Wechselrichter sonst möglicherweise nicht richtig funktioniert.

P1-30AB-Phasenfolge des Inkremental-Encoders ABZWerkseinstellungen0
EinstellbereichVorwärts
Rückwärts

Dieser Funktionscode ist nur für den Inkremental-Encoder ABZ gültig, nur wenn P1-28 = 0. Zum Einstellen der AB-Phasenfolge des Inkremental-Encodersignals ABZ.

P1-34Anzahl der Polpaare des DrehtransformatorsWerkseinstellungen1
Einstellbereich1 ~ 65535

Resolver - Polpaarzahl bei Verwendung eines solchen Encoders müssen die Parameter für die Polpaarzahl richtig eingestellt werden.

P1-36PG-Abschalt-Erkennungszeit in der DrehzahlrückführungWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0: no action 0.1s~10.0s

Dient zum Einstellen der Erkennungszeit für Encoder-Abschaltfehler. Bei einer Einstellung von 0,0 s erkennt der Wechselrichter einen Encoder-Abschaltfehler nicht.

Wenn der Wechselrichter einen Abschaltfehler feststellt und dieser länger als die eingestellte Zeit P1-36 dauert, erzeugt der Wechselrichter einen ERR20-Alarm.

P1-37AbstimmungsauswahlWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Nicht funktionstüchtig
1Statische Abstimmung des Asynchronmotors
2Komplette Abstimmung des Asynchronmotors

0: Es funktioniert nicht. Abstimmung verboten.

1: Die statische Abstimmung des Asynchronmotors ist ohne Last nicht einfach, aber es handelt sich nicht um eine vollständige Abstimmung. Bevor Sie eine asynchrone statische Abstimmung durchführen, stellen Sie den richtigen Motortyp und das Motortypenschild P1-00 \~ P1-05 ein. Für die Abstimmung der asynchronen statischen Maschine kann der Wechselrichter drei Parameter P1-06 \~ P1-08 erhalten. Betrieb: Stellen Sie den Funktionscode auf 1 ein und drücken Sie dann die RUN-Taste, der Wechselrichter führt eine statische Abstimmung durch.
2: Komplette Abstimmung der Asynchronmaschine. Um eine dynamische Regelung des Wechselrichters zu ermöglichen, wählen Sie die volle Abstimmung, der Motor

muss von der Last entkoppelt werden, um ihn im Leerlauf zu halten.

Während des vollständigen Abstimmungsvorgangs führt der Wechselrichter eine statische Abstimmung und anschließend eine Beschleunigungszeit durch, wobei P0-17 auf 80 % der Motornennfrequenz beschleumigt wird. Nach der Haltezeit bremst er P0-18 entsprechend der Bremszeit ab und beendet die Abstimmung, bevor die Asynchronmaschine vollständig abgestimmt ist. Zusätzlich zur Einstellung des Motortyps und der Motortypenschildparameter P1-00 \~ P1-05 müssen auch der richtige Encodertyp und die Encoderimpulse P1-27, P1-28 eingestellt werden. Vollständige Abstimmung der Asynchronmaschine: Der Antrieb kann fünf Motorparameter, P1-06 \~ P1-10, die AB-Phasenfolge (P1-3) des Encoders und die PI-Parameter der Vektorregelstromschleife P2-13 \~ P2-16 abrufen.

Beendigung der Abstimmung: Stellen Sie den Funktionscode auf 2 ein und drücken Sie dann die RUN-Taste, der Wechselrichter schließt die Abstimmung ab.

Gruppe P2: Parameter der Vektorsteuerung

Die Funktionscodes in Gruppe P2 funktionieren nur für die Vektorregelung, nicht für die U/f-Steuerung.

P2-00Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 1Werkseinstellungen30
Einstellbereich1 ~ 100
P2-01Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 1Werkseinstellungen0.50s
Einstellbereich0.01 s ~ 10.00 s
P2-02Schaltfrequenz 1Werkseinstellungen5.00Hz
Einstellbereich0.00 ~ F2-05
P2-03Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 2Werkseinstellungen15
Einstellbereich0 ~ 100
P2-04Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 2Werkseinstellungen1.00s
Einstellbereich0.01 s ~ 10.00 s
P2-05Schaltfrequenz 2Werkseinstellungen10.00Hz
EinstellbereichF2-02~Maximale Ausgangsfrequenz

Der Wechselrichter arbeitet mit verschiedenen Frequenzen, es können verschiedene PI-Parameter für den Drehzahlregelkreis gewählt werden. Wenn die Betriebsfrequenz niedriger ist als die Frequenzumtastung 1 (P2-02), lauten die Parameter der PI-Regelung des Drehzahlregelkreises P2-00 und P2-01. Wenn die Betriebsfrequenz größer als die Frequenzumtastung 2 ist, lauten die Parameter für die PI-Regelung des Drehzahlregelkreises P2-03 und P3-04. Die PI-Parameter des Drehzahlregelkreises zwischen Frequenzumtastung 1 und Frequenzumtastung 2 sind zwei Gruppen von PI-Linearschaltparametern.

Sie sind in Abbildung 6-2 dargestellt:

MSW FI-5500 - Gruppe P2: Parameter der Vektorsteuerung - 1

line | Frequency/befehl | Parameter PI | |---|---| | P2-00 | 1 | | P2-01 | 1 | | P2-03 | 1 | | P2-04 | 1 |

Abbildung 6-2 PI-Parameterschema

Durch Einstellen der Proportionalverstärkung des Drehzahlreglers und der Integrationszeit kann die dynamische Reaktionscharakteristik der Drehzahlvektorregelung angepasst werden.

Durch Erhöhen der Proportionalverstärkung und Verringern der Integrationszeit kann die dynamische Reaktionscharakteristik des Drehzahlregelkreises beschleunigt werden. Eine zu große Proportionalverstärkung oder eine zu kleine Integrationszeit kann jedoch zu Systemschwingungen führen. Empfohlene Einstellmethode:

Wenn die Werksparameter die Anforderungen nicht erfüllen können, sollte der Werksparameterwert angepasst werden. Erhöhen Sie zunächst die Proportionalverstärkung, um sicherzustellen, dass das System nicht schwingt; verringern Sie dann die Integrationszeit. Das System hat eine schnelle Reaktionscharakteristik und ein geringes Überschwingen.

Achtung! Wenn die PI-Parameter falsch eingestellt sind, kann es zu einem Überschwingen der Drehzahl kommen.

P2-06Schlupfverstärkung für VektorregelungWerkseinstellung 100%
Einstellbereich50% ~ 200%

Sensorlose Drehzahlvektorregelung. Dieser Parameter wird verwendet, um die konstante Geschwindigkeit des Motors präzise zu steuern: Wenn die Motorlast niedrig ist, den Drehzahlparameter erhöhen und umgekehrt.

Bei der Drehzahlsensor-Vektorregelung kann dieser Parameter auch die Ausgangsstromlast des Wechselrichters anpassen.

P2-07Filterzeit für DrehzahlschleifeWerkseinstellungen0.000s
Einstellbereich0.000 s~0.100 s

Strombefehl des Ausgangsdrehmoment des Drehzahlreglers, Filterparameter des Drehmomentbefehl im Vektorregelungsmodus.

Dieser Parameter muss im Allgemeinen nicht an die Drehzahlschwankungen angepasst werden, was für die Erhöhung der Filterzeit geeignet sein könnte; wenn jedoch Motorschwingungen vorhanden sind, reduzieren Sie diesen Parameter entsprechend.

Die Zeitkonstante des Drehzahlregelkreisfilters ist klein, das Ausgangsdrehmoment des Umrichters kann variabel sein, aber die Reaktionsgeschwindigkeit ist groß.

P2-08VektorregelungWerkseinstellungen64
Einstellbereich0 ~ 200

Während des Bremsens kann der Anstieg der Steuerbusspannung aufgrund von Überstrom unterdrückt werden, um eine Überspannung zu vermeiden. Je größer die Erhöhungen durch die Übererregung sind, desto stärker ist die Dämpfung.

Unter der Bremsbedingung durch den Wechselrichter ist es leichter, Überdruck zu erzeugen und den Alarm zu hören, dann sollte die Übererregungssteuerung verbessert werden. Ist die Übererregungsverstärkung jedoch zu groß, führt sie leicht zu einem Anstieg des Ausgangsstroms; dies sollte in der Anwendung ausgeglichen werden.

Bei geringer Trägheit tritt die Verzögerung des Motorspannungsanstiegs nicht auf. Es wird empfohlen, die Übererregungsverstärkung auf 0 zu setzen; für den Bremswiderstand in dieser Situation wird ebenfalls empfohlen, die Übererregungsverstärkung auf 0 zu setzen.

P2-09Quelle der Drehmomentbegrenzung im DrehzahlregelungsmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0F2-10
1AI1
2AI2
3AI3
4Impulseinstellung
5Bevorzugte Kommunikationseinstellungen
P2-10Einstellung im digitalen DrehmomentbegrenzungsregelungsmodusWerkseinstellungen150.0%
Einstellbereich0.0% ~ 200.0%

Im Drehzahlregelungsmodus wird der Maximalwert des Ausgangsdrehmoments des Wechselrichters durch die Drehmomentgrenzwertquelle gesteuert.

Mit P2-09 wird die Quelle für die Einstellung des Geschwindigkeitslimits ausgewählt. Wenn die Kommunikationseinstellung analog, Impuls, 100 % ist, entspricht dies der entsprechenden Einstellung von P2-10, P2-10 und 100 % des Nennmoments des Wechselrichters.

P2-13Proportionales Inkrement des ErregungsreglersWerkseinstellungen2000
Einstellbereich0 ~ 20000
P2-14Integrationsverstärkung der ErregungssteuerungWerkseinstellungen1300
Einstellbereich0 ~ 20000
P2-15Proportionalverstärkung für DrehmomentregelungWerkseinstellungen2000
Einstellbereich0 ~ 20000
P2-16Integrationsverstärkung der DrehmomentregelungWerkseinstellungen1300
Einstellbereich0 ~ 20000

Einstellparameter der PI-Vektorregelung für die Stromschleife. Die vollständigen Abstimmungsparameter in der Asynchron- oder Synchronmaschine werden nach der Abstimmung automatisch geladen, sie müssen in der Regel nicht geändert werden.

Erinnern Sie sich, dass der Stromschleifen-Integrationsregler direkt die Integrationsverstärkung einstellt, anstatt die Integrationszeit als Dimension zu verwenden. Wenn die Verstärkung der PI-Stromschleife zu hoch eingestellt ist, kann dies dazu führen, dass der gesamte Regelkreis schwingt. Wenn die Stromschwingung oder die Drehmomentwelligkeit groß ist, kann sie hier manuell reduziert werden, um eine proportionale Verstärkung oder eine PI-Integrationsverstärkung zu erreichen.

Gruppe P3 - Parameter der U/f-Steuerung

Die Funktionscodes sind nur für die U/f-Steuerung wirksam. Sie funktionieren nicht mit der Vektorregelung.

Die U/f-Steuerung eignet sich für Lüfter, Pumpen und andere allgemeine Lasten oder einen Wechselrichter mit mehreren Motoren bzw. Wechselrichterleistung und Motorleistung mit ganz unterschiedlichen Anwendungen.

P3-00Auswahl der U/f-KurveWerkseinstellungen0
Einstellbereich0linear
1Mehrpunkt
2quadratisch
31.2 quadratisch
41.4 quadratisch
61.6 quadratisch
81.8 quadratisch
9reserviert
10U / f-Kurve mit vollständiger Trennung
11U / f-Kurve mit halber Trennung

0: Lineare U/f. Geeignet für normale Lasten mit konstantem Drehmoment.

1: U/f-Mehrpunktlinie. Geeignet für Entwässerungsmaschinen, Zentrifugen und andere Sonderlasten. Zu diesem Zeitpunkt kann durch die Einstellung der Parameter P3-03 \~ P3-08 eine beliebige U/f-Kurve erreicht werden.

2: U/f-quadratische Kurve. Geeignet für Ventilatoren, Pumpen und andere Zentrifugallasten. 3 \~ 8: U/f-Kurve zwischen Geraden, zwischen PF und U/f-Quadrat.

10: U / f-Kurve mit vollständiger Trennung. Dann sind die Ausgangsfrequenz und die Ausgangsspannung des Wechselrichters unabhängig voneinander. Die Ausgangsfrequenz wird durch die Frequenzquelle und die Ausgangsspannung wird durch P3-13 (isolierte U/f-Spannungsquelle) bestimmt.

Der volle U/f-Trennungsmodus wird in der Regel bei Induktionserwärmung, Stromrichter, Motordrehmomentregelung und anderen Anwendungen verwendet.

11: U / f-Kurve mit halber Trennung

In diesem Fall sind V und F durch die Einstellung P3-13 proportional zur Spannungsquelle, und die Beziehung zwischen V und F gilt auch für die Motornennspannung in Gruppe P1 in Bezug auf die Nennfrequenz.

Nehmen Sie an, dass die Eingangsspannungsquelle X ist (wobei X von 0 bis 100 % des Werts reicht). Die Ausgangsspannung V F in der Beziehung zwischen dem Wechselrichter und der Frequenz ist:

V / F = 2 * X * (Motornennspannung) / (Motornennfrequenz).

P3-01DrehmomentverstärkungWerkseinstellungenJe nach Modell
Einstellbereich0.0% ~ 30%
P3-02Frequenz der DrehmomentabschaltungWerkseinstellungen50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~maximale Ausgangsfrequenz

Um den Drehmomentverlauf bei niedriger U/f-Steuerfrequenz zu kompensieren, erhöhen Sie die Ausgangsspannungskompensation des Wechselrichters. Wenn die Einstellung der Drehmomentverstärkung jedoch zu groß ist, überhitzt der Motor und es kommt zu einem Überstrom im Wechselrichter.

Wenn die Last groß und das Anlaufmoment des Motors unzureichend ist, empfiehlt es sich, diesen Parameter zu erhöhen. Wenn die Drehmomentverstärkung auf 0,0 eingestellt ist, erhöht der Wechselrichter zu diesem Zeitpunkt automatisch das Drehmoment gemäß den erforderlichen, automatisch berechneten Statorwiderstandsparametern des Antriebsmotors.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Drehmomentanstieg vs. Drehmoment-Abschaltfrequenz: Bei dieser Frequenz ist die Drehmomenterhöhung wirksam. Oberhalb dieser eingestellten Frequenz versagt die Drehmomentverstärkung. Siehe Details in Abbildung 6-3.

MSW FI-5500 - Gruppe P3 - Parameter der U/f-Steuerung - 1

line | Output frequency | Output voltage | | ---------------- | -------------- | | f1 | V1 | | fb | Vb |

VI: Manuelle Drehmomentanhebung

Vb Maximale Ausgangsspannung

fl: Grenzfrequenz der manuellen Drehmomentverstärkung

fb: Nennbetriebsfrequenz

Abbildung 6-3 Diagramm der manuellen Drchmomenterhöhung

P3-03Punkt 1 der U/f-FrequenzWerkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00 Hz ~ P3-05
P3-04Punkt 1 der U/f-SpannungWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
P3-05Punkt 2 der U/f-FrequenzWerkseinstellungen0.00Hz
EinstellbereichP3-03 ~ P3-07
P3-06Punkt 2 der U/f-SpannungWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
P3-07Punkt 3 der U/f-FrequenzWerkseinstellungen0.00Hz
EinstellbereichP3-05~ Motornennfrequenz (P1-04)Hinweis: Die zweite Motornennfrequenz ist A2-04
P3-08Punkt 3 der U/f-SpannungWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%

P3-03 \~ P3-08 sechs Parameter, die die Multisegment-U/f-Kurve definieren.

Die Mehrpunkt-U/f-Kennlinie muss entsprechend der Motorlastkennlinie eingestellt werden. Beachten Sie, dass die Beziehung zwischen Spannung und Frequenz an drei Punkten erfüllt sein muss: V1 < V2 < V3, F1 < F2 < F3.

Abbildung 6-4 zeigt ein Diagramm einer U/f-Kurve mit einer Mehrpunkteinstellung.

Eine zu hoch eingestellte Spannung kann dazu führen, dass der Motor bei niedrigen Frequenzen überhitzt oder sogar durchbrennt. Der Antrieb stoppt möglicherweise zu stark oder aktiviert den Überstromschutz.

P3-09Verstärkung der U/f-SchlupfkompensationWerkseinstellungen0
Einstellbereich0% ~ 200.0%

U/f-Schlupfkompensation. Bei Asynchronmotoren kann es kompensiert werden, wenn die Last die Drehzahlabweichung des Motors erhöht. Wenn sich die Last ändert, kann eine stabile Motordrezhahl erreicht werden.

Die Verstärkung der U/f-Schlupfkompensation ist auf 100,0 % eingestellt. Dieser gibt die Kompensation der Nennlast in Bezug auf den Nennschlupf des Motors an. Sie können aber auch eine eigene Berechnung auf Basis des Nennschlupfes des Motors, der Nennfrequenzgruppe des Antriebsmotors nach P1 und der Nenndrehzahl durchführen.

Sie können die Drehzahl der U/f-Schlupfkompensationsverstärkung einstellen, im Allgemeinen, wenn die Nennlast, die Motordrehzahl und die Zieldrehzahl grundsätzlich gleich sind. Wenn die Motordrehzahl und die Zielgeschwindigkeit nicht übereinstimmen, passen Sie die Verstärkung entsprechend an.

P3-10U / f-ÜbererregungsverstärkungWerkseinstellungen6
Einstellbereich0~200

Während des Bremsens kann der Anstieg der Steuerbusspannung aufgrund von Überstrom unterdrückt werden, um eine Überspannung zu vermeiden. Je stärker die Verstärkung der Übererregung ist, desto stärker ist die Dämpfung.

Unter der Bremsbedingung durch den Wechselrichter ist es leichter, Überdruck zu erzeugen und den Alarm zu hören, dann sollte die Übererregungssteuerung verbessert werden. Ist die Überschwingverstärkung jedoch zu groß, führt sie leicht zu einem Anstieg des Ausgangsstroms; dies muss in der Anwendung ausgeglichen werden.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Bei geringer Trägheit tritt die Verzögerung des Motorspannungsanstiegs nicht auf. Es wird empfohlen, die Überschwingverstärkung auf 0 zu setzen; für den Bremswiderstand in dieser Situation wird ebenfalls empfohlen, die Überschwingverstärkung auf 0 zu setzen.

MSW FI-5500 - Gruppe P3 - Parameter der U/f-Steuerung - 2

V1-V3: Spannungsprozentsatz des U / f-Segments mit mehreren Geschwindigkeiten 1-3
F1-F3: Frequenzprozentsatz des U / f-Segments mit mehreren Geschwindigkeiten 1-3
Vb: Motornennspannung
Fb: Nennbetriebsfrequenz des Motors

Abbildung 6-4 Schema der Mehrpunkt-U / f-Kurveneinstellung

P3-11U / f-Leistungspendelungsverstärku ngWerkseinstellungenModellbestätigung
Einstellbercich0 ~ 100

Die Methode der Verstärkungswahl unterdrückt wirksam Schwingungen. Wählen Sie eine kleine Verstärkung, um den U/f-Betrieb nicht zu beeinträchtigen. Wenn der Motor keine Schwingung hat, wählen Sie eine Verstärkung von 0. Erhöhen Sie die Verstärkung nur, wenn die Motorschwingung eindeutig ist. Je höher die Verstärkung, desto besser ist das Ergebnis der Schwingungsunterdrückung. Die Verwendung der Schwingungsunterdrückungsfunktion erfordert eine sorgfältige Beobachtung der Motornennstrom- und Leerlaufstromparameter, da sonst die Wirkung der U/f-Schwingungsunterdrückung nicht gut ist.

P3-13Isolierte Spannung U / fWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Digitale Einstellung (P3-14)
1 AI1
2 AI2
3 AI3
4Impulseinstellung (DI5)
5Multi-Zustandsbefehl
6Einfache SPS
7 PID
8Kommunikationseinstellungen
100,0 % entspricht der Motornennspannung (P1-02, A4-02, A5-02, A6-02)
P3-14Digitale Einstellung Isolierte Spannung U/fWerkseinstellungen0V
Einstellbereich0 V~ Motornennspannung

Die U/f-Trennung wird typischerweise bei der Induktionserwärmung, bei Stromrichtern und bei der Drehmomentregelung von Motoren eingesetzt.

Durch die Auswahl der U/f-Trennungsregelung kann die Ausgangsspannung über den Funktionscode P3-14 eingestellt werden, aber auch Analog-, Multi-Stream-, SPS-, PID- oder Kommunikationseinstellungen. Bei nicht-digitaler Einstellung entspricht jede Einstellung 100 % der Motornennspannung, wenn der Prozentsatz des Absolutwerts der analogen Ausgangseinstellung usw. negativ ist. Er wird also als aktiver Sollwert eingestellt.

0: Die digitale Spannungseinstellung (P3-14) erfolgt direkt über P3-14. 1: AI1 2: AI2 3: AI3

Die Spannung von der analogen Eingangsklemme muss bestimmt werden.

  1. Impulseinstellung (DI5) durch Einstellen des Spannungsimpulses an den Klemmen. Spezifikation der Impulsreferenz: Spannungsbereich 9 V \~ 30 V, Frequenzbereich 0 kHz \~ 100 kHz.

  2. Für eine mehrstufige Spannungsanweisung von mehreren Quellen stellen Sie die PC-Gruppe P4 ein und parametrieren sie so, dass das gegebene Signal der Referenzspannung entspricht.

  3. Einfache SPS-Regelung

Wenn die Spannungsquelle eine einfache SPS ist, muss ein Satz von PC-Parametern eingestellt werden, um die gegebene Ausgangsspannung zu bestimmen.

  1. PID

Der geschlossene Regelkreis erzeugt die Ausgangsspannung entsprechend dem PID-Regler. Die PID finden Sie in den Details zur Gruppe PA.

  1. Kommunikation bezieht sich auf die vom Host-Computer bereitgestellte Spannung im Kommunikationsmodus. Wenn die Spannungsquellen 1-8 ausgewählt sind, entspricht 0 100 % der Ausgangsspannung (0 V\~ Motornennspannung).
P3-14IsolierteSpannungsanstiegszeitU/fWerkseinstellungen 0.0s
Einstellbereich0.0 s~1000.0 s

Die Anstiegszeit der U/f-Trennung bezieht sich auf die Änderung der Ausgangsspannung von 0 V auf die erforderliche Zeit der Motor-nennspannung.

Dies ist in Abbildung 6-5 dargestellt:

Ausgangsspannung V

Motornennspannung V

Ausgangsspannungszielwert

Zeit t

Tatsächliche Spannungsanstiegszeit

Tatsächliche Spannungsabfallzeit

Eingestellte Spannungsanstiegszeit Eingestellte Spannungsabfallzeit

Abbildung 6-5 V/F-Isolationsdiagramm

Gruppe P4 – Eingangsklemmen

Der Wechselrichter dieser Serie ist standardmäßig mit fünf digitalen Multifunktions-Eingangsklemmen ausgestattet (wobei DI5 als schnelle Impulseingangsklemme verwendet werden kann). Zwei analoge Eingangsklemmen. Wenn das System mehr Eingangs- und Ausgangsklemmen benötigt, kann eine optionale Multifunktions-Eingangs- und Ausgangserweiterungskarte verwendet werden.

Die Multifunktions-Eingangs- und Ausgangserweiterungskarte hat fünf digitale Multifunktions-Eingangsklemmen (DI6 \~ DI10) und eine analoge Eingangsklemme (AI3).

P4-00Auswahl der DI1-KlemmenfunktionWerkseinstellungen1 (Betrieb)
P4-01Auswahl der DI2-KlemmenfunktionWerkseinstellungen4 (positive Bewegung des Wendepunkts)
P4-02Auswahl der DI3-KlemmenfunktionWerkseinstellungen9 (Fehlerrücksetzung)
P4-03Auswahl der DI4-KlemmenfunktionWerkseinstellungen12 (Multigeschwindigkeit 1)
P4-04Auswahl der DI5-KlemmenfunktionWerkseinstellungen13 (Multigeschwindigkeit 2)
P4-05Auswahl der DI6-KlemmenfunktionWerkseinstellungen0
P4-06Auswahl der DI17-KlemmenfunktionWerkseinstellungen0
P4-07Auswahl der DI8-KlemmenfunktionWerkseinstellungen0
P4-08Auswahl der DI9-KlemmenfunktionWerkseinstellungen0
P4-09Auswahl der DI10-KlemmenfunktionWerkseinstellungen0

Diese Parameter dienen zur Einstellung der Funktionen der digitalen Multifunktions-Eingangsklemmen und können wie folgt ausgewählt werden:

SollwertFunktionErläuterung
0Keine FunktionDie Klemme wird im Modus „Keine Funktion“ nicht verwendet, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
1Vorwärtsrichtung (FWD)Externe Klemme zur Steuerung der Vorwärts- und Rückwärtsantriebs.
2Rückwärtsrichtung (REV)
3Drei-Draht-SteuerungDiese Klemme dient zur Festlegung der Betriebsart des Wechselrichters im Drei-Draht-Steuerungsmodus. Einzelheiten finden Sie in der Anleitung zum Funktionscode P4-11 („Klemmenbefehlsmodus“).
4Vorwärtsimpuls (FJOG)JOG - vorwärts , JOG - rückwärts. Die Impulsfrequenz und die Beschleunigungs- und Bremszeiten im JOG-Modus beziehen sich auf die Funktionscodes P8-00, P8-01, P8-02.
5Wendepunkte (RJOG)
6AUF-Klemme (UP0)Über die externen Klemmen werden Befehle zur Frequenzänderung, Inkrementierung und Dekrementierung gegeben. Die Frequenzquelle ist digital eingestellt und kann zur Einstellung der Frequenz nach oben und unten verstellt werden.
7AB-Klemme (DOWN))
8FreilaufDer Wechselrichter sperrt den Ausgang und stoppt dann den Motorsteuerungsprozess mit dem Wechselrichter.Gleiches gilt für den Freilauf P6-10.
9Reset (RESET)Funktion zum Zurücksetzen von Klemmenfehlern mit der Funktionstaste RESET auf der Tastatur. Diese Funktion dient dazu, Fehler aus der Ferne zurückzusetzen
10Anhalten des BetriebsDer Wechselrichter ist gestoppt, aber alle Betriebsparameter sind im Speicher. Parameter wie SPS-Parameter, Wobble-Parameter, PID-Parameter. Wenn dieses Klemmensignal verschwindet, kehrt der Antrieb in den Zustand vor dem Stoppen zurück.
11Normalerweise offener Eingangfür externe FehlerWenn dieses Signal an den Wechselrichter gesendet wird, meldet der Wechselrichter den Fehler ERR15. Fehlersuche und Fehlerschutz entsprechend der Betriebsart (siehe auch Details zu Funktionscode P9-47).
12Multigeschwindigkeitsklemme 116 Zustände von vier Klemmen für Geschwindigkeit oder 16 andere Befehlssätze. Siehe Tabelle 1 für Details.
13Multigeschwindigkeitsklemme 2
14Multigeschwindigkeitsklemme 3
15Multigeschwindigkeitsklemme 4
16Klemme zur Auswahl der Bremszeit 1Diese beiden Klemmen haben vier Zustände, vier Optionen, um die Beschleunigungs- und Bremszeit zu erhalten, siehe Tabelle 2 für Details.
17Klemme zur Auswahl der Bremszeit 2
18Schalter für FrequenzquelleSchalter zur Auswahl einer anderen Frequenzquelle.Entsprechend dem Funktionscode zur Auswahl der Frequenzquelle (P0-07) wird diese Klemme zum Umschalten zwischen zwei Frequenzquellen verwendet.
19Löschen der AUF/AB-Einstellung (Klemme, Tastatur)In Bezug auf den digitalen Frequenzsollwert kann diese Klemme die AUF/AB-Änderungen löschen oder AUF/AB-Änderungen vornehmen, so dass die betreffende Frequenz zum Sollwert P0-08 zurückkehrt.
20Umschalten der KlemmenbefehlsquelleWenn die Befehlsquelle auf Klemmensteuerung eingestellt ist (P0-02 = 1), kann diese Klemme auf Klemmensteuerung und Tastatursteuerung umgeschaltet werden.Wenn die Befehlsquelle auf Kommunikationssteuerung (P0-02 = 2) eingestellt ist, kann diese Klemme auf Kommunikationssteuerung und Tastatursteuerung umgeschaltet werden.
21Beschleunigungs- und StoppserreStellt sicher, dass der Antrieb nicht durch externe Signale angesteuert wird (außer bei einem Stoppbefehl), um die aktuelle Ausgangsfrequenz beizubehalten.
22Ende der PID-ZeitPID wird vorübergehend deaktiviert, der Wechselrichter behält die aktuelle Ausgangsfrequenz bei, es gibt keine PID-Regelung der Frequenzquelle mehr.
23SPS-Status zurücksetzenSPS-Pause bei der Implementierung können Sie den Wechselrichter über diese Klemme in den Ausgangszustand einer einfachen SPS zurückversetzen.
24SchwingungsfrequenzpauseAntrieb auf Mittenfrequenzausgang. Wobbel-Funktionspause.
25ZählereingangEingangsklemme des Impulszählers.
26Zähler zurücksetzenStatus der Zählerrückstellung.
27Eingang der ZählängeEingangsklemme für die Längenzählung.
SollwertFunktionErläuterung
28Rücksetzen der ZählängeLänge löschen
29Deaktivieren der DrehmomentsteuerungDeaktiviert die Drehmomentregelung des Antriebs, der Wechselrichter geht in den Drehzahlregelungsmodus
30Impulsfrequenz-Eingang (nur D15)D15 dient als Impulseingangsklemme.
31Reserviert Reserviert
32GleichstrombremsenWenn diese Klemme aktiv ist, geht der Wechselrichter direkt in den Zustand der Gleichstrombremsung.
33Normalerweise geschlossener externer FehlersignaleingangWenn ein normalerweise geschlossener Eingang dem Wechselrichter einen externen Fehler meldet, meldet der Wechselrichter ERR15 und einen Ausfall.
34Frequenzverschiebung sspere ist eingeschaltetWenn diese Funktion aktiviert ist, reagiert der Frequenzumrichter bei einer Frequenzänderung erst dann auf die Änderung, wenn die Klemme inaktiv wird.
35Änderung der PID-BetriebsrichtungWenn diese Klemme aktiv ist, wechselt die PID-Betriebsrichtung in die entgegengesetzte Richtung der eingestellten PA-03
36Stoppen durch externes Signal von Klemme 1Während der Tastatursteuerung kann diese Klemme zum Stoppen des Wechselrichters verwendet werden, sie entspricht der STOP-Taste auf der Tastatur.
37Umschalten der Klemmenbefehlsquelle 2Zum Umschalten zwischen Klemmsteuerung und Kommunikationssteuerung. Wenn eine Klemme als Befehlsquelle ausgewählt wird, schaltet das System auf die effektive Steuerung der Kommunikationsklemme um und andersherum.
38Anhalten des PID-IntegralsWenn diese Klemme aktiv ist, wird die PID-Integralregelung gestoppt, aber das Verhältnis von PID-Regelung und Differenzialregelung bleibt gültig.
39Umschalten zwischen Frequenzquelle X und SollfrequenzWenn die Klemme aktiviert ist, steht die Frequenzquelle X mit eingestellter Frequenz (P0-08) als Alternative zur Verfügung.
40Umschalten zwischen Frequenzquelle Y und SollfrequenzWenn die Klemme aktiviert ist, steht die Frequenzquelle Y mit eingestellter Frequenz (P0-08) als Alternative zur Verfügung.
41Motorauswahl an Klemme 1Diese zwei Zustände an zwei Klemmen, zwei Sätze von Motorparametern können geschaltet werden. Siehe Tabelle 3 für Details.
42Motorauswahl an Klemme 2
43PID-ParameterschalterWenn der PID-Parameter an der DI-Klemme (PA-18 = 1) im Schaltzustand inaktiv ist, wird der PID-Parameter PA-05 ~ PA-07 verwendet, PA-15 wenn diese Klemme aktiv ist ~ PA-17;
44Benutzerdefinierter Fehler 1Wenn die benutzerdefinierten Fehler 1 und 2 aktiv sind, erzeugt der Wechselrichter die Alarme ERR27 bzw. ERR28. Der Frequenzmrichter wählt eine Fehlerschutzmaßnahme basierend auf der Verarbeitung in der gewählten Betriebsart P9-49.
45Benutzerdefinierter Fehler 2
46Umschalten zwischen Drehzahl- und DrehmomentregelungZwischen dem Modus der Antriebsdrehmomentregelung und dem Modus der Drehzahlregelung. Die Klemme ist inaktiv, der im Antrieb definierte Modus A0-00 (Drehzahl-/Drehmomentregelung) arbeitet, die Klemme ist aktiv und schaltet dann in einen anderen Modus.
47Not-AusWenn diese Klemme aktiv ist, stoppt der Wechselrichter den Antrieb so schnell wie möglich innerhalb der aktuell eingestellten Grenze. Diese Funktion dient dazu, die Bedingung zu erfüllen, dass der Antrieb so schnell wie möglich gestoppt werden muss, wenn sich das System in einem Fehlerzustand befindet.
48Stoppen durch externes Signal von Klemme 2In jedem Steuermodus (Bedienfeld, Klemmensteuerung, Kommunikationssteuerung) kann diese Klemme zum Stoppen des Wechselrichters verwendet werden; in diesem Fall ist die Bremszeit die Festzeit 4.
49Anhalten mit GleichstrombremseWenn diese Klemme aktiv ist, verlangsamt der Wechselrichter, um die Anfangsfrequenz der Gleichstrombremsung zu stoppen und schaltet dann auf Gleichstrombremsung um.
50Rücksetzen der BetriebszeitWenn diese Klemme aktiv ist, wird die vorgegebene Betriebszeit des Wechselrichters auf Null gesetzt, für diese Funktion muss die Betriebszeit eingestellt (P8-42) und erreicht werden (P8-53).

Tabelle 1 Beschreibung der Funktionen des Mehrschrittbefehls

Mehr als vierstufige Befehlsklemmen, 16 Zustände können angeschlossen werden. Jeder Zustand entspricht 16 Befehlseinstellungen, wie in Tabelle 1 dargestellt:

K4K3K2K1BefehlssatzRelevante Parameter
OFFOFF OFFOFF MehrschrittigeAnweisungen 0PC-00
OFFOFF OFFONMehrschrittigeAnweisungen 1PC-01
OFFOFF ONOFF MehrschrittigeAnweisungen 2PC-02
OFFOFF ONON MehrschrittigeAnweisungen 3PC-03
OFFON OFFOFFMehrschrittigeAnweisungen 4PC-04
OFFON OFFON Mehrschrittige Anweisungen 5PC-05
OFFON ONOFFMehrschrittige Anweisungen 6
OFFON ONON Mehrschrittige Anweisungen 7PC-07
ONOFF OFFOFF Mehrschrittige Anweisungen 8PC-08
ONOFF OFFONMehrschrittige Anweisungen 9
ONOFF ONOFF Mehrschrittige Anweisungen 10PC-10
ONOFF ONONMehrschrittige Anweisungen 11
ONON OFFOFFMehrschrittige Anweisungen 12
ONON OFFONMehrschrittige Anweisungen 13
ONON ONOFF Mehrschrittige Anweisungen 14PC-14
ONON ONON Mehrschrittige Anweisungen 15PC-15

Wenn die Frequenzquelle der Multigeschwindigkeitsfunktion PC-00 \~ PC-15 auf 100,0 % eingestellt ist, entspricht sie der maximalen Frequenz von P0-10. Neben der Verwendung für Multigeschwindigkeitsfunktion können mehrschrittige Befehle auch als PID-Sollreferenzquelle oder als Spannungsquelle U/f-Trennungssteuerung usw. verwendet werden, um den Anforderungen beim Wechsel zwischen Aufgaben gerecht zu werden.

Tabelle 2. Klemmenfunktionen zur Auswahl von Beschleunigungs- und Bremszeiten

Klemme 2 Klemme 1Auswahl der Beschleunigungs- und Bremszeitentspricht
OFF OFFBeschleunigungszeit 1P0-17、P0-18
OFFON Beschleunigungszeit 1P8-03、P8-04
ON OFFBeschleunigungszeit 3P8-05、P8-06
ONONBeschlcunigungszeit 4P8-07、P8-08

Tabelle 3. Klemmenfunktionen zur Motorauswahl

Klemme 2Klemme 1MotorauswahlRelevanter Parametersatz
OFFOFFMotor Nr. 1Gruppe P1, P2
OFFONMotor Nr. 2Gruppe A2
P4-10DI-FilterungszeitWerkseinstellungen0.010s
Einstellung0.000 s ~ 1.000 s

Einstellen des DI-Status der Filterungszeit in der Klmmensoftware. Wenn Sie eine störungsanfällige Eingangsklemme verwenden, können Sie diesen Parameter erhöhen, um den Störungsschutz zu verbessern. Dies erhöht zwar die Filterzeit, kann aber dazu führen, dass die DI-Klemme langsam reagiert.

P4-11KlemmenbefehlsmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Zweidraht 1
1Zweidraht 2
2Dreidraht 1
3Dreidraht 2

0: Zweidrahtmodus 1: Dieser Modus ist der am häufigsten verwendete Zweizeilenmodus. Über die Klemmen DI1 bestimmt DI2 den Vorwärts- und Rückwärtsantrieb des Motors.

Klemmfunktionen:

KlemmenSollwert Beschreibung
DI1 1Vorwärtsbewegung (FWD)
DI2 2Rückwärtsbewegung (REV)

Da D11, D12 die Multifunktionseingangsklemme von D11 \~ D110 sind, ist der Pegel wirksam.

MSW FI-5500 - Gruppe P4 – Eingangsklemmen - 1

Abbildung 6-6 1: Zweidrahtmodus

1: Zweidrahtmodus
2: Verwenden Sie diesen Modus, wenn die aktive Klemme der Funktion D11 und D12 die Richtungsbestimmung ermöglicht.

Klemmfunktionen:

KlemmenEinstellungBeschreibung
DI1 1Vorwärtsbewegung (FWD)
DI2 2Rückwärtsbewegung (REV)

DI1, DI2 sind Multifunktionseingangsklemmen.

MSW FI-5500 - Gruppe P4 – Eingangsklemmen - 2

Abbildung 6-7 Zweizeilenmodus 2

2: Dreidraht-Steuerungsmodus

1: Dieser Modus wird an Klemme DI3 oder durch die Richtungssteuerung DI1, DI2 aktiviert

KlemmenSollwert Beschreibung
DI1 1Vorwärtsbewegung (FWD)
DI2 2Rückwärtsbcwecgung (REV)
DI3 3Dreidraht-Bewegungssteuerung

Wenn ein Start erforderlich ist, muss die Klemme DI 3 zunächst durch die steigenden Flanken von DI1 oder DI2 geschlossen werden, um eine Vorwärts- oder Rückwärtssteuerung des Motors zu erreichen.

Wenn ein Stopp erforderlich ist, unterbrechen Sie das Signal von Klemme DI3. DI1, DI2, DI3 sind Multifunktionseingangsklemmen DI1 \~ DI10, DI1, DI2 Impulse sind wirksam und DI3 hat einen wirksamen Pegel.

MSW FI-5500 - Gruppe P4 – Eingangsklemmen - 3

Abb. 6-8 Dreidraht-Steuerungsmodus 1

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Wo: SB1: Stopptaste SB2: Vorwärtstaste SB3: Rückwärtstaste

3: Dreidraht-Steuerungsmodus

2: Dieser Modus wird durch die Klemme DI3 eingeschaltet, gestartet durch den Befehl DI1, Richtung DI2 wie gewählt.

Klemmfunktionen:

KlemmenSollwert Beschreibung
DI11Vorwärtsbewegung (FWD)
DI22Rückwärtsbewegung (REV)
DI33Dreidraht-Bewegungssteuerung

Wenn ein Start erforderlich ist, muss zuerst DI 3 geschlossen werden, der DI1-Impuls des Motorlaufsignals steigt, der DI2-Zustand der Motorrichtung steigt.

Wenn ein Stopp erforderlich ist, unterbrechen Sie das Signal von Klemme DI3. Unter den Klemmen, DI1, DI2, DI3 für DI1 \~ DI10 sind Multifunktioneingangsklemmen, DI1 effektiver Impuls, DI3, DI2 arbeiten.

MSW FI-5500 - Gruppe P4 – Eingangsklemmen - 4

text_image K Bewegungsrichtung 0 vorwärts 1 Rückwärts (REV) VFD Vorwärtsbewegung Drei-Linien-Steuernung Rückwärtsbewegung COM digital public end

Abb. 6-9 Dreidraht-Steuerungsmodus 2

Wo: SB1: Stopptaste, SB2: Bewegungstaste.

P4-12UP / DOWNVeränderungsgeschwindigkeitWerkseinstellungen 100 Hz/s
Einstellung0.01Hz/s ~ 65.535 Hz/s

Während der Einstellung der Klemme UP / DOWN nach oben / unten stellen Sie die eingestellte Frequenz und die Frequenzänderungsrate ein, d. h. den Betrag der Frequenzänderung pro Sekunde.

Wenn P0-22 (Frequenzdezimalpunkt) 2 ist, liegt der Wert im Bereich von 0,001 Hz / s \~ 65,535 Hz / s.

Wenn P0-22 (Frequenzdezimalpunkt) 1 ist, liegt der Wert im Bereich von 0,01 Hz / s \~ 655,35 Hz / s.

P4-13Minimaler Wert der AI1-Kurve am EingangWerkseinstellungen0.00V
Einstellung0.00 V ~ P4-15
P4-14Einstellung der AI1-Kurve am EingangWerkseinstellungen0.0%
Einstellung-100.00% ~ 100.0%
P4-15Maximaler Wer der AI1-Kurve am EingangWerkseinstellungen10.00V
EinstellungP4-13 ~ 10.00 V
P4-16Einstellung der AI1-Kurve am EingangWerkseinstellungen100.0%
Einstellung-100.00% ~ 100.0%
P4-17AI1-FilterungszeitWerkseinstellungen0.10s
Einstellung0.00s ~ 10.00s

Die obigen Funktionscodes werden verwendet, um die Beziehung zwischen den Einstellungen der analogen Eingangsspannung festzulegen.

Wenn die analoge Eingangsspannung größer ist als der eingestellte „maximale Eingang“ (P4-15) wird die analoge Eingangsspannung entsprechend des „maximalen Eingangs“ berechnet. Ähnlich verhält es sich, wenn die analoge Eingangsspannung kleiner als der eingestellte „minimale EingangE ist (P4-13),... [Text unverständlich - Anm.].

Wenn der Analogeingang ein Stromeingang ist, entspricht ein Strom von 1 mA 0,5 V.

Die AI1-Eingangsfilterzeit wird verwendet, um die Filterzeit einzustellen, wenn die AI1-Software Störungen am simulierten Ort ausgesetzt ist. Die Filterzeit sollte erhöht werden, um die Erkennung der Simulation zu stabilisieren. Je länger jedoch die Filterzeit während der Simulation ist, desto langsamer ist die Reaktionszeit. Die Einstellmethode hängt von der Anwendung ab.

In verschiedenen Anwendungen ist die analoge Einstellung von 100,0 % des entsprechenden Nennwerts unterschiedlich, bitte beachten Sie die Beschreibung des jeweiligen Teils der Anwendung.

Ein Fall mit zwei typischen Einstellungen ist unten dargestellt:

Abbildung 6-10 Beziehung zwischen Simulation und Sollwert

P4-18Minimaler Wert der AI1-Kurve am EingangWerkseinstellungen0.00V
Einstellbereich0.00 V ~ P4-20
P4-19Einstellung der AI2-Kurve am EingangWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.00% ~ 100.0%
P4-20Maximaler Wer der AI2-Kurve am EingangWerkseinstellungen10.00V
EinstellbereichP4-18 ~ 10.00 V
P4-21Einstellung der AI2-Kurve am EingangWerkseinstellungen100.0%
Einstellbereich-100.00% ~ 100.0%
P4-22AI2-FilterungszeitWerkseinstellungen0.10s
Einstellbereich0.00s ~ 10.00s

Funktion und Anwendung von Kurve 2, siehe Beschreibung von Kurve 1

P4-23Minimaler Wert der AI3-Kurve am EingangWerkseinstellungen0.00V
Einstellbereich0.00s ~ P4-25
P4-24Einstellung der AI3-Kurve am EingangWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.00% ~ 100.0%
P4-25Maximaler Wer der AI3-Kurve am EingangWerkseinstellungen10.00V
EinstellbereichP4-23 ~ 10.00 V
P4-26Einstellung der AI3-Kurve am EingangWerkseinstellungen100.0%
Einstellbereich-100.00% ~ 100.0%
P4-27AI3-FilterungszeitWerkseinstellungen0.10s
Einstellbereich0.00s ~ 10.00s

Funktion und Anwendung von Kurve 3, siehe Beschreibung von Kurve 1

P4-28Minimaler EingangsimpulsWerkseinstellungen0.00kHz
Einstellbereich0.00kHz ~ P4-30
P4-29Minimale Kompatibilität der ImpulseingängeWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.00% ~ 100.0%
P4-30Maximaler EingangsimpulsWerkseinstellungen50.00kHz
EinstellbereichP4-28 ~ 50.00 kHz
P4-31Maximale Kompatibilität der ImpulseingängeWerkseinstellungen100.0%
Einstellbereich-100.00% ~ 100.0%
P4-32Filterzeit für ImpulseingangWerkseinstellungen0.10s
Einstellbereich0.00 s ~ 10.00 s

Diese Funktionscodes werden verwendet, um die relative DI5-Impulsfrequenz entsprechend der Mittelwertbildung einzustellen.

Der Frequenzumrichterimpuls kann nur über den Kanal D15 eingegeben werden. Der Anwendungs- und Funktionsverlauf dieser Gruppe ist ähnlich

zu 1, siehe Hinweis zu Kurve 1.

P4-33AI-KurvenauswahlWerkseinstellungen321
EinstellbereichEinheitszifferAI-Kurvenauswahl
1Kurve 1 (2 Punkte, siehe P4-13~ P4-16)
2Kurve 2 (2 Punkte, siche P4-18~ P4-21)
3Kurve 3 (2 Punkte, siehe P4-23~ P4-26)
4Kurve 4 (4 Punkte, siche A6-00~ A6-07)
5Kurve 5 (4 Punkte, siehe A6-08~ A6-15)
ZehnerA12-Kurvenauswahl(1~ 6, wie oben)
HunderteA13-Kurvenauswahl(1~ 6, wie oben)

Die Bits zehn und einhundert des Funktionscodes werden zur Auswahl der entsprechenden analogen Eingangskurve AI1, AI2, AI3 verwendet. Sie können drei der fünf Kurventypen a auswählen.

Kurve 1, Kurve 2, Kurve 3 sind 2-Punkt-Kurven, die mit der Funktionscodegruppe P4 eingestellt werden, während Kurve 4 und Kurve 5 4-Punkt-Kurven sind, die mit der Funktionscodegruppe A8 eingestellt werden.

Dieser Standard-Wechselrichter bietet zwei analoge Eingänge. AI3 muss für die Verwendung der Multifunktionseingangs- und Ausgangserweiterungskarte konfiguriert werden.

P4-34AI liegt unterhalb der minimalen EingangseinstellungWerkseinstellungen000
EinstellbereichEinheitszifferAI1 kleiner als die gewählte minimale Eingangseinstellung
0Geeignete minimale Eingangseinstellung
10.0%
ZehnerAI2 kleiner als die gewählte minimale Eingangseinstellung (0 ~ 1, darüber)
HunderteAI3 kleiner als die gewählte minimale Eingangseinstellung (0 ~ 1, darüber)

Dieser Funktionscode wird verwendet, um einzustellen, wenn die analoge Eingangsspannung kleiner als der eingestellte „minimale Eingang“ ist. Option 0.

Funktionscodeeinheit Zehner, Hunderter entspricht dem Analogeingang AI1, AI2, AI3.

Wenn diese Option 1 ist und der AE-Eingang unter dem Minimum liegt, entspricht das Analog 0,0 %.

P4-35DI1-VerzögerungszeitWerkseinstellungen0.0s
Einstellung0.0 s ~ 3600.0 s
P4-36DI2-VerzögerungszeitWerkseinstellungen0.0s
Einstellung0.0 s ~ 3600.0 s
P4-37DI3-VerzögerungszeitWerkseinstellungen 00s
Einstellung0.0 s ~ 3600.0 s

Wenn sich die DI-Klemme für die Statuseinstellung ändert, kommt es zu Änderungen in der Zeitverzögerung des Wechselrichters. Derzeit ist nur für DI1, DI2 und DI3 die Zeitverzögerungsfunktion eingestellt.

P4-38Auswahl des Aktivitätsmodus der DI 1 - KlemmeWerkseinstellungen00000
EinstellbereichEinheitszifferAktive Klemme DI1
0Aktiv hoch
1Aktiv niedrig
ZehnerAktive Klemme DI2 (0-1, supra)
HunderteAktive Klemme DI3 (0-1, supra)
TausendeAktive Klemme DI4 (0-1, supra)
ZehntausendAktive Klemme DI5 (0-1, supra)
P4-39Auswahl des Aktivitätsmodus der DI 2 - KlemmeWerkseinstellungen00000
EinstellbereichEinheitszifferAktive Klemme DI6
0Aktiv hoch
1Aktiv niedrig
ZehnerAktive Klemme DI7 (0-1, supra)
HunderteAktive Klemme DI8 (0-1, supra)
TausendeAktive Klemme DI9 (0-1, supra)
ZehntausendAktive Klemme DI10 (0-1, supra)

Setzt die digitale Eingangsklemme in den aktiven Modus. Wenn der hohe Aktivmodus ausgewählt ist, kommunizieren die entsprechende S-Klemme und die COM-Kommunikation effektiv. Wenn der niedrige Aktivmodus ausgewählt ist, sind die entsprechende S-Klemme und die COM-Kommunikation inaktiv, d. h. die Verbindung ist unterbrochen.

Gruppe P5 – Eingangsklemmen

Diese Serie von Wechselrichtern ist standardmäßig mit einer Multifunktions-Analogausgangsklemme, einer Multifunktions-Digitalausgangsklemme, einer Multifunktions-Relaisausgangsklemme und einer FM-Klemme (ausgewählt als schnelle Impulsausgangsklemme, kann auch als Ausgangsklemme vom Typ Open Collector ausgewählt werden) ausgestattet. Da die Ausgangsklemme nicht mit der Anwendung verbunden werden kann, wird eine optionale Multifunktionseingangs- und Ausgangserweiterungskarte benötigt.

Die Multifunktionseingangs- und Ausgangsklemmen der Erweiterungskarte umfassen eine Multifunktions-Analogausgangsklemme (AO2), eine Multifunktions-Relaisausgangsklemme (Relais 2) und eine Multifunktions-Digitalausgangsklemme (DO2).

P5-00Auswahl des Ausgangsmodus der FM-KlemmeWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Impulsausgang (FMP)
1Zwei-Zustandsausgang (FMR)

Die FM-Klemme ist eine programmierbare Multiplexer-Klemme, die als schnelle Impulsausgangsklemme (FMP) verwendet werden kann. Er kann auch als Ausgangsklemme vom Typ Open Collector (FMR) verwendet werden.

Als FMP-Impulsausgang beträgt die maximale Ausgangsimpulsfrequenz 100 kHz, FMP-bezogene Funktionen finden Sie in den Betriebsanleitungen P5-06.

P5-01Auswahl der FMRI-Funktion (Open-Collector-Ausgangsklemme l)Werkseinstellungen0
P5-02Auswahl der Funktion des Relaisausgangs (T / A-T / B-T / C)Werkseinstellungen2
P5-03Auswahl der Relaisausgangsfunktion der Erweiterungskarte (P / A-P / B-P / C)Werkseinstellungen0
P5-04Auswahl der Ausgangsfunktion DO1 (Open-Collector-Ausgangsklemme)Werkseinstellungen1
P5-05Auswahl der Funktion des DO2-Ausgangs der ErweiterungskarteWerkseinstellungen4

Mit fünf Codes werden die Funktionen der fünf digitalen Ausgänge mit T / A-T / B-T / C bzw. P / A-P / B-P / C auf der Steuerkarte und dem Relais der Erweiterungskarte ausgewählt.

Die Funktionen der Multifunktionsausgangsklemmen sind wie folgt:

SollwertFunktionErläuterung
0Kein Signal am Ausgang Ausgangsklemme hat keine Funktion
1Der Wechselrichter ist in BetriebWas anzeigt, dass der Antrieb in Betrieb ist, die Ausgangsfrequenz ON-Signal wird ausgegeben (kann Null sein)
2Stoppen nach einer StörungWenn der Umrichter ausfällt und anhält, sendet er ein ON-Signal.
3Frequenzerkennung am FDT1-AusgangBitte beachten Sie die Beschreibung der Funktionen P8-19, P8-20.
4Erreichen der SollfrequenzBitte beachten Sie die Beschreibung der Funktion P8-21.
5Null-Drehzahl-Betrieb (ohne Abschaltung des Ausgangs)Der Wechselrichter ist in Betrieb und die Ausgangsfrequenz ist 0, das Ausgangssignal ist ON. Wenn der Antrieb ausgeschaltet ist, ist das Signal OFF.
6Warnung vor MotorüberlastungTritt vor dem Motorüberlastschutz auf, entsprechend der Auswertung des Motorüberlast-Voralarmschwellwertes, das Voralarmschwellwert-Ausgangsschaltsignal. Die Parametereinstellungen für die Motorüberlast finden Sie im Funktionscode P9-00 ~ P9-02.
7Überlastwarnung des WechselrichtersBevor eine Überlast des Wechselrichters auftritt, wird 10s früher ein ON-Signal ausgegeben.
8Einstellung des ZählersollwertsWenn der Zähler den PB-08-Sollwert erreicht, wird das ON-Signal ausgegeben.
9Errichen des ZählersollwertsWenn der Zählwert den Gruppenwert PB-09 erreicht, wird das ON-Signal ausgegeben.
10Länge auf dem Zähler erreichtWenn erkannt wird, dass die tatsächliche Länge die am PB-05 eingestellte Länge überschreitet, wird ein ON-Signal ausgegeben.
11Bcendigung des SPS-ZyklusNach einem Zyklus durch eine einfache SPS beträgt die Impulsbreite des Ausgangs 250 ms.
12Erreichen einer kumulierten BetriebszeitWenn die kumulierte Betriebszeit die mit Parameter P8-17 eingestellte Zeit überschreitet, wird das ON-Signal ausgegeben.
13FrequenzschwelleWenn die Sollfrequenz den oberen oder unteren Schwellenwert überschreitet und die Ausgangsfrequenz den oberen oder unteren Schwellenwert erreicht, wird das Ausgangssignal ON eingeschaltet.
14Drehmoment-SchwelleWenn das Ausgangsdrehmoment während des Antriebs im Drehzahlregelungsmodus den Grenzwert erreicht, geht der Wechselrichter in den Blockierschutzmodus über und ein ON-Signal wird ausgegeben.
15Bereit für den BetriebWenn sich die Spannungsversorgung des Wechselrichter-Hauptkreises und des Steuerkreises stabilisiert hat und der Frequenzumrichter keine Fehlerinformationen erkennt, befindet sich der Antrieb im Betriebszustand und am Ausgang erschint das Signal „ON“.
SollwertFunktionErläuterung
16 A1 > AI2Wenn der Wert von AI1 größer als der Wert von AI2 ist, erscheint ein ON-Signal am Eingang und am Ausgang.
17Erreichen der oberen FrequenzgrenzeWenn die Betriebsfrequenz den oberen Grenzwert erreicht, wird das „ON“-Signal am Ausgang eingeschaltet.
18Erreichen der unteren Frequenzgrenze (kein Signal bei Stillstand)Wenn die Betriebsfrequenz den unteren Grenzwert erreicht, erscheint ein ON-Signal am Ausgang. Im Stillstand ist das Signal „OFF“. (AUS).
19Ausgangsspannung zu niedrigWenn der Wechselrichter unter Spannung steht, ist das Ausgangssignal „ON“.
20KommunikationseinstellungenSiehe Kommunikationsprotokoll.
21ReserviertReserviert
22ReserviertReserviert
23Betrieb mit Nullgeschwindigkeit 2 (Ausgang gesperrt)Die Ausgangsfrequenz des Wechselrichters ist 0, das Ausgangssignal ist EIN. Auch im Stillstand ist das Signal EIN („ON“).
24Erreichen der kumulierten LeistungWenn die kumulierte Einschaltzeit des Wechselrichters (P7-13) P8-16 die eingestellte Zeit überschreitet, wird das Ausgangssignal aktiviert.
25Erkennen des Frequenzpegels am FDT2-AusgangSiehe Beschreibung des Funktionscodes P8-28, P8-29.
26Erreichen der Frequenz 1Siehe Beschreibung des Funktionscodes P8-30, P8-31.
27Erreichen der Frequenz 2Siehe Beschreibung des Funktionscodes P8-32, P8-33.
28Erreichen von Stromwert 1Siehe Beschreibung des Funktionscodes P8-38, P8-39.
29Erreichen von Stromwert 2Siehe Beschreibung des Funktionscodes P8-40, P8-41.
30Erreichen der BetriebszeitWenn die Funktion der Uhr Select (P8-42) aktiv ist und die Betriebszeit des Wechselrichters abgelaufen ist, wird das ON-Signal ausgegeben.
31Überschreitung der Grenze des Signalaufretens am A11-EingangWenn der Wert größer als der am Analogeingang A11 P8-46 (A11-Eingangsschutzgrenze) oder kleiner als der an P8-45 (A11-Eingangsschutzgrenze) ist, erscheint ein „ON“-Signal am Ausgang.
32NulllastWenn sich der Wechselrichter im Leerlauf befindet, wird ein „ON“-Signal ausgegeben.
33RückwärtsbetriebRückwärtsantrieb ist in Betrieb, „ON“-Signal am Ausgang.
34NullstromSiehe Beschreibung des Funktionscodes P8-28, P8-29.
35Modultemperatur zu hochWenn die Kühlkörpertemperatur des Wechselrichtermoduls (P7-07) die eingestellte Temperatur, d. h. den Modulwert (P8-47), erreicht, wird das „ON“-Signal am Ausgang aktiviert.
36Überschreitung der Software-AuslösezeitSiehe Beschreibung des Funktionscodes P8-36, P8-37.
37Erreichen der unteren Frequenzgrenze (Ausgangssignal bei Stopp)Wenn die Betriebsfrequenz den unteren Grenzwert erreicht, wird ein ON-Signal ausgegeben. Im gestoppten Zustand ist das Signal ebenfalls EIN.
38Alarm am AusgangWenn ein Wechselrichterfehler auftritt und der Verarbeitungsmodus nicht fortgesetzt werden kann, wird ein Wechselrichteralarmsignal ausgegeben.
39Alarm bei MotorübertemperaturWenn die Motortemperatur P9-58 (Warnschwelle für Motorüberhitzung) erreicht, schaltet das Ausgangssignal EIN. (Die Motortemperatur wird auf U0-34 angezeigt).
40Erreichen der BetriebszeitWenn der Wechselrichter die mit Parameter P8-53 eingestellte Betriebszeit überschreitet, wird das Signal „ON“ ausgegeben.
P5-06Auswahlder FMP-Ausgangsfunktion(Impulsausgangsklemmen)Werkseinstellungen0
P5-07Auswahl der AO1-AusgangsfunktionWerkseinstellungen0
P5-08Auswahl der AO2-AusgangsfunktionWerkseinstellungen1

Der Ausgangsbereich der Impulsfrequenz an der FMP-Klemme ist 0,01 kHz \~ P5-09 (maximale Ausgangsfrequenz des FMP).

P5-09 kann im Bereich von 0,01 kHz \~ 100,00 kHz eingestellt werden.

Der Ausgangsbereich der Analogausgänge AO1 und AO2 ist 0 V \~ 10 V oder 0 mA \~ 20 mA. Der Impulsausgangsbereich bzw. Analogausgangsbereich mit der entsprechenden Skalierungsfunktionsbeziehung ist in der folgenden Tabelle angegeben:

SollwertFunktionImpuls- oder Analogausgang entsprechend 0,0 % bis 100,0 % der Funktion
0Betriebsfrequenz0 ~ maximale Ausgangsfrequenz
1Sollfrequenz0 ~ maximale Ausgangsfrequenz
2Ausgangsstrom0 ~ 2-facher Motornennstrom
3Ausgangsdrchmoment0 bis 2-faches Motornennmoment
4Ausgangsleistung0-2-fache Nennleistung
5Ausgangsspannung0 bis 1,2-fache Ncnnspannung des Wcchscrichters
6Impulseingang0.01kHz ~ 100.00kHz
7AI10V ~ 10V
8AI20V~10V (or 0 ~ 20mA)
9AI30V ~ 10V
10Länge0 bis maximal eingestellte Länge
11Zählerwert0 bis zur maximalen Zahl
12Kommunikationseinstellungen0.0% ~ 100.0%
13Motordrehzahl0 ~ maximale Ausgangsfrequenz entsprechend der Drehzahl
14Ausgangsstrom0.0A~ 1000.0A
15Ausgangsspannung0.0V~ 1000.0V
P5-09Maximale Ausgangsfrequenz FMPWerkseinstellungen50.00kHz
Einstellbereich0.01kHz ~ 100.00kHz

Wenn FM als Impulsausgangsklemme gewählt ist, wird der Funktionscode zur Auswahl des maximalen Impulsfrequenz-Ausgangswerts verwendet.

P5-10Nullpunktverschiebungsfaktor AO1Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich - +100.0% 100.0%
P5-11AO1 VerstärkungWerkseinstellungen1.00
Einstellbereich -10.00 +10.00
P5-12Nullpunktverschiebungsfaktor der AO2-ErweiterungskarteWerkseinstellungen0.00%
Einstellbereich - +100.0% 100.0%
P5-13Verstärkung der AO2-ErweiterungskarteWerkseinstellungen1.00
Einstellbereich -10.00 +10.00

Die obigen Funktionscodes werden typischerweise zur Polarisierung der Ausgangsamplitude und zur Korrektur der Nullpunktverschiebung des Analogausgangs verwendet. Sie können auch verwendet werden, um die gewünschte AO-Ausgangskurve einzustellen.

Wenn die Nullpunktverschiebung von „b“ eine Verstärkung von „k“ und die aktuelle Ausgangsleistung Y, X die Standardausgangsleistung darstellt, ist der aktuelle Ausgangswert:

Y = kX + b. Wobei für AO1, AO2 ein Nullpunktverschiebungsfaktor von 100 % 10 V (oder 20 mA) entspricht. Dies gilt für den Standardausgang bei fehlender Polaritäts- und Verstärkungskorrektur. Der Ausgang 0 V \~ 10 V (oder 0 mA \~ 20 mA) entspricht der Größe des Analogausgangs.

Zum Beispiel: Wenn der Analogausgang eine Betriebsfrequenz hat, bei Frequenz 0 beträgt der Ausgang 8 V, die Frequenz ist die maximale Ausgangsfrequenz von 3 V, die Verstärkung sollte auf "-0,50" und der Offset auf "80“ % " eingestellt werden.

P5-17FMR-AusgangsverzögerungszeitWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0 s ~ 3600.0 s
P5-18RELAY1-AusgangsverzögerungszcitWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0 s ~ 3600.0 s
P5-19RELAY2-AusgangsverzögerungszeitWerkseinstellungen 0.0s
Einstellbereich0.0 s ~ 3600.0 s
P5-20DO1-AusgangsverzögerungszeitWerkseinstellungen 0.0s
Einstellbereich0.0 s ~ 3600.0 s
P5-21DO2-AusgangsverzögerungszeitWerkseinstellungen 0.0s
Einstellbereich0.0 s ~ 3600.0 s

Setzen Sie die Ausgangsklemmen FMR, RELAY 1, RELAY 2, DO1 und DO2 in einen solchen Zustand, dass die tatsächliche Ausgangsverzögerungszeitänderung erzeugt wird.

P5-22Aktivierungszustand am Ausgang der DO-KlemmeWerkseinstellung en0
EinstellbereichEinheitszifferAktive Auswahl des FMR
0Positive Logik
1Inv
ZehnerKlemme RELAY1 aktiv (0-1, supra)
HundertcKlemme RELAY2 aktiv 2(0-1, supra)
TausendeKlemme DO1 aktiv (0-1, supra)
ZehntauscndKlcmmc DO2 aktiv (0-1, supra)

Geben Sie die Ausgangsklemme von FMR-Logik, Relais 1, Relais 2, DO1 und DO2 an.

0: die positive logische digitale Ausgangsklemme und die entsprechende gemeinsame Klemme kommunizieren im aktiven Zustand, trennen sich im inaktiven Zustand;

1: negative logische digitale Ausgangsklemme und entsprechende gemeinsame Klemme kommunizieren im inaktiven Zustand, trennen sich im aktiven Zustand.

Gruppe P6 – Start- und Stoppsteuerung

P6-00StartmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Dirktstart
1Neustart im Drehzahlverfolgungsmodus
2Vorerregung (Wechselstrom-Asynchronmotor)

0: Direktstart

Wenn die Gleichstrombremszeit auf 0 gesetzt wird, startet der Wechselrichter den Betrieb ab der Anfangsfrequenz. Wenn die Gleichstrombremszeit ungleich 0 ist, wird zuerst die Gleichstrombremsung und dann der Betrieb ab der Anfangsfrequenz durchgeführt. Nützlich für kleine Trägheitslasten beim Starten eines Motors, der sich möglicherweise bereits gedreht hat.

1: Neustart im Modus Motordrehzahl- und Richtungsverfolgung und dann Motorstartfrequenzverfolgung.

Der Motor dreht sich beim Start ruckfrei und gleichmäßig. Momentanleistung geeignet für Wiederanlauf mit hoher Trägheit. Um einen korrekten Neustart im Drehzahlverfolgungsmodus zu gewährleisten, stellen Sie die Parameter der Motorgruppe F1 sorgfältig ein.

2: Das Starten des Übererregungs-Induktionsmotors, nur für Asynchronmotoren, wird vor dem Starten des Motors verwendet, um zuerst ein Magnetfeld zu erzeugen. Übererregungsstrom und Übererregungszeit sind die Codes P6-05, P6-06.

Wenn die Übererregungszeit auf 0 gesetzt ist, bricht der Wechselrichter den Übererregungsprozess ab und startet von der Startfrequenz. Wenn die Übererregungszeit nicht 0 ist, kann eine Übererregung die dynamischen Reaktionseigenschaften des Motors verbessern.

P6-01DrehzahlverfolgungsmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Start aus Stoppfrequenz
1Start aus Drchzahl Null
2Start von maximaler Frequenz

Um die Drehzahlerfassung in kürzester Zeit abzuschließen, wählen Sie den Modus Motordrehzahlerfassung:

0: Wird normalerweise verwendet, um die Frequenz zu verfolgen, die zum Zeitpunkt des Stromausfalls aufgetreten ist.

1: Startet die Verfolgung nach oben von der Nullfrequenz bei längerem Netzausfall.

2: Verfolgung von maximaler Frequenz, Gesamtlastleistung.

P6-02DrehzahlverfolgungsgeschwindigkeitWerkseinstellungen2
Einstellbereich1 ~ 100

Wählen Sie beim Neustart im Drehzahlverfolgungsmodus die Drehzahlverfolgungsgeschwindigkeit. Je höher der Parameter, desto schneller die Verfolgung. Eine zu hohe Einstellung kann jedoch zu unzuverlässigen Verfolgungsergebnissen führen.

P6-03Anfangsfrequenz Werkseinstellungen 0
Einstellbereich0.00Hz ~ 10.00Hz
P6-04Zeit zum Halten der AnfangsfrequenzWerkseinstellungen 0
Einstellbereich0.0 s ~ 100.0 s

Um das Motordrehmoment beim Start zu gewährleisten, stellen Sie die entsprechende Anfangsfrequenz ein. Um den vollen Motorfluss beim Start herzustellen, halten Sie die Anfangsfrequenz für eine bestimmte Zeit.

Starten Sie an der unteren Grenze der Frequenz P6-03. Wenn die eingestellte Zielfrequenz jedoch niedriger ist als die Ausgangsfrequenz, startet der Wechselrichter nicht, sondern bleibt im Standby-Modus.

Beim Rückwärtsschalten hat die Haltezeit der Startfrequenz keine Auswirkung. Die Startfrequenz-Haltezeit ist nicht in der Beschleunigungszeit enthalten, sondern wird in die einfache SPS-Laufzeit eingerechnet.

Beispiel 1:

P0-03 = 0 Die Frequenzquelle ist digital.

P0-08 = 2,00 Hz. Digital eingestellte Frequenz ist 2,00 Hz P6-03 = 5,00 Hz. Die Startfrequenz beträgt 5,00 Hz.

P6-04 = 2,0 s. Die Startfrequenz-Haltezeit beträgt 2,0 s. Während dieser Zeit befindet sich der Wechselrichter im Standby-Modus und seine Ausgangsfrequenz beträgt 0,00 Hz.

Beispiel 2:

P0-03 = 0. Die Frequenzquelle ist digital

P0-08 = 10,00 Hz. Digital eingestellte Frequenz ist 10,00 Hz P6-03 = 5,00 Hz. Die Startfrequenz beträgt 5,00 Hz.

P6-04 = 2,0 s. Die Zeit zum Halten der Anfangsfrequenz beträgt 2,0 s.

Während dieser Zeit beschleunigt der Antrieb auf 5,00Hz, hält 2,0 s an und beschleunigt dann auf die eingestellte Frequenz von 10,00Hz.

P6-05Gleichstrombremsstrom / Erregerstrom Werkseinstellungen 0%
Einstellbereich0 % ~ 100%
P6-06Anfängliche Gleichstrombremszeit / ÜbererregungszeitWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0 s ~ 100.0 s

Die Gleichstrombremsung (DC) wird typischerweise zum Stoppen und Starten eines Motors verwendet. Die Übererregung wird verwendet, um das Magnetfeld des Asynchronmotors aufzubauen und dann mit dem Aufbau und der Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit zu beginnen.

Die Gleichstrombremsung ist gültig, wenn der Startmodus Direktstart ist. Starten Sie dann, nachdem Sie die Frequenz eingestellt haben, den Gleichstrombremsstart, die Gleichstrombremszeit nach dem Start und dann den Betrieb. Wenn die Gleichstrombremszeit auf 0 eingestellt ist, erfolgt kein Direktstart nach der Gleichstrombremsung. Je mehr der Bremsgleichstrom ansteigt, desto größer ist die Bremskraft.

Im Übererregungsstartmodus eines Asynchronmotors stellt der Wechselrichter nach der vor dem Start des Betriebs eingestellten Vormagnetisierungszeit auf einen voreingestellten Magnetfeldstrom ein. Wenn die eingestellte Vormagnetisierungszeit 0 ist, beginnen die Übererregungsprozesse nicht sofort.

Der Gleichstrombremsstrom / Übererregungsstrom ist ein Prozentsatz des Nennstroms des Wechselrichters.

P6-07Beschleunigungs- und VerzögerungsmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Lineare Beschleunigung und Verzögerung
1Beschleunigung und Verzögerung gemäß der S, A-Kurve
2Beschleunigung und Verzögerung gemäß der S-, B-Kurve

Auswählen, wie die Antriebsfrequenz am Anfang und am Ende des Prozesses geändert werden soll.

0: Lineare Beschleunigung und Verzögerung. Linearer Anstieg oder Abfall der Ausgangsfrequenz.

Es sind vier Arten von Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten möglich. Diese können über die digitalen Multifunktionseingangsklemmen (P4-00 \~ P4-08) ausgewählt werden.

1: Beschleunigung und Verzögerung gemäß der S, A-Kurve

Die Ausgangsfrequenz erhöht oder verringert sich entsprechend der S-Kurve. Die S-Kurve wird für Anwendungen verwendet, die einen sanften Start oder Stopp erfordern, wie z. B. Aufzüge oder Förderbänder. Die Funktionscodes P6-08 und P6-09 geben in dieser Reihenfolge das Verhältnis der S-Kurven-Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten des Startsegments und des Endsegments an.

2: Beschleunigung und Verzögerung gemäß der S-, B-Kurve

Beim Beschleunigen und Verzögern gemäß der S, B-Kurve liegt der Wendepunkt der Kurve immer bei der Nennfrequenz f des Motors. Dargestellt in Abbildung 6-12. Wird typischerweise für Anwendungen mit Drehzahlen weit oberhalb der Nennfrequenz verwendet, die eine schnelle Beschleunigung und Verzögerung erfordern.

Einstellung der Frequenz oberhalb der Nennfrequenz - Beschleunigungs- und Verzögerungszeit:

$$ t = \left(\frac {4}{9} \times \left(\frac {f}{f _ {b}}\right) ^ {2} + \frac {5}{9} \times T \right. $$

wobei f die Sollfrequenz ist, fb die Motornennfrequenz, T die Motornennfrequenzzeit fb

P6-08Zeitfaktor des Anfangsabschnitts der Kurve S.Werkseinstellungen 30.0%
Einstellbereich0.0 % ~ (100.0 % - P6-09)
P6-08Zeitfaktor des Anfangsabschnitts der Kurve S.Werkseinstellungen 30.0%
Einstellbereich0.0 % ~ (100.0 % - P6-08)

Die Funktionscodes P6-08 und P6-09 sind definiert. Die Beschleunigung und Verzögerung der Kurve S, A des Anfangssegments und die Endzeit sind das Verhältnis der beiden zu erfüllenden Funktionscodes: P6-08 + P6-09 ≤ 100,0%.

Abbildung 6-11 t1 ist der durch P6-08 definierte Parameter, zu diesem Zeitpunkt steigt die Steigung der Ausgangsfrequenz.

t2 ist die Zeit, die durch den Parameter P6-09 definiert ist, zu dieser Zeit geht die Steigung der Ausgangsfrequenz allmählich auf Null. In der Zeit zwischen t1 und t2 ist die Steigung der Ausgangsfrequenz konstant, so dass dieses Intervall eine lineare Beschleunigung und Verzögerung darstellt.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Ausgangsfrequenz Hz

Sollwertfrequenz f

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 1

Abbildung 6-11 Kurve S, A

Ausgangsfrequenz Hz

Sollwertfrequenz f

Zeit t

Nennfrequenz fb

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 2

Abbildung 6-12 Kurve S, B

P6-10StoppmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Verzögerung bis zum Stillstand
1Freilauf

0: Verzögerungsstopp. Wenn der Stoppbefehl gültig ist, reduziert der Wechselrichter die Ausgangsfrequenz entsprechend der Verzögerungszeit. Wenn die Frequenz auf Null sinkt, wird angehalten.
1: Stopplauf Bei einem gültigen Stoppbefehl gibt der Wechselrichter sofort ein Signal aus und der Motor stoppt aufgrund mechanischer Trägheit.

P6-11Anfangsfrequenz der GleichstrombremsungWerkseinstellungen 0.0Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P6-12Zeit zum Starten der GleichstrombremsungWerkseinstellungen 0.0s
Einstellbereich0.0s ~ 36.0s
P6-13BremsstromWerkseinstellungen 0%
Einstellbereich0 % ~ 100%
P6-14GleichstrombremszeitWerkseinstellungen 0.0s
Einstellbereich0.0s ~ 36.0s

Startfrequenz der Gleichstrombremsung: Der Stoppvorgang beginnt, wenn die Betriebsfrequenz so weit reduziert wird, dass der Gleichstrombremsvorgang gestartet wird.

Zeit bis zum Start der Gleichstrombremsung: Die Betriebsfrequenz wird auf die Startfrequenz der Gleichstrombremsung reduziert, der Wechselrichter hält den Ausgang für einige Zeit an, bevor der Bremsvorgang beginnt. Das Verhindern des Starts der Gleichstrombremsung bei hoher Geschwindigkeit kann einen Überstromfehler verursachen.

Bremsstrom: Der Gleichstrombremsstrom ist der prozentuale Anteil des Ausgangsstroms bezogen auf den Motornennstrom. Je höher der Wert ist, desto größer ist die Gleichstrombremswirkung, desto größer ist jedoch auch die Erwärmung von Motor und Wechselrichter.

Gleichstrombremszeit: die Zeit zum Halten des Bremsstroms. Wenn dieser Wert 0 ist, wird der Gleichstrombremsvorgang abgebrochen. Eine schematische Darstellung des Gleichstrombremsvorgangs ist in Abbildung 6-13 dargestellt.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 3

Bild 6-13 Schematische Darstellung des Gleichstrombremsvorgangs

P6-15BremsnutzungsanzeigeWerkseinstellungen100%
Einstellbereich0 % ~ 100%

Nur die integrierte Bremseinheit wird aktiv sein.

Einschaltdauer der Bremseinheit. Die Bremsennutzungsanzeige dient zur Einstellung der Bremseinheit. Im Hochleistungszyklus der Bremseinheit ist die Bremswirkung stark, es gibt jedoch während des Bremsens Spannungsschwankungen auf dem Wechselrichterbus.

Gruppe P7 – Tastatur und Anzeige

P7-01Auswahlder JOG-TastenfunktionWerkseinstellungen0
Einstellbereich0JOG-Taste inaktiv
1Bedienfeld-Befehlskanal und Fernbedienungskanal
2Richtungsumkehrschalter
3Vorwärtsimpuls (Probelauf)
4Rückwärtsimpuls (Probelauf)

JOG-Taste als Multifunktionstaste. Sie können die Funktionen der JOG-Taste mit dem Funktionscode einstellen. Er kann über den Schlüsselschalter bedient werden.

0: Die JOG-Taste hat keine Funktion.

1: Tastaturbefehle und Umschalten auf Fernbedienung. Zeigt einen Befehl zum Umschalten der Befehlsquelle an - die aktuelle Befehls- und Steuerungsquelle wird die Tastatur sein (lokale Bedienung). Wenn die aktuelle Befehlsquelle die Tastatur ist, ist diese Tastenfunktion deaktiviert.
2: Umschalten der Richtung über den Frequenzbefehl der Taste JOG.
3: Probelauf vorwärts (FJOG auf der Tastatur).
4: Probelauf rückwärts (RJOG auf der Tastatur).

P7-02Tastenfunktionen von STOP/ RESETWerkseinstellungen1
Einstellbereich0Die STOP / RES-Taste funktioniert nur im Tastaturbetrieb.
1Die Funktion STOP / RES funktioniert in jeder Betriebsart.

Mit diesen beiden Anzeigeparametern werden die Parameter eingestellt, die im Betriebszustand des Frequenzumrichters angezeigt werden sollen. Es können maximal 32 Betriebszustandsparameter angezeigt werden, die ab dem jüngsten Bit von P7-03 angezeigt werden.

P7-05Angezeigte Werte im StillstandWerkseinstellungen0
Einstel Ibereich0000~FFFFMSW FI-5500 - 0: Direktstart - 4Wenn der Parameter während des Betriebs angezeigt werden soll, setzen Sie das entsprechende Bit auf 1 und setzen SieP7-0 5 auf die hexadezimale Entsprechung dieser Binärzahl.
P7-06Angezeigter Multiplikator der LastgeschwindigkeitWerkseinstellungen1.0000
Einstellbereich0.0001 ~ 6.5000

Wenn die Lastdrchzahl angezeigt werden muss, sorgt dieser Parameter dafür, dass die Ausgangsfrequenz und die Lastdrchzahl übereinstimmen. Siehe Beschreibung P7-12.

P7-07Temperatur des Kühlkörpermoduls des WechselrichtersWerkseinstellungen0
Einstellbereich 0.0^ 100.0^

Temperaturanzeige des IGBT-Moduls des Wechselrichters.

Es gibt Unterschiede im Überhitzungsschutz für verschiedene Modelle von Wechselrichter-IGBT-Modulen.

P7-08Kühlkörpertemperatur des GleichrichtersWerkseinstellungen0
Einstellbereich0.0 °C ~ 100.0 °C

Anzeige der Gleichrichtertemperatur.

Es gibt Unterschiede im Wert des Überhitzungsschutzes bei den verschiedenen Gleichrichtermodellen.

P7-09GesamtbetriebszeitWerkseinstellungen0h
Einstellbereich0 h ~ 65535 h

Zeigt die Gesamtbetriebszeit des Wechselrichters an. Wenn die Laufzeit die eingestellte Zeit P8-17 erreicht, sendet der digitale Multifunktionsausgang (12) des Wechselrichters ein ON-Signal.

P7-10Produkt-Nr.Werkseinstellungen
EinstellbereichProduktnummer des Wechselrichters
P7-11Versionsnummer der SoftwareWerkseinstellungen
EinstellbereichSoftware-Versionsnummer des Bedienfelds.
P7-12Dezimalstellen der LastgeschwindigkeitsanzeigeWerkseinstellungen0
Einstellbereich00 Dezimalstellen
11 Dezimalstelle
22 Dezimalstellen
33 Dezimalstellen

Einstellen der Ladgeschwindigkeit mit Nachkommastellen. Das folgende Beispiel veranschaulicht die Berechnung der Lastgeschwindigkeit:

Wenn der Multiplikator der angezeigten Lastgeschwindigkeit 2.000 P7-06, wird die Lastgeschwindigkeit P7-12 auf zwei Nachkommastellen angezeigt. Wenn die Betriebsfrequenz des Wechselrichters 40,00 Hz beträgt, ist die Lastgeschwindigkeit 40,00 * 2.000 = 80,00 (Anzeige auf zwei Nachkommastellen).

Wenn der Wechselrichter ausgeschaltet ist, um z. B. eine Frequenz von 50,00 Hz einzustellen, beträgt die Lastgeschwindigkeit im gestoppten Zustand 50,00 * 2.000 = 100,00 (Anzeige mit zwei Nachkommastellen).

P7-13Kumulierte VersorgungszeitWerkseinstellungen0h
Einstellbereich0 h ~ 65535 h

Werkseitige Einstellung der kumulierten Versorgungszeit..

Wenn die kumulierte Versorgungszeit (P8-17) erreicht ist, erzeugt der digitale Multifunktionsausgang (24) des Wechselrichters ein ON-Signal

P7-14GesamtleistungsaufnahmeWerkseinstellungen-
Einstellbereich0 ist 65535 KWh

Zeigt die bisherige Gesamtleistungsaufnahme des Antriebs an.

Gruppe P8 – Hilfsfunktionen

P8-00ImpulsfrequenzWerkseinstellungen2.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-01Impuls-BeschleunigungszeitWerkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.00s ~ 6500.0s
P8-02ImpulsverzögerungszeitWerkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.00s ~ 6500.0s

Einstellung des Antriebsimpulses, der Sollfrequenz und der Verzögerungszeit.

Für den Impulsbetrieb starten Sie den Direktstartmodus (P6-00 = 0). Der Stoppmodus ist auf gebremsten Stopp eingestellt (P6-10 = 0).

P8-03Beschleunigungszeit 2Werkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s
P8-04Verzögerungszeit 2Werkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s
P8-05Beschleunigungszeit 3Werkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

P8-06Verzögerungszeit 3Werkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s
P8-07Beschleunigungszceit 4Werkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s
P8-08Verzögerungszeit 4Werkseinstellungen20.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s

VFD bietet vier Sätze von Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten, P0-17 bzw. P0-18, und die oben genannten drei Sätze von Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten.

Der vierte Satz bestimmt die genaue Verzögerungszeit, siehe Anweisungen P0-17 und P0-18. Mit verschiedenen Kombinationen der Multifunktionsklemme für den Digitaleingang DI können Sie zwischen den vier Sätzen von Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten umschalten. Siehe die Beschreibung der einzelnen Funktionscodes P4-01 \~ P4-05.

P8-09Auslassfrequenz 1Werkscinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-10Auslassfrequenz 2Werkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-11SprungfrequenzbereichWerkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz

Wenn der Sprungfrequenzbereich innerhalb der eingestellten Frequenz liegt, läuft die tatsächliche Betriebsfrequenz mit der Frequenz des nächstgelegenen eingestellten Sprungs. Durch die Einstellung der Sprungfrequenz kann der Wechselrichter mechanische Resonanzen der Last vermeiden. VFD kann zwei Auslassfrequenzen einstellen. Wenn beide Auslassfrequenzen auf 0 gesetzt werden, wird die Frequenzsprungfunktion aufgehoben. Siehe Abbildung 6-14 für die Sprungfrequenzregel und das Diagramm der Sprungfrequenzamplitude.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 5

line | Time t | Output frequency Hz | | ------ | ------------------- | | Start | 0 | | Mid | Jump | | End | Jump |

Abbildung 6-14 Frequenzsprungdiagramm

P8-12Totzeit beim Wechsel der BetriebsrichtungWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.00s ~ 3000.0s

Der Wechselrichter wechselt die Betriebsrichtung, 0Hz Frequenz am Ausgang zum Zeitpunkt des Übergangs, siehe Abbildung 6-15:

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 6

line | Time Segment | Output Frequency (Hz) | |----------------------|------------------------| | w przód Forward | 10 | | czas martwy Deadline | 0 | | w ty? Reversion | 0 |

Abbildung 6-15 Totzeit beim Wechsel der Betriebsrichtung

P8-13Erlaubte RückwärtsdrehungWerkseinstellungen0
Einstellbereich0erlaubt
1verboten

Wenn der Antrieb mit diesem Parameter konfiguriert ist, kann der Motor im Rückwärtsgang laufen. Wenn der Motor umgedreht ist, darf P8-13 nicht auf 1 gesetzt werden.

P8-14Die Sollfrequenz ist niedriger als die untere Betriebsgrenzfrequenz.Werkseinstellungen
Einstellbereich0Betrieb mit unterer Grenzfrequenz
1Ausschalten
2Null-Drehzahl-Betrieb

Wenn die Sollfrequenz niedriger als die Minimalfrequenz ist, kann mit diesem Parameter ausgewählt werden, wie der Wechselrichter arbeiten soll. VFD bietet drei Betriebsarten, um die Anforderungen verschiedener Anwendungen zu erfüllen.

P8-15Statische RegelungWerkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00Hz ~ 10.00Hz

Diese Funktion wird normalerweise verwendet, um die Antriebslast auf mehrere Motoren zu verteilen.

Statische Regelung bedeutet, dass mit steigender Last die Ausgangsfrequenz des Wechselrichters sinkt. Wenn mehr als ein Motor mit der gleichen Last angetrieben wird, wird die Last der Motorausgangsfrequenz reduziert, um eine gleichmäßige Last über mehrere Motoren zu erreichen. Dieser Parameter gilt für die Nennausgangslast des Wechselrichters.

P8-16Einstellung der kumulativen EinschaltzeitWerkseinstellungen0h
Einstellbereich0h ~ 65000h

Wenn die kumulierte Einschaltzeit (P7-13) von P8-16 die eingestellte Zeit erreicht, sendet der Multifunktions-Digitalausgang DO des Wechselrichters ein „ON“-Signal. Die folgenden Beispiele verdeutlichen dies:

Beispiel: In Kombination mit der virtuellen DIDO-Funktion sendet der Wechselrichterausgang bei Erreichen der eingestellten Einschaltzeit nach 100 Stunden eine Störmeldung. Programmierung:

Programm: Die virtuelle Klemmenfunktion DII ist auf den benutzerdefinierten Fehler 1 eingestellt: A1-00 = 44; Virtuelle Klemme DII ist aktiv, eingestellt auf virtuelles DO1: A105 = 0000; virtuelle Funktion DO1, Einschaltzeit einstellen: A1-11 = 24; eingestellte Einschaltzeit 100 Stunden erreicht: P8-16 = 100.

Wenn die Gesamteinschaltdauer 100 Stunden beträgt, erzeugt der Wechselrichterausgang den Fehler Err24.

P8-17Einstellung der kumulativen BetriebszeitWerkse instellungen0h
Einstellbereich0h ~ 65000h

Hiermit wird die Betriebszeit des Wechselrichters eingestellt.

Wenn die Gesamtbetriebszeit (P7-09) die eingestellte Betriebszeit erreicht, gibt der digitale Multifunktionsausgang DO des Wechselrichters ein „ON“-Signal.

P8-18Wahl des Schutzes Werkseinstellungen0
Einstellbereich0Kein Schutz
1Schutz

Dieser Parameter bezieht sich auf die Sicherheitsfunktion des Wechselrichters.

Wenn dieser Parameter auf 1 (Schutz) gesetzt ist und die Antriebsbetriebszeit aktiv ist (z. B. ein Ausführungsbefehl von einer Klemme vor dem Schließen der Stromversorgung), reagiert der Wechselrichter nicht auf einen Ausführungsbefehl. Sie müssen zuerst ... [völlig unverständlich - Anm. d. Übersetzers.

Wenn der Parameter auf 1 gesetzt ist und der Fehlerrücksetzbefehl ausgeführt wird, reagiert der Wechselrichter nicht auf den Befehl. Sie müssen zuerst den Befehl ausgeben, um den aktiven Schutzstatus zu löschen.

P8-19Frequenzerkennungswert (FDT1)Werkseinstellungen50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-20Hysteresewert der Frequenzerkennung (FDT1)Werkseinstellungen5.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0% (FDT1 level)

Wenn die Betriebsfrequenz höher als der Frequenzerkennungswert ist, gibt der Multifunktionsausgang DO des Wechselrichters ein „ON“-Signal aus, und wenn die Frequenz niedriger als der Erkennungswert ist, wird das „ON“-Ausgangssignal nach der festgelegten Frequenz gelöscht.

Abbildung 6-16 zeigt ein Diagramm der FDT-Funktionalität.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 7
Abb. 6-16 FDT-Pegel

P8-21Erfassungsbreite der SollfrequenzWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0,0 % ist 100% (max. Frequenz)

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Wenn die Betriebsfrequenz des Wechselrichters in den Zielfrequenzbereich fällt, gibt der digitale Multifunktionsausgang DO des Wechselrichters ein „ON“-Signal.

Mit diesem Parameter wird der Erfassungsbereich der erreichten Frequenz eingestellt. Dieser Parameter ist ein Prozentsatz der maximalen Frequenz. Abbildung 6-17 zeigt das erreichte Frequenzerkennungsschema.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 8

line | Time | Ausgangsfrequenz HZ | Sollfrequenz | Frequency des Erkennungssignals | |------|---------------------|--------------|----------------------------------| | 0 | Low | Low | ON | | Peak | High | High | ON | | End | Decreasing | Decreasing | ON |

Abbildung 6-17 Schematische Darstellung der erreichten Erkennungsamplitudenfrequenz

P8-22Beschleunigungs- und Verzögerungsvorgang. Die Sprungfrequenz, ist sie wichtigWerkseinstellungen0
Einstellbereich0: nein1: ja

Dieser Funktionscode wird verwendet, um während der Beschleunigung oder Verzögerung auszuwählen, ob die Sprungfrequenz gültig ist. Sie wird während des Frequenzsprungbetriebs als gültig eingestellt, wenn die tatsächliche Betriebsfrequenz die Frequenzeinstellgrenze überspringt. Abbildung 6-18 zeigt ein Diagramm der Sprungfrequenz bei Beschleunigung und Verzögerung

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 9

text_image Frequenzsprungbereich Jump frequency range Frequenzsprungbereich Jump frequency range

Abbildung 6-18 Beschleunigungs- und Verzögerungsvorgang, effektive Sprungfrequenz

P8-25Beschleunigungszeit 1 und Beschleunigungszeit 2, Wendepunkt FrequenzquelleWerkseinstellungen0.001Hz
Einstellbereich0.001Hz~ Max. Frequenz
P8-26Verzögerungszeit 2 und Verzögerungszeit 1,FrequenzwendepunktWerkseinstellungen0.0
Einstellbereich0,00 Hz bis maximale Frequenz

Wählen Sie diese Funktion an Motor 1. Schalten Sie nicht über die DI-Klemme, wenn die Auswahl der Beschleunigungs- / Verzögerungszeit aktiv ist. Wenn der Wechselrichter nicht innerhalb des Betriebsfrequenzbereichs arbeitet, [...] unterschiedliche Beschleunigungs- / Verzögerungszeiten über die DI-Klemmen.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 10

line | Zeit t | Ausgangsfrequenz Hz | |---|---| | 0 | 0 | | 1 | Sollfrequenz | | 2 | Beschleunigungszeit 2 | | 3 | Beschleunigungszeit 1 | | 4 | Verzögerungszeit 1 | | 5 | Verzögerungszeit 2 |

Abb. 6-19 Schaltdiagramm für Beschleunigungs- und Verzögerungszeit

Abbildung 6-19 ist das Schaltdiagramm der Beschleunigungs- und Verzögerungszeit. Während der Beschleunigung wird, wenn die Betriebsfrequenz kleiner als P8-25 ist, die Beschleunigungszeit 2 gewählt; wenn die Betriebsfrequenz größer als die Beschleunigungszeit 1 ist, wird P8-25 gewählt.

Während der Verzögerung wird, wenn die Betriebsfrequenz größer als P8-26 ist, die Verzögerungszeit 1 gewählt; wenn die Betriebsfrequenz kleiner als die Verzögerungszeit 2 ist, wird P8-26 gewählt.

P8-27Priorität der Impuls-klemme (jogging)Werkseinstellungen 0
Einstellbereich 0:inaktiv 1: aktiv

Mit diesem Parameter stellen Sie ein, ob die Impulsklemmenfunktion die höchste Priorität hat.

Wenn die Impulsklemmenpriorität aktiviert ist, wird der Antrieb auf Impulsklemmenbetrieb umgeschaltet, wenn während des Betriebs ein Befehl von der Klemme kommt.

P8-28Frequenzerkennungswert (FDT2)Werkseinstellungen 50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-29Hysteresewert der Frequenzerkennung (FDT2)Werkseinstellungen 5.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0% (FDT2 level)

FDT1 Frequenzerkennungsfunktion - siehe P8-19, P8-20 Funktionscode

P8-301 beliebigerFrequenzerkennungswert erreichtWerkseinstellungen 50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-311 beliebigerFrequenzerkennungsbereich erreichtWerkseinstellungen 0.0%
Einstellbereich0,0 % ist 100.0% (max. Frequenz)
P8-302 beliebigerFrequenzerkennungswert erreichtWerkseinstellungen 50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Max. Frequenz
P8-312 beliebigerFrequenzerkennungsbereich erreichtWerkseinstellungen 0.0%
Einstellbereich0,0 % ist 100.0% (max. Frequenz)

Für die Ausgangsfrequenz wird der Multifunktions-Digitalausgang DO des Wechselrichters ein „ON“-Signal erzeugen, wenn der Wechselrichter nach Erreichen eines beliebigen Frequenzerkennungswertes den positiven und negativen Amplitudenbereich erkennt.

Die Frequenzerkennung des erreichten VFD bietet zwei Sätze beliebiger Parameter, bei denen der Frequenzwert und der Frequenzerkennungsbereich eingestellt werden. Abbildung 6-20 zeigt den Schaltplan für diese Funktion.

Betriebsfrequenz

Beliebige Frequenz erreicht

Zeit

Beliebiges Erkennungssignal Erreichter Frequenz am Ausgang DO oder Relais

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 11

text_image OFF ON OFF ON OFF Breit Breit

Breite des Frequenzerfassungsbereichs.

Breite des Frequenzerfassungsbereichs

Abb. 6-20 Diagramm zur Erkennung der erreichten beliebigen Frequenz

P8-34Nullstrom-ErkennungspegelWerkseinstellungen5.0%
Einstellbereich0,0% ~ 300,0% (Motornennstrom)
P8-35Verzögerung bei der NullstromerkennungWerkseinstellungen0.10s
Einstellbereich0.00s ~ 600.00s

Wenn der Ausgangsstrom des Wechselrichters kleiner oder gleich dem Nullstromerkennungspegel ist und länger als die Nullstromerkennungsverzögerungszeit anhält, sendet der Multifunktions-DO-Ausgang des Wechselrichters ein „ON“-Signal. Siehe Abbildung 6-21 Nullstromerkennung.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 12

line | Time Point | Ausgangsstrom | Nullstromerkennungssignal | | ---------- | ------------- | ------------------------- | | P8-34 | Peak | - | | Start | Low | - | | End | Rising | - | | P8-35 | Rising | ON |

Abbildung 6-21 Nullstromerkennungsschema

P8-36Ausgangsstromgrenze Werkseinstellungen 200.0%
Einstellbereich0.0% (keine Erkennung)0.1% ~ 300.0% (Motornennstrom)
P8-37Verzögerung bei der Erkennung der AusgangsstromgrenzeWerkseinstellungen0.00s
Einstellbereich0.00s ~ 600.00s

Wenn der Ausgangsstrom des Wechselrichters größer als der Erkennungspunkt ist und länger als die Software-Verzögerungszeit für die Überstromerkennung dauert, sendet das Multifunktionsausgangssignal des DO-Wechselrichters ein „ON“-Signal. Siehe Abbildung 6-22 Diagramm der Ausgangsstromgrenzfunktion.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 13

line | Zeit | Ausgangsstrom | Erkennungssignal für Überschreitung des Ausgangsstroms | |------|---------------|--------------------------------------------------------| | 0 | Low | No | | Peak | High | On | | Peak 1 | Medium | No | | Peak 2 | Low | No | | Peak 3 | High | On | | Peak 4 | High | No |

Abbildung 6-22 Erkennungsschema der Ausgangsstromgrenze

P8-38Beliebiger Strom erreicht 1Werkseinstellungen100.0%
Einstellbereich0,0 % ~ 300,0% (Motornennstrom)
P8-39Breite eines beliebigen Stroms erreicht 1Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0,0 % ~ 300,0% (Motornennstrom)
P8-40Beliebiger Strom erreicht 2Werkseinstellungen100.0%
Einstellbereich0,0 % ~ 300,0% (Motornennstrom)
P8-41Breite eines beliebigen Stroms erreicht 2Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0,0 % ~ 300,0% (Motornennstrom)

Wenn der Ausgangsstrom des Wechselrichters eine beliebige eingestellte positive oder negative Erfassungsbreite erreicht, sendet der Multifunktions-DO-Ausgang des Wechselrichters ein „ON“-Signal.

VFD bietet zwei Parametersätze für die Erfassungsbreite zum Erreichen eines beliebigen Stroms. Siehe dazu das Funktionsdiagramm in Abbildung 6-23.

MSW FI-5500 - 0: Direktstart - 14

line | Zeit | Ausgangsstrom | |------|---------------| | 0 | 0 | | Peak | ~1.2 | | Low | ~0.8 | | Mid | ~0.6 | | High | ~0.4 | | Late | ~0.3 |

Abbildung 6-23 Schema zur Erkennung eines erreichten Stroms

P8-42Auswahl der ZeitfunktionWerkseinstellungen0
Einstellbereich0inaktiv
1aktiv
P8-43Auswahl einer bestimmten Betriebszeit (Timed Run)Werkseinstellungen0
Einstellbereich0Einstellungen P8-44
1AI1
2AI2
3AI3
Der analoge Eingangsbereich entspricht zu 100 % P8-44
P8-44Spezifische Betriebszeit (Timed Run)Werkseinstellungen0.0Min
Einstellbereich0.0Min ~ 6500.0Min

Parametersatz, der zur Vervollständigung der Antriebsbetriebszeit verwendet wird.

Wenn die Timerfunktionsauswahl P8-42 aktiv ist, startet der Wechselrichter ab dem Beginn der eingestellten Zeit. Wenn der Timer abgelaufen ist, schaltet sich der Wechselrichter automatisch aus, während der Multifunktions-DO-Eingang ein „ON“ -Signal sendet.

Wenn der Wechselrichter gestartet wird, zählt er von 0 herunter. Die verbleibende Betriebszeit wird in U0-20 angezeigt. Die normale Betriebszeit wird mit den Parametern P8-43, P8-44 in Minuten eingestellt.

P8-45Untere Schwelle des AI1-EingangsspannungsschutzesWerkseinstellungen3.10V
Einstellbereich0.00 V ~ P8-46
P8-46Obere Schwelle des AI1-EingangsspannungsschutzesWerkseinstellungen6.80V
EinstellbereichP8-45 ~ 10.00 V

Wenn der Wert von P8-46 größer als der des Analogeingangs A11 und P8-47 kleiner als der des Eingangs A11 ist, sendet der Multifunktionsausgang DO des Wechselrichters das Signal „A11-Eingang überschritten“.

P8-47Modultemperatur erreichtWerkseinstellungen75 °C
Einstellbereich0.00 V ~ P8-46

Wenn der Kühlkörper des Wechselrichters die oben genannte Temperatur erreicht, zeigt der Multifunktionsausgang DO des Wechselrichters das Signal „ON“ für das Erreichen der Modultemperatur an.

P8-48LüfterregelungWerkseinstellungen0
Einstellbereich0: Nur während des Betriebs des Wechselrichters1: Ständig

Hiermit wird die Betriebsart des Lüfters ausgewählt.

Auswahl 0. Der Lüfter läuft, wenn sich der Wechselrichter im Betriebszustand befindet. Er stoppt, wenn die Kühlkörpertemperatur höher als 40 Grad ist.

Auswahl 1. Nach dem Starten des Lüfters funktioniert er die ganze Zeit.

P8-49ErneuerungsfrequenzWerkseinstellungen0.00Hz
EinstellbereichRuheferquenz (P8-51)~ Maximale Frequenz (P0-10)
P8-50ErneuerungsverzögerungWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s
P8-51RuheferquenzWerkseinstellungen0.00Hz
Einstellbereich0.00 Hz~ Erneuerungsfrequenz (P8-49)
P8-52Verzögerung des RuhezustandsWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0s ~ 6500.0s

Diese Gruppe wird verwendet, um Wasserversorgungssysteme mit Sleep- und Standby-Funktionen zu realisieren.

Der Wechselrichter läuft, wenn die eingestellte Frequenz kleiner als oder gleich P8-51 ist. Sleep-Frequenz, P8-52: Nach einer Verzögerungszeit geht der Antrieb in den Ruhezustand und schaltet sich automatisch ab. Wenn sich der Wechselrichter im Ruhezustand befindet und ein Ausführungsbefehl ausgegeben wird, startet der Wechselrichter nach einer Zeitverzögerung, wenn die eingestellte Frequenz größer oder gleich P8-49, P8-50 ist.

Stellen Sie im Allgemeinen die Resume- und Sleep-Frequenz auf größer oder gleich ein. Wenn die Sleep- und Resume-Frequenz 0,00 Hz beträgt, funktioniert die Sleep- und Resume-Funktion nicht.

Wenn der Ruhezustand aktiviert ist, wenn die Frequenzquelle PID verwendet und PID im Ruhezustand ist und PA-28 den Funktionscode beeinflusst, wählen Sie in diesem Fall den Abschaltvorgang bei PID (PA-28 = 1).

P8-53Erreichen der BetriebszeitWerkseinstellungen0.0Min
Einstellbereich0.0Min ~ 6500.0Min

Wenn die Betriebszeit nach der Inbetriebnahme erreicht ist, gibt der Multifunktions-Digitalausgang DO des Wechselrichters das Signal „Betriebszeit erreicht ON“ aus.

Gruppe P9. Störungen und Schutz

P9-00AuswahldesMotorüberlastschutzesWerkseinstellungen1
Einstellbereich0nicht erlaubt
1erlaubt
P9-01VerstärkungdesMotorüberlastschutzesWerkseinstellungen1.00
Einstellbereich0.20~w10.00

P9-00 = 0: Ohne die Motorüberlastungsschutzfunktion besteht die Gefahr von Schäden durch Motorüberhitzung. Es wird empfohlen, ein Thermorelais zwischen dem Wechselrichter und dem Motor einzubauen;

P9-00 = 1: Der Wechselrichter ermittelt anhand der inversen Motorüberlastzeitkurve, ob der Motor überlastet ist. Inverse Motorüberlastschutzzeitkurve: 220 % × (P9-01) × Motornennstrom. Wenn die Last 1 Minute lang auf diesem Wert bleibt, wird ein Motorüberlastungsfehleralarm ausgelöst. Oder 150 % × (P9-01) × Motornennstrom. Wenn die Last 60 Minuten lang auf diesem Wert bleibt, wird ein Überlastalarm ausgelöst.

Der Parameter P9-01 sollte auf der Grundlage der tatsächlichen Überlastkapazität eingestellt werden. Ein zu hoch eingestellter Parameterwert kann zu einer Überhitzung des Motors führen und den Wechselrichter beschädigen, ohne dass ein Alarm vorliegt!

P9-02Auslösepegel für MotorüberlastwarnungWerkseinstellungen80%
Einstellbereich50% ~ 100%

Diese Funktion wird vor der Motorüberlastschutzfunktion verwendet, sie sendet ein Warnsignal über den DO-Ausgang des Wechselrichters an das Steuersystem. Der Warnfaktor wird zur Bestimmung der Motorüberlast-Frühwarnstufe verwendet. Je höher der Wert, desto geringer ist die Anzahl der Frühwarnungen.

Wenn der kumulierte Ausgangsstrom des Wechselrichters größer ist als die inversen Überlastkurven und das Produkt von P9-02, schaltet der Multifunktions-DO-Ausgang des Wechselrichters das Signal „Motorüberlastwarnung EIN“ ein.

P9-03StillstandsschutzverstärkungWerkseinstellungen0
Einstellbereich0 (keine Verstärkung)~100
P9-04Schutz vor ÜberspannungWerkseinstellungen130%
Einstellbereich120%~150% (dreiphasig)

Wenn die Spannung des Gleichstrombus während der Verzögerung die Überspannungsschutzspannung überschreitet, hält der Wechselrichter den Stopp bei der aktuellen Betriebsfrequenz aufrecht und die Spannung sinkt, bis der Bus weiter verzögert.

Die Stillstandsschutzverstärkung wird während der Verzögerung angepasst. Dies ist die Fähigkeit des Wechselrichters, die Überspannung zu unterdrücken. Je höher der Wert, desto stärker ist das Überspannungsschutzvermögen. Wenn keine Überspannungen vorhanden sind, wird die Schutzverstärkung auf den kleinstmöglichen Wert eingestellt.

Bei geringen Trägheitslasten sollte die Schutzverstärkung klein sein, da sonst die dynamische Reaktion des Systems langsam ist. Wenn die Trägheitslast groß ist, sollte der Wert groß sein, da sonst die Dämpfung unwirksam ist und ein Überspannungsfehler auftreten kann.

Wenn die Stillstandsschutzverstärkung auf 0 eingestellt ist, ist diese Funktion unwirksam.

P9-05Überstrom-ÜberlastschutzverstärkungEinstellbereichWerkseinstellungen 200 ~ 100
P9-06ÜberstromschutzstromEinstellbereichWerkseinstellungen 150%100% ~ 200%

Wenn im Verzögerungsprozess des Wechselrichters der Ausgangsstrom den Überstromschutzstrom überschreitet, stoppt der Wechselrichter den Verzögerungsprozess und wird auf der aktuellen Betriebsfrequenz gehalten. Der Ausgangsstrom fällt ab und die Verzögerung wird fortgesetzt.

Die Schutzverstärkung dient zur Steuerung des Beschleunigungs- und Verzögerungsvorgangs und hängt mit der Fähigkeit des Wechselrichters zusammen, den Strom zu unterdrücken. Je höher der Wert, desto größer ist die Fähigkeit.

Bei geringen Trägheitslasten sollte die Schutzverstärkung klein sein, da sonst die dynamische Reaktion des Systems langsam ist. Wenn die Trägheitslast groß ist, sollte der Wert groß sein, da sonst die Dämpfung unwirksam ist und ein Überspannungsfehler auftreten kann.

Wenn die Stillstandsschutzverstärkung auf 0 eingestellt ist, ist diese Funktion unwirksam.

P9-07Schutz gegen Kurzschluss nach MasseWerkseinstellungen 1
Einstellbereich0inaktiv
1aktiv

Schalten Sie den Wechselrichter ein, um zu prüfen, dass der Motor nicht gegen Masse kurzgeschlossen ist.

Wenn diese Funktion aktiv ist, prüfen Sie, ob die Spannung an den Ausgangsklemmen U, V, W des Wechselrichters aufrechterhalten wird.

AutomatischeWerkseinstellungen0
P9-09Fehlerrückstellung
Einstellbereich0 ~ 20

Legt die Anzahl der automatischen Rücksetzungen durch den Wechselrichter fest. Wenn diese Zahl überschritten wird, bleibt der Wechselrichter im Fehlerzustand.

P9-10Betrieb des DO-Ausgangs während der automatischen Fehlerrückstellung EinstellbereichWerkseinstellungen1
0: nicht funktionstüchtig
1: funktionstüchtig

Wenn der Wechselrichter auf automatische Fehlerrückstellung eingestellt ist, wird der DO-Ausgang ausgeführt, wenn P9-10 während der automatischen Fehlerrückstellung auf 1 gesetzt wird.

P9-11Zeit zwischen Fehlerauftritt und automatischer RückstellungWerkseinstellungen1.0s
Einstellbereich0.1s ~ 100.0s

Dies ist die Wartezeit für eine automatische Fehlerrückstellung vom Zeitpunkt des Felheralarms des Wechselrichters.

P9-12Schutz vorEingangsphasenverlustWerkseinstellungen1
Einstellbereich0: nicht erlaubt1: erlaubt

Dies ist eine Auswahl, ob am Eingang ein Phasenverlustschutz vorhanden sein soll.

Umrichter des Typs G mit einer Leistung von 18,5 kW und mehr verfügen über einen Phasenausfallschutz am Eingang. Umrichter des Typs P mit einer Leistung von 18,5 kW und darunter haben keinen solchen Schutz, unabhängig davon, ob P9-12 auf 0 oder 1 eingestellt ist.

P9-13Schutz vorAusgangsphasenverlustWerkseinstellungen1
Einstellbereich0: nicht erlaubt1: erlaubt

Auswahl des Schutzes vor Phasenverlust am Ausgang.

P9-14Erster Fehler0 ~ 99
P9-15Zweiter Fehler
P9-16Zweiter (letzter) Fehler

Speichern der letzten drei Wechselrichterfehler. 0 weist nicht auf einen Fehler hin. Hinweise zu möglichen Ursachen und Lösungen für jeden Fehlercode finden Sie in Abschnitt 8.

P9-17Frequenz beim zweiten FehlerFrequenz des letzten Fehlers
P9-18Strom beim zweiten FehlerStrom des letzten Fehlers
P9-19Busspannung beim zweiten FehlerBusspannung beim letzten Fehler
P9-20Status der Digitaleingänge beim zweiten FehlerStatus der Digitaleingänge beim letzten Fehler Die Reihenfolge ist wie folgt: |c|c|c|c|c|c|c|c|c|c BIT9 & BIT8 & BIT7 & BIT6 & BIT5 & BIT4 & BIT3 & BIT2 & BIT1 & BIT0 \ DIO & DI9 & DI8 & DI7 & DI6 & DI5 & DI4 & DI3 & DI2 & DI1 \ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ \ Wenn die Eingangsklemmen der jeweiligen zwei N auf 1, OFF oder 0 gesetzt sind, wird der Zustand aller DI in eine Dezimalanzeige umgewandelt.
P9-21Status der Digitalausgänge beim zweiten FehlerZustand der digitalen Ausgangsklemmen beim letzten Fehler. Die Reihenfolge ist wie folgt:\[ \begin{array}{c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c|c: \\BIT4 & BIT3 & BIT2 & BIT1 & BIT0 \\DO2 & DO1 & REL2 & REL1 & FMP \\Wenn die Eingangsklemmen der entsprechenden zwei N auf 1, OFF oder 0 gesetzt sind, wird der Zustand aller DI in eine dezimale Anzeige umgewandelt. \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ / \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ | \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ ; \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ : \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ - \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\ \\
P9-30Eingangszustand beim zweiten FehlerGleich wie P9-17 ~ P9-24
P9-31Ausgangszustand beim zweiten Fehler
P9-32Zustand des Wechselrichters beim zweiten Fehler
P9-33Versorgungszeit beim zweiten Fehler
P9-34Betriebszeit beim zweiten Fehler
P9-37Zustand des Wechselrichters beim ersten FehlerGleich wie P9-17 ~ P9-24
P9-38Versorgungszeit beim ersten Fehler
P9-39Betriebszeit beim ersten Fehler
P9-40Frequenz des ersten Fehlers
P9-41Strom des ersten Fehlers
P9-42Busspannung beim ersten Fehler
P9-43Ausgangszustand beim ersten Fehler
P9-44Ausgangszustand beim ersten Fehler
P9-47Abhilfe bei Fehlertyp 1Werkseinstellungen00000
EinstellbereichAnzahl der EinheitenMotorüberlast (Err11)
0Freilaufstopp
1Stopp im Stoppmodus
2Fortsetzung des Betriebs
ZehnerKeine Eingangsphase (Err12) (gleiche Einheit)
HunderteKeine Eingangsphase (Err13) (gleiche Einheit)
TausendeExterner Fehler (Err15) (gleiche Einheit)
ZehntausendKommunikationsfehler (Err16) (gleiche Einheit)
P9-48Abhilfe bei Fehlertyp 2Werkseinstellungen00000
EinstellbereichEinheitszifferEncoder-Fehler (Err20)
0Freilaufstopp
1Umschalten auf U/f, Wechsel in den Stoppmodus
2Umschalten auf U/f, Fortsetzung des Betriebs
ZehnerFehler des Codelesers (Err21)
0Freilaufstopp
1Stopp, Übergang in den Stoppmodus
HunderteReserviert
TausendeMotorüberhitzung (Err 25) (wie P9-47 )
ZehntausendÜberschreitung der Betriebszeit (Err26) (wie P9-47 )
P9-49Abhilfe bei Fehlertyp 3Werkseinstellungen00000
EinstellbereichEinheitszifferBenutzerdefinierter Fehler 1 (Err27) (wie P9-47 )
ZehnerBenutzerdefinierter Fehler 2 (Err28) (wie P9-47 )
HunderteÜberschreitung der Gesamtbetriebszeit (Err29) (wie P9-47 )
TausendeNullast (Err30)
0Freilaufstopp
1Stopp, Übergang in den Stoppmodus
2Fortsetzung des Betriebs bei 7% er Motornennfrequenz und Rückkehr zur eingestellten Frequenz, wenn der Motor wieder belastet wird
ZehntausendPID-Rückkopplungsverlust (Err31) (wie P9-47 )
P9-50Abhilfe bei Fehlertyp 4Einstellung einstellung00000
EinheitszifferÜberhöhte Geschwindigkeitsabweichung (Err42) (mit Bits P9-47)
EinstellbereichZehnerMotorüberdrehzahl (Err43) (mit Bits P9-47)
HunderteStartpositionsfehler (Err51) (mit Bits P9-47)
TausendeStartpositionsfehler (Err52) (mit Bits P9-47)
ZehntausendReserviert

Wenn „freies Parken“ gewählt ist, zeigt der Wechselrichter Err ** und direkt nach unten.

Wenn „Stopp im Stoppmodus“ ausgewählt ist, zeigt der Wechselrichter A ** an. Wenn „Stopp“ ausgewählt ist, wird Err ** angezeigt. Wenn „Weiter“ gewählt wird: Der Wechselrichter setzt seinen Betrieb fort und zeigt A ** an, die Betriebsfrequenz wird durch P9-54 eingestellt.

P9-54Fortsetzung der ausgewählten Frequenz, wenn ein Fehler auftrittWerkseinstellungen0
Einstellbereich00: Betrieb mit der aktuellen Betriebsfrequenz
11: Betrieb mit voreingestellter Frequenz
22: Betrieb mit oberer Frequenzgrenze
33: Betrieb mit unterer Frequenzgrenze
44: Betrieb mit einer alternativen abnormalen Frequenz
P9-55Alternativer FrequenzfehlerWerkseinstellungen100.0%
Einstellbereich60.0% ~ 100.0%

Wenn der Wechselrichter mit einem Fehler arbeitet und der Fehlerbetrieb fortgesetzt wird, zeigt der Wechselrichter A ** an und arbeitet mit der in P9-54 festgelegten Frequenz.

Wenn der Betrieb mit der alternativen abnormalen Frequenz gewählt wird, ist der in P9-55 eingestellte Wert ein Prozentsatz der maximalen Frequenz.

P9-56Typ des MotortemperatursensorsWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Ohne Temperatursensor
1PT100
2PT1000
P9-57Schutzschwelle für MotorüberhitzungWerkseinstellungen110 °C
Einstellbereich0 °C ~ 200 °C
F9-58Warnschwelle für MotorüberhitzungWerkseinstellungen90 °C
Einstellbereich0 °C ~ 200 °C

Schließen Sie den Motortemperatursignalsensor an die Multifunktionseingangs- und Ausgangserweiterungskarte an, die optional ist. Der AI3-Eingang der analogen Erweiterungskarte kann als Motortemperatursensoreingang, Motortemperatursensorsignal und als AI3-PGND-Klemme verwendet werden.

Der analoge Eingang VFD AI3 für PT100 und PT1000 unterstützt zwei Arten von Motortemperatursensoren, daher muss der Sensor auf den entsprechenden Typ eingestellt werden. Die Motortemperaturwerte werden auf U0-34 angezeigt.

Wenn die Motortemperatur den Schwellenwert des Motorüberhitzungsschutzes P9-57 überschreitet, sendet der Wechselrichter einen Fehleralarm, aktiviert den Fehlerschutz und verfährt entsprechend dem gewählten Modus.

Wenn die Motortemperatur den Schwellenwert des Motorüberhitzungsschutzes P9-58 überschreitet, erfolgt eine Motorüberhitzungswar-nung - der digitale Multifunktionsausgang DO des Wechselrichters erzeugt ein „ON“-Signal.

P9-59Auswahl der Betriebsart bei vorübergehendem StromausfallWerkseinstellungen0
Einstellbereich0inaktiv
1Bremsen
2Stopplauf
P9-60Schaltpunkt der Bremsfrequenz bei plötzlichem NetzausfallWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
P9-61Reaktionszeit bei StromausfallWerkseinstellungen0.50s
Einstellbereich0.00s ~ 100.00s
P9-62Spannungsänderungswert für die Reaktion nach StromausfallWerkseinstellungen80.0%
Einstellbereich60,0 %~100,0 % (Standard-Busspannung)

Diese Funktion bedeutet, dass der Wechselrichter bei einem kurzzeitigen Netzausfall oder einem plötzlichen Spannungsabfall durch Reduzierung der Ausgangsdrehzahl den Energieausgleich der Last (Gleichstrom-Bus des Wechselrichters) verringert, um den Antrieb aufrechtzuerhalten.

Wenn P9-59 = 1 und ein kurzzeitiger Netzausfall oder plötzlicher Spannungsabfall auftritt, bremst der Wechselrichter ab. Wenn die Busspannung wiederhergestellt ist, beschleunigt der Wechselrichter auf die eingestellte normale Betriebsfrequenz. Die Analyse der Busspannungswiederkehr basiert auf der normalen Busspannung von P9-61 und dauert länger als die eingestellte Zeit.

Wenn P9-59 = 2 und ein plötzlicher Netzausfall oder ein plötzlicher Spannungsabfall auftritt, verlangsamt der Wechselrichter bis zum Stillstand.

Abbildung 6-24 Betriebsdiagramm bei plötzlichem Netzausfall

P9-63Schutz, wenn die Last auf Null fälltWerkseinstellungen0
Einstellbereich0inaktiv
1aktiv
P9-64Lastabfall auf Erkennungsniveau NullWerkseinstellungen10.0%
Einstellbereich0,0 % ~ 100.0% (Motornennstrom)
P9-65Erkennungszeit bei Lastabfall auf NullWerkseinstellungen1.0s
Einstellbereich0.0s ~ 60.0s

Wenn die Leerlaufschutzfunktion aktiviert ist, wenn der Ausgangsstrom des Wechselrichters unter dem Erkennungspegel P9-64 liegt und seine Dauer länger als die Erkennungszeit für Lastverluste P9-65 ist, wird die Ausgangsfrequenz automatisch auf 7 % der Nennfrequenz reduziert. Während des Leerlaufschutzes kehrt der Wechselrichter bei Wiederkehr der Last automatisch auf die eingestellte Frequenz zurück.

P9-67Schwelle fürÜberdrchzahlcrkennungWerkseinstellungen15.0%
Einstellbereich0,0 % ist 50.0% (max. Frequenz)
P9-68Überdrehzahl-ErkennungszeitWerkseinstellungen2.0s

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Einstellbereich0.0s ~ 60.0s

Diese Funktion ist nur wirksam, wenn der Wechselrichter mit Drehzahlvektorregelung betrieben wird.

Wenn der Wechselrichter feststellt, dass die tatsächliche Motordrehzahl die eingestellte Frequenz überschreitet, der Überdrehzahlerkennungswert P9-67 überschritten wurde und die Dauer länger ist als die Überdrehzahlerkennungszeit P9-68, erzeugt der Wechselrichter einen Err43-Fehleralarm in Abhängigkeit vom Fehler- und Schutzmodus.

P9-69Erkennungsschwelle für überhöhte DrchzahlabweichungWerkseinstellungen20.0%
Einstellbereich0,0 % bis 50.0% (max. Frequenz)
P9-70Erkennungszeit für überhöhte DrchzahlabweichungWerkseinstellungen2.0s
Einstellbereich0.0s ~ 60.0s

Diese Funktion ist nur wirksam, wenn der Wechselrichter mit Drehzahlvektorregelung betrieben wird.

Wenn der Wechselrichter die Istdrehzahl des Motors und die Sollfrequenzabweichung erkennt, die Abweichung größer ist als sein Erkennungswert P9-69 und die Dauer länger ist als die Erkennungszeit P9-70 für diese Abweichung, erzeugt der Wechselrichter einen Err42-Fehleralarm und folgt dem Betriebsfehlerschutzmodus.

Wenn die Erkennungszeit der Drehzahlabweichung 0,0 s beträgt, funktioniert die Fehlererkennung der Drehzahlabweichung nicht.

Gruppe PA. Betrieb der PID-Regelung

Die PID-Regelung ist eine gängige Prozessregelungsmethode zur Regelung der Größendifferenz zwischen dem Rückkopplungssignal und dem Zielsignal. Es handelt sich um eine Proportional-, Integral-, Differenzialwirkung durch Verstellung der Ausgangsfrequenz zu einem geschlossenen Regelkreis.

Er eignet sich zur Durchflussregelung, Druck- und Temperaturregelung sowie zur Prozesssteuerung. Ein Blockdiagramm des PID-Regelprozesses ist in Abbildung 6-25 dargestellt.

MSW FI-5500 - Gruppe PA. Betrieb der PID-Regelung - 1

flowchart
graph LR
    A["Zielgröße"] --> B["×"]
    B --> C["1/Ti S"]
    B --> D["Td*s+1"]
    B --> E["1"]
    C --> F["+"]
    D --> F
    E --> F
    F --> G["P"]
    G --> H["PID-Ausgangsregelung"]
    H --> I["-"]
    I --> B

Abbildung 6-25 Grundlegendes Blockdiagramm des PID-Regelverfahrens

PA-00Auswahl der Sollwertquelle des PID-ReglersWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Einstellungen PA-01
1AI1
2AI2
3AI3
4Impuls (DI5)
5Kommunikationscinstellungen
6Mehrstufige Zuordnung
PA-01PID-SollwerteWerkseinstellungen50.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%

Mit diesem Parameter wird das PID-Regelungsziel für den Kanal ausgewählt.

Die Einstellung der PID-Regelungszielgröße ist ein relativer Wert, Einstellbereich :0,0 % bis 100,0 %. Die gleiche Größe ist die relative Größe der PID-Rückkopplung.

PA-02PID-RückkopplungssignalquelleWerkseinstellungen0
Einstellbereich0AI1
1AI2
2AI3
3AI1 - AI2
4Kommunikationseinstellungen (DI5)
5Kommunikationseinstellungen
6AI1 + AI2
7MAX (|AI1|,|AI2|)
8MIN (|AI1|,|AI2|)

Mit diesem Parameter wird der PID-Rückkopplungssignalpfad ausgewählt.

Die PID-Rückkopplungsgröße für einen relativen Wert wird im Bereich von 0,0 % bis 100,0 % eingestellt.

PA-03Richtung des PID-BetriebsWerkseinstellungen0
Einstellbereich0positiv
1negativ

0: Wenn das PID-Rückkopplungssignal niedriger als der eingestellte Wert ist, erhöht sich die Ausgangsfrequenz des Wechselrichters.

1: Wenn das PID-Rückkopplungssignal niedriger als der eingestellte Wert ist, sinkt die Ausgangsfrequenz des Wechselrichters.

Zum Beispiel erfordert die Wicklungsspannungsregelung, dass die PID-Regelung mit einem Ausgang von 0 und die Abwicklungsspannungsregelung erfordert eine PID-Regelung mit Ausgang 1.

PA-04PID-RückkopplungsbercichWerkseinstellungen1000
Einstellbereich0 ~ 65535

Der angegebene PID-Rückkopplungsbereich ist für die U0-15-Anzeige und die U0-16-PID-Rückmeldungsanzeige dimensionslos. Der eingestellte relative PID-Rückkopplungswert von 100,0 % entspricht dem eingestellten Bereich der PA-04-Rückkopplung. Wenn z. B. PA-40 auf 2000 eingestellt ist und der PID-Sollwert 100,0 % beträgt, ist der in Anzeige U0-15 angezeigte PID-Wert 2000.

PA-05Inkrement des Proportionalglieds Kp1Werkseinstellungen20.0
Einstellbereich0.0 ~ 100.0
PA-06Integrationszeit TilWerkseinstellungen2.00s
Einstellbereich0.01 s ~ 10.00 s
PA-07Differenzierungszeit Td11Werkseinstellungen0.000s
Einstellbereich0.00 ~ 10.000

Inkrement des Proportionalglieds Kp1.

Eeguliert die Intensität der gesamten PID-Regelung. Je größer Kp1 ist, desto größer ist die Intensität. 100,0 . Dieser Parameter gibt an, dass bei einer Abweichung des PID-Rückkopplungswerts und einem Sollwert von 100,0 % die PID-Regelamplitude des Ausgangsfrequenzbefehls die maximale Frequenz ist.

Die Integrationszeit Til bestimmt die Integrationsintensität des PID-Reglers. Je kürzer die Integrationszeit, desto stärker ist die Regelung und desto schneller wird die Abweichungskonstante korrigiert.

Die Differenzierungszeit Td 1 des PID-Reglers bestimmt die Änderungsgeschwindigkeit der Regelabweichungsintensität. Je länger die Differenzierungszeit ist, desto höher ist die Regelungsintensität. Die Differenzierungszeitkonstante bezicht sich auf den Betrag der Änderung, wenn die Rückkopplung zu diesem Zeitpunkt 100,0 % beträgt, um den Differenzierungsregelbetrag für die maximale Frequenz einzustellen.

PA-08Grenzfrequenz für PID-RückwärtsbetriebWerkseinstellungen2.00Hz
Einstellbereich0.00~ Max. Frequenz

In einigen Fällen kann der PID nur dann, wenn die PID-Ausgangsfrequenz negativ ist (d. h Rückwärtsantrieb), die angegebene Menge und Rückkopplung [...] steuern, in einigen Fällen ist jedoch keine Hochfrequenzinversion zulässig. PA-08 wird verwendet, um die Frequenzinversionsbegrenzung zu bestimmen.

PA-09PID-AbweichungsgrenzeWerkseinstellungen0.01%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%

Wenn die PID-Abweichung und der Rückkopplungswert kleiner als PA-09 sind, stoppt die PID-Regelung. In Anbetracht der Rückkopplungsausgangszeit und der -frequenzabweichung mit geringerer Stabilität und Variabilität ist die Regelung in einigen Fällen sehr effektiv.

PA-10PID-DifferenzierungsgrenzeWerkseinstellungen0.10%
Einstellbereich0.00% ~ 100.00%

PID-Regler Die Wirkung der Differenzierung ist empfindlicher und kann zu Schwingungen des Systems führen, daher ist die Wirkung der PID-Ableitung im Allgemeinen auf einen relativ kleinen Bereich beschränkt. PA-10 wird verwendet, um den PID-Differenzierungs-bereich einzustellen.

PA-11PID-ZeitänderungWerkseinstellungen0.00s
Einstellbereich0.00s ~ 650.00s

PID-Zeitänderung bedeutet, dass sich der PID-Sollwert von 0,0 % der erforderlichen Zeit auf 100,0 % ändert.

Wenn der PID-Sollwert geändert wird, ändert sich der PID-Sollwert entsprechend der Änderung linear in der Zeit, wodurch die negative Auswirkung der Änderung auf das System reduziert wird.

PA-12PID-RückkopplungsfilterzeitWerkseinstellungen 000s
Einstellbereich0.00s ~ 60.00s
PA-13PID-AusgangsfilterzeitWerkseinstellungen0.00s
Einstellbereich0.00s ~ 60.00s

Erkennung von PID-Rückkopplungsverlust. Der Filter hilft, den Einfluss von Rauschen auf die Größe der Rückkopplung zu reduzieren, was sich auf die Reaktionsleistung des geschlossenen Regelkreises auswirkt.

PA-13: PID-Ausgangsfrequenzfilterung. Der Filter reduziert die Ausgangsfrequenz der Mutation, dies wirkt sich auch auf die Reaktionsleistung des geschlossenen Regelkreises aus.

PA-15Verstärkungsfaktor des Proportionalglieds Kp2Werkseinstellungen 20.0
Einstellbereich0.0 ~ 100.0
PA-16Integrationszeit Ti 2Werkseinstellungen 2.00s
Einstellbereich0.01 s ~ 10.00 s
PA-17Differentialzeit Td 2Werkseinstellungen 0.000s
Einstellbereich0.00 ~ 10.000
PA-18Bedingungen zum Umschalten der PI-ParameterWerkseinstellungen 0
Einstellbereich00: ohne Umschaltung
11: mittels DI-Klemmenschalter
22: automatische Umschaltung auf Basis der Abweichung
PA-19PID-UmschaltungWerkseinstellungen 20.0%
Einstellbereich0.0 % ~ PA-20
PA-20PID-UmschaltungWerkseinstellungen 80.0%
EinstellbereichPA-19 ~ 100.0%

Durch Auswahl der DI-Multifunktionsklemmenumschaltung stellen Sie die Multifunktionsklemmenfunktion auf 43 (Umschaltklemme für PID-Parameter) ein. Wählen Sie Parametersatz 1 (PA-05 \~ PA-07), wenn die Klemme inaktiv ist. Wenn die Klemme aktiv ist, wählen Sie Parametersatz 2 (PA-15 \~ PA-17).

Wenn die automatische Umschaltung zwischen dem Referenzwert und der Rückkopplungsvorspannung so gewählt wird, dass sie kleiner als der Absolutwert der PA-19-PID-Abweichung 1 ist, wird der PID-Parameter auf 1 gesetzt. Um die Abweichung zwischen der Referenzabweichung und der PID-Rückkopplung so einzustellen, dass sie größer als der Absolutwert von PA-20 ist, wählen Sie die Parametergruppe 2 für den PID-Parameter. Basierend auf der Abweichung zwischen dem Referenzwert und der Rückkopplung sind die PID-

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Parameter beim Umschalten zwischen Abweichung 1 und Abweichung 2 eine lineare Interpolation zweier Sätze von PID-Parametern, wie in Abbildung 6-26 dargestellt.

MSW FI-5500 - Gruppe PA. Betrieb der PID-Regelung - 2

Abbildung 6-26 Umschalten von PID-Parametern

PA-21PID-AnfangswertWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
PA-22Haltezeit des PID-AnfangswertsWerkseinstellungen0.00s
Einstellbereich0.00s ~ 650.00s

Wenn der Wechselrichter startet, wird der PID-Ausgang auf den Anfangswert von PA-21 gesetzt. Der Anfangswert von PID PA-22 wird nach der Haltezeit fortgesetzt und die PID-Regelung beginnt.

Abbildung 6-27 zeigt ein Diagramm bezüglich des Anfangswerts der PID-Funktion.

Ausgangs-

Anfangs-

MSW FI-5500 - Gruppe PA. Betrieb der PID-Regelung - 3

line | Zeit | Frequenz | | ---- | -------- | | 0 | 0 | | Peak | wert PID PA-21 | | End | ~0.5 |

Haltezeit des PID-Anfangswerts PID PA-22
Abbildung 6-27Diagramm des Haltens des PID-Anfangswerts

Diese Funktion wird verwendet, um die Welligkeitsdifferenz zwischen den beiden PID-Ausgängen zu begrenzen (2 ms / Welligkeit), um die Änderung schnell zu unterdrücken, damit sich der Wechselrichterbetrieb stabilisiert.

PA-23Max. Abweichung zwischen zwei PID-Ausgängen im VorwärtsbetriebWerkseinstellungen 1.00%
Einstellbereich0.00% ~ 100.00%
PA-24Max. Abweichung zwischen zwei PID-Ausgängen im RückwärtsbetriebWerkseinstellungen 1.00%
Einstellbereich0.00% ~ 100.00%

PA-23 und PA-24 sind der maximalen Abweichung und dem Absolutwert zugeordnet (in dieser Reihenfolge), für Vorwärts- und Rückwärtsbetrieb des Ausgangs.

PA-25Merkmale des PID-IntegratorsWerkseinstellungen00
EinstellbereichEinheitszifferGetrennte Integration
0Inaktiv
1Aktiv
ZehnerStoppen der Integration nach Erreichen des eingestellten Ausgangswerts
0Fortsetzung der Integration
1Stoppen der Integration

Punkttrennung:

Wenn die aktive Integrationstrennung eingestellt ist, arbeiten bei aktiver DI-Pause des digitalen Integrations-Multifunktionsausgangs (Funktion 22) nur die proportionalen und differentiellen PID-Vorgänge.

Wenn die inaktive Integrationstrennung ausgewählt ist, ist die Integrationstrennung unabhängig davon, ob die digitale Multifunktionsklemme DI aktiv ist oder nicht. Sobald das PID-Ausgangssignal seinen Maximal- oder Minimalwert erreicht, kann die Integration gestoppt werden. Wenn Sie sich dafür entscheiden, die Integration zu stoppen, wird die PID-Integrationsberechnung an diesem Punkt angehalten, was dazu beitragen kann, das PID-Überschwingen zu reduzieren.

PA-26PID-Rückkopplungsverlust-ErkennungswertWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0 %: Keine Rückkopplungsverlustanalyse
PA-27PID-Rückkopplungsverlust-ErkennungszeitWerkseinstellungen 1.0s
Einstellbereich0.0s ~ 20.0s

Diese Funktionscodes werden verwendet, um festzustellen, ob ein PID-Rückkopplungsverlust aufgetreten ist.

Wenn die PID-Rückkopplung kleiner ist als der Erkennungswert für Rückkopplungsverluste PA-26 und länger dauert als die Erkennungszeit für PID_Rückkopplungsverluste PA-27, meldet der Wechselrichter Err31 und die Fehlerbehebung erfolgt entsprechend dem gewählten Modus.

PA-28PID-Betrieb nach dem StoppenWerkseinstellungen0
Einstellbereich00: PID-Betrieb nach dem Stoppen deaktiviert;
11: PID-Betrieb nach dem Stoppen

Auswahl des PID-Zustands beim nächsten Stopp, d. h. ob der PID den Betrieb fortsetzen soll. Bei den meisten Anwendungen sollte der PID den Betrieb einstellen, wenn er angehalten wird.

Gruppe PB. Oszillationsfrequenz, -länge und -zählung

Die Traversierfunktion des Wechselrichters wird in der Textil- und Stoffindustrie und überall dort eingesetzt, wo Traversen und Wicklungen erforderlich sind. Die Funktion „Wobble“ (oszillierend-rotierende Bewegung) bedeutet, dass die Ausgangsfrequenz des Wechselrichters so eingestellt wird, dass es zu einer Schwankung der Mittenfrequenz nach oben und unten auf der Zeitachse kommt.

Wie in Abbildung 6-28 (Schwankungsamplitude entsprechend den Einstellungen von PB-00 und PB-01) gezeigt, funktioniert die „Wobble“-Funktion nicht, wenn PB-01 auf 0 eingestellt ist.

MSW FI-5500 - Gruppe PA. Betrieb der PID-Regelung - 4

line | Time Point | Oszillierender Frequenzbereich (Aw=Fset*PB-01) | | :--- | :--- | | Start | 0 | | Midpoint | Peak at -Aw*P B-02 | | End | 0 |

Betriebsbefehl

Abbildung 6-28 Betriebsdiagramm der Frequenzschwankung

PB-00OszillationsfrequenzmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich00: bezogen auf die Mittenfrequenz
11: bezogen auf die maximale Frequenz

Dieser Parameter wird in Abhängigkeit von der Oszillationsgröße bestimmt.

0: bezogen auf die Mittenfrequenz (Frequenzquelle P0-07), System mit variabler Schwingung. Schwingung mit Änderung der Mittenfrequenz (Sollfrequenz).

1: relativ zur Maximalfrequenz (P0-10), System mit konstanter Schwingung.

PB-01Amplitude der OszillationsfrequenzWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
PB-02Sprung der OszillationsfrequenzWerkseinstellungen0.0%
Einstellbereich0.0% ~ 50.0%

Bestimmen des Schwingungs- und Frequenzsprungwerts für diesen Parameter.

Bei der Einstellung der Schwingung relativ zur Mittenfrequenz (PB-00 = 0) ist die Schwingung AW = Frequenzquelle P0-07 × Schwingungsamplitude PB-01.

Bei der Einstellung der Schwingung relativ zur Maximalfrequenz (PB-00 = 1) ist die maximale Schwingung AW = P0-10 × Schwingungsamplitude PB-01.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Amplitude der Frequenzsprünge in der Traverse. Die Sprungfrequenz bleibt als Prozentsatz der Frequenzschwingung erhalten, nämlich: Sprungfrequenz = Schwingung AW × Sprungfrequenzamplitude PB-02. Wenn die Schwingungsamplitude auf die Mittenfrequenz bezogen ist (PB-00 = 0), ist die Sprungfrequenz ein variabler Wert. Wenn sie sich auf die Maximalfrequenz bezieht (PB-00 = 1), ist die Sprungfrequenz ein konstanter Wert.

Die Betriebsschwingungsfrequenz, die Maximalfrequenz und die Minimalfrequenz sind miteinander verbunden.

PB-03Zyklus der OszillationsfrequenzWerkseinstellung10.0s
Einstellbereich0.0s ~ 3000.0s
PB-04Anstiegszeitkoeffizient einer DreieckswelleWerkseinstellungen 50.0%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%

Schwingungsfrequenzzyklus: Zeitwert eines kompletten Schwingungszyklus.

Dreieckswellen-Anstiegszeitfaktor PB-04: die Dreieckswellen-Anstiegszeit in Prozent der Schwingungszykluszeit PB-03.

Dreieckwellen-Anstiegszeit = PB-03 Frequenzschwingungszyklus × PB-04 Dreieckwellen-Anstiegszeitfaktor, in Sekunden.

Dreieckswellenabfallzeit = PB-03 Frequenzschwingungszyklus × (PB-04 Dreieckswellenanstiegszeit Faktor 1), in Sekunden.

PB-05LängeneinstellungWerkseinstellungen1000m
Einstellbereich0 m ~ 65535 m
PB-06Laufende LängeWerkseinstellungen0m
Einstellbereich0 m ~ 65535 m
PB-07Anzahl von Impulsen pro MeterWerkseinstellungen100.0
Einstellbereich0.1 ~ 6553.5

Die obigen Funktionscodes werden zum Einstellen der festen Länge verwendet.

Die digitale Multifunktionsklemme wird verwendet, um die Längeninformationen zu sammeln, die Anzahl der Impulsklemmen und die Anzahl der Impulse pro Meter der Phase PB-07 zu prüfen und die tatsächliche Länge PB-06 zu berechnen.

Wenn die tatsächliche Länge größer ist als die eingestellte Länge PB-05, gibt der digitale Multifunktionsausgang DO das ON-Signal „Länge erreicht“ aus.

Während des Einstellvorgangs mit fester Länge wird der Längenrückstellvorgang über die Multifunktionsklemme DI (Funktionsauswahl DI 28) ausgeführt. Siche P4-00 \~ P4-09.

Für bestimmte Anwendungen stellen Sie die Funktion der entsprechenden Eingangsklemme „Eingang des Längenzählers“ ein (Funktion 27), bei höherer Impulsfrequenz verwenden Sie denDI5-Port.

PB-08Einstellung des ZählerwertsWerkseinstellungen1000
Einstellbereich1 ~ 65535
PB-09ZählersollwertWerkseinstellungen1000
Einstellbereich1 ~ 65535

Die digitale Multifunktionseingangsklemme erfasst den gewünschten Zählwert. Die Anwendung muss die entsprechende Funktion der Eingangsklemme auf „Zählereingang“ einstellen (Funktion 25). Bei höheren Impulsfrequenzen muss der DI5-Port verwendet werden.

Wenn der Zählwert den eingestellten Wert des PB-08-Zählers erreicht, erreicht der digitale Multifunktionsausgang DO „den eingestellten Zustand“ und sendet das ON-Signal und stoppt dann die Zählung.

Wenn der Zählwert den Sollwert des Zählers PB-09 erreicht, sendet der digitale Multifunktionsausgang DO das Signal „Erreichen des Sollwerts des Zählers“. Die Zählung wird fortgesetzt, bis der Zähler anhält.

Der Sollwert des Zählers PB-09 sollte nicht höher sein als der Sollwert des Zählers PB-08.

MSW FI-5500 - Gruppe PA. Betrieb der PID-Regelung - 5

text_image Impulszählung DI5 Sollwert DO1 Definiertes Zählerrelais

Abbildung 6-29 Einstellen des Zählerwerts und Sollwerts

PC-Gruppe - Multi-Zustandsbefehle und SPS-Funktionen

Der VFD-Multi-Zustandsbefehl ist häufiger als die übliche Multidrehzahlfunktion. Neben der Multi-Geschwindigkeitsfunktion kann er auch als isolierte U/f-Spannungsquelle und Quelle für einen bestimmten PID-Prozess verwendet werden.

Die einfache SPS-Funktion unterscheidet sich von der benutzerprogrammierbaren VFD-Funktion. Eine einfache SPS kann nur als einfache Kombination von Multi-Geschwindigkeits-Betriebsanweisungen erstellt werden. Weitere umfangreiche und nützliche benutzerprogrammierbare Funktionen finden Sie in der Betriebsanleitung zur Gruppe A7.

PC-00Multi-Zustandsbefehl 0Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-01Multi-Zustandsbefehl 1Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-02Multi-Zustandsbefehl 2Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-03Multi-Zustandsbefehl 3Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-04Multi-Zustandsbefehl 4Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-05Multi-Zustandsbefehl 5Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-06Multi-Zustandsbefehl 6Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-07Multi-Zustandsbefehl 7Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-08Multi-Zustandsbefehl 8Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-09Multi-Zustandsbefehl 9Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-10Multi-Zustandsbefehl 10Werkseinstellungen0.0Hz
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-11Multi-Zustandsbefehl 11Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-12Multi-Zustandsbefehl 12Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-13Multi-Zustandsbefehl 13Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-14Multi-Zustandsbefehl 14Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
PC-15Multi-Zustandsbefehl 15Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%

Die mehrstufigen Anweisungen können in drei Fällen verwendet werden: als Frequenzquelle, als separate U/f-Spannungsquelle und als PID-Prozesseinstellquelle.

In diesen drei Anwendungen hat der dimensionslose relative Wert des mehrstufigen Befehls einen Bereich von -100,0 % bis 100,0 %.

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Wenn die Frequenzquelle ein Prozentsatz der maximalen relativen Frequenz ist, wird U/f als unabhängige Spannungsquelle relativ zu einem Prozentsatz der Motornennspannung verwendet und PID wird zunächst als relativer Wert angegeben.

Je nach Zustand des digitalen Multifunktions-DI und der Schaltoptionen sind mehrstufige Anweisungen erforderlich, siehe spezifische Betriebsanweisungen der Gruppe P4.

PC-16Einfache SPS-BetriebsartWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Stopp nach einem Zyklus
1Halten der Werte nach einem Zyklus
2Wiederholung nach einem kompletten Zyklus

Eine einfache SPS hat zwei Rollen: als Frequenzquelle oder als separate U/f-Spannungsquelle. Abbildung 6-30 ist eine vereinfachte schematische Darstellung der SPS als Frequenzquelle. Wenn die einfache SPS als Frequenzquelle dient, bestimmt PC-00 \~ PC-15 die positive Richtung und die negative Richtung, negativ, wenn es bedeutet, den Antrieb in der entgegengesetzten Richtung zu starten.

Betriebsrichtung

MSW FI-5500 - PC-Gruppe - Multi-Zustandsbefehle und SPS-Funktionen - 1

text_image PC-19 PC-21 PC-00 PC-02 PC-14 PC-15 Zeit FC-01 PC-18 PC-20 PC-23 Ausgang

Impuls 250 ms
Abbildung 6-30 Schematische Darstellung einer einfachen SPS

Als Frequenzquelle arbeitet die SPS auf drei Arten, als Spannungsquelle gibt es keine U/f-Trennung dieser drei Arten:

0: Stopp am Ende eines einzelnen Laufs; Am Ende eines einzelnen Zyklus stoppt der Antrieb automatisch und es wird ein Neustartbefehl.

1: Am Ende eines Zyklus wird der Antriebsendwert bis zum Abschluss eines einzelnen Zyklus beibehalten,

die Frequenz und Betriebsrichtung des letzten Segments wird automatisch beibehalten.

2: Sobald der Antriebszyklus abgeschlossen ist, startet der nächste Zyklus automatisch, bis ein Stoppbefehl erfolgt.

PC-17Auswahl des Speichers nach einem Ausfall der SPS-SpannungsversorgungWerkseinstellungen00
EinstellbereichEinheitszifferBeibchaltung des Zustands nach Stromausfall
0Kein Speicher nach Stromausfall
1Speicher nach Stromausfall
ZehnerBeibchaltung des Zustands nach STOPP-Befehl
0Kein Speicher nach STOPP-Befehl
1Speicher nach Stopp

Das Zustandsverhalten nach SPS-Spannungsausfall bezieht sich auf den Wert vor dem Spannungsausfall und die SPS-Frequenz. Nach dem Einschalten läuft der Speicher weiter. Wenn kein Speicher ausgewählt ist, führt das Wiedereinschalten der Stromversorgung zu einem Neustart der SPS.

Der SPS-Speicher und die SPS-Betriebsfrequenz nach dem Stoppen des Antriebs werden vor der Abschaltphase gespeichert, in der nächsten Phase wird der Speicher nach dem Start fortgesetzt. Wenn kein Speicher ausgewählt ist, führt der Neustart zu einem Neustart der SPS.

PC-18Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 0Werkseinstellungen 0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-19Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 0Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-20Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 1Werkseinstellungen 0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-21Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 1Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-22Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 2Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-23Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 2Werkseinstellungen0
Einstellbereich 0 ~ 3
PC-24Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 3Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-25Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 3Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-26Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 4Werkseinstellungen 0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-27Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 4Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-28Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 5Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-29Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 5Werkseinstellungen0
Einstellbereich 0 ~ 3
PC-30Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 6Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-31Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 6Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-32Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 7Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-33Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 7Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-34Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 8Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-35Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 8Werkseinstellungen0
Einstellbereich 0 ~ 3
PC-36Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 9Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-37Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 9Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-38Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 10Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-39Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 10Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-40Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 11Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-41Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 11Werkseinstellungen0
Einstellbereich 0 ~ 3
PC-42Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 12Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-43Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 12Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 13Werkseinstellungen0.0s (h)
PC-44Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-45Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 13Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-46Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 14Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-47Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 14Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-48Einfache SPS-Betriebszeit, Schritt 15Werkseinstellungen0.0s (h)
Einstellbereich0.0s (h) ~6553.5s (h)
PC-49Einfache SPS-Verzögerungszeit, Schritt 15Werkseinstellungen0
Einstellbereich0 ~ 3
PC-50Betriebszeiteinheit einer einfachen SPSWerkseinstellungen0
Einstellbereich0S (s)
1h (h)
PC-5Mehrschritt-Befehl 0 in einem bestimmten ModusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Vorgegebener Funktionscode FC-00
1AI1
2AI2
3AI3
4Impuls
5PID
6Bei der angegebenen Frequenz (P0-08) kann UPTOWN bearbeitet werden

Dieser Parameter gibt den Multi-Befehl 0 für den angegebenen Kanal an.

Für mehrstufige Anweisungen 0 kann zusätzlich PC-00 ausgewählt werden, und es gibt viele andere Optionen, mit denen Sie einfach zwischen mehreren kurzen Anweisungen wählen können, die in anderen umschaltbaren Modi gegeben werden. Wenn mehrere Frequenzquellen oder Anweisungen so einfach sind wie SPS-Frequenzquellen, können Sie einfach zwischen ihnen wechseln, um die Frequenzquelle zu realisieren.

Kommunikationsparameter der Gruppe PD.

Siehe VFD-Protokoll.

Gruppe PE. Benutzerdefinierte Funktionscodes

PE-00Benutzer-Funktionscode 0 WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-01Benutzer-Funktionscode 1 WerkseinstellungenP0.02
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-02Benutzer-Funktionscode 2WerkseinstellungenP0.03
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-03Benutzer-Funktionscode 3WerkseinstellungenP0.07
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-04Benutzer-Funktionscode 4 WerkseinstellungenP0.08
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-05Benutzer-Funktionscode 5 WerkseinstellungenP0.17
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-06Benutzer-Funktionscode 6WerkseinstellungenP0.18
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-07Benutzer-Funktionscode 7WerkseinstellungenP3.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
Benutzer-Funktionscode 8 WerkseinstellungenP3.01
PE-08EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-09Benutzer-Funktionscode 9 WerkseinstellungenP4.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-10Benutzer-Funktionscode 10WerkseinstellungenP4.01
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-11Benutzer-Funktionscode 11WerkseinstellungenP4.02
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-12Benutzer-Funktionscode 12WerkseinstellungenP5.04
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-13Benutzer-Funktionscode 13WerkseinstellungenP5.07
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-14Benutzer-Funktionscode 14 WerkseinstellungenP6.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-15Benutzer-Funktionscode 15 WerkseinstellungenP6.10
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-16Benutzer-Funktionscode 16WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-17Benutzer-Funktionscode 17WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-18Benutzer-Funktionscode 18WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-19Benutzer-Funktionscode 19WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-20Benutzer-Funktionscode 20WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-21Benutzer-Funktionscode 21WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-22Benutzer-Funktionscode 22WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-23Benutzer-Funktionscode 23WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-24Benutzer-Funktionscode 24WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-25Benutzer-Funktionscode 25WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-26Benutzer-Funktionscode 26WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-27Benutzer-Funktionscode 27WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
PE-28Benutzer-Funktionscode 28 WerkseinstellungenP0.00
EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx
Benutzer-Funktionscode 29WerkseinstellungenP0.00
PE-29EinstellbereichP0.00~PP.xx, A0.00~Ax.xx, U0.xx

Diese Funktionscodes sind benutzerdefinierte Parametersätze.

Benuter können alle VFD-Funktionscodes und die erforderlichen Parameterauswahlen in der Gruppe PE als benutzerdefinierte Parameter zur einfachen Ansicht und Änderung sammeln.

Die Gruppe PE bietet bis zu 30 benutzerdefinierte Parameter. Wenn der angezeigte Parameter aus der Gruppe PE P0.00 ist, bedeutet dies, dass der Benutzerfunktionscode leer ist. Beim Aufrufen des benutzerdefinierten Parametermodus werden die Anzeigefunktionscodes PE-00 \~ PE-31 in der gleichen Reihenfolge wie die Gruppenfunktionscodes PE definiert. Gehen Sie zu P0-00.

Gruppe PP. Benutzerpasswort

PP-00 Benutzerpasswort Werkseinstellungen
Einstellbereich0 ~ 65535

Durch Einstellen einer beliebigen Zahl ungleich Null in PP-00 wird die Passwortschutzfunktion aktiviert. Beim nächsten Aufruf des Menüs muss das richtige Passwort eingegeben werden, sonst können Sie die Funktionsparameter nicht einsehen oder ändern. Merken Sie sich das vom Benutzer eingestellte Passwort.

Durch Setzen von PP-00 auf 00000 kann die Einstellung des Benutzerpassworts gelöscht werden. Die Passwortschutzfunktion funktioniert dann nicht.

PP-01Rücksetzen auf die StandardeinstellungenWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Nicht rücksetzen
1Rücksetzen auf Werkseinstellungen mit Ausnahme der Motorparameter
2Datensätze löschen
4Aktuelle Backup-Benutzerparameter
501Wiederherstellen der Sicherungsparameter des Benutzers

Wenn PP-01 auf 1 gesetzt ist, werden die meisten Funktionsparameter des Wechselrichters auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt, aber die Motorparameter, der Dezimalpunkt des Frequenzsollwerts (P0-22), das Fehlerprotokoll, die Gesamtbetriebszeit (P7-09), die akkumulierte Leistungszeit (P7-13) und die Gesamtleistungsaufnahme (P7-14) werden nicht wiederhergestellt.

2. Datensätze löschen

Löschen von Fehlerinformationen des Antriebs, Gesamtbetriebszeit (P7-09), kumulierte Einschaltdauer (P7-13), Gesamtstromverbrauch (P7-14).

4. Aktuelle Backup-Benutzerparameter

Gilt für die aktuellen, vom Benutzer eingestellten Sicherungsparameter. Der aktuelle Wert aller Einstellfunktionsparameter wird zurückgeladen, um dem Benutzer die Einstellung der Parameter nach der Wiederherstellung zu erleichtern.

  1. Wiederherstellen von zuvor gesicherten Benutzer-Backup-Parametern, Wiederherstellen des Backups durch Setzen von PP-01 für die vier Backup-Parameter.
PP-02Eigenschaften des Funktionsparameter-AnzeigemodusWerkseinstellungen 11
EinstellbereichEinheitszifferAuswahl der Anzeige von Gruppe U
0Keine Anzeige
1Anzeige
ZehnerAuswahl der Anzeige von Gruppe A
0Keine Anzeige
1Anzeige
PP-02Eigenschaften des Funktionsparameter-AnzeigemodusWerkseinstellungen 11
EinstellbereichEinheitszifferAuswahl der Anzeige von Gruppe U
0Keine Anzeige
1Anzeige
Zehner Auswahl der Anzeige von Gruppe A
0Keine Anzeige
1Anzeige

Die Einstellung des Parameteranzeigemodus dient hauptsächlich dazu, verschiedene Modi der Anordnung von Funktionsparametern entsprechend den aktuellen Benutzeranforderungen anzuzeigen. Es stehen drei Parameteranzeigemodi zur Verfügung.

BezeichnungBeschreibung
Funktionsparameter modusSequentielle Anzeige der Wechselrichterparameter, Parametergruppen P0 ~ PF, A0 ~ AF, U0 ~ UF
Benutzerdefinierter ParametermodusPersonalisierte Anzeige von benutzerdefinierten Funktionsparametern (bis zu 32 Parameter können angepasst werden), FE-Benutzergruppe bestimmt die Funktion des angezeigten Parameters
Änderungsmodus für BenutzerparameterÄnderung von Parametern, die nicht mit den werkseitig eingestellten Funktionsparametern kompatibel sind.

Wenn der Auswahlparameter für den Zeichenanzeigemodus (PP-03) angezeigt wird, können Sie zu diesem Zeitpunkt mit der QSM-Taste zu anderen Parametern wechseln. Der Standardwert ist die einzige angezeigte Funktion.

Code für jeden Parameteranzeigemodus:

ParameteranzeigemodusDisplay
Funktionsparametermodus-hASF
Benutzerdefinierter Parametermodus-USEr
Änderungsmodus für Benutzerparameter--F--

VFD bietet zwei personalisierte Parameteranzeigemodi: benutzerdefinierte Parameter und benutzergeänderte Parameter. Der benutzerdefinierte Parametersatz dient zur Einstellung der Parameter der Gruppe PE. Es können bis zu 32 Parameter ausgewählt werden. Diese Parameter werden aufsummiert und Kunden können einfach debuggen.

Benutzerdefinierter Parametermodus: Fügen Sie ein Standard-u-Symbol vor dem benutzerdefinierten Funktionscode ein, zum Beispiel: P1-00, im benutzerdefinierten Parametermodus ermöglicht der Anzeigebildschirm dem Benutzer das Ändern von Parametern und uP1-00 ermöglicht dem Benutzer und Hersteller das Ändern von Werkseinstellungen. Änderungen von Benutzerparametern sind für Kunden hilfreich, um aufsummierte Parameteränderungen zu überprüfen und Probleme an Ort und Stelle zu finden.

Der Benutzer ändert den Parametermodus vor der Anpassung des Funktionscodes durch Hinzufügen des Standardsymbols c.

Beispiel: Um den Parameter P1-00 im Benutzermodus zu ändern, zeigen Sie ihn als cP1-00 an.

PP-04Ändern des FunktionscodesWerkseinstellungen0
Einstellbereich0kann geändert werden
1kann nicht geändert werden

Um das Risiko einer falschen Änderung von Funktionsparametern zu vermeiden, können bei der Einstellung 0 alle Funktionscodes geändert werden; bei der Einstellung 1 sind alle Funktionscodes nur eine Vorschau, sie können nicht geändert werden.

Gruppe A0 Drehmomentsteuerung und Parametergrenzen

A0-00Auswahl des Drehzahl-/DrechmomentregelungsmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Drehzahlregelung
1Drechmomentregelung

Auswahl des Steuermodus des Wechselrichters: Drehzahlregelung oder Drehmomentregelung

Die digitalen Multifunktionsklemmen des DI VFD haben zwei Funktionen, die sich auf die Drehmomentregelung beziehen: Drehmomentregelung aus (Funktion 29) und eine Funktion zum Umschalten zwischen Drehzahlregelung und Drehmomentregelung (46). Diese beiden Klemmen halten die Verbindung A0-00 für die Umschaltung zwischen Drehzahl- und Drehmomentregelung aufrecht.

Wenn die Drehzahl-/Drehmomentregelungs-Schaltklemme inaktiv ist, wird die Regelungsart durch A0-00 bestimmt. Wenn die Drehzahl-/Drehmomentregelungs-Schaltklemme aktiv ist, ist die Regelungsart gleich dem Negationswert von A0-00.

Immer wenn die Sperrklemme für die Drehmomentregelung aktiv ist, regelt der Wechselrichter eine konstante Drehzahl.

Auswahl der Referenzquelle der DrehmomentsteuerungWerkseinstellungen0
A0-01Einstellbereich0Digitale Einstellung (A0-03)
1AI1
2AI2
3AI3
4Impulseinstellung
5Kommunikationseinstellungen
6MIN (AI1, AI2)
7MAX (AI1, AI2)
0-03 Digitale Drehmomenteinstellung im DrehmomentregelungsmodusWerkseinstellungen0
Einstellbereich-200.0% ~ 200.0%

Die Drehmomenteinstellung A0-01 wird zur Quellenauswahl verwendet, es gibt insgesamt 8 Drehmomenteinstellmodi.

Drehmomenteinstellung mit einem relativen Wert, der 100,0 % des Nenndrehmoments des Wechselrichters entspricht. Der Einstellbereich von -200,0 % bis 200,0 % bedeutet, dass das maximale Drehmoment des Wechselrichters das zweifache des Antriebsnennmoments beträgt.

Wenn der Drehmomenteinstellbereich 1 bis 7 ist, entspricht Kommunikation, Analogeingang, Impulseingang 100 % A0-03.

A0-05Positive maximale Frequenz der DrehmomentregelungWerkseinstellungen50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Maximale Frequenz (P0-10)
A0-06Negative maximale Frequenz der DrehmomentregelungWerkseinstellungen50.00Hz
Einstellbereich0.00Hz~ Maximale Frequenz (P0-10)

Stellt die Drehmomentregelung und die maximale Betriebsfrequenz des Vorwärts- oder Rückwärtsantriebs ein.

Bei der Antriebsdrehmomentregelung wird die Motordrehzahl weiter erhöht, wenn das Lastdrehmoment kleiner als das Motorabtriebsdrehmoment ist. Um Unfälle in der Mechanik während des Auslaufens zu vermeiden, begrenzen Sie diese auf das maximale Drehmoment der Motordrehzahlregelung.

A0-07Beschleunigungszeit für DrehmomentsteuerungWerkseinstellungen0.00s
Einstellbereich0.00 s ~ 65000 s
A0-08Stoppzeit für DrehmomentsteuerungWerkseinstellungen0.00s
Einstellbereich0.00 s ~ 65000 s

Drehmomentregelungsmodus. Die Differenz zwischen dem Motorausgangsdrehmoment und dem Lastdrehmoment bestimmt die Drehzahlund Änderungsrate der Motorlast, so dass es möglich ist, die Motordrehzahl schnell zu ändern, was zu Geräuschen oder übermäßiger mechanischer Belastung und anderen Problemen führt. Durch die Einstellung der Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten des Drehmoments kann die Motordrehzahl durch schrittweise Änderung gesteuert werden.

Für das Drehmoment ist jedoch eine schnelle Reaktion erforderlich. Die Einstellung der Beschleunigungs- und Verzögerungszeit der Drehmomentsteuerung beträgt 0,00 s. Zum Beispiel: Zwei fest angeschlossene Motoren treiben die gleiche Last an. Um eine gleichmäßige Lastverteilung zu gewährleisten, verwenden sie den Drehzahlregelungsmodus und nutzen den Schalter für die Steuerung des tatsächlichen Ausgangsdrehmoments, um die Steuerung für den Master als Slave einzustellen. Das Master-Drehmoment stellt das Drehmoment als Slave ein. Diesmal ist das Drehmoment erforderlich, um mit der schnellen Beschleunigungs- und Verzögerungszeit der Slave-Drehmomentregelung durch die Master-Maschine Schritt zu halten, die 0,00 s beträgt.

Gruppe A2. Zweiter Motor.

VFD kann zwischen zwei Motoren umschalten. Stellen Sie die beiden Motoren entsprechend dem Motortypenschild ein. Stellen Sie die Motorparameter entsprechend separat ein. Wählen Sie U/f-Steuerung oder Vektorregelung. Sie können die Encoder-Parameter separat über U/f-Steuerung oder Vektorregelung einstellen.

Der Funktionscode der Gruppe A2 entspricht dem Motor 2.

Gleichzeitig entsprechen alle Parameter der Gruppe A2, die den Inhalt definieren und verwenden, denen des ersten Motors und werden hier nicht wiederholt. Der Benutzer kann die auf den ersten Motor bezogene Parameterbeschreibung verwenden.

A2-00Auswahl des MotortypsWerkseinstellungen0
Einstellbereich00: Standard-Induktionsmotor
11:Induktionsmotoren mit variabler Frequenz
A2-01Nennleistung Werkseinstellungen Abhängig vom Modell
Einstellbereich0.1 kW ~ 1000.0 kW
A2-02Nnspannung WerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich1 V ~ 400 V
A2-03NennstromWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.01 A ~ 655.35 A (Leistung des Frequenzumrichters = 55 kW)0.1 A ~ 6553.5 A (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)
A2-04NennfrequenzWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.01 Hz ~ Max. Frequenz
A2-05NenndrechzahlWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich1rpm ~ 65535rpm
A2-06Statorwiderstand des InduktionsmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.001 Ω ~ 65.535 Ω (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW)0.0001 Ω ~ 6.5535 Ω (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)
A2-07Rotorwiderstand des InduktionsmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.001 Ω ~ 65.535 ΩLeistung des Frequenzumrichters<= 55 kW)0.0001Ω ~ 6.5535ΩLeistung des Frequenzumrichters > 55 kW)
A2-08Induktive Ableitreaktanz eines InduktionsmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.01mH~655.35mH (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW)0.001mH~65.535mH (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)
A2-09Gegenseitige induktive Reaklanz des InduktionsmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.1mH ~ 6553.5mHLeistung des Frequenzumrichters<= 55 kW)0.01mH ~ 655.35mHLcistung des Frequenzumrichters > 55 kW)
A2-10Leerlaufstrom des InduktionsmotorsWerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0.01 A ~ A2-03 (Leistung des Frequenzumrichters <= 55 kW)0.1 A ~ A2-03 (Leistung des Frequenzumrichters > 55 kW)
A2-27Encoder-ZeilennummerWerkseinstellungen1024
Einstellbereich1 ~ 65535
A2-28Auswahl der DrehzahlrückführungWerkseinstellungen0
Einstellbereich0Inkremental-Encoder ABZ
1Reserviert
2Drehtransformator
A2-29Drehzahlrückführung PG-AuswahlWerkseinstellungen0
0lokales PG
1lokales PG
Einstellbereich2Impulscingang (DI5)
A2-30AB-Phasenfolge des Inkremental-Encoders ABZWerkseinstellungen0
Einstellbereich0vorwärts
1rückwärts
A2-34Anzahl der Polpaare des DrehtransformatorsWerkseinstellungen1
Einstellbereich1 ~ 65535
A2-36Erkennungszeit für PG-Unterbrechung in der Geschwindigkeitsrückme IdungWerkseinstellungen0.0s
Einstellbereich0.0: keine Aktion 0.1s ~ 10.0s
A2-37AbstimmungsauswahlWerkseinstellungen0
Einstellbereich00: Keine Aktion
11: Statische Abstimmung des Asynchronmotors
22: Vollständige Abstimmung des Asynchronmotors
A2-38Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 1Werkseinstellungen30
Einstellbereich1 ~ 100
A2-39Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 1Werkseinstellungen0.50s
Einstellbereich0.01 s ~ 10.00 s
A2-40Schaltfrequenz 1Werkseinstellungen5.00Hz
Einstellbereich0.00 ~ A2-43
A2-41Proportionalverstärkung der Geschwindigkeitsschleife 2Werkseinstellungen15
Einstellbereich0 ~ 100
A2-42Integrationszeit für Geschwindigkeitsschleife 2Werkseinstellungen1.00s
Einstellbereich0.01 s ~ 10.00 s
A2-43Schaltfrequenz 2Werkseinstellungen10.00 Hz
EinstellbereichA2-40~Maximale Ausgangsfrequenz
A2-44Schlupfverstärkung für VektorregelungWerkseinstellungen100%
Einstellbereich50% ~ 200%
A2-45Zeitkonstante für den DrchzahlregelfilterWerkseinstellungen0.000s
Einstellbereich0.000 s~0.100 s
A2-46Vektorregelung der AnregungsverstärkungWerkseinstellungen64
Einstellbereich0 ~ 200
A2-47Quelle der oberen Grenze im Geschwindigkeitsregelungs modusWerkseinstellungen0
Einstellbereich0A2-48 Einstellung
1A11
2A12
3A13
4Impulseinstellung
5Kommunikationseinstellungen
6MIN (AI1, AI2)
7MAX (AI1, AI2)
A2-48Digitale Drehmomenteinstellung im Geschwindigkeitsregelungs modusWerkseinstellungen150.0%
Einstellbereich0.0% ~ 200.0%
A2-51AnregungsproportionalverstärkungWerkseinstellungen2000
Einstellbereich0 ~ 20000
A2-52Integrale Verstärkung der AnregungWerkseinstellungen1300
Einstellbereich0 ~ 20000
A2-53Proportionalverstärkung für DrehmomentregelungWerkseinstellungen2000
Einstellbereich0 ~ 20000
A2-54Integrationsverstärkung der DrehmomentregelungWerkseinstellungen1300
Einstellbereich0 ~ 20000
A2-55Eigenschaften des integrierenden Glieds einer DrehzahlschleifeWerkseinstellungen0
EinstellbereichEinheitsziffer: Integrationstrennung0: nicht erlaubt1: erlaubt
A2-61Motorregelungsart 2Werkseinstellungen0
Einstellbereich0Keine Drehzahlsensor-Vektorregelung (SVC)
1Drehzahlsensor-Vektorsteuerung (FVC)
2U/f-Steuerung
A2-62Beschleunigungs-/Bremszeit von Motor 2Werkseinstellungen0
Einstellbereich00: wie bei Motor 1
11: Beschleunigungs-/Bremszeit 1
22: Beschleunigungs-/Bremszeit 2
33: Beschleunigungs-/Bremszeit 3
44: Beschleunigungs-/Bremszeit 4
A2-63Erhöhung des Motordrehmoments 2WerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0,0 %: Automatische Drehmomenterhöhung 0.1%~ 30.0%
A2-65Dämpfungsverstärkung der Motorschwingung 2WerkseinstellungenAbhängig vom Modell
Einstellbereich0 ~ 100

Gruppe A5 Parameter für die Steuerungsoptimierung

A5-00DPWM-Schalter für obere FrequenzschwelleWerkseinstellungen12.00Hz
Einstellbereich0.00Hz ~ 15Hz

Gilt nur für die U/f-Steuerung. Der Schaltverlust bei siebenstufiger Dauermodulation ist hoch, verursacht aber eine geringe Stromwelligkeit.

Im Gegensatz dazu hat der intermittierende 5-Schritt-Debug-Modus geringe Schaltverluste und eine große Stromwelligkeit, aber der Motor kann bei hohen Frequenzen instabil sein. Änderungen sind erforderlich.

Für einen instabilen Wechselrichterbetrieb siehe Funktionscode P3-11, für Schaltverlust und Temperaturanstieg des Wechselrichters siehe Funktionscode P0-15.

A5-01PWM-ModulationWerkseinstellungen0
Einstellbereich0asynchrone Modulation
1synchrone Modulation

Gilt nur für die U/f-Steuerung. Die synchrone Modulation bezieht sich auf die Trägerfrequenzumsetzung, bei der die Ausgangsfrequenz linear variiert, um ein unverändertes Verhältnis (Trägerfaktor) zu erhalten, in der Regel bei höheren Ausgangsfrequenzen, zugunsten der Qualität der Ausgangsspannung.

Bei niedrigen Ausgangsfrequenzen (100 Hz oder weniger) ist eine synchrone Modulation in der Regel nicht erforderlich, da das Verhältnis von Trägerfrequenz zu Ausgangsfrequenz relativ hoch ist, einer der offensichtlicheren Vorteile der asynchronen Modulation.

Die synchrone Modulation funktioniert nur, wenn die Betriebsfrequenz höher als 85 Hz ist, und der asynchrone Modulationsmodus ist unterhalb dieser Frequenz festgelegt.

A5-02Auswahl desTotzonen-KompensationsmodusWerkseinstellungen1
Einstellbereich0keine Kompensation
1Kompensationsmodus 1
2Kompensationsmodus 2

Im Allgemeinen ist es nicht erforderlich, diesen Parameter zu ändern. Nur wenn die Qualität der Ausgangsspannungswellenform besondere Anforderungen stellt oder andere abnormale Motorschwingungen auftreten, sollten Sie versuchen, zwischen verschiedenen Kompensationsmodellen zu wählen. Modus 2 wird für die Kompensation hoher Leistungen empfohlen.

A5-03Zufällige PWM-TiefeWerkseinstellungen0
Einstellbereich0nicht erlaubt
1 ~ 10Zufallstiefe der Trägerfrequenz

Die Einstellung der zufälligen PWM kann das monotone, raue Geräusch des Motors dämpfen und kann helfen, externe elektromagnetische Störungen zu reduzieren.

Wenn die zufällige PWM-Tiefe auf 0 gesetzt ist, ist die zufällige PWM deaktiviert. Die Einstellung der Zufalls-PWM mit unterschiedlichen Tiefen führt zu unterschiedlichen Ergebnissen.

A5-04SchnellstrombegrenzungWerkseinstellungen1
Einstellbereich0inaktiv
1aktiv

Die Aktivierung der schnellen Strombegrenzungsfunktion kann den maximal auftretenden Überstromfehler des Wechselrichters reduzieren. Der Wechselrichter wird einen unterbrechungsfreien Betrieb gewährleisten. Wenn der Wechselrichter lange Zeit mit schneller Strombegrenzung läuft, kann er überhitzen und andere Schäden können auftreten, daher ist dies nicht zulässig.

Der Wechselrichter arbeitet weiter mit schneller Strombegrenzung, bis ein Err40-Grenzwertfehleralarm auftritt, der anzeigt, dass der Wechselrichter überlastet ist und gestoppt wird.

A5-05Laufende KompensationserkennungWerkseinstellungen5
Einstellbereich0 ~ 100

Wenn Sie die Stromerkennungskompensation in der Wechselrichtersteuerung zu hoch einstellen, kann dies zu Leistungseinbußen führen. Im Prinzip ist keine Änderung erforderlich.

A5-06Schwelle für SpannungsabfallWerkseinstellungen100%
Einstellbereich60.0% ~ 140.0%

Um den Wert der Unterspannungsfehlerspannung Err09 einzustellen, entsprechen die verschiedenen 100,0 %-Spannungspegel des Wechselrichters verschiedenen Spannungspunkten, nämlich: 220 V einphasig oder 220 V dreiphasig; 200 V dreiphasig 380 V; 350 V.

SVC-OptimierungWerkseinstellungen1
0keine Optimierung
A5-07Einstellbereich1Optimierungsmodus 1
2Optimierungsmodus 2

Optimierungsmodus 1 Hohe Anforderungen an die Linearität der Drehmomentregelung.

Optimierungsmodus 2 Verwenden Sie höhere Anforderungen an die Geschwindigkeitsstabilität.

A5-08TotzeiteinstellungWerkseinstellungen150%
Einstellbereich100% ~ 200%

Gruppe A6. Einstellung der AI-Kurve

A6-00Minimalwert der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen0.00V
Einstellbereich-10.00V ~ A6-02
A6-01Einstellung des Minimalwerts der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen0.0%
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-02Wendepunkt Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen3.00V
EinstellbereichA6-00 ~ A6-04
A6-03Einstellung des Wendepunkts Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen30.0%
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-04Wendepunkt Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen6.00V
EinstellbereichA6-02 ~ A6-06
A6-05Einstellung des Wendepunkts Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen60.0%
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-06Maximalwert der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen10.00V
EinstellbereichA6-06 ~ 10.00 V
A6-07Einstellung des Maximalwerts der AI-Kurve an Eingang 4Werkseinstellungen100.0%
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-08Minimalwert der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen0.00V
Einstellbereich-10.00V ~ A6-10
A6-09Einstellung des Minimalwerts der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-10Wendepunkt Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen
EinstellbereichA6-08 ~ A6-12
A6-11Einstellung des Wendepunkts Nr. 1 der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-12Wendepunkt Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen6.00V
EinstellbereichA6-10 ~ A6-14
A6-13Einstellung des Wendepunkts Nr. 2 der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen60.0%
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %
A6-14Maximalwert der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen10.00V
EinstellbereichA6-14 ~ 10.00 V
A6-15Einstellung des Maximalwerts der AI-Kurve an Eingang 5Werkseinstellungen100.0%
Einstellbereich-100.0 % ~ 100.0 %

Die Kurven 4 und 5 ähneln der Kurve 1, aber die Linie der Kurven 1 bis 3 ist eine gerade Linie, während die Kurven 4 und 5 4-Punkt-Kurven sind, die eine flexiblere Einhaltung ermöglichen können. Abbildung 6-32 zeigt das Verbindungsschema der Kurven 4 und 5.

MSW FI-5500 - Gruppe A2. Zweiter Motor. - 1

line | Parameter | Value | | :--- | :--- | | Analogeingang entsprechend dem eingestellten Wert | -100% | | AI maximale Eingangskompatibilität | 0V (0mA) | | Wendepunkt Nr. 1 der AI-Kurve entspricht der Einstellung | 0V (0mA) | | Wendepunkt Nr. 2 der AI-Kurve | 10V (20mA) | | Entsprechende Einstellung | -100% |

Abb. 6-32 Verbindungsschema für Kurven 4 und 5

Bei der Bestimmung der Kurven 4 und 5 ist zu beachten, dass die minimale Kurvenceingangsspannung, der Wendepunkt 1, der Wendepunkt 2 und der maximale Wendepunkt nacheinander ansteigen müssen. Mit der Auswahl P33 der AI-Kurve wird festgelegt, wie die fünf Kurven für den Analogeingang AI1 \~ AI3 ausgewählt werden sollen.

A6-24Sprung für AI1Werkseinstellungen 0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
A6-25Hubbereich für AI1Werkseinstellungen
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
A6-26Sprung für AI2Werkseinstellungen
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
A6-27Hubbereich für AI2Werkseinstellungen
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%
A6-28Sprung für AI3Werkseinstellungen 0.0%
Einstellbereich-100.0% ~ 100.0%
A6-29Hubbereich für AI3Werkseinstellungen 0.5%
Einstellbereich0.0% ~ 100.0%

Der Analogeingang VFD AI1 \~ AI3, hat eine Sollwertüberspringungsfunktion.

Die Sprungfunktion bedeutet, dass beim Auf- und Abspringen des analogen Sollwerts bei Intervalländerungen der dem Sollwert entsprechende Analogwert während des Sprungs konstant bleibt.

Beispiel: Wenn die analoge Eingangsspannung von A11 bei 5,00 V schwankt, beträgt der Schwankungsbereich 4,90 V \~ 5,10 V. Der minimale Eingangswert von A11 ist 0,00 V, was 0,0 % entspricht, und der maximale Eingangswert ist 10,00 V, was 100 % entspricht, dann wird die A11-Spannung im Bereich von 49,0 % \~ 51,0 % erkannt

Setzen Sie den AI1-Sprungpunkt A6-24 auf 50,0 %, setzen Sie die AI1-Sprungamplitude A6-25 auf 1,0 % und setzen Sie dann die Sprungfunktion des entsprechenden Eingangs auf den obigen AI1-Eingang, wodurch sich die AI1-Einstellung auf 50,0 % ergibt. Wandeln Sie AI1 in einen stabilen Eingang um, um Schwankungen zu eliminieren.

Gruppe A7. Benutzerprogrammierbare Funktionen

Siehe ergänzende Betriebsanleitung „Vom Benutzer programmierbare Steuerkarte“.

Gruppe AC. Kalibrierung der analogen Ein- und Ausgänge

AC-00Gemessene Spannung AI1 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-01Angezeigte Spannung AI1 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-02Gemessene Spannung AI1 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V
AC-03Angezeigte Spannung AI1 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V
AC-04Gemessene Spannung AI2 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-05Angezeigte Spannung AI2 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-06Gemessene Spannung AI2 Nr. 2WerkseinstellungenKalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V
AC-07Angezeigte Spannung AI2 Nr. 2Werkseinstellungen
Einstellbereich-9.999V ~ 10.000V
AC-08Gemessene Spannung AI3 Nr. 1Werkseinstellungen
Einstellbereich-9.999V ~ 10.000V
AC-09Angezeigte Spannung AI3 Nr. 1Werkseinstellungen
Einstellbereich -9.999V ~ 10.000V
AC-10Gemessene Spannung AI3 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich-9.999V ~ 10.000V
AC-11Angezeigte Spannung AI3 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich-9.999V ~ 10.000V

Dieser Funktionscode wird zur Korrektur des AI-Analogeingangs verwendet, um die Auswirkungen von AI-Eingangsoffset und -Verstärkung zu eliminieren. Die Gruppenfunktionsparameter wurden kalibriert und nach der Kalibrierung auf den Werkswert zurückgesetzt. Normalerweise ist keine Korrektur erforderlich.

Um die Spannung zu messen, können Sie z. B. ein Multimeter verwenden, um die tatsächliche Spannung zu messen. Der abgetastete Spannungswert wird angezeigt. Siehe AI der Gruppe U0, bevor Sie die Spannung korrigieren (U0-21, U0-22, U0 - 23).

Verwenden Sie bei der Korrektur der beiden Eingangsspannungswerte an jedem AI-Eingangsanschluss ein Multimeter, um den Gruppenwert zu messen und den Wert der Gruppe U0 abzulesen. Wenn der Funktionscode korrekt eingegeben wird, korrigiert der Wechselrichter automatisch die Nullpunktverschiebung und die Verstärkung von AI.

AC-12Zielspannung AO1 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-13Gemessene Spannung AO1 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-14Zielspannung AO1 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V
AC-15Gemessene Spannung AO1 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V
AC-16Zielspannung AO2 Nr. 1Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich0.500V ~ 4.000V
AC-17Gemessene Spannung AO2 Nr. 1EinstellbereichWerkseinstellungen Kalibrierung0.500V ~ 4.000V
AC-18Zielspannung AO2 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V
AC-19Gemessene Spannung AO2 Nr. 2Werkseinstellungen Kalibrierung
Einstellbereich6.000V ~ 9.999V

Dieser Funktionscode wird zur Kalibrieren des AO-Analogeingangs verwendet, um die Auswirkungen von AO-Eingangsoffset und -Verstärkung zu eliminieren. Die Gruppenfunktionsparameter wurden kalibriert und nach der Kalibrierung auf den Werkswert zurückgesetzt. Grundsätzlich ist keine Korrektur erforderlich.

Die Zielspannung bezieht sich auf den theoretischen Wert der Ausgangsspannung des Wechselrichters.

Gemessene Spannung bezieht sich auf den tatsächlichen Wert der Ausgangsspannung, der mit einem Multimeter und anderen Instrumenten gemessen wird.

Gruppe U0. Überwachung des Wechselrichterbetriebs

Die Parametergruppe U0 dient der Überwachung von Betriebszustandsinformationen des Wechselrichters. Der Benutzer kann den Bildschirm anzeigen, um das Debuggen vor Ort zu erleichtern, oder den eingestellten Parameterwert auf dem PC-Monitor überwachen. In diesem Fall wird U0-00 \~ U0-31 gestoppt und die Überwachungsparameter P7-03 und P7-04 werden definiert.

Den Funktionscode des jeweiligen Parameters, den Parameternamen und seine Mindesteinheit entnehmen Sie bitte der Tabelle 6-1.

Tabelle 6-1 Parameter der Gruppe U0

FunktionscodeName des ParametersEinheit
U0-00Betriebsfrequenz (Hz)0.01Hz
U0-01Frequenzeinstellung (Hz)0.01Hz
U0-02Busspannung (V)0.1V
U0-03Ausgangsspannung (V)1V
U0-04Ausgangsstrom (A)0.01A
U0-05Ausgangsleistung (kW)0.1kW
U0-06Ausgangsdrehmoment (%)0.1%
U0-07Status des DI-Eingangs1
U0-08Status des DO-Ausgangs1
U0-09AI1 Spannung (V)0.01V
U0-10AI2 Spannung (V)0.01V
U0-11AI3 Spannung (V)0.01V
U0-12Zählten von Werten1
U0-13Längenwert1
U0-14Anzeige der Lastgeschwindigkeit1
U0-15PID-Einstellung1
U0-16PID-Rückkopplung1
U0-17SPS-Schritt1
U0-18Eingangsimpulsfrequenz (Hz)0.01kHz
U0-19Rückkopplungsrate (0,1 Hz)0.1Hz
U0-20Verbleibende Betriebszeit0.1Min
U0-21AI1-Spannung vor der Kalibricierung0.001V
U0-22AI2-Spannung vor der Kalibrierung0.001V
U0-23AI3-Spannung vor der Kalibrierung0.001V
U0-24Lineare Geschwindigkeit1m/Min
U0-25Aktuelle Einschaltzeit1Min
U0-26Aktuelle Betriebszeit0.1Min
U0-27Eingangsimpulsfrequenz1Hz
U0-28Kommunikationseinstellungen0.01%
U0-29Rückkopplungsgeschwindigkeit des Encoders0.01Hz
U0-30Hauptfrequenzanzeige X0.01Hz
FunktionscodeName des Parameters Einheit
U0-31Anzeige der Hilfsfrequenz Y0.01Hz
U0-32Anzeige eines beliebigen Werts der Speicheradresse1
U0-34Motortemperatur1 °C
U0-35Zieldrehmoment (%)0.1%
U0-36Ort der Drehung1
U0-37Leistungsfaktorwinkel0.1
U0-39Getrennte Zielspannung U/f1V
U0-40Getrennte Ausgangsspannung U/f1V
U0-41Anzeige des DI-Eingangsstatus1
U0-42Anzeige des DO-Eingangsstatus1
U0-43Anzeige 1 des DI-Betriebszustands (Funktion 01- Funktion 40)1
U0-44Anzeige 2 des DI-Betriebszustands (Funktion 41- Funktion 80)1
U0-45Einstellungsfrequenz (%)0
U0-59Betriebsfrequenz (%)0.01%
U0-60Frequenzumrichterstatus0.01%
U0-61Anzeige der Hilfsfrequenz Y1
U0-62Anzeige eines beliebigen Werts der Speicheradresse1

Kapitel 7 EMV (elektromagnetische Verträglichkeit)

7.1 Definition

Elektromagnetische Verträglichkeit bedeutet, dass das elektrische Gerät in einer elektromagnetisch gestörten Umgebung arbeitet, die elektromagnetische Umgebung jedoch nicht stört und seine Funktion stabil ausführt.

7.2 Einhaltung der EMV-Normen

Gemäß den Anforderungen der nationalen Norm GB / T12668.3 sollte der Frequenzumrichter die Anforderungen in zwei Aspekten erfüllen: elektromagnetische Störungen und elektromagnetische Interferenzen.

Unsere aktuellen Produkte entsprechen den neuesten internationalen Standards: IEC / EN61800-3: 2004 (Elektrische Antriebssysteme mit einstellbarer Drehzahl, Teil 3: EMV-Anforderungen und festgelegte Prüfverfahren), die der nationalen Norm GB / T12668.3 entspricht.

Die Norm IEC / EN61800-3 prüft den Frequenzumrichter hauptsächlich auf zwei Aspekte: die Emission elektromagnetischer Störungen und elektromagnetische Störfestigkeit. Elektromagnetische Störungen werden auf gestrahlte, leitungsgebundene und harmonische Störungen geprüft, die vom Frequenzumrichter emittiert werden (Anforderungen an Frequenzumrichter für zivile Nutzung). Die elektromagnetische Störfestigkeit muss auf Widerstand gegen leitungsgebundene und gestrahlte Störungen, Überspannungen, schnell wechselnde Impulsgruppen, elektrostatische Entladungen und Störfestigkeit gegen Schwachstromanschlüsse geprüft werden (spezifische Tests umfassen: 1. Beständigkeit gegen Eingangsspannungseinbrüche, -unterbrechungen und -schwankungen; 2. Beständigkeit gegen Kommutierungseinbrüche; 3. Beständigkeit gegen Oberschwingungseingang; 4. Prüfung der Eingangsfrequenzschwankungen; 5. Prüfung der Eingangsspannungsasymmetrie; 6. Prüfung der Eingangsspannungsschwankungen. Die Prüfung wird nach den strengen Anforderungen der Norm IEC / EN61800-3 durchgeführt. Bitte installieren Sie die Produkte unseres Unternehmens gemäß den Anweisungen in 7.3, sie haben eine gute elektromagnetische Verträglichkeit in allgemeiner Industrieumgebung.

7.3 EMV-Hinweise

7.3.1 Auswirkungen von Oberschwingungsstörungen: Oberschwingungsstörungen der Stromversorgung beschädigen den Wechselrichter, daher wird empfohlen, Wechselstrom-Eingangsdrosseln zu installieren, wenn die Qualität der Stromversorgung schlecht ist.

7.3.2 Elektromagnetische Störungen und Vorsichtsmaßnahmen bei der Installation: Es gibt zwei Arten von elektromagnetischen Störungen. Die eine ist die Störung des Wechselrichters im umgebenden elektromagnetischen Rauschen, die andere ist die vom Wechselrichter erzeugte Störung in den Peripheriegeräten.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Installation:

1) Die Erdungsleitungen von elektrischen Produkten wie Wechselrichtern sollten gut geerdet sein;
2) Verlegen Sie die Eingangs- und Ausgangskabel des Wechselrichters sowie Niedrigstromsignalleitungen (z. B. Steuerkreise) nicht parallel. Ordnen Sie sie nach Möglichkeit vertikal an;

3) Es wird empfohlen, abgeschirmte Kabel oder Stahlrohrleitungen als Wechselrichterausgangsleitung zu verwenden, um eine zuverlässige Erdung der Abschirmschicht zu gewährleisten. Für geräuschbezogene Geräte wird empfohlen, ein doppelt verdrilltes Steuerkabel zu verwenden und die Abschirmungserdung zuverlässig zu machen.
4) Wenn das Motorkabel länger als 100 m ist, installieren Sie einen Ausgangsfilter oder eine elektrische Drossel.

7.3.3 Methoden zum Umgang mit Störungen, die von peripheren elektromagnetischen Geräten des Wechselrichters erzeugt werden: In der Regel wird die elektromagnetische Beeinflussung des Wechselrichters durch die Installation vieler Relais, Schütze oder elektromagnetischer Bremsen in der Nähe des Wechselrichters verursacht. Wenn der Wechselrichter aufgrund von Störungen ausfällt, werden die folgenden Methoden empfohlen:

1) Rüsten Sie das geräuscherzeugende Gerät mit einem Überspannungsschutz aus;
2) Installieren Sie einen Filter an der Eingangsklemme des Wechselrichters, wie in Abschnitt 7.3.6 gefordert;
3) Die Steuersignalleitung und die Leitung der Erkennungsschaltung sollten abgeschirmt sein und eine zuverlässige Masse haben.

7.3.4 Umgang mit Störungen, die von der Wechselrichterperipherie erzeugt werden: Es gibt zwei Arten von Störungen, nämlich gestrahlte Störungen des Wechselrichters und leitungsgebundene Störungen des Wechselrichters. Diese beiden Störungen führen zu elektromagnetischer oder elektrostatischer Induktion in den elektrischen Peripheriegeräten und verursachen dann Geräteausfälle. Unter Berücksichtigung dieser verschiedenen Störeinflüsse können folgende Lösungen in Betracht gezogen werden:

1) Das Signal der zu messenden Geräte, Empfänger und des Sensors ist im Allgemeinen schwach. Befinden sie sich in der Nähe des Wechselrichters oder im selben Schaltschrank, ist der Wechselrichter störanfällig und fehleranfällig. Es wird empfohlen, folgende Lösungen zu wählen: so weit wie möglich von Störquellen entfernt; Signal- und Stromkabel nicht parallel verlegen oder bündeln; das Signal- und Stromkabel abschirmen und eine zuverlässige Erdung sicherstellen; einen Ferritkern installieren

7.3.4 Umgang mit Störungen, die von der Wechselrichterperipherie erzeugt werden: Es gibt zwei Arten von Störungen, nämlich gestrahlte Störungen des Wechselrichters und leitungsgebundene Störungen des Wechselrichters. Diese beiden Störungen führen zu elektromagnetischer oder elektrostatischer Induktion in den elektrischen Peripheriegeräten und verursachen dann Geräteausfälle. Unter Berücksichtigung dieser verschiedenen Störeinflüsse können folgende Lösungen in Betracht gezogen werden: 1) Das Signal der zu messenden Geräte, Empfänger und des Sensors ist im Allgemeinen schwach. Befinden sie sich in der Nähe des Wechselrichters oder im selben Schaltschrank, ist der Wechselrichter störanfällig und fehleranfällig. Es wird empfohlen, folgende Lösungen zu wählen: so weit wie möglich von Störquellen entfernt; Signal- und Stromkabel nicht parallel verlegen oder bündeln; das Signal- und Stromkabel abschirmen und eine zuverlässige Erdung sicherstellen; einen Ferritkern installieren

(deckt den Frequenzbereich 30 \~ 1000 MHz ab) an der Ausgangsseite des Frequenzumrichters und

zwei bis drei Mal in die gleiche Richtung drehen. In verschärften Fällen können EMV-Ausgangsfilter installiert werden;

2) Wenn das störende Gerät die gleiche Leistung wie der Wechselrichter hat, kommt es zu leitungsgebundenen Störungen. Wenn diese Störung durch die obige Methode nicht beseitigt werden kann, installieren Sie einen EMV-Filter zwischen dem Wechselrichter und der Spannungsversorgung (siche 7.3.6 zur Modellauswahl);

3) Eine unabhängige Erdung der Peripheriegeräte kann Störungen durch Leckstrom der Erdungsleitung des Wechselrichters beseitigen.

2) Wenn das störende Gerät die gleiche Leistung wie der Wechselrichter hat, kommt es zu leitungsgebundenen Störungen. Wenn diese Störung durch die obige Methode nicht beseitigt werden kann, installieren Sie einen EMV-Filter zwischen dem Wechselrichter und der Spannungsversorgung (siche 7.3.6 zur Modellauswahl); 3) Eine unabhängige Erdung der Peripheriegeräte kann Störungen durch Leckstrom der Erdungsleitung des Wechselrichters beseitigen.

7.3.5 Leckstrom und Verfahren. Beim Betrieb des Wechselrichters treten zwei Formen von Leckstrom auf: Leckstrom gegen Erde und Leckstrom zwischen den Leitungen.

1) Faktoren, die den Leckstrom zur Erde beeinflussen und Lösungen:

Es besteht eine verteilte Kapazität zwischen dem Kabel und der Erde. Je größer die verteilte Kapazität ist, desto größer ist der Leckstrom. Daher sollte der Abstand zwischen Wechselrichter und Motor verringert werden, um die verteilte Kapazität zu reduzieren. Je höher die Trägerfrequenz, desto höher der Leckstrom, also senken Sie die Trägerfrequenz, um den Leckstrom zu reduzieren. Eine Reduzierung der Trägerfrequenz erhöht jedoch das Motorgräusch. Beachten Sie, dass eine effektive Möglichkeit zur Lösung des Leckstromproblems

die Installation einer Drossel ist. Der Leckstrom steigt mit zunehmendem Schleifenstrom, d. h. je höher die Motorleistung, desto höher der entsprechende Leckstrom.

2) Faktoren, die den Leckstrom zwischen Leitungen und Lösung beeinflussen:

Es besteht eine verteilte Kapazität zwischen der Ausgangsverkabelung des Wechselrichters. Wenn der durch den Stromkreis fließende Strom Oberschwingungen enthält, kann dies zu Resonanz führen und Leckstrom erzeugen. Wenn zu diesem Zeitpunkt ein Thermorelais verwendet wird, kann es zu Fehlfunktionen kommen.

Die Lösung besteht darin, die Trägerfrequenz zu reduzieren oder eine Ausgangsdrossel zu installieren. Bei Verwendung des Wechselrichters wird empfohlen, kein Thermorelais zwischen Wechselrichter und Motor zu installieren, sondern die Überstromschutzfunktion des Wechselrichters zu nutzen.

7.3.6 Vorsichtsmaßnahmen für die Installation des EMV-Eingangsfilters an der Netzeingangsklemme:

1) Hinweis: Beachten Sie bei der Verwendung des Filters unbedingt die Nenndaten. Da es sich bei dem Filter um ein elektrisches Gerät der Klasse 1 handelt, muss das Metallgehäuse des Filters in gutem Kontakt mit dem Metall des Installationsschranks stehen, und es ist eine gute Durchgängigkeit der elektrischen Leitung erforderlich, andernfalls besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, und es kann auch zu schwerwiegenden EMV-Auswirkungen kommen;

2) Gemäß der EMV-Prüfung sollte die PE-Klemme des Filters und des Wechselrichters mit der gleichen Masse verbunden werden, da es sonst zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der EMV kommt;

3) Der Filter sollte möglichst in der Nähe der Eingangsklemme des Wechselrichters installiert werden.

1) Hinweis: Beachten Sie bei der Verwendung des Filters unbedingt die Nenndaten. Da es sich bei dem Filter um ein elektrisches Gerät der Klasse 1 handelt, muss das Metallgehäuse des Filters in gutem Kontakt mit dem Metall des Installationsschranks stehen, und es ist eine gute Durchgängigkeit der elektrischen Leitung erforderlich, andernfalls besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, und es kann auch zu schwerwiegenden EMV-Auswirkungen kommen; 2) Gemäß der EMV-Prüfung sollte die PE-Klemme des Filters und des Wechselrichters mit der gleichen Masse verbunden werden, da es sonst zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der EMV kommt; 3) Der Filter sollte möglichst in der Nähe der Eingangsklemme des Wechselrichters installiert werden.

Kapitel 8 Fehlerdiagnose und Abhilfemaßnahmen

8.1 Fehlerwarnungen und Abhilfemaßnahmen

Der Frequenzumrichter verfügt über 24 Warn- und Schutzfunktionen. Wenn ein Fehler auftritt, beginnt die Schutzfunktion zu arbeiten und der Wechselrichter schaltet den Ausgang ab. Das Fehlerrelais des Frequenzumrichters beginnt zu kontaktieren und zeigt den Fehlercode auf dem Bildschirm des Wechselrichters an. Bevor der Benutzer um Hilfe bittet, kann er die Analyse gemäß den Anweisungen in diesem Kapitel selbst durchführen, um die Ursache des Fehlers zu ermitteln und eine Lösung zu finden. Wenn die Ursachen im Kasten angegeben sind, fordern Sie bitte den Service an und wenden Sie sich an die Vertretung des Frequenzumrichterherstellers oder direkt an unsere Firma.

Fehlername Wechselrichterschutz
Angezeigter Fehler Eröl
Fehlerursache1. Kurzschluss im Ausgangsstromkreis des Wechselrichters2. Kabel zwischen Motor und Wechselrichter zu lang3. Überhitzung des Moduls4. Innenwicklung des Wechselrichters ist locker5. Fehlfunktion des Hauptbedienfelds6. Fehlfunktion des Treibermoduls7. Fehlfunktion des Inversionsmoduls
Lösung1. Fehlersuche am Peripheriegerät2. Elektrische Drossel oder Ausgangsfilter einbauen3. Prüfen Sie, ob der Luftkanal nicht blockiert ist und der Lüfter normal läuft, beheben Sie eventuelle Unregelmäßigkeiten4. Schieben Sie alle Anschlusskabel an das Ende5. Suchen Sie technische Unterstützung6. Suchen Sie technische Unterstützung7. Suchen Sie technische Unterstützung
Fehlername Überlast bei Beschleunigung
Angezeigter FehlerErr02
Fehlerursache1. Überspannung gegen Erde oder Kurzschluss im Ausgangskreis des Wechselrichters2. Steuermodus ist vektoriell und es werden keine Parameter angegeben3. Beschleunigungszeit zu kurz4. Falsche manuelle Drehmomenterhöhung oder V/F-Kurve5. Niederspannung6. Motordrehzahl gestartet7. Stoßbelastung während des Beschleunigungsvorgangs8. Dieses Wechselrichtermodell hat eine zu niedrige Leistungsklasse
Lösung1. Fehlersuche am Peripheriegerät2. Motorparameter prüfen3. Beschleunigungszeit erhöhen4. Manuclle Drehmomentförderung oder V / F-Kurve einstellen5. Spannung auf normalen Bereich einstellen6. Drehzahlerfassung starten oder Neustart des Motors nach einem Stopp7. Stoßbelastung entfernen8. Wechselrichter mit einer höheren Leistungsklasse wählen
FehlernameÜberlast bei Beschleunigung
Angezeigter FehlerErr03
Fehlerursache1. Masse oder Kurzschluss der Ausgangsschleife des Wechselrichters2. Steuermodus ist vektoriell und es werden keine Parameter angegeben3. Beschleunigungszeit zu kurz4. Niederspannung5. Stoßbelastung beim Beschleunigen6. Es ist keine Bremseinheit oder kein Bremswiderstand installiert
Lösung1. Fehlersuche am Peripheriegerät2. Motorparameter prüfen3. Beschleunigungszeit erhöhen4. Spannung auf normalen Bereich einstellen5. Stoßbelastung entfernen6. Bremseinheit und Bremswiderstand installieren
FehlcrnameÜberstrom bei konstanter Geschwindigkeit
Angezeigter FehlerErr04
Fehlcrursache1. Masse oder Kurzschluss des Ausgangsstromkreises des Frequenzumrichters2. Steuermodus ist vektoriell und es werden keine Parameter angegeben3. Niederspannung4. Stoßbelastung beim Beschleunigen5. Dieses Wechselrichtermodell hat eine zu niedrige Leistungsklasse
Lösung1. Fehlersuche am Peripheriegerät2. Motorparameter prüfen3. Spannung auf normalen Bereich einstellen4. Stoßbelastung entfernen5. Wechselrichter mit einer höheren Leistungsklasse wählen
Fehlername Überlast bei Beschleunigung
Angezeigter FehlerErr05
Fehlerursache1. Niedrige Eingangsspannung2. Äußere Kraft treibt den Motor beim Beschleunigen an3. Beschleunigungszeit zu kurz4. Bremseinheit und der Bremswiderstand sind nicht installiert
Lösung1. Spannung auf normalen Bereich einstellen2. Äußere Kraft entfernen oder einen Bremswiderstand installieren3. Beschleunigungszeit erhöhen4. Bremseinheit und Bremswiderstand installieren
FehlernameÜberspannung bei Verzögerung
Angezeigter FehlerErr06
Fehlerursache1. Hohe Eingangsspannung2. Äußere Kraft treibt den Motor beim Abremsen an3. Verzögerungszeit zu kurz4. Bremseinheit und der Bremswiderstand sind nicht installiert
Lösung1. Spannung auf normalen Bereich einstellen2. Äußere Kraft entfernen oder einen Bremswiderstand installieren3. Verzögerungszeit erhöhen4. Bremseinheit und Bremswiderstand installieren
FehlernameÜberspannung bei konstanter Geschwindigkeit
Angezeigter FehlerErr07
Fehlerursache1. Hohe Eingangsspannung2. Äußere Kraft treibt den Motor beim Abremsen an
Lösung1. Spannung auf normalen Bereich einstellen2. Äußere Kraft entfernen oder einen Bremswiderstand installieren
FehlernameAusfall der Steuerspannung
Angezeigter Fehler Err08
Fehlerursache1. Eingangsspannung liegt nicht im angegebenen Bereich
Lösung1. Spannung auf den angegebenen Bereich einstellen
Fehlername Spannung zu niedrig
Angezeigter FehlerErr09
Fehlerursache1. Kurzzeitiger Stromausfall2. Spannung an der Eingangsklemme des Wechselrichters liegt außerhalb des angegebenen Bereichs3. Falsche Spannung am Bus4. Fehlfunktion der Gleichrichterbrücke und des Widerstandspuffers5. Unregelmäßiger Betrieb des Treibermoduls6. Fehlfunktion des Bedienfelds
Lösung1. Fehler rücksetzen2. Spannung auf normalen Bereich einstellen3. Suchen Sie technische Unterstützung4. Suchen Sie technische Unterstützung5. Suchen Sie technische Unterstützung6. Suchen Sie technische Unterstützung
Fehlername Wechselrichterüberlastung
Angezeigter Fehler Err10
Fehlerursache1. Überlast oder blockierter Rotor2. Dieses Wechselrichtermodell hat eine zu niedrige Leistungsklasse
Lösung1. Last reduzieren, Motor und Maschine prüfen2. Wechselrichter mit einer höheren Leistungsklasse wählen
Fehlername Motorüberlastung
Angezeigter FehlerErr11
Fehlerursache1. Motorschutzparameter P9-01 falsch eingestellt2. Überlast oder blockierter Rotor3. Dieses Wechselrichtermodell hat eine zu niedrige Leistungsklasse
Lösung1. Parameter richtig einstellen2. Last reduzieren, Motor und Maschine prüfen3. Wechselrichter mit einer höheren Leistungsklasse wählen
Fehlername Standardingangsphase
Angezeigter FehlerErr12
Fehlerursache1. Unregelmäßige dreiphasige Eingangsleistung2. Fehlfunktion des Treibermoduls3. Falscher Blitzschutz4. Fehlfunktion des Hauptbedienfelds
Lösung1. Periphericprobleme überprüfen und beheben2. Suchen Sie technische Unterstützung3. Suchen Sie technische Unterstützung4. Suchen Sie technische Unterstützung
FehlernameStandardausgangsphase
Angezeigter FehlerErr13
Fehlerursache1. Falscher Anschluss zwischen Wechselrichter und Motor2. Unsymmetrischer dreiphasiger Wechselrichterausgang bei Motorbetrieb3. Fehlfunktion des Treibermoduls4. Ungültiges Modul
Lösung1. Fehlersuche am Peripheriegerät2. Überprüfen, ob die dreiphasige Wicklung korrekt ist, und Fehler beheben3. Suchen Sie technische Unterstützung4. Suchen Sie technische Unterstützung
Fehlername Überhitzung des Moduls
Angezeigter FehlerErr14
Fehlerursache1. Umgebungstemperatur zu hoch2. Blockierter Luftkanal3. Lüfter defekt4. Modulthermistor defekt5. Wechselrichtermodul defekt
Lösung1. Umgebungstemperatur reduzieren2. Lüfter reinigen3. Lüfter austauschen4. Thermistor ersetzen5. Wechselrichtermodul austauschen
Fehlername Peripheriegerätefehler
Angezeigter FehlerErr15
Fehlerursache1. Externes Störeingangssignal über Multifunktionsklemme DI2. Externes Störeingangssignal über virtuelle E/A-Funktion
Lösung1. Zurücksetzen2. Zurücksetzen
Fehlername Kommunikationsfehler
Angezeigter FehlerErr16
Fehlerursache1. Fehlerhafter Betrieb des Host-Computers2. Falsche Kommunikationsleitung3. Falsche Einstellung der Kommunikationserweiterungskarte P0-284. Falsche Einstellung der Kommunikationsparameter der Gruppe PD
Lösung1. Verkabelung des Host-Computers prüfen2. Verkabelung der Kommunikationsleitung prüfen3. Typ der Kommunikationserweiterungskarte richtig einstellen4. Kommunikationsparameter richtig einstellen
FehlernameSchützfehler
Angezeigter FehlerErr17
Fehlerursache1. Funktionsstörung des Treibermoduls und der Stromversorgung2. Fehlfunktion des Schützes
Lösung1. Treiber oder Leistungsmodul ersetzen2. Schütz ersetzen
FehlernameStromerkennungsfehler
Angezeigter Fehler Err18
Fehlerursache1. Fehlfunktion des Hall-Geräts2. Fehlfunktion des Treibermoduls
Lösung1. Hall-Gerät ersetzen2. Treibermodul ersetzen
Fehlername Motorabstimmungsfehler
Angezeigter Fehler Ern19
Fehlerursache1. Motorparameter nicht gemäß Typenschild eingestellt2. Zeitlimit für Parametrierung überschritten
Lösung1. Motorparameter entsprechend dem Typenschild korrekt einstellen2. Kabel zwischen Wechselrichter und Motor überprüfen
FehlernameFehler der Codeplatte
Angezeigter FehlerErr20
Fehlerursache1. Encoder-Modell passt nicht2. Encoder nicht korrekt angeschlossen3. Encoder defekt4. Falsche PG-Karte

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Lösung1. Encoder-Modell basierend auf der tatsächlichen Situation einstellen
2. Verkablungsfehler reparieren
3. Encoder wechseln
4. PG-Karte wechseln

Fehlername EEPROM-Lese- und Schreibfehler

Angezeigter Fehler Err21

Fehlerursache 1. Defekter EEPROM-Chip

Lösung 1. Ändern des Hauptbedienfelds

Fehlername Hardwarefehler des Wechselrichters

Angezeigter FehlerErr22
Fehlerursache1. Überspannung liegt vor2. Überstrom liegt vor
Lösung1. Gemäß Überspannungsfehler handeln2. Gemäß Überstromfehler handeln

Fehlername Kurzschluss gegen Masse

Angezeigter Fehler Err23

Fehlerursache 1. Kurzschluss des Motors gegen Masse

Lösung 1. Kabel oder Motor ersetzen

Fehlername Fehler beim Erreichen der Gesamtbetriebszeit

Angezeigter Fehler Err26

Fehlerursache 1. Gesamtbetriebszeit hat den eingestellten Wert erreicht

Lösung 1. Parameterinitialisierungsfunktion verwenden, um gespeicherte Informationen zu eliminieren

Fehlername Benutzerdefinierter Fehler 1

Angezeigter Fehler Err27

Fehlerursache 1. Eingangssignal des Fehlers 1 benutzerdefiniert über Multifunktionsklemme DI

  1. Eingangssignal des Fehlers 1 benutzerdefiniert über virtuelle Ein-/Ausgangsfunktion

Lösung 1. Zurücksetzen

  1. Zurücksetzen

Fehlername Benutzerdefinierter Fehler 2

Angezeigter Fehler Err28

Fehlerursache 1. Eingangssignal des Fehlers 2 benutzerdefiniert über Multifunktionsklemme DI

  1. Eingangssignal des Fehlers 2 benutzerdefiniert über virtuelle Ein-/Ausgangsfunktion

Lösung 1. Zurücksetzen

Fehlername Fehler des Erreichens der Gesamteinschaltzeit

Angezeigter Fehler Err29

Fehlerursache 1. Gesamteinschaltzeit hat den eingestellten Wert erreicht

Lösung 1. Parameterinitialisierungsfunktion verwenden, um gespeicherte Informationen zu eliminieren

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

FehlernameLeerlauffehler
Angezeigter Fehler Err30
Fehlcrursache1. Der Betriebsstrom des Frequenzumrichters beträgt <P9-64
Lösung1. Prüfen, ob die Last nicht getrennt ist und ob die Einstellungen der Parameter P9-64, P9-65 mit den tatsächlichen Betriebsbedingungen kompatibel sind.
FehlernamePID-Rückkopplungsverlustfehler während des Betriebs
Angezeigter Fehler Err31
Fehlerursache1. PID-Rückkopplung ist kleiner als der eingestellte Wert von PA-26
Lösung1. PID-Rückkopplungssignal überprüfen oder PA-26 auf den entsprechenden Wert einstellen.
FehlernameZyklusweiser Überstromfehler
Angezeigter FehlerErr40
Fehlerursache1. Überlast oder blockierter Rotor2. Dieses Wechselrichtermodell hat eine zu niedrige Leistungsklasse
Lösung1. Last reduzieren, Motor und Maschine prüfen2. Wechselrichter mit einer höheren Leistungsklasse wählen
FehlernameMotorschalterfehler bei Wechselrichterbetrieb
Angezeigter FehlerErr41
Fehlerursache1. Aktuelle Motorauswahl über die Klemme ändern, wenn der Wechselrichter in Betrieb ist
Lösung1. Motor nach Stillstand des Wechselrichters einschalten
FehlernameFehler zu hoher Drehzahlabweichung
Angezeigter FehlerErr42
Fehlerursache1. Falsche Einstellung der Encoder-Parameter2. Parameter nicht identifiziert3. Drehzahlabweichung zu hoch, Parametereinstellungen P9-69, P9-60 sind unzulässig
Lösung1. Encoder-Parameter richtig einstellen2. Parameteridentifikation durchführen3. Erkennungsparameter vernünftig auf Basis der tatsächlichen Situation einstellen
FehlernameFehler überhöhter Motordrechzahl
Angeziegter FehlerErr43
Fehlerursache1. Falsche Einstellung der Encoder-Parameter2. Parameter nicht identifiziert3. Parametereinstellungen P9-69, P9-60 sind nicht sinnvoll
Lösung1. Encoder-Parameter richtig einstellen2. Parameterridentifikation durchführen3. Erkennungsparameter vernünftig auf Basis der tatsächlichen Situation einstellen
FehlernameMotorüberhitzungsfehler
Angezeigter FehlerErr45
Fehlerursache1. Verkabelung des Temperatursensors ist lose2. Motortemperatur ist zu hoch
Lösung1. Temperatursensor erkennen und Fehler beheben2. Trägerfrequenz reduzieren oder andere Maßnahmen zur Wärmeableitung anwenden, um die Wärmeableitung des Motors zu verbessern
FehlernameFalsche Startposition
Angezeigter FehlerErr51
Fehlerursache1. Motorparameter weicht deutlich vom Istwert ab
Lösung1. Erneut überprüfen, ob die Motorparameter korrekt sind, insbesondere wenn die Einstellung für den Nennstrom klein ist.

8.2 Häufige Fehler und ihre Lösungen

Bei der Verwendung des Wechselrichters können die folgenden Fehler auftreten. Beachten Sie die unten aufgeführten einfachen Methoden zur Analyse:

Tabelle 8-1. Häufige Fehler und Vorgehensweisen

Lf d. Nr.FehlerbeschreibungMögliche UrsachenLösungen
1Keine Anzeige nach dem EinschaltenKeine oder zu niedrige Netzspannung; Fehler des Leistungsschalters auf der Steuerplatine des Wechselrichters; Gleichrichterbrücke defekt; Pufferwiderstand des Wechselrichters defekt; Fehler in der Steuertafel und der Tastatur; Kabel zwischen Steuertafel, Steuerplatine und Keypad nicht angeschlossen;Eingangsleistung prüfen; Sammelschienenspannung prüfen; Flachbandkabel entfernen und wieder einstecken; Hilfe beim Hersteller anfordern
2Anzeige von HC (Überhitzung) nach dem EinschaltenSchlechter Kontakt zwischen Steuerplatine und Bedienfeld; Zugehörige Geräte am Bedienfeld sind defekt; Kurzschluss zur Motormasse oder zum Motorkabel; Hall-Fehler; Netzspannung zu niedrig.Flachbandkabel entfernen und wieder einstecken; Hilfe beim Hersteller anfordern
3Anzeige von „Err23“ nach dem EinschaltenLüfter beschädigt oder blockiert; Kurzschluss in peripheren Steuerklemmenleitungen.Isolation zwischen Motor und Ausgangsleitung mit Trameger messen; Hilfe beim Hersteller anfordern
4Normale Anzeige beim Einschalten, Anzeige von „HC“ nach dem Betrieb und HerunterfahrenTrägerfrequenzeinstellung zu hoch; Der Lüfter ist defekt oder der Luftkanal ist verstopft; beschädigte interne Komponenten des Wechselrichters beschädigt (Thermoelement oder andere).Ersetzen Sie den Lüfter; externen Kurzschluss beseitigen
5Häufiger Alarm Err14 (Überhitzung)Trägerfrequenzeinstellung zu hoch; Der Lüfter ist defekt oder der Luftkanal ist verstopft; Interne Komponenten des Wechselrichters sind beschädigt (Thermoelement oder anderes).Trägerfrequenz reduzieren (P0-15); Lüfter austauschen und Luftkanal reinigen; Hilfe beim Hersteller anfordern
6Der Motor dreht sich nach dem Start des Wechselrichters nicht.Motor und Motorverkabelung; falsche Parametereinstellung des Wechselrichters (Motorparameter); schlechter Kontakt zwischen Steuerplatine und Bedienfeld; Fehler der SteuerplatineVerkabelung zwischen Wechselrichter und Motor überprüfen; Motor austauschen oder mechanischen Fehler beheben; Motorparameter überprüfen und zurücksetzen.
7DI-Terminal nicht aktivFalsche Parametereinstellungen; externer Signalfehler; Loser OP-Jumper und + 24V; Fehlfunktion des Bedienfelds.Parameter der Gruppe P4 überprüfen und zurücksetzen; Externe Signalleitung wieder anschließen; OP- und + 24V-Jumper prüfen; Hilfe beim Hersteller anfordern.
8Keine Motordrehzahlförderung bei Vektorregelung im geschlosse nen RegelkreisEncoder-Fehler; schlechte Verkabelung oder schlechter Encoder -Kontakt; Fehler der PG-Karte; Fehler des Bedienfelds.Encoder-Platte austauschen und Verkabelung überprüfen; PG-Karte austauschen; technische Unterstützung anfordern.
9Häufige Überspannungs- und ÜberstromalarmeFalsche Einstellung der Motorparameter; falsche Beschleunigungs- / Verzögerungszeit; Lastschwankungen.Motorparameter zurücksetzen oder Motor einstellen; Beschleunigungs- und Verzögerungszeit einstellen; Hilfe beim Hersteller anfordern
Lfd.Nr.FehlerbeschreibungMögliche UrsachenLösungen
10Anzeige von Err17 beim Einschalten (oder während des Betriebs)Das Softstartschütz ist nicht geschlossen.Überprüfen, ob das Schützkabel nicht locker ist; auf Schützfehler prüfen; überprüfen, ob keine Fehler an der 24-V-Stromversorgung des Schützes vorliegen; Hilfe beim Hersteller anfordern;
11Anzeige „___”Nach dem EinschaltenZugehörige Geräte des Bedienfelds sind beschädigt.Bedienfeld ersetzen;

Anhang A: Multifunktionskarte VFD-PC1

(Gilt für Maschinen von 3,7 kW und mehr)

1. Vorwort

Die Karte VFD-PC1 ist eine multifunktionale Erweiterungskarte aus unserem Hause, die für diese Serie von Wechselrichtern geeignet ist. Sie enthält die folgenden Ressourcen:

Pos.ParameterBeschreibung
Eingangsklcm me5-poliger digitaler Signaleingang
1-poliger analoger SpannungssignaleingangUnterstützt Spannungseingangssignal bei -10 V ~ 10 V.
Ausgangsklcm me1-poliger Relais-Signalausgang
1-poliger digitaler Signalausgang
1-poliger analoger Signalausgang
KommunikationKommunikationsschnittstelle RS-485Unterstützt das Modbus-RTU-Kommunikationsprotokoll (Details in Anhang I: VFD - Modbus - Kommunikationsprotokoll)
Kommunikationsschnittstelle CANUnterstützt das CANlink-Kommunikationsprotokoll

II. Mechanische Installation und Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen

  1. Installationsmethode, Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen und Jumperbeschreibungen - siehe Abbildung 1, Tabelle 1 und Tabelle 2 in Anhang 1
    1) Nach vollständiger Abschaltung des Frequenzumrichters installieren;
    2) Schnittstelle der Erweiterungskarte und die Öffnung für die Position der Multifunktionskarte am Bedienfeld des Laufwerks ausrichten.

MSW FI-5500 - Mechanische Installation und Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen - 1

Anhang A: Abbildung 1. Einbau der Multifunktionskarte

Anhang A: Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen

KategorieKlemmensymbolKlemmenbezeichnungFunktionsbeschreibung
Stromversorgung+24 V - COMAnschluss einer externen +24V-SpannungsversorgungStellt eine externe +24V-Spannungsversorgung bereit, sie wird für die Betriebsstromversorgung der digitalen Ein- und Ausgangsklemme und die externe Sensorversorgung verwendet; max: 200 mA
OP1Eingangsklemme (digitale) Spannungs-versorgungOP1 und „+24V“ sind werksseitig über Jumper J8 verbunden. Bei Verwendung der externen Spannungsversorgung muss OP1 an die externe Spannungsversorgung angeschlossen und der Jumper J8 entfernt werden.
AnalogeingangAI3-PGNDAnalogeingangs klemme 31. Akzeptiert Optoisolator-Eingang, Differenzspannungseingang und Temperatursensor-Widerstandscingang2. Eingangsspannungsbereich: DC-10V ~ 10V3. Temperatursensor PT100, PT10004. Scheibenschalter S1 verwenden, um die Eingabemethode zu bestimmen, verwenden Sie nicht verschiedene Funktionen gleichzeitig.
Funktionen der digitalen EingangsklemmenDI6-OP1Digitaler Eingang 61. Optoisolator: kompatibel mit bipolarem Eingang2. Eingangsimpedanz: 2,4 kΩ3. Spannungsbereich am Eingangspegel: 9 ~ 30V
DI7-OP1Digitaler Eingang 7
DI8-OP1Digitaler Eingang 8
DI9-OP1Digitaler Eingang 9
DI10-OP1Digitaler Eingang 10
AnalogausgangAO2-GNDAnalogausgang 21. Ausgangsspannungsspezifikation: 0 V ~ 10 V.2. Ausgangsstromspezifikation: 0mV ~ 20mV
Digitaler AusgangDO2-CMEDigitaler Ausgang 2Optoisolator, bipolarer Ausgangsspannungsbereich mit offenem Kollektor: 0 V ~ 24 V, Ausgangsstrombereich: 0 mA ~ 50 mA. Hinweis: Der digitale CME1-Ausgang und der digitale COM-Eingang sind intern isoliert; die J7-Verbindung ist standardmäßig. Wenn DO2 von einer externen Quelle gespeist werden soll, muss der Jumper J7 entfernt werden.
Relaisausgang (RELAY2)PA- PBNormalerweise geschlossene KlemmeAntriebskontaktkapazität: AC250V, 3A, COSφ = ,4. DC 30 V, 1 A.
PA- PCNormalerweise offene Klemme
RS-485-Kommunikation485+/485-KommunikationsschnittstellenklemmeKlemmen der Eingangs- und Ausgangssignale der Modbus-RTU-Protokollkommunikation, isolierter Eingang.
CAN-KommunikationCANH/CANLKommunikationsschnittstellenklemmeCANlink-Kommunikationseingang, isolierter Eingang

Anhang A: Tabelle 2. Jumper-Beschreibung

Jumper Nr. Beschreibung
J3Auswahl des AO2-Ausgangs - Spannung, Strom
J4Wählen Sie den angepassten Widerstand für die CAN-Klemme
J1Wählen Sie den angepassten Widerstand für die RS485-Klemme
J7Wählen Sie die Verbindungsmethode von CME1
J8Wählen Sie die Verbindungsmethode von OP1
S1Auswahl der Funktion AI3, PT100, PT1000

Anhang B: Anleitung für die E/A-Erweiterungskarte (VFD-IO1) (Karte für zusätzliche Ein- und Ausgänge)

(Gilt für Maschinen aller Serien)

I. Vorwort

Die E / A-Erweiterungskarte VFD-IO1 bietet einen 3-poligen DI-Eingang.

II. Mechanische Installation und Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen
1. Installationsmethode und Funktionsbeschreibungen der Verkabelungsklemmen - siehe Abbildung 1 und Tabelle 1 in Anhang 2.
1) Montage und Demontage nach vollständigem Ausschalten des Frequenzumrichters;
2) Anpassen der Schnittstelle der Erweiterungskarte und die E / A-Position der Erweiterungskarte an das Bedienfeld am Wechselrichter.
3) Montage der Kommunikationskarte mit der Schraube wie in Abbildung 1 gezeigt.

MSW FI-5500 - Anhang B: Anleitung für die E/A-Erweiterungskarte (VFD-IO1) (Karte für zusätzliche Ein- und Ausgänge) - 1

Anhang B: Abbildung 1. Einbau der Erweiterungskarte VFD-I01

Funktionsbeschreibung der Kabelklemmen

Anhang B: Tabelle 1. Funktionsbeschreibungen der Kabelklemmen

KategorieKlemmens symbolKlemmenbezeichnungFunktionsbeschreibung
Stromversorgung+24 V - COMAnschluss einer externen Spannungsversorgung + 24VStellt eine externe +24-V-Spannungsversorgung bereit, Verwendung für die Betriebsspannungsversorgung der digitalen Ein- und Ausgangsklemme und die externe Sensorversorgung; maximaler Strom: 200 mA
OP2Eingangsklemme (digitalc) SpannungsversorgungKein werkseitiger Stromanschluss für OP2, Anschluss an externe Stromversorgung nach Bedarf.
Funktionen der digitalen EingangsklemmenDI6-OP2Digitaler Eingang 61. Optoisolator: kompatibel mit bipolarem Eingang2. Eingangsimpedanz: DI6, DI7: 3,3 kΩ, DI8: 2,4 kΩ3. Spannungsbereich am Eingangspegel: 9 ~ 30V4. DI6, DI7 sind gemeinsame Eingangsklemmen, Eingangsfrequenz <100 Hz; DI8 ist ein schneller Impulseingang, maximale Eingangsfrequenz <100 kHz.
DI7-OP2Digitaler Eingang 7
DI8-OP2Digitaler Eingang 8

Anhang C: Encoder-Erweiterungskarte

(Gilt für alle Maschinen der Serie)

I. Vorwort

VFD ist mit einer Erweiterungskarte für Allzweck-Encoder (PG-Karte) ausgestattet. Als optionales Zubehör wird es für den Wechselrichter zur Regelung der Vektorregelung benötigt. Wählen Sie die entsprechende PG-Karte entsprechend dem Encoder-Ausgang aus. Die spezifischen Modelle sind wie folgt:

Optionales ZubehörBeschreibungSonstiges
VFD-PGIPG-Karte Differenzeingang ohne FrequenzteilungsausgangKlemmenverkabelung

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

VFD-PG2PG-Karte für Drehtransformator-InterfacekarteDB9-Bus-Steckplatz
VFD-PG3PG-Karte OC-Eingang, 1:1 gesplitteter FrequenzausgangKlemmenverkabelung

II. Mechanische Installation und Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen

  1. Siehe Abbildung 1 und Tabelle 1 in Anhang C für Installationsmethode, Aussehen, Spezifikation und Signalabschluss an der Verkabelungsklemme:

1) Installieren und deinstallieren Sie die PG-Karte, wenn der Frequenzumrichter vollständig ausgeschaltet ist.

2) Verbinden Sie den Jumper J3 auf dem Bedienfeld mit der Erweiterungskarte über den 18-poligen FFC-Stecker (achten Sie auf eine ordnungsgemäße Installation und korrekte Schnappverbindung).

MSW FI-5500 - Anhang C: Encoder-Erweiterungskarte - 1

Anhang E: Abbildung 1. So installieren Sie die Erweiterungskarte für den Encoder

Parameter der Encoder-Erweiterungskarte und Bestimmung der Signalanschlüsse:

Anhang C: Tabelle 1. Erweiterungskartenparameter und Definition der Signalklemmen

PG-Differenzkarte (VFD-PG1)
Parameter VFD-PG1
Benutzeroberfläche abgeschragte Spitze
Entfernung3.5 mm
Schraubegerade
Oder steckbar nein
Kabelquerschnitt16-26AWG
Maximale Drehzahl500 kHz
Amplitude des Differenzeingangssignals≤ 7 V
Definition der Signalleitung VFD-PG1 VFD-PG1
Nr.SymbolBeschreibung
1A+positives Signal am Encoder-Ausgang A+
2A-negatives Signal am Encoder-Ausgang A-
3B+positives Signal am Encoder-Ausgang B+
4B-negatives Signal am Encoder-Ausgang B-
5Z+positives Signal am Encoder-Ausgang Z+
6Z-negatives Signal am Encoder-Ausgang A-
75 VBietet eine externe Spannungsversorgung von 5 V / 100 mA
8COMMassc
9PESchirmklemme
PG-Karte für Drehtransformator-Interfacekarte (VFD-PG2)
Kartenparameter VFD-PG2
BenutzcroberflächeDB9-Buchsc
Oder steckbarja
Kabelquerschnitt>22 AWG
Auflösungsfaktor 12 Bits
Antriebsfrequenz10 kHz
VRMS7 V
VP-P 3.15 ± 27 %
Klemme VFD-PG2
Nr.SymbolBeschreibung
1EXC1Antrieb - Drehtransformator
2EXCAntrieb + Drehtransformator
3SINSIN-Rückkopplung + Drehtransformator
4SINLOSIN-Rückkopplung - Drehtransformator
5COSCOS-Rückkopplung + Drehtransformator
6-8--
9COSLOCOS-Rückkopplung - Drehtransformator
Karte OC PG (VFD-PG3)
Kartenparameter VFD-PG3
Benutzeroberfläche abgeschrägte Spitze
Entfernung3.5 mm
Schraubegerade Schraube
Oder steckbar nein
Kabelquerschnitt16-26AWG
Maximale Drehzahl100 KHz
Klemme VFD-PG3
Nr. Symbol Beschreibung
1AEncoder-Ausgang A, Signal +
2BEncoder-Ausgang B, Signal-
3ZEncoder-Ausgangssignal Z
415 VBietet eine externe Spannungsversorgung von 15 V / 100 mA
5COMMasse
6COMMasse
7A1Signal 1: 1 am Ausgang A der rückgekoppelten PG-Karte
8B1Signal 1: 1 am Ausgang B der rückgekoppelten PG-Karte
9PESchirmklemme

(für die gesamte Serie)

I. Vorwort

Die Karte wurde speziell für die CANlink-Kommunikationsfunktion dieser Serie von Wechselrichtern entwickelt.

II. Mechanische Installation und Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen

  1. Installationsmethode - Anhang B: wie bei der IO-Erweiterungskarte (VFD-IO1). Siehe Abbildung 1, Tabelle 1 und Tabelle 2 in Anhang D für Funktionsbeschreibungen der Verkabelungsklemmen und Jumper-Beschreibungen.

Anhang D: Tabelle 1. Beschreibung der Bedienfeldklemme.

KategorieKlemmensymbolKlemmenbezeichnungFunktionsbeschreibung
KommunikationCAN (CN1)CANH/CANLKommunikationsschnittstellenklemmeEingangsklemme der CAN-Kommunikation
COMCAN-Kommunikationsstrommasse

Anhang D: Tabelle 2. Jumper-Beschreibung

Jumper-Nr.Beschreibung
J2Wählen Sie den Widerstand, der zur CAN-Klemme passt

Achtung!

Um das Kommunikationssignal vor externen Störungen zu schützen, kann für das Kommunikationskabel ein paarweise verdrilltes Kabel verwendet werden, und parallele Kabel sollten so weit wie möglich vermieden werden;

Anhang E: Anleitung für Kommunikationserweiterungskarte RS-485 (VFD-TX1)

I. Vorwort

(für die gesamte Serie)

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Die Karte wurde speziell für die 485-Kommunikationsfunktion dieser Serie von Wechselrichtern entwickelt. Dank des angewandten Isolationsschemas entsprechen die elektrischen Parameter den internationalen Standards und der Benutzer kann je nach Bedarf wählen, ob er den Wechselrichter steuern und die Parameter über die serielle Fernschnittstelle einstellen möchte;

II. Mechanische Installation und Funktionsbeschreibungen der Steuerklemmen

  1. Siehe Anhang B zur Installation: wie IO-Erweiterungskarte (VFD-IO1). Siehe Tabelle 1 und Tabelle 2 in Anhang E für die Beschreibungen der funktionalen Verkabelungsklemmen und die Definition der Einwahlverbindung:

Funktionsbeschreibung der Steuerklemmen

Anhang E: Tabelle 1.
Beschreibung der Bedienfeldklemme

KategorieKlemmensymbolKlemmenbezeichnungFunktionsbeschreibung
Kommunikation 485 (CN1)485+/485-KommunikationsschnittstellenklemmeKommunikationseingangklemme 485, Isolationseingang
CGND485-KommunikationsstrommasseIsolierte Leistung

Jumper-Beschreibung:

Anhang E: Tabelle 2. Jumper-
Beschreibung

Jumper Nr. Beschreibung
J1Wählen Sie den Widerstand, der zur 485-Klemme passt.

Anhang F: VFD-Modbus-Kommunikationsprotokoll

Diese Serie von Wechselrichtern verfügt über eine RS232-/RS485-Kommunikationsschnittstelle und unterstützt das Modbus-Kommunikationsprotokoll. Benutzer können eine zentrale Steuerung über PC oder SPS realisieren, den Startbefehl für den Umrichter über das

Kommunikationsprotokoll setzen, die Parameter des Funktionscodes ändern oder lesen, die Betriebsbedingungen und Fehlerinformationen des Wechselrichters ablesen usw.

I. Protokollinhalt

Das serielle Kommunikationsprotokoll bestimmt den Inhalt der übertragenen Informationen und verwendet das serielle Kommunikationsformat, einschließlich des Host-Polling- (oder Broadcasting-) Formats, der Host-Codierungsmethode wie z. B. des Funktionscodes der erforderlichen Operation, der Übertragungsdaten, der Fehlerprüfung usw. Die Antwort des Slaves (Slave-Gerät) nimmt ebenfalls die gleiche Struktur an, und ihr Inhalt umfasst Betriebsbestätigung, Datenrückgabe und Fehlerprüfung usw. Wenn ein Fehler auftritt, während der Slave Informationen empfängt oder die vom Master geforderte Operation nicht ausführt, organisiert der Slave die Fehlermeldung als Antwort zurück an den Master.

Anwendungsmodus: Der Frequenzumrichter greift über den RS232- / RS485-Bus auf ein PC- / SPS-Steuerungsnetzwerk vom Typ „Single Master und Multiple Slaves“ zu.

Busstruktur

(1) Schnittstellentyp: RS232 / RS485 Hardware-Schnittstelle

(2) Übertragungsmodus: asynchron seriell und halbduplex. Was Master und Slave betrifft, so kann zur gleichen Zeit einer nur Daten senden und der andere nur Daten empfangen. Bei der asynchronen seriellen Kommunikation werden die Daten Frame für Frame als Nachricht übertragen.

(3) Topologischer Aufbau: ein System mit einem Master und vielen Slaves. Der Einstellbereich der Slave-Adresse reicht von 1 \~ 247, wobei 0 die Adresse für die Broadcast-Kommunikation ist. Die Slave-Adresse im Netzwerk sollte eindeutig sein.

Protokollbeschreibung

Das Kommunikationsprotokoll dieser Serie von Frequenzumrichtern ist ein asynchrones serielles Master-Slave-Modbus-Kommunikationsprotokoll, und nur ein Gerät (Host/Master) im Netzwerk kann das Protokoll erstellen (genannt „Abfrage / Befehl“). Die Slave-Geräte können auf die „Abfrage / Befehl“ des Hosts nur reagieren, indem sie Daten bereitstellen oder eine entsprechende Aktion basierend auf der „Abfrage / Befehl“ des Hosts ausführen. Host bedeutet Personal Computer (PC), industrielle Steuerungsausrüstung oder speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) usw., und Slave bedeutet den Frequenzumrichter dieser Serie. Der Host kann nicht nur mit einem bestimmten Slave separat kommunizieren, sondern auch Broadcast-Informationen an alle Slaves senden. Für eine Master-Abfrage / einen Master-Befehl, auf die / den separat zugegriffen wird, muss der Slave eine Nachricht (eine sogenannte Antwort) zurückgeben. Bei einer vom Master ausgegebenen Broadcasting-Information muss der Slave nicht mit einer Rückmeldung an den Master antworten.

Aufbau des Kommunikationsmaterials: Das Kommunikationsdatenformat des Modbus-Protokolls für den Frequenzumrichter dieser Serie ist wie folgt:

Im RTU-Modus beginnt die Nachrichtenübertragung mit einer Pause von mindestens 3,5 Zeichen. Das Variieren der Zeichenlänge bei der Netzwerkübertragungsrate ist einfach zu implementieren (wie in der folgenden Abbildung T1-T2-T3-T4 gezeigt). Das erste übertragene Feld ist die Geräteadresse.

Die verfügbaren Übertragungszeichen sind hexadezimal 0 ... 9, A ... F. Die Netzwerkhardware erkennt kontinuierlich den Netzwerkbus, einschließlich des Intervalls. Nach dem Empfang des ersten Feldes (Adressfeld) dekodiert jedes Gerät dieses, um festzustellen, ob es es an sein eigenes Gerät senden soll. Nach dem letzten übertragenen Zeichen markiert eine Pause von mindestens 3,5 Zeichen das Ende der Nachricht. Nach der Pause beginnt eine neue Meldung.

Der gesamte Datenrahmen wird kontinuierlich gestreamt. Wenn die Verweilzeit 1,5 Zeichen vor dem Ende des Frames überschreitet, aktualisiert das empfangende Gerät die unvollständige Nachricht und nimmt an, dass das nächste Byte das Adressfeld der neuen Nachricht ist. Ähnlich verhält es sich, wenn eine neue Nachricht innerhalb von 3,5 Zeichen nach der vorherigen Nachricht zu senden beginnt. Das empfangende Gerät behandelt dies als eine Verzögerung der vorherigen Nachricht und verursacht dann einen Fehler, weil der endgültige CRC-Feldwert falsch sein kann.

RTU-Frame-Format

START Frame Header Zeit von 3,5 Zeichen
Slave ADR Adresse: 1247
CMD-Code03: Slave-Parameter lesen; 06: Slave-Parameter speichern
DATA (N-1)Dateninhalt: Adresse der Funktionscode-Parameter, Anzahl der Funktionscode-Parameter, Wert der Funktionscode-Parameter, usw.
DATA (N-2)
......
DATA0
CRC CHK (High Byte)Erkennungswert: CRC-Wert
CRC CHK (Low Byte)
ENDZeit von 3,5 Zeichen

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

CMD-Code: 03H, N Worte lesen (maximal 12 Worte). Beispiel: Die Startadresse F002 eines Wechselrichters mit der Slave-Adresse 01 liest 2 Werte nacheinander.

Host CMD-Meldung

ADR 01H
CMD 03H
Startadresse (High Byte) F0H
Startadresse (Low Byte)02H
Registernummer (High Byte)00H
Registernummer (Low Byte)02H
CRC CHK (High Byte)Zu berechnender CRC CHK-Wert
CRC CHK (Low Byte)

Slave-Antwortnachricht

PD-05 ist auf 0 gesetzt:

ADR01H
CMD03H
Byte Nr. (High Byte) 00H
Byte Nr. (Low Byte)04H
Daten F002H (High Byte)00H
Daten F002H (Low Byte)00H
Daten F003H (High Byte)00H
Daten F003H (Low Byte)01H
CRC CHK (Low Byte)Zu berechnender CRC CHK-Wert
CRC CHK (High Byte)

FD-05 ist auf 1 gesetzt:

ADR 01H
CMD 03H
Byte Nr.04H
Daten F002H (High Byte)00H
Daten F002II (Low Byte)00II
Daten F003H (High Byte)00H
Daten F003H (Low Byte)01H
CRC CHK (Low Byte)Zu berechnender CRC CHK-Wert
CRC C11K (High Byte)

CMD-Code: 06H, einen Eintrag machen. Beispiel: Geben Sie 5000 (1388H) in die Adresse F00AH des Frequenzumrichters mit der Slave-Adresse 02H ein.

Die CMD-Nachricht des Masters

ADR 02H
CMD 06H
Datenadresse (High Byte) F011
Datenadresse (Low Byte)0AH
Dateninhalt (High Byte)13H
Dateninhalt (Low Byte)88H
CRC CHK (Low Byte)Zu berechnender CRC CHK-Wert
CRC CHK-Master

Slave-Antwortnachricht

ADR 02H
CMD 06H
Datenadresse (High Byte) F0H
Datenadresse (Low Byte)0AH
Dateninhalt (High Byte) 13H
Dateninhalt (Low Byte)88H
CRC CIK (Low Byte)Zu berechnender CRC CHK-Wert
CRC CHK (High Byte)

CRC-Überprüfungsmethode: CRC (Cyclic Redundancy Check) übernimmt das RTU-Frame-Format und die Nachricht enthält ein Fehlererkennungsfeld, das auf dem CRC-Verfahren basiert. Das CRC-Feld erkennt den Inhalt der gesamten Nachricht. Das CRC-Feld besteht aus zwei Bytes, darunter ein 16-Bit-Binärsystemwert. Das Übertragungsgerät errechnet ihn und fügt ihn der Nachricht hinzu. Das empfangende Gerät berechnet die CRC der empfangenen Nachricht neu und vergleicht sie mit dem Wert im empfangenen CRC-Feld. Wenn die beiden CRC-Werte nicht gleich sind, ist die Übertragung ungültig.

Der CRC speichert zunächst 0xFFFF und ruft dann einen Prozess auf, um die fortlaufenden 8-Bit-Bytes in der Nachricht und den Wert im aktuellen Register zu verarbeiten. Nur die 8 Datenbits in jedem Zeichen sind für CRC gültig, das Startbit, das Stoppbit und das Paritätsbit sind ungültig.

Bei der CRC-Generierung wird jedes 8-Bit-Byte mit einem eigenen Registerinhalt XOR-verknüpft. Anschließend wird es zum niederwertigen Bit hin verschoben und das höchstwertige Bit mit dem Wert 0 aufgefüllt. Der LSB wird zur Erkennung extrahiert. Wenn das LSB 1 ist, wird das Register mit dem Sollwert XOR-verknüpft. Wenn das LSB 0 ist, keine Aktion. Der gesamte Vorgang wird 8-mal wiederholt. Wenn das letzte Bit (achtes Bit) abgeschlossen ist, wird das nächste 8-Bit-Byte mit dem aktuellen Wert des Registers selbst XOR-verknüpft. Der Endwert im Register ist der CRC-Wert, nachdem alle Bytes in der Nachricht fertig sind.

Wenn Sie CRC zu einer Nachricht hinzufügen, fügen Sie zuerst das jüngere Byte und dann das ältere Byte hinzu. Berechnen Sie die CRC wie folgt:

unsigned int crc_chk_value (unsigned char *data_value, unsigned char length) {
    unsigned int crc_value=0xFFFF;
    int i;

    while (length--) {
    crc_value^=*data_value++;
    for (i=0;i<8;i++) {
    if (crc_value&0x0001)
    {
    crc_value=(crc_value>>1)
    }
    else crc_value=crc_value>>1;
    {
    }
    }
    }
    return (crc_value);
} 

Definition einer Kommunikationsparameteradresse

Dieser Abschnitt enthält Kommunikationsinhalte zur Steuerung des Frequenzumrichterbetriebs, zur Einstellung des Status und zugehöriger Parameter des Umrichters.

Funktionscode-Parameter lesen und schreiben (einige Funktionscodes können nicht geändert werden, sie können vom Hersteller verwendet oder überwacht werden).

Regeln zur Kennzeichnung der Adresse eines Funktionscode-Parameters:

Ausdrucksregel der Parameteradresse mit Gruppennummer und Bezeichnung der Funktionscodenummer, die Parameteradresse ist: High Byte: P0 \~ PF (Gruppe P), A0 \~ AF (Gruppe A), 70 \~ 7F (Gruppe U); Low Byte: 00 \~ FF,

z. B. P3-12, die Adresse wird als P30C ausgedrückt;

Hinweis: Die Gruppe PF kann keine Parameter lesen oder ändern. Die Gruppe U liest nur, ändert aber keine Parameter.

Einige Parameter können nicht geändert werden, wenn der Wechselrichter in Betrieb ist. Einige Parameter können unabhängig vom Zustand des Wechselrichters nicht geändert werden.

Beachten Sie beim Ändern von Funktionscode-Parametern auch den Parameterbereich, die Einheit und die zugehörigen Parameterbeschreibungen.

Wenn das EEPROM häufig überschrieben wird, verkürzt es außerdem seine Lebensdauer. Daher müssen im Kommunikationsmodus einige Funktionscodes nicht im EEPROM gespeichert werden, es genügt, den Wert im RAM zu ändern.

Handelt es sich um einen Parameter der Gruppe P, kann die Funktion durch Ändern des höheren F-Wertes der Funktionscodeadresse auf 0 realisiert werden. Wenn es sich um einen Parameter der Gruppe A handelt, kann die Funktion durch Ändern der höheren Ordnung A der Funktionscodeadresse auf 4 realisiert werden. Die entsprechende Funktionscode-Adresse wird wie folgt ausgedrückt: High Byte: 00 \~ 0F (Gruppe P), 40 \~ 4F (Gruppe A); Low Byte: 00 \~ FF

Zum Beispiel: Funktionscode P3-12 ist nicht im EEPROM gespeichert und die Adresse wird als 030C ausgedrückt; Funktionscode A0-05 ist nicht im EEPROM gespeichert und die Adresse wird als 4005 ausgedrückt; diese Adresse kann nur in den RAM geschrieben und aus dem RAM gelesen werden. Beim Lesen ist die Adresse nicht aktiv. Für alle Parameter kann auch der CMD-Code 07H verwendet werden, um Funktionen auszuführen.

Wenn der Wechselrichter in Betrieb ist, können einige Parameter nicht geändert werden. Einige Parameter können unabhängig vom Zustand des Wechselrichters nicht geändert werden. Beachten Sie beim Ändern der Parameter des Funktionscodes auch auf den Parameterbereich, die Einheit und die zugehörigen Beschreibungen.

Stop-/Run-Parameter:

ParameteradresseParameterbeschreibung
1000* Kommunikationseinstellungen (-10000 ~ 10000) (Dezimalformat)
1001Betriebsfrequenz
1002Busspannung
1003Ausgangsspannung
1004Ausgangsstrom
1005Ausgangsleistung
1006Ausgangsdrehmoment
1007Betriebsgeschwindigkeit
1008Zeichen des DI-Eingangs
1009Zeichen des DO-Ausgangs
100AAI1 Spannung
100BAI2 Spannung
100CAI3 Spannung
100DZählcreingang
100ELängenzähleingang
100FLastrate
1010PID-Einstellungen
1011PID-Rückkopplung
1012SPS-Schritt
1013Impulsfrequenz, Einheit 0,01kHz
1014Rückkopplungsrate, Einheit 0,1 Hz
1015Überschreitung der Betriebszeit
1016AI1-Spannung vor der Kalibrierung
1017AI2-Spannung vor der Kalibrierung
1018AI3-Spannung vor der Kalibrierung
1019Lineare Geschwindigkeit
101AAktuelle Stromversorgungszeit
101BAktuelle Betriebszeit
101CImpulsfrequenz, Einheit 1Hz
101DKommunikationseinstellungen
101ETatsächliche Rückkopplungsgeschwindigkeit
101FHauptfrequenzanzeige X.
1020Anzeige der Hilfsfrequenz Y.

Achtung!

Der Einstellwert für die Kommunikation ist ein Prozentsatz des relativen Werts, nämlich 10000 entspricht 100,00 %,

-10000 entspricht -100,00 %. Bei Frequenzdaten ist dies der Prozentsatz der relativ höchsten Frequenz (P0-10). Bei Daten zur Drehmomentabmessung ist dieser Prozentsatz P2-10, A2-48, A3-48, A4-48 (die obere Drehmomentgrenze entspricht jeweils dem ersten und zweiten Motor).

Reihenfolge der Befehle an den Wechselrichter: (nur schreiben)

SteuerwortadresseSteuerwortfunktion
20000001: Vorwärtsbetrieb
0002: Rückwärtsbetrieb
0003: Vorwärts-Impuls
0004: Rückwärts-Impuls
0005: Freilaufstopp
0006: Stoppen mit Verzögerung
0007: Fehlerrücksetzung

Lesen des Wechselrichterstatus: (Schreibgeschützt)

StatuswortadresseStatuswortfunktion
30000001: Vorwärtsbetrieb
0002: Rückwärtsbetrieb
0003: Stillstand

Prüfen Sie das Passwort für die Parametersperre: (bei Rückkehr zu 8888H, Passwort prüfen)

Passwortadresse

Inhalt des einzugebenden Passworts

1F00 ****

Befchlsadresse Befchlsinhalt
2001BIT0: DO1-AusgangssteuerungBIT1: DO2-AusgangssteuerungBIT2: RELAY1-AusgangssteuerungBIT3: RELAY2-AusgangssteuerungBIT4: FMR-AusgangssteuerungBIT5: VDO1BIT6: VDO2BIT7: VDO3BIT8: VDO4BIT9: VDO5

Steuerung des Analogausgangs AO1: (nur schreiben)

Befehlsadresse Befehlsinhalt
20020~7FFF bedeutet 0 %~100 %

Steuerung des Analogausgangs AO2: (nur schreiben)

Befehlsadresse Befehlsinhalt
20030~7FFF bedeutet 0 %~100 %

Impulsausgangssteuerung: (nur schreiben)

BefehlsadresseBefehlsinhalt
20040~7FFF bedeutet 0 %~100 %

Fehlerbeschreibung des Wechselrichters

Fehleradresse Fehlermeldung
80000000: kein Fehler0001: reserviert0002: Überstrom bei Beschleunigung0003: Überstrom bei Verzögerung0004: Überstrom bei konstanter Geschwindigkeit0005: Überspannung bei Beschleunigung0006: Überspannung bei Verzögerung0007: Überspannung bei konstanter Geschwindigkeit0008: Überlastung des Pufferwiderstands0009: Spannung zu niedrig000A: Wechselrichterüberlastung000B: Motorüberlastung000CL: Standardphasenfehler amEingang000D: Standardphasenfehler amAusgang000E: Überhitzung des Moduls000F: Fehler eines externen Geräts0010: Kommunikationsfehler0011: Schützfehler0012: Stromerkennungsfehler0013:Motorabstimmungsfunktionsfehler0014: Encoder- / PG-Karten-Fehler0015: Lese-- Schreibfehler des Parameters0016: Hardwarefehler des Wechselrichters0017: Kurzschluss zwischen Motor und Masse0018: reserviert0019: reserviert001A: Betriebszeit überschritten001B: Benutzerdefinierter Fehler 1001C: Benutzerdefinierter Fehler 2001D: Stromversorgungszeitüberschritten001E: Keine Last001F: PID-Rückkopplungsverlust während desBetriebs0028: Zeitüberschreitungsfehler für schnelles Strombegrenzung0029: Motorumschaltfehler während des Betriebs002A: Überdrchzahlabweichung002B: Überdrehzahl des Motors002D: Motorübertemperatur005A: Encoder - falsche Einstellung der Zeilennummer005B: Keine Verbindung zum Encoder005C: Ausgangspositionsfehler005E:Geschwindigkeitsrückkopplungsfehler
KommunikationsfehleradresseFunktionsbeschreibung des Fehlers
80010000: kein Fehler0001: Kennwortfehler0002: falscher Befehlscode0003: falsche CRC-Überprüfung0004: ungültige Adresse0005: ungültiger Parameter0006: falsche Parameteränderung0007: System blockiert0008: EEPROM in Betrieb

Beschreibung der Kommunikationsparameter der Gruppe PD

ÜbertragungsgeschwindigkeitWerkseinstellungen 6005
Pd-00EinstellbereichEinheit: MODUBS-Übertragungsgeschwindigkeit0: 300BPS1: 600BPS2: 1200BPS3: 2400BPS4: 4800BPS5: 9600BPS6: 19200BPS7: 38400BPS8: 57600BPS9: 115200BPS

Mit diesem Parameter wird die Datenübertragungsrate zwischen dem Host-Computer und dem Wechselrichter eingestellt. Beachten Sie, dass die Übertragungsgeschwindigkeit des Host-Computers und des Frequenzumrichters konsistent sein sollte. Andernfalls kann keine Kommunikation stattfinden. Je höher die Übertragungsgeschwindigkeit, desto schneller die Kommunikationsgeschwindigkeit.

Fd-01DatenformatWerkseinstellungen0
Einstellbereich0: keine Überprüfung: Datenformat <8, N, 2>1: gerade Überprüfung: Datenformat <8, E, 1>2: ungerade Überprüfung: Datenformat <8, O., 1>3: keine Überprüfung: Datenformat <8-N-1>

Das Datenformat des Host-Computers und des Wechselrichters sollte konsistent sein. Andernfalls findet keine Kommunikation statt.

Pd-02Lokale AdresseWerkseinstellungen1
Einstellbereich1 ~ 247.0 ist eine Broadcast-Adresse

Wenn die lokale Adresse auf 0 gesetzt ist, was eine Broadcast-Adresse ist, können Sie die Broadcast-Funktion des Host-Computers ausführen.

Die lokale Adresse ist eindeutig (mit Ausnahme der Broadcast-Adresse) und bildet die Grundlage für die Realisierung der Punkt-zu-Punkt-Kommunikation zwischen dem Host-Computer und dem Frequenzumrichter.

Pd-03AntwortverzögerungWerkseinstellungen2ms
Einstellbereich0~20ms

Antwortverzögerung: Die Zeit zwischen dem Senden von Daten durch den Host-Computer und dem Wechselrichter endet mit dem Empfang von Daten. Wenn die Antwortverzögerung geringer als die Systemverarbeitungszeit ist, nimmt die Antwortverzögerung die Systemverarbeitungszeit in Anspruch. Wenn die Antwortverzögerung länger als die Systemverarbeitungszeit ist, müssen Sie auf eine Verzögerung warten, nachdem das System die Daten verarbeitet hat. Nach Erreichen der Antwortverzögerungszeit werden die Daten an den Host-Computer gesendet.

Pd-04Überschreitung der KommunikationszeitWerkseinstellungen0.0 s
Einstellbereich0.0 s (inaktiv) 0.1~60.0s

Wenn der Code für diese Funktion auf 0.0s eingestellt ist, ist der Parameter für das Kommunikationszeitlimit deaktiviert.

Wenn der Code für diese Funktion auf den richtigen Wert eingestellt ist, die Pausenzeit zwischen einer Kommunikation und der nächsten jedoch den Grenzwert überschreitet, generiert das System einen Kommunikationsfehleralarm (Err 16). Unter normalen Bedingungen ist die Funktion auf inaktiv eingestellt. Wenn Sie im kontinuierlichen Kommunikationssystem Unterparameter einstellen, können Sie dessen Status überwachen.

Pd-05KommunikationsprotokollWerkseinstellungen0
Einstellbereich0: Benutzerdefiniertes Modbus-Protokoll1: Standard-Modbus-Protokoll

PD-05 = 1: Auswahl des Standard-Modbus-Protokolls.

PD-05 = 0: Beim Lesen des Befehls ist die Anzahl der vom Slave zurückgegebenen Bytes ein Byte höher als beim Standard-Modbus-Protokoll. Details in „5 Kommunikationsdatenstruktur“ des Protokolls.

Pd-05Auflösung zum Lesen von Daten in der KommunikationWerkseinstellungen0

Technische Parameter eines Hochleistungs-Frequenzumrichters

Einstellbereich0: 0.01A1: 0.1A

Wird verwendet, um die Einheit des Ausgangsstromwerts zu bestätigen, wenn die Kommunikation den Ausgangsstrom liest.

Introduction

Lásd a VFD protokollt.

Kapitel 2 Produktinformation

Punkter för rutininspektion:

2.7.2 Regelbunden inspektion

2) Funktionsbeskrivningar för kontrollterminaler

Figur 3-3 Funktionsbeskrivningar för frekvensomriktarens kontrollterminaler

9: Kommunikation ges

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Produktinformationen

Marke : MSW

Modell : FI-5500

Kategorie : Frequenzumrichter