TE-SM 10 L - Säge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TE-SM 10 L EINHELL
D Originalbetriebsanleitung Zug-, Kapp- und Gehrungssäge
Art.-Nr.: 43.008.77 I.-Nr.: 21010

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1 2 3 4 41 6 7 27 29 48 13 43 10 14 15 13 11 18 21 20 43 16 26 17 8 19 22 23
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2 27 8 45 43 12 43 11 10 11 48-2-

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3a 4 27 5 6 30 21 20 17 19 18 9 10 11
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3b 27 41 6 7 29 8 21 20 25 17 9 26
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4a 18 10 11 43
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11 18 12 43 10
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4c 27 28
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5 16 21 26 17 20
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6 14 13 a 7 19
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7a 44 44
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7b 44
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24 25 37 35 9
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8b 37 36 37 47
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9 7 a 18 19
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10a 7 b 18 19
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10b 7 b 18 19
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11 3 4 29 30 14 48
Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
Erklärung der verwendeten Symbole (siehe Bild 20)
- Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen.
- Vorsicht! Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
- Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden!
- Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken.
- Vorsicht! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen.
- Warnung! Die verschiebbaren Anschlagschienen sind mit Innensechskantschrauben befestigt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen müssen für Gehrungsschnitte (bei geneigtem Sägekopf oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) in einer äußeren Position fi xiert werden.
Bei 45°Kappschnitten nach links muss die linke Anschlagschiene nach außen geschoben und festgeschraubt werden!
Bei 45°Kappschnitten nach rechts muss die rechte abnehmbare Anschlagschiene nach oben hin abgenommen werden.
Für 90° - Kappschnitte müssen die verschiebbaren Anschlagschienen in der inneren Position festgeschraubt werden!
- Ein / Ausschalter Laser
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise fi nden Sie im beiliegenden Heftchen!
Warnung!
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebilderungen und technischen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Spezielle Hinweise zum Laser
Vorsicht! Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2

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VORSICHT I - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 λ: 650 nm; P₀: ≤ 1 mW nach EN 60825-1• Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
• Lasermodul niemals öffnen.
- Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.
Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden die durch Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise entstehen.
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2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang
2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1-3)
-
Handgriff
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Ein-/Ausschalter
-
Entriegelungsknopf
-
Maschinenkopf
-
Sägewellensperre
-
Sägeblattschutz beweglich
-
Sägeblatt
-
Spannvorrichtung
-
Entriegelungshebel
-
Werkstückaufl age
-
Feststellgriff für Werkstückauflage
-
Schraube für Werkstückaufl age
-
feststehende Anschlagschiene
-
bewegliche Anschlagschiene
-
Feststellgriff für bewegliche Anschlagschiene
-
Tischeinlage
-
verstellbarer Standfuß
-
feststehender Sägetisch
-
Drehtisch
-
Feststellhebel (Drehtisch)
-
Entriegelungstaste
-
Zeiger (Drehtisch)
-
Skala (Drehtisch)
-
Zeiger (Gehrung)
-
Skala (Gehrung)
-
Feststellgriff (Gehrung)
-
Spänefangsack
-
Austrittsöff nung
-
Feststellschraube für Zugführung
-
Sicherungsbolzen
-
Rändelschraube für Schnitttiefenbegrenzung
-
Kontermutter für Schnitttiefenbegrenzung
-
Anschlagplatte für Schnitttiefenbegrenzung
-
Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
-
Justierschraube für Winkelanschlag 90°
-
Justierschraube für Winkelanschlag 45° links
-
Kontermutter für Winkelanschlag
-
Flanschschraube
-
Außenfl ansch
-
Innenfl ansch
-
Laser
-
Ein/ Ausschalter Laser
-
Führung für Werkstückaufl age
-
Justierschraube für Anschlagschiene
-
Innensechskantschlüssel 6mm
-
Innensechskantschraube
-
Justierschraube für Winkelanschlag 45° rechts
-
Abnehmbare Anschlagschiene
2.2 Lieferumfang
Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Artikels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Artikels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der Anleitung.
- Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
Gefahr!
Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
• Zug-, Kapp- und Gehrungssäge
- Spannvorrichtung
• Werkstückauflage (2x)
• Feststellgriff für Werkstückauflage (2x)
• Schraube für Werkstückauflage (2x)
- Spänefangsack
• Führung für Werkstückauflage (2x)
• Innensechskantschlüssel 6mm
• Abnehmbare Anschlagschiene
• Originalbetriebsanleitung
• Sicherheitshinweise
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und holzähnlichen Werkstoff en, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsge-
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mäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss
Das Gerät unterfällt der Norm 61000-3-11, d. h. es ist nicht für den Gebrauch in Wohnbereichen, in denen die Stromversorgung über ein öff entliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, vorgesehen, weil es dort bei ungünstigen Netzverhältnissen Störungen verursachen kann. (Spannungsschwankungen). In Industriegebieten oder anderen Bereichen, in denen die Stromversorgung nicht über ein öffentliches Niederspannungs-Versorgungssystem erfolgt, kann das Gerät verwendet werden.
Allgemeine Sicherheitsmaßnahmen
Der Benutzer ist verantwortlich, das Gerät gemäß den Angaben des Herstellers fachgerecht zu installieren und zu nutzen. Soweit elektromagnetische Störungen festgestellt werden sollten, liegt es in der Verantwortung des Benutzers, diese mit den oben unter dem Punkt "Wichtiger Hinweis zum Stromanschluss" genannten technischen Hilfsmitteln zu beseitigen.
Gewährleistung
Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerblicher Nutzung, 24 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebs-hinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
- Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes. - Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
4. Technische Daten
Wechselstrommotor: 220-240 V \~ 50Hz
Leistung: 1800 W S1 / 2100 W S6 25 %
Leerlaufdrehzahl n_0 : 4800 min ^-1
Hartmetallsägeblatt: ......ø 254 x ø 30 x 2,4 mm
Maximale Zahnbreite 2,8 mm
Anzahl der Zähne: 48
Schwenkbereich: -47° / 0°/ +47°
Gehrungsschnitt nach links: 0° bis 45°
Gehrungsschnitt nach rechts: 0° bis 45°
Sägebreite bei 90°: 305 x 85 mm
Sägebreite bei 45°: 215 x 85 mm
Sägebreite bei 2 x 45°
(Doppelgehrungsschnitt links):......215 x 45 mm
Sägebreite bei 2 x 45°
(Doppelgehrungsschnitt rechts): .....215 x 25 mm
Gewicht: ca. 16 kg
Laserklasse: 2
Wellenlänge Laser: 650 nm
Schutzklasse:....II/☐
Minimale Werkstückgröße: Schneiden Sie nur Werkstücke die groß genug sind um mit der Spannvorrichtung befestigt zu werden – Mindestlänge 180 mm.
Betriebsart S6 25%: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 min). Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen darf der Motor 25% der Spieldauer mit der angegebenen Nennleistung betrieben werden und muss anschließend 75% der Spieldauer ohne Last weiterlaufen.
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Gefahr!
Geräusch
Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt.
Schalldruckpegel L_pA 96,7dB(A)
Unsicherheit K_pA 3dB(A)
Schallleistungspegel L_WA 109,7 dB(A)
Unsicherheit K_WA 3 dB(A)
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warnung:
Die Geräuschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
• Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
- Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
• Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
• Überlasten Sie das Gerät nicht.
- Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls überprüfen.
- Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.
Vorsicht!
Restrisiken
Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
-
Lungenschäden, falls keine geeignete Staub- schutzmaske getragen wird.
-
Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehörschutz getragen wird.
- Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und gewartet wird.
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Warnung!
Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.
5.1 Allgemein
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universaluntergestell o. ä. festschrauben.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
• Das Sägeblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
5.2 Säge aufbauen (Bild 1-4)
- Die Werkstückauflagen (10) auf die Führungen (43) auffädeln (Bild 4). Anschließend Führungen am feststehenden Sägetisch (18) montieren und mit der Schraube (12) fixieren. Verwenden Sie dazu einen Kreuzschlitzschraubendreher.
Die Werkstückauflage (10) kann je nach Länge des zu bearbeitenden Werkstücks auf der Führung (43) verschoben werden. Nachdem sich die Werkstückauflage (10) in der richtigen Position befindet, wird der Feststellgriff (11) nach unten geschraubt, sodass dieser die Auflagefläche berührt. Dies verhindert ein Kippen der Säge bei langen bzw. großen Werkstücken. - Der Spänefangsack (27) wird durch Spreizen des Metallrings an der Öffnung auf die Austrittsöffnung (28) der Kappsäge gesteckt. Sobald der Metallring in seiner Ausgangsform
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ist, ist der Spänefangsack sicher montiert.
- Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts am feststehenden Sägetisch (18) montiert werden.
- Kreuzschlitzschraubendreher ist nicht im Lieferumfang enthalten.
- Hinweis: Der Innensechskantschlüssel 6mm (45) für den Sägeblattwechsel soll auf der Hinterseite der Maschine verstaut werden (vgl. Bild 17).
5.3 Säge einstellen (Bild 1-3, 5)
- Zum Verstellen des Drehtisches (19) muss sich der Feststellhebel (20) in der obersten Position befinden. Erst danach kann während gedrückt haltender Entriegelungstaste (21) der Drehtisch verstellt werden. (vgl. Bild 5)
• Drehtisch (19) und Zeiger (22) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23) drehen. - Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -30°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 30° und 45°, an denen der Drehtisch (19) hörbar einrastet. Sobald der Drehtisch eingerastet ist, muss die Stellung durch Drücken des Feststellhebels (20) nach unten zusätzlich fixiert werden.
- Sollten andere Winkelstellungen benötigt werden, so wird der Drehtisch (19) nur über den Feststellhebel (20) fixiert.
- Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (30) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
• Maschinenkopf (4) nach oben schwenken. - Zum Verstellen des Maschinenkopfes (4) für einen Gehrungsschnitt muss sich der Feststellgriff (26) in der obersten Position befinden.
-
Der Maschinenkopf (4) kann nun nach links auf max. 45° geneigt werden. Nach Erreichen des gewünschten Winkelmaßes des Zeigers (24) auf der Skala (25), Maschinenkopf (4) wieder mit Feststellgriff (26) fixieren.
Um den Maschinekopf nach rechts auf max. 45° zu neigen, gehen Sie wie folgt vor: -
Maschinenkopf (4) ca. 10° nach links neigen.
- Entriegelungshebel (9) betätigen und gedrückt halten.
- Maschinenkopf (4) über die 0°-Linie nach rechts schwenken.
- Nach ca. 10° auf der rechten Seite den Entriegelungshebel (9) loslassen.
- Nach Erreichen des gewünschten Winkel-
maßes des Zeigers (24) auf der Skala (25), Maschinenkopf (4) wieder mit Feststellgriff (26) fixieren.
- Um den Maschinenkopf wieder auf 0° der Skala (25) einzustellen, muss der Entriegelungshebel (9) nicht mehr betätigt werden.
- Um einen sicheren Stand der Säge zu gewährleisten, verstellen Sie den einstellbaren Standfuß (17) durch Drehung so, dass die Säge waagerecht und stabil steht.
- Der Maschinenkopf (4) kann mittels der Zugfunktion nach vorne und zurück bewegt werden. Um die Zugfunktion zu unterbinden, können die Führungsschienen auf einer bestimmten Position mit der Feststellschraube (29) fixiert werden.
5.4 Feinjustierung der Anschlagsschiene (Bild 6, 7)
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
• Den Drehtisch (19) auf 0° Stellung fixieren.
90°-Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Anschlagschiene (13) anlegen.
Die vier Justierschrauben (44) mittels Innensechskantschlüssel lockern, Anschlag-schiene (13) auf 90° zum Sägeblatt (7) ein-stellen und Justierschrauben (44) wieder festziehen. - Anschlagwinkel (a) und Innensechskantschlüssel 5 mm nicht im Lieferumfang enthalten
5.5 Feinjustierung des Winkelanschlags für Kappschnitt 90° (Bild 8a, 9)
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
- Den Drehtisch (19) auf 0° Stellung fixieren.
- Den Feststellgriff (26) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) auf 0° neigen.
- 90°-Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) anlegen.
- Kontermutter (37) lockern und die Justierschraube (35) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) 90° beträgt.
- Um diese Einstellung zu fixieren Kontermutter (37) wieder festziehen.
- Überprüfen Sie abschließend die Position des Zeigers (24). Falls erforderlich, Zeiger mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0°-Position der Winkelskala (25) setzen und Zeiger wieder fixieren.
- Anschlagwinkel (a) und Kreuzschlitzschraubendreher nicht im Lieferumfang enthalten.
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5.6 Feinjustierung des Winkelanschlags für Gehrungsschnitt 45° nach links (Bild 8b, 10a)
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
• Den Drehtisch (19) auf 0° Stellung fixieren. - Den Feststellgriff (26) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen.
- 45°-Anschlagwinkel (b)zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) anlegen.
- Kontermutter (37) lockern und Justierschraube (36) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) genau 45° beträgt.
- Kontermutter wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
- Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang enthalten.
5.7 Feinjustierung des Winkelanschlags für Gehrungsschnitt 45° nach rechts (Bild 8b, 10b)
- Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (30) fixieren.
• Den Drehtisch (19) auf 0° Stellung fixieren. - Den Feststellgriff (26) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach rechts, auf 45° neigen (siehe 5.3).
45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) anlegen. - Kontermutter (37) lockern und Justierschraube (47) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (19) genau 45° beträgt.
- Kontermutter wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren.
- Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang enthalten.
6. Betrieb
Warnung! Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fi xiert werden:
- Öffnen Sie den Feststellgriff (15) der verschiebbaren Anschlagschiene und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene nach innen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (14) und Sägeblatt (7) ma-
ximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene und dem Sägeblatt keine Kollision möglich ist.
• Feststellgriff (15) wieder anziehen.
Warnung! Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss für 0°-45° Gehrungsschnitte nach links (bei geneigtem Maschinenkopf (4) oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) in einer äußeren Position fi xiert werden:
- Öffnen Sie den Feststellgriff (15) der verschiebbaren Anschlagschiene und schieben Sie die verschiebbare Anschlagschiene nach außen.
- Die verschiebbare Anschlagschiene (14) muss so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (14) und Sägeblatt (7) maximal 8 mm beträgt.
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene und dem Sägeblatt keine Kollision möglich ist.
• Feststellgriff (15) wieder anziehen.
Warnung! Diese Säge ist mit einer abnehmbaren Anschlagschiene (48) ausgestattet, die an der feststehenden Anschlagschiene (13) verschraubt ist.
Für 0-45° Gehrungsschnitte nach rechts (bei geneigtem Maschinenkopf (4) oder Drehtisch mit Winkeleinstellung) muss die abnehmbare Anschlagschiene (48) komplett abgenommen werden. Warnung! In diesem Fall verringert sich die maximal erlaubte Werkstückhöhe (vgl. 4. Technische Daten).
- Öffnen Sie die Innensechskantschraube (46) der abnehmbaren Anschlagschiene (48) mit einem Innensechskantschlüssel (vgl. Bild 19). Hinweis: Innensechskantschlüssel 5 mm nicht im Lieferumfang enthalten.
- Ziehen Sie die abnehmbare Anschlagschiene nach oben hin ab.
- Befestigen Sie nach Ende der Arbeiten immer die abnehmbare Anschlagschiene (48) wieder am Gerät.
- Die Anschlagschiene muss stets beim Gerät verbleiben. Eine entfernte Anschlagschiene gefährdet die Betriebssicherheit des Gerätes.
6.1 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Bild 1–3, 11)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (29) in der hinteren Position fi xiert
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werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube für Zugführung (29) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
• Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite)
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (13) und auf den Drehtisch (19).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sägetisch (18) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Entriegelungsknopf (3) drücken um den Ein-/Ausschalter (2) freizugeben.
- Ein-/ Ausschalter (2) drücken, um den Motor einzuschalten.
- Bei fixierter Zugführung: Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.
- Bei nicht fixierter Zugführung: Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen und dann mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf (4) wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/ Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf (4) langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
6.2 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°-45° (Bild 1-3, 12)
Mit der Kappsäge können Kappschnitte von 0°
- 45° nach links und 0° - 45° nach rechts zur Anschlagschiene ausgeführt werden.
• Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
- Den Feststellhebel (20) in die oberste Position bringen, um den Drehtisch verstellen zu können.
- Bei gedrückt gehaltener Entriegelungstaste (21) den Drehtisch (19) und Zeiger (22) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23)
drehen.
• Durch Drücken des Feststellhebels (20) nach unten wird der Drehtisch (19) verriegelt.
- Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben ausführen.
6.3 Gehrungsschnitt 0°-45° und Drehtisch 0° (Bild 1–3, 13)
Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0-45° und nach rechts von 0-45° zur Arbeitsfl äche ausgeführt werden.
- Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demon-
tieren oder auf der gegenüberliegenden Seite
des feststehenden Sägetisches (18) montie-
ren.
• Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
• Den Drehtisch (19) auf 0° Stellung fixieren. - Den Feststellgriff (26) in die oberste Position bringen.
- Für einen Gehrungswinkel nach links: Den Maschinenkopf (4) nach links auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
Für einen Gehrungswinkel nach rechts: Maschinenkopf (4) ca. 10° nach links neigen, Entriegelungshebel (9) betätigen und gedrückt halten, Maschinenkopf (4) über die 0°-Linie nach rechts schwenken, nach ca. 10° den Entriegelungshebel (9) loslassen, Maschinenkopf (4) nach rechts auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
• Danach Feststellgriff (26) wieder fixieren. - Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben ausführen.
6.4 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45° (Bild 1–3, 14)
Mit der Kappsäge können Gehrungsschnitte nach links von 0-45° und nach rechts von 0-45° zur Arbeitsfl äche ausgeführt werden, mit gleichzeitiger Einstellung des Drehtisches zur Anschlagschiene von 0°-45° nach links bzw. 0-45° nach rechts (Doppelgehrungsschnitt).
- Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demon-
tieren oder auf der gegenüberliegenden Seite
des feststehenden Sägetisches (18) montie-
ren.
• Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. - Den Feststellhebel (20) in die oberste Position bringen, um den Drehtisch verstellen zu können.
• Bei gedrückt gehaltener Entriegelungstaste
D
(21) den Drehtisch (19) und Zeiger (22) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (23) drehen.
- Durch Drücken des Feststellhebels (20) nach unten wird der Drehtisch (19) verriegelt.
- Den Feststellgriff (26) in die oberste Position bringen.
Für einen Gehrungswinkel nach links: Den Maschinenkopf (4) nach links auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen. - Für einen Gehrungswinkel nach rechts: Maschinenkopf (4) ca. 10° nach links neigen, Entriegelungshebel (9) betätigen und gedrückt halten, Maschinenkopf (4) über die 0°-Linie nach rechts schwenken, nach ca. 10° den Entriegelungshebel (9) loslassen, Maschinenkopf (4) nach rechts auf das gewünschte Winkelmaß des Zeigers (24) auf der Skala (25) neigen.
• Danach Feststellgriff (26) wieder fixieren. - Schnitt wie unter Punkt 6.1 beschrieben ausführen.
6.5 Schnitttiefenbegrenzung (Bild 15)
• Die Schnitttiefenbegrenzung kann mithilfe der Schraube (34) aktiviert werden.
- Dazu die Schraube (34) mit einem Kreuzschlitzschraubendreher lockern, sodass die Anschlagplatte beweglich ist. Anschließend die Anschlagplatte (33) soweit wie möglich in Richtung des Sägeblattes bewegen und die Schraube (34) wieder festschrauben.
- Mittels der Rändelschraube (31) kann nun die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Dazu die Kontermutter (32) lockern und die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Rändelschraube (31) einstellen. Danach die Kontermutter (32) an der Schraube (31) wieder festziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnittes.
- Kreuzschlitzschraubendreher ist nicht im Lieferumfang enthalten.
6.6 Spänefangsack (Bild 2)
Die Säge ist mit einem Fangsack (27) für Späne ausgestattet.
Der Spänesack (27) kann über den Reißverschluss auf der Unterseite entleert werden.
6.7 Austausch des Sägeblatts (Bild 1, 16)
- Vor Austausch des Sägeblattes: Netzstecker ziehen!
- Tragen Sie beim Sägeblattwechsel Hand-
schuhe, um Verletzungen zu vermeiden!
- Schwenken Sie den Maschinenkopf (4) nach oben.
- Drücken Sie mit einer Hand die Sägewellensperre (5) und setzen Sie mit der anderen Hand den Innensechskantschlüssel (45) auf die Flanschschraube (38). Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (5) ein.
- Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (38) im Uhrzeigersinn lösen.
- Drehen Sie die Flanschschraube (38) ganz heraus und nehmen Sie den Außenflansch (39) ab.
Das Sägeblatt (7) vom Innenflansch (40) abnehmen und nach unten herausziehen. Dazu den Sägeblattschutz (6) nach oben bewegen, dass das Sägeblatt zugänglich ist. - Flanschschraube (38), Außenfl ansch (39) und Innenfl ansch (40) sorgfältig reinigen.
Das neue Sägeblatt (7) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen. - Vorsicht! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob der Sägeblattschutz (6) nach den Anforderungen öffnet und wieder schließt. Zusätzlich prüfen, ob das Sägeblatt (7) frei in dem Sägeblattschutz (6) läuft.
- Warnung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (16) läuft.
- Warnung! Eine verschlissene oder beschädigte Tischeinlage (16) muss umgehend ausgetauscht werden. Öffnen Sie dazu die Kreuzschlitzschrauben in der Tischeinlage (16) und nehmen Sie die Tischeinlage aus dem feststehenden Sägetisch (18) heraus. Montieren Sie die neue Tischeinlage (16) in umgekehrter Reihenfolge.
- Warnung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (7) muss ordnungsgemäß ausgeführt werden.
6.8 Transport (Bild 1-3)
- Feststellhebel (20) nach unten drücken, um den Drehtisch (19) zu verriegeln.
- Stellen Sie mit der Skala (25) sicher, dass der Winkel für Gehrungsschnitte 90° beträgt. Au-
D
Berdem muss der Maschinenkopf (4) mit dem Feststellgriff (26) fixiert sein.
- Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (30) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (29) in der hinteren Position fixieren.
- Tragen Sie die Maschine am feststehenden Sägetisch (18).
Um die Maschine erneut aufzubauen, gehen Sie nach Punkt 5.3 vor.
6.9 Betrieb Laser (Bild 1, 18)
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (42) in Stellung „¶“, um den Laser (41) einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt.
Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (42) in Stellung „OFF“.
7. Austausch der Netzanschlussleitung
Gefahr!
Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
8. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Gefahr!
Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
8.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs-
mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
8.2 Kohlebürsten
Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
8.3 Wartung
Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
8.4 Ersatzteil- und Zubehörbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden:
• Typ des Gerätes
• Artikelnummer des Gerätes
• Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.Einhell-Service.com

Tipp! Für ein gutes Arbeitsergebnis empfehlen wir hochwertiges Zubehör von kwb ! www.kwb.eu welcome@kwb.eu
9. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befinet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.
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10. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 °C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.

Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
Bitte beachten Sie bei der Entsorgung, dass Akkus und Leuchtmittel (z. B. Glühbirne) dem Gerät entnommen werden.
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Einhell Germany AG zulässig.
Technische Änderungen vorbehalten
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung anbeliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
- Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz Z sys = 0,25 + j0,25 nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, daß Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
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Service-Informationen
Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service-Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmen. Diese stehen Ihnen für alle Service-Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleißteil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmaterialien zur Verfügung.
Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden.
| Kategorie Beispiel | |
| Verschleißteile*Kohlebürsten | |
| Verbrauchsmaterial/Verbrauchsteile*Sägeblatt | |
| Fehlteile |
* nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.Einhell-Service.com anzumelden. Bitte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantworten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:
- Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?
- Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?
- Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)?
Beschreiben Sie diese Fehlfunktion.
Garantieurkunde
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt folgendes:
- Diese Garantiebedingungen richten sich ausschließlich an Verbraucher, d. h. natürliche Personen, die dieses Produkt weder im Rahmen ihrer gewerblichen noch anderen selbständigen Tätigkeit nutzen wollen. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen, die der u. g. Hersteller zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Käufern seiner Neugeräte verspricht. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
-
Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät des u. g. Herstellers, die auf einem Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
-
Von unserer Garantie ausgenommen sind:
-
Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind.
- Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind.
-
Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.
-
Die Garantiezeit beträgt 24 Monate und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
-
Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter: www.Einhell-Service.com. Halten Sie bitte den Kaufbeleg oder andere Nachweise Ihres Kaufs des Neugeräts bereit. Geräte, die ohne entsprechende Nachweise oder ohne Typenschild eingesendet werden, sind von der Garantieleistung aufgrund mangelnder Zuordnungsmöglichkeit ausgeschlossen. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantieumfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse.
Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie gemäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung.
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2014/35/EU
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