TITAN 321 DC TRI - Schweißgerät GYS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Schweißgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TITAN 321 DC TRI - GYS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TITAN 321 DC TRI von der Marke GYS.
BEDIENUNGSANLEITUNG TITAN 321 DC TRI GYS
Schweissgerät für WIG DC - E-Hand
WARNUNGEN - SICHERHEITSREGELN
ALLGEMEINER HINWEIS

Die Missachtung dieser Bedienungsanleitung kann zu schweren Personen- und Sachschäden führen. Nehmen Sie keine Wartungsarbeiten oder Veränderungen an dem Gerät vor, die nicht in der Anleitung genannt werden.
Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Geräts entstanden sind.
Bei Problemen oder Unklarheiten wenden Sie sich bitte an eine Person, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Installation qualifiziert ist.
UMGEBUNG
Dieses Gerät darf nur verwendet werden, Schweißarbeiten innerhalb der auf dem Typenschild und/oder in der Anleitung angegebenen Grenzbereichen durchzuführen. Beachten Sie die Sicherheitsanweisungen. Der Hersteller ist nicht für Schäden bei fehlerhafter oder fahrlässiger Verwendung verantwortlich.
Das Gerät muss in einem Raum betrieben werden, der frei von Staub, Säuren, brennbaren Gasen oder anderen korrosiven Stoffen ist. Das Gleiche gilt für seine Lagerung. Sorgen Sie während des Gebrauchs für eine gute Belüftung.
Betriebstemperatur:
Verwendung zwischen -10 und +40°C (+14 und +104°F).
Lagertemperatur zwischen -20 und +55°C (-4 und 131°F).
Luftfeuchtigkeit:
Kleiner oder gleich 50 % bei 40 °C (104 °F).
Kleiner oder gleich 90 % bei 20 °C (68 °F).
Meereshöhe:
Das Gerät ist bis zu einer Meereshöhe von 1000 m (3280 Fuß) einsetzbar.
PERSONENSCHUTZ
Lichtbogenschweißen kann gefährlich sein und zu schweren - unter Umständen auch tödlichen - Verletzungen führen.
Beim Schweißen sind Personen einer gefährlichen Quelle von Hitze, Lichtbogenstrahlung, elektromagnetischen Feldern (Vorsicht bei Trägern von Herzschrittmachern), der Gefahr eines Stromschlags, Lärm und Gasen ausgesetzt.
Schützen Sie daher sich selbst und andere. Beachten Sie unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise:

Die Lichtbogenstrahlung kann zu schweren Augenschäden und Hautverbrennungen führen. Die Haut muss durch geeignete trockene Schutzbekleidung (Schweißhandschuhe, Lederschürze, Sicherheitsschuhe) geschützt werden.

Tragen Sie elektrisch- und wärmeisolierende Handschuhe.

Tragen Sie bitte Schweißschutzkleidung und einen Schweißschutzhelm mit einer ausreichenden Schutzstufe (je nach Schweißart und -strom). Schützen Sie Ihre Augen bei Reinigungsarbeiten. Kontaktlinsen sind ausdrücklich verboten!
Schirmen Sie den Schweißbereich mit feuerfesten Vorhängen, um andere Personen vor Lichtbogenstrahlen, Spritzern und glühenden Abfällen zu schützen..
In der Nähe des Lichtbogens befindliche Personen müssen auf Gefahren hingewiesen werden und mit der nötigen Schutzausrüstung ausgerüstet werden.

Verwenden Sie einen Gehörschutz, wenn der Schweißprozess einen Geräuschpegel über dem zulässigen Grenzwert erreicht (dasselbe gilt für alle Personen im Lärmbereich).
Hände, Haare, Kleidung von den beweglichen Teilen (Ventilator) fernhalten.
Entfernen Sie unter keinen Umständen das Gerätegehäuse, wenn dieses am Stromnetz angeschlossen ist. Der Hersteller haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes bzw. Nichteinhaltung der Sicherheitshinweise entstanden sind.

ACHTUNG! Das Werkstück ist nach dem Schweißen sehr heiß! Seien Sie daher im Umgang mit dem Werkstück vorsichtig, um Verbrennungen zu vermeiden. Bei Wartungsarbeiten am Brenner oder Elektrodenhalter muss sichergestellt werden, dass dieser ausreichend abgekühlt ist, indem vor der Arbeit mindestens 10 Minuten gewartet wird. Das Kühlaggregat muss bei der Verwendung eines wassergekühlten Brenners eingeschaltet sein, damit die Flüssigkeit keine Verbrennungen verursachen kann.
Der Arbeitsbereich muss zum Schutz von Personen und Geräten vor dem Verlassen gesichert werden.
SCHWEISSRAUCH/-GAS

Beim Schweißen entstehen Rauchgase bzw. toxische Dämpfe. Es muss für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden, und manchmal ist eine Luftzufuhr erforderlich. Eine Frischluftmaske kann bei unzureichender Belüftung eine Lösung sein.
Überprüfen Sie die Wirksamkeit der Luftansaugung, indem Sie diese anhand der Sicherheitsnormen überprüfen.
Achtung: Das Schweißen in kleinen Räumen erfordert eine Überwachung des Sicherheitsabstands. Außerdem kann das Schweißen von bestimmten Materialien, die Blei, Cadmium, Zink, Quecksilber oder Beryllium enthalten, besonders schädlich sein. Vor dem Schweißen sollten Sie die Elemente entfetten.
Die Flaschen müssen in offenen oder gut belüfteten Räumen gelagert werden. Sie müssen sich in senkrechter Position befinden und an einer Halterung oder einem Fahrwagen angebracht sein.
Es darf nicht in der Nähe von Fett oder Farbe geschweißt werden.
BRAND- UND EXPLOSIONSGEFAHR

Schützen Sie den Schweißbereich vollständig, brennbare Materialien müssen mindestens 11 Meter entfernt gehalten werden. Brandschutzausrüstung muss im Schweißbereich vorhanden sein.
Beachten Sie, dass die beim Schweißen entstehende heiße Schlacke, Spritzer und Funken eine potentielle Quelle für Feuer oder Explosionen darstellen.
Brennbare Gegenstände und unter Druck stehende Behälter in ausreichendem Sicherheitsabstand halten.
Das Schweißen in geschlossenen Behältern oder Rohren ist untersagt. Bei offenen Systemen, müssen diese von brennbaren oder explosiven Stoffen (Öl, Kraftstoff, Gasrückstände etc.) entleert werden.
Schleifarbeiten dürfen nicht auf die Schweißstromquelle oder auf brennbare Materialien gerichtet werden.
UMGANG MIT GASFLASCHEN

Austretendes Schutzgas kann in hoher Konzentration zum Erstickungstod führen. Sorgen Sie daher immer für eine gut belüftete Arbeits- und Lagerumgebung.
Der Transport muss auf sichere Art und Weise erfolgen: Flaschen geschlossen und die Schweißstromquelle ausgeschaltet. Sie müssen vertikal gelagert und von einer Stütze gehalten werden, um die Sturzgefahr zu vermeiden.
Verschließen Sie die Gasflaschen nach jedem Schweißvorgang. Achten Sie auf Temperaturschwankungen und Sonneneinstrahlung.
Die Flasche darf nicht in Kontakt mit einer Flamme, einem Lichtbogen, einem Brenner, einer Erdungsklemme oder einer anderen Wärme- oder Glühquelle kommen.
Halten Sie die Flasche von Strom- und Schweißkreisen fern und schweißen Sie niemals in ihre unmittelbarer Nähe.
Vorsicht beim Öffnen des Flaschenventils: Halten Sie den Kopf von der Armatur weg und vergewissern Sie sich, dass das verwendete Gas sich für den Schweißprozess eignet.
ELEKTRISCHE SICHERHEIT

Das verwendete Versorgungsspannung muss zwingend geerdet sein. Verwenden Sie nur die empfohlenen Sicherungen. Ein elektrischer Schlag kann eine direkte oder indirekte Quelle für schwere, sogar tödliche Unfälle sein.
Berühren Sie niemals gleichzeitig Teile innerhalb und außerhalb der Stromquelle (Brenner, Zangen, Kabel, Elektroden), da diese mit dem Schweißstromkreis verbunden sind und Stromführen können.
Bevor Sie die Schweißstromquelle öffnen, müssen Sie sie unbedingt vom Netz trennen und paar Minuten warten, damit alle Kondensatoren entladen werden.
Berühren Sie niemals gleichzeitig den Brenner oder den Elektrodenhalter und die Masseklemme.
Sorgen Sie dafür, dass beschädigte Kabel oder Brenner von qualifiziertem und autorisiertem Personal ausgetauscht werden. Dimensionieren Sie den Querschnitt der Kabel entsprechend der Anwendung. Verwenden Sie, beim Schweißen immer trockene Kleidung in gutem Zustand, um sich vom Schweißstromkreis zu isolieren. Achten Sie unabhängig der Arbeitsumgebung stets auf isolierendes Schuhwerk.
CEM-KLASSE DES GERÄTES

Dieses Gerät der Klasse A ist nicht für die Verwendung in Wohngebieten vorgesehen, in denen der elektrische Strom über das öffentliche Niederspannungsnetz bereitgestellt wird. Aufgrund von leitungsgeführten und abgestrahlten HF-Störungen kann es an diesen Standorten zu potenziellen Schwierigkeiten bei der Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit kommen.
TITAN 231 DC FV :
Unter der Voraussetzung, dass die Impedanz des öffentlichen Niederspannungsnetzes am gemeinsamen Koppelpunkt kleiner als Zmax = 0,301 Ohm ist, entspricht dieses Gerät der Norm IEC 61000-3-11 und kann an öffentliche Niederspannungsnetze angeschlossen werden. Der Installateur oder Nutzers des Geräts ist zuständig dafür, dass die Netzimpedanz den Impedanzbeschränkungen entspricht, wobei er ggf. den Betreiber des Verteilungsnetzes konsultieren muss.

TITAN 321 DC TRI :
Dieses Gerät ist mit der Norm IEC 61000-3-11 konform.
TITAN 231 DC FV :
Dieses Gerät ist mit der Norm IEC 61000-3-12 konform.
TITAN 321 DC TRI :
ACHTUNG! Dieses Gerät ist nicht mit der Norm IEC 61000-3-12 konform. Es ist dafür bestimmt, an private Niederspannungsnetze angeschloßen zu werden, die an öffentliche Stromnetze mit mittlerer und hoher Spannung angeschlossen. Bei Betrieb am öffentlichen Niederspannungsnetz, muss der Betreiber des Geräts sich beim Versorgungsnetzbetreiber informieren, ob das Gerät für den Betrieb geeignet ist.
ELEKTROMAGNETISCHE FELDER UND STÖRUNGEN

Der durch einen Leiter fließende elektrische Strom erzeugt lokale elektrische und magnetische Felder (EMV). Beim Betrieb von Lichtbogenschweißanlagen kann es zu elektromagnetischen Störungen kommen.
Elektromagnetische Felder (EMF) können bestimmte medizinische Implantate stören, z. B. Herzschrittmacher. Für Personen, die medizinische Implantate tragen, müssen Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Zum Beispiel Zugangseinschränkungen oder individuelle Risikobewertung für Schweißer.
Alle Schweißer sollten die folgenden Verfahren anwenden, um die Wirkung von elektromagnetischen Feldern aus dem Schweißstromkreis zu minimieren:
- Elektrodenhalter und Massekabel bündeln, wenn möglich machen Sie sie mit Klebeband fest;
- Achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper und Kopf sich so weit wie möglich vom Schweißschaltkreis befinden;
- Achten Sie darauf, dass sich die Schweißkabel nicht um Ihren Körper wickeln;
- Positionieren Sie den Körper nicht zwischen den Schweißkabeln. Die Kabel sollten stets auf einer Seite liegen;
- Verbinden Sie die Massezange mit dem Werkstück möglichst nahe der Schweißzone;
- nicht in der Nähe der Schweißstromquelle arbeiten, darauf sitzen oder sich dagegen lehnen;
- beim Transportieren der Schweißstromquelle oder des Drahtvorschubgeräts nicht schweißen.

Personen, die Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen, sollten sich vor Arbeiten in der Nähe der Maschine, von einem Arzt beraten lassen.
Die Auswirkung von elektromagnetischen Feldern während des Schweißens kann weitere gesundheitliche Folgen haben, die bisher nicht bekannt sind.
EMPFEHLUNGEN ZUR BEURTEILUNG DES SCHWEISSBEREICHS UND DER SCHWEISSINSTALLATION
Allgemein
Der Anwender ist für den korrekten Einsatz des Schweißgerätes und des Materials gemäß den Herstellerangaben verantwortlich. Treten elektromagnetische Störungen auf, liegt es in der Verantwortung des Anwenders des Schweißgeräts, mit Hilfe des Herstellers eine Lösung zu finden. Die korrekte Erdung des Schweißplatzes inklusive aller Geräte hilft in vielen Fällen. In einigen Fällen kann eine elektromagnetische Abschirmung des Schweißstroms erforderlich sein. Eine Reduktion der elektromagnetischen Störungen auf ein niedriges Niveau ist auf jeden Fall erforderlich.
Prüfung des Schweißplatzes
Der Anwender sollte den Arbeitsplatz vor dem Einsatz des Schweißgerätes auf mögliche elektromagnetische Probleme der Umgebung prüfen. Zur Bewertung potenzieller elektromagnetischer Probleme in der Umgebung sollte der Anwender folgendes berücksichtigen:
a) das Vorhandensein von anderen Strom-, Steuer-, Signal- und Telefonkabeln oberhalb, unterhalb und neben der Lichtbogenschweißausrüstung;
b) Radio- und Fernsehgeräte;
c) Computer und andere Steuereinrichtungen;
d) sicherheitskritische Einrichtungen wie Schutz von Industrieanlagen;
e) die Gesundheit benachbarter Personen, insbesondere wenn diese Herzschrittmacher oder Hörgeräte tragen;
f) Kalibrier- und Messeinrichtungen;
g) die Störfestigkeit anderer Einrichtungen in der Umgebung.
Der Anwender muss die Verfügbarkeit anderer Alternativen prüfen. Weitere Schutzmaßnahmen können erforderlich sein;
h) durch die Tageszeit, zu der die Schweißarbeiten ausgeführt werden müssen.
Die Größe des Umgebungsbereichs ist von den örtlichen Strukturen und anderen dort stattfindenden Aktivitäten abhängig. Die Umgebung kann sich über die Grenzen des Schweißplatzes hinaus erstrecken.
Prüfung des Schweißgerätes
Neben der Überprüfung des Schweißplatzes kann eine Überprüfung des Schweißgerätes weitere Probleme lösen. Die Prüfung sollte gemäß Art. 10 der IEC/CISPR 11:2009 durchgeführt werden. In-situ Messungen können auch die Wirksamkeit der Maßnahmen bestätigen.
HINWEIS ÜBER DIE METHODEN ZUR REDUZIERUNG ELEKTROMAGNETISCHER FELDER
a. Öffentliche Stromversorgung: Das Lichtbogenschweißgerät sollte gemäß der Hinweise des Herstellers an die öffentliche Versorgung angeschlossen werden. Wenn es zu Störungen kommt, müssen Sie möglicherweise zusätzliche Gegenmaßnahmen ergreifen, wie z. B. die Filterung des öffentlichen Stromnetzes. Es sollte in Betracht gezogen werden, das Stromversorgungskabel eines fest installierten Lichtbogenschweißgeräts in einem Metallrohr oder Ähnlichem, abzuschirmen. Die elektrische Kontinuität der Abschirmung sollte über ihre gesamte Länge sichergestellt werden. Abschirmung anderer Einrichtungen in der Umgebung oder der gesamten Schweißeinrichtung können erforderlich sein.
b. Wartung des Gerätes und des Zubehörs: Das Lichtbogenschweißgerät muss gemäß der Hinweise des Herstellers an die öffentliche Versorgung angeschlossen werden. Alle Klappen und Deckel am Gerät müssen im Betrieb geschlossen sein. Das Schweißgerät und das Zubehör dürfen nur den Anweisungen des Geräteherstellers gemäß verändert werden. Für die Einstellung und Wartung der Lichtbogenzünd- und Stabilisierungseinrichtungen sind die Anweisungen des Geräteherstellers besonders zu beachten.
c. Schweißkabel: Schweißkabel sollten so kurz wie möglich sein und zusammengelegt am Boden verlaufen.
d. Potenzialausgleich: Alle metallischen Teile des Schweißplatzes müssen in den Potenzialausgleich einbezogen werden. Bei gleichzeitiger Berührung der Brennerspitze und metallischer Teile besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags. Berühren Sie beim Schweißen keine nicht geerdeten Metallteile.
e. Erdung des Werkstücks: Die Erdung des Werkstücks kann in bestimmten Fällen die Störung reduzieren. Erden Sie keine Werkstücke, wenn dadurch ein Verletzungsrisiko für den Benutzer oder die Gefahr der Beschädigung anderer elektrischer Geräte entsteht. Die Erdung kann direkt oder über einen Kondensator erfolgen. Wählen Sie den Kondensator gemäß der nationalen Normen.
f. Schutz und Abschirmung: Der Schutz und die selektive Abschirmung anderer Kabel und Geräte in der Umgebung können Interferenzprobleme reduzieren. Die Abschirmung der gesamten Schweißzone kann bei speziellen Anwendungen nötig sein.
TRANSPORT DER SCHWEISSSTROMQUELLE

Das Schweißgerät lässt sich mit einem Tragegriff auf der Geräteoberseite bequem heben. Unterschätzen Sie jedoch nicht dessen Eigengewicht! Der Griff ist nicht als Lastaufnahmemittel gedacht.
Ziehen Sie niemals an Brenner oder Kabeln, um das Gerät zu bewegen. Das Gerät darf ausschließlich in vertikaler Position transportiert werden. Führen Sie die Stromquelle nicht über Personen oder Gegenstände.
Halten Sie sich unbedingt an die unterschiedlichen Transportrichtlinien für Schweißgeräte und Gasflaschen. Für beide gibt es unterschiedliche Beförderungsvorschriften.
AUFBAU
- Stellen Sie das Gerät ausschließlich auf festen und sicheren Grund, dessen Neigungswinkel nicht größer als 10^ ist.
- Achten Sie auf eine gute Belüftung und ausreichend Schutz bzw. Ausstattung der Räumlichkeiten.
- Verwenden Sie das Gerät nicht in einer elektromagnetisch sensiblen Umgebung.
- Der Netzstecker muss zu jeder Zeit frei zugänglich sein. Schützen Sie das Gerät vor Regen und direkter Sonneneinstrahlung.
• Das Gerät ist IP23S-Schutzart-konform, d. h.: - das Gerät ist vor dem Eindringen mittelgroßer Fremdkörper mit einem Durchmesser > 12,5 mm und
- mit einem Regenschutz, der in einem Winkel von 60° zur Vertikalen ausgerichtet ist, geschützt, wenn seine beweglichen Teile (Ventilator) stationär sind.
Dieses Gerät kann gemäß IP23 im Freien gelagert werden.
Die Versorgungs-, Verlängerungs- und Schweißkabel müssen komplett abgerollt werden, um ein Überhitzen zu verhindern.

Der Hersteller GYS haftet nicht für Verletzungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung dieses Gerätes entstanden sind.
WARTUNG / HINWEISE


- Alle Wartungsarbeiten müssen von qualifiziertem und geschultem Fachpersonal durchgeführt werden. Eine jährliche Wartung wird empfohlen.
- Schalten Sie die Stromversorgung aus, indem Sie den Stecker ziehen, und warten Sie 2 Minuten, bevor Sie an dem Gerät arbeiten. Im Inneren des Geräts sind die Spannungen und Ströme hoch und gefährlich.
- Nehmen Sie regelmäßig (mindestens 2 bis 3 Mal im Jahr) das Gehäuse ab und reinigen Sie das Innere des Gerätes mit Pressluft. Lassen Sie die elektrischen Anschlüsse regelmäßig von einem qualifizierten Techniker prüfen.
- Prüfen Sie regelmäßig den Zustand des Netzkabels. Bei Beschädigung muss sie durch den Hersteller, seinen Reparaturservice oder eine qualifizierte Person ausgetauscht werden.
- Lüftungsschlitze nicht bedecken.
- Diese Stromquelle darf nicht zum Auftauen von gefrorenen Wasserleitungen, zur Batterieladung und zum Starten von Motoren benutzt werden.
INSTALLATION - FUNKTION DES GERÄTS
Das Gerät darf nur von qualifizierten und befugten Personen montiert und in Betrieb genommen werden. Stellen Sie während der Installation sicher, dass die Stromquelle vom Netz getrennt ist. Reihen- oder Parallelschaltungen von Generatoren sind nicht zulässig. Es sollten die mitgelieferten Schweißkabel verwendet werden, um die optimalen Einstellungen des Produkts zu erreichen.
BESCHREIBUNG
Dieses Gerät ist eine Stromquelle zum Schweißen mit feuerfesten Elektroden (WIG) mit Gleichstrom (WIG DC) und das Schweißen mit umhüllten Elektroden (MMA).
BESCHREIBUNG (I)
1- Bedienfeld START/STOP-Trennschalter (231 DC FV)
2- Pluspolbuchse ON/OFF-Trennschalter (321 DC TRI)
3- Gasanschluss des Brenners 9- Fernbedienungsanschluss
4- Brennertaster-Anschluss des Brenners
10
Optionaler NUM TIG-1 Kit-Anschluss (037960) = SAM-Automatisierung
5- Minuspolbuchse Optionaler NUM-1 Kit-Anschluss (063938) = digitale Fernbedienung
6- Stromkabel 11- USB-Anschluss zur Aktualisierung
7- Flaschengasanschluss 12- Anschluss Kühlaggregat (KOOLWELD 1)
MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE (HMI) (LI)
1- Schweißzyklus (9 zugängliche Parameter) 6- Gasspülung
2- Anzeigen und Einheiten 7- Arten der Zündung
3- Sperrung / Entsperrung 8- Arten des Brennertasters
4- Schweißverfahren (WIG / MMA) 9- Stellpoti und Validierung
5- Unterverfahren 10- Job und zurück
VERSORGUNG - INBETRIEBNAHME
TITAN 231 DC FV :
Dieses Gerät wird mit einer 3-poligen einphasigen Steckdose (P+N+PE) 230 V 16A vom Typ CEE17 geliefert. Es ist mit einem „Flexiblen Spannungs“-System ausgestattet und wird über ein geerdetes Stromnetz mit einer Spannung zwischen 110 V und 240 V (50 - 60 Hz) betrieben.
TITAN 321 DC TRI
Dieses Gerät wird mit einem 16 A Typ EN 60309-1 Stecker geliefert. Es muss an einer 400V (50 - 60 Hz) dreiphasigen, geerdeten Steckdose mit vorschriftsmäßig angeschlossenem Schutzleiter betrieben werden.
Der aufgenommene Strom (L1eff) bei maximaler Leistung ist auf dem Gerät angegeben. Überprüfen Sie, ob ihre Stromversorgung und Schutzeinrichtungen (Sicherungen und/oder Fehlerstromschutzschalter) mit den für den Betrieb des Gerätes nötigen Werten übereinstimmen. In Ländern mit abweichenden Netzversorgungswerten kann ein Tausch des Netzsteckers erforderlich sein, um die maximale Leistung abrufen zu können.
Dieses Gerät geht in den Schulzzustand über, wenn die Versorgungsspannung kleiner oder größer als 15 % der spezifizierten Spannungen ist (ein Fehlercode erscheint auf dem Display des Tastenfelds).
TITAN 231 DC FV :
Der Start erfolgt durch Drücken des START/STOP-Schalters (Ein), der Stopp durch Drücken desselben Schalters (Aus).
TITAN 321 DC TRI :
Die Inbetriebnahme erfolgt über den Ein/Aus-Schalter auf I ist das Gerät an, auf O ist auf.
Achtung! Schalten Sie niemals die Stromversorgung aus, wenn das Gerät sich in „Hochboot“ Phase befindet.
- Lüfterverhalten: Das Gerät ist mit einem intelligenten Lüftungssystem zur Geräuschminderung ausgestattet. Die Lüfter passen ihre Drehzahl der Nutzung und der Umgebungstemperatur an. Im Modus MMA läuft der Lüfter ständig. Im WIG-Modus läuft der Lüfter nur während der Schweißphase und stoppt nach dem Abkühlen.
- Achtung: Eine Verlängerung der Brenner- oder Massekabel über die vom Hersteller vorgeschriebene maximale Länge hinaus erhöht die Gefahr eines Stromschlags.
- Das Lichtbogenzünd- und Stabilisierungsgerät ist für manuellen und maschinell geführten Betrieb ausgelegt.
GENERATORBETRIEB
Dieses Gerät kann mit Stromaggregat betrieben werden, sofern die folgenden Anforderungen erfüllt werden:
- Es muss eine sinusförmige Wechselspannung sein, wie angegeben geregelt und mit einer Scheitelwert unter 700 V für TITAN 321 DC und 400 V für TITAN 231 DC FV.
- Die Frequenz muss zwischen 50 und 60 Hz liegen.
Diese Bedingungen müssen unbedingt überprüft werden, da viele Generatoren Hochspannungsspitzen erzeugen, die die Geräte beschädigen können.
EINSATZ VON VERLÄNGERUNGSLEITUNGEN
Eingesetzte Verlängerungsleitungen müssen für die auftretenden Spannungen und Ströme ausgelegt sein. Verlängerungskabel müssen den nationalen Regeln entsprechen.
| Versorgungsspannung | Länge - Querschnitt des Verlängerungskabels | ||
| < 45m > 45m | |||
| 231 DC FV | 110 V 2,5 mm ^2 4 mm ^2 | ||
| 230 V 2,5 mm ^2 | |||
| 321 DC TRI 40 | 0 V 2,5 mm ^2 | ||
GAS-ANSCHLUSS
Dieses Gerät ist mit zwei Anschlüssen ausgestattet. Einem Flaschenanschluss für den Gaseinlass in das Gerät und einem Brennergasanschluss für den Gasauslass
am Ende des Brenners. Wir empfehlen Ihnen, die Adapter zu verwenden, die ursprünglich mit Ihrem Gerät mitgeliefert wurden, um einen optimalen Anschluss zu erhalten.
AKTIVIERUNG DER FUNKTION VRD (VOLTAGE REDUCTION DEVICE)
Die Spannungsreduzierung Funktion (VRD) schützt den Schweißer. Der Schweißstrom wird nur dann abgegeben, wenn die Elektrode das Werkstück kontaktiert (niedriger Widerstand). Sobald die Elektrode entfernt wird, senkt die VRD-Funktion die Spannung auf einen niedrigen Wert.
Standardmäßig ist die Vorrichtung zur Spannungsreduktion deaktiviert. Um sie zu aktivieren, muss der Benutzer das Gerät öffnen und die folgenden Schritte durchführen:
- TRENNEN SIE DAS GERÄT VOM STROMNETZ und warten Sie zur Sicherheit 5 Minuten.
- Entfernen Sie die Seitenwand der Stromquelle (siehe Seite am Ende der Anleitung).
- Lokalisieren Sie die Steuerkarte und den VRD-Schalter (siehe Seite am Ende der Anleitung).
- Stellen Sie den Schalter in die Position ON.
- Die VRD-Funktion ist eingeschaltet.
- Schrauben Sie die Seitenwand der Stromquelle wieder fest.
- Auf der Schnittstelle (HMI) leuchtet das VRD-Piktogramm.
Um die VRD-Funktion zu deaktivieren, stellen Sie den Schalter einfach wieder in die Ursprungsposition.
BESCHREIBUNG DER FUNKTIONEN, MENÜS UND PIKTOGRAMME
| Funktion Piktogramm MMA | WIG DC | Anmerkungen | ||
| Überhitzungsschutz x x Symbol, den Zustand des Überhitzungsschutzes anzeigt. | ||||
| VRD x Vorrichtung zur Reduktion Zündspannung. | ||||
| Gasvorströmung x Zeit für Brenne übung und Schutzgas-Bildung vor der Zündung (Sek). | ||||
| Steigstrom x Stromanstiegsramps (ek.). | ||||
| Schweißstrom x x Schweißstrom | ||||
| E-Weld x | [122] d | Schweißmodus mit Konstant-Energie und Korrektur der Lichtbogenlängenabweichungen. | ||
| Stromabnahme x Absenkzeit des zweißstroms | ||||
| Gasnachströmung x | [782A] | Dauer der Aufrechterhaltung des Schutzgases nach dem Erlöschen des Lichtbogens. Schützt das Werkstück und die Elektrode vor Oxidation (trocken). | ||
| Kaltstrom x x | [75406] | Zweiter Schweißstrom mit der Bezeichnung „kalt“ im WIG-Standard , 4TLOG, WIG-Puls und MMA-Puls (%). | ||
| PULS-Ausgleich x Einstellung des älten Stroms“ bei Pulsen (in % des Hauptstroms). | ||||
| PULS-Frequenz | [437] | x x Pulsfrequenz des PULS-Modus (Hz) | ||
| HotStart | [8469E] | x Einstellbarer Überstrom zu Beginn des Schweißens (%) | ||
| ArcForce | [0943] | x Überstrom, der während des Schweißens abgegeben wird (-10 bis +10). | ||
| Ampère (Einheit) | [0022] | x x Einheit Ampere zur Stromeinstellung und Anzeige des Schweißstroms. | ||
| Zeit (Einheit) | [429C] | x x Einheit Sekunden für Zeiteinstellungen oder die Anzeige in Schweißzeit. | ||
| Prozentsatz (Einheit) | [1640] | x x Einheit Prozentsatz für Proportionseinstellungen | ||
| Volt (Einheit) | [432A] | x x Einheit Volt für die Anzeige der Schweißspannung | ||
| Hertz (Einheit) | [479C] | x x Einheit Hertz für Frequenzeinstellungen. | ||
| Kilojoule (Einheit) | [479C] | x x Einheit Kilojoule für die Anzeige in Schweißenergie. | ||
| Sperren | [1471] | x x Taste zum Sperren und Entsperren (3 Sekunden drücken). | ||
| JOB und Zurückgehen | [1737] | x x | Taste für den Zugriff auf das Menü JOB (Speichern und Abrufen von Programmen).Mit dieser Taste kann auch zurück gegangen werden.Direkter Rücklaufmodus (bereit zum Schweißen)• Durch Drücken des Auslösers• Durch langes Drücken des Navigationsrads | |
| [1540] | ||||
| [8204] | ||||
| WIG-Verfahren | [CT84] | x Schweißen mit nicht abschmelzender Elektrode, mit Schutzgas. | ||
| MMA-Verfahren | [2460] | x Schweißen mit umhülter Elektrode | ||
| Modus Standard | [2460] | x x Gleichstrom | ||
| Puls-Modus | [1862] | x x Impulsstrom | ||
| Modus Spot | [6377] | x Durchgehendes Punktschweißen | ||
| Modus Tack | [101] | x | Puls / Gleichstrom- Punktschweißen | |
| Modus Multi Spot | MULTI [5445] | x Gleichstrom punkten Abfolge | ||
| Modus Multi Tack | MULTI [2350] | x Pulsstrom punkten Abfolge | ||
| HF-Zündung | [1886C] | x HF-Zündung | ||
| [2414C] | ||||
| LIFT-Zündung | [1352C] | x Kontakt-Zündung | ||
| HF-Zündung Touch | [122A] | Zeitgesteuerte HF-Zündung | ||
| 2 T x Modus des Brennertasters | T | |||
| 4 T x Modus des Brennertasters | T | |||
| 4T LOG | + | x Modus des Brennertasters 4T LOG. | ||
| Gasspülung x Aktivierungstaste | asspülung des Brenners. | |||
NAVIGATION MIT DEM DREHRÄDCHEN

Die Drehung des Stellpotis ermöglicht Folgendes:
- Einstellung des Schweißstroms
- Änderung eines Parameters des Schweißzyklus

Drücken auf das Stellpoti ermöglicht Folgendes:
- Gewährung des Zugriffs auf den Schweißzyklus durch Zeigen auf einen ersten Parameter
- Gewährung des Zugriffs auf die Einstellung eines Parameters und Bestätigung der Änderung
SCHWEISSMODUS WIG (GTAW)
ANSCHLUSS UND HINWEISE
- Beim WIG-Schweißen ist Schutzgas (Argon) erforderlich.
- Verbinden Sie die Masseklemme mit der positiven Anschlussbuchse (+). Schließen Sie das Stromkabel des Brenners, an die Minusbuchse (-), sowie die Brennersteuerleitung und die Gasanschluss an.
- Kontrollieren Sie vor dem Schweißen den Brenner auf Vollständigkeit und Zustand der Verschleißteile (Keramikgasdüse, Spannhülsengehäuse, Spannhülse, Brennerkappe und Wolfram-Elektrode).
• Die Wahl der Elektrode richtet sich nach der Stromstärke und Stromart des WIG-Verfahrens.
EMPFOHLENE KOMBINATIONEN
(mm) | Strom (A) ∅ Elektrode (mm) ∅ Düse (mm) Argon-Durchsatz (l/min) | ||||
| WIG DC | 0,3 - 3 3 - 75 1 | 6.5 6 - 7 | |||
| 2,4 - 6 60 - 150 | 1.6 8 6 - 7 | ||||
| 4 - 8 | 100 - 200 | 2 9.5 7 - 8 | |||
| 6,8 - 8,8 | 170 - 250 | 2.4 | 11 | 8 - 9 | |
| 9 - 12 | 225 - 320 | 3.2 12.5 | 9 - 10 | ||
ELEKTRODE-SCHLEIFEN
Für optimale Funktion wird empfohlen, eine wie folgt geschliffene Elektrode zu verwenden:

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d LL = 3 x d bei niedrigem Schweißstrom.
L = d bei hohem Schweißstrom.
AUSWAHL DER ZÜNDUNGSART
Lift : Kontakt-Zündung (in Umgebungen, die empfindlich auf HF-Störungen reagieren).
HF: Hochfrequenzzündung ohne Kontakt der Wolframelektrode mit dem Werkstück.
Touch.HF: Zeitgesteuerte Hochfrequenzzündung nach Kontakt der Wolframelektrode mit dem Werkstück

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1 2 3 Lift1- Brennerdüse und Elektrodenspitze auf dem Werkstück positionieren und Brennertaste auslösen.
2- Den Brenner neigen, bis ein Abstand von etwa 2-3 mm zwischen der Elektrodenspitze und dem Werkstück besteht. Der Lichtbogen wird gezündet.
3- Brenner wieder in Schweißposition bringen, um den Schweißzyklus zu beginnen.
HF



1- Bringen Sie den Brenner in Schweißposition über dem Werkstück an (Abstand zwischen der Elektrodenspitze und dem Werkstück ca. 2-3 mm).
2- Drücken Sie den Brennerknopf (der Lichtbogen wird berührungslos mithilfe von HF-Hochspannungszündimpulsen gezündet).
3- Der Start- Schweißstrom fließt, die Schweißung wird gemäß dem Schweißzyklus fortgesetzt.
Touch.HF



1- Positionieren Sie die Elektrodenspitze auf dem Werkstück und betätigen Sie die Brennertaste.
2- Heben Sie die Elektrode vom Werkstück ab.
3- Nach einer Verzögerung von 0,2 s wird der Lichtbogen berührungslos mit HF-Hochspannungs-Zündimpulsen gezündet, der anfängliche Schweißstrom fließt und die Schweißung wird gemäß dem Schweißzyklus fortgesetzt.
DIE WIG-SCHWEISSVERFAHREN
- Standard
Dieser Schweißmodus ermöglicht qualitativ hochwertige Schweißungen an den meisten eisenhaltigen Materialien wie Stahl, Edelstahl, aber auch Kupfer und Kupferlegierungen, Titan usw. Die zahlreichen Möglichkeiten der Strom- und Gassteuerung ermöglichen Ihnen eine perfekte Kontrolle Ihres Schweißvorgangs, von der Zündung bis zur endgültigen Abkühlung Ihrer Schweißnaht.

Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
- Pulse
Dieser Modus lässt den Schweißstrom zwischen Puls- (I, Schweißimpuls) und Grundstrom (I-Kalt, Abkühlphase) wechseln. Der Pulsmodus ermöglicht die Bearbeitung von Werkstücken bei begrenztem Temperaturanstieg und geringer Verformung. Hält auch ideal die Position bei.
Beispiel:
Der Schweißstrom I ist eingestellt auf 100 A und % (I-Kalt) = 50, d.h. Grundstrom = 50 % x 100 A = 50 A.
F(Hz) ist auf 10 Hz eingestellt, die Periodendauer beträgt 1/10 Hz = 100 ms -> Alle 100 ms während dieses Zeitraums folgt auf einen 100 A-Impuls einer mit 50 A.
Hinweise:
Die Wahl der Frequenz:
- Beim Schweißen mit manueller Zusatzdraht-Zuführung, die F(Hz) mit der Zufuhr synchronisieren
- Bei dünnen Materialien (< 0,8 mm) und ohne Zusatzdraht F(Hz) >> 10 Hz wählen
- Beim Schweißen spezieller Materialien die ein oszillierendes Schweißbad benötigen, F(Hz) 5 < 100 Hz wählen

text_image
PL5 A S % % I % t Hz SETUP PRESS 2° J08Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
DIE SPEZIELLEN WIG-SCHWEISSVERFAHREN
- Spot (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar)
Mit diesem Anheft-Modus können Sie Werkstücke vor dem Schweißen vormontieren. Das Heften kann manuell über die Brennertaste erfolgen oder mit einer eingestellten Heftzeit automatisiert werden. Die einstellbare Schweißdauer ermöglicht die kontrollierte Reduzierung der Schweißzeit für bessere, nicht oxidierte Ergebnisse beim Heftschweißen.

text_image
SPT A s % SETUP PRESS 0° S / JOBDie schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation.

flowchart
graph LR
A["Dauer Heftschweißen (s)"] --> B["t.dCVaLt.dCMan"]
B --> C["t.dC60.0"]
C --> D["Bestätigung der aktuellen Parameter"]
B --> E["JOB"]
E --> B
- Multi-Spot (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar)
Dies ist ein ähnlicher Anheft-Modus wie TIG Spot, bei dem jedoch Heft- und Stoppzeiten aufeinander folgen, die definiert sind, solange der Brennertaster gedrückt wird.

Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation.

flowchart
graph LR
A["Dauer Heftschweißen (s)"] --> B["t.dCVaLt.dCMan"]
B --> C["t.dC60.0"]
C --> D["Bestätigung der aktuellen Parameter"]
B --> E["JOB"]
E --> F["5"]
F --> B

flowchart
graph LR
A["t.MU.25"] --> B["t.MU.0"]
B --> C["t.MU.25"]
C --> D["Dauer zwischen 2 Punkten (s)"]
D --> E["t.MU.25"]
E --> F["Bestätigung der aktuellen Parameter"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#f9f,stroke:#333
style C fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#ccf,stroke:#333
style E fill:#ccf,stroke:#333
style F fill:#cfc,stroke:#333
- Tack (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar)
Dieser Anheft-Modus ermöglicht ebenfalls das Vormontieren von Werkstücken vor dem Schweißen, diesmal jedoch in zwei Phasen: bei der ersten Phase mit gepulstem Gleichstrom wird der Lichtbogen für einen besseren Einbrand gebündelt. Die darauf folgende zweite Phase mit Standard-Gleichstrom verbreitert den Lichtbogen und somit die Schmelze, um den Schweißpunkt zu setzen. Mit den einstellbaren Zeiten der zwei Phasen lässt sich eine höhere Wiederholgenauigkeit und das Setzen von nicht oxidierten Schweißpunkten mit geringem Durchmesser (Zugang im erweiterten Menü) erzielen.

Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation.

flowchart
graph LR
subgraph Input
A["Dauer gepulstes Heftschweißen (s)"]
B["t.PLValt.PLMan"]
C["t.PL60.0"]
end
subgraph Output
D["Dauer Heftschweißen (s)"]
E["t.dCValt.dCMan"]
F["t.dC60.0"]
end
G["JobB"] --> H["t.PLValt.PLMan"]
I["JobB"] --> J["t.dCValt.dCMan"]
K["Bestätigung der aktuellen Parameter"]
L["Start"] --> M["End"]
- Multi-Tack (Modus direkt aus dem Schweißzyklus heraus einstellbar)
Dies ist ein ähnlicher Anheft-Modus wie TIG Tack, bei dem jedoch Heft- und Stoppzeiten aufeinander folgen, die definiert sind, solange der Brennertaster gedrückt wird.

text_image
I % I % t Hz NIL. A s % EAC V Hz kJ SETUP PRESS 3° J0B 风扇量 MULTIDie schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zu- gänglich.
Die Heftzeit ist im Schweißzyklus nach der Gasstation.

flowchart
graph LR
subgraph Input
A["Dauer gepultes Heftschweißen (s)"]
B["t.PLVaLt.PLMan"]
C["t.PL60.0"]
end
subgraph Output
D["Dauer Heftschweißen (s)"]
E["t.dCVaLt.dCMan"]
F["t.dC60.0"]
end
G["Bestätigung der aktuellen Parameter"] --> H["Output"]
I["JobB"] --> J["Output"]
K["JobB"] --> L["Output"]
M["JobB"] --> N["Output"]

flowchart
graph LR
A["Dauer zwischen 2 Punkten (s)"] --> B["t.MU.Val"]
B --> C["t.MU.0"]
C --> D["t.MU.25"]
D --> E["Bestätigung der aktuellen Parameter"]
B --> F["JOB"]
F --> G["Feedback Loop"]
G --> B
• E-Weld (aktivierbar auf dem Schweißmodus)
Dieser Modus sorgt für konstant stabile Energieeinbringung während der gesamten Schweißzeit. Änderungen der Lichtbogenlänge werden in Echtzeit registriert und ausgeglichen. In Fällen, in denen das Schweißen die konstante Schweißenergie erfordert, garantiert der Modus E-Weld dem Schweißer, dass die Schweißleistung unabhängig von der Position seines Brenners in Bezug auf das Werkstück eingehalten wird.

text_image
Standard (Gleichstrom) E-Weld (konstante Energie)
Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zugänglich.
WIG - ERWEITERTES MENÜ
Es kann auf die Feineinstellungen des Zyklus zugegriffen werden. So greifen Sie auf diese erweiterten Parameter zu:
1- Lang auf das Drehrädchen drücken (> 3 Sekunden)

Durch Scrollen mit dem Drehrädchen sind die folgenden erweiterten Parameter zugänglich:
| Parameter Einstellung | Standard | Puls | Heften - Spot | Multi Spot | Tack-Heften | Multi Tack | |||
| I.StI_Start | Stromstärke bei Schweißbeginn | 1 - 200 % XX- | Phase vor der Stromanstieg. | ||||||
| t.StT_Start | Verweilzeit bei Schweißstart | 0,00 - 60 s XX- | |||||||
| I.SoI_Stop | Stromstärke bei Schweißstopp | 1 - 100 % XX- | Phase nach der Stromabsenkung. | ||||||
| t.SoT_Stop | Verweilzeit bei Schweißstopp | 0,0 - 60 s XX- | |||||||
| Sha | Strom Pulsformen | Sin Sinus | - X - | Die Rechteckpulsform ist die traditionelle Form des gepulsten Schweißens, aber bei hohen Frequenzen laut. Mit anderen Formen kann der Bedarf an Einbrandtiefe und Geräuschpegel angepasst werden. | |||||
| tri Dreieck | |||||||||
| Sqa Rechteck | |||||||||
| trA Trapez | |||||||||
WAHL DES DURCHMESSERS DER ELEKTRODE
| ∅ Elektrode (mm) | WIG DC | |
| Wolfram pur Wolfram | mit Oxiden | |
| 1 10 > 75 10 | > 75 | |
| 1.6 60 > 150 | 60 > 150 | |
| 2 75 > 180 | 100 > 200 | |
| 2.5 130 > 230 | 170 > 250 | |
| 3.2 160 > 310 | 225 > 330 | |
| 4 275 > 450 | 350 > 480 | |
| Ca. = 80 A pro mm ∅ | ||
KOMPATIBLE BRENNER UND EINSTELLUNGEN DER AUSLÖSER
| Lamelle Doppeltasten Doppeltasten + Potentiometer Up & Down | |||
![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| √ | √ | √ | √ |
Beim Brenner mit 1 Taste wird die Taste „Haupttaste“ genannt.
Beim Brenner mit 2 Tasten wird die erste Taste „Haupttaste“ und die zweite Taste „Sekundärtaste“ genannt.
• 2T

text_image
Haupttaste T1 T2T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Schweißzyklus startet (Gasvorströmung, I_Start, Stromanstieg und Schweißen).
T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus stoppt (Stromabsenkung, Endstrom, Gasnachströmung).
Beim Brenner mit 2 Tasten, und nur im 2-T-Modus, wird die Sekundär-Taste als Haupttaste verwendet.
• 4T

flowchart
graph TD
A["Start"] --> B["T1"]
B --> C["T2"]
C --> D["T3"]
D --> E["T4"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
T1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus startet aus Gasvorströmung und stoppt in der I_Start-Phase.
T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus läuft weiter mit Stromanstieg und Schweißstrom.
T3 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus wechselt auf Stromabsenken und stoppt in der I Stop-Phase.
4 - Die Haupttaste wird losgelassen, der Zyklus endet mit Gasnachströmen.
Anm: für die Brennertaster, Doppeltasten und Doppeltaste + Potentiometer
=> Taste „Hoch/Schweißstrom“ und Potentiometer aktiv, Taste „Niedrig“ inaktiv.
• 4T LOG

text_image
Haupttaste oder Sekundär-Taste T1 T2 T3 T4 <0.5s <0.5s >0.5sT1 - Die Haupttaste wird gedrückt, der Zyklus startet aus Gasvorströmung und stoppt in der I_Start-Phase.
T2 - Haupttaste ist gelöst, der Schweißzyklus läuft weiter in Stromanstieg und Schweißstrom.
LOG : dieser Betriebsmodus wird in der Schweißphase angewandt: - durch kurzen Druck auf die Haupttaste (< 0,5s) schaltet der Strom zwischen I Schweißstrom und I Kaltstrom und umgekehrt.
- bei gedrückt gehaltener Sekundär-Taste schaltet der Strom von I Schweißstrom zu I Kaltstrom
- bei lösen der Sekundär-Taste schaltet der Strom von I Kaltstrom zurück zu I Schweißstrom
T3 - durch langen Druck auf die Haupttaste (> 0,5s) geht der Zyklus in Stromabsenkung über und stoppt bei der Phase -Endstrom.
T4 - bei gelöster Haupttaste endet der Zyklus durch die Gasnachströmung.
STEUERANSCHLUSS AUSLÖSER

Verdrahtungsplan für den Brenner Schaltplan je nach Brennertyp
| Brennertypen Kabelbezeichnung | Pin des zugehörigen Steckers | |||
| Doppeltasten + Potentiometer- Brenner | Doppeltasten- Brenner Lamellenbrenner | Allgemein/Masse 2 | ||
| Taste 1 4 | ||||
| Taste 2 3 | ||||
| Allgemein/Masse des Potentiometers | 2 | |||
| 10 V 1 | ||||
| Cursor 5 | ||||

flowchart
graph TD
A["Device"] -->|Up Down| B["Component"]
A -->|DB| C["Output Line 1"]
A -->|DB| D["Output Line 2"]
A -->|DB| E["Output Line 3"]
A -->|Up & Down| F["Output Lines 4, 5, 2, 1"]
F --> G["Output Line 4 DB"]

text_image
4 3 5 2 6 1 NC
text_image
4 3 Switch 2Switch 1 2 Switch Down 5 4.7 kΩ Switch Up 1Verdrahtungsplan für den Up & Down-Brenner Schaltplan für den Up & Down-Brenner
| Brennertyp Kabelbezeichnung | Pin des zugehörigen Steckers | |
| Up & Down - Brenner | CommunSwitch 1 & 2 | 2 |
| Schalter 1 4 | ||
| Schalter 2 3 | ||
| CommunSwitch Up & Down | 5 | |
| Puls Up 1 | ||
| Switch Down | 2 |
MANUELLE GASSPÜLUNG

Das Vorhandensein von Sauerstoff im Brenner kann zu einer Verschlechterung der mechanischen Eigenschaften führen und eine Verringerung der Korrosionsbeständigkeit zur Folge haben. Um das Gas aus dem Brenner zu spülen, drücken Sie kurz auf die Taste der Tastatur. Um die Gasspülung zu stoppen, drücken Sie erneut kurz auf die Taste oder den Brennertaster. Wenn Sie dies vergessen, stoppt die Gasspülung automatisch nach 20 Sekunden.
Während der Gasspülung zeigen die Anzeigen Folgendes an: Pur. GAS
SCHWEISSMODUS MMA (SMAW)
ANSCHLUSS UND HINWEISE
- Schließen Sie Elektrodenhalter und Masseklemme an die entsprechenden Anschlüsse an.
- Beachten Sie die auf den Elektrodenpackungen angegebene Schweißpolarität und Schweißstrom.
- Entfernen Sie die Elektrode aus dem Elektrodenhalter, wenn das Gerät nicht benutzt wird.
- Das Gerät ist mit spezifischen für den MMA Modus drei Funktionen ausgestattet:
- Hot Start: erhöht den Schweißstrom beim Zünden der Elektrode.
- Arc Force: erhöht kurzzeitig den Schweißstrom. Ein mögliches Festbrennen der Elektrode am Werkstück während des Eintauchens ins Schweißbad wird verhindert.
- Anti Sticking: schaltet den Schweißstrom ab. Ein mögliches Ausglühen der Elektrode während des oben genannten, möglichen Festbrennens wird vermieden.
DIE MMA-SCHWEISSVERFAHREN
- Standard
Dieser Schweißmodus eignet sich für die meisten Anwendungen. Dieses Verfahren erlaubt ein Verschweißen mit aller gängigen umhüllten, Rutil-, Zellulose- und basischen Elektroden und auf allen Materialen: Stahl, Edelstahl und Gusseisen
Hinweise:
- Niedriger Hot Start für dünne Bleche und hoher Hot Start für große Dicken und schwierige Metalle (verschmutzte oder oxidierte Werkstücke).
- Arc Force wird zwischen -10 bis +10 eingestellt. Sie wird mit der Wahl des Elektrodentyps kombiniert, der im Menü Erweitert ausgewählt wurde (siehe Menü Erweitert).
| Einstellbare Werte | ||
| HotStart | Elektrodentypen | Arc Force |
| 0 - 100 % | RutilBasischZellulose | -10 > +10 |
Die Wahl des Elektrodentyps befindet sich im Schweißzyklus, nach der Stromeinstellung (I).
Rut.
Rutil

flowchart
graph LR
A["rod"] --> B["●"]
B --> C["Bas. Basisch"]
C --> D["●"]
E["Cel. Zellulose"] --> D

Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zugänglich.
- Pulse
Dieser Schweißmodus eignet sich für Anwendungen in vertikal ansteigender Position (PF). Der Pulsstrom ermöglicht eine Materialverschmelzung bei geringerer Energieeinbringung. Ohne Pulsen erfordert das Steignahtschweißen eine Elektrodenführung nach dem „Tannenbaumprinzip“, d. h. schwierige Dreiecksbewegungen. Dank dem MMA-Puls-Modus sind solche Bewegungsabläufe nicht mehr zwingend notwendig. Je nach Werkstückstärke kann eine geradlinige Aufwärtsbewegung genügen. Wenn Sie Ihr Schmelzbad verbreitern möchten, ist eine einfache Seitwärtsbewegung ausreichend, ähnlich wie beim Schweißen in flacher Position. Über das Display lässt sich die Frequenz des Pulsstroms einstellen. Mit diesem Verfahren ist das Schweißen von Steignähten besser beherrschbar.
Hinweise:
- Niedriger Hot Start für dünne Bleche und hoher Hot Start für große Dicken und schwierige Metalle (verschmutzte oder oxidierte Werkstücke).
- Arc Force wird von -10 bis +10 eingestellt. Sie wird mit der Wahl des Elektroden- typs kombiniert, der im Menü Erweitert ausgewählt wurde (siehe unten).
| Einstellbare Werte | ||||
| HotStart | Elektrodentypen | Arc Force | % IKaltstrom | HzPulsfrequenz |
| 0 - 100 % | RutilBasischZellulose | -10 > +10 + | 20 > +80 % 0,4 - | 500 Hz |

Die schattierten Bereiche sind in diesem Modus nicht zugänglich.
Rut.
Rutil
rod

Bas.
Basisch

Cel.
Zellulose
Die Wahl des Elektrodentyps befindet sich im Schweißzyklus, nach der Stromeinstellung (I).
EINSTELLUNG DER SCHWEISSINTENSITÄT
Die folgenden Einstellungen entsprechen dem nutzbaren Stärkebereich je nach Elektrodentyp und -durchmesser. Hinweis: Der Einstellbereich des Arc Force ist abhängig vom ausgewählten Elektrodentyp.
| ∅ Elektrode (mm) Rutile-Elektrode E6013 (A) Basische Elektrode E7018 (A) Zellulose-Elektrode E6010 (A) | |||
| 1.6 30-60 30-55 - | |||
| 2.0 50-70 50-80 - | |||
| 2.5 60-100 80-110 60-75 | |||
| 3.15 80-150 90-140 85-90 | |||
| 4.0 100-200 125-210 120-160 | |||
| 5 150-290 200-260 110-170 | |||
| 6.3 200-385 220-340 - | |||
AUSWAHL DER UMHÜLLTEN ELEKTRODEN
- Rutile Elektrode: einfache Bedienung in allen Positionen.
- Basische Elektrode: Bedienung in allen Positionen, und dank ihrer mechanischen Eigenschaften für Sicherheitsarbeiten geeignet.
- Zellulose-Elektroden: sehr dynamischer Lichtbogen mit hoher Schmelzgeschwindigkeit, der Einsatz in allen Lagen prädestiniert ihn besonders für Rohrleitungsarbeiten.
MMA - ERWEITERTES MENÜ
Es kann auf die Feineinstellungen des Zyklus zugegriffen werden. So greifen Sie auf diese erweiterten Parameter zu:
1- Lang auf das Stellpoti drücken (> 3 Sekunden)
2- SEt UP → ●→ Con ABB.
Durch Scrollen mit dem Drehrädchen sind die folgenden erweiterten Parameter zugänglich:
| Parameter | Einstellung | Standard | Puls | ||
| H.S.t | HotStart-Zeiten | 0,0 - 2,0 s | X | X | Der HotStart ist ein Überstrom beim Zünden, der verhindert, dass die Elektrode am Werkstück kleben bleibt. |
| A.St. | Anti-Sticking | ON - OFF | X | X | Anti-Haft wird empfohlen, um die Elektrode sicher zu entfernen, wenn sie am Werkstück klebt (der Strom wird automatisch abgeschaltet). |
SPERRUNG / ENTSPERRUNG
Die Sperrung des Produkts verhindert eine mögliche versehentliche Fehleinstellung.
Sperrung:
Um das Produkt zu sperren, lange (>3 Sekunden) auf die Taste 📄 drücken. Die Anzeige zeigt kurz Loc an, dann ist das Produkt gesperrt. Ist keine Taste aktiv, ermöglicht das Drehrädchen eine Abweichung um den vorher eingestellten Stromwert um einen Wert von +/-, der durch den Toleranz-Parameter festgelegt wurde tol .
Entsperrung:
Zur Entsperrung des Produkts drücken Sie lang auf die Taste 📄, die Anzeige zeigt Cod. ____ an. Geben Sie den Code (standardmäßig 000) mit dem Drehrädchen ein, um das Produkt zu entsperren.
Un Loc
Der Code wird bestätigt. Alle Tasten werden wieder aktiv.
Cod. Err
Der Code ist falsch.
Ser. Cod.
Nach dreimaliger Falscheingabe des Codes erscheint auf der Anzeige „Ser. Cod.“ für 2 Sekunden. Auf der Anzeige wird dann ein blinkender sechsstelliger Code angezeigt, den Sie mit dem Stellpoti eingeben müssen, um zu entsperren. Dieser sechsstellige und nicht modifizierbare Code lautet: 314159.
i
Der Standard-Code 000 kann über das Menü SETUP geändert werden. Weitere Einzelheiten finden Sie auf den folgenden Seiten.
SPEICHERUNG UND AUFRUFEN DER JOBS
• Job Out / Job In
Die verwendeten Einstellungen werden automatisch gespeichert und beim nächsten Einschalten des Geräts wieder aufgerufen.
Zusätzlich zu den aktuellen Einstellungen ist es möglich, sogenannte „JOB“-Konfigurationen zu speichern und abzurufen.
Es können 50 JOBs abgespeichert werden. Die Speicherung betrifft:
- Der Hauptparameter,
- Der Sekundär-Parameter (MMA, WIG),
- Die Unterverfahren und Brennertaster-Modi.
Abrufen einer vorhandenen „Job Out“-Konfiguration:
- Druck auf die Taste „JOB“ der Tastatur, Auswahl mit Drehrädchen
Job Out , - Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens,
- Auf der Anzeige werden die zuvor gespeicherten JOBS (01 bis 50) blinkend angezeigt. Wenn keine JOBS angelegt werden, zeigt das Display „Empty“ an.
- Das Drehrädchen drehen, um den abzurufenden JOB abzurufen,
- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens,
- Der Abruf wird ausgeführt/das Verlassen des Menüs erfolgt direkt.
Speicherung einer „JOB IN“-Konfiguration:
- Druck auf die Taste „JOB“ der Tastatur, Auswahl mit Drehrädchen Job In ,
- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens,
- Auf der Anzeige wird ein Speicherort (01 bis 50) blinkend angezeigt. Schnelles Blinken = JOB bereits verwendet. Langsames Blinken = freier Platz.
- Drehen des Drehrädchens zur Auswahl des Ziel-Speicherorts der zu speichernden Konfiguration.,
- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens,
- Die Speicherung wird ausgeführt/das Verlassen des Menüs erfolgt direkt.
Supprimer un JOB :
- Druck auf die Taste „JOB“ der Tastatur, Auswahl mit Drehrädchen Job In ,
- Bestätigung durch Drücken auf die Taste des Drehrädchens,
- Wählen Sie durch Drehen des Scrollrads den JOB aus, den Sie löschen möchten, und halten Sie die Taste „JOB“ auf der Tastatur 3s lang gedrückt.
- Auf der Tastatur erscheint die Meldung DELETE, der zuvor ausgewählte JOB ist nun gelöscht.
- Quick Load „q.L.“ :
Quick Load ist ein Modus zum Aufrufen von JOBs (maximal 50) während der Schweißpause und ist nur beim WIG-Verfahren möglich. JOBs werden durch kurzes (< 0,5 Sek.) Loslassen der Brennertasten aufgerufen.
Der Zugriff auf diesen Modus erfolgt über das Menü „JOB“ und anschließend das Untermenü q.L. q.L. OFF ist standardmäßig deaktiviert, der Benutzer aktiviert diesen Modus, indem er die JOB-Nummer des Endes der abzurufenden Serie eingibt (die Serie beginnt beim ersten JOB). Es müssen mindestens 2 JOBS vorher gespeichert werden.
Bsp.: Wenn die JOBS 2, 5, 7 und 10 erstellt wurden und der Benutzer die Nummer 7 eingibt, werden die JOBS 2, 5 und 7 aufgerufen.
Wenn der Modus aktiviert wird, wird der erste JOB aufgerufen und auf der HMI angezeigt (im Beispiel : JOB2).
Der Aufruf erfolgt in einer Schleife: wenn der letzte JOB in der Liste erreicht ist (Beispiel: JOB7), ist der folgende der erste (im Beispiel: JOB2).
Das Schweißen wird durch einen Tastendruck aktiviert, der länger als 0,5 Sek. dauert.
Die HMI weist folgende Besonderheiten auf:
- Der JOB wird ständig angezeigt, ebenso wie die Einstellungen (WIG LIFT/HF..., 2T/ 4T.../ Puls/ Spot ...).
- Der Zyklus ist zugänglich und veränderbar (der JOB ist verstellbar*),
- Die Menüs sind zugänglich und veränderbar. Beispiel:
- JOB 5, Verstellung, JOB IN / JOB 5, der JOB wird mit den neuen Parametern überschrieben und übernommen.
- JOB 5, Verstellung, JOB IN / JOB nicht vorhanden. Er wird nur dann in den aktuellen q.L. aufgenommen, wenn dieser neue JOB X kleiner ist als die ausgefüllte JOB-Nummer.
- Der JOB-Aufruf ist inaktiv, wenn Sie durch den Schweißzyklus oder eines der beiden Menüs navigieren,
* Ein JOB wird durch einen Vorgang auf der HMI (Schweißparameter, JOB-Aufruf ...) verstellt, das Schweißen wird mit den neuen Einstellungen erlaubt. Bei einem JOB-Aufruf wird der erste JOB der Serie abgerufen.
CHAINAGE „CHn“:
Chainage ist ein komplexer JOB-Abruf-Modus (max. 50), der nur bei WIG Standard- und Puls-Prozessen möglich ist (alle JOBs, die in 2T definiert sind, werden in 4T erzwungen):
- In der Schweißpause können Sie durch kurzes (< 0,5 Sek.) Drücken der Brennertasten nacheinander durch alle gespeicherten JOBS blättern. Beim letzten angekommen, wird der Bildlauf wieder zum ersten zurückgeschaltet.
- Das Schweißen wird durch einen Tastendruck aktiviert, der länger als 0,5 Sekunden dauert, im Gegensatz zum klassischen Modus, bei dem das Schweißen sofort nach dem Drücken der Taste aktiviert wird.
- Beim Schweißen kann durch kurzes (< 0,5 Sek.) Loslassen der Tasten eine bestimmte Anzahl aufeinanderfolgender JOBs aufgerufen werden, die auch als Sequenz bezeichnet wird und mit dem zuvor in der Schweißpause aufgerufenen JOB beginnt.
Der Zugriff auf diesen Modus erfolgt über das Menü „JOB“ und anschließend das Untermenü CHN. CHN OFF ist standardmäßig deaktiviert, der Benutzer aktiviert diesen Modus, indem er eine Anzahl von JOBS angibt, aus denen seine Sequenz besteht. Es müssen mindestens 2 JOBS vorher gespeichert werden.
Die JOBS für Punktschweißen (SPOT, TACK) sind nicht in der Liste mit den gespeicherten JOBS enthalten (sie sind wie durchsichtig).
Beispiel: wenn die JOBS 1 bis 50 erstellt wurden und der Benutzer im Untermenü „CHn“ die Zahl 3 eingegeben hat:
- Bei Aktivierung des Untermodus und außerhalb des Schweißens können Sie durch kurzes Loslassen der Brennertaste die JOBS einzeln durchlaufen, vom 1. bis zum 50., und Loopback bei Überschreitung. Hier scrollt der Benutzer durch die JOBS und wählt die 10.
- Ein Tastendruck von > 0,5 Sekunden startet den Schweißvorgang mit JOB 10 (dem ersten JOB in der Abfolge). Wenn Sie die Taste kurz drücken, wird JOB 11 geladen, ebenso bis zu JOB 12 (diese 3 JOBS repräsentieren die eingestellte Abfolge).
- Beim Schweißausgang wird JOB 10 neu geladen und auf der HMI angezeigt (so muss Benutzer dieser Abfolge nicht alles noch einmal durchgehen).

text_image
Job10 Job11 Job12 >0.5s<0.5s<0.5s>0.5sDie HMI weist folgende Besonderheiten auf:
- Der JOB wird ständig angezeigt, ebenso wie die Einstellungen (WIG LIFT/HF, 4T, Puls ...).
- Der Zyklus ist zugänglich und veränderbar (der JOB ist verstellbar*),
- Die Menüs sind zugänglich und veränderbar. Bsp.:
- JOB 5, Verstellung, SAVE IN / JOB 5, der JOB wird mit den neuen Parametern überschrieben und übernommen.
- JOB 5, Verstellung, SAVE IN / JOB nicht vorhanden. Er wird nur dann in den aktuellen q.L. aufgenommen, wenn dieser neue JOB X kleiner ist als die ausgefüllte JOB-Nummer.
- Wenn Sie gerade durch den Schweißzyklus oder eines der beiden Menüs navigieren, ist der JOB-Abruf inaktiv.
- Beim Schweißen wird beim Abruf eines JOBs aus der Sequenz 1 Sek. lang JOB X angezeigt.
* Ein JOB ist durch einen Vorgang auf der HMI ohne Speicherung verstellbar, das Schweißen wird ohne Berücksichtigung der Änderungen mit Überschreiben durch den aufgerufenen JOB erlaubt.
FERNBEDIENUNG (OPTIONAL)
• Analoge Fernbedienung RC-HA1 (Art. Nr. 045675 / 066625):
Eine analoge Fernbedienung kann über den Stecker (I-9) an den Generator angeschlossen werden.
Mit dieser Fernbedienung kann der Strom zwischen 50 % und 100 % der eingestellten Stromstärke variieren. In dieser Konfiguration sind alle Modi und Funktionen der Stromquelle zugänglich und einstellbar.
• Fernbedienungspedal RC-FA1 (Art. Nr. (045682):
Ein Fernbedienungspedal kann über den Stecker (I-9) an die Stromquelle angeschlossen werden.
Mit dem Fußfernregler können Sie den Strom vom Minimum bis zu 100 % der eingestellten Stärke variieren. Bei WIG arbeitet die Stromquelle nur im 2T-Modus. Außerdem wird das Ansteigen und Abfallen des Stroms nicht mehr vom Generator gesteuert (inaktive Funktionen), sondern vom Benutzer über das Pedal.
Anschluss:
1- Schließen Sie die Fernbedienung an den Anschluss (I-9) an.
2- Die HMI erkennt das Vorhandensein einer Fernbedienung und bietet eine Auswahl an Möglichkeiten, die über das Drehrädchen zugänglich sind:

flowchart
graph TD
A["rc"] --> B["no"]
B --> C["●"]
D["PEdrc"] --> E["●"]
F["Potrc"] --> G["●"]
Ein Befehl ist vorhanden, aber nicht aktiv.
Auswahl einer Fernbedienung Typ Pedal.
Auswahl einer Fernbedienung Typ Potentiometer.
Ein Druck auf das Drehrädchen bestätigt die Wahl des Fernbedienungstyps und bringt Sie zurück in den Schweißmodus.
Verbindung
Das Produkt ist mit einer Buchse für die Fernregelung ausgestattet.
Der 7-polige Stecker (Option Art. Nr.045699) ermöglicht den Anschluss verschiedener Fernregelungsarten. Befolgen Sie bei der Verdrahtung das unten stehende Schaltplan.
| Art der Fernbedienung Drahtbezeichnung Pin des zugehörigen Steckers | ||||
| C5 | Fußfernregler Manuelle Fernregelung | 10 V A | ||
| Cursor B | ||||
| Allgemein/Masse C | ||||
| Schalter D | ||||
| AUTO-DETECT E | ||||
| ARC ON F | ||||
| REG I G | ||||
C5:
Ausgehend von einer zuvor erstellten Liste C5 mit 5 JOBs ermöglicht diese einfache Automatisierungsmethode über die Fernbedienungsverbindung das Abrufen von JOBs über eine SPS (siehe Hinweis auf der Website - https://planet.qys.fr/pdf/spdoc/fr/CONNECT_5.pdf).
ZUGRIFF AUF DAS MENÜ SETUP

flowchart
graph TD
A["3 sek."] --> B["UPSET"]
B --> C["FIG.Con"]
C --> D["Co.U. VaL"]
D --> E["toL. VaL"]
E --> F["CaL Ibr."]
F --> G["InI ALL"]
G --> H["EnE rGY Energie-Menü QMOS/DMOS"]
H --> I["Adj. RC"]
I --> J["Cod. Loc."]
C --> K["Erweitertes Menü des aktuellen Prozesses"]
C --> L["Erweitertes Menü verlassen"]
D --> M["Co.U. On"]
D --> N["Co.U. OFF"]
M --> O["Bestätigung Staus Kühlmodul und Menu verlassen."]
N --> P["Bestätigung Toleranzwert und Menu verlassen."]
E --> Q["toL. 00"]
E --> R["toL. 100"]
F --> S["C.C. ACC."]
F --> T["CaL VaL"]
G --> U["InI 1 2 3 rst"]
U --> V["Zurücksetzen aller Prozesse in Werkseinstellungen und Menu verlassen"]
W["0__Cod."] --> X["Cod. X0__"]
W --> Y["Cod. XX0__"]
Z["1s1s1s"] --> AA["Bestätigung "Anzeige Halten" in I/U oder Energie Modus."]
Z --> AB["Bestätigung der Funktion Energiekalkulation nach Wärmekoeffizient."]
Z --> AC["Bestätigung Funktion Energieberechnung pro mm Schweißnaht."]
Z --> AD["Validierung des Mindestanschlags der Fernbedienung."]
AE["1 Lo"] --> AF["L 9 999"]
AE --> AG["L 100 Lo"]
AH["0__Cod."] --> AI["C_T 0.60"]
AH --> AJ["C_T -1.00"]
AK["Job"] --> AL["Job"]
AL --> AM["Job"]
Menü Erweitert: MMA-Standard oder Puls

flowchart
graph LR
A["Hot Start time"] --> B["H.S.tVaL"]
B --> C["H.S.t0"]
C --> D["H.S.t2.0"]
E["Anti-Sticking"] --> F["VaLA.St."]
F --> G["OnA.St."]
G --> H["OFFA.St."]
I["Zurück zum Menü Setup"] --> A
I --> E
J["Bestätigung der aktuellen Parameter"] --> H
Menü Erweitert: WIG-Standard, Puls, (Multi) Spot und (Multi) Tack

flowchart
graph TD
A["I Start (%)"] --> B["I.St.Val"]
B --> C["I.St.1"]
C --> D["I.St.200"]
E["T Start (s)"] --> F["t.St.Val"]
F --> G["t.St.0.0"]
G --> H["t.St.60.0"]
I["I Stop (%)"] --> J["I.So.Val"]
J --> K["I.So.1"]
K --> L["I.So.100"]
M["T Stop (s)"] --> N["t.So.Val"]
N --> O["t.So.0"]
O --> P["t.So.60.0"]
Q["HF-Level"] --> R["L.HFVal"]
R --> S["L.HF0 * 231 DC ** 321 DC"]
T["HF-Zeit (s)"] --> U["t.HFVal"]
U --> V["t.HF0 * 231 DC ** 321 DC"]
X["Zurück zum Menu Setup"] --> Y["JOB"]
Y --> Z["JOB"]
Z --> AA["t.HF3.00"]

flowchart
graph LR
A["Nur Puls"] --> B["Wellenform"]
B --> C["ShA"]
B --> D["VaL"]
C --> E["Job"]
D --> F["Job"]
E --> G["ShA"]
E --> H["trA"]
E --> I["Sin"]
F --> J["ShA"]
F --> K["sti"]
F --> L["SqA"]
F --> M["Bestätigung der aktuellen Parameter"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#fcc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
style G fill:#ffc,stroke:#333
style H fill:#ffc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
style J fill:#fff,stroke:#333
style K fill:#fff,stroke:#333
style L fill:#fff,stroke:#333
OPTIONALES KÜHLAGGREGAT
| Artikel-Nr. | Bezeichnung | Kühlleistung | Leistung | Versorgungsspannung |
| 070820 | KOOLWELD 1 | 1000 W | 3 L | 24 V DC |
Das Kühlaggregat wird vom Gerät automatisch erkannt.
Im Menü
SEt
UP
→
Con
ABB.
→
Co.U.
On
: das Kühlaggregat funktioniert ständig.
Co.U. OFF : das Kühlaggregat kann im WIG-Modus deaktiviert werden.
Co.U. Autom.: Aktivierung während des Schweißens und Deaktivierung des Kühlaggregats 10 Minuten nach Ende des Schweißens.
Zum Schutz des Anwenders und des Brenners ist die Kühleinheit mit folgendem Schutz ausgerüstet:
- Minimaler Flüssigkeitsniveau in der Kühleinheit.
- Minimaler Kühlmitteldurchfluss im Brenner
- Überhitzungsschutz der Kühflüssigkeit.

Das Kühlaggregat muss ausgeschaltet sein, wenn Sie die Kühlschläuche anschließen oder entfernen.
Die Kühflüssigkeit ist gesundheitsschädlich und reizt die Augen, die Haut und die Schleimhäute. Die heiße Kühflüssigkeit kann zu schweren Verbrennungen führen.
KALIBRIERUNG
In diesem Modus wird das Schweißzubehör wie Brenner, Kabel + Elektrodenhalter sowie Kabel + Masseklemme kalibriert.
Der Zweck der Kalibrierung besteht darin, Abweichungen in der Länge des Zubehörs auszugleichen, um die angezeigte Spannungsmessung anzupassen und die Energieberechnung zu verfeinern.
Im Menü SEt UP → ●→ CaL Ibr. kann auf die Kalibrierung zugegriffen werden
Der erste Schritt C.C. ACC. erfordert das Kurzschließen des Zubehörs. Bei WIG sollte der Kurzschluss zwischen dem Hülsenhalter und der Masseklemme oder direkt auf dem zu schweißenden Teil hergestellt werden. Nach Abschluss des Kurzschlusses mit dem Stellpoti bestätigen.
Der zweite Schritt beginnt. Ein Fortschrittsbalken CaL. III wird auf der HMI der Schweißstromquelle angezeigt. Es muss auf die Taste des Brenners gedrückt werden, um den Schweißstromkreis zu aktivieren.
Wenn der Vorgang erfolgreich war, wird der Modus direkt mit einer Anzeige des Widerstandswerts des Zubehörs verlassen. Dieser Wert wird nun bei der Anzeige der Spannung und der Berechnung der Energie berücksichtigt.
Andernfalls wird das Menü direkt verlassen mit einer langen Anzeige von CaL. no . Der Vorgang ist fehlgeschlagen, die Messung wurde nicht richtig ausgeführt und die Kalibrierung muss wiederholt werden.
ANZEIGEN STROM/SPANNUNG ODER ENERGIE/ZEIT WÄHREND DES SCHWEISSENS
Während des Schweißens misst die Stromquelle die Momentanwerte des Schweißstroms und der Schweißspannung und zeigt sie an.
Nach dem Schweißen werden die Mittelwerte von Strom und Spannung oder die Energie und Zeit der Schweißnaht angezeigt, solange die Schnittstelle (Stellpoti oder Tasten) nicht bedient wird oder keine Wiederaufnahme des Schweißvorgangs erfolgt.
Der Zugriff auf die Konfiguration in Strom / Spannung oder Energie / Zeit erfolgt über das Menü SEt UP → ●→ EnE rGY → ●→ AFF.
MODUS ENERGIE
Dieser Modus wurde entwickelt, um reproduzierbare Schweißergebnisse unter gleichbleibenden Bedingungen mit Hilfe einer «DMOS» zu gewährleisten. Geregelt werden:
- Wärmekoeffizient C T nach der verwendeten Norm: 1,0 für die Normen ASME; 0,6 (TIG) und 0,8 (MMA) für die europäischen Normen. Die angezeigte Energie wird unter Berücksichtigung dieses Koeffizienten berechnet.
- Die Länge der Schweißnaht L (OFF - mm): Wenn eine Länge gespeichert ist, dann wird die Energieanzeige nicht mehr in Joule, sondern in Joule / mm angezeigt (die Einheit auf der Anzeige „J“ blinkt).
FEHLERMELDUNGEN, ANOMALIEN, URSACHEN, LÖSUNGEN
Dieses Gerät verfügt über ein Fehlerkontrollsystem. Bei einem Fehler können Fehlermeldungen angezeigt werden.
Wenn der Bediener das Gerät öffnen muss, ist es zwingend vorgeschrieben, die Stromzufuhr durch Ziehen des Netzsteckers zu unterbrechen und zur Sicherheit 2 Minuten zu warten.
Wenn ein nicht aufgelisteter Fehlercode erscheint oder Ihre Probleme weiterhin bestehen, wenden Sie sich an Ihren Händler.
| Fehlercode Bedeutung URSACHEN LÖSUNGEN | |||
| Überhitzungsschutz. | Einschaltdauer ist überschritten.Lufteingänge verstopft. | Warten bis Kontrollleuchte erlischt um weiter zu schweißen.Warten bis Kontrollleuchte erlischt um weiter zu schweißen. Einschaltdauer beachten und für gute Belüftung sorgen. | |
| US1 | Es wurde eine Überspannung erkannt. | Das Produkt geht in den Schutzmodus. | Überprüfen Sie die Verkabelung der Steckdose sowie die Verschraubung der Klemmen.Wenn die Überspannung nur vorübergehend ist, schaltet sich das Produkt nach 15 Sekunden wieder ein. |
| US2 | Es wurde eine Unterspannung fest-gestellt. | ||
| US3 | Eine Phase des Stromnetzes fehlt | ||
| Err USc | Der Brennertaster ist defekt und noch aktiv. | Der Brennertaster des Brenners ist defekt. | Entfernen Sie den Brenner und prüfen Sie, ob die Meldung noch angezeigt wird.Wenn ja, Brenner-Fehler.Wenn nicht, überprüfen Sie die internen Anschlüsse. |
| Err HAD | Es wurde ein VRD-Fehler erkannt. - Wenden Sie sich an Ihren Händler. | ||
| Err HAP | Ein Hard-Problem wird erkannt. | Am DSP oder am Hot-Unplug des SAM-Robotermoduls wurde ein Problem festgestellt. | Die Verkabelung prüfen. |
| Err Ebp | Eine Taste der Tastatur ist defekt. | Eine Taste der Tastatur ist kurzgeschlossen. | Tastatur austauschen. |
| CU 001 | Ein Problem mit dem Vorhandensein eines Kühlaggregats wurde erkannt. | Das Kühlaggregat wurde vom Produkt erkannt, dann verschwand die Information. | Überprüfen Sie die Anschlüsse zwischen dem Kühlaggregat und dem Produkt (gut aufgesteckter Anschluss und gut montierte Stecker ...). |
| CU 002 | Ein Problem mit dem Wasserdurchfluss wurde erkannt. | Die Pumpe startet nicht (kein Geräusch). | Überprüfen Sie die Anschlüsse zwischen dem Kühlaggregat und dem Produkt (gut aufgesteckter Anschluss und gut montierte Stecker ...). |
| Die Pumpe funktioniert nicht mehr, sie muss ersetzt werden. | |||
| Die Steuerkarte im Kühlaggregat funktioniert nicht mehr, sie muss ersetzt werden. | |||
| Die Pumpe funktioniert (Geräusch), es ist aber keine Wasserzirkulation vorhanden. | Die Pumpe hat nicht angesaugt. Führen Sie eine Zwangszündung durch, indem Sie direkt einen Schlauch oder einen Brenner zwischen den Wasserauslass (blau) und den Deckel des Behälters bringen. | ||
| Der Wasserkreislauf ist verstopft, der Brenner funktioniert nicht mehr. | |||
| Überprüfen Sie die Anschlüsse zwischen dem Kühlaggregat und dem Produkt (gut aufgesteckter Anschluss und gut montierte Stecker ...). | |||
| Die Durchflusssensor ist defekt, er muss ersetzt werden. | |||
| Die Steuerkarte im Kühlaggregat funktioniert nicht mehr, sie muss ersetzt werden. | |||
| CU 003 | Ein Problem mit dem Wasserstand wurde erkannt. | Es befindet sich kein Wasser im Behälter. | Überprüfen Sie den Wasserstand und füllen Sie ihn bis zum auf dem Produkt angegebenen MAX-Stand auf. |
| Überprüfen Sie die Verbindung zwischen dem Füllstandssensor und der Steuerkarte im Kühlaggregat. | |||
GARANTIEBEDINGUNGEN FRANKREICH
Die Garantieleistung des Herstellers erfolgt ausschließlich bei Fabrikations- oder Materialfehlern, die binnen 24 Monate nach Kauf angezeigt werden (Nachweis Kaufbeleg). Nach Anerkenntnis des Garantieanspruchs durch den Hersteller bzw. seines Beauftragten erfolgen eine für den Käufer kostenlose Reparatur und ein kostenloser Ersatz von Ersatzteilen. Die Garantiezeitraum bleibt aufgrund erfolgter Garantieleistungen unverändert.
Die Garantieleistung erfolgt nicht bei Defekten, die durch:
- Transportschäden, die infolge des Einsendens zur Reparatur, hervorgerufen worden sind.
- Normalen Verschleiß von Teilen (Bsp.: Kabel, Klemmen usw.).
- Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch (fehlerhafte Stromversorgung, Sturz, Demontage).
- Umgebungsbedingte Ausfälle (Verschmutzung, Rost, Staub).
Bei einem Ausfall schicken Sie das Gerät an Ihren Händler zurück und legen Folgendes bei:
- einen mit Datum versehenen Kaufnachweis (Quittung, Rechnung...)
- Eine Fehlerbeschreibung.
ELEKTRISCHE VEILIGHEID

GEBRUIK VAN VERLENGSNOEREN
HANDMATIG ZUIVEREN GAS

INSTELLEN VAN DE LAS-INTENSITEIT
SYMBOLS / ZEICHENERKLÄRUNG / ICONOS / СИМВОЛЫ / PICTOGRAMMEN / ICONE
![]() | FR Attention! Lire le manuel d'instruction avant utilisation. EN Warning! Read the user manual before use. DE ACHTUNG! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch vor Inbetriebnahme des Geräts. ES, Atención! Lea el manual de instrucciones antes de su uso. RU Внимание! Прочите инструкцию перед использованием. NL Let op! Lees aandachtig de handleiding. IT, Attenzione! Leggere il manuale d'istruzioni prima dell'uso. |
![]() | FR Symbole de la notice EN User manual symbol DE Symbole in der Bedienungsanleitung ES Simbolo del manual RU Символы, использующиеся в инструкции NL Symbol handleiding IT, Simbolo del manuale |
![]() | FR Source de courant de technologie onduleur délivrant un courant continu. EN Undulating current technology based source delivering direct current. DE Invertergleichstrom-quelle. ES Fuente de corriente de tecnologia ondulador que libera corriente continua. RU Источник тока с технологией преобразователя, выдающий постоянный ток. NL Stroombron met UPS technologie, ievert gelijkstroom. IT Fonte di corrente con tecnologia inverter che rilascia una corrente continua. PT Fonte de energia da tecnologia do inversor que fornece uma corrente continua. PL Zródlo prądu technologii falownika dostarczającego prąd staly. |
![]() | |
![]() | FR Soudage à l'électrode enrobée - MMA (Manual Metal Arc) EN MMA welding (Manual Metal Arc) DE Schweifen mit umhülter Elektrode (E-Handschweißen) ES Soldadura con electrodo revestido (MMA - Manual Metal Arc) RU Сварка электродом с обмазкой: MMA (Manual Metal Arc) NL Lassen met beklede elektrode - MMA (Manual Metal Arc) IT Saldatura all'elettrodo rivestilo - MMA (Manual Metal Arc). |
![]() | FR Soudage TIG (Tungsten Inert Gaz) EN TIG welding (Tungsten Inert Gas) DE TIG- (WIG-)Schweißen (Tungsten (Wolfram) Inert Gas) ES Soldadura TIG (Tungsten Inert Gaz) RU Сварка TIG (Tungsten Inert Gaz) NL TIG lassen (Tungsten Inert Gaz) IT Saldatura TIG (Tungsten Inert Gaz). |
![]() | FR Convient au soudage dans un environnement avec risque accru de choc électrique. La source de courant elle-même ne doit toutefois pas être placée dans de tels locaux. EN Suitable for welding in an environment with an increased risk of electric shock. However this a machine should not placed in such an environment. DE Geeignet für SchweiGarbei- ten im Bereich mit erhöhten elektrischen Risiken. SE Adaptado para soldadura en lugar con riesgo de choque eléctrico. Sin embargo, la fuente eléctrica no debe estar presente en dichos lugares. RU Подходит для сварки в среде с повышенным риском удара током. В этом случае источник тока не должен находиться в том же самом помещении. NL Geschikt voor het lassen in een ruimte met verhoogd risico op elektrische schokken. De voedingsbron zelf moet echter niet in dergelijke ruimte worden geplaatst. IT Conviene alla saldatura in un ambiente a grande rischio di scosse elettriche. L'origine della corrente non deve essere localizzata in tale posto. |
![]() | FR Courant de soudage continu EN Direct welding current DE Gleichschweißstrom ES Corriente de soldadura continua. RU Постоянный сварочный ток NL Gelikstroom IT Corrente di saldatura continuo |
![]() | FR Tension assignée à vide EN Open circuit voltage DE Leerlaufspannung ES Tensión asignada en vaclo RU Номинальное напряжение холостого хода NL Nullastspanning IT Tensione nominale a vuoto |
![]() | FR Tension à vide réduite assignée dans le cas d'un dispositif réducteur de tension EN Rated reduced open circuit voltage in the case of a voltage reducing device DE Bemes- sene reduzierte Leerlaufspannung im Falle einer spannungsreduzierenden Vorrichtung. ES Tensión nominal de circuito abierto reducida en el caso de un dispositivo reductor de tensión RU Номинальное пониженное напряжение разомжнутой цели в случае использования устройства снижения напряжения NL Nominale gereduceerde open klingspanning in geval van een spanningsverlagende voorziening IT Tensione nominale ridotta a circuito aperto nel caso di un dispositivo di riduzione della tensione |
![]() | |
![]() | FR Tension de crête assignée EN Rated peak voltage DE Nenn-Spitzenspannung ES Tensión nominal de pico RU Номинальное пиковое напряжение NL Nominale piekspan- ning IT Tensione nominale di picco |
![]() | FR Facteur de marche selon la norme EN60974-1 (10 minutes – 40°C). EN Duty cycle according to standard EN 60974-1 (10 minutes – 40°C). DE Einschaltdauer: 10 min - 40°C, richtlinienkonform EN60974-1. ES Ciclo de trabajo según la norma EN60974-1 (10 minutos – 40°C). RU ПВ% согласно норме EN 60974-1 (10 минут – 40°C). NLInschakelduur volgens de norm EN60974-1 (10 minuten – 40°C). IT Ciclo di lavoro conforme alla norma EN60974-1 (10 minuti – 40°C). |
![]() | FR Courant de soudage conventionnel correspondant EN Corresponding conventional welding current DE Entsprechender Schweißstrom ES Corriente de soldadura convencio- nal correspondiente. RU Соответствующий номинальный сварочный ток NL Corresponderende conventionele lasstroom IT Corrente di saldatura convenzionale. |
| I2 | FR Ampères EN Amperes DE Ampere ES Amperios RU Амперы NL Ampère IT Amper |
![]() | |
| A | FR Tensions conventionnelles en charges correspondantes EN Conventional voltage in corresponding loads. DE Entsprechende Arbeitsspannung ES Tensiones convencionales en cargas correspondientes. RU Номинальные напряжения при соответствующих нагрузках. NL Conventionele spanning in corresponderende belasting IT Tensioni conven- zionali in cariche corrispondenti |
![]() | |
| U2 | |
![]() | |
| V | FR Volt EN Volt DE Volt ES Voltio RU Вольт NL Volt IT Volt |
![]() | |
| [12] | FR Hertz EN Hertz DE Hertz ES Hercios RU Герц NL Hertz IT Hertz |
Hz | FR Alimentation électrique monophasée 50 ou 60Hz EN Single phase power supply 50 or 60 Hz DE Einphasige Netzversorgung mit 50 oder 60Hz ES Alimentación eléctrica monofásica 50 o 60Hz RU Однофазное электропитание 50 или 60Гц NL Enkeffase elektrische voeding 50Hz of 60Hz. IT Alimentazione elettrica monofase 50 o 60Hz. PL Zaslanie jednofazowe 50 lub 60Hz |
Hz | FR Alimentation électrique triphasée 50 ou 60Hz EN Three-phase power supply 50 or 60Hz DE Dreiphasige Netzversorgung mit 50 oder 60Hz ES Alimentación eléctrica trifásica 50 o 60Hz RU Трехфазное электропитание 50 или 60Гц NL Driefasen elektrische voeding 50Hz of 60Hz. IT Alimentazione elettrica trifase 50 o 60Hz PT Fonte de alimentação trifásica de 50 ou 60HzA PL Trójfazowe zasilanie elektryczne 50 lub 60Hz |
![]() | FR Tension assignée d'alimentation EN Assigned voltage DE Netzspannung ES Tensión asignada de alimentación eléctrica. RU Номинальное напряжение питания NL Nom- nale voedingsspanning IT Tensione nominale d'alimentazione |
![]() | FR Courant d'alimentation assigné maximal (valeur efficace) EN Maximum rated power supply current (effective value). DE Maximaler Versorgungsstrom ES Corriente de alimentación eléctrica asignada máxima (valor eficaz). RU Максимальный сетевой ток (эффективное значение) NL Maximale nominale voedingsstroom (effectieve waarde) IT Corrente d'alimentazione nominale massima (valore effettivo) |
![]() | FR Courant d'alimentation effectif maximal EN Maximum effective power supply current. DE Maximaler effektiver Versorgungsstrom ES Corriente de alimentación eléctrica máxima. RU Максимальный эффективный сетевой ток NL Maximale effectieve voedingsstroom IT Corrente effettivo massimo di alimentazione |
![]() | FR Matériel conforme aux Directives européennes. La déclaration UE de conformité est disponible sur notre site (voir à la page de couverture). EN Device complies with euro- peans directives, The EU declaration of conformity is available on our website (see cover page). DE Gerät entspricht europäischen Richtlinien. Die Konformitätserklärung finden Sie auf unsere Webseite. SS Aparato conforme a las directivas europeas. La declaración de conformidad UE está disponible en nuestra página web (dirección en la portada). RU Устройство соответствует директивам Евросокоза. Декларация о соответствии доступна для просмотра на нашем сайте (сыпка на обложке). NL Apparaat in over- reenstemming met de Europese richtlijnen. De verklaring van overeenstemming is te downloaden op onze website (adres vermeld op de omslag). IT Materiale in conformità alle Direttive europee. La dichiarazione di conformità è disponibile sul nostro sito (vedere sulla copertina). |
![]() | FR Matériel conforme aux exigences britanniques. La déclaration de conformité britannique est disponible sur notre site (voir à la page de couverture). EN Equipment in compliance with British requirements. The British Declaration of Conformity is available on our website (see home page). DE Das Gerät entspricht den britischen Richtlinien und Normen. Die Konformitätserklärung für Grossbritannien ist auf unserer Internetseite verfügbar (siehe Titelseite). ES Equipo conforme a los requisitos británicos. La Declaración de Conformidad Británica está disponible en nuestra página web (véase la portada). RU Материал соответствует требованиям Великобритании. Заявление о соответствии для Великобритании доступно на нашем веб-сайте (см. главную страницу) NL Materiaal conform aan de Britise eisen. De Britse verklaring van overeenkomt is beschikbaar op onze website (zie omslagpagina). IT Materiale conforme alla esigenze britanniche. La dichiarazione di conformità britannica è disponibile sul nostro sito (vedere pagina di copertina). |
| UKCA | |
| [BHWZ] | FR Matériel conforme aux normes Marocaines. La déclaration C_r (CMIM) de conformité est disponible sur notre site (voir à la page de couverture). EN Equipment in conformity with Moroccan standards. The declaration C_r (CMIM) of conformity is available on our website (see cover page). DE Das Gerät entspricht die marokkanischen Standards. Die Konformitätserklärung C_r (CMIM) ist auf unserer Webseite verfügbar (siehe Titelseite). ES Equipamiento conforme a las normas marroqules. La declaración de conformidad C_r (CMIM) está disponible en nuestra página web (ver página de portada). RU Товар соответствует нормам Марокко. Декларация C_r (CMIM) доступна для скачивания на нашем сайте (см на титульной странице). NL Dit material voldoet aan de Marokkaanse normen. De verklaring C_r (CMIM) van overeenstemming is beschikbaar op onze internet site (vermeld op de omslag). IT Materiale conforme alle normative marocchine. La dichiarazione C_r (CMIM) di conformità è disponibile sul nostro sito (vedi scheda del prodotto). |
| IEC 60974-1IEC 60974-10Class A | FR L'appareil respecte la norme EN60974-1 et EN60971-10 appareil de classe A. EN The device is compliant with standard EN60974-1 and EN60971-10 class A device. DE Das Gerät erfüllt die Norm EN 60974-1 und EN 60971-10 der Geräteklasse A ES El aparato se ajusta a la norma EN60974-1 y EN 60971-10, aparato de clase A. RU Annapat соответствует нормам EN60974-1 и EN60971-10 аппарат класса A. NL Dit klasse A apparaat voldoet aan de EN60974-1 en EN60971-10 normen. IT Il dispositivo rispetta la norma EN60974-1 e EN 60971-10 dispositivo classe A. |
| IEC 60974-3 | FR L'appareil respecte la norme EN 60974-3. EN This product is compliant with standard EN 60974-3. DE Das Gerät entspricht der Norm EN 60974-3. ES El aparato es conforme a las normas EN60974-3. RU Аппарат соблюдает нормы EN 60974-3. NL Het apparaat voldoet aan de norm EN 60974-3. IT Il dispositivo rispetta la norma EN 60974-3. |
![]() | FR Ce matériel faisant l'objet d'une collecte sélective selon la directive européenne 2012/19/UE. Ne pas jeter dans une poubelle domestique ! EN This hardware is subject to waste collection according to the European directives 2012/19/EU. Do not throw out in a domestic bin ! DE Für die Entsorgung Ihres Gerätes gelten besondere Bestimmungen (sondermüll) gemäß europäische Bestimmung 2012/19/EU. Es darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden! ES Este material requiere una recogida de basuras selectiva según la directiva europea 2012/19/UE. ¡No tirar este producto a la basura doméstica! RU Это оборудование подлежит переработке согласно директиве Евросоюза 2012/19/UE. Не выбрасывать в общий мусоросборник! NL Afzonderlijke inzameling vereist volgens de Europese richtlijn 2012/19/UE. Gooi het apparaat niet bij het huishoudelijk afval ! IT Questo materiale è soggetto alla raccolta differenziata seguendo la direttiva europea 2012/19/UE. Non smaltire coni rifiuti domestici! |
| [2HOK] | FR Produit recyclable qui relève d'une consigne de tri. EN This product should be recycled appropriately DE Recyclingprodukt, das gesondert entsorgt werden muss. ES Producto reciclable que requiere una separación determinada. RU Этот аппарат подлежит утилизации. NL Product recyclebaar, niet bij het huishoudelijk afval gooien IT Prodotto riciclabile soggetto a raccolta differenziata. |
| EAC | FR Marque de conformité EAC (Communauté économique Eurasienne) EN EAEC Conformity marking (Eurasian Economic Community). DE EAC-Konformitätszeichen (Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft) ES Marca de conformidad EAC (Comunidad económica euroasiática). RU Знак соответствия EAC (Евразийское экономическое сообщество) NL EAC (Euraziiatische Economische Gemeenschap) merkteken van overeenstemming IT Marca di conformità EAC (Comunità Economica Eurasiatica) |
| [688] | FR Information sur la température (protection thermique) EN Temperature information (thermal protection) DE Information zur Temperatur (Thermoschutz) ES Información sobre la temperatura (protección térmica) RU Информация по температуре (термозащита). NL Informatie over de temperatuur (thermische beveiliging) IT Informazione sulla temperatura (protezione termiche) |
| [WWAS] | FR Entrée de gaz EN Gas input DE Gaseingang ES Entrada de gas RU Подача газа NL Ingang gas IT Entrata di gas |
| [4428] | FR Sortie de gaz EN Gas output DE Gasausgang ES Salida de gas RU Выход газа NL Ultvoer gas IT Uscita di gas |
![]() | FR Commande à distance EN Remote control DE Femregler ES Control a distancia RU Дистанционное управление NL Afstandsbediening. IT Telecomando a distanza |
![]() | FR Le dispositif de déconnexion de sécurité est constitué par la prise secteur en coordination avec l'installation électrique domestique. L'utilisateur doit s'assurer de l'accessibilité de la prise EN The safety disconnection device is a combination of the power socket in coordination with the electrical installation. The user has to make sure that the plug can be reached. DE Die Stromunterbrechung erfolgt durch Trennen des Netzsteckers vom häuslichen Stromnetz. Der Gerätanwender sollte den freien Zugang zum Netzstecker immer gewährleisten. ES EI dispositivo de desconexión de seguridad se constituye de la toma de la red eléctrica en coordinación con la instalación eléctrica doméstica. El usuario debe asegurarse de la accesibilidad de la toma de corriente. RU Устройство безопасности отключения состоит из вилки, соответствующей домашней электросети. Пользователь должен обеспечить доступ к вилке. NL De veiligheidsontkoppeling van het apparaat bestaat uit de stekker samen met de elektrische installatie. De gebruiker moet zich ervan verzekeren dat de elektrische aansluitingen goed toegankelijk zijn. IT Il dispositivo di scollegamento di sicurezza è costituito dalla presa in coordinazione con l'installazione elettrica domestica. L'utente deve assicurarsi dell'accessibilità della presa. |
(mm)





















Hz
Hz






