FWB05BATN6V3 - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FWB05BATN6V3 DAIKIN
STEUERUNG FÜR HYDRONIK-ENDGERÄTE Installations- und Bedienungsanleitung
DE
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
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SICHERHEITSSYMBOLE 1
ALLGEMEINEWARNUNGEN 1
HAUPTMERKMALE 2
HAUPTFUNKTIONEN 2
BEDIENTERMINAL 3
TASTATUR 3
AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN 4
EIN-/AUSSCHALTEN DER EINHEIT 4
ÄNDERUNG DES TEMPERATURSOLLWerts UND DER GEBLASEGESCHWINDIGKEIT. 4
ÄNDERUNG DES BETRIEBSMODUS 5
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER ECONOMY-FUNKTION 5
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER ELEKTRISCHEN HEIZWIDERSTände 5
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER KONTROLLE DER MINDEST-RAUMTEMPERATUR 5
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER KONTROLLE DER RAUMFEUCHTIGKEIT 5
ÄNDERUNG DES FEUCHTIGKEITS-SOLLWerts 5
AKTIVRICHIAMOIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER TIMER-ZEITEN 6
ANZEIGDER WASSERTEMPERATUR 6
SPERREN/ENTSPERREN DER TASTATUR 6
ANZEIGE VON UHRZEIT UND DATUM 6
ÄNDERUNG DER UHRDATEN 6
KONFIGURATION DER TIMER-ZEITEN 6
MENUS UND PARAMETERLISTEN 7
KONFIGURATIONSMENU 7
EINSTELLUNGSMENU 8
SETUP-MENU 9
EINSTELLUNGSLOGIKEN 9
UMSCHALTEN KUHLBETRIEB/HEIZBETRIEB 9
BELUFTUNG 10
VENTIL 13
ELEKTRISCHER HEIZWIDERSTAND 13
ECONOMY 14
KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR 14
ENTFEUCHTUNG 15
ALARME 15
NETZE UND VERNETZUNG 16
ANBINDUNG AN DAS ÜBERWACHUNGSSYSTEM (FERNÜBERWACHUNGSSYSTEM-
LOSUNG) 16
LOSUNGEN MIT "SMALL"-NETZWERKEN 18
GEMISCHTES NETZWERK 19
BEDEUTUNG DER LED 20
TECHNISCHE DATEN 20
INSTALLATION UND WARTUNG 21
INSTALLATION DER SONDEN 21
INSTALLATION DER EXTERNEN LUFTSONDE 21
INSTALLATION DER FEUCHTIGKEITSSONDE 21
INSTALLATION DER WASSERSONDE 22
INSTALLATION DES BEDIENTERMINALS 23
INSTALLATION DER I/O-KARTE AM GERÄT 24
ELEKTRISCHE ANSCHLUSSE 24
WARTUNG 24
I/O-TABELLE DER KARTE 25
ELEKTRISCHER SCHALTPLAN 25


WARNING

DIE GELIEFERTEN KABEL
VON DEN STROMKABELN
GETRENNT HALTEN


SICHERHEITSSYMBOLE

AUFMERKSAMLESEN

ACHTUNG

GEFAHR DURCH SPANNUNG

DO NOT PULL

DO NOT FORCE
ALLGEMEINEWARNUNGEN
Das vorliegende Handbuch ist vollständig und in gutem Zustand während der gesamtten Lebensdauer des Geräts aufzubewahren.

Alle in dem vorliegenden Handbuch enthaltenen Informationen müssen aufmerksam gelesen werden, mit besonderer Beachtung der mit den Hinweisen "Wichtig" und "Achtung" versehenen Teile. Eine Nichtbeachtung der Anweisungen konnte Schäden von Personen oder des Geräts verursachen.
Beim Aufreten von Störungen ist das vorliegende Handbuch zu konsultieren und, wenn notwendig, die nachstgelegene Kundendienstelle von Daikin S.p.A. zu kontaktieren.
Die Installation und die Wartungsarbeiten müssen von qualifiziertem Personal durchgeführt werden, sofern dies im vorliegenden Handbuch nicht anders angeführht ist.
Vor Durchführung von Tätigkeiten am Gerät ist immer die Spannung zu trennen.
Die Nichteinhaltung der im vorliegenden Handbuch angeführten Anweisungen führt zum unverzüglichen Verfall der Garantie.
Das Unternehmen Daikin S.p.A. leht jegliche Verantwortung fürSAMTliche Schaden ab, die auf eine unsachgemäß Verwendung des Gerats oder die Nichteinhaltung der in dem vorliegenden Handbuch angeführten bzw. direkt am Gerat angebrachten Anweisungen zurückzufahren sind.

Dieses Gerät ist nicht damit ausgelegt, von Kindern oder Personen mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten, ohne Erfahrung oder Wissen in seinem Umgang, ohne Aufsicht verwendet zu werden. Darauf acht den Kinder keinen Zugang zum Gerät haben.
Bei Erhalt des Gerats ist sein Zustand zu überprüfen und zu kontrollieren, dass es während des Transports nicht beschadigt wurde.
Für die Installation und die Verwendung etwaiger Zubehörteile wird auf die entsprechenden technischen Datenblätter verwiesen.
HAUPTMERKMALE
Die Steuerung FWECSA wurde entwickelt, um alle Endgeräte der Anlage der Produktpalette von Daikin zu steuern, die mit einem asynchronen Einphasenmotor mit mehreren Geschwindigkeiten oder mit einem an einen Inverter gekoppelten Motor zur Geschwindigkeitsmodulation ausgerüstet sind.
Die Steuerung FWECSA besteht aus folgenden Bestandteilen:
I/O-Karte mit dem Versorgungskreis, dem Mikroprozessor-System und den Verbindern (herausziehbar, mit Schrauben versehen) für den Anschluss der Eingangs- und Ausgangsgeräte.
- Bedienterminal bestehend aus einem grafischen Display und einer Tastatur (sechs Tasten) mit Uhr und Sonde zur Erfassung der Raumtemperatur.

Die Verbindung zwischen der I/O-Karte und dem Bedienterminal erfolgt über die dafür vorgesehen Verbinder mit Hilfe eines Datenübertragungskabels, versehen mit einem Paar verdrilter Leiter und Abschirmung.
Die Steuerung bietet die Möglichkeit einer seriellen Kommunikation in zwei Arten von Netzwerken:
- Lösung Fernüberwachungssystem: Anbindung an ein externes Überwachungssystem mit MODBUS RTU-Protokoll auf serieller RS 485 (zum Beispiel das System Fernüberwachungssystem von Daikin);
-
Lösung SMALL: Verbindung mehrerer FWECSA-Steuerrungen mit zwei möglichen Konfigurationen:
-
MASTER/SLAVE auf serieller RS485
-
MASTER/SLAVE auf gebündelten Wellen, auch bei Vorhandensein einer Fernüberwachungssystem-Lösung.
-
Lösung gemisches Netzwerk: Verbindung mehrerer Befehle FWECSA auf verschiedene Ebenen der Autonomie:
-
MASTER Netzwerk RS485 ( Überwachungssystem oder externen FWECSA ) , Anleitungen Senden an den RS485 SLAVE ( genannt MASTER Zone ) ;
- MASTER -Bereich ( FWECSA ) ,Empfangen Anweisung von MASTER RS485-Netzwerk, Senden von Anweisungen an OC slave;
- Slave-NetzwerkOC,Betriebidentischmitder Masterzone
HAUPTFUNKTIONEN
- Automatische oder manuelle Veränderung (wählbar über Tastatur) der Gebläsegeschwindigkeit;
- Steuerung von ON/OFF- oder modulierenden Ventilen für Anlagen mit zwei oder vier Leitungen;
- Steuerung eines zusätzlichen Heizwiderstandes im Heizbetrieb;
Umschaltung SOMMER/WINTER (=Kuhlbetrieb/ Heizbetrieb) mit vier Möglichkeiten:
-manuell uber Tastatur;
-manuell mit Fernsteuerung (über digitalen Eingang);
- automatisch, abhängig von der Wassertemperatur;
-automatisch, abhängig von der Lufttemperatur.
- Steuerung der Entfeuchterfunktion;
Betrieb mit TIMER-ZEITEN.
Außerdem ist sie mit Folgendem ausgestattet:
- Digitaler Eingang für externe Freigabe (zum Beispiel: Fensterkontakt, ferngesteuerte Ein- und Ausschaltung, Prasenzmelder, etc.), der den Betrieb der Einheit aktivieren oder deaktivieren kann (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Karte);
- Digitaler Eingang für die zentralisierte Fernumschaltung Kuhlbetrieb/Heizbetrieb (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Karte);
- Digitaler Eingang für die ferngesteuerte Aktivierung der ECONOMY-FUNKTION (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter der Karte);
- Wassertemperatursonde (Zubehor), eine oder zwei (optional für Anlagen mit vier Leitungen);
- Serienmäßige Sonde für die Raumlufttemperatur (im Bedientermal positioniert);
Ferngesteuerte Sonde fur die Raumlufttemperatur (Zubehor), die, wenn angeschlussen, an Stelle der seriennbig in der Benutzerschnittstelle installierten Sonde eingesetzt werden kann;
Ferngesteuerte Sonde für die relative Raumluftfeuchtigkeit (Zubehor); - Ein digitaler Ausgang (potenzialfreier Kontakt), komplettkonfigurierbar.
BEDIENTerminal

Der Hauptbildschirm ist in zwei Felder unterteilt (die im Folgenden links Feld und rechts Feld genannt werden), die von einer vertikalen Linie voneinander getrennt sind.
Im linken Feld sind folgende Informationen angeführrt (von oben nach unter und von links nach rechts):
- Raumtemperatur (erfasst von der externen Sonde am Bedientermal oder von der mit der Klemmleiste verbundenen Sonde der I/O-Karte, je nach Konfiguration)
- Raumfeuchtigkeit (wenn eine Feuchtigkeitssonde vorhanden und konfiguriert ist)
Statussymbole:

Timer-Zeiten aktiviert

Economy-Funktion aktiviert

Entfeuchter in Betrieb

Funktion Mindestraumtemperatur freigegeben

Ventil/e offen

Elektrischer Heizwiderstand freigegeben/aktiviert

Netzwerk SMALL auf RS485 aktiviert

Serienne Kommunikation mit Überwachungssystem

Tastatur gespert
- Alarmmeldung: Symbol und Anzeige des Alarmtyps überlagern den normalerweise für die Anzeige der Statussymbole vorgesehenen Bereich.
Im rechten Feld werden folgende Informationen angezeigt (von oben nach unter)
Anzeige des Betriebsmodus

Modus KUHLUNG

Modus HEIZUNG
- Statusanzeige der Belüfung
Anzeige des Temperatursollwerts der Raumluft
Wenn sich die Einheit im Status OFF befindet, so wird das Feld vollständig von der vertikalen Schrift OFF ausgefüllt.
TASTATUR
Das Display verfügt über 6 Tasten; im Folgenden sind die grundlegenden Funktionen jeder Taste beschrieben.

TASTE ON/OFF
Ein-/Ausschalten der Einheit
Zurück zum Hauptbildschirm

TASTE PRG
- Zugang zum Menu

MODE-TASTE
- Änderung des Betriebsmodus (HEIZUNG/KUHLUNG)

TASTE PFEIL NACH OBEN
- Änderung der Werte/Drehzahlstufe des Geblases
Durchblättern der Bildschirmansichten

TASTE SET
Modus Änderung SOLLWERT/GEBLASE
Bestätigung des Werts/zurück zum Modus Durchblättern der Bildschirmansichten

TASTE PFEIL NACH UNTEN
- Änderung der Werte/Drehzahlstufe des Geblases
Durchblättern der Bildschirmansichten
TASTENKOMBINATIONEN
| Set | Aktivierung/Deaktivierung TIMER-ZEITEN |
| Anzeige der WASSERTEMPERATUR (wenn die Sonde vorhanden ist) | |
| Anzeige der UHRDATEN (Datum und Uhrzeit) | |
| SPERREN/ENTSPERREN der Tastatur | |
EIN-/AUSSCHALTEN DER EINHEIT
Zum Ein- und Ausschalten der Einheit muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden und dont die Taste ON/OFF gedrückt werden. Um rasch von jeglichem anderen Punkt zum Hauptbildschirm zurückzukehren, die Taste ON/OFF drucken und sie anschlieBend zum Ein-/Ausschalten der Einheit erneut drucken.
These Taste hat keine Funktion, wenn der Betrieb mit Timer-Zeiten aktiviert ist (das Uhrsymbol wird am Hauptbildschirm angezeigt). Zum Aktivieren/Deaktivieren der Timer-Zeiten siehe den entsprechender Absatz.
ÄNDERUNG DES TEMPERATURSOLLWerts
Zur Änderung des Temperatursollwerts muss der Hauptbildschirm aufgerufen und die Einheit eingeschaltet werden, anschließend ist folgendermaßen vorzugehen:
- die Taste SET einmal zur Markierung des eingestellten Temperatursollwerts der Raumluft (rechts unter am Bildschirm) drucken;
- die Pfeile AUFWÄRTS/ABWÄRTS zur Änderung des eingestellten Temperatursollwerts der Raumluft drucken;
- zur Bestätigung des angezeigten Werts die Taste SET erneut drücken und den Modus zur Änderung des Temperatursollwerts verlassen.
ÄNDERUNG DER GEBLASEGESCHWINDIGKEIT
- Bei eingeschalteter Einheit zweimal die Taste SET drücken, um den Modus zur Änderung der Geblasegeschwindigkeit (automatisch, sehr gering, gering, mittel, maximal) aufzurufen;
die Pfeiltasten AUFWARTS/ABWARTS zur Änderung der Geblasegeschwindigkeit drucken;

MANUELLE Belüftung

AUTOMATISCHE Belüftung

ZWANGS-Belüftung (nicht veränderbar)
- Bei einer stufenweisen Belüftung sieht die Änderungsabfolge folgendermaßen aus:
| Hydronik-Endgerät mit 3 Geschwindigkeiten | |||
| gering mittel | maximal auto | matisch | |
| A | |||
| Hydronik-Endgerät mit 4 Geschwindigkeiten | ||||
| sehr gering | gering mittel maximal | automatisch | ||
- bei einer modulierenden Belüfung wird an Stelle der Stufen die Geblasegeschwindigkeit in Prozent angezeigt. Durch Drücken der Pfeiltasten kann dieser Wert zwischen einem eingestilten Mindestwert und einem Höchstwert verändert werden (siehe EINSTELLUNGSMENU); jenseits der Grenzwerte wird automatisch die automatische Belüfung eingestellt.
- solte der Unterschied zwischen der gemessenen Raumlufttemperatur und dem eingestellen Sollwert innerhalb von 0.5^ liegen, so wird die Belüfung eingestellt und STDBY angezeigt.
- durch Drücken der Taste Mit SET kann der Änderungsmodus bestätigt/verlassen und zum Hauptbildschirm zurückgekehrt werden;
- sollte die Steuerung über eine Wassersonde verfügen und die gemessene Temperatur nicht hoch genug sein, um die Freigabe der Belüftung zu gewährleisten, so wird diese aktiviert und das Symbol für den Betriebsmodus beginnnt zu blinken:

Modus KUHLUNG

Modus HEIZUNG
ÄNDERUNG DES BETRIEBSMODUS
Zur Änderung des Betriebsmodus (Kühlung/Heizung) die Taste MODE auf dem Hauptbildschirm drücken.
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER ECONOMY-FUNKTION
Für die Aktivierung der ECONOMY-Funktion muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden. Von hier aus:
- zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken, bis die Maske "Aktivierung Economy" angezeigt wird;
- zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drucken;
- zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drücken;
- für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/ OFF drücken.
Wenn die Funktion aktiviert wurde, wird auf dem Hauptbildschirm das Economy-Symbol angezeigt.
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER ELEKTRISCHEN HEIZWIDERSTände
Zur Aktivierung/Deaktivierung der elektrischen Heizwiderstände (wenn vorhanden und konfiguriert) muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden. Von hier aus:
- zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken bis die Maske "Aktivierung Heizwiderstand" angezeigt wird;
- zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drucken;
- zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drucken;
- für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drucken.
Sobald die elektrischen Heizwiderstände aktiviert (und im KONFIGURATIONSMENU korrekt konfiguriert) wurden, wird am Hauptbildschirm das Symbol des Heizwiderstands angezeigt; das Symbol blinkt, wenn die Heizwiderstände nicht in Betrieb sind, und leuchtet ununterbrochen, wenn sie in Betrieb sind.
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER KONTROLLE DER MINDEST-RAUMTEMPERATUR
Zur Aktivierung/Deaktivierung der Kontrollfunktion der Mindest-Raumtemperatur muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden. Von hier aus:
- zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken bis die Maske "Aktivierung Kontrolle Mindesttemperatur" angezeigt wird;
zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drucken; - zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erweitert die Taste SET drucken;
- für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drücken.
Wenn die Funktion aktiviert wurde, wird auf dem Hauptbildschirm das Symbol für die Mindest-Raumtemperatur angezeigt.
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER KONTROLLE DER RAUMFEUCHTIGKEIT
Zur Aktivierung/Deaktivierung der Kontrolle der Raumfeuchtigkeit muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden und eine Feuchtigkeitssonde vorhanden sein. Von hier aus:
- zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken, bis die Maske “Aktivierung Feuchtigkeitskontrolle” angezeigt wird;
zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drucken; - zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erweitert die Taste SET drucken;
- für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drucken.
ÄNDERUNG DES FEUCHTIGKEITSSOLLWERTS
Zur Änderung des Sollwerts für die Raumfeuchtigkeit muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden und die Kontrolle der Raumfeuchtigkeit aktiviert sein. Von hier aus:
- zum Durchblättern der Bildschirmseiten die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS drücken bis die Maske "Sollwert Feuchtigkeit" angezeigt wird;
zum Aufrufen des Änderungsmodus die Taste SET drucken; - zur Aktivierung/Deaktivierung der Funktion die Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS und anschließend zur Bestätigung erweitert die Taste SET drucken;
- für die Rückkehr zum Hauptbildschirm die Taste ON/OFF drucken.
AKTIVIERUNG/DEAKTIVIERUNG DER TIMER-ZEITEN
Zur raschen Aktivierung/Deaktivierung der Timer-Zeiten muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden (Einheit ein-oder ausgeschaltet).
Gleichzeitig die Tasten SET und PFEIL ABWÄRTS drücken. Sobald die Timer-Zeiten aktiviert wurden, wird am Hauptbildschirm das Uhr-Symbol angezeigt.
ANZEIGDER WASSERTEMPERATUR
Zur Anzeige des Werts der Wassertemperatur, muss zuvor das Vorhandensein der Sonde im KONFIGURATIONSMENU konfiguriert werden. Zur Anzeige des von der Sonde erfassten Werts der Wassertemperatur muss der Hauptbildschirm aufgerufen werden; anschließend sind von hier aus gleichzeitig die Tasten PFEIL AUFWÄRTS und PFEIL ABWÄRTS zu drucken. Bei einer Einheit mit 4 Leitungen und 2 Wassertemperatursonden können die beiden Bildschirmansichten zur Anzeige der Temperaturwerte (Temperatur Kaltwasser und Temperatur Warmwasser) mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS durchblätter werden.
Zum Sperren/Entsperren der normalen Tastenfunktionen des Bedienterminals gleichzeitig die Tasten AUFWARTS + SET + ABWARTS drucken. Ist die Tastatur gespeit, wird am Display das Schlüssel-Symbol angezeigt. Wenn der Standby Modus aktiviert wird, kann der Hauptbildschirm in jedem Fall durch Drucken der Taste ON/OFF aufgerufen werden.
ANZEIGE VON DATUM UND UHRZEIT (INTERNE UHR)
Zur Anzeige von Datum und Uhrzeit muss der Hauptbildschirm bei eingeschalteter Einheit aufgerufen werden. Gleichzeitig die Tasten PRG und MODE drucken: Datum und Uhrzeit werden 5 Sekunden lang angezeigt, anschließend kehr das Display automatisch zum Hauptbildschirm zurück.
Dieser Vorgang hat keine Auswirkung, wenn als Standby Modus (im KONFIGURATIONSMENU) "Uhr" eingestellt wurde; in this fall werden Datum und Uhrzeit nach der Stand-by Zeit ständig am Display angezeigt, also nach 30 Sekunden ohne Aktion am Display.
ÄNDERUNG VON DATUM UND UHRZEIT
Im Hauptbildschirm die Taste PRG zum Aufrufen des MENUS drucken und von hier aus die Bildschirmansichten durchblättern, bis Setup Uhr angezeigt wird; zum Aufrufen SET drucken. Das gewünschte Datum einstellen, damit jeder Mal zur Bestätigung SET drucken und zur folgenden Angabe übergeben. Zum Abschluss die Taste ON/OFF drucken, um zum Hauptbildschirm zurückzukehren.
KONFIGURATION DER TIMER-ZEITEN
Ausgehend vom Hauptbildschirm die Taste PRG zum Aufrufen des MENUS drücken und von hier aus die Bildschirmansichten durchblättern, bis Timer-Zeiten angezeigt wird; zum Aufrufen SET drucken.
In den ersten sechs Bildschirmen konnen die Temperatursollwerte, die bei der Konfiguration der Timer-Zeiten verwendet werden konnen, d.h. die Werte T1, T2 und T3 im SOMMER-Modus und im WINTER-Modus, eingestellt werden.
Zu jedem Zeitpunkt ist es möglich, durch Drücken der Taste MODE auf die Einstellung der tatsächlichen Timer-Zeiten zuzugreifen.
Das System der Timer-Zeiten beruht auf dem System Stunde/Tag/Woche: jeder Stunde jedem Wochentages (von MONTAG bis SONNTAG) stellt eine Zeitspanne dar, für die der Bediener wahren kann, ob:
der Geblasekonvektor auf OFF steht
der Geblasekonvektor mit Sollwert T1 arbeitet
der Geblasekonvektor mit Sollwert T2 arbeitet
der Geblasekonvektor mit Sollwert T3 arbeitet

1 TAG (PRG zum Ändern)
ZEITSPANNE (AUFWÄRTS/ABWÄRTS zum Durchblättern)
3 Tag für die Kopie (AUFWÄRTS + MODE)
4 SOLLWERT
5 Anzeige Profil
Mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS konnen die 24 Zeitspannen jedem Wochentags durchblätter werden; das Blättern wird sowohl grafisch mit einer Laufleiste im unteren Displaybereich, als auch in Textform durch die Aktualisierung der Zeitspanne im oberen Displaybereich angezeigt. Zur Änderung der Eigenschaften (OFF, T1, T2, T3) einer Zeitspanne die Taste SET drucken, um den Änderungsmodus aufzurufen, die Eigenschaft mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ ABWÄRTS verändern und anschließend zur Bestätigung erneut die Taste SET drucken.
Um auf den Tag der folgenden Wochte überzugehen, die Taste PRG drucken.
Zum Kopieren eines Profils gleichzeitig die Tasten PFEIL AUFWÄRTS und MODE drucken; der Tag, in den das Profil hinein kopiert wird, wird hervorgoben: umihn zu ändern, die Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS betätigten und anschließend mit der Taste SET bestätigten.
MENUS UND PARAMETERLISTEN
Zum Aufrufen des Menüs die Taste PRG drücken. Mit den Pfeiltasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS konnen die verschiedeneen, im Folgenden angeführten Untermenü durchblätter werden:
- KONFIGURATIONSMENU (Zugangspasswort 10): siehe entsprechenden Absatz
EINSTELLUNGSMENU (Zugangspasswort 77): siehe entsprechenden Absatz - MENU SETUP UHR (nicht passwortgeschützt): Einstellung von Datum, Uhrzeit und Wochentag
- MENU TIMER-ZEITEN (nicht passwortgeschützt)
- MENU NETZWERK UND VERBINDUNGEN (Zugangspasswort 20)
- MENU ANZEIGE AUSGänge: Anzeige des Status der physischen Ausgänge (sowohl digital als 0-10V) der Karte
- MENU TEST AUSGänge (Zugangspassword 30: Aktivierung der physischen Ausgänge (sowohl digital als 0-10V) der Karte
INFORMATIONSMENU: Anzeige von Informationen in Bezug auf die installierte Software.
DAS KONFIGURATIONSMENU
PARAMETERLISTE
Bei der Konfiguration der Einheit sind folgende Bedingungen zu beachten:
- wenn ein Heizwiderstand installiert ist, so muss auch eine Wassersonde installiert sein;
- wenn kein dem Heizwiderstand auch ein Ventilyst installiert ist, so muss diese ein DREIWGEVENTIL sein (KEIN ZWEIWGEVENTIL);
- wenn die Umschaltung Sommer/Winter auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt ist, so muss auch eine Wassersonde installiert sein;
- bei Endgeräten mit 4 Leitungen kann kein Heizwiderstand installiert werden;
- bei Endgeräten mit 4 Leitungen mit nur einer Wassersonde kann die Umschaltung Sommer/Winter nicht auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt werden;
die Umschaltung Sommer/Winter kann nur auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt werden, wenn ein elektrischer Heizwiderstandvorhandenist oder wenn essich um eine Einheit mit 4 Leitungen handelt; - wenn die Umschaltung Sommer/Winter auf "Autom. über Wassertemp." eingestellt ist, damit kein Zweiwegeventil verwendet werden. Die Wassersonde ist an einem Punkt des Hydraulikkreislaufs mit sehr geringer Umwälzung zu installieren.
KONFIGURIERBARER DIGITALAUSGANG
Die Karte verfügt über einen Digitalausgang (im Schaltplan mit 07 bezeichnet), dessen Status an einen der in folgender Aufstellung angeführten Betriebsstatus der Einheit gebunden werden kann:
Betriebsmodus
Anforderung Kuhlbetrieb oder Heizbetrieb
Anforderung Kuhlbetrieb
Anforderung Heizbetrieb
Status ON/OFF der Einheit
Ausgelöster Alarm
Aufruf Entfeuchtung
Aufruf Befeuchtung
Hohe Raumtemperatur
Niedrige Raumtemperatur
Fehlende Wasserfreigabe fur Heizung
Fehlende Wasserfreigabe fur Kuhlung
Vom Steuerprogramm
und über den Konfigurationsparameter "DOUT-Konfiguration" gewählt werden kann. Außen dem kann durch Einstellung des folgenden Parameters "Logik Digitalausgang" gewählt werden, ob der Relaiszustand der Logik NO (normally open - Schlieber) oder NC (normally closed - Offner) folgen soll.
STAND-BY MODUS
Wird die Tastatur des Bedienterminals 30 Sekunden lang nicht betätig, so wird der Hauptbildschirm in den Stand-by Modus versetzt, der je nach dem unter "Stand-by Modus" eingestehen Parameter entsprechlich aussieht:
- Stand-by Modus = Ausgeschaltet: das Display wird vollständig verdunkelt;
- Stand-by Modus = Uhr: das Display wird teilweise verdunkelt, das aktuelle Datum und die Uhrzeit werden angezeigt;
- Stand-by Modus = Temperatur: das Display wird teilweise verdunkelt, die Raumtemperatur und, falls die Sonde vorhanden ist, eventuell die Feuchtigkeit, werden angezeigt.
UNTERBRECHUNG SERIELLER ANSCHLUSS
Im Falle einer Unterbrechung des seriellen Anschlusses mit Befehl eingestellt als SLAVE, FWECSA werden die Einstellungen von on/off und Sommer /Winter über Steuerprogramm beibehalten oder die letzten Einstellungen über Tastatur ruckgestellt, je nach Auswahl des entspruchenden Konfigurationsparameters.
EINSTELLUNGSMENU
Ausgehend vom Hauptdisplay werden durch Drücken der Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS folgende Seiten nacheinander angezeigt:
Aktivierung Economy-Funktion
Aktivierung Verwendung elektrischer Heizwiderstand
Aktivierung Kontrolle der Mindesttemperatur
Aktivierung Feuchtigkeitskontrolle
Sollwert Feuchtigkeit
Sollte es nicht möglich sein, die Änderung einer oder mehrerer Einträge aufzurufen, so sind zuvor die entsprechenden Konfigurationsparameter einzugeben. Um zum Beispiel die Verwendung des elektrischen Heizwiderstandes freizugegeben, ist zuvor im Menu zur Parameterkonfigurationen einzustellen, dass dieser vorhanden sind.

Eine Parameter (oder mögliche Werte) der Menüs Konfiguration, Einstellung und Setup konnten im Hinblick auf die Parametrisierung nicht zugänglich sein.
EINSTELLUNGSLOGIKEN UMSCHALTEN KUHLBETRIEB/HEIZBETRIEB
LEGENDE
| VENTILATIONSGESCHWINDIGKEIT | |
| WINTERBETRIEB | |
| SOMMERBETRIEB | |
| LUFTTEMPERATUR | |
| WASSERTEMPERATUR | |
| VENTILÖFFNUNG | |
| ✓ JA | |
| × NEIN |
Es stehen 4 verschiedene alternative Steuerlogiken zur Auswahl der Betriebsmodi des Thermostats zur Verfugung, die entsprechend der an der Steuerung eingestillten Konfiguration festgelegt werden:
- Vor Ort: Auswahl durch den Bediener über Betätigungs der Taste MODE
Fern: abhängig vom Status des digitalen Eingangs DI1 - abhängig von der Wassertemperatur


im Falleines Alarmsder Wassertemperatursonde kehrt die Steuerung vorübergehend zu dem Modus "vor Ort" zurück.
- abhängig von der Lufttemperatur:

Wobei:
- Set die mit den Pfeilen eingestellte Temperatur ist
ZN den neutralen Bereich darstellt
Der Betriebsmodus des Thermostat wird auf dem Display von den entsprechenden Symbolen von KUHLBETRIEB und
HEIZBETRIEB angezeigt.
BELÜFTUNG
ALLGEMEINE ASPEKTE
Die Steuerung ist für zwei Belüftungsarten geeignet.
stufenweise Beluftung mit einer fixen Anzahl wahlbarer Geschwindigkeiten (3 oder 4);
modulierende Ventilation mit variabler Geschwindigkeit zwischen 0% und 100% .
Die Verwendung der jeweiligen Steuerungsart hangt von dem Typ des am Gerät montierten Gebläses (stufenweise oder modulierend) ab. Die stufenweise Regulierung folgt ihrerseits zwei unterschiedlichen Logiken in Übereinstimmung mit dem Ventiltyp (ON/OFF oder modulierend).
Zusammenfassend verwaltet die Steuerung folgende Logiken der automatischen Regulierung (die im Folgenden naher beschrieben werden):
stufenweise Beluftung mit ON/OFF-Ventil (oder nicht vorhanden) und 3 Geschwindigkeiten, im Kuhl- und Heizbetrieb;
stufenweise Beluftung mit ON/OFF-Ventil (oder nicht vorhanden) und 4 Geschwindigkeiten, im Sommer- und Winterbetrieb;
stufenweise Belüftung mit modulierendem Ventil und 3 Geschwindigkeiten, im Sommer- und Winterbetrieb;
stufenweise Belüftung mit modulierendem Ventil und 4 Geschwindigkeiten, im Sommer- und Winterbetrieb;
Regulierung der modulierenden Beluftung mit ON/OFF-Ventil, im Sommer- und Winterbetrieb;
Regulierung der modulierenden Beluftung mit modulierendem Ventil;
NATÜRLICHE KONVEKTION
Wird der Parameter über ein Konfigurationsmenu in den Einheiten mit Ventil aktiviert, wird die Belüfung im Heizbetrieb um 0.5^ verzogert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu erhögbaren.
STUFENWEISE BELÜFTUNG
Mit Hilfe der Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS können folgende Geschwindigkeiten gewählt werden:
- Automatische GESCHW.:entsprechend der eingestellten Temperatur und der Temperatur der Raumluft.
SEHR GERINGE Geschw.: wahlbar nur für Anlagen vom 4 Geschwindigkeiten
GERINGEGESCHW.
MITTLERE GESCHW.
MAXIMALE GESCHW.
AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL/-EN (ODER NICT VORHANDEN):
1 Geringe GESCHWINDIGKEIT
2 Mottlere GESCHWINDIGKEIT
3 Maxmale GESCHWINDIGKEIT

KUHLBETRIEB

HEIZBETRIEB
AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL/-EN (ODER NICT VORHANDEN):
1 Geringe GESCHWINDIGKEIT
2 Mottlere GESCHWINDIGKEIT
3 Maximale GESCHWINDIGKEIT
SM Sehr geringe GESCHWINDIGKEIT

KUHLBETRIEB

HEIZBETRIEB

Bei den Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten und Ventil wird die Belüfung im Heizbetrieb um 0,5^ verzogert, um eine erstige Phase natürlicher Konvektion zu erhögenden.
AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 3 GESCHWIN-DIGKEITEN UND MODULIERENDEM/-N VENTIL/-EN:
1 Geringe GESCHWINDIGKEIT
2 Mottiere GESCHWINDIGKEIT
3 Maximale GESCHWINDIGKEIT

KUHLBETRIEB

HEIZBETRIEB
AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN UND MODULIERENDEM/-N VENTIL/-EN:
1 Geringe GESCHWINDIGKEIT
2 Mottlere GESCHWINDIGKEIT
3 Maxmale GESCHWINDIGKEIT
SM Sehr geringe GESCHWINDIGKEIT

KÜHLBETRIEB

HEIZBETRIEB
MODULIERENDE BELUFTUNG
Die Steuerlogik der modulierenden Belüfung sieht, wie für die stufenweise Belüfung, zwei mögliche Betriebsarten vor:
AUTOMATISCHER Betrieb
Betrieb mit FIXER GESCHWINDIGKEIT
Die Auswahl des Prozentsatzes für den Betrieb erfolgt durch Drücken der Tasten AUFWÄRTS/ABWÄRTS. Wir ein Belütfungswert unter dem Mindestwert (20%) oder über dem Höchstwert (100%) eingebehen, wird die automatische Belütfung aktiviert.

MANUELLE Belüftung

AUTOMATISCHE Belüftung

ZWANGs-Beluftung
AUTOMATISCHER BETRIEB FÜR EINHEITEN MIT 3 ODER 4 GESCHWINDIGKEITEN UND ON/OFF-VENTIL(EN) (ODER NICT VORHANDEN):
KÜHLBETRIEB

HEIZUNG IN KONFIGURATION MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN

HEIZUNG IN KONFIGURATION MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN


Bei den Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wird die Belüfung im Heizbetrieb um 0.5^ verzögert, um eine erste Phase natürlicher Konvektion zu erhögen.
FREIGABESWASSERS
Unabhängig von der vorhandenen Belüfung (stufenweise oder modulierend), ist der Betrieb der Belüfung an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Entsprechend des Betriebsmodus gibt es verschiedene Freigabeschwellen für den Heiz- und Kühlbetrieb.
KÜHLBETRIEB

HEIZBETRIEB

Die Verweigerung dieser Freigabe wird, bei Abruf des Thermostats, auf dem Display durch das Aufblinken des Symbols des aktiven Modus Kuhlung und Hezung angezeigt. Diese Freigabe wird ignoriert, wenn:
- keine Wassersonde vorgesehen oder sie im Alarmzustand ist, weil nicht angeschlossen
im Kuhlbetrieb mit Konfiguration von 4 Leitungen
VORRANGIE STEUERLOGIKEN
Die normale Steuerlogik der Belüftung (sowohl modulierend als nicht modulierend) wird ignoriert, wenn spezielle Situationen vorliegen, in die eine vorrangige Steuerlogik eingreifen muss, um die korrekte Temperaturkontrolle oder den einwandfrei Betrieb des Endgeräts zu gewährleisten. Es gibt folgende vorrangige Steuerlogiken:
im KUHLBETRIEB:
- mit integrierter Steuerung und Konfigurationen mit Ventil: es wird die minimale Geschwindigkeit beibehalten, die auch bei erreichter Temperatur zur Verfugung besteht
- mit integrierter Steuerung und Konfigurationen ohne Ventil: nach jeweils 10 Minuten des Geblasestillstands wird eine Reinigung von 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit ausgefuhrt, um der Lufttemperaturonde ein genaueres Ablesen der Raumtemperatur zu erhögenden.
- Wenn Belüftung in Standby Immer ON eingestellt ist, wird die ausgewählte Geschwindigkeit eingehalten, sobald der Temperatur-Sollwert erreicht ist.
im HEIZBETRIEB:
- mit aktiviertem Heizwiderstand: die Belüfung wird auf die mittlere Geschwindigkeit geschalte
-
nach dem Ausschalten des Heizwiderstands: es folgt eine Nachbelüfung für 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit. (NB: diese Belüfung wird bis zum Ende durchgeführt, auch wenn das Thermostat ausgeschelt werden solte oder zum Kuhlmodus übergegangen wird.)
-
Wenn Belüftung in Standby Immer ON eingestellt ist, wird die ausgewählte Geschwindigkeit eingehalten, sobald der Temperatur-Sollwert erreicht ist.
VENTIL
Die Steuerung kann Zwei- oder Dreiwgeventile vom Typ ON-/ OFF (also vollständig geöffnet oder vollständig geschlossen) oder modulierend (die Ventilöffnung kann zwischen 0% und 100% variieren) verhalten.
ON-/OFF-VENTIL
Die Öffnung des Ventils (Zweiwege- oder Dreiwgeventil) wird entsprechend des Betriebssollwertes und der Lufttemperatur gesteuert.

KÜHLBETRIEB

HEIZBETRIEB
MODULIERENDES VENTIL
Die Öffnung des Ventils (Zweiwege- oder Dreiwegeventil) wird entsprechend des Betriebssollwertes und der Lufttemperatur gesteuert. Die Einstellungsglogik für die Öffnung folgt den im Folgenden angeführten Diagrammen.

KÜHLBETRIEB

HEIZBETRIEB IN KONFIGURATION MIT 3 GESCHWINDIGKEITEN:

HEIZBETRIEB IN KONFIGURATION MIT 4 GESCHWINDIGKEITEN:
FREIGABESWASSERS
Die Kontrolle der Wassertemperatur für die Freigabe zur Öffnung betrifft nur die Konfigurationen mit Dreiwgeventilen und elektrischem Heizwiderstand. Bei diesen Konfigurationen wird die Wassertemperatur in den folgenden Fällen kontrolliert:
Heizbetrieb mit Heizwiderstand: der Betrieb des Heizwiderstandes führt zu einer Einschaltung der Belüftung; es muss also vermieden werden, dass zu kaltes Wasser durch das Endgerät fließt;

- Nachbelüftung aufgrund des Ausschaltens des Widersstandes: diese findet für die festgelegte Zeitstatt, auch wenn der Betriebsmodus gewechselt wird; während der Nachbelüftung entspricht die Freigabe des Wassers jener der Belüftung.
ELEKTRISCHER HEIZWIDERSTAND
AKTIVIERUNG
Der elektrische Heizwiderstand Funktioniert auf Anforderung des Thermostats entsprechend der Raumtemperatur, wenn sein Vorhandsein zuvor über den Konfigurationsparameter eingestellt und er über den Setup-Parameter aktiviert wurde:


Die Aktivierung führt zu einer Einschaltung der Belüfung.
FREIGABESWASSERS
Die Freigabe für die Aktivierung des Heizwiderstandes ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Es folgt die entsprechende Freigabelogik:
HEIZBETRIEB

These Freigabe wird nicht erteilt, wenn keine Wassertemperaturonde vorgesehen oder diese nicht angeschlossen ist.
ECONOMY
Um den Betrieb des Endgerats zu reduzieren, sieht die Economy-Funktion eine Korrektur des Sollwerts um 2,5 °C sowie eine Einschaltung der Belüfung auf der niedrigsten verfügbarbaren Geschwindigkeit vor, wenn ihr Vorhandensein zuvor über den Konfigurationsparameter eingestellt und sie über den Setup-Parameter aktiviert wurde.
Kuhlbetrieb: Sollwert + 2.5°C
Heizbetrieb: Sollwert -2.5°C
KONTROLLE DER MINDESTTEMPERATUR
Wennähr Vorhandenseinzuvor über den Konfigurationsparameter eingestellt und sie über den Setup-Parameter aktiviert wurde, so kann mit dieser Steuerlogik bei ausgeschalten Thermostat erreicht werden, dass die Raumtemperatur nicht unter eine einstellbare Schwelle (Parameter "Sollwert Kontrolle Mindesttemperatur")inkyt, indem das Terminal für die notwendige Zeit in den Heizmodus geschählt wird.
Ist ein elektrischer Heizwiderstand vorhanden, wird dieser nur verwendet, wenn er zuvor als Heizquelle ausgewählt wurde.
AKTIVIERUNG
Wenn these Steuerung ausgewählt wurde, schaltet sich das Endgerät ein, wenn die Raumtemperatur unter 9^ sind:

Sobald die Temperatur wieder auf einen Wert über 10^ gebracht wurde, kehrt das Thermostat in den Off-Zustand zurück.

Eine eventuelle Einstellung von OFF am digitalen Eingang hemmt diese Logik.
ENTFEUCHTER
Die Entfeuchter-Funktion kann nur im Kuhlbetrieb verwendert werden, wenn das Vorhandensein einer Feuchtigkeitssonde im Konfigurationsmenu eingestellt wurde; sie sieht den Betrieb des Endgerats vor mit dem Zweck, die im Raum vorhandene Feuchtigkeit so lange zu reduzieren bis der im Setup-Menu eingestellte Parameter erreicht wurde.
LOGIK
Die Belüfung wird auf die niedrigste bzw. wenn die Temperatur den Sollwert deutlich übersteigt, auf mittlerer Geschwindigkeit geschalte:

Um die Feuchtigkeit auf den eingestellen Wert zurückzubringen, wird die Belüfung (und, wenn vorhanden, das Ventil) auch dann aktiviert, wenn die Raumtemperatur bereits den entsprechenden Sollwert erreicht hat (am Display erkennbar). Soltte der Wert allzu welt unter diese Schwelle sinken, wird die Logik vorübergehend gehemmt.

FREIGABESWASSERS
Die Freigabe für die Aktivierung des Entfeuchters ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Es folgt die entsprechende Freigabelogik:

Bei nicht erfolgter Freigabe wird die Entfeuchter-Funktion vorübergehend gehemmt. Dasselse gilt, wenn die Sonde getrennt wird.
i Sobald der Bezugswert fur die Feuchtigkeit erreicht wurde oder die Steuerung in den Off-Zustand versetzt wurde, wird der Entfeuchter deaktiviert.
ALARME
Die von der Steuerung verwalteten Alarme betreffend das Fehlen von Sonden, die auf Grundlage der Anlagenkonfiguration vorgesehen sind. Folgende Alarme konnen auftreten:
Alarm Luftsonde
Alarm Wassersonde
Alarm Feuchtigkeitssonde
NETZE UND VERNETZUNG
ANBINDUNG AN DAS ÜBERWACHUNGSSYSTEM (FERNÜBERWACHUNGSSYSTEM-LOSUMING)

Der Anschluss ist für die Version Fernüberwachungssystem 3.10 oder neuere Versionen realisierbar
Über den seriellen Port RS485 konnen die FWECSA-Steuerungen (bis zu 247) mit einer Steuersoftware verbunden werden, die als Kommunikationsprotokoll den Standard MODBUS RTU mit folgenden Merkmalen verwendet:
einstellbare Baudrate (Default: 9600)
keine Paritat
8 Datenbits
1 Stopbit
In einem Überwachungsnetwork verhält sich jeder FWECSA-Steuerung wie ein SLAVE gegenüber dem zentralisierten Steuerungssystem, das den MASTER des Netzwerks darstellt (Abbildung 01).
Nach Abschluss der Verkabelung des Netzwerks muss jeder einzeln FWECSA-Steuerung konfiguriert werden. Die Taste PRG drücken, um das MENU aufzurufen und anschließend das Untermen "Netzwerke und Verbindungen" (Password = 20) offen. Die Parameter für SETUP RS485 folgendermaßen einstellen:
- MST/SLV = "Slave von ÜBW"
- Protokoll = "Modbus"
-
Serielle Adresse = einen Wert zwischen 1 und 255 eingeben
-
Geschwindigkeit = je nach den Anforderungen des Masters einstellen
Die Parameter für SETUP OC (GEBUNDELTE WELLEN)(MST/ SLV = keine) unverändert setzen.

Für Details in Bezug auf die Verkabelung des Netzwerks wird die Lekture des Dokuments "RICHTLINIEN FÜR RS485 NETZWERKE" empfohlen, das im Download-Bereich der Homepage von Daikin zur Verfügung stehen.
Folgende Funktionen werden von der Steuerung als SLAVE anerkannt und verwaltet:
| CODE BESCHREIBUNG |
| 01 Ablesung Coil Status |
| 02 Ablesung Input Status |
| 03 Ablesung Holding Register |
| 04 Ablesung Input Register |
| 15 Schreiben mehrerer Coil Status |
| 16 Schreiben mehrerer Holding Registers |
Folgende Variables stehen zur Verfugung:
COIL STATUS
(ABLESUNG/SCHREIBEN VON DIGITALEN VARIABLEN)
| BESCHREIBUNG | |
| 1 Steuerung ON/OFF | |
| 2 Steuerung SOMMER/WINTER | |
| 3 Steuerung ECONOMY | |
| 4 Steuerung AKTIVIERUNG FROSTSCHUTZ | |
| 5 | Steuerung AKTIVIERUNG ELEKTRISCHE HEIZWIDERSTÄNDE |
| 6 Steuerung MAN/AUT der modulierenden Belüftung | |
| 7 Freigabe ON/OFF vom Master | |
| 8 Freigabe ECONOMY vom Master | |
| 9 Freigabe SOMMER/WINTER vom Master | |
| 10 Freigabe FROSTSCHUTZ vom Master | |
| 11 Freigabe ELEKTRISCHE HEIZWIDERSTÄNDE vom Master | |
| 12 Freigabe SOLLWERT vom Master | |
| 13 Freigabe SOLLWERT-GRENZEN vom Master | |
| 14 Freigabe GESCHWINDIGKEIT BELÜFTUNG vom Master | |
| 15 Steuerung SPERRE TASTATUR | |
| 16 | Freigabe Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE über MASTER |
| 17 Aktivierung FEUCHTIGKEITSKONTROLLE | |
| 18 Befehl DIGITALER AUSGANG KONFIGURIERBAR NO7 | |
INPUT STATUS
(NUR ABLESUNG VON DIGITALEN VARIABLEN)
| BESCHREIBUNG |
| 1 ON/OFF Einheit |
| 2 SOMMER/WINTER |
| 3 ECONOMY aktiv |
| 4 FROSTSCHUTZ aktiv |
| 5 Ausgelöster ALARM |
| 6 Alarm Raumtemperatursonde |
| 7 Alarm Wassertemperatursonde |
| 8 Alarm Warmwassertemperatursonde(nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| 9 Alarm Raumfeuchtigkeitssonde |
| 10 Anzahl Geschwindigkeitsstufen (3/4) |
| 11 Anzahl Leitungen (2/4) |
| 12 Art der Belüfung (STUFENWEISE/MODULIEREND) |
| 13 Einstellungssonde (DISPLAY/KARTE) |
| 14 Vorhandsein elektrische Heizwiderstände |
| 15 Vorhandsein Feuchtigkeitssonde |
| 16 Status digitaler Ausgang 1 (01) |
| 17 Status digitaler Ausgang 2 (02) |
| 18 Status digitaler Ausgang 3 (03) |
| 19 Status digitaler Ausgang 4 (04) |
| 20 Status digitaler Ausgang 5 (05) |
| 21 Status digitaler Ausgang 6 (06) |
| 22 Status digitaler Ausgang 7 (07) |
| 23 Vorhandsein Wassersonde |
| 24 Vorhandsein Warmwassersonde (Hydronik-Endgerät mit 4 Leitungen) |
| 25 Entfeuchter aktiviert |
| 26 Ventil geöffnet |
| 27 Hydronik-Endgerät über ferngesteuerten Kontaktausgeschaltet |
| 28 Gebläseinstellung (manuell/automatisch) |
| 29 Heizwiderstand aktiviert |
| 30 Vorhandsein Ventil |
| 31 Freigabe ECONOMY vom Kontakt |
HOLDING REGISTER (ABLESUNG/SCHREIBEN VONGANZEN/ANALOGEN VARIABLELEN)
| BESCHREIBUNG | |
| 1 SOLLWERT Sommertemperatur (Kühlbetrieb) | |
| 2 Mindestgrenze SOLLWERT Sommertemperatur | |
| 3 Höchstgrenze SOLLWERT Sommertemperatur | |
| 4 SOLLWERT Wintertemperatur (Heizbetrieb) | |
| 5 Mindestgrenze SOLLWERT Wintertemperatur | |
| 6 Höchstgrenze SOLLWERT Wintertemperatur | |
| 7 | SOLLWERT Einzeltemperatur (wenn SOM/WIN über Temp. Wasser/Luft) |
| 8 SOLLWERT Feuchtigkeit | |
| 9 Mindestgrenze SOLLWERT Feuchtigkeit | |
| 10 Höchstgrenze SOLLWERT Feuchtigkeit | |
| 11 | Geschwindigkeiten der stufenweisen Belüftung:0 = sehr geringe Geschw.1 = geringe Geschw.2 = mittlere Geschw.3 = maximale Geschw.4 = Geschw. AUTO |
| 12 Geschwindigkeiten der modulierenden Belüftung | |
INPUT REGISTER (NUR ABLESUNG VON GANZEN/ ANALOGEN VARIABLEN)
| BESCHREIBUNG | |
| 1 Raumtemperatur | |
| 2 Raumfeuchtigkeit | |
| 3 Wassertemperatur | |
| 4 Warmwassertemperatur (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) | |
| 5 | Status der stufenweisen Belüftung:0 = Stillstand Geblüse1 = sehr geringe Geschw.2 = geringe Geschw.3 = mittlere Geschw.4 = maximale Geschw. |
| 6 Wert in % der modulierenden Belüftung | |
| 7 Wert in % von Analogausgang 1 | |
| 8 Wert in % von Analogausgang 2 | |
| 9 Wert in % von Analogausgang 3 | |
| 10 Aktiver SOLLWERT Temperatur | |
| 11 SOLLWERT Sommertemperatur | |
| 12 SOLLWERT Wintertemperatur | |
| 13 | SOLLWERT Einzeltemperatur(wenn SOM/WIN über Temp. Wasser/Luft) |
| 14 Aktiver SOLLWERT Feuchtigkeit | |
| 15 Ventiltyp (Nicht VORHANDEN/ON-OFF/MODULIEREND) | |
LOSUNGEN MIT "SMALL"-NETZWERKEN
Die Lösungen mit "SMALL"-Netzwerken stellen ein MASTER/ SLAVE-Network dar, in dem eine FWECSA-Steuerung die Funktion des MASTER übernimmt, während alle anderen FWECSA-Steuerungen des Netzwerks eine SLAVE-Funktion ausüben.
Es gibt zwei Herstellungsmöglichkeiten mit entsprechenden Funktionen und Verbindungstypen:
SMALL-Netzwerk auf RS485
SMALL-Netzwerk auf GEBUNDELTEN WELLEN
SMALL-NetzWERK AUF RS485
Die Verbindung wird in thisem Fall über den Bus RS485 hergestellt, der aus einem abgeschirmten und verdrillten Kabel mit 2 Leitern besteht (Abbildung 02).

Für Details in Bezug auf die Verkabelung des Netzwerks wird die Lekture des Dokuments "RICHTLINIEN FÜR RS485 NETZWERKE" empfohlen, das im Download-Bereich der Homepage von Daikin zur Verfügung stehen.
Die MASTER-Steuerung schickt den SLAVE-Steuerungen folgende Einstellungen:
- Betriebsmodus: (KUHL-oder HEIZBETRIEB);
- ON/OFF-Status der Steuerung: alle SLAVE-Steuergungen passen sich an den ON/OFF-Status der MASTER-Steuerung an;
Freigabe der Kontrolle der Mindest-Raumtemperatur;
SOLLWERT Raumtemperatur;
oder (auf Grundlage des Parameter Temperaturkontrolle über MASTER im Menu "Netzwerke und Verbindungen"):
Grenzwerte für die Änderung des SOLLWERTS der Raumtemperatur (SOMMER und WINTER): für jeder SLAVE-Steuerung ist eine Sollwertänderung mit einem Delta von ± 2^ in Bezug auf den auf der MASTERsteuerung eingegebenen Sollwert gestattet.
Was den ON/OFF-Status betrifft, so ist für jeder SLAVE-Steuierung folgenden gestattet:
- Automatisches ON vor Ort, wenn dies von der Funktion der Kontrolle der Mindest-Raumtemperatur gefordert wird;
- Automatische ON/OFF vor Ort in Übereinstimmung mit den Timer-Zeiten, falls aktiviert;
OFF über SLAVE-Steuerung vom digitalen Eingang, falls dieser freiogegeben ist.
Jede SLAVE-Steuerung behält die Autonomie in der Verwaltung der Geblasegeschwindigkeiten, in der Aktivierung der ECONOMY-Funktion und in der Einstellung des Sollwerts (mit den oben beschrieben Einschränkungen) bei.
Beidieser Art von Netzwerk kann ein Überwachungssatzwerk (Fernüberwachungssystem-Lösung) gleichzeitig vorhanden sein, da die seriellen Ports RS485 von allen Steuerungen (sowohl MASTER als auch SLAVE) bereits für die Herstellung des SMALL-Netwerks eingesetzt werden.
Nach Abschluss der Verkabelung des Netzwerks muss jeder einzeln FWECSA-Steuerung konfiguriert werden. Die Taste PRG drucken, um das MENU aufzurufen und anschließend das Untermen "Netzwerke und Verbindungen" (Password = 20) öffnen. Die Parameter für SETUP RS485 folgendermaßen einstehen:
- MST/SLV = "Master" auf der FWECSA-Steuierung einstehen, die den MASTER des Netzwerks darstellt, und "lokaler Slave" auf allen FWECSA-Steuergungen, welche die SLAVES des Netzwerks sind.
- Protokoll = "Modbus"
- Serielle Adresse = nur in den SLAVE-Steuerungen einen Wert zwischen 1 und 255 einstehen.
Geschwindigkeit = nicht verändern (9600)
Die Parameter für SETUP OC (GEBUNDELTE WELLEN) (MST/SLV = keine) unverändert{lassen.
SMALL-NETZWERK AUF GEBUNDELTEN WELLEN
Bei diesen Konfigurationstyp können bis zu maximal 32 Hydronikeinheiten über ein einziges Bedienterminal gesteuert werden.
Die Verbindung wird über einen Bus mit gebündelten Wellen, der aus einem abgeschirmten und verdrilten Kabel mit 2 Leitern besteht, hergestellt (Abbildung 03).
In thisem Fall legt die MASTER-Steuerung allen im Netzwerk verbundenen SLAVE-Steuerungen eine Funktion (Moment für Moment) auf, die mit jener der MASTER-Steuerung identisch ist. Das heißt, dass die einzelnen SLAVE-Steuerungen über keinerlei Entscheidungsautonomie verfügen und außer dem nicht über ein eigenes Bedientermal verfügen.
An diese Art von Netzwerk konnen maximal 32 SLAVE-Steuerungen angeschlossen werden.
Vor Herstellung der Verbindung zwischen I/O-Karten und
Netzwerk muss jeder einzeln Karte konfiguriert werden.
Das Bedienterminal an jeder einzeln I/O-Karte anschlieBen.
Die Taste PRG drücken, um das MENU aufzurufen und anschließend das Untermenü "Netzwerke und Verbindungen" (Password = 20) öffnen. Die Parameter für SETUP OC (GEBUNDELTE WELLEN) folgendermaßen einstehen:
- MST/SLV = "Master" auf der I/O-Karte einstellen, die den MASTER des Netzwerks darstellt und "Slave" auf allen SLAVES des Netzwerks.
- Serielle Adresse = für die SLAVE-Steuerungen einen Wert zwischen 2 und 34 einstellen.
Nun können alle I/O-Karten mit dem Netzwerk verbunden werden.

Sobald die Karte als SLAVE eingestellt wurde, kann diese nicht mehr mit den BedienterminalsCOMMUNIZIEREN. Sollte eine Einstellung der Änderungen notwendig sein, so ist mit folgendem Vorgang ein RESET durchzuführen: die Karte vom Netzwerk trennen, die Versorgung aufrecht erhalten und den digitalen Eingang 10 anschließend 15 Sekunden lang kurzschreiben (Klemmen I10 und IC).

Alle mit dem Netzwerk verbundenen Hydronik-Endgeräte (d. h. sowohl MASTER als auch SLAVE) müssen gleich konfiguriert sein.
GEMISCHTES NETZWERK
Das SMALL-Netzwerk auf gebündelten Wellen kann auch mit einem Überwachungsnetwork (Lösung Fernüberwachungssystem oder SMALL) auf RS485 über einen seriellen Port RS485 der MASTER-Steuerung verbunden werden, wodurch ein sogenannten GEMISCHTES NETZWERK entstehen. In Abbildung 04 ist das Schema eines gemischten Netzwerks, bestehend aus einem SMALL-Netzwerk auf GEBUNDELTEN WELLEN in Kombination mit einem Überwachungsnetwork dargestellt.
ZUSAMMENFASSENDE PARAMETER-TABELLE
| BMS | SMALL RS485 | SMALL OC (GEB. WELLEN) | Gemischtes Netzwerk | |
| RS485 | ||||
| MST/SLV | Slave über ÜBW | FWECSA Master: Master | - | FWECSA Master: Master |
| FWECSA Slave: Slave über ÜBW | FWECSA Slave: Slave über ÜBW | |||
| Protokoll Modbus | Modbus - Modbus | |||
| Serielle Adresse 1...255 | FWECSA Master: 0 | - | FWECSA Master: 0 | |
| FWECSA Slave: 1...255 | FWECSA Slave: 1...255 | |||
| Geschwindigkeit | je nach Master | 9600 - 9600 | ||
| OC (GEB. WELLEN) | ||||
| MST/SLV -- | FWECSA Master: Master | |||
| FWECSA Slave: Slave | ||||
| Serielle Adresse -- | FWECSA Master: 0 | |||
| FWECSA Slave: 2...255 | ||||
BEDEUTUNG DER LED
| BLAU GRÜN ROT | |||
| STATUS LED | Einheit AUS Einheit EIN | Ausgelöster Alarm | |
| NETZWERK LED | Master OC (geb. Wellen) | Kommunikation OK | Keine Kommunikation |

Wenn man die I/O-Karte von vorne betrachtet, befindet sich die STATUS LED auf der linken Seite, während die NETZWERK LED auf der rechten Seite positioniert ist.
| EMV-Konformitätsnormen | DIN EN 61000-6-1(2007)DIN EN 61000-6-3(2007) + A1(2011) |
TECHNISCHE DATEN
| Versorgung | 230Vac 50/60Hz Leistung 2,5 W |
| Betriebstemperatur | Bereich 0-50°C |
| Lagertemperatur | Bereich -10-60°C |
| IP Schutzgrad | IP30 (Bedienterminal) |
| Kartentyp | Typ 1.C |
| Ausgangsrelais | Normal Open 5A @ 240V (Widerstandsschaltung) Max. Raumtemperatur: 105°C Mikro-Unterbrechung |
| Eingänge | Temperatursonde NTC Aktive Sonden 0-5V Potenzialfreie Kontakte (digitale Eingänge) |
| Temperatursonden | Sonden NTC 10K Ohm @25°C Bereich -25-100°C |
| Feuchtingeilssonde | Widerstandssonden Bereich 20-90%RH |
| Maximaler Kabelquerschnitt für Klemmen | 1,5 mm² |
| Grad der Umweltverschmutzung | Grad II |
| Kategorie Hitze-/Feuerbeständigkeit | Kategorie D |
| Überspannungskategorie | Kategorie II |
INSTALLATION UND WARTUNG
In der Folge wird die Vorgehensweise für die Installation der Benutzerschnittstelle, der Leistungsplatine und der Sonden mit spezifischen Anweisungen für die einzelnen Hydronik-Endgeräte aus dem Hause Daikin beschrieben.
INSTALLATION DER SONDEN
Die FWECSA-Steuerung verwaltet folgende Sonden:
- Sonde für die Erfassung der Lufttemperatur, in das Bedienterminal eingebaut; es sind keine besonderen Installationstätigkeiten notwendig.
- Mit der I/O-Karte verbundene Sonde (optional und als Alternative zur vorhergehenden), zur Erfassung der von dem Gerat angesaugten Luft bzw. an einer anderen Stelle im Raum, die der Temperaturregulierung unterliegt (EXTERNE LUFTSONDE).
- Sonden (optional) für die Erfassung der Wassertemperatur: je nachdem, ob das Endgerät mit einer Anlage mit 2 oder mit 4 Leitungen verbunden ist, können eine oder zwei Sonden angeschlossen werden.
- Sonde (optional) zur Erfassung der relativen Raumfeuchtigkeit, verbunden mit der I/O-Karte.

Um Unregelmäßigkeiten und darauf folgende Funktionstörungen zu vermeiden,)dürfen sich die Sondenkabel NICT in der Naeher Stromkabel (230V) befinden.
INSTALLATION DER EXTERNEN LUFTSONDE
Die Verwendung der externen Luftsonde zur Regulierung der Raumtemperatur ist optional. Soltte diese Sonde verwendet werden, dient sie, an Stelle der im Bedientermal installierten Sonde, hauptsächlich zur Regulierung. Es ist in jedem Fall immer möglich, die Hauptsonde für die Regulierung der Raumtemperatur über den Parameter "Luftsonde" im KONFIGURATIONSMENU zu wahren.
Die externe Luftsonde muss immer an die Klemmen I1-C1 der I/O-Karte angeschlossen werden.
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
Den mitgelieferten selbstklebenden Sondenhalter aus Kunststoff verwenden:
-
Geblasekonvektor ohne Sockel (Abbildung 05)
-
Geblasekonvektor mit Sockel (Abbildung 06)
- Geblasekonvektor mit frontaler Ansaugung (Abbildung 07)
INSTALLATION DER FEUCHTIGKEITSSONDE
Die Feuchtigkeitssonde ist ein optionales Zubehörnteil. Soltte sie vorhanden sein, so ist sie an die Klemmen SU-SU der I/O-Karte anzuschreiben. Der Sensor der Sonde kann so positioniert werden, dass er vom Luftstrom auf der Ansaugasse der Einheit erfasst wird (wenn auch eine externe Temperatursonde vorhanden ist, können sie miteinander verbunden werden, wie in der folgenden Abbildung dargestellt), bzw. an jeder beliebigen Stelle im Raum, die der Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung unterliegt.

DER Sensor der Sonde kann auch im Inneren des Bedienterminals mit Hilfe der darauf vorgesehenen Befestigungsvorrichtung an der Basis der Einheit angebracht werden (Abbildung 08).
Das mit dem Feuchtigkeitssensor mitgelieferte Kabel ist mit einer Abschirmung versehen. Es ist nicht notwendig, diese Abschirmung mit der I/O-Karte zu verbinden. Sollte die Erfassung der relativen Feuchtigkeit durch in der Höhe befindliche Stromkabel oder Ähnliches gestört werden, so ist die zuvor erwähnte Abschirmung an die Klemme GND des seriellen Ports RS485 anzuschreiben.
INSTALLATION DER WASSERSONDE
Die Sonde zur Erfassung der Wassertemperatur (weiBes Kabel) ist ein optionales Zubehörteil.
Bei Einheiten mit zwei Leitungen (Einzelregister) wird die Wassersonde an die Klemmen I2 - C1 der I/O-Karte angeschlossen. Bei Einheiten mit vier Leitungen kann (über den Parameter "Anzahl Wassersonden" im KONFIGURATIONSMENU) die Zahl der zu verwendenden Sonden (eine oder zwei) gewählt werden. Wenn die
Verwendung einer Wassersonde gewählt wird, so ist diese so zu installmenten, dass die Wassertemperatur der Heizung erfasst wird (sie ist also auf dem Warmwasserregister anzubringen) und sie ist an die Klemmen I2 - C1 der I/O-Karte anzuschlieben. Wird hingegen die Verwendung von zwei Wassersonden gewählt, so wird die Sonde zur Erfassung der Temperatur des Kaltwassers an die Klemmen I2 - C1 der I/O-Karte angeschlossen, während die Sonde zur Erfassung der Temperatur des Warmwassers mit den Klemmen I3 - C1 der I/O-Karte zu verbinden ist.
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
Den entsprechenden Sondenhalter aus Kupfer für die Wassersonde verwenden undihn, je nach Anforderung, wie folgt anbringen: Geblasekonvektoren für:
Anlage mit 2 LEITUNGEN - KEIN VENTIL ODER ZWEIWEGEVENTIL: die Wassersonde auf dem Wärmetauscher positionieren (Abbildung 09);
Anlage mit 4 LEITUNGEN - KEINE VENTILE ODER ZWEIWEGEVENTILE: die Wassersonde (wenn nur eine vorhanden ist) auf dem Wärmetauscher des Heizkreislaufs positionieren (Abbildung 10); eine eventuell vorhandenen zweite Sonde auf dem Wärmetauscher des Kühlkreislaufs positionieren;
Anlage mit 2 LEITUNGEN - MIT DREIWEGEVENTIL: die Wassersonde am Ventileingang, auf dem von der AnlageCOMMenden Zweig, positionieren (Abbildung 11);
Anlage mit 4 LEITUNGEN - MIT DREIWGEVENTILEN: die Wassersonde (wenn nur eine vorhanden ist) am Eingang des Heizventils, auf dem von dem KreislaufCOMMenden Zweig positionieren (Abbildung 12); eine eventuell vorhandene zweite Sonde am Eingang des Kuhlventils, auf dem von dem KreislaufCOMMenden Zweig positionieren.
FWD
Beispiel, Ventile auf der linken Seite montiert:

- Für FWD-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit zwei Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers anzubrangen.
- Für FWD-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit vier Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers des Heizkreislaufs anzubringen.
FWB-FWP
Beispiel, Ventile auf der linken Seite montiert:

- Für FWB-FWP-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit zwei Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers anzubrangen.
- Für FWB-FWP-Einheiten ohne Ventile in Anlagen mit vier Leitungen ist die Wassersonde auf dem Rohr am Eingang des Wärmetauschers des Heizkreislaufs anzubringen.
INSTALLATION DES BEDIENTERIMALS
Einen Bereich für die Installation der Schalttafel auswahlen, der für das Einstellen der Funktionen nicht zugänglich ist und in dem die Raumtemperatur gut erfasst werden kann (mindestens 1,5 m vom Boden). Also Folgendes vermeiden:
- direkte Sonneneinstrahlung;
Positionen in warmen oder kalten direkten Luftströmen; - Hindernisse, die das korrekte Erfassen der Temperatur (Vorhange oder Möbel) beeinträchtigen;
- ständiges Vorhandensein von Wasserdampf (Küchen, etc.);
die Schalttafel abzudecken oder in die Wand einzulassen.
Für die Wandmontage der Steuerung wird die Verwendung einer elektrischen Anschlussdose 503 empfohlen, die hinter der Steuerung für die Unterbringung der Kabel anzubringen ist. Für die Montage sind folgende Anweisungen zu befolgen:
Die Verschlusssschaube der Steuerung losen (Abbildung 13).
- Sollte eine Anschlussdose 503 verwendet werden, die Kabel durch den Schlitz an der Basis der Steuerungziehen und für die Befestigung die darauf vorgesehenen LÖcher benutzen (Abbildung 13).
- Anderenfalls, auf Höhe der Halterungsösen an der Basis der Steuerung, Dort Löcher in die Wand bohren, wo die Schaltfläche angebracht werden soll. Die Basis der Steuerung als Schablone für die Bohrungen verwenden. Die Kabel durch den Schlitz an der Basis führen und mit Hilfe von Dübeln in den zuvor hergestellen Bohrungen an der Wand befestigen (Abbildung 14).
Die Klemme an die Karte des Displays anschließen.
Die Steuerung mit Hilfe der Verschlusssschrauben wieder schlieben.
Die Verbindung zwischen der Bedientafel und der I/O-Karte erfolgt mit Hilfe der beiden Verbinder mit 2 Klemmen der gebündelten Wellen, die sich auf beiden Geräten befinden (siehe elektrischer Schaltplan). Für die I/O-Karte stehen zwei Verbinder für den Anschluss zur Verfügung: sie kann Unterschiedslos an einen der beiden Verbinder angeschlossen werden. Die Verwendung eines Kabels für Datennetzwerke bestehend aus einem Paar verdrillter Leiter und Abschirmung wird empfohlen. Es wird außer dem empfohlen, den abgeschirmten Leiter sowohl auf der Seite des Bedienterminals als auch auf der I/O-Karte an die Klemme (-) anzuschreiben (Abbildung 19).
INSTALLATION DER I/O-KARTE AM GERÄT
Die I/O-Karte an den Endgeräten FWD-FWB-FWP-FWZ-FWV-FWR-FWL-FWS-FWM mit Hilfe der mitgelieferten 9,5 mm langen Schrauben an dem damit vorgesehen Halterungsbügel befestigen (Abbildungen 15-16-17);
Das 3-polige Klemmenbrett mit Hilfe der mitgelieferten 25 mm langen Schrauben am Halterungsbügel anschrauben;
- Den Halterungsbügel an der Seite des Terminals befestigen, die sich gegenüber den Sammlern von Wasserein- und Wasserausgang befinden.
Die elektrischen Verbindungen gemäß Schaltplan herstellen (Abbildung 19); für die Verbindung zwischen dem Klemmenbrett der Einheit (CN) und der Karte ein Kabel mit einem Querschnitt von 1,5mm^2 verwenden.
FWB-FWP
- Bei den FWB-FWP-Endgeräten die I/O-Karte mit Hilfe der mitgelieferten 9,5 mm langen Schrauben direkt auf der Anschlussdose der elektrischen Verbindungen montieren (Abbildung 18).
Die elektrischen Verbindungen gemäß Schaltplan herstellen (Abbildung 19); für die Verbindung zwischen dem Klemmenbrett der Einheit (CN) und der Karte ein Kabel mit einem Querschnitt von 1,5mm^2 verwenden.
ELEKTRISCHE ANSCHLUSSE
Samtliche Tätigkeiten sind von qualifiziertem Personal in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften durchzuführen. Für alle Tätigkeiten im elektrischen Bereich ist der mit der Einheit mitgelieferte elektrische Schaltplan zu Rate zuziehen. Es ist außer dem ratsam, zu überprüfen, dass die Eigenschaften des Stromnetzes mit den in der Tabelle der elektrischen Daten angeführten Werten der Stromaufnahme übereinstimmen.

Vor allen Eingriffen an elektrischen Bauteile, muss geprüft werden, dass keine Spannung anliegt. Es ist zu überprüfen, dass die Versorgungsspannung mit den auf dem Kennschild auf der Maschine angeführten Nenndaten der Einheit (Spannung, Anzahl der Phasen, Frequenz) übereinstimmt. Die Versorgungsspannung darf keine Schwankungen über ± 5% gegenüber dem Nennwert unterliegen. Die elektrischen Verbindungen müssen in Übereinstimmung mit dem, mit der spezifischen Einheit mitgelieferten, elektrischen Schaltplan und den geltenden Normen hergestellt werden.
WARTUNG

Die Wartungstätigkeiten dürfen ausschließlich von einer vom Hersteller autorisierten Kundendienstelle, oder von qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Aus Sicherheitsgründen ist das Gerät vor der Durchführung von Wartungs-oder Reinigungstätigkeiten immer außer Betrieb zunehmen.
I/O TABELLE DER KARTE (Abbildung 19)
| VERSORGUNG | |
| L Phasenleiter | |
| N Nullleiter | |
| EINGänge | |
| I1 Sonde | NTC Raumluft |
| I2 Sonde | NTC Wasser |
| I3 | Sonde NTC Warmwasser (bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| I4 Nicht | verwendet |
| I5 Nicht | verwendet |
| IC Gemeinsam für Sonden NTC | |
| +5 Nicht | verwendet |
| I6 Eingang für ferngesteuerte Ein- und Ausschaltung | |
| I7 Eingang für ferngesteuerte Umschaltung SOM/WIN | |
| I8 Eingang für ECONOMY ferngesteuert | |
| I9 Nicht | verwendet |
| I10 Nicht | verwendet |
| IC Gemeinsam für I6-I7-I8 | |
| SU - SU Feuchigkeitssonde | |
| AUSGänge | |
| A1 Modulation bürstenloses Geblase | |
| A2 | Modulation Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| A3 | Modulation Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| CA Gemeinsam für die Ausgänge 0-10V | |
| 01 Sehr geringe Geschwindigkeit | |
| 02 Geringe Geschwindigkeit | |
| 03 Mittleere Geschwindigkeit | |
| 04 Maximale Geschwindigkeit | |
| 05 Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) | |
| 06 | Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) oder elektrischer Widerstand |
| C1 Gemeinsam für die Relaisausgabe 01-06 | |
| 07 Konfigurierbarer Meldeausgang | |
| C7 Gemeinsam für Relaisausgang 07 | |
| PORTS (VORDERSEITE KARTE) | |
| A/B/GND Serieller RS485 Protokoll MODBUS | |
| + / - Anschluss Display oder zweite Karte | |
| + / - Anschluss Display oder zweite Karte | |
ELEKTRISCHER SCHALTPLAN (Abbildung 19)
| ERLÄUTERUNGEN | |
| SA Sonde | Raumtemperatur |
| SW | Sonde Wassertemperatur (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| SWH | Sonde Warmwassertemperatur (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| SU Sonde | Raumfeuchtigkeit |
| ON/OFF | Potenzialfreier Kontakt zur ferngesteuerten Ein- und Ausschaltung |
| SUM/WIN | Potenzialfreier Kontakt zur ferngesteuerten Umschaltung SOMMER/WINTER |
| ECONOMY | Potenzialfreier Kontakt zur ferngesteuerten ECONOMY-Funktion |
| FAN 0/10V | Modulierendes Geblase 0/10V |
| VC 0/10V | Modulierendes 0/10V-Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| VH 0/10V | Modulierendes Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) |
| MV Geblase | |
| INV Inverter Ventilator | |
| MV INV | Ventilatormotor Inverter |
| V1 Sehr geringe Geschwindigkeit | |
| V2 Geringe Geschwindigkeit | |
| V3 Mittlere Geschwindigkeit | |
| V4 Maximale Geschwindigkeit | |
| COM | Gemeinsam für ON/OFF-Ausgänge |
| VC Wasserventil (kalt, bei Einheiten mit 4 Leitungen) | |
| VH/RE | Warmwasserventil (nur bei Einheiten mit 4 Leitungen) oder elektrischer Widerstand |
| CN Klemmliste der Einheit | |
| IL Leistungstrennschalter (nicht mitgeliefert) | |
| F Sicherung (nicht mitgeliefert) | |
| L Phasenleiter | |
| N Nulleiter | |
TABLE DE MATERIALS
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
TECHNISCHE GEGEVENS 20
INSTALLATIE EN ONDERHOUD 20
INSTALLATIE VAN DE SONDES 20
INSTALLATIE VAN DE REMPTA LUCHTSONDE 20
INSTALLATIE VAN DE VOCHTYIGHEIDSSONDE 21
INSTALLATIE VAN DE WATERSONDE 21
INSTALLATIE VAN DE GEBRUikerSTERNAL 23
INSTALLATIE OP DE KAART I/O 23
ELEKTRISCHE AANSLUITINGEN 24
ONDERHOUD 24
ELEKTRISCH SCHEMA 25


WARNING

HOUD DE GEGEVENSKABELS GESCCHEIDEN VAN DE VERMOGENKABELS


VEILIGHEIDSSYMBOLEN

AANDACHTIG LEZEN

OPGELET

GEVAAR SPANNING


DO NOT PULL
DO NOT FORCE
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
ELEKTRISCHE AANSLUITINGEN
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
Hasznalja a mellekelt muanyag ontapado erzekelotartot:
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
IcnoJIb3OBA Tb nlaCTMaCCOBb KneKn DepeKaTeNb DaTChKa, BXoJaUH B KOMIIeKT
KoHnIuNoHep-DoBOnuHK 6e3 0koJg (puCyhoK 05)
KoHnUHOHeP-IOBOnuMc CIOKoJIeM (pncyhoK 06)
KoHnUHOHeP-DoBOuMc npeDnHM BcabBaHMe (pucyho07)
YCTAHOBKA DATUKNBA BIAJXHOCTN
DaTnK BnAaXHOCTN-30 foAkyIbTaTHBHOe YCTPOIcTBO.Ipn erO haIuHnOH ondoJKeH 6bITb noDKIIOUey KKnEMMaM SU-SU h nIate BX/BblX.DaTnK 3oHda MoKET 6bITb yCTaHOBNEh TAKIM O6pa3OM, UTO6bl OH HaxOJIncnno NOTOKOM Bo3Dyxa Ha BCaCbIBaHm arpeRa (ecnn yCTaHaBnBaETcN DnCTaHNoHHb DaTnK TeMnePaTybl, 3akpenIb erO BMeTe CkO6Amn, KaK nok3aHo Ha cIeMyOSe IINIOCTPauHm) INB NIO6oB dpyroTouKe, rDe BBInONHeTc perynIpOBaHne TempeaTybl N BnAaXHOCTN.

TAKKE Moxho yCTaHOBtB DaTHNK 30Hda B TepMNHaI NOb3OBaTeNa, C NOMOuBIO CneuaJIbHorO KpUcKa, 3aKpeNHeHoro y OCHOBaHna TepMNHaI (pncyHok 08).
Ka6eB, KOTOpB BxOuNT B KOMnNEcT C DaTnKoM BLnAKnOCTH, IMeET 3kpaH. Het Heo6xoDImocTn NpOKnIOUaTb DAnHbI 3KpaH K INaTe BX/BblX. EcnI eTb NOMExn PnI N3MepeHm OTHOCTeNbHOBn BLnAKnOCTH, B C8r3N C 6bn3KIM npoxoxJeHem Ka6eNe 3neKtpOnHTAHn INn NO npDpyrIM npuHnAM, NpOKnIOUHTb HAcToaUHn 3KpaH K KInEMMe GND cepuHoro nopTa RS485.
YCTAHOBKA DATUKNBAOdbI
DAtuN DnA CHTbIbAHNA TempePaTyB BoBb (6eBn Ka6enb) 3TO akyIbTaTMBHOe YCTpOcTB0.
Ha arperate c dBymra TpybAm (otdienbHaa 6atape) daTnK BoDbl noKnHouaetc K KneMMam I2 - C1 nNaTb BX/BblX. Dna arperata c 4 TpybAm, moKHO Bbl6paTb (c nomOuBn npapMeTp a "Homep daTnKa BOnbl" B MEHIO KOHONrYPAUIN) ckOB Ko daTnKOB (oINH INI DaB) mNtB30BaTb. Ecn mNtNb3yETca OIN daTnK BoDbl, OH
yctaHaBnBaTcTaKaIM 06pa3OM, yTO6bI N3MepaTb Temnepatypy B0dbI OToPLeHn (CneDobateNbHO, OH yCTaHaBnBaTcBA 6aTaapee) IN NOKIIouaTc K KEmMMam I2-C1 Ha nPaTe Bx/Bbx. Ecn Jx yCTaHaBnBaIOTc DbA DaTnKA BoDbI, DaTnK DIn CHTbIBaHn XoIoHDn TEMnepaTpybI DoJKeH 6bITb NOkNIOUeH K KEmMMam I2-C1 Ha nPaTe Bx/ Bix, a DaTnK DIn N3MepenHraTopuee BoDbI, NOkNIOuaeTcK KEmMMam I3-C1 Ha nPaTe Bx/Bbx.
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
IcnoB3oBaTb CneuaHbH MeHbI DeepKATEb Dnla DaTHKa BOdbi N yCTaHOBTb erO, B 3aBNCIMOCtN OT KOHKpTeHOrO CnyuA, KaK OINcaHO Hxke. KoHNIOHepbI-DOBOUKN Dnla:
CnCTema c 2 TPYBAMN - B3 KJIAPAAHA mnn 2-XOIOBBiKJIAPAH: DaTnIK BObI dONJKeH 6bITb yCTaHOBHeH Ha TeIIIOo6MeHHnke (pncyhoK09);
- UCTAHOBKa C 4TPY6AMN - B5E KJIANAHOB nnn 2-XOIOBbI KJIANAH: DaTnK BoDbI (ecn OH oINH) yCTaHaBnBaeTcra Ha TeNIOo6MeHHnke KOHTypa OToPnHeHnra (pucyHok 10); ecn eCtb Btpoi daTnK, OH yCTaHaBnBaetcra Ha TeNIOo6MeHHnK KOHTypa OxJaXeHnra;
- YctaHOBKa C 2 TPY6AMN - C 3-XOIOBbIM KJIAPAHOM: DaTnK Bobly UCTaHaBnBaetcna HbXoI KJIanaHa, Ha BeTBn, KOtopa NocTynaeC yCTaHOBKn (pncyHok11);
- UctahOBka C 4 TPyAMN - C 3-XOObIM KJIAPAHOM: DaTnK BoBbl (ecn OH oINH) yCTaHaBnBaEeTaHa BxOd DaTnKa OToIeHHa HbETBn, KOtOpA NOcTyNaet C KOHTypa (pcynok 12); ecn YCTaHaBnBaEeTaC BTOpO DA TnK, TO OH yCTaHaBnBaEeTaHa BxOde DaTnKa OXnaKeHHa BeTbN, NoCTyaNoUc m c KOHyTpA.
FWD
AANAH TOY TPOIOY AEITOYPRIAZ
Tia va aaaaEeToTovTpono aeitoupyiac (PsiE/0epavon) nntote to nIaIKpo MODE ano tvn kupia oohm.
ENEPRONOIHsH/ANENEPRONOIHsH THs AEITOYPTIAECONOMY
Tia va evepyonouoetn aeitoupyia ECONOMY 8a npenei va eupavide Tnv kopia oovn. Ano edw:
- patnoTe ta nAkrpa UP/DOWN yia va tpeEeTe tic oOvec uExoVa eupavioTei nuoka "Evpyonoinon economy";
- παπησετο πλκηκτρο SET yia va ειοελθετε Θη λειτουργia αλλαγής,
- Patnote ta nnktpa UP/DOWN yia va evpyoioane/ anevpyoioane tn aeitoupyia kai patnote EaV to nnktpo SET yia va embetaaiwoete
- Eπιστρέψτε Στην κύρία Θόνη πατώντας τολήκτορο ON/OFF.
Av n aeitoupyia exei evepyoioiOei otyn kupia oovn 8eepavioTe to ouofo so economy.
ENEPTONOH/ANENEPTONOHTH EINEMBAHSTQN HAEKTPIKON ANTIASTAEON
Tia va evpyoioe/anevepyoioe TIC nAekptkec avtioaeic (av unapxouv kal eivai diauopwuece) 0 npenei va eupaviaet tnv kupia oboyn. Ano ed:
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
Xpnooioane tov naoiKO autokoAanto opea aiotheta pa nov npexetai:
Evaakntc 0epootntac me aevmu npa xipic bao (Eikova 05)
- evaalakntnc thepofntaueavemuipnpaepaon (Eikova 06)
- evaalakntnc 0epootnTac me aevmuotnpa me nppoovn Eioayyn (Eikova 07)
ERKATAZTAH TOY AIZHTHPA YTPAIAZ
O aoθntipac uypaaic eivai εéaptnma npoapetiko. Ε πepiTwnou unapxei, ouvδεetai μe touc akpodoktec SU-SU tnc kaptac I/O. O metatponéac tou aiθntnpa umopei va tonoθetnei etoi wote va φταvei n poTou aepa elaywync tcnsovadac (av unapxei kai anopakpuεvoc aiθntipac θεροκpaiaic, ouvδεOTE touc μe μia taivia onwc paiveta tny napakatw eikova) n Ε Ω oIoδηnote allo onμeio tou pεipdaalovtoc nou unoketai otn ρθιηn tnc θεροκpaaic kai tnc uypaiaac.

MIOPEITE enionc va tonoetnoete to metatponea tou aoonnpa eo a oTo tepatko xpntn xpoaionoiwvac nTv eikn ceucn otn baon tou tepatkou (ekova 08).
To Kaawio nou napexetai me to metatponeta uypaiaic evai Eonlaevo me obovn. De xpeiactai va ouvdoetae autyn tvn obovn me tnv kapta I/O. Se nepiwnnou n avaywn tnc oxetiknc uypaiaac diatapaoetai ano tn yeitviaan me ta Kaawia ioxoc n me kat allo, ouvdoTe tvn npanavw oboyn otov akpoedknt GND tnc olepiaknic noptac RS485.
ERKATAZTAZH TOY AIZOHTHPA NEPOY
O aiothntpac yia tvavaywn tnc eepokpaiaac tou vepou (kaawto xpawatoc aeukou) evai eva npaoptikó εaptnja.
FWV, FWL, FWM, FWZ, FWR, FWS
Xpnoonoeiote Tov EikowpedaiaOnnpa anoxakoyiaTov aioonnpa Tou vepou kai tonoetnote tov, avloya e nTv nepinwn, onwc npypapetal ot ouexia. Eaakkntc 0epohtnac me avmuipnpa yia:
- Eykataoana 0E 2TUBI - OXI BAABiA n BAABiA 2 OaON: o aiOgnipac vepou npenei va tonothetaitai naW otov evaalaktn (Eikova 09);
Eykataoan oe 4TUBI - OXI BAABiA n BAABiA 2 OaON: o aiothnpac vepu (av eivai evac) npenei va tonoetietai naov stov evaalaktn tou kukawatoc thepavanc (ekova 10).O evexoepoc deutepoc aoonipac tonoetietai nawov evaalaktn tou kukawatoc u - Eykataotaon oE 2TUBI - ME BAABiA 3 OoON: o aioBntnpac tonoBeteirai otny eiooo tnc baBisac, oTo tmna nov npoepxetai ano tvv eykataotaon (ekova 11);
Eykataoan oe 4TUBI-ME BAABIE2 E 3 OaON: o aioonnpac vepou (av evai evac) toooteiata otny eiooo tnc baiaibac thepuvanc, oto tu npnpoepxetai ano to kukwma (ekova 12).0 evexoevo c deutepoc aoontpac tonooteiata onv eooo tn cbaiaibacpsi n cto tu npna nupoepxetai ano to kukwma.
FWD
Papaeiyua,baIbiEcToOnoTheTneVCOTNApIeepnAeupa

Tia movadec FWD xwpi c baaiidec, yia eykataotaoei c duo oawnyo, o aohtnpac vepou tonotheitei a oowna ony eio do tou evaalaktn.
Iia movadec FWD xupic baaiidc, ia eykataotaoei c teoapow owlivv, o aiohtnpac vepou tonotheiatal oto olaiva otnv eio do tou evaalaktn tou kukawatoc hepavonc.
FWB-FWP
Papabeiyua,baIbiEcToOnoTeTneVecOTnv apiotepn Ieupa:

- Iua movadec FWB-FWP xwpic baalidesc, yia eykataotaoic duo oawinyw, o aioqntnpac vepou tonooteitai oto oawny atnv eiaodo tou evaalaktn.
Tia movadc FWB-FWP xwpi c baiidc, yia ekyataotaoic teooapow owlvov, o aiohtnpac vepou tootheitei at oto olaiva otiv eo0do tou evaalaktn tou kukawatoc hepavonc.
ERKATAZTAZH TOY TEPMATIKOY XPHETH
EnieTe mZwVn EkoNc npoOaOn yia Tnv EkyataOn Tou nivaka
eEyxov ia tn puOuian ToV aeIoupyov kai anoteleouatikni yia Tnv
avixevon TNC eepokpaoic nepiabalovtoc (touaxotov 1,5 m an to
natwa). Anopeuyete enouevoc:
θεοεις με ἀμεσα εκθεαπ στα Πρύματα ζεοτουή κρύου αέρα,
va tootheiete npayata nou eunodicovn th own avixveon tnc 0epuokpaoiac (kouptivec n eniua),
tn ouvexn napouia tou atou tou vepou (Kouic Kπ)
va KaAunTeE n va tonotheite tov nivaka oToV toIyo.
TnEv kataaon Tou nivaka Eeyou oTov toxO ouviotai n xpnon Evoc Evetou nEeKtpkou KjBwtou ppoutiepa 503, niaw ano tv Eeyxo, yia Tnv unofoh twv kaawiov. TnTv tonoetnoan akoloueiote tic napakatw odnyiec: