ANALOG 60 - Schweißgerät Ersa - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ANALOG 60 Ersa
Betriebsanleitung • Operating instruction
Mode d'emploi • Инструкция по эксплуатации Manuale di istruzioni • Instrucciones de manejo
ERSA ANALOG 60 / 60 A ERSA ANALOG 80 / 80 A


- Vor Inbetriebnahme
- Inbetriebnahme
- Hinweise zum Löten
- Arbeiten mit empfindlichen Bauelementen
- Lötspitzenwechsel
- Kalibrieren
- Fehlerdiagnose
- Heizkörperwechsel Basic tool 60
- Heizkörperwechsel Ergo tool
- Heizkörperwechsel Basic tool 80
- Heizkörperwechsel Power tool
- Technische Daten / Bestelldaten
- Lötspitzen
- Einstellung von Festtemperaturen
Contents
- Versorgungseinheit
- Anschlussleitung
- Anschlussstecker Lötkolben
- Potentialausgleichsbuchse
- Abgleichpotentiometer
- Netzschalter
- Viskoseschwamm
- Schwammbehälter
- Lötspitze
- Lötkolben
- Ablageständer
- Trichter
- Betriebsanzeige
- Temperaturskala
- Drehknopf
- Sicherung / Sicherungshalter
- Netzanschlussleitung
-
Netzanschlussstecker
-
Power supply unit
- Lead
- Soldering iron plug
- Potential equalization jack
- Calibration potentiometer hole
- Power switch
- Viscose sponge
- Sponge container
- Soldering tip
- Soldering iron
- Holder
- Funnel holder
- Heating indicator
- Graduated temperature scale
- Temperature setting knob
- Fuse / Fuse holder
- Power cord
- Power receptacle
1. Vor Inbetriebnahme
Bitte prüfen Sie den Inhalt der Verpackung auf seine Vollständigkeit.
Er besteht aus: - Versorgungseinheit
- Netzanschlussleitung
- Lötkolben mit Lötspitze
- Ablageständer mit Viskoseschwamm
- den Sicherheitshinweisen für ERSA Wärmewerkzeuge
- dieser Betriebsanleitung.
Sind die aufgezählten Komponenten nicht vollständig oder beschädigt, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Lieferanten in Verbindung.
2. Inbetriebnahme
Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise bitte ganz durchlesen!
2.1 Bitte überprüfen Sie, ob die Betriebsspannung mit dem auf dem Typenschild angegebenen Wert übereinstimmt.
2.2 Netzschalter (Pos. 6/Abb. 1) auf 0 stellen.
2.3 Netzanschlussleitung (Pos. 17 /Abb. 1) mit dem Netzanschlussstecker (Nr. 18 / Abb. 1) an der Rückseite des Gerätes verbinden. Netzstecker in die Steckdose stecken.
2.4 Lötkolben (Pos. 10/Abb. 1) an die Versorgungseinheit anschließen und im Ablageständer ablegen.
Hinweis:
Lötkolben nicht gegen harte Gegenstände schlagen, da der Keramikheizkörper zerbrechlich ist.
2.5 Schwamm (Pos. 7/Abb. 1) gut anfeuchten und in den Schwammbehälter (Pos. 8/Abb. 1) legen.
2.6 Gerät einschalten.
2.7 Gewünschte Temperatur am Drehknopf (Pos. 15/Abb. 1) einstellen. Falls Festtemperaturen erwünscht sind: siehe Kapitel 14!
Die Lötspitze wird bis 450 °C heiß:
- Vor der Verwendung des Lötkolbens prüfen, ob die Feder zur Befestigung der Lötspitze richtig eingehakt ist.
• Die Lötspitze nicht mit der Haut und hitzeempfindlichen Materialien in Verbindung bringen. - Brennbare Gegenstände, Flüssigkeiten und Gase aus dem Arbeitsbereich des Kolbens entfernen.
- Bei Nichtgebrauch den Lötkolben stets in den Ablageständer legen.
3. Hinweise zum Löten
3.1 Die Lötstellen müssen stets sauber und fettfrei sein.
3.2 Die Lötzeiten sollen möglichst kurz sein, jedoch muss die Lötstelle ausreichend und gleichmäßig erwärmt werden, um eine gute Lötverbindung zu gewährleisten.
3.3 Vor dem Löten die Lötspitze am feuchten Schwamm leicht abwischen so dass sie wieder metallisch glänzt. Dadurch wird vermieden, daß oxidiertes Lot oder verbrannte Flussmittelreste an die Lötstelle gelangen.
Lötstelle erwärmen, indem die Lötspitze gleichermaßen mit Lötauge (Pad) und Bauteilanschluss in Kontakt gebracht wird.
Lötdraht zuführen (z. B. ERSA-Lötdraht Sn95,5Ag3,8Cu0,7 nach DIN 1707 mit Flussmittelseele).
Lötvorgang wiederholen.
Von Zeit zu Zeit die Lötspitze am feuchten Schwamm abstreifen. Verunreinigte Lötspitzen verlängern die Lötzeiten.
Nach dem letzten Lötvorgang die Lötspitze nicht abwischen. Das Restlot schützt die Lötspitze vor Oxidation.
Attention!
4. Arbeiten mit empfindlichen Bauelementen
Manche Bauelemente können durch elektrostatische Entladung beschädigt werden (beachten Sie bitte die Warnhinweise auf den Verpackungen oder fragen Sie Hersteller oder Lieferant).
Zum Schutz dieser Bauelemente eignet sich ein ESD-sicherer Arbeitsplatz (ESD = Elektrostatische Entladung).
Die Lötstation kann problemlos in ein solches Umfeld integriert werden. Über die Potentialausgleichsbuchse (Pos. 1/ Abb. 2) kann die Lötspitze hochohmig (220 kΩ) mit der leitfähigen Arbeitsunterlage verbunden werden. Die Lötspitzen sind bei der Auslieferung direkt mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Lötstationen mit einem "A" am Ende der Typenbezeichnung sind komplett antistatisch ausgerüstet und erfüllen außerdem die Anforderungen des amerikanischen Militärstandards.
Abb. 3a / fig. 3a
Abziehen / remove

Abb. 3b / fig. 3b
Aufstecken / attach

Spitze mit der Zange nur hier greifen und abziehen
Take the tip with flat pliers only here and remove it
5. Lötspitzenwechsel
Die Lötspitze muß bei Verschleiß oder wenn eine andere Lötspitzenform gewünscht wird (siehe Technische Daten) gewechselt werden.
Ein Austauschen der Lötspitze ist auch im heißen Zustand möglich. Die Versorgungseinheit sollte jedoch ausgeschaltet werden, da die Heizkörper ohne Lötspitze überheizt werden können.
5.1 Den Federhaken aus der Spitzenbohrung heben (Pos. 1/Abb. 3a) und die Spitze mit einer Flachzange abziehen (Pos. 2/Abb. 3a).
5.2 Die heiße Lötspitze auf einer brandfesten Unterlage oder im Ablageständer ablegen.
5.3 Andere Spitze aufstecken (Abb. 3b).
Beim Aufschieben bis zum Anschlag beachten, dass der Noppen des Metallrohres im Heizkörperbereich im Schlitz des Lötspitzenschaftes liegt. Dadurch wird die Lötspitze positioniert und eine Verdrehsicherung gewährleistet.
5.4 Den Federhaken wieder mit der Flachzange in der Spitzenbohrung verankern.
Um die gute elektrische und Wärmeleitfähigkeit zu erhalten, sollte die Lötspitze gelegentlich abgenommen und der Heizkörperschaft mit einem Messingbürstchen gereinigt werden.
6. Kalibrieren
Normalerweise ist es nicht erforderlich, die Station zu kalibrieren. Wird jedoch mit einer Sonderspitze gearbeitet oder muss die Löttemperatur in einem Bereich besonders genau einstellt werden, kann die tatsächliche Spitzentemperatur folgendermaßen mit der Skala in Übereinstimmung gebracht werden:
6.1 Kolben mit der gewünschten Spitze ausrüsten und die erforderliche Arbeitstemperatur einstellen.
6.2 Mit einem Messgerät (z. B. Temperaturmessgerät ERSA DTM 100) die Temperatur an der Lötspitze ermitteln. Ist die eingestellte Temperatur stabil, diesen Wert mit dem eingestellten Temperaturwert vergleichen.
6.3 Ist die gemessene Temperatur zu niedrig, das Kalibrierpoti (Pos. 5/Abb. 1; Pos. 1/Abb. 4) nach rechts drehen, im umgekehrten Falle nach links.
Zur Vermeidung von Messfehlern auf eine saubere Lötspitze und ruhige Luftverhältnisse achten. Offene Fenster, umhergehende Personen o. ä. können die Messungen verfälschen.

Sollte die Lötstation nicht den Erwartungen entsprechend funktionieren, prüfen Sie bitte folgendes:
- Ist Netzspannung vorhanden (Netzanschlussleitung mit Steckdose und Gerät richtig verbunden)?
- Ist die Sicherung defekt?
Beachten Sie, dass eine defekte Sicherung auch ein Hinweis auf eine tieferliegende Fehlerursache sein kann. Einfaches Wechseln der Sicherung ist daher im allgemeinen nicht ausreichend.
- Ist der Lötkolben richtig mit der Versorgungseinheit verbunden?
Wird nach Überprüfung der o.g. Punkte die Lötspitze nicht heiß, kann der Heizwiderstand und der Temperaturfühler mit einem Widerstandsmessgerät auf Durchgang überprüft werden (siehe Punkt 8.1. bzw. 9.1/2, 10.1/2, 11.1/2).
Ist kein Durchgang vorhanden, ist der Heizkörper defekt und muss ausgetauscht werden (siehe Punkt 8.2. bzw. 9.2, 10.3, 11.3).
Ist Durchgang vorhanden und der Fehler läßt sich nicht lokalisieren, geben Sie bitte sowohl Kolben als auch Versorgungseinheit zur Reparatur Wenden Sie sich dabei an Ihren Händler oder senden Sie das komplette Gerät mit ausführlicher Fehlerbeschreibung direkt ans Werk (Adresse siehe letzte Seite).
Achtung:
Reparaturen an der Versorgungseinheit dürfen nur von autorisiertem Elektro-Fachpersonal durchgeführt werden.
Im Gerät befinden sich spannungsführende Teile.
Bei unsachgemäßen Eingriffen besteht Lebensgefahr!
7. Fault diagnosis
8. Heizkörperwechsel Basic tool 60
8.1 Durchgangsprüfung Heizkörper (Abb. 5)
Zwischen Messpunkt 1 und 3 sollten 6 Ohm (bei kaltem Lötkolben) bis 7 Ohm (bei höherer Temperatur) Durchgangswiderstand messbar sein.
Bei Unterbrechung ist der Heizkörper zu erneuern (siehe unten).
8.2 Heizkörperwechsel / Austausch der Anschlussleitung (Abb. 6)
8.2.1 Lötkolben von der Station trennen.
8.2.2 Abgekühlte Lötspitze (Pos. 1) und Spitzenbefestigung (Pos. 2) vom Heizkörper (Pos. 3) abziehen.
8.2.3 Zugentlastung (Pos. 8) mit Schraubenschlüssel SW12 gegen den Uhrzeigersinn öffnen (ca. drei Rastungen).
8.2.4 Griffbefestigungsschraube (Pos. 4) herausdrehen.
8.2.5 Griff (Pos. 5) abziehen.
8.2.6 Klemmverbindung (Pos. 6) zwischen Heizkörper (Pos. 3) und Anschlussdrähten (Pos. 7) lösen.
8.2.7 Heizkörper (Pos. 3) bzw. Anschlussleitung (Pos. 9) wechseln.
8.2.8 Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.

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Abb. 5 / fig. 5 3 1Basic tool 60
Abb. 6 / fig. 6
Basic tool 60

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1 2 3 4 5 6 7 8 99. Heizkörperwechsel Ergo tool
9.1 Durchgangsprüfung Heizkörper (Abb. 7)
Zwischen Messpunkt 1 und 3 sollten weniger als 6 Ohm (bei kaltem Lötkolben) Durchgangswiderstand messbar sein.
Bei Unterbrechung ist der Heizkörper zu erneuern (siehe unten).
Abb. 7 / fig. 7

Anschlußbelegung / Pin assignmentAbb. 9 / fig.

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Heizkörper weiß/ heating element white blau/blue Erdleiter rot/earth red weiß/white
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Heizkörper weiß/ heating element white schwarz/ black9.2 Heizkörperwechsel / Austausch der Anschlußleitung (Abb. 8)
9.2.1 Lötkolben von der Station trennen.
9.2.2 Abgekühlte Lötspitze (Pos. 1) und Spitzenbefestigung (Pos. 2) vom Heizkörper (Pos. 3) abziehen.
9.2.3 Griffbefestigungsschraube (Pos. 5) herausdrehen.
9.2.4 Griff (Pos. 6) abziehen.
9.2.5 Lötverbindung (Pos. 6) zwischen Heizkörper (Pos. 3) und Anschlussdrähten (Pos. 7) lösen.
9.2.6 Heizkörper (Pos. 3) bzw. Anschlussleitung (Pos. 8) wechseln.
9.2.7 Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.
10. Heizkörperwechsel Basic tool 80
10.1 Durchgangsprüf. Heizkörper (Abb. 10)
Zwischen Messpunkt 1 und 4 sollten weniger als 6 Ohm (bei kaltem Lötkolben) Durchgangswiderstand messbar sein. Bei Unterbrechung ist der Heizkörper zu erneuern (s.u.).
10.2 Durchgangsprüfung Thermofühler
Zwischen Messpunkt 2 und 3 sollten weniger als 10 Ohm Durchgangswiderstand messbar sein. Bei Unterbrechung ist der Heizkörper zu erneuern (s.u.).
Abb. 10/ fig. 10

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3 2 4 1Basic tool 80
Abb. 12/fig.12 Anschlussbelegung / Pin assignment

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rot/red rot/red (+) (-) weiß/white weiß/whiteThermofühler / temperature sensor

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schwarz/black blau/blueHeizelement / heater
10.3 Heizkörperwechsel / Austausch der Anschlussleitung (Abb. 11)
10.3.1 Lötkolben von der Station trennen.
10.3.2 Abgekühlte Spitze (Pos. 1) und Spitzenbefestigung (Pos. 2) vom Heizkörper (Pos. 3) abziehen.
10.3.3 Zugentlastung (Pos. 7) mit Schraubenschlüssel SW 12 gegen den Uhrzeigersinn öffnen (ca. drei Rastungen).
10.3.4 Griffbefestigungsschraube (Pos. 4) herausdrehen.
10.3.5 Griff (Pos. 5) abziehen.
10.3.6 Lötverbindung zwischen Heizkörper (Pos. 3) und Anschlussdrähten (Pos. 6) lösen.
10.3.7 Heizkörper (Pos. 3) bzw. Anschlussleitung (Pos. 8) wechseln.
10.3.8 Lötverbindung zwischen Heizkörper und Anschlussdrähten wieder herstellen (Abb. 12).
10.3.9 Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.
11. Heizkörperwechsel Power tool (Abb. 13)
11.1 Durchgangsprüfung Heizkörper
Zwischen Messpunkt 1 und 6 sollten weniger als 6 Ohm (bei kaltem Lötkolben) Durchgangswiderstand messbar sein. Bei Unterbrechung ist der Heizkörper zu erneuern (siehe unten).
11.2 Durchgangsprüfung Thermofühler
Zwischen Messpunkt 7 und 3 sollten weniger als 10 Ohm Durchgangswiderstand messbar sein. Bei Unterbrechung ist der Heizkörper zu erneuern (siehe unten).
Abb. 13 / fig. 13

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3 1 7 6Steckerbelegung
Power tool
11. Heating element replacement Power tool (fig. 13)
Abb. 15 / fig.15 Anschlussbelegung / Pin assignment

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Heizkörper weiß/ heating element white blau/blue Erdleiter (+), Thermofühler/ rot earth red (+), temperature sensor weiß/rot white/red
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Heizkörper weiß/ heating element white schwarz/black Thermofühler (-) grün/ temperature sensor (-) green grün/green11.3 Heizkörperwechsel / Austausch der Anschlussleitung (Abb. 14)
11.3.1 Lötkolben von der Station trennen.
11.3.2 Abgekühlte Spitze (Pos. 1) und Spitzenbefestigung (Pos. 2) vom Heizkörper (Pos. 3) abziehen.
11.3.3 Griffbefestigungsschraube (Pos. 5) herausdrehen.
11.3.4 Griff (Pos. 6) abziehen.
11.3.5 Lötverbindung zwischen Heizkörper (Pos. 3) und Anschlußdrähten (Pos. 7) lösen.
11.3.6 Heizkörper (Pos. 3) bzw. Anschlußleitung (Pos. 8) wechseln.
11.3.7 Lötverbindung zwischen Heizkörper und Anschlußdrähten wieder herstellen (Abb. 15).
11.3.8 Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge.
12. Technische Daten / Bestelldaten 12. Technical data / Order number
Lötstation komplett
| ANALOG 60 / 60 W | 0ANA 60 |
| ANALOG 60 A / 60 W antistatisch | 0ANA 60 A |
| ANALOG 80 / 80 W | 0ANA 80 |
| ANALOG 80 A / 80 W antistatisch | 0ANA 80 A |
| Versorgungseinheit | 0ANA 603 |
| Leistung: 60 W / 80 W | 0ANA 603 A |
| Primär: 230 V, 50/60 Hz | 0ANA 803 |
| Sekundärspannung: 24 V | 0ANA 803 A |
Ausführung: schutzisoliert
Zuleitung: 2 m PVC
Sicherung: 315 mAT / 400 mAT
Lötkolben mit Lötpitze 832 CD / 842 CD
| Leistung: 60 W / 80 W (350 °C) |
| Spannung: 24 V |
| Anheizzeit: Basic tool 60 / Ergo tool: ca. 60 s |
| Basic tool 80 / Power tool: ca. 50 s (350 °C) |
| Gewicht ohne Zuleitung: |
| Basic tool 60 / Ergo tool: ca. 60 g |
| Basic tool 80 / Power tool: ca. 52 g |
| Zuleitung: 1,5 m Silikon |
| Lötkolben Basic tool 60 (60 W) | 0670 CDJ |
| Heizkörper für Basic tool 60 | 067100J |
| Lötkolben Ergo tool (60 W) antistatisch | 0680 CDJ |
| Heizkörper für Ergo tool | 068100J |
| Lötkolben Basic tool 80 (80 W) | 0810 CDJ |
| Heizkörper für Basic tool 80 | 081100J |
| Lötkolben Power tool (80 W) antistatisch | 0840 CDJ |
| Heizkörper für Power tool | 084100J |
| Ablageständer für ANALOG 60 / ANALOG 80 | 0A 41 |
| Ablageständer antistat. für ANALOG 60 A / ANALOG 80 A 0A 42 |
| Viskoseschwamm | 0003B |
Soldering station
| ANALOG 60 / 60 W | 0ANA 60 |
| ANALOG 60 A / 60 W antistatic | 0ANA 60 A |
| ANALOG 80 / 80 W | 0ANA 80 |
| ANALOG 80 A / 80 W antistatic | 0ANA 80 A |
| Power supply unit | 0ANA 603 |
| Power rating: 60 W | 0ANA 603 A |
| Primary voltage: 230 V, 50/60 Hz | 0ANA 803 |
| or special voltages | 0ANA 803 A |
* Achtung! Vor dem Aufheizen Schutztülle entfernen!
* Attention! Remove sheath before heating!
Verstärkte ERSADUR-Dauerlötspitzen ERSADUR reinforced soldering tips

0832 GD

0832 LD

0832 MD
ERSA Spitzenauswahl - Bitte anfragen!
ERSA Tip range - Please ask for more types!

auf Anfrage on request*
ERSA SolderWell Spitzen ERSA SolderWell tips

0832 PW

0832 AD

0832 OD
* Diese Einsätze können nur im Ablageständer A28, A29 oder A45 abgelegt werden.
*Note: These soldering tips can only be stored on the A28, A29 or A45 stands.
14. Festtemperaturen 14. Fixed Temperatures
Falls Festtemperaturen erwünscht sind:
- nach Einstellen der gewünschten Temperatur Drehknopf abziehen.
- Schutzfolie von mitgelieferten Abdeckplättchen entfernen.
- Abdeckplättchen mit Strichmarke nach eingestellter Temperatur ausrichten und aufkleben.

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ERSA VALOG 80 C 200 100 100Die Temperaturen sind somit von Unbefugten nicht mehr verstellbar.
ERSA hat diese Betriebsanleitung mit großer Sorgfalt erstellt. Es kann jedoch keine Garantie in Bezug auf Inhalt, Vollständigkeit und Qualität der Angaben in dieser Anleitung übernommen werden. Der Inhalt wird gepflegt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Alle in dieser Betriebsanleitung veröffentlichten Daten sowie Angaben über Produkte und Verfahren, wurden von uns unter Einsatz modernster technischer Hilfsmittel, nach besten Wissen ermittelt. Diese Angaben sind unverbindlich und entheben den Anwender nicht von einer eigenverantwortlichen Prüfung vor dem Einsatz des Gerätes. Wir übernehmen keine Gewähr für Verletzungen von Schutzrechten Dritter für Anwendungen und Verfahrensweisen ohne vorherige ausdrückliche und schriftliche Bestätigung. Technische Änderungen im Sinne einer Produktverbesserung behalten wir uns vor. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten ist die Haftung für unmittelbare Schäden, Folgeschäden und Drittschäden, die aus dem Erwerb dieses Produktes resultieren, ausgeschlossen.
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Heizkörper und Löt- bzw. Entlötspitzen stellen Verschleißteile dar, welche nicht der Garantie unterliegen. Material- oder fertigungsbedingte Mängel müssen unter Mitteilung der Mängel sowie des Kaufbeleges vor Warenrücksendung, welche bestätigt werden muss, angezeigt werden und der Warenrücksendung beiliegen.