Urban E-Bike Y - Fahrrad CRIVIT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fahrrad kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Urban E-Bike Y - CRIVIT und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Urban E-Bike Y von der Marke CRIVIT.
BEDIENUNGSANLEITUNG Urban E-Bike Y CRIVIT
Herzlichen Glückwunsch! Mit Ihrem Kauf haben Sie sich für einen hoch- wertigen Artikel entschieden. Machen Sie sich vor der ersten Verwendung mit dem Artikel vertraut. Lesen Sie hierzu aufmerksam die nachfolgende Gebrauchsanwei- sung. Benutzen Sie den Artikel nur wie beschrieben und für die angegebenen Einsatzbereiche. Be- wahren Sie diese Gebrauchsanweisung gut auf. Händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Artikels an Dritte ebenfalls mit aus. Orginal Gebrauchsanweisung Lieferumfang/ Teilebezeichnung (Abb. A) 3 x Schlüssel (1) 1 x Akkuladegerät (2) Ladekontrollleuchte (2a) Gerätestecker (2b) Netzkabel (2c) Gerätebuchse (2d) 2 x Pedal (rechts 3a/links 3b) 1 x Innensechskantschlüssel (4 mm/5 mm/6 mm) (4) 1 x Maulschlüssel 13-15 mm (5) 1 x Gebrauchsanweisung E-Bike Hauptkomponenten Lenker-Vorbaukombination (6) Rahmen (7) Vorderrad (8) Hinterrad (9) Sattel (10) Schnellspannhebel (11) Bremshebel (links 12a/rechts 12b) Display (13) Sattelstütze mit integriertem Akku (14) Schloss (15) Sattelklemme (16) Rücklicht (17) Ladestecker (18) Vorderradbremse (19a) Hinterradbremse (19b) Reifen (20) Felgen (21) Bremsscheiben (22) Griff (23) Motor (24) LED-Scheinwerfer (25) Riemen (26) Technische Daten Technische Daten Gewicht: ca. 20 kg Rahmengröße: 413888: 50 cm / 413889: 57 cm Reifengröße 27,5“ Für eine Körpergröße von ca: IAN 413888_2004: 160 bis 190 cm IAN 413889_2004: 170 bis 195 cm Akku: 36V, 360 Wh; 20 x LG Zellen Akkukapazität: 10 Ah Motorspannung: 36V Motorleistung: 250W Ladegerät: 200–240V/50–60Hz/3A Hinweis: Verwenden Sie zum Laden Ihres E-Bikes nur das mitgelieferte Netzteil: Model: BC291360030 Anzugsmomente Hinweis: Zum Überprüfen der Drehmomente verwenden Sie ggf. einen geeigneten Drehmo- mentschlüssel oder wenden Sie sich an eine Fachwerkstatt.
- Schrauben Lenker-Vorbaukombination (6a, Abb. B) : 5–6 Nm
- Pedale (3a, 3b, Abb. C, D) : 20–25 Nm
- Schnellspannhebel (11) Sattelstütze mit integriertem Akku ( Abb. E): 11–13 Nm
- Innensechskantschraube (28) Sattel (10, Abb. F): 8–10 Nm
- Schrauben (40) Flaschenhalterung (Abb. J): 4 Nm
- Schrauben (41) Gepäckträger(Abb. J): 8 Nm
- Schraubenmuttern Hinterradachse (44, Abb. N) : 40–45 Nm
- Schrauben Bremshebel (12c, Abb. B): 10 Nm
- Rahmenöffnung (50, Abb. N): 10–12 Nm
- Schraube am Bremssockel (32, Abb. K): 14 Nm Umgebungstemperaturbereich
- während der Verwendung: -10 °C bis 35 °C
- während des Ladevorgangs: 5 °C bis 25 °C Maximal zulässiges Gesamtgewicht: 120 kg Herstellungsdatum (Monat/Jahr): 01/2023 Hiermit erklärt Delta-Sport Handelskon- tor GmbH, dass dieses Produkt mit den folgenden grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen übereinstimmt: 2014/30/EU – EMV-Richtlinie 2011/65/EU – RoHS-Richtlinie 2006/42/EG – Maschinenrichtlinie Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter http://www.conformity.delta-sport.com Verwendete Symbole und Signalwörter Gebotszeichen, weist jeden Benutzer darauf hin, die Gebrauchsanweisung vor dem Gebrauch sorgfältig durchzulesen und für alle Benutzer stets zur Verfügung zu stellen. Allgemeines Warnzeichen, dient der Kennzeichnung von Gefahren und Gefährdungen (z. B. Lebens-, Verlet- zungs- oder Quetschgefahren). GEFAHR Das Signalwort bezeichn et eine Ge- fährdung mit einem hohen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. WARNUNG Das Signalwort bezeichn et eine Gefährdung mit einem hohen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben kann. VORSICHT Das Signalwort bezeichn et eine Gefährdung mit einem geringen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, die eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben kann. ACHTUNG Das Signalwort bezeichn et eine Gefährdung mit einem geringen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, einen Sachscha- den am Artikel oder anderem Eigentum zur Folge haben kann. Bestimmungsgemäße Verwendung Dieser Artikel ist als EPAC (electrically poweras- sisted cycle)/Pedelec der Kategorie „City-Trek- king E-Bike“ für Personen ab 14 Jahren für den privaten Gebrauch bestimmt und nicht für den gewerblichen Einsatz geeignet. Der Artikel ist aufgrund seiner Konzeption und Ausstattung dazu bestimmt, auf öffentlichen Straßen und befestigten Wegen eingesetzt zu werden. Die hierzu erforderliche sicherheits- technische Ausstattung wurde mitgeliefert und muss vom Benutzer oder Fachmann regelmäßig überprüft und, falls erforderlich, instandgesetzt werden. Für jeden darüber hinausgehenden Gebrauch bzw. die Nichteinhaltung der sicherheitstech- nischen Hinweise dieser Gebrauchsanweisung und für die daraus resultierenden Schäden haften Hersteller und Händler nicht. Dies gilt insbesondere für die Benutzung des Artikels im extremen Gelände, bei Überladung und nicht ordnungsgemäßer Beseitigung von Mängeln sowie bei nicht ordnungsgemäßer Nutzung. Bei Nichtbeachtung besteht erhebliche Verletzungsgefahr durch Materialbrüche und Stürze. Beschreibung EPAC/ Pedelec Ein Pedelec unterstützt die Tretkraft des Benutzers mithilfe eines Elektromotors bis zu einer maxima- len Geschwindigkeit von 25 km/h. Der Antrieb wird aktiviert, sobald Sie in die Pedale treten. Die Motorleistung richtet sich nach der einge- stellten Unterstützungsstufe am Display (13). Sobald Sie aufhören, in die Pedale zu treten oder sobald Sie eine Geschwindigkeit von 25 km/h erreicht haben, wird die Unterstützung durch den Antrieb abgeschaltet. Der Antrieb wird automatisch wieder aktiviert, sobald Sie in die Pedale treten und die Geschwindigkeit unter 25 km/h liegt. Hinweis: Der A-bewertete Emissionsschall- druckpegel an den Ohren des Fahrers ist kleiner als 70 dB(A). Gesetzliche Vorgaben
- Der Artikel ist ein Verkehrsmittel und unterliegt den Bestimmungen der Straßenverkehrs- Zulas- sungsordnung (StVZO).
- Die StVZO schreibt vor, dass jedes Fahrrad mit zwei voneinander unabhängigen, funktions- fähigen Bremsen, einer hell tönenden Klingel, Frontscheinwerfer, Rückstrahler, Rückstrahler- pedalen, Speichenstrahlern für Laufräder oder Reflexstreifen, einem weißen Frontstrahler vorn und einem zusätzlichen roten Großflächen- Rückstrahler hinten ausgerüstet sein muss.
- Fahrräder ohne Ausrüstung nach StVZO oder mit defekter Ausrüstung dürfen nicht im öffentli- chen Verkehr benutzt werden. DE/AT/CH
- Es besteht keine Führerscheinpflicht.
- Es besteht keine Versicherungspflicht.
- Grundsätzlich gelten die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung des Landes, in dem der Artikel gefahren wird.
- Diese Bestimmungen gelten weitestgehend in der gesamten europäischen Union. Beachten Sie, dass darüber hinaus zusätzliche nationale gesetzliche Regelungen die Benutzung von EPACs regeln können. Sicherheitshinweise Lesen Sie vor Gebrauch die Sicherheitshinweise und die Gebrauchsanweisung! Versäumnisse bei der Einhaltung können zu schweren Verletzun- gen führen. Händigen Sie alle Unterlagen bei Weitergabe des Artikels an Dritte mit aus. Entfer- nen Sie keine Typen- oder Hinweisschilder.
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wis- sen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen.
- Der Artikel muss durch das Abschließen mit einem Fahrradschloss und/oder Entfernen des Akkus aus dem Rad vor unbefugtem Zugriff durch Dritte gesichert werden. Lebensgefahr!
- Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt mit dem Verpackungsmaterial. Es besteht Erstickungsgefahr. Verletzungsgefahr für Kinder!
- Kinder dürfen nicht mit dem Artikel spielen. Weisen Sie Kinder insbesondere darauf hin, dass der Artikel kein Spielzeug ist.
- Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchge- führt werden.
- Der Artikel muss bei Nichtgebrauch unzu- gänglich für Kinder gelagert werden. Verletzungsgefahr!
- Dieses Gerät kann von Kindern ab 14 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringer- ten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsich- tigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die dar- aus resultierenden Gefahren verstehen. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
- Dieser Artikel ist kein nach medizinischen An- forderungen hergestelltes Gerät. Um eventu- elle Störungen Ihres Herzschrittmachers oder medizinischen Gerätes zu vermeiden, halten Sie vor der Benutzung des Artikels unbedingt Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt oder Hersteller des jeweiligen medizinischen Gerätes.
- Schwangere Frauen sowie Menschen mit Be- hinderungen, Herzproblemen, Kopf-, Schulter-, oder Nackenbeschwerden (oder mit vorange- gangenen Operationen an diesen Körpertei- len) sollten diesen Artikel nicht verwenden. Fragen Sie Ihren Arzt vor der Verwendung des Artikels.
- Verwenden Sie den Artikel nicht nach dem Konsum von Alkohol, Beruhigungsmitteln oder Psychopharmaka, die Ihre Urteilskraft beein- flussen können.
- Tragen Sie immer einen Fahrradhelm und ggf. zusätzliche Schutzausrüstung.
- Tragen Sie stets Schuhwerk, welches Ihnen einen angemessenen Halt auf der Pedaltrittflä- che, insbesondere auch bei Nässe, ermöglicht.
- Kontrollieren Sie vor der Fahrt Bremsen, Beleuchtung und andere sicherheitsrelevante Komponenten auf ihre einwandfreie Funktion.
- Achten Sie darauf, dass Rahmengröße und Bedienelemente auf Ihre Körpergröße abge- stimmt sind.
- Nehmen Sie keine Einstellungen an Bremse während der Fahrt vor.
- Fahren Sie nicht mit demontiertem Akku. Der Akku dient als Stromquelle für die Beleuch- tung, wodurch ein Fahren mit abgenommenem Akku die Funktionsweise der Beleuchtung be- einflusst. Ein Zuwiderhandeln stellt eine Ord- nungswidrigkeit dar und kann zu Bußgeldern, Versicherungsausstieg oder auch zu Unfällen oder Stürzen mit Verletzungen führen.
- Der Artikel ist Verschleiß und hoher Beanspru- chung ausgesetzt. Unterschiedliche Werkstoffe und Bauteile können unterschiedlich auf Verschleiß oder Dauerbelastung reagieren. Falls die geplante Verwendungsdauer eines Bauteils überschritten ist, kann dieses plötzlich versagen und dabei dem Fahrer womöglich Schaden zufügen. Jegliche Art von Rissen, Rie- fen oder Farbänderungen in hochbeanspruch- ten Bereichen zeigt den Ablauf der Verwen- dungsdauer des Bauteils an; das Bauteil muss dann ausgetauscht werden.
- Manipulieren Sie nicht die maximale Unter- stützungsgeschwindigkeit oder das Fahrver- halten durch Parameteränderungen. Eine Manipulation stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann zu Bußgeldern, Versicherungs- ausstieg oder auch zu Unfällen oder Stürzen mit Verletzungen führen. Zudem wird durch Veränderungen dieser Art der Verschleiß des Antriebssystems und der Komponenten erheblich gesteigert. Es erlöschen dadurch auch sämtliche Garantie- und Gewährleis- tungsansprüche. Nehmen Sie keine allgemei- nen Komponentenänderungen vor, welche die die Leistung oder die maximale unterstützte Geschwindigkeit Ihres Antriebes beeinflussen, insbesondere erhöhen. Verbrennungsgefahr!
- Berühren Sie nach einer Fahrt nicht unge- schützt mit Händen oder Beinen das Gehäuse der Antriebseinheit oder die Bremsen. Unter extremen Bedingungen, wie z. B. anhaltend hohen Drehmomenten bei niedrigen Fahrge- schwindigkeiten oder bei Berg- und Lasten- fahrten, können sehr hohe Temperaturen am Gehäuse und den Bremsen entstehen. Gefahr bei falschem Fahrverhalten!
- Achten Sie auf sowohl Hindernisse unmittel- bar vor Ihnen als auch in der Ferne – eine ungehinderte Sicht trägt zu einer sicheren Verwendung bei!
- Beim Fahren in der Gruppe ist auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu den anderen Radfahrern achten. Dieser sollte mindestens einen Meter zu allen Seiten zu dem anderen Radfahrer betragen, um Unfälle zu vermeiden.
- Nehmen Sie Rücksicht auf andere Verkehrsteil- nehmer, Spaziergänger und Kinder. Rechnen Sie stets mit dem Fehlverhalten anderer. Fah- ren Sie bei Dunkelheit nie ohne Beleuchtung!
- Fahren Sie niemals freihändig.
- Beachten Sie, dass sich das Fahrverhalten bei zusätzlicher Ladung/Beladung gravierend verändern kann.
- Fahren Sie nie zu zweit auf dem Artikel.
- Beachten Sie alle nationalen Straßengesetze und Verordnungen. Montage Hinweis: Die Abbildungen B–O gelten bei- spielhaft für beide Modellnummern Montage der Lenker- Vorbaukombination (Abb. B) Der Artikel wird mit einer parallel zum Rahmen (7) stehenden Lenker-Vorbaukombination (6) ausge- liefert und ist nicht fahrbereit. Die Schrauben (6a) sind im Auslieferungszustand gelöst.
1. Drehen Sie die Lenker-Vorbaukombination um
90° im Uhrzeigersinn. Richten Sie Rahmen, Lenker-Vorbaukombination und Vorderrad (8) in einer Flucht aus.
2. Ziehen Sie die beiden Schrauben (6a) mithilfe
des geeigneten Innensechskantschlüssels 4mm (4) fest. Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt. Hinweis: Das Lenkkopfspiel ist voreingestellt und darf nicht verstellt werden Die Steuersatz- schraube (51) ist durch einen Sticker markiert und darf nur durch einen Fachbetrieb eingestellt werden. Wichtig: Kontrollieren Sie den festen Sitz der Lenker-Vorbaukombination, indem Sie das Vor- derrad zwischen die Beine klemmen und starke Lenkbewegungen ausführen. Das Vorderrad und die Lenker-Vorbaukombination müssen dabei in einer Linie bleiben. Montage der Pedale (Abb. C/D) Beachten Sie, dass die Pedale (3a, 3b) unter- schiedliche Gewinderichtungen aufweisen. Das linke Pedal (3b) ist durch kleine Rillen gekenn- zeichnet. An jeder Stirnseite eines Gewindes ist ein L oder ein R eingeprägt, was bei der korrekten Zuordnung behilflich ist. Drehen Sie das rechte Pedal (3a) per Hand im Uhrzeigersinn fest. Ziehen Sie das Pedal mithilfe des Maulschlüssels (5) fest. DE/AT/CH18 19 Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt. Wiederholen Sie die vorherigen Schritte für das linke Pedal. Hinweis: Das linke Pedal wird gegen den Uhrzeigersinn festgezogen. Sattelstütze mit integriertem Akku einstellen (Abb. E) WARNUNG Verletzungsgefahr! Ein geöffneter Schnellspannhebel kann zu schweren Stürzen und Verletzungen führen.
- Schließen Sie den Schnellspannhebel vollstän- dig, bis dieser eng anliegt und ziehen Sie die Rändelschraube (27) fest an.
1. Lösen Sie den Schnellspannhebel (11) der
Sattelstütze mit integriertem Akku (14).
2. Öffnen Sie das Schloss (15) mit dem
3. Drehen Sie zur Höhenverstellung der Sattel-
stütze mit integriertem Akku den Sattel (10) um 90 Grad und ziehen Sie die Sattelstütze mit integriertem Akku ruhig und gleichmä- ßig aus dem Rahmen um ein Verkanten zu vermeiden. Hinweis: Die Sattelstütze mit integriertem Akku ist geölt. Bitte achten Sie auf Ihre Kleidung. Wichtig: Ziehen Sie die Sattelstütze mit integriertem Akku nicht über die markierte Linie („MAX“) hinaus! Ein sicherer Halt der Sattelstüt- ze mit integriertem Akku ist sonst nicht mehr ge- währleistet und es kann zu Rahmenbrüchen oder Stürzen kommen. Das integrierte Schloss (15) in der Sattelklemme (16) muss verriegelt sein. Zudem begrenzt es die maximale Auszugslänge der Sattelstütze mit integriertem Akku. Hinweis: Die maximale Einschubtiefe der Sattelstütze mit integriertem Akku ist durch den oberen Anschlag begrenzt und definiert damit die Mindesthöhe des Sattels (10).
4. Bringen Sie die Pedale (3a, 3b) in eine
5. Bringen Sie die Rändelschraube (27) des
Schnellspannhebels auf Vorspannung und schließen Sie den Schnellspannhebel. Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt.
6. Setzen Sie sich auf den Artikel. Die Sattelstüt-
ze mit integriertem Akku hat die richtige Höhe, wenn das Bein nur leicht gebeugt ist.
7. Überprüfen Sie den korrekten Sitz oder
wiederholen Sie ggf. die vorher beschriebe- nen Schritte. Wichtig: Kontrollieren Sie den festen Sitz des Schnellspannhebels. Das Fahren mit einem nicht ordnungsgemäß geschlossenen Schnellspannhe- bel kann zu Stürzen mit schweren Verletzungen führen. Der Schnellspannhebel muss mit relativ hoher Kraft geschlossen werden, um ein unbeab- sichtigtes Lösen während der Fahrt unbedingt zu vermeiden. Wenn er sich zu leicht schließen lässt, muss die Rändelschraube (27) auf der gegen- überliegenden Seite des Schnellspannhebels etwas nachgezogen werden. Der Schnellspann- hebel sollte nun mit etwas mehr Widerstand zu schließen sein. Falls er sich immer noch sehr leicht schließen lässt, wiederholen Sie den Vorgang. Wichtig: Der Schnellspannhebel muss in geschlossenem Zustand an der Sattelklemme anliegen. Sattel einstellen (Abb. F) Lösen Sie die Innensechskantschraube (28) zwischen Rücklicht (17) und Ladestecker (18). Verstellen Sie die Neigung des Sattels (10) oder schieben Sie ihn nach vorn oder hinten in eine individuelle Position. Ziehen Sie die Innensechs- kantschraube (28) wieder fest. Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt. Akku und Akkuladegerät WARNUNG Explosionsgefahr! Bei unsachgemäßem Gebrauch besteht Explosi- onsgefahr des Akkus.
- Halten Sie den Akku von übermäßiger Wär- me, z. B. übermäßiger, dauerhafter Sonnen- einstrahlung, Feuer o. Ä., fern. WARNUNG Verletzungsgefahr!
- Ein unsachgemäßer Gebrauch des Akkus kann zu Verletzungen führen.
- Falls Sie den Akku länger als 30 Tage nicht benutzt haben, laden Sie ihn komplett auf.
- Laden Sie den Akku alle 90 Tage komplett auf, sonst könnte er sich selbst entladen und dauerhaft Schaden nehmen.
- Falls der Akku einen strengen Geruch verströ- men oder heiß laufen sollte, hören Sie sofort auf, den Akku zu benutzen.
- Der Akku darf nur mit dem gelieferten Akkulade- gerät verwendet werden. Das Akkuladegerät ist nicht für den Gebrauch von Personen (einschließ- lich Kindern) mit eingeschränkten körperlichen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangelnder Erfahrung und Kenntnis bestimmt, es sei denn, sie wurden von einer Person, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist, zur Verwen- dung des Geräts instruiert und beaufsichtigt.
- Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicher- zustellen, dass sie nicht mit dem Akkuladege- rät spielen.
- Reinigung und Wartung dürfen nicht von Kindern durchgeführt werden.
- Kontrollieren Sie die Stecker und die Anschlussleitung regelmäßig. Wenn die Anschlussleitung beschädigt ist, muss sie vom Hersteller, seinem Kundendienst oder einer qualifizierten Person ersetzt werden, um Gefahren zu vermeiden.
- Entfernen Sie das Akkuladegerät vom Strom- netz und lassen Sie es abkühlen, bevor Sie es reinigen, lagern oder transportieren.
- Schützen Sie die elektrischen Teile vor Feuch- tigkeit. Tauchen Sie sie (bspw. den Akku) während der Reinigung nicht in Wasser oder andere Flüssigkeiten, um einen elektrischen Schock zu vermeiden. Halten Sie das Akkula- degerät nicht unter laufendes Wasser.
- Während des Ladens muss sich der Akku an einem gut belüfteten Ort befinden.
- Entfernen Sie das Akkuladegerät vom Strom- netz, sobald der Akku vollständig geladen ist. Kontrollieren Sie das Akkuladegerät regelmä- ßig auf Schäden. Ein beschädigtes Akkula- degerät muss vor der erneuten Benutzung repariert werden.
- Verwenden Sie das Akkuladegerät nicht, wenn es Erschütterungen oder Aufprallen ausgesetzt war, fallen gelassen oder in irgend- einer anderen Weise beschädigt wurde.
- Verbinden Sie niemals einen beschädigten Akku mit dem Akkuladegerät. Gefahr eines Stromschlags!
- Nehmen Sie das Akkuladegerät niemals ausei- nander. Reparaturen müssen von einem akkre- ditierten Kundendienst durchgeführt werden. Falsche Montage kann zu Feuer oder Strom- schlag führen.
- Benutzen Sie das Akkuladegerät niemals in der Nähe von explosiven oder entflammbaren Ma- terialien. Es besteht Brand- und Explosionsgefahr.
- Kontrollieren Sie die technischen Daten, bevor Sie das Akkuladegerät mit dem Stromnetz ver- binden. Stecken Sie das Akkuladegerät nur in eine Steckdose, die mit den technischen Daten auf dem Typenschild übereinstimmt. Gefahr eines Stromschlags!
- Das Akkuladegerät ist nur für den Gebrauch in Innenräumen bestimmt.
- Verwenden Sie das Akkuladegerät stets bestimmungsgemäß. Das Akkuladegerät ist nur für den Gebrauch mit dem im Produkt eingebauten Akku bestimmt. Anderweitiger Gebrauch kann zu Feuer oder elektrischem Schlag führen. Stellen Sie sicher, dass das Akkuladegerät und der Ladeanschluss korrekt miteinander verbunden und nicht durch fremde Objekte behindert sind.
- Halten Sie den Ladeanschluss sauber und trocken und schützen Sie ihn vor Schmutz und Feuchtigkeit.
- Stellen Sie keine Objekte auf das Akkulade- gerät und bedecken Sie es nicht, da dies zu Überhitzung führen könnte.
- Platzieren Sie das Akkuladegerät nicht in der Nähe einer Wärmequelle.
- Platzieren Sie die Anschlussleitung stets so, dass niemand darüber stolpern, darauf treten oder sie in irgendeiner anderen Art und Weise beschädigen kann. Bei Nichtbeachtung besteht das Risiko von Materialschaden oder Verletzungen.
- Trennen Sie das Akkuladegerät nicht vom Stromnetz, indem Sie an der Anschlussleitung ziehen. Fassen Sie immer den Netzstecker an, um die Stromverbindung zu trennen. Akkus dürfen keinen mechanischen Stößen ausge- setzt werden. Es besteht die Gefahr, dass der Akku beschädigt wird.
- Der Akku darf nicht unbeaufsichtigt geladen werden. Akku laden Der Akku ist in der Sattelstütze mit integriertem Akku (14) verbaut und kann direkt am EPAC geladen oder für den Ladevorgang entnommen werden. Hinweis: Die Ladekontrollleuchte (2a) des Akkuladegeräts (2) schaltet sich während des Ladevorgangs ein und leuchtet rot. Ist der Lade- vorgang abgeschlossen, leuchtet die Ladekont- rollleuchte des Akkuladegeräts grün. Beachten Sie folgende Aspekte:
- WICHTIG: Laden Sie den Akku vor der ersten Verwendung vollständig auf.
- WICHTIG: Beachten Sie die Netzspannung! Die Spannung der Stromquelle muss mit den Angaben auf dem Typenschild des Akkulade- gerätes übereinstimmen.
1. Stecken Sie den Gerätestecker (2b) des
Netzkabels (2c) in die Gerätebuchse (2d) am Akkuladegerät (2).
2. Schließen Sie das Netzkabel (2c) an das
Stromnetz an. Akku am EPAC laden (Abb. G)
1. Drehen Sie den Sicherungsring am Ladeste-
cker (18) eine Vierteldrehung nach links und ziehen Sie den Ladestecker anschließend aus dem Anschluss (29) des EPACs.
2. Verbinden Sie das Akkuladegerät (2) mit dem
Anschluss des EPACs.
3. Entfernen Sie nach erfolgter Aufladung das
Netzkabel (2c) wieder und stecken Sie den Ladestecker wieder in den Anschluss. Akku extern laden Akku entnehmen (Abb. H)
1. Lösen Sie den Schnellspannhebel (11) der
Sattelstütze mit integriertem Akku (14).
2. Öffnen Sie das Schloss (15) mit dem
3. Drehen Sie den Sicherungsring am Lade-
stecker (18) eine Vierteldrehung nach links und ziehen Sie es anschließend aus dem Anschluss (29) des EPACs (siehe Abb. G)
4. Drehen Sie zur Entnahme der Sattelstütze mit
integriertem Akku den Sattel (10) um 90 Grad und ziehen Sie die Sattelstütze mit integriertem Akku ruhig und gleichmäßig aus dem Rahmen um ein Verkanten zu vermeiden. Hinweis: Die Sattelstütze mit integriertem Akku ist geölt. Bitte achten Sie auf Ihre Kleidung.
5. Drehen Sie den Schlüssel in Pfeilrichtung und
6. Laden Sie den Akku (siehe Akku laden).
Hinweis: Beachten Sie, dass eine abgenomme- ne Komponente bzw. ein entfernter Akku keinen Diebstahlschutz darstellt. Das EPAC kann auch ohne Unterstützung der Antriebskomponenten in Betrieb genommen werden. Sichern Sie das EPAC immer mit einem sicheren und geprüften Fahrradschloss an einem feststehenden Gegenstand. Akku einsetzen (Abb. H)
1. Öffnen Sie die Verriegelung mit dem
2. Stecken Sie den Sattel (10) und die Sattelstütze
mit integriertem Akku (14) in das Sattelrohr (30).
3. Stecken Sie den Ladestecker (18) wieder in
4. Passen Sie die Sitzhöhe an (siehe Abb. E).
5. Drehen Sie den Schlüssel in Pfeilrichtung und
ziehen Sie ihn ab. Hinweise für den Umgang mit dem Akku
- Die Lebensdauer des Akkus kann verlängert werden, wenn er gut gepflegt und vor allem bei den richtigen Temperaturen gelagert wird.
- Wird der Akku längere Zeit im leerem Zustand aufbewahrt, kann er trotz der geringen Selbst- entladung beschädigt und die Speicherkapa- zität stark verringert werden.
- Es ist nicht empfehlenswert, den Akku dauerhaft am Akkuladegerät angeschlossen zu lassen.
- Lassen Sie den Akku z. B. im Sommer nicht im Auto liegen und lagern Sie ihn außerhalb direkter Sonneneinstrahlung.
- Fahren Sie nicht mit demontiertem Akku. Lagerungsbedingungen Akku
- Lagern Sie den Akku möglichst an einem trockenen, gut belüfteten Platz. Schützen Sie ihn vor Feuchtigkeit und Wasser.
- Die Umgebungstemperatur muss 5 °C bis 25 °C betragen. Bei ungünstigen Witterungs- bedingungen ist es empfehlenswert, den Akku zu entnehmen und bis zum nächsten Einsatz in geschlossenen Räumen aufzubewahren. Der Akku sollte zur Lagerung weder voll aufgeladen noch leer sein. Ein Ladezustand von ca. 40 bis 60 % ist ideal. Lagern Sie den Akku wie folgt: – in Räumen mit Rauchmeldern – nicht in der Nähe von brennbaren oder leicht entflammbaren Gegenständen – nicht in der Nähe von Hitzequellen Vor der ersten Fahrt
- Laden Sie den Akku vollständig auf.
- Machen Sie sich mit dem Fahrverhalten und den Bremsen vertraut. Vergewissern Sie sich, welcher Bremshebel das Vorder- bzw. das Hinterrad betätigt. Hinweis: Der linke Bremshebel (12a) bedient die Vorderradbremse (19a), der rechte Bremshe- bel (12b) die Hinterradbremse (19b).
- Passen Sie die Sattelhöhe Ihrer Körpergröße an (Abb. E). Vor jeder Fahrt Reifendruck kontrollieren Die Reifen (20) sollten den Luftdruck aufweisen, der in den Herstellerangaben empfohlen wird. Beachten Sie immer die auf den Reifenflanken beschriebenen Luftdruckempfehlungen! Kontrol- lieren Sie den Reifendruck mit einer geeigneten Pumpe mit Manometer. Bremsen kontrollieren Betätigen Sie die Bremsen und prüfen Sie die korrekte Funktion. Felgen kontrollieren Kontrollieren Sie Ihre Felgen (21) bzw. Laufräder regelmäßig auf Beschädigungen, wie z. B. Risse oder Steinschläge, sowie auf einen korrekten Geradeauslauf. Hinweise zum sicheren Fahren
- Machen Sie sich mit der Fahrweise des EPACs langsam vertraut.
- Es ist empfehlenswert, die ersten Erfahrungen mit dem EPAC abseits vielbefahrener Straßen zu sammeln. Probieren Sie unterschiedliche Unter- stützungsstufen aus. Beginnen Sie mit der kleins- ten Unterstützungsstufe. Sobald Sie sich sicher fühlen, können Sie mit dem EPAC am Verkehr teilnehmen. Testen Sie die Reichweite des EPACs unter unterschiedlichen Bedingungen, bevor Sie längere, anspruchsvolle Fahrten planen. Hinweis: Die tatsächliche Reichweite des EPACs ist von vielen spezifischen Faktoren abhängig. Faktoren können beispielsweise Außentempe- ratur, Fahrstil oder Gewicht des Fahrers sein sowie die Beschaffenheit des Geländes und die gewählte Unterstützungsstufe. Die genaue Reichweite des Akkus hängt von verschiedenen Faktoren (z. B. Unterstützungsstufe, Geschwindigkeit, Streckenprofil, Zustand des Akkus) ab und kann individuell variieren.
- Fahren Sie vor allem bei höheren Geschwin- digkeiten besonders vorausschauend. Passen Sie Ihre Fahrweise an die jeweiligen Bedin- gungen an.
- Versuchen Sie nicht, die maximale Unterstüt- zungsgeschwindigkeit oder das Fahrverhalten durch Parameteränderung zu manipulieren.
- Beim Anfahren kann besonders in hohen Unterstützungsstufen die Motorleistung abrupt einsetzen. Vermeiden Sie die Belastung der Pedale, wenn Sie nicht sicher am Fahrrad sitzen oder sich zum Anfahren mit nur einem Bein abstoßen.
- Betätigen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit während des Aufsteigens die Bremsen, um ein versehentliches Losfahren des Artikels zu verhindern.
- Sollten Sie auf dem Artikel sitzend stillstehen, betätigen Sie die Bremsen, um ein versehent- liches Losfahren zu vermeiden. Beachten Sie, dass sich das Fahrverhalten unter Beladung gravierend verändern kann. Achten Sie bei der Beladung auf das höchstzulässige Gesamtgewicht Achten Sie stets auf eine symmetrische Beladung. Bremsen WARNUNG Verbrennungsgefahr! Die Bremsscheibe (22) kann sich bei längeren Bremsvorgängen stark erhitzen.
- Fassen Sie nie die Bremsscheibe nach unmit- telbarem Gebrauch mit bloßen Händen an. Warten Sie, bis die Bremsscheibe abgekühlt ist, bevor Sie sie berühren.
- Machen Sie sich mit dem Fahrverhalten und den Bremsen vertraut. Vergewissern Sie sich, welcher Bremshebel das Vorder- bzw. das Hinterrad betätigt. Hinweis: Der linke Bremshebel (12a) bedient die Vorderradbremse (19a), der rechte Bremshe- bel (12b) die Hinterradbremse (19b).
- Bremsen Sie so, dass die Laufräder nicht blo- ckieren. Sobald das Laufrad blockiert, verlieren Sie die Bodenhaftung und es kann zu einem Sturz kommen. Üben Sie das Bremsen an ver- kehrsarmen Stellen, die dafür geeignet sind.
- Niemals die Vorderbremse abrupt einsetzen. Sie könnten über den Lenker geschleudert werden. Verlagern Sie beim Bremsen den Schwerpunkt in Richtung Hinterrad, indem Sie im Sattel weit nach hinten rutschten. Benutzen Sie möglichst immer beide Bremsen, um die höchste Bremswirkung zu erreichen. Denken Sie immer daran, dass sich bei nasser Witte- rung, vereister Fahrbahn und losen Naturstof- fen der Bremsweg erheblich verlängert. Einstellungen der Bremsen Achten Sie bei Tätigkeiten im Bereich der Scheiben- bremse (22) darauf, dass eine rotierende Brems- scheibe ein erhebliches Verletzungsrisiko aufweist.
DE/AT/CHDE/AT/CH20 21
Wichtig: Zum Vermeiden von Bremsverlust dür- fen Scheibenbremsen bzw. deren Beläge nicht mit Schmiermitteln/Ölen in Berührung kommen!
- Ein Einstellen der Bremsscheibe ist in einigen Fällen (z. B. bei Schleifgeräuschen) notwendig.
- Putzen Sie die Bremsscheibe mit Wasser und bestenfalls Bremsenreiniger, wenn sie schleift.
- Falls die Bremsscheibe (22) schief sitzt, öffnen Sie den Schnellspanner (31) und lösen Sie die Schraube (32) am Bremssockel (33) (siehe Abb. K), sodass das Rad locker ist. Ziehen Sie die Bremshebel (12a, 12b) am Lenker fest an. Dadurch richtet sich die Bremsscheibe auto- matisch. Lassen Sie die Bremshebel los und befestigen Sie anschließend den Schnellspan- ner und die Schraube. Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt. Wichtig: Falls Sie die Schrauben am Bremssockel gelöst haben, sichern Sie diese anschließend wieder mit entsprechender Gewindesicherung (z.B. Gewindelack). Position des Bremshebels WARNUNG Verletzungsgefahr! Die falsche Position des Bremshebels kann zu Unfällen und daraus resultierende Verletzungen führen.
- Der Bremshebel (12a, 12b) darf sich keines- falls bis zum Griff (23) ziehen lassen, ehe die Bremsbeläge (34) die Bremsscheiben (22) berühren. Die volle Bremsleistung kann sonst nicht erreicht werden. Suchen Sie in diesem Fall umgehend einen Fachhändler auf.
- Beim Bremsen sollte das Handgelenk in gerader Linie zum Unterarm positioniert sein; stellen Sie die Bremshebel ggf. so ein. Dies kann je nach Körpergröße zu einem anderen Winkel der Bremshebel führen. Bedienung des Displays (Abb. I)
- Das Display (13) zeigt den Akku-stand und die Unterstützungsstufe des Motors (24) an.
- Das EPAC schaltet sich nach 5 Minuten kom- plett ab, wenn es nicht verwendet wird.
- Das Display schaltet nach 5 Sekunden von der Anzeige „Unterstützungsstufe“ wieder auf die Anzeige „Akkustand“, wenn keine Taste gedrückt wird. Motor an-/ausschalten
- Schalten Sie das EPAC durch Drücken auf die Taste „Ein/Aus“ (36) an. Drücken Sie die Taste erneut, um das EPAC auszuschalten (Abb.I,1). Akkustand Nach dem Anschalten des Motors wird der Akkustand anhand von 5 weißen LEDs (37) angezeigt (Abb.I, 2): 5 LEDs - 100% Akkustand 4 LEDs - 80% Akkustand 3 LEDs - 60% Akkustand 2 LEDs - 40% Akkustand 1 LED - 20% Akkustand* *Die letzte LED beginnt bei sehr niedrigem Akkus- tand orange zu leuchten. Laden Sie den Akku auf. Fehlermeldungen Die LEDs (37) im Display leuchten rot in verschie- denen Kombinationen, um mögliche Fehler im Artikel oder beim Fahren anzuzeigen. Eine kurze Übersicht möglicher Probleme und deren Lösungen können Sie in der Tabelle „Fehlermeldungen am Display“ nachschlagen. Beachten Sie auch die FAQs für eine mögliche Problembehebung. Hinweis: Beachten Sie, dass die LEDs von unten (1.) nach oben (5.) gezählt werden. Motorunterstützung
- Drücken Sie die Taste M (38), um von der Anzeige „Akkustand“ zur Anzeige „Unterstüt- zungsstufe“ zu wechseln (Abb. I, 3). Die LEDs (37) am Display leuchten blau.
- Drücken Sie die Taste M erneut, um durch die verschiedenen Unterstützungsstufen zu schalten. Hinweis: Der Artikel startet in Unterstützungs- stufe 0 (Werkseinstellung) und schaltet durch mehrmaliges Drücken der Taste M hoch bis zur Stufe 5. Danach schaltet das System zurück auf Stufe 0 und anschließend wieder hoch.
- Unterstützungsstufe 0: Keine LED leuchtet. Der Motor bietet keine Unterstützung.
- Unterstützungsstufe1-5: 1 LED: geringste Unterstützung 5 LEDs: maximale Unterstützung Hinweis: Beachten Sie, dass die maximale Reichweite des Akkus bei ca. 70 km liegt. Diese hängt jedoch immer von den äußeren Bedingun- gen wie Witterungseinflüssen, Geländebeschaf- fenheit sowie der Dauer und Beanspruchung der Motorunterstützung ab und kann somit variieren. Anbauteile und Zubehör WARNUNG Verletzungsgefahr! Mitgeführtes Gepäck verändert das gewohnte Fahrverhalten des Artikels und kann zu Stürzen führen.
- Sichern Sie mitgeführtes Gepäck gegen Aufschwingen bzw. Schlingern.
- Machen Sie sich mit den geänderten Fahr- eigenschaften des Artikels vertraut; unter anderem verlängert sich der Bremsweg.
- Passen Sie Ihren Fahrstil an. Sie können den Artikel mit externen Anbautei- len verwenden. Beachten Sie dabei immer die Herstellerangaben. Handyhalterung (Abb. J) Eine Handyhalterung können Sie im Fachhandel erwerben. Wichtig: Es sind nur Handyhalterungen der Marke „SP Connect TM“ Modell „Stem Mount Square“ passend.Entfernen Sie die Abdeckung (39) am Lenker.
1. Montieren Sie die Handyhalterung an der
Stelle, der Abdeckung (39) wie in Abb. J gekennzeichnet. Montieren Sie die Handyhal- terung nach Herstellerinformationen. Flaschenhalterung (Abb. J) Eine geeignete Flaschenhalterung (nicht im Lieferumfang enthalten) kann mithilfe der beiden Schrauben (40) am Rahmen (7) befestigt werden.
- Lösen Sie die Schrauben im Rahmen.
- Montieren Sie die Flaschenhalterung nach Herstellerinformationen.
- Ziehen Sie die Schrauben wieder fest. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle An- zugsmomente aufgezeigt. Gepäckträger (Abb. J) Wichtig: Ein Gepäckträger ist nicht im Liefe- rumfang enthalten, kann aber im Fachhandel zugekauft werden. Bitte informieren Sie sich im Fachhandel über ein für Ihre Anforderungen geeignetes Modell. Die maximal zulässige Belastung beträgt 20 kg.
1. Lösen Sie die vier Schrauben (41).
2. Montieren Sie den Gepäckträger nach Her-
stellerinformationen.
3. Ziehen Sie die Schrauben wieder fest.
Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente (8 Nm). Das zulässige Gesamtgewicht von 120 kg darf auch bei Beladung mit Gepäck nicht überschritten werden. Achten Sie des Weiteren darauf, dass die Rück- leuchte nicht durch Gepäck verdeckt werden darf. Kindersitz Wichtig: Das EPAC ist nicht für die Verwendung mit einem Kindersitz zugelassen/geeignet. Fahrradanhänger Wichtig: Das EPAC ist nicht für die Verwendung mit einem Fahrradanhänger zugelassen/geeignet. Wartung
- Entfernen Sie unbedingt den Akku während der Wartungsarbeiten.
- Führen Sie Reparatur-, Wartungs- und Einstellar- beiten an Ihrem Fahrrad nur dann selbst durch, wenn Sie über die erforderlichen Kenntnisse und Werkzeuge verfügen! Überlassen Sie in Zweifelsfällen alle Arbeiten einer Fachwerkstatt oder unserem Servicedienstleister. Informatio- nen hierzu erhalten Sie beim Kundenservice der Delta-Sport Handelskontor GmbH.
- Beachten Sie, dass die Antriebskomponenten aufgrund des technischen Aufbaus einen leicht erhöhten Widerstand sowie ein leises Fahrge- räusch aufweisen. Ein erhöhter Leerlaufwider- stand und ein leises Fahrgeräusch sind nicht unmittelbar ein Hinweis auf einen technischen Mangel, sondern durch den Aufbau der Antriebskomponenten bedingt. Sollte sich während des Fahrbetriebes der Widerstand oder das Fahrgeräusch erhöhen, kann dies ein Zeichen fehlender Wartung sein.
- Durch die zusätzliche Krafteinbringung der Antriebskomponenten und des höheren Gewichts des Artikels unterliegen sämtliche Komponenten einem erhöhten Verschleiß. Im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern sind daher kürzere Wartungsintervalle einzuhal- ten. Schlecht gewartete oder verschlissene Komponenten können zu Unfällen oder Stürzen und in weiterer Folge zu Verletzungen führen. Entfernen Sie vor Reparatur- und Wartungsar- beiten unbedingt den Akku. Andernfalls besteht erhebliche Verletzungsgefahr, da das System durch mechanische Tätigkeiten anlaufen könn- te. Beachten Sie bei Reparatur- und Wartungs- arbeiten, dass keine Kabel geknickt, gequetscht oder durch scharfe Kanten beschädigt werden. Durch beschädigte Kabel besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen Stromschlags.
- Öffnen Sie die Antriebseinheit nicht selbst. Die Antriebseinheit darf nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen repariert werden.
- Verwenden Sie für Reparatur- und Ersatzzwecke ausschließlich Originalkomponenten sowie Original-Antriebskomponenten und Akkus.
- Ölen Sie das Schloss alle 6 Monate mit einem Spezialöl für Schlösser ein.
- Säubern Sie gelegentlich die Steckerpole und fetten Sie sie leicht ein. Inspektionsintervalle
- Prüfen Sie vor jeder Fahrt alle Schraubverbin- dungen und bewegliche, stark beanspruchte Teile des Artikels.
- Lassen Sie das EPAC einmal jährlich überprü- fen. Lassen Sie dabei unbedingt den Verschleiß des Riemens (26) und der Riemenscheibe (35) durch einen Fachhändler überprüfen.
- Eine ausführliche Inspektion wird wiederkeh- rend entweder alle 2.000 km oder 100 Be- triebsstunden oder nach einem Jahr empfoh- len (je nachdem welcher Fall als erstes eintritt).
- Bringen Sie Ihren Artikel für eine vollständige und genaue Wartung zum Fachhändler.
- Der Artikel ist auf eine Lebensdauer von min- destens 25.000 km ausgelegt. Verschleißteile Beachten Sie, dass unter folgender Adresse eine Vielzahl an Verschleißteilen und Zubehörteilen nachzubestellen ist: https://lds-service.com Verschleißteile sind Teile am Artikel, die funkti- onsbedingt einer gewissen Abnutzung unterlie- gen und somit nicht unter die Garantie fallen.
- Hinweis: Die Beleuchtungsanlage (25, 17) und Reflektoren müssen vor jeder Fahrt überprüft werden. Defekte Leuchtmittel müssen sofort ersetzt werden.
- LED-Scheinwerfer (25) und LED-Rücklich- ter (17)sind so konstruiert, dass die Leuchtmittel- einheit nicht gewechselt werden kann. Somit ist es notwendig, den kompletten LED-Scheinwerfer und /oder das LED-Rücklicht zu wechseln.
- Akkus verlieren mit der Zeit langsam an Kapazität, so dass die Reichweite mit zuneh- mendem Alter des E-Pedelecs abnimmt. Es gilt die Zweijährige Gewährleistung ab Kaufdatum oder bis zu 500 Ladezyklen, je nachdem, was früher eintritt. Die Batterien sind so konzipiert, dass sie während dieses Zeitraums bis zu 70 % ihrer ursprünglichen Leistungsfähigkeit behalten.
- Bremsbeläge (34, Abb. K) unterliegen ei- nem funktionsbedingten Verschleiß. Wechseln Sie die Bremsbeläge spätestens nach 5.000 km unabhängig vom Verschleißgrad. Den Verschleiß erkennen Sie durch metallische Geräusche oder einem Bremskraftverlust. Die Stärke der Bremsbeläge sollte mind. 2,5 mm betragen. Der Austausch der Bremsbe- läge kann bei bergigen Geländefahrten in kürzeren Abständen notwendig werden, da die Bremsbeläge deutlich stärker beansprucht werden. Eine regelmäßige Kontrolle vor jeder Fahrt ist daher zwingend erforderlich.
- Der Verschleiß des Riemens (26, Abb. L) hängt von Pflege, Wartung und Fahrleistung ab. Die Haltbarkeit der einzelnen Komponenten des Riemensystems hängt stark von äußeren Einflüssen und Umweltbedingungen ab. Die Lebenserwartung eines Riemensystems im Einsatz in feuchter Umgebung ist immer ge- ringer als bei Nutzung auf trockenen Wegen. Starken Verschleiß erkennen Sie zum Beispiel an einem Überspringen des Riemens auf der Riemenscheibe (35) oder sichtbar abgenutzten Zähnen der Riemenscheibe. Wichtig: Lassen Sie den Riemen ersetzen, wenn eine Beschädigung durch gravierende äußere Einflüsse vorliegt. Wenn zum Beispiel ein Stein, ein Zweig oder ein Kleidungsstück vom Riemen erfasst und zwischen Riemen und Riemenscheibe gezogen wird. Ein derartiger Einfluss kann dazu führen, dass die empfindlichen Carbonfasern im Inneren des Riemens beschädigt werden, auch wenn keine äußere Beschädigung des Riemens zu erkennen ist. Ein vorgeschädigter Riemen oder eine möglicherweise beschädigte Riemenscheibe, muss in jedem Fall von einem Fachhändler ausge- tauscht werden, da er im Fahrbetrieb unter Last unvermittelt reißen kann, was wiederum Unfälle und Verletzungen zur Folge haben kann. Wichtig: Reinigen Sie den Riemen bei Ver- schmutzung nur mit Wasser und einem milden Reinigungsmittel.Nie mit scharfen Reinigungsmit- teln reinigen. Wichtig: Verwenden Sie nur Originalersatztei- le. Sie können die Teile nachbestellen unter: http://www.potestrans.de Wichtig: Riemen (26) und Riemenscheiben (35, Abb. L) sind aufeinander abgestimmt.
- Bremsscheiben (22) Wechseln Sie verschlissene Bremsscheiben. Den Verschleiß erkennen Sie durch einen Abfall der Bremskraft. Die Scheibendicke darf zudem nicht unter 1,4 mm liegen. Messen Sie in regelmäßi- gen Abständen die Scheibendicke nach.
- Reifen (20) und Schläuche unterliegen ei- nem relativ starken Verschleiß, der durch den Nutzer stark beeinflusst wird. Die Lebensdauer eines Reifens wird durch scharfes Bremsen, das zum Blockieren des Rades führt, erheblich verkürzt.
- Um Beschädigungen an den Felgen (21) frühzeitig zu erkennen, da Risse etc. durch Dreck verdeckt werden können, reinigen Sie diese regelmäßig. Reifenpanne In jedem Fahrradreifen befindet sich ein Schlauch. Bei einer Reifenpanne gehen Sie wie folgt vor: Vorderrad demontieren (Abb. M)
1. Lösen Sie den Schnellspannhebel (42) am
2. Lösen Sie die gegenüberliegende Schrau-
benmutter (43) des Schnellspanners und entnehmen Sie das Vorderrad. Hinterrad demontieren (Abb. N)
1. Entfernen Sie beidseitig die Schraubenmuttern
(44) der Hinterradachse mit einem Maulschlüs- sel 19 mm (nicht im Lieferumfang enthalten). Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt.
2. Trennen Sie die Steckverbindung (45).
3. Entfernen Sie den wiederverwendbaren Befes-
tigungsclip (52) mithilfe eines Schraubendre- hers (nicht im Lieferumfang enthalten).
4. Entnehmen Sie das Hinterrad (9) und neh-
men Sie den Riemen (26) von der Riemen- scheibe (35) Schlauch reparieren
1. Pressen Sie die Luft aus dem Schlauch.
2. Lösen Sie den Reifen (20) auf einer Seite mit
einem Reifenheber von der Felge (21) und entnehmen Sie den defekten Schlauch.
3. Pumpen Sie den neuen oder reparierten
Schlauch leicht auf und legen Sie ihn in den Reifen. Hinweis: Beachten Sie beim Aufpumpen, dass der Schlauch nicht zwischen Reifen und Felgen- horn eingeklemmt ist. Hinweis: Betätigen Sie bei ausgebauten Rädern nicht die Bremse oder verwenden Sie eine Trans- portsicherung, da ansonsten die Bremsbacken schließen.
4. Führen Sie das Ventil durch das Ventilloch in
5. Ziehen Sie den Reifen über beide Seiten der
Felge und ziehen Sie die Überwurfmutter fest. Vorderrad montieren (Abb. M)
1. Setzen Sie das Vorderrad (8) wieder ein.
2. Achten Sie darauf, dass die Bremsscheibe (22)
korrekt in den Bremssattel (46) eingesetzt ist.
3. Drehen Sie die Schraubenmutter (43) des
Schnellspanners an, um eine ausreichende Vorspannung zu erzeugen.
4. Schließen Sie den Schnellspannhebel (42).
Hinweis: Der Schnellspannhebel sollte in ge- schlossenem Zustand am Gabelschaft anliegen. Hinterrad montieren (Abb. O)
1. Legen Sie den Riemen (26) wieder auf die
Riemenscheibe (35) und setzen Sie die Riemenspanner (47) ein.Montieren Sie die Schraubenmuttern (44) wieder auf die Achse, ziehen Sie diese aber noch nicht fest an.
2. Stellen Sie den Riemen ein (siehe Abschnitt
„Riemen einstellen/spannen“).
3. Ziehen Sie die Schraubenmuttern (44) fest an.
Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt.
4. Stecken Sie die Steckverbindung (45)
5. Sichern Sie das Kabel der Steckverbindung
mit dem Befestigungsclip (52). Riemen einstellen/spannen (Abb. O)
1. Lösen Sie links und rechts jeweils die zwei
Schrauben (48) der Riemenspanner (47).
2. Spannen Sie den Riemenspanner, indem
Sie mit einem passenden Innensechskant- schlüssel beidseitig im Uhrzeigersinn die Schrauben (49) anziehen. Wichtig: Achten Sie darauf, beidseitig die glei- che Anzahl an Umdrehungen auszuführen.
3. Überprüfen Sie die Riemenspannung
durch leichten Druck mit dem Finger auf den Riemen (26). Ziehen Sie die Schrau- ben der Riemenspanner (48) fest. Wichtig: Beachten Sie die korrekten Anzugs- momente. Im Abschnitt „Technische Daten“ sind alle Anzugsmomente aufgezeigt. Lagerung, Reinigung Lagern Sie den Artikel an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrah- lung. Entfernen Sie bei Nichtgebrauch den Akku.
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Eine Reinigung des Artikels sollte alle 100 bis 150 km stattfinden oder direkt nach je- der Benutzung auf schlammigem oder salzigem Untergrund. Verwenden Sie zur Reinigung des Artikels ein leicht angefeuchtetes Tuch und vermeiden Sie den Kontakt mit Wasser. WICHTIG! Nie mit scharfen Reinigungsmitteln rei- nigen. Verwenden Sie zur Reinigung des Artikels niemals Hochdruckreiniger oder Dampfstrahler. Der starke Wasserstrahl könnte die elektrischen Antriebskomponenten und die feinen Lagerungen der restlichen Komponenten beschädigen. Transport
- Beachten Sie beim Transport des Akkus die jeweils geltenden Gefahrgutvorschriften.
- Transportieren Sie das EPAC ausschließlich mit geeigneten Fahrradträgern (Heck- oder Dachträger) am Auto. Entfernen Sie unbedingt den Akku vor dem Transport des EPACs am oder im Auto. Hinweise zur Entsorgung Die durchgestrichene Mülltonne ist ein Verbraucherhinweis der Richtlinie 2012/19/EU und weist darauf hin, dass dieses Gerät am Ende seiner Nutzungszeit nicht im Hausmüll entsorgt werden darf. Das Gerät ist bei eingerichteten Sammelstellen, Wertstoffhöfen oder Entsorgungsbetrieben abzugeben. Zudem sind Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten sowie Vertreiber von Lebensmitteln zur Rücknah- me verpflichtet. LIDL bietet Ihnen Rückgabemöglichkeiten direkt in den Filialen und Märkten an. Rückgabe und Entsorgung sind für Sie kostenfrei. Beim Kauf ei- nes Neugeräts haben Sie das Recht, ein entspre- chendes Altgerät unentgeltlich zurückzugeben. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, unabhän- gig vom Kauf eines Neugeräts, unentgeltlich (bis zu drei) Altgeräte abzugeben, die in keiner Abmessung größer als 25 cm sind. Bitte löschen Sie vor der Rückgabe alle perso- nenbezogenen Daten. Bitte entnehmen Sie vor der Rückgabe Akkus, die nicht vom Altgerät umschlossen sind, sowie Lampen, die zerstörungsfrei entnommen werden können, und führen diese einer separaten Sammlung zu. Akkus dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Sie können giftige Schwermetalle enthal- ten und unterliegen der Sondermüllbehandlung. Die chemischen Symbole der Schwermetalle sind wie folgt: Cd = Cadmium, Hg = Quecksilber, Pb = Blei. Geben Sie deshalb verbrauchte Akkus bei einer kommunalen Sammelstelle ab. Weitere Informationen zur Entsorgung des ausgedienten Geräts erhalten Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwal- tung. Entsorgen Sie das Gerät und die Verpackung umweltschonend. Bewahren Sie Verpackungsmaterialien (wie z. B. Folienbeutel) für Kinder unerreichbar auf. Beachten Sie die Kennzeichnung der Verpackungsmaterialien bei der Abfalltrennung, diese sind gekennzeich- net mit Abkürzungen (a) und Nummern (b) mit folgender Bedeutung: 1-7: Kunststoffe / 20-22: Papier und Pappe / 80-98: Verbundstof- fe. Der Artikel und die Verpackungsmaterialien sind recycelbar, entsorgen Sie diese getrennt für eine bessere Abfallbehandlung. Das Triman- Logo gilt nur für Frankreich. Hinweise zur Garantie und Serviceabwicklung Der Artikel wurde mit großer Sorgfalt und unter ständiger Kontrolle produziert. DELTA-SPORT HANDELS KONTOR GmbH räumt privaten Endkunden fünf Jahre Garantie ab Kaufdatum (Garantiefrist) nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen ein. Die Garantie gilt nur für Material- und Verarbeitungsfehler des Rahmens. Die Garantie erstreckt sich nicht auf Teile, die der normalen Abnutzung unterliegen und deshalb als Verschleißteile anzusehen sind (z. B. Batterien, Riemen, Bremsbeläge, Bremsscheiben, Zahn- kranz, Reifen, Griffe) sowie nicht auf zerbrech- liche Teile, z. B. Schalter, Akkus oder Teile, die aus Glas gefertigt sind. Hier gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Ansprüche aus dieser Garantie sind ausge- schlossen, wenn der Artikel unsachgemäß oder missbräuchlich oder nicht im Rahmen der vor- gesehenen Bestimmung oder des vorgesehenen Nutzungsumfangs verwendet wurde oder Vorga- ben in der Anleitung/Anweisung nicht beachtet wurden, es sei denn, der Endkunde weist nach, dass ein Material- oder Verarbeitungsfehler vorliegt, der nicht auf einem der vorgenannten Umstände beruht. Ansprüche aus der Garantie können nur innerhalb der Garantiefrist unter Vorlage des Originalkassenbelegs geltend gemacht werden. Bitte bewahren Sie deshalb den Originalkassen- beleg auf. Die Garantiefrist wird durch etwaige Reparaturen aufgrund der Garantie, gesetzlicher Gewährleistung oder Kulanz nicht verlängert. Dies gilt auch für ersetzte und reparierte Teile. Bitte wenden Sie sich bei Beanstandungen zunächst an die untenstehende Service-Hotline oder setzen Sie sich per E-Mail mit uns in Verbin- dung. Liegt ein Garantiefall vor, wird der Artikel von uns – nach unserer Wahl – für Sie kostenlos repariert, ersetzt oder der Kaufpreis erstattet. Wichtig: Bewahren Sie für den Fall eines etwaigen Rücktransportes (Gewährleistung oder Garantie) unbedingt die Verkaufsverpackung auf. Weitere Rechte aus der Garantie bestehen nicht. Ihre gesetzlichen Rechte, insbesondere Gewähr- leistungsansprüche gegenüber dem jeweiligen Verkäufer, werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt. Die gesetzliche Gewährleistung bezieht sich auf das Fahrrad. Dieses unterliegt demzufolge keiner weiteren Garantie. IAN: 413888_2204 IAN: 413889_2204 Kundenservice Deutschland Tel.: 0800 5435 111 E-Mail: deltasport@lidl.de Service Österreich Tel.: 0800 447744 E-Mail: deltasport@lidl.at Service Schweiz Tel.: 0800 56 44 33 E-Mail: deltasport@lidl.ch Fehlermeldungen am Display Beachten Sie die Zählweise der LEDs von unten nach oben. LED-Anzeige Fehlercode Beschreibung Behebung LED 1 leuchtet rot 21 Überstrom Motorsystem nach 2 Minuten neu starten. Sollte der Fehler weiter bestehen bitte den Service kontak- tieren LED 3 leuchtet rot 23 Motor/Sensorkabel Bitte den Service kontaktieren LED 2 und LED 3 leuchten rot 25 Unterspannung Motorsystem nach 2 Minuten neu starten. Sollte der Fehler weiter bestehen bitte den Service kontak- tieren LED 1, LED 2 und LED 3 leuchten rot 26 Fehler Drehmomentsensor Motorsystem nach 2 Minuten neu starten. Sollte der Fehler weiter bestehen bitte den Service kontak- tieren LED 4 leuchtet rot 27 Controller überhitzt Motorsystem nach 2 Minuten neu starten. Sollte der Fehler weiter bestehen bitte den Service kontak- tieren LED 5 leuchtet rot 28 Display-Controller hat die Kommuni- kation verloren Motorsystem nach 2 Minuten neu starten. Sollte der Fehler weiter bestehen bitte den Service kontak- tieren FAQ Die nachfolgenden FAQs zeigen nur eine Auswahl der wichtigsten Fragen. Weitere und aktualisierte Informationen finden Sie unter: https://www.lidl.de/c/crivit-e-bikes/s10016527 Scannen Sie den nebenstehenden QR-Code mit der Kamera Ihres Smartphones, um direkt zur Internetseite zu gelangen.
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Frage Antwort Funktionseinschränkung Das Schutzblech schleift, was kann ich tun? Nutzen Sie die schwarzen, drehbaren Aufnahmen am Schutzblech, um die Länge des Schutzbleches zu justieren. Das Pedelec geht nicht an, was kann ich tun? Kontrollieren Sie den Ladezustand des Akkus. / Kontrollieren Sie den korrekten Sitz der Kabelverbindungen. Das Pedelec ist sehr schnell leer, was kann ich tun? Die Akku- und Motorleistung kann sich bei Kälte nicht vollständig entfalten. Machen Sie sich also an kalten Wintertagen keine Sorgen über eine gerin- gere Reichweite, dies ist der Kälte geschuldet und bei Lithium-Ionen-Akkus üblich. Bei wärmeren Temperaturen wird Ihr Pedelec wieder seine volle Leistungsfähigkeit erreichen. Der Lenker wackelt, was kann ich tun? Achtung! Überprüfen Sie den festen Sitz der Innensechskantschrauben, wie im Kapitel „Montage des Lenkers“ beschrieben. Stellen Sie die Lenkkopfschraube nach, wenn das Lenkkopflager lose ist. Ersatzteile Wo bekomme ich einen neuen Zahnriemen? Wenden Sie sich an unseren Servicepartner unter: https://lds-service.com/ Wo bekomme ich einen neuen Akku? Wenden Sie sich an unseren Servicepartner unter: https://lds-service.com/ Ich habe meinen Schlüssel verloren, was kann ich tun? Wenden Sie sich an unseren Servicepartner unter: https://lds-service.com/ Allgemeine Fragen Wie schnell kann ich mit einem Pedelec fahren? Generell können Sie mit einem Pedelec so schnell fahren, wie Ihre Mus- kelkraft es erlaubt. Der Motor unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 25km/h. Pssen Sie die Geschwindigkeit der jeweiligen Fahrsituation an. Auf welches Gewicht ist das Pedelec ausgelegt? Beachten Sie, dass die maximale Gesamtladung von 120 kg inklusive Eigengewicht und Gepäck nicht überschritten werden darf. Wie und für wie lang lade ich den Akku? Der Akku kann leicht entnommen werden zum Laden. Folgen Sie hierfür der Anleitung, wie im Kapitel „Akku und Akkuadegerät“ beschrieben. Stellen Sie sicher, dass der Anschluss trocken und frei von Schmutz ist und halten Sie Metallstaub oder metallische Gegenstände fern. Die Batterie des Pedelecs sollte drinnen aufgeladen werden, immer über 5 °C und an einem trockenen Ort. Das Ladegerät sollte nicht draußen aufbewahrt werden. Lassen Sie das ladegerät nicht dauerhaft angeschlossen. Es dauert ca. 2,5 Stunden, bis der Akku wieder voll geladen ist. Die Licht- anlage wird direkt mit aufgeladen, da sie über den Akku gespeist wird. Das Ladegerät von Crivit stoppt den Ladevorgang automatisch, wenn die Batterie voll ist. Es besteht keine Gefahr, dass die Batterie überladen wird, wenn Sie vergessen, den Stecker zu ziehen. Das Batteriemanagementsys- tem schützt sie auch vor Unterladung, aber achten Sie darauf, das Pedelec alle fünf bis sechs Wochen aufzuladen, wenn Sie es nicht benutzen. Wie kann ich Batteriepflege betreiben? Sollten Sie das Pedelec nicht regelmäßig nutzen, müssen Sie den Akku alle 5 bis 6 Wochen laden. Andernfalls können die Zellen schaden nehmen. Der Akku bevorzugt eine Lagerung bei einer Kapazität von 40% – 60%. Lagern Sie das Pedelec bzw. den Akku, vor allem im Winter, an einem trockenen Ort. Das muss zwar kein eigens beheizter Raum sein, dennoch empfehlen wir, es nicht an Orten mit einer Temperatur von unter 5 °C zu lagern. Auch direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Der La- devorgang sollte grundsätzlich in trockener und nicht zu kalter Umgebung stattfinden, jedoch immer über mindestens 5 °C. Das Ladegerät sollten Sie bestenfalls in der Wohnung verwahren. Übrigens: Die Akku- und Motorleistung kann sich bei Kälte nicht vollständig entfalten. Machen Sie sich also an kalten Wintertagen keine Sorgen über eine geringere Reichweite, dies ist der Kälte geschuldet und bei Lithium- Ionen-Akkus üblich. Im Sommer wird das Pedelec wieder seine volle Leistungsfähigkeit erreichen. Die Sitzposition ist nicht optimal, was kann ich tun? Die Maße des Lenkers und Vorbaus sind handelsüblich, Komponenten können getauscht werden, aber bedenken Sie: den Lenker oder Vorbau zu erhöhen, führt nicht automatisch zu mehr Komfort, aber oft zu einem weni- ger agilen, instabilen Lenkverhalten. Kontaktieren Sie einen Fahrradhändler diesbezüglich, dieser kann ggf. Vorbau und Lenker tauschen, um Ihnen die optimale, für Sie passende Position einzustellen. FAQ Frage Antwort Was muss ich bei der Pflege und Instandhaltung der Bremsen beachten? Alle Pflege- und Wartungsarbeiten an den Bremsen sollten nur von unserem Servicepartner oder einer professionellen Fahrradwerkstatt durchgeführt werden, um etwaige Gefahren zu vermeiden. Nicht sachgemäß gepflegte oder montierte Bremsen können zu Unfällen und Verletzungen führen. Welchen Kinderanhänger kann ich am Pedelec befestigen? Die Montage eines Kinderanhängers ist nicht an unserem Pedelec zugelassen. Kann ich das Pedelec ohne elekrische Unterstützung nutzen? Wenn Sie Lust haben selbst zu treten, lassen Sie das Antriebssystem ein- fach aus oder fahren Sie bei Unterstützungsstufe 0, um das Pedelec ganz klassisch zu nutzen. Wo kann ich die Rahmennummer finden? Die Rahmennummer ist unter dem Tretlager zu finden. Mein Zahnriemen knarzt, was kann ich tun? Der Riemen kann Lärm verursachen, wenn er stark gegen den Flansch an den Riemenscheiben läuft. Dies kann durch die falsche Ausrichtung der Riemenscheiben, die falsche Ausrichtung des Rades oder Verschleiß des Antriebs aufgrund beschädigter Komponenten verursacht werden. Die permanente Lösung besteht jedoch darin, die Ausrichtung zu korrigieren oder die beschädigten Komponenten zu ersetzen. Eine weitere mögliche Lärmquelle kann eine lose vordere Riemenscheibe sein. Das Auftragen von Schraubensicherungslack kann das Problem beheben. Gelegentlich kann Lärm beim Fahren in schmutzigem Gelände auftreten. Dieses Geräusch ist keinesfalls ein Zeichen für ein Problem mit Ihrem Pedelec. In den meisten Fällen reicht es, Riemen und Riemenscheibe nach der Fahrt abzuspülen, um das Geräusch zu beheben. Wenn der Lärm weiterhin auftritt, ist die Lösung ganz einfach: Sprühen Sie den Riemen mit Wasser ab und warten Sie, bis er trocken ist. Tragen Sie dann eine dünne Schicht trockenes Silikonspray auf die Zahnseite des Riemens auf. Schnell trocknendes Silikon trocknet sofort, bewirkt das Abstoßen von Sand und hat keinerlei Auswirkung auf die Lebensdauer des Riemens. Wann sollte der Riemen / Antrieb erneuert werden? Auch wenn Sie eine längere Lebensdauer von Ihrem Riemen erwarten kön- nen, werden regelmäßige Inspektionen und ein regelmäßiges Auswechseln empfohlen. Die Riemenscheiben sollten auf Schäden wie Verbiegungen oder Risse geprüft werden. Prüfen Sie den Riemen auf Folgendes: abgebro- chene oder fehlende Zähne; Risse an der Basis der Zähne; ausgefranste Zugstränge; unförmige und verschlissene Zähne. Muss ich aufpassen, welches Reinigungsmittel ich zur Reinigung meines Zahnriemen / Pedelecs nehme? Der Carbon Drive-Riemen zeichnet sich durch eine sehr gute chemische Beständigkeit aus. Der Kontakt mit Reinigungslösungen aufgrund von Einseifen und Abspülen sollte keine Schäden verursachen. Es wird jedoch nicht empfohlen, den Riemen über längere Zeit einzuweichen. DE/AT/CHDE/AT/CH26 27DE/AT/CH DE/AT/CH Konformitätserklärung Konformitätserklärung28 29 Félicitations ! En faisant cet achat, vous avez choisi un article de qualité. Familiarisez-vous avec l’article avant de l’utiliser pour la première fois. Veuillez lire attentivement la notice d’utilisation suivante. Utilisez l’article uniquement comme décrit et pour les domaines d’application spécifiés. Gardez précieusement cette notice d’utilisation. Remettez bien également tous les documents si vous transmettez l’article à des tiers. Notice d’utilisation original Contenu de la livraison / liste des composants (fig. A) 3 clé (1) 1 chargeur (2) Voyant de chargement (2a) Fiche de l’appareil (2b) Câble d’alimentation (2c) Prise de l’appareil (2d) 2 pédale (droite 3a /gauche 3b) 1 clé Allen (4 mm / 5 mm / 6 mm) (4) 1 clé de serrage 13-15 mm (5) 1 notice d’utilisation Composants principaux du vélo électrique Combinaison de potence de guidon (6) Cadre (7) Roue avant (8) Roue arrière (9) Selle (10) Levier de serrage rapide (11) Levier de frein (gauche 12a / droite 12b) Écran (13) Tige de selle avec batterie intégrée (14) Cadenas (15) Collier de la selle (16) Feu arrière (17) Fiche secteur (18) Frein de la roue avant (19a) Frein de la roue arrière (19b) Pneu (20) Jante (21) Disque de frein (22) Poignée (23) Moteur (24) Phare à LED (25) Courroie (26) Données techniques Poids : env. 20 kg Grandeur du cadre : 413888: 50 cm / 413889: 57 cm Grandeur des pneus : 27,5’’ Pour des personnes de taille d’environ : IAN 413888_2004 : 160 - 190 cm IAN 413889_2004 : 170 - 195 cm Batterie : 36 V, 360 Wh ; 20 x cellules LG Capacité de la batterie : 10 Ah Tension du moteur : 36 V Puissance du moteur : 250 W Chargeur : 200-240 V / 50-60 Hz / 3 A Remarque : N’utilisez que le bloc d’alimenta- tion fourni pour charger votre vélo électrique : Modèle : BC291360030 Couples de serrage Remarque : Pour vérifier les couples de ser- rage, utilisez si nécessaire une clé dynamomé- trique appropriée ou adressez-vous à un atelier spécialisé.
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