Tarantel Tango - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gesellschaftsspiel |
| Marke | Schmidt |
| Modell | Tarantel Tango |
| Empfohlenes Alter | Ab 7 Jahren |
| Spieleranzahl | 2 bis 6 Spieler (Schätzung) |
| Spieldauer | 15 bis 20 Minuten |
| Schachtelinhalt | 115 Tierkarten, 5 Tarantelkarten, 1 Tarantel-Tango-Platte (Fünfeck), 1 Spielanleitung |
| Abmessungen der Schachtel (ca.) | 12 x 12 x 4 cm (Schätzung) |
| Gewicht (ca.) | 200 g (Schätzung) |
| Erforderliche Stromversorgung | Keine |
| Hauptfunktionen | Karten- und Reaktionsspiel: Tierlaute nachahmen, auf die Tarantel schlagen, Karten auf die Felder legen |
| Spielmechanik | Gleichzeitige Aktion, Schnelligkeit, Gedächtnis, Nachahmung |
| Pflege und Reinigung | Karten mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Feuchtigkeit vermeiden. |
| Sicherheit | Kleinteile (Karten): Erstickungsgefahr für Kinder unter 3 Jahren. Kleinkinder nicht unbeaufsichtigt spielen lassen. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Die Karten können durch generische Karten gleicher Größe ersetzt werden. Die Platte besteht aus Pappe. Keine offiziellen Ersatzteile. |
| Allgemeine Informationen | Spiel von Jacques Zeimet, Illustrationen von Rolf Vogt. Herausgegeben von Schmidt. |
Häufig gestellte Fragen - Tarantel Tango Schmidt
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BEDIENUNGSANLEITUNG Tarantel Tango Schmidt
Autor: Jacques Zeimet Illustration & Grafik: Rolf Vogt Redaktion: Claudia Wieczorek
Spieler(innen): 2 - 5 Alter: ab 7 Jahren Spieldauer: 15-20 Minuten
Material
• 115 Tierkarten (Hund, Kuh, Esel, Ziege, Katze, Papagei)
• 5 Tarantelkarten
• 1 Tango-Tarantel (5-eckig)
- Spielregel

Spielidee und Spielziel
Die wilde Tango-Tarantel ist verzweifelt auf der Suche nach einem tierischen Tanzpartner. Die Tiere erschrecken jedoch beim bloßen Anblick der haarigen Giftspinne und schreien laut auf! Gewonnen hat, wer all seine Karten abgelegt hat.
Spielvorbereitung
Legt die Tango-Tarantel in die Tischmitte. Mischt alle 120 Karten gut durch und verteilt sie gleichmäßig an die Spieler. Anschließend nimmt jeder Spieler seine Karten als verdeckten Stapel in die Hand.
Spielverlauf
Der jüngste Spieler beginnt und legt blitzschnell die oberste Karte seines Handstapels offen auf eines der fünf Felder (Seiten) an der TangoTarantel. Nun ist sein linker Nachbar an der Reihe. Abgelegt wird in Uhrzeigerrichtung.

Die verschiedenen Karten haben folgende Bedeutungen:

karte mit einer Tarantel
die Karte deines Vorgängers ein Tier mit einer Tarantel, zuerst den Laut des abgebildeten Tiers nach und lege zügig die oberste Karte deines Handstapel ein Feld ab.
Tierlaute: Die Kuh macht „Muh“, der Esel „Iah“, die Ziege „Mäh“, der Hund „Wau“, die Katze „Miau“ und der Papagei ruft „Aua“.

rkarte mit zwei Taranteln
die Karte deines Vorgängers ein Tier mit zwei Taranteln, zuerst zweimal den Laut des abgebildeten Tieres und lege dann zügig deine eigene Karte ein Feld ab.

rkarte ohne Tarantel
die Vorgängerkarte ein Tier ohne Tarantel, lege deine eigene Karte ein Feld weiter ab, ohne einen Laut zu machen.

opeltierkarte ohne Tarantel
die Karte deines Vorgängers zwei Tiere, lege deine e Karte nicht ein Feld, sondern zwei Felder weiter ab einen Laut zu machen.

antelkarte
Erscheint eine Tarantelkarte, schlagen alle Spieler möglichst schnell mit der flachen Hand vor sich auf den Tisch, um die Biester zu verjagen. Der langsamste Spieler muss alle ausliegenden Karten in seinen Handstapel aufnehmen.
Fehler
Jeder Spieler hat nur zwei Sekunden Zeit, um seinen Spielzug (gegebenenfalls einen Laut nachahmen und ablegen) korrekt auszuführen. Dabei darf er seine oberste Karte immer erst umdrehen und ablegen, nachdem er den Laut gemacht hat! Wer einen Fehler begeht, d.h.
1) wer zu lange zögert, stottert, einen falschen Laut (wie z.B. äh oder ööööhhhmmm) macht,
2) wer falsch, zu spät oder auch zu früh ruft oder ablegt,
3) wer falsch oder als Letzter auf den Tisch klatscht (Tarantelkarte), muss alle ausliegenden Karten aufnehmen und startet die neue Runde.
Ende des Spiels und Sieger
Wer zuerst keine Karten mehr auf der Hand hat, gewinnt das Spiel!
Beispiel:
- Tina beginnt und legt eine Hundekarte mit Tarantel ab.
- Ihr linker Nachbar Daniel ruft „Wau“ und spielt seine oberste Karte aus, diese zeigt eine Katze ohne Tarantel.
- Bianca schweigt und legt eine Kuhkarte mit zwei Taranteln ab.
- Anna macht „Muh Muh“ und spielt eine Tarantelkarte aus.
- Alle schlagen mit der flachen Hand auf den Tisch. Daniel ist am langsamsten. Er nimmt alle ausliegenden Karten unter seinen Handstapel und startet eine neue Runde. Er legt eine Katze ohne Tarantel.
- Bianca macht „Miau“ - das ist falsch, da auf der Vorgängerkarte ein Tier ohne Tarantel abgebildet ist. Sie nimmt die ausliegende Karte auf die Hand und beginnt eine neue Runde.
Tarantel-Tipp: Spielt zunächst das Grundspiel. Beherrscht ihr dieses in einem flotten Tempo, könnt ihr durch Hinzunehmen der einzelnen Fortgeschrittenenregeln den Schwierigkeitsgrad erhöhen.
(* = „leicht“ bis ****= „nur für Profis“)
Regeln für Fortgeschrittene
\* Der störrische Esel bleibt stehen
Zeigt die Vorgängerkarte einen Esel (mit/ohne Tarantel oder Doppelkarte), musst du deine eigene Karte nicht ein oder zwei Felder weiter, sondern auf das gleiche Feld, also auf den Esel, legen.
(Natürlich mit oder ohne Laut.)
\*\* Der neugierige Hund läuft in die andere Richtung
Wird ein Hund (mit/ohne Tarantel oder Doppelkarte) gespielt, wechselt die Ablegerichtung der Karten. Diese wird so lange beibehalten, bis der nächste Hund auftaucht. Dann kommt es erneut zu einem Richtungswechsel. Wird eine Hundekarte als erste Karte ausgespielt, muss die nächste Karte entgegen dem Uhrzeigersinn ausgelegt werden.
\*\*\* Die blöde Kuh spielt noch einmal
Wer eine Kuh (mit/ohne Tarantel oder Doppelkarte) ausspielt, ist gleich noch einmal an der Reihe, indem er muht bzw. schweigt.
Dann legt er seine nächste Karte ein oder zwei Felder weiter ab.
(Ist der nachfolgende Spieler zu hastig, muht oder legt er seine Karte zu früh ab, hat er einen Fehler begangen und muss alle ausliegenden Karten nehmen.)
\*\*\*\* Der freche Papagei plappert alles nach
Der Papagei ohne Tarantel imitiert den vorherigen Spieler. Der Doppelpapagei wiederholt demzufolge zwei Mal das Laut des vorherigen Spielers. Achtung: Bei den Papageikarten mit Tarantel ruft der Papagei weiterhin ganz normal „Aua“.



GB
TARANTULA TANGO

Rédaktion: Claudia Wieczorek
Traduction: Eric Bouret
Joueurs: 2 à 5
by Schmidt Spiele GmbH
Postfach 470437
D-12313 Berlin
www.dreimagier.de
Art.-Nr. 40851